Mona Kasten – Begin Again

„Wieso um alles in der Welt willst du deine Handtasche mit zum Wandern nehmen?“, frage er und nickte mit dem Kopf darauf.
„Weil ich bestimmt Geld brauche. Und natürlich mein Handy. Und Lippenbalsam, Taschentücher und …“
Kaden verzog das Gesicht. „Vielleicht sollte ich dich doch hier lassen.“
Mein Gott, als ob dieser Typ noch nie in Begleitung eines weiblichen Wesens unterwegs gewesen war. Entnervt fischte ich mein Handy aus der Tasche, hielt jedoch inne, als er meinen Namen sagte.
„Allie.“
Es war das erste Mal, dass er mich bei dem Namen nannte, mit dem ich mich vorgestellt hatte.
Ich hob den Blick von meiner Tasche und sah ihn an.
„Beim Wandern geht es darum, einfach mal alles hinter sich zu lassen und den Kopf freizubekommen. Dafür wirst du weder dein Handy brauchen noch dein Portmornaie. Geschweige denn den anderen Kram.“
Ich seufzte laut. Dann legte ich meine Tasche zurück auf den Schreibtisch und hob meine leeren Hände in die Höhe. „Zufrieden?“
Kaden grinste schief. „Sehr.“

Story: 1 ++

Allie zieht zu Kaden in die Wohnung, doch sie sind wie Katz und Maus. Und doch können sie nicht ohneinander und lernen sich nach und nach besser kennen.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Allie: 1 ++

Das war so eine Süße. Ich fand sie von Anfang an sympatisch und habe total mit ihr mitgelitten. Ich konnte sie so gut verstehen und mochte sie einfach gern. Sie war so einfühlsam, kümmerte sich um die, die sie liebte und war einfach nur klasse. Ein richtig toller weiblicher Charakter.

Kaden: 1 ++

Kaden hat mich zwar nicht so umgehauen wie Isaac aus Feel Again, aber er war trotzdem toll. Er wirkte zwar wie ein mürrischer Bad Boy, aber im grunde war er ein richtig lieber und süßer und sanfter Kerl. Er machte sich Sorgen um seine Mitmenschen und machte auch nicht einfach was er wollte. Richtig Umgehauen haben mich seine ganzen Aufmerksamkeiten am Ende. Die fand ich einfach nur klasse und das machte das Ende umso rührender. Auch wie auf seine Tattoos Bezug genommen wurde fand ich klasse, denn so konnte ich es besser verstehen.

Dawn: 1 +(+)

Dawn mochte ich schon in Feel Again und ich mochte sie auch hier wieder. Sie ist einfach eine ganz Liebe und eine tolle Freundin.

Spencer: 1 ++

Den fand ich richtig klasse. Ernsthaft. Er war wirklich sympatisch und gefühlvoll und fürsorglich. Ich mochte ihn einfach.

Ethan: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern. Er kam nicht so oft vor, aber wenn war er sympatisch.

Scott: 1 +

Auch Scott war sehr sympatisch. Auch er war ein toller Freund. Auch wenn ich ihn manchmal extrem fand, aber nicht stören extrem.

Monica: 1 +

Ich hatte ja befürchtet, dass sie die Zicke dabei ist, aber sie war mir überraschend sympatisch. Ich mochte sie wirklich total gern und sie war eine ganz Liebe. Fand ich klasse.

Alex: 2 –

Den fand ich ziemlich unsympatisch und was er getan hat ist einfach unfassbar grausam. Nicht nur seine Tat sondern auch wegen Kaden. Einzig weil er nicht so oft vorkam habe ich ihn nicht schlechter bewertet.

Micah: 1

Der kam nur am Rande vor, wirkte aber sympatisch.

Allies Eltern: 2 –

Die fand ich so unfassbar mies. Wie kann man nur so sein? So desinteressiert und was Allies Mutter ihr vorgegaukelt hat war unverzeihlich. Da kann ich verstehen, dass Ali da nur weg wollte.

Sawyer: 1 –

Sie kam hier nicht so oft vor. Eigentlich hatte ich gedacht, dass sie mehr da wäre. Aber ich finde es gut so. Hier fand ich sie nämlich nicht immer sympatisch, aber auch nicht so unsympatisch wie befürchtet.

Isaac: 1 +

Er kam nur kurz vor, aber dafür liebte ich seine kleine Rolle umso mehr. Er ist einfach klasse.

Rachel: 1 ++

Die mochte ich auch super gern. Wenigstens eine auf die Kaden sich verlassen kann. Wirklich sympatisch.

Nate: 1 –

Der wirkte auch eher unsympatisch, auch wenn nur von ihm erzählt wurde.

Russel Anderson: 2 –

Der war natürlich auch megaunsympatisch, aber das war wohl auch so gewollt.

Pärchen/Liebesbeziehung: 1 ++

Ich fand Allie und Kaden so süß zusammen. Die passten auch einfach wunderbar zusammen. Ich habe so mit denen mitgefiebert und miteglitten. So soll es sein.

Spencer und Dawn sind noch nicht zusammen, aber auch die passen einfach so gut zusammen. Das merkte man schon hier.

Wen ich auch sehr mochte waren Monica und Ethan. Die passten einfach sehr gut zusammen und ich fand beide sympatisch.

Besondere Ideen: 1 +

Dass sie zusammen in einer WG wohnen ist eigentlich nichts besonderes mehr, aber die Art der Umsetzung fand ich gut und besonders gemacht.

Auch Kadens Aufmerksamkeiten am Ende fand ich sehr besonders. Das hat mir gut gefallen.

Sonst war die Story an sich gar nicht so besonders, aber die Umsetzung schon.

Rührungsfaktor: 1 ++

Der war hier wieder sehr hoch. Es war wie ein Sog das Buch zu lesen. Einfach gut gemacht.

Parallelen: 1 ++

Kann ich jetzt vor allem zu Teil 3 stellen. Dieser Teil hat mich nicht ganz so umgehauen, aber er war trotzdem auch wirklich richtig gut.

Störfaktor: 1 +

Da fällt mir gar nicht so viel ein. Vielleicht hätte es abgekürzt werden können und war teilweise zu dramatisch, aber das hat mich nicht wirklich gestört.

Auflösung: 1 ++

Die Auflösung war vielleicht etwas sehr rausgezogen, aber ich mochte sie trotzdem und besonders Kadens Aufmerksamkeiten mochte ich sehr.

