Lyla Payne – Unterm Mistelzweig mit Mr. Right

Mit hämmernden Herze und einem Riesenknoten im Bauch hocke ich mich in den Schlamm. Innerlich zucke ich zusammen, weil ich meine beste Jeans ruiniere, und hasse mich gleichzeitig dafür.
„Das tut mir so leid! Nicht sterben, okay? Bitte! Das kann ich im Moment echt nicht gebrauchen.“
Meine bewährte Krisenbewältigungsstrategie: sinnloses Geplapper. Mit einer Ziege.

Story: 1 +

Jessie fliegt nach Irland um ihren Freund zu überraschen, doch was, wenn er gar nicht so begeistert davon ist?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Jessica: 1

Ich mochte sie gern, aber sie war mir teilweise zu extrem. Will sie wirklich schon nach vier Monaten Beziehung genau ihre Zukunft mit ihm planen? Und ihn zwanghaft an sich binden zu wollen war ja wohl eine ganz schlechte Idee.

Grady: 1 +

Den mochte ich total gern. Er war sehr sympatisch und aufmerksam und lieb. Das ländliche an ihm mag ich und überhaupt seinen Charakter.

Brennan: 1

MIt dem wurde ich nicht warm. Seine Gleichgültigkeit und dass er gar nicht wirklich auf Jessica einging und teilweise auch ziemlich dreist und taktlos ihr gegenüber war war krass. Er war nicht direkt ein schlechter Kerl, aber auch nicht sonderlich sympatisch.

Katie: 1 +

Die mochte ich ganz gern. Man musste sie wirklich praktisch mögen. Ging gar nicht anders.

Molly: 1 +

Die mochte ich auch ganz gern. Sie war sympatisch, aber auch etwas blass.

Brennans Eltern: 1

Die waren mir nicht so richtig sympatisch. Gut, Jessie hat sich nicht angekündigt, aber ein bisschen freundlicher hätten sie schon sein dürfen.

Opa Donelly: 1 +

Den mochte ich noch ganz gern.  Er hatte eine tolle Art und gute Ratschläge.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Brennan und Jessica wurde mir zu ausgezerrt. Schon am Anfang war recht klar wohin das führte, aber dennoch wollte Jessie das ewig nicht wahr haben.

Jessie und Grady fand ich sehr süß zusammen. Allerdings wirkten sie eher nebensächlich. Ich hätte gerne mehr von ihnen gelesen.

Katie und Brennan fand ich ganz süß zusammen, aber das wurde mir zu ausgezerrt.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war das mit der Ziege und der Schlittenfahrt und das weihnachtlich romantische Feeling, aber es hätte von mir aus etwas mehr von allem sein können.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, aber nicht so hoch wie er hätte sein können.

Parralelen: 1 +

Die kann ich zu der anderen Geschichte stellen. Ich mochte beide, aber beide hatten auch ihre Schwächen.

Störfaktor: 1

Für mich war das mit Brennan zu langgezogen. Ich hätte lieber mehr von Grady gehabt. Auch Brennans Familie fand ich eher unhöflich Jessica gegenüber. Das hätte nicht sein müssen. Manchmal war mir Jessie auch einfach zu extrem.

Auflösung: 1 +

Die Auflösung fand ich schön, aber es hätte schon etwas eher kommen können.

Fazit: 1 +

Es war eine schön romantische Geschichte, die gute Ansätze hatte, aber das Augenmark auf die falschen Punkte hatte. MIr war da zu viel Brennan und zu wenig Grady.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Für weihnachtliche Geschichten mag das genau das rictige sein. Ich fand beide gut, aber beide hatten auch so ihre Schwächen.

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Lyla Pyne – Zimtküsse am Christmas Eve

„Was?“ So eine Prädigt hätte ich von Winnie nicht erwartet.
„Die Sache ist die: Ich habe mir schon immer eine ältere Schwester gewünscht, zu der ich aufsehen kann, und du bist im Moment eine ziemliche Enttäuschung.“
„Hey, ich sitze direkt neben dir“, brummt Eliza und funkelt sie an.

Story: 1 +

Für Christina ist es nur ein Job, denkt sie. Aber kann sie ihre alten Gefühle für Cary wirklich verleugnen oder ist es da doch noch mehr? Sie hat Cary in den Jahren ihrer Trennung nicht vergessen, redet sich aber ein, nichts mehr für ihn zu empfinden …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Christina: 1 (+)

Ich mochte sie schon sehr gern. Sie tat das, was sie für das richtige hielt und kümmerte sich um ihre Mitmenschen. Sie zeigte Gefühle, obwohl sie stur war und eine Mauer um sich gebaut hatte. Manchmal hätte ich sie mir aber etwas weniger stur gewünscht und auch etwas gefühlvoller.

