Jenn Bennet – Unter dem zelt der sterne

Story: 1 (+)

Zorie hat herausgefunden, dass ihr Vater fremd geht. Allerdings will sie es ihrer Mutter nicht sagen. Zunächst geht sie mit ein paar Bekannten in die Wildnis zum Zelten. Doch womit sie nicht rechnete war, dass ihr ehemals bester Freund Lennon dabei war …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Zorie: 1 (+)

Ich mochte sie schon ganz genre. Sie sorgte sich um die, die sie liebte. Und sie hatte es oft nicht leicht. Aber wirklich überzeugen konnte sie mich nicht. Ich fand sie auch teilweise nervig und sie bremste die Geschichte auch aus. Außerdem verstand ich oft nicht wieso sie ihren sogenannten Frenden hinterherlief. Auch wie sie teilweise zu Lennon stand verstand ich nicht wirklich. Und einige Eigenschaften von ihr waren zu extrem und auch seltsam. Dabei war sie ja wie gesagt ganz sympatisch überwiegend.

Lennon: 1 +(+)

Den fand ich toll. Er war so gefühlvoll und echt. Er hatte auch ein paar Macken und ich fand nicht alles an ihm gut, aber er hatte auch viele gute Seiten. Ich fand es toll wie er für Zorie da war und was er für sie tat. Und außerdem fand ich es toll, dass er so gut übers Campen Bescheid wusste und richtig informiert war. Auch richtig gut fand ich, dass er nicht so ein 0/8/15-Charakter war. Mit seinem düsteren Aussehen und seinem Charakter hob er sich von anderen ab. Er war schon sympatisch.

Reagan: 2 –

Ich fand sie erst okay, aber sie war mir die ganze Zeit nicht wirklich geheuer. Hinterher wurde sie richtig schlimm. Ich fand sie ist richtig fies geworden. Taktloser geht’s kaum. Wie sie Zorie behandelte fand ich schrecklich. Sie fühlte sich ja richtig angegriffen von ihr. Sie ging ständig in Verteidigung über und was sie Zorie dann an den Kopf warf fand ich echt unglaublich. Die ist sowas von selbstsüchtig. Hauptsache ihr ging es gut.

Brett: 2 –

Der war mir von Anfang an ein Dorn im Auge. Ich fand ihn fast die ganze Zeit nervig. Er baute nur Mist die ganze Zeit. Außerdem hatte er keine Einsicht, dass es falsch war, was er tat. Er fühlte sich dann unberechtigt behandelt. Und anderen gab er die Schuld an der Lage. Er wirkte einfach nur dämlich und kapierte nichts. Keine Ahnung was Zorie an ihr fand.

Joy: 1 +

Die mochte ich ja ganz gerne. Sie wirkte aufgeweckt und lieb. Sie war so fürsorglich und kümmerte sich. Von Anfang an mochte ich sie.

Mac und andere Mutter: 1 +

Die beiden mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie wirkten aufgeweckt und lieb. Ich fand es auch toll wie sie mit Lennon und Zorie umgingen und dass sie Lennon viel Freiraum gaben.

Dan – Zories Vater: 4 –

An dem war wirklich nichts sympatisches. Der war ja einfach nur schrecklich. Ich habe auch erhlich gesagt nicht verstanden wieso er Joy betrog. Das hat sie nicht verdient. Ebenso wenig verstand ich wie er manchmal Zorie behandelte. Dass er ihr Leben bestimmen wollte. Dabei wollte er nur von sich ablenken. Einfach nur armseelig. Gut, dass er nicht so viel vorkam.

Summer 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie ganz gerne. Bis rauskam, dass sie in Reagens Plan mit drin steckte. Das fand ich nicht so gut.

Kendrick: 1 (+)

Den mochte ich noch mit am liebsten. Er wirkte sympatisch und dachte wenigstens logisch. Aber er hing halt an Summer.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Lennon und Zorie: 1 +(+)

Die mochte ich schon ziemlich gerne zusammen. Sie waren schon sehr süß zusammen. Aber vor allem Zorie konnte mich da oft nicht überzeugen. Sie war mir zu steif und zu gewollt. Gerade auch der wilde körperliche Teil schien zu beiden nicht richtig zu passen. Es gab aber auch ein paar wirklich schöne, romantische Szenen zwischen ihnen.

Zorie und Brett: 2 –

Ich fand von Anfang an, dass sie nicht zusammen passen würden. Da habe ich Zorie auch überhaupt nicht verstanden. Wieso sie daran festhielt. Das machte für mich keinen Sinn. Er benahm sich meist nur unmöglich.

Regan und Brett: 1 –

Die waren mir als Paar total egal. Allerdings haben sie sich schon gesucht und gefunden. Allerdings waren sie zusammen auch nervig, weil sie nur Mist machten. Regan fand ich da auch echt furchtbar. In Bezug auf Brett war sie bei Zorie einfach nur mies.

Summer und Kayden: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gern zusammen, ließen sich aber auch zu sehr beeinflussen. Sie wirkten eher wie Mitläufer.

Lennons Mütter: 1 +

Die mochte ich ja echt gerne zusammen. Sie passten auch gut zusammen. Aber sie waren schon etwas schräg.

Dan und Joy: 2 –

Die fand ich ja nicht so gut zusammen. Irgendwie fand ich Dan da einfach nur furchtbar und verlogen. Ich habe auch nicht verstanden wieso er so handelte. Das konnte ich auch nicht mit seiner Frau entschuldigen. Da habe ich auch Joy nicht so ganz verstanden. Wieso sie ihm so in Schutz genommen hat.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja in Bezug auf den Sternen und das hat mir auch ganz gut gefallen. Ohne den ganzen negativen Ballast wäre es aber auch besser zur Geltung gekommen. Und dann war da auch noch ihre Nesselsucht. Das fand ich ach ganz gut und interessant gemacht.

Parallelen: 1 (+)

Da kam mir irgendwie immer „Offline ist es nass“ in den Sinn. Da gefiel mir das hier schon besser, aber es ist trotzdem noch viel Luft nach oben.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall vorhanden. Allein schon wegen Lennon. Aber auch Zorie und Lennon waren teilweise wirklich süß. Leider war es aber auch viel zu oft nervig. Auch Zorie war nicht immer meins.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich noch ganz schön, aber teilweise auch zu lang und unsympatisch. Man hätte mehr draus machen können.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch ganz gerne. Vor allem Lennon war echt toll. Es war auch schön, dass er so anders war und sich von anderen abhob. Aber er war auch sehr fürsorglich und lieb. Zorie fand ich auch ganz gut, aber ganz überzeugen konnte sie mich nicht.  Sie wirkte so versteift und gewollt. Ich habe sie auch öfter nicht verstanden und sie bremste die Geschichte aus.  Auch ihre sogenannten Freunde fand ich nicht so prickelnd und teilweise unsympatisch. Ihren Vater hätte ich gar nicht gebraucht. Den fand ich einfach schrecklich. Aber toll war das Thema mit den Sternen. Das war schon besonders. Und das Wandern und die Athmosphäre mit Lennon gefielen mir auch. Aber es war mir zu viel negativer Ballast, der gestört hat.

Bewertung: 4/5 Punkten

Lana Wood Johnson – Wenn zwei sich texten

Story: 1 +

Martin und Haley kennen sich mehr oder weniger schon seit Jahren. Aber so richtig miteinander geredet hatten sie noch nie. Durch die Schule fingen sie an zu texten und merkten, dass sie sich näher kamen. Doch es gibt zwei Haleys und sie denkt, er wäre der andere.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Haley: 1 +

Ich mochte sie schon sehr gerne. Sie war aufgeweckt und hatte was im Kopf. Aber manchmal war sie auch etwas unsicher. Wieso sie mit ihren Freundinnen befreundet war wusste ich auch nicht. Aber sie hatte Sinn für Humor und ich mochte ihre Eigenschaften.

