Jen De Luca – A History of us 1 Vom ersten Moment an

Story: 1 (+)

Emily zieht zu ihrer Schwester April in eine Kleinstadt und kümmert sich um sie. Außerdem kümmert sie sich um deren Teenagertochter Caitlin und gerät dabei irgendwie in ein Mittelalterfestival als Schankdirne. Dabei lernt sie den ruhigen Lehrer Simon kennen. Im wahren Lehren ist er ernst und ruhig und mutet sich zu viel ruhig. Auf dem Festival ist er ein verwegener Pirat. Doch kommt sie mit beiden Simons klar und kann sie Simon überhaupt vertrauen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Emily Parker: 1 (+)

Am Anfang mochte ich sie ziemlich gerne. Sie war taff und konnte sich durchsetzen. Allerdings war sie auch etwas zu sehr von sich selbst überzeugt. Zumindest in manchen Bereichen. Aber irgendwann ging sie mir mit ihrer extrem kritischen Art auf die Nerven. Auch wie sie mit Simon umging fand ich nicht gut. Sie gab immer so schnell auf und gab ihm generell kaum eine Chance und sie ging gleich immer vom schlimmsten aus. Wenn es schwierig wurde gab sie auf und stempelte ihn als hoffnungslos ab. Gut dagegen fand ich ihren Umgang mit Caitlin und wie sie sich um April kümmerte.

Simon Graham: 1 (+)

Ehrlich gesagt wurde ich mit ihm aber auch nicht wirklich warm. Er war mir meistens zu steif und zu reserviert. Er hätte ruhig ein paar Sachen ändern können und auch mal etwas kürzer treten. Das stimmt wohl. Diesen Konflikt rund um ihn rum find ich aber auch einfach blöd gemacht. Niemand schien sich wirklich um Simon gekümmert zu haben und Simon blockt auch viel ab. Und so wirklich entwickelt er sich halt auch nicht weiter. Alle haben es laufen lassen und können alle Emily besser verstehen, dass sie es sich nicht antun will, dass Simon das Festival über sie stellt. Was er meiner Meinung nach gar nicht wirklich tat. Er wusste nur nicht sich auszudrücken. Und sie ist auch recht schnell eingeschnappt.

April: 1 (+)

Mit ihr wurde ich ja auch nicht ganz warm. Sie war mir einfach zu distanziert. Sie schottete sich geradezu bewusst von allen anderen ab und schien nicht mal für ihre Tochter bereit zu sein was mit anderen zu unternehmen. Sie fühlte sich sogar fast angegriffen, wenn jemand sie in ein Gespräch wickeln wollte.

Caitlin: 1 +

Sie mochte ich sehr gerne. Sie war schon eine Liebe und so begeisterungsfähig. Sie war sehr feinfühlig und es war toll wie verständnisvoll sie war. Es war auch toll wie offen sie war und wie sie mit ihrer Tante und Mutter umging. Sie war sympathisch.

Mitch: 1 +

Den mochte ich auch ziemlich gerne. Er war so fröhlich, aufgeweckt und leicht. Leider wirkte er oft ein wenig oberflächlich und ich hätte mir mehr Tiefe von ihm gewünscht. Gerade in Bereich Simon hätte ich ihn mir feinfühliger gewünscht.

Stacey: 1 +

Sie war schon eine Liebe. Und eine gute Freundin. Es war schön wie sie Emily in die Gemeinschaft aufnahm und ihr half. So viel kann ich aber gar nicht zu ihr sagen. Denn sie blieb überwiegend doch recht blass.

Marjorie: 1 (+)

Sie wirkte eigentlich ganz nett. Allerdings kam sie wenig vor. So viel kann ich gar nicht sagen. Ich fand es nur schade, dass April es eher als störend fand, dass die Nachbarschaft nett war.

Christine Donovan – Chris: 1 +

Die mochte ich eigentlich auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Die gute Seele der Stadt und wie eine Königin gemacht. Deswegen hab ich auch nicht verstanden warum sie sich damals nicht mehr um Simon gekümmert hat. Das fand ich passte nicht ins Bild.

Jamie: 1 +

Den mochte ich auch ziemlich gerne. Leider kam er wenig vor. Deswegen kann ich eigentlich gar nicht wirklich was zu ihm sagen, was schade war.

Sean Graham: 1 (+)

Der wurde ja immer nur erwähnt. Er schien aber sehr sympathisch zu sein. Aber vielleicht wurde er auch etwas zu sehr in den Himmel gelobt. Er schien aber wirklich sehr energiereich und freundlich zu sein.  Nur kann man nicht wirklich was über ihn sagen, da man ihn nur durch Erzählungen kennen lernt.

Nicole: 1 (+)

Die fand ich ganz gut, aber so viel kam sie nicht vor. Sie half manchmal in Chris Buchladen aus als Chris Tochter. So viel kann ich also zu ihr gar nicht sagen.

Janet: 1 (+)

Wirklich viel kann ich über sie nicht sagen. Ich kann mich kaum noch an sie erinnern. Aber sie war okay.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Simon und Emily: 1 (+)

Ich fand sie als Paar nicht so gut zusammen. Sie harmonierten einfach nicht so gut zusammen. Es gab zu viele Konflikte, die es nicht hätte geben müssen. Gerade auch Emily fand ich da oft nicht gut. Sie war mir da etwas zu sehr auf sich bezogen und dachte immer nur an Simon, wenn es ihr passte. Auch fehlte mir dann das Feingefühl von ihr für seine Situation. Es ging immer nur darum, dass sie verletzt wurde. Und er war ja sowieso immer der Mistkerl. Am Ende war es mir nach dem ganzen hin und her fast egal ob sie zusammen kamen oder nicht. Dabei waren die Ideen ja eigentlich ganz gut.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit dem Mittelaltermarkt und das fand ich am Anfang auch gut gemacht. Leider nahm die Idee immer mehr ab und wurde nur Mittel zum Zweck. Die Idee verblasste und das hin und her wurde mächtiger. Auch das mit der Buchhandlung fand ich gut, aber es wurde mir einfach alles zu negativ belastet.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war schon vorhanden. Teilweise fieberte ich schon mit den beiden mit. Aber manchmal hat gerade das auch gefehlt.

Parallelen: 1+(+)

Das mit dem Mittelaltermarkt war ja neu und war auch durchaus interessant. Teilweise war es auch sehr gut gemacht. Leider rückte es dann zu schnell in den Hintergrund. Die Liebesgeschichte dagegen war doch recht klischeehaft.

Störfaktor: 1 (+)

Leider konnte mich die Liebesgeschichte nicht wirklich überzeugen. Sie war mir einfach zu klischeehaft. Es war wieder nach dem Motto Frau darf alles und Mann muss sich anpassen. Wie krass sich Simon für Emily verändern musste war mir einfach zu extrem. Mir war das einfach zu viel. Ich hab da nichts von Gleichberechtigung gesehen.  Da ging es wohl vor allem um Emily. Hier war es wieder zu sehr. Frau darf sich alles erlauben und Mann muss sich unter ordnen und sich ihr anpassen. Auch April war nicht so ganz meins, da sie sich zu extrem gewollt zurück zog.

Auflösung: 1 (+)

Leider sagte die mir nicht mehr wirklich zu. Ich fand Simon musste sich Emily einfach zu krass anpassen. Er musste sich ja komplett nach ihr richten mit allem. Dabei ging es auch nicht immer um sein Wohl, sondern vor allem was Emily gut tut damit sie sich wohl fühlt. Das fand ich eher traurig.

Fazit: 1 (+)

Das Thema fand ich richtig gut. Das mit dem Mittelaltermarkt war einfach mal was anderes.  Auch so gefiel mir diese Gemeinschaft und der Zusammenhalt ziemlich gut. Nur fand ich es schade, dass sich alle gegen Simon stellten. Niemand versuchte sich in ihn rein zu versetzen sondern gab vor allem Emily recht. Niemand kümmerte sich um ihn als er seinen Bruder verlor. Alle schienen seine ruhige zurückhaltende Art und seine Art das Festival zu leiten als selbstverständlich anzusehen. Und Schwubs, kam Emily und plötzlich störte es alle und Simon musste sich unbedingt ändern. Auch April fand ich am Anfang nicht so angenehm. Es gab einige schöne Sachen, aber mich konnte es trotzdem nicht überzeugen.

Bewertung: 4/5 Punkte

Layla Payne – Trust my lips

Story: 1 +

Josephine Martin hatte vor 5 Jahren ein schweres Schicksal überfallen. Jetzt muss sie für ihren Parkinson-Kranken allein sorgen, da ihre Mutter einfach abgehauen ist. Ihre Freunde haben sich auch von ihr abgewandt, da sie damit nicht klar kamen. Die Wunde des Verrats sitzt tief. Kann sie es wagen überhaupt jemanden zu vertrauen, aber als sie Noah aus ihrer alten Clique Nachhilfe gibt schleicht er sich in ihr Herz …

Noah hat früh seine Eltern verloren. Er hat immer noch damit zu kämpfen und will so viel wie möglich beschäftigt sein um sich abzulenken.  Doch kann er das ewig durchhalten und wie kann er seine Note in Chemie verbessern?

