Jennifer und Jessica Hauff – Herzverwandt

Story: 1(+)

Charlie erfährt spät, dass sie einen Herzfehler hat. Sie hatte Voranzeichen, tat sie aber als nicht ungewöhnlich ab. Doch als sie doch zum Arzt ging erfährt sie von dem Herzfehler. Zudem ist sie umgezogen was sie gar nicht gut Findet. Doch dann lernt sie flinn kennen und er unterstützt sie ziemlich gut. Doch Charlie geht es immer schlechter. Welche Alternativen hat sie?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (-)

Charlotte „Charlie“: 1

Am Anfang fand ich sie ganz gut, aber wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Klar war sie noch jung und wollte es nicht wahrhaben, aber dass es ihr so schlecht ging war nicht normal. Da hätte sie mal eher drauf kommen müssen und eher zum Arzt gehen müssen. Alter und Trotzphase hin oder her. Da hätte sie eher hellhörig werden müssen. Das hab ich nicht verstanden. Auch so konnte ich ihre Reaktionen und Handlungen oft nicht ganz nachvollziehen. Auch so war sie oft seltsam und sah alles so pessimistisch. Sie war mir zu unreif und meckerich. Dabei hatte sie Potential.

Flinn: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er war ein lieber und sehr aufmerksam und hatte einfach was. Bis zu dem Zeitpunkt als er komisch wurde wegen seinen Großeltern. Das passte irgendwie gar nicht zu seinem sonst so lieben Wesen. Er wirkte sonst sehr umgänglich und als könnte man mit ihm reden. Und da benahm er sich so stur und verschlossen und einfach blöd. Das passte einfach nicht so richtig. Auch wenn ich es teilweise verstehen konnte.

Miriam: 1 (+)

Ich fand sie recht sympathisch, aber auch sehr unscheinbar. So wirklich lernt man sie nicht kennen. Aber sie sorgte sich schon toll um Charlie. Irgendwie kann ich aber gar nicht so viel zu ihr sagen.

Karin: 1 (+)

Sie kam nicht so viel vor, aber ganz warm wurde ich auch nicht mit ihr. Ich kann auch nicht so viel zu ihr sagen, da sie nur am Rande vorkam.

Charlies Mutter: 2 –

Die fand ich ja ziemlich unsympathisch. Die war mir auch ziemlich egal. Ich fand es auch unverständlich wie uninteressiert sie war, wenn es um ihre Töchter ging. Ob sie da war oder nicht merkte man sowieso nicht. Sie war einfach so abwesend und gefühllos. Das war schon fies.

Oliver: 1 +

Den mochte ich ja ziemlich gerne. Er war schon ein lieber und wirkte auch sehr fröhlich und offen. Aber so viel kann ich gar nicht über ihn sagen, da er doch recht wenig vorkam.

Flinns Großeltern: 1 +

Die mochte ich eigentlich sehr gerne und sie kümmerten sich toll um Flinn. Deswegen fand ich es auch echt schade, dass Flinn da so komisch wurde. Wobei sie sich da schon blöd verhielten, aber ihnen waren eben die Hände gebunden.

Besondere Ideen: 1(+)

Das war ja das mit dem Herzfehler. Das fand ich aber auch nicht so gut gemacht und ziemlich unreif. Dabei fand ich gerade das ja interessant.

Parallelen: 1(+)

Bücher über Krankheiten gibt’s ja nicht mehr wenige. Dieses hier war okay aber es ging nie darüber hinaus. Da gibt’s auf jeden Fall wesentlich bessere.

Rührungsfaktor: 1(+)

Der war schon teilweise da, aber teilweise fehlte er auch und es wurde nervig.

Störfaktor: 1(+)

Ich würde mit den meisten Charaktere nicht warm und auch diese Herzsache könnte mich nicht überzeugen. Auch waren es zu viele negative Sachen die im Buch waren und ich nicht so gut fand. Man hätte mehr raus machen können.

Auflösung: 1

Die fand ich jetzt auch nicht ganz so gut. Das war einfach zu übertrieben und auch so etwas vorhersehbar.

Fazit: 1 (+)

Ich fand das Buch ganz okay und die Idee eigentlich interessant, aber die Umsetzung war meist nicht meins. Ich fand es teilweise langweilig und viel zu negativ belastet. Auch wie Charlie mit ihrem Herzfehler und ihrer schwachen Kondition umging hab ich überhaupt nicht verstanden. Alter hin oder her. Auch mit den meisten Charakteren wurde ich nicht warm und Miriam fand ich etwas unscheinbar. Der einzige Lichtblick waren Flinn und seine Großeltern, aber auch Flinn wurde am Ende seltsam. Und es war ganz gut zu lesen.

Bewertung: 3,5/5 Punkten







Meghan March – Fall of legend

Story: 1+

Scarlett wird entführt und landet im Büro des legendären Clubbesitzers Gabriel Legend. Der bittet sie ihm zu helfen wieder leben in den Club zu bringen. Scarlett stimmt zu und lernt Legend dabei näher kennen .

Charaktere 1+(+)

Scarlett Priest: 1+(+)

Scarlett möchte ich ja ziemlich gerne. Ich möchte überwiegend ihre Einstellung. Sie war schon eine Liebe und war auch nicht so abgehoben. Ich mochte ihren Umgang mit ihren Mitmenschen und auch ihre Hobbys. Nur bei der Sache mit Chadwick und ihrem Vater konnte ich nicht verstehen und ganz wenig körperliche Sachen, aber sie hatte schon was.

Gabriel Legend: 1+(+)

Er war düster aber ich möchte ihn überraschend gerne. Denn er hatte tolle Werte und ich könnte ihn überwiegend gut verstehen. Er kümmerte sich um seine Freunde. Koste es was es wolle. Und er wollte auch Scarlett nichts Böses. Im Gegenteil. meistens war er richtig toll zu ihr. Gut am Ende wär es dann wieder blöd aber er glaubte seine Gründe zu haben. Auch zu mel war er toll. Ich mochte ihn gern.

Ryan: 1(+)

Er kam ja nur wenig vor. So viel kann ich nicht zu ihm sagen, aber er wirkte sympathisch.

Christine: 1(+)

Sie kam auch nur wenig vor, aber so ganz warm wurde ich auch nicht mit ihr. Sie war etwas Taktlos.

Bump: 1 (+)

Ich fand ihn eigentlich ganz süß, aber auch ein wenig nervig. Er baute schon auch manchmal ziemlichen Mist. Aber er tat mir auch leid und ich fand es schön wie Gabe für ihn da war. Da hat er echt Glück.

Zoe: 1 (+)

Ich mochte sie auch sehr gerne. Sie war eine Liebe und schien eine gute Freundin zu sein. Aber ihr schienen auch ein wenig weibliche Bezugspersonen zu fehlen.

Kelsey: 1 +

Sie mochte ich auch gerne. Sie war schon eine gute Freundin. Sie hat Scarlett auch echt gut unterstützt. Sie hielt zu ihr und das auch teilweise ohne groß zu fragen. Das ist Vertrauen.

Chadwick: 2 –

Den fand ich ja von Anfang an einfach nur unangenehm und schmierig. Da habe ich Scarlett auch wirklich nicht verstanden. Auch nicht mit dem Hintergrund. Da war sie auch ein wenig selbst Schuld, dass er dachte er kann alles mit ihr machen. Hätte ihn nicht gebraucht.

