Kurzrezension: Ant-Man and the Wesp

Bester Schauspieler: Paul Rudd

Paul Rudd als Ant-Man ist einfach cool. Er ist so witzig und spielt ihn so gut. Er ist zwar keiner meiner absoluten Lieblingen, aber er hat einfach was. Er spielt ihn total gut und kann mich doch immer wieder überzeugen.

Beste Schauspielerin: Evangeline Lilly

Sie mochte ich auch ziemlich gern an Pauls Seite. Sie hatte schon was und passte gut zu ihm. Auch ihren Charakter mochte ich und ich konnte sie gut verstehen. Sie hat sie echt gut gespielt und wirkt sympathisch.

Schwächster Schauspieler: Michael Douglas

Ich kann mit ihm ja einfach nichts anfangen. Ich find ihn auch gar nicht überzeugend. Hier war er noch ganz okay, aber ich hätte einen anderen wohl besser gefunden. Ich find seine Synchronstimme aber auch schrecklich. Die passt einfach überhaupt nicht.

Schwächste Schauspielerin: Hannah John-Kamen

Sie war mir zwar sympathisch, aber die, die mich am wenigsten überzeugen konnte. Sie war irgendwie seltsam und irgendwas hat mich irritiert. Ihre Rolle war aber ganz interessant.

Meine Meinung:

Ich mochte den Film ziemlich gerne. Er war gut gemacht und hat mich gut unterhalten. Ich mag aber auch Scott als Ant-Man total gern und er ist mein zweitliebster Superheld. Ich find seine Fähigkeiten aber auch so klasse, die sind so süß und toll. Das hat schon was. Auch die anderen Schauspieler und Charaktere mochte ich, außer Michael Douglas. Den nicht so gerne.

Bewertung: 4/5 Punkten

Schaupsieler/ Charaktere:

Mara Andeck – Wenn dich das Leben nervt streu Glitzer drauf

Story: 1(+)

Tess will in den Ferien nach Spanien, aber ihre Eltern wollen mit der Großfamilie zusammen ziehen. Davon ist Tess gar nicht begeistert, aber vielleicht wird es ja doch besser als erwartet?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Tess: 1(+)

Wirklich warm würde ich nicht mit ihr. Sie war doch ganz schön von sich eingenommen und war eine 14 jährige neunmalkluge. Gerade ihre Briefe fbd ich ziemlich sinnlos. Als hätten andere noch nie ihre Ideen gehabt. Aber auch so wirkte sie oft falsch und auch wie sie zu ihrer Familie stand hab ich nur teilweise verstanden. Sie hatte auch oft nur wenig Verständnis für andere.

Tess Eltern: 2(-)

Die waren mir auch eher unsympathisch. Vor allem wären sie auch so Willkürlich. Wenn es ihnen passte durfte Tess was und wenn nicht dann nicht. Vor allem das am Ende fand ich dann die auch total blöd. Und der Stress mit gwenny und Marius war auch kinderkram. Keine Ahnung wieso sie jetzt überhaupt mit allen zusammen ziehen müssten. Das wirkte so zwanghaft.

Jojo: 1+

Die möchte ich ja noch ganz gern, aber sie war halt auch etwas blass. Und sie hätte Tess ruhig Mal öfter mehr Tipps geben können.

Opa: 1+

Der war ja ganz süß. Alle seine Entscheidungen fand ich zwar auch nicht gut, aber er unterstütze Tess besser als der Rest der Sippe.

Basti: 1(+)

Der war schon etwas merkwürdig. Wirklich sympathisch war er mir auch nicht. Aber er hatte auch ein paar gute Momente.

Gwenny: 2-

Die Fand ich ja auch Recht unsympathisch. Ich könnte sie auch nicht richtig ernst nehmen. Mit ihren Kindern ließ sie sich ja gar nichts sagen. Dabei waren die echt verzogen und auch sonst ließ sie nur ihre eigene Meinung gelten und wollte immer ihren Willen durchsetzen. Echt schlimm.

Marius: 1(+)

Wirklich sympathisch kam er mir auch nicht vor. Und er schien wie gwenny nur an sich zu denken.

Lotte und Lucy: 1(-)

Die fand ich teilweise schon ziemlich verzogen und nervig. Da waren die Eltern echt blind und ließen auch gar nicht mit sich reden. Dabei machten sie schon viel Ärger.

Leo: 1(+)

Ich fand den schon ganz süß. Manchmal war er auch etwas nervig aber trotzdem ganz süß. Zumindest nicht ganz so anstrengend wie die Zwillinge.

Mika: 1(+)

Er war ja teilweise ganz süß, aber auch etwas gewollt und langweilig und wich vor allem viel aus. Sein ganzes Problem zu Hause war mir bis zum Ende nicht ganz klar.

Matti: 1(+)

Er wurde ja nur erwähnt, wirkte aber ganz sympathisch. Nur so viel zu ihm sagen kann ich auch nicht.

