Samstags ausser der Reihe 9: Mein Büchergeschmack allgemein

Heute rede ich mal ein bisschen über meinen Büchergeschmack allgemein.

Fantasy:

Ich hab ja schon immer Fantasy geliebt. Das ist kein Geheimnis, denke ich. Angefangen hat es damals mit Märchen denke ich, dann weiter zu Harry Potter und HDR und schließlich Biss und die Neuzeitliteratur seit etwa 2008.

Heutzutage sind in dem Bereich meine Lieblingsautoren:

Cynthia Hand (entdeckt 2013)
Maggie Stiefvater (entdeckt 2011)
Julie Kagawa (endeckt 2012)
JKR (entdeckt ca. 2000)

Und einige andere.

Meine liebsten Fantasywesen sind:

Elfen/Feen
und Hexen und Zauberer

Die haben mich irgendwie schon immer faszniert.

Sience Fiction/Dystopien

Sience Fiction lese ich eigentlich nicht, aber Dystopien. Das ging etwa 2012 los wo ich das vermehrt lese. Dennoch sehe ich Seelen auch weiterhin als eine Art Dystopie, was ich ja schon viel eher gelesen hab, aber damals waren Dystopien ja noch nicht so bekannt.

Meine liebsten Autoren bei Dystopien sind:

Kiera Cass, Katie Kacvinky und Marie Lu.

Was ich mag sind eher sanftere Dystopien mit einer süßen Lieblingsgeshichte oder einer interessanten Idee. Was ich nicht mag sind diese düsteren kalten Dystopien mit Möchtegernliebesgeschichten.

Jugendbücher:

Schon früher hab ich gerne Jugendbücher gelesen. Also als Jugendliche. In Form von Herzfieberbüchern, Hautnahbüchern oder Cliquenbücher von zum Beispiel Katherine Applegate. Da hab ich auch kaum was anderes gelesen, weil anderes noch nicht so bekannt war.

Dann hab ich erstmal als ich wieder zu lesen begann überwiegend Fantasy gelesen. Ich las zwar zwischendurch immer mal wieder auch Jugendbücher oder Romane, aber nicht sehr viel. Seit ich letztes Jahr Colleen Hoover entdeckt hab, hab ich aber wieder mehr Lust dazu.  Allerdings hab ich nur wenige, die mich wirklich begeistern können und an Colleen Hoover kommt natürlich keiner ran.

Meine Lieblingsautoren im Bereich Jungedbücher:

Colleen Hoover ganz klar. Sonst hab ich da eigentlich gar keine speziellen, die mich total überzeugen konnten.

Sonstige Lesegenre:

Ganz gern les ich hin und wieder auch mal was historisches zwischendurch oder Krimis aller Nora Roberts oder Frauenromane, aber doch eher weniger. Besonders von Nora Roberts hab ich da schon so einiges gelesen.

Genres, die ich eher vermeide:

Das sind Thriller, Krimis, Sachbücher, Biographien und ähnliches. Das ist einfach nicht mein Ding, spricht mich nicht an und interessiert mich auch nicht.

Warum ich nicht so gerne Erwachsenenbücher lese sondern lieber bei Jugendliteratur bleibe:

Ich find die einfach zu spießig. Da gehts oft nur um Probleme und gerade bei Frauenromane haben die oft schon Kinder und müssen sich mit denen abkämpfen und sind geschieden. Viele sind auch ganz abgestürzt. In Jugendbüchern ist das zwar manchmal ähnlich, aber nicht so extrem und da ist es irgendwie lockerer. Deswegen bevorzuge ich die.

Mein Leseverhalten während der Jahre.

Als Kind und Jugendliche hab ich immer mal wieder gelesen. Am liebsten halt Frauenromane. Aber längst nicht so viel wie heute.

Zwischendurch hab ich teilweise auch gar nicht gelesen, da ich es einfach aus den Augen verlor oder keine Zeit dazu hatte.

Erst mit Biss etwa 2008 gings wieder richtig los. Ich hatte wieder richtig Lust bekommen. Von 2009 – 2011 las ich noch verhältnismäßig wenig, führte aber schon Leselisten. Allerdings ist die von 2009 nur noch halb vollständig, da meine Festplatte damals kaputt ging. Seit 2012 lese ich wieder vermehrt und man merkt wie sich mit dem Bücherwandel auch mein Geschmack ändert. Gewisse Bereiche sind mir aber wirklich immer geblieben und ich liebe das Lesen nach wie vor.

Wieso ich oft so einen anderen Geschmack hab als alle andere:

Weil ich auf andere Dinge Wert lege. Besonders halt auf Charaktere und das machen viele halt auch nicht. Denen sind einach andere Dinge wichtiger. Und weil die Buchwelt mittlerweile auch so vielseitig ist.

Kennt ihr das auch. Wie verlief sich der Ablauf bei euch? Hat sich das bei euch auch immer mal wieder geändert oder lief es konstant gleich bei euch ab?

Samstags ausser der Reihe 8: Lieblingsserien im Vergleich

heute muss ich vordartieren, da ich ja nicht da bin. Aber ich will ja zumindest einen vernünftigen Beitrag schreiben.

