Die besten 5 80: Filme im Krieg

Heute gibts wieder die besten 5 und ich bin mit dabei.

DIE 5 BESTEN FILME, DIE IM KRIEG SPIELEN

 

Das Thema find ich schon interessant. Man kann jetzt zwar noch unterscheiden zwischen magischen Kriegen und realen, aber ich nehme mal die realen und das hier ist meine Liste:

1 Pearl Harbor – Ben Affleck, Josh Hartnett, Kate Beckinsale

Das ist eindeutig meine Nummer 1 zu diesem Gebiet. Ich fand den wirklich, wirklich klasse. So romantisch, aber auch so krass. Gerade die Szene mit Danny, puh. Aber ein richtig guter Film und dann die Musik dabei. Es geht um den Angriff rund um Pearl Harbor mit Liebesgeschichte dabei.

2 Für immer der Deine – Zac Efron und Taylor Schilling

Der Krieg ist zwar hier eher ein nebensächliches Thema, aber doch wichtig. Logan war im Irakkrieg und sah Beth Bruder sterben, wenn ich das richtig in Erinnerung. Er sucht sie, weil er ein Andenken für sie dabei hat. Und dann verlieben sie sich ineinander. Ich mag den Film ja schon ziemlich gerne. Er hat einfach was.

3 Der Fall Collini – Elyas M Barek 

Hier war der Krieg das Hauptthema und doch nur am Rande vermerkt. Eher gesagt Kriegsverbrechen. Aber ich fand das wirklich interessant gemacht. Interessant und traurig. Aber auch traurig, dass man die nicht zur Rechenschaft zog. Ein sehr guter Film Kann ich nur empfehlen.

4 Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat – Tom Cruise

Über Stauffenberg eben. Ich kann mich nur noch grob dran erinnern, aber ich fand den Film ziemlich gut. Der war gut gemacht und interessant.

5 Der Soldat James Ryan – Tom Hanks

Der Film ist lange her, aber ich mochte den ganz gerne. Er war schon gut gemacht und interessant.

Und welche Filme würdet ihr heute nennen? Kennt ihr welche von mir und wie fandet ihr sie?

Serienmittwoch: Aufgaben August 2021

Und schon ist der Juli vorbei und die Aufgaben für August stehen bereit.

Corlys Serienmittwoch

04.08.21 Serien: Welche Schauspieler würdet ihr gerne austauschen?  (welche waren euch unsympathisch und dafür hättet ihr lieber andere gehabt, weil ihr sie zum Beispiel nicht passend fandet?)

 

11.08.21 Filme: Eure Liebsten Buchverfilmungen?

 

18.08.21. Serien: Welche Serien kennst du, wo Krankheiten, Pandemien etc. eine Rolle spielen?

 

25.08.21 Filme: Wie viele Filme guckt ihr im Jahr?

 

Viel Spass dabei.

Filmrezension: I still belive

Story: 1 +

Jeremy geht aufs Collage und lebt für seine Musik. Er will selbst berühmt werden. Auf einem Konzert, wo er im Hintergrund arbeitet sieht er Melissa im Publikum und verliebt sich in sie. Doch ihr gemeinsamer Freund ist eigentlich in sie verliebt und das ist schwierig für Melissa. Und dann wird Melissa krank, was für beide ziemlich schwierig ist, doch sie halten zusammen ….

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Jeremy Camp – K.J. Apa: 1 ++

Jeremy mochte ich ja schon ziemlich gerne. Auch wenn er teilweise etwas zu selbstbewusst und sehr auf sich bezogen war. Trotzdem war er ein Lieber und zeigte sehr viel Gefühl. Wie hingebungsvoll und liebevoll er sich um Melissa pflegte war echt beeindruckend. Auch wie er um sie trauerte. Er war mir wirklich sympathisch und er hatte einfach was.

K.J. war mir schon sehr sympathisch. Er spielte Jeremy auch so toll und sehr gefühlvoll. Er brachte seine Rolle wirklich gut rüber und konnte mich auf jeden Fall überzeugen. Er hatte irgendwie was und konnte mich begeistern. Ich kann es nicht richtig erklären.