Eigene Zusammenfassung

Josephine Martin: 1 (+)

Am Anfang mochte ich sie ziemlich gerne. Allerdings hätte ich mir irgendwann mehr Entwicklung gewünscht. Sie war viel zu sehr auf sich fixiert. Sie versuchte kaum sich in Noah hinein zu versetzten sondern es ging immer nur darum, dass sie nicht verletzt wurde. Dass Noah aber auch schwer zu kämpfen hat wegen seinen Eltern und so, daran hat sie kaum gedacht. Sowas nenne ich keine Liebe, wenn man fast nur auf sich fixiert ist. Es geht um gegenseitiges Verständnis. Da fehlte ihr die Feinfühligkeit. Körperlich war okay, aber Gefühle vermied sie. Sowas nervt mich immer. Dabei hatte sie keinen richtigen Grund dazu. Das war einfach nur egoistisch. Am Anfang okay, aber später? Das war mir einfach too much.

Noah James: 1 +(+)

Den mochte ich ziemlich gerne. Er war auch sehr gefühlvoll und echt. Klar war seine Tablettensucht nicht so toll, aber er hatte es halt auch nicht leicht. Dafür machte er sich viele Gedanken über sein Verhalten von früher und wie er zu Josephine war. Er war auch sehr gefühlvoll und echt. Nur manchmal wirkte er distanziert, weil er zu gewollt nicht über seine Probleme reden wollte.

Felix James: 1 (+)

Von ihm hätte ich ehrlich gesagt mehr erwartet. Er war mir hier zu sehr auf May fixiert. Klar ist er genauso alt wie Noah, aber er hätte sich schon etwas mehr um Noah kümmern können und einfühlsamer mit ihm umgehen können. Das fand ich etwas lasch. Da fand ich die beiden einfach zu distanziert. Auch dass er ihm Ultimaten stellt statt wirklich mit ihm zu reden fand ich nicht so gut.

Sophie James: 1 +

Sie mochte ich wieder sehr gerne. Sie ist so eine Süße und oft unterstützt sie ihre Brüder mehr und macht sich mehr Sorgen um sie als sie beide. Sie merkte viel und war auch sehr einfühlsam. Es war toll wie sie mit ihren Brüdern umging.

May: 1 +

Ich mochte sie sehr gerne, aber sie kam weniger vor. So viel kann ich diesmal gar nicht zu ihr sagen. Sie spielte eher eine untergeordnete Rolle. Selbst Josephine war recht distanziert zu ihr.

Dr. Bernal: 1 (+)

Den fand ich eigentlich ganz gut. Es war gut wie er vermittelt hat. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen, da er wenig vor kam.

Dr. Wright: 1 (+)

Ihn fand ich auch okay. Aber er kam nicht so viel vor.

Max Channing: 1 (+)

Der tat mir schon irgendwie leid. Was er mitmachte war nicht schön, aber irgendwie bekam man auch kaum was davon mit. Er selbst kommt auch kaum vor, sodass ich nicht wirklich was zu ihm sagen kann.

Ivy: 1 (+)

Ganz warm wurde ich mit ihr nicht.  Sie war mir immer etwas zu aufgesetzt. Trotzdem fand ich es gut, dass sie sich entschuldigte. Auch wenn sie manchmal etwas indiskret und oberflächlich wirkt.

Riley: 1 (+)

So ganz warm wurde ich mit ihr nicht, aber sie war schon eine Süße. Ich fand ihre Gespräche mit Noah toll. Sie wirkte aber auch sehr eigen.

Colleen: 1 (-)

Sie kam ja nicht vor, ist mir aber auch nicht so sympathisch. Deswegen fand ich das ganz gut so.

Micah: 1 (+)

Micah fand ich ganz okay, aber ich kann nicht viel zu ihm sagen. Er kam wenig vor und war eher ein Nebencharakter.

Jack Martin: 1 (+)

Den mochte ich ganz gerne und er tat mir leid. Aber er nahm zu viel Raum ein. Er wurde so wichtig genommen, dass vieles andere unwichtig schien.  Das fand ich etwas schade. Aber so richtig viel kann ich zu ihm auch gar nicht sagen. Er wurde gut rüber gebracht.

Kara: 1 (+)

Die fand ich okay, aber ich kann mich kaum noch an sie erinnern.

Dr. Crane: 2 –

Die fand ich recht unsympathisch. Ich fand sie nahm sich auch zu viel heraus. Wie sie sich bei Joey einmischte fand ich unmöglich und auch wie sie Noah behandelte. Was hat sie für ein Problem?

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Noah und Joey: 1 +

Sie waren ganz süß zusammen, aber sie harmonierten nicht immer zusammen. Wenn es ums körperliche ging war alles okay, aber Gefühle waren schwierig. Sowas find ich ja immer blöd. Denn gerade um die Gefühle geht es in einer Beziehung doch. Keine Ahnung was die Autoren daran immer so toll finden. Das lässt mich die Charaktere eher voneinander entfernen. Auch so war Joey teilweise sehr schwierig. Sie war sehr verschlossen und redete kaum über ihre Gefühle, was dann recht schwierig war. Das störte etwas. Da gefiel mir Noah schon viel besser, aber ich find es immer blöd, wenn die Mädchen die Jungs schlechter wahrnehmen als sie sind.

Felix und May: 1 (+)

Sie kamen nicht so viel vor, aber wenn war mir Felix zu sehr auf sie fixiert. Sie gingen eigentlich unter, aber dafür konnte sich Felix auch kaum auf was anderes konzentrieren.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war natürlich wieder Noahs Situation und der Ort an sich. Das fand ich auch ganz gut gemacht, aber im letzten Teil hat es mir noch etwas besser gefallen.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon vorhanden, aber nicht bei allem. Manches hätte ich mir einfach anders gewünscht. Manchmal war ich auch ein wenig genervt.

Parallelen: 1 +

Die kann ich zum ersten Teil stellen und der gefiel mir doch besser. Hier gab es immer mal wieder Sachen, die mir nicht so gefielen oder schlechter gemacht wurden als sie waren.

Störfaktor: 1 (+)

Joey konnte man irgendwie nie zufrieden stellen. Noah konnte sowieso nichts richtig machen. Auch dieses Sex ist einfach, aber Gefühle nicht find ich meist nicht so gut. Zu klischeehaft. Sonst fand ich auch blöd, dass Felix nicht mehr hinter seinem Bruder stand und mehr Gespräche mit ihm suchte. Und noch ein paar andere Sachen.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch schon ziemlich gerne. Besonders Noah war mir sehr sympathisch. Mit Joey wurde ich nicht immer warm. Sie nahm Noah oft gar nicht so wahr wie er war und versuchte auch meist gar nicht sich in ihn hineinzuversetzen. Sie dachte vor allem an sich und ihr Wohlbefinden. Sowas find ich ja immer nicht so gut. Irgendwann sollten Veränderungen zu sehen sein. Aber trotzdem gab es auch schöne Ideen und schöne Gespräche. Ich hätte nur etwas mehr erwartet.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

Ben Aaronovic – Flüsse von London 2 Schwarzer Mond über Soho

Story: 1

Peter Grant ermittelt wieder in London mysteriöse Fälle. Ein mysteriöser Fall, der besonders Jazzmusiker betrifft hält ihn auf Trab. Jazzmusiker sterben und es sieht nach einem Herzinfarkt aus, aber Peter spürt, dass da Magie  mit im Spiel ist. Was ist da wirklich passiert und wer treibt sein Unwesen in der Stadt? Kann er es aufhalten und wie weit kommt er der gefährlichen Person selbst zu nahe?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Peter: 1 (-)

Ich fand ihn nicht richtig nervig, aber auch nicht wirklich sympathisch. So richtig warm wurde ich mit ihm nicht. Auch wenn es ganz gut mit ihm zu lesen war. Er war doch sehr klischeehaft geprägt und hatte dieses Denken auch voll drin. Auch das mit seiner Geliebten konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Ich fand die auch gar nicht so toll. Und das war auch irgendwie unprofessionell. Er war auch ziemlich auf sich fixiert. Ich hätte mir von ihm mehr Mitgefühl gewünscht. Zwischenmenschlich hatte er es nicht so und betonte auch noch, dass er mit Gefühlen nicht viel anfangen konnte. Das fand ich traurig. Außerdem brachte er sich ständig von einer blöden Situation in die nächste. Das war mir einfach etwas too much. Er war kein schlechter Kerl und hat mich manchmal ganz gut unterhalten, aber vor allem dieses bloß nicht zu viele Gefühle hat mich eher genervt.

