Buchzitate: Jodi Picoult – Liebe ohne Punkt und Komma

Obwohl das Buch nicht so gut war wie erwartet gibts trotzdem mal wieder Buchzitate von mir.

1.) Wem gehört die Geschichte? (1 %)

Du siehst also, wie schwierig es ist, zu bestimmen, wem eine Geschichte gehört. Dem Autor, der sie geschaffen hat? Den Figuren, die die Handlung vorangebracht haben? Oder dir, dem Leser, der ihnen Leben einhaucht?
Oder vielleicht kannn keiner der drei ohne den anderen existieren?
Vielleicht wäre eine Geschichte ohne diese magische Verbindung nicht mehr als bloß Worte auf dem Papier.

Das ist eine interessante Frage und die Überlegung an sich fand ich sehr gelungen.

2.) Alchemie der Zauberer (3 %)

„Also“, sagt Oliver. „Was steht als Erstes an?“
„Nun“, entgene ich und nehme ihm seinen Stundenplan aus der Hand. EDGAR JACOBS steht darauf, worüber ich erschrecke. Ich vergesse immer wieder, dass Oliver sich als jemand anderes ausgibt; wie schwer muss das erst für ihn sein? „Du hast in der ersten Stunde Chemie.“
„Alchemie?“
„Ähm, nicht so ganz.  Eher wie Zaubertranklehre.“
Oliver wirkt beeindruckt. „Wow. Wollen die alle Zauberer werden?“

Tja, sowas aber auch. Das ist ja fast wie in Harry Potter.

3.) Knast oder Rast? (3 %)

„Oh mein Gott!“, rufe ich, schnappe mir das Messer und stopfe es in meinen Rucksack bevor es noch jemand sieht. „Willst du etwa in den Knast?“
„Nein, danke, ich brauche keine Rast“, sagt Oliver.
„Ich seufze. „Keine Messer. Niemals. Verstanden?“

He, he. Die Antwort von Oliver find ich gut. Die Reaktion von Delilah etwas übertrieben. Woher sollte er das denn wissen?

4.) Königliche Ballkönigin (4 %)

„Glaub mir, das musst du dir anhören … Allie McAndrews und Ryan Douglas?“
Oliver sieht mich fragend an.
„Die Ballkönigin und der Ballkönig“, erkläre ich schnell.
Er wirkt beeindruckt. „Von königlichen Geblüt.“

So kann man es auch sehen ….

5.) 3 Dinge, die Oliver über Chemie weiß (5 %)

„Entschuligung“, sage ich, um Mr Zhangs Aufmerksamkeit zu erringen. „Mir scheint, meines ist in der falschen Sprache geschrieben.“
„Ist Englisch denn nicht deine Muttersprache?“
Doch schon, das ist es ja – britisches Englisch. Hier auf dem Blatt stehen aber alle möglichen Querstriche und Pfeile und Ketten aus Cs und Os, die wie Insekten aussehen.
Der Lehrer seufzt. „Dann schreib einfach drei Dinge auf, die du über Chemie weißt.“
Ich nehme einen Stift aus meiner Ledertasche und beginne.

  1. Mit Molchaugen und Drachenatem zu gleichen Teilen lässt sich eine gewöhnliche Erkältung kurieren.
  2. Der destillierte Saft von Vermigssmeinnicht stellt ein verlorenes Gedächtnis wieder her.
  3. Man soll nie den Löffel ablecken.

Tja, so viel dazu …

6.) Hübsches Gesicht (6 %)

Als ich an mir herabsehe, prangt ein Regenbogen an meinem T-Shirt.
James schaut noch einmal über die Schulter, als er weitergeht. „Tut mir leid, dass ich dein Gesicht so zugerichtet habe.“ Er grinst. „Davor wares richtig hübsch.“

Dumm gelaufen ….

7.) Das magische Portal namens Skype (8 %)

Als Mrs. McPhee kam, war sie alles andere als erfreut. Delilah musste wochenlang um Verzeihung bitten, bevor ihre Mutter sie überhaupt wieder aus dem Haus ließ. Glücklicherweise schuf Delilah in den paar Stunden zwischen unserer Erkenntnis, dass ich wirklich und wahrhaftig au dem Buch gekommen war, und der Ankunft ihrer Mutter ein magisches Portal für uns, sodass wir sogar aus der Ferne kommunizieren konnten.
Sie nennt es Skype.

Auch nicht schlecht ….

8.) Wahre Liebe oder lieber Schokolade? (14 %)

Die Meerjungfrauen gleiten ins seichte Wasser. „Offenbar kann man die wahre Liebe essen, atmen und schlafen“, sagt Kyrie. „mir wären allerdings Schokolade, ein Federbett und Sauerstoff lieber.“

Was für ein Vergleich!

9.) Finale mit Sternschnuppenregen (26 %)

Sein Mund berührt meinen, nimmt mir den Atem und alle meine Zweifel. Seine Hände fahren durch mein Haar und über mein Gesicht. Ich sinke in ihn hinein, als würde die Wärme seines Körpers meinen zum Schmelzen bringen.
Das ist nicht bloß irgendein Kuss. Das ist ein Finale mit Sternschnuppenregen und dem ganz großen Feuerwerk, ein Kuss, der die Zeit stillstehen lässt, sodass wir in einem Universum kreisen, das nur für uns zwei gemacht ist.

Die Beschreibung find ich so wunderschön.

10.) Mathe-Aufgabe oder doch lieber die Rechnung? (37 %)

Delilah lacht, und der Kellner kommt zurück und präsentiert ein Mathe-Arbeitsblatt auf einem Silbertablett.“
„Danke“, sage ich höflich, „aber ich würde ein Elcair bevorzugen.“
„Das ist die Rechnung“, erklärt Delilah.

Ne, Mathe-Aufgabe … Auch nicht schlecht …

11.) Flacher Oliver (44 %)

Plötzlich beugt sich Seraphima zu meinem Laptop herüber und drückt die Hand gegen den Bildschirm.
„Oliver!“, keucht sie. „Du bist so flach!“

Ja, ja. Die Erfindung des Computers.

12.) Verwandelt in einen Prinzen (54 %)

Du schaffst das, sage ich mir. Auf einem Bein hüpfend versuche ich meinen Raumanzug anzuziehen und starre entstezt auf dunkelgraue Strumpfhosen, die ich heute morgen definitiv nicht angezogen habe.
Super. Jetzt versucht also das Buch, mich in einen Prinzen zu verwandeln.

Ja, ja. Das Buch hat eben ein Eigenleben.

13.) Meerjungfrau in der Schulmannschaft (54 %)

Schließlich, am Eingang ihrer Unterwasserhöhle, lassen die Meerjungfrauen uns los. Jules blickt Ondine anerkennend an.
„Gegen dich hätte in der Schmmannschaft an unserer Schule keiner eine Chance.
„Ich bin ziemlich sicher, dass es als Betrug bewertet würde, eine Flosse zu besitzen“, stellte ich fest.

Das könnte durchaus sein.

14.) Der König der Welt (55 %)

Als ich mich suchend nach Jules umsehe, ist sie verschwunden. Endlich höre ich sie rufen: „Schau mal Edgar, Ich bin der König der Welt!“
Sie sitzt rittlings auf dem Bugspriet, die Arme weit ausgebreitet, und legt eine Leonardo-DiCaprio-Imitation hin.
„Toll. Wenn du fertig Titanic gespielt hast, kannst du dann runterkommen und mir helfen?“

Nicht schlecht, oder?

15.) Märchen-Fundbüro (65 %)

Meine Stiefel sind weg, schreibt Jules. Glaubst du, es gibt ein Märchen-Fundbüro?
Ich nehme mein Handy vom Nachttisch und antworte:
Frag Aschenputtel.

So cool …

16.) Platte Jungs (67 %)

„Wer ich wirklich bin?“, wiederhole ich. „Ich glaube, ich bin nur ein Mädchen auf der Suche nach einem Märchenprinzen.“
„Einem x-beliebigen Märchenprinzen?“, witzelt er.
„Es muss ein erfundener sein. Ich stehe auf das Zweidimensionale; ich mag gern platte Jungs.“

na ja, ob das so gut ist?

17.) Experte im Drachenzähmen (70 %)

Schach fällt aus, damit unser Klassenlehrer das Ergebnis des Collage-Eignungstests austeilen kann. Das wars dann wohl mit meinem Studium; den Testhat an meiner Stelle ein Typ absolviert, der Experte im Drachenzähnmen ist.

Dumm gelaufen …

18.) Die Tränen des Lesers (92 %)

„Als Oliver hierherkam und es regnete, fragte er, ob jemand weine. Das war der einzige Niederschlag, den er je erlebt hatte, die Tränen des Lesers.

Schöne und traurige Vorstellung zugleich.

Das wars auch schon wieder mit meinen Buchzitaten, aber waren ja auch jede Menge, obwohl mir das Buch nicht ganz so gefiel.

Buchzitate: Adriana Popescu – Ein Sommer und vier Tage

Obwohl ich nicht ganz überzeugt war, gibts doch ein paar Buchzitate von mir.

1.) Wand voller Postkarten/ S. 11

Wieder sehe ich auf die Wand voller Postkarten, die meinem Wunsch nach Entdeckungreisen eine stumme Timme geben, es ist ein leiser Schrei, den außer mir und meinen Herzen niemand hören kann. Ich kann meinen Eltern nicht sagen, dass ihre Version meiner Zukunft nicht meine ist. Der Curser blinkt noch immer ganz aufgeregt, fast tänzenld und zufrieden, weil ich mich habe verleiten lassen. Dummer Curser! Meine digitale Version vom Hasen, dem Alice ins Wunderdland folgt.

