Blogparade: Marry me

oh, nur 7? Da hätte ich doch mehr gehabt. Aber es ist ein schönes Thema. Meine alte Liste habe ich leider nicht mehr, da die auf Blogspot war und den Blog gibts nicht mehr. Aber Ich kann schon mal sagen, dass auf jeden Fall Eddie neu dabei ist und Liam auch und Jasper ebenso.

  1. Dean Holder – Colleen Hoover – Hope forever

Das war der erste Charakter, den ich wahrlich aus dem Buch flücken wollte. Er war so toll. So gefühlvoll und echt und hach. Ein richtig toller Charakter zum Verlieben.

2. Clay Evans – gespielt von Robert Buckley – One Tree Hill

Clay fand ich auch immer so toll. Wahlweise könnte man natürlich auch Major Lillywhite aus iZombie nehmen. Die sind sich sogar recht ähnlich, aber Clay ist mir doch etwas lieber. Ich fand Clay so toll. Das ist auch ein typischer Charakter zum Verlieben für mich. Da war ich immer etwas neidisch auf Quinn. Aber die beiden passten gut zusammen. Aber besonders Clay hab ich ziemlich in mein Herz geschlossen. Er ist einfach toll.

3. Will Blakelee – gespielt von Liam Hemsworth- Mit dir an meiner Seite

Will fand ich auch immer so klasse. Gut, er hat auch Fehler gemacht, aber er ist ein guter Mensch und sehr auf dem Teppich geblieben. Ein smarter Typ, den ich wahnsinnig gerne mag.

4. Jasper Hughes – Kathinka Engel – Love is loud

Im 2. Teil konnte er mich nicht mehr ganz so überzeugen. Deswegen habe ich den ersten genommen. Ihn habe ich wirklich von der ersten Sekunde an in mein Herz geschlossen. Er ist so ein herzensguter selbstloser Mensch. Ein richtig lieber und sehr gefühlvoll und echt. In Teil 2 kamen dann ein paar Sachen, die mir zu gewollt war, aber ich mag ihn einfach unheimlich gern und er gehört auf jeden Fall in diesen Beitrag mit rein. Ein ganz Lieber.

5. Eddie Diaz – gespielt von Ryan Guzman – 9-1-1, Notruf L.A.

Hach, ja. Eddie. Auch er gehört für mich heute dazu. Ein absolut toller Charakter, der zwar nicht perfekt ist, aber sehr intensiv und auch immer noch wieder dazu lernt. Ich hab ihn mittlerweile richtig in mein Herz geschlossen und er ist da nicht mehr wegzudenken. Also ja, ein sehr toller gefühlvoller Charakter, mit dem ich immer wieder mit fiebere und von dem man schon mal schwärmen kann.

6. Liam – gespielt von Bobby Compa – Meine Weihnachtsliebe

Den fand ich auch so toll. Der hatte einfach was und ging mir auch mitten ins Herz. Ein sehr smarter Typ, der auch mal zurücktecken konnte. Ein richtig lieber und sympathischer Charakter.

7. Ian OShea – gespielt von Jake Abel – Seelen (Buch von Stephenie Meyer)

Oh, ja. Ian hat es auch in sich. Das ist auch so ein Charakter zum verlieben. Einfach ein smarter Typ, der sehr intensiv ist und auch mal über den Tellerrand hinaus guckt. Ich war ja fast von Anfang an hin und weg von ihm. Er ist einfach toll und hat mir immer ein Stück besser gefallen als Jared. Er ist einfach ein ganz Lieber.

Auch noch in der engeren Auswahl waren:

Luke – Kein Ort ohne dich – Scott Eeastwood,
Toby Cavenaugh – Pretty Little Liars – Keegan Allen
Four – Tobias Eaton – Die Bestimmung – Theo James
Isaac – Mona Kasten – Feel Again

Und wen habt ihr heute gewählt? Kennt ihr welche von mir und wie fandet ihr sie?

Kurzrezension: Der große Trip

Beste Schauspielerin: Reese Witherspoon
Bester weiblicher Charakter: Bobbi Grey

Reese mochte ich wieder gerne. Sie hat Cheryl gut gespielt. Und ich fand das war keine leichte Rolle. Ihr Charakter war aber nicht ganz meins. Da fand ich ihre Mutter doch sympathischer. Die war viel offener.

Schwächste Schauspielerin:
Schwächster weiblicher Charakter:

Da gibts keinen wirklich. Die waren alle okay, aber nicht überragend. Vielleicht als Charakter mal abgesehen von der Wanderung Cheryl, weil so menschlich gesehen war sie ja eher nicht mein Ding. Aber mit der Wanderung das war schon cool und mutig.

