Mein Sub kommt zu Wort 29: Neuzugänge, yeah!

Während Corly ihre Rezis schreibt, darf ich mich auch endlich mal wieder zu Wort melden. Denn its Fungie-Time und ich bin natürlich wieder gerne mit dabei.

  1. Wie groß bist du aktuell (Du darfst entscheiden, ob du nur Print oder eBook & Print zählst)

aktuell sind es 19 Bücher bei mir zu zählen, wobei Corly heute noch eins davon anfangen wird. Immerin ein Buch mehr als letzten Monat.

  1. Wie ist die SuB-Pflege bisher gelaufen – zeig mir deine drei neuesten Schätze!

Kiss me in London:

Corlys Erstes Weihnachtsbuch. Sie hat schon mehrere Teile der Reihe gelesen und wird auch dieses in einer Leserunde lesen. Sie ist schon gespannt drauf.

Rock my Soul:

Das wird Corly noch heute anfangen. Sie hat gehört das sei der beste Teil. Den ersten mochte sie ja sehr gern, aber den 2. nicht so.

  1. Welches Buch hat dich als letztes verlassen, weil es gelesen wurde? War es eine SuB-Leiche, ein Reihen-Teil, ein neues Buch oder ein Rezi-Exemplar und wie hat es deinem Besitzer gefallen (gerne mit Rezensionslink)?

Zuletzt rezensiert wurde dieses Buch:

Es war ein Reihenabschluss, aber ich hatte nicht ganz lange das Vergnügen damit. Corly fand es gut, aber sie hätte mehr erwartet.

  1. Lieber SuB, welches Buch liegt besonders weit unten und/oder hinten auf deinem Stapel, weil dein(e) Besitzer*In es wirklich stiefmütterlich behandelt bzw. „aufschiebt“?

Aufschieben tut Corly einige Bücher. Das hier ist eins der längsten:

Das hatte Corly mal zu Weihnachten bekommen. Den ersten Teil hat sie gelesen, aber zu dem 2. konnte sie sich immer noch nicht durchdringen.

So, das wars wieder von mir. Was habt ihr denn so zu sagen, Liebe Subs?

 

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Kristina Moninger – Nur eine Ewigkeit mit dir

Story: 1

Lilly möchte ihr Leben beenden. Sie sieht darin keinen Sinn mehr, aber dann begegnet sie Jonas und alles ist anders. Sie will wieder weiter machen und findet ihr Weg in ihr Leben zurück mithilfe von einer ganz anderen Art der Vergangenheit …

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Lilly/Lene: 1

Ich fand sie eher langweilig. Sie hatte nichts besonderes an sich. Sie war einfach da, aber auch nicht viel mehr. Ihr fehlte der Pepp und das gewisse Etwas und noch viel mehr. Ich kann gar nicht so viel zu ihr sagen, weil es nichts zu sagen gibt. Lene fand ich besser, aber auch nichtssagend. Sie war einfach gewöhnlich und nichtssagend. Ich konnte ihre Handlungen und Gedanken auch oft gar nicht nachvollziehen.

Jonas: 1

Auch ihn fand ich nichtssagend. Er war irgendwie farblos. Auch über ihn kann ich kaum was sagen. Er war nicht aussagekräftig. Was machte ihn aus? Er war so wenig aussagekräftig. Er war ebenfalls einfach da. Da fehlte das besondere dran.

Yolanda: 1

Sie war okay, aber auch nichtssagend. Ich kann kaum was über sie sagen. Sie kam auch nicht so viel vor.

Paul: 1

Ich fand ihn okay, aber nicht mehr. Er war da. Punkt. Viel zu belanglos um wirklich greifbar zu sein. Er war irgendwie nicht greifbar und hatte kaum eigene Persönlichkeit.

Vincent: 1

Ihn fand ich okay, aber halt auch nicht mehr. Da fehlte einfach was.

