Meghan March – Fight for forever

Story:  1 ++

Scarlett und Gabriel bereiten sich auf den großen Kampf vor. Kann Legend gewinnen und Bodhi Black und Moses besiegen? Und werden Scarlett und Gabe endlich ihr glückliches Ende haben?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Gabriel Legend: 1 ++

Ich finde ihn so klasse. Klar ist sein Beschützerinstinkt etwas übertrieben, aber das stört nicht wirklich. Er war so ein süßer und so lieb und gefühlvoll. Er kümmerte sich um die, die er liebte und sorgte sich um sie. Er kämpft für das, was er liebt und was ihm wichtig ist und gibt nicht auf. Er ist stark und mutig und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Ach er ist einfach eine sehr starke Persönlichkeit.

Scarlett Priest: 1 ++

Ich mochte sie auch so gerne. Sie ist so eine Liebe und es ist so toll wie sie mit Gabriel umgeht. Und ebenso mit ihren Freunden und Bump. Sie ist so herzensgut und versucht das beste rauszuholen. Auch wie sie zu Gabriel stand war wirklich toll. Auch was sie sich da aufgebaut hat ist toll. Sie ist mutig und stark und ist sich die ganze Zeit selbst treu geblieben.

Harlow: 1 +

Ich mochte sie wieder sehr gerne. Sie ist schon eine Liebe und eine gute Freundin. So viel kann ich aber gar nicht zu ihr sagen. Sie wirkt allgemein gesehen doch recht blass.

Monroe: 1 +

Bei ihr ist es ähnlich wie mit Harlow.  Sie wirkte recht blass. Diese Eifersuchtsnummer fand ich unschön, aber immerhin konnte ich es verstehen.

Q/Markus: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm. Er war einfach zu distanziert zu Scarlett. Am Ende wurde es besser, aber so ganz verstanden hab ich die Erklärung jetzt auch nicht. Ein guter Freund war er sonst schon. Ausser in dieser Sache. Er kann doch nicht erwarten, dass Gabe ewig Single bleibt.

Flynn: 1 +(+)

Die mochte ich auch so gerne. Sie war schon eine Liebe, wenn auch recht draufgängerisch. Allerdings ist das mit den Autorennen schon fraglich. Aber ich mag ihre überwiegend fröhliche Art und wie sie für Scarlett da ist. Sie hat was.

Bump: 1 +(+)

Der war wieder so niedlich. Ach, er ist einfach knuffig. Er tat mir auch irgendwie leid, da er nie ein richtig normales Leben haben wird. Aber es ist toll wie die anderen in seinem Umfeld mit ihm umgehen. Er hatte einfach was.

Meryl Fosse: 1 +

Die mochte ich ja auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe und es war toll wie sie sich für Bump interessierte. Es war toll wie sie sich dann auch mit Scarlett verstand und sie behandelte und so.

Lucy: 3 –

Die fand ich schlimm. Allerdings war sie dafür, dass sie so wichtig war recht nebensächlich. Das fand ich etwas komisch gemacht. So wirkte sie so nichtssagend. Es passte für mich nicht ganz ins Bild mit der Umsetzung. Sie war mir eigentlich relativ egal und ich habe sie trotz allem eher als harmlos eingestuft.

Zoe: 1 +

Ich mochte sie auch ganz gerne. Sie kam aber nicht so viel vor. So viel kann ich diesmal gar nicht zu ihr sagen. Aber sie war schon eine Liebe.

Big Mike: 1 +

Den mochte ich auch gerne. Er wirkte sympathisch und war immer da, wenn man ihn brauchte. Er war vor allem für seine Familie da und tat ziemlich viel für sie.

Jorie: 1 (+)

Sie wird ja nur erwähnt. Eigentlich war sie mir immer sympathisch. Aber ich denke hier wird schon angedeutet, dass sie nicht so perfekt war wie man hört.

Bodhi Black: 2 –

Der war natürlich unsympathisch. Ich fand es aber gut, dass er nicht so präsent war. Er hat jetzt nicht besonders viel Ärger gemacht. Im Prinzip war er mir fast egal, aber er war halt doch irgendwie wichtig.

Ron Johnson: 1 –

Den mochte ich auch nicht. Es war schon mies mit seinem Verrat. Ich hab es auch nicht so verstanden.

Jimmy: 1 +

Den mochte ich auch sehr gerne, aber er kam ja wenig vor. So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen.

Nate: 1 +

Bei Nate war es ähnlich wie bei Jimmy. Nur dass da noch das mit der Eifersuchtsnummer war. Aber ich fand ihn ganz sympathisch.

Melanie: 1 +

Die mochte ich auch ganz gerne. Sie war schon eine Liebe und recht reif für ihr Alter. Schon eine Süße. Ich kann aber nicht so viel über sie sagen.

Moses Buford: 2

Hm, ich weiß nicht was ich davon halten soll was am Ende da raus kam.

Joanie: 1 +

Sie wirkte auch sehr sympathisch. Man bekam aber nur wenig von ihr mit. Aber dann war sie sehr herzlich und nett.

Hal: 1 +

Hal mochte ich auch sehr gerne. Er war schon ein Lieber. Es war toll wie er Gabe unterstützte und zu ihm stand und ihn auch verteidigte.

Christine: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie wirkt immer etwas steif. Sie war aber eine gute Freundin und meinte es nur gut.

Ryan: 1 +

Auch ihn mochte ich gerne, aber er kam wenig vor. So viel kann ich zu ihm auch nicht sagen.

Silas Bohanan: 1 +

Der war auch ganz sympathisch. Es war toll wie er sich für Gabe einsetzte. Er hatte was.

Rolox: 2 –

Ich mochte ihn auch nicht wirklich. Er war wie die anderen unsympathischen halt eher auf sich bezogen und tat für seinen Ruf alles.

Jeb: 1 +

Den mochte ich auch sehr gerne. Es war toll wie er half und Gabe unterstützte.

Gunter: 1 +

Er war mir auch ganz sympathisch. Er schien ein guter Freund und verlässlich und er hatte wirklich Talent mit dem, was er tat.

Kelsey: 1 +

Ich mochte sie auch wieder sehr gerne. Sie war eine Liebe und eine gute Freundin.

Chadwick: 3 –

Den fand ich ja wieder schrecklich. Er ist einfach ein Arschloch. So ein mieser Typ. Eigentlich hätte man ihn auch weg lassen können. Er kam ja später kaum noch vor und war gar nicht mehr so wichtig.

Scarlets Vater: 4 –

Den fand ich fast noch schlimmer. Furchtbar wie er mit seiner Tochter umspringt. Als Vater taugt er wirklich nichts.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Gabriel und Scarlett: 1 +(+)

Die mochte ich ja wieder unheimlich gerne zusammen. Sie sind einfach so ein schönes Paar. Sie geben aufeinander Acht und sind füreinander da. Auch wie sie zusammenhalten und einfach miteinander umgehen ist toll. Sie sind schon ein tolles Paar.