Bester Schauspieler: Keene McRae
Bester Charakter: Leif

Den mochte ich wirklich am liebsten. Er war etwas unselbstständig, aber er hatte was.

Keene hat mir gut gefallen und er hat Leif auf gut gespielt.

Schwächster Schauspieler: Jonathan
Schwächster Charakter: Michiel Huisman

Mit den männlichen konnte ich fast alle nichts anfangen. Bis auf die paar Wanderer, die Cheryl begegnete. Aber mit ihrem Ex konnte ich tatsächlich wenig anfangen. Ich fand den irgendwie langweilig und hab nicht ganz verstanden was sie an ihm fand.

Ich bin aber auch kein Fan von dem Schauspieler. Ich finde ihn eher langweilig und für mich passte er da nicht gut rein. Ich fand ihn einfach langweilig. Aber all gemein trafen ihre Männer überhaupt nicht meinen Geschmack.

Meine Meinung:

Die Wanderung fand ich total interessant. Auch wenn ich es mir etwas spektakulärer vorgestellt hatte. Eher wie bei Everest. Passierte doch recht wenig. Aber dennoch fand ich es interessant. Cheryls Leben und Einstellung fand ich eher seltsam. Und es wurde erstaunlich viel Haut gezeigt in ihrem Leben. Was für mich jetzt nicht unbedingt reinpasste. Da hätte man mehr raus machen können. Aber dennoch hat mir der Film gut gefallen.

Bewertung: 4/5 Punkten

Schauspieler:

Katie Clayton – So schreibt man Liebe

Story: 2

Meg ist handlettering, hat aber eine Schreibblockade. Aus einer Eingebung her baut sie in ein Hochzeitsprogramm einen Fehler ein. So lernt sie Reid kennen. Reid der Recht steif und verschlossen ist, aber zu dem sie eine Verbindung spürt. Haben die beiden eine Chance zusammen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(-)

Meg: 1(-)

Wirklich warm würde ich mit den ihr nicht. Sie war so negativ eingestellt und schien sich von allem abzukapseln. Auch ihre Arbeit schien ihr keinen richtigen Spass zu machen. Und wieso sie sich so an Reid hängt habe ich sowieso nicht verstanden. Das wirkte so zwanghaft.

Reid: 1(+)

Wirklich warm würde ich mit ihm auch nicht. Er war so steif und unnahbar. Dabei schien in ihm viel mehr zu stecken. Er wirkte einfach so unscheinbar und langweilig. Er war mir oft Recht egal, da er mich nicht wirklich berühren könnte.

Cecilia: 1(+)

. ich fand sie ganz okay, aber auch blass. So wirklich viel kann ich zu ihr nicht sagen. Ob sie da war oder nicht merkte man kaum.

Sibby: 1(-)

Sie war mir ziemlich egal. Wirklich sympathisch war sie mir nicht und ich fand den Konflikt mit Meg auch total unnötig. Das war ziemlich egoistisch und stur. Mir war es egal ob sie sich wieder zusammen raufen oder nicht.

Avery: 1(+)

Sie wirkte ganz sympathisch und schien auch besser zu Reid zu passen als Meg. Aber ich fand sie auch etwas überflüssig.

Lachelle: 1(+)

Ich fand sie auch okay aber auch nicht überragend. Sie wirkte etwas langweilig. Ich kannte sie am Ende auch nicht wirklich besser als vorher. Sie war mir Recht egal.

Lark: 1+

Sie war mir noch am sympathischen, aber das mit ihr und Cameron habe ich auch nicht wirklich verstanden. Sie war auch Recht blass und ein bisschen nichtssagend.

Elijah: 1(+)

Er wirkte ganz sympathisch, aber wirklich viel kann ich zu ihm nicht sagen da er wenig vorkam. Es kam nicht wirklich was persönliches von ihm.

Mr Costa: 1

Er wirkte nicht Sympathisch, kam aber auch nur am Rande vor. Deswegen kann ich wenig zu ihm sagen.

Agent Timizi: 1(+)

Sie wirkte habe sympathisch, aber auch etwas seltsam als Agent. Irgendwie konnte ich sie nicht so ganz ernst nehmen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1(+)

Meg und Reid: 1(+)

Man hätte was aus ihnen machen können, aber so richtig viel könnte ich nicht mit ihnen anfangen. Das wirkte alles so steif und zu konstruiert. Irgendwie scheinen sie gar nicht so richtig zusammen zu passen. Ich hab auch gar nicht so richtig verstanden wieso Meg ihm überhaupt hinterher lief.

