Colleen Hoover und Terryn Fisher – Never Never

Niemals darfst du vergessen, dass dein erster Kuss mir gehörte. Niemals darfst du vergessen, dass mir auch dein letzter Kuss gehören wird. Und zwischen diesem ersten und dem letzten arfst du niemals aufhören, mich zu lieben.

Story: 1 ++

Charlie und Silas haben ihr Gedächntis verloren und müssen mit Hilfe von Aufzeichnungen dem Grund auf der Spur kommen. Schaffen sie es trotzdem sich wieder ineinander zu verlieben und ihr Gedächtnis zurückzugewinnen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Silas: 1 ++

Den mochte ich echt gern. Er war so gefühlvoll und liebevoll und kümmerte sich um andere. Vielleicht war er manchmal etwas blass, aber das lag auch mit an der Grundstory. Mir war er jedenfalls sehr sympatisch.

Charlie: 1 +

Sie mochte ich auch sehr gern. Offenbar war sie auch mal ein nicht so netter Mensch, aber die Charlie, die wir hier kennen lernen mag ich gern. Sie achtet auf andere, sorgt sich um sie und besonders Silas ist ihr verdammt wichtig, auch wenn sie ihn nicht erkennt. Sie ist etwas verrückt, aber ich mag sie.

Landon: 1 +

Er war ja eher nebensächlich, aber ich fand ihn sehr sympatisch und er war ein toller Bruder. Schön, wie er Silas unterstützte.

Janette: 1

Die fand ich manchmal etwas grimmig, aber gerade gegen Ende wurde sie mir sympatischer und ich konnte sie schon verstehen.

Ezra: 1 +

Sie fand ich auch sehr sympatisch. Sie war wirklich eine Liebe und ich hätte gern mehr über sie gelesen.

Charlies Mum: 2 –

Die fand ich recht unsympatisch. Dass sie sich nicht um ihre Töchter kümmerte konnte ich nicht verstehen. Es schien ihr ja alles gleichgültig zus ein, ausser wenn etwas mit Silas zu tun hatte.

Clark (Silas Dad): 1 –

Den fand ich erst unsympatisch, aber gegen Ende war er doch ganz okay. Es passte nicht ganz ins Bild zu vorher, aber es war schon in Ordnung so.

Brett (Charlies Dad): 2 –

Er wirkte erst ziemlich sympatisch, stellte sich dann aber doch als sehr unsympatisch heraus. Schade.

Cora/ Krabbe: 1

Sie wirkte nicht sonderlich sympatisch, tat mir aber schon Leid irgendwie.

Coras Mum: 1 –

Die wirkte auf mich ziemlich unsympatisch und ich habe auch nicht verstanden was für ein krummes Ding sie da abzog.

Freunde: 1

Die wirkten eher nebensächlich, kamen aber überwiegend sympatisch rüber.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++

Silas und Charlie fand ich wirklich süß zusammen. Sie hatten ihre Höhen und Tiefen, aber dennoch haben sie alles überwunden und wollten niemals vergessen. Ich fand sie passten auch sehr gut zusammen.

Erzählperspektive: 1 +

Die Geschichte wurde abwechselnd aus der Sicht von Charlie und Silas erzählt, was ich sehr mochte.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja, dass die beiden sich an nichts mehr erinnern konnten. Das fand ich sehr gut gemacht, aber am Ende etwas verwirrend.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn ich fand Silas und Charlie sehr süß zusammen.

Parallelen: 1 +

Die kann ich ja auf jeden Fall zu anderen Hoover Büchern stellen und das hier hat mir schon wieder sehr gut gefallen.

Störfaktor: 1 +

Die Charaktere waren teilweise vielleicht etwas blass und ganz kurz zog es sich mal.

Auflösung: 1 +

Die Auflösung fand ich ganz gut, aber auch etwas ungenau und ganz am Ende auch etwas verwirrend.