Monroe und Nathan: 1 +

Die mochte ich auch ganz gerne zusammen. Monroes Eifersucht war etwas blöd, aber ich konnte sie auch verstehen. Sie kamen aber auch nicht so viel vor.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja auf jeden Fall wieder die Welt an sich und das mit Gabes Club und Scarletts Laden. Das find ich einfach wirklich gut gemacht. Das mag ich immer wieder gerne, aber es gibt auch viele kleine tolle Ideen wie Scarletts Spitzname zum Beispiel.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe wieder sehr mit Gabe und Scarlett mitgefiebert. Sie sind ein süßes Paar und bei ihnen ist immer was los.

Parallelen: 1 ++

Die kann ich auch zu den ersten Teilen stellen und da kann dieser auf jeden Fall mithalten. Dieser Teil hat mir wieder gut gefallen. Ich mag die Reihe einfach.

Störfaktor: 1 +

Mir gefiel natürlich nicht immer alles und Chadwick und Scarletts Vater hätte ich gar nicht gebraucht. Von Lucy will ich gar nicht erst anfangen. Das war mir dann auch irgendwie zu belanglos. Auch andere Sachen gefielen mir nicht oder waren mir zu krass, aber es war nicht so schlimm wie erwartet.

Auflösung: 1 ++

Die mochte ich ziemlich gerne. Gerade auch was Gabe und Scarlett anging. Das mit Lucy fand ich allerdings etwas lasch und langweilig. Da hatte ich mehr erwartet.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch wieder unheimlich gerne. Scarlett und Gabriel sind einfach so süß zusammen. Sie passen gut zusammen und halten zueinander. Das ist schön. Auch so war dieser Teil wieder richtig gut. Es war einiges los und wurde spannend. Allerdings hatte ich bei der Auflösung zum Troll etwas mehr erwartet. Das fand ich dann doch etwas unspektakulär. Aber insgesamt war es ein toller Abschluss.

Bewertung: 5/5 Punkte

Jana Schäfer – Make a Wish come true


Story: 1 ++

Abby reist zum Filmdreh als Praktikantin in das Hotel der Familie Edwards. Dort lernt sie Logan kennen, doch sie sieht keine Zukunft mit ihm. Haben sie dennoch eine Chance? Während der Dreharbeiten lernen müssen sie zusammen arbeiten und Abby mag ihn immer mehr.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Abigail/ Abbi: 1 +(+)

Abbi mochte ich schon sehr gerne. Sie war eine Liebe und es war toll wie sie mit ihren Mitmenschen und sogar mit Jill  umging. Aber ein paar Sachen konnte ich nicht so gut verstehen. Da versteckte sie sich und lief eher davon. Das fand ich nicht so gut, weil es gar nicht nötig war. Das fand ich sehr schade. Auch das mit der Karriere konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Auch wenn es erklärt war. Sie war nicht immer mein Ding, aber schon sympathisch.

Logan Edwards: 1 +(+)

Mal abgesehen von seinem zeitweise Anfall von Sturheit hab ich ihn ziemlich in mein Herz geschlossen. Er war so ein Lieber und er war mir von Anfang an sympathisch. Es war toll wie er seine Familie unterstützte und mit seinen Mitmenschen umging. Er hatte ein gutes Herz und war auch ziemlich selbstlos.

Daxton Coleman: 1 +(+)

Der hat mich ja auch ziemlich überrascht. Ich hätte gar nicht erwartet, dass er so sympathisch ist. Aber ich habe ihn wirklich in mein Herz geschlossen. Es war toll wie er mit Abby und Daisey und Zoey umging. Ich mochte einfach seine lockere Art und seine Natürlichkeit. Er war zwar auch einmal recht stur, aber ich fand einige Aktionen von ihm auch echt toll. Mal abgesehen davon, dass er teilweise etwas zu stur war, war er überraschend sympathisch.

Jill: 1 +

Am Anfang war sie mir ziemlich unsympathisch, aber sie machte sich. Sie war erst ziemlich auf sich bezogen, aber das sie merkte, dass Abby nicht danach strebte ihr was streitig zu machen wurde sie zugänglich. Es war toll wie sie Abby dann unterstützte.

Jennifer Torres: 1 +

Sie mochte ich auch ganz gerne. Sie war streng, aber fair und sehr sozial. Sie kam gar nicht so viel vor, aber wenn wurde gezeigt, dass jeder sie respektierte.

Annie Edwards: 1 +(+)

Die war auch sehr süß und eine Liebe. Es war toll wie sie sich um ihre Familie kümmerte und zu ihr hielt. Sie kam nicht so viel vor, aber wenn war sie fürsorglich und nett und sympathisch.

Matthew Edwards: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gerne. Klar war das mit Daxton unschön, aber man erlebte es nicht wirklich aktiv mit.

Daisey und Zoey Edwards: 1 +(+)

Die Zwillinge waren auch so süß. Echt goldig und toll wie Logan mit ihnen umging. Sie hatten was.

Bonnie: 1 +

Ich mochte Bonnie schon sehr gerne. Sie war eine Liebe und eine gute Freundin. Allerdings kam sie nur am Rande vor. So viel kann ich zu ihr nicht sagen.

Rosemary: 1 (+)

Ich mochte sie sehr gern. Sie kam wenig vor, war aber dann sehr sympathisch. Eine Liebe.

Betty: 1 +

Auch sie mochte ich sehr gerne. Sie war eine Liebe. Aber auch sie kam wenig vor. So viel kann ich zu ihr nicht sagen, aber sie gab gute Tipps.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +(+)

Abby und Logan: 1 +(+)

Die beiden mochte ich ja unheimlich gerne zusammen. Sie waren so ein schönes Paar und es war toll wie sie miteinander umgingen. Sie waren beide sehr sanft und fürsorglich. Abby nervte manchmal ein bisschen und Logan war mir einmal zu stur.  Aber im Prinzip harmonierten sie ziemlich gut zusammen und passten auch gut zusammen.

Matthew und Annie: 1 +

Die beiden mochte ich auch gerne zusammen, auch wenn das mit Matthew blöd war. Aber sonst waren sie süß zusammen und es war schön wie sie zusammen hielten.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja vor allem das mit der Filmcrew und das fand ich auch sehr gut gemacht. Da wurden gut die Hintergründe gezeigt.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe schon mit den Charakteren mitgefiebert. Das hat mir nämlich überwiegend schon gut gefallen.

