Roberta Grgorio – Die kleine Eismanufaktur in Amalfi

Story: 1 +

Livia hat in Amalfi eine Eismanufaktur. Allerdings arbeitet sie zu viel um wirklich zu leben. Doch eines Abends lernt sie Mario kennen und verliebt sich sofort in ihn. Doch was verbirgt er vor ihr?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Livia Lucibello: 1 +

Livia mochte ich ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe und sehr einfühlsam. Es war toll wie sie mit ihren Mitmenschen umging und sich um sie sorgte. Auch wie sie mit Mario umging fand ich toll. Nur wie sie dann am Ende rum zickte fand ich nicht gut. Das war mir zu klischeehaft und schien auch gar nicht so zu ihr zu passen. Verletzt sein hin oder her.

Mario: 1 +(+)

Den mochte ich ja von Anfang an ziemlich gerne. Er war so ein lieber und so fürsorglich und aufmerksam. Aber seine abwesende Art und das er nichts von seiner Situation erzählt hat fand ich gut. So wurde ich selbst misstrauisch. Auch wenn ich die eigentlich kannte.

Diletta: 1 +

Ich fand sie schon sehr sympathisch. Nur manchmal auch recht aufdringlich, wenn sie was will, was ihr recht passt in Sachen Rino. Aber sonst war sie eine Liebe und eine gute Freundin.

Carolina: 1 + (+)

Ich mochte sie so gerne. Sie war so eine Liebe und eine tolle Freundin. Irgendwie hat sie mich immer an die Carolina aus Fantaghiro erinnert. Vermutlich wegen den Namen, aber auch ihre Herzlichkeit erinnerte an sie.

Filippa: 1 (+)

So ganz warm wurde ich mit ihr nicht. Sie war mir etwas zu steif, auch wenn sie gute Ansätze hatte. Etwas zu gewollt, ich kann, will aber nicht. Einerseits verständlich, aber andererseits auch komisch, warum gerade jetzt.

Andrea: 1 +(+)

Er war überraschend sympathisch. Er war so aufmerksam und lieb. Und auch so fürsorglich. Eine sehr angenehme Überraschung, der mich auch überraschend interessiert hat.

Donato: 1 (+)

Der wirkte auch ganz sympathisch. Er schien ein guter Freund zu sein. So viel bekam man von ihm aber gar nicht mit.

Antoinetta: 1

Die war zwar nicht direkt richtig unsympathisch, aber auch nicht richtig angenehm. Nur hätte ich sie nicht gebraucht. Ich fand sie eher störend, weil von Anfang an klar war, worauf das mit ihr hinauslaufen würde. Es passte einfach nicht.  Sie war für mich einfach überflüssig und gab viel zu viel Wert auf die Worte ihrer Mutter.

Antoinettas Mutter: 3 –

Die fand ich auch total schrecklich. Sie war so hochnäsig und verhielt sich immer als wäre sie was besseres und wüsste sowieso alles besser. Ich hätte sie nicht gebraucht.

Bernado: 1 +

Er wirkte ganz sympathisch. Leider wurde er durch die Sache mit Carolina immer nicht wirklich wahr genommen. Deswegen kann ich wenig zu ihm sagen.

Ezio: 1 (+)

Der wirkte auch ganz sympathisch. Allerdings kam er wenig vor und ich kann wenig zu ihm sagen.

Sal: 1 +

Der wirkte ja ganz süß. Ich fand seine herzliche Art sehr erfrischend. Aber so viel kam er auch nicht vor.

Patrizia: 1 (-)

Ich fand sie dann doch eher anstrengend. So neugierig und es sollte wohl witzig sein, kam bei mir aber nicht ganz so an.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Livia und Mario: 1 +

Eigentlich mochte ich sie ziemlich gerne zusammen. Sie waren schon ein Süßes Paar und es war schön wie es gleich zwischen ihnen knisterte. Sie passten auch gut zusammen und es war einfach diese Anziehungskraft, die da war. Leider überschattete Marios Geheimnis alles und daraus wurde mir am Ende noch mal zu viel Drama gemacht. Auch Livias Verhalten konnte ich nicht ganz verstehen. Da war sie ja total nachtragend, was gar nicht zu ihr passte. Dabei war es zwar unschön, dass er ihr das verschwiegen hat, aber im Grunde war das ja auch nicht viel mehr. Echt schade, dass das dann doch ein wenig ausgezehrt wurde.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das mit dem Eis als Hauptthema und das fand ich auch wirklich gut gemacht. Das war sehr liebevoll und süß umgesetzt. Auch Amalfi als Handlungsort ist eine besondere Idee. Ich war ja schon selbst dort.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe schon mit Livia und Mario und Livias Freundinnen mitgefiebert. Teilweise war es auch sehr süß und romantisch, aber gegen Ende noch mal nervig.

Störfaktor: 1 (+)

Das war schon ein wenig was. Ich fand Antionella, ihre Mutter und die Ausgangssituation hätte man getrost weg lassen können. Auch das Drama am Ende hätte ich nicht gebraucht und wie Livia danach war. Das war dann doch noch etwas nervig.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch schon sehr gerne. Es war eine süße Geschichte über Eis, die Liebe, den Sommer und Amalfi. Es ist eine recht leichte Lektüre mit viel Gefühl und Liebe. Aber das Drama hätte ich nicht gebraucht.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s