Meghan March – Fight for forever

Story:  1 ++

Scarlett und Gabriel bereiten sich auf den großen Kampf vor. Kann Legend gewinnen und Bodhi Black und Moses besiegen? Und werden Scarlett und Gabe endlich ihr glückliches Ende haben?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Gabriel Legend: 1 ++

Ich finde ihn so klasse. Klar ist sein Beschützerinstinkt etwas übertrieben, aber das stört nicht wirklich. Er war so ein süßer und so lieb und gefühlvoll. Er kümmerte sich um die, die er liebte und sorgte sich um sie. Er kämpft für das, was er liebt und was ihm wichtig ist und gibt nicht auf. Er ist stark und mutig und lässt sich nicht so leicht unterkriegen. Ach er ist einfach eine sehr starke Persönlichkeit.

Scarlett Priest: 1 ++

Ich mochte sie auch so gerne. Sie ist so eine Liebe und es ist so toll wie sie mit Gabriel umgeht. Und ebenso mit ihren Freunden und Bump. Sie ist so herzensgut und versucht das beste rauszuholen. Auch wie sie zu Gabriel stand war wirklich toll. Auch was sie sich da aufgebaut hat ist toll. Sie ist mutig und stark und ist sich die ganze Zeit selbst treu geblieben.

Harlow: 1 +

Ich mochte sie wieder sehr gerne. Sie ist schon eine Liebe und eine gute Freundin. So viel kann ich aber gar nicht zu ihr sagen. Sie wirkt allgemein gesehen doch recht blass.

Monroe: 1 +

Bei ihr ist es ähnlich wie mit Harlow.  Sie wirkte recht blass. Diese Eifersuchtsnummer fand ich unschön, aber immerhin konnte ich es verstehen.

Q/Markus: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm. Er war einfach zu distanziert zu Scarlett. Am Ende wurde es besser, aber so ganz verstanden hab ich die Erklärung jetzt auch nicht. Ein guter Freund war er sonst schon. Ausser in dieser Sache. Er kann doch nicht erwarten, dass Gabe ewig Single bleibt.

Flynn: 1 +(+)

Die mochte ich auch so gerne. Sie war schon eine Liebe, wenn auch recht draufgängerisch. Allerdings ist das mit den Autorennen schon fraglich. Aber ich mag ihre überwiegend fröhliche Art und wie sie für Scarlett da ist. Sie hat was.

Bump: 1 +(+)

Der war wieder so niedlich. Ach, er ist einfach knuffig. Er tat mir auch irgendwie leid, da er nie ein richtig normales Leben haben wird. Aber es ist toll wie die anderen in seinem Umfeld mit ihm umgehen. Er hatte einfach was.

Meryl Fosse: 1 +

Die mochte ich ja auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe und es war toll wie sie sich für Bump interessierte. Es war toll wie sie sich dann auch mit Scarlett verstand und sie behandelte und so.

Lucy: 3 –

Die fand ich schlimm. Allerdings war sie dafür, dass sie so wichtig war recht nebensächlich. Das fand ich etwas komisch gemacht. So wirkte sie so nichtssagend. Es passte für mich nicht ganz ins Bild mit der Umsetzung. Sie war mir eigentlich relativ egal und ich habe sie trotz allem eher als harmlos eingestuft.

Zoe: 1 +

Ich mochte sie auch ganz gerne. Sie kam aber nicht so viel vor. So viel kann ich diesmal gar nicht zu ihr sagen. Aber sie war schon eine Liebe.

Big Mike: 1 +

Den mochte ich auch gerne. Er wirkte sympathisch und war immer da, wenn man ihn brauchte. Er war vor allem für seine Familie da und tat ziemlich viel für sie.

Jorie: 1 (+)

Sie wird ja nur erwähnt. Eigentlich war sie mir immer sympathisch. Aber ich denke hier wird schon angedeutet, dass sie nicht so perfekt war wie man hört.

Bodhi Black: 2 –

Der war natürlich unsympathisch. Ich fand es aber gut, dass er nicht so präsent war. Er hat jetzt nicht besonders viel Ärger gemacht. Im Prinzip war er mir fast egal, aber er war halt doch irgendwie wichtig.

Ron Johnson: 1 –

Den mochte ich auch nicht. Es war schon mies mit seinem Verrat. Ich hab es auch nicht so verstanden.

Jimmy: 1 +

Den mochte ich auch sehr gerne, aber er kam ja wenig vor. So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen.

Nate: 1 +

Bei Nate war es ähnlich wie bei Jimmy. Nur dass da noch das mit der Eifersuchtsnummer war. Aber ich fand ihn ganz sympathisch.

Melanie: 1 +

Die mochte ich auch ganz gerne. Sie war schon eine Liebe und recht reif für ihr Alter. Schon eine Süße. Ich kann aber nicht so viel über sie sagen.

Moses Buford: 2

Hm, ich weiß nicht was ich davon halten soll was am Ende da raus kam.

Joanie: 1 +

Sie wirkte auch sehr sympathisch. Man bekam aber nur wenig von ihr mit. Aber dann war sie sehr herzlich und nett.

Hal: 1 +

Hal mochte ich auch sehr gerne. Er war schon ein Lieber. Es war toll wie er Gabe unterstützte und zu ihm stand und ihn auch verteidigte.

Christine: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie wirkt immer etwas steif. Sie war aber eine gute Freundin und meinte es nur gut.

Ryan: 1 +

Auch ihn mochte ich gerne, aber er kam wenig vor. So viel kann ich zu ihm auch nicht sagen.

Silas Bohanan: 1 +

Der war auch ganz sympathisch. Es war toll wie er sich für Gabe einsetzte. Er hatte was.

Rolox: 2 –

Ich mochte ihn auch nicht wirklich. Er war wie die anderen unsympathischen halt eher auf sich bezogen und tat für seinen Ruf alles.

Jeb: 1 +

Den mochte ich auch sehr gerne. Es war toll wie er half und Gabe unterstützte.

Gunter: 1 +

Er war mir auch ganz sympathisch. Er schien ein guter Freund und verlässlich und er hatte wirklich Talent mit dem, was er tat.

Kelsey: 1 +

Ich mochte sie auch wieder sehr gerne. Sie war eine Liebe und eine gute Freundin.

Chadwick: 3 –

Den fand ich ja wieder schrecklich. Er ist einfach ein Arschloch. So ein mieser Typ. Eigentlich hätte man ihn auch weg lassen können. Er kam ja später kaum noch vor und war gar nicht mehr so wichtig.

Scarlets Vater: 4 –

Den fand ich fast noch schlimmer. Furchtbar wie er mit seiner Tochter umspringt. Als Vater taugt er wirklich nichts.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Gabriel und Scarlett: 1 +(+)

Die mochte ich ja wieder unheimlich gerne zusammen. Sie sind einfach so ein schönes Paar. Sie geben aufeinander Acht und sind füreinander da. Auch wie sie zusammenhalten und einfach miteinander umgehen ist toll. Sie sind schon ein tolles Paar.

Monroe und Nathan: 1 +

Die mochte ich auch ganz gerne zusammen. Monroes Eifersucht war etwas blöd, aber ich konnte sie auch verstehen. Sie kamen aber auch nicht so viel vor.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja auf jeden Fall wieder die Welt an sich und das mit Gabes Club und Scarletts Laden. Das find ich einfach wirklich gut gemacht. Das mag ich immer wieder gerne, aber es gibt auch viele kleine tolle Ideen wie Scarletts Spitzname zum Beispiel.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe wieder sehr mit Gabe und Scarlett mitgefiebert. Sie sind ein süßes Paar und bei ihnen ist immer was los.

Parallelen: 1 ++

Die kann ich auch zu den ersten Teilen stellen und da kann dieser auf jeden Fall mithalten. Dieser Teil hat mir wieder gut gefallen. Ich mag die Reihe einfach.

Störfaktor: 1 +

Mir gefiel natürlich nicht immer alles und Chadwick und Scarletts Vater hätte ich gar nicht gebraucht. Von Lucy will ich gar nicht erst anfangen. Das war mir dann auch irgendwie zu belanglos. Auch andere Sachen gefielen mir nicht oder waren mir zu krass, aber es war nicht so schlimm wie erwartet.