Parallelen: 1 ++

Die gibts natürlich zu anderen Bücher der Art. Aber das hier fand ich schon wirklich gut. Es war mal was anderes und sehr gut gemacht. Auch wenn es etwas klischeehaft war.

Störfaktor: 1 +

Teilweise waren mir Logan und Daxton einfach zu stur. Dann fand ich wurde manches einfach auch zu klischeehaft. Am Anfang störte Jill, aber so viel war es gar nicht.

Auflösung: 1 (+)

Die wurde mir persönlich zu lange hinaus gezögert. Man hätte es runder abschließen können. Das fand ich etwas schade.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch überraschend gerne. Die Charaktere waren mir sympathisch und vor allem Logan und Daxton habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Aber auch Logans Familie und Abbeys Crew. Das Setting war ebenfalls toll und da waren auch echt gute Ideen bei. Abby war nicht immer meins, aber meistens mochte ich sie doch ziemlich gerne. Es gab ein paar Dinge, die ich nicht so gut fand, aber die Lücken, die dadurch entstanden wurden gut gefüllt. Es hätte etwas weihnachtlicher sein dürfen, aber ich mochte es.

Bewertung: 4,5/ 5 Punkte

Filmrezension: IRobot

Story: 1 +

Del Spooner hat eine schlechte Meinung von den Robotern, die dazu entwickelt wurden das Leben einfacher zu gestalten. Als ein Professor getötet wird verdächtigt er die Roboter, aber was steckt wirklich dahinter?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +

Del Spooner – Will Smith: 1 +

Del mochte ich schon ziemlich gerne. Eine typische Will-Smith Rolle. Ich konnte ihn auch gut verstehen in Bezug auf die Robots. Allerdings war er da natürlich schon etwas extrem, aber vielleicht auch zurecht. Aber es war toll wie er versuchte das Richtige zu tun und sich für seine Überzeugungen einzusetzen. Aber er war ein toller, starker Charakter.

Will mochte ich wie immer ziemlich gerne. Er spielte Spooner wieder klasse und überzeugend. Ich mag ihn wirklich gerne und er ist einfach immer wieder gut anzuschauen.

Dr. Susan Calvin – Bridget Moynahan: 1 +

Dr. Calvin mochte ich auch sehr gerne. Sie war streng, aber realistisch. Sie war erst abweisend, wurde aber offener. Sie dachte zumindest logisch und war nicht verbohrt. Sie hatte was.

Bridget mochte ich ganz gerne.  Sie spielte Dr. Calvin gut. Sie haute mich aber nicht vom Hocker.

Lawrence Robertson – Bruce Greenwood: 2 –

Lawrence war mir nicht so sympathisch. Aber so war er ja auch nicht ausgelegt. Ich hätte ihn aber auch nicht so gebraucht. Er war mir einfach zu fanatisch.

Bruce fand ich okay, aber nicht überragend. Er war mir aber auch recht egal.

Lt. John Bergin – Chi McBride: 1 (+)

John war okay, aber ich kann nicht behaupten mich besonders gut an ihn zu erinnern. Er ging in der Menge unter.

Genauso war es auch mit dem Schauspieler.

Sonny – Alan Tudyk: 1 +(+)

Sonny war ja schon sehr niedlich. Er tat mir auch irgendwie leid. Er hatte es nicht leicht unter den Robotern. Aber er war ein Lieber.

Dr. Alfred Lanning – James Cromwell:  1 (+)

Dr. Lanning wirkte ganz sympathisch. Er wirkte ganz vernünftig und hinterfragte auch. Leider hat ihn das auch einiges gekostet.

James mochte ich ganz gerne. Er spielte Dr. Lanning gut und passte gut zu ihm.

Farber -Shia LaBeouf: 1 +

Farber hatte schon was. Er kam nur kurz vor, war aber witzig. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen.

Shia mag ich ja super gerne. Er spielte Farber auch gut, kam aber wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Spooner und Susan: 1 (+)

Die beiden waren ja kein wirkliches Paar, passten aber ganz gut zusammen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit den Robotern und das fand ich auch ganz interessant, wenn auch erschreckend.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden. Ich habe sehr mit den Hauptcharakteren mitgefiebert. Es war schon gut gemacht.

Parallelen: 1 (+)

Solche Filme sind ja nicht mehr selten. Aber dieser hier war schon sehr gut. Und vor allem für die Zeit.

Störfaktor: 1 (+)

Da gabs nicht so viel. Natürlich war vieles sehr krass. Aber es passte zum Film. Auch wenn ich nicht immer alles mochte.

Auflösung: 1 +

Die fand ich noch mal ganz gut. Sie war gut gemacht und passend.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den Film wieder ziemlich gerne. Es war ein typischer Will Smith Film. Es war ein interessantes, aber auch erschreckendes Thema und der Film war gut gemacht.

Bewertung: 4/5 Punkte

Filmrezension: Der Glücksbringer – Liebe ist nicht selbstverständlich

Story: 1 (-)

Olivias Eltern sterben bei einem Autounfall. Sie zog weg und fand ihre große Liebe. Aber als sie schwanger wurde wollte sie wieder zurück. Der beste Freund ihrer Eltern war noch zu Hause und sie nahm erneut Kontakt zu ihm auf. Doch Franny hatte sich verändert …

Eigene Zusammenfassung

Chraktere: 1 (-)

Franny – Richard Gere:  2 –

Franny fand ich ja irgendwie furchtbar nervig. Allein dieser Name. Klar, er hat schlimmes durchgemacht, aber auch ohne seine Abhängigkeit ging er mir auf den Keks. So überheblich und selbstgefällig. Ich mochte einfach seine ganze schmierige Art nicht.

Ich bin aber auch einfach kein Gere-Fan. Er war okay, aber so richtig überzeugen konnte er mich nicht. Ich fand ihn eher nervig und langweilig.

Olivia – Dakota Fanning: 1 (+)

Olivia mochte ich ganz gern. Sie war schon ganz sympathisch. Allerdings wirkte sie auch etwas blass. So viel kann ich gar nicht zu ihr sagen. Sie wirkte einfach etwas blass.

Dakota mag ich ja schon ziemlich gerne. Sie hat Olivia auch ganz gut gespielt, auch wenn sie mich als Schwangere nicht ganz überzeugen konnte.

Luke – Theo James:  1 +

Ich mochte Luke schon sehr gerne. Aber er war auch etwas seltsam teilweise. Andererseits konnte ich ihn aber auch teilwiese verstehen. Er konnte mich nur nicht immer überzeugen.

Theo James mag ich ja schon ziemlich gerne. Diese Rolle war etwas anders als seine sonstigen Rollen, aber trotzdem gut. Aber ganz so überzeugen wie sonst konnte er mich nicht, auch wenn er wieder toll war. Ich mag ihn einfach.

