Kathinka Engel – Love is bold

Story: 1+

Bonnie liebt Jasper, aber sie darf nicht. Er ist der Mann ihrer Verstorbenen besten Freundin Blythe. Doch was, wenn er plötzlich auch Gefühle für sie hat?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Bonnie: 1+

Sie war schon eine liebe und möchte ich ja auch in 1 schon am liebsten. Aber ich hätte mir von ihr hier schon mehr gewünscht. Sie entwickelte sich nicht weiter und blieb bis zum Ende störrisch was Gefühle zeigen. Und insbesondere bei Jasper anging nicht wirklich. Wo sie eigentlich total froh hatte sein müssen zierte sie sich. Ich könnte es teilweise Verstehen, aber irgendwie schien es auch nicht wirklich zu ihr zu passen.

Jasper: 1+(+)

Ich möchte ihn schon ziemlich gerne. Er war mein absoluter Liebling aus Teil 1. Er ist so ein herzensguter Mensch und hat aus allem das beste gemacht und eigentlich auch so viel Gefühl. Deswegen hätte ich mir auch davon in Bezug auf Bonnie auch viel mehr gewünscht. Das war mir nämlich zu abgeklärt. Und auch der Übergang von Freundschaft zu liebe kam bei mir kaum an. Da hätte ich mir doch viel mehr gewünscht. Er ist toll, aber könnte mich diesmal nicht ganz überzeugen. Denn gerade hier hätte man doch trotz allem viel mehr aus ihm rausholen können.

Blythe:1 +

Ich möchte sie ganz gerne, aber ich hatte das Gefühl es war eher ihre Geschichte als bonnies. Sie nahm schon sehr viel Platz ein. Das fand ich etwas zu viel und man lernt sie ja nur durch andere kennen. Da wird sie immer sehr gelobt. Aber sie schien auch wirklich sympathisch zu sein. Aber das sie mit Bonnie nie über Jasper geredet hat fand ich auch etwas seltsam.

Link: 1++

Ihn möchte ich diesmal am liebsten. Es war toll wie er seine Freunde unterstütze und für sie da war. Vor allem für Jasper. Aber auch Bonnie redete er immer wieder gut zu. Er ist einfach so ein lieber und hat ein gutes Herz.

Franzi: 1+

Sie kam zwar weniger vor, war aber wieder sympathisch und eine gute Freundin. Das gefiel mir.

Hugo: 1++

Wie im ersten Teil hat er mir hier wieder gut gefallen. Mit seinen Sprüchen und Weisheiten hat er einfach was. Er ist einfach anders, aber dennoch sympathisch. Er hat einfach was.

Curtis: 1(+)

Richtig sympathisch war er mir nicht. Ich habe ihn auch oft nicht so verstanden. Er hat doch sicher mehr zu bieten.

Amory: 1+(+)

Die möchte ich ziemlich gern und ich konnte sie auch schon verstehen. Teilweise war sie aber auch etwas schräg.

Sal: 1(+)

Er ist wohl der blasseste in der Band. Man erfährt kaum was von ihm und er kommt auch am wenigsten vor.

Maya : 1++

Die kleine war schon süß. So begeistert und lieb. Es war toll, dass sie sich auch so gut mit ihrem Bruder verstand.

Weston: 1++

Der war auch süß. Auch wie er versuchte es Jasper leichter zu machen und auch Mal was für ihn zu tun zu, aber auch so.

Phoenix: 1+(+)

Die fans ich ja auch sehr sympathisch. Sie hatte einfach so eine fröhliche und liebe und verständnisvolle Art an sich. Es war auch toll wie sie sich mit Jasper verstand.

Jacob : 1(+)

Er war schon ganz sympathisch, aber seine Kommentare vielleicht nicht ganz hilfreich.

Con: 1+

Den möchte ich ja ziemlich gerne. Er tat mir auch leid. Er hatte es nicht immer leicht, machte aber das beste draus.

Charlie : 1+

Die fand ich ja auch sympathisch. Sie wirkte sehr lieb und unvoreingenommen. Aber so viel kann ich gar nicht zu ihr sagen.

Aurora: 1(+)

Sie wirkte ja ganz sympathisch, aber man hätte sie auch einfach weglassen können. Für die Geschichte war sie nicht wirklich relevant. Eher hinderlich.

Lula: 1(+)

Lula war schon sehr speziell. Teilweise war sie mir zu flatterhaft. Aber sie hatte auch ihre guten Momente.

