Jana Schäfer – The way we fall

Story: 2 –

Amelia hat ihre Eltern verloren und kümmert sich jetzt liebevoll um ihre Schwester Maisie, die kaum spricht. Sie selbst ist auch zu sehr von ihren Schmerz zerfressen um sich auf irgendjemanden einlassen zu können.  Als sie Jasper kennen lernt ist sie sehr unentschlossen sich wirklich auf ihn einzulassen.  Haben sie wirklich eine Chance oder ist Jasper doch der arrogante Autor, den sie kennen gelernt hat?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2 –

Amelia: 1 –

Erst mochte ich sie ziemlich gerne. Sie war eine Liebe und auch wenn ich von Anfang an leichte Schwierigkeiten hatte mit ihr störte mich das nicht groß. Aber irgendwann nervte sie mich immer mehr. Sie dachte fast nur an sich und konnte sich nur wenig in Jaspers Situation hinein versetzen. Selbst wenn es um Jasper ging, machte sie sich nur Gedanken um sie und wie sie damit zurecht kam. Sie wirkte oft taktlos im Umgang mit Jasper und es musste irgendwie immer nach ihr gehen. Ich fand es blöd, dass sie immer alles auf sich und ihren Schmerz bezog. Ich fand sie und Jasper passten nicht wirklich zusammen. Auch, dass sie sich nicht wirklich für seine Bücher interessierte oder das verstand fand ich eher traurig.

Jasper Haven/ Hunnter: 1 +

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er war eigentlich ein total lieber und hatte ein großes Herz. Es war nur schade, dass er nie so richtig wahr genommen wurde. Er wurde immer total verschmälert und hat eh nie was richtig gemacht. Auch er selbst hat sich immer klein geredet und Amelia hat nicht gerade dabei geholfen ihm was anderes weiß zu machen. Er hatte es nicht leicht, hat aber bewusst an sich gearbeitet, aber das war irgendwie nie genug. Dabei hatte sie mit Jasper einen echten Schatz. Und gerade diese Autorensache fand ich ziemlich gut gemacht. Aber irgendwann war er nur noch ein menschliches Wrack und jeglicher Glanz war verloren.

Aiden: 1 +

Den mochte ich noch am liebsten. Er unterstützte Jasper tastsächlich und wirkte auf mich sehr sympathisch. Er zeigte Amelia auch, wenn ihre Reaktionen unpassend sind. Allerdings hätte er ihr ruhig noch etwas mehr dazu sagen können und er wirkte allgemein etwas blass.

Jamie Hunter: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Er war mir einfach viel zu lasch und langweilig. So richtig viel kann ich zu ihm nicht sagen, außer, dass seine abwehrende Haltung nervte. Viel mehr erfährt man auch kaum über ihn.

Maisie: 1 +

Ich mochte sie sehr gerne, aber sie wurde zu unterbuttert. Man traute ihr überhaupt nichts zu obwohl sie eigentlich gut klar zu kommen schien.  Klar war nicht alles leicht für sie aber sie war stark und offenbar stärker als ihre Schwester. Außer dass sie nicht redete wirkte sie eigentlich recht normal. Ich fand es auch nicht schlimm, dass sie so viel las. Ich fand es eher schlimm, dass das so negativ gesehen wurde. Nur weil ihre Schwester das nicht verstehen konnte.

Charlotte: 1 (+)

Sie war ganz okay, aber nichts besonderes. Sie war etwas sehr negativ und etwas belanglos.  So richtig viel kann ich zu ihr nicht sagen, denn man lernte sie auch kaum kennen.

Holly: 1 +

Ich mochte sie ganz gerne. Sie war die typische beste Freundin. Sie gab ganz gute Tipps, hätte aber manchmal energischer sein sollen und sie hätte Amelia nicht immer zustimmen müssen.

Rachel: 1 +

Sie war ganz lieb, aber so viel kam sie gar nicht vor. Sie war vielleicht etwas hyperaktiv. Aber sie unterstützte Aemelia gut.

Chloe: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber sie kam wenig vor. Sie war eine gute Chefin, aber viel mehr kann ich über sie auch nicht sagen. Sie hatte eher eine Nebenrolle.

Taylor: 1 (+)

Ich fand ihn ganz gut, aber ich kann kaum was zu ihr sagen. Er kam nur nebensächlich vor und Amelia fand ihn eher als störend. Dabei wirkte er ganz nett.