Dr. Romano – Clarke Peters: 1 (+)

Der war okay, aber so viel kann ich zu ihm nicht sagen. Er kam wenig vor. Ich fand seine Reaktion teilweise verständlich, aber auch etwas komisch.

Clarke fand ich okay, aber nicht so wichtig. Deswegen kann ich auch nicht so viel zu ihm sagen.

Dr. Sam – Tibur Feldman: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er wirkte sympathisch und selbstlos.

Tibur fand ich okay, aber nicht überragend. Er ist nicht wirklich in Erinnerung geblieben.

Mia – Cheryl Hines: 1 (+)

Mia kam ja nur wenig vor, aber man bekommt auch so wenig mit ihr mit und deswegen konnte ich den Hype um sie nicht wirklich verstehen. Was war denn so besonderes an ihr?

Cheryl fand ich okay, aber nicht überragend.

Bobby – Dylan Baker:  1 +

Bobby fand ich ganz gut, aber man bekam ja auch wenig von ihm mit.  So viel kann ich zu ihm nicht sagen.

Dylan mochte ich schon sehr gerne, aber ich kann wenig zu ihm sagen.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 (+)

Olivia und Luke: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne zusammen, aber ganz überzeugen konnten sie mich nicht. Irgendwie fehlte da das gewisse Etwas. Das war mir etwas zu lasch, auch wenn sie teilweise sehr süß zusammen waren.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war glaub ich die allgemeine Situation. Sonst war an dem Film eigentlich gar nicht so viel besonderes. Außerdem fand ich das auch oft eher nervig.

Rührungsfaktur: 1 +

Der war schon da bei Olivia und Luke, aber Franny fand ich eher nervig. Das fand ich sehr schade.

Parallelen: 1 +

Da ist ja nicht wirklich was neues bei. Ohne die guten Schauspieler wäre es wohl eine 0/8/15 Geschichte.

Störfaktor: 1 (+)

Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Franny war mir dazu einfach zu nervig. Dabei war es schon recht interessant.

Auflösung: 1

Die war auch etwas lasch. Sie war auch recht offen und ich find man hätte mehr raus machen können.

Fazit: 1 (+)

Der Film hatte schon was, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Ich mochte Olivia und Luke auch ganz gern. Aber man hätte  mehr draus machen können und Franny fand ich ganz schön nervig. Ohne die guten Schauspieler wäre die Bewertung wohl noch anders ausgefallen.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Rezension: Mississippi – Fluss der Hoffnung

Story: 1 +

Eriks Nachbar ist ein 11-jähriger Junge. Dexter. Dexter hat Aids und wird von anderen gemieden, da viele denken das sei hochansteckend. Also insgesamt gesehen. Doch auch Erik findet nicht so richtig Anschluss. Und so freundet er sich mit dem kranken Jungen hinter dem Zaun an. Er versuchte irrationalerweise ein Heilmittel zu finden und kommt auf die Idee mit Dexter auf einem Schlauchboot nach New Orleans zu fahren, doch wird ihm das gelingen?

Eigene Zusammenfassung

Erik – Brad Renfro: 1 (+)

Erik konnte mich zwar nicht ganz überzeugen, aber er hatte schon was. Es war natürlich naiv, was er tat, aber auch irgendwie beeindruckend. Ich meine, wie alt war er? 13 – 15 Jahre? Dafür war er teilweise schon recht reif und einfühlsam. Sogar reifer als manch ein Erwachsener. Und doch zeigt sich oft auch noch das Kind in ihm. Er ist doch immer mal wieder etwas unsensibel, aufgedreht und sagt was er denkt. Das macht ihn schon authentisch. Wenn ich auch manchmal über seine kindliche Naivität die Augen verdrehen musste. Andererseits war man damals vermutlich auch noch nicht so weit wie heute.

Brad fand ich ganz gut, wenn auch nicht überragend.  Aber er hat Erik gut gespielt und ihn glaubwürdig dargestellt. Erschreckend zu lesen, dass er selbst schon einige Jahre tot ist und recht jung gestorben ist. Der Grund ist auf Wikipedia nachzulesen. Hm …

Dexter – Joseph Mazzello: 1 +(+)

Dexter fand ich schon ziemlich süß. Er war echt niedlich und sehr ernst für sein Alter. Was ja auch selbstverständlich ist und irgendwie auch nicht. Er ließ sich zwar auch von Erik beeinflussen, aber er kannte seine Grenzen und meistens hielt er sich dran oder versuchte es zumindest. Mit 11 ist das sicher nicht einfach.

Joseph mochte ich ziemlich gerne. Er war so süß und spielte Dexter auch so süß. Er brachte Ernsthaftigkeit an den richtigen Stellen rüber und zeigte Talent für die Rolle. Und das schon in den jungen Jahren. Echt beeindruckend. Auch heute konnte er mich genau so begeistern wie als ich den Film zum ersten mal in den 90ern sah.

Gail – Diana Scarwid: 1 +

Gail mochte ich auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Es war toll wie sie sich um Dexter kümmerte. Auch so war sie sehr fürsorglich und lieb. Sie war einfach symapathisch.

Linda – Annabella Sciorra: 1 –

Linda war mir nicht wirklich sympathisch. Sie war einfach nicht nett zu ihrem Sohn. Auch ihre Einstellung zu ihrem kleinen Nachbarn fand ich sehr traurig.

Annabella fand ich okay, aber nicht überragend. Vielleicht lag das auch mit an ihrer Rolle.

Tyler – Areyk Egan: 1 –

Tyler mochte ich nicht wirklich. Er war ein Idiot. So wirklich viel kann ich zu ihm aber auch nicht sagen.

Areyk fand ich okay, aber nicht überragend. Ich kann gar nicht so viel über ihn sagen.

Pony – Nicky Katt:  1 –

Bei ihm war es wie mit Tyler. Aber so viel kann ich über ihn auch nicht sagen.

Genau so geht es mir mit Nicky.

Dr. Stevens – Bruce Davison: 1 +

Den mochte ich auch sehr gerne.  Er war schon ein Lieber. Es war toll wie sanft er mit Dexter umging.

Bruce mochte ich auch ganz gerne. Er spielte den Arzt gut und war ganz sympathisch.

Jim – Craig Gierl: 1 –

Der war mir nicht wirklich sympathisch. Er war ein Möchtegernrabauke.

Craig fand ich so ging so, aber so wirklich viel konnte ich mit ihm nicht anfangen.

Angle- Renee Humpfrey/ Cheryl – Laurie A. Sinclair:  1-

Die beiden waren eher Nebencharaktere und kamen wenig vor. So viel kann ich zu ihnen nicht sagen. Sie kamen aber auch nicht so viel vor.