Lesley: 1 (+)

Ich mochte sie eigentlich ganz gerne und sie tat mir leid. Sie hatte es nicht leicht und ich kann verstehen, dass sie sich zurück zog. Das sie aber nach Peter fragte und er meinte er käme irgendwann fand ich auch nicht gut.  So viel kann ich diesmal gar nicht zu ihr sagen, da sie nicht so viel vor kam.

Thomas Nightindale: 1 (+)

Der war mir recht sympathisch. Er war auch ziemlich klug und hatte irgendwie was. Aber so viel kann ich zu ihm gar nicht sagen. Auch wenn er schon ein genialer Kopf ist. Ich mag seinen Umgang mit Peter. Er hatte schon was.

Tyburn: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Sie wirkte auch nicht so sympathisch. Dazu war sie aber auch nicht ausgelegt. Sie kam aber auch nicht so viel vor und ich kann wenig zu  ihr sagen. Sie wirkte aber sehr dominant und selbtgefällig.

Ash: 1 (+)

Den mochte ich ganz gerne. Auch wenn er mich nicht ganz überzeugen kann. Aber er war eigentlich ein süßer, wenn auch etwas verpeilt. Aber er hatte so eine doch recht sympathische Art an sich und wirkte trotz allem irgendwie unschuldig.

Fleet: 1 (+)

Ich glaub er wurde nur erwähnt. Ich kann nicht wirklich was zu ihm sagen, aber er ist okay.

Derek Harvey: 1 (+)

Wirklich erinnern kann ich mich an ihn nicht mehr. Er war ein Nebencharakter, der aber nicht in Eirnnerung geblieben ist.

Jason Dunlop: 1 (+)

Er war eines der Opfer. Er wirkte nicht so sympathisch, aber wirklich viel kann ich über ihn auch nicht sagen.

Oxley: 1

Wirklich viel kann ich zu ihm auch nicht sagen. Er wurde eigentlich nur erwähnt.

Thomas Gunlad: 1 (+)

Auch zu dem kann ich nicht wirklich viel sagen. Er war glaub ich auch ein Opfer und tat mir leid. Aber man lernt ihn nicht wirklich kennen.

Sarah Gunlad: 1 (+)

Sie kam zumindest mal vor. Sie wirkte ganz sympathisch, aber wirklich viel kann ich zu ihr auch nicht sagen.

Peters Eltern: 1 (+)

Vater John:

Der war ja schon etwas schräg. Ich wusste auch nicht wirklich was ich von ihm halten sollte. Aber er hatte auch was. Und er hatte ja schon auch eine wichtige Rolle.

Mutter:

Die war auch etwas schräg. Sie war schon sehr eigen. So richtig was ich von ihr halten sollte wusste ich nicht. Warm wurde ich mit ihr jedenfalls nicht.

Dr. Walid: 1 (+)

Den fand ich eigentlich noch ganz interessant.  Er war schon eine große Hilfe und ein guter Arzt.  Und er hat das gut gemacht.

Silas und Band: 1 (+)

Die Band fand ich ja irgendwie cool.  Die hatte was und mischte alles noch mal auf.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (-)

Peter und Simone: 1 (-)

So wirklich was mit den beiden anfangen konnte ich nicht. Ich konnte Peter da auch echt nicht verstehen. Ich fand das ziemlich unprofessionell und konnte da auch keine richtige Liebe erkennen. Es ging eher ums Körperliche. Auch so fand ich ihn da sehr naiv und wie gesagt. Ich hab ihn da einfach nicht verstanden und hätte mir gewünscht es ginge mehr in Richtung Lesley, aber offenbar hält er ja eh nicht viel von Gefühlen.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das ist ja das mit der Magie und den Fällen an sich.  Gerade die Magie find ich auch oft richtig gut. Das ist schon kreativ und immer wieder interessant gemacht.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber gerade mit der Liebesgeschichte konnte ich gar nichts anfangen. Die hätte man besser einfach weg gelassen. Sonst gab es aber schon Sachen, wo ich auch mitgefiebert habe.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich zum ersten Teil stellen und da fand ich diesen hier schon besser. Aber man hätte trotzdem mehr draus machen können. Er war doch recht klischeehaft.

Störfaktor: 1 (+)

Die Liebesgeschichte hätte man sich hier sparen können. Die konnte mich gar nicht überzeugen. Das fand ich auch ziemlich unprofessionell. Peter war mir auch zu klischeehaft und zu sehr auf so wenig Gefühle wie möglich getrimmt. Man hätte einfach mehr draus machen können.

Fazit: 1 (+)

Ich fand das Buch besser als den ersten, auch wenn man hätte mehr rausholen können. Die Liebesgeschichte hätte man sich sparen können und wie Peter mit dem mit Lesley umging fand ich auch nicht so gut. Die Magie hat mir gefallen und das mit der Jazz Band fand ich interessant gemacht. Aber es ist auf jeden Fall ausbaufähig. Manches hat mich gar nicht so interessiert, anders kenne ich mich nicht so mit aus. Dennoch war dieser Teil ganz unterhaltsam und jetzt kann ich mich irgendwann endlich an den 3. Teil wagen. Ob ich danach weiter lesen werde weiß ich noch nicht.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

Meghan March – Sinful King

Story: 1 –

Kiera hat eine Whiskey Firma, die aber nicht so besonders gut läuft. Doch durch ihren verstorbenen Mann hat sie Schulden bei dem gefährlichsten Mann der Stadt. Sie lässt sich auf einen unmoralischen Deal mit ihm ein um ihre Schulden zu bezahlen. Doch wie viel muss sie dafür wirklich bezahlen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Kiera Kilgore: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie ganz gerne, aber ihre erotischen Vorlieben schienen nicht wirklich zu ihrem unschuldigen sonstigen Wesen passen zu wollen. Das war mir zu gewollt. Vor allem gegen Ende konnte ich auch ihre Handlungen gar nicht mehr richtig nachvollziehen. Das schien nicht wirklich zu ihr zu passen. Auch allgemein konnte ich nicht wirklich verstehen warum sie nicht versuchte einen anderen Weg zu finden und nicht erst mal recherchierte ob an den Schulden überhaupt was dran war. Sie war mir einfach zu naiv und oft hab ich mich gefragt ob es wirklich klug ist wie sie sich verhält.

Lachlan Mount: 1 (-)

Ehrlich gesagt mochte ich ihn nicht mal besonders. Er war einfach ein Macho, der Macht besessen wollte. Alles andere war ihm egal. Er wollte andere kontrollieren und selbst sich nicht unterordnen. Da gabs keine Gleichberechtigung. Ich hätte auch erwartet, dass er sich im Laufe der Geschichte mal weiter entwickelt, aber das blieb leider aus. Man lernte ihn nicht wirklich kennen und erfährt auch nichts über seine Vergangenheit. Und das nicht auf über 250 S. Das ist schon schade.

Magnolia: 1 (+)

So wirklich warm wurde ich mir auch nicht. Sie wirkte loyal und unterstützte Kiera gut, aber irgendwie fehlte ihr das, was die Freundinnen aus der Legend Reihe hatten. Irgendwie war es aber auch glaub ich ihr Job mit dem ich nichts anfangen konnte. Ihr fehlte einfach was.  Ich kann es nicht genau beschreiben.

Brett Hyde: 3 –

Der klang echt übel. Zumindest, wenn ich ihn richtig in Erinnerung hab. Ich hab auch keine Ahnung warum Kiera das so überstürzt machte. Das war schon etwas dumm. Aber er kam Gott sei Dank auch nicht vor, sodass ich nicht viel zu ihm sagen kann.

Louis Artesian: 1 (+)

Wirklich viel vor kam er nicht. Er wirkte aber auch nicht unbedingt sympathisch. Er hatte eher eine untergeordnete Rolle.

Temperance: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne. Sie kam auch noch recht viel vor. Sie wirkte taff und ich fand ihren Umgang mit Kiera gut. So wirklich viel kann ich zu ihr aber auch nicht sagen.

Odile: 1 (+)

Die wirkte auch noch ganz sympathisch. So viel kann ich zu ihr aber auch nicht sagen, da sie wenig vor kam.

Imogen: 1 (-)

Wirklich sympathisch war sie nicht. Sie wurde aber auch nur erwähnt. Deswegen kann ich nicht so viel zu ihr sagen.

Jury: 1 (-)

Auch sie wurde nicht wirklich genannt. So viel kann ich zu ihr also auch nicht sagen. Aber sie wirkte auch nicht so sympathisch und sehr speziell.