Tja, also wirklich. Was fällt diesem Curser bloß ein? Unverschämt. He, he. Solche Wortspiele mag ich einfach.

2.) Dein Sommer oder meiner? (S. 14)

„Ach Paula. Wer weiß, vielleicht wird das der beste Sommer deines Lebens.“
Ich öffne ein Auge wieder und werfe Merle einen zweifelnden Blick zu, den sie mit einem breiten Lächeln auffängt.
„Heiße Temperaturen, noch heißere Typen, gutes Essen, das Meer …“
Ihre grünen Augen werden ganz verträumt, als sie in die Ferne sieht und eine Haarsträhne ihrer blonden Mähne um den Finger wickelt. Kopfschüttelnd drehe ich mich vollends zu ihr um.“Sprechen wir noch über meinen Sommer oder schon über deinen?“

Ja, ja, wer weiß das schon so genau?

3.) Freundschaftsgesetz (S. 15/16)

Ihre Nixenaugen gläzen, weil sie weiß, dass ihr die Überraschung geglückt ist. Beste Freundinnen schenken nie das Falsche, vergessen keine Geburtstage und denken immer zur richtigen Zeit an eine Nachricht oder Postkarte. Ungeschriebenes universelles Freundschaftsgesetz.

Hach, wenn das doch in echt auch immer so wäre …

4.) Waffenschein für Sonnenbrille (S. 26)

Vermutlich ist er gesetzlich dazu verpflichtet, die Sonnenbrille zu tragen, so wie der Mutant Cyclops aus den X-Men-Comics. Nicht, dass er Blitze aus seinen Augen feuert, aber einen Waffenschein für diese Augen braucht er allemal. Die hellen Augen, die so gar nicht zu den dunklen Haaren passen wollen, verraten mehr über ihn, als er wohl zulassen will.

oh, oh. Armer Junge.

5.) Freund in der Zukunft (S. 34/35)

Lewis Frage ist lessig dahingeworfen, aber seine Stimme klingt anders als noch eben. Unsicher? Keine Ahnung, vielleicht bilde ich mir das auch alles nur ein. Fragt mich Lewis also hier gerade recht ungeschickt, ob ich vergeben bin? Vielleicht ist er ja auch in diesem fremden Teenie-Film gefangen und kennt seinen Text ebenfalls nicht? Ein bisschen entspannt mich das.
„Mein Freund findet das okay.“
„Oh.“
Sein Lächeln erstirbt mit einem letzten Zucken auf seinen Lippen. Mein Schmunzeln hingegen wird zu einem Lächeln.
„Weil er da draußen irgendwo in der Zukunft lebt.“
„Ah.“

Das war fies, oder?

6.) Legales Lächeln?

Ist sein Lächeln eigentlich legal? Dafür müsste er aber nun wirklich eine Art Waffenschein mit sich führen. Irgendwas an Lewis ist unverschämt anziehend. Sicher, es könnte sein Aussehen sein. Das wäre eine plausible Erklärung, aber das ist es nicht. Etwas in seinen hellen Augen lässt darauf schließen, dass er nicht so unbekümmert ist, wie er tut. Das rede ich mir nicht nur ein, denn jetzt aus der Nähe betrachtet funkelt in seien Augen eine dritte Dimension – die mich nichts angeht und die ich unbedingt erforchen will.

Ja, so was von unverschämt aber auch …

7.) Nie wieder ohrfeigen (S. 77)

„Okay.“
Er reißt die Arme in die Luft und stößt einen lauten Jubelschrei aus, bevor er näher rückt und kurz zögert.
„Du wirst mich nie wieder ohrfeigen, oder?“
„Nein.“
„Gut, das ist gut.“
Besser wäre es.

8.) Wunderschön …

„Bitteschön! Verona, Paula. Paula, Verona.“
„Sie ist wunderschön.“
„Das ist doch nur die Straße am Bahhhof.“
„Mag sein, aber sie ist wunderschön.“

Cool, aber auch etwas übertrieben.

9.) Geschichte schreiben (S. 148)

„Jetzt sind wir eine Geschichte, das ist dir schon klar.“
„Ach ja?“
„Logo. Verliebte Paare werden hierher pilgern, unsere Namen lesen und sich fragen: Was ist wohl aus Lewis und Paula geworden?“
Ich drehe mich in Lewis Armen um, damit ich ihn ansehen kann.
„Eine gute Frage, hm?“
„Absolut. Lass uns eine Geschichte schreiben, okay?“

Das fand ich irgendwie süß.

10.) Terminator oder Spanisch? (S. 194/195)

„Nein, wirklich danke … Nein!“
Lewis hebt abwährend die Hände, nachdem sein Geldbeutel wieder in seiner Gesäßtasche verschwunden ist, und er verzweifelt versucht, mich aus dem Kreis der Verkäufer zu schieben.
„Adios!“
„Das ist spanisch.“
„Dann eben Hasta la vista!“
„Das ist auch Spanisch.“
Lewis legt einen Arm um mich und grinst frech.
„Nein. Das ist aus Teminator.“

auch ne Meinung ….

11. zu Besuch (S. 201/202)

„Wäre es dir unangenehm, wenn ich dich besuchen komme?“
„Nein! Es würde mir sogar sehr viel bedeuten.“
Ist er verrückt geworden? Ich würde mit ihm stolz die Königsstraße rauf – und runterflanieren, ihm alle meine Lieblingsecken in Stuttgard zeigen und dann mit Merle und ihm einen Burger in meinem Stammimbis essen. Alleine der Gedanke daran lässt mich lächeln.
„Gut. Ich will dich nämlich echt gerne besuchen.“
„Das freut mich.“
„Warum siehst du dann aus, als würde ich dir eine Wurzelbehandlung androhen?“

dumm gelaufen, was?

So, und das wars auch schon wieder mit meinen Buchzitaten, aber immerhin …

Buchzitate: JKR – Harry Potter und der Gefangene von Askaban

Und hier nun noch ein paar Buchzitate aus Harry Potter.

  1. ) Die Muggel (S. 41)

„Wie kanns sein, dass die Muggel den Bus nicht hören?“, fragte Harry.
„Die!“, sagte Stan. „Hörn nicht richitg hin, nich wahr? Gucken auch nicht richtig. Merken nie nichts, nee.“

Ja, ja. Die bösen Muggel …. Aber Stan ist schon witzig.

2.) Aussichtsloser Kampf (S. 60)

Wie von selbst hob er die Hand, um sein Haar zu glätten.
„Ein aussichtsloser Kampf, mein Lieber“, sagte der Spiegel mit pfeifender Stimme.

Na, wenn der Spiegel das schon sagt …

3.) Toll, dich zu sehen (S. 68/69)

„Harry, wie schön dich zu sehen.“
„Hallo, Percy“, sagte Harry und mühte sich, nicht zu lachen.
„Ich hoffe, dir gehts gut?“, sagte Percy pompös und schüttelte ihm die Hand. Es war, als ob Harry einem Bürgermeister vorgestellt würde.
„Sehr gut, danke.“
„Harry!“, sagte Fred, schob Percy mit dem Ellenbogen aus dem Weg und verbeugte sich tief. „Einfach toll dich zu sehen, alter Junge.“
„Großartig“, sagte George, stieß Fred beiseite und ergriff seinerseits Harrys Hand. „Absolut umwerfend.“
Percy runzelte die Stirn.
„Das reicht jetzt!“, sagte Mrs. Weasley.
„Mum!“, sagte Fred, als ob er sie just in diesem Augenblick erkannt hätte, und packte ihre Hand. „Einfach unglaublich dich zu sehen.“

He, he. Die nehmen Percy da voll auf den Arm.

4.) Leiden und großes Glück (S. 112)

Harry gab sich einen Ruck.
„Hier, du hast so ein schiefes Kreuz …“, sagte er, das Buch zu Rate ziehend. „Das bedeutet, dir stehen „Prüfungen und Leiden“ bevor – tut mir Leid für dich – aber das hier sieht aus wie eine Sonne … wart mal … das bedeutet „großes Glück“. Also wirst du leiden, aber glücklich sein …“
„Du solltest mal dein Inneres Auge untersuchen lassen, wenn du mich fragst“, sagte Ron und musste sich das Lachen verkneifen, denn Professor Trelawney schaute gerade in ihre Richtung.

Die zwei haben es wohl nicht so mit Wahrsagen …

5. Der Grimm (S. 118)

„Zufall“, sagte Hermine schnippisch und schente sich Kürbissaft nach.
„Du weißt doch nicht, wovon du redest!“, sagte Ron und zorn stieg ihm ins Gesicht. „Grimme erschrecken die meisten Zauberer zu Tode!“
„Da hast du es“, sagte Hermine in überlegenen Ton. „Sie sehen den Grimm und sterben vor Angst. Der Grimm ist kein Omen, er ist die Todesursache! Und Harry ist noch unter uns, weil er nicht so bescheuert ist, einen zu sehen und dann zu denken, schön und gut, geb ich also besser den Löffel ab!“
Ron starrte Hermine sprachlos an. Sie öffente ihre Tasche und zog ihr neues Arithmantikbuch heraus, schlug es auf und lehnte es gegen den Saftkrug.