Fazit: 1 ++

Ich fand diese Geschichte wirklich sehr süß. Sie war mal wieder sehr gefühlvoll erzählt und ich mochte einfach diese Grundstory auch. Auch die Charaktere waren mir sehr sympatisch. Viele waren zwar auch ziemlich blass, aber gerade Silas und Charlie mochte ich auch wirklich gern. Sie passten auch gut zusammen. Dass der Titel hier in die Bedeutung für das Buch immer wieder einbezogen wird fand ich sehr schön. Sowas mag ich. Alles im allen war es eine wirklich schöne Geschichte. Nur das Ende hätte ich mir etwas klarer gewünscht.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Für Hoover – Fans natürlich ein absolutes Muss. Ansonsten probiert es einfach aus. Ich habe das Buch auch wieder sehr geliebt.

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Sandra Regnier – Die magische Pforte der Andertwelt

Story: 1

Allison lernt Finn kennen und reist mit ihm zur Andertwelt, aber diese Welt ist gefährlich und schon bald ist Allison in Gefahr.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Allison: 1

Ich fand sie ganz okay, aber manchmal auch etwas zu zickig. Nie war sie zufrieden. Manchmal wirkte sie geradezu belanglos.

Finn: 1 (+)

Ich fand ihn auch ganz gut, aber auch etwas belanglos. Mehr als arrogant und gutaussehend war er nicht. Er wirkte mir einfach zu blass.

Camilla: 1

Die mochte ich ganz gern und sie war eine gute Freundin, aber so oft kam sie ja nicht vor.

Emma: 1 (+)

Die mochte ich etwas lieber als Camilla. Ihre Sprüche waren oft cool.

Valerie: 1

Die hätte man nervig finden können, ich fand sie aber eher eigentlich erheiternd. Sie passte in die Geschichte.

George: 1 +

Den fand ich richtig süß. Der hatte was. Ich habe auch so Gedanken was mit ihm sein könnte, aber bin nicht sicher ob das stimmt.

Lucy: 2 –

Die fand ich einfach nur nervig und hätte ich nicht gebraucht.

Oberon: 1

Fand ich okay, aber nicht besonders.

Eamon: 1

Den mochte ich gern, aber er kam selten vor.

Felicity: 1 +

Sie kam ja nur kurz vor, aber ich mochte ihre Rolle.

Lee: 1 +

Ich mochte ihn, aber er wirkte hier natürlich viel blasser als in Pan.

Fynn: 1

Ich kannte ihn ja auch schon aus Pan und mochte ihn auch hier wieder sehr.

Liam: 1

Den mochte ich auch ganz gern, aber er war mir zu blass.

Francis: 1

Den mochte ich ganz gern, aber er kam selten vor.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Ich fand Finn und Allison jetzt okay, aber es gibt bessere Paare. Wirklich vom Hocker gehauen haben sie mich nicht.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde aus Allisons Sicht erzählt, was okay war, aber nicht überragend.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dieser Elfenwelt, aber da ich das schon durch Pan kannte fand ich das hier blasser als sonst.

Rührungsfaktor: 1

Der war eher drüftig, weil ich es oft eher langweilig fand, aber ein wenig war es schon da.

Störfaktor: 1

Mir war hier zu wenig los. Es passierte kaum was und das was passierte war auch nicht so weltbewegend. Die Charaktere waren okay, aber nichts weltbewegendes. Genau wie die Story.

Auflösung: 1

Die war okay, aber auch recht offen.

Fazit: 1

Ich fand es war jetzt nichts besonderes. Es war okay, aber man kann auch gut drauf verzichten. Die Charaktere waren jetzt auch wirklich eher mittelmäßig. Richtig vom Hocker gehauen hat es mich nicht.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann dieses Buch lesen, muss aber nicht.

Tanja Voosen – Sternenmeer

 

 

Savannah: Immerhin hast du noch deinen Humor.
Ich: Und eine beste Freundin.
Savannah: Machs mir!
Ich: Also soweit wollte ich dann doch nicht gehen.
Savannah: Das sollte Mails mir heißen. Autokorrektur, dein Freund und Helfer. M-A-I-L-E-S!

