Meghan March – Fall of legend

Story: 1+

Scarlett wird entführt und landet im Büro des legendären Clubbesitzers Gabriel Legend. Der bittet sie ihm zu helfen wieder leben in den Club zu bringen. Scarlett stimmt zu und lernt Legend dabei näher kennen .

Charaktere 1+(+)

Scarlett Priest: 1+(+)

Scarlett möchte ich ja ziemlich gerne. Ich möchte überwiegend ihre Einstellung. Sie war schon eine Liebe und war auch nicht so abgehoben. Ich mochte ihren Umgang mit ihren Mitmenschen und auch ihre Hobbys. Nur bei der Sache mit Chadwick und ihrem Vater konnte ich nicht verstehen und ganz wenig körperliche Sachen, aber sie hatte schon was.

Gabriel Legend: 1+(+)

Er war düster aber ich möchte ihn überraschend gerne. Denn er hatte tolle Werte und ich könnte ihn überwiegend gut verstehen. Er kümmerte sich um seine Freunde. Koste es was es wolle. Und er wollte auch Scarlett nichts Böses. Im Gegenteil. meistens war er richtig toll zu ihr. Gut am Ende wär es dann wieder blöd aber er glaubte seine Gründe zu haben. Auch zu mel war er toll. Ich mochte ihn gern.

Ryan: 1(+)

Er kam ja nur wenig vor. So viel kann ich nicht zu ihm sagen, aber er wirkte sympathisch.

Christine: 1(+)

Sie kam auch nur wenig vor, aber so ganz warm wurde ich auch nicht mit ihr. Sie war etwas Taktlos.

Bump: 1 (+)

Ich fand ihn eigentlich ganz süß, aber auch ein wenig nervig. Er baute schon auch manchmal ziemlichen Mist. Aber er tat mir auch leid und ich fand es schön wie Gabe für ihn da war. Da hat er echt Glück.

Zoe: 1 (+)

Ich mochte sie auch sehr gerne. Sie war eine Liebe und schien eine gute Freundin zu sein. Aber ihr schienen auch ein wenig weibliche Bezugspersonen zu fehlen.

Kelsey: 1 +

Sie mochte ich auch gerne. Sie war schon eine gute Freundin. Sie hat Scarlett auch echt gut unterstützt. Sie hielt zu ihr und das auch teilweise ohne groß zu fragen. Das ist Vertrauen.

Chadwick: 2 –

Den fand ich ja von Anfang an einfach nur unangenehm und schmierig. Da habe ich Scarlett auch wirklich nicht verstanden. Auch nicht mit dem Hintergrund. Da war sie auch ein wenig selbst Schuld, dass er dachte er kann alles mit ihr machen. Hätte ihn nicht gebraucht.

Lawrence: 2 –

Der war auch als Vater überhaupt nicht brauchbar. Seine Tochter schien ihm auch gar nicht wichtig zu sein. Und wenn er Chadwick mochte ließen seine Menschenkenntnisse auch zu wünschen übrig.

Marcus: 1 (+)

Den mochte ich schon ganz gerne. Allerdings war er auch manchmal etwas nervig. Er war recht egoistisch teilweise und ich konnte zwar verstehen warum er Legend gewarnt hat, fand es aber auch übertrieben.

Amy: 1 (+)

Die mochte ich auch ganz gerne. Sie kam aber wenig vor und ich kann gar nicht so viel zu ihr sagen.

Silas: 1 (+)

Er war okay, kam aber wenig vor. Wirklich was über ihn sagen kann ich nicht.

Melanie: 1 +

Die fand ich ja auch irgendwie süß. Auch wenn sie teilweise etwas seltsam war. Aber sie war schon eine Liebe, auch wenn sie wenig vorkam.

Harlow: 1 +

Sie war ja auch ganz sympathisch. Eigentlich schon eine Liebe und eine gute Stützte für Scarlett. Sie versuchte wirklich zu helfen.

Monroe: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber sie war auch etwas taktlos. Sie hatte kein wirkliches Feingefühl. Dennoch war sie eine gute Freundin.

Nate: 1 (+)

Der wurde ja auch nur erwähnt, wirkte aber ganz sympathisch. So viel kann ich aber zu ihm nicht sagen.

Jimmy: 1 (+)

Bei ihm war es ähnlich wie mit Nate.

Jonie: 1 (+)

Sie wirkte ganz sympathisch, kam aber auch nicht aktiv vor. So richtig viel kann ich über sie nicht sagen.

Mike: 1 (+)

Der wirkte ganz sympathisch, aber so viel kann ich zu ihm auch nicht sagen.

Jodi: 1 (+)

Bei ihr war es ähnlich wie mit Mike. Sie kam wenig vor, wirkte aber sympathisch.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Scarlett und Gabriel:
1 +(+)

Ich mochte nicht immer alles, aber ich mochte die beiden wirklich gerne zusammen. Sie harmonierten so gut zusammen und standen füreinander ein. Sie unterstützten sich und wurden sich wichtig. Es gab immer mal wieder Momente, die düster und etwas blöd waren wie am Ende. Aber die beiden waren trotzdem sehr süß zusammen und es war etwas echtes. Ich mochte sie zusammen.