Genauso war es mit den Schauspielerinnen. Sie waren so la la und haben mich auch nicht wirklich interessiert.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Aidskranken Jungen. Das fand ich auch sehr gut gemacht. Sehr gefühlvoll und realistisch zu der Zeit.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden.  Denn das Thema wurde sehr süß und sensibel behandelt.

Störfaktor: 1 +

Das war gar nicht so viel wie angenommen. Ich hatte eher damit gerechnet ich würde den abbrechen. Es war etwas klischeehaft und ich fand es schlimm wie die Leute mit dem kranken Jungen umgingen. Auch so war manches natürlich nicht so schön oder recht naiv, aber es passte rein.

Auflösung: 1 +

Die war natürlich traurig, aber es musste so kommen. Sie war aber auch sehr gefühlvoll und süß.

Fazit: 1 +

Ich mochte den Film wieder überraschend gerne. Ich hätte eher gedacht, dass ich ihn abbrechen würde. Es ist lange her, dass ich ihn zuletzt gesehen hatte. In den 90ern. Aber ich mochte das Zusammenspiel zwischen Erik und Dexter wieder total gerne. Das ist so gefühlvoll und es ist toll was Erik alles versucht um Dexter zu retten. Auch so ist der Film sehr gefühlvoll und sehr interessant. Die Schauspieler mochte ich auch. Er war gut gemacht und immer noch gut zu sehen.

Bewertung: 4/5 Punkte

Viola Shipman – Engelsfunken

Story: 1 ++

Katie ist Dekoratieurin für Festtagsanlässe. Sie selbst möchte dieses Jahr allerdings kein Weihnachten feiern. Allerdings dekoriert sie für ihren Kunden Chad sein Haus. Kann sie den Weihnachtsglauben zurück bekommen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Katie: 1 +(+)

Ich mochte sie schon ziemlich gerne. Sie war eine Liebe und sehr fürsorglich. Sie war auch echt lieb zu Coop und Chad. Das mochte ich. Auch das mit der Weihnachtsdekoration fand ich ziemlich cool. Sie hatte was.

Chad: 1 ++

Den mochte ich ja schon unheimlich gerne. Er war schon ein echt lieber. Sehr süß und einfühlsam. Allerdings kann ich gar nicht so viel zu ihm sagen.

Cooper: 1 ++

Den fand ich auch sehr niedlich. Sehr süß und lieb. Er hatte schon was.

Claire: 1 (+)

Sie mochte ich auch ganz gern, kam aber wenig vor. Sie wirkte aber ein wenig quierlig.

Magnus: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gerne. Er kam zwar auch wenig vor, wirkte aber auch sehr sympathisch.

Tyler: 1 (-)

Auch andere Nebencharaktere fand ich gut, aber sie kamen halt wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Katie und Chad.: 1 +

Die mochte ich ganz gerne zusammen und sie wirkten wirklich süß. Leider ging das irgendwie ein wenig unter und da kam nicht so wirklich was.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das weihnachtliche mit den Engeln dabei. Das mochte ich auch ziemlich gerne. Das war schon süß gemacht. Leider kam dadurch anderes zu kurz.

Parallelen: 1 +(+)

Die gibts ja zu anderen Weihnachtsbüchern. Das hier fand ich schon sehr süß, wenn auch zu kurz.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden. Das war schon eine süße Geschichte, auch wenn man etwas mehr hätte rausholen können.

Störfaktor: 1 +

Ich fand das Buch viel zu dünn. So kam die Geschichte zu kurz. Sonst war es sehr süß. Nur die Liebesgeschichte kam zu kurz. Das hätte man ausbauen können und in einer Sache fehlten mir die Hintergründe.

Auflösung: 1 +(+)

Da hätte ich mir etwas mehr erhofft. Gerade auch bei der Liebesgeschichte. Aber auch ein paar Hintergründe mehr hätte ich  mir noch gewünscht.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch ziemlich gerne. Es war sehr schön weihnachtlich und auch sehr gefühlvoll. Ein bisschen kurz kam die Liebesgeschichte und eine Sache zum Hintergrund. Aber ich mochte die Charaktere und es kam auf jeden Fall Weihnachtsgefühle auf. Es war nur zu kurz.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

Leonie Lastella – Das Licht von tausend Sternen

Story: 1(+)

Harper hat einen autistischen Bruder und richtet sein Leben nach ihm. Bis sie Ashton kennen lernt. Doch kann das mit ihr und Ashton funktionieren? Immer mehr Zeit verbringt sie mit Ashton, aber die vielen Geheimnisse zwischen ihnen erdrücken sie.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Harper: 1 –

Erst würde ich nicht ganz warm mit ihr weil ich ihre Ansichten nicht teilen könnte. Aber ich mochte sie noch ganz gerne. Aber sie würde zunehmend nerviger. Sie baute Mist obwohl sie wusste dass sie was falsches machte und dann wollte sie aber dass man ihr ganz schnell verzieh. Sie selbst war aber total nachtragend. Ihre ständigen Schuldgefühle gingen mir ständig auf die Nerven und das sie weder Ashton noch ihrer Mutter die Wahrheit sagte fand ich unmöglich. Sie war feige und was an ihr so besonders sein sollte war mir ein Rätsel. Warum sie Ashton am Ende so lange zappeln ließ hab ich auch nicht verstanden. Das ist doch keine Art. Sie wirkte in ihrem ganzen verhalten kindisch und unreif. Fast am schlimmsten fand ich, dass sie fast die ganze Zeit ihren Bruder verheimlichte. Und das aus absolut egoistischen gründen. Total unnötig. Ich hätte sie oft gerne einfach nur geschüttelt. Außerdem schien sie selbst nicht zu wissen was sie wollte.

Ashton: 1 (+)

So richtig warm wurde ich  mit ihm auch nicht. Irgendwie widersprach er sich auch oft. Eigentlich sollte er wohl ziemlich draufgängerisch sein. Davon hat man aber wenig gesehen. Er wirkte geradezu weich. Auch wie er mit der Sache mit Ben umging fand ich echt unschön. Aber auch so passte da einfach vieles nicht zu seinem sonst recht sanften Wesen. Auch dass er keine Stille mochte war mir nicht ganz logisch. Manche Reaktionen passten einfach nicht zu seinem Wesen. Er ließ sich auch viel zu viel gefallen und dass er ständig hinter Harper her rannte hab ich nicht verstanden.

Becca: 1 (+)

Becca mochte ich eigentlich ziemlich gerne. Sie war eine Süße und erst fand ich es toll wie sie zu Asthon stand. Aber dann fiel sie ihm ständig wegen Harper in den Rücken. Sie setzte sich ständig über ihn hinweg und machte ihr eigenes Ding. Egal was Asthon wollte. Das fand ich nicht gut.