Auflösung: 1 ++

Die mochte ich ziemlich gerne. Gerade auch was Gabe und Scarlett anging. Das mit Lucy fand ich allerdings etwas lasch und langweilig. Da hatte ich mehr erwartet.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch wieder unheimlich gerne. Scarlett und Gabriel sind einfach so süß zusammen. Sie passen gut zusammen und halten zueinander. Das ist schön. Auch so war dieser Teil wieder richtig gut. Es war einiges los und wurde spannend. Allerdings hatte ich bei der Auflösung zum Troll etwas mehr erwartet. Das fand ich dann doch etwas unspektakulär. Aber insgesamt war es ein toller Abschluss.

Bewertung: 5/5 Punkte

Jana Schäfer – Make a Wish come true


Story: 1 ++

Abby reist zum Filmdreh als Praktikantin in das Hotel der Familie Edwards. Dort lernt sie Logan kennen, doch sie sieht keine Zukunft mit ihm. Haben sie dennoch eine Chance? Während der Dreharbeiten lernen müssen sie zusammen arbeiten und Abby mag ihn immer mehr.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Abigail/ Abbi: 1 +(+)

Abbi mochte ich schon sehr gerne. Sie war eine Liebe und es war toll wie sie mit ihren Mitmenschen und sogar mit Jill  umging. Aber ein paar Sachen konnte ich nicht so gut verstehen. Da versteckte sie sich und lief eher davon. Das fand ich nicht so gut, weil es gar nicht nötig war. Das fand ich sehr schade. Auch das mit der Karriere konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Auch wenn es erklärt war. Sie war nicht immer mein Ding, aber schon sympathisch.

Logan Edwards: 1 +(+)

Mal abgesehen von seinem zeitweise Anfall von Sturheit hab ich ihn ziemlich in mein Herz geschlossen. Er war so ein Lieber und er war mir von Anfang an sympathisch. Es war toll wie er seine Familie unterstützte und mit seinen Mitmenschen umging. Er hatte ein gutes Herz und war auch ziemlich selbstlos.

Daxton Coleman: 1 +(+)

Der hat mich ja auch ziemlich überrascht. Ich hätte gar nicht erwartet, dass er so sympathisch ist. Aber ich habe ihn wirklich in mein Herz geschlossen. Es war toll wie er mit Abby und Daisey und Zoey umging. Ich mochte einfach seine lockere Art und seine Natürlichkeit. Er war zwar auch einmal recht stur, aber ich fand einige Aktionen von ihm auch echt toll. Mal abgesehen davon, dass er teilweise etwas zu stur war, war er überraschend sympathisch.

Jill: 1 +

Am Anfang war sie mir ziemlich unsympathisch, aber sie machte sich. Sie war erst ziemlich auf sich bezogen, aber das sie merkte, dass Abby nicht danach strebte ihr was streitig zu machen wurde sie zugänglich. Es war toll wie sie Abby dann unterstützte.

Jennifer Torres: 1 +

Sie mochte ich auch ganz gerne. Sie war streng, aber fair und sehr sozial. Sie kam gar nicht so viel vor, aber wenn wurde gezeigt, dass jeder sie respektierte.

Annie Edwards: 1 +(+)

Die war auch sehr süß und eine Liebe. Es war toll wie sie sich um ihre Familie kümmerte und zu ihr hielt. Sie kam nicht so viel vor, aber wenn war sie fürsorglich und nett und sympathisch.

Matthew Edwards: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gerne. Klar war das mit Daxton unschön, aber man erlebte es nicht wirklich aktiv mit.

Daisey und Zoey Edwards: 1 +(+)

Die Zwillinge waren auch so süß. Echt goldig und toll wie Logan mit ihnen umging. Sie hatten was.

Bonnie: 1 +

Ich mochte Bonnie schon sehr gerne. Sie war eine Liebe und eine gute Freundin. Allerdings kam sie nur am Rande vor. So viel kann ich zu ihr nicht sagen.

Rosemary: 1 (+)

Ich mochte sie sehr gern. Sie kam wenig vor, war aber dann sehr sympathisch. Eine Liebe.

Betty: 1 +

Auch sie mochte ich sehr gerne. Sie war eine Liebe. Aber auch sie kam wenig vor. So viel kann ich zu ihr nicht sagen, aber sie gab gute Tipps.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +(+)

Abby und Logan: 1 +(+)

Die beiden mochte ich ja unheimlich gerne zusammen. Sie waren so ein schönes Paar und es war toll wie sie miteinander umgingen. Sie waren beide sehr sanft und fürsorglich. Abby nervte manchmal ein bisschen und Logan war mir einmal zu stur.  Aber im Prinzip harmonierten sie ziemlich gut zusammen und passten auch gut zusammen.

Matthew und Annie: 1 +

Die beiden mochte ich auch gerne zusammen, auch wenn das mit Matthew blöd war. Aber sonst waren sie süß zusammen und es war schön wie sie zusammen hielten.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja vor allem das mit der Filmcrew und das fand ich auch sehr gut gemacht. Da wurden gut die Hintergründe gezeigt.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe schon mit den Charakteren mitgefiebert. Das hat mir nämlich überwiegend schon gut gefallen.

Parallelen: 1 ++

Die gibts natürlich zu anderen Bücher der Art. Aber das hier fand ich schon wirklich gut. Es war mal was anderes und sehr gut gemacht. Auch wenn es etwas klischeehaft war.

Störfaktor: 1 +

Teilweise waren mir Logan und Daxton einfach zu stur. Dann fand ich wurde manches einfach auch zu klischeehaft. Am Anfang störte Jill, aber so viel war es gar nicht.

Auflösung: 1 (+)

Die wurde mir persönlich zu lange hinaus gezögert. Man hätte es runder abschließen können. Das fand ich etwas schade.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch überraschend gerne. Die Charaktere waren mir sympathisch und vor allem Logan und Daxton habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Aber auch Logans Familie und Abbeys Crew. Das Setting war ebenfalls toll und da waren auch echt gute Ideen bei. Abby war nicht immer meins, aber meistens mochte ich sie doch ziemlich gerne. Es gab ein paar Dinge, die ich nicht so gut fand, aber die Lücken, die dadurch entstanden wurden gut gefüllt. Es hätte etwas weihnachtlicher sein dürfen, aber ich mochte es.

Bewertung: 4,5/ 5 Punkte

Viola Shipman – Engelsfunken

Story: 1 ++

Katie ist Dekoratieurin für Festtagsanlässe. Sie selbst möchte dieses Jahr allerdings kein Weihnachten feiern. Allerdings dekoriert sie für ihren Kunden Chad sein Haus. Kann sie den Weihnachtsglauben zurück bekommen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Katie: 1 +(+)

Ich mochte sie schon ziemlich gerne. Sie war eine Liebe und sehr fürsorglich. Sie war auch echt lieb zu Coop und Chad. Das mochte ich. Auch das mit der Weihnachtsdekoration fand ich ziemlich cool. Sie hatte was.

Chad: 1 ++

Den mochte ich ja schon unheimlich gerne. Er war schon ein echt lieber. Sehr süß und einfühlsam. Allerdings kann ich gar nicht so viel zu ihm sagen.

Cooper: 1 ++

Den fand ich auch sehr niedlich. Sehr süß und lieb. Er hatte schon was.

Claire: 1 (+)

Sie mochte ich auch ganz gern, kam aber wenig vor. Sie wirkte aber ein wenig quierlig.

Magnus: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gerne. Er kam zwar auch wenig vor, wirkte aber auch sehr sympathisch.

Tyler: 1 (-)

Auch andere Nebencharaktere fand ich gut, aber sie kamen halt wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Katie und Chad.: 1 +

Die mochte ich ganz gerne zusammen und sie wirkten wirklich süß. Leider ging das irgendwie ein wenig unter und da kam nicht so wirklich was.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das weihnachtliche mit den Engeln dabei. Das mochte ich auch ziemlich gerne. Das war schon süß gemacht. Leider kam dadurch anderes zu kurz.

Parallelen: 1 +(+)

Die gibts ja zu anderen Weihnachtsbüchern. Das hier fand ich schon sehr süß, wenn auch zu kurz.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden. Das war schon eine süße Geschichte, auch wenn man etwas mehr hätte rausholen können.

Störfaktor: 1 +

Ich fand das Buch viel zu dünn. So kam die Geschichte zu kurz. Sonst war es sehr süß. Nur die Liebesgeschichte kam zu kurz. Das hätte man ausbauen können und in einer Sache fehlten mir die Hintergründe.