Scarlett und Chadwick: 2 –

Die mochte ich ja gar nicht zusammen. Ich konnte Scarlett da auch echt nicht verstehen. Sie merkte doch selbst, dass sie das gar nicht wollte. Das zog sich mir auch zu lange in die Länge. Er war mir nicht geheuer und ziemlich unsympathisch. Das passte einfach nicht.

Besondere Ideen: 1+(+)

Das war ja die Welt von Scarlett und Gabriel. Das mit dem Club, Scarletts Firma und andere kleinere Dinge. Das fand ich auch ziemlich gut gemacht und war Mal wieder was ganz anderes. Das hat mir gut gefallen.

Parallelen: 1+

Natürlich gibt es auch wieder ein paar Parallelen zu Büchern aus dem Genre, aber es gab auch einige neue oder weniger bekannte Ideen die ich richtig gut fand

Rührungsfaktor: 1+(+)

Der war auf jeden Fall da, denn das Buch war sehr berührend und hatte viel Gefühl und ich konnte auf jeden Fall gut mit gabe und Scarlett mitfiebern.

Störfaktor: 1(+)

Man hätte aus einigen Personen mehr rausholen können. Und das mit Chadwick und Scarletts Vater fand ich nervig . Da hab ich Scarlett auch echt nicht verstanden. Besondere Chadwick fand ich furchtbar.

Auflösung: 1(+)

Das ende war natürlich etwas unschön, aber nicht alles. Manches mochte ich auch gerne und fand ich süß. Das war schon sehr intensiv gemacht.

Fazit: 1+(+)

Ich mochte das Buch ja ziemlich gerne. Scarlett und Gabriel waren mir aber auch beide auf Anhieb sympathisch und vom Thema her war es Mal wieder was ganz anderes. Ich fand diese Welt faszinierend und interessant gemacht. Und auch die Charaktere fand ich überwiegend interessant. Auf Chadwick und Scarletts Vater hätte ich gut verzichten können aber sonst hatte es was.

Bewertung: 4,5/5 Punkten



Kurzrezension: Step Up All in

Bester männlicher Charakter: Alexander Robert der III, Moose
Bester männlicher Schauspieler: Ryan Guzman

Tatsächlich fand ich Moose diesmal besser als Sean. Er ging mehr in die Tiefe und zeigte mehr Einsatz bei dem, was wirklich wichtig ist. Da war mir Sean hier teilweise zu oberflächlich.

Ryan Guzman war aber natürlich trotzdem wieder der beste Schauspieler. Er ist einfach klasse und da Sean hier auch oft ernster war hat er mich doch auch oft an seine Rolle in 9-1-1 erinnert und ich bekam wieder Lust auf die Serie. Ryan ist schon süß und gefällt mir immer wieder gut. Mein Fanherz schlägt da einfach mitfiebern. Er hat Sean schon gut gespielt, nur seine Rolle hat mir letztes mal besser gefallen.

Bester weiblicher Charakter: Camille Gage
Bester weiblicher Schauspieler: Briana Evigan

Hier war es nicht ganz eindeutig. Andie und Camille mochte ich eigentlich fast gleich gern. Sowohl bei der Schauspielerin als auch beim Charakter. Wobei mich Andie auch nicht ganz überzeugen konnte. Ich konnte sie schon verstehen, aber sie hätte bei Sean mehr Feingefühl anbringen können. Genau wie Sean bei ihr. Ich mochte sie eigentlich genauso gern wie Camille, aber beide konnten mich nicht ganz überzeugen. Aber beide hatten was.

Briana mag ich etwas lieber als Alyson, aber auch da ist kein großer Unterschied. Das ist hier recht gleich.

Schwächster männlicher Charakter: Jason
Schwächster männlicher Schauspieler: Stephen Boss

Den mochte ich irgendwie so gar nicht. Ich konnte mich an ihn nicht mehr so wirklich aus den anderen Teilen erinnern, aber ich hatte ihn nicht mehr so nervig in Erinnerung. Ich fand ihn hier so aufmotzend und nervig.

Schwächster weiblicher Charakter: Alexxa Brava
Schwächster weiblicher Schauspieler: Karin Konoval

Alexxa war mir von Anfang an sehr suspekt. Da wäre ich schon mal eher auf die Idee gekommen, dass das nicht ganz koscher ist. Sie war schon von Anfang an so aufgesetzt und komisch. Da hab ich Sean auch echt nicht verstanden.

Karin fand ich nicht schlecht, aber sie hat mich auch nicht so interessiert.

Meine Meinung:

Diesen Teil fand ich wieder etwas schwächer, da er mir doch etwas zu oberflächlich war. Gerade aus der Liebesgeschichte zwischen Andie und Sean hätte man mehr rausholen können. Das fand ich etwas schwach. Sonst fand ich ihn ganz gut gemacht. Wobei ich diese Show von Anfang an falsch fand. Aber da waren auch ein paar gute Szenen bei.

Bewertung: 4/5 Punkten

Deborah Install – Ein Roboter kommt selten allein

Story: 1+

Tang lebt jetzt bei ben und Amy und bens chaotische Familie findet irgendwie einen Weg zusammen zu leben. Doch dann kommt ein neuer Roboter in ihren Garten, der sie bewachen soll für Bollinger. Könnte Tang aus iher Familie gerissen werden?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1+

Ben: 1+(+)

Ben möchte ich wieder sehr gerne. Ich mag es wie er mit anderen umgeht und dass er offen für neues ist. Gerade auch seine Freundschaft zu Tang ist echt Klasse und es ist toll wie geduldig er mit ihm ist. Er ist schon ein lieber und sehr einfühlsam.