Martin: 1 (+)

Der war schon süß. Es war toll wie er mit Haley umging. Er hatte auch Sinn für Humor und tat mir oft leid. Aber das er ihr sowas wichtiges verschwieg war natürlich unschön. Dennoch hatte er einfach was.

Lexi: 1 (+)

Man bekam ja nicht so viel von ihr und den anderen mit. Lexi wirkte aber doch recht sympatisch. Allerdings auch sehr bestimmend. Das mochte ich nicht so.

Sarah: 1 (-)

So richtig sympatisch war sie mir nicht. Ich fand sie war sogar teilweise schon recht fies. Diese eine Sache mit M fand ich nicht so gut. Das war angeberisch. Und das mit Chloe fand ich auch nicht so gut.

Jack: 1

Wirklich sympatisch war er mir eigentlich nicht. Ich fand es auch nicht gut, dass er einfach an Martins Handy ging. Am ende war er aber besser. Auch seine Einstellung gegenüber Haley fand ich allerdings nicht gut.

Haleys Mutter: 1 (+)

Die fand ich auch ganz sympatisch. Sie wirkte auch ganz nett, wenn auch vielleicht etwas streng. Aber es war toll, dass sie mit Haley Serien guckt. Aber teilweise wirkte sie auch seltsam.

Haley Vater: 1 +

Den mochte ich ganz gerne. Er wirkte sympatisch und lieb. Er wirkte aber teilweise auch etwas seltsam.

Vater Martin: 2 –

Den fand ich nicht so gut. Er erschien mir ziemlich wankelmütig. Das mit den vielen Stiefs fand ich auch eher seltsam. Mit Martin konnte er auch nicht wirklich was anfangen. Seltsamer Typ.

Stiefs: 1 –

Die Stiefs fand ich auch eher seltsam und unsympatisch. Die waren alle nicht so prickelnd.
Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das alles nur in Chatform ist. Das mochte ich auch ganz gerne. Aber es fehlte teilweise schon das zwischen den Zeilen zu lesen. Den Zusammenhang musste ich mir öfter zusammen reimen. Auch wenn das meiste klar war. Aber es war trotzdem gut gemacht.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Martin und Haley fand ich schon sehr süß zusammen und sie passten auch gut zusammen, aber vieles bekam man halt auch nicht so mit und das war etwas schade. Aber gerade Martin gefiel mir da auch sehr gut.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das alles im Chat geschrieben wurde. Das mochte ich auch ganz gerne. Aber es fehlte teilweise schon das zwischen den Zeilen lesen. Den Zusammenhang musste man sich teilweise selbst zusammen reimen. Auch wenn das meiste recht klar war. Aber es war gut gemacht.

Parallelen: 1 (+)

In dem kompletten Nachrichten-Stil habe ich bisher noch kein Buch gelesen. Das war eine interessante Erfahrung und fand ich auch gar nicht so schlecht gemacht. Vom Jugendstil her war es eine interessante, wenn auch leicht klischeehafte Geschichte.

Störfaktor: 1 +

Das ist nicht so viel. Mit den Freunden wurde ich nicht so warm, aber man bekam sie auch nicht so mit. Die fand ich aber eher seltsam. Und Chloe auch eher unsympatisch. Beim Textstil fehlte teilweise das Zwischen den Zeilen lesen. Teilweise gab es kleinere Durchhänger. Aber das war es soweit und das überwog nicht.

Auflösung: 1 +(+)

Die hat mir ganz gut gefallen. Sie war noch ganz süß. Es hätte etwas intensiver sein können, aber es war schon recht gefühlvoll.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch ziemlich gerne. Der Stil war noch neu für mich, aber ich kam damit klar, auch wenn das Zwischen-den-Zeilen-Lesen etwas fehlte. Aber Martin und Haley mochte ich gerne und es waren schon gute Diskussionen dabei, die mich gut unterhalten haben. Es hatte schon was.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

 

Carrie Jones – Flüsterndes Gold

Story: 1

Zara zieht zu ihrer Großmutter nach Maine. Dort geschehen seltsamer Dinge. Zusammen mit ihren Freunden Devyn und Issie will sie herausfinden was das ist. Und dann ist da noch Nick, den sie mag, aber nicht einschätzen kann. Und was sind das für Gerüchte über Elfen?

Eigene Zusammenfassung

Zara: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie war erst ganz okay, wurde aber immer anstrengender. Ich fand sie irgendwann vor allem nervig. Sie hatte eine ganz seltsame Art an sich. Und ich konnte auch viele ihrer Ansichten nicht verstehen. Außerdem schrie sie ständig rum und war hysterisch. Man hätte mehr aus ihr machen können.

Nick: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Irgendwie wirkte er zu blass und langweilig. Er wirkte zwar nett, konnte mich aber nie wirklich erreichen. Ich glaube er war mir zu gewollt. Ich weiß auch nicht genau wie ich es beschreiben soll.

Devyn: 1 (+)

Den mochte ich ja auch ganz gerne. Er hatte so ein gutes Herz und es war so toll wie er mit anderen umging. Er war fürsorglich und ich hätte gerne mehr von ihm gelesen.

Issie: 1 (+)

Sie war schon eine Süße. So hibbelig und aufgeregt. Und es war toll wie sie andere unterstützte. So aufheiternd. Aber gegen Ende wurde sie zu blass und unscheinbar.

Betty: 1 (+)

Betty mochte ich ja ganz gerne. Ihre Sprüche fand ich cool. Sie war schon eine Liebe und kümmerte sich gut. Allerdings hätte sie andere in die Elfensache einweihen müssen. Das sie es nicht tat war nicht nur dumm sondern auch fahrlässig.

Megan: 2

Die mochte ich von Anfang an nicht. Aber sie kam auch wenig vor. Deswegen nervte sie nicht so. Dennoch hätte ich sie nicht gebraucht. Ich fand sie überflüssig und sie hatte keine wirkliche Fuktion.

Mrs. Nix: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gerne. Sie war auch ein wenig quirlig. Sie hatte was, kam aber nicht so viel vor.

Ian: 2

Am Anfang mochte ich ihn sehr gerne. Lieber als Nick. Allerdings machten ich manche Sachen stutzig. Und dann war auch recht schnell klar in welche Richtung das ging. Das Ende mit ihm fand ich gar nicht gut. Das konnte mich auch nicht überzeugen.

Elfenkönig: 1

Wirklich überzeugen konnte er mich nicht. Aber war ja dennoch relativ harmlos. Da hatte ich wesentlich mehr erwartet. Ich hätte ihn gruseliger und origineller erwartet.

Mutter: 1

Mit ihr wurde ich nicht so warm. Ich hab sie auch nicht wirklich verstanden. Sie schien nicht mal richtig mit Sarah geredet zu haben. Das war alles seltsam.

Vater: 1 (+)

Der wirkte ganz sympatisch, wurde mir aber zu sehr in den Himmel gelobt. Irgendwie kam mir das alles seltsam vor.

Jay: 1 (+)

Er wirkte sympatisch und tat mir leid. Allerdings kam er selten vor.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1

Nick + Zara: 1

Die konnten mich auch nicht überzeugen. Sie wirkten auch so blass und unscheinbar. Zara benahm sich ihm gegenüber auch ständig blöd. Ich wäre an ihrer Stelle öfter genervt von Nick gewesen.

Devyn und Issie: 1 +

Die mochte ich total gerne zusammen. Es war oll wie sie miteinanander umgingen. So liebevoll und sanft. Vor allem Devyn war da toll. Ich hätte gerne mehr von ihnen gelesen.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit dem Goldstaub und den Wandlern und den Elfen. Das mit dem Staub fand ich auch toll. Leider wurde nichts draus gemacht und alles so ins Negative gezogen.

