Filmrezension: Sommer im Februar

Story: 1 +

Florence kommt zu ihrem Bruder um bei ihm zu bleiben, da sie mit ihrem Vater nicht so gut auskommt. Dort lernt sie Gilbert und den Maler Alfred Munnings kennen. Sie heiratet Alfred, verliebt sich aber in Gilbert. Doch ihr kurzes Leben mit Alfred bekommt ihr nicht und Gilbert geht eine Weile weg. Wird sie einen Weg finden damit umzugehen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Alfred Munnings – Dominic Cooper: 1 (-)

Alfred fand ich ja schon sehr gewöhnungsbedürftig. Ich fand ihn auch nicht sonderlich sympathisch. Ich hab auch nicht verstanden, was die Frauen so toll an ihm fanden. Ich fand ihn eher widerlich und hochtrabend und auch ziemlich egoistisch und auf sich bezogen. Er  konnte auch anders, wenn er wollte. Aber das war selten.

Dominic find ich okay, aber nicht überragend. Er war aber auch noch nie mein Liebling. Er war gut für die Rolle und spielte sie gut, aber irgendwas fehlte was bei mir. Er wirkte so nichtssagend.

Gilbert Evans/ Dan Stevens: 1 +(+)

Gilbert mochte ich ziemlich gerne. Er war ein Lieber und auch sehr romantisch. Er tat mir sehr leid, da er immer zurück stecken musste. Aber er war ein guter Kerl und ich mochte seine Hobbys. Er hatte einfach was. Leider hatte er hier nicht so viel Glück wie er es verdient gehabt hätte.

Dan Stevens mag ich ja durch Downton Abbey schon ziemlich gerne. Auch hier fand ich ihn wieder klasse. Er hat Gilbert so toll gespielt und passte so gut zu ihm. Die romantische Ader passte wirklich gut zu ihm und ich habe sehr mit ihm mit gefiebert. Er hat einfach was und war mein Liebling.

Florence Carter-Wood – Emily Browning: 1 (+)

Florence mochte ich schon gerne. Sie war schon eine Liebe und Süße mit einem guten Herz. Aber ihre Entscheidung wen sie gewählt hat, habe ich absolut nicht verstanden. Das ging mir auch viel zu schnell, dafür, dass sie eigentlich so unsicher war und unerfahren. Vielleicht war es die Zeit, aber ich fand ihre Entscheidung einfach blöd. Da hat sie sich wohl vom Ruhm verlocken lassen.

Emily mochte ich ziemlich gerne in der Rolle. Sie spielte Florence toll und passte auch gut zu ihr. Sie war eine süße und brachte sie sehr gefühlvoll rüber. Sie konnte mich schon überzeugen.

Laura Knight/ Hattie Morahan: 1 (+)

Laura war schon ganz sympathisch, aber so richtig hebt sie sie nicht von den anderen weiblichen Nebencharakteren ab. So viel kann ich gar nicht zu ihr sagen. Sie waren alle etwas seltsam. Aber ein bisschen seltsam war das mit A.J. schon.

Hattie mochte ich schon ganz gerne. Sie spielte Laura auch gut und passte gut zu ihr, aber so viel kann ich zu ihr nicht sagen.

Dolly/ Mia Austen: 1

Dolly war schon etwas schräg. Sie war schon sehr gewöhnungsbedürftig. Sie war etwas schräg und sehr freizügig, aber so wirklich was kann ich zu ihr nicht sagen.

Mia mochte ich ganz gerne und sie passte ganz gut zu Dolly. Viel kann ich aber über sie nicht sagen.

Harold Knight/ Shaun Dingwall: 1 (+)

Harold fand ich recht sympathisch. Er hatte irgendwie was, aber er kam wenig vor. Aber er wirkte sehr loyal und nett. So viel kann ich aber nicht zu ihm sagen, da er zu wenig vor kam.

Shaun fand ich ganz okay, aber nicht überragend. Er wirkte etwas blass, aber hatte auch was.

Joey Carter-Wood – Max Deacon: 1 +

Joey mochte ich ja irgendwie ziemlich gerne. Er kam nur leider wenig vor. Ich hätte gerne viel mehr von ihm gesehen.

Max mochte ich schon ziemlich gerne. Er spielte Joey gut und passte gut zu ihm, aber er kam wenig vor.

Mr. Carter-Wood – Nicholas Farrell: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm. Er wirkte schon sehr steif. So viel kann ich aber auch gar nicht zu ihm sagen.

Nicholas fand ich okay, aber nicht überragend. Er war okay für ihn, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Florence und A.J.: 1 –

Das hab ich nicht wirklich verstanden. Ich habe auch Florence Entscheidung da überhaupt nicht verstanden. Sie kannten sich gar nicht und sie schien sich nur um das zu kümmern was ihr ein gutes Gefühl gab und ihre gemeinsamen Hobbys. Das fand ich etwas traurig.

Florence und Gilbert: 1 +(+)

Die mochte ich sehr gerne zusammen. Sie harmonierten auch so gut zusammen. Ich mochte es wie sie miteinander redeten und was sie einander bedeuteten. Sie waren einfach süß, aber es sollte halt nicht sein.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Malen und das war auch ganz gut gemacht. Allerdings hätte man auch etwas mehr rausholen können. Es wirkte etwas langweilig.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da. Gerade auch bei Florence und Gilbert, denn die fand ich ziemlich süß zusammen. Einiges anderes war aber auch weniger mein Fall.

Störfaktor: 1 (+)

Leider war alles über A.J. nicht so mein Ding. Er war mir einfach nicht wirklich sympathisch und Florence Entscheidung habe ich auch nicht verstanden. Auch so war er teilweise etwas schräg.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich schon sehr traurig und fand ich von Seiten Florence auch schon recht krass. Sie hätte das sicher anders lösen können. Irgendwie wäre es schon gegangen.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den Film schon sehr gerne. Vor allem auch, weil ich Gilbert und Florence sehr gerne zusammen mochte. Und Dan Stevens war natürlich klasse, aber auch Emily Browning war gut. Auch das Setting mochte ich sehr gerne und die Zeit an sich find ich schon interessant. Es hat mir nicht alles zugesagt und nicht alles habe ich verstanden, aber der war schon gut gemacht.

Bewertung: 4/5 Punkten

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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