Philip Pulman – Über den wilden Fluss

Story: 1 –

Malcolm und Alice flüchten in der Flut vor bösen Gegenspielern, die Lyra weh tun wollen. Wird es ihnen gelingen und was erleben sie dabei?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Malcolm: 1

Ich fand ihn ganz okay, aber auch blass und nichtssagend. Er wirkte irgendwie langweilig, was schade war, da er durchaus Potential hatte. Aber man hätte mehr draus machen können.

Alice: 1

Ich fand sie okay, aber auch sie war nicht überrangend. Viel zu gewöhnlich, aber manchmal interessant. Aber auch aus ihr hätte man mehr machen können.

Asta: 1 +

Die fand ich ganz cool und süß. Sie stand Malcolm schön zur Seite.

Ben: 1

Den fand ich ganz okay, aber auch eigentlich nichtssagend.

Lyra: 1 +

Die fand ich ganz niedlich, aber es war seltsam sie als Baby zu sehen.

Asriel: 1 +

Ich mochte ihn wieder sehr gern, auch wenn er wenig vorkam.

Marisa Coulter: 4 –

Ich fand sie wieder schrecklich. Wie immer.

Fenella: 1

Ich mochte sie sehr gern, aber auch sie wirkte etwas blass.

Katarina: 3 –

Wirklich sympatisch war sie mir nie und auch nicht wirklich geheuer.

Mr. Taphouse: 1

Den mochte ich ganz gern, aber er kam ja nicht so oft vor. Manchmal hatte er komische Ansichten.

Benedicta: 1

Ich mochte sie ganz gern, aber auch sie wirkte etwas blass.

Thomas Nugent: 1

Ich fand ihn ganz okay, aber eigentlich war seine Rolle gar nicht so interessant.

George Boatwright: 1

Ich fand ihn ganz interessant, aber auch er sagte kaum etwas aus.

Reg: 1

Ich fand ihn ganz okay, aber auch etwas streng.

Coram van Texel: 1

Den fand ich noch interessant, aber er kam zu wenig vor.

Sophie: 1

Sie fand ich noch ganz niedlich.

Hannah Relf: 1

Ich fand sie ganz okay, aber vom Hocker gehauen hat sie mich auch nicht und ich wusste nie ob ich ihr trauen kann.

Robbie: 1 –

Fand ich auch ganz okay, aber auch nichtssagend.

Pan: 1

Den fand ich ganz süß. Baby Pan hatte was.

Miss Davis: 2 –

Sie fand ich auch unsympatisch wie Mrs. Coulter, aber sie kam weniger vor.

Gerard Bonville: 4 –

Ihn fand ich total schaurig und gruselig. Hätte ich echt nicht gebraucht. er störte nur.

Brenda: 1

Ich fand sie ganz sympatisch, aber auch nichtssagend.

Yasmin Al-Kaisey: 1

Ich fand sie okay, aber sie kam wenig vor.

Adnan: 1

Ich fand ihn okay, aber auch er kam wenig vor.

Audrey: 1

Ich mochte sie ganz gern, aber sie kam wenig vor.

Tilda: 1

Ich fand sie wirklich interessant und sympatisch, aber sie kam zu wenig vor.

Andrew: 2 –

Ihn fand ich unsympatisch und skrupellos.

Eric: 2

Ich fand ihn okay, aber auch nicht unbedingt so sympatisch.

Diania: 2 –

Sie war auch wieder gruselig. Br…

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Die war hier ja nicht so wichtig und auch nicht wirklich vorhanden.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wurde von Malcolm erzählt, was ich jetzt nicht so spannend fand, weil Malcolm etwas blass und langweilig war. Aber es war gut zu lesen.

Rührungsfaktor: 1 –

Der war teilweise vorhanden, aber halt nicht immer. Oft passierte auch kaum was.

Parallelen: 1

Kann ich natürlich zum Goldenen Kompass stellen und die Reihe hat mir da schon besser gefallen.