Parallelen: 1 –

Die kann ich zu anderen Fantasyromanen stellen. Da hab ich schon bessere gelesen. Es waren ein paar gute Ideen bei, aber es wurde nichts draus gemacht.

Störfaktor: 2

Das war viel. Vor allem Zara. Erst ging sie ja noch, aber dann wurde es einfach zu viel. Sie meckerte ständig rum, schrie ständig rum und stampfte ständig mit dem Fuß auf. Sie war total bockig wie ein kleines Kind und war auch oft schnell beleidigt. Aber immer behauptete sie, sie sei gar nicht so und wolle friedlich sein. Das wirkte so falsch. Auch ihren Umgang mit Nick fand ich oft blöd. Ich wäre an seiner Stelle oft genervt von ihm gewesen. Keine Ahnung wieso er sie mochte.

Mit den anderen wurde ich aber überwiegend auch nicht warm. Nur einer konnte mich überzeugen. Sie wirkten oft so leblos und langweilig.

Diese ganze Menschenrechtssache passte gar nicht ins Bild. Man hätte es auch einfach weglassen können. Es war unnötig.

Das mit Ian und Megan fand ich auch eher seltsam und mit Megan auch unnötig.

Aus den Ideen wurde auch nicht viel gemacht. Echt schade.

Fazit: 2 (-)

Ich fand das Buch jetzt nicht so schlecht wie erwartet, aber gut war es auch nicht. Es waren ein paar gute Ideen bei, aber daraus wurde nichts gemacht. Sie waren alle langweilig und unsympatisch umgesetzt. Außerdem war Zara oft anstrengend und benahm sich unmöglich. Auch mit den meisten anderen wurde ich nicht warm. Am meisten mochte ich noch Devyn, Issie und Betty. Aber vieles passte nicht ins Bild und war unnötig und unsympatisch.

Bewertung: 3/5 Punkte

 

Sabine Schulter – Pro und Contra – Mein Licht in der Dunkelheit

Story: 2

Summer Ist eine pro und sehr behütet aufgewachsen. Sie lernt durch Zufall kayden kennen. Ihren contra. Sie produziert Strom und hat dadurch Schmerzen. Kayden kann ihr helfen den Strom zu entladen. Beide verstecken sich vor der Regierung, denn sie werden von ihr gejagt. Doch können sie ihr ewig entfliehen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Summer: 1-

Mit ihr wurde ich von Anfang an nicht warm. Sie war mir zu gewollt zickig, naiv und unschuldig. Sie wirkte weltfremd und es wird zwar von einer Wandlung gesprochen und das sie sich ändern will, aber irgendwie merke ich da nicht viel von. Sie fällt immer wieder in alte Muster zurück und wirkt ziemlich schwächlich. Dieses ständige maulen und meckern ging auch gar nicht und fand ich total unnötig. Außerdem wirkte sie sehr empfindlich und Anspruchsvoll. Was ihr alles nicht passte weil sie es widerlich fand. Und irgendwie war sie extrem prüde. Das lag natürlich an ihrer Situation aber ich fand es einfach zu gewollt und zu Extrem.

Kayden: 2

Am Anfang fand ich ihn ziemlich sympathisch und das hatte ein top Charakter sein können. Aber dann meckerte er nur rum, war ne männliche Zicke und hatte ständig schlechte Laune. Obwohl er es besser wissen müsste war er oft furchtbar naiv und unwissend. Besonders was die Regierung anging und dass er genau wie Summer ständig Dinge nicht glauben konnte fand ich auch nicht glaubwürdig und übertrieben. Gerade er muss doch schon so viel mehr gesehen haben. Manches an ihm wirkte. Mir auch zu konstruiert.

Susann : 1 (+)

Sie wirkte schon sympathisch und aufgeweckt und ich möchte sie ziemlich gerne. Aber sie verblasste mit der Zeit und kam kaum noch vor. Außerdem bezeichnete Kayden sie immer als nervig was ich unschön fand da sie so gar nicht wirklich wahr genommen wurde.

Elliott: 1 (+)

Ihn mochte ich eigentlich ziemlich gerne. Ich fand es nur etwas zu gewollt dass er sich Ständig so für Summer aussprach. Seine eigene Geschichte war sicher viel interessanter, aber wie das raus kam fand ich bloß.

Glenn: 2 –

Am Anfang fand ich ihn noch ganz gut, aber irgendwann nervte er nur noch. Wie er sich benahm war einfach zu extrem und er schien auch nur seine eigene Meinung zuzulassen. Er ließ sich überhaupt nichts sagen. Ich fand ihn ziemlich anstrengend und auch irgendwie Überflüssig.

Julie:3 –

Die fand ich auch ziemlich überflüssig. Sie hatten auch keine Richtige Rolle. Ich fand ihr bergnehmen von Anfang an seltsam und an kaydens Stelle hätte mich das auch stutzig gemacht oder zumindest geärgert. Sie gsb sich ja nicht Mal besonders Mühe. Und ihrer eigentliche Rolle fand ich auch seltsam auch irgendwie unglaubwürdig. Das war alles irgendwie seltsam.

Thor : (+).

Der war noch ganz interessant gemacht und auch Mal etwas Geheimnisvoller. Viel zu ihm sagen kann ich aber eigentlich nicht denn er gibt wenig Preis aber es war toll wie er mit seinen Leuten umging.

Isaac: 1 +

Ihn mochte ich auch ganz gerne. Er wirkte fröhlich und zuvorkommend aber driftete auch manchmal ins negative ab aber ich mochte es Wie er mit anderen umging und dass er wirklich ehrlich war.

Kotou: 1 –

Ich fand ihn irgendwie so nichtssagend. Man bekam gar nicht viel von ihm mit und auch nicht so richtig warum er als Spieler so besonders war. Wirklich sympathisch war er mir nicht. Ich könnte ihn auch schlecht einschätzen.

Finn und Kay: 1

Ich fand sie ganz okay aber sie kamen wenig vor. Eigentlich wären sie auch nichtssagend.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2

Summer und Kayden : 2 –

Wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Es war mir auch zu gewollt. Gerade wie sie sich dann näher kamen wirkte belanglos und kam gar nicht wirklich rüber. Außerdem wirkte es einfach auch nebensächlich. Man hätte es auch weglassen können. Auch das beide vorher schon jemanden hatte fand ich eher störend. Sie harmonierten auch gar nicht gut zusammen.

Glenn und Summer: 3

Ich fand das zu gewollt und das passte auch gar nicht. Man hätte es und besonders Glenn einfach weglassen können. Ich fand nämlich besonders ihn da ziemlich anstrengend.

Kayden und Julie: 2-

Ich habe mich wirklich gefragt was er überhaupt von Julie wollte. Sie war doch nur abwesend zu ihm. Das hatte man besser einbringen können. Das war mir auch wieder zu gewollt.

Schreibstil: 2 –

Normaler Weise nehme ich das schon gar nicht mehr mit in meine Rezension auf aber der hier war einfach auffällig. Leider eher negativ. Ich fand ihn ziemlich anstrengend. Mal abgesehen von ständigen Gedankenwiederholungen war die satzbildung oft kompliziert und voller Lückenfüller und manchmal hatte ich das Gefühl es fehlen Verbindungswörter. Ein Wort kannte ich gar nicht. Es war Recht ausschweifend, umgangssprachlich und holprig und einfach überhaupt nicht flüssig zu lesen. Das hat schon ziemlich gestört.

Besondere Ideen: 1+(+)

Das war ja das mit dem pro und contra und diese Stromsache und das war als Grundidee auch echt interessant, aber leider wurde nicht wirklich was draus gemacht und es wurde langweilig umgesetzt. Dennoch war es me der in größter Pluspunkt für dieses Buch.

