Guy Jones – Der Eisblumengarten

Story: 1 –

Jess entdeckt einen Garten aus Eis. Sie wollte ihn neu entdecken, doch er war nicht unbewohnt. Sie lernte Owen kennen und damit ihren ersten richtigen Freund, doch Owen war aus Eis. Doch auch Jessica war kein normales Kind. Sie konnte nicht ins Tageslicht. Das machte ihr das Leben schwer.

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Jess/Jessica: 2

Wirklich sympatisch fand ich sie nicht. Ich fand sie eher nervig und anstrengend. Sie war auch sowas von undankbar und jammerte immer nur rum. Ich konnte auch ihre ständige Wut und Zickerei nicht nachvollziehen. Ich kann mir vorstellen, dass es mit 12 mit ihrer Krankheit nicht leicht war, aber dennoch muss sie doch nicht alles so übertreiben. Sie nahm sich auch selbst zu wichtig.

Owen: 1

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Irgendwie war er auch ein bisschen nervig. Er erinnerte mich ein wenig an Olaf aus Die Eiskönigin, aber ihm fehlte der Stil.

Davy: 1 (+)

Ihn fand ich noch ganz niedlich, aber ich kann nicht viel zu ihm sagen. Er hatte was. Die Verbindung hatte ich mir aber schon so gedacht. Wobei er gegen Ende auch nicht mehr so mysteriös war.

Jess Mutter: 1 –

Die fand ich irgendwie so nichtssagend und übertrieben. Sie überbehütete Jess. Ich fand es aber auch schlimm, dass sie Jess alle Aktionen durchgehen ließ. Sie konnte ja machen, was sie wollte und nie wurde irgendwas gesagt. Das hat mich oft sehr genervt.

Dr. Stennard: 1

Den fand ich ja eher seltsam. Auch seinen Spitznamen für Jess Mutter fand ich zu persönlich und kindisch. Wirklich ernst nehmen konnte ich ihn nicht.

Mr. Olmas: 1 –

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Er war eher seltsam und zu übertrieben.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wurde von Jess erzählt. Das fand ich recht langweilig, da ich mit ihr irgendwie überhaupt nichts anfangen konnte.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit dem Eisblumengarten und Jess Krankheit. Ich fand das aber leider langweilig umgesetzt.

Parallelen: 1 –

Irgendwie hab ich die zu Die Eiskönigin gezogen. Wohl vor allem wegen dem schmelzenden Jungen. Allerdings konnte mich das hier nicht überzeugen.

Störfaktor: 3

Das war einfach zu viel. Mich konnte diese Geschichte einfach nicht packen. Ich fand Jess auch so seltsam und ständig jammerte sie rum. Sie zog alles so ins Negative.  Das mochte ich gar nicht. Außerdem war sie zu extrem aufsässig und undankbar. Auch die Charaktere waren langweilig.

Auflösung: 1 –

Die fand ich ziemlich vorhersehbar. Es kam nichts überraschendes und ging mir ein wenig zu gut aus.

Fazit: 1 –

Eine ganz nette Idee, aber die Umsetzung war nicht meins. Es war langweilig umgesetzt und besonders Jess war gar nicht meins. Sie jammerte nur rum und machte alles so negativ. Auch die anderen Charakteren waren seltsam. Man hätte mehr draus machen können.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Man verpasst nichts.

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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