Auflösung: 1 +(+)

Da hätte ich mir etwas mehr erhofft. Gerade auch bei der Liebesgeschichte. Aber auch ein paar Hintergründe mehr hätte ich  mir noch gewünscht.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch ziemlich gerne. Es war sehr schön weihnachtlich und auch sehr gefühlvoll. Ein bisschen kurz kam die Liebesgeschichte und eine Sache zum Hintergrund. Aber ich mochte die Charaktere und es kam auf jeden Fall Weihnachtsgefühle auf. Es war nur zu kurz.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

Leonie Lastella – Das Licht von tausend Sternen

Story: 1(+)

Harper hat einen autistischen Bruder und richtet sein Leben nach ihm. Bis sie Ashton kennen lernt. Doch kann das mit ihr und Ashton funktionieren? Immer mehr Zeit verbringt sie mit Ashton, aber die vielen Geheimnisse zwischen ihnen erdrücken sie.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Harper: 1 –

Erst würde ich nicht ganz warm mit ihr weil ich ihre Ansichten nicht teilen könnte. Aber ich mochte sie noch ganz gerne. Aber sie würde zunehmend nerviger. Sie baute Mist obwohl sie wusste dass sie was falsches machte und dann wollte sie aber dass man ihr ganz schnell verzieh. Sie selbst war aber total nachtragend. Ihre ständigen Schuldgefühle gingen mir ständig auf die Nerven und das sie weder Ashton noch ihrer Mutter die Wahrheit sagte fand ich unmöglich. Sie war feige und was an ihr so besonders sein sollte war mir ein Rätsel. Warum sie Ashton am Ende so lange zappeln ließ hab ich auch nicht verstanden. Das ist doch keine Art. Sie wirkte in ihrem ganzen verhalten kindisch und unreif. Fast am schlimmsten fand ich, dass sie fast die ganze Zeit ihren Bruder verheimlichte. Und das aus absolut egoistischen gründen. Total unnötig. Ich hätte sie oft gerne einfach nur geschüttelt. Außerdem schien sie selbst nicht zu wissen was sie wollte.

Ashton: 1 (+)

So richtig warm wurde ich  mit ihm auch nicht. Irgendwie widersprach er sich auch oft. Eigentlich sollte er wohl ziemlich draufgängerisch sein. Davon hat man aber wenig gesehen. Er wirkte geradezu weich. Auch wie er mit der Sache mit Ben umging fand ich echt unschön. Aber auch so passte da einfach vieles nicht zu seinem sonst recht sanften Wesen. Auch dass er keine Stille mochte war mir nicht ganz logisch. Manche Reaktionen passten einfach nicht zu seinem Wesen. Er ließ sich auch viel zu viel gefallen und dass er ständig hinter Harper her rannte hab ich nicht verstanden.

Becca: 1 (+)

Becca mochte ich eigentlich ziemlich gerne. Sie war eine Süße und erst fand ich es toll wie sie zu Asthon stand. Aber dann fiel sie ihm ständig wegen Harper in den Rücken. Sie setzte sich ständig über ihn hinweg und machte ihr eigenes Ding. Egal was Asthon wollte. Das fand ich nicht gut.

Will: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn auch ziemlich gerne. Er war schon ein lieber, auch wenn er immer sehr gewollt verpeilt klang. Aber er war ein guter Freund und sehr loyal. Aber dann kam sein blöder Kommentar zu Ben und den fand ich gar nicht gut. Das schien auch nicht wirklich zu ihm zu passen und fand ich echt schade. Da hat er einige Minuspunkte für kassiert. Das fand ich daneben.

Harpers Mutter: 1 –

Die mochte ich ja auch nicht wirklich. Sie schien nur aus Stress und Arbeit zu bestehen. Auch was sie ihrer Tochter abverlangte war schon heftig. Sie  machte schon viel und am liebsten hätte sie sie ganz zu Hause gehabt. Das ist doch kein Leben. Warum hat sie nie über eine Tagesbetreung für Kinder mit ähnlichen Krankheitsverläufen gedacht? Aber so war es ja viel günstiger …

Emma: 1 (+)

Ich mochte sie schon ganz gerne. Sie nahm mir nur zu viel Raum ein. Ja, es war schlimm was mit ihr passiert ist, aber wie die Familie damit umging fand ich nicht unbedingt gut. Auch diese Kapitel von den Rückblicken mit Emma fand ich zu der eigentlichen Geschichte eher etwas unpassend.

Ben: 1(+)

Eigentlich war er ziemlich süß wenn natürlich auch etwas anstrengend, aber irgendwie ging er ja ziemlich unter und war eher dafür da, dass es noch mehr Drama gab.

Brady: 1(+)

Den möchte ich gerne, aber er kam wenig vor. Ich kann wenig zu ihm sagen.

Jenna: 1 +

Die mochte ich ja doch ganz gerne. Sie war schon eine Liebe. Sie war eine gute Freundin, blieb aber etwas blass und kam kaum vor.

Lisa: 1 (+)

Die mochte ich auch ganz gerne. Sie kam aber wenig vor und ich kann wenig zu ihr sagen. Manchmal wirkte sie etwas extrem.

Coach Brent: 1 (+)

Den fand ich schon ganz gut. Er kam aber wenig vor und ich kann wenig zu ihm sagen.

Liam: 1 (+)

Er wirkte ganz sympathisch. Er kam aber wenig vor, sodass ich gar nicht so viel zu ihm sagen kann.

Julia: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Ich fand sie war etwas komisch. Sie ließ Kyle zu sehr zappeln. Das war mir zu gewollt.

Ward: 1 (+)

An ihn habe ich kaum noch Erinnerungen. Er war okay, kam aber wenig vor.

Kyle: 1 (+)

Der war mir noch ganz sympathisch und tat mir auch leid. Aber auch er kam wenig vor, sodass ich wenig über ihn sagen kann.

Taylor: 1 (+)

Auch er kam wenig vor.  So viel kann ich zu ihm auch nicht sagen.

Cole: 1 (+)

Auch ihn mochte ich ganz gerne, aber auch er kam wenig vor. So viel kann ich über ihn auch nicht sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Harper und Ashton: 1 –

Irgendwie konnte ich mit ihnen nur wenig anfangen. Ich fand das alles so lasch und zu gewollt. Sie schienen gar nicht richtig zusammen zu passen. Da wurde mir was erzwungen, was nicht wirklich da war. Außerdem schienen sie auch gar nicht richtig aufeinander einzugehen. Einer fiel dem anderen in Rücken und hielt sich selbst für wichtiger. Echt schade.

Becca und Will: 1 (+)

Die mochte ich schon ganz gern zusammen. Aber sie waren mir zu gewollt „Wir wollen, können aber nicht“ Es passte teilweise, war aber auch etwas übertrieben.

Besondere Ideen: 1 (-)

Das war ja das mit dem Authismus. Das fand ich aber nicht besonders gut gemacht. Vor allem ging es später dann auch einfach total unter.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber dann war es auch wieder recht nervig. Das fand ich schade.

Parallelen: 1 (+)

Vom Jugendbuch her gibts Bücher wie diese nicht selten. Das besondere war das mit dem Authismus und das ging ziemlich unter.

Störfaktor: 1 –

Das war leider sehr viel. Für mich passte vieles nicht zusammen. Ich hatte den Eindruck die Autorin wusste selbst nicht so genau worüber sie schreiben wollte. Einerseits war da der Authismus. Das fand ich leider überhaupt nicht gut umgesetzt. Am Anfang vielleicht, aber danach ging es total unter. Zudem konnte mich die Liebesgeschichte überhaupt nicht überzeugen. Da widersprach sich auch so vieles. Außerdem schienen die beiden auch gar nicht so gut zusammen zu passen. Vor allem Harper schien sich überhaupt nicht nach seinen Wünschen zu richten. Das war so traurig. Auch diese ganzen recht erotisch angehauchten Szenen passten überhaupt nicht rein.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch nicht mehr so toll und hat mich auch nicht mehr richtig interessiert. Das ging mir dann auch alles zu gut aus.

Fazit: 1 –

Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Es widersprach sich auch so viel. Auch mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm. Harper fand ich irgendwann nur noch nervig. Ashton war mir auch etwas zu gewollt. Dass er so hinter Harper hinterher lief hab ich nicht verstanden. Ich fand sie eigentlich recht langweilig. Man hätte so viel aus dieser eigentlich recht süßen Geschichte rausholen können.