Parallelen: 2

Ich habe ja nun schon einige Dystopien gelesen und da hatte dieser hier gute Ansätze, aber leider wurde nichts raus gemacht. Diese Regierung blieb die ganze Zeit nicht greifbar und auch so ging alles zu leicht und es fehlten zu viele Hintergründe. Das fand ich überwiegend sehr schwach gemacht.

Störfaktor: 3 –

Das war wieder ein Buch wo der ziemlich hoch war. Vieles davon habe ich schon erwähnt. Der Schreibstil war mehr als holprig und nicht flüssig zu lesen, die Charaktere wirkten überwiegend erst sympathisch, dann nicht mehr und wurden schnell nervig. Mit Summer würde ich die ganze Zeit nicht warm. Die Regierung war die ganze Zeit nicht greifbar und auch irgendwie blass und unglaubwürdig. Die tolle Idee würde überwiegend langweilig und einfallslos umgesetzt. Zudem gab es auch bei den Charakteren zu viele Parallelen. Wenn einer zum Beispiel einen bestimmten Gedanken hatte, hatte der nächste es kurz darauf genau so. Die Gedanken würden sehr oft wiederholt und oft war es ziemlich anstrengend.

Auflösung: 3

Die fand ich auch eher langweilig und nichtssagend. Die Gründe dieser Regierung wurden in ein paar Zeilen abgehakt und viele Hintergründe fehlten völlig. Da kam einfach zu wenig.

Fazit: 2(-)

Das Buch fing ziemlich gut an und gerade kayden möchte ich am Anfang. Aber es wurde ziemlich schnell nervig. Der Schreibstil war mehr als störend und die Charaktere maulten ständig nur rum und waren auch ziemlich empfindlich. Aus der tollen Ideen würde nicht viel gemacht und diese Dystopie wirkte einfach nur lasch.

Bewertung: 3/5 Punkte

Emma Grey–Absolut kein Fangirl

Story: 1 (+)

Kat muss ihre jüngeren Schwestern auf ein Konzert zu einer Boyband begleiten. Dabei mag sie die überhaupt nicht. Doch dann lernt sie den Leadsänger tatsächlich kennen und er überrascht sie immer wieder. Doch außerdem hat sie Joel kennen gelernt … Was soll sie jetzt machen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Kat: 1 (+)

So richtig warm wurde ich ja nicht mit ihr. Ich fand sie okay, aber teilweise langweilig und teilweise nervig. Ich konnte nicht wirklich begreifen was an ihr eigentlich so besonders war. Sie wirkte auf mich ziemlich gewöhnlich. Ich fand sie eher etwas seltsam.

Angus: 1 +

Angus mochte ich ja ziemlich gerne. Er hatte ein gutes Herz und teilweise fand ich ihn sogar überragend. Aber manchmal war er auch merkwürdig. Doch oft war er so gefühlvoll und sensibel. Er hat sich wirklich was aus den Leuten gemacht und sich Gedanken um andere gemacht. Das fand ich toll.

Joel: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Manchmal war er mir zu blass. Ich wusste auch nicht so richtig, was ich von ihm halten sollte. Er war mir zu wankelmütig. Und so toll wie beschrieben fand ich ihn jetzt gar nicht. Dazu war er mir zu blass. Irgendwie fehlte da das Gewisse etwas, dass ihn ausmachte.

Sarah: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne. Aber irgendwie war sie auch etwas blass. Ihr fehlte das gewisse Etwas. Sie wirkte etwas blass und vielleicht sogar etwas armseelig. Sie sollte stark wirken, aber irgendwie war sie meistens ein Jammerlappen. Aber dennoch recht sympatisch.

Lucy: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Ich fand sie auch viel zu abwesend. Ich verstand auch nicht warum sie ständig nicht erreichbar war. Sie kann ja Probleme haben wegen der Mutter, aber dann will man doch erst recht mit der besten Freundin sprechen. Sie hätte ja auch schreiben können, was los ist. Irgendwie war sie komisch.

Reuben: 1 (+)

Wirklich vor kam er ja nicht. Er wirkte aber ganz sympatisch. Er schien zumindest loyal zu sein. Er wirkte loyal und nett, aber man bekam wenig von ihm mit.

Zach: 1 –

Wirklich sympatisch war er mir nicht.  Ich fand es auch mies wie er Angus immer in den Rücken fiel. Sowas nenn ich keine Freundschaft. Er wusste doch sicher, was Angus von Cassidy hielt. Das fand ich einfach daneben und unnötig.

Cassidy: 1 –

Wirklich gebraucht hätte ich sie nicht. Sie dominierte nicht, aber sie war nur Mittel zum Zweck. Sie nervte, wenn sie da war, aber da Angus sie nicht beachtete hielt es sich in Grenzen. Ich fand sie aber ein wenig unnötig.

Annie und Jess: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich ganz gerne. Allerdings auch etwas übertrieben. Man hätte sie etwas weniger so wie sie waren ausstatten können. Gerade ihre Aktion in Bezug auf Angus fand ich nicht so gut.

Xavier: 1 (+)

Den fand ich okay, aber er kam wenig vor. Ich kann eigentlich kaum was zu ihm sagen.

Neda: 1 +

Die fand ich auch sehr sympatisch. Sie kam zwar nicht wirklich aktiv vor, wirkte aber sympatisch, wenn Angus mit ihr telefonierte.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Angus und Kat fand ich eigentlich ganz süß zusammen. Allerdings stand zu viel zwischen ihnen. Gerade auch diese Pärchensache, dass es da noch Joel zwischen gab fand ich unglücklich. Auch Cassidy dazwischen hätte nicht sein müssen. Außerdem fand ich Kat da auch oft zu anstrengend.

Sarah und Joel fand ich eigentlich auch ganz süß zusammen. Allerdings fand ich es auch blöd wie sie dann zusammen fanden. Aber irgendwie konnten sie mich nicht überzeugen. Dieser plötzliche Wandel störte mich und auch, dass Kat dazwischen hing. Too Much.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit der Band, auch wenn es nicht mehr neu war. Das war auch  überwiegend sehr gut gemacht, aber mir auch teilweise einfach zu klischeehaft. Man hätte vielleicht etwas mehr draus machen können.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da war das hier okay, aber nicht das beste. Man hätte mehr aus der Geschichte machen können. Gerade Angus hatte viel Potential, aber oft war es zu oberflächlich.

Störfaktor: 1 (+)

Ich fand einiges unnötig oder zu übertrieben. Cassidy hätte ich zum Beispiel überhaupt nicht gebraucht. Gut, dass es nicht ausartete, aber ich fand sie unnötig. Auch diese Pärchengeschichten fand ich unnötig. Man hätte diese Kombis, dass sie erst jeder von wem anders was wollen einfach weg lassen können.

Auflösung: 1 (+)

Die war okay, aber wurde auch ein wenig sehr herausgezögert. Man hätte es nicht so auszerren müssen. Der Ausgang war eh schon klar.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte das Buch ganz gerne. Richtig vom Hocker gehauen hat es mich aber nicht. Es waren doch zu viele Störfaktoren und manches hätte ich nicht gebraucht. Dabei hatte gerade Angus viel Potential, da er echt toll war. Kat dagegen fand ich manchmal auch nervig und habe ich nicht immer verstanden. Gerade auch diese Dreiecks – bzw. Viereckssache fand ich einfach too much und störte eher. Dennoch hatte das Buch was, auch wenn man mehr raus hätte machen können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es ruhig mit dem Buch, aber erwartet nicht zu viel.