Lawrence: 2 –

Der war auch als Vater überhaupt nicht brauchbar. Seine Tochter schien ihm auch gar nicht wichtig zu sein. Und wenn er Chadwick mochte ließen seine Menschenkenntnisse auch zu wünschen übrig.

Marcus: 1 (+)

Den mochte ich schon ganz gerne. Allerdings war er auch manchmal etwas nervig. Er war recht egoistisch teilweise und ich konnte zwar verstehen warum er Legend gewarnt hat, fand es aber auch übertrieben.

Amy: 1 (+)

Die mochte ich auch ganz gerne. Sie kam aber wenig vor und ich kann gar nicht so viel zu ihr sagen.

Silas: 1 (+)

Er war okay, kam aber wenig vor. Wirklich was über ihn sagen kann ich nicht.

Melanie: 1 +

Die fand ich ja auch irgendwie süß. Auch wenn sie teilweise etwas seltsam war. Aber sie war schon eine Liebe, auch wenn sie wenig vorkam.

Harlow: 1 +

Sie war ja auch ganz sympathisch. Eigentlich schon eine Liebe und eine gute Stützte für Scarlett. Sie versuchte wirklich zu helfen.

Monroe: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber sie war auch etwas taktlos. Sie hatte kein wirkliches Feingefühl. Dennoch war sie eine gute Freundin.

Nate: 1 (+)

Der wurde ja auch nur erwähnt, wirkte aber ganz sympathisch. So viel kann ich aber zu ihm nicht sagen.

Jimmy: 1 (+)

Bei ihm war es ähnlich wie mit Nate.

Jonie: 1 (+)

Sie wirkte ganz sympathisch, kam aber auch nicht aktiv vor. So richtig viel kann ich über sie nicht sagen.

Mike: 1 (+)

Der wirkte ganz sympathisch, aber so viel kann ich zu ihm auch nicht sagen.

Jodi: 1 (+)

Bei ihr war es ähnlich wie mit Mike. Sie kam wenig vor, wirkte aber sympathisch.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Scarlett und Gabriel:
1 +(+)

Ich mochte nicht immer alles, aber ich mochte die beiden wirklich gerne zusammen. Sie harmonierten so gut zusammen und standen füreinander ein. Sie unterstützten sich und wurden sich wichtig. Es gab immer mal wieder Momente, die düster und etwas blöd waren wie am Ende. Aber die beiden waren trotzdem sehr süß zusammen und es war etwas echtes. Ich mochte sie zusammen.

Scarlett und Chadwick: 2 –

Die mochte ich ja gar nicht zusammen. Ich konnte Scarlett da auch echt nicht verstehen. Sie merkte doch selbst, dass sie das gar nicht wollte. Das zog sich mir auch zu lange in die Länge. Er war mir nicht geheuer und ziemlich unsympathisch. Das passte einfach nicht.

Besondere Ideen: 1+(+)

Das war ja die Welt von Scarlett und Gabriel. Das mit dem Club, Scarletts Firma und andere kleinere Dinge. Das fand ich auch ziemlich gut gemacht und war Mal wieder was ganz anderes. Das hat mir gut gefallen.

Parallelen: 1+

Natürlich gibt es auch wieder ein paar Parallelen zu Büchern aus dem Genre, aber es gab auch einige neue oder weniger bekannte Ideen die ich richtig gut fand

Rührungsfaktor: 1+(+)

Der war auf jeden Fall da, denn das Buch war sehr berührend und hatte viel Gefühl und ich konnte auf jeden Fall gut mit gabe und Scarlett mitfiebern.

Störfaktor: 1(+)

Man hätte aus einigen Personen mehr rausholen können. Und das mit Chadwick und Scarletts Vater fand ich nervig . Da hab ich Scarlett auch echt nicht verstanden. Besondere Chadwick fand ich furchtbar.

Auflösung: 1(+)

Das ende war natürlich etwas unschön, aber nicht alles. Manches mochte ich auch gerne und fand ich süß. Das war schon sehr intensiv gemacht.

Fazit: 1+(+)

Ich mochte das Buch ja ziemlich gerne. Scarlett und Gabriel waren mir aber auch beide auf Anhieb sympathisch und vom Thema her war es Mal wieder was ganz anderes. Ich fand diese Welt faszinierend und interessant gemacht. Und auch die Charaktere fand ich überwiegend interessant. Auf Chadwick und Scarletts Vater hätte ich gut verzichten können aber sonst hatte es was.

Bewertung: 4,5/5 Punkten



Deborah Install – Ein Roboter kommt selten allein

Story: 1+

Tang lebt jetzt bei ben und Amy und bens chaotische Familie findet irgendwie einen Weg zusammen zu leben. Doch dann kommt ein neuer Roboter in ihren Garten, der sie bewachen soll für Bollinger. Könnte Tang aus iher Familie gerissen werden?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1+

Ben: 1+(+)

Ben möchte ich wieder sehr gerne. Ich mag es wie er mit anderen umgeht und dass er offen für neues ist. Gerade auch seine Freundschaft zu Tang ist echt Klasse und es ist toll wie geduldig er mit ihm ist. Er ist schon ein lieber und sehr einfühlsam.

Tang: 1++

Tang war wieder mega süß. Er kommt auf interessante Ideen und es ist schon toll gemacht wie er denkt und fühlt. Manchmal kommt er einen wirklich wie ein Kleinkind vor und dann wieder ist er schon viel weiter. Er hat einfach was und ich finde ihn immer noch Klasse.

Amy: 1 +

Die mochte ich diesmal auch ziemlich gerne. Sie wirkte nur immer etwas streng. Aber sie war mir sympathischer als beim letzten Mal. Sie war offener und setzte sich mehr ein. Sie hatte schon was.

Bryony: 1 +

Die mochte ich auch wieder ziemlich gerne. Sie kam nicht so viel vor, unterstützte Amy und Ben aber toll. Aber so viel kann ich zu ihr nicht sagen.

Kato: 1 (+)

Den mochte ich ja auch wieder sehr gerne. Er kam hier aber recht wenig vor. So richtig viel kann ich ja nicht zu ihm sagen. Aber er hatte was.

Bollinger: 1 –

Der kam ja Gott sei Dank nicht so viel vor. Und dann fand ich das mit ihm auch noch recht lahm. Irgendwie kam da gar nicht mehr wirklich was. Das hätte man auch weglassen können.

Jasmine: 1 +

Die war ja auch irgendwie niedlich. Etwas anders als Tang und am Anfang eher nicht so gut, aber doch irgendwie süß. Und ich fand ihre lesesucht toll.

Bonnie: 1+(+)

Die war schon süß, würde aber auch sehr in den Himmel gelobt. Sie war halt ein ganz normales Baby.

Annabel: 1(+)

Die war auch ganz süß, aber sie kam wenig vor. So viel kann ich also nicht zu ihr sagen. Aber sie hatte was.

Georgie: 1(+)

Bei ihm war es ähnlich wie bei Annabel nur das er weniger vor kam, aber er war ganz süß.

Lizzy: 1(+)

Sie würde nur erwähnt, war mir aber eigentlich immer sympathisch. Viel zu ihr sagen kann ich nicht.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Ben und Amy

Ich mochte die beiden ganz gern, fand sie aber auch etwas verkrampft und blass. Gerade gegen Ende hätte ich mir von ihnen noch etwas mehr gewünscht. Aber sie hatten was zusammen.

Besondere Ideen: 1+(+)

Das war ja das mit den Robotern und das fand ich auch wieder gut gemacht. Auch das mit der lesenden Jasmine fand ich gut. Da war einfach gut gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon da, denn ich habe besonders mit Tang und Ben mitgefiebert, die ich wieder sehr gerne mochte.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zum ersten Teil stellen und dieser hier war vielleicht ein klein wenig schwächer, aber ich mochte ihn auch wieder sehr gerne.

Störfaktor: 1 (+)

Ich fand von der Liebesgeschichte hätte etwas mehr kommen können. Und auch das Ende fand ich etwas lahm und zu kurz. Aber sonst war es gar nicht so viel. Man hätte vielleicht etwas mehr rausholen können, aber ich fand es schon gut gemacht.

Auflösung: 1(+)

Die fand ich dann doch noch mal etwas lahm. Hätte man dann auch irgendwie weg lassen können.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte auch den 2. Teil wieder sehr gerne. Die Roboter sind einfach so süß und ich mag Ben auch ziemlich gerne. Die Idee ist klasse und das ist schon interessant gemacht. Auch die anderen waren mir sympathisch. Man hätte noch etwas mehr rausholen können, aber es hatte einfach was.

Bewertung: 4,5/5 Punkte







Sonja Kalbinger – Verliebt in Serie 1 Rosen und Seifenoper

Story: 1(+)

Abbys Schwester ist verrückt nach einer Serie, aber Abby kann darüber eigentlich nur lachen, doch dann landet sie selbst darin. Eigentlich möchte sie nur noch weg von da, denn das ist ihr alles zu verrückt. Doch immer wenn eine neue Folge kommt ist auch sie mit dabei.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Abby: 1(+)

Mit Abby würde ich nicht richtig warm. Ihre abwehrende Haltung (vor allem gegenüber der Serie) fand ich auch eher störend. Außerdem entwickelte sie sich auch nicht richtig weiter. Es blieb bis zum Ende so. Und in der Geschichte ging es auch gar nicht so richtig um sie sondern eher um andere. Das fand ich auch schade. Eigentlich eine gute Grundidee, aber ich hatte gehofft da entwickelt sich bei ihr noch was in eine andere Richtung.

Deborah: 1(+)

So richtig warm würde ich nicht mit ihr. Sie wirkte auf mich auch etwas spießig und das mit der Serie schien nicht wirklich zu ihr passen zu wollen. Manchmal wirkte sie auch etwas Taktlos. Sie war nicht uninteressant, aber man hätte mehr aus ihr machen können.

Morgan: 1(+)

Sie war ganz sympathisch, aber auch etwas eigen. Irgendwie etwas zu schräg. So richtig was anfangen könnte ich mit ihr nicht, aber sie schien eine gute Freundin zu sein.

Jasper: 1(+)

Ihn fand ich noch am interessantesten und er hatte auf jeden Fall was. Aber irgendwie entwickelte sich da bei ihm auch nicht wirklich viel. Er blieb auf der Stelle. Ich hatte gehofft er wird etwas offener.

Julian: 1(+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Er wirkte mir zu geleckt. Außerdem fand ich ihn gar nicht so toll wie alle anderen. Eher etwas seltsam und zu selbstverliebt.

Tante Gladys: 1(+)

Sie war etwas schräg und teilweise etwas anstrengend, aber mir noch mit die liebste von allen. Wirklich warm würde ich aber auch nicht mit ihr. Sie war etwas komisch.

Trevor: 1

Wirklich warm würde ich mit ihm auch nicht. Er wirkte irgendwie lahm und ich hatte keine Ahnung wieso Abby auf ihn stand. Das fand ich etwas zu gewollt.

Lydia: 1(+)

Lydia möchte ich noch mit am liebsten. Sie wurde als dumm bezeichnet, aber das könnte ich nicht so sehen und das mit Cooper fand ich auch ganz gut. Sie hatte was.

Giles: 1(+)

Den mochte ich ja auch ganz gerne. Er war doch sympathisch, aber er kam wenig vor. Viel kann ich zu ihm nicht sagen.

Clarissa: 1+

Die möchte ich ja noch ziemlich gerne. Sie war echt eine liebe und es war schön wie sie mit Abby umging. Sie hatte was.

Cordelia: 2 –

Die fand ich ja schon ziemlich anstrengend. Man könnte es ihr auch nie wirklich Recht machen. Immer war sie nur am Schleimen oder am meckern. Sehr hochnäsig.

Robert: 1(+)

Den möchte ich ja schon ganz gerne, aber viel kann ich über ihn nicht sagen. So viel kam er nicht vor. Aber er wirkte freundlich.

Cooper: 1+

Ich mochte den ja sehr gerne. Er hatte was und wirkte sympathisch. So viel kann ich aber auch nicht über ihn sagen da er wenig vorkam und man ihn kaum kennen lernte. Aber er hatte was.

Mr DeWitt: 3 –

Den fand ich richtig gruselig und auch sehr unangenehm. Vor allem auch sehr übertrieben. Die Drohungen und die Art wie er mit Lydia umging war einfach furchtbar.

Blackwood: 2 –

Den fand ich auch unsympathisch und unangenehm. Ich hätte ihn nicht gebraucht und fand auch er passte da nicht so rein.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (-)

Abby und Julian/ Jasper: 1 (-)

Da kam ja eigentlich überhaupt nichts rüber. Abby hatte eigentlich an keinen der beiden Interesse und wich ihnen immer nur aus. Sie interessierte sich nicht mal für einen von ihnen. Gerade mit ihr und Jasper hatte ich mehr erhofft. Mit Julian konnte ich sowieso nicht so viel anfangen. Das fand ich so schade. Da hätte man so viel draus machen können.

Julian und Clarissa: 1 (+)

Das war ja auch nichts halbes und nichts ganzes. Eigentlich ganz süß, hätte man es denn durchgezogen. Aber so hätte man es sich auch einfach sparen können.

Lydia und Cooper: 1 +

Die mochte ich ja eigentlich ziemlich gerne zusammen. Es schien auch zu passen. Aber so richtig kam da auch nichts.

Abby und Trevor: 1 (-)

Damit konnte ich irgendwie gar nichts anfangen. Das hätte man sich auch sparen können. Vor allem kam da auch irgendwie nicht wirklich was und Trevor wirkte eher sehr kindlich gehalten.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das, dass sie in eine Serie purzelt. Das fand ich auch ziemlich gut gemacht, aber da wurde nichts draus gemacht. Abby war mir zu desinteressiert und das hat mich sehr gestört.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon mal da, aber da hatte ich mir mehr gehofft. Vieles fand ich einfach übertrieben oder blöd.

Parallelen: 1 (+)

Die Idee war tatsächlich noch recht neu für mich, aber leider hat mir die Umsetzung dann doch nicht so gut gefallen wie erhofft. Echt schade.

Störfaktor: 1 –

Leider zu viel. Mit den Charakteren wurde ich gar nicht warm. Ich fand sie einfach zu blass oder zu übertrieben. Jasper hatte Potential, aber das wurde nicht weiter verfolgt. Julian war mir einfach zu seltsam. Auch Abby war mir viel zu abweisend und das änderte sich das ganze Buch über auch nicht. Sowas mag ich ja nicht so. Von Blackwell und seinem Handlanger will ich gar nicht erst anfangen. Da passte einfach so vieles nicht zusammen und war mir zu gewollt. Das fand ich schade.

Auflösung: 1

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd. Ich hatte mir da auch noch mehr in Richtung Jasper und Abby erhofft. Das Ende war noch mal ganz interessant, aber irgendwie kommt ja sowieso nichts bei rum.

Fazit: 1 (+)

Ich hatte mir viel davon versprochen, denn die Idee fand ich richtig gut. Leider gefiel mir die Umsetzung nicht wirklich. Da wurde auch viel Potential verschenkt. Man hätte aus der Idee und gerade auch aus Jasper mehr rausholen können und Abbys abwehrende Haltung hat auch nicht gerade geholfen. Richtig schlimm fand ich dann Blackewell und seinen Handlanger. Die passten für mich gar nicht rein und waren mir auch viel zu extrem.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten


Katie Clayton – So schreibt man Liebe

Story: 2

Meg ist handlettering, hat aber eine Schreibblockade. Aus einer Eingebung her baut sie in ein Hochzeitsprogramm einen Fehler ein. So lernt sie Reid kennen. Reid der Recht steif und verschlossen ist, aber zu dem sie eine Verbindung spürt. Haben die beiden eine Chance zusammen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(-)

Meg: 1(-)

Wirklich warm würde ich mit den ihr nicht. Sie war so negativ eingestellt und schien sich von allem abzukapseln. Auch ihre Arbeit schien ihr keinen richtigen Spass zu machen. Und wieso sie sich so an Reid hängt habe ich sowieso nicht verstanden. Das wirkte so zwanghaft.

Reid: 1(+)

Wirklich warm würde ich mit ihm auch nicht. Er war so steif und unnahbar. Dabei schien in ihm viel mehr zu stecken. Er wirkte einfach so unscheinbar und langweilig. Er war mir oft Recht egal, da er mich nicht wirklich berühren könnte.

Cecilia: 1(+)

. ich fand sie ganz okay, aber auch blass. So wirklich viel kann ich zu ihr nicht sagen. Ob sie da war oder nicht merkte man kaum.

Sibby: 1(-)

Sie war mir ziemlich egal. Wirklich sympathisch war sie mir nicht und ich fand den Konflikt mit Meg auch total unnötig. Das war ziemlich egoistisch und stur. Mir war es egal ob sie sich wieder zusammen raufen oder nicht.

Avery: 1(+)

Sie wirkte ganz sympathisch und schien auch besser zu Reid zu passen als Meg. Aber ich fand sie auch etwas überflüssig.

Lachelle: 1(+)

Ich fand sie auch okay aber auch nicht überragend. Sie wirkte etwas langweilig. Ich kannte sie am Ende auch nicht wirklich besser als vorher. Sie war mir Recht egal.

Lark: 1+

Sie war mir noch am sympathischen, aber das mit ihr und Cameron habe ich auch nicht wirklich verstanden. Sie war auch Recht blass und ein bisschen nichtssagend.

Elijah: 1(+)

Er wirkte ganz sympathisch, aber wirklich viel kann ich zu ihm nicht sagen da er wenig vorkam. Es kam nicht wirklich was persönliches von ihm.

Mr Costa: 1

Er wirkte nicht Sympathisch, kam aber auch nur am Rande vor. Deswegen kann ich wenig zu ihm sagen.

Agent Timizi: 1(+)

Sie wirkte habe sympathisch, aber auch etwas seltsam als Agent. Irgendwie konnte ich sie nicht so ganz ernst nehmen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1(+)

Meg und Reid: 1(+)

Man hätte was aus ihnen machen können, aber so richtig viel könnte ich nicht mit ihnen anfangen. Das wirkte alles so steif und zu konstruiert. Irgendwie scheinen sie gar nicht so richtig zusammen zu passen. Ich hab auch gar nicht so richtig verstanden wieso Meg ihm überhaupt hinterher lief.

Reid und Avery: 1 (+)

Die mochte ich ja eigentlich ganz gerne zusammen und ich fand sie passten auch viel besser zusammen. Aber man hätte es auch einfach weglassen können.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Handlattering. Leider war das langweilig umgesetzt und konnte mich so nicht überzeugen.

Parallelen: 2 –

Mal abgesehen von der Idee ist die Thematik nicht mehr neu gewesen. Das war dann auch sehr klischeehaft, unverständlich und langweilig gehalten.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war selten da. Meistens ging es doch eher ins nervige. Oft war mir einfach egal was passierte.

Auflösung: 1 (-)

Die fand ich jetzt auch nicht so toll. Ich fand sie auch viel zu übertrieben. Und irgendwie hat mich das alles auch gar nicht mehr so interessiert.

Fazit: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich mit dem Buch und den Charakteren nicht. Sie waren so langweilig und so negativ belastet. Die Konflikte fand ich unnötig und übertrieben und die Liebesgeschichte konnte mich gar nicht begeistern. Das war alles so lasch. Echt schade.

Bewertung: 3/5 Punkte











Mara Andeck – Wenn dich das Leben nervt streu Glitzer drauf

Story: 1(+)

Tess will in den Ferien nach Spanien, aber ihre Eltern wollen mit der Großfamilie zusammen ziehen. Davon ist Tess gar nicht begeistert, aber vielleicht wird es ja doch besser als erwartet?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Tess: 1(+)

Wirklich warm würde ich nicht mit ihr. Sie war doch ganz schön von sich eingenommen und war eine 14 jährige neunmalkluge. Gerade ihre Briefe fbd ich ziemlich sinnlos. Als hätten andere noch nie ihre Ideen gehabt. Aber auch so wirkte sie oft falsch und auch wie sie zu ihrer Familie stand hab ich nur teilweise verstanden. Sie hatte auch oft nur wenig Verständnis für andere.

Tess Eltern: 2(-)

Die waren mir auch eher unsympathisch. Vor allem wären sie auch so Willkürlich. Wenn es ihnen passte durfte Tess was und wenn nicht dann nicht. Vor allem das am Ende fand ich dann die auch total blöd. Und der Stress mit gwenny und Marius war auch kinderkram. Keine Ahnung wieso sie jetzt überhaupt mit allen zusammen ziehen müssten. Das wirkte so zwanghaft.

Jojo: 1+

Die möchte ich ja noch ganz gern, aber sie war halt auch etwas blass. Und sie hätte Tess ruhig Mal öfter mehr Tipps geben können.

Opa: 1+

Der war ja ganz süß. Alle seine Entscheidungen fand ich zwar auch nicht gut, aber er unterstütze Tess besser als der Rest der Sippe.

Basti: 1(+)

Der war schon etwas merkwürdig. Wirklich sympathisch war er mir auch nicht. Aber er hatte auch ein paar gute Momente.

Gwenny: 2-

Die Fand ich ja auch Recht unsympathisch. Ich könnte sie auch nicht richtig ernst nehmen. Mit ihren Kindern ließ sie sich ja gar nichts sagen. Dabei waren die echt verzogen und auch sonst ließ sie nur ihre eigene Meinung gelten und wollte immer ihren Willen durchsetzen. Echt schlimm.

Marius: 1(+)

Wirklich sympathisch kam er mir auch nicht vor. Und er schien wie gwenny nur an sich zu denken.