Fazit: 1 ++

Auch dieses Buch habe ich sehr geliebt. Es war wie ein Sog. Ich konnte kaum aufhören zu lesen. Allie ist so eine Süße und hat mir von Anfang an sympatisch. Auch Kaden mochte ich verdammt gern, auch wenn er mich nicht so umgehauen hat wie Isaac. Ich fand die beiden einfach total süß zusammen und habe sehr mitgefiebert. Hier waren wirklich schöne Ideen bei, eine Spur Traurigkeit und ganz viel Liebe und Sanftheit. Es war wirklich schön zu lesen.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Ich glaub für alle CoHo Fans wäre diese Reihe sicher was. Wer Dramatik und den ein oder anderen Herzschmerz liebt kann mit dieser Reihe wirklich nichts falsch machen. Ich find sie richtig toll.

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J P Monninger – Liebe findet uns

„Ein Buch ist doch auch ein Begleiter. Man kann es an besonderen Orten lesen, zum Beispiel im Zug nach Amsterdam. Dann nimmt man es mit nach Hause, stellt es ins Regal, und selbst Jahre später erinnert es einen daran, wie es damlas war, im Zug, als man jung war. Es ist wie eine kleine Reise in die Vergangenheit. Wenn man das Buch mag, kann man es verleihen. Und man kann es immer aufs Neue entdecken, wie einen alten Freund. Mit einer Datei geht sowas nicht.“

Story: 1 –

Heather lernt Jack in dem Zug nach Amsterdam kennen, aber eigentlich passt er gerade gar nicht in ihr Leben. Sie verbringen Zeit miteinander, aber was verbirgt Jack vor ihr und wieso bekommt er öfter Kopfschmerzen? Könnte eine Beziehung mit ihm gelingen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Heather: 1 –

Ich fand sie leider ziemlich langweilig. Sie gab überhaupt kein Platz zum Träumen, da sie alles, was in diese Richtung ging gleich ausbremste. Sie war mir viel zu praktisch veranlagt und zu durchorganisiert. Da wurde wirklich alles abgeklärt und es blieb gar nichts offen für Spontanität. Nicht wirklich. Ich wurde einfach nicht warm mit ihr und manchmal hat sie mich auch genervt. Außerdem konnte sie manchmal ganz schön gehässig werden. Ich denke schon, dass man sie mögen muss, um das Buch zu mögen.

Jack: 1

Eigentlich war er ganz süß, aber manchmal auch ziemlich seltsam. Da brachte er plötzlich Sachen oder gab Kommentare ab, die nicht hätten sein müssen. Außerdem nervte irgendwann der ständige Vergleich mit Wolverine und sein ach so gutes Aussehen. Man hätte definitiv mehr aus ihm machen können, denn er hatte sehr viel Potential. So konnte ich leider wenig mit ihm anfangen.

Constance: 1

Eigentlich war sie recht sympatisch, aber dann brachte sie Sachen, die nicht so wirklich zu ihrem Charakter passen wollten. Ganz warm wurde ich mit ihr auch nicht.

Raef: 1 +

Den fand ich wirklich süß. Ich mochte es wie er sich um Constance kümmerte und sie verehrte.

Amy: 1 –

Auch mit ihr konnte ich wenig anfangen. Sie war mir einfach zu krass drauf. Eigentlich war sie eine ganz Liebe, aber ihr Liebesleben war schon sehr extrem.

Mamisaurus und Heathers Dad: 2 –

Ihre Mutter wurde wirklich so genannt. Die hatte sonst keinen Namen. Ich fand ihre Eltern ziemlich anstregend. Ständig gings da nur um die Arbeit und ständig taten sie seltsame Sachen. Ich fand sie schon ziemlich nervig. Sie waren nicht meins.

Jacks Großvater: 1

Er wirkte recht sympatisch, aber wirklich viel erfuhr man ja nicht über ihn.

Andere Nebencharaktere: 1

Da gab es viele, aber keiner konnte mich wirklich begeistern.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Ich konnte mit Heather und Jack leider nicht viel anfangen. Ich fand auch nicht, dass die besonders gut zueinander passten. Sie hatten einfach zu verschiedene Ansichten und gerieten zu oft in unnötige Streits. Das war nicht meins.

Constance und Reaf mochte ich ganz gern zusammen.

Von Amy will ich gar nicht erst anfangen …

Erzählperspektive: 2 –

Das war mit mein größter Kritikpunkt. Einerseits fand ich ihn furchtbar abgehakt, aber in der Ich – Form war das ja noch in Ordnung. Ganz schlimm fand ich, dass ständig die Erzählformen geändert wurden. Die Du-Erzählform fand ich furchtbar langweilig und distanziert. Das gefiel mir überhaupt nicht. Ich glaube man nennt das Erzählperspektive in der dritten Person oder so. Ich hätte es besser gefunden, wenn alles in der Ich – Form gewesen wäre. Mal abgesehen davon, dass ich Heathers Erzählungen sowieso ziemlich langweilig fand. Natürlich war die Du-Erzählform beabsichtigt, aber für mich war genau dieser Punkt ein großer Minuspunkt. Unter einigen anderen Minuspunkten.

Besondere Ideen: 1

Das war ja eigentlich das mit dem Tagebuch von Jacks Großvater, aber das wirkte eher wie Nebensache und ging in der Geschichte ziemlich unter. Das fand ich sehr schade, denn gerade das hatte sehr großes Potential. Am Ende kam noch mal was, aber eindeutig zu wenig.

Rührungsfaktor: 1 –

Vielleicht war der Anfang mal da, aber er ging leider immer mehr und mehr verloren und irgendwann war ich nur noch gelangweilt. Schade.

Parallelen: 1 –

Geschichten mit diesem Grundthema gibts mittlerweile wie Sand am Meer und ich habe schon wesentlich bessere davon gelesen. Das hier konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.

Störfaktor: 3

Der größte Schwachpunkt des Buches. Es störte einfach zu viel.

1. Langweilige Charaktere:

Ich fand, dass an diesen Charakteren nicht viel besonderes war. Besonders Heather war mir viel zu praktisch veralagt und machte jegliche Träumerei zu Nichte. Aber auch mit den anderen Charakteren wurde ich nicht ganz warm, obwohl die meisten bis auf Heather tatsächlich gute Ansätze hatten.