Jetzt wisst ihr Bescheid … Hermine hat es noch viel weniger mit Wahrsagen als Harry und Ron …

6. Super unschuldig (S. 201)

„Also … als wir in der ersten Klasse waren, Harry – jung und unschuldig -“
Harry schnaubte. Dass Fred und George jemals unschuldig gewesen waren, bezweifelte er stark.
“ – na ja, jedenfallalls unschuldiger, als wir jetzt sind –  …. “

Ja, ja, Diese beiden. Bestimmt alles andere als unschuldig ….

7. Spiel oder Feuerblitz? (S. 271)

„Jetzt sind sie oben, und die große Sensation dieses Spiels ist der Feuerblitz, den Harry Potter für die Gryffindors fliegt. Rennbesen im Test zufolge werden die Nationalmannschaften bei der diesjährigen Weltmeisterschaft allesamt den Feuerblitz fliegen -“
„Jordan, wären Sie wohl so freundlich uns zu sagen, wie das Spiel verläuft?“, unterbrach ihn Professor McGonagalls Stimme.
„Da haben Sie vollkommen Recht, Professor – ich wollte nur ein wenig Hintergrundwissen vermitteln – übrigens hat der Feuerblitz eine eingebaute automatische Bremse und -“
„Jordan!“

Der coolste Moderator der Welt …

8.) Merkwürdiger als sonst …

Schrecklich. Etwas regte sich in Harrys Gedächtnis. Größer und schrecklicher den je … Die Vorhersage von Professor Trelawney!
„Professor Dumbledore – gestern, als ich meine Prüfung in Wahrsagen hatte, ist Professor Trelawney plötzlich – sehr merkwürdig geworden.“
„Tatsächlich?“, sagte Dumledore. „Ähm – merkwürdiger als sonst, meinst du?“

oh ja, auch Dumbledore kennt seine Pappenheimer.

9. Die Toten (440)

Glaubst du, die Toten, die wir liebten, verlassen uns je ganz?
Glaubst du, es ist Zufall, dass wir uns in der größten Not am deutlichsten an sie erinnern?
Du weißt, er lebt in dir weiter, Harry, und zeigt sich am deutlichsten,
wenn du fest an ihn denkst.
Wie sonst konntest du gerade diesen Patronus erschaffen?
Er trat letzte Nachtg wieder in dein Leben.

Ich fand das so schön gesagt …

Das wars schon wieder von meinen Buchzitaten. Aber ich hatte mal wieder welche!

 

 

Buchzitate: Colleen Hoover – Maybe someday

Auch Buchzitate gibts mal wieder von mir und hier sind sie:

1.) Arbeitszeiten (S. 50/51, Kapitel 3)

Lächelnd werfe ich das Telefon in die Luft und würde am liebsten selbst Luftsprünge machen. Nachdem ich mich soweit beruhigt habe, dass ich in der Lage bin, ihr zu schreiben, denke ich erst einmal nach. Schließlich will ich sie nicht erschrecken, denn ich weiß ja, dass all das vollkommen neu für sie ist.

Ich: Meinst du, wir könneten uns irgendwann demnächst mal in Ruhe unterhalten? Ich will dir einen Vorschlag machen. Und damit du nichts falsches denkst: Es geht dabei ausschließlich um musikalische Dinge.
Syndey: Okay. Allerdings kann ich nicht behaupten, dass ich mich darauf freue, weil es mich irgendwie nervös macht. Soll ich dich anrufen, wenn ich mit der Arbeit fertig bin?
Ich: Du arbeitest?
Sydney: Ja. In der Uni-Bibliothek. Meistens in der Morgensschicht, außer an diesem Wochenende.
Ich: Ach so, deswegen ist es mir wohl noch nie aufgefallen. Ich stehte normalerweise nicht vor Mittag auf.

Ja, ja. Dieser alte Langschläfer. Kriegt nichts mit. Tz, tz. …

2.) Ich bring dich um

Ich: Frage: Störe ich?
Maggie: Nein. Was gibts?
Ich: Wenn du Geburtstag hättest und jemand, den du kennst, hätte herausgefunden, dass ich dich betrüge, würdest du es dann gleich erfahren wollen? Oder hättest du es leiber, wenn derjenige damit warten würde, bis dein Geburtstag vorbei ist?
Maggie: Wenn das eine hypotetische Frage ist, bringe ich dich um, weil du mir so einen Schreck einjagst. Und wenn es eine hypothetische Frage ist, bringe ich dich auch um.

Tja, dumm gelaufen. Dann lebt der arme wohl nicht mehr so lang …
3.) Laut loslachen (S. 70, Kapitel 4)

Ich muss schon sagen, es gefällt mir, wie sie auf mein Taubsein reagiert. Jedenfalls ganz anders als erwartet. Viele Leute fühlen sich unwohl, weil sie nicht genau wissen, wie sie mit mir kommunizieren sollen. Die meisten reden plötzlich ganz laut und langsam, so wie Bridgette zum Beispiel. Als würde die Tatsache, dass sie lauter sprechen, auf wundersame Weise bewirken, dass ich wieder hören kann. Dabei bewirkt es gar nichts, außer dass ich mich zurückhalten muss, nicht laut loszuprusten, wenn sie mit mir sprechen wie mit einem Idioten. Zugegeben, ich weiß, dass die Leute das nicht aus Respektlosigkeit tun, sondern schlicht aus Unwissenheit, und deswegen ist es schon okay. Ich bin so daran gewöhnt, dass ich es gar nicht mehr bemerke.

Ich find es sowieso super wie er mit seiner Gehörlosigkeit umgeht.

4.) Lippen Lesen (S. 71, Kapitel 4)

Ich nicke, erleichtert, dass ihre Lippen leicht zu lesen sind.
„Aber Freiwild du Vieh mach eine Randmasche sagen?“, sagt sie. Oder zumindest glaube ich, dass sie das gesagt hat. Ich lache, weil mir klar ist, dass ich höchstwahrscheinlich ihre Lippen vollkommen falsch gelesen habe. Sie wiederholt es noch einmal, als sie meinen verwirrten Gesichtsausdruck bemerkt, aber ich kann sie noch immer nicht verstehen. Ich halte mein Handy hoch, damit sie mir eine Nachricht schreibt.

Sydney: Aber wie willst du sie nach meiner Handtasche fragen?

Aha. Da lag ich wohl ein bisschen daneben.

Aber auch nur ein ganz kleines bisschen …

5.) Nur kurz pinkeln (S. 90, Kapitel 5)

Maggie: Genau deswegen jammere ich dir auch nie was vor, weil wir immer wieder beim selben Punkt landen. Ich hab gesagt du sollst aufhören. Bitte, Ridge. Hör auf.
Ich: Okay.
Ich: Tut mir leid:
Ich: Jetzt könntest du schreiben: „Alles gut, Ridge. Ich liebe dich.“
Ich: Hallo?
Ich: Sei doch nicht so, Maggie.
Maggie: Man, lass mir doch eine Sekunde Zeit. Ich war nur pinkeln, verdammt! Ich bin nicht sauer. Ich will nur nicht mehr darüber reden. Wie gehts dir?“

He, he. Das fand ich süß.

6.) Himmelsduft (S. 91, Kapitel 5)

Ich stehe auf, stecke das Handy wieder in die Hosentasche und gehe dann zur Tür. Als ich sie öffne, schlägt mir ein köstlicher Duft entgegen… ich bin sicher, so wird es im Himmel riechen.

Na, besser kanns ja dann nicht mehr werden.

Ich glaub 6 Zitate reichen mir heute. Mir dauert da gerade einfach zu lange. Hätte aber noch mehr.

Buchzitate: Maggie Stiefvater – Raven Boys 3 Was die Spiegel wissen

So, und da die erste Hälfte der Raven Boys nicht nur mies war kommen hier auch noch ein paar Buchzitate.

1.) Wie eine Badewanne (Prolog, 2 %)

Die meisten Leute hätten an dieser Stelle vielleicht angefangen, sich Sorgen zu machen. Die meisten Leue hätten es vielleicht gar nicht bemerkt. Aber Maura gehörte nun mal nicht zu den meisten Leuten. Sie war vierzehn gewesen, als sie angefangen hatte, in ihren Träumen die Zukunft zu sehen. Mit sechzehn hatte sie zum ersten Mal mit einem Geist kommuniziert. Mit neunzehn hatte sie durch Fernwahrnemung ans andere Ende der Welt geblickt. Zeit und Raum waren für Maura wie eine Badewanne, in der sie nach Lust und Laune planschte.

Ich fand die Metapher mit der Badewanne so schön.

2.) Tiefer und tiefer in die Erde (Prolog, 3 %)

Sie ging weiter. Vor ihr und hinter ihr war es stockfinster. Der Strahl ihrer Taschenlampe erleuchtete lediglich Details: stummelige Stalaktiken an der Decke. Glitzerndes Wasser an den Wänden.
Aber sie hatte sich nicht verlaufen, denn es hatte von Anfang an nur eine mögliche Richtung gegeben: tiefer, immer tiefer in die Erde hinein.

Ich mag solche Beschreibungen einfach.

3.) Lange Zeit (Prolog, 3 %)

Ein Flüstern drang an ihr Ohr. Es war jemand aus der Zukunft oder der Vergangenheit. Jemand Totes oder Lebendiges oder Schlafendes. Eigentlich war es auch kein Flüstern, bemerkte Maura dann. Bloß eine heisere Stimme. Die Stimme von jemanden, der seit langer Zeit rief, ohne eine Antwort zu bekommen.

Irgendwie eine traurige Vorstellung, oder?