Story: 1 –

Laurie soll ins Sommercamp, will aber eigentlich nicht. Als sie ins Camp kommt findet sie es aber gar nicht so schlecht. Derek ist dort und sie freundet sich sofort mit Indie an. Doch da ist auch Alek, der viel Stress hat und mit dem Laurie nicht wirklich klar kommt.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Laurie: 1 –

Ich wurde nicht wirklich warm mit ihr. Sie war mir zu dramatisch und bei ihr war immer gleich alles negative total dramatiesiert worden. Sie steckte auch immer gleich den Kopf in den Sand.

Derek: 1 +

Derek mochte ich sehr gern, aber er wirkte oft etwas blass. Er hätte gern mehr vorkommen können.

Indie: 1+(+)

Die mochte ich eigentlich total gern, weil sie ein aufheitender Charakter war, aber eine Sache mochte ich nicht so und die hatte mit ihr und Alek zu tun.

Chad: 1 +(+)

Den mochte ich eigentlich richtig gern. Leider kam er wenig vor.

Tristan: 1 +

Den mochte ich sehr gern, auch wenn er wenig vorkam.

Savannah: 1 +

Die mochte ich auch sehr gern. Sie war eine gute Freundin.

Lauries Eltern: 1 –

Die waren mir nicht so sympatisch. Vor allem ihre Mutter fand ich oft komisch.

Dereks Eltern: 1 +

Die mochte ich total gern. Sie waren auf jeden Fall sympatischer als Lauries.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Die hat mich jetzt nicht wirklich umgehauen. Irgendwie war sie mir auch zu blass. Wirklich warm wurde ich mit dem Pärchen auch nicht. Zu viele künstliche Probleme.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde aus Lauries Sicht erzählt, aber das war leider nicht wirklich meins, weil ich mit Laurie auch nie ganz warm wurde.

Besondere Ideen: 1 +

Das ist ja eigentlich das mit dem Camp gewesen, aber das stach für mich leider nicht heraus.

Rührungsfaktor: 1

Der war manchmal da, aber meistens gings doch eher ins Nervige über.

Auflösung: 1

Die fand ich okay, konnte  mich dann aber leider auch nicht mehr wirklich berühren.

Fazit: 1 –

Wirklich umhauen konnte mich das Buch nicht. Es war an manchen Stellen ganz nett, aber allgemein gesehen war es mir einfach zu viel konstruierter Stress. Dabei hätten Derek und Laurie ganz süß zusammen sein können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Wenn es euch interessiert, dann greift ruhig zu.

Mona Kasten – Save me

Beim Wagen angekommen, will ich mich eigentlich nur anoch auf den Rücksitz fallen lassen, aber bevor ich einsteigen kann, fast percy mich kurz am Arm.
„Sir, Sie sehen aus, als wäre Ihre Stimmung nicht gut.“
„Du verfügst über eine prächtige Beobachtungsgabe, Percy.“
Er sieht unsicher zwischen mir und der Autotür hin und her. „Möglicherweise möchten Sie Ihr Temperament ein bisschen zügeln. Mr. Beaufort ist in keiner guten Verfassung.“

Story: 1 +(+)

Ruby ist unsichtbar an ihrer Schule, weil sie schlechte Erfahrungen damit gemacht hat ihre Familie und ihre Schule auf einen Nenner zu bringen. Doch als James die Party sarbotiert, die sie mit geplant hat ändert sich etwas. Plötzlich wird James auf sie aufmerksam, aber sie sind zu verschieden und mögen sich eigentlich gar nicht. Könnte trotzdem was aus ihnen werden?

Charaktere: 1 (+)

Ruby: 1 +

Ruby fand ich eigentlich sehr sympatisch. Sie hatte das Herz am rechten Fleck und ich konnte ihre Gefühle gut nachvollziehen. Sie hat sich aber auch um ihre Mitmenschen Gedanken gemacht und ich mochte ihre Macke mit dem Terminplaner. Ich mochte sie einfach und sie tat mir leid.

James: 1 +(+)

Ich mochte ihn total gern und obwohl er erst und auch später manchmal arrogant rüber kam konnte ich ihn verstehen. Er tat mir leid und er hatte es auch nicht immer einfach. Seine Eltern waren oft sehr streng. Umso schöner fand er sich wie sehr er sich Ruby teilweise doch öffnete.