Colleen Hoover – Weil ich Layken liebe – Wiederholung

Story: 1 +

Layken zieht in einen anderen Bundestaat, aber nicht freiwillig. Sie lebt sich schwer ein. Dabei hat sie sofort ihren Nachbarn Will kennen gelernt, den sie toll fand. Aber die brutale Realität reißt sie ins Leben zurück.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Layken: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie doch ziemlich gerne, aber sie war auch oft anstrengend. Ich fand ihre Launen unschön und auch, dass sie sie immer an andere ausließ. Gerade auch gegenüber Will war sie teilweise fies und auch ihre Einstellung gegenüber ihre Mutter habe ich nicht ganz nachvollziehen können. Ich fand sie manchmal einfach zu egoistisch. Das hat mich früher nicht ganz so extrem gestört wie jetzt.

Will: 1 +(+)

Will fand ich wieder klasse. Ich hätte nur gerne mehr von ihm gehabt. Ich fand es schade, dass Layken immer alles auf ihn schob. Er hatte auch kein Wundermittel für alles. Sie nahm ihn leider oft gar nicht richtig wahr. Es war wirklich toll wie ihn alles mitnahm und er versuchte das Beste draus zu machen und man merkte, dass das für ihn auch nicht einfach war. Und er hat sich auch nie wegen Laykens Benehmen beschwert. Ich wäre da schon öfter an die Decke gegangen.

Kel: 1 +

Den mochte ich ja auch ziemlich gerne. Ich mochte auch seinen Rückwärtstick. Er war schon irgendwie süß und auch so begeisterungsfähig. Das hatte was.

Coulder: 1 +

Den mochte ich auch gerne. Er tat mir auch leid. Es war schön, dass er Will hatte. Allerdings kam er nicht so viel vor. Deswegen kann ich da nicht so viel zu sagen.

Julia Cohan: 1

Die ging mir ehrlich gesagt eher auf die Nerven. So wirklich sympatisch war sie mir nicht. Ich fand es auch nicht gut, dass sie sich ständig in die Sache mit Will und Layken einmischte. Sie könnte Layken da schon etwas mehr Vernunft zutrauen und vor allem ihr die Chance lassen es zu erklären bevor sie sich derart einmischt. Vor allem auch wie sie Will angemacht hat fand ich ziemlich mies. Später hat sie es selbst gemerkt, aber da war der Schaden schon angerichtet.

Eddie: 1 +

Die mochte ich wieder total gerne und sie tat mir auch leid. Es war toll, dass sie ihre Lebensfreude nicht verlor und wie sie Layken unterstützte. Ich mochte ihre fröhliche Art.

Gavin: 1 +

Den mochte ich auch ziemlich gerne. Ich fand es toll wie er uneingeschränkt hinter Eddie stand und ihr Halt gab. Er kam etwas wenig vor, aber er hatte schon was.

Javier: 1 –

Der war mir eher unangenehm. Er war auch so ein Typ, der kein nein verstand und bis zum Äußersten ging. Und dann machte er ja auch noch Randale. Ich hätte ihn nicht gebraucht.

Nick: 1

Ich fand ihn ganz okay, aber nicht überragend. Als Gegenpart zu Will fand ich ihn ziemlich lasch. Auch das mit dem Gewichtedings fand ich eher seltsam, aber er hatte doch irgendwie was.

Brenda: 1 (+)

Sie kam ja nie aktiv vor, wirkte aber ganz sympatisch und hilfsbereit.

Mr. Hanson: 1

Ich fand ihn okay, aber er kam ja wenig vor. Wirkte aber auch etwas langweilig.

Joel: 1

Er wirkte sympatisch, kam aber wenig vor. Allerdings fand ich ihn an Eddies Geburtstag toll.

Vaughn: 1 –

Auch sie wurde nur genannt, doch auf  mich wirkte sie oberflächlich und unsympatisch. Typische Highschool Zicke ohne Tiefe.

Kerris: 1

Sie wurde ebenfalls nur genannt, sie wirkte okay, aber nicht überragend.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Will und Layken fand ich eigentlich ziemlich süß zusammen. Gerade auch am Anfang harmonierten sie super zusammen und man spürte gleich die tiefe Bindung zwischen ihnen. Leider macht Layken dann später viel Stress und verhält sich unfair und mir fehlt bei ihr einfach das Verständnis, dass sie für Will haben sollte. Sie ist zu Ich-Bezogen. Dennoch haben die beiden nach wie vor was.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja vor allem das mit dem Poetry-Slam und das hat mir auch wieder wirklich gut gefallen. Das kannte ich vor Will und Layken noch nicht und finde ich durchaus nach wie vor interessant. Außerdem fand ich das mit den Zombies cool und dem überfahrenen Schneemann.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zum ersten mal stellen, wo ich das gelesen habe. Da hat es mir doch besser gefallen. Auch da war es für mich schon ein wenig nervig, aber das fand ich bei Layken und Julia diesmal schlimmer.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war durchaus da. Vor allem am Anfang, aber auch immer mal wieder zwischendurch. Es gab schon schöne Momente und auch gute Nebencharaktere. Leider war es auch zu viel Stress.

Störfaktor: 1

Das war diesmal leider doch ein wenig. Vor allem der ganze Stress. Layken benahm sich gegenüber Will oft unmöglich. Auch ihre Gedanken zu ihrer Mutter fand ich sehr egoistisch. Allgemein dachte Layken meistens vor allem zuerst an sich selbst und dann erst an andere. Dass andere auch leiden oder auch nicht wissen was sie machen sollen, das sieht sie wenn überhaupt immer erst später. Oft hätte ich mir bei ihr etwas mehr Verständnis für Andere und weniger Trotz und Rumgezicke gewünscht.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den ersten Teil von Will und Layken auch wider sehr gerne. Gerade auch Will fand ich klasse und die Sache mit dem Poetry-Slam war wieder toll. Leider stressten mir Layken und Julia zu sehr rum. Gerade auch Layken fand ich oft kindisch und ungerecht. Aber Will und Laykens Brüder mochte ich auch wieder gerne und manche Ideen waren echt toll.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch das Buch interessiert, solltet ihr es lesen. Ich habe es beim ersten Lesen geliebt und fand es beim 2. Lesen auch wieder gut. Nur mit mehr Mängeln als früher, weil ich vieles jetzt kritischer sehe.

Tanja Janz – Leuchtfeuerherzen

Story: 1

Alicia will in Sankt Peter Ording ein Patrikum in Bereich Natur machen. Dort will sie auch über ihren Ex-Freund Elias hinwegkommt. Dafür lernt sie Liam kennen und erfährt viel über die Natur.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Alicia: 1 (+)

Am Anfang mochte ich sie ziemlich gerne, aber irgendwann nervte sie mich immer mehr. Ihre prüde Art bremste die Dinge aus. Sie machte ständig alles im Alleingang, was die anderen toll fanden, statt ihr mit zu helfen. Und ihre Teeniekomplexe haben mich nicht wirklich interessiert. Dabei wirkte sie am Anfang wirklich sympatisch und offen.

Liam: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihm. Er wirkte auch ganz sympatisch, aber er war mir oft zu extrem. Vor allem in Sachen Umwelt. Das hätte man vielleicht nicht ganz so hochschaukeln müssen. Auch was Alicia anging fand ich ihn nicht immer gut. Und ich hätte mir gewünscht er wäre allgemein etwas offener gewesen. Irgendwie fehlte ihm auch das gewisse Etwas.

Lena: 1 (+)

Die mochte ich noch mit am liebsten. So richtig vom Hocker hauen konnte sie mich aber auch nicht. Irgendwie war sie immer etwas blass und man erfuhr kaum was von ihr. Man hätte einfach mehr aus ihr machen können. Sie wirkte auch ein wenig langweilig.

Fiete: 1 (+)

Fiete mochte ich auch mit am liebsten. Leider blieb er ebenfalls sehr blass. Man lernte die Charaktere kaum kennen. Das fand ich etwas schade. Gerade auch von Fiete hätte ich gerne etwas mehr gehabt, denn er hatte ein paar tolle Ansätze zu einem interessanten Charakter.