Bewertung: 3/5 Punkten

Geneva Lee – Royal 1 Passion

Story: 2 –

Clara lernt auf einer Party zufällig Prinz Alexander kennen. Sie weiß allerdings nicht wer sie ist und findet es erst später heraus. Sofort ist da eine Anziehungskraft zwischen ihnen, doch die Reporter haben sie fotografiert und lauern ihr auf. Alexander entschuldigt sich und sie verabreden sich. Es entwickelt sich eine ungewöhnliche Beziehung zwischen ihnen, die sich vor allem aufs Körperliche beschränkt. Kann Clara Zugang zu ihm finden oder hat ihre „Beziehung“ keine Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 –

Claire Bishop: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr von Anfang an nicht. Aber erst mochte ich sie noch ganz gerne. Nur wurde sie mir immer suspekter. Ich konnte sie nach und nach weniger verstehen und sie schien so gar in die von Alexander zu passen, was natürlich beabsichtigt war. Aber Claire benahm sich halt auch dementsprechend. Sie versuchte es gar nicht erst. Sie stellte sich gegen die Leute und versuchte gar nicht erst sich anzupassen und wenn dann sehr übertrieben. Sicher machten sie es ihr auch alles andere als einfach, aber sie hätte sich schon auch mal zurücknehmen können. Auch ihre Essstörung fand ich blöd. Oder die, die sie mal hatte. Sie hatte so viele Komplexe und ging nicht besonders gut damit um. Ich hab mich ehrlich gefragt was so besonders an ihr ist. Ausser dass sie offenbar immer erotisches Verlangen nach einem gewissen jemand hat ist sie eine recht schwache Persönlichkeit.

Prinz Alexander: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn am Anfang ja sehr gerne. Vor allem fand ich es toll, dass er die ganze Zeit hinter Claire stand. Egal wer ihm was wollte. Aber er wirkte einfach zu undurchdringlich. Bis zum Schluss gab er nur wenig von sich preis. Auch seine ständige Kontrollsucht war mir irgendwann einfach zu viel. Ich hätte mir auch irgendwann mal Veränderungen gewünscht, die aber meistens ausblieben. Das war sehr schade, denn er hatte so viel Potential. Gerade am Ende hab ich ihn nicht wirklich verstanden. Das fand ich so blöd. Er war dann einfach überwiegend eher komisch.

Annabelle: 1 (+)

Ich fand sie als beste Freundin ganz okay, aber so ganz warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie war teilweise ganz süß, aber dann auch wieder sehr extravagant. Sie war schon eine gute Freundin, aber irgendwie fehlte was.

Pepper: 4 –

Die fand ich ja echt furchtbar. Da war alles schöne Aussehen dran verloren gegangen. Die war ja so gehässig, aber am schlimmsten war, was sie über Alexander gesagt hat. Das geht einfach gar nicht. Das zeigt schon, dass sie ihn wirklich wegen seinem Titel will und nicht seinetwegen. Einfach furchtbar. So eine gehässige Person. Ich fand sie einfach überflüssig.

Claras Mutter/ Madeline: 1 –

Die mochte ich auch nicht wirklich. Sie war einfach auch so anspruchsvoll. So richtig verstanden hab ich sie nicht. Sie bohrte immer rum und Taktgefühl hatte sie auch nicht. Das fand ich schon schade. Es ging ihr vor allem um sie selbst. Sie war mir nie geheuer und sie war zu verwöhnt und zu Ich-Bezogen.

Alexanders Vater: 4 –

Den fand ich auch furchtbar. Wie kann man nur so grausam zu seinen Kindern sein? Da kann ich Alexander verstehen, dass er darauf keine Lust hat. Der hat ja überhaupt keinen Wert auf die Gefühle seiner Kinder gelegt sondern nur für seine Sache und den Stand. Schleimiger Typ.

Jonathan: 1 –

Wirklich sympathisch war er mir auch nicht und er schien auch überhaupt keine Skrupel zu haben. Hauptsache er kommt auf seine Kosten. Er wirkte einfach unberechenbar.

Edward: 1 +

Der war mir wirklich am liebsten. Er war nett und fürsorglich und es war toll wie er sich mit Clara verstand. Ich hätte gerne mehr von ihm gelesen. Er hatte was.

Königin: 2 –

Die möchte ich auch nicht. Sie hielt sich genau so für was besseres wie die anderen und war auch genau so kalt. Keine Ahnung warum.

Königin oma: 3 –

Die war mir auch so unsympathisch. Wie die mit Clara sprach war richtig mies. Total von oben herab. Furchtbar.

Philipp: 1(+)

Wirklich sympathisch war er mir auch nicht. Keine Ahnung was Annabel so an ihm fand. Er wirkte reht distanziert und war gegenüber Alexander auch Recht respektlos.

Norris: 1 +

Den mochte ich auch noch ganz gerne. Er war Alexander loyal gegenüber. Er war ein ruhiger netter Typ. Auch wenn er etwas blass blieb.

David: 1 +

Ich mochte ihn ja ziemlich gerne. Er war schon ein Lieber, wenn auch etwas blass. Aber er war schon nett.

Bennett: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gerne, auch wenn er mir etwas zu gewollt nett war. Aber er tat mir auch etwas leid. Nur fehlte ihm ein wenig das Professionelle.

Isaac: 1 (+)

Der wurde ja nur erwähnt. Er wirkte okay, aber ich kann nicht wirklich was zu ihm sagen.

Stella: 1 +

Sie mochte ich sehr gerne.  Sie war eine süße, auch wenn sie nicht so viel vor kam.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Clara und Alexander: 1 (-)

So wirklich warm wurde ich mit ihnen als Paar nicht. Erst fand ich sie ganz gut, aber dann wurden sie immer unsympathischer. Ich konnte Clara auch irgendwann nicht mehr wirklich verstehen. Was sie alles mit sich machen lies war teilweise echt schockierend. Ich hätte da schon viel eher einen Schlussstrich gezogen. Vieles wäre mir einfach zu weit gegangen und es hat auch nicht so richtig zu Clara gepasst. Bei Alexander fand ich erst super, dass er immer zu Clara hielt, aber das am Ende fand ich dann unschön. Außerdem nervte mich seine ewige Kontrollsucht. Das hab ich auch nicht so verstanden.

Annabelle und Phillip: 1 (+)

So richtig warm wurde ich mit den beiden nicht. Ich hab Annabelle da auch wirklich nicht verstanden. Philipp schien gar nicht zu ihr zu passen. Sie wirkte so aufgeweckt und er so steif. Hab ich nicht verstanden.

Edward und David: 1 (+)

Die mochte ich auch ganz gerne zusammen. Sie schienen ziemlich gut zusammen zu passen. Leider stand zu viel zwischen ihnen.

Besondere Ideen: 1 (-)

Das war ja das mit der royalen Familie, aber das ist meiner Meinung nach überhaupt nicht gelungen.  Da ging jede Schönheit dran verloren.

Parallelen: 1 –

Die gibts ja zu anderen Büchern der Art und da hab ich schon besseres gelesen.

Rührungsfaktor: 1 (-)

Der war teilweise vorhanden, aber dann wurde es mir viel zu nervig. Das ist schade.

Störfaktor: 2 –

Das war leider zu viel. Fast alle aus der königlichen Gesellschaft fand ich ziemlich unsympathisch. Da mochte ich eigentlich bis auf etwa zwei keinen wirklich. Das ist so schade. Auch so passte hier vieles nicht so zusammen. Dieses erotische zum Beispiel nicht so zu der recht unschuldig wirkenden Clara. Zumindest nicht so extrem. Auch so wurde ich mit diesen ganzen Charakteren nicht wirklich warm und es war mir alles einfach zu extrem.

Auflösung: 2 –

Die fand ich leider auch überhaupt nicht gut. Das hab ich ehrlich gesagt auch gar nicht verstanden. Ich fand das alles so blöd gemacht.

Fazit: 1 –

Den Anfang fand ich gar nicht schlecht. Es fing interessant an mit einer interessanten Geschichte. Leider entwickelte es sich zunehmend negativer. Die Erotik wurde immer heftiger und gefiel mir auch nicht mehr. Ich konnte da Clara auch nicht mehr verstehen. Außerdem wurde ich mit den Charakteren nicht so warm und vor allem diese Royalen Leute fand ich überwiegend echt ätzend. Irgendwie wurde das alles immer lascher und unverständlicher. Schade.