Kieras Eltern: 1 (+)

Eigentlich wirkten sie doch recht sympathisch. Ich finde Kiera hätte einfach mit ihnen reden sollen. Vielleicht zuerst mit ihrer Mutter. So wirklich was kann ich zu ihnen aber auch nicht sagen, da sie wenig vor kamen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (-)

Mount und Kiera: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihnen nicht. Sie haben sich halt auch nicht wirklich weiter entwickelt. Es ging vor allem ums körperliche und eigentlich hasste Kiera ihn auch die ganze Zeit über.

Kiera und ihr Ex: 2 –

Das hab ich auch nie so wirklich verstanden. Das war übereilt und er kam mir nicht gerade sympathisch vor.

Besondere Ideen: 1 (-)

Das war ja die Erotik und das mit der Whiskey Firma. Leider fand ich das alles etwas lasch. Die Firma ging in der Erotik völlig unter. Kiera hat sich eigentlich kaum da mit eingebracht. Da hätte ich in der Art doch viel mehr erwartet. Das ging irgendwie total unter. Und die Erotik war mir einfach too much und zu krass. Das war nicht so meines. Mehr Story, weniger Erotik. Mehr wie bei der Legend Reihe.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber leider ging es zu wenig in die Tiefe und dann in eine Richtung, die mir nicht mehr so gefiel.

Parallelen: 1 (-)

Solche Romane sind ja nicht selten und ich kann sie auch noch zu ihrer Legend-Reihe stellen. Legend hat mir deutlich besser gefallen und auch so gab die Story hier leider nicht viel her. Da hab ich schon besseres in der Richtung gelesen.

Störfaktor: 1 –

Das war leider zu viel. Es konnte mich nicht wirklich überzeugen. Ich fand die Charaktere auch viel zu lasch. Es war mir zu wenig Story und zu viel Erotik. Die Mischung passte nicht. Da hätte man viel mehr rausholen können. Das kann die Autorin besser. Das war nichtssagend und langweilig. Das war sehr schade.

Auflösung: 1 (-)

Die fand ich auch nicht besonders gut. Das was am Ende dann noch kam fand ich komplett unnötig. Es gab auch keine wirklichen Entwicklungen.

Fazit: 1 (-)

Ich hatte hier wohl einfach zu viel erwartet. Denn ich konnte mich ja an die Legend-Reihe orientieren. Aber diese hier kam in keinster Weise da ran. Gerade die Story ging doch ziemlich unter. Zu viel Erotik und zu wenig Story. Ich war schon irgendwie etwas enttäuscht, da mich vor allem mehr über ihre Firma durchaus interessiert hat. Auch die Erotik konnte mich nicht wirklich überzeugen. Das war mir einfach too much.

Bewertung: 3/5 Punkte

Jette Menger – June und Kian 1 Know me again

Story: 1 +(+)

Kian und June sind beste Freunde. Aber als Kian vor sieben Jahren umziehen muss zerbricht etwas bei beiden. Dann kommt Kian zurück und hat sich nicht nur äußerlich verändert. Können die beiden es schaffen trotzdem wieder zusammen zu finden?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +(+)

June Pepper: 1 +

Eigentlich war sie eine ganz Liebe. Sie war sehr fürsorglich, echt und verständnisvoll. Ich mochte die Art wie sie mit ihren Freunden umging und wie wichtig sie ihnen war. Sie hat schlimmes durchgemacht klar. Trotzdem hätte ich mir bei ihr mehr Entwicklung gewünscht. Es hat viel zu lange gedauert bis sie überhaupt Fortschritte gemacht hatte und dann ruderte sie immer wieder zurück. Auch ihre Meinung zu Kian hat mich etwas genervt, da man ganz offensichtlich sah, dass sie sich selbst was vor machte. Und auch so war das bei ihr schon sehr extrem. Dafür erfuhr man einfach zu wenig über ihre Situation. Das fand ich etwas schade. So nervte sie mich auch etwas wegen diesem ewigen hin und her und weil sie sich selbst im Weg stand.

Kian Winter: 1 ++

Ich mochte Kian so furchtbar gerne. Er war so ein Lieber und so herzlich und verständnisvoll. Er war auch so einfühlsam und es war toll wie er mit seinen Freunden umging. Er hatte einfach sehr viel Gefühl und ich fand es bis auf am Ende toll wie liebevoll er mit allen umging. Er war auch so herzlich und einfach klasse. Aber er hatte auch Geheimnisse und hab ich ihn nicht ganz verstanden, genau wie seine Reaktion am Ende. Trotzdem endlich mal wieder ein toller Buchcharakter.

Ella: 1(+)

Ella mochte ich auch ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe und eine gute Freundin. Auch, dass sie sich nicht auf eine Seite stehen wollte fand ich gut. Auch so tat sie mir öfter leid. Ihre allgemeine Situation mit Dilan schien nicht leicht zu sein. Allerdings bekam man davon ja recht wenig mit.

Simon: 1 +(+)

Den mochte ich ja auch total gerne. Er war einfach so ein Lieber. Er war so einfühlsam und es war toll wie er sich um Ella kümmerte. Auch das mit dem Kochen mochte ich. Er hatte irgendwie was.

Pekka: 1 +

Den mochte ich eigentlich auch ganz gerne. Er war zwar ein Frauenheld, aber doch ganz sympathisch. Ich fand vor allem sein Gespräch mit June dann toll.  Aber er war ein guter Freund und hatte irgendwie was.

Dilan: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Er wurde aber immer auch nur erwähnt, so dass ich ihn nie aktiv erlebte. So wirklich was kann ich zu ihm nicht sagen, aber ein bisschen komisch fand ich das mit ihm schon.

Kate: 1 (+)

So richtig warm wurde ich nicht mit ihr. Ich fand ihr Verhalten in Bezug auf Kian nicht immer gut. Das war gegenüber June etwas taktlos. Aber sonst war sie ganz sympathisch.

Sirah: 1 +

Sirah mochte ich auch sehr gerne. Sie war eine Liebe und June eine gute Freundin. So viel kann ich zu ihr aber auch nicht sagen.

Jake: 1 +(+)

Den fand ich ja auch total toll. Es war toll wie er sich um June kümmerte und wie vertraut er mit ihr umging. Er war auch ein richtig lieber und ich mochte einfach seine herzliche, ruhige Art. Sein Beschützerinstinkt war zwar einmal etwas nervig, aber sonst war er ein Lieber.

Toni: 1 (+)

Den fand ich ganz okay, aber er kam wenig vor. Ich kann also wenig zu ihm sagen, aber er wirkte nett.

Jase: 1 (-)

Eigentlich war er ein echt lieber. Deswegen fand ich das mit dem Mobbing auch total blöd. Das passte gar nicht so richtig zu ihm und der Grund war auch irgendwie lahm. Vielleicht hätte man das in Rückblicken zeigen sollen. So konnte ich nicht so viel damit anfangen. Vor allem in so krasser Weise. Wie fies. Und das nur wegen einer Kleinigkeit.

Olaf: 1 +

Den fand ich ganz sympathisch. Er war schon ein Lieber, auch wenn er wenig vorkam. So viel kann ich also gar nicht zu ihm sagen.

Mrs. Louis: 1 (+)

Sie wirkte auch ganz sympathisch. Sie schien eine Liebe zu sein. So viel kann ich aber auch nicht zu ihr sagen, da sie wenig vorkommt.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

June und Kian: 1 +(+)

Die mochte ich als Paar eigentlich sehr gerne. Sie harmonierten gut zusammen und waren füreinander da und achteten aufeinander. Sie waren schon ziemlich süß zusammen. Leider fand ich die Klischees bei den beiden weniger schön. Besonders bei June. Das war mir zu viel bewusstes „Wir reden bloß nicht über das, was wichtig ist“ und bei June auch zu viel „Wir sind nur Freunde, obwohl wir es sehr offensichtlich nicht sind“. Das hat mich manchmal gestört. Aber sonst waren sie süß zusammen.

Ella und Dillan: 1 (+)

Wirklich viel konnte ich mit denen nicht anfangen. Sie wurden aber immer auch nur erwähnt und Dillan kam nie aktiv vor. Da lernt man ihn halt auch nicht wirklich kennen. Deswegen ist es schwierig sie einzuschätzen wie sie normalerweise sind. So fand ich Dillan eher nicht so gut. Er wirkte aber auch nicht so sympathisch.

Ella und Simon: 1 +(+)

Die beiden mochte ich ja auch total gerne zusammen. Besonders auch Simon fand ich da echt toll. Allerdings scheint es da dann auch Probleme zu geben und das find ich nicht so toll.

Jake und Toni: 1 (+)

Die mochte ich auch gerne zusammen, aber sie kamen als Paar nicht so viel vor.  So viel kann ich also gar nicht zu ihnen sagen.