Tante Heide: 1 +

Die mochte ich noch ganz gerne. Sie brachte etwas frischen Wind in die Bude. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass sie in Sachen Liams Vater mal nicht immer alles so runtergespielt hätte. Das fand ich etwas doof und mir fehlten auch einfach die Hintergründe zu ihr.

Paul: 2 –

Den fand ich echt unsympatisch. Wieso musste er so mies und stur sein. Vor allem schien er wirklich gar keine Gefühle für seinen Sohn zu hegen. Das fand ich schon echt krass. So herzlos kann man doch gar nicht sein. Deswegen kaufte ich ihm die plötzliche Wendung am Ende auch nicht wirklich ab. Das war mir zu lasch.

Sina: 1 –

Die Geschichte wäre auch ohne sie gegangen. Ich fand es total mies was sie gemacht hat und dass sie so lasch davon kam. Auch bei den Freunden. Vor allem fand ich das auch total blöd mit den Hintergründen dazu.

Alicias Eltern: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich ganz gerne, aber in manchen Ansichten waren sie einfach seltsam. Aber sie kamen ja auch nicht so oft vor.

Elias: 1 –

Den hätte ich auch nicht gebraucht. Ich fand es von Anfang an blöd, dass es einen Ex geben musste. So richtig verstanden wieso Alicia so an ihm hing und hinterherlief habe ich auch nicht verstanden. Genausowenig das Ende mit ihm. Ihn schien das doch alles nicht wirklich zu interessieren. Hauptsache er hatte Zeit für seinen Fußball.

Tom: 1 –

Den mochte ich auch nicht wirklich. Er wirkte so eingebildet. Auch wie er sich gegenüber Liam verhielt fand ich unmöglich. Das hätte auch nicht sein müssen.

Magnus: 1

Wirklich vor kam er nicht und wirklich was zu ihm sagen kann ich auch nicht. Er war einfach da und wirkte sehr blass.

Freunde Surfer: 1 –

Die fand ich mal okay, mal nicht so gut. Aber eigentlich waren sie alle recht blass und man hätte sie auch weglassen können.

Reporter: 1 (+)

Den Reporter fand ich ganz okay, aber irgendwie so richtig überzeugen konnte er mich auch nicht. Weiß auch nicht wieso.

Polizisten: 1 –

Die Polizisten fand ich auch eher seltsam. Das mit Liam fand ich total blöd. Sie hatten doch eigentlich nur eine Zeugin und da waren sie sich gleich sicher, dass es so war? Wie kann das sein? Und die Aussagen der WG schienen gar nicht zu gelten. Das fand ich alles eher seltsam gemacht.

Hanna: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gerne, wirkte aber blass wie alle anderen. Irgendwie hab ich auch so gar nicht verstanden warum sie mit Tom zusammen war. Das passte doch überhaupt nicht.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 –

Die konnten mich leider gar nicht überzeugen. Ich fand es eigentlich blöd, dass alle schönen Momente zwischen Liam und Alicia wieder zerstört wurden oder nicht richtig wahr genommen wurde. Eigentlich wurden sie nur voneinander getrennt, aber so richtig hatte man nichts von ihnen. Sowas mag ich ja nicht so.

Wie gesagt hab ich das mit Hanna und Tom auch nicht verstanden. Ich fand das passte nicht.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja eigentlich das mit der Leuchtturm WG und auch das mit den Robben. Irgendwie kam das aber gar nicht richtig zur Geltung, weil es immer wieder von Unschönen Sachen überlagert wurden. Gerade auch die WG und Alicias Praktikum hätte man doch wirklich schön hervorheben können.

Rührungsfaktor: 1 (-)

Der war mal da, aber leider doch zu wenig. Ich fand es oft nur noch nervig oder langweilig oder unsympatisch. Da hätte ich mir mehr von versprochen.

Parallelen: 1 (-)

Ich kenne ja die Weihnachtsbücher von Tanja Janz und die haben mir doch besser gefallen und fand ich sympatischer.

Störfaktor: 2 (-)

Das war einfach zu viel. Einmal die erwähnten unsmypatischen Charakteren. Dann dass das Pärchen eigentlich nur auseinander gehalten wurde. Die Grundidee war nicht wirklich meins mit dieser Umsetzung und es war mir alles zu lasch und ging mir zu schnell. Da hätte man wirklich mehr draus machen können.

Auflösung: 1 (+)

Die war noch ganz nett, hat mich dann aber eigentlich auch nicht mehr wirklich interessiert. Dafür stimmte vorher zu viel nicht.

Fazit: 1 (+)

Von dieser Geschichte hätte ich mir doch etwas mehr versprochen. Vor allem hätte ich es mir romantischer gewünscht. Das Pärchen konnte mich nicht überzeugen und harmonierte auch nicht so unbedingt gut zusammen. Es wirkte mir zu verkrampft. Und die tollen Ideen wurden irgendwie nicht wirklich genutzt. Es gab ein paar gute Sachen, aber es wurde nicht so wirklich was daraus gemacht. Schade.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch.

Versucht es ruhig mit dem Buch. Vielleicht gefällt es euch ja besser als mir.

Julie Chapers–Hold me now

 

Story: 1 –

Jazz hat Mist gebaut und muss das Jahr wiederholen. Jetzt soll sie in den Ferien in einem Hotel als Zimmermädchen arbeiten. Sie hat allerdings keine Lust dazu und auch Noah findet sie erst ziemlich unsympatisch.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2 –

Jazz: 2

Jazz mochte ich irgendwie nicht wirklich. Sie meckerte eigentlich nur ständig rum. Außerdem legte sie viel zu viel Wert auf Körperliches. Und sie war einfach viel zu anstrengend und anspruchsvoll. Nie war sie zufrieden. Das mit Marc hab ich die ganze Zeit nicht so verstanden und fand ich total blöd .Sie verhielt sich auch oft einfach unmöglich.

Noah: 1 +(+)

Noah mochte ich erst sehr gerne. Aber dann bekam er Eigenschaften, die nicht richtig zu ihm zu passen schienen. Plötzlich wollte er auf keinen Fall eine Beziehung, wo er vorher so romantisch war. Auch so fand ich manches dann von ihm blöd.

Marc: 2 –

Der war ja so gar nicht wirklich meins. Ich fand ihn auch unnötig und hätte ihn nicht gebraucht. Ich verstehe auch nicht was Jazz an ihm fand und wieso sie das alles mitmachte. Das konnte man doch nicht ernst nehmen. Er hatte ein paar gute Ansätze, aber meistens hat er sich einfach nur daneben benommen. Und er meinte es doch sowieso nicht ernst mit ihr.

Sunny: 1 +

Sie mochte ich noch ganz gerne. Es war nur schade wie sie teilweise von Jazz wahrgenommen wurde. Auch so vorurteilhaft. Allerdings hätte ich mir auch gewünscht sie hätte Jazz öfter mal die Meinung gesagt.

Lina: 1 (+)

Erst fand ich sie steif und unsympatisch. Aber dann wirkte sie doch noch ganz nett. Sie gab gute Tipps und auch dass sie das ihr Anvertraute für sich behielt fand ich gut. Allerdings fand ich manche Themen bei ihr zu gewollt. Die wollten nicht so richtig zu ihr passen.

Jazz Vater: 2 –

Den mochte ich auch irgendwie nicht wirklich. Ich habe auch nicht verstanden wieso er so hart sein musste. Klar hat Jazz Mist gebaut. Aber irgendwann kann man sich doch wieder annähren. Er war mir einfach zu heftig und seine Einstellung gefiel mir auch nicht.