Bewertung: 3/5 Punkten

Judith Wilms – Liebe braucht nur zwei Herzen

Story:  1 –

Liv ist viel unterwegs und liebt es auszumisten. Sie hat vor zehn Jahren ihre Mutter verloren und ist noch nicht darüber hinweg. Deswegen verdrängt sie alles, was geht und läuft immer davon. Als sie nach Hause kommt ist sie mehr als unglücklich mit der Situation. Sie kapselt sich weiter ab. Sie begegnet ihrer Jugendliebe Florian wieder, aber der hat jetzt ein Kind und eine Freundin.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Liv Cremer: 1 –

Liv war für mich nicht erreichbar. Sie schien in ihrer ganz eigenen Welt zu leben, die ich kein bisschen verstanden habe. Sie war einfach nicht greifbar. Und sie war mir auch nicht sympathisch. Sie verdrängte viel und machte sich viel selbst was vor. Sie verzichtete auf die schönen Dinge und statt zu leben ließ sie nicht zu sich an jemanden zu binden. Weder an Dinge noch an Menschen. Außerdem lag ihr das zwischenmenschliche gar nicht. Oft kam sie mir vor wie ein kleines Kind, dem alles erst beigebracht werden musste. Und selbst dann hat sie es nicht verstanden. Sie schien überhaupt keine Ahnung im Umgang mit Menschen zu haben und vor allem auf sich fixiert zu sein. Das war schon traurig.

Florian: 1 (+)

Eigentlich wirkte er ganz nett.  Leider wurde er dann einfach komisch.  Er hatte eigentlich sehr viel Potential.

Mia: 1 ++

Die war schon sehr süß. Sehr goldig und aufgeweckt. Eine ganz liebe.

Saskia: 2 –

Sie mochte ich nicht wirklich. Ich hab auch ehrlich gesagt nicht verstanden was ihr Problem war. Sie machte da eher Probleme, wo keine hätten sein müssen oder was man auch so hätte klären können. Ich fand sie für die Geschichte eher unnötig und störend. Ich konnte mit ihr einfach nichts anfangen.

Jamie: 1 (+)

Den fand ich eigentlich ganz süß. Aber er kam nicht wirklich zur Geltung.  Wozu er eigentlich da war, war mir gar nicht so klar. Man hätte ihn auch einfach weg lassen können. Im Grunde war er überflüssig. Dabei hätte ich mir sogar gewünscht es geht eher in seine Richtung.

Zoe: 1 +

Ich mochte sie ganz gerne. Sie war sehr aufgeweckt und wusste bei Liv die richtigen Knöpfe zu drücken. Sie war schon eine Liebe und tat mir auch manchmal leid.

Eva: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Das lag aber vielleicht auch mit an Liv. Sie kam wenig vor und wirkte etwas distanziert. Dabei wirkte sie sonst eigentlich ganz sympathisch.

Anne: 1 +

Ich mochte sie eigentlich sehr gerne. Sie wirkte nur etwas unscheinbar. Aber das lag wohl auch mit an Liv. Sie kam auch nicht so viel vor.

Vater: 1 (+)

Der war schon sehr streng und hatte seine Vorstellungen. Ich fand manchmal hätte er schon lockerer sein dürfen. Und vor allem nicht so viel drängen sollen.

Albert: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay und er tat mir leid. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen. Er kam nicht so viel vor.

Mutter Florian: 1 +

Mochte ich ganz gerne. Aber sie kam auch nur mal kurz vor. So viel kann ich zu ihr auch nicht sagen. Sie kam nur ganz kurz mal vor.

Carina: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, kann aber wenig zu ihr sagen. Sie wirkte etwas blass und unscheinbar und war auch nicht so wichtig.

Jordana: 1 (+)

Auch sie wirkte etwas langweilig und unscheinbar und war mir auch relativ egal.

Vicky: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber auch nicht überragend. Ich fand es etwas blöd wie sie dann reagiert hat, auch wenn es irgendwie verständlich ist. Aber trotzdem komisch.

Ben: 1 +

Der war schon sympathisch oder wirkte zumindest so. Aber viel kann ich zu ihm nicht  sagen, da er wenig vor kam. Er war eher nebensächlich.

Noah + Jonas: 1 +

Das waren ja beide Babys. Also beide auch süß. Wobei Noah etwas häufiger vor kam.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1-

Florian und Liv: 1 –

Es fing ganz gut an mit den beiden und die Vorgeschichte fand ich auch ganz gut, aber im jetzt würde nichts daraus gemacht. Dass Florian in einer Beziehung war Störte extrem und es passte so irgendwie nicht so richtig mit den beiden. Das war mir zu gewollt. So war es nichts halbes und nichts ganzes und Liv hab ich da auch nicht verstanden. Weder dass sie Flo bei Saskia so half noch das sie angeblich so unromantisch war. Das nervte eher.

Liv und Jamie: 1(+)

Das fand ich schon passender. Aber leider war es nur mittel zum Zweck und es war irgendwie überflüssig.

Florian und Saskia: 2 –

Das hab ich so gar nicht verstanden. Sie haben da zwanghaft versucht was aufrecht zu erhalten was nicht mehr da war. Dass Florian so extrem Livs Hilfe brauchte um sie zurück zu erobern hab ich auch nicht verstanden. Wo war die ganze Eigeninitiative von damals? Da war ich echt enttäuscht von ihm. Auch wenn ich eh nicht für Saskia war. Die möchte ich nämlich nicht wirklich.

Anne und Livs Vater: 1 (+)

Die mochte ich ganz gerne zusammen und schienen gut zusammen zu passen. Aber sie kamen auch wenig vor. So wirklich was kann ich zu ihnen nicht sagen.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Ausmisten. Am Anfang fand ich das auch noch sehr gut. Aber irgendwann wurde es einfach überzogen und mir persönlich zu extrem.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon mal da, aber dann wurde es auch recht schnell nervig.

Parallelen: 1 (+)

Die Ausgangsidee mit dem Ausmisten hatte ich bisher tatsächlich noch nie. Sonst war das Buch aber doch recht klischeehaft und die Grundidee wurde mir zu extrem ausgezehrt.

Störfaktor: 2 –

Mir war das alles zu unsympathisch und es passte nicht zusammen. Mir war das alles zu gewollt. Auch die ganze Büroarbeit fand ich ziemlich langweilig. Außerdem fand ich alles rund um Florian einfach blöd gemacht. Da hätten Liv und er doch schon genug Potential gehabt. Musste man unbedingt noch eine Familie einbauen und dann auch noch so komisch? Das hat für mich nicht wirklich gepasst und auch er hat für mich nicht mehr zu seiner Art von früher gepasst. Da wurde einfach so viel Potential verschenkt. Auch Liv fand ich oft seltsam und ich konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzen. Auch wie sie sich ihrer Familie gegenüber verhielt war unschön. Einfach alles komisch.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich auch eher so lala. Das wirkte ein wenig dahingeschmiert. Mich hat das nicht mehr wirklich interessiert. Dazu war das alles zu lasch. Da hätte man so viel mehr rausholen können.

Fazit: 1 (+)

Ich fand die Idee eigentlich richtig gut. Das war mal wieder was ganz anderes. Der Klappentext klang auch gut. Leider haben mir die Charaktere nicht so gefallen und auch die Grundidee fand ich zu extrem ausgearbeitet. Außerdem war Liv einfach komisch und lebte überhaupt nicht richtig. Würde sie wirklich dazu stehen, was sie tut, okay. Aber das tut sie eigentlich nicht. Irgendwie verhielt sie sich ständig komisch und das sie als unromantisch dargestellt wird half auch nicht weiter. Man hätte so viel mehr aus dieser Geschichte zaubern können. Ich fand sie dann doch eher mittelmäßig.

Bewertung: 3/5 Punkten

Jessica Park – 180 seconds Und meine Welt ist Deine

Story: 1 ++

Allison kam von Pflegefamilie zu Pflegefamilie, aber niemand wollte sie haben bis Simon kam. Sie hatte nur ihre beste Freundin Steffi. Dachte sie. Doch dann kam Esben in ihr Leben und stellte es völlig auf den Kopf. Kann sie an die Liebe glauben oder bedeutet Liebe doch auch immer nur Verlust?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 ++

Allison Dennis: 1 ++

Ich mochte sie schon sehr gerne. Auch wenn sie sich am Anfang sehr schwer tat. Aber sie entwickelte sich richtig gut. Sie war so lieb und fürsorglich. Sie war so toll zu Esben und auch zu Steffi. Sie hatte ihre kleinere Schwächen, aber sie hatte auch viele gute Seiten. Sie hatte schon was. Und hat mich auch teilweise überrascht.

Esben Baylor: 1 ++

Esben war schon auch richtig toll. Manchmal schien er sogar fast wie nicht von dieser Welt. So lieb, dass es schon fast weh tat und genauso gefühlvoll. Ich mochte fast seine kleinen süßen Ausraster etwas mehr, da ihn das menschlicher machen ließ.  Aber er hatte so ein gutes Herz. Es war fast ein wenig zu groß und was er da mit seinem Blog machte war echt toll. Ein richtig Lieber Kerl, den man einfach lieben muss.