Pekka und Kate: 1 (+)

Die passten schon gut zusammen. Ich hätte mir für Pekka aber schon jemand anderen gewünscht. Kate war mir oft zu oberflächlich. Zumindest kam sie mir so vor.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit der Freundschaft von Kian und June und dass Kian sich so verändert hat. Das fand ich auch ziemlich gut gemacht. Deswegen fand ich es auch schade, dass es teilweise doch recht klischeehaft war. Sonst wäre es noch besser gewesen.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn die Charaktere waren mir sehr sympathisch und ich hab schon mit dem Paar mitgefiebert. Es war schon süß.

Parallelen: 1 +(+)

Bücher wie diese gibts wie Samt am Meer. Deswegen fand ich die Klischees auch etwas unschön. Ansonsten hat mir das schon gut gefallen, da es einfühlsam und intensiv war.

Störfaktor: 1 +

Mich störte diese klischeehafte „Wir reden nicht über wichtiges.“ Und auch Junes klischeehaftes Verhalten über ihre Freundschaft. Das hätte man weg lassen können. Ansonsten war es gut gemacht.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich dann auch einfach etwas blöd gemacht. Theoretisch hätte man ohne das hinaus zögern auch einen Teil aus der Geschichte machen können.  Dann wäre es vielleicht besser gewesen. Es war mir zu gewollt.

Fazit: 1 +(+)

Das Buch mochte ich tatsächlich ziemlich gerne. Ich mochte Kian, June und ihre Freunde ziemlich gerne. Auch Kian June fand ich ziemlich gut zusammen und man merkte wie viel sie sich bedeuteten. Allgemein war es mir aber gerade bei June etwas zu klischeehaft. Gerade auch so Junes Verhalten fand ich da nicht so toll. Aber auch Kian fand ich am Ende nicht so gut. Mir war das leider dann doch etwas zu gewollt: Wir reden über nichts wichtiges.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

Maja Hughe – Fulton 2 The Second we met

Story:

Elle und Nix hassen sich von Anfang an. Elle findet die Partys nebenan ätzend und hält Nix für ein großes Arschloch. Doch als sie zusammen arbeiten müssen beweist er ihr das Gegenteil, doch kann sie ihm wirklich vertrauen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Elle: 1 –

Ehrlich gesagt war sie mir eher unsympathisch. Ich hab sie nur nicht schlechter bewertet, weil sie auch immer wieder gute Momente hatte. Bei Elle gings aber immer zuerst um Elle. Sie schien sich auch gar nicht wirklich in andere hinein versetzten zu können oder nur, wenn sie es wollte. Sie machte sich oft nicht mal die Mühe es zu versuchen. Und wenn sie nur ein kleines bisschen tun musste oder Nix es dann doch mal nicht so toll findet wie sie ihn behandelt kann sie nicht damit umgehen. Mit dem Zwischenmenschlichen hat sie es auch nicht so. Reden ist nicht so ihrs. Da verlegt sie sich lieber aufs Körperliche. Auch wie sie sich tot gearbeitet hatte fand ich blöd. Das war auch irgendwie scheinheilig. Es ging gar nicht so sehr darum, dass sie diesen Leuten half bei ihrer gemeinnützigen Arbeit sondern nur um diesen blöden Award und das nervte. Auch ihre finanzielle Situation nervte mich. Das war mir alles  zu anstrengend und unsympathisch. Wenn alle nach Elles Nase tanzten lief es, sonst nicht.

Nix: 1 +

Eigentlich mochte ich ihn ziemlich gerne. Er war lieb und nett und fürsorglich.  Leider wurde er von Elle nie so wahr genommen und das trübte das ganze irgendwie. Dabei tat er echt viel für Elle und hängte sich echt rein. Nur nahm sie das leider nie so wahr. Von Nix hätte ich aber etwas mehr Rückrat erwartet. Er hätte Elle ruhig öfter mal Kontra geben können, denn sie lag oft einfach falsch. Und er hätte auch nicht immer alles machen müssen, was er gemacht hat. Das war eigentlich recht übertrieben, da er höchstens mal Kleinigkeiten falsch gemacht hat. Auch bei seinem Vater hötte ich mir gewünscht, dass er viel mehr was sagt und nicht immer alles so hinnimmt. Das fand ich sehr schade. Ganz überzeugen konnte er mich nicht.

Jules: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie zuerst total gerne. Sie war schon eine Süße, aber irgendwann fing sie mich an zu nerven. Sie stand sich einfach nur selbst im Weg. Das find ich ja meistens nicht so schön. Ich habe es auch nicht wirklich verstanden. Da hätte man einfach mehr Infos zu gebraucht.

Berk: 1 +

Eigentlich mochte ich ihn hier sogar ziemlich gerne. Er war ein Lieber, wenn auch manchmal recht kindisch. Aber im süßen Sinne. So oberflächlich wie ich dachte ist er gar nicht.  Er war mir zumindest sympathischer als beim ersten mal.

Reece: 1 +

Er kam hier nicht so viel vor, was ich schade fand. Denn eigentlich war er ja Nix bester Freund. Mir fehlten die Gespräche zwischen den beiden. Aber er war wieder sehr sympathisch.

Seph: 1 +

Auch sie mochte ich wieder sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Allerdings kam sie auch wenig vor und ich kann wenig zu ihr sagen.

Alyssa: 2 –

Sie kam nicht wirklich vor, sondern wurde nur erwähnt. Dennoch wirkte sie nicht gerade sympathisch wegen dem, was sie tat.

Mitchell: 2 –

der war mir nicht sympathisch. Er war einfach ein ziemlicher Macho. Und auch seine ganze Art mochte ich nicht. Keine Ahnung was sie überhaupt von ihm wollte.

Keyton: 1 +

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er kam etwas mehr vor und doch recht wenig. Aber er wirkte sympathisch und ich bin gespannt ob er im nächsten Teil mehr vorkommt.

Marisa: 1 +

Die mag ich ja nach wie vor sehr gerne. Auch das mit dem Kochwitz über sie find ich gut gemacht. Außerdem war auch sie selbst eine Liebe. Sie kam nicht so viel vor, aber ich mag sie.

Rick: 1 (+)

Der war ganz okay. Er schien sich wirklich zu engagieren und loyal zu sein. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen, da er wenig vor kam.

Philipp Russo: 2 –

Den mochte ich nicht. Punkt. An dem war auch eigentlich wirklich kaum was schönes. Ich fand es unmöglich wie er sich gegenüber seinem Sohn verhielt. Auch wie er mit seinem Vater umging fand ich furchtbar. Auch als Coach schien er ziemlich streng zu sein. Und seine Erklärung am Ende fand ich dann auch etwas lahm. Das kam so plötzlich, dass ich ihm das nicht richtig abkaufen konnte.

Chad: 1 (-)

Den mochte ich nicht wirklich. Aber er kam auch nicht wirklich vor. Allerdings war es schon mies was er machte.

Laura: 2 –

Bei ihr war es ähnlich wie bei Chad, nur schlimmer, weil sie Jules Schwester ist. Das war einfach daneben.

Willa: 1 (+)

Die kam ja nur wenig vor. So wirklich viel kann ich über sie nicht sagen, aber sie wirkte sympathisch.

Patrick Russo: 1 +

Den mochte ich eigentlich sehr gerne. Er war schon ein lieber und es war toll wie er sich um Nix kümmerte. Er war sehr herzlich und offen. Das mochte ich.

Alexis: 1 (-)

Ich kann nicht wirklich viel über sie sagen. Sie kam nicht aktiv vor. Aber sie wirkte jetzt nicht gerade sympathisch. Eher so als wäre sie jemand, der Ärger macht.

Johannson: 2  –

Der war mir auch nicht sonderlich sympathisch. Er kam zwar nicht viel vor, wirkte aber wie ein Möchtegern-Angeber. Das ist selten meins.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (-)

Elle und Nix: 1 (-)

Ich konnte mit den beiden nicht so viel anfangen. Elle war mir auch viel, viel zu zickig. Sie benahm sich oft Nix gegenüber unmöglich. Ich hab sie da auch echt nicht verstanden, denn sie hinterfragte irgendwie nie ihre Gedanken oder ob sie vielleicht auch falsch liegen könnte und wenn dann nur kurz. Sie war vor allem auf sich selbst fixiert. Bei Elle gings vor allem um Elle. Das ist sehr schade. Ich hab ihre Meinung da oft nicht verstanden. Ich hätte mir bei Nix gewünscht, dass er ihr nicht jeden Wunsch erfüllt hätte. Das hätte ihr auch mal ganz gut getan. Es passte einfach nicht und war mir zu sehr aufs Körperliche bezogen. Da hätte man mehr rausholen können, denn zumindest teilweise waren sie mal ganz süß zusammen. Aber das ging zu schnell wieder ins Negative.

Seph und Reece: 1 +

Die beiden mochte ich auch wieder gerne zusammen. Sie kamen nicht so viel vor, passten aber nach wie vor gut zusammen. Aber es war schön, dass sie noch mal dabei waren.