Jazz Mutter: 1 –

Sie gefiel mir schon etwas besser. Sie versuchte wenigstens das Verhältnis zu ihrer Tochter zu verbessern. Auch wenn ich sie sehr distanziert fand.

Cleo: 3 –

Die hätte ich auch einfach so gar nicht gebraucht. Wobei ich als sie auftauchte schon nur noch überflogen habe. Aber ich fand sie ganau wie Jazz auch einfach nur unmöglich. Keine Ahnung, was Noah überhaupt an ihr fand.

Jeff Roomer: 4 –

Der war mir sehr unsympatisch und ich hätte ihn nicht auch noch gebraucht. Ich habe seine Einstellung auch nicht verstanden. Muss man denn so herzlos und herablassend sein? Ich fand das einfach unmöglich.

Matt: 1 +(+)

Den mochte ich noch ganz gerne. Aber er kam weniger vor. Deswegen kann ich eigentlich nichts zu ihm sagen, aber das Ende mit ihm fand ich blöd.

Pärchen/ Liebesgeschichte:
2 –

Die konnte mich gar nicht überzeugen. Es gab ein paar schöne Szenen, aber die wurden oft wieder zerstört. Es wurde auch viel zu viel Wert aufs Körperliche gelegt und das weder in schönen noch im Romantischen Sinne. Dabei fing es doch so gut an. Es gab so viel Potential fürs Romantische. Ich weiß nicht wieso es jetzt unbedingt in diese Richtung gehen musste. Auch zu Noah wollte das gar nicht so recht passen. Diese ach so großen Gefühle kamen bei mir irgendwie gar nicht an.

Besondere Idee: 1

Das ist ja eigentlich das mit dem Tauchen und dem Hotel. Das fand ich auch ganz nett gemacht, wenn es nicht ständig durch negatives geschmutzt worden wäre. Das gefiel mir überhaupt nicht.

Parallelen: 1 –

Diese Bücher gibt’s ja oft, aber da habe ich wirklich schon wesentlich bessere gelesen.

Rührungsfaktor: 1

Der war schon mal da. Gerade auch bei Noah-Situationen. Aber leider war es dann doch mehr nervig. So wirklich konnte ich nicht mitfiebern mit den Charakteren.

Störfaktor: 1 –

Das war leider zu viel. Jazz als Charakter störte mich halt schon sehr. Jede Romantik war an ihr vorbei gegangen. Sie legte eigentlich vor allem Wert aufs Körperliche. Überhaupt ging es hier vor allem ums Körperliche. Jede Romantik wurde damit zerstört. Auch Noah verfiel da oft in Muster, die nicht recht zu ihm passen wollten. Und Marc hätte ich gar nicht gebraucht. Er nahm auch viel zu viel Platz ein. Ich habe auch ehrlich nicht verstanden wieso Jazz für ihn alles aufgegeben hat. Das war doch sehr übertrieben. Und als Cleo dann noch kam und sich Jazz so blöd verhielt war es total vorbei. Das war einfach das iTüpfelchen von allem. Auch wie Jazz da verhielt ging einfach gar nicht. Und von Jeff Roomer will ich gar nicht erst anfangen.

Auflösung
: 1

Die fand ich okay, hat mich aber nicht mehr interessiert. Ich habe irgendwann nur noch überflogen um es endlich durch zu bekommen.

Fazit: 2 –

Das Buch fing wirklich gut an. Leider ging es schneller als mir lieb war in eine Richtung, die mir nicht so gefiel. Alles wurde nur noch körperlich und unsympatisch. Dabei hatte das Buch doch wirklich viel Potential zur Romantik. Jazz fand ich auch oft einfach unmöglich und eher unsympatisch. Mit anderen Charakteren hätte es super sein können.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versprecht euch lieber nicht zu viel von diesem Roman. Er geht eher in die negative Richtung.

Sophie Bichon – Wir sind der Sturm

Story: 1 +(+)

Louisa und Pauls Geschichte geht weiter. Doch haben sie als Paar eine Chance? Oder steht der Unfall zu sehr zwischen ihnen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Louisa: 1 +(+)

Louisa mochte ich wieder sehr gerne. Sie ist einfach sympatisch und ich mag ihre Macken. Vor allen das mit den Wörtern finde ich ja klasse. Das ist mal was anderes. Allerdings hat sie doch sehr lange für ihre Entscheidung gebraucht. Das fand ich etwas unnötig und zu lang. Aber dennoch mochte ich sie.

Paul: 1 +(+)

Paul mochte ich auch wieder sehr gerne.  Er ist sehr intensiv und echt. Er nimmt Rücksicht und ihm sind andere wichtig. Man merkt wie wichtig ihm sein Bruder und seine Freunde sind. Und natürlich auch Louisa. Er macht sich einen Kopf um andere und das geht ihm nahe. Doch er hat auch so seine Schwächen und deswegen konnte er mich nicht immer ganz überzeugen. Teilweise war er aber auch überragend.

Aiden: 1 +

Aiden mochte ich auch wieder sehr gerne. Leider blieb seine Geschichte aber offen. Ich hoffe ja noch mal auf einen eigenen Teil mit ihm. So wirkt er noch blass und geht nicht in die Tiefe. Dennoch war er eigentlich toll und auch so lieb und fürsorglich.

Trish: 1 ++

Trish fand ich ja auch wider toll. Sie war auch eine echt tolle Freundin. Sie hat einfach ein tolles Wesen und bringt Schwung in die Geschichte. Und ich  mag ihren Spitznamen „kleiner Zwerg“ ja total. Sie hat einfach was und ist eine Süße.

Bowie: 1 ++

Sie war auch eine ganz Liebe. Sie war sympatisch und freundlich und irgendwie auch ein bisschen verrückt. Sie war wie Trish aufgeweckt und süß.

Mel: 1 +(+)

Sie mochte ich auch wieder total gerne. Sie war auch eine wirklich gute Schwester und hat Lou gut unterstützt. Trotz ihrer Familie war sie für sie da und ich mochte auch ihre leicht schräge Art.

Robbie: 1 +(+)

Robbie mochte ich auch wieder sehr gerne. Ein bisschen ist er schon wie ein Knuddelbär. Außerdem ist er auch sehr sympatisch und achtet auf seine Mitmenschen. Er hat schon was.

Mary: 1 (+)

Sie war ja irgendwie total niedlich und passte zu ihren Eltern. Es war auch schön wie Lou mit ihr umging. Sie hatte einfach was.

Luca: 1 +(+)

Er hat mir diesmal irgendwie gefehlt. Er kam eher recht wenig vor. Seine Sprüche und das Zusammenspiel mit Paul hat gefehlt. Das fand ich echt schade, denn Luca mochte ich wirklich gerne.

Katie: 1 +(+)

Sie mochte ich auch wieder total gerne. Sie war so süß und lieb. Sie hat auch eine tolle Art an sich und ist immer so begeistert. Ich finde es auch toll wie sie zu Luca steht und mit ihm umgeht.

Giovanni: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gerne. Er kam aber wenig vor. Wirklich was sagen kann ich über ihn nicht.

Isaac: 1 (+)

Ich mochte ihn auch ganz gerne, aber er ist auch etwas blass. Ich konnte ihn kaum von den anderen Freunden unterscheiden.

Luke: 1

Den fand ich okay, aber nicht überzeugend. Er kam auch wenig vor und über ihn kann ich auch nicht viel sagen.

Ally: 1 +

Die mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie kam aber auch nicht wirklich vor sondern wurde nur erwähnt. Sie ist ja Aidens Schwester.