Uwe: 1

Wiirklich sympatisch war er mir nicht. Er wirkte zu blass und seine spätere Erklärung konnte mich nicht ganz überzeugen.

Bille: 1

Ich fand sie okay, aber wie alle ziemlich blass. Sie schien das bete draus zu machen.

Helmut: 1

Auch ihn fand ich okay, aber auch irgendwie nichtssagend.

Carla: 1 (+)

Sie mochte ich noch ganz gern. Sie hatte wenigstens eine kleine Geschichte.

Henriette: 1 (+)

Henny mochte ich auch noch ganz gern.

Maria: 1

Sie kam wenig vor, wirkte aber süß.

Anke: 1

Sie spielte ja eine wichtige Nebenrolle, aber so toll fand ich es jetzt gar nicht.

Ulrike: 1

Die fand ich auch eher seltsam, aber sie wurde ja auch nur mal erwähnt.

Andreas: 1

Ich fand ihn okay, aber jetzt auch nicht überragend.

Hannes: 1

Er war okay, kam aber auch wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Wirklich warm wurde ich mit Lilly und Jonas nicht. Weder als Paar noch als Charaktere. Irgendwie wirkten sie blass und leblos. Auch mit Paul und Lene wurde ich nicht wirklich warm. Mir fehlte da einfach was. Die so tiefen Gefühle erreichten mich irgendwie überhaupt nicht.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde von  Lilly und Jonas erzählt, aber da beide nicht meins war, war es eigentlich egal. Ich glaube ich hatte auch einfach Probleme mit dem Schreibstil. Zu viel Text und zu wenig wörtliche Rede. Und zu viele Gedichte. Außerdem war der auch etwas abgehakt.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit den Zeitmittlern, aber wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Sie kamen kaum zur Geltung und wirkten irgendwie belanglos.

Rührungsfaktor: 1

Der war manchmal da, aber meistens konnte ich mit der Geschichte nicht so viel anfangen. Sie erreichte  mich nicht. Die Tiefe liebe war für mich nicht greifbar. Ich konnte sie nicht spüren. Mir fehlte das Gefühl.

Störfaktor: 2 –

Die Charaktere waren so langweilig und belanglos. Genauso wie die Story an sich. Ich las es, nahm aber nicht wirklich an der Geschichte teil. Es wurde einfach viel zu viel beschrieben. Da fehlte der Platz für eigene Gedanken. Es waren zu viel Gefühle und auch ein wenig zu kitschig. Ich mag es romantisch, aber wenn es zu niedlich wird ist es nicht meins. Es war einfach zu viel Text und zu wenig Story. Die Gedankengänge erschlugen mich fast. Die Geschichte kam nicht richtig voran und es wurde zu viel Wert auf unwichtiges gelegt.

Auflösung: 1

Die war vorhersehbar. Wie sollte es auch anders sein? Mich wundert es, dass niemand eher darauf gekommen ist. Ich hatte es schon länger vermutet.

Fazit: 1 (-)

Irgendwie erreichte mich die Geschichte nicht. Weder die Charaktere noch die Story. Sie wirkte so platt und belanglos. Ich weiß welchen Zweck sie für die Autorin diente, aber mir war das alles zu viel. Manchmal ist weniger mehr. Aber die Idee mit der Vergangenheit und Lene fand ich generell schon gut.  Nur war das alles zu blass und langweilig für mich.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kannn es lesen, muss aber nicht. Erwartet nicht zu viel davon.

Writing Friday 10: Toter Baum

Eine Geschichte vom Writing Friday möchte ich jetzt doch noch erzählen. Also fange ich mal an.

