Huntley Fitzepatrick – Mein Sommer nebenan

Story:  1 –

Jase und Samantha wohnen gegenüber. Doch Samantha darf keinen Kontakt zu ihnen suchen. Ihre Mutter verbietet es. Aber Samantha ist fasziniert von den Garretts und dann lernt sie Jase kennen. Kann das mit ihnen gut gehen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (-)

Samantha: 1 (+)

Am Anfang mochte ich sie eigentlich sehr gern. Sie war fürsorglich und lieb. Sie kümmerte sich um ihre Mitmenschen und wirkte offen und ehrlich. Aber das verlor sich im Laufe des Buches immer mehr. Sie wurde verschlossener und unnatürlicher und gab seltsame Kommentare von sich. Das fand ich sehr schade.

Jase: 1 +

Jase mochte ich schon sehr gerne. Allerdings baute auch er in der Geschichte etwas ab. War er am Anfang überragend mochte ich ihn am Ende nur noch gerne. Manche Diskussionen fand ich nicht so gut und auch wie er verschmälert wurde. Dennoch war er meist echt toll. Er war lieb und fürsorglich und ging richtig toll mit seiner Familie und Sam um.

Grace Reed: 4 –

Die fand ich schrecklich. Die ging einfach gar nicht. Wie sie ihre Töchter (vor allem Sam behandelt hat) war einfach nur daneben. Sie machte ihr so viele Vorwürfe? Warum? Sie benahm sich wirklich vorbildlich. Sie war auch einfach viel zu streng und kontrollsüchtig. Und wie sie dann mit der Sache mit dem Unfall umging. Einfach nur schrecklich.

Nan: 2

Die war mir nicht wirklich sympatisch. Ihr ganzer Neid ging mir total auf die Nerven. Ich konnte es auch nicht wirklich nachvollziehen. Später konnte ich sie nicht mal wirklich ernst nehmen. Die ging einfach gar nicht.

Clay: 3 –

Der ging auch gar nicht. Der war so skrupellos. Was der abzog ging gar nicht. Der war auch einfach sowas von dreist und überheblich. Und wie der redete. So egoistisch und eingebildet. Von Anfang an war er mir zu unsympatisch. Das änderte sich auch nicht.

Jack Garret: 1 +

Den mochte ich total gerne. Er hatte so ein gutes Herz. Er war auch ein guter Vater. Er war fürsorglich und kümmerte sich gut. Er hatte es oft nicht leicht und das am Ende war echt mies.

Mrs. Garret: 1 +

Den mochte ich richtig gerne. Er war so ein Lieber und hatte ein gutes Herz. Und er war ein toller Vater. Das Ende mit ihm gefiel mir überhaupt nicht.

Henry: 1

Henry fand ich okay, aber auch nicht so bedeutend wie viele andere. Er kam einfach weniger vor und hatte weniger Persönlichkeit als andere.

George: 1 +(+)

Den mochte ich richtig gerne. Er war so süß. Seine ganzen Fragen hatten was und haben noch mal Schwung reingebracht. Manchmal nervte er aber auch ein wenig, wenn er in unpassenden Gelegenheiten kam.

Joel: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gern. Leider blieb er blass und kam wenig vor. Ich hätte gerne mehr von ihr gelesen.

Alice:

Sie war nicht wirklich mein Fall. Sie wirkte zu distanziert. Ich mochte das mit der Krankenschwestersache und wie sie sich für ihre Familie einsetzte, aber sonst fand ich sie eher abweisend.

Duff: 1

Der hatte noch wieder was. Aber manchmal war er auch anstrengend. Seine Projekte hatten aber was.

Andy: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gerne. Sie war etwas dramatisch, aber sie hatte auch was. Ich mochte ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre ehrliche Art.

Tim: 1 (+)

Ganz warm wurde ich mit ihm auch nicht. Er hatte gute Ansätze, baute aber zu viel Mist. Teilweise sogar lebensgefährlichen. Er machte sich später, aber da lag immer auch diese Sprüche über ihn, die nicht ganz so passen wollten.

