9-1-1: Staffel 2 Folge 17+18

Von dem Staffelfinale hätte ich eigentlich etwas mehr erwartet. Vor allem mehr von Bobby. Die Folgen waren gut, aber ich habe in dieser Staffel schon besseres gesehen.

Das mit Eddies Frau ist ja traurig. Ich wurde zwar nie ganz warm mit ihr, aber trotzdem. Das Ende fand ich dann doch etwas schade und Eddie tat mir so leid.

Buck ist also immer noch mit der Erdbebenfrau zusammen. So richtig viel kann ich ja nicht damit anfangen, da dazwischen so wenig davon kam. Das in der Wohnung war auch seltsam. Sie wirkten so vertraut. Da fehlt irgendwie was dazwischen. Aber eigentlich sind sie doch ganz süß zusammen. Nur scheint Buck wieder mal nicht besonders viel Glück zu haben.
Und dann hat Buck ja noch mal einen richtigen Schock in der 2. Folge geliefert. Da dachte ich auch nur wieder: „Nein, das geht doch nicht.“ Gott sei Dank ging dann noch mal alles ganz gut aus.

Dass Maddie versucht hat die Arbeit zu wechseln kann ich verstehen, aber ich fand es auch gut wie sie dazu überredet wurde es nicht zu tun. Und coole Idee wie viele Opfer aus der 2. Staffel noch mal wieder kamen. Vor allem der Paket-Typ. Das fand ich gut gemacht.

Chimney als Chef war ja seltsam. Es passte nicht wirklich zu ihm. Er hatte nicht Bobbys Klasse.

Jetzt ist Bobby also wieder zurück. Eigentlich hatte ich hier noch eine Anhörung erwartet. Das fehlte ein wenig.

Das Ende mit Eddies Willkommenheißung war toll.

Und Buck will sich jetzt noch mal operieren lassen? Oh, man.

Und dann kam doch noch die Spontanhochzeit. Irgendwie sowas musste ja kommen. Eigentlich fand ich das sogar ganz gut so.

Und jetzt ist es zu Ende. Ich bin schon gespannt wie es weiter geht. Ich bin schon sehr gespannt auf die 3. Staffel. Die 2. hat mir nämlich richtig gut gefallen. Eine tolle Serie bei der ich ordentlich mitgefiebert und mitgezittert hab.

TTT 220: Die dicksten Wälzer

Heute gibts wieder einen TTT. Ich hoffe diesmal bin ich mit dabei. Die letzten zwei Wochen habe ich es irgendwie nicht geschafft.

21.11.19: 10 Dicksten Wälzer die du je gelesen hast


Ken Follett – Die Säulen der Erde: 1295 S.

Ja, ich habe tatsächlich das komplette Buch gelesen. Bin stolz auf mich, denn dünn war es sicher nicht. Teilweise war es auch ziemlich brutal und blutig und es kann mich nicht immer alles überzeugen, aber es war doch überraschend gut zu lesen und ich mochte es recht gerne.  Allerdings zog es sich gegen Ende schon.

Diana Gabaldon – Outlander Geliehene Zeit: 1.224 S.

Outlander mag ich ja als Serie lieber, aber die Bücher sind überraschend gut zu lesen und somit habe ich jetzt schon zwei gelesen. Irgendwie sind sie sogar entspannend und da ich die Serie schon vorher geguckt hatte, wusste ich ungefähr was kam. Aber sie waren doch besser als erwartet und ja auch nicht gerade dünn. Da war ich positiv überrascht. Die 1.224 S. waren überraschend gut zu lesen.

Bernhard Hennen – Drachenelfen: 1066 S.

Das war wirklich auch sehr dick, wie fast alle Bücher von Hennen, aber das hier mehr als andere. Tatsächlich habe ich zwei Anläufe gebraucht, da mir das Buch auch nicht unbedingt lagt, aber ich habe es geschafft. Ich fand die Vorgängergeschichten der Welt besser.

JKR – Harry Potter und der Orden des Phoenix: 1020 S.

Auch der 5. Potter Teil ist ziemlich dick. Er ist zugegebenermaßen nicht einer meiner Lieblinge. Aber er war ganz gut zu lesen, hätte aber vielleicht etwas abgekürzt werden können.

Sabrina Qunaj – Elfenmagie: 976 S.

Auch das Buch war recht dick und ich war sehr unsicher. Aber ich konnte es überraschend gut lesen und auch wenn mir nicht immer alles lag hatte die Geschichte einfach was. Es war eine interessante Welt.

Bernhard Hennen – Die Elfen: 912 S.

Noch ein Hennen-Buch. Allerdings war das für mich der schwächste der Hauptreihe. Ich brauchte doch etwas um reinzukommen. Nach dem 2. Anlauf packte es mich aber doch und auch wenn es oft sehr brutal ist mochte ich die Charaktere und die Welt hatte was.

Stephenie Meyer – Seelen: 864 S.

Auch Seelen ist doch ein ziemlich dickes Buch. Ich bin immer wieder überrascht wie gut es doch zu lesen ist. Mittlerweile habe ich es sogar schon 5 mal gelesen und mit jedem Mal wird es leichter und vertrauter. Gerade der Anfang war ja beim ersten mal recht schwer. Aber ich liebe die Geschichte immer noch. Sie ist einfach toll.

Cornelia Funke – Tintenblut: 736 S.

Titenblut ist ebenfalls recht dick. Ich habe es damals gerne gelesen, aber nach dem 3. Lesen reichte es dann auch. Dennoch hat die Geschichte was und alles rund um Maggie fand ich durchaus interessant.

Anne Jacobs – Die Töchter der Tuchvilla: S. 733 S.

Ebenfalls recht dick sind die Bücher über die Tuchvilla.  Ich mochte sie ja sehr gern. Auch wenn ich mich am Anfang schwer getan habe, weil sie ja doch sehr speziell sind. Auch vom Schreibtstil her. Mich konnte längst nicht alles überzeugen, aber ich habe alle Teile gelesen und irgendwie hatte die Welt und die Geschichte was.

Jeanine Krock – Flügelschlag: 720 S.

Und auch Flügelschlag war recht dick. Ich mochte das Buch ganz gerne, fand es aber nicht überragend.

Und das wars schon wieder von mir. Wie würdet ihr heute wählen? Kennt ihr Bücher von mir und wie fandet ihr sie?