Cary: 1 +

Den mochte ich total gern. Er war richtig gut und süß und hat Christina gezeigt, was er fühlt. Sicher hat er auch einen Fehler gemacht, aber den auch bereut. Er hat das Herz aber am rechten Fleck und meint es ehrlich. Ich mag ihn.

Tim: 1 +

Den mochte ich sehr gern, aber er kam ja leider nie aktiv vor. Spielte aber eine wichtige Rolle.

Jessica: 1 +

Die kam auch nur selten vor, aber ich mochte sie gern und bin gespannt wie sie sich in der anderen Geschichte macht.

Grady:  1 +

Auch er kam nur wenig vor, aber er wirkte sympatisch.

Eliza: 1 +

Die mochte ich sehr gern und auch wenn sie Anfangs zurückhaltend war tauchte sie nach und nach auf.

Winnie: 1 +

Auch die mochte ich gern und ich fand es gut, dass sie Christina dann mal die Meinung gesagt hat.

Imogen: 1 +

Die mochte ich auch sehr gern und sie hat Chrstina gut behandelt. Das war angenehm.

David: 3 –

Den mochte ich gar nicht und er war nur dazu da Ärger zu machen. Ich habe auch keinen wirklichen Sinn in seinem Handeln gesehen.

Simon: 1 +

Den mochte ich gern und ich fand es toll wie er seine Freunde unterstützte.

Alfie: 1

Den mochte ich auch noch gern, aber er kam wenig vor.

Cedric: 1 +

Den mochte ich auch noch gern, aber er kam ähnlich viel vor wie Simon.

Alfred: 1

Der kam wenig vor, aber er wirkte sympatisch.

Chefin: 2

Die war mir auch eher unsympatisch. Das Problem wurde zwar kurz angesprochen, aber meins war es nicht.

Christinas Dad: 1

Den mochte ich eigentlich sehr gern, aber was er da mit Christina und Cary gemacht hat fand ich nicht so gut.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 +

Ich mochte Christina und Cary gern als Paar. Sie harmonierten gut zusammen. Sicher gab es Probleme zwischen ihnen, aber nichts was sich nicht lösen ließ. Meinetwegen hätte es keine Probleme gebraucht, aber so war es ertragbar. Das Ende war dann etwas klischeehaft und es hätte nicht so lang sein müssen, aber im großen und ganzen waren die beiden ein süßes, romantisches Pärchen.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit der Band und der Verbindung zu Weinachten. Das fand ich auch wirklich gut gelungen und hat mir gefallen.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall auch vorhanden, hätte aber durchaus auch noch mehr sein können. Aber es war schon oft auch sehr süß.

Parallelen: 1 +

Die kann ich ja gut zu anderen Weihnachtsbüchern stellen und da war dieses hier schon eins der besseren. Ich mochte die Charaktere und die Harmonie des Buches fast immer.

Störfaktor: 1

Das war jetzt nicht so viel. Es hätte etwas weniger Bettgeschichten und mehr Romantik sein dürfen, aber so schlimm fand ich das jetzt nicht. Christina hätte manchmal etwas gefühlvoller und weniger stur sein können und David hätte ich gar nicht gebraucht, aber es hielt sich alles noch in Grenzen.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich sehr schön und romantisch, aber es hätte sich nicht so hinziehen müssen.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch sehr gern. Es war romantisch und brachte doch auch weihnachtliche Stimmung auf. Den Musikteil fand ich super darin und gut ausgearbeitet. Ein bisschen störte, dass es Stress in der Beziehung geben musste, auch wenn das angedeutet wurde immer wieder. Auch Christina lag mir nicht immer, auch wenn ich sie mochte, aber das störte mich alles nicht so richtig.

Bewertung: 4,5/ 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr Weihnachtsgeschichten mögt versucht es einfach hiermit. Sicher könnt ihr nichts falsch machen. Allerdings würde ich euch doch empfehlen erst die erste Geschichte zu lesen.

Catherine Rider – Kiss me in Paris

„Jeder Moment dieser Reise hat mir nicht dabei geholfen, mich an meinen Vater zu erinnern, sondern auch … ein bisschen was über Beziehungen zu lernen.“
„Was denn zum Beispiel?“, erkundige ich mich und bin überrascht, dass meine Stimme dabei gar nicht zittert. Mein Herz hingegen hämmert wie wild.
„Dass man kein wirklich inniges Verhältnis zu jemanden haben kann, wenn man in dessen Gegenwart nicht das Gefühl hat, man selbst zu sein. Aber manchmal muss man sich durch die Augen des Anderen kennen lernen.“

Story: 1 +

Serena fliegt zu ihrer Schwester nach Paris um mit ihr gemeinsam an einem Scrap Buch für ihre Mutter zu arbeiten. Lara hat aber andere Pläne und so wohnt Serena bei Jean-Luc und zieht mit ihm los und lernt ihn besser kennen.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Serena: 1 +

Ich mochte Serena sehr gern, auch wenn ich am Anfang erst meine Probleme mit ihr hatte. Aber sie war doch überwiegend sympatisch und ich konnte sie gut verstehen.