Besondere Ideen: 1 +

Tja, was war das hier? Eigentlich war das ja auch ein bisschen die Situation zwischen Elle und Nix. Leider konnte mich das nicht so richtig überzeugen. Das fand ich zu anstrengend und unsympathisch umgesetzt.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber oft wurde es leider auch nervig. Denn vieles war mir zu negativ und kam so nicht richtig rüber.

Parallelen: 1 (-)

Die kann ich zum ersten Teil stellen und der war doch deutlich besser. Hier war mir zu viel unnötiger Stress. Und auch die Charaktere waren mir nicht so sympathisch wie beim ersten Teil.  Auch andere Sachen gefielen  mir nicht so. Das fand ich sehr schade. So wurde viel Potential verschenkt.

Störfaktor: 1 –

Leider war das zu viel. Elle war schon extrem anstrengend. Sie hatte eigentlich immer was zu meckern und ihren Hass gegenüber Nix hab ich nie verstanden. Auch so ging es Elle immer vor allem um Elle. Sie konnte sich auch nicht wirklich in andere hineinversetzen. Sie versuchte es auch nicht mal. Ich weiß auch ehrlich nicht warum Nix ihr die ganze Zeit hinterher lief. Sie hat nichts für ihn gemacht. Aber auch Nix konnte mich nicht wirklich überzeugen. Ich hätte mir oft mehr Kontra von ihm gewünscht. Besonders bei Ella und seinem Vater. Die Geschichte konnte mich einfach nicht wirklich überzeugen. Es passte nicht.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich auch eher etwas plump. Die Veränderungen kamen mir zu schnell. Da hätte ich mir lieber Entwicklungen im Buch gewünscht. So richtig überzeugen konnte mich das hier nicht.

Fazit: 1 (+)

Leider konnte das Buch meinen Erwartungen nicht gerecht werden. Ich fand vor allem Ella einfach ziemlich anstrengend. Ich habe ihre Zickigkeit nie wirklich verstanden. Und auch nicht wirklich was Nix so toll an ihr fand. Aber auch von Nix hätte ich mir einfach mehr Rückrad gewünscht. Und leider war mir auch der Vater viel zu unsympathisch. Das war vor allem viel Drama. Auch Thematisch war sie etwas langweilig.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

Sofie Cremer und Sven Ulrich – Wie ausgetauscht

Story: 1 (-)

Henry und Marie lernen sich bei einem Einstiegskurs für ein Austauschjahr in die USA kennen.  Doch beide haben eigentlich keine richtige Lust auf das Jahr. Sie verbringen einen Tag in Berlin und würden sich danach gerne wieder sehen. Doch dann fliegt Marie gar nicht in die USA. Allerdings weiß sie nicht wie sie das Henry sagen soll. Henry sagt allerdings auch nicht ganz die Wahrheit. Doch was ist, wenn Henry alles rausfindet

Eigene Zusammefassung

Charaktere: 1 (-)

Marie: 1 –

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr nicht. Sie war mir viel zu negativ eingestellt. Außerdem wirkte sie auf mich doch jünger als sie war. Auch was sie da abzog und Henry nichts erzählte fand ich einfach blöd. Sie wirkte in ihrem ganzen Verhalten eher kindlich. Ich fand sie schon sehr extrem jugendlich und sie wollte so cool wie möglich rüber kommen statt natürlich.

Henry: 1 –

Henry war aber auch nicht mein Ding. Er war mir auch zu sehr auf cool bedingt und Mitläufer. Auch seine Freundschaft mit Kai hab ich nicht wirklich verstanden. Aber auch so fand ich einige Aktionen und wie er sich ausdrückte nicht so gut. Er wirkte irgendwie so gestellt und so nichtssagend. Ich konnte mit ihm nicht so viel anfangen und fand ihn auch teilweise nervig.

Kai: 1 (-)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Ich fand ihn auch viel zu oberflächlich. Ich kann auch gar nicht viel zu ihm schreiben, da man ihn nur wenig kennen lernt. Er wirkt halt blass und oberflächlich.

Ida: 1 (+)

Sie war ganz okay, kam aber wenig vor. So richtig viel kann ich über sie nicht sagen.

Laura: 1 (+)

Sie wirkte ganz okay, aber wirklich in Erinnerung geblieben ist sie nicht. Sie war so nichtssagend und ihre Tipps fand ich auch nicht besonders gut.

Jada – Oma Henry: 1 (-)

mit ihr wurde ich auch nicht wirklich warm. Sie wirkte auch einfach sehr streng. Sie kam aber auch nicht so viel vor.

Kalea: 1 (-)

Die fand ich ja eher nervig und so sollte sie auch sein. Allerdings wirkte auch das eher plump. Ich wurde nicht warm mit ihr.

Klaus: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit dem auch nicht. Er wirkte einfach etwas plump und auch wie er mit seinen Kindern umging gefiel mir nicht immer. Da machte er es sich wirklich recht leicht.

Irmi – Oma Marie: 1 (+)

Die fand ich okay, aber auch nicht überragend und ein wenig nichtssagend. So wirklich viel kann ich zu ihr nicht sagen.

Smilla: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie war mir etwas zu tussihaft und oberflächlich.

Ada: 1 (+)

Die fand ich ja eher nervig. Mich störte sie eher und ich fand sie auch unnötig. Ich kann sowieso nicht viel zu ihr sagen.

Luke: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Gerade auch am Anfang nicht. Hinter her wurde er sympathischer, aber er blieb auch etwas blass.

Martha: 1 (+)

So richtig sympathisch war sie mir auch nicht. Sie wirkte auch etwas blass und kam wenig vor. Man hätte sie auch ganz weg lassen können.

Joshua: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Er kam aber auch nicht viel vor und war nicht so wichtig. Ich kann mich kaum noch an ihn erinnern.

Lukes Eltern: 1 (-)

Die waren mir auch nicht wirklich sympathisch. Ich fand es auch unmöglich wie respektlos sie mit Henry umgingen.

Maries Eltern: 1 (+)

Die fand ich okay, aber auch nicht überragend. Ich fand sie etwas langweilig und nichtssagend.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Henry und Marie: 1 –

Wirklich warm wurde ich mit den beiden nicht. Eigentlich war die Beziehung vor allem auf Lügen aufgebaut. Das find ich selten gut. Außerdem waren mir auch beide viel zu naiv und Marie zerdachte zu viel. Das war mir einfach alles zu kindlich gehalten und zu naiv.

Besondere Ideen: 1 (-)

Das war ja eigentlich das mit dem Austauschjahr. Das fand ich aber langweilig umgesetzt. Ich hab das auch in Bezug auf den Titel nicht wirklich verstanden. Ich hatte was anderes erwartet. Das fand ich schade.

Parallelen: 1 (-)

Das Thema ist mittlerweile nicht mehr neu und da hab ich schon wesentlich bessere Bücher gelesen. Das hier fand ich doch eher oberflächlich und für das Alter zu kindlich gehalten.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war teilweise da, aber allgemein gesehen war mir diese Geschichte zu plump.

Störfaktor: 1 –

Dieser extreme Jugendstil und der Berliner Akzent beim Vater gingen mir auf die Nerven. Außerdem wurde ich mit den Charakteren auch nicht wirklich warm. Die waren mir einfach zu belanglos und lasch. Es wurde einfach kaum was aus der Idee rausgeholt und sie wirkte etwas nichtssagend. Auch das absolut alles peinlich war nervte.

Auflösung: 1 (-)

Die war mir eigentlich recht egal. Da war es bei mir schon vorbei. Da hat mir schon zu vieles nicht so zu gesagt, was schade ist.

Fazit: 1 (-)

Das Buch hatte Potential, konnte mich aber nicht erreichen. Ich fand diesen extrem jungendlichen Spiel anstrengend. Mit den Charakteren wurde ich auch nicht warm und sie waren mir viel zu kindlich. Es hatte Potential, konnte mich aber nicht wirklich erreichen, auch wenn es ein paar gute Stellen gab.

Bewertung: 3/5 Punkte

Colleen Hoover – Weil ich Will liebe

Story: 1 +(+)

Will und Laykens Liebesgeschichte geht weiter. Doch plötzlich kommt Wills Vergangenheit dazwischen. Er trifft seine EX-Freundin wieder und regt Layken zum nachdenken an. Sind sie und Will wirklich füreinander bestimmt oder sollten sie nicht lieber alles hinterfragen. Layken will Abstand und Will kommt nicht mehr wirklich an sie ran …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Will Cooper: 1 +(+)

Jetzt weiß ich wieder warum ich die Buch-Männer von Colleen Hoover so toll finde. Will ist einfach klasse. Ich fand seine ganzen Ängste schon süß, aber auch total unnötig, denn er machte das echt alles so klasse. Auch wie er mit Coulder und Kel umging und vor allem Coulder zu sich nahm fand ich toll. Und auch Kiersten fällt da natürlich mit ein. Auch dass er Layken nicht aufgab und immer wieder auf sie zuging fand ich toll. Er ist so lieb und fürsorglich und verständnisvoll. Ich hab wieder so geschwärmt und fand ihn ziemlich süß. Dass er erzählte war auch toll. Eine Sache fand ich nicht so gut, aber das war eigentlich nur eine Kleinigkeit. Auch er darf Fehler machen.

