Filmrezensionen: E-Mail für dich, Indenpendence Day, das Haus am See + Greatest Showman

E-Mail für dich (2019 geguckt)

Story: 1

Joe und Kathleen können sich nicht ausstehen. Doch schreiben sie sich one es zu ahnen E-Mails. Was, wenn sie herausfinden wer der andere ist?

Eigene Zusammfassung

Schauspieler/ Rollen: 1 (+)

Tom Hanks/ Joe Fox
Kathleen Kelly/ Meg Ryan
Greg Kinnar/ Frank Navasky

Tom Hanks mag ich ja total gerne. Als Joe war er gut, aber er hatte auch schon bessere Rollen. Aber er ist schon ein toller Schauspieler. Die Rolle des Joes war okay, hat mich aber nicht  vom Hocker gehauen.

Meg Ryan mag ich ja sehr gerne. Sie hatb einfach was. Allerdings fand ich ihre ganzen Bewegungen etwas übertrieben. Aber sie passte gut in die Rolle. Die Rolle als Kathy mochte ich schon. Sie hatte was.

Greg Kinnar fand ich okay, aber nicht überragend. Ich mochte die Rolle des Frank aber auch nicht so.

Sonst gab es noch einige andere Schauspieler, die ich für den Film okay fand, mir aber nicht weiter aufgefallen sind.

Fazit:

Ich mochte den Film sehr gerne, aber ganz überzeugen konnte er mich nicht. Aus der Story hätte man mehr machen können. Aber es war interessant die alten Techniken zu sehen und die Büros ohne PCs und so. Eine andere Zeit.

Bewertung: 4/5 Punkte

Januar 2020 geguckt

Indenpandence Day

Story: 1 +

Eine Invasion der Alion bedroht die Welt. Verschiedene Leute versuchen sie aufzuhalten.

Eigene Zusammenfassung

Schauspieler: 1 +

Will Smith – Steve Hiller/ Bill Pulman – Präsident Whitmor/
Jeff Goldblum – David Levidson/ Randy Quaid –  Russel Casse
Margeret Collin – Connie Spano/ Vivica A. Fox – Jasemine Dubrow
James Duval – Miguel Casse/ Lisa Jakub – Alicia Casse
Giuseppe Andrews – Troy Casse/ Ross Bagley – Dylan Dubrow
Mae Whitman – Patricia Whitmore/ Kiersten Warren – Tiffany

Will Smith finde ich nach wie vor klasse. Er passt auch so gut in den Film. Er hat einfach was und so eine lustige Art an sich. Er ist einfach charismatisch sympatisch. Ich mochte aber auch die Rolle des Steves total gerne. Die hatte was.

Bill Pulman mag ich super gerne. Ich mag einfach seine ruhige, charismatische Art. Die Rolle des Präsidenten mochte ich auch an ihm. Es passte gut. Ein toller Schauspieler.

Jeff Goldblum finde ich auch irgendwie klasse. Er ist irgendwie charismatisch sympatisch. Dabei ist er eigentlich nicht mein Typ, aber er hat irgendwas. Außerdem gefiel er mir in seiner Rolle auch wirklich gut.

Auch die anderen Schauspieler fand ich wirklich gut. Vor allem die oben noch genannten sind mir aufgefallen. Das Team passte einfach gut zusammen.

Fazit: 1 +

Ich mag den Film immer noch gerne. Er hat immer noch klasse. Die Schauspieler sind toll und die Story interessant. Es lohnt sich.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Das Haus am See: 1 ++

Story: 1 ++

Kate und Alex leren sich durch das Haus am See kennen. Allerdings sind sie in einer verschiedenen Zeiten. Werden sie jemals zueinander finden?

Eigene Zusammenfassung

Schauspieler/ Rollen: 1 ++

Keanu Reeves – Alex Wyler/ Sandra Bullock – Kate Foster
Christopher Plummer – Simon Whyler/ Eben Moss-Bachrach – Henry Whyler
Shoreh Aghdashloo – Dr Anna Klyczynski

Keanu Reeves finde ich klasse. Er ist so ein toller Schauspieler. Er passt auch einfach so gut zu Alex. So romantische Rollen passen einfach gut zu ihm. Er hat was.

Sandra Bullock mag ich einfach super gerne. Allerdings nicht alle Rollen von ihr. Die romantischen und ernsten sind eher meins als die lustigen. Deswegen war die hier genau richtig für mich.  Ich fand ihre Rolle klasse und sie passte echt super zu ihr. Sandra ist schon echt sympatisch.