Talida: 1 +

Sie mochte ich auch ganz gerne. Aber sie kam ebenfalls wenig vor. Sie war ja nur Mels Freundin, wirkte aber nett.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Paul und Luisa: 1 +(+)

Ich mochte die beiden total gerne zusammen. Teilwiese fand ich sie sogar überragend. Aber sie hatten auch einige Längen, die mich nicht ganz überzeugen konnten. Dennoch waren sie auch sehr echt und intensiv. Sie harmonierten einfach gut zusammen und passten gut zusammen. Das war es, was mir gefallen hat.

Trish und Bowie: 1 ++

Die beiden fand ich auch total süß zusammen. Sie passten auch einfach gut zusammen und harmonierten gut zusammen. Sie waren sich auch recht ähnlich. Das hatte einfach was.

Luca und Katie: 1 +(+)

Die beiden mochte ich ebenfalls wirklich gerne zusammen. Sie harmonierten ebenfalls gut zusammen und ergänzten sich gut. Es war toll wie Katie Luca immer unterstützte.

Robbie und Mel: 1 +(+)

Auch die beiden mochte ich wirklich gerne zusammen. Sie harmonierten gut zusammen und passten gut zusammen. Auch wenn sie nur immer mal wieder vor kamen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das ist ja das wie die Wörter hervogehoben werden. Aber es sind auch viele, kleine Ideen, die ich mag. Wie das Streichen bei Trish und Paul und diese Lichterszene mit Mel und Louisa. Aber auch andere Szenen waren echt toll.

Rührungsfaktor: 1 ++

Der war auf jeden Fall vorhanden. Es war teilwiese wieder wirklich schön und intensiv. Außerdem mag ich die Clique und habe echt mit ihr mitgefiebert. Es gab auch wieder wirklich tolle Momente in dem Buch.

Störfaktor: 1 +

Es hatte einige Längen und am Ende wurde wieder kein Ende gefunden. Sicher gab es auch ein paar andere kleinere Nervpunkte, aber die eigentlichen nervigen Sachen, die ich erwartet hatte, blieben aus. Luca fehlte hier einfach und ich hätte gerne noch mehr von Aiden gehabt, aber sonst hat es mir wieder gut gefallen.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich wie gesagt etwas lang und danach ging es noch eine ganze Zeit weiter. Das war etwas zu viel. Vor allem auch die lange körperliche Szene am Ende passte nicht mehr wirklich so richitg. Aber dennoch hat es mir gefallen.

Fazit: 1 +(+)

Ich fand diesen Teil besser als erwartet. Ich hatte befürchtet, er wird nerviger. Aber er konnte durchaus mit Teil 1 mithalten. Er hat nicht an Intenisivität und Klasse verloren. Teilweise war er sogar besser. Ich mochte Paul und Louisa und ihre Freunde auch wieder total gerne zusammen. Auch die Ideen waren wieder gut mit eingebaut. Das hatte einfach was und es war wirklich viel Gefühl dabei. Auch wenn es die ein oder andere Länge gab.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr an dieser Reihe interessiert seit versucht es einfach damit, aber ich würde euch schon raten mit Teil 1 zu beginnen. Ich mochte sie jedenfalls ziemlich gerne.

Kiera Cass – Promised

Story: 1 (+)

Der König will Hollis heiraten. Doch sie ist sich nicht sicher ob sie das überhaupt will. Dann lernt sie einen Fremden kennen, der alles durcheinander rüttelt.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Hollis: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Ich konnte sie als potentielle Königin auch nicht wirklich ernst nehmen. Eigentlich interessierte sie sich nur für den Glanz und Glemmer. Auch ihre anderen Probleme reizten mich nicht so und fand ich eher seltsam.

Jameson: 1

Den mochte ich ja am Anfang ziemlich gerne. Aber dann wurde er doch seltsam. Ich verstand nicht wieso er das mit den Kindern wollte und Hollis nicht an seinen Entscheidungen teillassen haben wollte. Das schien nicht recht zu ihm zu passen.

Silas: 1 (+)

Eigentlich fand ich ihn ganz sympatisch. Irgendwie erinnerte er aber auch an einen blassen Abklatsch an Eric aus Seleciton. Außer seiner Fähigkeit war kaum was besonders an ihm. Und seine Umstände der Flucht wurden auch nicht näher aufgeklärt.

Delilah Grace: 2 –

Die  mochte ich nicht wirklich. Ich fand sie so nachtragend und hinterhältig. Was sie da abzog fand ich gar nicht gut. Das hatte für mich auch nichts mehr mit Freundschaft zu tun. Ich habe sowieso nicht verstanden wieso Hollis mit ihr befreundet war. Wirklich harmoniert haben sie nicht miteinander.

Valentina: 1 +

Die war mir erst nicht so geheuer. Aber später mochte ich sie. Sie tat mir auch irgendwie leid. Sie hatte wenigstens ein gutes Herz.

Stella: 1 +

Auch sie mochte ich gerne. Sie wirkte zwar auch blass, aber auch aufgeweckt. Allerdings hätte man eindeutig mehr aus ihr machen können.

Hollis Eltern: 4

Die mochte ich gar nicht. Ich habe auch ehrlich nicht verstanden wieso Hollis ihnen hinterherlief. Die haben sich doch die ganze Zeit nur daneben benommen und sie spielten sich immer nur auf.

Sol und Bruder: 1 (+)

Die fand ich ganz süß, aber ihnen fehlte die Persönlichkeiten.

Quinten: 2 –

Quinten war praktisch wie Clarkson aus Selection. Ein tyrannischer Herrscher, der seine Macht ausspielte. So wirklich was neues war er nicht und auch alles andere als sympatisch.

Nora: 1 (+)

Die sollte wohl zickig rüber kommen. Ich fand sie aber sympatischer als Hollis sogenannte Freundin. Sie bemühte sich zumindest nett zu sein.

Pärchen/Liebesgschichte: 1 –

Damit konnte ich irgendwie gar nichts anfangen. Das war auch einfach alles so lasch. Hollis war da auch immer so seltsam. Ich konnte damit nicht warm werden. Das war mir auch alles irgendwie zu steif.

Besondere Ideen: 1

Das war ja die Welt an sich. Das war auch an sich gut gemacht. Allerdings war es auch recht klischeehaft. Da fehlte auch irgendwie das Besondere. Wobei es schon ein paar kleinere süße Dinge gab, die mir gefielen und Potential gehabt hätten.

Parallelen: 2 –

Die kann ich zu Selection stellen und da kommt dieses Buch gar nicht ran. Das war alles so lasch und besaß überhaupt keine Tiefe. Es wirkte irgendwie wie ein blasser, lascher Abklatsch von Selection mit dem Versuch etwas anderes draus zu machen.

Rührungsfaktor: 1 –

Der war eher nicht da. Das wirkte viel zu belanglos. Manches war ganz süß, aber das war zu wenig.

Störfaktor: 2 –

Das war leider zu viel. Mir war das auch alles viel zu lasch. Das war alles so blass und wirkte etwas wie dahingeschmiert. Manchmal erinnerte es auch an Selection, aber vieles war auch anders. Allerdings war es nicht besser. Es wurde nicht viel aus den Ideen rausgeholt. Die Charaktere waren mir auch entweder egal oder unsympatisch. Das Ende sagte mir auch nicht so zu.

Auflösung: 2 –

Das fand ich total blöd. Was war das denn bitte? Erst so ein Chaos und dann praktisch nichts. Das mit Silas gefiel mir auch überhaupt nicht. Aber dieses ganze Ende war einfach nur blöd.

Fazit: 2 (-)

Wirklich zugesagt hat mir die Geschichte nicht. An Selection kommt sie jedenfalls kein bisschen ran. Die Charaktere waren blass und überwiegend belanglos oder unsympatisch. Die Welt an sich war schon interessant gestaltet. Aber dafür waren die Charaktere sehr vernachlässigt. Irgendwie wirkte es wie hingeschmirrt.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch: 

Versprecht euch lieber nicht so viel davon. Ich empfehle lieber Selection.