Lucifer: Staffel 3 Folge 23

Am Mittwoch habe ich wieder Lucifer geguckt, aber noch keine Zeit davon zu schreiben.

Jetzt wird es ja endlich wieder etwas weniger nervig. Aber Lucifers Versuche Zwecks Chloe waren weiterhin dumm.

Kain und Maze stecken also wieder unter einer Decke. Allerdings hat Maze da ja nicht so mitgemacht.

Charlet war auch wieder erträglicher als vorher. Die Träume waren interessant. Ich finde immer noch nicht, dass sie besonders gut zu Dan passt. Das kann aber auch an der Schauspielerin liegen.

Owei, da ist ja was gehörig schief gelaufen. Das mit Charlet ist echt übel, wo sie endlich mal was gutes tat. Und was ist eigentlich mit Maze? Ist die nur betäubt? Irgendwie fand ich ja, dass Charlet und Amelediel ganz gut zusammen passen. Hat sich ja aber dann erledigt. Armer Dan.

Und endlich haben Lucifer und Chloe es geschafft. Da war wieder ein Kuss und Lucifer mal ehrlich. Aber dann kam ja der Telefonanruf. Ist jetzt irgendwie alles traurig, finde ich.

Dan tat mir am Ende so leid. Krass, dass Amelediel jetzt seine Flügel wieder hat.

Eine Folge noch, oder?

Freitagsfüller 147: Von Computern, Regen und Büchern

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

Freitags-Füller Grafik

  1. Das Geräusch des Computers wird gefühlt immer lauter.

  2. Der Geschmack von Glück ist ein süßes Buch.

  3. Der Geruch von Regen ist schon gut.

  4. Der Anblick von all  den Büchern in meinem Zimmer liebe ich.

  5. Die Lust manchmal auf meinen PC einzuschlagen ist durchaus vorhanden.

  6. Das Gefühl bloggen zu wollen ist eigentlich immer da.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf hoffentlich einen ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, Abends mal beim Dorffest vorbei zu gucken und Sonntag möchte ich entspannen!

 

und wie würdet ihr die  Lücken heute füllen?

Writing Friday das magische Watt

Und wieder gibt es einen Writing Friday von mir. Ich bin wieder mit dabei.

Das magische Watt

Manchmal sah ich Abends in die Sterne und wenn ich eine Sternschnuppe sah wünschte ich mir etwas. Bisher war es allerdings noch nie in Erfüllung gegangen. Meine beste Freundin Linnea meinte das sei sowas wie Aberglauben. Das mit dem Wünschen könne gar nicht funktionieren, aber ich glaubte fest daran.
Als ich eines Tages ein Schneckenauge im Watt fand, war ich mehr als überrascht. Dort erwartete man Wattwürmer, Algen und andere Watttiere, aber keine Schnecken. Die würden doch bei jeder Flut ertrinken. So langsam wie die waren. Aber vielleicht war das hier auch gar kein Schneckenauge. Vielleicht war es was anderes, denn es war grasgrün. Ein Schneckenauge war doch nicht grasgrün, oder?
Jedenfalls ging ich gerne durchs Watt. Ich versuchte immer meine Freunde dazu zu überreden mitzukommen, aber nur Adrian ging manchmal darauf ein.
Jetzt lagen meine Freunde am Wasser unterm Baum und warteten auf mich. Ich dagegen watete weiter durchs Watt. Ich stellte mir das Gelächter der anderen vor, wenn sie von meiner Vermutung mit dem Schneckenauge hörten. Elisa würde vermutlich gar nicht richtig zuhören, sondern weiter in ihrem Buch lesen. Linnea würde sich das Auge ansehen und sagen es wäre ein Stein oder sowas. Adrian würde mir aus Kulanz zustimmen zu dem Aussehen, aber sagen, dass es keins sei. Kian wäre vermutlich einfach still.
Als ich näher ans Ufer kam passierte mit dem Schneckenauge in meiner Hand etwas seltsames. Es fing an zu leuchten und dann passierte auch mit mir etwas. Ich wurde in das Watt gezogen und vielleicht auch etwas panisch. Ich schrie sogar. Doch ich erstickte nicht. Es war nicht wie beim Moor, wo schon mal Adrians Fuß drin stecken geblieben war.
Ich war einfach unter Wasser und konnte atmen. Vor mir sah ich eine verschollene Stadt. Hier leuchteten viele Lichter und die Häuschen sahen klein und unförmig aus. Eine Kuppel ragte wie ein Thron darüber heraus. Die Stadt wirkte majestetisch und alt. So alt wie Atlantis. War das hier vielleicht Atlantis? Aber dazu war es viel zu klein, oder? Außerdem hatte ich mir Atlantis immer lebhaft vorgestellt.
Aber bevor ich weiter darüber nachdenken konnte wurde ich vom Watt wieder ausgespuckt  und stand plötzlich wieder auf festen Beinen. War das nur ein Traum? Aber nein. Die Flut war bereits da und das war sie eben definitiv noch nicht gewesen.
Also rannte ich zurück ans Ufa zu meinen Freunden. Jetzt konnte ich den anderen erst recht nicht mehr von dem Schneckenhaus erzählen. Sie würden mir kein Wort glauben. Doch ich bewahrte das Schneckenauge auf und legte es in meine Schatzkiste. Es sollte mich für immer an dieses kleine Unterwassererlebnis erinnern.

Ende

Und das wars schon wieder von mir. Eine weitere Geschichte ist geschrieben. Was meint ihr?