Tang: 1++

Tang war wieder mega süß. Er kommt auf interessante Ideen und es ist schon toll gemacht wie er denkt und fühlt. Manchmal kommt er einen wirklich wie ein Kleinkind vor und dann wieder ist er schon viel weiter. Er hat einfach was und ich finde ihn immer noch Klasse.

Amy: 1 +

Die mochte ich diesmal auch ziemlich gerne. Sie wirkte nur immer etwas streng. Aber sie war mir sympathischer als beim letzten Mal. Sie war offener und setzte sich mehr ein. Sie hatte schon was.

Bryony: 1 +

Die mochte ich auch wieder ziemlich gerne. Sie kam nicht so viel vor, unterstützte Amy und Ben aber toll. Aber so viel kann ich zu ihr nicht sagen.

Kato: 1 (+)

Den mochte ich ja auch wieder sehr gerne. Er kam hier aber recht wenig vor. So richtig viel kann ich ja nicht zu ihm sagen. Aber er hatte was.

Bollinger: 1 –

Der kam ja Gott sei Dank nicht so viel vor. Und dann fand ich das mit ihm auch noch recht lahm. Irgendwie kam da gar nicht mehr wirklich was. Das hätte man auch weglassen können.

Jasmine: 1 +

Die war ja auch irgendwie niedlich. Etwas anders als Tang und am Anfang eher nicht so gut, aber doch irgendwie süß. Und ich fand ihre lesesucht toll.

Bonnie: 1+(+)

Die war schon süß, würde aber auch sehr in den Himmel gelobt. Sie war halt ein ganz normales Baby.

Annabel: 1(+)

Die war auch ganz süß, aber sie kam wenig vor. So viel kann ich also nicht zu ihr sagen. Aber sie hatte was.

Georgie: 1(+)

Bei ihm war es ähnlich wie bei Annabel nur das er weniger vor kam, aber er war ganz süß.

Lizzy: 1(+)

Sie würde nur erwähnt, war mir aber eigentlich immer sympathisch. Viel zu ihr sagen kann ich nicht.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Ben und Amy

Ich mochte die beiden ganz gern, fand sie aber auch etwas verkrampft und blass. Gerade gegen Ende hätte ich mir von ihnen noch etwas mehr gewünscht. Aber sie hatten was zusammen.

Besondere Ideen: 1+(+)

Das war ja das mit den Robotern und das fand ich auch wieder gut gemacht. Auch das mit der lesenden Jasmine fand ich gut. Da war einfach gut gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon da, denn ich habe besonders mit Tang und Ben mitgefiebert, die ich wieder sehr gerne mochte.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zum ersten Teil stellen und dieser hier war vielleicht ein klein wenig schwächer, aber ich mochte ihn auch wieder sehr gerne.

Störfaktor: 1 (+)

Ich fand von der Liebesgeschichte hätte etwas mehr kommen können. Und auch das Ende fand ich etwas lahm und zu kurz. Aber sonst war es gar nicht so viel. Man hätte vielleicht etwas mehr rausholen können, aber ich fand es schon gut gemacht.

Auflösung: 1(+)

Die fand ich dann doch noch mal etwas lahm. Hätte man dann auch irgendwie weg lassen können.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte auch den 2. Teil wieder sehr gerne. Die Roboter sind einfach so süß und ich mag Ben auch ziemlich gerne. Die Idee ist klasse und das ist schon interessant gemacht. Auch die anderen waren mir sympathisch. Man hätte noch etwas mehr rausholen können, aber es hatte einfach was.

Bewertung: 4,5/5 Punkte







Sonja Kalbinger – Verliebt in Serie 1 Rosen und Seifenoper

Story: 1(+)

Abbys Schwester ist verrückt nach einer Serie, aber Abby kann darüber eigentlich nur lachen, doch dann landet sie selbst darin. Eigentlich möchte sie nur noch weg von da, denn das ist ihr alles zu verrückt. Doch immer wenn eine neue Folge kommt ist auch sie mit dabei.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Abby: 1(+)

Mit Abby würde ich nicht richtig warm. Ihre abwehrende Haltung (vor allem gegenüber der Serie) fand ich auch eher störend. Außerdem entwickelte sie sich auch nicht richtig weiter. Es blieb bis zum Ende so. Und in der Geschichte ging es auch gar nicht so richtig um sie sondern eher um andere. Das fand ich auch schade. Eigentlich eine gute Grundidee, aber ich hatte gehofft da entwickelt sich bei ihr noch was in eine andere Richtung.

Deborah: 1(+)

So richtig warm würde ich nicht mit ihr. Sie wirkte auf mich auch etwas spießig und das mit der Serie schien nicht wirklich zu ihr passen zu wollen. Manchmal wirkte sie auch etwas Taktlos. Sie war nicht uninteressant, aber man hätte mehr aus ihr machen können.

Morgan: 1(+)

Sie war ganz sympathisch, aber auch etwas eigen. Irgendwie etwas zu schräg. So richtig was anfangen könnte ich mit ihr nicht, aber sie schien eine gute Freundin zu sein.