Arabella: 1 +

Die mochte ich ja auch ganz gerne. Sie war schon eine Liebe und hatte so eine einnehmende Art an sich. Es war auch toll wie sie alle Mut zusprach und so. Sie hatte schon was.

Joel: 1(+)

Der kam ja wenig, eigentlich nicht aktiv und ich kann wenig zu im sagen, aber er wirkte okay.

Fay: 1 +

Sie kam ja wenig vor, war mir da aber wieder sofort sympathisch. Sie ist echt eine Liebe.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Bonnie und Jasper: 1+

Sie waren ja ganz süß zusammen, aber leider war es mir oft zu verkrampft und es stand zu viel zwischen ihnen und dann war da zu viel körperliches als wirklich romantisches. Dabei hatten gerade diese beiden ja viel Potential dazu. Außerdem war da zu viel Blythe dazwischen, auch wenn es irgendwo verständlich war. Man hätte da mehr rausholen können.

Jasper und Blythe: 1 +

Ich mochte sie gerne zusammen. Sie passten auch für mich richtig gut zusammen. Allerdings nahm sie mir hier viel zu viel Platz ein. Ich hatte tatsächlich das Gefühl es ist hier eher Jasper und Blythes Geschichte um die es geht. Und weniger um Bonnie und Jaspers. Die wirkten eher nebensächlich, was schade war.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit New Orleans und der Band. Das fand ich im ersten Teil etwas besser gemacht. Hier wirkte es etwas blasser und nicht ganz so schillernd.

Parallelen: 1 +

Die kann ich ja zum anderen Teil stellen und den fand ich doch etwas besser. Hier hätte ich einfach etwas mehr erwartet.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon da, aber manchmal hätte ich mir gerade bei Bonnie und Jasper mehr gewünscht. Das kann die Autorin doch besser.

Störfaktor: 1 (+)

Leider konnte mich Bonnie und Jaspers Geschichte nicht überzeugen. Mir fehlte da das Gefühl und es wirkte alles viel zu verkrampft. Da hätte ich mir viel mehr von versprochen. Gerade die beiden haben doch viel mehr zu bieten. Da hing mir auch viel zu viel Blythe zwischen. Das war zwar verständlich, aber einfach too much. Und Bonnie hat sich auch gar nicht weiter entwickelt. Das fand ich schade. Das war auch der größte und wichtigste Punkt, der mich gestört hat.

Auflösung: 1 (+)

Die war am Ende noch mal ganz nett, aber auch recht hervorsehbar und zu lange herausgezögert. Und es war mir auch zu verkrampft und wirkte nicht natürlich.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch ganz gerne, aber wirklich überzeugen konnte mich Bonnie und Jaspers Geschichte nicht. Ich fand das zu verkrampft und zu wenig Gefühl. Gerade hier hätte ich mir da mehr gewünscht. Auch Bonnie hat sich kaum weiter weiter entwickelt. Es wurde sich hier viel zu sehr auf Jasper und Blyhtes Geschichte und alles andere konzentriert als auf Bonnie und Jasper. Sonst fand ich das drum herum ja gut. Aber das war sehr schade.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Writing Friday 5/ 21: Das etwas andere Verrückte Labyrinth

Heute bin ich mal wieder beim Writing Friday dabei und habe wieder eine Geschichte für euch.

  • Das etwas andere Spielbrett – Du landest als kleine Spielfigur auf dem Spielbrett deiner Wahl (Monopoly, Mensch ärgere dich nicht etc.) erzähle uns von diesem Abenteuer.