Frau Wunderlich: 1+

Die fand ich eigentlich noch ganz süß. War eine liebe. Allerdings kann ich auch nicht viel zu ihr sagen, weil sie wenig vor kam.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Mika und Tess: 1

So richtig warm würde ich mit ihnen nicht. Ich fand sie teilweise ganz süß zusammen, aber oft auch seltsam. So richtig passten sie eigentlich nicht zusammen.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit der Großfamilie und vielleicht mit den Büchern. Ich fand das aber eher langweilig oder gar nervig umgesetzt. Da hätte man mehr rausholen können.

Parallelen: 1 (-)

Die kann ich zur Wunder & So Reihe zu ihr stellen. Da fand ich aber Wunder um längen besser. Das hier war einfach zu unsympathisch und nervig.

Rührungsfaktor: 1 (-)

Der war doch meist eher nervig. Da war zu vieles unsympathisches bei. Das war schade.

Störfaktor: 1 –

Mir war das alles zu unsympathisch. Vor allem die Charaktere waren doch eher nervig. Die Erwachsenen waren da sogar schlimmer als die Kinder. Auch so habe ich nicht verstanden warum die überhaupt alle zusammen gezogen sind. Auch Mika konnte mich nicht überzeugen. Da fand ich ziemlich viel auch unnötig.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich jetzt auch nicht so dolle. Das war ja wieder nichts halbes und nichts ganzes und irgendwie blöd gemacht. Und auch das am Ende von den Eltern fand ich nicht wirklich gut.

Fazit: 1 (-)

Die Ideen war gar nicht schlecht. Manches mochte ich auch ganz gerne, wie den Laden von Frau Wunderlich und die Assoziation mit dem Glitzer. Aber mir waren die Charaktere zu anstrengend und nervig oder zu langweilig. Da hätte man deutlich mehr raus holen können.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten

Kurzrezension: The Danish Girl

 

Bester Schauspieler männlich: Eddie Redmayne

War klar, oder? In Eddie Redmayne – Filmen ist er ja meistens oder oft mein Liebling. Und hier hat er auch wieder grandiös gespielt. Das war sicher keine leichte Rolle, aber er kam wirklich überzeugend rüber. Er passte schon gut zu seiner Rolle und kann mich, egal in welcher Rolle, immer wieder überzeugen. Ich finde ihn immer wieder sympathisch und toll.

Bester Charakter männlich: Hans Axgil

Eigentlich wäre es hier Einar gewesen, denn den mochte ich ziemlich gerne. Als Lili war er interessant gemacht, aber nicht so richtig meins. Dafür mochte ich Hans ziemlich gerne. Zwar auch nicht völlig, aber er hatte irgendwie was. Das lag sicher mit am Schauspieler, obwohl er gar nicht so mein Typ ist.

Beste Schauspielerin weiblich: Alicia Vikander

Alicia mochte ich tatsächlich ziemlich gerne. Sie passte gut zu Eddie Redmayne und hat ihre Rolle auch ziemlich gut gespielt.

Bester Charakter weiblich: Gerada Wegener

Die fand ich auch echt sympathisch. Ich fand es auch beeindruckend wie sehr sie trotz allem zu Einar hielt. Sie war teilweise etwas sehr freizügig, aber auch sehr offen und hatte einfach was.

Meine Meinung:

Ich fand den Film überraschend gut. Es war zwar nicht mein Thema, aber es war gut gemacht. Und Eddie Redmayne hat das mal wieder großartig gemacht. Auch die anderen Schauspieler mochte ich gerne. Er hatte auf jeden Fall was.

Bewertung: 4/5 Punkte

Schauspieler/ Charaktere: 

Kathinka Engel – Love is bold

Story: 1+

Bonnie liebt Jasper, aber sie darf nicht. Er ist der Mann ihrer Verstorbenen besten Freundin Blythe. Doch was, wenn er plötzlich auch Gefühle für sie hat?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Bonnie: 1+

Sie war schon eine liebe und möchte ich ja auch in 1 schon am liebsten. Aber ich hätte mir von ihr hier schon mehr gewünscht. Sie entwickelte sich nicht weiter und blieb bis zum Ende störrisch was Gefühle zeigen. Und insbesondere bei Jasper anging nicht wirklich. Wo sie eigentlich total froh hatte sein müssen zierte sie sich. Ich könnte es teilweise Verstehen, aber irgendwie schien es auch nicht wirklich zu ihr zu passen.

Jasper: 1+(+)

Ich möchte ihn schon ziemlich gerne. Er war mein absoluter Liebling aus Teil 1. Er ist so ein herzensguter Mensch und hat aus allem das beste gemacht und eigentlich auch so viel Gefühl. Deswegen hätte ich mir auch davon in Bezug auf Bonnie auch viel mehr gewünscht. Das war mir nämlich zu abgeklärt. Und auch der Übergang von Freundschaft zu liebe kam bei mir kaum an. Da hätte ich mir doch viel mehr gewünscht. Er ist toll, aber könnte mich diesmal nicht ganz überzeugen. Denn gerade hier hätte man doch trotz allem viel mehr aus ihm rausholen können.