Will: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn auch ziemlich gerne. Er war schon ein lieber, auch wenn er immer sehr gewollt verpeilt klang. Aber er war ein guter Freund und sehr loyal. Aber dann kam sein blöder Kommentar zu Ben und den fand ich gar nicht gut. Das schien auch nicht wirklich zu ihm zu passen und fand ich echt schade. Da hat er einige Minuspunkte für kassiert. Das fand ich daneben.

Harpers Mutter: 1 –

Die mochte ich ja auch nicht wirklich. Sie schien nur aus Stress und Arbeit zu bestehen. Auch was sie ihrer Tochter abverlangte war schon heftig. Sie  machte schon viel und am liebsten hätte sie sie ganz zu Hause gehabt. Das ist doch kein Leben. Warum hat sie nie über eine Tagesbetreung für Kinder mit ähnlichen Krankheitsverläufen gedacht? Aber so war es ja viel günstiger …

Emma: 1 (+)

Ich mochte sie schon ganz gerne. Sie nahm mir nur zu viel Raum ein. Ja, es war schlimm was mit ihr passiert ist, aber wie die Familie damit umging fand ich nicht unbedingt gut. Auch diese Kapitel von den Rückblicken mit Emma fand ich zu der eigentlichen Geschichte eher etwas unpassend.

Ben: 1(+)

Eigentlich war er ziemlich süß wenn natürlich auch etwas anstrengend, aber irgendwie ging er ja ziemlich unter und war eher dafür da, dass es noch mehr Drama gab.

Brady: 1(+)

Den möchte ich gerne, aber er kam wenig vor. Ich kann wenig zu ihm sagen.

Jenna: 1 +

Die mochte ich ja doch ganz gerne. Sie war schon eine Liebe. Sie war eine gute Freundin, blieb aber etwas blass und kam kaum vor.

Lisa: 1 (+)

Die mochte ich auch ganz gerne. Sie kam aber wenig vor und ich kann wenig zu ihr sagen. Manchmal wirkte sie etwas extrem.

Coach Brent: 1 (+)

Den fand ich schon ganz gut. Er kam aber wenig vor und ich kann wenig zu ihm sagen.

Liam: 1 (+)

Er wirkte ganz sympathisch. Er kam aber wenig vor, sodass ich gar nicht so viel zu ihm sagen kann.

Julia: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Ich fand sie war etwas komisch. Sie ließ Kyle zu sehr zappeln. Das war mir zu gewollt.

Ward: 1 (+)

An ihn habe ich kaum noch Erinnerungen. Er war okay, kam aber wenig vor.

Kyle: 1 (+)

Der war mir noch ganz sympathisch und tat mir auch leid. Aber auch er kam wenig vor, sodass ich wenig über ihn sagen kann.

Taylor: 1 (+)

Auch er kam wenig vor.  So viel kann ich zu ihm auch nicht sagen.

Cole: 1 (+)

Auch ihn mochte ich ganz gerne, aber auch er kam wenig vor. So viel kann ich über ihn auch nicht sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Harper und Ashton: 1 –

Irgendwie konnte ich mit ihnen nur wenig anfangen. Ich fand das alles so lasch und zu gewollt. Sie schienen gar nicht richtig zusammen zu passen. Da wurde mir was erzwungen, was nicht wirklich da war. Außerdem schienen sie auch gar nicht richtig aufeinander einzugehen. Einer fiel dem anderen in Rücken und hielt sich selbst für wichtiger. Echt schade.

Becca und Will: 1 (+)

Die mochte ich schon ganz gern zusammen. Aber sie waren mir zu gewollt „Wir wollen, können aber nicht“ Es passte teilweise, war aber auch etwas übertrieben.

Besondere Ideen: 1 (-)

Das war ja das mit dem Authismus. Das fand ich aber nicht besonders gut gemacht. Vor allem ging es später dann auch einfach total unter.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber dann war es auch wieder recht nervig. Das fand ich schade.

Parallelen: 1 (+)

Vom Jugendbuch her gibts Bücher wie diese nicht selten. Das besondere war das mit dem Authismus und das ging ziemlich unter.

Störfaktor: 1 –

Das war leider sehr viel. Für mich passte vieles nicht zusammen. Ich hatte den Eindruck die Autorin wusste selbst nicht so genau worüber sie schreiben wollte. Einerseits war da der Authismus. Das fand ich leider überhaupt nicht gut umgesetzt. Am Anfang vielleicht, aber danach ging es total unter. Zudem konnte mich die Liebesgeschichte überhaupt nicht überzeugen. Da widersprach sich auch so vieles. Außerdem schienen die beiden auch gar nicht so gut zusammen zu passen. Vor allem Harper schien sich überhaupt nicht nach seinen Wünschen zu richten. Das war so traurig. Auch diese ganzen recht erotisch angehauchten Szenen passten überhaupt nicht rein.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch nicht mehr so toll und hat mich auch nicht mehr richtig interessiert. Das ging mir dann auch alles zu gut aus.

Fazit: 1 –

Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Es widersprach sich auch so viel. Auch mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm. Harper fand ich irgendwann nur noch nervig. Ashton war mir auch etwas zu gewollt. Dass er so hinter Harper hinterher lief hab ich nicht verstanden. Ich fand sie eigentlich recht langweilig. Man hätte so viel aus dieser eigentlich recht süßen Geschichte rausholen können.

Bewertung: 3/5 Punkten

Filmrezension: Zum Glück geküsst

Story: 1 +(+)

Ashley hat einfach immer Glück. Alles, was sie sich vornimmt gelingt ihr auf schon fast gruselige Weise. Jake dagegen hat absolutes Pech. Als sie sich treffen und es irgendwie zum Kuss kommt werden die Rollen vertauscht. Doch was ist, wenn die Liebe ins Spiel kommt?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Ashley Albright – Lindsay Lohan: 1 +

Ashley mochte ich ja ziemlich gerne. Sie war schon eine Süße und das mit dem Glück war auf jeden Fall interessant. Ebenso das mit dem Pech. Aber sie wirkte nicht überheblich, sondern einfach fröhlich und das fand ich total schön.

Lindsay mochte ich ziemlich gerne. Sie hat Ashley toll gespielt und passte gut zu ihr. Sie war eine süße und hat mir gut gefallen.

Jake Hardin – Chris Pine: 1 +

Jake fand ich erst etwas seltsam, mochte ich dann aber doch ganz gerne. Er war echt ein Lieber und es war toll, wie er dann Ashley half. Er war schon ein süßer und normal auch sehr sympathisch. Mit dem Pech war das halt etwas komisch. Aber er hatte was.

Chris Pine ist ja sowieso einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler. Ich fand ihn auch wieder echt toll in dieser Rolle. Er hat einfach Charme und passte super in die Rolle. Ein echt süßer.