Samstags ausser der Reihe

Heute soll das Thema meine Lieblingsserien im Vergleich sein. Eigentlich passt es besser auf den anderen Blog, aber ich lasse es mal hier. Ich werde fünf Lieblingsserien und fünf Punkte nehmen, die mir jeweils sehr gut gefallen und wieso das so ist.

Glee:

1. Die Mischung machts

Diese bunte Mischung von Teenies mit all ihren verrückten Eigenschaften find ich einfach ganz toll. Das hat irgendwie was und macht das besondere der Serie aus. Auch das es für die Glee Kids egal ist wei man ist. Da wird eigentlich jeder akzeptiert, auch wenn es mal Streit gibt.

2. Die Musik

Die Musik gehört natürlich zu den Glee Kids dazu und ich mag sie immer wieder gern. Ich liebe diese Musik und sie passt einfach in die Serie.

3. Die Charaktere

Die bunte Mischung wäre ohne die Charaktere nicht möglich sein und obwohl ich meine Lieblinge hab mag ich eigentlich alle ziemlich gern. Ob es der verrückte Puck ist, die Zicke Quinn oder der seltsame Sam. Es ist egal. Sie sind alle irgendwie sympatisch und haben alle ihre eigenen Probleme mit denen sie zu kämpfen muss.

4. Die Lehrer

Hier sind besonders Will und Emma gemeint. Es ist toll wie sie sich für die Glee Kids engagieren und dass Will sie schon mehr oder weniger als seine Familie betrachtet. Er geht mit seinen Schülern eher wie mit Freunden um und hat ein vertrautes Verhältnis zu ihnen. Das mag ich sehr.

5. Der Zusammehalt

Es dauert ein wenig, aber schließlich halten die Glee Kids zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Wird wer gemoppt, stehen sie das gemeinsam durch. Sicher gibts auch innerhalb der Gruppe Streit, aber sie wachsen auch immer mehr zusammen.

Once upon a time:

1. Der Märchenmisch

Das ist mal eine ganz neue Art Märchen zu präsentieren. Sie nicht nur in Einzelform zu sehen sondern im Gesamtbild und sie miteinander zu mischen. Und es sind ja nicht nur deutsche Märchen, da es keine deutsche Serie ist. Viele der englischen kannte ich zumindest noch nicht.

2. Die Charaktere

Ich mag zwar nicht alle, aber auch hier ist es ein bunter Misch aus gut und böse und neutral und das gefällt mir sehr gut. Da wird es nie langweilig, wenn so viele verschiedene Charaktere aufeinander treffen.

3. Die Mischung aus Märchenwelt und Realität

Die Vermischung von der Märchenwelt und Storybrooks mit den Rückblicken nach und nach find ich wirklich sehr gelungen. Das gefällt mir richtig gut und ist noch mal was besonderes an der Serie.

4. Emma

Die Retterin ist auch eine gute Idee und auch ihre ganze Rolle darin. Will nicht zu viel verraten, aber das find ich überwiegend wirklich gut gemacht und ist auch ein guter Einstieg in die Serie.

5. Die Veränderung der Märchen

Durch die Mischung der Märchen sind auch die Märchen an sich immer etwas verändert und das find ich sehr gut gemacht. Denn so wirkt es irgendwie moderner.

Charmed – Zauberhafte Hexen

1. Die Hexen

Natürlich ist das das besondere der Serie und das mag ich auch wirklich gern, denn das es eine Reihe von Schwestern sind, die Hexen sind und sich dabei gegenseitig unterstützen find ich super.

2. Die Partner

Gehören irgenwie zu den Schwestern und machen die Serie interessanter. Ich find das sehr gut gemacht.

3. Die Freunde

Die Freunde gehören einfach zu den Hexen dazu und unterstützen sie wo sie nur können, auch wenn sie nicht immer wissen was es mit ihnen auf sich hat.

4. Das Zusammenleben

Dass alle Schwestern unter einem Dach leben ist nicht immer der Fall, aber hier passt es gut rein, denn es bringt sie irgendwie näher zueinander find ich.

5. Das Zauberbuch

Hier haben die Hexen ein Zauberbuch wo all ihre Zauber drinstehen. Es ist alt und ich find es wirkt irgendwie toll und besonders.

Chasing Life

1. Das Thema Leukämie

Ich find das richtig gut behandelt. Auch wie April damit umgeht usw. Find ich richtig gut gemacht.

2. Aprils Freunde und Familie

Ich find es super wie sie sie unterstützen sobald sie alles wissen. Und trotzdem lebt sie so gut sie lebt ihr Leben weiter. Ihre Familie hat teilweise Probleme damit, aber sie unterstützen April wo sie nur können. Das find ich gut.

3. Freude und Trauer

Freude gehört genauso wie Trauer zu Aprils Leben. Mit beidem geht sie sehr gut um. Obwohl sie wirklich krank ist gehts ihr zunächst noch recht gut. Nach und nach kommt sie mehr damit Kontakt. Trotzdem versucht sie immer noch zu lächeln und andere aufzuheitern. Das ist bewundernd.