Reid und Avery: 1 (+)

Die mochte ich ja eigentlich ganz gerne zusammen und ich fand sie passten auch viel besser zusammen. Aber man hätte es auch einfach weglassen können.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Handlattering. Leider war das langweilig umgesetzt und konnte mich so nicht überzeugen.

Parallelen: 2 –

Mal abgesehen von der Idee ist die Thematik nicht mehr neu gewesen. Das war dann auch sehr klischeehaft, unverständlich und langweilig gehalten.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war selten da. Meistens ging es doch eher ins nervige. Oft war mir einfach egal was passierte.

Auflösung: 1 (-)

Die fand ich jetzt auch nicht so toll. Ich fand sie auch viel zu übertrieben. Und irgendwie hat mich das alles auch gar nicht mehr so interessiert.

Fazit: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich mit dem Buch und den Charakteren nicht. Sie waren so langweilig und so negativ belastet. Die Konflikte fand ich unnötig und übertrieben und die Liebesgeschichte konnte mich gar nicht begeistern. Das war alles so lasch. Echt schade.

Bewertung: 3/5 Punkte











Kurzrezension: Downzising

Beste Charaktere männlich : Paul Safranek
Beste Schauspieler männlich : Matt Damon

Ich mochte Paul ganz gern, aber vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht. Vieles war zu gewollt und passte nicht so richtig. Und er wirkte etwas langweilig.

Matt Damon fand ich wie immer gut, wenn auch nicht so gut wie sonst. Aber das gab die Rolle nicht her.

Schwächster Charakter männlich: Christoph Waltz
Schwächster Schauspieler männlich: Dusan Mirkovic

Ich bin ja einfach kein Christoph Waltz-Fan. Ich kann mit dem einfach nichts anfangen. Ich find ihn meistens fehl am Platz und eher unsympathisch.

Auch mit Dusan konnte ich so gar nichts anfangen. Er passte für mich auch überhaupt nicht rein.

Beste Schauspieler weiblich: Kristen Wiig
Beste Charaktere weiblich: Audrey Safranek

Kristen fand ich eigentlich ganz gut. Sie spielte Audrey auch gut und passte gut zu ihr. Audrey mochte ich auch ganz gern bis sie Paul sitzen ließ.

Schwächste weibliche Schauspielerin: Hong Chau
Schwächste weiblicher Charakter: Ngoc Lan Tran

Mit der konnte ich ja nicht wirklich was anfangen. Ich fand sie langweilig und nichtssagend. Ob sie da war oder nicht interessierte mich auch nicht. Für mich passte sie auch gar nicht darein. Die Schauspielerin konnte mich aber auch gar nicht überzeugen und ihre Rolle war einfach blöd.

Meine Meinung:

Die Idee war super und Matt Damon hat mir größtenteils gefallen. Leider wurde es überwiegend einfach langweilig umgesetzt. Die Richtung in die der Film sich entwickelte gefiel mir gar nicht und fand ich auch unnötig. Machte für mich keinen Sinn.

Bewertung: 3/5 Punkten

Schauspieler

Buchrückblick: April 2021

Bestes Buch:

Ich habe geschwankt zwischen Witch Hunter und Flaming Clouds. Aber das hier ließ mich etwas zufriedener zurück. Und ich mochte die Charaktere fast alle. Besonders John. Auch die Magie gefiel mir ganz gut. Da waren interessante Ideen bei.

Schwächstes Buch:

Das Buch war leider gar nichts. Eine schöne Idee, aber so langweilig umgesetzt. Ich wurde auch mit diesen Charakteren gar nicht warm. Das war alles so lasch und negativ angehaucht. Und es konnte mich überhaupt nicht packen. Für mich war es ein Flop.

Gelesene Seiten: 1280

Gelesene Bücher: 3

Das war seit Juli letzten Jahres der schwächste Lesemonat. Da hatte ich noch weniger gelesen. Allgemein habe ich jeden Monat etwas weniger gelesen.

Genre:

Young Adoult/ New Adoult

Fantasy:

Romane:

Themen:

Flaming Clouds:

Pilotberuf, Kust, Freundschaft.

Witch Hunter:

Magie, Verrat, Freundschaft

So spielt man Liebe:

Handlettering, Beziehungen, Arbeit

Lieblingscharaktere:

weiblich:

June/ Flaming Clouds
Olivia/ Flaming Clouds
Lilah/ Flaming Clouds
Elisabeth/ Witch Hunter

männlich:

John/ Witch Hunter
Charlie/ Flaming Clouds
East/ Flaming Clouds
George/ Witch Hunter
Remy/ Flaming Clouds
Nicholas/ Witch Hunter
Chester/ Flaming Clouds

Reihenfolge: