Layla Payne – Trust my lips

Story: 1 +

Josephine Martin hatte vor 5 Jahren ein schweres Schicksal überfallen. Jetzt muss sie für ihren Parkinson-Kranken allein sorgen, da ihre Mutter einfach abgehauen ist. Ihre Freunde haben sich auch von ihr abgewandt, da sie damit nicht klar kamen. Die Wunde des Verrats sitzt tief. Kann sie es wagen überhaupt jemanden zu vertrauen, aber als sie Noah aus ihrer alten Clique Nachhilfe gibt schleicht er sich in ihr Herz …

Noah hat früh seine Eltern verloren. Er hat immer noch damit zu kämpfen und will so viel wie möglich beschäftigt sein um sich abzulenken.  Doch kann er das ewig durchhalten und wie kann er seine Note in Chemie verbessern?

Eigene Zusammenfassung

Josephine Martin: 1 (+)

Am Anfang mochte ich sie ziemlich gerne. Allerdings hätte ich mir irgendwann mehr Entwicklung gewünscht. Sie war viel zu sehr auf sich fixiert. Sie versuchte kaum sich in Noah hinein zu versetzten sondern es ging immer nur darum, dass sie nicht verletzt wurde. Dass Noah aber auch schwer zu kämpfen hat wegen seinen Eltern und so, daran hat sie kaum gedacht. Sowas nenne ich keine Liebe, wenn man fast nur auf sich fixiert ist. Es geht um gegenseitiges Verständnis. Da fehlte ihr die Feinfühligkeit. Körperlich war okay, aber Gefühle vermied sie. Sowas nervt mich immer. Dabei hatte sie keinen richtigen Grund dazu. Das war einfach nur egoistisch. Am Anfang okay, aber später? Das war mir einfach too much.

Noah James: 1 +(+)

Den mochte ich ziemlich gerne. Er war auch sehr gefühlvoll und echt. Klar war seine Tablettensucht nicht so toll, aber er hatte es halt auch nicht leicht. Dafür machte er sich viele Gedanken über sein Verhalten von früher und wie er zu Josephine war. Er war auch sehr gefühlvoll und echt. Nur manchmal wirkte er distanziert, weil er zu gewollt nicht über seine Probleme reden wollte.

Felix James: 1 (+)

Von ihm hätte ich ehrlich gesagt mehr erwartet. Er war mir hier zu sehr auf May fixiert. Klar ist er genauso alt wie Noah, aber er hätte sich schon etwas mehr um Noah kümmern können und einfühlsamer mit ihm umgehen können. Das fand ich etwas lasch. Da fand ich die beiden einfach zu distanziert. Auch dass er ihm Ultimaten stellt statt wirklich mit ihm zu reden fand ich nicht so gut.

Sophie James: 1 +

Sie mochte ich wieder sehr gerne. Sie ist so eine Süße und oft unterstützt sie ihre Brüder mehr und macht sich mehr Sorgen um sie als sie beide. Sie merkte viel und war auch sehr einfühlsam. Es war toll wie sie mit ihren Brüdern umging.

May: 1 +

Ich mochte sie sehr gerne, aber sie kam weniger vor. So viel kann ich diesmal gar nicht zu ihr sagen. Sie spielte eher eine untergeordnete Rolle. Selbst Josephine war recht distanziert zu ihr.

Dr. Bernal: 1 (+)

Den fand ich eigentlich ganz gut. Es war gut wie er vermittelt hat. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen, da er wenig vor kam.

Dr. Wright: 1 (+)

Ihn fand ich auch okay. Aber er kam nicht so viel vor.

Max Channing: 1 (+)

Der tat mir schon irgendwie leid. Was er mitmachte war nicht schön, aber irgendwie bekam man auch kaum was davon mit. Er selbst kommt auch kaum vor, sodass ich nicht wirklich was zu ihm sagen kann.