4. Zeitung

April macht auch so gut es geht ihren Beruf weiter und ist dort sehr ehrgeizig. Sie klettert sogar teilweise die Leiter leicht hoch. Trotz der Krankheit will sie das nicht aufgeben und das ist ein interessantes Berufsfeld was immer Abwechslung bietet.

5. Selbsthilfegruppe

April geht auch in eine Selbsthilfegruppe für Krebskranke und die unterstützen sich gegenseitig und dort hat sie auch Leo kennen gelenrnt. Ich find das super und auch super mit eingebracht.

Cedar Cove:

1. Das Städtchen am Meer

Das Städtchen find ich so süß und heimelig und einfach richtig toll. Da bekomm ich fast Fernweh. Hat mir so richtig gut gefallen.

2. Die Richterin

Es geht um eine Richterin und ihr Leben und ihre Probleme. Die Richterin ist mir richtig sympatisch und sie hat interessante Fälle.

3. Das Stadtleben

Gefühlt kennt jeder jeden. Sie sind wie eine kleine große Familie und man fühlt sich halt sehr heimlig dort.

4. Moon

Der ist schon eine Besonderheit für sich. Er ist etwas schräg drauf, aber sehr lieb. Und er kann sowohl mit älteren Gästen wie auch mit jüngeren gut umgehen. Er führt ein Café wo immer alle gerne hinkommen um zu essen und zu quatschen.

5. Freunde und Familie

Die Freunde und Familien insgesamt sind mir überwiegend sympatisch. Sie gehören einfach dazu und bilden ein schönes relativ ruhiges Stadtleben. Aber manchmal ist es auch ganz schön turbulent.

 

Das waren meine Serien. Fünf Punkte zu jeder Serie zu finden ist gar nicht so leicht und es dauert auch seine Zeit. One Tree Hill hab ich bewusst weggelassen, weil ich die schon mal ausführlicher hatte im Serienmittwoch. Also: Was sind eure Lieblingsserien und wie vergleicht ihr sie? Ich bin gespannt …

Sicher hab ich natürlich auch noch andere Serien, die ich vielleicht lieber mag oder aktuell gucke, aber diese hier schienen mir am besten um 5 Gründe für meine Liebe dazu zu nennen. Jetzt wünsch ich euch viel Spass bei eurer Auflistung.

Samstags ausser der Reihe 7: Negative Klischees in Büchern

Gestern hab ich sogar mein Samstag ausser der Reihe verpasst. Tut mir Leid, aber ich war fast den ganzen Tag unterwegs und hatte Abends kaum noch Lust zu bloggen bei dem schönen Wetter und vordartieren schaff ich momentan auch selten. Ich hoffe es wird bald wieder besser, aber vermutlich erst im Oktober ein bisschen.

Samstags ausser der Reihe

Klischees in Büchern ist ja immer wieder ein Thema und auch immer wieder mit dabei. Hier mal zehn, die mir gar nicht liegen.

Zickige/kalte weibliche Charaktere:
Es gibt so viele zickige weibliche Charaktere, die so selbstsüchtig sind oder überhaupt nicht beziehungsfähig und die kriegen immer die besten Kerle ab. Das ist was was ich immer tierisch blöd find und ich frag mich auch wie realistisch das ist. Lassen sich Männer wirklich so viel von denen gefallen und laufen ihnen dann auch noch hinterher, nur weil sie vielleicht gut aussehen? Das wäre doch schon wirklich armseelig, oder?

Und auch solche, die überhaupt keine wirklichen Gefühle zeigen kriegen immer die besten Kerle ab. Da ist es wohl egal, dass sie eigentlich nur ein kalter Klotz sind, aber sie sonst kaum was auf dem Kasten haben und schon gar nicht beziehungstauglich sind. Sowas mag ich einfach gar nicht und das wird immer mehr. Diese Möchtegern-Liebesgeschichten, die eigentlich gar keine sind.

Drama pur

Überall müssen Probleme rausgesaugt werden. Da kommt ein Problem nach dem nächsten und nichts läuft richtig. Hallo? Es gibt auch schöne Bücher ohne Probleme. Da muss nicht schon ein Buch damit beginnen, dass der Charakter gleich am Anfang total am Boden zerstört ist und sein Leben total kaputt ist. Sowas nervt mich nur noch und sowas will ich auch gar nicht lesen und kann mich selten überzeugen.

Machosboys

Typen, die nur eifersüchtig sind und ständig bestimmen wollen was die Frau macht und mit wem sie rumhängen. Sich halt total ekelhaft machomäßig benehmen. Nach dem Motto: Ich bin der King. Das mag ich auch gar nichts.

Mädels, die lieber ihre eigenen Schlüsse ziehen als mal mit dem Partner darüber zu reden

Ich mag es überhaupt nicht, dass wenn Missverständnisse entstehen, die eigentlich total harmlos sind, total hochgepuscht werden und die Mädels machen ein super Drama raus, der Typ habe sie ja belogen und sie schlimmstens betrogen und sie würden ja nie wieder mit ihnen reden wollen und dann klärt sich alles, der Typ verzeiht ihr sofort und versteht sie natürlich und alles ist wieder gut. Auch Mädels können Typen mal erklären lassen. Aber die sind ja sofort ihre schlimmsten Feinde.