Lotte und Lucy: 1(-)

Die fand ich teilweise schon ziemlich verzogen und nervig. Da waren die Eltern echt blind und ließen auch gar nicht mit sich reden. Dabei machten sie schon viel Ärger.

Leo: 1(+)

Ich fand den schon ganz süß. Manchmal war er auch etwas nervig aber trotzdem ganz süß. Zumindest nicht ganz so anstrengend wie die Zwillinge.

Mika: 1(+)

Er war ja teilweise ganz süß, aber auch etwas gewollt und langweilig und wich vor allem viel aus. Sein ganzes Problem zu Hause war mir bis zum Ende nicht ganz klar.

Matti: 1(+)

Er wurde ja nur erwähnt, wirkte aber ganz sympathisch. Nur so viel zu ihm sagen kann ich auch nicht.

Frau Wunderlich: 1+

Die fand ich eigentlich noch ganz süß. War eine liebe. Allerdings kann ich auch nicht viel zu ihr sagen, weil sie wenig vor kam.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Mika und Tess: 1

So richtig warm würde ich mit ihnen nicht. Ich fand sie teilweise ganz süß zusammen, aber oft auch seltsam. So richtig passten sie eigentlich nicht zusammen.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit der Großfamilie und vielleicht mit den Büchern. Ich fand das aber eher langweilig oder gar nervig umgesetzt. Da hätte man mehr rausholen können.

Parallelen: 1 (-)

Die kann ich zur Wunder & So Reihe zu ihr stellen. Da fand ich aber Wunder um längen besser. Das hier war einfach zu unsympathisch und nervig.

Rührungsfaktor: 1 (-)

Der war doch meist eher nervig. Da war zu vieles unsympathisches bei. Das war schade.

Störfaktor: 1 –

Mir war das alles zu unsympathisch. Vor allem die Charaktere waren doch eher nervig. Die Erwachsenen waren da sogar schlimmer als die Kinder. Auch so habe ich nicht verstanden warum die überhaupt alle zusammen gezogen sind. Auch Mika konnte mich nicht überzeugen. Da fand ich ziemlich viel auch unnötig.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich jetzt auch nicht so dolle. Das war ja wieder nichts halbes und nichts ganzes und irgendwie blöd gemacht. Und auch das am Ende von den Eltern fand ich nicht wirklich gut.

Fazit: 1 (-)

Die Ideen war gar nicht schlecht. Manches mochte ich auch ganz gerne, wie den Laden von Frau Wunderlich und die Assoziation mit dem Glitzer. Aber mir waren die Charaktere zu anstrengend und nervig oder zu langweilig. Da hätte man deutlich mehr raus holen können.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten

Kathinka Engel – Love is bold

Story: 1+

Bonnie liebt Jasper, aber sie darf nicht. Er ist der Mann ihrer Verstorbenen besten Freundin Blythe. Doch was, wenn er plötzlich auch Gefühle für sie hat?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Bonnie: 1+

Sie war schon eine liebe und möchte ich ja auch in 1 schon am liebsten. Aber ich hätte mir von ihr hier schon mehr gewünscht. Sie entwickelte sich nicht weiter und blieb bis zum Ende störrisch was Gefühle zeigen. Und insbesondere bei Jasper anging nicht wirklich. Wo sie eigentlich total froh hatte sein müssen zierte sie sich. Ich könnte es teilweise Verstehen, aber irgendwie schien es auch nicht wirklich zu ihr zu passen.

Jasper: 1+(+)

Ich möchte ihn schon ziemlich gerne. Er war mein absoluter Liebling aus Teil 1. Er ist so ein herzensguter Mensch und hat aus allem das beste gemacht und eigentlich auch so viel Gefühl. Deswegen hätte ich mir auch davon in Bezug auf Bonnie auch viel mehr gewünscht. Das war mir nämlich zu abgeklärt. Und auch der Übergang von Freundschaft zu liebe kam bei mir kaum an. Da hätte ich mir doch viel mehr gewünscht. Er ist toll, aber könnte mich diesmal nicht ganz überzeugen. Denn gerade hier hätte man doch trotz allem viel mehr aus ihm rausholen können.

Blythe:1 +

Ich möchte sie ganz gerne, aber ich hatte das Gefühl es war eher ihre Geschichte als bonnies. Sie nahm schon sehr viel Platz ein. Das fand ich etwas zu viel und man lernt sie ja nur durch andere kennen. Da wird sie immer sehr gelobt. Aber sie schien auch wirklich sympathisch zu sein. Aber das sie mit Bonnie nie über Jasper geredet hat fand ich auch etwas seltsam.

Link: 1++

Ihn möchte ich diesmal am liebsten. Es war toll wie er seine Freunde unterstütze und für sie da war. Vor allem für Jasper. Aber auch Bonnie redete er immer wieder gut zu. Er ist einfach so ein lieber und hat ein gutes Herz.

Franzi: 1+

Sie kam zwar weniger vor, war aber wieder sympathisch und eine gute Freundin. Das gefiel mir.

Hugo: 1++

Wie im ersten Teil hat er mir hier wieder gut gefallen. Mit seinen Sprüchen und Weisheiten hat er einfach was. Er ist einfach anders, aber dennoch sympathisch. Er hat einfach was.

Curtis: 1(+)

Richtig sympathisch war er mir nicht. Ich habe ihn auch oft nicht so verstanden. Er hat doch sicher mehr zu bieten.

Amory: 1+(+)

Die möchte ich ziemlich gern und ich konnte sie auch schon verstehen. Teilweise war sie aber auch etwas schräg.

Sal: 1(+)

Er ist wohl der blasseste in der Band. Man erfährt kaum was von ihm und er kommt auch am wenigsten vor.

Maya : 1++

Die kleine war schon süß. So begeistert und lieb. Es war toll, dass sie sich auch so gut mit ihrem Bruder verstand.

Weston: 1++

Der war auch süß. Auch wie er versuchte es Jasper leichter zu machen und auch Mal was für ihn zu tun zu, aber auch so.

Phoenix: 1+(+)

Die fans ich ja auch sehr sympathisch. Sie hatte einfach so eine fröhliche und liebe und verständnisvolle Art an sich. Es war auch toll wie sie sich mit Jasper verstand.

Jacob : 1(+)

Er war schon ganz sympathisch, aber seine Kommentare vielleicht nicht ganz hilfreich.

Con: 1+

Den möchte ich ja ziemlich gerne. Er tat mir auch leid. Er hatte es nicht immer leicht, machte aber das beste draus.

Charlie : 1+

Die fand ich ja auch sympathisch. Sie wirkte sehr lieb und unvoreingenommen. Aber so viel kann ich gar nicht zu ihr sagen.

Aurora: 1(+)

Sie wirkte ja ganz sympathisch, aber man hätte sie auch einfach weglassen können. Für die Geschichte war sie nicht wirklich relevant. Eher hinderlich.

Lula: 1(+)

Lula war schon sehr speziell. Teilweise war sie mir zu flatterhaft. Aber sie hatte auch ihre guten Momente.

Arabella: 1 +

Die mochte ich ja auch ganz gerne. Sie war schon eine Liebe und hatte so eine einnehmende Art an sich. Es war auch toll wie sie alle Mut zusprach und so. Sie hatte schon was.