4.) Danke für die Zähne (Kapitel 1, 3 %)

Ronan gab einen unschönen Laut von sich, der entweder Verachtung oder Erheiterung ausdrückte. Er war wie Cabeswater: ein Schöpfer von Träumen. Wenn er den Unterschied zwischen schlafen und Wachen nicht kannte, dann nur, ewil er ihn nicht interessierte.
„Vielleicht hab ich dich ja herbeigeträumt“, sagte er.
„Dann danke für die geraden Zähne“, erwiderte Adam.

Na, wenns mehr nicht ist.

5.) Midlife-Crisis (Kapitel 1, 4 %)

Die Nachricht, die ihre Mutter vor über einen Monat hinterlassen hatte, gab keinerlei Aufschluss darüber, wann sie zurückkommen würde. Noch nicht mal darüber, ob sie überhaupt zurückkommen würde Und so konnte niemand sagen, ob sie noch immer fort war, weil ihr etwas zugestoßen war oder weil sie es so wollte. Verschwanden andere Mütter während ihrer Midlife-Crisis auch in Erdlöchern?

Gute Frage! He, he.

6.) Wie ein sanfter Kuss (Kapitel 1, 4 %)

Ein blaues Blütenblatt fiel ihr ins Haar. Ein weiteres landete auf ihre Handrücken, ruschte ihr Handgelenk hinunter wie ein sanfter Kuss. Gansey öffnete die Augen, als die Blütenbläter auf seine Wangen niederrieselten. Als er den Mund öffnete, neugierig wie immer, landete ein Blatt auf seiner Lippe.

Ich mag solche Beschreibungen einfach.

7.) Nick einfach (Kapitel 1, 5 %)

„Vielleicht hätten wir Noah doch mitnehmen sollen“, sagte Gansey unvermittelt. „Na los, dann aml rein. Ronan, vergiss nicht die Wegmarker beim Gehen. Wir verlassen uns auf dich. Starr mich nicht bloß an, nick einfach, als hättest du mich verstanden. Gut. Das heißt, weißt du was? Gib die Marker lieber Jane.“
„Was?“, Ronan war empört.

Tja, anstarren ist doch cool….

8. Einsam (Kapitel 2, 7 %)

Adam Parrish war einsam. es gibt kein gutes Wort für das Gegenteil von „einsam“. Man mag versucht sein, „gesellig“ oder „zufrieden“ vorzuschlagen, aber allein die Tatsache, dass die Bedeutungen dieser beiden Begriffe in keinster Weise miteinander verwandt sind, zeigt, dass „einsam“ sich einfach nicht perfekt spiegeln lässt. Es ist nicht dasselbe wie „allein“ oder „verlassen“ oder „traurig“ und doch kann es alle diese Bedeutungen in sich tragen. „Einsam“ bezeichet den Zustand des von anderen Getrenntseins. Des Andersseins. Allein-sam.

Wow, was für eine Begriffserklärung, was?

9. Verflixte Handy (Kapitel 3, 9 %)

„Bitte entschuldigen Sie, dass Sie warten mussten – ich habe versucht, sie anzurufen!“
„Dieses verflixte Handy. Die Akkus von diesen Dingern taugen wirklich gar nichts. Die müssen Teil einer Verschwörung sein, die uns dazu bringen soll, irgendwas anderes zu kaufen. Blutdrucksenkende Medikamente zum Beispiel. Und sag mal, sind Flugzeuge immer so? So voller Menschen?“
„Ich fürchte, ja“, erwiederte Gansey.

Dumm gelaufen, was?

10. Junge Leute (Kapitel 4, 12 %)

„Nein, nein!, erwiderte Persephone mit einem kleinen Lachen. „Ich glaube nicht, dass das  nein. Wie du schon sagtest, sie steht ja jetzt auf Mr. Gray. Sagen das die jungen Leute heute überhaupt noch?“
„Ich hab es gerade gesagt. Und ich bin jung.“
„Mehr oder weniger.“
„Tja, du hast mich gefragt, oder nicht? Entweder du akzeptierst meine Expertise auf dem Gebiet oder wir reden büer etwas anderes.

Interessante Diskussion …

11. Geld zurück (Kapitel 5, 12 %)

„Maura ist nach Cabeswater gegangen. Das ist nicht die Zukunft. Und außerdem, wenn sie Hilfe gewollt hätte, dann hätte sie darum gebeten. Glaube ich.“
„Wenn ich dich bezahlt hätte“, brummte Blue unheilvoll“, würde ich jetzt mein Geld zurück verlangen.“

Dann würde sie aber nicht reich werden ….

12. Hölle mit Telefonanschluss (Kapitel 4, 12 %)

Er klang so jungenhaft und normal. Blue fragte: „Hab ich dich geweckt?“
Sie konnte hören, wie Gansey nach seiner Brille tastste und sie aufsetzte.
„Nein“, log er. „Ich war noch wach.“
„Ich hab mich sowieso verwählt. Ich wollte eigentlich beim Kongress anrufen und deine Nummer unterscheidet sich nur um eine Ziffer von deren.“
„Ach ja?“
„ja, deine geht nämlich 6 – 6 – 5.“ Sie hielt inne. „Kapiert?“
„Oh Mann.“
„6 – 6 – 5. Eine Ziffer Unterschied. Kapiert?“
„Ja kapiert.“ Er schwieg einem Moment, aber Blue hörte ihn atmen. „Ich wusste gar nicht, dass die Hölle einen Telefonanschluss hat.“

Gruselige Vorstellung

14. Verflixt noch mal (Kapitel 5, 13 %)

„Eure Linie hier ist zwar wach und aktiv und voller – um nicht zu sagen randvoll mit – Energie, aber die Nebenlinie, nach der wir heute suchen, ist – verlfixt noch mal!“ Er war über den Hund gestolpert.
Der Hund blickte Malory an. Sein Geschichtsausdruck schien auch „Verflixt noch ma!“ zu sagen.

Ja, würde ich an der Stelle vom Hund auch.

14.) Neue Hüfte und Noah (Kapitel 7, 17 %)

Sie klappte die Mikrowelle zu. Gansey ging nach nebenan.
Malory auf dem Sofa beäugte seinen Tee als wäre dieser sein Todesurteil.
„Hätten Sie gern sonst noch was?“, fragte Gansey höflich.
Malory schob den Hund von sich herunter. „Eine neue Hüfte wäre schön. Und besseres Wetter. Das heißt … na ja. Das hier ist dein Zuhause und nichts läge mir ferner, als daran Kritik zu üben oder meine Grenzen zu überschreiten. Nichtsdestotrozt: Ist dir bewusst, dass da jmenad unter dem -“
Er deutete in die unwetterbedingte Dunkelheit unter dem Billiardtisch. Blue blinzelte, als sie eine Gestalt in den Schatten ausmachen konnte.
„Noah“, sagte Gansey. „Komm sofort da raus.“
„Nein“, erwiederte Noah.
„Ah ja. Ich sehe ihr zwei kennt euch, dann ist ja alles in Butter.“

Na ja, wäre auch schlecht wenn nicht.

15.) Hund oder Rabe? (Kapitel 9, 20 %)

Malory. Der Kerl jammert in einer Tour über seine Hüften oder seine Augen oder die Regierung oder – oh Mann, und dann dieser Hund. Ich meine, er ist schließlich nicht blind oder verkrüppelt oder so.“
„Ja, warum konnte er sich nicht einfach ein normales Haustier zulegen? Einen Raben zum Beispiel?“

Der Spruch war irgendwie witzig.

Das wars auch schon wieder. Ich hatte noch mehr, aber das dauert immer ganz schön lange das abzuschreiben und so lass ich es erst mal.

Buchzitate: Colleen Hoover – Love and Confess

So, jetzt schreib ich nebenbei auch noch die Buchzitate auf. Da gibts nämlich echt viele schöne.

1.) Maler und Exfreundin = Kapitel 1, S. 31

Er ist Maler.
Er macht eine Ausstellung.
In weniger als einer Stunde.
Über die Exfreundin denke ich erst mal nicht nach.

Ja, ja, besser ist es. Die war offensichtlich aber auch nicht so dolle.

2.) Owen-Katze (S. 36, Kapitel 1)

„Wie heißt sie … oder er?“
Er beugt sich vor und streicht durch das dichte Fell.
„Owen.“
Ich lache über seinen Witz, aber er bleibt vollkommen ernst.
„Ohne Quatsch? Dein Kater heißt genau wie du?“
Jetzt spielt ein Lächeln um seine Mundwinkel und er zuckt fast verlegen mit den Schultern. „Irgendwie hat sie mich an mich erinnert.“
Ich muss wieder lachen. „Sie? Und du hast ihr einen Männernamen gegeben?“

Oh ja, da ist die Katze wohl ihr Leben lang mit gebrandmarkt. Armes Ding.

3.) Tausend andere Sachen (S. 44, Kapitel 2)

Schluss jetzt. Es gibt tausend andere Sachen, die ich im Moment dringender erledigen müsste, als solchen Gedanken nachzudrängen. Äh … Was waren das noch mal für Sachen? Ach ja: duschen, umziehen und mich mental auf die Besucher vorbereiten, die gleich kommen und zwei Stunden lang unterhalten werden sollen.

Da ist wohl jemand abgelenkt, was?

4.) Blitzduscher = S. 49, Kapitel 2

„Ich bin eben ein Blitzduscher“, sagte ich und beiße mir auf die Zunge, weil das so ungefähr die dämlichste Antwort ist, die man sich nur vorstellen kann. Aber warum will ich überhaupt , dass sie mich originell findet? Ich sehe sie forschend an. Sie schaut schnell zu Boden, weil ies ihr vielleicht immer noch peinlich ist, dass meine Kunst etwas in ihr ausgelöst hat. Trotzdem freue ich mich über ihre Reaktion, weil man nur dann verlegen reagiert, wenn einem die Meinung des anderen wichtig ist.