Eben Moss-Bachrach fand ich ja auch toll. Er hat irgendwie was. Eigentlich ist er nicht mein Typ, aber ich mochte ihn. Er passte auch super zu der Rolle als Henry und gefiel mir.

Shoreh Aghdashloo hat mir auch gut gefallen. Sie wirkte so ruhig und sanft. Ich mochte ihre Art. Sie passte gut zu Anna.

Fazit: 1 ++

Ich liebe diesen Film. Die Story ist durch die leichte Mystik mit der Zeit was besonderes und die Schauspieler passen perfekt zu ihren Rollen. Ich find das Setting toll und der Film hat einfach was.

Bewertung: 5/5

Greatest Showman: 1 ++

Story: 1 ++

P.T. Barnum baut aus dem Nichts einen erfolgreichen Zirkus auf. Er wird sehr erfolgreich damit. Allerdings wächst ihm der Erfolg über den Kopf. Wird er damit seiner Familie schaden?

Eigene Zusammenfassung

Schauspieler/ Rollen: 1 ++

P.T. Barnum – Hugh Jackman/ Phillip Carlyle – Zac Efron/
Charity Barnum – Michelle Williams/ Rebecca Ferguson – Jenny Lind

Ich bin kein richtiger Fan von Hugh Jackman, aber ich mag ihn.  Hier finde ich ihn sogar überragend. Er passt so gut in die Rolle und spielt sie so gut. Das finde ich klasse.

Ich mag Zac Efron ja ganz gerne. Wirklich überragend fand ich ihn aber nie. Manche Rollen konnte ich auch nie ganz ernst nehmen. Aber diese hier fand ich wirklich mal großartig. Hier konnte er mal zeigen, was er kann. Ich fand ihn toll in der Rolle des Phillips.

Michelle Williams und Rebecca Ferguson mochte ich auch. Sie passten super in den Film und in die Rollen.

Die anderen Schauspieler und Charaktere mochte ich auch sehr gerne und sie passten gut zum Team.

Fazit: 1 ++

Ich liebe diesen Film. Die Musik und Schauspieler sind großartig in ihren Rollen und der Film hat was und ist super gemacht. Ich kann ihn einfach immer wieder gucken.

Bewertung: 5/5

Blogger empfehlen Winterbuch

Heute gibts wieder die Empfehlung für ein Lieblingsbuch. Da bin ich wieder mit dabei.

Und das sind meine drei Vorschläge.

Ashley Elston – 10 Blind Dates für die große Liebe

Man würde es weder am Klappentext noch am Cover erahnen. Aber es spielt zur Weihnachtszeit. Ich habe dieses Buch geliebt. Es waren so schön schräge Ideen und ich hatte sehr viel Spass damit. Auch die Charaktere gefielen mir gut.  Ich kann es nur empfehlen.

Mina Teichert – Novembers Tränen

Ich lese es aktuell. Winterlicher gehts kaum. Gerade die Magie gefällt mir hier wirklich gut. Die Charaktere sind nicht immer meins, aber sie haben was. Irgendwie habe ich sie schon ins Herz geschlossen und die Geschichte hat was.

Stephenie Kate Strohm – Für immer dein Prinz

Vielleicht hatte ich es schon mal erwähnt. Es war auf jeden Fall auch sehr gut. Ich fand es romantisch und ideenreich. Auch wenn mich nicht immer alles überzeugen konnte.

So, das waren meine Beispiele. Welche habt ihr gewählt und wie findet ihr meine?

Sarah Alderson – Die Bucht

Story: 1 –

Ren ist über dem Sommer als Kindermädchen auf Nantucket. Dort herrschen die Reichen und Schönen. Sie lernt den beliebten Jeremy und den mysteriösen Jesse kennen. Für wen wird sie sich entscheiden? Und was war eigentlich zwischen Tyler und Jeremy los?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 2 –

Ren: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie hatte gute Ansätze, aber allgemein war sie mir viel zu seltsam. Sie benahm sich auch oft so wiedersprüchlich. Ich hab oft nicht nachvollziehen können, was sie denkt und fühlt.  Vor allem warf sie anderen oft etwas vor, was sie selbst tat. Es schien als wüsste sie selbst nicht, was sie wollte. Aber sie benahm sich auch ein wenig unfair. Und ihre ständige Wut konnte ich auch nicht verstehen.

Jesse: 1 +

Ihn mochte ich am liebsten und er tat mir leid. Leider war er auch oft merkwürdig und zu verbissen, aber er hatte was. Durch kleine süße Gesten gewann er Sympatie. Schade, dass sein Ansehen so schlecht ist. So kam er nicht richtig zur Geltung.