Tracy: 1

Wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihr. Sie wirkte meistens so desinteressiert und egoistisch. Sie war mir einfach zu teenagerhaft, aber sie hatte auch seltene gute Momente.

Flip: 1 (+)

Flip hatte was, blieb aber die ganze Zeit blass. Ich mochte ihn, fand ihn aber nicht so besonders wie Flips Mutter ihn gemacht hat.

Patsy: 1 (+)

Die wurde für mich zu sehr hervorgehoben. Ich fand sie jetzt auch nicht so süß. Ihre ersten Worte sollten wohl witzig sein. Ich fand sie eher nervig. Auch ihre sonstigen Eigenarten. Sie ist ein Baby okay, aber ich finde es muss nicht so hervorgehoben werden, wenn es nicht wirklich der Geschichte dient.

Lindy: 1

Ich fand sie interessant, aber sie kam wenig vor und schien nicht wirklich sympatisch zu sein.

Daniel: 1 –

Den fand ich unsympatisch. Er war auch recht nervig und spießig. Ich hätte ihn nicht gebraucht, aber er kam ja nie aktiv vor.

Michael: 1 –

Wirkte auch nicht sonderlich sympatisch, aber wurde ja nur immer erwähnt.

Charley: 1 –

Ähnlich wie bei Michael.

Ernesto: 1

Er wirkte sympatisch, kam aber wenig vor.

Kyle: 2

Eigentlich wirkte er ganz nett. Aber was er am Ende gemacht hat war daneben und zu teeniehaft und launisch.

Brad: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm, aber er kam ja auch wenig vo.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++

Wirklich überzeugen konnten mich Sam und Jase nicht. Am Anfang waren sie richtig süß zusammen, aber das nahm mehr und mehr ab. Sie wurden mir viel zu praktisch veranlagt. Über alles noch so kleine Deteil mussten sie reden. Es wirkte mir später zu konstruiert.

Nan und Daniel gingen für mich leider gar nicht zusammen und interessierten mich auch nicht wirklich.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit den Nachbarn und den Garrets.  Am Anfang hat mir das auch noch ganz gut gefallen. Leider wurde nichts wirklich draus gemacht. Die Idee wurde von zu viel negativen  überdeckt.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Samantha erzählt, was nicht so ganz meins war. Sie whatte gute Anstätze, aber irgendwie baute sie dann doch ab.

Parrallelen: 1

Diese Bücher gibts viele, aber das hier war nicht so meins.

Rührungsfaktor: 1

Der war teilweise schon da, wurde dann aber eher nervig.

Störfaktor: 1 –

Das war ziemlich viel.  Vor allem die vielen unsympatischen Charkatere oder die mit denen ich nicht warm wurde. Allen voran Sams Mutter und Clay. Aber der gute Anfang konnte leider auch nicht erhalten werden. Irgendwie wurde auch über alles andere geschrieben. Nur Sam und Jase wurden immer belangloser. Außerdem überlagerte der Unfall später alles und machte alles noch unsympatischer und unverständlicher.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch eher daneben. Sie zog sich auch viel zu lange hin. Das war mir zu viel.

Fazit: 2 –

Wirklich meins war das Buch nicht. Dabei war es am Anfang recht vielversprechend. Leider wurde nichts aus der Idee gemacht. Jase und Sam mochte ich noch ganz gerne als es anfing, habe ich aber im Laufe der Geschichte verloren. Außerdem bestimmten die eher unsympatischen oder unsympatischen Charaktere das Buch. Das hätte ruhig viel weniger sein können. Dafür mehr Sam und Jase.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Erwartet lieber nicht zu viel von dem Buch.

2 Gedanken zu „Huntley Fitzepatrick – Mein Sommer nebenan

  1. Hallo Corly,

    dieses Buch subt hier schon ganz lange und ich will es schon ewig lesen. Schade, dass es dich nicht so recht begeistern konnte. Bei Jugendbüchern bin ich ohnehin immer vorsichtig mit meinen Erwartungen, da ich mich manchmal mit dem Schreibstil schwer tue.

    Liebe Grüße
    Diana

    Gefällt 1 Person

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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