Dreiecksbeziehungen

Manche mag ich wirklich, aber viele hätte ich auch gar nicht gebraucht. Zum Beispiel Panem, Talon, Twilight usw. Das macht die Liebesgeschichte oft einfach nur kaputt und vor allem zerstört es die eigentliche bedingungslose Liebe. Besonders in Twilight. Das find ich sehr schade.

Eltern

Entweder haben die Charkatere erst gar keine Eltern oder gerade die Mütter benehmen sich eher wie Freundinnen und das Verhältnis ist sehr locker, aber wehe die Tochter macht mal was, was ihr nicht passt. Dann gibts gleich die härtesten Strafen und meist ist es dann die Partnerwahl, die stört. Oft passt das wirklich nicht in die Geschichte oder stört einfach nur. Wobei ersteres noch recht okay ist.

Charaktere, die sich eigentlich nicht mögen, aber trotzdem lieben

Wisst ihr was ich meine? Sie streiten sich ständig, geraten nur aneinander, aber eigentlich können sie gar nicht ohneeinnader und landen doch später zusammen im Bett. Hauptsache Spass. Der Charakter spielt dabei keine Rolle. Sowas geht gar nicht.

Wahnsinnig gutaussehende Männer und Frauen

Stört mich eigentlich gar nicht immer, aber manchmal ist es echt übertrieben. Die bösen (und damit mein ich nicht Vampire, sondern vor allem Zicken usw.) sehen immer obertoll aus und total beliebt und die eigentlich lieben total unbeliebt. Bei den Männern ist es in etwa umgekehrt. Manchmal passt es, aber meistens eher nicht.

Simon bzw. Streber

Ist euch schon mal aufgefallen, dass viele Streber mit Brille den Namen Simon tragen? Mir schon. City of Bones und Ocenas Rose sind nur zwei Beispiele davon. Teilweise gehen mir diese Streber auf die nerven. Meist sind sie Mathegenies und die sind dann auch oft recht spießig (also die Streber, nicht unbedingt die Simons). Manchmal find ich es passend, manchmal nicht.

Schwule beste Freunde

Eigentlich find ich das jetzt schlimm, aber das ist jetzt schon auffällig. Viele Mädels, die nicht so selbstbewusst sind haben schwule beste Freunde, die sie aufheitern und natürlich immer auf ihr Zimmer dürfen, weil sie ungefährlich sind. Aber irgendwelche Probleme müssen dann natürlich doch immer auch zwischen der besten Freundschaft stehen. Und sei es nur lächerliche Eifersucht.

 

Und was fällt euch zu dem Thema noch so ein?

Samstags ausser der Reihe 6: Nichts los in den Kleinstädten?

Willkommen zu einer weiteren Ausgabe Samstags ausser der Reihe.

Samstags ausser der Reihe

Kommt nur mir das so vor oder euch auch, dass in den Kleinstädten kaum noch was los ist (einkaufstechnisch vor allem)?

Gerade auch so bei Büchern ist es echt arm geworden. Immer mehr kleine Buchläden machen dicht und gerade in der Fantasy gibts kaum Angebot. Langsam macht es mir keinen Spass mehr dort einkaufen zu gehen, weil ich dort nur noch selten was finde. Aber langsam fängt das auch schon in der Großstadt in den Buchhandlungen an.

Aber nicht nur bei Büchern ist mir das aufgefallen. Auch bei anderen Dingen find ich immer weniger in Kleinstädten. Zum Beispiel auch bei CDs. Wenn ich bei uns in der Kleinstadt nach CDs oder DVDs gucken will muss ich echt schon nach Export oder sowas. In den Läden gibts kaum noch Angebot. Wobei mich natürlich DVDs eher interessieren, aber da wird ja Blue Ray auch immer mehr und DVDs immer weniger.

Bei Kleidung gehts noch, aber wenn man was spezielles sucht, zum Beispiel etwas für eine Hochzeit oder spezielle Schuche ist man in der Stadt auch besser aufgehoben. Dort ist das Angebot einfach vielseitiger und größer.

Wobei ich auch schon teilweise Unterschiede sehe zu Niedersachsen und NRW. Ich wohn ja direkt an der Grenze. Allerdings kommt es auch auf die Städte selbst.

Ein anderes Thema sind Kino und Diskotheken. Wobei mich da eher ersteres interessiert. Wir, die in der Nähe der Kleinstädten wohnen müssen schon recht weit fahren, wenn wir in anständige Kinos will. Meist bis zu 20 Minuten oder etwa dreiviertel Stunde. Früher gabs bei uns in der Kleinstadt gleich zwei Kinos, aber mittlerweile gar keins mehr.

Natürlich kommt es da auch drauf an wo diese Kleinstädte liegen. In der Nähe von Großstädten ist sicherlich noch mehr los, aber wir sind wirklich schon sehr ländlich.

Ausserdem ziehen immer mehr junge Leute zum Studieren weit weg, sodass auch das irgendwann sicherlich in den ländlichen Bereichen zum Problem wird. Noch gehts ja. Auch arbeitstechnisch sieht es da eher arm aus.

