Amanda Prowse – Ein Winter voller Wunder

Story: 2 –

Bea ist Leiterin eines Cafes. Ihrem Sohn steht sie nicht wirklich nahe. Umso überraschter ist sie als er ihre Enkelin vorbeibringt, die Probleme in der Schule hat. Bea bekommt eine E-Mail von einem Cafe aus Schottland und fliegt kurzerhand  mit ihrer Enkelin dorthin. Wird sie ihre alte Liebe wiederfinden?

Eigene Zusammenfassung

Bea: 2 –

Irgendwie war sie so gar nicht meins. Ich fand sie überwiegend viel zu passiv und langweilig. Sie wirkte wie ein Nebencharakter. Sie schwelgte meist in Erinnerungen ihrer Familie. Ihre ach so große Liebe zu ihrer alten Liebe konnte ich nicht wirklich nachvollziehen und sie bemutterte immer alle. Egal wie ihr Sohn sie behandelt oder nicht behandelt. Sie verteidigt ihn und findet Entschuldigungen einfach weil er ihr Sohn ist. Ich kann verstehen, dass sie den Kontakt zu ihm nicht verlieren will, aber das find ich einfach übertrieben. Außerdem redet sie immer so hochgestochen und kultiviert. Sowas ist ja nicht so meins. Außerdem jammert sie auch ständig rum was sie alles verloren hat usw.

Wyatt: 3

Der war mir eher unsympatisch. Ich habe ihn auch ganz ehrlich nicht verstanden. Wie er seine Mutter behandelte ging gar nicht. Dabei müsste er ihr doch eigentlich nahe stehen. Auch wie er mit seiner Tochter umging fand ich nicht gut.

Sarah: 3 –

Die war mir von Anfang an unsympatisch. Sie kam selten aktiv vor, aber ich fand sie meistens einfach nur vermöglich und habe sie auch nicht wirklich verstanden. Auch das am Ende war mir dann zu gestellt.

Flora: 2 –

Die war meistens ganz okay, aber oft nervte sie auch einfach nur mit ihrer teeniehaften Art. Sie musste alle Teeniephasen in etwa 200 Seiten durchmachen. Das war schon krass. Von Banden bis hin zu klauen und erste Verliebtsein, was natürlich total schief geht bis hin zum Elternstress ist alles dabei. Oft kam es mir vor als sei sie die Hauptrolle und nicht Bea. Das war mir einfach zu viel des guten. Vor allem wurde das auch total hochgeschaukelt. Und das nervige Verhalten eines Teenies musste natürlich auch herhalten.

Kim: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich sehr gern. Nur ihre Schüchternheit gegenüber Tait fand ich blöd. Aber sonst war sie sympatischer als die meisten anderen Charaktere.

Tait: 1 +

Den mochte ich wirklich gern. Er war mein Liebling des Buches. Er heiterte es noch mal etwas auf.

Peter: 1

Er kam ja nie aktiv vor. Ich fand ihn okay, aber nichts besonders. Ich hätte mich aber an seiner Stelle nicht als zweite Wahl zufrieden gegeben. So toll fand ich Bea auch wieder nicht.

John: 1 –

Mit dem wurde ich nicht richtig warm. Er kam auch nur selten wirklich aktiv vor und so konnte ich wenig mit ihm anfangen.

Mr. Ginaldi: 1

Den fand ich okay, aber auch nicht so überragend. Irgendwie war es egal ob er da war oder  nicht.

Alex: 1

Ich fand ihn okay, aber ein bisschen irreführend, wobei das vorhersehbar war, aber nur in einem Bereich.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2 –

Die konnte mich hier irgendwie überhaupt nicht überzeugen. Vor allem, da sie auch kaum vorhanden war. Bea lebte mehr oder weniger in ihren Erinnerungen. Aber sonst kam kaum eine Liebesgeschichte vor, die erwähnenswert wäre. Wirklich aktiv kam die Liebesgeschichte nur selten vor.

Erzählperspektive: 2 –

Die fand ich ehrlich gesagt langweilig. Da war nichts besonderes dran und sie konnte mich nicht packen.

Besondere Ideen: 1

Das war eigentlich mit den Verbinungen der Cafes. Ich fand es aber eher langweilig umgesetzt.

Rührungsfaktor: 2 –

Bei mir leider nicht so wirklich vorhanden. Ich fand es eher langweilig.

Parallelen: 2

Kann ich zu anderen Liebesromanen stellen und die gefallen mir meist wesentlich besser.

Störfaktor: 3 –

Eigentlich fast alles. Vor allem Flora und die Probleme mit ihren Eltern. Die waren für mich irrelevant für die eigentliche Geschichte. Bea selbst hat als Charakter auch gestört, da sie eher ein Nebencharakter war und die fehlende Liebesgeschichte. Außerem passierte nicht wirklich viel in diesem Buch. Das meiste waren Beas Erinnerungen.

Auflösung: 2  –

Die konnte mich leider auch nicht überzeugen. Es gab zwar noch mal eine interessante Erkentniss, aber sonst fiel mir alles zu zwanghaft gut aus. Das wirkte etwas gestellt.

Fazit: 2 –

Mein erster Flop. Ich fand es überwiegend langweilig. Die Liebesgeschichte fehlte fast völlig, die Charaktere waren mir überwiegend unsympatisch und ich fand es langweilig. Es passierte auch nicht wirklich viel und Bea wirkte eher wie ein Nebencharakter. Viel mehr ging es um Flora und ihre Schulprobleme sowie ihr Stress mit ihren Eltern. Irgendwie war hier sowohl der Klappentext wie auch das Cover und der Titel recht irreführend. Später kam dann noch mal etwas Liebesgeschichte, aber das war mir einfach zu wenig.

Bewertung: 2,5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Ihr könnt diese Geschichte lesen, müsst es aber nicht. Es ist sicher nicht die beste „Liebesgeschichte“, die ich gelesen habe. Lasst euch von der Aufmachung nicht irreführen. Dahinter steckt wenig.

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Jenny Colgan – Die kleine Bäckerei am Strandweg

„Wie alles, was toll ist, Baby“, sagte Rueben und zwinkerte ihr zu. „Ja, du musst deinem Traum folgen. Nur so kann man leben. Du musst tun, was du liebst. Und wenn du es gefunden hast, musst du all deine Energie darauf verwenden. Auf die Art und Weise wird alles ganz wunderbar, und dann kannst du surfen. Und das wiederum macht dich dann glücklich. Was machst du denn am liebsten?“

Story: 1 +

Polly braucht nach dem Brankott ihrer Firma eine Auszeit und zieht aus der Stadt auf eine einsame Insel. Dort findet sie neue Freunde und eröffnet eine Bäckerei. Findet sie dort vielleicht auch die Liebe?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Polly: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie schon sehr gern, aber oft wurde sie auch anstrengend und machte sich selbst das Leben schwer. Das hätte nicht sein müssen. So sympatisch wie am Anfang war sie mir am Ende dann leider nicht mehr. Außerdem war sie am Ende auch noch furchtbar störrisch. Schade.