Jasper: 1(+)

Ihn fand ich noch am interessantesten und er hatte auf jeden Fall was. Aber irgendwie entwickelte sich da bei ihm auch nicht wirklich viel. Er blieb auf der Stelle. Ich hatte gehofft er wird etwas offener.

Julian: 1(+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Er wirkte mir zu geleckt. Außerdem fand ich ihn gar nicht so toll wie alle anderen. Eher etwas seltsam und zu selbstverliebt.

Tante Gladys: 1(+)

Sie war etwas schräg und teilweise etwas anstrengend, aber mir noch mit die liebste von allen. Wirklich warm würde ich aber auch nicht mit ihr. Sie war etwas komisch.

Trevor: 1

Wirklich warm würde ich mit ihm auch nicht. Er wirkte irgendwie lahm und ich hatte keine Ahnung wieso Abby auf ihn stand. Das fand ich etwas zu gewollt.

Lydia: 1(+)

Lydia möchte ich noch mit am liebsten. Sie wurde als dumm bezeichnet, aber das könnte ich nicht so sehen und das mit Cooper fand ich auch ganz gut. Sie hatte was.

Giles: 1(+)

Den mochte ich ja auch ganz gerne. Er war doch sympathisch, aber er kam wenig vor. Viel kann ich zu ihm nicht sagen.

Clarissa: 1+

Die möchte ich ja noch ziemlich gerne. Sie war echt eine liebe und es war schön wie sie mit Abby umging. Sie hatte was.

Cordelia: 2 –

Die fand ich ja schon ziemlich anstrengend. Man könnte es ihr auch nie wirklich Recht machen. Immer war sie nur am Schleimen oder am meckern. Sehr hochnäsig.

Robert: 1(+)

Den möchte ich ja schon ganz gerne, aber viel kann ich über ihn nicht sagen. So viel kam er nicht vor. Aber er wirkte freundlich.

Cooper: 1+

Ich mochte den ja sehr gerne. Er hatte was und wirkte sympathisch. So viel kann ich aber auch nicht über ihn sagen da er wenig vorkam und man ihn kaum kennen lernte. Aber er hatte was.

Mr DeWitt: 3 –

Den fand ich richtig gruselig und auch sehr unangenehm. Vor allem auch sehr übertrieben. Die Drohungen und die Art wie er mit Lydia umging war einfach furchtbar.

Blackwood: 2 –

Den fand ich auch unsympathisch und unangenehm. Ich hätte ihn nicht gebraucht und fand auch er passte da nicht so rein.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (-)

Abby und Julian/ Jasper: 1 (-)

Da kam ja eigentlich überhaupt nichts rüber. Abby hatte eigentlich an keinen der beiden Interesse und wich ihnen immer nur aus. Sie interessierte sich nicht mal für einen von ihnen. Gerade mit ihr und Jasper hatte ich mehr erhofft. Mit Julian konnte ich sowieso nicht so viel anfangen. Das fand ich so schade. Da hätte man so viel draus machen können.

Julian und Clarissa: 1 (+)

Das war ja auch nichts halbes und nichts ganzes. Eigentlich ganz süß, hätte man es denn durchgezogen. Aber so hätte man es sich auch einfach sparen können.

Lydia und Cooper: 1 +

Die mochte ich ja eigentlich ziemlich gerne zusammen. Es schien auch zu passen. Aber so richtig kam da auch nichts.

Abby und Trevor: 1 (-)

Damit konnte ich irgendwie gar nichts anfangen. Das hätte man sich auch sparen können. Vor allem kam da auch irgendwie nicht wirklich was und Trevor wirkte eher sehr kindlich gehalten.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das, dass sie in eine Serie purzelt. Das fand ich auch ziemlich gut gemacht, aber da wurde nichts draus gemacht. Abby war mir zu desinteressiert und das hat mich sehr gestört.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon mal da, aber da hatte ich mir mehr gehofft. Vieles fand ich einfach übertrieben oder blöd.

Parallelen: 1 (+)

Die Idee war tatsächlich noch recht neu für mich, aber leider hat mir die Umsetzung dann doch nicht so gut gefallen wie erhofft. Echt schade.

Störfaktor: 1 –

Leider zu viel. Mit den Charakteren wurde ich gar nicht warm. Ich fand sie einfach zu blass oder zu übertrieben. Jasper hatte Potential, aber das wurde nicht weiter verfolgt. Julian war mir einfach zu seltsam. Auch Abby war mir viel zu abweisend und das änderte sich das ganze Buch über auch nicht. Sowas mag ich ja nicht so. Von Blackwell und seinem Handlanger will ich gar nicht erst anfangen. Da passte einfach so vieles nicht zusammen und war mir zu gewollt. Das fand ich schade.

Auflösung: 1

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd. Ich hatte mir da auch noch mehr in Richtung Jasper und Abby erhofft. Das Ende war noch mal ganz interessant, aber irgendwie kommt ja sowieso nichts bei rum.

