Jen De Luca – A History of us 1 Vom ersten Moment an

Story: 1 (+)

Emily zieht zu ihrer Schwester April in eine Kleinstadt und kümmert sich um sie. Außerdem kümmert sie sich um deren Teenagertochter Caitlin und gerät dabei irgendwie in ein Mittelalterfestival als Schankdirne. Dabei lernt sie den ruhigen Lehrer Simon kennen. Im wahren Lehren ist er ernst und ruhig und mutet sich zu viel ruhig. Auf dem Festival ist er ein verwegener Pirat. Doch kommt sie mit beiden Simons klar und kann sie Simon überhaupt vertrauen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Emily Parker: 1 (+)

Am Anfang mochte ich sie ziemlich gerne. Sie war taff und konnte sich durchsetzen. Allerdings war sie auch etwas zu sehr von sich selbst überzeugt. Zumindest in manchen Bereichen. Aber irgendwann ging sie mir mit ihrer extrem kritischen Art auf die Nerven. Auch wie sie mit Simon umging fand ich nicht gut. Sie gab immer so schnell auf und gab ihm generell kaum eine Chance und sie ging gleich immer vom schlimmsten aus. Wenn es schwierig wurde gab sie auf und stempelte ihn als hoffnungslos ab. Gut dagegen fand ich ihren Umgang mit Caitlin und wie sie sich um April kümmerte.

Simon Graham: 1 (+)

Ehrlich gesagt wurde ich mit ihm aber auch nicht wirklich warm. Er war mir meistens zu steif und zu reserviert. Er hätte ruhig ein paar Sachen ändern können und auch mal etwas kürzer treten. Das stimmt wohl. Diesen Konflikt rund um ihn rum find ich aber auch einfach blöd gemacht. Niemand schien sich wirklich um Simon gekümmert zu haben und Simon blockt auch viel ab. Und so wirklich entwickelt er sich halt auch nicht weiter. Alle haben es laufen lassen und können alle Emily besser verstehen, dass sie es sich nicht antun will, dass Simon das Festival über sie stellt. Was er meiner Meinung nach gar nicht wirklich tat. Er wusste nur nicht sich auszudrücken. Und sie ist auch recht schnell eingeschnappt.

April: 1 (+)

Mit ihr wurde ich ja auch nicht ganz warm. Sie war mir einfach zu distanziert. Sie schottete sich geradezu bewusst von allen anderen ab und schien nicht mal für ihre Tochter bereit zu sein was mit anderen zu unternehmen. Sie fühlte sich sogar fast angegriffen, wenn jemand sie in ein Gespräch wickeln wollte.

Caitlin: 1 +

Sie mochte ich sehr gerne. Sie war schon eine Liebe und so begeisterungsfähig. Sie war sehr feinfühlig und es war toll wie verständnisvoll sie war. Es war auch toll wie offen sie war und wie sie mit ihrer Tante und Mutter umging. Sie war sympathisch.

Mitch: 1 +

Den mochte ich auch ziemlich gerne. Er war so fröhlich, aufgeweckt und leicht. Leider wirkte er oft ein wenig oberflächlich und ich hätte mir mehr Tiefe von ihm gewünscht. Gerade in Bereich Simon hätte ich ihn mir feinfühliger gewünscht.

Stacey: 1 +

Sie war schon eine Liebe. Und eine gute Freundin. Es war schön wie sie Emily in die Gemeinschaft aufnahm und ihr half. So viel kann ich aber gar nicht zu ihr sagen. Denn sie blieb überwiegend doch recht blass.

Marjorie: 1 (+)

Sie wirkte eigentlich ganz nett. Allerdings kam sie wenig vor. So viel kann ich gar nicht sagen. Ich fand es nur schade, dass April es eher als störend fand, dass die Nachbarschaft nett war.

Christine Donovan – Chris: 1 +

Die mochte ich eigentlich auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Die gute Seele der Stadt und wie eine Königin gemacht. Deswegen hab ich auch nicht verstanden warum sie sich damals nicht mehr um Simon gekümmert hat. Das fand ich passte nicht ins Bild.

Jamie: 1 +

Den mochte ich auch ziemlich gerne. Leider kam er wenig vor. Deswegen kann ich eigentlich gar nicht wirklich was zu ihm sagen, was schade war.