Layken Cohen: 1 +

Ich fand sie nicht ganz so nervig wie erwartet. Allerdings war sie schon ein wenig nervig. Sie machte viel Drama um nichts und da hätte Will wohl machen können, was er wollte. Er hätte es nie richtig gemacht. Teilweise hab ich sie zwar verstanden, aber irgendwann ist halt auch mal gut. Doch gerade als es richtig nervig wurde, wurde es besser. Gott sei Dank. Eigentlich war sie eine Liebe mit sehr viel Gefühl. Sie machte die Dinge nur immer mal wieder unnötig kompliziert und war mir teilweise etwas zu stur.

Coulder Cooper: 1 +(+)

Der ist ja auch echt niedlich. Er tat mir auch oft so leid. Was ich aber richtig toll fand ist wie er zu seinem Bruder stand. Er war noch so jung und dennoch rechnete er es Will an, was er damals für ihn aufgegeben hat und dass er bei ihm wohnen kann. Das fand ich richtig schön. Auch dass er sich so toll mit Kel verstand war schön. Er ist schon ein Süßer.

Kel Cohen: 1 +(+)

Der war auch sehr niedlich. Auch er hatte es nicht leicht und gerade gegen Ende kann ich Will nur zustimmen. Er hat sich da gut gehalten und natürlich macht er sich da Gedanken. Und auch bei ihm fand ich seine Freunde zu Coulder klasse.

Eddie: 1 +(+)

Die fand ich auch wieder sehr sympathisch. Sie war sehr aufgeweckt und lieb. Sie machte zwar auch ein bisschen Drama, aber sie war Layken eine gute Freundin und es passte einfach.

Gavin: 1 +

Den mochte ich ja auch ziemlich gerne.  Er war schon ein Lieber und sehr fürsorglich. Ich konnte ihn schon verstehen in Bezug auf das Baby. Er tat mir da auch ein bisschen leid.

Sherry: 1 +

Sie mochte ich ja auch ziemlich gerne. Es war toll wie sie Will unterstützte und ihm Mut zusprach, wo er es brauchte. Sie war zwar auch teilweise etwas schräg, aber im sympathischen Sinne und sie wollte ja vor allem helfen.

Kiersten: 1 +

Die fand ich beim ersten mal ziemlich nervig. Mittlerweile mag ich sie ziemlich gerne. Sie war eine süße und es war toll, dass sie sich so gut mit Kel und Coulder verstand. Sie passte dazu.

Reece: 1 (-)

Eigentlich mochte ich ihn erst sehr gerne.  Aber was dann über ihn raus kam war natürlich nicht so schön. Und ab da zeigte er sein wahres Gesicht. Da konnte ich Will dann schon gut verstehen.

Vaughn: 2 –

Die ging mir schon teilweise ziemlich auf die Nerven. Das ist so eine, die kein nein versteht. Und dass sie Wills Beziehung nicht schaden wollte hab ich ihr noch nie abgekauft. Sie war einfach eine Zicke, die es nicht abkonnte, wenn sie nicht bekam, was sie wollte. Was sie machte fand ich total daneben und ich fand sie auch noch unnötig. Erst recht was sie mit Reece abzog. Als wäre das völlig normal. Warum sie wieder bei Will ankam hab ich sowieso nicht so verstanden.

Julia Cohen: 1 (+)

Sie war zwar schon ganz sympathisch, aber richtig warm wurde ich nie mit ihr. Sie war mir immer etwas zu … keine Ahnung. Sie mischte sich zu sehr ein. Aber hier hat sie noch mal viel Gewicht und was sie Will und Layken hinterlassen hat ist schon schön.

Sarah – Wills Großmutter: 1 (+)

Sie war mir eigentlich ganz sympathisch. Ich fand nur ihre Haltung zu Layken nicht ganz so gut. Aber das änderte sich dann und es war toll wie sie Will unterstützte.

Wills Großvater: 1 +

Den mochte ich sehr gerne. Er kam nicht so viel vor, war aber ein Lieber. Aber so viel kann ich garn nicht über ihn sagen.

David – Sherrys Mann: 1 +

Der wirkte auch ganz sympathisch. Er kam aber nicht so viel vor. So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen.

Mrs. Brill – Schulleiterin: 1 –

Die fand ich recht anstrengend und unfair. Irgendwie war sie sowieso immer gegen Kel, Coulder und Kiersten. Sie hatte sie immer auf dem Kieker.

Joel – Eddies Adoptivvater: 1 +

Den mochte ich ziemlich gerne. Er war echt ein Lieber und es ist toll wie er sich um Eddie kümmert. So viel kam er aber auch nicht vor.

Abby: 1 +

Die war auch noch ganz sympathisch. Sie kam aber nicht so viel vor und ich kann wenig zu ihr sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Will und Layken: 1 +(+)

Die beiden mochte ich ja schon ziemlich gerne zusammen.  Sie waren sehr intensiv und einfühlsam. Gerade auch Will fand ich da richtig toll. Er war so süß und ich konnte gut verstehen, dass er Laykens Drama nicht wirklich verstand. Layken war mir nämlich teilweise wirklich etwas zu anstrengend. Und wieso man unbedingt zwanghaft alles hinterfragen muss weiß ich auch nicht. Es kann sich trotzdem jederzeit was ändern.

Will und Vaughn: 2 –

Auf Vaughn hätte ich gut verzichten können. Ich fand sie unsympathisch und hab ihr auch nicht abgekauft, dass sie keinen Keil zwischen Will und Lake stellen wollte. Denn offenbar wollte sie genau das. Und außerdem war sie jemand, der kein nein verstand.

Gavin und Eddie: 1 +(+)

Die beiden mochte ich auch ziemlich gerne zusammen. Sie waren schon ein süßes Paar. Sie hatten ein paar Schwierigkeiten, aber ich konnte da Gavin schon verstehen. Etwas war das aber auch blöd, dass sie brauchten bis sie miteinander redeten. Aber sie hatten was.

Sherry und David: 1 (+)

Die kamen ja nie viel aktiv als Paar vor. Sie wirkten aber ganz sympathisch und schienen gut zusammen zu passen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja die Sache mit dem Poetry Slam vor allem und natürlich Will und Laykens allgemeine Situation. Das fand ich auch ziemlich gut gemacht. Gerade das mit dem Poetry Slam war mir damals noch neu und fand ich richtig gut. Und es gefällt mir auch heute noch.

Parallelen: 1 +(+)

Ich hab schon viel von ihr gelesen und der hier war doch besser als der erste Teil. Es gibt noch bessere Bücher, aber Will und Lake mag ich schon ziemlich gerne. Es ist eine der besten Reihen, auch wenn es viel Drama gibt und Lakyen manchmal anstrengend ist.

Störfaktor: 1 +

Ich fand Layken teilweise nervig. Sie übertrieb es einfach mit ihrer Sturheit. Gott sei Dank war das aber nicht so extrem lange. Vaughn nervte mich noch mehr und sie fand ich auch noch völlig unnötig. Ich mag keine Personen, die kein nein verstehen. Sonst gab es kleinere Sachen, die mich nervten, aber das war nicht so viel.

Auflösung: 1 +(+)

Die fand ich noch mal ganz süß, auch wenn da noch hätte mehr kommen können.  Aber ich war zufrieden und es wurde wieder besser.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den 2. Teil von Will und Layken auch nach der Wiederholung wieder total gerne. Layken nervte mich zwar manchmal, aber ich fand es nicht so schlimm wie beim ersten Lesen. Aber gerade auch Will fand ich hier echt klasse. Er war so einfühlsam und lieb. Aber auch ihre Freunde mochte ich total gerne und die Kinder. Auch Kiersten mochte ich viel lieber als beim ersten mal. Und auch die Sache mit dem Poetry-Slam fand ich wieder toll.

Bewertung: 5/5 Punkte

Sophie Cousens -Unsere Zeit ist immer

Story: 1 (+)

Minnie und Quinn sind am selben Tag geboren worden. Doch weder Minnie noch Minnies Mutter haben seiner Mutter verziehen, dass sie Minnie den Namen geklaut hatte, denn eigentlich sollte sie Quinn heißen. Dabei kennt sie Quinn gar nicht. Doch dann trifft sie ihn Sylvester auf einer Party und ihre Wege kreuzen sich immer wieder. Doch ist der Unterschied zwischen ihnen zu groß oder haben sie vielleicht doch eine gemeinsame Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Minnie Cooper: 1 (+)

Minnie mochte ich schon ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe und sorgte gut für ihre Mitmenschen. Allerdings fand ich sie auch recht deprimierend. Sie war immer so negativ eingestellt und voller Vorurteile. Damit stand sie sich oft einfach selbst im Weg. Auch ihre Meinung zu Quinn fand ich oft sehr traurig. Sie hat vieles einfach zu kompliziert gemacht und alles zerdacht, was ging. Man hätte mehr aus ihr rausholen können.