Fazit: 1 (+)

Ich hatte mir viel davon versprochen, denn die Idee fand ich richtig gut. Leider gefiel mir die Umsetzung nicht wirklich. Da wurde auch viel Potential verschenkt. Man hätte aus der Idee und gerade auch aus Jasper mehr rausholen können und Abbys abwehrende Haltung hat auch nicht gerade geholfen. Richtig schlimm fand ich dann Blackewell und seinen Handlanger. Die passten für mich gar nicht rein und waren mir auch viel zu extrem.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten


Kurzrezension: Der große Trip

Beste Schauspielerin: Reese Witherspoon
Bester weiblicher Charakter: Bobbi Grey

Reese mochte ich wieder gerne. Sie hat Cheryl gut gespielt. Und ich fand das war keine leichte Rolle. Ihr Charakter war aber nicht ganz meins. Da fand ich ihre Mutter doch sympathischer. Die war viel offener.

Schwächste Schauspielerin:
Schwächster weiblicher Charakter:

Da gibts keinen wirklich. Die waren alle okay, aber nicht überragend. Vielleicht als Charakter mal abgesehen von der Wanderung Cheryl, weil so menschlich gesehen war sie ja eher nicht mein Ding. Aber mit der Wanderung das war schon cool und mutig.

Bester Schauspieler: Keene McRae
Bester Charakter: Leif

Den mochte ich wirklich am liebsten. Er war etwas unselbstständig, aber er hatte was.

Keene hat mir gut gefallen und er hat Leif auf gut gespielt.

Schwächster Schauspieler: Jonathan
Schwächster Charakter: Michiel Huisman

Mit den männlichen konnte ich fast alle nichts anfangen. Bis auf die paar Wanderer, die Cheryl begegnete. Aber mit ihrem Ex konnte ich tatsächlich wenig anfangen. Ich fand den irgendwie langweilig und hab nicht ganz verstanden was sie an ihm fand.

Ich bin aber auch kein Fan von dem Schauspieler. Ich finde ihn eher langweilig und für mich passte er da nicht gut rein. Ich fand ihn einfach langweilig. Aber all gemein trafen ihre Männer überhaupt nicht meinen Geschmack.

Meine Meinung:

Die Wanderung fand ich total interessant. Auch wenn ich es mir etwas spektakulärer vorgestellt hatte. Eher wie bei Everest. Passierte doch recht wenig. Aber dennoch fand ich es interessant. Cheryls Leben und Einstellung fand ich eher seltsam. Und es wurde erstaunlich viel Haut gezeigt in ihrem Leben. Was für mich jetzt nicht unbedingt reinpasste. Da hätte man mehr raus machen können. Aber dennoch hat mir der Film gut gefallen.

Bewertung: 4/5 Punkten

Schauspieler:

Katie Clayton – So schreibt man Liebe

Story: 2

Meg ist handlettering, hat aber eine Schreibblockade. Aus einer Eingebung her baut sie in ein Hochzeitsprogramm einen Fehler ein. So lernt sie Reid kennen. Reid der Recht steif und verschlossen ist, aber zu dem sie eine Verbindung spürt. Haben die beiden eine Chance zusammen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(-)

Meg: 1(-)

Wirklich warm würde ich mit den ihr nicht. Sie war so negativ eingestellt und schien sich von allem abzukapseln. Auch ihre Arbeit schien ihr keinen richtigen Spass zu machen. Und wieso sie sich so an Reid hängt habe ich sowieso nicht verstanden. Das wirkte so zwanghaft.

Reid: 1(+)

Wirklich warm würde ich mit ihm auch nicht. Er war so steif und unnahbar. Dabei schien in ihm viel mehr zu stecken. Er wirkte einfach so unscheinbar und langweilig. Er war mir oft Recht egal, da er mich nicht wirklich berühren könnte.

Cecilia: 1(+)

. ich fand sie ganz okay, aber auch blass. So wirklich viel kann ich zu ihr nicht sagen. Ob sie da war oder nicht merkte man kaum.

Sibby: 1(-)

Sie war mir ziemlich egal. Wirklich sympathisch war sie mir nicht und ich fand den Konflikt mit Meg auch total unnötig. Das war ziemlich egoistisch und stur. Mir war es egal ob sie sich wieder zusammen raufen oder nicht.

Avery: 1(+)

Sie wirkte ganz sympathisch und schien auch besser zu Reid zu passen als Meg. Aber ich fand sie auch etwas überflüssig.

Lachelle: 1(+)

Ich fand sie auch okay aber auch nicht überragend. Sie wirkte etwas langweilig. Ich kannte sie am Ende auch nicht wirklich besser als vorher. Sie war mir Recht egal.

Lark: 1+

Sie war mir noch am sympathischen, aber das mit ihr und Cameron habe ich auch nicht wirklich verstanden. Sie war auch Recht blass und ein bisschen nichtssagend.

Elijah: 1(+)

Er wirkte ganz sympathisch, aber wirklich viel kann ich zu ihm nicht sagen da er wenig vorkam. Es kam nicht wirklich was persönliches von ihm.

Mr Costa: 1

Er wirkte nicht Sympathisch, kam aber auch nur am Rande vor. Deswegen kann ich wenig zu ihm sagen.

Agent Timizi: 1(+)

Sie wirkte habe sympathisch, aber auch etwas seltsam als Agent. Irgendwie konnte ich sie nicht so ganz ernst nehmen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1(+)

Meg und Reid: 1(+)

Man hätte was aus ihnen machen können, aber so richtig viel könnte ich nicht mit ihnen anfangen. Das wirkte alles so steif und zu konstruiert. Irgendwie scheinen sie gar nicht so richtig zusammen zu passen. Ich hab auch gar nicht so richtig verstanden wieso Meg ihm überhaupt hinterher lief.