Ivy: 1 (+)

Ganz warm wurde ich mit ihr nicht.  Sie war mir immer etwas zu aufgesetzt. Trotzdem fand ich es gut, dass sie sich entschuldigte. Auch wenn sie manchmal etwas indiskret und oberflächlich wirkt.

Riley: 1 (+)

So ganz warm wurde ich mit ihr nicht, aber sie war schon eine Süße. Ich fand ihre Gespräche mit Noah toll. Sie wirkte aber auch sehr eigen.

Colleen: 1 (-)

Sie kam ja nicht vor, ist mir aber auch nicht so sympathisch. Deswegen fand ich das ganz gut so.

Micah: 1 (+)

Micah fand ich ganz okay, aber ich kann nicht viel zu ihm sagen. Er kam wenig vor und war eher ein Nebencharakter.

Jack Martin: 1 (+)

Den mochte ich ganz gerne und er tat mir leid. Aber er nahm zu viel Raum ein. Er wurde so wichtig genommen, dass vieles andere unwichtig schien.  Das fand ich etwas schade. Aber so richtig viel kann ich zu ihm auch gar nicht sagen. Er wurde gut rüber gebracht.

Kara: 1 (+)

Die fand ich okay, aber ich kann mich kaum noch an sie erinnern.

Dr. Crane: 2 –

Die fand ich recht unsympathisch. Ich fand sie nahm sich auch zu viel heraus. Wie sie sich bei Joey einmischte fand ich unmöglich und auch wie sie Noah behandelte. Was hat sie für ein Problem?

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Noah und Joey: 1 +

Sie waren ganz süß zusammen, aber sie harmonierten nicht immer zusammen. Wenn es ums körperliche ging war alles okay, aber Gefühle waren schwierig. Sowas find ich ja immer blöd. Denn gerade um die Gefühle geht es in einer Beziehung doch. Keine Ahnung was die Autoren daran immer so toll finden. Das lässt mich die Charaktere eher voneinander entfernen. Auch so war Joey teilweise sehr schwierig. Sie war sehr verschlossen und redete kaum über ihre Gefühle, was dann recht schwierig war. Das störte etwas. Da gefiel mir Noah schon viel besser, aber ich find es immer blöd, wenn die Mädchen die Jungs schlechter wahrnehmen als sie sind.

Felix und May: 1 (+)

Sie kamen nicht so viel vor, aber wenn war mir Felix zu sehr auf sie fixiert. Sie gingen eigentlich unter, aber dafür konnte sich Felix auch kaum auf was anderes konzentrieren.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war natürlich wieder Noahs Situation und der Ort an sich. Das fand ich auch ganz gut gemacht, aber im letzten Teil hat es mir noch etwas besser gefallen.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon vorhanden, aber nicht bei allem. Manches hätte ich mir einfach anders gewünscht. Manchmal war ich auch ein wenig genervt.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zum ersten Teil stellen und der gefiel mir doch besser. Hier gab es immer mal wieder Sachen, die mir nicht so gefielen oder schlechter gemacht wurden als sie waren.

Störfaktor: 1 (+)

Joey konnte man irgendwie nie zufrieden stellen. Noah konnte sowieso nichts richtig machen. Auch dieses Sex ist einfach, aber Gefühle nicht find ich meist nicht so gut. Zu klischeehaft. Sonst fand ich auch blöd, dass Felix nicht mehr hinter seinem Bruder stand und mehr Gespräche mit ihm suchte. Und noch ein paar andere Sachen.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch schon ziemlich gerne. Besonders Noah war mir sehr sympathisch. Mit Joey wurde ich nicht immer warm. Sie nahm Noah oft gar nicht so wahr wie er war und versuchte auch meist gar nicht sich in ihn hineinzuversetzen. Sie dachte vor allem an sich und ihr Wohlbefinden. Sowas find ich ja immer nicht so gut. Irgendwann sollten Veränderungen zu sehen sein. Aber trotzdem gab es auch schöne Ideen und schöne Gespräche. Ich hätte nur etwas mehr erwartet.

Bewertung: 4,5/5 Punkte