Blythe:1 +

Ich möchte sie ganz gerne, aber ich hatte das Gefühl es war eher ihre Geschichte als bonnies. Sie nahm schon sehr viel Platz ein. Das fand ich etwas zu viel und man lernt sie ja nur durch andere kennen. Da wird sie immer sehr gelobt. Aber sie schien auch wirklich sympathisch zu sein. Aber das sie mit Bonnie nie über Jasper geredet hat fand ich auch etwas seltsam.

Link: 1++

Ihn möchte ich diesmal am liebsten. Es war toll wie er seine Freunde unterstütze und für sie da war. Vor allem für Jasper. Aber auch Bonnie redete er immer wieder gut zu. Er ist einfach so ein lieber und hat ein gutes Herz.

Franzi: 1+

Sie kam zwar weniger vor, war aber wieder sympathisch und eine gute Freundin. Das gefiel mir.

Hugo: 1++

Wie im ersten Teil hat er mir hier wieder gut gefallen. Mit seinen Sprüchen und Weisheiten hat er einfach was. Er ist einfach anders, aber dennoch sympathisch. Er hat einfach was.

Curtis: 1(+)

Richtig sympathisch war er mir nicht. Ich habe ihn auch oft nicht so verstanden. Er hat doch sicher mehr zu bieten.

Amory: 1+(+)

Die möchte ich ziemlich gern und ich konnte sie auch schon verstehen. Teilweise war sie aber auch etwas schräg.

Sal: 1(+)

Er ist wohl der blasseste in der Band. Man erfährt kaum was von ihm und er kommt auch am wenigsten vor.

Maya : 1++

Die kleine war schon süß. So begeistert und lieb. Es war toll, dass sie sich auch so gut mit ihrem Bruder verstand.

Weston: 1++

Der war auch süß. Auch wie er versuchte es Jasper leichter zu machen und auch Mal was für ihn zu tun zu, aber auch so.

Phoenix: 1+(+)

Die fans ich ja auch sehr sympathisch. Sie hatte einfach so eine fröhliche und liebe und verständnisvolle Art an sich. Es war auch toll wie sie sich mit Jasper verstand.

Jacob : 1(+)

Er war schon ganz sympathisch, aber seine Kommentare vielleicht nicht ganz hilfreich.

Con: 1+

Den möchte ich ja ziemlich gerne. Er tat mir auch leid. Er hatte es nicht immer leicht, machte aber das beste draus.

Charlie : 1+

Die fand ich ja auch sympathisch. Sie wirkte sehr lieb und unvoreingenommen. Aber so viel kann ich gar nicht zu ihr sagen.

Aurora: 1(+)

Sie wirkte ja ganz sympathisch, aber man hätte sie auch einfach weglassen können. Für die Geschichte war sie nicht wirklich relevant. Eher hinderlich.

Lula: 1(+)

Lula war schon sehr speziell. Teilweise war sie mir zu flatterhaft. Aber sie hatte auch ihre guten Momente.

Arabella: 1 +

Die mochte ich ja auch ganz gerne. Sie war schon eine Liebe und hatte so eine einnehmende Art an sich. Es war auch toll wie sie alle Mut zusprach und so. Sie hatte schon was.

Joel: 1(+)

Der kam ja wenig, eigentlich nicht aktiv und ich kann wenig zu im sagen, aber er wirkte okay.

Fay: 1 +

Sie kam ja wenig vor, war mir da aber wieder sofort sympathisch. Sie ist echt eine Liebe.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Bonnie und Jasper: 1+

Sie waren ja ganz süß zusammen, aber leider war es mir oft zu verkrampft und es stand zu viel zwischen ihnen und dann war da zu viel körperliches als wirklich romantisches. Dabei hatten gerade diese beiden ja viel Potential dazu. Außerdem war da zu viel Blythe dazwischen, auch wenn es irgendwo verständlich war. Man hätte da mehr rausholen können.

Jasper und Blythe: 1 +

Ich mochte sie gerne zusammen. Sie passten auch für mich richtig gut zusammen. Allerdings nahm sie mir hier viel zu viel Platz ein. Ich hatte tatsächlich das Gefühl es ist hier eher Jasper und Blythes Geschichte um die es geht. Und weniger um Bonnie und Jaspers. Die wirkten eher nebensächlich, was schade war.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit New Orleans und der Band. Das fand ich im ersten Teil etwas besser gemacht. Hier wirkte es etwas blasser und nicht ganz so schillernd.

Parallelen: 1 +

Die kann ich ja zum anderen Teil stellen und den fand ich doch etwas besser. Hier hätte ich einfach etwas mehr erwartet.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon da, aber manchmal hätte ich mir gerade bei Bonnie und Jasper mehr gewünscht. Das kann die Autorin doch besser.