Lin: 1 +

Auch sie mochte ich total gern. Sie war eine tolle Freundin und immer für Ruby da. Dass sie sich manchmal gegen sie stellte tat Lin dann ja nur gut.

Lydia: 1 +

Erst war sie  mir unsympatisch, aber eigentlich war sie doch eine recht Liebe und sie sorgte sich um ihren Bruder. Er war ihr wichtig. Sie baut manchmal Mist, aber sie ist gar nicht so schlimm wie sie erst wirkt.

Wren: 1 –

Erst wirkte er recht sympatisch, aber dann wurde er immer unsympatischer. Wirklich gemocht habe ich ihn nicht. Besonders als das mit Ruby rauskam auch.

Alistair: 1 (+)

Er war mir der sympatischste der Freunde von James. Es war toll wie er Ruby beim Spiel unterstützte und auch sonst immer für James da ist.

Cyril: 2

Der war mir am unsympatischten von James Freunden. Ich fand auch er übertrieb einfach. Er hatte kein Respekt vor nichts und meinte er konnte sich alles erlauben.

Kesh: 1

Der kam wenig vor, aber er wirkte recht sympatisch. Er hätte nur mehr für das einstehen sollen was er will.

James Eltern: 3 –

Die waren mir super unsympatisch. Wie sie James behandelten war echt mies. Sie sahen immer nur die Firma und interessierten sich nicht dafür was ihre Kinder wirklich wollten. Das war schade.

Ember: 1 +

Die mochte ich auch sehr und sie war wirklich süss. Vor allem war sie nicht der typische Stereotyp. Sie war eine Liebe und ich fand es toll wie sie sich mit ihrer großen Schwester verstand.

Rubys Eltern: 1

Die mochte ich auch ganz gern, auch wenn sie eher nebensächlich vorkamen. Besonders ihren Vater. Er tat mir auch voll leid.

Kieran: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gern, auch wenn er wenig vorkam. Aber er wirkte sympatisch.

Tristan: 1 +

Der kam auch wenig vor, aber auch er wirkte sehr sympatisch.

Camille: 1

Die fand ich jetzt nicht so doll. Aber sie war immerhin nicht so schlimm.

Percy: 1 +

Den mochte ich total gern. Er war ein ganz Lieber und ich mochte seine Art.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 +(+)

James und Ruby fand ich eigentlich ziemlich süß zusammen, aber es gab auch einige Längen. Gerade auch gegen Ende hin. Das fand ich etwas schade.

Erzählperspektive: 1 +

Die Geschichte wird von Ruby erzählt und das mag ich auch sehr gern. Nur manchmal gibts einige Längen, wenn seitenlang Themen behandelt werden, die mich eigentlich nicht interessieren und die Handlung um Ruby und James nicht wirklich weiter geht.

Besondere Ideen: 1 +

Das ist natürlich, dass die meisten in Rubys Umkreis so reich sind und in schicken Häusern wohnen usw. Aber es ist nicht immer alles Gold was glänzt.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn Ruby und James waren oft sehr süß zusammen, aber es gab auch einige Längen.

Parallelen: 1 +

Die kann ich natürlich zu der Again Reihe stellen und die ist ähnlich im Genre wie Save me. Sie hat mir vielleicht etwas besser gefallen, aber ich mag Save me auch.

Störfaktor: 1 +

Das Buch hat einige Längen, wo ich mal abgeschweift bin, aber sonst finde ich es total klasse. Sonst fällt mir gerade gar nichts ein. Vielleicht sind manche Charaktere zu blass um sie wirklich ins Herz zu schließen.

Auflösung: 1 –

Das war jetzt nicht so mein Ding, hätte  mir aber sowas denken können. Passt zum Roman.

Fazit: 1 +(+)

Ich fand das Buch toll. Ich mochte die Charaktere und die Story auch. Besonders toll fand ich Ruby, James und Lydia. Da gabs sicher einige Probleme, aber dennoch passten sie gut zueinander. Manchmal wirkt die Story vielleicht etwas blass, aber es ist schön bei den wichtigsten Charakteren auch hinter den Fassaden zu gucken.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Für alle Mona Kasten Fans natürlich ein Muss und wenn ihr dieses Genre mögt kann es auch nicht schaden da mal rein zu schnuppern.