Simon Dennis: 1 ++(+)

Mein absoluter Liebling ist aber Simon. Er war so klasse und so fürsorglich und lieb. So ein herzensguter Mensch. Auch so mochte ich seine ganzen liebevollen Eigenschaften einfach total gerne. Auch dass er nichts anderes als Gutes zu ließ war echt toll. Und dennoch war er nicht perfekt, aber ich habe mich von Anfang an in ihn verliebt.

Stefanie/ Steffi: 1 ++

Die fand ich auch so sympathisch. Sie war eine so Liebe und so aufgeweckt. Aber sie hat leider niemanden wirklich an sich rangelassen. Letztendlich weiß man nicht was wahr war und was sie nur erfunden hatte. Das fand ich schon etwas traurig, denn sie hatte so viel zu bieten. Es war toll wie sie Allison motivierte und half klar zu kommen. Sie war schon toll. Trotz allem.

Kerry Baylor:  1 ++

Die war auch so sympathisch. Eine ganz Liebe. Es war toll wie sie ihren Bruder unterstützte und was sie für eine gute Freundin war. Es war schlimm, was ihr passiert war, aber sie war sehr stark. Sie war ein toller Charakter.

Jason: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern, aber er wirkte etwas blass. Aber ich war trotzdem überrascht wie sympathisch er war.  Er war viel sanfter und lieber als ich erst dachte.

Danny: 1 +

Bei Danny war es ähnlich wie bei Jason. Er war sympathisch, kam aber noch weniger vor. So viel kann ich zu ihm nicht sagen.

Joan: 1 + und Cal: 1 +

Die beiden mochte ich auch sehr gerne. Sie schienen sehr lieb zu sein. Aber sie kamen wenig vor, sodass ich wenig zu ihr sagen kann.

Carmen: 1 +

Carmen mochte ich ganz gerne. Sie wirkte nur etwas unscheinbar. Ich kann kaum was zu ihr sagen. Sie war aber eine süße und wirkte etwas quierlich.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++

Esben und Allison: 1 ++(+)

Ich mochte die beiden so gerne. Sie waren so ein süßes Paar und passten so gut zusammen.  Es war toll was sie für andere taten und was sie gemeinsam erschafften. Auch so waren sie ein sehr gefühlvolles Paar und achteten auf die Gefühle des anderen. Ach, sie haben mir einfach so gut gefallen. Das war mal wieder was zum träumen.

Jason und Kerry: 1 +

Die fand ich ja auch ziemlich süß zusammen. Aber leider kamen sie als Paar wenig vor. Deswegen kann ich nicht so viel zu ihnen sagen, ausser dass sie gut zusammen zu passen schienen.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das mit Esbens Blog und die Charaktere an sich. Das hat mir auch ziemlich gut gefallen. Das war sehr einfühlsam und liebevoll gemacht.

Rührungsfaktor: 1 ++(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn ich habe sehr mit Esben, Allison und den anderen mitgefiebert. Und auch mit den anderen Charakteren. Das war toll gemacht.

Störfaktor: 1 +

Das Buch zog sich manchmal etwas. Wenn nicht so viel passierte. Teilweise war es doch sehr ruhig. Teilweise fand ich es auch mal leicht übertrieben oder unrealistisch und Esben wirkte schon etwas zu gut für diese Welt. Da fand ich es mal wett, wenn er auch mal ein paar Schwächen hatte. Auch ein Thema war erst nicht so meins, aber es wird gut damit umgegangen und passt in die Geschichte rein.

Fazit: 1 ++(+)

Ich mochte das Buch unheimlich gerne. Die Charaktere waren alle so toll. Vor allem Esben war echt klasse, auch wenn er schon fast zu gut für diese Welt war. Was er da machte war echt toll und auch dass er so herzensgut war. Auch Allison mochte ich sehr gerne. Ein paar Themen lagen mir nicht ganz, aber gerade mit diesen Charaktere konnte die Autorin punkten. Aber auch mit ihren Ideen. Allein diese 180 Sekunden. Wow! Aber nicht nur das. Auch die anderen Ideen waren toll. Manchmal wirkte etwas etwas unrealistisch und manchmal zog es sich etwas, aber ich habe geseufzt, gelacht und mitgefiebert. Das ganze Buch über. Es war schon ein besonderes Buch. Mein absoluter Liebling ist übrigens Simon. Den fand ich so toll.

Bewertung: 5/5 Punkten

Lia Louis – Jedes Jahr im Juni

Story: 1 –

Emmies Leben war noch nie leicht. Ihre Mutter interessiert sich nicht für sie und sie weiß nicht mal wer ihr Vater ist. Außerdem wurde sie von einem Lehrer missbraucht und niemand glaubte ihr. Sie wurde eher verspottet. Weil sie sich dringend einen Freund wünscht schickt sie eines Tages eines Luftballon ab mit einer Nachricht daran. So lernt sie Lucas kennen und lieben. Doch dann will Lucas heiraten …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Emmie Blue: 2 –

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Sie jammerte eigentlich die ganze Zeit nur rum. Und das schlimmste war sie änderte nichts an ihrer Situation. Außerdem frag ich mich wieso sie überhaupt in Lucas verliebt war. Auch so war sie recht langweilig und lief immer nur davon. Ich kann gar nicht so viel zu ihr sagen, denn ich fand das alles rund um sie herum recht uninteressant und passiv. Dabei hätte man viel daraus machen können.

Lucas Moreau: 1

Eigentlich mochte ich ihn am Anfang ziemlich gerne. Er schien richtig toll zu sein und hat mir echt gut gefallen von seiner Art her. Aber dann musste man diesen tollen Charakter zerstören. Ich fand er hätte sich mehr in diese Freundschaft einsetzen können. Er war eigentlich nie da und hatte nur seine Marie im Kopf. Warum er heiraten wollte habe ich sowieso nicht verstanden. Irgendwann fing er eher an zu nerven. Echt schade.

Eliot: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Er war irgendwie etwas seltsam. Es passte nicht wirklich zu seinem sonst recht sanften Charakter. Auch so fand ich ihn etwas zu gewollt in die Geschichte eingebaut. Er hatte zwar gute Ansätze, aber das mit Ana hab ich gar nicht so verstanden und auch so war die Idee zu ihm nie wirklich ausgereift.

Marie: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich nicht mit ihr. Ich bekam einfach keinen Bezug zu ihr. Sie hat mich einfach gestört, weil sie so gar nicht rein passte. Mich hat sie eigentlich dann eher genervt. Keine Ahnung.

Amanda: 1 +

Eigentlich mochte ich sie ganz gerne. Aber sie war mir zu blass. Ich fand es auch komisch, dass sie so absolut begeistert von Marie und Lucas bevorstehende Hochzeit war. Wo es doch eine On-Off-Beziehung war und es so plötzlich war. Irgendwie hat sie auch nie über Marie gesprochen. Ging es ihr nur darum, dass er überhaupt heiratete? Eigentlich wäre es logischer gewesen, wenn sie da eher für Emmie gewesen wäre. Und ich hätte gewünscht, dass es ihr vielleicht aufgefallen wäre, was Emmie fühlt. Irgendwie kam es mir eher so vor als wäre ihr vor allem Maries Stand wichtig und als hätte sie Emmie nie in Erwähnung für ihren Sohn gezogen. Das fand ich etwas unsensibel. Hätte man vielleicht einfach weg lassen können. Immerhin gehörte Emmie schon fast zur Familie. Das steht man sich doch eigentlich näher. Sie wirkte da etwas steif auf mich. Schon allein die Sache mit dem Umschlag und dem Schlüssel … Als würde sie Emmie zwischen all der Freundlichkeit nur wegen Lucas akzeptieren. Es wirkte fast ein wenig wie: Siehst du, jetzt hat er die Richtige und nicht dich. Aber vielleicht interpretiere ich da auch zu viel hinein.

Jean: 1 +

Ich mochte ihn ganz gerne, aber er wirkte auch etwas unscheinbar. Ich kann kaum was zu ihm sagen und er schien im Schatten seiner Frau zu stehen.

Athena: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber nicht überragend. So viel kann ich aber nicht zu ihr sagen, weil sie wenig vor kam. Ich fand sie etwas hochnäsig.

Ian: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber er kam wenig vor. Ich kann wenig zu ihm sagen.

Tom: 2 –

Den fand ich auch überflüssig. Ich fand ihn auch recht unsympathisch. Ich hätte ihn nicht gebraucht.