Störfaktor: 1 (+)

Leider konnte mich Bonnie und Jaspers Geschichte nicht überzeugen. Mir fehlte da das Gefühl und es wirkte alles viel zu verkrampft. Da hätte ich mir viel mehr von versprochen. Gerade die beiden haben doch viel mehr zu bieten. Da hing mir auch viel zu viel Blythe zwischen. Das war zwar verständlich, aber einfach too much. Und Bonnie hat sich auch gar nicht weiter entwickelt. Das fand ich schade. Das war auch der größte und wichtigste Punkt, der mich gestört hat.

Auflösung: 1 (+)

Die war am Ende noch mal ganz nett, aber auch recht hervorsehbar und zu lange herausgezögert. Und es war mir auch zu verkrampft und wirkte nicht natürlich.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch ganz gerne, aber wirklich überzeugen konnte mich Bonnie und Jaspers Geschichte nicht. Ich fand das zu verkrampft und zu wenig Gefühl. Gerade hier hätte ich mir da mehr gewünscht. Auch Bonnie hat sich kaum weiter weiter entwickelt. Es wurde sich hier viel zu sehr auf Jasper und Blyhtes Geschichte und alles andere konzentriert als auf Bonnie und Jasper. Sonst fand ich das drum herum ja gut. Aber das war sehr schade.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Alana Falk – Sternensturm 1 Das Herz der Quelle

Story: 1-

Liliana soll eine Magierin der Gemeinschaft werden. Allerdings braucht sie zum zaubern eine Quelle. Als sie ausgerechnet den rebellischen Chris bekommt ist sie nicht gerade begeistert. Sie muss sein Vertrauen gewinnen, aber wie?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2-

Liliana: 2-

Die war mir nicht sonderlich sympathisch. Sie wirkte auch Recht schwach auf mich und bekam nichts alleine hin und hatte eigentlich von nichts eine Ahnung. Das sie so stur an dem Rat und dem System festhielt könnte ich auch gar nicht verstehen und wie sie oft mit Chris umging fand ich schrecklich und auch wie sie zu den Quellen stand. Und sie wollte auch gar nicht davon abkommen. Auch ihre angeblich tiefen Gefühle für Chris hab ich ihr nicht abkaufen können. Vor allem weil sie ja immer noch misstrauisch blieb, genau wie später bei Seth. Kompromisse kannte sie irgendwie gar nicht. Man musste sich ihr Unterordnern. Sonst ging gar nichts man konnte auch gar nicht wirklich mit ihr reden, weil sie nur ihre eigene Meinung zulies und falls das Mal anders war, war es fast schon ein Privileg. Zumindest fand sie das so. Und Recht naiv war sie auch. Sie hinterfragte irgendwie gar nichts. Ich könnte mit ihr nichts anfangen und war mehr als oft gernevt von ihr oder habe sie nicht verstanden.

Chris: 1(+)

Chris mochte ich etwas lieber. Ich könnte ihn zumindest teilweise verstehen. Aber wieso er so blöd am Anfang zu Liliana war hab ich auch nicht ganz verstanden. Wenn es ihm um seine Schwester ging hätte er sich doch mehr reinhängen müssen. Und am Ende schien ihm das auch alles ziemlich egal zu sein. Da schien er ziemlich kopflos zu sein. Und auch seine Gefühle für Liliana hab ich nicht richtig verstanden. Der war irgendwie seltsam.

Seth: 1(+)

Eigentlich fand ich ihn ganz interessant und es war teilweise Recht schnell klar was er für Absichten hatte bzw in welche Richtung sie gingen, aber er war mir auch zu extrem misstrauisch und auch eher unsympatisch. Seine Haltung habe ich nicht immer Verstanden. Auch wenn gute Ansätze da waren.

Rat Danes: 2 –

Der war mir doch Recht unsympathisch. Dem habe ich auch von Anfang an nicht getraut und habe nicht verstanden dass Liliana da nicht wenigstens drüber nachgedacht hat das er nicht der ist der er vorgibt. Der war einfach seltsam. Mich hat da gar nichts gewundert.

Naos:1+

Der war eigentlich noch ganz Sympathisch und schien etwas anders zu denken als die meisten Magier. Aber dennoch schien er dem System auch ergeben zu sein.

Daniel: 1+

Er kam ja wenig vor, aber ich mochte ihn ganz gern und es war schön dass er sich so gut mit naos verstand und es alles Recht locker nahm.

Lilianas Mutter:2 –

Die war mir doch Recht unsympathisch. Ihre Methoden und Ratschläge fand ich auch überhaupt nicht gut. Total unangenehme Frau.

Mattheo: 1(+)

Den fand ich eigentlich ganz interessant und sympathisch. Das mit den Graffitis fand ich auch cool. Aber ich fand das ende mit ihm so blöd. Das war so unnötig.

Tauru: 1

Sie fand ich interessant, aber auch etwas seltsam. Ich glaube mir fehlen einfach die Hintergründe dazu. Aber sie hatte was.