Kasie West – P S ich mag dich

Du hättest es mir gesagt, oder? Tricia hätte es mir sagen sollen. Das ist der Ehrenkodex zwischen Mädchen. Ich glaube, Tricia mag Mark auch. Das ist das Problem hier.“
„Vielleicht hat sie es nicht gesehen.“
„Lil, Leute in der Weltraumstation haben diesen Essensrest gesehen. Er war riesig. UJnd direkt auf meinem Vorderzahn.“

Story: 2 –

Cade und Lily können sich nicht ausstehen, aber Lily tauscht mit einem anonymen Jungen aus ihrer Schule Briefe aus. Könnte das Cade sein und was ist eigentlich, wenn sie Cade plötzlich mag?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2 –

Lily: 2 –

Ich wurde am Anfang nur nicht warm mit ihr. Ich fand sie langweilig und nichtssagend. Irgendwann wurde sie nur noch anstrengend. Sie hielt so stur an ihrer negativen Meinung fest, dass ich es ziemlich zwanghaft empfunden habe.

Cade: 1

Eigentlich mochte ich ihn ziemlich gern, aber er wurde so oft so runter gemacht, dass es mir schwer fiel wirklich richtig warm mit ihm zu werden. Das fand ich sehr schade. Er war eigentlich ganz süß.

Isabel: 1 –

Ich fand nicht, dass sie eine besonders gute Freundin war. Vor allem nicht in Bezug auf Cade. Aber auch sonst wollte sie Lily ständig zu Sachen zwingen, die sie eigentlich gar nicht wollte. Das fand ich nicht so gut.

Jonah: 1 (+):

Den fand ich eigentlich ganz niedlich, aber wirklich vom Hocker hauen konnte er mich auch nicht.

Wyatt: 1 (+)

Hier ist es ähnlich wie bei Jonah.

Lilys Eltern: 1

Ich fand sie eigentlich ganz okay, aber auch oft seltsam. Ich weiß eigentlich nicht so ganz was ich davon halten soll.

Sasha: 2 –

Die ging mir nur noch auf die Nerven. Sie war nur da um Ärger zu machen. Ich hätte sie nicht gebraucht.

Lucas: 1

Eigentlich war er nur ein Luckenbüßer und wurde herausgeholt, wenn er gerade gebraucht wurde. So wirklich besonders war er nicht, wenn auch recht sympatisch eigentlich.

Pärchen/Liebesgeschichte: 2

Ich wurde damit nicht warm. Die beiden haben sich so lange selbst das Leben schwer gemacht, dass ich damit einfach nichts anfangen konnte.

Erzählperspektive: 2 –

Die Geschichte wird von Lily erzählt, was ich erhrlich gesagt langweilig fand, da ich nicht fand, dass Lily was besonderes war.

Besondere Ideen: 2

Tja, das war ja das mit dem Briefeschreiben. Ich fand das aber etwas langweilig umgesetzt.

Rührunfsfaktor: 2 –

Der war immer mal wieder kurz vorhanden, aber meistens war es eher nervig.

Parallelen: 2 –

Kann ich zu Büchern dieser Art stellen und da haben mir andere wesentlich besser gefallen. Für mich war das hier eher ein Flop.

Störfaktor: 2 –

Auch wenn die Bewertung recht gut aussieht müsste man hier wohl eher fragen was nicht gestört hat. Es gab ein paar gute Szenen, aber meistens wurde es von viel Stress überlagert.

Auflösung: 2 –

Die fand ich einfach zu langgezogen und das mit Sasha fand ich ziemlich unnötig. Eigentlich hatte ich erwartet, dass wenigstens die noch mal richtig gut wird.