Jean-Luc: 1 +(+)

Den fand ich richtig klasse. Der war auch sehr süß. Er war liebe voll und kümmerte sich toll um Serena. Ich mochte seine Begeisterung und dass er Fotografiestudent war.

Lara: 1

Mit der wurde ich nicht wirklich warm. Sie wirkte so desinteressiert und zog nur ihr eigenes Ding durch.

Ethan: 1 –

Den hätte man auch weglassen können. Mich hat der eher gestört. Wirklich was anfangen konnte ich mit ihm nicht.

Martine: 1

Ich fand sie okay, hätte sie aber auch nicht unbedingt gebraucht.

Serenas Dad: 1

Der war ja auch ne zentrale Rolle, auch wenn er nie aktiv vorkam. Aber er wirkte sehr sympatisch.

Charlotte: 1 +

Sie kam nur kurz vor, war aber die Verbindung zu Teil 1. Das fand ich ganz gut gemacht.

Anthony: 1 +

Der kam auch nur kurz vor und war wie Charlotte eine gute Verbindung zu Teil 1.

Luke: 1 +

Kam ja auch eher kurz vor, aber war ebenfalls eine Verbindung zu 1.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Jean-Luc und Serena fand ich richtig süß zusammen. Leider wurde es am Ende etwas lahm und von anderem überschattet.

Weder Ethan noch Martine hätte ich gebraucht.

Erzählperspektive: 1 +

Ich fand es gut, dass es abwechselnd zwischen Jean-Luc und Serena war. So konnte man beide Sichten sehen.

Besondere Ideen: 1 +

Ich fand, dass es das mit dem Scrapbook war und Serenas Idee dazu. Das fand ich auch gut gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war definitiv da, wenn auch am Ende etwas weniger. Aber gerade bei Jean-Luc und Serena auch öfter da.

Parralelen: 1 +

Die kann ich zu Kiss me in New York spielen. Diesen Teil fand ich tatsächlich besser, da mir das Pärchen besser gefiel.

Störfaktor: 1

Das war definitiv Ethan und dass der oft so viel Platz einnahm. Martine hätte da doch gereicht. Auch Lara hat mich etwas gestört.

Auflösung: 1

Die fand ich teilweise doch etwas lahm, da das Pärchen da gar nicht mehr so gut zur Geltung kam.

Fazit: 1 +

Dieser Teil hat mir besser gefallen als Teil 1. Ich mochte das Pärchen hier einfach total gern. Weihnachtsstimmung kam bei mir jetzt gar nicht so auf. Das war doch die Liebesgeschichte im Vordergrund, aber die mochte ich wirklich gern. Ethan hätte ich allerdings nicht gebraucht und irgendwie auch Martine nicht. Gerade auch Ethan kam mir manchmal etwas zu oft vor.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wer Teil 1 gelesen hat sollte sich das hier nicht entgehen lassen. Man kann es aber auch unabhängig von Teil 1 lesen. Ansonsten würd ich es für Fans von Weihnachtsbüchern empfehlen.

Laura Kneidl – Light & Darkness

Erster Absatz:

„Beeil dich“, zischte Kane. Light drückte seine kalte Hand und gemeinsam rannten sie durch den leeren Schulkorridor. Ihre Shritte halten von den Wänden wider. Sie liefen durch den Gang, der zu ihrem Klassenzimmer führte. Light keuchte, sie hatte bereits Seitenstechen. Kane verlangsamte sene Geschwindigkeit, als sie sich den Raum näherten, und ließ ihre Hand los.

Story: 1

Light ist eine Deligierte, die ein magisches Wesen an die normale Welt einführen soll. Allerdings bekommt sie ausgerechnet Dante, einen Dämon. Dabei kriegen Deligierte doch immer nur gleichgeschlechtliche Wesen zugestellt.

Charaktere: 1

Light: 1

Sie hatte gute Ansätzte, aber wirklich warm wurde ich mit ihr irgendwie nicht. Sie war mir doch eher zu launisch mit ihrem rumzischen, lügen, wenn es ihr passt und Leute anfauchen. Das war nicht so meins. Aber sie war auch so furchtbar naiv und schien eine rosarote Brille aufzuhaben, denn sie wirkte als hätte sie von der wirklichen Welt eigentlich nicht so richtig eine Ahnung. Ich weiß nicht genau was ich von ihr halten soll, aber man hätte mehr aus ihr rausholen können. Sie kam mir auch recht schwach vor.