Ida:1(-)

Mit ihr würde ich gar nicht warm. Ich fand sie eher nervig. Und sie hätte ja wenigstens Mal den Schein wahren können. Aber ihr Benehmen war sicher nicht klug.

Sara: 1 (+)

Die fand ich ja noch ganz niedlich. Aber auch etwas unscheinbar. So richtig viel kann ich über sie eigentlich nicht sagen. Sie machte sich vor allem Sorgen um Ida und wirkte etwas sehr niedlich.

Laurent: 1 (-)

Der war mir auch recht unsympathisch. Auch so ein Freak und Tyrann, der meint was besseres zu sein. Aber er kam ja nicht viel vor.

Ian: 1 (+)

Er kam ja nie wirklich aktiv vor. Ich weiß auch nicht was ich von all dem mit ihm halten soll. War alles etwas seltsam.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Liliana und Christopher: 1-

Wirklich warm würde ich mit ihnen nicht. Sie waren mir beide eher unsympathisch. Vor allem Liliana. Was sie teilweise mit Chris machte ging gar nicht. Die Großen Gefühle von ihnen könnte ich auch nicht so nachvollziehen. Die kamen nicht bei mir an. Und das ende mit Chris fand ich dann auch blöd.

Liliana uns Seth: 1(-)

So richtig war da ja noch nichts, aber ein wenig doch. Allerdings fand ich das so alles irgendwie etwas blöd und das seth lange so unsympathisch war fand ich auch etwas top much. Aber er war noch etwas interessanter und würde auch besser zu Liliana passen als Chris.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja die ganze Magie und die Welt an sich. Die fand ich auch eigentlich ganz gut gemacht. Allerdings hätte man mit einer sympathischeren Umsetzung auch viel mehr draus machen können. So konnte mich das alles irgendwie nicht überzeugen.

Parallelen: 1 (+)

Ähnliche Bücher gibts ja viel. Da habe ich aber schon deutlich bessere gelesen. Das hier ist einfach zu unsympathisch umgesetzt und vieles konnte ich nicht nachvollziehen.

Rührungsfaktor: 1 (-)

Der war kaum da, da ich das meiste  unsympathisch fand. Teilweise konnte ich ein wenig mit fiebern, aber eben nur ein wenig.

Störfaktor: 2 –

Da müsste man eher wieder fragen, was nicht gestört hat. Ich fand das alles viel zu unsympathisch. Mit den Charakteren wurde ich auch gar nicht warm oder sie waren mir total unsympathisch. Auch die Umsetzung fand ich zu streng und eher unsympathisch. Ich konnte auch viele Handlungen nicht nachvollziehen und aus der guten Idee hätte man deutlich mehr machen können.

Auflösung: 1 (-)

Die konnte mich auch nicht überzeugen. Das mit Chris fand ich total blöd und auch das mit Seth nicht wirklich überzeugend. Das war mir halt auch alles zu unsympathisch.

Fazit: 2 –

Das Buch war für mich eher ein Flop. Das war mir alles so unsympathisch und blöd umgesetzt. Ich fand die Welt auch viel zu streng und fand es allgemein irgendwie seltsam. Liliana mochte ich auch nicht wirklich und die anderen auch nicht. Oft konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. Das magische hatte was, aber leider wurde nichts draus gemacht.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Kurzrezension: x men Apocalypse

Bester Schauspieler männlich: James Mc Avoy

Ich bin nicht unbedingt ein Fan von James Mc Avoy, find ihn aber ganz gut. Er hat mir hier sogar von allen am besten gefallen. Ich fand ihn als Professor schon gut und passend und er hat mir total gut gefallen.

Bester Charakter männlich: Dr. Hank McCoy

Hank mag ich so gerne. Ich find ihn auch irgendwie süß. Er tat mir auch etwas leid, hatte aber auch einfach irgendwie was.

Schwächster Schauspieler männlich: Oscar Isaac

Der war nicht so mein Ding, aber das gab sein Charakter wohl auch nicht her. Ich fand ihn aber auch etwas nichtssagend. Wobei man das halt auch nicht richtig ausmachen konnte.

Schwächster Charakter männlich: Apocalypse

Ähnlich gings mir mit diesem Charakter. Ich konnte mit ihr nicht so viel anfangen.

Beste Schauspielerin weiblich: Jean Grey

Ich fand sie schon immer ziemlich interessant. Hier mochte ich sie auch noch ziemlich gerne. Teilweise ist sie ja doch sehr gruselig. Aber hier war sie sympathisch und hat sich toll für alle eingesetzt. Eine interessante Persönlichkeit.

Bester Charakter weiblich: Sophie Turner

Ich mag sie ziemlich gerne. Sie spielt Jean auch gut und passt gut zu ihr. Mich konnte sie überzeugen.