2. Die Idee verpuffte:

Die eigentliche Idee ging in der Geschichte ziemlich unter. Irgendwie war später alles andere wichtiger als das, was das Buch eigentlich ausmachte.

3. Viel belangloses:

Es waren teilweise so langweilige und belanglose Gespräche, dass ich irgenwann auch einfach nur noch gelangweilt davon war. Das hätte man sicher besser füllen können.

4. Konstruierte Szenen:

Zu viele Szenen kamen mir zu konstruiert vor. Vor allem die Streits. Die fand ich sowieso unnötig. Aber auch anders, wenn erst groß abgeklärt wird, was zu machen ist oder irgendwelche sinnlosen Gespräche, die lieber Platz gemacht hätten für interessantere Gespräche.

5. Der viele Alkohol:

Alkohol floss in Strömen. Ständig waren die Charkatere auf irgendwelchen Partys und ließen sich volllaufen. Sowas mochte ich noch nie gerne lesen. Hier hätte man sicher mehr draus machen können als alles im Alkohol enden zu lassen.

6. Ständige Gerede über Körperteile, Itimbereiche oder gar Sex:

Auch das fand ich sehr unnötig und zog mich eher runter. Für mich war das in keinster Weise Romantisch.

7. Erzählperspektive:

Darüber hatte ich mich ja schon ausgelassen.

Das war das, was mich so am meisten gestört hat. Ohne wirkliche Reihenfolge.

Auflösung: 2 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd und sie war auch sehr hervorsehbar. Nach gewissen Andeutungen war mir eigentlich klar was los ist. Und das ist nicht die erste Geschichte dieser Art. Das Ende zog sich endlos in die Länge. Und vom Pärchen hatte man nicht mehr viel. Die letzten Seiten habe ich überwiegend überflogen. Ich dachte ja am Ende wird es noch mal romantisch, aber auch das wurde leider nichts und da kam fast nichts mehr vom eigentlichen Pärchen. Echt schade.

Fazit: 2 –

Es ist großartige Idee mit einem interessanten Plot und einer leider für micheiner eher schwachen Umsetzung. Vor allem mit Heather wurde ich überhaupt nicht warm, aber auch die anderen Charaktere waren nicht wirklich meins. Ausser im Amsterdamteil fehlte mir überwiegend die Romantik, und durch sinnlose Gespräche und viel Alkohol verpuffte die Geschichte und die Idee einfach so. Irgendwann war ich nur noch gelangweilt oder genervt oder gar angeekelt. Dabei hätte man hier raus eine so schöne Geschichte machen können. Mir war es auch zu hervorsehbar und mich reizte die Geschichte an sich irgendwann gar nicht mehr. Ich hätte auf mein Bauchgefühl vorher hören sollen. Aber gut. Einen Versuch war es wert. Am besten hat mir wirklich die Zeit in Amsterdam gefallen. Also die ersten hundert Seiten. Wobei da auch schon mindestens eine Szene dabei war, die nicht hätte sein müssen.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr eine gewöhnliche tragische Geschichte über Krankheit haben wollt, die nur ein wenig ungewöhnlicher verpackt ist und euch viele Partys und Alkohol nicht stört, könnt ihr mit der Geschichte sicher nichts falsch machen. Sonst lasst lieber die Finger davon. Und auch falls ihr was zum Träumen haben wollt solltet ihr lieber die Finger davon lassen. Zum Träumen bot sie zumindest mir nicht viel Platz. Wenn ihr Heather mögt, mögt ihr sicher auch die Geschichte. Für mich war das leider nichts.

Leseempfehlung: 2/5 Punkten

Darren Shan – Mitternachtszirkus 1 Willkommen in der Welt der Vampire

„Was hast du denn?“, fragte sie mich nach dem Abendbrot. Wir waren in der Küche beim Abwaschen.
„Nichts“, erwiderte ich.
„Doch, du hast was“, beharrte sie. „Du benimmst dich schon den ganzen Abend so komisch.“
Da ich aus Erfahrung wusste, dass sie keine Ruhe geben würde, bis sie die Wahrheit erfahren hatte, erzählte ich ihr von der Freak Show.
„Hört sich toll an“, stimmte sie zu. „Aber du kommst da unmöglich rein.“
„Warum nicht?“, wollte ich wissen.
„Weil sie keine Kinder reinlassen. Es hört sich eher nach einer Veranstaltung für Ewachsene an:“
„Einen kleinen Knirps wie dich lassen sie da ganz bestimmt nciht rein“, entgegnete ich boshaft. „bei mir und den anderen Jungs klappt es bestimmt.“ Das machte sie wütend, und ich entschuldigte mich. „Tut mir leid“, sagte ich. „ich habs nicht so gemeint. Ich bin nur sauer, weil du wahrscheinlich Recht hast, Annie. Dabei würde ich alles dafür geben, wenn ich nur könnte!“
„Ich kann dir meinen Make-up-Koffer anbieten“, bot sie an. „Damit kannst du dir Falten oder sowas ins Gesicht malen, damit du älter aussiehst.“

Story: 3 –

Darren gerät durch zu Fall einen Zirkus für Freaks und lernt dort Mr. Crepsley kennen. Dann wird er zum Halbvampir und da geht der Ärger erst richtig los.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 3 –

Darren Shan: 3

Ich fand ihn am Anfang gar nicht so übel, aber irgendwann war er überhaupt nicht mehr meins. Er war überheblich, gab gerne an, protzte ständig mit irgendwas, gab nur auf seine eigene Meinung was und brachte dadurch sich und andere ständig in Gefahr, er war richtig launisch und einfach anstrengend. Gut, er war noch sehr jung, aber das entschuldigt weder seine Haltung noch seine Naivität.

Mr. Crepsley: 2 –

Den fand ich gar nicht so übel. Natürlich hat er den ein oder anderen Fehler gemacht, aber im Prinzip hat er schon auch geholfen und wollte nur das Beste für Darren. Der Start war unschön, aber danach fand ich ihn wie gesagt gar nicht ganz so übel.

Annie: 1 +

Die mochte ich noch am liebsten von allen. Sie war eine tolle Schwester und konnte auch mal den Mund halten. Sie machte sich wirklich Sorgen um Darren.

Evra: 1

Ihn mochte ich noch ganz gern, aber leider war er mir auch manchmal zu überheblich und angeberisch. Dennoch hatte er irgendwie was.