Dante: 1 +

Den mochte ich unheimlich gern. Am Anfang war er ein unglaublich starker Charakter, aber dann schwächelte er etwas, weil er auch von allen irgendwie runter gemacht wurde und jeder irgendwie nur den Dämon in ihm sah und nicht Dante. Ich fand es etwas schade und im Nachhinein denke ich man hätte doch mehr aus ihm rausholen können.

Jude: 1

Am Anfang mochte ich ihn ziemlich gern, aber spätere Handlungen konnte ich echt nicht verstehen und wie er das so locker machen konnte. Das war purer Verrat. Und das wurde dann auch noch einfach gelöst und so gut wie übergangen. Er war aber eher unten durch bei mir, da er gezeigt hat, dass er zu allem fähig ist und vor allem sich selbst schützen will. Naiv war er dabei auch noch. Nein, danke. Leider einen guten Charakter verspielt. Schade.

Kane: 1

Ihn mochte ich am Anfang super gern, aber dann musste es unbdingt eine Dreiecksgeschichte werden, die auch noch super einfach gelöst würde. Irgendwann war er dann leider nicht mehr so meins. Auch hier hätte man mehr rausholen können.

Anna: 1

Anna mochte ich ganz gern, aber sie kam nur selten vor und wirkte so doch recht blass, sodass ich im Grunde wenig mit ihr anfangen konnte.

Kathryn: 1

Sie mochte ich eigentlich total gern, aber sie kam so wenig vor, dass sie ziemlich unbedeutend wirkte.

Sam: 1 +

Ich mochte ihn sehr gern. Das hätte viel Potential gehabt, aber er hätte von Anfang an dabei sein sollen. So war es etwas lasch mit ihm.

Clay: 1 +

Bei ihm ist es das gleiche wie mit Sam.

Chrispin: 3 –

Ich find es schade, dass er so viel Platz hier hatte. Ich hätte ihn gar nicht erst gebraucht.

Roland: 1

Den mochte ich auch sehr gern, aber er kam auch wenig vor.

Ryan: 1

Lights Vater fand ich viel zu verbohrt. Er wollte Dante ja geradezu nicht mögen.

Silvia: 1 +

Die mochte ich noch ziemlich gern. Auch weil sie nicht so verbohrt war.

Mr. Bennet: 1

Den fand ich ganz okay, aber manchmal wirkte er eher wie ein Kind.

Valix: 1

Den fand ich okay, aber eigentlich belanglos.

Ethan: 1

Den fand ich okay, aber so oft kam er nicht vor.

Das Problem war, dass die meisten Charaktere eigentlich bedeutungslos waren und die Geschichte auch nur mit Light und Dante allein funktioniert hätte. Die anderen Charaktere waren so austauschbar.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Am Anfang fand ich das ja überragend. Leider konnte die Autorin das Niveau nicht halten. Hinterher fand ich es doch eher lahm. Auch Kane störte dazwischen einfach.

Erzälperspektive: 1 +

Die Geschichte wurde von Light erzählt, aber das lag mir nicht ganz so, da es sich oft zog oder langweilig wirkte.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das mit den Deligierten und den Dämonen und das war auch eigentlich gut durchdacht, aber es funktionierte so mit der Umsetzung irgendwie nicht so gut.

Rührungsfaktor: 1

Der war schon teilweise da, aber gerade gegen Ende gings eher ins langweilige rüber.

Parallelen: 1

Ich kann es jetzt mit Water & Air vergleichen und da gefiel mir Water & Air wesentlich besser.

Störfaktor: 1 –

Das war hier leider zu viel. So richtig warm wurde ich mit der Geschichte nicht. Ich wurde auch mit den Charakteren nicht warm und viele waren so belanglos, dass sie einfach austauschbar war. Auch mit Light wurde ich nicht wirklkich warm und ihre Art machte es mir schwer das Buch zu mögen. Crispin hätte ich gar nicht gebraucht und auch dieses Deligiertensystem fand ich oft etwa störend. Viele Charaktere, die viel Potential hatten wurden unsympatisch oder nicht beachtet. Echt schade.

Auflösung: 1

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd und auch etwas lahm. Besonders bezogen auf Jude. Der kam zu gut bei weg. Da hätte man mehr rausholen können.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte es recht gern, wurde aber nicht ganz warm damit. Man hätte aus vielem so viel mehr rausholen können. Light wirkte auch zu naiv und ahnungslos von der Welt. Sie war zu launisch. Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Die Idee an sich war ziemlich gut, leider sagte mir die Umsetzung nicht wirklich zu. Manches wirkte zu zwanghaft und die Charaktere harmonierten leider nicht so gut zusammen.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es lieber erst mit Water & Air. Das fand ich persönlich viel besser. Das hier konnte mich leider nicht überzeugen, auch wenn ich es ganz gern gelesen habe und es viel Potential hatte.