Joel: 1(+)

Der kam ja wenig, eigentlich nicht aktiv und ich kann wenig zu im sagen, aber er wirkte okay.

Fay: 1 +

Sie kam ja wenig vor, war mir da aber wieder sofort sympathisch. Sie ist echt eine Liebe.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Bonnie und Jasper: 1+

Sie waren ja ganz süß zusammen, aber leider war es mir oft zu verkrampft und es stand zu viel zwischen ihnen und dann war da zu viel körperliches als wirklich romantisches. Dabei hatten gerade diese beiden ja viel Potential dazu. Außerdem war da zu viel Blythe dazwischen, auch wenn es irgendwo verständlich war. Man hätte da mehr rausholen können.

Jasper und Blythe: 1 +

Ich mochte sie gerne zusammen. Sie passten auch für mich richtig gut zusammen. Allerdings nahm sie mir hier viel zu viel Platz ein. Ich hatte tatsächlich das Gefühl es ist hier eher Jasper und Blythes Geschichte um die es geht. Und weniger um Bonnie und Jaspers. Die wirkten eher nebensächlich, was schade war.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit New Orleans und der Band. Das fand ich im ersten Teil etwas besser gemacht. Hier wirkte es etwas blasser und nicht ganz so schillernd.

Parallelen: 1 +

Die kann ich ja zum anderen Teil stellen und den fand ich doch etwas besser. Hier hätte ich einfach etwas mehr erwartet.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon da, aber manchmal hätte ich mir gerade bei Bonnie und Jasper mehr gewünscht. Das kann die Autorin doch besser.

Störfaktor: 1 (+)

Leider konnte mich Bonnie und Jaspers Geschichte nicht überzeugen. Mir fehlte da das Gefühl und es wirkte alles viel zu verkrampft. Da hätte ich mir viel mehr von versprochen. Gerade die beiden haben doch viel mehr zu bieten. Da hing mir auch viel zu viel Blythe zwischen. Das war zwar verständlich, aber einfach too much. Und Bonnie hat sich auch gar nicht weiter entwickelt. Das fand ich schade. Das war auch der größte und wichtigste Punkt, der mich gestört hat.

Auflösung: 1 (+)

Die war am Ende noch mal ganz nett, aber auch recht hervorsehbar und zu lange herausgezögert. Und es war mir auch zu verkrampft und wirkte nicht natürlich.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch ganz gerne, aber wirklich überzeugen konnte mich Bonnie und Jaspers Geschichte nicht. Ich fand das zu verkrampft und zu wenig Gefühl. Gerade hier hätte ich mir da mehr gewünscht. Auch Bonnie hat sich kaum weiter weiter entwickelt. Es wurde sich hier viel zu sehr auf Jasper und Blyhtes Geschichte und alles andere konzentriert als auf Bonnie und Jasper. Sonst fand ich das drum herum ja gut. Aber das war sehr schade.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Alana Falk – Sternensturm 1 Das Herz der Quelle

Story: 1-

Liliana soll eine Magierin der Gemeinschaft werden. Allerdings braucht sie zum zaubern eine Quelle. Als sie ausgerechnet den rebellischen Chris bekommt ist sie nicht gerade begeistert. Sie muss sein Vertrauen gewinnen, aber wie?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2-

Liliana: 2-

Die war mir nicht sonderlich sympathisch. Sie wirkte auch Recht schwach auf mich und bekam nichts alleine hin und hatte eigentlich von nichts eine Ahnung. Das sie so stur an dem Rat und dem System festhielt könnte ich auch gar nicht verstehen und wie sie oft mit Chris umging fand ich schrecklich und auch wie sie zu den Quellen stand. Und sie wollte auch gar nicht davon abkommen. Auch ihre angeblich tiefen Gefühle für Chris hab ich ihr nicht abkaufen können. Vor allem weil sie ja immer noch misstrauisch blieb, genau wie später bei Seth. Kompromisse kannte sie irgendwie gar nicht. Man musste sich ihr Unterordnern. Sonst ging gar nichts man konnte auch gar nicht wirklich mit ihr reden, weil sie nur ihre eigene Meinung zulies und falls das Mal anders war, war es fast schon ein Privileg. Zumindest fand sie das so. Und Recht naiv war sie auch. Sie hinterfragte irgendwie gar nichts. Ich könnte mit ihr nichts anfangen und war mehr als oft gernevt von ihr oder habe sie nicht verstanden.

Chris: 1(+)

Chris mochte ich etwas lieber. Ich könnte ihn zumindest teilweise verstehen. Aber wieso er so blöd am Anfang zu Liliana war hab ich auch nicht ganz verstanden. Wenn es ihm um seine Schwester ging hätte er sich doch mehr reinhängen müssen. Und am Ende schien ihm das auch alles ziemlich egal zu sein. Da schien er ziemlich kopflos zu sein. Und auch seine Gefühle für Liliana hab ich nicht richtig verstanden. Der war irgendwie seltsam.

Seth: 1(+)

Eigentlich fand ich ihn ganz interessant und es war teilweise Recht schnell klar was er für Absichten hatte bzw in welche Richtung sie gingen, aber er war mir auch zu extrem misstrauisch und auch eher unsympatisch. Seine Haltung habe ich nicht immer Verstanden. Auch wenn gute Ansätze da waren.

Rat Danes: 2 –

Der war mir doch Recht unsympathisch. Dem habe ich auch von Anfang an nicht getraut und habe nicht verstanden dass Liliana da nicht wenigstens drüber nachgedacht hat das er nicht der ist der er vorgibt. Der war einfach seltsam. Mich hat da gar nichts gewundert.

Naos:1+

Der war eigentlich noch ganz Sympathisch und schien etwas anders zu denken als die meisten Magier. Aber dennoch schien er dem System auch ergeben zu sein.

Daniel: 1+

Er kam ja wenig vor, aber ich mochte ihn ganz gern und es war schön dass er sich so gut mit naos verstand und es alles Recht locker nahm.

Lilianas Mutter:2 –

Die war mir doch Recht unsympathisch. Ihre Methoden und Ratschläge fand ich auch überhaupt nicht gut. Total unangenehme Frau.

Mattheo: 1(+)

Den fand ich eigentlich ganz interessant und sympathisch. Das mit den Graffitis fand ich auch cool. Aber ich fand das ende mit ihm so blöd. Das war so unnötig.

Tauru: 1

Sie fand ich interessant, aber auch etwas seltsam. Ich glaube mir fehlen einfach die Hintergründe dazu. Aber sie hatte was.

Ida:1(-)

Mit ihr würde ich gar nicht warm. Ich fand sie eher nervig. Und sie hätte ja wenigstens Mal den Schein wahren können. Aber ihr Benehmen war sicher nicht klug.

Sara: 1 (+)

Die fand ich ja noch ganz niedlich. Aber auch etwas unscheinbar. So richtig viel kann ich über sie eigentlich nicht sagen. Sie machte sich vor allem Sorgen um Ida und wirkte etwas sehr niedlich.

Laurent: 1 (-)

Der war mir auch recht unsympathisch. Auch so ein Freak und Tyrann, der meint was besseres zu sein. Aber er kam ja nicht viel vor.