Störfaktor: 1 –

Es wirkte einfach so nichtssagend. Ob ich das gelesen habe oder nicht hat mich auch nicht weiter gebracht. Es war einfach zu lang und es passierte zu wenig.

Auflösung: 1 –

Die war okay, aber auch zu offen wegen der Fortsetzung.

Fazit: 1 –

Ich fand es zu lang. Es hatte Potential, aber die Charaktere kamen entweder kaum vor oder waren zu nichtssagend. Es zog sich unendlich in die Länge ohne das sich irgendwas tat. Aber es war ganz gut zu lesen.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Die goldene Kompass Reihe reicht völlig aus.

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Lauren James – Forever Again Für alle Augenblicke wir

Sie hatte ihn schon immer geliebt und geduldig darauf gewartet, dass er auftauchte. Vielleicht hatte es einmal eine Zeit gegeben, in der sie nicht mit jeder Faser ihres Seins mit ihm verbunden gewesen war. Aber das musste schon so lange zuürckliegen, dass sie sich unmöglich daran erinnern konnte.

Story: 1 (+)

Matthew und Katherine wirken auf verschiedene Ereignisse in der Zeit ein und sind da immer wieder andere Personen mit anderen Leben, aber doch irgendwie die gleichen und jedes mal verlieben sie sich ineinander. Aber können sie die eigentliche Bedrohung wirklich aufhalten?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Katherine/Kate/Katy: 1

Ich fand sie als Hauptcharakter etwas langweilig. Irgendwie machte sie kaum was aus ausser ihre Arbeit und ihre Verbindung zu Matthew. Und ihr Humor war nicht mein Ding.

Matthew/Matt: 1

Bei ihm ging es mir ähnlich. Ich fand ihn etwas langweilig und eintönig. Kaum was anderes war als Katherine und die Arbeit. Dabei hatte er sogar etwas Potential, gerade auch von seinen Rollen her und den Beschreibungen vom Anfang, aber ich fand, dass es leider nicht so genutzt wurde.

Tom: 1 +

Ich mochte ihn sogar am Liebsten. Er hatte tatsächlich eine eigene Persönlichkeit und ich hätte gerne etwas mehr von ihm gelesen.

Nancy: 1

Ich fand sie ganz cool, aber sie kam ja nicht so viel vor.

Clove: 1

Sie kam nur am Rande am Ende vor und ich kann wenig zu ihr sagen.

Lord Somerset: 2

Den fand ich nicht wirklich sympatisch, ist aber auch kein Wunder denke ich.

Lord Durand: 1

Er war okay, aber man hätte mehr aus ihm rausholen können.

Dr. Smith: 2 –

Der war auch nicht wirklich sympatisch, kam aber auch eigentlich nur namentlich vor.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Die fand ich ehrlich gesagt etwas langweilig. Sie hatte Potential, aber es wurde nicht genutzt.

Erzählperspektive: 1 –

Die fand ich etwas langweilig. Es war eine interessante Idee der Umsetzung, leider wurde die nicht genutzt.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit den E-Mails, Zeitungsarikeln usw. und das es durch verschiedene Zeiten ging. Leider wirkte das für mich oft etwas blass und eintönig.

Rührungsfaktor: 1

Der war teilweise schon da, aber manchmal zog es sich halt auch zu sehr oder es wirkte langweilig.

Parallelen: 1

Es gibt schon ähnliche Bücher der Art, aber seltener. Das hier war nicht  mein Liebling davon.

Störfaktor: 1

Mir war das oft zu langweilig. Die gute Idee wurde recht eintönig umgesetzt. Dagegen hatte sie viel Potenatial. Aber mit den Charkateren konnte ich auch nur wenig anfangen.

Auflösung: 1

Da hätte ich etwas mehr erwartet. Es war eine stumpfe Auflistung fand ich und nicht alles war klar.

Fazit: 1 (+)

Ich fand die Geschichte nett, aber sie kam nie darüber hinaus. Es fehlte das gewisse Etwas. Dabei hatte die Idee schon was. Da hätte man viel mehr draus machen können.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Für mich war es kein Highlight.