Steve: 2 –

Der ging ja mal gar nicht. Am Anfang fand ich ihn ja noch recht sympatisch, aber später war er einfach nur daneben und benahm sich unmöglich und nervig. Schade.

Sam: 1 (-)

Ich wurde nicht ganz warm mit ihm. Auch ihn fand ich zu überheblich und angeberisch. Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihm.

Debbie: 1

Mit der konnte ich auch nicht so viel anfangen. Sie hätte auch weggelassen werden können. Irgendwie war sie mir zu bestimmend und irgendwie zu aufdringlich. So wirklich warm wurde ich mit ihr nicht.

Meister Riesig: 1 –

Den fand ich ganz okay, aber auch irgendwie nichtssagend. So belanglos.

Hans Hände: 1

Den fand ich eigentlich noch ganz interessant, aber er kam ja wenig vor.

Truska: 1 –

Ich fand sie okay, aber mit Bart stelle ich sie mir unschön vor.

R.V.: 3

Am Anfang war er noch ganz unterhaltsam, aber irgendwann wurde er nur noch furchtbar nervig und ging gar nicht mehr.

Wolfsmann: 2 –

Die Idee fand ich gut, aber was mit ihm dann kam war mir doch einfach zu schrecklich.

Die kleinen Leute:  1 –

Die fand ich zwar irgendwie schrecklich, aber irgendwie auch noch ganz ulkig. Die hatten was.

Murlaugh: 4 –

Den fand ich ganz furchtbar. Teilweise auch nervig, aber meist auch einfach nur wiederlich. Nein, danke.

Gavner Purl: 1

Den fand ich noch recht sympatisch, aber er kam ja nur wenig vor.

Darrens Eltern:  1

Ich fand sie ganz okay. Halt gewöhnliche Eltern.

Debbies Eltern Donna und Jesse: 1 +

Die mochte ich eigentlich noch recht gern. Sie waren zumindest sympatisch und fürsorglich.

Steves Mutter: 1 –

Die fand ich eher etwas merkwürdig. So desinteressiert.

Octa: 2 –

Die fande ich schon von Anfang an schrecklich. Spinnen sind nicht meins. Aber sie hatte schon was.

Pärchen/Liebesgeschichte: 2 –

Mit Darren und Debbie konnte ich als Paar wenig anfangen. Irgendwie war mir das zu kindisch.

Besondere Ideen: 1

Das war ja eigentlich das mit dem Mitternachtzirkus und deren Bewohnern, kam im Buch aber gar nicht so gut rüber.

Rührungsfaktor: 2 –

Der war eigentlich fast nicht vorhanden. Meist war es eher langweilig oder ich war genervt.

Parallelen: 3 –

Die kann ich vor allem zum Film stellen, aber leider fand ich die Buchversion wesentlich schwächer.

Störfaktor: 4

Der war leider sehr groß. Eigentlich fast alles, weil mir nur wenig gefiel. Vor allem halt auch Darren mit seinem Verhalten und die unsympatischen Charaktere.

Auflösung: 3 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd, eher langweilig. Wirklich mitfiebern konnte ich da nicht.

Fazit: 3 –

Das Buch war nicht  meins. Einmal wegen den unsympatischen Charakteren und weil alles negativ gemacht wurde, aber auch weil Vampire und gruseliges einfach nicht mehr meins sind. Ich werde in Zukunft wohl eher die Finger von solchen Geschichten lassen.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch gruseliges Vampirbuch und ein zwölfjähriger Hauptcharakter nichts ausmacht könnte euch das hier sogar gefallen. Ansonsten lasst lieber die Finger davon. Denn vielmehr werdet ihr nicht bekommen.

König der Löwen

„Die großen Könige längst vergangener Zeiten sehen von den Sternen auf uns herab. Sie führen uns, wo immer wir sind. Auch ich werde eines Tages bei den Sternen wohnen, aber in Gedanken werde ich immer bei dir sein!“

Story: 1 +

Der kleine Simba will mutig sein und erkundet mit seiner Freundin Nala das Land jenseits der Grenzen. Dabei geraten sie in Gefahr und müssen gerettet werden. Doch immer noch sind sie nicht sicher …

Charkatere: 1 +(+)

Simba: 1 +

Den fand ich wieder total süß mit seiner mutigen Ader und dem aufgeregten Wesen. Das fand ich auch schon damals.

Mufasa: 1 +

Früher fand ich ihn immer mutig und edel. Auch heute mag ich ihn noch sehr gern, denn er tut alles für seine Familie.

Nala: 1 +

Sie kommt nur kurz vor eigentlich, aber ich mag sie, da ich sie mehr aus dem Film her in Erinnerung habe.

Timon: 1 +

Leider kam er hier nicht so cool rüber wie im Film und viel zu kurz, aber Timon ist trotzdem cool.

Pumba: 1 +

Auch Pumba kam hier leider nur wenig vor, aber seine und Timons Rolle waren dennoch wichtig.

Scar: 1 –

Er ist und bleibt böse und daran lässt sich nichts rütteln.

Die Hyänen: 1 –

Auch sie bleiben böse. Eigentlich fand ich sie früher ziemlich gruselig. Heute find ich sie ja irgendwie cool.

Zazu: 1 +

Zazu kommt nicht mehr ganz so toll rüber wie früher, aber ich finde ihn trotzdem noch cool.

Besondere Ideen: 1 +

Das ist einfach der ganze Misch. Ist halt ein Kinderbuch. Die sind meistens besonders. Besonders die Alten.

Rührungsfaktor: 1 +

Ich kriege heute noch Gänsehaut beim Lesen. Ich liebe diese Geschichte, auch wenn ich manches etwas zu lang und anderes etwas zu kurz fand.

Parralelen: 1 +

Kann ich natürlich vor allem zu anderen Kindergeschichten stellen. König der Löwen ist und bleibt eine meiner liebsten.

Störfaktor: 1 +

Wie ich schon sagte. Manches ist zu lang, anderes zu kurz, aber wirklich gestört hat es nicht.

Auflösung: 1 +

Die fand ich schön und traurig zugleich. Wer es kennt weiß wieso.

Fazit: 1 +(+)

Auch heute find ich es noch schön König der Löwen zu lesen. Es hat echt Spass gemacht und weckt auch Erinnerungen an meine Kindheit. Ich liebe diese Geschichte, aber manchmal hätte sie weniger düster sein können. Ich habe es übrigens meiner kleinen Nichte vorgelesen.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr mal wieder Lust auf König der Löwen habt lest das Buch ruhig. Es lässt sich immer noch gut lesen. Allerdings fehlte mir etwas die Musik aus dem Film dabei. Teilweise habe ich sie mir dazugedacht.