Ian: 1 (+)

Er kam ja nie wirklich aktiv vor. Ich weiß auch nicht was ich von all dem mit ihm halten soll. War alles etwas seltsam.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Liliana und Christopher: 1-

Wirklich warm würde ich mit ihnen nicht. Sie waren mir beide eher unsympathisch. Vor allem Liliana. Was sie teilweise mit Chris machte ging gar nicht. Die Großen Gefühle von ihnen könnte ich auch nicht so nachvollziehen. Die kamen nicht bei mir an. Und das ende mit Chris fand ich dann auch blöd.

Liliana uns Seth: 1(-)

So richtig war da ja noch nichts, aber ein wenig doch. Allerdings fand ich das so alles irgendwie etwas blöd und das seth lange so unsympathisch war fand ich auch etwas top much. Aber er war noch etwas interessanter und würde auch besser zu Liliana passen als Chris.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja die ganze Magie und die Welt an sich. Die fand ich auch eigentlich ganz gut gemacht. Allerdings hätte man mit einer sympathischeren Umsetzung auch viel mehr draus machen können. So konnte mich das alles irgendwie nicht überzeugen.

Parallelen: 1 (+)

Ähnliche Bücher gibts ja viel. Da habe ich aber schon deutlich bessere gelesen. Das hier ist einfach zu unsympathisch umgesetzt und vieles konnte ich nicht nachvollziehen.

Rührungsfaktor: 1 (-)

Der war kaum da, da ich das meiste  unsympathisch fand. Teilweise konnte ich ein wenig mit fiebern, aber eben nur ein wenig.

Störfaktor: 2 –

Da müsste man eher wieder fragen, was nicht gestört hat. Ich fand das alles viel zu unsympathisch. Mit den Charakteren wurde ich auch gar nicht warm oder sie waren mir total unsympathisch. Auch die Umsetzung fand ich zu streng und eher unsympathisch. Ich konnte auch viele Handlungen nicht nachvollziehen und aus der guten Idee hätte man deutlich mehr machen können.

Auflösung: 1 (-)

Die konnte mich auch nicht überzeugen. Das mit Chris fand ich total blöd und auch das mit Seth nicht wirklich überzeugend. Das war mir halt auch alles zu unsympathisch.

Fazit: 2 –

Das Buch war für mich eher ein Flop. Das war mir alles so unsympathisch und blöd umgesetzt. Ich fand die Welt auch viel zu streng und fand es allgemein irgendwie seltsam. Liliana mochte ich auch nicht wirklich und die anderen auch nicht. Oft konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. Das magische hatte was, aber leider wurde nichts draus gemacht.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Lucy Keating – Zwei in einem Traum

 

Story: 1(+)

Alice träumt seit ihrer Kindheit von dem selben jungen. Bis sie ihn eines Tages kennen lernt. Sie versuchen herauszufinden warum sie voneinander träumen. Kann ihnen jemand helfen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Alice: 1(+)

Ich mochte sie schon ganz gerne und könnte sie überwiegend gut verstehen, aber oft war sie auch sehr auf sich fixiert und wirkte Recht kindlich. Vielleicht verständlich, aber teilweise war sie mir auch zu forsch und ihr fehlte das Taktgefühl. Ganz überzeugt hat sie mich nicht.

Max: 1(+)

Er war ganz okay, aber wirklich warm würde ich mit ihm nicht. Irgendwie war er so steif und dafür dass er Alice theoretisch schon so lange kannte verhielt er sich sehr Distanziert. Klar ist es real was anderes, aber mir war das zu gewollt. Und das blieb auch leider so. Er hatte ein paar gute Momente, aber irgendwie war er mir viel zu blass.

Oliver: 1+

Den möchte ich überwiegend gerne. Manchmal war er etwas sehr aufgeweckt, aber er war zumindest lebhaft und teilweise auch Witzig. Er hatte schon was.

Celeste: 1+

Eigentlich möchte ich sie ziemlich gern. Sie war echt nett und nicht so zickig wie erwartet. Deswegen Fand ich es auch blöd, dass sie eigentlich nur ein Lückenfüller war.

Sophie: 1+

Ich fand sie auch ganz sympathisch und sehr aufgeweckt. Manchmal aber auch etwas extrem. Sie war schon eine Marke für sich.

Alice Vater: 1(+)

Den möchte ich auch sehr gern. Er wirkte ein bisschen verschrieben, wenn auch liebevoll. Er lebte aber auch etwas in seiner eigenen Welt. So ganz überzeugen konnte er mich nicht.

Dr. Paterman: 1(-)

Er war zwar schön schräg, aber wirklich sympathisch war er mir nicht und wieso er so egoistisch war habe ich auch noch verstanden. Komischer Kauz.

Roberta: 1(+)

Sie war ganz okay, aber so viel zu ihr sagen konnte ich nicht. Sie wirkte aber ganz interessant.

Mr Levy: 1+

Der kam ja nicht so viel vor, wirkte aber ganz sympathisch. Solche Lehrer mag ich ja ganz gerne.

Direktor: 1(+)

Den fand ich ganz okay, aber auch nicht überragend. Er ist gar nicht so bewusst in Erinnerung geblieben.

Leilani: 1(+)

Sie wurde ja nur kurz erwähnt, wirkte aber eigentlich ganz interessant. Aber wirklich was zu ihr sagen kann ich auch nicht.

Lillian: 1(+)

Sie war ganz okay, aber so richtig warm würde ich nicht mit ihr. Sie wirkte oft so desinteressiert und rgelangweilte.

Jeremiah: 1(+)

Er war mir nicht wirklich Sympathisch, hatte aber was auf seine verschrobe Art.

Margret: 1(+)

Ich fand sie ganz okay, aber auch unnötig. So ganz den Sinn warum sie das jetzt machen müsste und paterman das nicht könnte habe ich nicht.

Bartholomew: 1

So richtig kompetent wirkte er auf mich nicht. Aber er kam auch nicht viel vor. Deswegen kann ich nicht so viel dazu sagen.

Jerry: 1(+)

Als Hund war er ganz schön wichtig, aber auch gut gemacht. Er wirkte schon witzig und hatte was.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1(+)

Max und Alice: 1(+)

Wirklich überzeugen konnten sie mich bitte. Dafür dass sie sich theoretisch schon so lange kannten war das alles ganz schön steif. Auch max haltung hab ich nicht so verstanden und ihre Reaktionen am Ende fand ich einfach blöd. Sie hatten Potential, aber es wurde auch viel veschenkt.

Alice und Oliver: 1(+)

Da kam ja nicht wirklich was. Hätte man aber was raus machen können. Ich fand sie nämlich besser zusammen als max und Alice. Sie harmonierten besser zusammen.

Oliver und Sophie: 1(+)

Das ging alles etwas schnell, aber sie passten eigentlich ganz gut zusammen. Nur etwas kompliziert mit der Entfernung.

Besondere Ideen: 1(+)

Das war ja das mit den Träumen. Das fand ich auch teilweise ganz gut und interessant gemacht. Aber die Umsetzung sagte man mir nicht wirklich zu.

Rührungsfaktor: 1(+)

Der war schon teilweise da, aber teilweise auch nicht. Mir gefiel nicht immer alles und teilweise war es auch nervig.