 

Rezension: iZombie: Staffel 1

Story:

Liv Moore wird auf einer Bootsparty zum Zombie. Damit muss sie erst mal klar kommen, denn sie isst jetzt Gehirn um sie selbst zu bleiben. Außerdem muss sie ihre Beziehung zu Major canceln, aber sie beginnt mit einem neuen Job in der Gerichtsmedizin und versucht Verbrechen aufzuklären.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere:

Liv/ Rose McIlver: 1 ++

Liv ist einfach richtig cool. Dadurch, dass sie immer wieder Gehirne isst und dadurch in jeder Folge anders ist, ist sie einfach cool, weil sie auch so viele verschiedene Rollen spielt. Ich mag sie einfach verdammt gern.

Rose spielt Liv einfach klasse. Sie bringt alle Rollen super rüber und passt perfekt zu ihr. Ich find sie klasse. Sie hat einfach was.

Bekannte Rollen: Once upon a time, Xena

Ravi/ Rahuul Kohli: 1 +

Ravi fand ich auch total cool. Der ist einfach lustig und bringt Schwung in die Sache. Er passt gut in die Serie.

Rahuul mag ich auch total gern. Er spielt Ravi super. Er passt wirklich gut zu ihm und bringt ihn witzig rüber.

Bekannte Rollen: keine

Clive/ Malcom Goodwin: 1 +(+)

Clive find ich auch total klasse. Der ist so ein interessanter Charakter und passt perfekt zu der Gruppe. Seine Blicke sind auch immer genial.

Malcom passt perfekt zu Clive. Er bringt ihn super rüber und passt gut in die Serie. Ich mag ihn total gern.

Bekannte Rollen: keine

Major/ Robert Buckley: 1 ++

Ich liebe Major. Er ist und bleibt mein Liebling. Er ist so klasse und ich liebe seine Rolle. Sie erinnert mich auch ein bisschen an seine Rolle in One Tree Hill. Da gibt’s Ähnlichkeiten.

Robert ist und bleibt einer meiner absoluten Lieblingsschaupieler. Schon in One Tree Hill war er mein Liebling und auch hier kann er voll überzeugen. Ein super toller Schauspieler auf den die Rolle des Majors perfekt passt.

Bekannte Rollen: One Tree Hill

Payton/Aly Michalka: 1 +

Payton mag ich auch total gern. Sie hat Biss und ist trotzdem irgendwie sanft. Sie ist klasse.

Die Schauspielerin ist einfach klasse und spielt Payton richtig gut.

Bekannte Rollen: keine

Blaine/ David Anders: 1 +

Blaine ist ja eher ein Bösewicht, aber auch witzig. Er hat einfach was obwohl er oft genug richtig fiese Sachen macht. Aber er passt gut zu der Serie.

Bekannte Rollen: Charmed, Vampire Diaries, Once upon a time,

Lowell/Bradley James: 1 +

Den mochte ich auch total gern. Schade, dass er nicht lange blieb. Er hatte einfach was.

Den Schauspieler mochte ich total gern und er hat ihn gut gespielt. Er sah auch total gut aus

Bekannte Rollen: keine

Blaines Angestellte: 1 +

Die waren ja eher nebensächlich passten aber jeder in ihre Rollen und gehörten einfach dazu.

Eva Moore/ Molly Hagan

Livs Mutter fand ich okay. Sie war eher nebensächlich, passte aber gut in die Serie.

Die Schauspielerin passt gut zu ihr und auch in die Serie.

Bekannte Rollen: keine

Evan Moore/ Nick Purcha: 1 +

Livs Bruder mochte ich auch gern, auch wenn er ebenfalls eher nebensächlich fand. Aber das Ende mit ihm war schade.

Der Schauspieler passte gut zu ihm und hat ihn gut gespielt.

Bekannte Rollen: keine

Vaughn Du Clark/ Steven Webber: 1

Der war zwar auch eher böse, hatte aber irgendwie was. Ich weiß auch nicht. Ich mochte ihn irgendwie.

Der Schauspieler passte gut dazu und ich mag ihn. Den habe ich sofort aus Chasing Life erkannt.

Bekannte Rollen: Chasing Life

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +

So viele gabs ja nicht, aber gerade Major und Liv fand ich eigentlich richtig klasse zusammen. Schade, dass es nicht sein sollte.

Ravi und Payton mochte ich aber auch gern zusammen. Leider war das auch nicht immer so einfach.

Lieutenant Suzuki/ Hiro Kanagawa: 1

Ihn fand ich irgendwie interessant, auch wenn ich irgendwann geahnt habe was es mit ihm auf sich hat.

Hiro hat ihn gut gespielt und passte gut zu ihm.