Schwächste Schauspielerin weiblich: Rose Byrne/ Moira McTaggert

Wirklich schlecht war sie nicht. Sie konnte mich nur am wenigsten überzeugen. Das gleiche gilt für ihren Charakter.

Meine Meinung:

Ich fand den Film ziemlich gut. Vom Hintergrund her war der noch mal ziemlich interessant und auch optisch machte er viel her. Außerdem mochte ich die Schauspieler ziemlich gerne und sie harmonierten auch gut zusammen. Mir hat er gut gefallen.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Lucy Keating – Zwei in einem Traum

 

Story: 1(+)

Alice träumt seit ihrer Kindheit von dem selben jungen. Bis sie ihn eines Tages kennen lernt. Sie versuchen herauszufinden warum sie voneinander träumen. Kann ihnen jemand helfen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Alice: 1(+)

Ich mochte sie schon ganz gerne und könnte sie überwiegend gut verstehen, aber oft war sie auch sehr auf sich fixiert und wirkte Recht kindlich. Vielleicht verständlich, aber teilweise war sie mir auch zu forsch und ihr fehlte das Taktgefühl. Ganz überzeugt hat sie mich nicht.

Max: 1(+)

Er war ganz okay, aber wirklich warm würde ich mit ihm nicht. Irgendwie war er so steif und dafür dass er Alice theoretisch schon so lange kannte verhielt er sich sehr Distanziert. Klar ist es real was anderes, aber mir war das zu gewollt. Und das blieb auch leider so. Er hatte ein paar gute Momente, aber irgendwie war er mir viel zu blass.

Oliver: 1+

Den möchte ich überwiegend gerne. Manchmal war er etwas sehr aufgeweckt, aber er war zumindest lebhaft und teilweise auch Witzig. Er hatte schon was.

Celeste: 1+

Eigentlich möchte ich sie ziemlich gern. Sie war echt nett und nicht so zickig wie erwartet. Deswegen Fand ich es auch blöd, dass sie eigentlich nur ein Lückenfüller war.

Sophie: 1+

Ich fand sie auch ganz sympathisch und sehr aufgeweckt. Manchmal aber auch etwas extrem. Sie war schon eine Marke für sich.

Alice Vater: 1(+)

Den möchte ich auch sehr gern. Er wirkte ein bisschen verschrieben, wenn auch liebevoll. Er lebte aber auch etwas in seiner eigenen Welt. So ganz überzeugen konnte er mich nicht.

Dr. Paterman: 1(-)

Er war zwar schön schräg, aber wirklich sympathisch war er mir nicht und wieso er so egoistisch war habe ich auch noch verstanden. Komischer Kauz.

Roberta: 1(+)

Sie war ganz okay, aber so viel zu ihr sagen konnte ich nicht. Sie wirkte aber ganz interessant.

Mr Levy: 1+

Der kam ja nicht so viel vor, wirkte aber ganz sympathisch. Solche Lehrer mag ich ja ganz gerne.

Direktor: 1(+)

Den fand ich ganz okay, aber auch nicht überragend. Er ist gar nicht so bewusst in Erinnerung geblieben.

Leilani: 1(+)

Sie wurde ja nur kurz erwähnt, wirkte aber eigentlich ganz interessant. Aber wirklich was zu ihr sagen kann ich auch nicht.

Lillian: 1(+)

Sie war ganz okay, aber so richtig warm würde ich nicht mit ihr. Sie wirkte oft so desinteressiert und rgelangweilte.

Jeremiah: 1(+)

Er war mir nicht wirklich Sympathisch, hatte aber was auf seine verschrobe Art.

Margret: 1(+)

Ich fand sie ganz okay, aber auch unnötig. So ganz den Sinn warum sie das jetzt machen müsste und paterman das nicht könnte habe ich nicht.

Bartholomew: 1

So richtig kompetent wirkte er auf mich nicht. Aber er kam auch nicht viel vor. Deswegen kann ich nicht so viel dazu sagen.

Jerry: 1(+)

Als Hund war er ganz schön wichtig, aber auch gut gemacht. Er wirkte schon witzig und hatte was.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1(+)

Max und Alice: 1(+)

Wirklich überzeugen konnten sie mich bitte. Dafür dass sie sich theoretisch schon so lange kannten war das alles ganz schön steif. Auch max haltung hab ich nicht so verstanden und ihre Reaktionen am Ende fand ich einfach blöd. Sie hatten Potential, aber es wurde auch viel veschenkt.

Alice und Oliver: 1(+)

Da kam ja nicht wirklich was. Hätte man aber was raus machen können. Ich fand sie nämlich besser zusammen als max und Alice. Sie harmonierten besser zusammen.

Oliver und Sophie: 1(+)

Das ging alles etwas schnell, aber sie passten eigentlich ganz gut zusammen. Nur etwas kompliziert mit der Entfernung.

Besondere Ideen: 1(+)

Das war ja das mit den Träumen. Das fand ich auch teilweise ganz gut und interessant gemacht. Aber die Umsetzung sagte man mir nicht wirklich zu.

Rührungsfaktor: 1(+)

Der war schon teilweise da, aber teilweise auch nicht. Mir gefiel nicht immer alles und teilweise war es auch nervig.

Parallelen: 1(+)

Das Traumthema war schon Recht einzigartig, aber man hätte mehr draus machen können. Sonst war es doch Recht klischeehaft

Störfaktor: 1(+)

Ich würde die ganze Zeit mit max nicht warm. Er war so steif. Auch mit den anderen Charakteren hätte man mehr raus machen können. Die Idee war interessant, aber auch seltsam umgesetzt. Da hätte man auch mehr raus machen können. Es war mir einfach zu lasch und am Ende hab ich werder max noch Alice verstanden.

Auflösung: 1(+)

Das war mir zu sehr ein hin und her Bei max und Alice. Auch das bei den Träumen fand ich eher seltsam und nicht ganz schlüssig.

Fazit: 1(+)

Das Buch war ganz nett, ging darüber aber nie hinaus. Das mit den Träumen war eine interessante Idee, könnte mich mit der Umsetzung aber nicht richtig überzeugen. Die Charaktere waren okay, aber man hätte mehr aus ihnen raus holen können. Max war mir die ganze Zeit zu steif und es gab zu viele Störfaktoren. Echt schade.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Kurzrezension: Step Up 4 Miami Beat

Bester Schauspieler: Ryan Guzman
Schwächster Schauspieler: Misha Gabriel Hamilton

Ryan Guzman war irgendwie klar, oder? Ich kannte ihn ja schon aus Pretty Little Liars und 9-1-1. In 9-1-1 gefällt er mir noch besser, aber hier war er auch gut. Es war mal eine ganz andere Rolle für ihn und etwas ungewohnt. Aber er hat das wieder gut gemacht. Er ist einfach ein toller Schauspieler.

Misha war nicht wirklich schlecht. Nur der, der mich am wenigsten überzeugen konnte. Er war aber schon ganz gut und passte in seine Rolle. Ich fand nicht alles okay, was er machte. Aber er war schon irgendwie sympatisch.

Beste Schauspielerin: Kathryn McCormick
Schwächste Schauspielerin:

Kathryn fand ich echt klasse. Sogar fast besser als Ryan Guzman. Sie war so gefühlvoll und brachte ihre Rolle so gut rüber. Das hat mir gut gefallen. Sie hatte schon was.

Eine weibliche schwächere gibts nicht. Da gabs ja auch kaum was. Und Penelope fand ich auch gut.

Meine Meinung:

Ich fand den Film wieder ziemlich gut. Ryan Guzman als Hauptbesetzung war natürlich toll. Aber auch Kathryn gefiel mir ziemlich gut als Emily. Die Tänze waren kreativer und die Musik besser. Auch andere Schauspieler waren gut bis ziemlich gut und es war schon interessant gemacht. Es hatte was.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Schauspieler:

Kurzrezension: Verborgene Schönheit

Bester Schauspieler männlich: Will Smith
Schwächster Schauspieler männlich: Michael Pena

Beste Schauspielerin weiblich: Naomi Harris
Schwächste Schauspielerin: weiblich: –

Will Smith muss ich ja nicht mehr viel zu sagen. Hatten wir ja schon in den Men in Black – Filmen. Wobei das hier ja eine recht ernste, traurige Rolle für ihn war. Aber er hat sie wieder toll gespielt und ich mochte ihn.

Michael war nicht wirklich schlecht, sondern nur der schwächste im Bunde. Ich mochte ihn aber trotzdem. Er hatte was.

Hier waren ja einige weibliche Größen dabei. Am besten hat mir aber tatsächlich Naomi Harris gefallen. Sie fand ich sofort sympathisch und ich mochte sie auch sehr an Will Smith Seite. Sie hatte einfach was.

Als schwächste möchte ich keine bezeichnen, denn sie waren alle gut.

Meine Meinung:

Der Film war durchaus interessant. Ich fand die Herangehensweise mit Zeit, Liebe und Tot sehr interessant. Aber der Film war auch sehr traurig und was es mit dieser Firma eigentlich auf sich hatte, habe ich nicht ganz verstanden. Aber es gab auch ein paar coole Sachen dabei wie das Aufbauen der Dominosteine wie beim Domino – Day. Der Film hatte schon was.

Bewertung: 4/5 Punkten

Schauspieler:

Mia P. Meyers – Bucket List

 

Story: 1(+)

Amys Freund Noah ist viel zu jung gestorben. Zusammen mit seinem besten Freund Kyle trauert sie um ihn. Als sie gemeinsam mit ihm eine von Noah erstellte bucket list abarbeiten soll lernt sie diesen kenne und verliebt sich in ihn. Aber das darf nicht sein, oder?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Amy: 1(+)

Ich möchte sie ganz gerne, fand sie aber auch etwas seltsam und konnte ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen. Außerdem war sie überwiegend so negativ eingestellt. Das passte irgendwie nicht so richtig.

Kyle: 1(+)

Am Anfang war er mir Recht sympathisch, wenn auch etwas extrem. Aber es war toll wie er zu Noah stand. Auch wenn er ein paar seltsame Ansichten hatte. Ab der Party würde er dann aber immer nerviger. Irgendwie konnte ich ihn dann gar nicht mehr verstehen und oft nur mit den Augen rollen. Das würde mir zu ausgezehrt.

Noah: 1+

Er wirkte ja ganz sympathisch, aber so ganz erreichen konnte er mich nicht. Man lernte ihn halt auch nur durch Erzählungen kennen und man konnte sich kein eigenes Bild von ihm machen. Deswegen wusste ich nicht ganz was ich von ihm halten sollte.

Judith: 1(+)

Ich fand sie ganz gut, aber auch etwas blass. So wirklich was kann ich zu ihr nicht sagen. Auch wenn man ein wenig über sie erfährt, aber sie war vor allem dazu da um Amy zu stützen.

Sarah: 1(+)

Sie hatte ja nur eine Nebenrolle und wirkte aber ganz sympathisch. So viel kann ich über sie aber auch nicht sagen.

Robert: 1(+)

Auch er kam wenig vor, aber er wirkte sympathisch. Nur kann ich gar nicht so viel zu ihm sagen.

Lindsay: 1(+)

Ich fand sie okay, aber so richtig lernt man sie nicht kennen und sie kommt auch nicht viel vor. Ich kann nicht so viel zu ihr sagen.

Casey: (+)

Bei ihm ist es das selbe wie bei Lindsey. Er kam wenig vor und ich kann wenig zu ihm sagen, aber er wirkte Sympathisch.

Caseys Partner : 2

Wirklich sympathisch war er mir nicht aber er kam auch nicht so viel vor. Kann aber auch nicht so viel über ihn sagen.

Kollege Kyle: 1(-)

Der kam ja nicht viel vor, wirkte aber auch etwas aufdringlich. So richtig in Erinnerung geblieben ist er aber nicht.

Tyren: 1(+)

Den möchte ich ganz gerne, aber er kam ja nicht so viel vor. Er wirkte aber lieb.

Pärchen/ Liebbegeschichte: 1(+)

Amy und Kyle: 1(+)

Es hätte ganz süß sein können, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen. Es war mir zu sehr ‚wir wollen, dürfen aber nicht‘. Das war mir etwas zu extrem. Vor allem würde es am Ende auch noch richtig ausgezehrt. Und Kyle und Amy gemahmen sich da teilweise echt seltsam und verhielten sich auch oft blöd. Vor allem Kyle später.

Judith und Tyren: 1 (+)

Sie wirkten ganz nett, aber sie kamen ja nur wenig vor. So richtig was kann ich zu ihnen nicht sagen.

Amy und Noah: 1(+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber so wirklich warm wurde ich mit ihnen nicht. Ich glaube das Problem war, dass Noah immer so hoch im Himmel gelobt wurde, man sich aber nie ein eigenes Bild von ihm machen konnte. War er wirklich so toll oder waren die Charaktere voreingenommen?

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja mit dem Verlust des gemeinsamen Freundes zu verarbeiten. Das war ganz nett, aber mir oft zu übertrieben. Die Charaktere waren auf gar nichts anderes mehr aus. Für sie gab es nichts anderes. Dabei hätte es ganz süß sein können.

Parallelen: 1(+)

Bücher wie diese gibt’s ja schon häufiger, auch wenn die bucket list als Thema jetzt nicht so oft vorkommt. Aber da hab ich auch schon besser gelesen. Ich hätte wohl zu viel erwartet.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber manchmal auch nervig. Es war mir einfach zu übertrieben. Es war einfach von allem too much. Aber teilweise halt auch süß.

Störfaktor: 1 (+)

Ich fand die Charaktere nett, wurde aber nicht richtig damit warm. Sie waren mir zu extrem und wurden mir zu ausgezehrt. Auch das man Noah nie aktiv kennen lernt hat es mir etwas schwierig gemacht ihn wirklich so wahr zu nehmen wie seine Freunde. Auch die Bucket List war ja nun eher nebensächlich, was ich schade fand.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber auch zu gewollt. Es wurde dann zu schnell alles gut, wo vorher alles unbedingt herausgezögert werden musste.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte das Buch ganz gerne, aber richtig überzeugen konnte es mich nicht. Bei Amy und Kyle hätte ich mir mehr Entwicklungen gewünscht. Ich fand es tat sich meistens nichts und die Trauer wurde zu sehr ausgedehnt. Und am Ende ging dann alles viel zu schnell. Auch die Bucket List war ganz anders als erwartet und wurde kaum wahrgenommen. Das fand ich schade. Denn so verpuffte das Thema recht. Es war doch eher ein Buch zur Trauerbewältigung.

Bewertung: 4/5 Punkten