Das Labyrinth, dass mich empfing fand ich gruselig. Ich hatte keine Ahnung wie ich hier rein geraten war. Und erst recht wusste ich nicht, wie ich hier wieder rauskommen sollte. Zunächst mal blieb es ein ganz normales Labyrinth. Allerdings begannen sich irgendwann die Wege an zu verschieben. Ich rannte, aber ich verirrte mich nur noch mehr. Doch plötzlich veränderte sich wieder etwas. Ein Gegenstand blinkte plötzlich vor mir auf und verschwand wieder. Es sah aus wie ein Schlüssel. Dann sprach eine Stimme zu mir.
„Finde die Gegenstände nacheinander und dann zeigen wir dir den Weg raus. Schiebe mit den Karten um dir einen Weg frei zu machen.“
Ähm, was? Das klang ja wie beim verrückten Labyrinth. Moment mal, war ich etwa im verrückten Labyrinth? Das war doch verrückt.
Allerdings war ich tatsächlich nur von grünen Wänden umgeben und wusste nicht, wie ich sonst rauskommen sollte. Also blieb mir wohl nichts anderes übrig als einen Versuch zu starten. Aber wie sollte ich die Wege frei schieben?
Doch dann lief ich einfach los. Ich musste den Schlüssel finden. Doch irgendwann stoß ich wieder vor eine Mauer. Ich seufzte. Und was jetzt?
Plötzlich erschien eine Karte vor mir. Die sah tatsächlich aus wie die vom Verrückten Labyrinth. Ich nahm sie und versuchte sie in die Hecke zu schieben. Es funktionierte tatsächlich. Die Hecke bahnte mir einen Weg. Und dort auf einem Podest sah ich den ersten Gegenstand für mich. Den Schlüssel.
Doch dann kam ein Mann und nahm sich den Schlüssel. Warum hatte er ihn mir geklaut? Und dann ging mir auf, dass ich wohl doch im Verrückten Labyrinth stecken musste. Ich hatte einen Gegner und den musste ich besiegen. Dann los.
Ich lief weiter und verfolgte meinen Rivalen. Wer war er und warum war er mein Gegner? Wer hatte uns hier her geschickt? Vielleicht konnten wir zusammen arbeiten und so das Spiel überlisten.
Doch ich holte ihn nicht ein. Statt dessen erschien ein neuer Gegenstand in der Luft. Es war ein Schwert und das würde ich mir holen. Ganz sicher. Ich lief los. Die Wege waren frei. Ich brauchte gar nichts zu schieben. Offenbar musste man hier nur wirklich schieben, wenn es Hindernisse gab. Ich schnappte mir das Schwert auch der Junge hinderte mich nicht daran. Das Schwert war klein, aber es fühlte sich echt an. Wie ein richtiges Schwert. Ich steckte es ein. So suchte ich eine Weile weiter meine Gegenstände. Ich bekam noch den Ring und die Karte. Die Karte war lebendig und zeigte die versteckten Wege. Sehr praktisch. Dem Jungen begegnete ich erstmal nicht mehr.
Doch das nächste Symbol auf meiner Liste war das Gespenst. Ich schluckte. Das konnte ja heiter werden. Sicher war das ein lebendiges Gespenst. Ich sah auf meiner Karte auf und es war tatsächlich da. Aber es war am Rand des Spielfelds. Konnte es heraus geschoben werden? Was, wenn der Junge das andere Gespenst hatte, dass gleich daneben lag?
Ich rannte los und versuchte möglichst ohne Wände durchzukommen, aber ganz funktionierte das nicht. Und dann prallte ich mit dem Jungen zusammen. Den zeigte mir meine Karte dummerweise nicht an. Es haute uns beide um und so lagen wir erst mal im Gras. Uff.
Der Junge rappelte sich zuerst wieder auf und zog mich dann mit hoch. Er versuchte mir erst gar nicht meine Gegenstände zu klauen.
„Danke“, sagte ich.
„Du bist also auch hier gefangen?“, fragte der Junge mich.
„Sieht so aus“, seufzte ich.
„Vielleicht sollten wir uns gegenseitig unterstützten“, überlegte er.
„Wie meinst du das?“, fragte ich ihn.
Doch bevor er antworten konnte tat sich wieder was im Labyrinth. Die Mauern verschoben sich und rissen uns auseinander. Wir waren wohl doch Gegner. Immerhin war das im richtigen Spiel auch so.
Also lief ich weiter. Ich sammelte noch ein paar Gegenstände. Allerdings begegneten mir nicht nur Gegenstände. Ich hatte auch einen Kampf mit einer Spinne und eine Eule flatterte um mich herum. Doch irgendwann sah ich einfach keine Dinge mehr. Hatten wir alle Karten gesammelt?
Zumindest kamen wir irgendwie zu einem Platz mit Feldern wie beim Spielfeld. Dort waren alle Figuren aus dem Spiel abgebildet. Die, die ich gesammelt hatte waren auf meiner Seite und die des anderen Jungen auf seiner. Und dann wurden in der Mitte die Zahlen unserer Karten angezeigt. Offenbar hatten wir Gleichstand erzielt.
Dann hörten wir eine Stimme um uns herum.
„Ihr habt es geschafft und genau gleich viele Karten gesammelt. Ihr kommt beide frei.“
Und somit erwachte ich aus meinem Traum. Nur ein Traum? Uff. Was hatte ich denn für Träume? Aber ich war erleichtert. Das war doch schon sehr schräg gewesen.

Ende

Und was meint ihr?