Filmrezension: I still belive

Story: 1 +

Jeremy geht aufs Collage und lebt für seine Musik. Er will selbst berühmt werden. Auf einem Konzert, wo er im Hintergrund arbeitet sieht er Melissa im Publikum und verliebt sich in sie. Doch ihr gemeinsamer Freund ist eigentlich in sie verliebt und das ist schwierig für Melissa. Und dann wird Melissa krank, was für beide ziemlich schwierig ist, doch sie halten zusammen ….

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Jeremy Camp – K.J. Apa: 1 ++

Jeremy mochte ich ja schon ziemlich gerne. Auch wenn er teilweise etwas zu selbstbewusst und sehr auf sich bezogen war. Trotzdem war er ein Lieber und zeigte sehr viel Gefühl. Wie hingebungsvoll und liebevoll er sich um Melissa pflegte war echt beeindruckend. Auch wie er um sie trauerte. Er war mir wirklich sympathisch und er hatte einfach was.

K.J. war mir schon sehr sympathisch. Er spielte Jeremy auch so toll und sehr gefühlvoll. Er brachte seine Rolle wirklich gut rüber und konnte mich auf jeden Fall überzeugen. Er hatte irgendwie was und konnte mich begeistern. Ich kann es nicht richtig erklären.

Melissa – Britt Robertson: 1 +(+)

Melissa mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie war eine Liebe und sehr außergewöhnlich. Und besonders ihr tiefer Glaube war schon sehr speziell. Aber ich mochte sie und auch ihre Ansichten. Auch das mit den Sternen und so und ihre Meinungen waren schon sehr interessant.

Britt mochte ich ja schon damals in The Secret Circle sehr gerne. Und auch in Kein Ort ohne dich hat sie mir gut gefallen. Auch hier mochte ich sie wieder sehr gerne. Sie spielte Melissa sehr gut und einfühlsam und brachte ihre Rolle sehr gut rüber. Sie war einfach sympathisch.

Adrienne – Abigail Cowen: 1 (+)

Adrienne kam nur ganz kurz vor, aber sie war mir sofort sympathisch. Es war toll, dass sie Jeremy aufzuheitern versuchte und ihm das von seiner Frau erzählte. Viel sagen kann ich aber zu ihr nicht.

Abigail mochte ich auf Anhieb sehr gerne. Sie spielte Adrienne auch toll und passte super zu ihr. Sie war auch recht auffällig. Vielleicht deswegen. Ihre Rolle war ja nur kurz.

Josh Camp – Reuben Dodd: 1 (+)

Der war ja schon irgendwie süß. Aber auch ein wenig anstrengend, wofür er aber nichts kann. Er hatte aber auch was und es war toll wie Jeremy mit ihm umging.

Reuben spielte Josh auf jeden Fall gut. Er war schon süß und auch wenn er noch klein war, hatte er irgendwie was.

Tom Camp – Gary Sinsie: 1 +

Er war mir auch sympathisch. Er war schon sehr einfühlsam. Es war toll wie er mit seiner Frau und seinen Kindern umging. Und auch so waren seine Tipps schon sehr gut. Er war schon ein Lieber und recht verständnisvoll.

Gary mochte ich ziemlich gerne. Er spielte Tom auch toll und passte super zu ihm. Er hatte was und irgendwie kam er mir auch bekannt vor.

Terri Camp – Shania Twain: 1 +

Auch sie war sehr sympathisch und sehr einfühlsam. Sie war schon eine Liebe und tat mir auch ein bisschen leid. Aber sie kam nicht ganz so viel vor. War aber nett.

Shania mochte ich sehr gern und sie spielte Terri auch gut. Sie passte auch in die Truppe rein.

Jared Camp – Nicolas Bechtel: 1 (+)

Jared war auch ganz okay, aber nicht überragend und ich kann nicht so viel über ihn sagen.

Nicolas war auch ganz okay, aber ich kann auch nicht so viel über ihn sagen.

Heather – Melissa Roxburgh: 1 +(+)

Heather war ja auch eine wirklich liebe. Sie war sehr sympathisch und ich fand es schön wie sie mit Melissa umging. Und auch mit Jeremy. Sie war sehr offen und fröhlich und doch auch sehr traurig. Sie hatte einfach was.

Melissa mochte ich auch ziemlich gerne. Sie spielte Heather auch gut und passte gut zu ihr. Sie konnte mich irgendwie begeistern, obwohl sie ja nur eine Nebenrolle hatte. Aber sie war schon eine Süße.

Janette – Mutter Melissa – Tanya Christiansen: 1 +

Sie war mir auch ganz sympthisch. Sie kam wenig vor, tat mir aber leid. Aber so viel kann ich eigentlich gar nicht zu ihr sagen.

Marie – Shajana  Nasser: 1 (+)

Die kleine kam ja nur ein mal kurz vor, wirkte aber ganz süß.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++

Jeremy und Melissa: 1 ++

Die beiden fand ich ja schon sehr süß zusammen. Sie passten schon ziemlich gut zusammen. Und sie hatten einfach was. Und gerade diese tiefe Liebe zwischen ihnen fand ich echt toll. Man merkte richtig wie viel sie einander bedeuteten und gerade bei Jeremy fand ich es toll wie er sich um sie kümmerte und um sie trauerte.

Melissa und Jean-Luc: 1

Das fand ich etwas, hm … Gehörte zur Geschichte, weil sie wahr war, aber fand es ein bisschen blöd.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das waren die kleinen Sachen wie das Setting, das mit dem Glauben und den Sternen. Das fand ich auch wirklich süß gemacht.

Rührungsfaktor: 1 ++

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn die beiden waren sehr süß. Ich habe sehr mit ihnen mitgefiebert und war schon gerührt.

Parallelen: 1 ++

Ähnliche Filme gibts viel. Diesen hier mochte ich wieder wirklich gerne. Er war mal wieder romantisch und hatte einfach was.

Störfaktor: 1 +

Das war wirklich nicht viel. Manches hätte ich mir anders gewünscht, aber das meiste mochte ich wirklich gerne. So richtig kann ich gar nichts benennen. Ausser das mit Jean-Luc

Auflösung: 1 +(+)

Die war natürlich schon sehr traurig. Aber auch sehr romantisch und gefühlvoll. Mir hat sie gut gefallen.

Fazit: 1 ++(+)

Ich mochte den Film wirklich gerne und fand die Geschichte auch beeindruckend, obwohl sie an sich erst mal gar nicht so besonders war. Aber ich fand besonders diese Tiefe Liebe der beiden richtig schön.  Außerdem fand ich auch die kleinen Ideen mit dem Glauben und den Sternen richtig schön. Und das Setting am Strand überwiegend war sowieso einfach toll. Der Film hatte einfach was.

Bewertung: 5/5 Punkten

Über Corly
Ich bin Bücherverliebt, Serienverrückt, eine Filmeliebhaberin, eine Geschichtenschreiberin, eine Patentante, eine Schwester, eine Cousine, eine Tochter, eine Tante, Blogschreiberin, Forengängerin, eine Kleindorfbewohnerin, eine Hobbyfotografierin, eine Buchsammlerin und eine Schwägerin in einer Person. :-)

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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