Rosie: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie erst ganz gerne. Sie war ganz nett und hilfsbereit. Aber ihre Sprüche fand ich oft ziemlich unpassend. Sie passte einfach nicht so richtig rein und bekam auch viel zu viel Platz.

Fox: 1 +

Den mochte ich ganz gerne.  Er wirkte nur etwas unscheinbar. Ich hätte ihn nicht unbedingt gebraucht. Er störte aber auch nicht wirklich.

Lucille: 1 –

Sie wirkte recht unscheinbar. Und außerdem war sie sowieso ständig betrunken. Das nervte.

Den: 1 (+)

Ich fand ihn okay, aber auch nicht überragend. Ich kann aber auch kaum was zu ihm sagen, da er nicht aktiv vorkam.

Marv: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Ich fand es auch komisch wie verschlossen er dann später war. Ich fand das zu verkrampft und man hätte ihn auch einfach weglassen können.

Ana: 3 –

Sie fand ich ja unmöglich. So kalt und berechenbar. Ich hab auch echt nicht das mit ihr und Elliott verstanden. Und in ihrem Job war sie wohl auch total fehl am Platz, wenn sie so kalt ist. Ich habe sie auch echt nicht verstanden. Dazu war sie mir zu blass.

Cadie: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, kann aber wenig über sie sagen. Sie kam nicht wirklich aktiv vor.

Carol: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber auch sie kam ja praktisch kaum vor. Ich fand es aber gut, dass sie zu Emmy gegangen ist.

Katherine: 1

Ich mochte sie auch nicht wirklich. Sie war auch zu flippig und so desinteressiert. Furchtbar solche Mütter.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Emmie und Lucas: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich mit den beiden nicht. Ich konnte nicht so richtig verstehen warum Emmie ihm so nachlief. Er war kaum da und machte nur was er wollte. Er schien sich vor allem zu melden, wenn er sie brauchte.  Es war alles ein wenig komisch und schade in welche Richtung es mit ihnen ging.

Emmie und Elliot: 1

Das konnte mich auch nicht ganz überzeugen. Das war irgendwie so lasch. Und es fing recht spät an. Es wirkte irgendwie alles ein wenig gezwungen. Es passte nicht so richtig wie es umgesetzt wurde. Dabei hätte es eigentlich ganz süß sein können.

Marie und Lucas: 1 (+)

Eigentlich passten sie theoretisch ganz gut zusammen. Aber ich fand zum Thema passte es überhaupt nicht. So gingen sie mir eher auf die Nerven, da sie ja ach so perfekt erschienen. Unter anderen Umständen wären sie vielleicht süß zusammen gewesen, aber so fand ich sie nebensächich und störend für die Geschichte.

Ana und Elliott: 1 –

Die mochte ich als Paar gar nicht. Das passte auch so gar nicht. Ana war viel zu kalt für Eliot. Ich hab ihn da echt nicht verstanden. Was wollte er von ihr? Und warum sie ihm nachlief hab ich auch nicht verstanden.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja eigentlich das mit dem Luftballonjunge, aber das ging ja dann leider völlig in der Geschichte verloren.  Durch viele andere Ideen, die zwischenzeitlich mehr hervorgingen ging diese Idee relativ unter. Dafür würden unsympathischere Ideen wie das mit dem Missbrauch hervor gehoben, was mir überhaupt nicht lag.  Und das mit der Hochzeit meines besten Freundes passte auch nicht rein. Die guten Ideen kamen nicht zur Geltung. Echt schade.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon auch da, aber irgendwann ging es mir zu sehr in die nervige Richtung und in die, die mir nicht gefiel.

Parallelen: 1

Die gibts zu ähnlichen Büchern. Teilweise waren die Themen neu, aber oft auch klischeehaft und nichts besonderes. Da hab ich schon bessere Bücher gelesen.

Störfaktor: 2 –

Das war einfach zu viel. Die Grundidee, die ja schon super war mit dem Luftballonjungen ging innerhalb der Geschichte leider völlig verloren. Hier gab es einfach viel zu viele Themen, die alle nicht so wirklich zusammenpassten. Manches waren sogar eigene Themen für sich wie der Missbrauch und ihre Freunde im Hotel. Das war einfach zu viel. Außerdem fand ich Emmie oft ziemlich nervig. Sie jammerte ständig rum und änderte nichts. Auch mit den anderen Charakteren konnte ich wenig anfangen. Und ich hätte mir einfach eine andere Richtung hier gewünscht. Die besonderen Ideen gehen eigentlich verloren.

Auflösung: 1

Das war leider auch nicht ganz meins. Es war mir zu lasch und zu gewollt.  Es war zu gezwungen. Es passte irgendwie nicht und man hätte auch deutlich mehr raus machen können.

Fazit: 1 –

Wirklich warm wurde ich mit der Geschichte nicht.  Ich fand es waren zu viele Ideen in einem Buch gesteckt, die nicht zusammen passen. Gerade diese Luftballonidee fand ich richtig gut, aber die ging ja völlig verloren. Auch mit den Charakteren konnte ich recht wenig anfangen. Selbst Lucas konnte mich irgendwann nicht mehr begeistern. Vieles wurde einfach zu negativ umgesetzt und die Charaktere konnten mich mit der Umsetzung nicht mehr erreichen. Das war so schade. Da ging so viel Potential verloren. Wieso immer so eine Umsetzung sein muss verstehe ich nicht. Auch einige andere Dinge störten mich. Da hätte man einfach so viel mehr draus machen können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Roberta Grgorio – Die kleine Eismanufaktur in Amalfi

Story: 1 +

Livia hat in Amalfi eine Eismanufaktur. Allerdings arbeitet sie zu viel um wirklich zu leben. Doch eines Abends lernt sie Mario kennen und verliebt sich sofort in ihn. Doch was verbirgt er vor ihr?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Livia Lucibello: 1 +

Livia mochte ich ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe und sehr einfühlsam. Es war toll wie sie mit ihren Mitmenschen umging und sich um sie sorgte. Auch wie sie mit Mario umging fand ich toll. Nur wie sie dann am Ende rum zickte fand ich nicht gut. Das war mir zu klischeehaft und schien auch gar nicht so zu ihr zu passen. Verletzt sein hin oder her.

Mario: 1 +(+)

Den mochte ich ja von Anfang an ziemlich gerne. Er war so ein lieber und so fürsorglich und aufmerksam. Aber seine abwesende Art und das er nichts von seiner Situation erzählt hat fand ich gut. So wurde ich selbst misstrauisch. Auch wenn ich die eigentlich kannte.

Diletta: 1 +

Ich fand sie schon sehr sympathisch. Nur manchmal auch recht aufdringlich, wenn sie was will, was ihr recht passt in Sachen Rino. Aber sonst war sie eine Liebe und eine gute Freundin.

Carolina: 1 + (+)

Ich mochte sie so gerne. Sie war so eine Liebe und eine tolle Freundin. Irgendwie hat sie mich immer an die Carolina aus Fantaghiro erinnert. Vermutlich wegen den Namen, aber auch ihre Herzlichkeit erinnerte an sie.

Filippa: 1 (+)

So ganz warm wurde ich mit ihr nicht. Sie war mir etwas zu steif, auch wenn sie gute Ansätze hatte. Etwas zu gewollt, ich kann, will aber nicht. Einerseits verständlich, aber andererseits auch komisch, warum gerade jetzt.

Andrea: 1 +(+)

Er war überraschend sympathisch. Er war so aufmerksam und lieb. Und auch so fürsorglich. Eine sehr angenehme Überraschung, der mich auch überraschend interessiert hat.

Donato: 1 (+)

Der wirkte auch ganz sympathisch. Er schien ein guter Freund zu sein. So viel bekam man von ihm aber gar nicht mit.

Antoinetta: 1

Die war zwar nicht direkt richtig unsympathisch, aber auch nicht richtig angenehm. Nur hätte ich sie nicht gebraucht. Ich fand sie eher störend, weil von Anfang an klar war, worauf das mit ihr hinauslaufen würde. Es passte einfach nicht.  Sie war für mich einfach überflüssig und gab viel zu viel Wert auf die Worte ihrer Mutter.

Antoinettas Mutter: 3 –

Die fand ich auch total schrecklich. Sie war so hochnäsig und verhielt sich immer als wäre sie was besseres und wüsste sowieso alles besser. Ich hätte sie nicht gebraucht.

Bernado: 1 +

Er wirkte ganz sympathisch. Leider wurde er durch die Sache mit Carolina immer nicht wirklich wahr genommen. Deswegen kann ich wenig zu ihm sagen.