 

Kennt ihr diese Probleme auch oder ist eure Kleinstadt bisher noch davon verschont geblieben? Wie sieht das aktuell bei euch aus?

Samstags ausser der Reihe 5: Blogaktionen

Heute ist ein neuer Tag für Samstag ausser der Reihe. Blogaktionen hatte ich schon mal als Thema, aber diesmal möchte ich euch meine Lieblinge etwas ausführlicher vorstellen. Vielleicht kommt ihr ja auf den Geschmack.

Auf meiner Lesewelt:

GemeinsamLesen bei Schnulzen Bücher – Dienstags

Es geht darum das Buch, was gerade gelesen wird etwas näher zu bringen. Es gibt immer drei selbe Aufgaben zu dem Buch und eine andere Frage, die immer verschieden ist. Leider kenn ich sehr wenig der gelesenen Büchern, aber die vierte Frage ist meist sehr interessant.

Serienmittwoch bei Corly – Mittwochs

Ja, auch meinen Serienmittwoch liebe ich total. Und ich find es toll, dass er so gut läuft. Jeden Mittwoch stell ich euch Fragen über Serien, die ihr beantworten dürft. Ich versuche immer die Übersicht so aktuell wie möglich zu halten, auch wenn es nicht immer klappt.

Leselaunen bei Novembertochter – Mittwochs

Vertrend macht es gerade Life in Petricouler, aber sonst ist es bei Novembertochter. Es geht dabei ähnlich wie bei GemeinsamLesen darum euer aktuelles Buch vorzustellen, angefangen mit der Lektüre und dem Zitat der Woche sowie der allgemeinen Lesestimmung. Aber es gibt auch noch eine Extrakategorie mit „Und sonst so“ Was alles mögliche beinhalten kann. Da hat man echt freie Bahn.

TTT (Top Ten Thursday) bei Steffis Bloggeria = Donnerstag

Hier geht es darum eure Top 10 Listen zu einem vorgegebenen Thema zusammen stellen. Ich find diese Listen immer ziemlich interessant und mach sie wirklich gern, da ich Listen eh liebe.

Freitagsfragen bei Frau Wölkchen = Freitags

Auch diese Aktion hab ich mittlerweile zu schätzen gelernt. Wölkchen stellt uns immer eine private Frage und eine Bücher-Frage, die wir beantworten sollen.

Show it on Friday: Freitags

Auch diese Aktion mag ich wirklich sehr gern. Es geht darum Bücher zu einem bestimmten Thema vorzustellen, das Cover zu erwähnen (ob man es mag oder nicht) und auch die anderen Bücher des Autores/ der Autorin, die  man so kennt.

Bookish-Sunday: Sonntags

Ist ähnlich wie die Montagsfrage. Es werden Fragen rund ums Buch gestellt. Allerdings ist mir diese Aktion mittlerweile sogar etwas lieber.

Das goldene Lesezeichen bei Ma-Go-Filmtipps ein mal pro Monat

Das ist eine Aktion wo euer liebster Artikel des Monats vorgestellt werden soll und verlinkt werden soll. Was manchmal gar nicht so leicht ist, aber dennoch ganz interessant. Eine ähnliche Aktion ist das Bloggestöber.

Ich hab noch viel mehr Aktionen hier und müsste ein paar neuere noch in der Übersicht nachtragen, aber ich glaub es reicht erst mal mit der Vorstellung auf der Lesewelt.

Hier noch ein oder zwei von der Moviewelt.

Serienabend bei Kosmeticca – Donnerstags

Ich liebe, liebe, liebe diese Aktion. Es geht darum eure aktuellen Serien vorzustellen mit Titel, Staffel usw. und ausserdem drei gleiche Fragen dazu beantworten und eine die sich immer wieder variiert. Ich bin jedes Mal gern dabei.

SFB – Donnerstag bei Lah – Donnerstags

Hier stellt uns Lah jeden Donnerstag Fragen oder Aufgaben zu Serien, Filmen und Büchern. Genau mein Ding, weshalb ich diese Aktion so gern mitmache.

Ich mache solche Aktionen unheimlich gern mit. Es bringt Leser ein und man gewinnt neue Blogkontakte. Das macht für mich unter anderem das Bloggen aus und ich mach es immer wieder gern.

Welche Blogaktionen macht ihr am liebsten und seid ihr auch so Aktionsverrückt wie ich?

 

Samstags ausser der Reihe 4 : Lieblingscharaktere aus Büchern/ Kinderzeit

Und noch eine Ausgabe gibts von mir ausser der Reihe in meiner Urlaubszeit. Heute über Lieblingscharaktere aus der Kindheit im Bereich Buch.

Heute möchte ich euch über meine Lieblingscharaktere in der Kindheit auslassen. Ihr dürft das natürlich gerne übernehmen und verlinken, wenn ihr wollt.

Simba – Der König der Löwen

Könnt ihr euch noch an den putzigen kleinen Löwen erinnern? Hach, was war der süß. Ich fand den immer so knuffig. Ich hab Simba wirklich geliebt. Toller Kinderheld.