 

Susie Nielsen – Lieber George Clooney, bitte heirate meine Mutter

Erster Satz: Nur damit das klar ist: Ich wollte nicht, dass meine beiden Halbschwestern in der Notaufnahme landen.
Folgendes ist passiert …

Story: 1 –

Violet kommt nicht mit der Scheidung ihrer Eltern klar. Kein neuer Freund ihrer Mutter ist ihr gut genug. Da kommt sie auf die Idee Goerge Clooney könnte es ja sein und versucht an ihn ran zu kommen. Ob das gelingen kann?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Violet: 1 –

Ich wurde nicht warm mit ihr und oft genug fand ich sie ziemlich nervig. Sie brachte sich von einer Schwierigkeit in die nächste, war aufsässig ohne Ende und machte nur was ihr zusagte. Sie war recht selbstsüchtig und auch ziemlich naiv. Gut, sie war dreizehn und ein Scheidungskind, aber das entschuldigt auch nicht alles. Richtig nervig fand ich auch diesen MagicBall hinter dem sie sich verkrochen hat. Vermutlich sollte sie witzig sein, aber das kam bei mir nicht an.

Rosie: 1 (+):

Eigentlich fand ich sie sehr süß bis auf die Sache mit dem Beißen. Sicher war sie noch jung und wurde getriezt, aber das fand ich einfach nur blöd. Mir hat das nicht gefallen.

Pheobe: 1

Fand ich okay, aber auch etwas seltsam. Wirklich begeistert fande ich sie nicht. Aber dennoch war sie eine gute Freundin.

Violets Mum: 1

Ich fand sie okay, aber es war nicht richtig was sie Violet alles machen ließ. Ich konnte sie zwar verstehen, aber statt sich ständig mit wem anders zu treffen hätte sie besser mehr Zeit mit ihren Töchtern verbracht.

Violets Vater: 1 (-)

Am Anfang fand ich ihn recht unsympatisch und ungerecht. Gegen Ende mochte ich ihn ganz gern. Aber vieles hätte anders laufen können.

Jennica: 1 (+)

Am Anfang fand ich sie zu dramatisch. Später mochte ich sie aber gern. So übel war sie jetzt gar nicht.

Dudley: 1

Ihn fand ich jetzt gar nicht so übel. Er war vielleicht kein Traumtyp und sicher nicht mein Typ, aber er schien recht freundlich zu sein.

Jean Paul: 1 +

Ich fand ihn eigentlich recht sympatisch, wenn auch nichtssagend, aber eine Sache fand ich nicht so gut.

Amanda: 1 +

Die mochte ich wirklich gern. Sie war mir sympatisch und eine tolle Freundin.

Karen: 1-

Ich fand sie eher unsympatisch und das mit den Fotos ging gar nicht. Sie war nicht gerade vertrauenserweckend.

Ashley: 1 –

Ashleys gibts in fast jedem Buch. Ich fand sie auch hier eher unsympatisch und hätte gut auf sie verzichten können.

Cosmo: 1 +

Cosmo wirkte sympatisch. Nur leider kam er zu wenig vor.

Lola und Lucy: 1 +

Ich fand sie ganz süß, aber nebensächlich.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Die fand ich eher unsympatisch.

Was Violets Dad da abgezogen hat fand ich ziemlich mies. Und dann war er auch noch ziemlich feige. Die ach so große Liebe kann es dann ja mit Violets Mutter doch nicht gewesen sein.

Ian und Jennica passten da meiner Meinung schon besser zusammen. Allerdings schien es ja auch da zu krieseln.

Violet und Jean-Peal fand ich okay zusammen, aber so wirklich zusammen passten sie ja meiner Meinung nach nicht.

Violets Mum und Dudley fand ich okay zusammen, aber irgendwie wirkten sie nicht passend als Pärchen.

Cosmo und Amanda mochte ich ja am liebsten zusammen, aber sie kamen weng vor.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wurde von der 12-jährigen Violet erzählt und so fühlte es sich auch an. Genau so benahm sie sich auch. Meins ist das nicht mehr unbedingt.

Besondere Ideen: 1

Das war ja eigentlich das mit George Clooney. Allerdings finde ich das jetzt nicht so gut umgesetzt.

Parallelen: 1 –

Die kann ich zu anderen Bücher über Scheidungskinder stelleln und da ist es hier ungefähr das selbe Thema. Ich mag das nicht  mehr so lesen.

Rührungsfaktor: 1 –

Der war kurzzeitig mal vorhanden, aber leider ging es eher in Richtung nervig als schön.

Störfaktor: 1 –

Der war leider auch hier wieder groß. Violet hat mich mit ihrer Art mehr als einmal genervt. Auch mit den anderen Personen wurde ich nicht richtig warm und der George Clooney Faktor war teilweise schon unrealistisch und besonders naiv.  Außerdem fand ich es übertrieben wie sehr ihr Leben am Boden war, aber das ist bei solchen Büchern ja leider fast immer so.

Auflösung: 1 –

Die Auflösung fand ich jetzt teilweise schon zu unrealistisch, auch wenn sie später noch mal in eine andere Richtung ging. Da konnte ich nur mit den Augen rollen. Vielleicht sogar ein wenig vorhersehbar.

Fazit: 1 –

Ich weiß nicht was ich erwartet habe. Vermutlich gar nicht viel. Leider konnte mich weder die Idee noch der Inhalt überzeugen, auch wenn es gut zu lesen war. Aber Violet war ein typisches, aufsässiges Scheidungskin und sowas möchte ich einfach nicht mehr lesen. Ich fand sie auch eher nervig und zu extrem. Der George Clooney Faktor kam mir leider ziemlich naiv vor. Meins war das alles nicht.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch Bücher über Scheidungskindern mit viel Problemen nichts ausmachen und euch das Grundthema interessiert könnte es vielleicht was für euch sein. Sonst lasst lieber die Finger davon. Ich mag sowas einfach nicht mehr lesen und hatte von diesem Buch irgendwie etwas mehr erwartet. Die Idee war ja gar nicht schlecht.

Laura Kneidl – Water & Air

„Wie weit bist du mit dem Fenster gekommen?“
Noel ächzte. „Frag nicht. Das Fensterputzen ist endlos. Kaum ist man einmal um die Kuppel, könnte man wieder von vorne anfangen.“
„Zum Glück hat Grey dir nur eine Woche aufgebrummt.“
„Zwei Wochen.“
„Zwei?“
„Er hat eben meine Strafe erhöht, weil wir das Funkgerät geklaut haben und es kein Spielzeug ist.“
„Das war nicht deine Schuld. Es war meine Idee, das Gerät zu nehmen. Ich rede morgen mit Grey. Vielleicht kann ich ihn auf eine Woche zurückhandeln.“
„Nein, schon in Ordnung. Ich bringe dich in Schwierigkeiten und du mich. Es wäre doch langweilig diese Tradition zu brechen.“

Story: 1 ++

Kenzie kann nicht auf Dauer in der Wasserkolonie aus der sie kommt bleiben. Deswegen flieht sie in die Luftkolonie als sich ihr die Gegelenheit bietet. Doch dort ist es auch alles andere als ideal und ihr werden viele Steine in den Weg gelegt. Doch Callum unterstützt sie und bürgt für sie, aber wieo eigentlich?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Kenzie: 1 +++

Ich habe selten einen weiblichen Charakter gelesen, der mir so wahnsinnig sympatisch war wie sie. Selten sind weibliche Charaktere aber auch so mitfühlend, besorgt, liebevoll und einfach nur sympatisch wie sie. Es war klasse wie sie sich um ihre Mitmenschen kümmerte und sorgte und wie wundervoll sie mit Callum umging und mit den anderen. Die wenigen Fehler, die sie sich zuschrieb fand ich auch gar nicht so schlimm. Ich konnte sie sogar verstehen. Ein richtig toller weiblicher Charakter und so gefühlvoll.

Callum: 1 +++

Auch Callum fand ich richtig toll. Er war ebenso gefühlvoll, fürsorglich und liebevoll wie Kenzie. Er sorgte sich um seine Mitmenschen und steckte dafür auch seine eigenen Wünsche oft zurück. Es war toll wie er mit Kenzie und den anderen umging und wie er sich für sie einsetzte obwohl alle anderen anderer Meinung waren. Später wurde klar wieso, aber auch, dass das nicht sein einziger Grund war. Callum war ein richtig toller fürsorglicher Charakter, den ich einfach nur klasse fand. Ohne wenn und aber.

Noel: 1 ++

Noel (mit 2 Pünktchen auf dem O) war mir von Anfang an ebenfalls sympatisch. Er war ein klasse Freund und ich mochte seinen Humor. Ich fand es auch toll, dass er nicht ganz vergessen wurde und später noch mal auftauchte. Im Prinzip kam er nicht so viel vor, aber wenn dann richtig. Ich fand ihn klasse.

Kalif: 1 +

Eigentlich mochte ich ihn. Wirklich böse sein kann ich ihm deswegen auch nicht. Besonders am Anfang mochte ich seinen Humor total. Später kam er weniger vor. Teilweise war ich dann mal misstrauisch wegen seinen Absichten, aber überwiegend war er mir trotz allem sympatisch.

Alaric: 2 –

Am Anfang fand ich ihn gar nicht so schlimm. Seine Anschuldigungen waren unschön, aber okay. Er war ein unangenehmer Fantaiker, dem ich fast alles zugetraut hätte. Seine zweite Anschuldigung fand ich allerdings nur noch lächerlich. Was das sollte kann ich einfach nicht verstehen. Das war mir dann doch zu sehr an den Haaren gezogen und danach wars dann mit ihm völlig vorbei. Dennoch gibts schlimmere Charaktere als ihn. Der war einfach gemeingefährlich.

Grey: 1 –

Grey war mir auch eher unangenehm, wenn auch auf andere Weise. Ich fand es schlimm wie er die Leute behandelte. Als würden sie ihm nichts bedeuten. Vor allem bei Kenzie. Das fand ich sehr traurig, aber Gott sei Dank kam er nicht so oft vor und so überwiegte das nicht.

Nilam: 1 ++

Nilam mochte ich wahnsinnig gern und deswegen fand ich es schade, dass man nicht mehr von ihr mitbekam. Hinterher war es aber wohl besser so, denn sonst wäre es ein ziemliches hin und her geworden.

Evie: 1 +

Sie kam zwar nicht so oft vor, aber ich mochte sie schon und fand es toll wie sie sich um Callum sorgte und dass sie für Callum da war. Das tat ihm gut, denn jemand musste ja auf ihn aufpassen.

Sasha: 1

Ich fand ihn okay, aber zu sehr an das System gewöhnt und so benahm er sich auch. Leider bekam ich zu wenig von ihm mit als dass ich wirklich über ihn urteilen konnte.

Noels Eltern Piper und Lincoln: 1 +

Die waren mir sehr sympatisch. Sie hatten das Herz am rechten Pfleck und sorgten sich um ihre Kinder. Das fand ich toll.

Octavius: 1

Eigentlich fand ich ihn gar nicht so schlecht wie angepriesen. Er war nicht so gerissen wie Alaric und setzte sich nur für das ein an das er glaubte. Aber eigentlich handelte er schon ganz gut.

Ricardo: 1 +

Den fand ich eigentlich sehr sympatisch und ich fand es toll wie er Kenzie einbezog, aber später kam er recht wenig vor.

Virgil: 1 +

Am Anfang war ich etwas skeptisch, was ihn anging, aber eigentlich fand ich ihn ziemlich sympatisch und was er machte gefiel mir sehr gut. Auch seine Rolle bei alldem.

Beck:  1 –

Den fand ich eher mies, aber da er nur kurz vorkam fand ich ihn jetzt nicht so schlimm. Allerdings habe ich seine Einstellung nicht wirklich verstanden.

Jaen: 2 –

Ich fand ihn ja etwas jämmerlich wie er sich benahm. Offenbar tat er ja wirklich alles was Alaric sagte ohne selbst drüber nachzudenken. Wirklich gemocht habe ich ihn nicht. Aber er war wirklich gefährlich und das war das Schlimme daran.

Tine: 1 (+)

Man bekam zwar nichts aktiv von ihr mit, aber sie tat mir einfach nur leid. Ihr Schicksal war so traurig.

