Nicholas Sparks – Mein Weg zu dir

Story: 1 (+)

Dawson und Amanda verliebten sich in ihrer Jugendzeit ineinander. Doch alle waren gegen sie als Paar. Besonders Amandas Familie. Um ihr ein gutes Leben zu bieten lies Dawson sie gehen, damit sie aufs Collage konnte. 20 Jahre vergehen in denen sie sich nicht sehen. Dann werden sie zu einer Beerdigung ihres Freundes Tuck gerufen? Haben sie vielleicht doch noch eine Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Amanda Collier: 1 (+)

Ich mochte sie eigentlich ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe und recht offen. Nur sie ließ sich zu viel von anderen vorschreiben. Selbst als Erwachsene Frau. Sie nahm immer den einfachsten Weg mit dem wenigstens Wiederstand. Sie kämpfte nicht um ihre Liebe. Sie nahm einfach hin wie es war. Klar kann ich das mit ihrer Familie zwar teilweise verstehen, aber ich fand ihre Entscheidung trotzdem unverständlich. Es wäre schon irgendwie gegangen, wenn sie es denn versucht hätte. Irgendwie gings ihr wohl doch vor allem um sie und ihr Leben. Klar, es tat ihr weh, aber sie stand sich einfach selbst im Weg und das mag ich selten.

Dawson Cole: 1 +(+)

Ihn mochte ich sehr gerne. Er tat mir so leid, weil er einfach immer Pech hatte. Dabei war er so ein Lieber und so herzensgut. Das hatte er wirklich nicht verdient. Er hatte was besseres verliebt. Seine Liebe zu Amanda fand ich zwar süß, ich hab mir aber dennoch gewünscht, er hätte eine andere gefunden, wo es einfacher mit ist.

Evelyn Collier: 1 (-)

Sie ging mir öfter auf die Nerven. Sie mischte sich zu viel ein. Sie machte viel kaputt durch ihre anstrengende Art. Selbst als Amanda erwachsen war konnte sie sie nicht in Ruhe lassen. Klar, später wurde sie noch etwas fürsorglicher, aber sie hat einfach zu viel kaputt gemacht. Ihr war ihr eigenes Ansehen wichtiger als die Gefühle ihrer Tochter.

Abee Cole: 3 –

Den hätte ich echt nicht gebraucht. Vor allem nicht als Haupterzähler. Das nahm zu viel Platz ein.  Er war auch einfach sehr unsympathisch. Er war mir eigentlich auch recht egal. Das hat mich eher runter gezogen.

Ted Cole: 4 –

Ähnlich war es bei Ted.  Nur dass er noch unsympathischer war. Es hätte auch gereicht einen der beiden als Haupterzähler zu haben. Er hier war noch kranker als Abee. Dem gings einfach nur um Rache ohne Rücksicht auf Verluste.

Candy: 2 –

Sie hätte auch nicht als Erzähler da sein müssen. Eigentlich war sie nur ein Nebencharaktere und theoretisch recht unwichtig.  Man hätte da nicht so ausschweifen müssen. Dafür war sie eigentlich zu unwichtig. Wirklich sympathisch war sie mir auch nicht.

Alan Bonner: 1 –

Auch er hätte kein Haupterzähler sein müssen. Auch das war viel zu ausschweifend. Dafür war er zu unwichtig und nur wegen einer Situation wichtig. Mich interessierte das rund um ihn nicht und er wirkte auch nicht so sympathisch.

Marilyn Bonner: 1 (+)

Bei ihr war es ähnlich wie mit Alan. Einfach zu viel drum herum erzählt. Ihre Reaktion ist verständlich, war aber mit dem Hintergrundwissen sehr überzogen.

Jared: 1 +

Ich fand ihn ganz okay, aber so ausführlich hätte ich seine Erzählungen auch nicht gebraucht. Er war dafür etwas zu unwichtig.

Lynn: 1 +

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam wenig vor. Sie wirkte ganz sympathisch.

Annette: 1 (+)

Die war auch eine süße, aber auch sie kam wenig vor. So viel kann ich zu ihr auch nicht sagen.

Bea: 1 (+)

Das war natürlich tragisch mit ihr. Aber es nahm auch ehrlich gesagt zu viel Platz ein. Zwar verständlich, aber eigentlich für die eigentliche Liebesgeschichte nicht so relavant.

Frank: 1 (-)

Ich fand ihn sogar im Film besser. Er war mir zu unsympathisch. Das mit dem Alkohol machte es auch nicht besser. Ich fand ihn ehrlich gesagt etwas nichtssagend.

Amandas Vater: 2 –

Der war mir nicht sonderlich sympathisch. Ich fand er hat viel kaputt gemacht. In seiner Art war er auch einfach so voreingenommen. Wie er mit der Sache mit Dawson umging fand ich unmöglich. Er kam aber weniger vor als im Film.

Pärchen/ Liebegeschichte: 1 (1 +)

Amanda und Dawson: 1 (+)

Wirklich überzeugen konnten sie mich nicht. Es stand einfach zu viel zwischen ihnen. Ich fand Amandas Entscheidungen da auch nicht gut und nicht ehrlich. Das war nicht ehrlich. Da hat sie sich selbst was vorgemacht. Ich fand das alles ein bisschen schade, denn eigentlich harmonierten die beiden so toll zusammen.

Amanda und Frank: 1 (-)

Ich fand sie nicht so gut zusammen. Auch wegen den ganzen Problemen dabei. Das war mir zu gewollt. Dabei hätten sie unter anderen Umständen vermutlich sogar gut zusammen gepasst. Aber es stand einfach zu viel zwischen ihnen.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja die Geschichte von Dawson und Amanda und ihre Situation. Das fand ich leider im Film besser umgesetzt.  Hier war es mir alles einfach viel zu viel Drama.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da. Gerade auch bei Amanda und Dawson, aber man hätte mehr raus holen können. Mir hat das im Buch doch etwas besser gefallen.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich zum Film stellen und da hat mir der Film besser gefallen. Ich fand die Aufteilung im Film besser. Hier war es mir einfach für eine Liebesgeschichte zu viel Gewalt. Das hätte man weniger machen können. Aber ich hatte es schon erwartet, nur anders.

Störfaktor: 1 (+)

Ich fand es war zu viel Gewalt für eine Liebesgeschichte. Das hätte man besser aufteilen können. Außerdem ging die eigentliche Liebesgeschichte in Amandas Familienproblemen und den ewig vielen Nebencharkateren, die erzählten, doch sehr unter. Das war sehr schade.

Auflösung: 1 (-)

Wie gesagt störte mich die viele Gewalt.  Das war einfach zu viel für eine Liebesgeschichte. Da wäre weniger mehr gewesen. Außerdem waren zu viele unsympathische und unwichtige Charaktere Haupterzähler. Dazu kommen noch Amandas ganzen Eheprobleme. Dadurch geht die eigentliche, besondere Liebesgeschichte einfach etwas unter.

Fazit: 1 (+)

Ich fand es besser zu lesen als erwartet. Allerdings hätte man es besser aufteilen können. Hier ging die eigentliche Liebesgeschichte doch eher, durch viele unsympathische Nebenthemen unter. Das fand ich sehr schade. Auch die Charaktere konnten mich oft nicht überzeugen. Ihre Handlungen waren für mich oft nicht nachvollziehbar. Das war mir zu gewollt zwanghaft was zusammen zu halten. Das fand ich nicht schön. Denn die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Amanda und Dawson und die Idee an sich fand ich sehr schön, aber da stand einfach zu viel zwischen ihnen und das schien zu gewollt unlösbar zu sein.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s