Tarnie: 1 +

Den mochte ich eigentlich richtig gern, aber eine Sache habe ich nicht so verstanden. Das Ende mit ihm fand ich auch traurig und unnötig.

Huckle: 1 (+)

Den fand ich okay, aber irgendwie fehlte was, weil er sich nie so richtig öffnete und wenn gleich wieder verschloss. So ganz warm wurde ich nicht mit ihm. Und am Ende habe ich ihn gar nicht mehr verstanden.

Kerensa: 1

Die mochte ich ganz gern, aber manchmal fand ich sie zu oberflächlich und zu selbstbewusst. Dennoch war sie eine gute Freundin.

Chris: 1 –

Den fand ich viel zu arrogant und von sich selbst eingenommen. Keine Ahnung was Polly an dem fand. Aber manchmal hatte er gute Ideen.

Neil: 1 ++

Der kleine Vogel war einfach megasüß und mein Highlight aus dem Buch. Ohne ihn wäre es nicht dasselbe.

Gillian: 2 –

Die war mir vor allem am Anfang ziemlich unsympatisch. Später gings, aber gebraucht hätte ich sie nicht und ihre Situation konnte auch nicht alles erklären.

Jayden: 1 +

Den mochte ich richtig gern. Er war frech, erheiterte aber das Buch und frischte es auf. Denn er wirkte dabei trotzdem sympatisch und aufgeweckt.

Selina: 1

Die war gar nicht so schlimm wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ich mochte sie, aber sie war mehr oder weniger unbedeutend.

Patrick:  1 +

Den mochte ich ganz gern, aber später kam er wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Ich fand das mit Tarnie und Polly etwas unnötig. Dadurch wie es ausging wirkte es wie gestellt und nichts halbes und nichts ganzes. Als Freunde haben sie besser funktioniert.

Huckle und Polly mochte ich auch meistens gern zusammen, aber sie machten sich ihr Leben selbst schwer und ihre Beziehung auch. Das fand ich nicht so gut. Irgendwie harmonierten sie nicht so gut zusammen und besonders Huckle habe ich am Ende gar nicht mehr verstanden.

Erzählperspektive: 1 +

Das war wohl das beste am Buch, denn die mochte ich gern. Die war so richtig einlullend und entspannten und ich kam dadurch richtig gut voran.

Besondere Ideen: 1 +

Das ist natürlich die Bäckerei an sich und auch die Insel. Das hat mir auch gut gefallen. Und natürlich Neil.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden. Besonders in Form von Neill, aber auch so. Aber später flaumte es auch ab.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zu anderen Romanen dieser Art stellen. Es war nicht überragend, aber ich mochte es schon sehr gern.

Störfaktor: 1

Das waren ein bisschen Polly und Huckle an sich und die Pärchensitution und natürlich Gillian. Und ein bisschen auch die Anfangssituation und dass so viel darauf rumgereitet wurde.

Auflösung: 2 –

Die fand ich nicht so gut. Das zog sich alles nur noch. Huckle hab ich da gar nicht mehr verstanden, aber auch Polly machte sich das Leben selbst schwer. Ich fand das alles nur noch gestellt. So viele Probleme wie möglich.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte das Buch sehr gern, auch wenn es einige Schwächen hatte. Die Charaktere waren eigentlich sympatisch, aber manchmal auch schweirig. Dennoch war die Insel zauberhaft und die Geschichte hat mich gut unterhalten. Aber am Ende wurde es noch mal nervig und unnötige Probleme tauchten auf.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Probiert es einfach aus, wenn es euch anspricht. Es ist ein überwiegend leichter sommerlicher Roman. Ich persönlich fand, dass es einige schwache Momente gibt, aber es hat schon was.

Jennifer Alice Jäger – Prinzessin Fantaghiro Im Bann der weißen Wälder

Wie das Geheul rastloser Geister hallte das Echo ihres Namens im Dickicht der Weißen Wälder wieder.
„Fantaghiro“, riefen die Männer des Königs.
Immer wieder riefen sie seinen Namen, doch Fantaghiro sah nicht zurück. Sollten sie doch rufen, schreiben und toben. Hier hinein wagten sich die Männer ohnehin nicht.

Story: 1 (+)

Fantaghiro ist wild und hat ihren eigenen Willen ganz zum Ärger ihres Vaters. Sie mag es nicht eine Frau zu sein und als schwach hingestellt zu werden. Doch als sie Alessio kennen lernt ändert sich das. Kann sie den unvermeindlichen Krieg verhindern und was hat es mit der Königin der weißen Wälder auf sich?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Fantaghiro: 1

So wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie hatte gute Ansätze, aber sie war mir oft einfach zu krass. Gegen Ende wurde sie teilweise besser und dann wieder auch nicht. Ich mochte sie schon gern, aber sie hätte nicht so krass sein müssen.

Alessio: 1 +

Den mochte ich sehr gern. Er war mir nur etwas zu blass. Aber er war ein lieber Kerl und hatte defintiv was.

Lorena: 1 +

Die mochte ich richtig gern. Eine ganz Liebe. Aber auch etwas blass. Aber sie hatte das Herz am rechten Fleck.

Elenora: 1 +

Auch die fand ich sehr lieb, auch wenn sie blasser wirkte als ihre Schwester und mir weniger lag.

Tristan: 1 –

Der war für mich teilweise eher ein Störfaktor, da er vieles zerstörte. Teilweise fand ich ihn aber auch interessant und mochte ihn. So wirklich gelegen hat er mir aber nicht.

Fantaghiros Vater: 3 –

Den fand ich überwiegend unsympatisch, aber er störte mich nicht wirklich. Ausser ab und zu. Später war er ganz okay.

Fantaghiros Mutter: 1

Die fand ich eigentlich ganz in Ordnung. Sie schien eine Liebe zu sein.

Alessios Vater: 3

Den fand ich auch eher unsympatisch, auch wenn er nicht aktiv vorkam. Aber er schien nicht ohne zu sein.

Alessios Mutter: 1 –

Die mochte ich eigentlich ganz gern. Bis auf zum Ende. Da wurde sie unsympatisch.

Giulia: 1 +

Die mochte ich auch überraschend gern. Ich hatte sie mir schlimmer vorgestellt.

