Manuela Inusa – Das Weihnachtswunder in Chicago

Story: 1 (-)

Ruth hat alle verloren, die sie liebt und ist zur Weihnachtszeit totunglücklich. Doch dann trifft sie Noel am Flughafen und alles verändert sich.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Ruth: 1 –

Sie hätte ganz sympatisch sein können, hätte mich ihre negative Art nicht immer wieder genervt die Augen verdrehen lassen. Ich konnte auch gar nicht verstehen, dass sie so an ihrem sogenannten Plan festhielt. Auch als sich ihr Leben schon zum positiven veränderte. Sei war einfach anstrengend und ich konnte mich nicht wirklich in sie hieneinversetzen.

Noel: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gerne, aber man hätte mehr aus ihm machen können. Er wirkte zu gewollt und wurde leider auch nicht richtig wahr genommen.

Paula: 1 +

Sie wirkte ganz sympatisch, aber doch sehr blass und ein bisschen zu verständnisvoll.

Hannah und Sarah: 1 +

Beide wirkten sympatisch, hatten aber kaum eine eigene Persönlichkeit. Ich kann wenig über sie sagen.

David und Daniel: 1 +

Über sie kann ich noch weniger sagen als über die beiden Frauen, aber sie wirkten sympatisch.

Adam, Aaron, Anna, Mary, Elijah, Matthew: 1 +

Die wirkten alle sehr süß, kamen aber wenig vor.

Opa Joseph: 1 +

Den mochte ich noch sehr gern mit seiner urigen Art in der Vergangenheit zu leben. Er war irgendwie süß.

Oma Abby und Vater Noah: 1 +

Die wirkten beide ganz sympatisch, kamen aber wenig vor.

Helen: 1 +

Ich mochte sie schon ganz gern. Sie wurde nur etwas zu wichtig genommen.

Trina: 1 +

Sie wirkte auf mich sehr sympatisch und ich hätte gerne mehr über sie gelesen. Schade, dass Ruth sie so wenig wahrnahm.

Mr Martin: 3 –

Den hätte ich nicht gebraucht. Ein unsympatischer Kerl. Keine Ahnung, was Trina an ihm fand.

Becca und Daphne: 1

Beide waren okay, aber gerade Daphne fand ich auch etwas extrem.

Cynthia und Gloria: 1

Beide wurden nur erwähnt, aber gerade Gloria wirkte nicht so sympatisch.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Wirklich überzeugen konnte sie mich nicht. Alles ging zu schnell und war zu gewollt und Noel war mir zu verständnisvoll. Man hätte einfach mehr draus machen können.

Parallelen: 1 –

Die kann ich zu anderen Weihnachtsbüchern stellen und da fand ich andere schon besser.

Besondere Ideen: 1

So wirklich viel besonderes gabs hier nicht. Das mit dem Wasserfall vielleicht. Das andere wirkte recht gewöhnlich.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wurde von Ruth erzählt, was ich schon eher nicht so gut fand, da sie einfach eine übertrieben deprimierende Person war.

Störfaktor: 1

Leider hat Ruth mich in ihrem Verhalten oft genervt. Mir war das alles etwas zu gewollt und zu deprimierend. Es war auch einfach zu viel des Guten. Und ausserdem fand ich es dann auch zu kitschig und die Familie auch etwas unrealistisch dargestellt. Ich suche noch nach einem besseren Wolt, aber es will mir nicht einfallen. Vielleicht zu kitschig? Auch der Schreibstil wirkte irgendwie zu gewollt.

Fazit: 1 (-)

Die Idee ist nicht schlecht, es ist auch teilweise ganz nett. Die Umsetzung sagte mir aber nicht so zu. Sie war mir zu deprimierend, zu kitschig und vor allem zu gewollt. Die Gefühle kamen gar nicht richtig bei mir an und Ruth fand ich oft leider viel zu nervig. Es war einfach etwas zu viel von allem.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Ich kann mir vorstellen, dass manche es rührend finden. Ich kann es leider nicht empfehlen. Mich nervte es irgendwie und ich fand es zu gewollt.

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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