Parallelen: 1(+)

Das Traumthema war schon Recht einzigartig, aber man hätte mehr draus machen können. Sonst war es doch Recht klischeehaft

Störfaktor: 1(+)

Ich würde die ganze Zeit mit max nicht warm. Er war so steif. Auch mit den anderen Charakteren hätte man mehr raus machen können. Die Idee war interessant, aber auch seltsam umgesetzt. Da hätte man auch mehr raus machen können. Es war mir einfach zu lasch und am Ende hab ich werder max noch Alice verstanden.

Auflösung: 1(+)

Das war mir zu sehr ein hin und her Bei max und Alice. Auch das bei den Träumen fand ich eher seltsam und nicht ganz schlüssig.

Fazit: 1(+)

Das Buch war ganz nett, ging darüber aber nie hinaus. Das mit den Träumen war eine interessante Idee, könnte mich mit der Umsetzung aber nicht richtig überzeugen. Die Charaktere waren okay, aber man hätte mehr aus ihnen raus holen können. Max war mir die ganze Zeit zu steif und es gab zu viele Störfaktoren. Echt schade.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Valentina Fast – Secret Academy 1 Verborgene Gefühle

Story: 1(+)

Alexis lebt in einem Weisenhaus als sie von Agenten entdeckt wird. Sie wird an einer Academy ausgebildet und will ihre zurückgelassene Schwester nachholen. Doch dann wird diese entführt. Wie kann Alexis sie retten und wem kann sie aus ihrem Jahrgang noch vertrauen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1+

Alexis: 1+

Immer überzeugen konnte sie mich nicht und manchmal war sie mir für eine angehende Agentin zu naiv, aber ich mochte gerne sie schon ganz gern. Allerdings benahm sie sich auch manchmal seltsam und hin und wieder fehlte ihr das zwischenmenschliche.

Dean: 1 +

Er hatte was, aber so ganz warm wurde ich nicht mit ihm. Er war mir teilweise zu ruppig. Dabei hatte er echt gute Momente und er wirkte schon irgendwie sympathisch. Aber dann auch wieder seltsam. Da war ich etwas Zwiegespalten.

Adam: 1+

Er war mir mit der liebste. Nur war es blöd was für ein Geheimnis aus ihm gemacht wurde. Aber er tat mir leider und es war toll wie er Alexis helfen wollte. Denn für das was später über ihn raus kam konnte er ja nichts.

Vivien: 1(+)

So ganz warm würde ich nie mit ihr. Sie war mir etwas zu betont korrekt, was Natürlich Absicht war und was sie am Ende tat fand ich doch sehr daneben. Sowas macht man als Freundin nicht. Sie hätte ja wenigstens mit Alexis reden können. Da war sie dann leider total unten durch. Das ist auch nicht sehr vertrauenswürdig.

Eva: 1+

Sie wirkte ganz sympathisch, aber auch blass. So richtig erfährt man nichts über sie. Dabei hätte sie schon Potential gehabt.

Thomas: 1(+)

Eigentlich möchte ich ihn mit am liebsten, denn er war noch Recht fröhlich. Was dann raus kam hatte ich schon befürchtet, aber es ist trotzdem schade. Und noch würde es nicht aufgeklärt, sodass es unverständlich bleibt.

George: 1(+)

Er wirkte sehr sympathisch, kam aber wenig vor. Man erfährt nicht wirklich was von ihm und ich kann wenig zu ihm sagen.

Christopher: 1(+)

Bei ihm ist es wie mit George, nur dass ich noch weniger zu ihm sagen kann, weil er noch weniger vorkommt als George.

Direktor Roberts: 2

Wirklich warm würde ich nie mit ihm. Teilweise habe ich ihn auch gar nicht verstanden. Er hätte sich viel mehr vertrauen eingebracht, wenn er Alexis auch Mal was anvertraut hätte und auch das am Ende fand ich blöd und es kam mir eher so vor als wolle er Alexis aus dem Weg haben. Seltsamer Typ.

Cassie: 1(+)

Sie wirkte ganz sympathisch, kam aber nie wirklich aktiv vor. Deswegen kann ich nur wenig zu ihr sagen. Dafür dass sie so wichtig und präsent war.

Dr Sam: 1(+)

Sie wirkte ganz sympathisch, aber so richtig viel erfährt man nicht von ihr. Allerdings half und unterstütze sie ganz gut.

Mr Turner: 2-

Wirklich sympathisch war er mir nicht. Wieso musste er so streng sein? Und auch das schadenfrohe am Ende fand ich daneben.

Mortimer: 1+

Er wirkte ganz sympathisch, kam aber nicht so viel vor. So viel kann ich nicht zu ihm sagen.

Dimitri:

Er kam ja nicht so viel.vor und gehörte nur zu einem Auftrag. Er wirkte aber auch nicht so sympathisch. Eher korrupt.

Alexej: 1(+)

Er wirkte eigentlich Recht sympathisch, aber nur solange er umgarnt wird. Sonst war es das selbe wie bei Dimitri.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1(+)

Dean und Alexis: 1(+)

So richtig warm wurde ich nicht damit. Es war mir etwas zu gewollt. Es gab schon auch schöne Momente, aber gerade dieses Konkurrenz verhalten könnte ich gar nicht verstehen und auch so war das irgendwie alles nichts halbes und nichts ganzes und wirkte eher locker.

Alexis und Adam: 1(+)

Da war ja nicht wirklich was, weil Alexis Recht schnell zu wem tendierte, aber eigentlich wären sie schon ein ganz süßes paar gewesen.

Thomas und Vivian: 1(+)

Die fand ich eigentlich ganz süß zusammen, aber irgendwie auch zu gewollt und es war dann ja doch nichts halbes und nichts ganzes.

Besondere Ideen: 1(+)

Das war ja das mit der Academy und den magischen Fähigkeiten. Das fand ich auch ganz interessant gemacht. Ganz überzeugen konnte es mich aber nicht. Vieles würde mir zu extrem und seltsam umgesetzt.

Rührungsfaktor: 1(+)

Der war schon da, aber nicht immer. Aber teilweise habe ich schon mit Charaktere Mitgefiebert auch wenn mir nicht alles gefiel.

Parallelelen: 1 (+)

Von der Grundstory her gibts sicher Parallelen. Da waren auch das ein oder andere Klischee dabei. Aber diese Agentensache war schon mal wieder was anderes. Aber man hätte da mehr rausholen können. Ganz überzeugen konnte es mich nicht.

Störfaktor: 1 (+)

Ich wurde mit den Charkteren nie ganz warm. Sie waren alle so schwammig und nichts halbes und nichts ganzes. Die Liebesgeschichte war auch nichts halbes und nichts ganzes. Die Idee war ganz gut, konnte mich mit der Umsetzung aber auch nicht ganz überzeugen. Man hätte mehr draus machen können. Auch dass so viel geheim gehalten wurde und so lange fand ich unnötig.

Auflösung: 1 (+)

Das fand ich alles viel zu schwammig. Nichts wurde aufgeklärt. Die Liebesgeschichte war nichts halbes und nichts ganzes und die Entwicklungen am Ende fand ich auch nicht gut.

Fazit: 1 (+)

Ich war zwiegespalten, was dieses Buch anging. Teilweise gefiel es mir ganz gut, dann gab es wieder Dinge, die mir nicht so zusagten. Ich konnte nicht alles nachvollziehen und fand das ein oder andere unnötig. Auch mit den Charakteren wurde ich nicht ganz warm und das Ende war nicht meins. Dennoch hatte es was und war mal wieder was ganz anderes.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkte