Freitagsfüller 217: Von Netflix, Rezensionen und Filmen

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

  1. Auch du je, ich komme aber echt überhaupt nicht voran mit meinen Büchern.

  2. Manches ist einfach kein Niveau.

  3. Nebeneinkünfte gibts hier und da.

  4.  Netflix ist vielleicht doch möglich.

  5. Aufpassen, heute sind wieder Rezensionen von mir draußen. 

  6.  Ich freu mich schon auf meine Weihnachtsgeschenke.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen weiteren Filmeabend , morgen habe ich geplant, mich zu entspannen und Sonntag möchte ich auch einfach ausruhen und erholen!

Und wie würdet ihr die Lücken füllen?

Filmrezension – Knives out

Story: 1 +(+)

Harlan Thrombey stirbt am Abend seines Geburtstags. Doch wie wurde er ermordet. Doch wer hat ihn ermordet oder war es gar Selbstmord? Das versuchen ein Privatdedektiv und zwei Polizisten heraus zu finden. Das ist allerdings nicht so einfach, denn es ist ziemlich verzwickt.

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +(+)

Daniel Craig – Benoit Blanc: 1 +(+)

Benoit fand ich schon recht genial. Aber auch sehr verrückt. Aber auch ziemlich witzig. Er hatte einfach was und die Art wie er an die Lösung ranging War mal was anderes.

Daniel mag ich ja schon lange ziemlich gerne. In dieser Rolle war er auch echt klasse. Auch wenn er mich nicht komplett überzeugen konnte.

Marta Cabrera/ Ana deArmas: 1 +

Marta hatte schon irgendwie was. Aber sie wirkte auch immer etwas zu fürsorglich. Aber sie war schon überwiegend sympatisch, auch wenn ich nicht ganz wusste, was ich von ihr halten sollte. Sie war schon auch etwas schräg.

Ana mochte ich schon sehr gerne. Sie spielte Marta schon gut und überzeugend.

Hugh Ransom Drysdale/ Chris Evans: 1 +(+)

Hugh war natürlich eigentlich unsympatisch. Ich fand ihn trotzdem genial. Er war ein wenig undurchsichtig dargestellt und ein wenig vorhersehbar. Aber auch gut gemacht. Und teilweise auch schräg.

Chris ist ja schon lange einer meiner Lieblingsschauspieler. Das hat sich auch hier wieder bestätigt. Er hat Hugh so genial gespielt. Das hätte ich gar nicht gedacht. Aber ich fand ihn wirklich richtig gut und es war mal eine ganz andere Rolle für ihn.

Harlan Thrombey/ Christopher Plummer: 1 +

Harlan war durchaus interessant. Er war etwas garstig und fies, aber auch süß. Ich war da etwas zwiegespalten.

Christopher mag ich schon sehr gerne und hier passte er gut rein.

Jacob Thrombey/ Jaeden Martell: 1 (+)

Jacob hatte ja was, war aber auch sehr seltsam. Er hatte einfach so eine seltsame Art an sich, die ich gar nicht richtig beschreiben kann. Er kam aber auch nicht so viel vor.

Jaeden mochte ich schon sehr gerne. Er hatte irgendwie was, auch wenn er nicht viel vorkam. Ich hätte gerne mehr von ihm gesehen. Er war durchaus interessant.

Wanetta “Nana” Thrombey/ K. Callan: 1

Nana fand ich ja etwas gruselig. So sollte sie aber wohl auch sein. Aber sie war auch schon gut gemacht. Allerdings wusste ich nicht ganz, was ich von ihr halten soll.

K. Callan war schon gut und sie hat Nana gut und richtig rüber gebracht. Sie konnte mich zwar nicht ganz überzeugen, aber sie passte auf jeden Fall zu dieser seltsamen Truppe.

Fran, Haushälterin/ Edi Patterson: 1

Fran fand ich ja auch eher seltsam. Sie kam aber auch nur wenig vor. So wirklich viel kann ich über sie nicht sagen. Aber am Ende tat sie mir Leid.

Edi kannte ich glaub ich schon aus einem anderen Film. Sie ist mir nicht so sympatisch, aber okay.

Keith Stanfield/ Detective Leutnant Elliott: 1 +

Den Detective fand ich ja irgendwie gut. Er war schon sympatisch und gut gewählt. Und seine Methoden hatten was. Er war schon lustig.

Keith mochte ich sehr gerne. Er passte gut zu Elliott und wirkte sympatisch. Er hatte eine fröhliche Art an sich und brachte seine Rolle gut rüber.

Noah Segan/ Trooper Wagner: 1 (+)

Trooper fand ich irgendwie witzig. Aber auch schräg. Allerdings kam er ja nicht so viel vor. Deswegen kann ich auch nicht so viel zu ihm sagen. Aber er hatte was.

Noah fand ich okay, aber nicht überragend. Er spielte Trooper aber witzig.

Donna Thrombey/ Riki Lindhorn: 1 (+)

Donna kam glaube ich nicht so viel vor. Ich kann mich zumindest nicht so bewusst an sie erinnern. Aber sie war glaube ich ganz sympatisch.

Riki mochte ich ganz gerne, kam aber wenig vor. Ich kann eigentlich recht wenig über sie sagen.

Frank Oz/ Alan Stevens – Anwalt: 1

Den Anwalt fand ich ganz gut. Er kam aber auch wenig vor. Deswegen kann ich auch nicht so viel zu ihm sagen.

Frank fand ich okay, aber nicht überragend, aber er kam auch nicht wirklich vor.

Marlene Forte/ Martas Mutter:  1

Martas Mutter fand ich ganz okay. Sie kam aber auch wenig vor. Aber sie wirkte sympatisch. Nur kann ich wenig über sie sagen.

Marlene mochte ich ganz gerne, fand ich aber auch nicht überragend. Sie kam aber auch wenig vor.

Shirley Rodriguez/ Martas Schwester Alicia: 1 (+)

Alicia mochte ich ganz gerne. Sie war schon sympatisch. Allerdings kam sie kaum vor und ich kann auch über sie nur wenig sagen.

Shirley mag ich ganz gerne, aber so richtig kam sie ja nicht vor. War etwas schade.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

So richtig relevant war dieser Punkt ja nicht. Die Pärchen fand ich auch ziemlich chaotisch. Ich bin nicht wirklich durchgestiegen wer mit wem zusammen ist. Zwischen Marta und Hugh hätte auch noch was gehen können, aber wie gesagt. Es war nicht auf eine Liebesgeschichte ausgelegt.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja der besondere Todesfall und wie das gehandhabt wurde und die Familie an sich. Das fand ich auch ziemlich gut gemacht. Schön schräg, wenn auch teilweise etwas übertrieben. Aber es passte schon zum Rest.

Parallelen: 1 (+)

Filme der Art sind nicht unbedingt mein Beutechema. Umso überraschter war ich, dass er mir so gut gefiel.

Störfaktor: 1 (+)

Am Anfang fand ich es doch sehr schräg. Teilweise war es auch verwirrend. Ich wurde auch nicht mit allen Schauspielern warm. Aber so viel fällt mir gar nicht ein.

Auflösung: 1 +

Die fand ich schon cool gemacht. Auf einen Teil der Auflösung kam ich aber recht schnell.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den Film doch ziemlich gerne. Die Schauspieler waren aber auch wirklich klasse. Besonders hervorheben möchte ich da Chris Evans. Es war mal eine ganz andere Rolle für ihn und ich fand ihn ziemlich gut. Aber auch Daniel Craig und die anderen waren gut. Der Fall war interessant und komplex gemacht und es hat Spass gemacht mitzuraten.

Bewertung: 4/5 Punkten

Jenn Bennet – Unter dem zelt der sterne

Story: 1 (+)

Zorie hat herausgefunden, dass ihr Vater fremd geht. Allerdings will sie es ihrer Mutter nicht sagen. Zunächst geht sie mit ein paar Bekannten in die Wildnis zum Zelten. Doch womit sie nicht rechnete war, dass ihr ehemals bester Freund Lennon dabei war …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Zorie: 1 (+)

Ich mochte sie schon ganz genre. Sie sorgte sich um die, die sie liebte. Und sie hatte es oft nicht leicht. Aber wirklich überzeugen konnte sie mich nicht. Ich fand sie auch teilweise nervig und sie bremste die Geschichte auch aus. Außerdem verstand ich oft nicht wieso sie ihren sogenannten Frenden hinterherlief. Auch wie sie teilweise zu Lennon stand verstand ich nicht wirklich. Und einige Eigenschaften von ihr waren zu extrem und auch seltsam. Dabei war sie ja wie gesagt ganz sympatisch überwiegend.

Lennon: 1 +(+)

Den fand ich toll. Er war so gefühlvoll und echt. Er hatte auch ein paar Macken und ich fand nicht alles an ihm gut, aber er hatte auch viele gute Seiten. Ich fand es toll wie er für Zorie da war und was er für sie tat. Und außerdem fand ich es toll, dass er so gut übers Campen Bescheid wusste und richtig informiert war. Auch richtig gut fand ich, dass er nicht so ein 0/8/15-Charakter war. Mit seinem düsteren Aussehen und seinem Charakter hob er sich von anderen ab. Er war schon sympatisch.

Reagan: 2 –

Ich fand sie erst okay, aber sie war mir die ganze Zeit nicht wirklich geheuer. Hinterher wurde sie richtig schlimm. Ich fand sie ist richtig fies geworden. Taktloser geht’s kaum. Wie sie Zorie behandelte fand ich schrecklich. Sie fühlte sich ja richtig angegriffen von ihr. Sie ging ständig in Verteidigung über und was sie Zorie dann an den Kopf warf fand ich echt unglaublich. Die ist sowas von selbstsüchtig. Hauptsache ihr ging es gut.

Brett: 2 –

Der war mir von Anfang an ein Dorn im Auge. Ich fand ihn fast die ganze Zeit nervig. Er baute nur Mist die ganze Zeit. Außerdem hatte er keine Einsicht, dass es falsch war, was er tat. Er fühlte sich dann unberechtigt behandelt. Und anderen gab er die Schuld an der Lage. Er wirkte einfach nur dämlich und kapierte nichts. Keine Ahnung was Zorie an ihr fand.

Joy: 1 +

Die mochte ich ja ganz gerne. Sie wirkte aufgeweckt und lieb. Sie war so fürsorglich und kümmerte sich. Von Anfang an mochte ich sie.

Mac und andere Mutter: 1 +

Die beiden mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie wirkten aufgeweckt und lieb. Ich fand es auch toll wie sie mit Lennon und Zorie umgingen und dass sie Lennon viel Freiraum gaben.

Dan – Zories Vater: 4 –

An dem war wirklich nichts sympatisches. Der war ja einfach nur schrecklich. Ich habe auch erhlich gesagt nicht verstanden wieso er Joy betrog. Das hat sie nicht verdient. Ebenso wenig verstand ich wie er manchmal Zorie behandelte. Dass er ihr Leben bestimmen wollte. Dabei wollte er nur von sich ablenken. Einfach nur armseelig. Gut, dass er nicht so viel vorkam.

Summer 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie ganz gerne. Bis rauskam, dass sie in Reagens Plan mit drin steckte. Das fand ich nicht so gut.

Kendrick: 1 (+)

Den mochte ich noch mit am liebsten. Er wirkte sympatisch und dachte wenigstens logisch. Aber er hing halt an Summer.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Lennon und Zorie: 1 +(+)

Die mochte ich schon ziemlich gerne zusammen. Sie waren schon sehr süß zusammen. Aber vor allem Zorie konnte mich da oft nicht überzeugen. Sie war mir zu steif und zu gewollt. Gerade auch der wilde körperliche Teil schien zu beiden nicht richtig zu passen. Es gab aber auch ein paar wirklich schöne, romantische Szenen zwischen ihnen.

Zorie und Brett: 2 –

Ich fand von Anfang an, dass sie nicht zusammen passen würden. Da habe ich Zorie auch überhaupt nicht verstanden. Wieso sie daran festhielt. Das machte für mich keinen Sinn. Er benahm sich meist nur unmöglich.

Regan und Brett: 1 –

Die waren mir als Paar total egal. Allerdings haben sie sich schon gesucht und gefunden. Allerdings waren sie zusammen auch nervig, weil sie nur Mist machten. Regan fand ich da auch echt furchtbar. In Bezug auf Brett war sie bei Zorie einfach nur mies.

Summer und Kayden: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gern zusammen, ließen sich aber auch zu sehr beeinflussen. Sie wirkten eher wie Mitläufer.

Lennons Mütter: 1 +

Die mochte ich ja echt gerne zusammen. Sie passten auch gut zusammen. Aber sie waren schon etwas schräg.

Dan und Joy: 2 –

Die fand ich ja nicht so gut zusammen. Irgendwie fand ich Dan da einfach nur furchtbar und verlogen. Ich habe auch nicht verstanden wieso er so handelte. Das konnte ich auch nicht mit seiner Frau entschuldigen. Da habe ich auch Joy nicht so ganz verstanden. Wieso sie ihm so in Schutz genommen hat.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja in Bezug auf den Sternen und das hat mir auch ganz gut gefallen. Ohne den ganzen negativen Ballast wäre es aber auch besser zur Geltung gekommen. Und dann war da auch noch ihre Nesselsucht. Das fand ich ach ganz gut und interessant gemacht.

Parallelen: 1 (+)

Da kam mir irgendwie immer „Offline ist es nass“ in den Sinn. Da gefiel mir das hier schon besser, aber es ist trotzdem noch viel Luft nach oben.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden. Allein schon wegen Lennon. Aber auch Zorie und Lennon waren teilweise wirklich süß. Leider war es aber auch viel zu oft nervig. Auch Zorie war nicht immer meins.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich noch ganz schön, aber teilweise auch zu lang und unsympatisch. Man hätte mehr draus machen können.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch ganz gerne. Vor allem Lennon war echt toll. Es war auch schön, dass er so anders war und sich von anderen abhob. Aber er war auch sehr fürsorglich und lieb. Zorie fand ich auch ganz gut, aber ganz überzeugen konnte sie mich nicht.  Sie wirkte so versteift und gewollt. Ich habe sie auch öfter nicht verstanden und sie bremste die Geschichte aus.  Auch ihre sogenannten Freunde fand ich nicht so prickelnd und teilweise unsympatisch. Ihren Vater hätte ich gar nicht gebraucht. Den fand ich einfach schrecklich. Aber toll war das Thema mit den Sternen. Das war schon besonders. Und das Wandern und die Athmosphäre mit Lennon gefielen mir auch. Aber es war mir zu viel negativer Ballast, der gestört hat.

Bewertung: 4/5 Punkten