Fazit: 2 –

Wirklich begeistern konnte es mich jetzt nicht. Es wurde ja recht hoch gelobt, aber mich konnte es nicht so richtig begeistern. Manches fand ich ganz nett, aber mir war das zu viel Stress im Buch und zu viele Komplikationen. Außerdem fand ich Lily recht langweilig und eintöntig. Schade. Die Nebencharaktere waren jetzt auch nicht so meins.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Mich konnte dieses Buch leider nicht begeistern, aber vielleicht habt ihr ja mehr Glück.

Kiera Cass – Selection 2 Die Elite

Story: 1 (-)

America ist hin und hergerissen. Soll sie sich für Maxon oder Aspen entscheiden? Und will und kann sie überhaupt Prinzessin werden? Aber kann sie ertragen Maxon mit einer anderen zu sehen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

America: 1 (-)

Ich mochte sie am Anfang ganz gerne, aber irgendwann wurde sie einfach zu anstrengend.  Sie war nie zufrieden und obwohl sie selbst nicht sicher war was sie wollte war sie nicht zufrieden, wenn Maxon nach Alternativen Ausschau hielt. Dabei machte sie was sie wollte und hatte Aspen auch immer noch im Hinterkopf. Das war schon eine miese Art irgendwo. Außerdem war sie auch sehr leichtgläubig, sie dachte nie nach und tat einfach was sie wollte. Gegen Ende nervte sie mich tatsächlich nur noch. Ich habe ihre Zweifel in Bezug auf Maxon sowieso nicht verstanden. Was erwartet sie denn bitte von ihm?

Maxon: 1 +(+)

Den mochte ich am liebsten von allen. Er blieb sich selbst treu und versuchte das Beste raus zu machen. Ich mochte seine kleine Gesten und obwohl er es wirklich oft nicht leicht hatte versuchte er nicht aufzugeben und dran zu bleiben. Er ist einfach ein ehrlicher und lieber Kerl. Allerdings machte er auch ein paar Dinge, die mir nicht so gefielen.

Aspen: 1 –

Er wurde immer unsympatischer. Er war irgendwann nur noch auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Er machte Maxon schlecht und redete America Dinge ein, nur damit er einen Vorteil hatte. Er war nicht mehr auf Americas Wohl bedacht sondern nur darauf sie für sich zu haben. Das fand ich sehr schade.

Kriss: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie ziemlich gern, aber die Entwicklungen mit ihr in Bezug auf Maxon fand ich nicht gut. Das störte nur und brachte unnötige Komplikationen mit sich.

Amberly: 1 +

Ich mochte sie sehr gern. Auch wenn sie sich eher zurück hielt und nur am Rande vorkam. Aber sie wirkte seriös und freundlich. Allerdings habe ich sie am Ende nicht verstanden. Sie hätte Americas Idee doch begrüßen müssen.

Celeste: 3 –

Die mochte ich mal nicht. Sie war eigentlich nur da um Ärger zu machen. Die war sich wirklich für nichts zu schade.

Elise: 1

Sie wirkte recht unscheinbar, aber freundlich. Aber eher unbedeutend.

Natalie: 1

Bei Natalie war es ähnlich wie bei Elise, aber ich mochte sie etwas mehr. Am Ende tat sie mir Leid.

Clarkson: 3 –

Der war mir schon immer unsympatisch. Auch jetzt wieder. Er benahm sich nicht wie ein König sondern einfach nur wie ein Tyrann und unmöglich.

Silvia: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, auch wenn sie meistens etwas blass wirkt.

Marlee: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gern, aber ihre Rolle hier gefiel mir nicht immer. Sie kam auch recht wenig vor hier.

May: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gern. Man muss sie einfach mögen. Sie ist eine ganz Liebe.

Americas Dad: 1 +

Den fand ich ganz nett und fürsorglich, aber er hätte America auch mal öfter in die Schranken weisen können.

Gavril: 1 +

Den mochte ich ganz gern, aber er kam ja wenig vor.

Kota: 2 –

Den fand ich wieder unmöglich. Nur egoistisch und auf seinen eigenen Vorteil bedacht.

Anne: 1

Ich mag sie ganz gern, aber sie wirkte etwas blass.

Mary: 1

Bei ihr ist es das Selbe wie mit Anne.