Reid und Avery: 1 (+)

Die mochte ich ja eigentlich ganz gerne zusammen und ich fand sie passten auch viel besser zusammen. Aber man hätte es auch einfach weglassen können.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Handlattering. Leider war das langweilig umgesetzt und konnte mich so nicht überzeugen.

Parallelen: 2 –

Mal abgesehen von der Idee ist die Thematik nicht mehr neu gewesen. Das war dann auch sehr klischeehaft, unverständlich und langweilig gehalten.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war selten da. Meistens ging es doch eher ins nervige. Oft war mir einfach egal was passierte.

Auflösung: 1 (-)

Die fand ich jetzt auch nicht so toll. Ich fand sie auch viel zu übertrieben. Und irgendwie hat mich das alles auch gar nicht mehr so interessiert.

Fazit: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich mit dem Buch und den Charakteren nicht. Sie waren so langweilig und so negativ belastet. Die Konflikte fand ich unnötig und übertrieben und die Liebesgeschichte konnte mich gar nicht begeistern. Das war alles so lasch. Echt schade.

Bewertung: 3/5 Punkte











Kurzrezension: Downzising

Beste Charaktere männlich : Paul Safranek
Beste Schauspieler männlich : Matt Damon

Ich mochte Paul ganz gern, aber vom Hocker gehauen hat er mich auch nicht. Vieles war zu gewollt und passte nicht so richtig. Und er wirkte etwas langweilig.

Matt Damon fand ich wie immer gut, wenn auch nicht so gut wie sonst. Aber das gab die Rolle nicht her.

Schwächster Charakter männlich: Christoph Waltz
Schwächster Schauspieler männlich: Dusan Mirkovic

Ich bin ja einfach kein Christoph Waltz-Fan. Ich kann mit dem einfach nichts anfangen. Ich find ihn meistens fehl am Platz und eher unsympathisch.

Auch mit Dusan konnte ich so gar nichts anfangen. Er passte für mich auch überhaupt nicht rein.

Beste Schauspieler weiblich: Kristen Wiig
Beste Charaktere weiblich: Audrey Safranek

Kristen fand ich eigentlich ganz gut. Sie spielte Audrey auch gut und passte gut zu ihr. Audrey mochte ich auch ganz gern bis sie Paul sitzen ließ.

Schwächste weibliche Schauspielerin: Hong Chau
Schwächste weiblicher Charakter: Ngoc Lan Tran

Mit der konnte ich ja nicht wirklich was anfangen. Ich fand sie langweilig und nichtssagend. Ob sie da war oder nicht interessierte mich auch nicht. Für mich passte sie auch gar nicht darein. Die Schauspielerin konnte mich aber auch gar nicht überzeugen und ihre Rolle war einfach blöd.

Meine Meinung:

Die Idee war super und Matt Damon hat mir größtenteils gefallen. Leider wurde es überwiegend einfach langweilig umgesetzt. Die Richtung in die der Film sich entwickelte gefiel mir gar nicht und fand ich auch unnötig. Machte für mich keinen Sinn.

Bewertung: 3/5 Punkten

Schauspieler

Virginia Boecker – Witch Hunter

Story: 1+

Elizabeth wird mit Hexenkräutern erwischt. Sie ist selbst eine Hexenjägerin und Jagd Hexen. Doch jetzt soll sie auf den Scheiterhaufen. Sie wird ausgerechnet von Nicholas, dem meistgesuchten Hexer gerettet. Doch kann sie ihm und seinen Freunden trauen und was, wenn sie herausfinden wer sie ist?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1+

Elizabeth: 1 +

Ich möchte sie schon ganz gern. Sie war eine liebe und überwiegend könnte ich sie gut verstehen. Aber manchmal war sie auch etwas seltsam und zu gewollt störrisch und misstrauisch. Zwar verständlich, aber es zog sich etwas zu lang hin. Dennoch war sie mutig und hatte was und war doch ein Recht angenehmer Charakter.

Caleb: 1(+)

Am Anfang fand ich ihn ganz Sympathisch, aber nur solange jemand so machte wie er wollte. Ich fand ihn zu gewollt ehrgeizig und er hat Elizabeth zwar nicht direkt verraten, aber auch nicht geholfen. Ich war etwas Zwiegespalten was ihn anging.

Nicholas: 1+

Ihn möchte ich ganz gerne. Er wirkte sympathisch und es war toll wie er Elizabeth half. Auch als er ihr Geheimnis kannte. Das war zwar auch nicht uneigennützig, aber auch nicht selbstverständlich.

John: 1+(+)

John hab ich ja etwas in mein Herz geschlossen. Er war so ein lieber und so sanft und feinfühlig. Und er hatte es nicht immer leicht. Aber ich möchte auch seinen Umgang mit anderen und das er nicht so nachtragend war. Er hatte einfach was und war schon süß.

George: 1+

Den möchte ich ja auch ganz gerne, aber ich glaube da war noch Luft nach oben. Er wirkte etwas blass und kam dann nur noch am Rande vor.

Fifer: 1(+)

Erst möchte ich sie gar nicht, aber sie entwickelte sich und später möchte ich sie ganz gerne. Ich würde nicht ganz warm mit ihr, aber sie unterstütze Elizabeth später gut und verteidigte sie.

Skyler: 1(+)

So richtig warm würde ich nicht mit ihm, da er etwas zwielichtig war, aber er hatte was und irgendwie möchte ich ihn schon. Er war gut gemacht.

Veda: 1(+)

Sie war schon irgendwie süß, aber auch ein wenig grusselig, aber so viel kam sie ja auch nicht vor.

Humbert: 1(+)

Er war ganz interessant und auch etwas schräg, aber er hatte was und wirkte schon sympathisch. Es war schön wie er Elizabeth und den anderen half.

Linus: 2(-)

Der war mir ja von Anfang an unsympathisch. Er war auch gleich so ablehnend und fies. Ich möchte ihn nicht.

Marcus: 2(-)

Bei ihm ging es mir ähnlich wie bei Linus, nur das er weniger vorkam.

Avis: 1 (+)

Ich fand sie ganz interessant, aber auch sie kam wenig vor. So kann ich wenig zu ihr sagen.

Malcolm: 1

Bei ihm war es ähnlich wie mit Marcus. Er wirkte auch sehr blass.

Blackwell: 2 –

Der war natürlich übel und machte miese Machenschaften, aber da er niemanden wirklich an sich ranließ wirkte er auch sehr blass.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Elizabeth und Caleb: 1 (+)

Sie hätten Potential gehabt, aber so fand ich sie etwas unnötig. Caleb fand ich da nämlich eher nicht so toll. Man hätte es vielleicht lieber bei Freundschaft lassen sollen.

Elizabeth und John: 1 +

Die mochte ich ja sehr gerne zusammen. Auch wenn es noch recht wenig war, was von den beiden kam. Aber man merkte, dass sie einander mehr bedeuteten und wie es sich entwickelte.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war der Teil mit der Magie und den fand ich auch wirklich kreativ. Da waren tolle Ideen bei und das war auch mal wieder was neues. Das hat mir gut gefallen.

Rührungsfakfor: 1 +

Der war durchaus da, denn ich habe schon mit Elizabeth und ihren Freunden mitgefiebert. Mich hat es schon interessiert wie es weiter geht.

Parallelen: 1 +

Fantasy gibts ja viele und dieses hier war nicht perfekt, aber eines der besseren. Es waren schöne Ideen bei, wenn auch etwas düster.

Störfaktor: 1 +

Ich fand manches etwas unnötig. Wie ihre Gefühle für Caleb und manches war auch einfach unangenehm, aber dennoch war es gut gemacht.

Auflösung: 1 +

Die war auch noch mal ganz gut. Nur das mit Blackwell war nicht so meins und auch sonst eher traurig. Aber es gab auch Hoffnung.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch schon ziemlich gerne. Gerade auch diese Magie hat mir gut gefallen. Da waren interessante Ideen bei und das war mal wieder was ganz anderes. Und auch die Charaktere gefielen mir ganz gut. Gerade John habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Ich bin auf jeden Fall neugierig auf eine Fortsetzung.

Berwertung: 4/5 Punkte

Kurzrezension: 9-1-1 Lone Star: Staffel 1

Bester Schauspieler: Ronan Rubenstein
Bester Charakter: TK Strand

Hier ist es relativ eindeutig. Wobei Carlos/ Rafael Silva noch nah dran reichte, vielleicht sogar gleichauf war. Aber Ronan als TK fand ich schon überwiegend gut. Auch wenn sich TK manchmal blöd benahm. Aber gerade gegen Ende war er noch mal richtig gefühlvoll und echt. Und den Schauspieler mag ich ja auch irgendwie.

Schwächster Schauspieler: Julian Works
Schwächster Charakter: Mateo Carvez

Ich fand ihn okay, aber nicht wirklich überragend. Er war vor allem am Anfang so nichtssagend. Er schien auch keine eigene Geschichte zu haben. Es besserte sich, aber wirklich überzeugen konnte er mich bis zum Ende nicht.

Beste Schauspielerin: Sierra McClain
Bester weiblicher Charakter: Grace Ryder

Für mich war sie die mit Abstand beste in dieser Serie.  Sie mochte ich als eine der wenigen wirklich von Anfang an. Ihren Bibelkreis fand ich zwar komisch, aber sonst hatte sie gute Werte und hat Judd immer wieder gezeigt, was wirklich zählt. Sierra mochte ich auch so gerne. Sie spielte Grace so toll und passte so gut zu ihr.

Schwächste Schauspielerin: Liv Tyler
Schwächster weiblicher Charakter: Michelle Blake

Mit ihr konnte ich irgendwie überhaupt nichts anfangen. Sie wirkte auch so blass und nichtssagend. Michelle an sich war auch ziemlich arrogant und von sich überzeugt. Ich mochte sie einfach nicht.