Sean Graham: 1 (+)

Der wurde ja immer nur erwähnt. Er schien aber sehr sympathisch zu sein. Aber vielleicht wurde er auch etwas zu sehr in den Himmel gelobt. Er schien aber wirklich sehr energiereich und freundlich zu sein.  Nur kann man nicht wirklich was über ihn sagen, da man ihn nur durch Erzählungen kennen lernt.

Nicole: 1 (+)

Die fand ich ganz gut, aber so viel kam sie nicht vor. Sie half manchmal in Chris Buchladen aus als Chris Tochter. So viel kann ich also zu ihr gar nicht sagen.

Janet: 1 (+)

Wirklich viel kann ich über sie nicht sagen. Ich kann mich kaum noch an sie erinnern. Aber sie war okay.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Simon und Emily: 1 (+)

Ich fand sie als Paar nicht so gut zusammen. Sie harmonierten einfach nicht so gut zusammen. Es gab zu viele Konflikte, die es nicht hätte geben müssen. Gerade auch Emily fand ich da oft nicht gut. Sie war mir da etwas zu sehr auf sich bezogen und dachte immer nur an Simon, wenn es ihr passte. Auch fehlte mir dann das Feingefühl von ihr für seine Situation. Es ging immer nur darum, dass sie verletzt wurde. Und er war ja sowieso immer der Mistkerl. Am Ende war es mir nach dem ganzen hin und her fast egal ob sie zusammen kamen oder nicht. Dabei waren die Ideen ja eigentlich ganz gut.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit dem Mittelaltermarkt und das fand ich am Anfang auch gut gemacht. Leider nahm die Idee immer mehr ab und wurde nur Mittel zum Zweck. Die Idee verblasste und das hin und her wurde mächtiger. Auch das mit der Buchhandlung fand ich gut, aber es wurde mir einfach alles zu negativ belastet.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war schon vorhanden. Teilweise fieberte ich schon mit den beiden mit. Aber manchmal hat gerade das auch gefehlt.

Parallelen: 1+(+)

Das mit dem Mittelaltermarkt war ja neu und war auch durchaus interessant. Teilweise war es auch sehr gut gemacht. Leider rückte es dann zu schnell in den Hintergrund. Die Liebesgeschichte dagegen war doch recht klischeehaft.

Störfaktor: 1 (+)

Leider konnte mich die Liebesgeschichte nicht wirklich überzeugen. Sie war mir einfach zu klischeehaft. Es war wieder nach dem Motto Frau darf alles und Mann muss sich anpassen. Wie krass sich Simon für Emily verändern musste war mir einfach zu extrem. Mir war das einfach zu viel. Ich hab da nichts von Gleichberechtigung gesehen.  Da ging es wohl vor allem um Emily. Hier war es wieder zu sehr. Frau darf sich alles erlauben und Mann muss sich unter ordnen und sich ihr anpassen. Auch April war nicht so ganz meins, da sie sich zu extrem gewollt zurück zog.

Auflösung: 1 (+)

Leider sagte die mir nicht mehr wirklich zu. Ich fand Simon musste sich Emily einfach zu krass anpassen. Er musste sich ja komplett nach ihr richten mit allem. Dabei ging es auch nicht immer um sein Wohl, sondern vor allem was Emily gut tut damit sie sich wohl fühlt. Das fand ich eher traurig.

Fazit: 1 (+)

Das Thema fand ich richtig gut. Das mit dem Mittelaltermarkt war einfach mal was anderes.  Auch so gefiel mir diese Gemeinschaft und der Zusammenhalt ziemlich gut. Nur fand ich es schade, dass sich alle gegen Simon stellten. Niemand versuchte sich in ihn rein zu versetzen sondern gab vor allem Emily recht. Niemand kümmerte sich um ihn als er seinen Bruder verlor. Alle schienen seine ruhige zurückhaltende Art und seine Art das Festival zu leiten als selbstverständlich anzusehen. Und Schwubs, kam Emily und plötzlich störte es alle und Simon musste sich unbedingt ändern. Auch April fand ich am Anfang nicht so angenehm. Es gab einige schöne Sachen, aber mich konnte es trotzdem nicht überzeugen.

Bewertung: 4/5 Punkte

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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