Süß, oder?

5.) Gedankenbesuch (S. 53, Kapitel 2)

Wow. Ich versuche, mir meine Faszination nicht allzu deutlich anmerken zu lassen, aber auf einmal habe ich das dringende Bedrüfnis, in den Kopf dieses Mädchens zu kriechen und mich eine Weile darin umzusehen. In ihren Gedanken zu baden.

Ich fand das so süß und die Vorstellung ziemlich cool.

6.) Notfallwort = S. 66, Kapitel 2

„Und wann kommt sie nach Hause?“
„Ich weiß nicht. In zwei, drei Stunden?“ Ich schaue Auburn an, aber die zuckt nur mit den Schultern.
„Nicht, dass ihr irgendwas passiert“, warnt das Mädchen. „Wir haben für solche Situationen ein Notfallwort, mit dem sie mir signalisieren kann, dass sie Hilfe braucht. Und wenn sie bis Mitternacht noch nicht angerufen hat, um mir zu sagen, dass es ihr gut geht, rufe ich bei der Polizei an und sage denen, dass sie ermordet worden ist.“
„Äh … alles klar.“ Ich kann mir das Lachen nicht verbeißen.

Na, wenn das mal keine klare Ansage ist.

7.) Harrison = S. 69, Kapitel 3

Harrison sieht aus, als wäre er Mitte oder allerhöchstens Ende zwanzig, und ich bin erstaunt, dass er in seinem Alter schon eine eigene Bar besitzt. Aber nachdem ich Owen kennen gelernt habe, dürfte mich das eigentlich nicht mehr überraschen. In Dallas wimmelt es anscheinend nur so von erfolgreichen Jungunternehmern. Toll. Das verstärkt mein Gefühl, hier wirklich überhaupt nicht hinzugehören.

Und wie sie dorthin gehört.

8.) Erbärmliche Lügnerin = S. 73, Kapitel 3

Owen lacht. „Du bist eine erbärmliche Lügnerin.“
Ich lasse langsam die Luft aus meinen Lungen entweichen. „Normalerweise lüge ich nicht.“
„Wer so schlecht lügt, sollte wahrscheinlich auch besse rbei der Wahrheit bleiben.“ Owen sieht mich nachdenklich an.

Ja, da hat Owen wohl recht, was?

9.) Song verliebt = S. 77, Kapitel 3

„Ich bin ziemlich sicher, dass ich mich gerade in diesen Song verliebt habe“, flüstert er. „Dabei habe ich ihn eigentlich immer gehasst.“

Das sagt doch schon alles aus, oder?

10.) Freund, Ja oder Nein?

„Hast du eigentlich einen Freund?“
Sie wendet den Blick ab und sieht plötzlich so schuldbewusst aus, dass es mir einen Stich versetzt. Ihre Reaktion bedeutet vermutlich, dass sie einen hat – und mit Mädchen, die in einer festen Beziehung sind, sollte man auf keinen Fall so tanzen, wie ich es mit ihr getan habe.

Da hat er wohl Recht.

11.) Schönes Klo = S. 103/104, Kapitel 15

„Eine allerletzte Sache. Ich weiß nicht, wie das bei euch in Portland ist, aber hier in Dallas würde ich dir stark davon abraten, irgendwelche Typen einfach so nachts in deine Wohnung zu lassen.“
„Du hast mich immerhin nach Hause begleitet und musstest aufs Klo, okay?“
Ich schüttle seufzend den Kopf. „Wir haben noch nicht einmal ein offizielles Date gehabt, und du willst mir jetzt schon vorschreiben, wer bei uns aufs Klo darf und wer nicht?“
Er grinst: „Ich kann einfach nichts dagegen tun, dass ich sofort Besitzansprüche anmelden muss. Es ist eben ein echt schönes Klo.“

Na, das ist doch mal eine Diskussion, was?

12.) Keine Fremde mehr = S. 106, Kapitel 5

Owen lächelt und schiebt seine Hand durch den Spalt in der Tür, bevor ich sie wieder zumachen kann. „Warte noch“, sagt er und wackelt mit den Fingern. „Gib mir deine Hand.“
„Warum? Damit du mir einen Vortrag darüber halten kannst, dass ich Fremden nicht die Hand geben soll, nachdem ich die Kette vorgelegt habe?“
Er schüttelt den Kopf. „Wir sind doch keine Fremden mehr, Auburn. Gib mir deine Hand.“

Na, wenn das so ist …

13.) Heilende Stimme = S. 168/ 169, Kapitel 10

„Wo gehst du eigentlich hin?“, reißt sie mich aus meinen Gedanken.
Ihre Stimme ist pänomenal. Sie hat etwas an sich, das dafür sorgt, dass man sich sofort getröstet fühlt. Auburn müsste sich bloß in einen Raum voller depressiver Menschen setzen, irgendetwas beliebiges vorlesen und alle wären schlagartig geheilt. Das ist mein Ernst.

wenn das doch nur so einfach wäre …

14.) Zelt für Zwerge = S. 179/180, Kapitel 10

Als ich ihr helfe, das Zelt auszupacken und aufzustellen, sehe ich, dass sie recht hat. Es ist tatsächlich geradezu absurd klein. Auburn geht zum Wandschrank, nimmt zwei Decken aus dem obersten Fach und krabbelt ins Zelt.
„Kannst du mir mal zwei Kissen vom Bett geben?“, ruft sie. „Wir müssen doch noch schnell austesten, wie es sich hier drin liegt, bevor wir gehen.“
Ich greife mir die Kissen, reiche sie ihr ins Zelt und krieche dann selbst hinein. Als ich mich neben sie lege, stelle ich fest, dass meine Füße zum Eingang herausschauen. Ihre aber auch.
„Ich fürchte, du hast das falsche Zelt gekauft“, sage ich. „Hier passen nur Zwerge rein.“

Ja, sowas dummes aber auch.

15.) Zerschmelzen = S. 277, Kapitel 17

Als Owen lächelt, kommt mir der Gedanke, dass es vielleicht besser wäre, wenn wir im Gang mit den Reinigungsmitteln stehen würden, weil ich gerade zu einer Pfütze zerschmelze.

Oh, dumm gelaufen, was?

So, das wars auch schon wieder von meinen Buchzitaten. Ich hoffe ihr habt genau so viel Spass damit wie ich beim Abschreiben hatte.

Buchzitate: Yasemine Galenorn – Schwestern des Mondes 3 Die Vampirin

Auch Buchzitate hab ich heute für euch. Und bestimmt auch nicht ganz wenig.

1.) Plattgefahrener Igel = Kapitel 1/ 1 %

„Magregor, falld du glaubst, du könntest deine letzten Drinks auf meine saubere Theke kotzen, hast du dich geirrt. Geh sofort aufs Klo, sonst versetze ich dir einen Tritt, dass du mitten auf der Straße landest. Dann erfährst du am eigenen Leib, wie man sich als plattgefahrener Igel fühlt.“

He, he. Das mit dem plattgefahrenen Igel fand ich süß.

2.)  Größte Irre von allen (Kapitel 1, 3 %)

„Vielleicht schon. Jedenfalls lang genug, um zu erfahren, wie sie hierherkommen können. Irre halten auch zusammen, und der Elwing-Blutclan wird von Dredge angeführt, dem größten Irren von allen. Haben wir Glück, was?“

Ist ja nichts neues bei den Schwestern. Wenn es rund geht dann richtig.

3.) Buffy spielen (Kapitel 1, 4 %)

Ich stöhnte. „Ich soll für euch Buffy spielen? Nenn mir einen guten Grund, weshalb ich meinesgleichen töten sollte.“

Das mit Buffy fand ich cool.

4.) Allein die Götter (Kapitel 1, 5 %)

Sonnenlicht ist natürlich eine sichere Sache. Und es gibt Zauber, mit denen man Vampir abwehren kann. Camille kennt ein paar davon, aber ich werde den Teufel tun und sie an mir üben lassen, deshalb wissen nur allein die Götter, ob sie das richtig hinbekommt.“

Oh ja. Das könnte auch in die Hose gehen.

5.) Betrunkene Trolle (Kapitel 2, 6 %)

„Wir haben ein Problem.“
Ihre Miene verfinsterte sich. „Na großartig. Was ist es diesmal? Ist ein neues Degath-Kommando in der Stadt? Oder ein Fellgänger, der seinen Bruder rächen will? Randalieren irgendwo betrunkene Trolle?

Das mit den betrunkenen Trollen fand ich cool.

6.) Freiwild (Kapitel 2, 6 %)

Allerdings hatte ich Wade klargemacht, dass ich meinen neuen Enthusiasmus für die Lebenden nicht auf die Irren dieser Welt übertragen würde. Wenn ein Mensch die Grenze zwischen sozialem Spinner und aktiv gemeingefährlichen Soziopathen überschritt, verlor derjenige sämtliche Rechte und machte sich selbst zu Freiwild. Und nichts selten auch zu meinem Abendessen.

Dumm gelaufen, was?

7.) Muffige alte Bücher (Kapitel 2,  6 %)

„Kein Problem. Ich habe für sie ein Date mit Graf Knarzula arrangiert“, erklärte er. Der Spitzname bezog sich auf einen Vampir der alten Schule aus unserer Gruppe, der sich meist in seinem Loft aufhielt und in seiner Sammlung muffiger alter Bücher hermukruschte.

