C.C. Hunter – Shadow Falls Camp 2 Erwacht im Morgengrauen

Erwacht im Morgengrauen

“Trey?”, fragte Miranda.
“Nie im Leben”, entgegnete Kylie.
“Sicher?”
“Ich erklär dir alles später.” Kylie dachte daran,
dass Sara sie immer noch nicht zurückgerufen hatte, und sie seufzte.
“Ein heimlicher Verehrer”, fuhr Miranda fort, als spielten sie ein Spiel.
“Ein heißer Cupcake-Hengst, der küsst, als ob es keinen Morgen gäbe?
Oh, den musst du mir vorstellen”
Kylie stöhnte. “Es gibt keinen Cupcake-Hengst.”
“Echt nicht? So rot wie du geworden bist,
als du von Dereks nacktem Körper erzählt hast, hätte ich gedacht,
er wäre dein Cupcake-Hengst.”

Meine Meinung

Tja, leider gibts nicht so viel Gutes darüber zu sagen. Denn zum größten Teil war es absolut nervig, was besonders an Kylie lag. Es gab nur noch zwei Personen, die schlimmer waren als Kylie.

Ich will mich gar nicht zu viel auslassen, aber ihr geht ihre Art geht mir einfach nur auf den Keks. Sie tut zwar so, als würde sie nur das Gute in Leuten sehen und als würde sie andere Leute interessieren, aber wenn überhaupt ist das nur der Fall, wenn es ihr gerade passt. Wenn es ihr nicht passt, ignoriert sie die Leute einfach und verdrängt alles. Ausserdem heult sie fast jedes Kapitel rum und jammert rum und tut fast gar nichts dafür um auch nur ansatzweise irgendwelche Probleme zu lösen. Sie stapeln sich einfach nur immer mehr. Mich nerven solche Charaktere und ich kann mit sowas nicht anfangen.

Noch nerviger und schlimmer waren Fredericka und Syleen. Die gingen gar nicht. So grausame und furchterliche Charakere. Von mir aus hätte es sie nicht geben müssen. Die braucht kein Mensch.

Ab und zu haben mich Della und Miranda genervt und Della hätte sich öfters einfach mal zurück halten sollen. Im ersten Teil mochte ich beide sehr gern, aber hier konnten sie mich nicht mehr wirklich begeistern.

Holiday und Burnett mochte ich ganz gern, wobei ich Burnett lieber mochte. Holiday hätte auch fast selbst Teilnehmerin sein können. Manchmal führte sie sich für meinen Geschmack etwas zu jugendlich auf. Aber die gingen noch.

Lucas mochte ich sehr gern, aber er kam hier sehr wenig vor sodass er mich hier nicht ganz so begeistern konnte wie im ersten Teil.

Ziemlich ins Herz geschlossen hab ich hier dafür Derek. Wenigstens ein Charakter, der mich richtig begeistern konnte.

Perry mochte ich eigentlich auch, aber hier stach er nicht so ganz hervor wie im ersten Teil.

Die Ideen waren teilweise ziemlich gut. Das mit den Geistern oder den Todesengel oder dem Wasserfall fand ich interessant, aber leider gefiel mir die Umsetzung oft nicht.

Kylies Suche nach sich selbst fand ich mehr als anstrengend. Und eher wurde das herausegzögert als dass da wirklich nennenswerte Antworten kamen.

Das ärgerlichste ist, dass mich die Reihe vermutlich ziemlich begeistern könnte, wenn die Charaktere nicht so nervig wären und sich nicht selbst im Weg stehen würden.

Ich werde die Reihe nun wohl nicht weiter verfolgen.

Bewertugn: 3/5 Sterne