Nis Puk – Boy Lornsen – Nis Puk in der Luk

was hab ich diesen Hauselfen geliebt. So sehr, dass ich mich auch heute noch gut an ihn erinnere. Nis Puk war wirklich cool. Er hatte einfach was. Das Buch hab ich auch geliebt.

Ronja Räubertochter – Astrid Lingren

Ich fand die immer so cool und hab sie so bewundert. Ich mochte die Geschichte immer gern.

Bambi – Disney

Oh, das Reh war auch immer so toll. Ich fand es so süß. Ein toller Tiercharakter. Absolut klasse.

Arielle

Auch Arielle mochte ich immer gern und fand ich als Kind spannend tolle Bücher.

 

Natürlich hatte ich noch viel mehr, aber diese hier sind mir speziell in Erinnerung geblieben.

Und was sind so eure Lieblingshelden aus der Kindheit aus Büchern? Ich bin sehr neugierig darauf.

Samstags ausser der Reihe 3: Gründe für Urlaubsfernweh

Heute kommt der dritte Beitrag über allgemeinere Themen. Heute gehts um Urlaub und wieso wir immer so gern wegwollen. Das passt nämlich gerade ganz gut. Immerhin steige ich in etwa eineinhalb Stunden in den Flieger. Aber trotzdem wird es vordartierte Beiträge die ganze Woche über auf meinem Blog geben. Einschließlich dem Serienmittwoch.

Wieso fahren wir so gerne weg?

Das hier sind meine Gründe:

Ich war einfach schon früher wenig zu Hause, weil ich oft krank war und dann oft im Krankenhaus. So war ich zum Beispiel auch über längere Zeit dort wie einmal einen ganzen Monat mal. Meistens waren meine Eltern da, aber gerade als Baby wohl auch öfter nicht und wenn sie dann kamen mussten sie mich immer bei den Schwestern suchen. So hab ich fremdeln praktisch nie kennen gelernt.

Ich war immer gern woanders. Ob nun in den Sommerferien bei meinen Großeltern ein paar Orte weiter oder eine bis eineinhalb Stunden entfernt bei meinen Cousinen. Ganz egal.

Ich war schon im Jugendalter mit einer Gruppe in einem Skiurlaub zweimal und hab das total gern gemacht. Da wollte ich auch nicht nach Hause. Es war einfach schön.

Auch im Urlaub waren wir schon von Anfang an immer. Ob nun Mutter-Kind-Kur an der See oder Familienurlaub in den Bergen. Wir waren recht regelmäßig im Urlaub.

Auch auf Klassenfahrten war ich immer gern und vermutlich weniger anspruchsvoll als die meisten. Wir waren damals in Litauen, was ich persönlich toll fand, weil da nicht jeder hinkommt. Aber viele meiner Mitschüler hätten lieber nach England gewollt und fanden es in Litauen nicht so gut.

So kommt es wohl, dass ich immer mal wieder raus muss, auch wenn ich gern im Urlaub bin. Dabei muss es nicht immer wie diesmal das Ausland sein. Auch Deutschland hat viele schöne Ecken. Allgemein gesehen bin ich noch nicht viel durch die Welt gereist, aber von Deutschland hab ich schon viel gesehen.

Jedes Jahr mindestens ein paar Tage mal weg ist da schon schön.

Und was sind eure Urlaubserfahrungen? Seit ihr gern weg oder habt ihr Heimweh? Bleibt ihr vielleicht lieber ganz zu Hause?

 

Samstags ausser der Reihe 2: Von Rezensionen und Bewertungen

Eine zweite Ausgabe von Samstag ausser der Reihe steht an. Jetzt soll es ja um meine Rezensionen gehen.

Früher hab ich meine Rezis ziemlich durcheinander geschrieben. Erst seit Ende vorletzten Monat hab ich es etwas sortierter. Und ich will euch erklären was ich mit den Punkten meine und wie ich bewerte.

 

Story:

Hier beschreibe ich die Geschichte meist in eigenen Worten. Ganz selten, wenn ich so gar nicht weiß was ich schreiben soll, übernehme ich den Klappentext von Amazon und schreibe dazu was ich davon halte.

Charaktere:

Hier beschreibe ich die wichtigsten Charaktere oder die, die für mich am wichtigsten sind mit meiner Meinung. Also ich schreibe was ich von ihnen halte. Was mir gefallen hat und was nicht usw.

Pärchen und Liebesstory:

Gehört für mich irgendwie zusammen, auch wenn ich es erst einzeln hatte, aber so hat es nicht funktioniert. Hier lass ich mich darüber aus wie ich die einzelnen Pärchen fand und wie überzeugt oder nicht überzeugt ich von der Liebesstory war.

Erzählperspektive:

Da lass ich mich darüber aus ob nur eine oder mehrere Personen erzählen und wer und wie mir das gefällt.

Besondere Ideen:

Hier schreib ich mich darüber aus was für mich an dem Buch besonders ist. Welche Idee besonders ist und weshalb es nicht ausstauschbar oder doch austauschbar ist.

Rührungsfaktor:

Hier gehts darum wie gerührt ich von der Geschichte bin oder ob ich eher gelangweilt bin und es mich gar nicht wirklich interessiert  hat.