Lucifer Staffel 2

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Story: 1

Lucifers Mutter ist in der Stadt und treibt für Unordnung. Kann er sie wieder los werden bevor sie zu viel Chaos verbreitet oder ist es vielleicht sogar gut, dass sie da ist?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Lucifer/ Tom Ellis: 1

Lucifer wird nie mein Liebling sein. Manchmal hat er echt gute Seiten an sich, aber oft ist er auch furchtbar anstrengend. Manchmal kann er durchaus witzig sein, aber manchmal ist er auch einfach nur übertrieben.

Tom ist nicht gerade mein Lieblingsschauspieler. Er ist okay für die Rolle reißt mich aber nicht unbedingt vom Hocker. Ich hätte einen anderen besser gefunden.

Bekannte Rollen: keine

Makizeen/ Lesley-Ann Brandt: 1 +

Maize mag ich ja total gern. Sie ist manchmal echt sehr krass drauf, aber für eine Dämonin doch sehr umgänglich und wird auch nach und nach gefühlvoller. Ich find es toll wie sie sich nach und nach einlebt und Freunde findet und wie sie mit Trixie umgeht. Sie hat einfach was.

Lesley-Ann spielt Maize super und passt echt gut zu ihr. Ich mag sie und könnte mir keine bessere für sie vorstellen.

Bekannte Rollen: Legend of the Seeker

Chloe Decker/ Lauren German: 1 +

Chloe mag ich immer noch mit am liebsten. Ich find ihre Kommentare immer klasse und ihren trockenen Humor und die Art Dinge anzupacken. Und obwohl sie Leute nicht so sehr an sich ran lässt kommt das doch nach und nach und auch sie zeigt immer mal wieder mehr Gefühle.

Lauren mag ich total gern und sie spielt Chloe echt super und passt gut zu ihr. Sie hat schon was.

Bekannte Rollen: Keine

Dan Espinoza/ Kevin Alejandro: 1 +

Dan mag ich wirklich mehr als Lucifer. Endlich mal ein Gegenspieler mit dem ich wirklich was anfangen kann. Für mich eher ungewohnt, aber Dan ist echt ein toller Charakter, der auch so seine Fehler hat, aber er ist  mir wirklich sympatisch.

Kevin mag ich als Schauspieler total gern. Er ist sehr sympatisch und ich mag ihn einfach.

Bekannte Rollen: keine

Dr. Linda Martin/ Rachel Harris: 1 (+)

In der ersten Staffel fand ich sie ja oft seltsam und ihre Handlungen fragwürdig, aber nach und nach wurde sie mir immer sympatischer. Sie versuchte ihren Freunden zu helfen und auch damit klar zu kommen als sie der Wahrheit erfhur. Sie hat irgendwie was und passt gut in diese Serie.

Rachel mag ich als Schauspielerin sehr gern. Dr. Martin ist nicht unbeiding eine einfache Rolle, aber sie bringt sie wirklich gut rüber. Ich mag sie.

Bekannte Rollen: Evan Allmächtig

Amenadiel/ D.B. Woodside: 1 +

Ihn fand ich immer sehr sympatisch. Er tat mir auch oft Leid, weil er viel zurück stecken musste. Aber er machte meistens das Beste draus, auch wenn oft die Eifersucht siegte.

D.B. mochte ich schon früher sehr gern und auch hier gefällt er mir wieder gut. Er passt einfach gut zu seinen Rollen und bringt sie auch gut rüber.

Bekannte Rollen: Buffy

Beatrice „Trixie“/ Scarlett Estevez: 1 ++

Trixie ist immer so süß. Die ist einfach goldig. Und ihre Sprüche immer. Zu cool.

Scarlett spielt Trixie echt gut und bringt ihre Rolle auch richtig gut rüber.

Bekannte Rollen: keine

Charlotte Richards/ Tricia Helfer: 1 –

Charlotte war nicht unbedingt mein Fall, aber sie hatte auch gute Seiten. Sie hatte oft nur zu krasse Ansichten und reagierte oft auch zu krass.