Bekannte Rolle: keine

Rita/Gilda: Leanne Lapp: 1

Die hatte was, auch wenn sie wenig vorkam.

Die Schauspielerin passte auf jeden Fall gut in die Rolle.

Bekannte Rollen: Keine

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die gefielen mir gut und passten gut zu den Rollen und der Serie.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja eigentlich das mit den Gehirnen. Man sollte meinen, dass das ekelig sei, aber ich fand es irgendwie cool und besonders bei Livs verschiedenen Rollen kam es richtig gut an.

Rührungsfaktor: 1 ++

Der war auf jeden Fall da. Besonders bei Major und Liv, aber auch so. Die Serie hat einfach eingeschlagen wie eine Bombe.

Parralelen: 1 +

Zu anderen Zombiefilmen oder Serien kann ich die stellen und diese Version gefällt mir wirklich richtig gut.

Störfaktor: 1 +

Manchmal hätte die Liebe etwas mehr sein können und manches war schon etwas krass, aber das störte mich nicht wirklich.

Auflösung: 1 +

Die Auflösung war auf jeden Fall sehr gut gemacht und ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

Fazit: 1 +

Diese Serie hat bei mir eingeschlagen wie eine Bombe. Sie ist einfach megacool, hat viel zu bieten und tolle Charkatere und gerade auch diese Gehirnserie lohnt sich echt. Ich bin froh, dass ich sie angefangen habe.

Mein Rat an euch:

Falls ihr Zombies mögt versucht es einfach. Ihr könnt bestimmt nichts damit falsch machen.

Yasemine Gaelenorn – Schwestern des Mondes 4 Hexenküsse

Erste Sätze:

Pixie- Pulver hing in der Luft. Es trieb aus dem Indigo Cresent, meiner Buchhandlung, unter der Tür hindurch, stieg auf und kratzte mir im Hals. Das zeug war unverkennbar: Es unterschied sich von so ziemlich jeder anderen Manifestation von Feenmagie, die es gab. Der glitzernde Staub hing schwebend in dieser Zwischenwelt, dem Astralraum. Er war nicht materiell und nicht ganz ätherisch. Dennoch war die Wirkung der Pixie-Magie auf Menschen und ihre Welt stärker als auf alle anderen.

Story: 1 (+)

Camille hat genug mit ihren drei Liebhabern zu tun, aber dann taucht ein Einhorn vor ihrem Buchladen auf und verändert alles. Sie und ihre Schwestern stecken erneut in gewaltige Schwierigkeiten und sind gefangen in einer Welt voller Magie und Dämonen. Können sie den Kampf gewinnen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (+)

Camille: 1 (+)

Ich mochte sie eigentlich sehr gern. Sie war lieb, freundlich und sorgte sich um ihre Mitmenschen. Was mich aber störte waren ihre Männergeschichten. So toll fand ich sie jetzt doch nicht, dass gleich drei auf sie stehen müssen.

Delilah: 1 +

Die mochte ich eigentlich, aber sie war hier eigentlich eher nebensächlich und kam nur vor, wenn sie Camille stützte.

Menolly: 1

Die mochte ich auch wieder gern, aber sie kam noch weniger vor als Deliah.

Iris: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gern. Sie war mir sympatisch und lieb. Ich mochte sie.

Maggie: 1 +

Die war wieder süß, aber sie kam nur sehr wenig vor.

Chase: 1 +

Der war mir wirklich sympatisch. Chas ist einfach cool und sorgt sich um alle. Ich mag ihn.

Morio: 1 (+)

Ich mag ihn, aber er ist nicht ganz mein Typ. Aber er ist eigentlich ein ganz lieber.

Smoky: 1 +

Den fand ich schon cool. Der hatte einfach was von seiner ganzen Ausstrahlung her. Ich fand es nur eher unglaubwürdig, dass er Camille so hinterherhechelte. Mehr oder weniger.

Trillian: 1 +

Trillian mochte ich immer gern. Hier fehlte er einfach ziemlich und ich fand es schade, dass er so aussen vor gelassen wurde.

Titania: 1 +

Die fand ich sehr interessant mit eingewoben und sie passte in die Story rein.

Morgana: 1 (+)

Die war mir nicht ganz geheuer, aber in gewisser Weise passte auch sie in die Story.

Mordred: 1 +

Der kam wenig vor, hatte aber was.

Faddrah-Dahns: 1 +

Das Einhorn fand ich einfach nur cool. Später wurde es leider etwas vernachlässigt, aber es hatte was. Der Name war mir nur zu kompliziert und störte den Lesefluss.

Mistelzweig: 1 (+)

Der hatte auch irgendwie was. Allein sein Name ist schon cool.

Jessamyn: 1

Die fand ich auch okay, auch wenn sie selten vor kam.