Pietro: 1

Der war eher unwichtig, aber ganz interessant. Nur wurde er dann nicht weiter verfolgt.

Laetris: 1 (+)

Den mochte ich auch sehr gern. Er war Alessio auf jeden Fall ein guter Freund. Ganz überzeugen konnte er mich aber nicht. Am Ende fand ich ihn ganz schön schleimig.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Die konnte mich nicht ganz überzeugen. Immer kam irgendwas dazwischen. Oder die beiden machten sich selbst das Leben schwer. Hätte es nicht so viele Komplikationen gegeben wären die beiden echt süß zusammen gewesen, was sie ja auch teilweise waren. Am Ende kamen nur noch Komplikationen um es hinauszuzögern.

Erzählperspektive: 1

Die war okay und wechselte ab, aber wirklich vom Hocker gehauen hat sie mich auch nicht. Das lag wohl vor allem an den Charakteren, die meiner Meinung nach mehr zu bieten hatten.

Besondere Ideen:  1 ++

Das war das mit den weißen Wäldern und das hat mir auch super gefallen, weil es zauberhaft war, aber man hätte einfach mehr draus machen können.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da. Besonders bei Fantaghiro und Alessio. Aber leider wurde mir das zu oft wieder zestört.

Parallelen: 1

Die kann man natürlich zur Fernsehserie stellen wobei meine Erinnerungen da sehr schwammig ist, aber das hier ist teilweise schon anders.

Störfaktor: 1

Das war schon das ein oder andere. Viele schöne Situationen werden später zerstört. Die Charkatere lagen mir nicht ganz. Sie waren nett, kamen aber nicht darüber hinaus. Irgendwie fehlte einfach das gewisse Etwas, dass es als Highlight auszeichnete.

Auflösung: 1 –

Die fand ich jetzt nicht so prickelnd. Sowas von unromantisch und nur noch weitere Komplikationen. Da hätte man doch echt mehr raus machen können.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte das Buch gern, aber ganz überzeugen konnte es mich nicht. Es gab dann doch zu viele Dinge, die mich störten. Aus der Story hätte man einfach mehr machen können und auch die Charaktere sagten mir nicht ganz zu. Aber teilweise war es schon sehr süß. Die ganzen Lobhymnen auf dieses Buch kann ich dann aber doch nicht ganz nachvollziehen.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Mit diesem Buch könnt ihr bestimmt nichts falsch machen. Probiert es einfach aus, wenn es euch interessiert.

 

Sue Twin – Die Welt der Elben Sammelband 1

Story: 3 –

Heather soll mit jungen Elben eine Priesterin finden damit größeres Leid verhindert werden kann. Sie bricht mit ihnen zusammen auf, auch wenn sie sich nicht sonderlich sympatisch sind. Wird sie ihre Aufgabe schaffen?

Eigene Zusammenfassung:

Charaktere: 3 –

Heather: 4

Sie war mir doch unsympatisch. Sie war total gehässig. Ihre Gedankengänge waren wirklich nicht schön mitzulesen. Außerdem brach sie ständig in Tränen raus und schrie ständig rum. Sie hatte sich einfach nicht unter Kontrolle und konnte sich nie zurück halten. Außerdem war sie total ungeduldig. Sie war überhaupt nicht meins und auch an sich ziemlich schwach.

Zalym: 2

Er war mir noch mit am sympatischten, aber wirklich toll fand ich ihn auch nicht. Er war aber dennoch der freunlichste, nur fehlte da immer irgendwas und er wirkte eher langweilig.

Moryn: 2 –

Er hatte viel Potential, war aber doch eher unsympatisch. Das fand ich so schade. Meistens war er brummig und unhöflich.  Da wurde sehr viel verschenkt.

Tessya: 2

Die war mir erst meistens unsympatisch. Ihre Abneigung habe ich überhaupt nicht verstanden. Später war sie okay, aber langweilig und ihre Kommentare fand ich auch oft nicht gut.

Kynka: 3

Die war mir von Anfang an eher unsympatisch.  Ich habe ihr auch nie getraut. Da fand ich die anderen sehr leichtgläubig. Dieh hätte ich jetzt auch nicht gebraucht.

Maya Allyda: 1

Fand ich jetzt auch nicht so spannend. Eher langweilig.

Maya Elda: 2 –

Die war mir eher unsympatisch, auch wenn sie nicht aktiv vorkam. Auch wenn da später noch ein bisschen was rauskam.

Lyga: 2 –

Fand ich auch eher unsympatisch. Auch nicht vertrauenswürdig. Und das Ende mit ihr überraschte mich nicht.

Ritterhausen: 5 –

Den fand ich richtig schlimm. Der war einfach nur furchtbar. Da hätte man doch wirklich mehr draus machen können als so ein Ekelpaket.

Moryns Vater: 4 –

Der war mir auch unsympatisch. Was hatte der für ein Problem? Das wurde dann ja irgendwie auch nicht erklärt.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2 –

Die fand ich jetzt eigentlich nicht so toll. Das war auch wieder nichts halbes und nichts ganzes. Moryn und Heather mochten sich die meiste Zeit nicht und Zalym und Heather war mir viel zu blass und unscheinbar. Aber am Ende kam ja auch nicht wirklich was beiweg und konnte mich nicht überzeugen.

Erzählperspektive: 2 –

Die wurde abgewechselt, aber da mir alle Charaktere eher unsympatisch waren war das eigentlich egal.

Rührungsfaktor: 3

Der war kaum vorhanden. Es war gut zu lesen, aber gerade auch zum Ende hin fand ich es nur noch schrecklich.

Parralelen: 3 –

Kann ich zu anderen Elfenromanen stellen und diese hier konnte mich nicht überzeugen.

Störfaktor: 4

Die Idee allein sagte mir schon nicht zu. Zu viel Physik und zwanghaft alles wurde irgendwie belegt.

Die Charkatere waren mir auch einfach zu unsympatisch. Sie waren gehässig, ungeduldig, meckerten oft rum und waren unhöflich. Ihre Einstellungen konnte ich auch ganz oft überhaupt nicht nachvollziehen.

Den Bösewicht am Ende fand ich ganz schrecklich und das Ende allgemein war nur noch unsympatisch.

Auflösung: 3 –

Die fand ich noch mal ganz schlimm und überhaupt nicht gut gelöst. Das meiste war da echt unsympatisch. Sie schrien ständig rum, brechen ständig in Tränen aus, sind gehässig, ungeduldig und meinen alles müsse nach ihnen gehen. Muss das denn wirklich sein? Und der Bösewicht war leider einfach nur daneben.