Tricia war nicht unbedingt meine Lieblingsschaupspielerin, aber Charlottes Rolle brachte sie ganz gut rüber.

Bekannte Rollen: keine

Ella Lopez/ Aimee Garcia: 1 ++

Ella fand ich ja mal richtig cool. Die war einfach cool drauf und hat Schwung in die Bude gebracht. Ich fand sie wirklich klasse. Ein toller Neuzugang.

Aimee spielte Ella toll und brachte sie gut rüber und passte super zu ihr.

Bekannte Rollen: Sowas wie Liebe

Pärchen/Liebgesgeschichte: 1

Ich fand Lucifer und Chloe teilweise echt süß zusammen, aber teilweise war es dann doch nur ein hin und her und das fand ich schade. Man hätte so viel mehr daraus machen können. Eigentlich find ich manchmal Chloe und Dan viel besser zusammen. Die harmonieren besser miteinander.

Kleidung und Kulissen: 1

Ich mochte sie ganz gern. Manchmal sehr aufreizend, gerade auch bei Maize, aber es passt natürlich auch zu ihr.

Besondere Ideen: 1

Das ist natürlich die mit dem Teufel, der Urlaub macht und seinen Freunden. Find ich ganz gut umgesetzt, aber allgemein gesehen hätte man mehr draus machen können.

Rührungsfaktor: 1

Ich fand der war immer mal wieder da, aber oft war er auch nervig und leider nicht so viel bei der Hauptperson.

Parallelen: 1

Die gibts schon zu Krimiserien und da ist der Fantasyfaktor natürlich interessant, aber es gibt auch andere Serien der Art und die mag ich oft doch etwas lieber.

Störfaktor: 1 +

Ich find man hätte mehr aus der Idee machen können. Der Hauptdarsteller ist nicht so meins. Auch Lucifers Mutter war nicht unbedingt meins. Aber insgesamt gabs weniger Störfaktoren als ich dachte.

Auflösung: 1 +

Die Auflösung fand ich noch mal ganz interessant, aber auch etwas offen. Das war schade.

Fazit: 1

Ich mochte die Staffel lieber als erwartet, aber die Serie wird mich nie ganz vom Hocker hauen. Sie hat was, aber man hätte mehr aus ihr machen können. Richtig gut fand ich als Neuzugang Ella. Die hat mir sehr gut gefallen. Mit Lucifers Mutter konnte ich dagegen oft nichts anfangen, auch wenn sie manchmal ganz interessant war. Schön fand ich, dass Dan und Lucifer besser zusammen gearbeitet haben und auch Linda fand ich hier besser als in der ersten Staffel.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch die anderen Staffeln zusagten guckt euch auch ruhig diese an. Wenn euch die Serie so interessiert versucht es einfach mal.

 

Lily Oliver – Träume, die ich uns stehle

Ich erzähle schon lange keine Geschichten mehr. Seit sie es  mir verboten hat.
Aber in einer Nacht wie dieser fällt es mir besonders schwer. Dunkle Wolken hängen am Himmel, nur an einigen Stellen sind sie aufgerissen und geben den Blick auf die Sterne frei. Schneeflocken wirbeln um mich herum, sie dämpfen die geräushce der nahen Großstadt und wispern mir im Fallen etwas zu.

Story: 2 –

Lara ist in der psychatrischen Anstalt und will ihrer Krankheit auf den Grund gehen. Sie findet heraus, dass sie einen Unfall hatte, doch was hat es genau damit auf sich?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Lara: 1 –

Ich fand sie oft seltsam und oft auch naiv. So unwissend. Lag natürlich an ihrer „Krankheit“, aber ich fand sie zu gewöhnlich, fast langweilig. An ihr war nichts besonders. Mein Ding war sie nicht wirklich.

Thomas: 1 –

Bei Thomas war es ähnlich. Ich fand ihn einfach langweilig. Da war nichts besonderes dran. Das einizige, was ihn etwas abhob war sein Blog, aber besonders interessant fand ich den auch nicht.

Isabel: 4 –

Sie fand ich furchtbar. Egal was zwischen ihr und Thomas war, das entschuldigte nicht wie sie reagiert hat. Auch das Ende machte das nicht besser. Ich hätte sie echt nicht gebraucht.

Thomas Vater: 4 –

Thomas Vater fand ich ebenso unsympatisch wie Isabel und auch noch völlig herzlos. Den habe ich auch nicht verstanden.

Thomas Mutter: 2

Ich fand sie okay, aber wirklich viel kam da ja nicht rüber.

Laras Mutter: 4  –

Die fand ich auch schrecklich. Dass ihr Verhalten auch noch so gewollt erklärt wurde fand ich auch blöd. Für mich war das nicht zu verzeihen.

Laras Vater: 3 –

Den fand ich etwas sympatischer, aber auch nicht viel. Er war doch recht egoistisch.

Olesja: 1

Ich fand sie okay, aber auch nicht überragend, aber sie war interessanter als manch anderer. Sie hatte wenigstens eine wirkliche Rolle und eine eigene Persönlichkeit.

Till: 1 (+)

Ihn fand ich noch mit am sympatischten. Er hatte wenigstens noch was, aber man hätte mehr aus ihm rausholen können. Trotzdem war er allgemein einfach zu blass.

Silke: 1

Ich fand sie okay, aber etwas nichtssagend.

Jobe: 1

Seine Rolle fand ich hier einfach überflüssig. Die Geschichte hätte auch funktioniert allein mit Thomas. Das war etwas verwirrend, aber irgendwie klar, dass er eigentlich eine wichtige Rolle hatte, so blass er auch war.

Francesca: 1

Ich fand sie okay, aber auch sie kam wenig vor.

Sandra: 1

ich fand sie okay, aber auch nicht überragend.

Alex: 1

Wirklich sympatisch war sie mir nicht, aber sie kam auch wenig vor.

Jenny: 1 –

Sie war mir auch nicht so sympatisch. Sie mischte sich auch viel zu sehr ein und war immer gleich eingeschnappt.

Sina: 1 –

Sie war mir auch unsympatisch, weil sie sich in Dinge einmischte, die sie nichts angingen. Auch wenn das später noch anders hingestellt wurde.

Martin: 1 (+)

Ihn fand ich noch ganz okay. Es ar gut, dass er helfen wollte. Aber wirklich überragend war er mir auch nicht.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Lara und Thomas fand ich jetzt als Paar eher langweilig. Sie waren ja auch wirklich eher passiv und man bekam von ihnen kaum was als Paar mit.

Erzählperspektive: 2 –

Die fand ich ehrlich gesagt langweilig. Die Geschichte wurde ja von Lara erzählt und das hat mich irgendwie so gar nicht gereizt.

Besondere Ideen: 2 –

Tja, keine Ahnung. Was besonderes habe ich hier nicht unbedingt gesehen.

Parallelen: 2 –

Kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da kenne ich wesentlich bessere.

Rührungsfaktor: 2 –

Der war für mich so gut wie nicht vorhanden, auch wenn ich den hier noch ganz gut bewertet habe. Entweder waren mir die Charaktere zu unsympatisch oder zu belanglos.

Störfaktor: 2 –

Auch wenn ich das noch relativ gut bewertet habe würde ich doch sagen, dass es fast nichts gab, was kein Störfaktor war. Die unsympatischen Charaktere sind auf jeden Fall welche, die Stimmung, der Umgang miteinander und die Belanglosigkeit. Die Story erreichte mich einfach nicht.

Auflösung: 2 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd. Alles wurde noch mal umgeschmissen, wobei man sowas vielleicht erahnen konnte. Aber wirklich überzeugend fand ich das nicht.

Fazit: 2 –

Leider war dieses Buch für mich ein Flop. Die Geschichte erreichte mich einfach nicht. Außerdem war die Story unsympatisch oder belanglos, genau wie die Charaktere. Schade. Habe mir mehr hiervon versprochen.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Für mich persönlich hat es sich nicht gelohnt.

Jamie Shaw – Rock my Heart

„Ich kann nicht glauben, dass ich mich von dir dazu habe überreden lassen!“ Ich zupfe an dem Saum des Nylon-Strechcodes herum, in den mich meine beste Freundin gezwängt hat – aber es nützt alles nichts – es sei denn ich will statt der Haut meiner Oberschenkel den Bund meines Slips zeigen. Ich werfe noch einen beklommenen Blick auf die Schlange der Leute auf dem Gehweg, dann schiele ich wieder auf den von der Sonne erwärmten Stoff zwischen meinen Fingerspitzen und knurre: „Du hättest mich wenigstens ein paar Leggins drunterziehen lassen können.“

Story: 1 +(+)

Rowan geht mit Dee aus und dort tritt Adams Band auf. Dort trifft sie zum ersten mal auf Adam. Aber er ist auch in ihrem Französischkurs auf ihrer Uni und schneller als sie denkt wird sie seine Nachhilfelehrerin und lernt ihn besser kennen …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Rowan: 1 +

Ich mochte sie sehr gern. Sie hatte ein gutes Herz und achtete auf ihre Mitmenschen und kümmerte sich um sie. Sie war auch sehr erheiternd manchmal. Ein sympatischer Charakter.

Adam: 1 +(+)

Ich mochte ihn total gern. Er war ein Bad Boy, aber ein Lieber mit einem guten Herz. Ich habe gerne von ihm gelesen und mochte wie er mit Rowan umging und auf sie achtete. Der hatte einfach was.

Dee: 1 +

Die mochte ich auch sehr gern. Sie war erheiternd und lustig und hate einfach was.

Mike: 1 ++

Der war mir richtig sympatisch. Ich mochte es, dass er anders war als die anderen und nicht immer alles mitmachte was die anderen machten. Er war auch toll zu Rowan. Ich fand ihn klasse.

Shawn: 1 +

Der war mir auch sehr sympatisch und so vertraut mit Rowan. Das fand ich toll. Er kannte ihr Geheimnis. Ich fand es gut, dass er versuchte es ihr zu entlocken.

Cody: 1

Den fand ich okay, aber manchmal brachte er komische Kommentare, die nicht immer angebracht waren.

Joel: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern. Er schien ein Rowdie zu sein, aber sein Herz hatte er am rechten Fleck und sein Aussehen war anders.

Brady: 2 –

Den fand ich eher unsympatisch und schleimerisch und hätte ich nicht gebraucht.

Leti: 1 +

Den fand ich total sympatisch und einer meiner Lieblingscharkatere. Ein toller Typ und guter Freund.

Michelle: 2 –

Die war mir eher unsympatisch und zu nuttig.

Kayla: 2 –

Ähnlich wie Michelle, aber etwas besser.

Macy: 1 (+)

Ich fand sie okay, aber zu blass und unscheinbar, aber sie hatte Potential.

Driver: 1 +

Den fand ich auch okay, aber er kam selten vor.

Dr. Pullman: 1

Ich fand ihn okay, aber nicht überragend.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 +

Ich fand Adam und Rowan sehr süß zusammen. Sie harmonierten auch einfach so gut zusammen. Man merkte, dass sie sich wichtig waren und das mochte ich.

Erzählperspektive: 1 +

Die Sicht wird von Rowan erzählt, was ich auch sehr gut finde. Am Ende erzählt im Epilog noch mal Adam.

Besondere Ideen: 1 +

Das war nichts besonderes mehr eigentlich, aber dennoch gut.

Rührungfaktor: 1 +

Der war schon da, denn Adam und Rowan waren einfach ein süßes Paar.

Parallelen: 1 +

Die kann ich natürlich zu anderen Büchern dieser Art stellen und da hat mir das hier schon gut gefallen.

Störfaktor: 1 +

Teilweise zog es sich etwas und Brady hätte nicht sein müssen, aber sonst habe ich kaum was zu meckern.

Auflösung: 1 +

Die war auch noch mal ganz süß und schön. Hat mir gefallen.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte die Geschichte und die Charkatere sehr gern. Besonders auch Rowan und Adam, aber auch Mike und Shawn. Ich mochte aber auch das Drum und Dran und obwohl die Idee nicht mehr neu war habe ich es wirklich gerne gelesen.

Bewertung: 5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Wenn euch die Reihe interessiert versucht es einfach mit ihr. Ihr könnt damit eigentlich nicht so viel falsch machen.

 

Colleen Hoover und Terryn Fisher – Never Never

Niemals darfst du vergessen, dass dein erster Kuss mir gehörte. Niemals darfst du vergessen, dass mir auch dein letzter Kuss gehören wird. Und zwischen diesem ersten und dem letzten arfst du niemals aufhören, mich zu lieben.

Story: 1 ++

Charlie und Silas haben ihr Gedächntis verloren und müssen mit Hilfe von Aufzeichnungen dem Grund auf der Spur kommen. Schaffen sie es trotzdem sich wieder ineinander zu verlieben und ihr Gedächtnis zurückzugewinnen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Silas: 1 ++

Den mochte ich echt gern. Er war so gefühlvoll und liebevoll und kümmerte sich um andere. Vielleicht war er manchmal etwas blass, aber das lag auch mit an der Grundstory. Mir war er jedenfalls sehr sympatisch.

Charlie: 1 +

Sie mochte ich auch sehr gern. Offenbar war sie auch mal ein nicht so netter Mensch, aber die Charlie, die wir hier kennen lernen mag ich gern. Sie achtet auf andere, sorgt sich um sie und besonders Silas ist ihr verdammt wichtig, auch wenn sie ihn nicht erkennt. Sie ist etwas verrückt, aber ich mag sie.

Landon: 1 +

Er war ja eher nebensächlich, aber ich fand ihn sehr sympatisch und er war ein toller Bruder. Schön, wie er Silas unterstützte.

Janette: 1

Die fand ich manchmal etwas grimmig, aber gerade gegen Ende wurde sie mir sympatischer und ich konnte sie schon verstehen.

Ezra: 1 +

Sie fand ich auch sehr sympatisch. Sie war wirklich eine Liebe und ich hätte gern mehr über sie gelesen.

Charlies Mum: 2 –

Die fand ich recht unsympatisch. Dass sie sich nicht um ihre Töchter kümmerte konnte ich nicht verstehen. Es schien ihr ja alles gleichgültig zus ein, ausser wenn etwas mit Silas zu tun hatte.

Clark (Silas Dad): 1 –

Den fand ich erst unsympatisch, aber gegen Ende war er doch ganz okay. Es passte nicht ganz ins Bild zu vorher, aber es war schon in Ordnung so.

Brett (Charlies Dad): 2 –

Er wirkte erst ziemlich sympatisch, stellte sich dann aber doch als sehr unsympatisch heraus. Schade.

Cora/ Krabbe: 1

Sie wirkte nicht sonderlich sympatisch, tat mir aber schon Leid irgendwie.

Coras Mum: 1 –

Die wirkte auf mich ziemlich unsympatisch und ich habe auch nicht verstanden was für ein krummes Ding sie da abzog.

Freunde: 1

Die wirkten eher nebensächlich, kamen aber überwiegend sympatisch rüber.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++

Silas und Charlie fand ich wirklich süß zusammen. Sie hatten ihre Höhen und Tiefen, aber dennoch haben sie alles überwunden und wollten niemals vergessen. Ich fand sie passten auch sehr gut zusammen.

Erzählperspektive: 1 +

Die Geschichte wurde abwechselnd aus der Sicht von Charlie und Silas erzählt, was ich sehr mochte.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja, dass die beiden sich an nichts mehr erinnern konnten. Das fand ich sehr gut gemacht, aber am Ende etwas verwirrend.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn ich fand Silas und Charlie sehr süß zusammen.

Parallelen: 1 +

Die kann ich ja auf jeden Fall zu anderen Hoover Büchern stellen und das hier hat mir schon wieder sehr gut gefallen.

Störfaktor: 1 +

Die Charaktere waren teilweise vielleicht etwas blass und ganz kurz zog es sich mal.

Auflösung: 1 +

Die Auflösung fand ich ganz gut, aber auch etwas ungenau und ganz am Ende auch etwas verwirrend.

Fazit: 1 ++

Ich fand diese Geschichte wirklich sehr süß. Sie war mal wieder sehr gefühlvoll erzählt und ich mochte einfach diese Grundstory auch. Auch die Charaktere waren mir sehr sympatisch. Viele waren zwar auch ziemlich blass, aber gerade Silas und Charlie mochte ich auch wirklich gern. Sie passten auch gut zusammen. Dass der Titel hier in die Bedeutung für das Buch immer wieder einbezogen wird fand ich sehr schön. Sowas mag ich. Alles im allen war es eine wirklich schöne Geschichte. Nur das Ende hätte ich mir etwas klarer gewünscht.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Für Hoover – Fans natürlich ein absolutes Muss. Ansonsten probiert es einfach aus. Ich habe das Buch auch wieder sehr geliebt.

Sandra Regnier – Die magische Pforte der Andertwelt

Story: 1

Allison lernt Finn kennen und reist mit ihm zur Andertwelt, aber diese Welt ist gefährlich und schon bald ist Allison in Gefahr.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Allison: 1

Ich fand sie ganz okay, aber manchmal auch etwas zu zickig. Nie war sie zufrieden. Manchmal wirkte sie geradezu belanglos.

Finn: 1 (+)

Ich fand ihn auch ganz gut, aber auch etwas belanglos. Mehr als arrogant und gutaussehend war er nicht. Er wirkte mir einfach zu blass.

Camilla: 1

Die mochte ich ganz gern und sie war eine gute Freundin, aber so oft kam sie ja nicht vor.

Emma: 1 (+)

Die mochte ich etwas lieber als Camilla. Ihre Sprüche waren oft cool.

Valerie: 1

Die hätte man nervig finden können, ich fand sie aber eher eigentlich erheiternd. Sie passte in die Geschichte.

George: 1 +

Den fand ich richtig süß. Der hatte was. Ich habe auch so Gedanken was mit ihm sein könnte, aber bin nicht sicher ob das stimmt.

Lucy: 2 –

Die fand ich einfach nur nervig und hätte ich nicht gebraucht.

Oberon: 1

Fand ich okay, aber nicht besonders.

Eamon: 1

Den mochte ich gern, aber er kam selten vor.

Felicity: 1 +

Sie kam ja nur kurz vor, aber ich mochte ihre Rolle.

Lee: 1 +

Ich mochte ihn, aber er wirkte hier natürlich viel blasser als in Pan.

Fynn: 1

Ich kannte ihn ja auch schon aus Pan und mochte ihn auch hier wieder sehr.

Liam: 1

Den mochte ich auch ganz gern, aber er war mir zu blass.

Francis: 1

Den mochte ich ganz gern, aber er kam selten vor.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Ich fand Finn und Allison jetzt okay, aber es gibt bessere Paare. Wirklich vom Hocker gehauen haben sie mich nicht.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wurde aus Allisons Sicht erzählt, was okay war, aber nicht überragend.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dieser Elfenwelt, aber da ich das schon durch Pan kannte fand ich das hier blasser als sonst.

Rührungsfaktor: 1

Der war eher drüftig, weil ich es oft eher langweilig fand, aber ein wenig war es schon da.

Störfaktor: 1

Mir war hier zu wenig los. Es passierte kaum was und das was passierte war auch nicht so weltbewegend. Die Charaktere waren okay, aber nichts weltbewegendes. Genau wie die Story.

Auflösung: 1

Die war okay, aber auch recht offen.

Fazit: 1

Ich fand es war jetzt nichts besonderes. Es war okay, aber man kann auch gut drauf verzichten. Die Charaktere waren jetzt auch wirklich eher mittelmäßig. Richtig vom Hocker gehauen hat es mich nicht.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann dieses Buch lesen, muss aber nicht.