Klingt gemütlich, find ich.

8.) Jerry Springer (Kapitel 3, 11 %)

Diesmal konfrontierte Jerry Springer ahnungslose Frauen mit ihren Verlobten, die ihnen in der Sendung gestehen würden, dass sie mit ihrer zukünftigen Schwiegermutter geschlafen hatten. Na herrlich. Ich verstand nicht, was Delilah an diesem Mist so toll fand, aber sie hatte Spaß daran, und den ließ ich ihr. Ich hegte ja den Verdacht, dass sie auf Springer stand, aber diese Vorstellung war derart unappetitlich, dass ich möglichst nicht darüber nachdachte.

Ja, das scheint kein so toller Typ zu sein, aber für Delilah natürlich Grund genug die Sendung zu gucken.

9.) Tierblut (Kapitel 3, 12 %)

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, danke, ich habe keinen Durst.“
„Okay, Waffenstillstand, was deine Vorgehensweise betrifft“, sagte Chase und nahm einen Becher Kaffee entgegen. „Sag mal, woher bekommst du eigentlich das Blut, das du in der Tiefkühltruhe lagerst? Oder will ich das gar nicht wissen?“
Ich grinste. „Ich hatte mich schon gefragt, ob du je den Mumm aufbringen würdest, mich darauf anzusprechen. Alle paar Wochen stattet Camille einer kleinen Farm einen Besuch ab.“
Chase sah sie fragend an. „Und?“
Camille lachte. „Ein Kuss, und der Bauer gibt mir alles, was ich brauche. Sie legen etwas für uns zurück, wenn sie Vieh schlachten und ausbluten. Das ist ein Bio-Bauernhof, also ist das Blut nicht mit Chemiklien verseucht.“

Praktisch, oder?

10.) Scherkskeks (Kapitel 3, 12 %)

Er schüttelte den Kopf. „Ich habe sie überprüft. Keiner von ihnen hat sich in solchen Kreisen herumgetrieben. Sie sind nciht durch die einschlägigen Clubs gezogen, sie hatten gute Jobs, Wohnungen, Haustiere, Familien. Jetzt muss ich entscheiden, ob ich ihre Familien benachrichtigen soll oder nicht. Was soll ich denen sagen? Ihre Tochter ist tot, aber sie ist aufgestanden und davonspaziert? Oder warte ich einfach, bis die Opfer als vermisst gemeldet werden? Ich bewege mich da auf verdammt dünnen Eis, und ich bin heilfroh, dass bis jetzt nur das AETT involtiert ist. Aber ich brauche unbedingt jemanden, der da rausgeht und diese neuen Vampire erledigt, ehe sie über die Bevölkerung von Seattle herfallen. Und ausserdem muss ich den Scherkskeks keriegne, der sie erweckt hat.“

Na, ja. Ob ich den Typen wirklich als Scherkskeks bezeichnen würde ist fraglich.

11.) Menschlichkeit in Vampirformat (Kapitel 3, 14 %)

„Was liegt an, meine Schöne?“ Er zwinkerte mir zu.
Das war eine der Eigenschaften, die ich an ihm mochte – er hatte seinen Platz in der Welt als Vmapir akzeptiert und nutzte ihn dazu, anderen zu helfen, für die dieses Dasein neu war. Und er hatte seine Menschlichkeit noch nicht verloren. Er liebte einen guten Witz, ein gutes Buch und eine gute Zigarre.

Was will man mehr, oder?

12.) Höflichkeitshuger (Kapitel 3, 14 %)

Huch, ja richtig. Entschuldigung“, sagte Chase.
Wade zuckte mit den Schultern. „Ich habe keinen Hunger, und selbst wenn ich hungrig wäre, würde ich aus Höflichkeit darauf verzichten, die anderen Gäste zu fressen.“ Er blickte sich um, und ich wies auf einen Sessel. Als er Platz genommen hatte, erzählten wir ihm, was passiert war.

Ist doch sehr beruhigend, oder?

13.) Verschiedene Welten (Kapitel 7, 33 %)

Ich nickte. Meine Schwestern küssten mich auf die Wange, wiinkten Iris zu und verschwanden die Treppe hinauf. Sie wandelten in der Welt des Tages. Ich lebte nur in der Nacht. Zwei sehr verschiedene Welten, die die Sonne auseinanderhielt.

Ich fand die Beschreibung schön.

14.) Dumme Frage – Dumme Antwort (Kapitel 8, 37 %)

„Erzähl mir was Neues“, sagte sie. „Glaubst du, wir werden je seinen richtigen Namen erfahren?“
Ich schnaubte. Na klar, muss jeden Tag soweit sein. Ich meine, wenn er beschließt uns zu töten, kann er ihn ebenso gut vorher ausspucken.“ Auf ihren bissigen Blick hin sagte ich: „Also ehrlich, wer eine dumme Frage stellt, kriegt auch eine dumme Antwort. Du weißt ganz genau, dass Drachen ihren Namen so sorgfältig hüten wie ihr Gold. Söldner, das sind sie.“ Ich erwartete, dass sie mir wiedersprechen würde, aber sie lachte nur.“

Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

15.) Burger King oder Hight-Tech-Spezialeinheit? (Kapitel 10, 53 %)

Chase hat das verfluchte Ding von der Wand geschossen, und niemand hat sich auch nur die Mühe gemacht, den Kopf durch die Tür zu stecken und nachzusehen, was da los war. Was glauben Sie eigentlich, wo Sie hier arbeiten? Bei Burger King oder einer High-Tech-Spzialeinheit?

Tja, das ist hier die Frage …

So, das wars erst mal wieder von mir und meinen Buchzitaten. Hab zwar noch mehr, aber ich find 15 reichen eigentlich zum Präsentieren.

Buchzitate: Jodi Picoult – Mein Herz zwischen den Zeilen

Buchzite hab ich auch noch für euch und auch noch richtig gute dazu. Wie ich find:

1.) Regenbögen (S. 5)

Es heißt, an jenem Tag, als der König und die Königin erfuhren, dass die Königin guter Hoffnung war, spannte sich ein Regenbogen über das Königreich, größer und schöner, als man je gesehen hatte. Es war, als wollte sogar noch der Himmel ein Jubelbanner schwenken.

Solche Beschreibungen mag ich einfach total.

2.) Hauch von Rot (S. 10)

Oliver hatte noch nie ein so liebreizendes Mädchen gesehen. Ihr helles Haar glänzte wie Silber; ihre Augen hatten das Violet königlicher Roben. Ihre Haut schimmerte wie das Mondlicht, mit einem Hauch von Rot auf den Wangen.

Auch solche Beschreibungen mag ich.

3.) Hunderte Male (S. 13)

Es war nämlich nicht einmal. Und auch nicht zweimal. Es war hunderte Male, immer wieder, jedes Mal, wenn jemand dieses staubige alte Buch aufschlägt.

Gruselige Vorstellung immer das selbe erleben zu müssen, oder?

4.) Meer aus Traubensaft (S. 16)

„Du bist nur ein Hund, weil es so im Buch steht“, entgegnete ich. „Und wenn du es nun ändern könntest?“
Er lacht. „Die Geschichte ändern? Ganz klar, das war gut, Ollie. Wo du schon mal dabei bist, warum verwandelst du das Meer nicht in Traubensaft udn machst, dass die Meerjungfrauen fliegen können?“

Der erste Part wo ich lachen musste. Schöne Vorstellung, oder?
5.) Mehr Schlaf (S. 30)

„Das ist albern“, entgegnete meine Mutter. „Bücher verändern sich nicht vor deinen Augen.“
„Meines schon“, widerspreche ich.
Sie dreht sich um und sieht mich an, den Kopf schief gelegt, als wollte sie herausfinden, ob ich lüge, oder verrückt geworden bin oder beides.
„Du musst mehr schlafen, Delilah“, befindet sie.

He, he. Ob das wohl nur am fehlenden Schlaf liegt?

6.) Beide verrückt (S. 45)

Mit strahlender Miene lächle ich sie an. „Siehst du, wie viele Dinge wir schon gemeinsam haben.“
Sie zieht eine Grimasse. „Ja. Zum Beispiel spreche ich mit einem Buch, und du bist überzeugt, dass du lebendig bist. Wir sind also beide verrückt.“

So viel zu den Gemeinsamkeiten.

7.) Seegurke (S. 45/46)

Er sammelt Schmetterlinge und bäckt in seiner Freizeit leidenschaftlich gern Kuchen! Und Seraphima …“
Delilah seufzt. „Ich habe mir immer gewünscht, Seraphima zu sein …“
Ich pruste los. „Dann solltest du deine Lebensziele noch mal überdenken. Sie hat das Gehirn einer Seegurke.“

Wie nett, oder? Aber witzig.

8.) Happy End (S. 47)

„Die Leute in der richtigen Welt würden für ein Happy End einen Mord begehen, und du willst es einfach wegwerfen?“
Ich wende den Blick ab. „Von einem Happy End kann wohl nicht die Rede sein, wenn ich immer wieder am Anfang lande. Was nach dem Happy End kommt, habe ich nie erlebt.“

Das ist irgendwie traurig, oder?

9.) Extrem unhöflich (S. 47/48)

Und wirklich, schon öffnet sie das Buch wieder.
„Jetzt pass mal auf“, schnaube ich. „Es ist extrem unhöflich, ein Gespräch zu beenden ohne sich richtig zu verabschieden. Du musst dich entschuldigen, und zwar gleich.“

Oha, da lässt aber jemand den Prinz raushängen.

10.) Fiktive Figuren (S. 48)

Ich grinse. „In diesem Fall bin ich froh, dass du nicht normal bist.“
„Du hast einfach keine Ahnung. Laut mit fiktiven Figuren zu sprechen ist nur die Spitze des Eisbergs.
„Fiktive Figuren?“
„Tja“, sagt sie. „Du magst ja real sein, aber du steckst trotzdem in einem Buch.“

Tja, dumm gelaufen, was?

11.) Fiktive Figur die 2. (S. 48)

Meine Mutter hat recht. Ich brauche wirklich mehr Schlaf. Schlimm genug, dass ich mich mit einem Buch unterhalte. Darüber nachzudenken, wie ich eine Figur aus der Geschichte hole, geht eindeutig zu weit.

Wenn sie wüsste ….

12.) Aschenputtel bei Starbucks (S. 49)

„Warum diskutieren wir eigentlich darüber?“, explodiere ich. „Man kann keine Figur aus einem Buch holen!“
„Woher willst du das wissen? Hast du es schon mal probiert?“
„Nein, aber Aschenputtel arbeitet auch nicht bei Starbucks, das gibt es einfach nicht.“
„Aschenputtel? Starbucks?“, fragt Oliver verständnislos.

Witzige Vorstellung, oder?

13.) Abenteuer Delilah (S. 50/51)
Oliver nickt. Ich beginne das Buch zu schließen, doch dann höre ich ihn rufen und schlage es rasch wieder auf. „Nur für den Fall“, sagt er und blickt mir dabei unverwandt in die Augen. „Nur für den Fall, dass es … nicht klappt. Ich möchte, dass du eins weißt, Delilah. Du bist jetzt schon das größte Abenteuer meines Lebens.“

Süß, oder?

14.) Mathe (S. 51/52)

„Ich mache es wieder gut, versprochen“, gelobt Oliver. „Sobald ich aus diesem Buch heraus bin.“
„Aber ich muss jetzt wirklich los“, erkläre ich ihm. „Wenn ich nicht zu Mathe gehe, bekomme ich Ärger.“
Olier nickt. „Na klar“, sagt er und zögert dann. „Ist Mathe weit weg?“

He, he. Na klar! Meilenweit.

15.) Unterhaltung (S. 52/53)

„Also, ich erklär dir jetzt mal, wie eine Unterhaltung funktioniert. Ich sage etwas, und dann antwortest du etwas, das sich tatsächlich darauf bezieht, worüber ich gerade gesprochen habe. So, als würde es dich wenigstens ein klein wenig interessieren.“

Wer hätte gedacht, dass es so funktioniert!

16.) Stofftierparty (S. 53)

„Nein. Sie sind Worte, aber sie sind noch mehr als das. Sie werden in deinem Kopf lebendig, stimmts? Woher weißt du also, dass sie nicht weitermachen, wenn du aufhörst zu lesen?“
„So wie kleine Kinder glauben, wenn sie eingeschlafen sind, stehen ihre Stofftiere auf und machen Party?“

Witzige Vorstellung.

Ich hätte noch viel viel mehr Zitate für euch, aber ich glaub das reicht erst mal, denn ich hab wirklich viel markiert.

Buchzitate: Katie Kacvinsky – Dylan und Gray

Auch wenn das Ende schwach war hatte ich doch einige ziemlich gute Zitate hierbei.

1.) Irgendwie süß (S. 12)

„Du kennst mich doch gar nicht“, warne ich sie. „Vielleicht züchte ich in meiner Freizeit Skorpione.“
Sie mustert mich einen langen Moment, dann lächelt sie. „Ich habe dich schon öfters auf dem Campus gesehen. Du tust nicht viel, sitzt imm Schatten herum, trommelst mit den Fingern auf den Boden und hörst Musik. Manchmal spielst du auch Luftgitarre“, fügt sie hinzu. „Die meiste Zeit siehst du gelangweilt und schläfrig aus. Aber ingseheim wirkst du harmlos. Außerdem bist du irgendwie süß.“
Ich starre sie an. Also hat sie mich beobachtet, während ich sie beobachtet habe.

Ich finds auch irgendwie süß, aber die beiden waren auch die meiste Zeit süss.

2.) Kamera (S. 14)

Eine Kamera hat gewisse Ähnlichkeit mit einem Tagebuch: Sie bewahrt Gefühle, Erinnerungen und Geschichten, wenn man sich die Zeit dafür nimmt.

Das find ich mal eine passende Beschreibung für eine Kamera.

3.) weit und frei (S. 64)

Ich nicke, denn das verstehe ich gut. In der Highschool hatte ich immer das Gefühl, mein Leben sei ein einziger Stundenplan. Man lebt gar nicht mehr selbst, sondern hakt vorgegebene Ziele ab. Was man für einen Silberstreif am Horizont hält, ist beim näheren Hinschauen eine Wäscheleine voller sonnengebleichter Socken. Die Zukunft sollte sich weit und frei anfühlen, nicht wie eine Zwangsjacke.

das fand ich auch wieder so schön. Ich mag diese Beschreibungen, die fast schon Metaphern gleichen.

4.) Pure Magie (S. 67)

„Camalback Montain“, sagt er. Ich nicke und drehe die Musik noch ein bisschen lauter. Wir schauen in die beginnende Dämmerung hinaus. Arizona ist berühmt für Sonnenuntergänge. Wenn die Nacht hereinbricht, hat die Wüste ihren großen Auftritt. Sie schmückt sich mit einer Federboa aus Wolken und über ihren unendlichen Horizont flammt eine Lightshow aus Neonfarben, die sich über Hunderte von Meilen erstreckt. Heute senken sich Bänder aus schimmerndem Pink und Orange auf die flachen violetten Hügel in der Ferne. Der Anblick ist pure Magie.

Ich liebe diese Beschreibung. Da spürt man die Magie an sich doch schon gleich.

5.) Neuer Look (S. 69)

Ich sehe zu, wie sien Gesicht sich verändert, während er spricht. Hoffnung zeichnet sich darauf ab, als würde er zum erstne mal in die Zukunft blicken udn sich vorstellen, dass ihn ein Paradies erwartet. Optimismus ist ein ganz neuer Look für ihn.

Auch solche Beschreibungen mag ich sehr.

6.) Eifersucht (S. 71)

Sie grinst und reibt sich die Lippen mit Sonnenschutz ein.
Ich bin eifersüchtig auf einen Fettcremestift. Das ist mir garantiert noch nie passiert.

Sowas find ich immer besonders und witzig.

7.) Engel auf den Hals schicken (S. 74)

Damit hat sie Recht. Amanda wäre fuchsteufelswild, wenn sie mich jetzt sehen könnte. Sie würde mir einen Arschtritt verpassen, der mich direkt nach New Mexico befördert. Ich kann mir gut vorstellen, wie sie sich im Himmel über mein verpfuschtes Leben aufregt. Bestimmt würde sie mir am liebsten ein paar Engel auf den Hals schicken, die mir ihre Heiligenscheine um die Ohren hauen, bis ich wieder zu Verstand komme.

Das stell ich mir gerade bildlich vor. He, he.

8.) Schräge Dates (S. 78)

Aber wie soll ich für romantische Stimmung sorgen, wenn Dylan ein medaillenreifes Talent hat, sich die schrägsten Dates aller Zeiten auszudenken?

Tja, dumm gelaufen, was?

9.)Trophäen (S. 80)

„Ich finde Trophäen werden aus ganz falschen Gründen vergeben“, sagte ich. „Man sollte Leute dafür auszeichnen, dass sie die beste Sockensammlung haben oder besonders gut knuddeln können.“ Außerdem schlage ich vor, einen Preis an den nettesten Typen der Stadt zu verleihen. Gray runzelt die Stirn und behauptet, kein Mann würde freiwillig eine Medaillie für „Nettigkeiten“ annehmen.

Das wäre doch mal eine Idee. Ich find das cool.

10.) Zufluchtsort (S. 85)

Gray erzählt, dass seine Schwester diesen Ort entdeckt hat. Man kann ihn von der Straße nicht sehen, und die umliegenden Fabrikgebäude und Lagerhäuser schirmen ihn von allen Seiten ab. So ist ein privater Zufluchtsort entstanden, der nur ein paar würdigen Personen bekannt ist. An den Wochenenden hat Gray seine Freunde hierher eingeladen. Für eine kurze Zeitspanne an den Freitag- und Samstagabenden konnten sich ganz allein über sich bestimmen und niemand stand ihnen im Weg. Sie hatten selbst die Kontrolle über ihr Leben. Es war nicht länger verplant und eingeengt von Eltern, Lehrern, Trainern, Terminen, Stundenplänen.

Solche ruhige Orte mag ich auch.

11.) Schwarze Loch (S. 86)

„Amanda hatte einen prima Geschmack“, sage ich und stopfe mir eine Pommes in den Mund. Heute habe ich ansonsten ziemlich wenig geredet. Ich stelle Fragen. Ich höre zu. Je mehr ich von Amanda erfahre, desto besser lerne ich Gray kennen, und zwar von einer ganz anderen Seite als bisher. Dieser Teil von ihm ist abenteuerlustig, übermütig, ablern … glücklich. Wenn uns Menschen nahestehen, beginnen sie leere Stellen in uns auszufüllen und uns zu vervollständigen, bis sie ein wesentlicher Teil von uns sind. Ich glaube, mit Amandas Tod hat Gray das Stück von sich selbst verloren, das ihm am liebsten war und ihn mit dem größten Stolz erfüllte. Kein Wunder, dass er von dem Schwarzen Loch in seinem Inneren verschluckt wurde.

Richtig süß, oder?

12.) Leid wie Wasser (S. 88)

Aber Leid ist wie Wasser. Es findet sich immer einen Weg durch jede kleinste Ritze. man kann es nicht aufhalten. Manchmal muss man sich erst bis auf den Grund sinken lassen, bevor man lernt, zurück an die Oberfläche zu schwimmen.

Auch ein schönes Zitat.

13.) Schwanger (S. 93/94)

„Du brauchst noch einen Damenbauch“, schlage ich vor.
„Einen was?“
„Eine kleine Wampe. Eng verwandt mit dem Damenbart“, erkläre ich und ziehe ein Gästehandtuch aus dem ringförmigen Halter. Ich reiche es Dylan und empfehle ihr, es in den Schlüpfer zu stecken. Mit einem zweifelnden Blick schiebt sie den Stoffballen unters Kleid. Bei dem Anblick beginnen wir beide hemmungslos zu kichern.
„Dieser Bauch ist im neunten Monat schwanger“, sagt sie und betrachtet von der Seite ihre Kurven.

Das stelle ich mir lustig vor.

Ich hab noch mehr Zitate, aber ich glaub das reicht erst mal. Dauert immer ganz schön lange die abzuschreiben.

Buchzitate: Colleen Hoover – Looking for Hope

Und es gibt auch noch wundervolle Buchzitate von Looking for Hope.

1.) Es tut mir leid (Kapitel 2, S. 26)

Wenn man jemanden wirklich liebt, müsste man dann nicht wissen, was denjenigen zum Lächeln bringt und was zum Weinen? Aber ich hab es nicht gewusst. Ich habe keinen verdammten Schimmer gehabt und habe ihn auch heute nicht. Deshalb kann ich nur immer wieder sagen: Es tut mir leid, Les. Es tut mir so leid, nicht hatnäckiger gefragt zu haben, was mit dir los ist, wenn du geweint hast. Es tut mir leid, nichts getan zu haben, als du der Welt vorgespielt hast, du wärst glücklich – obwohl du in Wahrheit meilenweit davon entfernt wast.

Hach, ich fand das so traurig und wunderschön.

2.) Les Schuld (Kapitel 3, S. 41)

Ich bin dafür, dass wir Les die Schuld geben“, sagte ich und meine das nur halb im Schmerz. „Es wäre nie passiert, wenn sie hier wäre.“
Amy grinst. „Stimmt“, sagt sie und schüttelt in gespielter Empörung den Kopf. „Was für ein Aas, uns praktisch dazu zu zwingen, so was Ekelhaftes zu tun.“
Ich lache. „Echt fies von ihr.“

Eigentlich fand ich die beiden sogar ganz süß zusammen, aber die Umstände waren falsch.

3.) Mutiger als ich (S. 44, Kapitel 4)

Soll ich dir mal was verraten, Les? Ich bin ein viel zu großes Weichei, als dass ich das jemals machen würde. Bitte sags nicht weiter (nicht, dass du das jetzt noch könntest, selbst wenn du wolltest), aber das ist die armselige Wahrheit. Ich hätte viel zu viel Schiss davor; mich umzubringen, weil ich keine Ahnung habe, was mich danach erwartet. Ich meine, was ist, wenn das Leben nach dem Tod schlimmer ist als das Ledben, vor dem man davonläuft? Sich bewusst kopfüber ins Unbekannte zu stürzen, erfordert ganz schön Mut. Und eins muss ich dir lassen, Les, du warst viel mutiger als ich.

Was für traurige Gedanken, oder?

4.) Anderer Vorschlag (S. 46, Kapitel 4)

Daniel runzelte enttäuscht die Stirn. „Dir ist anscheinend nicht klar, wie viel Spaß diese Meute daran hat, sich das Maul zu zerreißen. Okay, anderer Vorschlag. Du bleibst still und hälst dich raus – wenn eingegriffen werden muss, übernehme ich das. Ich träum seit zwei Wochen davon, diesen Idoten endlich mal die Meinung zu sagen.“

Und das ist einer der Gründe warum Daniel mir ans Herz gewachsen ist.

5.) Zermürbt sein (S. 64/65, Kapitel 5)

Ich vermisse dich so verdammt, Les. Aber auf eine andere Art, als ich Hope vermisse. Bei dir weiß ich, dass es nicht die geringste Chance gibt, dich jemals wiederzusehen. Du bist für immer weg, und irgendwie hat es auch was Tröstliches, dass du jetzt wenigstens nicht mehr leiden musst. Bei Hope ist das anders. Ich weiß nicht, ob sie tot ist oder lebt. Ich weiß nicht, ob es ihr gut geht oder schlecht. Ob sie leidet oder nicht. Und ich kann nichts dagegen tun, dass ich mir die schlimmsten Dinge ausmale, und das zermürbt mich.

Ich weiß nicht, wie oft Holder mir so wahnsinnig leid tat.

6.) Superheldenkräfte (S. 66, Kapitel 5)

Eigentlich hatten Mom und Dad besprochen, dass ich bis zum Schulabschluss in Austin bleiben. Aber ich habe ihren Plan gemeinerweise durchkreuzt, indem ich meine Superheldenkräfte eingesetzt habe und einfach achtzehn geworden bin. Ha! Jetzt, wo ich volljährig bin, können sie nicht mehr über meinen Kopf hinweg entscheiden. Es war verdammt traurigm achtzehn zu werden und nicht mit dir feiern zu können.

Das fand ich witzig. Tja, ziemlich dreist, oder? Einfach so 18 zu werden.

7.) Tausendmal schöner als ich (S. 75, Kapitel 6)

„Verdammt“, sagt er, als er den blutdurchtränkten Stoff betrachtet. „Warum setzte ich mich eigentlich immer dem Risiko aus, dass mir jemand mein schönes Gesicht zu Brei schlägt?“ Er grinst und tupft sich noch einmal die Lippe.
„Keine Sorge“, beruhige ich ihn. „Du bist immer noch tausendmal schöner als ich.“
Daniel lacht. „Danke Honey. Nett von dir.“

Ich find diese Sprüche zwischen den beiden so cool.

8.) Perfekte Mädchen (S. 94, Kapitel 7)

„Möchtest du?“ Ich halte ihr das Wasser weiter hin. „Du siehst aus, als könntest du Flüssigkeit gebrauchen.“
Jetzt greift sie doch nach der Flasche und nimmt ein paar Schlucke. „Danke“, sagt sie und gibt sie mir zurück. Sie wischt sich mit dem Handrücken über den Mund und wirft einen Blick über die Schulter. „Tja, ich muss noch drei Kilometer bewältigen, dann gehe ich mal lieber los.“
„Wohl eher fünf“, sage ich. Ich versuche, sie nicht allzu offensichtlich anzustarren, aber es fällt mir schwer. Wenn man sich beim Universum das perfekte Mädchen bestellen könnte, dann könnte sie meiner Traumversion nicht näher kommen.

Hach, Holder ist einfach ein Traumtyp.

9.) Laufrunde (S. 102, Kapitel 8)

Am liebsten würde ich ihr sagen, dass ich sogar bereit würde,  gar nicht erst schlafen zu gehen, wenn ich sie dafür zu einer Laufrunde begleiten könnte. Stattdessen beuge ich mich vor und sage leise: „Du machst dir gar keine Vorstellung davon, wie gern ich so früh aufstehen würde.“

Er ist einfach so verdammt intensiv.

10.) Bestes. Gefühl. Aller. Zeiten. (S. 106, Kapitel 8)

„Bist du sicher, dass alles okay ist?“, fragte ich Sky und streiche besorgt über ihre Wange. Sobald meine Fingerkuppen ihre Haut berühren, bekommt sie eine Gänsehaut. Ich muss grinsen, als sie sich die Arme reibt, um sie zu verbergen. Bestes. Gefühl. Aller. Zeiten.

Und noch ein Grund wieso ich ihn so liebe. Er freut sich auch über Kleinigkeiten.

11.) Schweigsame Typ (S. 114, Kapitel 9)

Der Weg wird schmaler und ich lasse mich ein paar Schritte zurück fallen und jogge hinter ihr her. Dann fällt es auch weniger auf, dass keiner von uns etwas sagt. Ich bin sowieso eher der schweigsame Typ, aber in ihrer Gegenwart verschlägt es mir vollends die Sprache. Nach einer Weile wird mir klar, dass ich so nichts erreichen werde, wenn ich sie kennenlernen möchte. Also nehme ich wieder Tempo auf und passe meine Schritte ihren an.

Tja, der Plan war wohl nicht ganz so gut, was?

12.) Freundschaft schließen (S. 145, Kapitel 12)

Aber ich muss dir was gestehen, Les. Heute habich mir gewünscht, du wärst noch am Leben und könntest dich mit Sky anfreunden. Total absurd, ich weiß … Oh, Mann, Les, ich würde alles dafür geben, wenn das möglich wäre. Dieses Mädchen ist so stur und dickköpfig und unbelehrbar und so großartig und wunderschön, und am liebsten würde ich keine Sekunde mehr an sie denken, aber das schaffe ich nicht. Es wäre so praktisch, wenn du noch hier wärst. Dann könntet ihr Freundinnen werden, und es wäre unvermeidlich, dass wir uns über den Weg laufen.

Ich find Holders Beschreibung zu Sky so wunderschön.

Eigentlich hatte ich noch mehr Zitate rausgeschrieben, aber ich glaub das reicht. Den Rest müsst ihr selbst lesen. Viel Spass dabei. Es lohnt sich wirklich.