Fazit: 4

Mir war das Buch überwiegend unsympatisch. Das fing schon mit der Grundidee an, die mich gar nicht so gereizt hat. Dann gings bei den Charakteren weiter, die überwiegend unsympatisch waren. Auch das Ende sagte mir so gar nicht zu. Es gab ein paar interessante Aspekte, aber das reichte einfach nicht.

Bewertung: 2/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Lest es lieber nicht.8 Die Charkatere und Story fand ich doch recht unsympatisch. Auch so hatte diese Story nicht viel zu bieten.

Rezension: The 100: Staffel 4

Story: 1 (-)

Bellamy, Clarke und ihren Freunden steht eine neue Gefahr bevor. Unruhen mit Roans Volk sowie der schwarze Regen. Doch wie sollen sie mit alldem umgehen. Sie müssen eine Lösung für den schwarzen Regen finden, der dauerhaft ist. Sonst haben sie keine Chance …

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1

Clarke Griffin/ Wanheda/ Eliza Taylor: 1 +

Clarke mochte ich hier wieder sehr gern. Sie musste schwierige Entscheidungen treffen und wie sie damit umging fand ich eigentlich sehr gern. Ist doch klar, dass sie es nicht allen recht machen konnte. Allerdings wirkte sie hier sonst etwas blass. Nur am Ende fand ich ihre Entscheidungen dann teilweise doch fragwürdig.

Eliza spielt Clarke super und passt gut zu ihr. Ich könnte mir keine bessere vorstellen. Sie ist eine tolle Schauspielerin.

Bekannte Rollen: keine

Abby Griffin/ Paige Turco: 1 (+)

Abby mag ich eigentlich total gern, aber hier war sie auch oft einfach nur selbstsüchtig und handelte unüberlegt. Das fand ich nicht so gut.

Paige spielt Abby super und passt gut zu ihr. Ich mag sie einfach sehr gern.

Bekannte Rollen: Party of Five

Octavia Blake/ Marie Avegeropoulus: 1 (+)

Octavia war mir hier teilweise zu abgedreht. Die drehte ja teilweise völlig durch. Das fand ich irgendwie schade, da sie eigentlich ein toller Charkater war. Am Ende fand ich sie aber wieder besser.

Marie spielt Octavia super und ich mag sie. Sie passt auf jeden Fall gut in die Serie.

Bekannte Rollen: Tracers

Bellamy Blake/ Bob Morley: 1 +

Hach, Bellamy war wieder toll. Er tat mir auch oft so leid. Er war wieder mehr der alte. Nur leider war auch er etwas nebensächlich. Clarke hat schon recht, dass er ein großes Herz hat.

Bob ist ein toller Schauspieler, den ich mir immer wieder gerne ansehe. Ich mag ihn einfach total gern.

Bekannte Rollen: keine

Jasper Jordan – Devon Bostick: 2 –

Jasper fand ich hier viel zu durchgeknallt. Der ging ja gar nicht mehr. Ich vermisse den alten Jasper. Deswegen find ich es nicht schade, was aus ihm wurde.

Devon spielt Jasper gut und überzeugend, aber seinen Charaker aus der Serie fand ich einfach nicht mehr gut.

Bekannte Rollen: American Pie

Monty Green/ Christopher Larkin: 1 (+)

Monty mochte ich schon sehr gern, aber manch seiner Handlungen nicht. Aber er ist einer der wenigen, die sich überwiegend treu geblieben ist.

Christopher spielt Monty super und passt gut zu ihm.

Bekannte Rollen: keine

Marcus Kane/ Henry Ian Cusick: 1 +

Kane mochte ich weiterhin sehr gern. Er hat wenigstens versucht zu vermitteln und ist sich selbst treu geblieben.

Henry spielte Kane gut und überzeugend. Ich mag ihn.

Bekannte Rollen: 24

Thelounius Jaha/ Isaac Washington: 1 (+)

Thelounius fand ich hier eigentlich wieder ziemlich gut. Ich mochte ihn. Allerdings ging er dann am Ende gar nicht mehr.

Isaac mag ich als Schauspieler schon. Er bringt seine Rolle gut rüber und ist überzeugend.

Bekannte Rollen: keine

Raven Reyes/ Lindsey Morgan: 1 (+)

Raven mag ich eigentlich schon, aber hier drehte sie teilweise auch ziemlich ab. Das fand ich nicht so gut. Am Ende ging sie dann wieder.

Lindsey spielt Raven super und ich mag sie sehr als Schauspielerin.

Bekannte Rollen: keine

John Murphy/ Richard Harmon: 1 (+)

John konnte mich hier auch nicht ganz überzeugen. Manches fand ich bei ihm nicht so gut.

Richard spielt John aber super und ich mag ihn schon irgendwie.

Bekannte Rollen: Percy Jackson

Roan/ Zach McGowan: 1 (+)

Roan mochte ich schon irgendwie, aber manchmal fand ich ihn auch nervig, wenn er gefühlte zehn mal hintereinander seine Meinung änderte.

Zach spielte Roan sehr gut und passte gut zu ihm. Ich mochte ihn auf jeden Fall.

Bekannte Rollen: CSI Miami

Jackson/ Sanchil Sahel: 1 +

Jackson mag ich total gern. Er ist ein liebevoller sanfter natürlicher Charakter, den ich mir immer wieder gern ansehe.

Sahil spielt Jackson gut und passt gut zu ihm. Ich mag ihn gern. Ich mochte ihn auch schon in Fairley Legal

Bekannte Rollen: Fairley Legal

Sinclair/ Alessandro Juliani: 1 +

Sinclair kam ja nur in einer Folge vor, aber ich mochte ihn total gern. Schön, dass er noch mal da war.

Alessandro spielte Sinclair super und ich mag ihn einfach. Er passt gut zu ihm.

Bekannte Rollen: keine

Nathan Miller/ Jored Joseph: 1 (+)

Nathan mochte ich sehr gern, auch wenn er meistens eher nebensächlich war.

Jored passte gut zu Nathan und spielte ihn auch gut.

Bekannte Rollen: keine

Harper McIntyre/ Chelsey Reist: 1

Harper mochte ich eigentlich immer ziemlich gern, aber teilweise drehte auch sie hier zimlich ab.

Chelsey spielt Harper gut und passt perfekt zu ihr. Ich mag sie voll gern.

Bekannte Rollen: Cedar Cove

Indra/ Adina Porter: 1

Indra mochte ich meistens sehr gern, aber einmal drehte auch sie ab. Das habe ich dann gar nicht mehr verstanden.

Adina spielt Indra gut und ich mag sie auf jeden Fall.