Jeremy: 2 –

Der war mir erst sympatisch, aber dann zu klischeehaft. Eigentlich war er ziemlich mies. Eigentlich war sein ganzer Charakter falsch. Deswegen kann ich gar nicht viel zu ihm sagen. Was er machte war auf jeden Fall gar nicht gut.

Tyler: 5

Der ging einfach gar nicht. Den hätte ich echt nicht gebraucht. Er hatte überhaupt keine Gewissensbisse. Er meint alles Recht der Welt zu haben tun und lassen zu können, was er will.  Einfach ein richtig wiederlicher Typ.

Parker: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm und offenbar war er ja auch unsympatisch.

Eliza: 1 –

Wirklich gebraucht hätte ich sie auch nicht. Sie war nicht direkt nervig, aber demonstrativ eine zickige Diva, was einfach unnötig war.

Paige: 1 (+)

Die mochte ich ganz gern, aber sie war mir zu blass. Man hätte mehr aus ihr heraus holen können. So wirkte sie etwas langweilig und unbedeutend.

Niki: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, wurde aber nicht ganz warm mit ihr. Ich konnte sie nicht so gut einschätzen.

Brodie:  1 +

Ich mochte sie ganz gerne, aber wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Außerdem war sie manchmal merkwürdig für ihr Alter.

Braiden: 1 +

Er war okay, aber auch nicht so besonders süß und hebte sich nicht von der Menge ab.

Lola: 1 +

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam wenig vor.

Megan: 1

Wirklich viel anfangen konnte ich mit ihr nicht. Sie war mir zu sexbessen und ihre Ratschläge fand ich oft nicht gut, geschweige denn überlegt.

Noelle: 3 –

Ich fand sie schlimm. Für ihr Alter wirkte sie auf mich fast schon jugendlich. Dabei war sie gerade mal ein Kleinkind. Sie war ziemlich unheimlich.

Matt: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ganz gern, aber er war mir zu undurchsichtig. Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm.

Mike: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gerne, konnte ihn aber nie wirklich einschätzen. Mir fehlte da einfach was.

Carrie: 1

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr nicht. Ich fand sie oft seltsam und zu uninteressiert. Und dann versuchte die Autorin wieder umzuschwänken. Überzeugen konnte mich das nicht.

Sophie: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, konnte sie aber auch nicht einschätzen. Sie wirkte zu schwammig um sie wirklich zu mögen.

Will: 1

Will wurde nur erwähnt, wirkte aber nicht sonderlich sympatisch.

Summer: 1

Sie fand ich auch nicht so toll. Irgendwie wusste ich nicht, was ich von ihr halten sollte.

Bex: 1

Sie wurde nur erwähnt, fand ich aber auch nicht so toll.

Tara: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Ich hab auch ihre Aktionen nicht ganz verstanden. Das war mir auch zu schwammig.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 –

Wirklich überzeugen konnte mich das nicht. Das war mir auch zu viel hin und her. Ren konnte sich nicht wirklich entscheiden und ihre Meinungen zu Jesse konnte ich auch nicht ganz nachvollziehen. Ich wurde damit nicht wirklich warm. Und mit Jeremy war es auch nichts halbes und nichts ganzes.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde von Ren erzählt, was nicht wirklich meins war. Ich wurde nicht wirklich warm mit ihr.

Besondere Ideen: 1 (+)

Da gab es ein paar kleine, aber das waren mir zu wenig. Das mit dem Anmalen der Fahrräder und der Musiksache. Aber das hätte man mehrhervorheben können.

Parallelen: 1 –

Die gibts zu ähnlichen Büchern und da konnte mich das hier nicht überzeugen.

Störfaktor: 3 –

Da passte so vieles nicht zusammen. Die Charaktere waren sehr seltsam und oft auch so schwankend in ihrer Haltung und Art. Außerdem war mir vieles zu unsympatisch. Das meiste sagte mir nicht so zu und passte nicht ins Bild.

Auflösung: 1 –

Die fand ich recht hervorsehbar. Die Überraschungen waren nicht mehr so überraschend. Es kam nichts, was ich nicht schon vermutet hätte.

Fazit: 1 –

Wirklich was anfangen konnte ich mit dem Buch nicht. Ich konnte aber auch mit den Charakteren nicht so viel anfangen. Ich wurde einfach nicht warm mit ihnen. Auch mit der Story an sich konnte ich nicht viel anfangen. Die meisten waren so seltsam. Jesse mochte ich am liebsten und es gab ein paar kleinere nette Ideen, aber sonst …

Bewertung: 3/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Man verpasst nichts.