Lucy: 1 +

Sie ist eine ganz Liebe, aber am Ende war sie etwas seltsam. Auch wenn ich weiß wieso.

Noemi: 1 (+)

Sie kam nur am Rande vor, aber ich fand sie ganz nett.

Nicoletta: 1 +

Hier ist es ähnlich wie mit Noemi.

Kenna: 1

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 (-)

Das war ja eigentlich nichts wirkliches mehr. Nur noch ein ewiges hin und her. America wusste nicht ob sie überhaupt Königin oder an Maxons Seite sein will. Maxon suchte sich Alternativen wegen Americas Unentschlossenheit. Aspen versucht alles um America zurückzubekomen und greift zu miesen Mitteln. America kommt später mit den Konsequenzen nicht klar. Nein, danke. Das ist für mich keine Liebesgeschichte mehr.

Erzählperspektive: 1 (-)

Die Geschichte wurde wieder von America erzählt, aber das war nicht mehr wirklich meins, da sie überwiegend doch sehr anstrengend war.

Besondere Ideen: 1

Das ist ja das mit dem Casting, aber das stach hier kaum hervor, da es nur noch um das Hin und her ging.

Rührungsfaktor: 1

Der war schon teilweise vorhanden, aber oft war es auch einfach nur nervig.

Parallelen: 1 –

Die kann ich zum ersten Teil stellen und anderen Büchern der Art und der erste Teil hat mir wesentlich besser gefallen.

Störfaktor: 1 –

Das war hier einfach zu viel. Vor allem die Dreiecksbeziehung störte. Als wäre das hin und her von Maxon, America und Aspen nicht schon genug musste auch noch Kriss dazwischen funken. Geschweige denn von Celeste. Das war einfach zu viel des Guten. Dann der Zickenterror bei den Mädels. Muss das wirklich sein? Wäre es nicht viel einfacher zusammen zu arbeiten? Sie können doch das Ergebnis eh nicht beeinflussen. Eigentlich störte hier fast alles. Ich mochte hier nur ein paar Dinge.

Auflösung: 1 –

Die war noch mal ziemlich stressig und vieles fand ich leider auch zu gewollt stressig. Schade.

Fazit: 1 –

Leider war mir das hier zu viel ein hin und her. Das America sich nicht entscheiden konnte was sie wollte konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Vieles fand ich hier auch einfach unnötig. Ein paar Sachen haben mir gut gefallen, aber das Nervige überwog leider.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Dieser Zwischenteil gehört natürlich zur Selectionreihe mit dazu, aber irgendwie fand ich ihn eher unnötig. Ich weiß auch nicht …

Valentina Fast Princess Tag der Entscheidung Royal Spint off

Story: 1 –

Lina wird entführt und weiß nicht wem sie trauen kann. Außerdem wird ihr geliebtes Schloss bedroht. Wie kann sie ihre Eltern retten?

Eigene Zuasmmenfassung

Charaktere: 1 (-)

Lina: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Irgendwie war sie mir viel zu negativ eingestellt. Sie hat zwar versucht das richtige zu tun, aber eigentlich war sie doch recht schwach und verwöhnt, aber dennoch nie zufrieden. Sie war mir einfach zu meckerig und negativ eingestellt und auch andere Dinge gefielen mir nicht so.

Logan: 1 (-)

Auch mit ihm wurde ich nicht wirklich warm. Er war auch zu nichtssagen und zu zwielichtig um ihn wirklich zu mögen. Irgendwie konnte ich mit ihm als Held einfach nicht viel anfangen.

Olivia: 1

Die konnte ich nie richtig einschätzen. Deswegen hat mich das am Ende nicht gewundert. Auch wenn ich es schade fand.

Marlene: 2 –

Die mochte ich nie und hätte sie auch nicht unbedingt gebraucht. Da sie am Ende nur noch wenig vorkam war sie auch irgendwie überflüssig.

Cassie: 1

Ich fand sie okay, aber eine wirklich gute Freundin war sie ja nicht.

Gabriela: 1

Sie war mir ja noch nie so sympatisch und auch hier kam sie wieder so rüber.

Lizzy: 1 –

Sie war okay, aber auch nicht der Hit. Gibt bessere.

Tatyana: 1

Sie war okay, kam aber nicht wirklich gut rüber, da sie Lina ja mehr oder weniger egal war.

Martha: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Angesichts von Linas Situation könnte man auch meinen sie hätte eigentlich etwas freundlicher als so kalt sein müssen.

Katja: 1 +

Sie mochte ich wieder sehr gern, auch wenn sie nicht so oft vorkam.

Laura: 1 –

Sie hätte ich auch nicht gebraucht. So wirklich Sinn machte sie auch nicht.

Melissa: 1-

Hier ist es das selbe wie bei Laura.

Claire: 1 +

Sie mochte ich wieder sehr gern, auch wenn sie wenig vorkam.

Charles: 1 +

Ihn mochte ich diesmal sogar am liebsten. Er war wieder toll.

Henry: 1 +

Auch ihn mochte ich sehr gern, da sehr herzlich über ihn gesprochen wurde.

Phillip: 1 (+)

Den mochte ich wieder sehr gern, aber er stach nicht so gut hervor wie in der Hauptreihe.

James: 1 –

Hier merkte man sofort zu wem er gehörte und das hat mir nicht gefallen.

Elise: 2 –

Sie war mir teilweise recht sympatisch, aber was sie da machte ging trotzdem nicht.

John: 2 –

Er war mir hier nicht sonderlich sympatisch, was nicht verwunderlich ist.

Lilyana: 1

Ich fand sie ging, aber ein bisschen öfter hätte sie mehr Mutter sein können und weniger Königin.

Alexander: 1 –

Der war mir nie sonderlich sympatisch und das kam auch hier wieder rüber.

Pärchen/Liebesgeschichten: 1 –

Logan und Lina konnten mich als Paar nicht überzeugen. Dazu lag zu viel Misstrauen und Feindseeligkeit zwischen ihnen. Mir fehlte da einfach das Gefühl bei ihnen.

Erzählperspektive: 1 –

Die Sicht aus Linas Sicht war mir leider nicht wirklich sympatisch. Sie machte vieles so negativ.

Besondere Ideen: 1

Das war ja eigentlich der Blick hinter den Kulissen, was bei den Rebellen passierte, aber das hat mir durch Linas schwierige Ansicht leider nicht wirklich zugesagt. Auch wenn die Hintergrundinformationen schon interessant waren.

Parallelen: 1

Die kann ich zu der Royalreihe stellen und da kommt dieser Teil bei weiten nicht ran.

Rührungsfaktor: 1

Der war schon da, aber leider war ich auch oft genervt.

Störfaktor: 2 –

Das war hier einfach zu viel. Die Story und die Charaktere waren mir überwiegend zu unsympatisch. Mit keinem wurde ich richtig warm. Leider kam dieses Spint-Off für mich in keinster Weise an die Royalreihe an. Außerdem lag mir auch zu viel unsympatisches und feindseeliges in der Luft. Das war nicht meins.

Auflösung: 1

Die war recht hervorsehbar, aber noch mal ganz süß.

Fazit: 1 –

Der Blick hinter den Kulissen war interessant, aber leider lag mir das Buch sonst weniger. Die Charkatere waren mir zu unsympatisch und insgesamt war mir die Story zu unsympatisch und es lag zu viel Feindseeligkeit in der Luft. Vieles davon hab ich auch nicht verstanden. Ausserdem nervte die ganze: Eine Prinzessin tut dies und das nicht – Rederei irgendwann nur noch. Vor allem, da sie sich eh nie daran hielt. Wirklich warm wurde ich mit diesem Buch nicht.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Dieses Buch kann man lesen, muss man aber nicht. Es liefert interessante Hintergrundinformationen, kommt aber in keinster Weise an die Royalreihe heran. Ich würde aber empfehlen die Royalreihe zuerst zu lesen, da ihr sonst hier doch sehr gespoilert werdet. Wenn ihr die Royalreihe nicht unbedingt lesen wollt könnt ihr dieses Buch aber unabhängig davon lesen.