Ida: 1 +

Am Anfang mochte ich sie gern, aber gegen Ende war sie mir eher unheimlich. Auch wegen ihrer Vergangenheit und wie sie mit manchen Dingen umging.

Rina: 1 +

Auch von ihr bekam man wenig mit, aber auch sie mochte ich ganz gern.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 +++

Callum und Kenzie waren sooo süß zusammen. Ich fand es toll wie sie miteinander umgingen und sich gegenseitig unterstützten. Sie waren füreinander da und standen füreinander ein. Leider ist das in der heutigen Zeit so bedingungslos wie bei diesen beiden nur noch eine Seltenheit. Gerade deswegen haben mir diese beiden als Paar wirklich richtig gut gefallen.

Auch das zweite Pärchen hier fand ich sehr süß und ich hatte sowas vorher schon geahnt. Aber mehr will ich dazu erst mal nicht verraten.

Erzählperspektive: 1 ++

Die Geschichte wurde aus Kenzies Sicht erzählt und das fand ich sehr gut, da ich Kenzie so sympatisch fand. Viel mehr gibts dazu eigentlich auch nicht zu sagen.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war natürlich einmal die ganze Welt an sich. Es war natürlich dystopieähnlich aufgebaut, hatte aber auch ihren eigenen Reiz und gerade die Beschreibungen aus der Luftkolonie wirkten fast magisch. Das gefiel mir sehr gut.

Dazu reihte sich dann noch diese ungewöhnlich sanfte, romantische Liebesgeschichte, die heute in Büchern nicht mehr unbedingt gängig ist in der Form. Das machte den perfekten Misch aus.

Rührungsfaktor: 1 +++

Der war hier sehr hoch, da ich Kenzie und Callum so sympatisch fand und ihre Liebesgeschichte einfach nur richtig süß war. Ich habe mit ihnen wirklich mitgefiebert und konnte gut nachempfinden wie sie sich fühlten.

Parallelen: 1 ++

Die kann ich natürlich zu anderen Dystopien stellen und da war Water & Air schon außergewöhnlich sanft und romantisch. Ausserdem war auch das Setting ziemlich einzigartig, was mir gut gefallen hat.

Störfaktor: 1 +

Hier hat mich wirklich kaum was gestört. Vielleicht Grey ganz kurz und Alaric hin und wieder, besonders gegen Ende. Ein bisschen störte mich das kurze Missverständnis zwischen Callum und Kenzie, aber auch nicht wirklich. Das Ende fand ich dann etwas sehr krass, aber es passte schon.

Auflösung: 1 +

Die fand ich teilweise nicht wirklich überraschend. Ich hatte sowas im Hinterkopf. Aber die Auflösung zu Callum hätte ich so eigentlich nicht gedacht (Warum auch immer). Alaric fand ich da noch mal richtig zum Haare raufen. Wobei mich bei ihm auch nichts mehr überrascht hat.

Fazit: 1 ++

Bis auf so ein paar kleinere Störungen war es eine rundum tolle Geschichte mit einem wirklich einzigartigen Setting. Ich konnte es mir wirklich fast alles gut und bildlich vorstellen. Sonst habe ich eher grobe Vorstellungen. Callum und Kenzie waren einfach nur ein richtig süßes Paar und beide super sympatisch. Auch die anderen wichtigen Charaktere waren mir sehr sympatisch. Nur Alaric war teilweise ziemlich unangenehm. Aber die Geschichte war schon etwas besonderes und ich habe sie verdammt gern gelesen und konnte oft kaum aufhören zu lesen. Ich hatte hier gar nicht so große Erwartungen, wurde aber sehr positiv überrascht.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr mal wieder etwas richtig romantisches wollt ,ohne dass dem Pärchen zu viele Steine in den Weg gelegt werden, greift unbedingt zu diesem Buch. Hier werden sympatische Charaktere geboten gepaart mit einer spannenden Story und einem interessanten Story. Dieses Buch zeigt, dass die Charaktere sich nicht ständig anzicken müssen und das Buch trotzdem richtig gut ist. Also greift ruhig zu. Wer aber nicht so auf romantisches steht sollte vielleicht lieber doch die Finger davon lassen.

Stefanie Hasse – Book Elements 1 Die Magie zwischen den Zeilen

Immer wenn ich das Buch ansah, spürte ich, wie viele Emotionen beim Lesen dieses Schatzes hervorgerufen worden waren. Auf manchen Seiten war die Tinte verlaufen, als hätten Tränen die Buchstaben benetzt. Handgeschriebene Wörter, akkurat und formvollendet gesetzt und doch inividuell und der Leidenschaft des Schreibers angepasst, wie kein elektronisches Werkzeug es je hätte schaffen können.

Story: 1 –

Lins Job ist es Buchcharaktere wieder einzufangen und zuvernichten, die nicht in die reale Welt gehören. Zu ihrem Team gehören Ric, Peter und Coral. Doch das Chaos bricht herein als Lin Otherside in die Hände fällt …

Eigene Beschreibung

Charaktere: 1 –

Lin: 1 –

Ich kam mit ihr nicht ganz klar. Erst war wurde ich einfach nur nicht ganz warm mit ihr, aber dann war sie ausserdem unter anderem anstrengend und nervig. Letzendlich war sie meist überheblich, nachtragend, anstrengend und auch ziemlich taktlos. Sie kam immer an erster Stelle und dann erst die anderen. Und wenn Ric nur das kleinste Anzeichen machte sie sitzen zu lassen oder was tat, was ihr nicht gefiel machte sie immer gleich aus jeder Sache ein Riesentheater. Außerdem glaubte sie gleich immer, was man ihr sagte und viel auf alles herein. Später brach sie ständig in Tränen aus. Nein, danke. Ich mochte das irgendwann nicht mehr lesen.

Ric: 1 (+)

Am Anfang fand ich ihn noch ganz interessant. Er hatte was, aber irgendwie machte Lin ihn ständig schlecht und er verlor irgendwann seinen Glanz. Später fand ich ihn dann eigentlich sogar fast langweilig.

Peter: 1

Er hatte Potential und gerade am Anfang fand ich ihn interessant. Leider wurde das Potential verschenkt. Meistens war er letztendlich doch nur seltsam.

Coral: 1

Sie war okay, aber man hätte aus ihr mehr machen können. Sie war einfach zu blass und ausser dass sie da war kann ich auch wenig über sie sagen.