Zachary: 1 (+)

Der kam nicht wirklich vor, aber er wurde genannt. Aber ich fand ihn okay.

Wade: 1 +

Der wurde auch nur genannt, aber ich mochte ihn immer.

Karvanak: 1 –

Den fand ich okay, aber nicht überragend als Bösewicht. Eher etwas langweilig.

Vanzir: 1

Den fand ich noch ganz interessant, da er eher zwiellichtig war.

Das Problem bei den Charaktere war, dass die meisten nicht in die Tiefe gingen. Ausser Smoky und Chase haben kaum welche einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Vielleicht noch das Einhorn und Iris.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Das konnte mich diesmal leider nicht so überzeugen. Das war mir einfach too much. Drei Männer auf einmal? Das schafft doch kein Mensch damit klar zu kommen. Auch wenn es erklärt wird.

Besondere Ideen: 1 ++

Die waren hier natürlich super, denn die Fantasywelt ist schon eher besonders und auch, dass die Fantasywelt den Erdbewohnern beknannt ist. Die Welt hat ihre ganz eigene Note.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber da es mir manchmal zu viel wurde und ich oft auch zu abgelenkt wurde kam der oft nicht so richtig bei mir an.

Parallelen: 1 +

Die kann ich natürlich jetzt zu den anderen Teilen stellen und das hier ist nicht der schwächste, aber auch nicht der beste.

Störfaktor: 1

Mir wurde das mit den Männerngeschichten von Camille einfach zu viel, auch wenn es erklärt wurde. Irgendwie war ich auch selbst zu abgelenkt um mich wirklich konzentrieren zu können. Irgendwie waren es auch sehr viele Charaktere, die zwar recht interessant war, aber viele davon gingen wenig in die Tiefe.

Auflösung: 1 +

Die Auflösung war okay, aber sie rührte mich kaum. Eigentlich schade.

Fazit: 1 (+)

Wirklich überzeugen konnte mich dieser Teil nicht. Vielleicht auch, weil ich selbst zu abgelenkt war. Der Teil war gut und besonders die Sache mit dem Einhorn gefiel mir gut, aber irgendwie wurde mir das Hauptaugenmerk zu sehr auf Camilles Männergeschichten gesetzt. Hier hätte auf jeeden Fall mehr drin stecken können. Interessant fand ich alles rund um das Einhorn-Horn.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wer die letzten Teile gelesen hat sollte sich auch diesen nicht entgehen lassen. Wer die Reihe neu anfängt sollte es sich überlegen, denn die Reihe ist verdammt lang. Sie hat ihre Höhen und Tiefen, aber ob sie ein Lesemuss ist sei dahingestellt. Allerdings ist diese Welt an sich schon faszinierend.

Julie Kagawa – Talon 4 Drachenblut

„Ist das dein Ernst?“, brüllte Wes später an diesem Abend. „Ihr wollt schon wieder versuchen in ein Talon-Gebäude einzubrechen? Ist euer Leben noch nicht aufregend genug oder wollt ihr so eine Art Selbstmordclub gründen?“

Achtung: Eventuell Spoiler vorhanden in Richtung Garret

Story: 1 +

Garrets Leben hängt am seidenen Faden. Kann Ember ihn noch retten? Außerdem rüsten sich ihre Gegner zum nächsten Schlag. Doch den müssen sie um jeden Preis verhindern.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Ember: 1 +

Ember fand ich in den letzten zwei Teilen oft naiv und hitzköpfig und nervig. Das hat sich hier wieder gelegt. Sie überlegt vernünftiger und denkt nicht nur an sich selbst. Ausserdem klärt sie endlich wem ihre Liebe gilt. Ihre Entscheidung finde ich sehr gut. Ich mag Ember wieder sehr gern.

Garret: 1 +(+)

Er ist nach wie vor mein Liebling. Niemand kommt an ihn heran. Er ist einfach so fürsorglich und steht über seinen Idealen. Er steckt auch mal zurück, damit er andere schützen kann. Er sieht über den Tellerrand. Sicher ist das alles erst durch Ember ausgelöst worden, aber ich mag einfach seinen Charakter und ihn selbst. Und seine Liebe zu Ember ist echt. Das merkt man einfach immer wieder.

Riley: 1 +

Er tat mir oft leid, da er es wirklich nicht einfach hatte. Ich mochte ihn aber wieder  mehr als zuvor. Er handelte überlegter und nicht so hitzig. Und trotz diversen Differenzen hat er mit Garret zusammen gearbeitet und eigentlich versteht er sich auch recht gut mit ihm.

Wes: 1 +

Den fand ich auch wieder sehr gut. Seine Sprüche waren einfach klasse und ich mag seine Macken. Er hat einfach was und passt gut in die Reihe rein.