Josh: 1 (+)

Ich fand ihn okay, aber er kam noch weniger vor als Taylor. Ich kann nicht wirklich viel zu ihm sagen.

Charles: 2 –

Der war natürlich unsympathisch. Auch wenn er Gott sei Dank nicht so viel vorkam. Aber das fand ich auch gut so, denn er wirkte ziemlich ätzend.

Daniel: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Ich fand es auch blöd, dass Jasper ihn offenbar nicht mal mochte. Sowas find ich nicht schön.

Mutter Jasper: 2  –

Die war mir auch nicht wirklich sympathisch und hätte ich auch nicht gebraucht. Ich fand es auch unmöglich, dass sie nie für sich oder ihre Söhne einstand. Das war nur ein einziges Drama um sie.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Jasper und Amelia: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie teilweise sehr gerne zusammen, aber teilweise fand ich sie auch gar nicht gut zusammen. Aber oft fand ich Amelia nicht so gut. Sie dachte zu sehr auf sich selbst und konnte sich in Jaspers Probleme überhaupt nicht hinein versetzen und kam auch nicht mit ihnen zurecht. Das fand ich richtig blöd. Sie bezog irgendwie immer alles für sich. Auch dass sie überhaupt nichts mit seinem Schreiben anfangen konnte fand ich ungünstig. Ebenso, dass sie ihn als Autor gar nicht wirklich mochte. Sie konnte Jasper nur so akzeptieren wie sie ihn haben wollte und nicht so wie er war.

Holly und Taylor: 1 +

Die beiden fand ich ganz gut zusammen. Allerdings nahm ich sie kaum wahr, da Amelia Taylor ja eh störend fand und sich kaum für ihn interessierte. Deswegen nahm ich ihn halt kaum wahr. Dabei wirkte er ganz sympathisch.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit Jasper und dem Autor, aber leider wurde das nicht wirklich gewürdigt. In der ersten Hälfte des Buches fand ich das ziemlich gut umgesetzt. In der 2. Hälfte zerfiel es völlig. Das fand ich sehr schade.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon vorhanden, aber gerade in der 2. Hälfte des Buches verlor er sich mehr und mehr. Da wurde es leider immer nerviger. Das fand ich sehr schade.

Parallelen: 1 (+)

Bücher wie diese gibts natürlich wie Sand am Meer. Das mit dem Autor hatte noch mal eine besondere Note. Leider ging das immer mehr verloren, weswegen es immer mehr zu einem klischeehaften Buch dieses Genres wurde.

Störfaktor: 1 –

Das war leider einfach zu viel. Ich kam auch mit Amelia nicht wirklich klar. Sie war mir einfach zu sehr auf sich bezogen und alle mussten sich immer nach ihr richten. Ansonsten kam sie mit den Leuten einfach nicht klar. Zumindest hatte ich das Gefühl. Gerade auf Jasper bezogen fand ich das sehr traurig. Sie hatte überhaupt kein Gefühl für seine Situation und statt ihm zu helfen war es eher eine Last für sie. Warum sie überhaupt mitfuhr um Jasper zu helfen hab ich nicht verstanden. Eine große Hilfe war sie jedenfalls nicht. Auch so war es viel zu deprimierend und zog einfach runter.

Auflösung: 1 (-)

Die hat mich dann nicht mehr wirklich interessiert. Ich war einfach nur noch froh als es nach diesem ewigen hin und her vorbei war. Echt schade.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte die Erste Hälfte des Buches ziemlich gerne. Jasper fand ich klasse und auch die Sache mit den Autoren. Auch Amelia und Maisie mochte ich eigentlich sehr gerne.  Das einzige was mich störte war, dass es so deprimierend war. Aber dann wendete sich das Blatt und Amelia dachte immer mehr an sich und nahm überhaupt nicht mehr auf Jasper Rücksicht.  Sie konnte sich nicht in seine Situation hinein versetzten obwohl ihre sogar ähnlich war.  Da fand ich Jasper schon besser, der sich Gedanken macht wegen ihr, aber unverdient. Mir war das einfach zu viel Drama und zu deprimierend und zu viel hin und her. Außerdem triefte es von Klischees.

Bewertung: 3/5 Punkte

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