Zac: 1 –

So prickelnd fand ich ihn gar nicht. Schon in seiner eigenen Geschichte war er eher nicht meins. Als er dann direkt vorkam fand ich sein ganzes Gehabe eher nervig und was Lin anging auch sehr unglaubwürdig. Mir fehlte die Bindung dazu.

Ty: 1

Ich fand sie okay, aber blass. Eigentlich kann ich kaum was über sie sagen, ausser dass sie gerne liest und auf heiße Typen steht. Aber es kommt dann ja noch was über sie raus, was ich mir aber schon zu einem gewissen Zeitpunkt denken konnte. Der Hinweis war ziemlich eindeutig.

Perry: 1

Ich fand ihn okay, aber nichtssagend. Mir fehlte die Bindung zu ihm. Ob er da war oder nicht machte keinen Unterschied.

Natalia: 1 (+)

Sie fand ich noch ganz interessant. Ihre Rolle in dem ganzen hatte was. Leider wurde sie etwas untergebuttert.

Elizabeth: 1 –

Irgendwie fand ich sie auch nichtssagend. Ob sie da war oder nicht hat man kaum gemerkt.

Zodan: 1

Ihn fand ich ganz interessant, aber er kam wenig vor.

Thyra: 1 –

Das Geheimnis um sie war ziemlich offensichtlich als sie erst mal auftrat. Ich fand diese Lösung aber eher nervig und klischeehaft und mochte sie auch nicht.

Josh: 1

Er war etwas zwielichtig, aber sonst ebenso blass wie alle anderen. Mir fehlte da einfach was.

Laurie: 1

Auch von ihr bekam man kaum was mit. Geschweige denn von den anderen.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Ric und Lin fand ich am Anfang noch ganz interessant, aber als sie sich das gefühlt dreizigste Mal anzickten nervte es nur noch. Besonders was Lin anging. Außerdem fand ich es nicht so gut wie Lin mit Ric umging und sich sogar freute, wenn er mal was nichts so gut konnte wie sie. Ich fand ihr Benehmen einfach oberflächlich und mies.

Mit Zac und Lin konnte ich irgendwie überhaupt nichst anfangen und ich fand die beiden auch eher unglaubwürdig. Das wirkte bedeutungslos.

Erzählperspektive: 1 –

Irgendwann ermüdete sie mich einfach.  Lin war mir sowieso irgendwann unsympatisch und eher der Meckertyp. Sie war mir auch einfach zu unpersönlich und erzählte auch so. Bis auf zu Ric hatte sie zu jedem eher ein unpersönliches Verhältnis. Selbst zu Ty. Das fand ich eher seltsam und haute mich jetzt nicht vom Hocker.

Besondere Ideen: 1 +

Das ist natürlich die Grundidee mit den Buchchraakteren, die aus den Büchern heraustraten. Allerdings wirkte diese Umsetzung auf mich eher unpersönlich. Das fand ich schade.

Auch besonders war, dass es sich mal nicht um Studierende handelte sondern Lin und ihr Team eine Ausbildung gemacht hatten. Allerdings machte auch gerade das es unpersönlicher. Dennoch fand ich die Grundidee gut.

Auch besonders war, dass sie sich schon alle kannten und nicht erst kennen lernen mussten. Dafür war es mir allerdings definitiv zu unpersönlich.

Parallelen: 1 +

Natürlich gibt es schon Bücher, wo man in andere Bücher eintaucht. Da ist das hier aber schon etwas anders gemacht. Dennoch gefiel mir die Umsetzung nicht wirklich und ich hätte es mir einfach etwas persönlicher gewünscht.

Von der Liebesgeschichte her ist es recht klischeehaft, wie Lin sogar selbst anmerkt. Unscheinbares Girlie ist mit heißen Typen verbunden und steckt in einer Dreiecksbeziehung fest.

Rührungsfaktor: 1

Am Anfang war der noch da, weil ich Lin und Ric noch ganz süß fand. Aber irgendwann verblasste sie. Mir war das meiste zu unpersönlich. Gegen Ende bekam ich kaum noch was mit.

Störfaktor: 1 –

Der war trotz der tolllen Grundidee leider viel zu groß.  Die Charaktere waren mir alle zu blass und auch überwiegend Cnervig und unsympatisch.

Der Fantasyanteil begann mich irgendwann zu langweilen, da die Buchcharaktere leblos blieben und sich hier auch kaum was tat. Das mit den Elementen fand ich zwar besonders (besonders der Drache und die Erde), aber es war mir persönlich zu eintönig. Den Elementen waren stumpf Eigenschaften zugeschrieben und das wars dann. Daran war nichts zu rütteln.

Die Buchcharaktere fand ich letztendlich lanweilig und mit Zacs Grundgeschichte konnte ich nur wenig anfangen. Da hätte man einfach überall mehr raus machen können.

Was ich aber am schlimmsten fand war, dass die besonders Lin auf alles was man ihr sagte hereinfiel, weil sie einfach ewig brauchte bis sie es mal checkte. Ausserdem präsentierte Lin sämtliche Buchklischees obwohl sie es hätte besser wissen müssen, da sie doch so viel gelesen hatte. Aber natürlich tappte sie trotzdem in jede Falle und steckte in jedem Klischee fest. Das war nicht so meins.

Auflösung: 1

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd. Irgendwie hat mich das auch alles überhaupt nicht  mehr interessiert. Vieles fand ich nervig. Ich hätte mir einiges anders gewünscht.

Fazit: 1 –

Die Idee fand ich wirklich gut und hat mich wirklich gereizt.  Leider konnte mich die Umsetzung nicht so überzeugen. Es war nicht total schlecht, aber eben auch nicht mehr. Die Charaktere waren mir auf jeden Fall zu blass und unpersönlich. Irgendwann verlor ich an den meisten das Interesse. Irgendwie wurde es mir einfach zu eintönig. Es fehlte der wunderbaren Idee die Individualität in der Umsetzung. Die Böse war mir eigentlich komplett egal und einige andere auch. Aber auch Zacs Grundgeschichte sagte mir nicht so zu. Allgemein war es mir auch zu klischeehaft. Gute Ideen sind aber auf jeden Fall drin.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es einfach. Vielleicht mögt ihr es ja. Versprecht euch aber nicht zu viel davon und besonders nicht von den Charakteren. Der Fantasyanteil ist vom Grundgedanken her schon toll. Vielleicht spricht es euch ja mehr an als mich.