Meine Meinung:

Leider konnte mich diese erste Staffel nicht richtig überzeugen. Gerade am Anfang fand ich es oft nur nervig und sehr übertrieben. Manchmal hatte ich schon überlegt abzubrechen. Aber es steigerte sich nachdem Billy Burke als Gastrolle dabei war. Also ziemlich zum Ende hin. Es wurde besser mit dem Team und sie hielten mehr zusammen und machten sich nicht mehr ständig gegenseitig fertig. Und gerade TKs Entwicklung fand ich echt gut. Auch mit Owen wurde es besser, aber so richtig warm wurde ich mit ihm nicht. Ich fand ihn ziemlich eitel und machomäßig. Wenn er mal ernster war gefiel er mir etwas besser.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Schauspieler/ Charaktere:

Owen Strand – Rob Lowe
Michelle Balke – Liv Tyler
Tyler Kennedy „TK“ Strand – Ronan Rubenstein
Judson „Judd“ Ryder – Jim Patrick
Grace Ryder – Sierra McClain
Marjan Marwani – Natacha Karam
Paul Strickland – Brian Michael Smith
Carlos Reyes – Rafael Silva
Nancy Gillian – Brianna Baker
Dustin Shepard – Jon Foster
Alden Redford – Kyle Secor
Tim Rosewater – Mark Elias
Billy – Billy Burke
Vater Judd – Barry Corbin

Kurzrezi – 9-1-1: Staffel 3 Folge 11 – 18

Hier gehts zur Rezi der ersten Hälfte der Staffel: Klick

Bester Schauspieler: Ryan Guzman und Oliver Stark
Bester Charakter: Eddie Diaz und Evan Bucklay

Hier kann ich mich einfach nicht entscheiden. Ich finde sie beide so toll. Sie hatten hier beide ihre Höhen und Tiefen. Aber gerade Buck hat hier eine wirklich tolle Entwicklung durchgemacht. Und Eddie find ich sowieso klasse. Vor allem die Eddie Folge fand ich toll. Aber die Schauspieler sind halt auch toll.

Schwächster Schauspieler: Marcanthonee Jon Reis
Schwächster Charakter: Harry Grant

Er war zwar auch ganz süß und nicht schlecht, aber er hat mich am wenigsten interessiert. Er ist aber schon ganz süß, aber doch eher nebensächlich. May geht da mehr in die Tiefe.

Beste Schauspielerin: Jennifer Love Hewitt
Bester weiblicher Charakter : Maddie Buckley

Maddie mag ich auch so gerne. Sie ist so eine Liebe. Sie hat auch so viel durchgemacht. Es ist schön, dass sie jetzt Chimney hat. Jennifer spielt sie auch so gut. Sie passt so gut zu ihr und ich mag sie richtig gerne.

Schwächste Schauspielerin: Devin Kelly
Schwächster weiblicher Charakter: Shannon Diaz

Shannon konnte mich einfach nicht überzeugen. Ich wurde einfach nicht warm mit ihr. Sie wirkte so distanziert und gezwungen. Ich konnte aber auch mit Shannon nicht ganz so viel anfangen.

Meine Meinung:

Die 2. Hälfte der 3. Staffel fand ich schon besser als die 1. Sie war sehr gefühlvoll und ich echt. Es gab immer noch ein wenig unnötiges Drama, aber das meiste fand ich doch gut gemacht. Auch gut gefallen hat mir, dass so viel Buck und Eddie dabei waren. Die sind ja sowieso meine Lieblinge. Und Eddie sogar noch mit einer eigenen Folge. Auch die Folge mit der Geiselnahme in der Notrufzentrale fand ich gut gemacht. Die 2. Hälfte hatte auf jeden Fall viel zu bieten. Das Ende mit Abby fand ich nicht ganz so gelungen, aber sonst war es schon eine schöne Staffel.

Bewertung: 4,5/ 5 Punkte

Schauspieler/ Charakter:

Sgt. Athena Grant – Angela Bassett
Capt. Bobby Nash – Peter Krause
Henrietta „Hen“ Wilson – Aisha Hinds
Evan „Buck“ Buckley – Oliver Stark
Howie „Chimney“ Han – Kenneth Choi
Michael Grant – Rockmond Dunbar
Abby Clark – Connie Britton
Maddie Buckley – Jennifer Love Hewitt
Eddie Diaz – Ryan Guzman
May Grant – Corinne Massiah
Harry Grant – Marcanthonee Jon Reis
Christopher Diaz – GavinMcHugh

Eddie Diaz Ryan Guzman 2.01– Roman Wolko
May Grant Corinne Massiah 2.01– 1.01–1.10 Laura Jenni
Harry Grant Marcanthonee Jon Reis 2.01– 1.01–1.10 Dominic Pühringer
Christopher Diaz Gavin McHugh 3.01– 2.02–2.18
Albert Han John Harlan Kim 4.01– 3.11, 3.13
Carla Price Cocoa Brown 1.02–1.06, 1.09–1.10, 2.04, 2.07, 2.18, 3.12, 3.15, 4.02 Bettina Redlich
Karen Wilson Tracie Thoms 1.05, 1.07–1.08, 1.10, 2.03, 2.05, 2.07, 2.10, 2.15, 2.18–3.01, 3.04–3.05, 3.08–3.11, 3.15, 3.17–3.18, 4.02, 4.07–4.09
Sue Blevins Debra Christofferson 1.07, 2.01, 2.05–2.06, 2.11, 2.13–2.14, 2.17, 3.02–3.03, 3.06, 3.13–3.14
Shannon Diaz Devin Kelley 2.07, 2.10, 2.13, 2.17, 3.15
Lena Bosko Ronda Rousey 3.02–3.05, 3.08 Anja Stadlober
Ana Flores Gabrielle Walsh 3.12, 3.15, 4.06, 4.08