Ach, ich weiß nicht, ob ich es gut oder schlecht finden soll, dass meine Blätter fallen. Es ist einerseits gut und einerseits schlecht. Gut, weil ich so leichter bin und nicht so viel tragen muss. Schlecht, weil mir etwas fehlt. Meine Blätter gehören zu mir wie die Luft zum Atmen. Und im Winter ohne Blätter fühle ich mich tot.
Der Frühling ist toll. Da ist alles so schön grün um mich herum. Meine Blätter fangen auch an zu blühen und ich wache nach einem langen Winter auf. Ich kann mir meine Umgebung immer wieder ansehen. Die Leute kommen wieder zu uns in den Wald. Ich höre endlich wieder Stimmen. Es wird wieder laut. Freude und Lachen ist um uns herum. Ja, der Frühling ist toll.
Der Sommer ist manchmal unerträglich. So heiß und ich habe das Gefühl zu ertrinken. Ich bin froh, wenn es dann wieder regnet. Regen tut mir gut. Das weckt meinen steifen Glieder auf.
Und dann kommt bekanntlich der Herbst. Da freuen sich die Menschen über all unsere bunten Blätter. Aber es waren meine Blätter und die waren wie Kinder von mir. Sie fehlen mir, wenn sie nicht da sind. Es ist so leblos ohne sie. Niemand erzählt mir im Winter Geschichten um mich zu unterhalten. Es ist leise. Kein Flüstern ist zu hören.
Blätterlos gehe ich in den Winter. Mal ehrlich! Wer hat sich das denn einfallen lassen? Im Winter frieren, weil keine Blätter da sind? Oh, ne. Im Winter fühle ich mich so kahl. So leer. Gerade im Winter brauchte ich doch was, was mich schützte. Und da ist nichts da. Der Winter war so kalt und leblos für uns Bäume. Keine Blätter und eisige Kälte. Den Winter mochte ich nicht.
Die meiste Zeit des Jahres hatten wir unsere Blätter ja. Gott sei Dank. Da waren wir vollständig. Nur am Ende des Herbstes und im Winter nicht. Das war die härteste Zeit für uns Bäume. Den Schnee mussten wir auch noch tragen. Er war kalt und eisig. Der Winter war die härteste Zeit. Ich mochte es, wenn alle Blätter an mir waren.
Manche Bäume flüsterten vom Meer. Ich würde gerne mal das Meer sehen, aber ich stand immer nur in diesem Wald. Ewig das Gleiche. Keiner schien mich zu beachten. Ich war zu klein. Zu unbedeutend. Kleiner als die anderen Bäume. Aber wenn meine Blätter voll blühen habe ich mehr Blätter als alle anderen. Darauf war ich stolz.  Dann war ich größer als alle anderen Bäume. Das war toll. Das Leben eines Baumes war nicht immer leicht. Aber es war ein gutes Leben. Und es war ein langes Leben. Als Baum wurde man alt. Ich will mich nicht beklagen. Aber ich liebe meine Blätter und ich freue mich, wennn sie im Frühjahr wieder blühen.

Und was sagt ihr? Wieder nur eine kurze Geschichte.

Freitagsfüller 102: Von Landluft, nachdenken und Jogginsachen.

Und wieder gibts einen Freitagsfüller und wieder bin ich mit dabei.

Freitagsfüller

1. Ich rieche   frische Landluft.

2. Ich versuche nicht zu viel nachzudenken.

3. Ich sehe  meinen PC vor mir.

4. Ich höre den PC rauschen.

5. Ich trage Jogginsachen.

6. Ich esse heute Reis. Eventuell mit Kräuterquark.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen weiteren Star Wars Film, morgen habe ich geplant, nichts besonderes und Sonntag möchte ich entspannen!

Und wie würdet ihr heute die Lücken füllen?

TTT 139: 10 deutsche Bücher mit englischen Titeln

Das Thema des heutigen TTTs finde ich sehr cool, denn da habe ich tatsächlich einige Bücher. Ich mag sowas ja. Ob  nun im Titel oder Untertitel ist da ziemlich gleich. Finde ich.

387 ~ 18. Oktober: 10 deutsche Bücher mit englischen Buchtiteln


1- Mona Kasten – Feel Again

Eins meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich liebe es wirklich. Die Geschichte ist toll und die Charaktere erst. Vor allem ist Isaac mal kein Bad Boy sondern ein ganz lieber und richtig toll. Das hat mir sehr gefallen.

2. Colleen Hoover – Hope forever

Noch eins meiner Lieblingsbücher. Ich liebe diese Geschichte ebenfalls sehr. Mit Sky wurde ich am Anfang nicht ganz warm, aber später mochte ich sie aber doch. Aber das wahre Goldstück hier ist Holder. Holder ist so klasse. Auch die anderen Charaktere sind toll. Die Geschichte gefällt mir einfach.

3. Cynthia Hand – Unerathly

Auch eines meiner Lieblingsbücher. Ich liebe diese Engelsversion. Außerdem mag ich auch die Charaktere sehr und die Geshichte ist einfach toll.  Es ist einfach mal wieder was anderes und ich habe es sehr gern gelesen.

4. Kiera Cass – Selection

Auch diese Geschichte mag ich sehr. Nach dem 2. Lesen Teil 1 – 3 zwar nicht mehr ganz so gern, aber sie hat schon was. Ich mag einfach solche Prinzengeschichten und Eadlyns Geschichte gefällt mir auch nach der Wiederholung immer noch sehr.

5. Maggie Stiefvater – Ballade

Den ersten Teil Lamento mochte ich lieber, aber dieser hier ist eindeutiger englisch. Ich mochte die Reihe sehr gern. Sie hatte was verspieltes an sich und ich mochte die Charaktere und die Magie.

6. Laura Kneidl – Water & Air

Auch dieses Buch liebe ich sehr. Die Charaktere fand ich auch einfach ungewöhnlich und toll, weil sie so lieb und sanft waren. Auch die Welt ist einzigartig und die ganze Story hat mir gut gefallen.

7. Jamie Shaw – Rock my Heart

Auch dieses Buch mochte ich sehr gerne. Die Geschichte war mal wieder was anderes und ich mag die Charaktere. Ich mag die Freunde und Adam und Rowan waren auch toll.

8.  Jessica Verday – The Hollow

Auch diese Geschichte war sehr süß.  Ich mochte auch die Charaktere, ihre Macken und dass es etwas düsterer war. Und das Thema Schmuck hier mochte ich.

9. Linea Harris – Bitter & Sweet

Auch diese Geschichte mag ich sehr. Ich liebe auch einfach den Fantasymisch. Diese Akademie mit den Mairas der Elfenmulde und allem drum und dran hat schon was.

10. Catherine Rider – Kiss me in New York

Ich mag diese weihnachtliche Geschichte. Sie hat schon was und ich mag die Charkatere. Es gibt wenige weihnachtliche Geschichten, die ich mag, da es immer viel zu viel Drama dabei ist, aber das hier ist eine davon und dieses Jahr kommt der 3. Teil dazu raus.

Und das waren meine 10 Bücher aus dieser Woche. Kennt ihr was davon und wie fandet ihr sie? Ich bin gespannt auf eure Listen.

 

 

 

Die besten 5 am Donnerstag 95: Gruseligsten Filmorte

Uh, interessantes und schwieriges Thema heute bei den besten 5.

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Die 5 besten Horror(Film)Orte

Arena – Panem

Die find ich richtig gruselig. Da gehts heftig zur Sache und eigentlich überlebt nur einer. Also ne. Furchtbar.

Angstlandschaft – Die Bestimmung

Die Vorstellung meine eigene Angstlandschaft betreten zu müssen finde ich auch ganz schön gruselig.

Der verbotene Wald – Harry Potter

Der ist schon ganz schön gruselig. Ich weiß nicht ob ich mich da reintrauen würde.

Twister

In so einen Wirbelsturm zu geraten stelle ich mir auch sehr gruselig vor. Nein, danke.

Everest

Auch an diesen Ort würde ich mich nie trauen. Gruselige Vorstellung. Erfrieren stelle ich mir auch nicht schön vor.

Und was sind eure gruseligsten Orte?

Gena Showalter – Showdown im Zombieland

Story: 2 –

Weiß Alice eigentlich schon allles über ihre Herkunft? Wie können sie und ihre Freunde Anima besiegen und was hat es mit Helen auf sich? Wem können sie trauen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2 –

Alice: 2

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie jammerte ständig rum, war immer eifersüchtig, obwohl sie gar keinen Grund dazu hatte, und war eigentlich gar nicht für dieses Leben gemacht. Sie war mir auch zu albern und machte ständig blöde und unpassende Sprüche. Wie gesagt, ich wurde mit ihr nicht warm. Sie hatte schon ein gutes Herz, aber das war auch alles.

Cole; 1 –

Er war okay, aber vom Hocker gehauen hat er mich nicht. Sein Beschützerinstinkt war etwas too much. Wenn nur einer Ali falsch ansah oder falsch anpackte und sei es nur am Finger, muckte er gleich auf. Das war einfach übertrieben. Und dass jeder neue weibliche Charakter auf ihn stand war ebenso übertrieben. Das war einfach zu viel. So toll war er gar nicht. Er war okay, aber nicht mehr.

Emma: 1 +

Ich mochte sie wieder sehr gern und hätte sie gerne öfte gehabt. Sie hat ein gutes Herz und war mal eine der angenehmen Charaktere hier.

Kat: 1

Ich fand sie okay, aber vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Ihre Sprüche fand ich auch oft blöd.

Reeve: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber auch sie hat mich nicht mehr wirklich vom Hocker gehauen.

Nana: 1 +

Eigentlich mochte ich sie total gern. Aber hier war sie irgendwie nur dazu da um sich Sorgen zu machen und Ali hinterher zu laufen. Das fand ich nicht so toll.

Gavin: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Seine Sprüche fand ich auch ziemlich blöd. Ohne die hätte er Potential gehabt.

Justin: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich sogar ganz gern und er tat mir leid. Er hatte was.

Frosty: 1

Ich find Frosty und Bronx könnte man auch zusammen nennen. Ich finde sie unterscheiden sich nicht viel, ausser das sie verschiedene Freundinnen haben. Sonst konnte ich sie selten auseinander halten.

Bronx: 1

Siehe Frosty.

Rebecca: 4 –

Ich fand sie langweilig.  Sie hatte keinen Stil. Ihr fehlte die Geschichte. Sie war böse um böse zu sein, aber ohne Bezug zu irgendeinem Charakter.

Jaclyn:  1 (+)

Eigentlich mochte ich sie sehr gern. Sie hat ein gutes Herz und hatte es nicht leicht. Aber diese Austausch mit Gavin .. Na ja.

Mackenzie: 1 +

Sie mochte ich dagegen sehr gern. Aber sie kam wenig vor.

River: 1

Ich fand ihn okay, aber wirklich vom Hocker gehauen hat er mich nicht. Sein Interesse an Ali nervte. Ich wusste auch nie ganz, ob ich ihm trauen konnte.

Veronica: 1 –

Sie fand ich okay, aber ein bisschen zu feindseelig. Aber sie war schon mal schlimmer.

Trina: 1

Von ihr bekam ich nicht viel mit, aber eigentlich mochte ich sie.

Lucas: 1 (+)

Das gleiche wie Trina, aber ihn mochte ich etwas mehr.

Mr. Ahnk: 1 +

Ich mochte ihn ganz gern, auch wenn er ein wenig streng war, aber dann kam er kaum noch vor.

Mr. Holland: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber so oft kam er auch nicht vor.

Wren: 1

Sie hatte schon was, aber sie kam wenig vor.

Isabell: 1 +

Sie wirkte sympatisch, kam aber auch weniger vor.

Miranda: 1

Ich fand sie okay, aber auch sie kam wenig vor.

Juliana: 4 –

Sie war mir von Anfang an unsympatisch. Sofort war sie Ali gegenüber feindseelig. Natürlich wegen Cole. Was sonst? Als hätte sie bei ihm je eine Chance gehabt. Sie war naiv und kindisch.

Ethan: 1 –

Wirklich sympatisch war er mir auch nicht. Ich verstand wieso er tat, was er tat, aber er war genauso naiv wie alle anderen.

Cruz: 1

Er war okay, kam aber kaum vor.

Collins: 1

Siehe Cruz.

Philipp Bell: 1

Ich mochte ihn ganz gern. Er tat nur, was er für richtig hielt.

Erin: 1

Auch sie mochte ich ganz gern, aber sie kam wenig vor.

Todd: 1

Ich fand ihn okay, aber er kam wenig vor.

Benjamin: 3 –

Ihn mochte ich auch wieder nicht. Er war einfach nur hinterhältig und wiederlich.

Toni: 1

Sie war okay, kam aber nur kurz vor.

Hioraki: 1

Er ging so, kam aber wenig vor.

Joshua: 1

Auch er kam wenig vor. Ich kann kaum was zu ihm sagen.

Chance: 1 (+)

Er kam schon etwas mehr vor und ich mochte ihn ganz gern.

Dr. Wyatt: 1 –

Ihn fand ich wieder wiederlich, aber auch er kam nicht so viel vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2

Das fand ich eher unrealistisch. Alle Welt stand entweder auf Cole oder auf Ali, aber vor allem auf Cole. Wirklich jedern neuer Charakter stand auf ihn.

Ali und Cole fand ich als Paar aber auch nicht so prickelnd. Entweder war Cole beleidigt oder Ali eifersüchtig. Na gut. Nicht nur, aber sehr oft. Wirklich was anfangen konnte ich mit ihnen nicht.

Kat und Frosty und Bronx und Reeve fand ich aber auch nicht so prickelnd.

Allgemein waren alle Jungs sehr besitzergreifend und die Mädchen immer eifersüchtig. Mein Junge, mein Mädchen. Fass ihn bloß nicht an. Sag ja kein falsches Wort über ihn. Sowas in der Art. Und die Mädels schmolzen ständig dahin.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde von Ali erzählt, was ich etwas langweilig fand. Einfach weil ich sie langweilig fand und die Geschichte an sich.

Besondere Ideen: 2 –

Das war ja das mit den Zombies, aber mich konnte das leider nicht mehr überzeugen. Ich fand es eigentlich nur noch langweilig.

Rührungsfaktor: 1-

Der war kaum da. Meistens war ich eher genervt.

Paralleln: 1

Ich fand da gibts schon bessere Zombiegeschichten.

Störfaktor: 2 –

Oh, oh. Da gibts viel. Zuerst mal: Alle neuen Mädels standen auf Cole und wollten ihn. Dabei war er gar nicht so toll. Ali war ständig eifersüchtig. Die Ideen waren irgendwie langweilig. Da kam nichts neues und auch keine Überraschung. Kein Aha – Das hätte ich ja jetzt nicht gedacht. Die Charkatere waren mir unsymaptisch, die Dialoge besonders auf das Körperliche bezogen zu hohl.

Auflösung: 1 –

Die fand ich langweilig. So einfallslos und klischeehaft. War nicht meins.

Fazit: 3 –

Für mich war es ein Flop. Nervig und vorhersehbar. Die Charkatere waren mir auch einfach zu unsympatisch. Die Ideen waren mir auch zu einfallslos. Für mich war das einfach nichts. Man hätte mehr draus machen können.

Bewertung: 3/5 Sternen

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Man kann die Reihe auch gut auslassen.