Parrallelen:

Hier will ich erklären ob ich Parrallelen zu den anderen Büchern des Autors/der Autorin sehe oder ob ich zu den Situationen Parrallelelen kenne und was ich davon am besten find oder eben nicht so gut.

Störfaktor:

Hier rede ich darüber was mich an dem Buch gestört hat. Mal ist es nur ne Kleinigkeit, mal kann es aber auch fast das ganze Buch sein. Das ist sehr unterschiedlich. Je nachdem wie es mich überzeugen konnte.

Auflösung:

Es geht darum wie ich die Auflösung fand. War sie überzeugend oder zu lahm?

Fazit:

Am Ende kommt noch ein kurzes Fazit was ich insgesamt von der Geschichte gehalten hab.

Das Cover bewerte ich nicht extra mit. Das sieht ja jeder selbst und jeder sieht es anders.

Meine Berwertung:

Meist bewerte ich in Punkten von 1 – 5 und in Schulnoten von 1 + bis 6 -. Hier kommt meine Definitition dieser Punkte/Noten

5 Punkte = Super Buch/ Lieblingsbuch
4 Punkte = Gutes Buch/ allerdings mit kleinen Schwächen
3 Punkte = eher mittelmäßiges Buch/ einige Schwächen, die ich einfach nicht übersehen kann
2 Punkte = schon sehr schwach/ aber ein klein wenig hat mir noch gefallen
1 Punkt = hat mir so gut wie gar nicht gefallen/ war so ziemlich schrecklich

1 ++/+ = Es kann vor kommen, dass ich Büchern ganz selten mehr als nur eine 1  vergebe. Dann waren die aber schon wirklich ziemlich überragend und gehören zu meinen absoluten Lieblingsbüchern.
1 +/ =war schon ziemlich gut, eins meiner Lieblinsbücher, aber Kleinigkeiten haben mir nicht gefallen
1/= war schon gut, aber mir gefiel nicht alles, mehrere Kleinigkeiten stimmten nicht1 -/ = Ist schon nicht mehr ganz so meins, irgendwas hat mich sehr gestört. Auch wenn es im großen und ganzen schon sehr gut war.

2 +/ = es hat mich schon etwas mehr gestört, aber auch im Positiven Sinne dennoch irgendwie überrascht oder es war besser als erwartet
2/ = hat mich noch etwas mehr gestört, irgendwas gefiel mir nicht ganz, aber es war auch nicht ganz schlecht
2 -/ = Hat mich schon einiges gestört, ließ sich nicht mehr alles wegdenken

3 +/ = schon eher im mittleren Bereich, manches mochte ich, manches eher nicht
3/= noch etwas mehr was mich im mittlereren Bereich nicht überzeugen konnte
3 -/ = ist schon eher an der 4 dran und mich hat schon einiges gestör was nicht so stimmte

4 +/ = Wie die Note schon sagt, es war ausreichend, konnte mich aber nicht mehr richtig überzeugen
4/ = hier störte mich noch etwas mehr, hat mich noch weniger überzeugt
4 -/ = das war schon eher an der 5 ran, mich hat zu viel gestört

5 +/ = das war schon eher mangelhaft, mir hat nur sehr wenig gefallen
5/ = noch etwas schwächer, noch weniger hat mir gefallen
5 -/ = reicht schon eher an einer ungenügend ran. Sehr schwach.

6 +/ = das war schon sehr schwach und da hat mir wirklich schon so gut wie gar nichts gefallen.
6/ = da gefiel mir noch weniger, schon sehr schwach.
6 -/ = das schwächste was ich je gelesen hab, hat mir gar nicht gefallen

So, das ist meine komplexe Bewertungslinie. Zumindest so in etwa stimmt es. Entscheiden was für eine Note ich vergebe tu ich natürlich ganz spontan.

Wie ist das bei euch so? Was schreibt ihr in eure Rezis rein und wie bewertet ihr sie so?

 

 

 

Samstags ausser der Reihe 1: Blogplattformen im Vergleich

Ich hab mir vorgenommen jede Woche mal einen Bericht ausserhalb meiner Aktionen und sonstigen Beiträgen zu schreiben. Da ich die Woche aber recht verplant bin auf dem Blog bietet sich Samstags am besten an. Da ist es noch recht ruhig.

Samstags ausser der Reihe
Heute soll es um Blogplattformen gehen.

Ich bin ja persönlich bei WordPress und Blogspot und hab gemerkt, dass es bei allem Vor- und Nachteile gibt. Die möchte ich euch mal näher bringen.

Blogspot +

Stlye

Ein großer Pluspunkt ist für mich defintiv der Style. Er ist variable und man kann verschieden kombinieren und verschieben. Das gefällt mir sehr gut. Man kann sogar Musik mit einfügen und die Maus verändern.

Links:

Man kann verschiedene Links sehr einfach einfügen. Vieles geht auch einfach über Drittanbieter. Sowas wie ich mit meinem Serienstatus bei der Moviewelt gemacht hat ginge hier nicht so gut.

Follower:

Sie sind übersichtlicher aufgelistet und man kann besser gucken was da so los ist. Find ich. Allerdings sind sie in der Ansicht manchmal etwas unübersichtlich.