Maggie – Samaire Armstrong:  1+(+)

Maggie mochte ich auch ziemlich gerne. Sie war so süß und quierlig. Und eine tolle Freundin war sie auch noch. Sie hat mir gefallen.

Samaire mochte ich ziemlich gerne. Sie war eine süße und spielte Maggie echt toll. Sie konnte mich irgendwie begeistern.

Dana – Bree Turner: 1 +

Dana mochte ich auch ziemlich gerne. Sie war eine Liebe und auch eine gute Freundin. Sie hatte schon was.

Bree mochte ich gerne. Sie spielte Dana gut und passte gut zu ihr.

Damon Phillips – Faizon Love: 1 (-)

Damon fand ich ja etwas seltsam. Er war einfach sehr schräg und eigen. Aber er passte schon irgendwie rein und störte nicht wirklich.

Faizon fand ich ganz okay. Er spielte Damon gut und passte gut zu ihm.

Peggy Braden – Missi Pyle: 1 (+)

Ganz warm wurde ich mit Peggy nicht. Sie wirkte irgendwie etwas streng. Ihre ganze Art war auch einfach etwas steif oder übertrieben. Aber sie war zumindest nicht ganz so schlimm wie befürchtet.

Missi fand ich so na ja. Sie spielte Peggy okay, konnte mich aber nicht richtig begeistern.

Katy – Makenzie Vega: 1 (+)

Katy mochte ich wirklich gerne. Sie war so eine Süße und so aufgeweckt. So viel kann ich über sie nicht sagen, aber sie hat mir gefallen.

Makenzie war schon eine Süße. Sie spielte Katy toll und passte gut zu ihr. Sie hat mir gefallen.

Antonio/ Carlos Ponce: 1 (+)

Antonio fand ich ganz okay, aber nicht überragend. Er war offenbar der gewollte Draufgänger smarte Typ von neben oder so. Keine Ahnung.

Carlos mag ich ja eigentlich schon ganz gerne. Er spielte Antonio auch ganz gut, aber ich hätte ihn gar nicht erkannt.

Madame Z – Tovah Feldschuh: 1

Die war schon etwas schräg. Aber sie hatte auch was. Sie passte gut rein und war gar nicht mal so uninteressant.

Tovah war okay und passte gut zu Madame Z. Ich fand sie aber nicht überragend.

Tom Fletcher – Tom Fletcher: 1 (+)

Den fand ich ja auch ganz gut. Er war ein süßer, wenn auch etwas unscheinbar.

Danny Jones – Danny Jones: 1 (+)

Der war ganz okay, kam aber nicht so viel vor. So viel kann ich zu ihm nicht sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Ashley und Jake: 1 +

Die mochte ich ja ziemlich gerne zusammen. Sie waren schon ein süßes Paar. Ich fand auch die Idee mit ihnen total süß. Auch wenn es so kompliziert wurde. Aber schon süß. Hatte was.

Besondere Ideen:  1 ++

Das war ja das mit dem vertauschten Glück und das fand ich ziemlich gut gemacht. Eine sehr süße Idee, die etwas kompliziert war, aber gut umgesetzt.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden. Denn der Film war wirklich süß. Ich habe schon mitgefiebert und gebangt und gehofft.

Parallelen: 1 +

Da gibts natürlich auch klischeehafte Sachen, aber mir hat der Film trotzdem gut gefallen.

Störfaktor: 1 +

Das war gar nicht so viel. Erst war etwas schräg und manche Charaktere etwas drüber. Aber es passte zur Story.

Auflösung: 1 +

Die mochte ich sehr gerne, auch wenn man vielleicht etwas mehr rausholen können, aber das war schon sehr gut.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte diesen Film wirklich ziemlich gerne. Ich fand die Idee sehr süß und die Schauspieler haben mir gefallen. Der Film ist gut umgesetzt, auch wenn man noch etwas mehr hätte rausholen können.

Bewertung: 4,5/ 5 Punkten

Kurzmeinung Film: Armageddon

Hier gibts nur eine Kurze Rezension, weil ich hier schon eine lange habe und da wird sich wohl nicht groß was geändert haben.

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Meine Meinung aktuell.

Ach, ich liebe diesen Film noch immer. Er ist so zeitlos und ich kann ihn einfach immer wieder sehen. Ich finde die Schauspieler klasse gewählt und der Film ist einfach gut gemacht.

Die Schauspieler sind wie gesagt wirklich toll. Aber ich bin ja sowieso schon seit Anfang an ein Ben-Affleck-Fan. Und diese Rolle ist eine meiner Lieblingsrollen mit ihm. Außerdem find ich auch Liv Taylor, Bruce Willis, Billy Bob Thorton und andere klasse. Eigentlich fast alle.

Klar ist es sehr viel Dramatik und auch recht klischeehaft. Halt typisch amerikanischer Wir-retten-die-Welt-Film. Das ist vielleicht etwas too much, aber ich mag es trotzdem und es doch sehr bewegend und süß umgesetzt.

Ach, ich kann den einfach immer wieder sehen.

Geneva Lee – Royal 1 Passion

Story: 2 –

Clara lernt auf einer Party zufällig Prinz Alexander kennen. Sie weiß allerdings nicht wer sie ist und findet es erst später heraus. Sofort ist da eine Anziehungskraft zwischen ihnen, doch die Reporter haben sie fotografiert und lauern ihr auf. Alexander entschuldigt sich und sie verabreden sich. Es entwickelt sich eine ungewöhnliche Beziehung zwischen ihnen, die sich vor allem aufs Körperliche beschränkt. Kann Clara Zugang zu ihm finden oder hat ihre „Beziehung“ keine Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 –

Claire Bishop: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr von Anfang an nicht. Aber erst mochte ich sie noch ganz gerne. Nur wurde sie mir immer suspekter. Ich konnte sie nach und nach weniger verstehen und sie schien so gar in die von Alexander zu passen, was natürlich beabsichtigt war. Aber Claire benahm sich halt auch dementsprechend. Sie versuchte es gar nicht erst. Sie stellte sich gegen die Leute und versuchte gar nicht erst sich anzupassen und wenn dann sehr übertrieben. Sicher machten sie es ihr auch alles andere als einfach, aber sie hätte sich schon auch mal zurücknehmen können. Auch ihre Essstörung fand ich blöd. Oder die, die sie mal hatte. Sie hatte so viele Komplexe und ging nicht besonders gut damit um. Ich hab mich ehrlich gefragt was so besonders an ihr ist. Ausser dass sie offenbar immer erotisches Verlangen nach einem gewissen jemand hat ist sie eine recht schwache Persönlichkeit.