Ezio: 1 (+)

Der wirkte auch ganz sympathisch. Allerdings kam er wenig vor und ich kann wenig zu ihm sagen.

Sal: 1 +

Der wirkte ja ganz süß. Ich fand seine herzliche Art sehr erfrischend. Aber so viel kam er auch nicht vor.

Patrizia: 1 (-)

Ich fand sie dann doch eher anstrengend. So neugierig und es sollte wohl witzig sein, kam bei mir aber nicht ganz so an.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Livia und Mario: 1 +

Eigentlich mochte ich sie ziemlich gerne zusammen. Sie waren schon ein Süßes Paar und es war schön wie es gleich zwischen ihnen knisterte. Sie passten auch gut zusammen und es war einfach diese Anziehungskraft, die da war. Leider überschattete Marios Geheimnis alles und daraus wurde mir am Ende noch mal zu viel Drama gemacht. Auch Livias Verhalten konnte ich nicht ganz verstehen. Da war sie ja total nachtragend, was gar nicht zu ihr passte. Dabei war es zwar unschön, dass er ihr das verschwiegen hat, aber im Grunde war das ja auch nicht viel mehr. Echt schade, dass das dann doch ein wenig ausgezehrt wurde.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das mit dem Eis als Hauptthema und das fand ich auch wirklich gut gemacht. Das war sehr liebevoll und süß umgesetzt. Auch Amalfi als Handlungsort ist eine besondere Idee. Ich war ja schon selbst dort.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe schon mit Livia und Mario und Livias Freundinnen mitgefiebert. Teilweise war es auch sehr süß und romantisch, aber gegen Ende noch mal nervig.

Störfaktor: 1 (+)

Das war schon ein wenig was. Ich fand Antionella, ihre Mutter und die Ausgangssituation hätte man getrost weg lassen können. Auch das Drama am Ende hätte ich nicht gebraucht und wie Livia danach war. Das war dann doch noch etwas nervig.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch schon sehr gerne. Es war eine süße Geschichte über Eis, die Liebe, den Sommer und Amalfi. Es ist eine recht leichte Lektüre mit viel Gefühl und Liebe. Aber das Drama hätte ich nicht gebraucht.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Kelly Moran – Kissing in the Rain


Story:  1 –

Camryn gilt als steif und unnahbar. Sie glaubt nicht an die Liebe und verliert an einem Tag alles, was ihr wichtig ist. Doch dann fährt sie zur Hochzeit ihrer Schwester Heather und nimmt ihren Freund aus Kindestagen Troy mit und stellt ihn als ihren Freund vor. Nur, dass das ganze eine Lüge ist, oder nicht?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 –

Camryn Covic: 1 –

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie wirkte so steif und das wurde auch immer noch wieder extra betont. Sowas mag ich selten. Deswegen war sie auch nicht so meins. Sie hatte die ein oder anderen gute Momente, aber sie war immer sehr praktisch veranlagt. Ich fand sie ehrlich gesagt meistens langweilig. Sie fiel auch zu oft in alte Muster wieder zurück und zerdachte zu viel. Sie war oft anstrengend und ich konnte Troys Meinung ja nicht so ganz verstehen.

Troy: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Er war mir auch viel zu drängend. Teilweise sogar taktlos, auch wenn er der einzige war, der zumindest irgendwie auf Camryns Seite war. Aber er wirkte halt auch sehr blass. Ich konnte ihn nicht so wirklich verstehen. Ihm fehlte einfach das gewisse etwas.

Heather: 1 (+)

Die fand ich auch noch recht sympathisch. Allerdings wirkte sie auch oft taktlos. Und sie ist manchmal auch unbewusst selbstsüchtig. Aber sie hat es zumindest meistens nur gut gemeint. Wenn auch auf die falsche Weise.

Justin: 1 +

Ich mochte ihn sehr gerne. Er ist schon ein Lieber und ein Sonnenschein. Er kommt nicht viel vor und ich kann nicht so viel über ihn sagen. Aber er ist ein guter Freund und scheint gute Werte zu haben. Er war mir sympathisch.

Fisher: 1 –

Der war mir nicht so sympathisch. Ich fand ihn viel zu spießig. Er war mir zu gewollt: Oh, bloß nicht schimpfen. Und auch wie er mit Troy umsprang hab ich nicht wirklich verstanden. Er war mir zu reserviert.

Anna: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gerne. Sie wirkte ganz sympathisch, aber so viel kann ich gar nicht sagen. Sie wirkte recht blass.

Baba: 3 –

Die fand ich ja echt furchtbar. Ich weiß nicht ob das witzig sein sollte, aber ich fand sie einfach gemein. Sie hätte ruhig mal etwas netter sein können. Gerade zu Camryn war sie einfach gemein und wie das dann erklärt wurde fand ich auch nicht gut. Aber allgemein mochte ich diese griesgrämige Frau einfach nicht.

Mama Covic: 1 –

Die war mir auch zu nervig. Ich fand es unschön wie sie mit Camryn umging. Sie war auch recht anstrengend.

Papa Covic: 1 (+)

Den mochte ich noch ganz gerne. Er versuchte wenigstens noch was zu kitten und war nicht ganz so abfällig wie die anderen.

Bernice: 1 +

Sie war überraschend sympathisch und ich mochte sie sehr gerne. Sie war wenigstens mal herzlich.

Papa Justin: 1 (+)

Mochte ich auch ganz gerne, aber er kam wenig vor. So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen, aber er wirkte nett.

Katie: 1 (+)

Sie war schon recht sympathisch. Aber ich stellte sie mir auch etwas anstrengend vor. Vielleicht auch etwas launenhaft. So richtig warm wurde ich mit ihr nicht.

Cody: 1 (+)

Er wirkte ganz nett, aber ich kann wenig zu ihm sagen. Er wirkte recht blass.

John: 1 (+)

Ich mochte ihn schon sehr gerne. Er schien ein Lieber zu sein. Allerdings kam er wenig vor, deswegen kann ich nicht so viel zu ihr sagen.

Emily: 1 (+)

Eigentlich war sie ganz süß, aber auch etwas zu gewollt nervig. Sie war doch etwas verzogen obwohl ihr Vater ja offenbar so viel Wert auf so viel Anstand legte. Irgendwie störte sie mich eher.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 (+)

Cam und Troy: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihnen nicht. Ich fand es war einfach zu gewollt. Camryn war mir zu steif und Troy zu drängend. Es war mir zu gewollt – wir müssen jetzt irgendwie zusammen passen. Da wollte vor allem Troy was erzwingen, was eigentlich nicht da war. Sie harmonierten eigentlich nicht so gut und Cam verstand ihn ja nicht wirklich. Mir war das zu lasch.

Cam und Matthew: 2 –

Das fand ich ging gar nicht. Nicht nur diese Ausgangssituation sondern auch die Art wie Matthew mit ihr umging, sie wegwarf und dann wieder ankam. Ich mochte die beiden zusammen einfach nicht.

Justin und Heather: 1 (+)

Die mochte ich ja schon sehr gerne zusammen. Sie waren schon ein süßes Paar und besonders Justin fand ich hier echt toll. Heather blieb etwas blass, aber sie passten einfach gut zusammen. Justin war aber ein ganz lieber.

Katie und John: 1 (+)

Die fand ich etwas überflüssig. Sie schienen eher Mittel zum Zweck zu sein. Es war zwar ganz süß, aber auch etwas zu gewollt.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit der Freundschaft und die kleinen Gesten von Troy. Allerdings fand ich das alles etwas too much und zu viel. Also die Gesten. Auch mit der Freundschaft konnte ich mich einfach nicht anfreunden. Dafür wirkte Cam einfach zu steif.

Parallelen: 1 –

Die kann ich zu ähnlichen Romanen stellen, denn die Ideen sind nicht mehr neu. Da fand ich das hier verhältnismäßig langweilig.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon teilweise da, aber oft war es einfach viel zu nervig. Das fand ich sehr schade.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich auch recht langweilig, denn da passierte nicht mehr groß was und es kam auch kaum Gefühl auf.

Fazit: 1 (-)

Das Buch klang so gut, aber es war eine deprimierende Geschichte. Und auch die Charaktere waren entweder nervig oder langweilig. Es wurde einfach nichts aus der tollen Idee gemacht und manche Charaktere fand ich echt fies. Diese Familie war ziemlich dreist und mies. Aber es war gut zu lesen, aber eher ein Flop.

Bewertung: 2,5/ 5 Punkte