Youtube:

Hier hab ich sofort gesehen, dass es ein Extrafeld dafür gibt und dass es ganz einfach ist die einzufügen. Es sieht auch schöner aus.

WordPress +

Nachrichtenmitteilung

Was ich hier sehr gut find ist, dass man sofort mitgeteilt kriegt, wenn man selbst Nachrichten kriegt oder bei Beiträgen von Leuten den man folgt oder Beiträgen den man folgt oder ähnliches. Und praktisch ist auch, dass man direkt drauf antworten kann.

Menüleiste:

Es ist schön Übersichtlich. Man hat alles auf einen Blick und kommt überall dran. Der einzige Nachteil ist für mich, dass wenn man auf bestimmte Punkte kommt die neure Ansicht kommt mit der ich nicht ganz klar komme, aber mittlerweile weiß ich worauf ich gehen muss damit das nicht passiert.

Widges:

Das geht hier doch einfacher und ist übersichtlicher find ich. Dennoch gibts nicht so viele Möglichkeiten.

Schrift/Schriftfarbe:

In der Regel kann man mehr machen damit, weil es auch wirklich so wird wie man es haben will, wenn man die Schriftfarbe bearbeitet.

Statistik:

Sie ist viel übersichtlicher, sie bleibt länger erhalten und man kann mehr draus ableiten.

Bilder im Nachrichtenfenster:

Ich find hier sind die Bilder übersichtlich in der Ansicht und im Fenster. Es gefällt mir besser.

Blogspot –

Nachrichtenmitteilung

Man gewöhnt sich dran, aber es ist schon etwas umständlicher und ich bekomme viel weniger Rückmeldungen als bei WordPress. Man muss schon sehr genau gucken wie man an die Nachrichten rankommt. Eine Übersicht gibts aber auch und man kann Neuigkeiten usw. auch über E-Mail kriegen. Es ist nur unübersichtlicher.

Menüleiste:

Sie ist doch recht versteckt und man muss erst mal austüfteln wie vieles geht. Dafür bietet sie im Schnitt mehr Möglichkeiten für einen variablen Style.

Layouts:

Sind hier die Widgets und dadurch dass es umfangreicher ist, ist es natürlich auch komplizierter.

Statistik:

Die find ich hier nicht so gut. Sie ist nicht so übersichtlicher. Man muss erst suchen und sie ist auch recht schnell wieder weg. Eine Monatsübersicht in dem Sinne gibts da eigentlich nicht.

Bilder im Nachrichtenfenster:

Hier find ich es schwieriger Bilder einzufügen und mach es nicht so gern. Sieht nicht ganz so schön aus.

Text im Nachrichtenfenster bleibt nicht wie er ist:

Hier ist es nicht ganz so schlimm wie bei WordPress, aber auch hier kann man verschieben wie man will. Es rückt trotzdem an die falsche Stelle.

Schrift/Schriftfarbe:

Hier muss ich sagen, dass es recht schwer ist sie zu bearbeiten, wenn sie einmal gespeichert ist. Man kann machen was man will. Meist nimmt das Programm es doch nicht an.

WordPress –

Stlye

WordPress hat sich bei diesem Punkt doch etwas festgefahren. Man hat weniger Auswahlmöglichkeiten und kaum Verschiebungsmöglichkeiten. Da muss man wirklich schon tüfteln um das passende zu finden. Wenn es vabrialer sein soll ist es schon eher kostenpflichtig.

Links:

Es ist schon recht kompliziert hier Links mit reinzubringen. Man muss sich das doch eher alles selbst aneignen und hat wenig Auswahlmöglichkeiten.

Follower:

Hier braucht es doch schon mehrere Klicks bis man auf eine Übersicht kommt. Die Anzahl der Follower kann man aber auf dem Blog anzeigen lassen.

Youtube:

Ich glaub hier gehts auch, aber ich hab mich bisher noch nicht damit beschäftigt wie. Ist glaub ich etwas komplizierter.

Text bleibt nicht im Nachrichtenfenster wo er ist.

Auch hier gibts das Problem. Der Text verschiebt sich und macht was er will. Egal wie oft man es wieder versucht gerade zu rücken.

 

Irgendein Plus hatte ich noch bei Blogspot, aber ich weiß nicht mehr was.

Im Schnitt kann ich sagen, dass Blogspot vom Style her varibler ist, aber WordPress im großen und ganzen übersichtlicher. Ein Misch aus beidem wäre wohl perfekt.

 

Ich will damit nicht die Plattformen an sich kritisieren, ich will nur aufführen was ich bemerkt hab und dass jede Plattform was gutes und was schlechtes hat. Für meine Moviewelt ist Blogspot perfekt, für die Lesewelt mit den Leseteppichen usw. find ich WordPress besser. Auch den Serien- und Filmeteppich mach ich immer noch bei WordPress. Anderes ist halt bei Blogspot besser. Vor allem die bessere Gestaltung.

Was sind so eure Erfahrungen mit den Plattformen?

 

 

Nächste Woche soll es bei mir übrigens um meine Rezis und deren Bewertungsschema gehen.