Bekannte Rollen: New York Undercover

Echo/ Tasya Teles: 2 –

Echo fand ich die meiste fürchterlich. Sie war mir ein richitger Dorn im Auge. Sie war nur da um Ärger zu machen. Aber gegen Ende war sie gar nicht so schlecht.

Tasya spielte Echo gut, aber mich konnte sie leider nie wirklich überzeugen.

Bekannte Rollen: keine

Emori/ Luisa DOliveira: 1 (+)

Emori moche ich ja die meiste Zeit ganz schön gern, aber manchmal war auch sie ganz schön krass drauf.

Luisa spielt Emori super und ich könnte mir keine bessere für sie vorstellen.

Bekannte Rollen: Percy Jackson

Niylah/ Jessica Harmon: 1 +

Niylah fand ich okay, aber nie überragend. Aber sie hatte doch was.

Jessica spielt sie gut und passt gut zu ihr.

Bekannte Rollen: keine

Bryan/ Jonathan Whitesell: 1 (+)

Bryan mochte ich ganz gern, auch wenn er hier wenig vorkam.

Jonathan mochte ich gern und er passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: keine

Gaia/ Tati Gabrielle: 1 +

Gaia mochte ich sehr gern. Sie hatte was. War irgendwie eine Süße.

Tati spielte Gaia gut und überzeugend. Ich mohte sie und sie passte zu ihr.

Bekannte Rollen: Keine

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Nathan und sein Freund: 1 (+)

Die waren zwar eher nebensächlich, aber doch ganz süß. Ich mochte sie zusammen.

Harper und Monty: 1 (+)

Die fand ich eigentlich sehr süß zusammen, aber da Harper teilweise echt abdrehe konnten sie mich doch nicht ganz überzeugen.

Emori und John: 1 +

Die  mochte ich eigentlich sehr gern zusammen, auch wenn Emori teilweise nicht so guten Einfluss auf John hatte, aber sie passten gut zusammen.

Abby und Kane: 1 +

Mein Lieblingspaar. Ich mag sie einfach total gern zusammen. Es kam nur etwas wenig von ihnen.

Liyah und Clarke: 1 –

Fand ich okay, aber so wirklich passen sie nicht zusammen find ich. Ich bin immer noch für Bellarke. Das wäre was.

Kleidung und Kulissen: 1

Die mochte ich ganz gern und passten zur Serie, waren aber natürlich auch ziemlich schlicht.

Rührungsfaktor: 1

Der war schon teilweise vorhanden, ging aber meist ins nervige über.

Besondere Ideen: 1

Das ist natürlich die Welt an sich und die mag ich auch eigentlich, aber vieles ist mir einfach zu abgedreht.

Parallelen: 1

Die kann ich zu den anderen Staffeln stellen und irgendwie wird die Serie immer abgedrehter.

Störfaktor: 1 –

Da war vieles einfach viel zu abgedreht. Fast jeder Charakter musste ja mindestens einmal abdrehen und bei Jasper war das ganz extrem. Das war mir einfach zu extrem. Auch so war mir manches einfach zu krass oder gewisse Charaktere störten ganz oder nervten, weil sie jede fünf Minuten ihre Meinung änderten. Auch die ganzen Kämpfe nervten, obwohl sie ganz andere Sorgen hatten.

Auflösung: 1 (+)

Die Auflösung fand ich okay, aber auch so offen. Das war schon fies.

Fazit: 1

Diese Staffel hatte leider mehr Tiefen als Höhen. Vieles war mir einfach zu abgedreht und verrückt. Teilwiese ging das echt gar nicht mehr. Jeder Charakter musste mindestens einmal abdrehen. Aber es gab auch interessante Sachen. Aber ich denke das Grundthema „Der schwarze Regen“ hätte schon gereicht. Die vielen Kämpfe hätten nicht sein müssen. Ich fand diese Staffel fast noch schwächer als die letzte.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat von euch:

Wer die vorherigen Staffeln gesehen hat sollte natürlich weiter sehen. Es ist einfach ein Suchtfaktor. Aber achtung: Die letzten Staffeln fand ich schon schwächer als die ersten.

 

Mechthild Gläser – Die Buchspringer

Story: 1

Als Amy nach Stormsay kommt erfährt sie, dass sie eine Buchspringerin ist. Zusammen mit Will und Werther versucht sie zu verhindern, dass Grundideen aus Geschichten gestohlen werden, die für den Bestand der Geschichten wichtig sind. Doch wer stiehlt die Geschichten eigentlich und wieso?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Amy: 1 –

Erst wurde ich nicht warm mit ihr, später fand ich sie auch nervig und unsympatisch. Teenager hin oder her. Sie hat sich oft einfach dämlich und unpasssend benommen und ihr ständiges Stolpern ging irgendwann auf den Keks. Wenn ihr was nicht passte verschloss sie die Augen, lief weg oder meckerte rum. Wirklich gemocht habe ich sie letzendlich nicht.

Will: 1

Den mochte ich schon ganz gern, aber er wirkte immer eher wie ein kleiner Junge als wie ein ernst zu nehmender Charakter. Ausserdem war er viel zu blass. Man hätte so viel mehr aus ihm machen können. Und das Ende mit ihm fand ich auch nicht gut.

Betsy: 3

Betsy war mir von Anfang an unsympatisch und ein Dorn im Auge. Die hätte ich echt nicht gebraucht. Auch wenn sie gegen Ende dann wieder ging.

Alexis: 1

Alexis wird ziemlich schräg dargestellt, aber ich fand sie eigentlich langweilig. Sie war mir auch zu blass und einfach etwas zu verrückt. Ich habe sie auch nicht wirklich verstanden. Wirklich mitfiebern konnte ich nicht mit ihr.

Lady Mairead: 1

Ich wusste nicht ganz was ich mit ihr anfangen soll. Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Irgendwie war sie mir weder richtig sympatisch noch richtig unsympatisch.

Der Laird: 1 –

So wirklich sympatisch war er mir nicht. Er machte ständig nur Ärger und sein Benehmen war auch nicht gerade der Hit, aber er gehörte halt dazu.

Werther: 1 +

Werther ist einer meiner Lieblinge hier. Ich fand ihn wirklich cool und sympatsich. Er hat das Buch etwas aufgepeppt.

Shir Khan: 1 +

Den mochte ich auch total. Er war hier erfrischend sympatisch und ich hätte gern mehr von ihm gelesen.

Desmond: 1 +

Den mochte ich eigentlich sehr gern. Ich fand aber Amys Einstellung gegenüber ihn etwas schade.

Krock: 1

Der war durchaus interessant, aber hatte leider nicht so viel zu bieten. Schade. Irgendwie war er dann doch eher langweilig.

Die Prinzessin: 3 –

Die war mir richtig unsympatisch und die war auch noch richtig fies. Ich konnte sie nicht wirklich verstehen und auch nichts mit ihr anfangen. Auch was sie am Ende abzog ging gar nicht.

Finley: 1

Finley war recht nebensächlich, aber wirklich sympatisch war er mir auch nicht.

Clyde: 1

Er war ja eigentlich eher nebensächlich, aber ich mochte ihn ganz gern.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Will und Amy als Paar konnten mich nicht überzeugen. Das lag wohl auch daran, dass die beiden nicht so gut harmonierten. Besonders auf Amys Seite. Auch das Ende fand ich da nicht so gut.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Buchspringen. Das fand ich am Anfang auch richtig gut gemacht. Mit der Zeit wurde es aber leider eher eintöntig und langweilig.

Erzählperspektive: 1 (-)

Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Amy und Will erzählt, wobei Amy den größeren Erzählpart hatte. Da mir beide nicht so lagen war das halt auch nicht unbedingt so meins.

Rührungfaktor: 1

Der war teilweise schon vorhanden, ging aber meist eher ins nervige über.

Parallelen: 1

Bücher wo Leute in Büchern springen sind ja nicht mehr neu. Die Grundidee gefällt mir hier schon, aber die Umsetzung nicht ganz.

Störfaktor: 1 –

Die Charkatere waren mir einfach überhwiegend zu unsympatisch. Ich konnte oft wenig mit ihnen anfangen.

Teilweise zog sich das Buch und Handlungen wiederholten sich zu oft, sodass es schwierig für mich war am Ball zu bleiben.

Und es war überwiegend doch recht vorhersehbar.

Auflösung: 2 –

Die fand ich ehrlich gesagt nicht so gut. Alles rund um die Prinzessin fand ich furchtbar. Auch das mit Will fand ich nicht so gut.

Fazit: 1 –

Die Idee fand ich richtig gut und am Anfang war ich auch richtig begeistert, aber später wurde es eintönig. Die Geschichte zog sich und wiederholte sich auch von den Handlungen her teilweise.  Die Charkatere waren mir leider überwiegend zu unsympatisch und konnten ich nicht überzeugen. Wirklich überzeugend fand ich diese Geschichte einfach nicht.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es einfach mit dem Buch falls ihr es mögt. Vielleicht gefällt es euch ja.

 

Rezension: Once upon a time: Staffel 4

Story: 1 +

Anna und Elsa sind diesmal in der Hälfte der Staffel das Hauptthema. Elsa ist auf der Suche nach Anna, denn Anna ist vor Jahren verschwunden. Die 2. Hälfte sin das Trio Malecefent, Cruella und Ursula die Hauptrollen. Sie wollen alle ihr Happy End haben um jeden Preis.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Regina Mills/ Die Böse Königin/ Lana Parilla: 1 +

Regina mochte ich in dieser Staffel sehr gern. Auch wenn ich manchmal Zweifel hatte blieb sie sich selbst treu und kämpfte vor allem um ihre Liebe zu Robin. Auch von ihrer Vergangenheit kamen wieder einige interessante Sachen heraus. Ich mochte sie hier wirklich gern.

Lana spielte Regina super und passte nach wie vor perfekt zu ihr. Ich mag sie in beiden Rollen. Sowohl als Regina wie auch in die böse Königin. Sie hat es einfach drauf sie zu spielen.

Bekannte Rollen: 24

Mr. Gold/ Rumpelstielzchen/ Robert Carlyle: 1 (+)

Mr. Gold und Rumpelstielzchen ist natürlich eine zentrale, wichtige Rolle. Dass er böse ist wieder gefällt mir zwar nicht so, aber er ist so komplex und vielseitig. Irgendwie hat dieser Charakter einfach was. Er macht es einfach spannend. Ob ich ihn mag weiß ich nicht, aber irgendwie schon glaube ich.

Es gibt niemanden, der Rumpel besser spielen könnte als Robert Carlyle. Er passt perfekt zu ihm. Er ist einfach für solche Rollen geschaffen. Ich find ihn klasse.

Bekannte Rollen: James Bond Die Welt ist nicht genug, Hitler Aufstieg des Bösen, Eragon

Henry Mills/ Jared S. Gilmore: 1 +

Henry mag ich nach wie vor sehr gern. Er war hier aber eher nebensächlich. Dennoch ist er auf der Suche nach dem Autor gewesen, was mir sehr gefallen hat.

Jared spielt Henry weiterhin super und passt perfekt zu ihm. Ich könnte mir keinen besseren vorstellen.

Bekannte Rollen: keine

Emma Swan/ Jennifer Morrison: 1 +

Emma mag ich weiterhin sehr gern. Ich kann sie nicht immer verstehen, aber sie hat einfach was und hat schon einen tollen, interessanten Charakter. Auch aus ihrer Vergangenheit kam wieder mehr heraus.

Jennifer mag ich sehr gern als Schauspielerin und sie spielt Emma sehr gern. Sie passt einfach perfekt zu ihr. Ich könnte mir keine bessere Emma vorstellen.

Bekannte Rollen: Dawsons Creek, Dr. House, Mr. & Mrs. Smith

Mary Margeret Blanchart/ Snow White/ Ginnifer Goodwin: 1 –

Mary Margeret mag ich nicht so richtig. Ich find sie irgendwie hässlich und auch charakterlich oft anstrengend. Das find ich ziemlich schade.

Snow find ich schon besser. Ich mag sie sehr gern und ihre Liebheit und Sanftheit. Ganz überzeugen kann sie mich aber auch nicht.

Ich mag Ginnifer einfach nicht. Das war auch schon immer so. Ich kann mit der nichts anfangen. Gerade für Snow hätte ich mir eine andere Schauspielerin gewünscht, aber ich habe mich an sie gewöhnt.

Bekannte Rollen: Mona Lisas Lächeln, Walk the Line

David Nolan/ Prinz Charming/ Josh Dallas: 1 +

David mag ich sehr gern. Wobei ich es aber blöd find, dass es bei ihm nur noch um Snow und seine Familie geht. Sonst scheint er kaum noch Themen zu haben.

Charming mag ich weiterhin total gern. Der hat einfach was und ich mag solche Rollen einfach.

Josh spielt beide Rollen toll und passt gut in beide Rollen. Er ist ein toller Schauspieler.

Bekannte Rollen: keine

August Wayne/ Pinocchio/Eoin Bailey: 1 +

August mochte ich ja immer schon total gern und ich fand es toll, dass er auch hier wieder auftrat. Auch wenn es nicht leicht für ihn war. Aber ich find ihn einfach klasse.

Die Umsetzung von Pinocchio find ich hier wirklich gut gemacht. Das gefällt mir richtig gut.

Eoin mochte ich schon immer total gern und ich habe mich gefreut ihm in dieser Staffel erneut zu begegnen. Er hat einfach was und passt zu Pincocchio.

Bekannte Rollen: Buffy, Dawsons Creek

Lacey/ Belle/ Emilie de Ravin: 1 +

Belle mag ich ja immer noch total gern. Auch ihre Liebe zu Rumpel, auch wenn die ja gerade nicht so rosig aussieht. Aber sie ist so sanft und lieb und ich mag ihre Liebe zu Büchern.

Emilie mag ich sehr gern und das war auch schon immer so. Sie hat einfach so eine sanfte Art an sich. Ich mag sie auch als Schauspielerin sehr gern. Sie passt gut in ihre Rolle.

Bekannte Rollen: Roswell

Killian/ Hook/ Colin O Donoghue: 1 +

Killian mag ich ja total gern. Genau wie Hook. Die gehen immer wieder ineinander über. Ich mag es, dass er gut ist und auch versucht so zu bleiben und für Emma alles tun würde. Er hat einfach was.

Colin spielt Hook super und ich könnte mir keinen besseren Hook vorstellen. Er hat einfach diese dunkle Ausstrahlung und dennoch was sanftes. Das passt einfach.

Bekannte Rollen: keine

Will/ Herzbube/ Michael Sorcha: 1 +

Den mochte ich ja auch total gern. Der hat es mir irgendwie angetan und er passte gut zu Belle.

Michael konnte mich von Anfang an überzeugen. Er passte einfach zum Herzbuben und ich mag ihn.

Bekannte Rollen: keine

Zelena/ Böse Hexe des Westens/ Rebecca Marder: 4

Zelena und die Böse Hexe kann ich beide nicht ab. Die Frau geht einfach gar nicht. Die habe ich ja gefressen. Die hätte ich wirklich nicht gebraucht. Vermiest mir manchmal auch die Serie.

Rebecca kann mich leider gar nicht überzeugen. Ich find die einfach nur nervig. Die hat auch überhaupt keinen Stil. Mit der kann ich einfach nichts anfangen. Das war aber schon von Anfang an so.

Bekannte Rollen: Der Teufel trägt Prada

Robin Hood/ Sean McGuire: 1 +

Robin mag ich ja total gern. Manches versteh ich nicht ganz, aber er hat was und die Figur des Robin Hoods habe ich schon immer geliebt.

Sean spielt Robin super und passt perfekt zu ihm. Er kann mich voll überzeugen und ich kann mir keinen anderen vorstellen.

Bekannte Rollen: keine

Granny/ Witwe Lucas/ Beverly Elliot: 1 +

Granny mochte ich immer schon sehr gern und das ist auch immer noch so. Sie hat einfach was.

Beverly spielt sie echt super und passt gut zu ihr. Ich mag sie.

Bekannte Rollen: Keine

Leroy/ Grumpy/ Lee Arenberg: 1 +

Leroy und Grumpy mochte ich auch schon immer sehr gern und mag ich auch weiterhin. Der ist irgendwie cool in seiner ganzen ruppigen Art. Er hat was.

Lee mag ich als Schauspieler sehr gerne. Er passt gut zu Lee und spielt ihn gut. Ich könnte mir keinen besseren vorstellen.

Bekannte Rollen: Fluch der Karibik

Marco/ Geppetto/ Tony Amendola: 1

Marco mag ich sehr gern. Es ist schön, wie er sich um Pinocchio kümmert.

Tony mag ich als Schauspieler schon, ist aber nicht mein Liebling. Aber er passt gut in seine Rolle.

Bekannte Rollen: Keine

Mutter Oberin/ Die blaue Fee/ Keegan Connor Tracey: 1 +

Die blaue Fee mochte ich immer sehr gern. Ich mag ihre Sanftheit und einfach ihre Art.

Keegan mag ich nach wie vor sehr gern und sie passt gut in ihre Rolle. Auch hier könnte ich mir keine bessere vorstellen.

Bekannte Rollen: keine

Sydney Glass/ Der Dschinn/ Giancarlo Esposito: 1 –

Sydney find ich okay, aber nicht überragend. Aber er passt in die Serie.

Giancarlo spielt ihn gut, aber ganz überzeugen konnte er mich noch nie.

Bekannte Rollen: Maze Runner 2

Prinzessin Aurora/ Sarah Bolger: 1 +

Ich mag Aurora irgendwie, auch wenn sie nur ein Nebencharakter ist. Aber sie hat so eine sanfte Ader.

Sarah spielt Aurora super und passt gut zu ihr. Ich mag sie.

Bekannte Rollen: keine

Cora Mills/ Herzkönigin/ Barbara Hershey: 1

Cora war ja wieder krass drauf. Immer wieder schön wie sie versucht das Leben ihrer Tochter zu beeinflussen. Ich hatte fast verdrängt, dass Zelina auch ihre Tochter ist. Ich mag sie nicht wirklich, aber sie hat was.

Barbara spielt Cora auf jeden Fall gut und passt zu ihr. Ich mag sie schon irgendwie. Sie hat was.

Bekannte Rollen: Black Swan

William Smee/ Chris Gauthier: 1

Smee kam nur wenig vor. Er war okay, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen.

Chris spielte Smee gut und passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: 40 Tage 40 Nächte

Arielle/ Joanna Garcia Swisher: 1 +

Arielle mag ich ja auch richtig gern. Die hat  einfach was und ist so verletzlich.

Joanna spielt Arielle super und passt gut zu ihr. Ich könnte mir keine bessere vorstellen.

Bekannte Rollen: Party of Five, Dawsons Creek, American Pie 2

Marian/ Christie Laing: 1

Marian fand ich okay, konnte mich aber nicht vom Hocker hauen. Am Ende wusste ich wieso, aber die Auflösung fand ich überhaupt nicht gut.

Christie spielt Marian gut, konnte mich aber nie ganz überzeugen.

Bekannte Rollen: keine

Königin Elsa/ Georgina Haig: 1 ++

Elsa fand ich einfach richtig cool. Das wurde richtig cool umgesetzt und sie hat mich umgehauen. Ich Sie war mein weiblicher Liebling und ich hätte gerne noch mehr von ihr gesehen.

Georgina mochte ich schon in einer anderen Serie sehr gern, aber als Elsa ist sie einfach perfekt. Sie passte perfekt zu ihr und hat sie richtig rüber gebracht. Das hat mir sehr gut gefallen.

Bekannte Rollen: Reckless

Prinzessin Anna/ Elizabeth Lail: 1 +

Anna mochte ich aber auch ziemlich gern. Sie war so sanft und liebevoll und kämpfte um die Leute, die sie liebte.

Elizabeth spielte Anna wirklich gut und passte perfekt zu ihr. Ich mochte sie sehr gern. Sie hatte was.

Bekannte Rollen: keine

Kristoff/ Scott Michael Foster: 1 +++

Es dürfte keinen wundern, dass ich Kristoff geliebt habe. Er war so ein toller Charakter und hat mir so gut gefallen. Ich hätte gerne mehr von ihm gesehen.

Scott fand ich schon immer großartig. Er gehört einfach zu einem meiner Lieblingsschauspielern und auch als Kristoff hat er mich wieder wirklich überzeugen können. Einfach toll.

Bekannte Rollen: Chasing Life

Sarah Fisher/Ingried Die Schneekönigin/ Elizabeth Mitchell: 1

Die Eiskönigin fand ich okay, aber nie ganz überzeugend. Aber ihre Fähigkeiten waren interessant.

Elizabeth spielte die Eiskönigin gut, aber sie konnte mich nie ganz überzeugen.

Bekannte Rollen: Der Sentinel

Malecifent/ Kristin Bauer van Straaten: 1

Malecfient fand ich okay. Erst fand ich sie recht unsympatisch, aber gegen Ende sogar doch eher sympatisch. Sie hatte was.

Kristin war okay, hat mich aber nicht richtig vom Hocker gehauen, aber sie passte gut zu Malecifent.

Bekannte Rollen: Crossing Jordan, Bones

Cruella/ Victoria Smurfit: 1 (-)

Cruella fand ich echt gruselig, aber irgendwie hatte sie auch was. Ihr Style war schön schräg.

Victoria passte gut zu Cruella und spielte sie gut.

Bekannte Rollen: About a Boy

Ursula/ Meerhexe/ Merrin Dungey: 1

Ursula mochte ich noch ganz gern. Sie hatte trotz allem ein gutes Herz und eine Sanftheit an sich und war interessant.

Merrin spielte Ursula gut und passte gut zu ihr, auch wenn ich sie mir anders vorgestellt hätte.

Bekannte Rollen: keine

Isaac Heller/ Patrick Fischler: 1

Isaac fand ich am Anfang gar nicht so schlecht. Etwas zwielichtig, aber er hatte was. Am Ende wurde er dagegen richtig nervig.

Patrick war nicht wirklich hübsch und konnte mich nicht ganz überzeugen, aber irgendwie hatte er trotzdem was und spielte Isaac gut.

Bekannte Rollen: Speed, Twister, Charmed, Einmal ist keinmal

Lilith „Lilly“ Page/ Agnes Bruckner: 1 +

Lilly fand ich ja irgendwie interessant und ich mochte sie. Sie hatte auf jeden Fall was. Sie war eine interessante Rolle und tat mir oft leid.

Agnes spielte Lilly gut und ich mochte sie trotz ihrer Zwielichtigkeit des Charakters den sie spielte.

Bekannte Rollen: keine

Pärchen/ Liebesgeschichten:

Snow und Charming: 1 (+)

So ganz überzeugen konnten sie mich nicht. Teilweise fand ich sie eher langweilig, weil sie sich nur noch um ihre Familie sorgten, aber kaum was anderes im Kopf hatten. Trotzdem passten sie weiterhin gut zusammen.

Emma und Hook: 1 +

Die beiden fand ich total süß zusammen. Die passten einfach gut zusammen und hatten was. Ein schönes Paar.

Belle und Rumpel: 1

Die waren so eine Sache. Sie haben ja irgendwie was, aber hier harmonierten sie nicht ganz so zusammen. Es gab zu viele Probleme.

Belle und Will: 1 +

Die mochte ich sehr gern zusammen. Sie waren ein süßes Paar. Aber es sollte halt  nicht sein.

Regina und Robin: 1 ++

Die waren tatsächlich mein Lieblingspaar. Ich fand ihre Geschichte einfach so rührend und schön. Das hat mir gut gefallen.

Robin und Marian: 1 –

Die passten meiner Meinung nach nicht zusammen. Vielleicht lag es an dieser Zwangssache. Sie waren jedenfalls nie ganz meins.

Robin und Zelina: 3 –

Die fand ich als Paar ganz furchtbar. Die gingen gar nicht und das fand ich auch eher blöd. Gerade das mit dem Kind finde ich auch richtig schlimm.

Anna und Kristoff: 1 ++

Die fand ich auch total süss zusammen. Die hatten einfach was und passten gut zusammen. Das hat mir gut gefallen.

Isaac und Cruella: 1

Ich fand sie als Paar durchaus interessant mit ihrer Geschichte. Sie hatten was. Ganz überzeugen konnten sie mich aber nicht.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die gefielen mir sehr gut und passten gut zu der Mädchenserie. Das hatte schon was. Gerade auch die Kulissen gefielen mir natürlich gut.

Besondere Ideen: 1 ++

Das ist natürlich der Märchenmisch und die verschiedenen Märchen zusammen zu bringen. Das gefällt mir auch immer noch sehr gut und ist der Aspekt, den ich am meisten liebe.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall dabei. Besonders in der ersten Hälfte der Staffel mit Anna und Elsa und bei Robin und Regina und Emma und Hook.

Parallelen: 1 ++

Die kann ich natürilch zu den verschiedenen Märchen stellen und diese Version hier gefällt mir richtig gut.

Störfaktor: 1

Die erste Hälfte der Staffel gefiel mir besser als die zweite. Die bösen waren irgendwie nicht meins. Auch manch anderes aus dieser Staffel fand ich zu schräg oder abgedreht, aber es war schon interessant.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich noch mal recht interessant und hatte einiges zu bieten. Nicht alles hat mir gefallen und manches war schräg, aber es hatte was.

Fazit: 1 +

Die erste Hälfte der Staffel gefiel mir zwar besser als die zweite, aber sie hat mir sehr gut gefallen. Aber insgesamt fand ich diese Staffel schon wieder richtig gut. Ich liebe diese Serie einfach und habe sie wieder sehr gern geguckt, auch wenn es den ein oder anderen Durchhänger gab. Aber dieser Märchenmisch hat einfach was und das Grundthema des Happy Ends fand ich toll.

Bewertung: 5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Wenn ihr Märchen liebt müsst ihr diese Serie einfach ausprobieren. Wenn ihr die anderen Staffeln geguckt und gemocht habt sowieso. Ich liebe diese Serie.