Dante: 3 –

Den fand ich erst gar nicht so übel. Ich mochte seine Rückblicke. Aber spätestens nach einer richtig miesen Aktion war er nun völlig unten durch bei mir. Dem ist einfach nicht mehr zu helfen. So verblendet wie der ist. Und auch am Ende war er einfach nur verbohrt und hätte einfach alles getan um seine Ziele zu erreichen. Egal wie. Das ging einfach gar nicht.

Jade: 1 +

Die mochte ich sehr gern. Ich find sie nach wie vor interessant. Leider war sie dann ja mal fort, aber sie hat was. Auch am Ende fand ich sie gut.

Pearl: 1 (+)

Die fand ich durchaus interessant. Sie ist anders als gedacht. Sie hat ihre eigenen Ziele und steht plötzlich auf einer ganz anderen Seite. Das fand ich gut gemacht. Eigentlich mochte ich sie.

Der große Wyrm: 4 –

Die fand ich einfach nur furchtbar. Es war schlimm was sie mit Ember vorhatte und mit der ganzen Welt. Sie hatte wirklich überhaupt keine Skrupel. Sowas von gruselig. Aber irgendwie hatte sie auch was.

Tristan: 1 +

Den mochte ich wieder sehr gern. Er stand zwar immer noch zum Orden, half Garret aber trotzdem und langsam kommen sich die beiden glaub ich wieder näher. Das find ich toll.

Leutnant Martin: 1 +

Den mochte ich auch ganz gern. Auch er sah über den Tellerrand hinaus und hörte Garret wenigstens zu und irgendwie vertraute er ihm sogar.

Mr. Luthor: 4 –

Den fand ich auch schrecklich. Ein fieser Typ, der Spass am Foltern hatte. Sowas ist nie gut.

Nettle: 1 +

Die mochte ich ganz gern. Ich fand es mutig, dass sie sich nicht einfach verstecken wollte.

Remy: 1 +

Der war mir eher unsympatisch. Seine Einstellung gefiel mir nicht. Aber das Ende mit ihm war trotzdem nicht schön.

Miranda: 2 –

Die kam selten vor, aber sie wirkte gefährlich.

Lexi: 1 +

Sie kam wenig vor, aber durch den Erzhählungen war sie mir gleich wieder sympatisch.

Kain: 2 –

Den fand ich unsympatisch. Der machte doch nur Ärger, aber die muss es wohl immer geben.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Die fand ich wieder richtig gut. Sie war weder nervig noch was anderes. Sie war echt und ehrlich und ging wieder in die Richtung, die ich mag.

Erzählperspektive: 1 +(+)

Die fand ich sehr gut gemacht. Durch die vielen verschiedenen Erzähler hatte man Einblick in die wichtigsten Charaktere. Das mochte ich.

Besondere Ideen: 1 ++

Das ist natürlich die ganze Drachenwelt und die hat mir auch diesmal wieder sehr gut gefallen, denn es ging wieder mehr in Richtung Teil 1, aber nicht ganz.

Rührungsfakfor: 1 +

Der war definitiv wieder da. Gerade bei meinem Liebling und meinem Lieblingspärchen. Das war teilweise wirklich süß, aber auch sonst war es wieder spannend und interessant gemacht.

Parallelen: 1 +

Die kann ich natürlich zu den anderen Teilen stellen und der hier hat mir wieder wesentlich besser gefallen als Teil 2 + 3.

Störfaktor: 1 +

Da gibts gar nicht so viel. Vielleicht Dante und der große Wyrm, denn die waren beide einfach nur absolut krass drauf. Das andere Drum herum gefiel mir eigentlich alles ziemlich gut. Ein wenig fehlte manchmal an Intensivität und ich hätte mir gerne noch mehr Liebesgeschichte gewünscht, aber im Grunde war es gut so wie es war.

Auflösung: 1 +

Die war gut, aber ohne wenig Überraschung. Ich hätte gerne noch mehr von dem Pärchen gehabt. Aber es war eine solide gute Auflösung.

Fazit: 1 +

Ich mochte diesen Teil wieder wirklich gern. Er war wieder mehr nach meinen Geschmack. Ich liebe diese Welt der Drachen. Sie hat so viel zu bieten. Die Charaktere waren mir wieder alle sympatisch. Zumindest die Wichtigsten. Der vierte Talon-Teil konnte mich endlich wieder überzeugen und ich bin gespannt auf den fünften Teil. Manchmal hätte es für mich etwas intensiver sein können.

Bewertung: 5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Selbst wenn ihr einige Teile der Reihe schwächer findet bleibt am Ball. Die Talon-Reihe lohnt sich doch irgendwie zu lesen. Und für alle, die Drachen oder auch die Plötzlich Fee Reihe mögen, denke ich mit dieser Reihe könnt ihr nichts falsch machen. Probiert es einfach aus und seht ob es euch gefällt.