Melissa – Britt Robertson: 1 +(+)

Melissa mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie war eine Liebe und sehr außergewöhnlich. Und besonders ihr tiefer Glaube war schon sehr speziell. Aber ich mochte sie und auch ihre Ansichten. Auch das mit den Sternen und so und ihre Meinungen waren schon sehr interessant.

Britt mochte ich ja schon damals in The Secret Circle sehr gerne. Und auch in Kein Ort ohne dich hat sie mir gut gefallen. Auch hier mochte ich sie wieder sehr gerne. Sie spielte Melissa sehr gut und einfühlsam und brachte ihre Rolle sehr gut rüber. Sie war einfach sympathisch.

Adrienne – Abigail Cowen: 1 (+)

Adrienne kam nur ganz kurz vor, aber sie war mir sofort sympathisch. Es war toll, dass sie Jeremy aufzuheitern versuchte und ihm das von seiner Frau erzählte. Viel sagen kann ich aber zu ihr nicht.

Abigail mochte ich auf Anhieb sehr gerne. Sie spielte Adrienne auch toll und passte super zu ihr. Sie war auch recht auffällig. Vielleicht deswegen. Ihre Rolle war ja nur kurz.

Josh Camp – Reuben Dodd: 1 (+)

Der war ja schon irgendwie süß. Aber auch ein wenig anstrengend, wofür er aber nichts kann. Er hatte aber auch was und es war toll wie Jeremy mit ihm umging.

Reuben spielte Josh auf jeden Fall gut. Er war schon süß und auch wenn er noch klein war, hatte er irgendwie was.

Tom Camp – Gary Sinsie: 1 +

Er war mir auch sympathisch. Er war schon sehr einfühlsam. Es war toll wie er mit seiner Frau und seinen Kindern umging. Und auch so waren seine Tipps schon sehr gut. Er war schon ein Lieber und recht verständnisvoll.

Gary mochte ich ziemlich gerne. Er spielte Tom auch toll und passte super zu ihm. Er hatte was und irgendwie kam er mir auch bekannt vor.

Terri Camp – Shania Twain: 1 +

Auch sie war sehr sympathisch und sehr einfühlsam. Sie war schon eine Liebe und tat mir auch ein bisschen leid. Aber sie kam nicht ganz so viel vor. War aber nett.

Shania mochte ich sehr gern und sie spielte Terri auch gut. Sie passte auch in die Truppe rein.

Jared Camp – Nicolas Bechtel: 1 (+)

Jared war auch ganz okay, aber nicht überragend und ich kann nicht so viel über ihn sagen.

Nicolas war auch ganz okay, aber ich kann auch nicht so viel über ihn sagen.

Heather – Melissa Roxburgh: 1 +(+)

Heather war ja auch eine wirklich liebe. Sie war sehr sympathisch und ich fand es schön wie sie mit Melissa umging. Und auch mit Jeremy. Sie war sehr offen und fröhlich und doch auch sehr traurig. Sie hatte einfach was.

Melissa mochte ich auch ziemlich gerne. Sie spielte Heather auch gut und passte gut zu ihr. Sie konnte mich irgendwie begeistern, obwohl sie ja nur eine Nebenrolle hatte. Aber sie war schon eine Süße.

Janette – Mutter Melissa – Tanya Christiansen: 1 +

Sie war mir auch ganz sympthisch. Sie kam wenig vor, tat mir aber leid. Aber so viel kann ich eigentlich gar nicht zu ihr sagen.

Marie – Shajana  Nasser: 1 (+)

Die kleine kam ja nur ein mal kurz vor, wirkte aber ganz süß.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++

Jeremy und Melissa: 1 ++

Die beiden fand ich ja schon sehr süß zusammen. Sie passten schon ziemlich gut zusammen. Und sie hatten einfach was. Und gerade diese tiefe Liebe zwischen ihnen fand ich echt toll. Man merkte richtig wie viel sie einander bedeuteten und gerade bei Jeremy fand ich es toll wie er sich um sie kümmerte und um sie trauerte.

Melissa und Jean-Luc: 1

Das fand ich etwas, hm … Gehörte zur Geschichte, weil sie wahr war, aber fand es ein bisschen blöd.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das waren die kleinen Sachen wie das Setting, das mit dem Glauben und den Sternen. Das fand ich auch wirklich süß gemacht.