Prinz Alexander: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn am Anfang ja sehr gerne. Vor allem fand ich es toll, dass er die ganze Zeit hinter Claire stand. Egal wer ihm was wollte. Aber er wirkte einfach zu undurchdringlich. Bis zum Schluss gab er nur wenig von sich preis. Auch seine ständige Kontrollsucht war mir irgendwann einfach zu viel. Ich hätte mir auch irgendwann mal Veränderungen gewünscht, die aber meistens ausblieben. Das war sehr schade, denn er hatte so viel Potential. Gerade am Ende hab ich ihn nicht wirklich verstanden. Das fand ich so blöd. Er war dann einfach überwiegend eher komisch.

Annabelle: 1 (+)

Ich fand sie als beste Freundin ganz okay, aber so ganz warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie war teilweise ganz süß, aber dann auch wieder sehr extravagant. Sie war schon eine gute Freundin, aber irgendwie fehlte was.

Pepper: 4 –

Die fand ich ja echt furchtbar. Da war alles schöne Aussehen dran verloren gegangen. Die war ja so gehässig, aber am schlimmsten war, was sie über Alexander gesagt hat. Das geht einfach gar nicht. Das zeigt schon, dass sie ihn wirklich wegen seinem Titel will und nicht seinetwegen. Einfach furchtbar. So eine gehässige Person. Ich fand sie einfach überflüssig.

Claras Mutter/ Madeline: 1 –

Die mochte ich auch nicht wirklich. Sie war einfach auch so anspruchsvoll. So richtig verstanden hab ich sie nicht. Sie bohrte immer rum und Taktgefühl hatte sie auch nicht. Das fand ich schon schade. Es ging ihr vor allem um sie selbst. Sie war mir nie geheuer und sie war zu verwöhnt und zu Ich-Bezogen.

Alexanders Vater: 4 –

Den fand ich auch furchtbar. Wie kann man nur so grausam zu seinen Kindern sein? Da kann ich Alexander verstehen, dass er darauf keine Lust hat. Der hat ja überhaupt keinen Wert auf die Gefühle seiner Kinder gelegt sondern nur für seine Sache und den Stand. Schleimiger Typ.

Jonathan: 1 –

Wirklich sympathisch war er mir auch nicht und er schien auch überhaupt keine Skrupel zu haben. Hauptsache er kommt auf seine Kosten. Er wirkte einfach unberechenbar.

Edward: 1 +

Der war mir wirklich am liebsten. Er war nett und fürsorglich und es war toll wie er sich mit Clara verstand. Ich hätte gerne mehr von ihm gelesen. Er hatte was.

Königin: 2 –

Die möchte ich auch nicht. Sie hielt sich genau so für was besseres wie die anderen und war auch genau so kalt. Keine Ahnung warum.

Königin oma: 3 –

Die war mir auch so unsympathisch. Wie die mit Clara sprach war richtig mies. Total von oben herab. Furchtbar.

Philipp: 1(+)

Wirklich sympathisch war er mir auch nicht. Keine Ahnung was Annabel so an ihm fand. Er wirkte reht distanziert und war gegenüber Alexander auch Recht respektlos.

Norris: 1 +

Den mochte ich auch noch ganz gerne. Er war Alexander loyal gegenüber. Er war ein ruhiger netter Typ. Auch wenn er etwas blass blieb.

David: 1 +

Ich mochte ihn ja ziemlich gerne. Er war schon ein Lieber, wenn auch etwas blass. Aber er war schon nett.

Bennett: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gerne, auch wenn er mir etwas zu gewollt nett war. Aber er tat mir auch etwas leid. Nur fehlte ihm ein wenig das Professionelle.

Isaac: 1 (+)

Der wurde ja nur erwähnt. Er wirkte okay, aber ich kann nicht wirklich was zu ihm sagen.

Stella: 1 +

Sie mochte ich sehr gerne.  Sie war eine süße, auch wenn sie nicht so viel vor kam.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Clara und Alexander: 1 (-)

So wirklich warm wurde ich mit ihnen als Paar nicht. Erst fand ich sie ganz gut, aber dann wurden sie immer unsympathischer. Ich konnte Clara auch irgendwann nicht mehr wirklich verstehen. Was sie alles mit sich machen lies war teilweise echt schockierend. Ich hätte da schon viel eher einen Schlussstrich gezogen. Vieles wäre mir einfach zu weit gegangen und es hat auch nicht so richtig zu Clara gepasst. Bei Alexander fand ich erst super, dass er immer zu Clara hielt, aber das am Ende fand ich dann unschön. Außerdem nervte mich seine ewige Kontrollsucht. Das hab ich auch nicht so verstanden.

Annabelle und Phillip: 1 (+)

So richtig warm wurde ich mit den beiden nicht. Ich hab Annabelle da auch wirklich nicht verstanden. Philipp schien gar nicht zu ihr zu passen. Sie wirkte so aufgeweckt und er so steif. Hab ich nicht verstanden.

Edward und David: 1 (+)

Die mochte ich auch ganz gerne zusammen. Sie schienen ziemlich gut zusammen zu passen. Leider stand zu viel zwischen ihnen.

Besondere Ideen: 1 (-)

Das war ja das mit der royalen Familie, aber das ist meiner Meinung nach überhaupt nicht gelungen.  Da ging jede Schönheit dran verloren.

Parallelen: 1 –

Die gibts ja zu anderen Büchern der Art und da hab ich schon besseres gelesen.

Rührungsfaktor: 1 (-)

Der war teilweise vorhanden, aber dann wurde es mir viel zu nervig. Das ist schade.

Störfaktor: 2 –

Das war leider zu viel. Fast alle aus der königlichen Gesellschaft fand ich ziemlich unsympathisch. Da mochte ich eigentlich bis auf etwa zwei keinen wirklich. Das ist so schade. Auch so passte hier vieles nicht so zusammen. Dieses erotische zum Beispiel nicht so zu der recht unschuldig wirkenden Clara. Zumindest nicht so extrem. Auch so wurde ich mit diesen ganzen Charakteren nicht wirklich warm und es war mir alles einfach zu extrem.

Auflösung: 2 –

Die fand ich leider auch überhaupt nicht gut. Das hab ich ehrlich gesagt auch gar nicht verstanden. Ich fand das alles so blöd gemacht.

Fazit: 1 –

Den Anfang fand ich gar nicht schlecht. Es fing interessant an mit einer interessanten Geschichte. Leider entwickelte es sich zunehmend negativer. Die Erotik wurde immer heftiger und gefiel mir auch nicht mehr. Ich konnte da Clara auch nicht mehr verstehen. Außerdem wurde ich mit den Charakteren nicht so warm und vor allem diese Royalen Leute fand ich überwiegend echt ätzend. Irgendwie wurde das alles immer lascher und unverständlicher. Schade.

Bewertung: 3/5 Punkten