Rührungsfaktor: 1 ++

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn die beiden waren sehr süß. Ich habe sehr mit ihnen mitgefiebert und war schon gerührt.

Parallelen: 1 ++

Ähnliche Filme gibts viel. Diesen hier mochte ich wieder wirklich gerne. Er war mal wieder romantisch und hatte einfach was.

Störfaktor: 1 +

Das war wirklich nicht viel. Manches hätte ich mir anders gewünscht, aber das meiste mochte ich wirklich gerne. So richtig kann ich gar nichts benennen. Ausser das mit Jean-Luc

Auflösung: 1 +(+)

Die war natürlich schon sehr traurig. Aber auch sehr romantisch und gefühlvoll. Mir hat sie gut gefallen.

Fazit: 1 ++(+)

Ich mochte den Film wirklich gerne und fand die Geschichte auch beeindruckend, obwohl sie an sich erst mal gar nicht so besonders war. Aber ich fand besonders diese Tiefe Liebe der beiden richtig schön.  Außerdem fand ich auch die kleinen Ideen mit dem Glauben und den Sternen richtig schön. Und das Setting am Strand überwiegend war sowieso einfach toll. Der Film hatte einfach was.

Bewertung: 5/5 Punkten

TTT 194: 10 Bücher mit von mehr als einem Autoren

Heute gibts wieder einen TTT und ich bin mit dabei.

531 ~ 29. Juli 10 Bücher, die von mehr als einem Autor / einer Autorin geschrieben wurden


Colleen Hoover und Terryn Fisher – Never never

Das mochte ich ja auch ziemlich gerne. Es hatte schon eine interessante Geschichte. Ich kann mich jetzt nur noch dunkel dran erinnern, aber die Geschichte war schon interessant.

Rachel Lippinscott (und Mikki Daughtry) – Drei Schritte zu dir

Das hat mir auch so gut gefallen. Ich fand das auch so romantisch. Allerdings natürlich auch sehr traurig angehaucht. Auch die Charaktere waren süß und die Story hatte einfach was. Schon eine süße Geschichte.

Rachel Cohn und David Levithan – Dash und Lilys Winterwunder

Das mochte ich ja auch ziemlich gerne. Ich fand die Ideen aber auch so schön.  Und auch die Charaktere waren mir überraschend sympathisch. Es hatte einfach was und ich habe es gerne gelesen.

Rufledt, H u …. – Alisik

Die Reihe fand ich ja auch so klasse. Ich fand die Zeichnungen auch so toll. Und auch die Charaktere waren mir sympathisch. Es war einfach süß gemacht und hatte was. Ich habe es gerne gelesen.

P.C. Cast und Kristin Cast – House of Night

Die Reihe fand ich auch ganz nett. Zumindest am Anfang. Aber irgendwie wurde mir dann alles zu viel. Es war einfach übertrieben und machte gar keinen Spass mehr zu lesen und wurde recht nervig. Ich habe irgendwann aufgegeben.

Heike und Wolfgang Hohlbein – Märchenmond

Das mochte ich auch ganz gerne. Es hatte was und war eine süße Geschichte. Ich kann mich aber kaum noch dran erinnern.

Rachel Cohn und David Levithan – Nick und Norah Soundtrack einer Nacht

Das mochte ich ja auch ganz gerne. Es war eine nette Geschichte und mal ein wenig was anderes. Meinen Erinnerungen sind aber auch nur noch grob.

Jay Asher und Carolyn Mackler – Wir beide irgendwann

Das fand ich auch noch ganz gut. Allerdings war es auch ein bisschen nervig. Dennoch war das Thema interessant und auch ganz gut gemacht.

Jessica und Jennifer Hauf – Herzverwandt

Das fand ich okay, aber teilweise auch nervig. Es war mir zu negativ belastet und konnte mich nicht überzeugen. Aber es hatte trotzdem was und Flinn war meistens sehr sympathisch.

Kami Garcia und Margeret Stole – 16 Moons

Und auch das fand ich ganz gut, aber nicht überragend. Da waren gute Ideen bei, aber ich kam mit den Charakteren nicht so klar. Die waren mir zu unsympathisch, nervig.

Und was habt ihr heute gewählt und kennt ihr welche von mir und wie fandet ihr sie?