Quinn Hamilton: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ziemlich gerne. Er war ein Lieber und sehr fürsorglich. Es war toll wie er mit seiner Mutter umging. Leider schmälerte Minnie ihn ein ums andere mal.  So nimmt man ihn weniger wahr als der nette Kerl, der er eigentlich ist. Auch dass er am Ende als so unnahbar beschrieben wird konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Das fand ich etwas schade und macht den Charakter dann wieder etwas kaputt.

Laila: 1 +

Die mochte ich ja unheimlich gerne. Sie war so eine Süße und so aufgeweckt. Sie war so bunt und so farbenfroh. Das hat mir gut gefallen. Sie machte viel des depressiven Charakters von Minnie durch ihre fröhliche Art wieder wett. Sie war schon eine Süße.

Connie Cooper:  1 –

Richtig warm wurde ich mit ihr nicht. Sie wirkte immer irgendwie als wäre sie nie wirklich zufrieden. Auch schien sie Minnie nicht wirklich so zu akzeptieren wie sie war. Das fand ich sehr schade.

Tara Hamilton: 1 (+)

Sie tat mir schon auch sehr leid. Aber es war auch nicht einfach mit ihr. Das mit dem Namen war echt nicht so in Ordnung. Auch so war sie oft anstrengend und sehr auf sich bezogen. Verständlich, aber auch bequem. Sie hätte Quinn trotzdem mehr abnehmen müssen.

Greg: 1 (-)

Am Anfang mochte ich ihn ziemlich gerne. Er war witzig und hatte was. Leider merkte man ziemlich schnell wie er eigentlich war. Dass er Minnie praktisch null unterstützte fand ich sehr schade. Auch dass er nur was für sie machte, wenn er es wollte fand ich blöd.

Alan: 1 +

Den mochte ich sehr gerne. Er war schon ein lieber, auch wenn ich nicht viel zu ihm sagen kann. Aber er war ein lieber und hat gut geholfen, auch wenn er etwas tüddelig war.

Fleur: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne. Sie war zwar etwas schräg, aber auch sympathisch. Sie hatte was und brachte noch ein bisschen Leben in die Bude. Auch wenn sie manchmal schon sehr verrückt war.

William Cooper: 1 +

Der Vater von Minnie war schon ganz sympathisch. Auch sein Uhrentick hatte was.  Er kam nicht so viel vor, war aber schon ein Lieber.

Ian: 1 +

Den fand ich ja klasse. Ich fand es so toll wie gefühlvoll er bei Laila war. Er war echt und ehrlich und man merkte wie wichtig sie ihm war. Ich mochte es auch wie lieb er mit Minnie umging. Er hatte irgendwie was.

Beverly:  1 +

Die mochte ich ja auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Sehr herzlich und teilweise auch ein bisschen traurig. Und sie tat mir auch leid.

Jaya: 1 –

Die mochte ich nie. Sie war mir viel zu selbstsüchtig. Ich hab echt nicht so genau verstanden, was Quinn an ihr fand.

Patricia: 1 –

Die mochte ich nicht so gern. Sie war einfach fies und unsympathisch.

Freunde von Quinn: 1 (+)

Die waren alle recht oberflächlich. Wirklich viel anfangen konnte ich mit ihnen nicht. Aber ich glaube für Quinn war es wohl genau richtig so.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Quinn und Minnie: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit den beiden nicht. Mir war das alles ein wenig zu gewollt. Ich hab auch beide Seiten da nicht immer verstanden. Quinn war mir zu gewollt unnahbar, was er eigentlich gar nicht war. Und Minnie hatte zu viele Vorurteile wegen Quinns Stand und ihre Meinung über ihn, nur weil er Geld hatte, mochte ich teilweise überhaupt nicht. Das schmälerte auch seinen Charakter. Auch am Ende verhielten sie sich beide blöd. Da hätte man deutlich mehr raus holen können.

Minnie und Greg: 1 (-)

Am Anfang mochte ich sie als Paar eigentlich ganz gerne. Allerdings wurde ziemlich schnell klar, wie Greg wirklich war. Und das fand ich dann überhaupt nicht gut. Er benahm sich unmöglich und schien sich gar nicht richtig für Minnie zu interessieren. Das fand ich so traurig.

Leila und Ian: 1 +

Die mochte ich ja total gerne zusammen. Gerade auch Ian fand ich hier richtig toll. Wie ehrlich er da war und wie intensiv war echt toll. Und auch wie er sich für ihn einsetzte. Sie passten auch gut zusammen.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit Sylvester und dem Geburtstag. Die Idee fand ich wirklich gut. Leider fand ich die Umsetzung eher la la. Man hätte deutlich mehr draus machen können und es war mir auch zu negativ belastet.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber teilweise war es auch nervig. Nicht alles konnte mich begeistern und ich konnte nicht überall mitfiebern.

Parallelen: 1 (+)

Teilweise ist es mir zu klischeehaft gewesen von der Liebesgeschichte her. Man kann sie natürlich mit anderen Liebesgeschichten vergleichen und da gibts durchaus bessere. Aus dem Thema hätte man mehr rausholen können.

Störfaktor: 1 (+)

Leider konnte mich die Liebesgeschichte nicht wirklich überzeugen. Dazu stand mir zu viel zwischen ihnen. Außerdem fand ich Minnies negative Einstellung nicht so gut. Überhaupt war Minnie doch sehr negativ eingestellt. Das fand ich blöd. Auch, dass wirklich alles bei ihr schief lief nervte irgendwann. Und auch die Einstellungen der Eltern fand ich nicht immer gut. Besonders der Mütter. Auch so war es mir einfach zu negativ geprägt und voller Vorurteile. Auch die Umsetzung der Ideen hat mir nicht immer gefallen und auch dass beide am Anfang Partner hatten störten.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber zu sehr in die Länge gezogen. Mir war es letztendlich egal ob sie zusammen kommen oder nicht. Da hätte man deutlich mehr raus machen können.

Fazit: 1 (+)

Das Buch war ganz gut, teilweise sehr gut. Aber man hätte mehr draus machen können. Mir war das einfach zu viel unnötiges hin und her. Auch Minnie war mir viel zu negativ eingestellt. Auch ihre ganzen Vorurteile fand ich störend. Quinn mochte ich eigentlich ziemlich gerne, aber er wird oft nicht so gut wahr genommen. Auch ging mir bei Minnie eindeutig etwa zu viel schief. Die Idee mit Sylvester und dem Geburtstag war toll und Ian und Leila fand ich klasse. Aber wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Ich wünschte fast sie hätte es bei den alten Partnern gelassen.

Bewertung: 4/5 Punkte

Valentina Fast – Kronenkampf Geschmiedetes Schicksal

Story: 1 (+)

Fiana lebt als Dienerin im Palast. Sie ist mit der Prinzessin Ariana befreundet und mittlerweile ihre Gesellschafterin. Die Eisenkönigin soll neu auserwählt werden in Form von Kämpfen. Nur der Stärkste mag gewinnen. Plötzlich ist Fiana unter den Kämpfern. Kann sie gewinnen? Und was ist eigentlich mit Kayden, den sie eigentlich nicht lieben darf?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Fiana: 1 (+)

Sie war überwiegend ganz sympathisch, konnte mich aber nicht immer überzeugen. Sie war doch recht naiv und auch ihr Verhalten fand ich nicht immer gut. Sie hatte es aber auch nicht so leicht und wurde oft voreingenommen behandelt. Ich fand es gut, dass sie versuchte mit Dalia trotzdem gut umzugehen. Dennoch störte mich was an ihr und sie konnte mich nicht ganz überzeugen. Ich weiß nicht genau woran es lag.

Kayden: 1 (+)

So wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Ich konnte mit ihm nichts wirklich anfangen. Ich fand ihn auch viel zu blass und undurchsichtig. Und manche Aktionen von ihm fand ich auch nicht gut wie am Anfang wie er das was er über Fiana herausgefunden hat ausgenutzt hat. Manches fand ich einfach nicht so gut bei ihm.

Ariana: 1 (+)

Sie mochte ich eigentlich ganz gerne und sie tat mir auch irgendwie leid. Allerdings hab ich das bei ihr und ihrem Verlobten auch nicht so verstanden. Aber sie war eine Liebe und schon eher sympathisch.

Dalia: 1 (+)

Erst mochte ich sie überhaupt nicht. Ich hab auch nicht wirklich verstanden warum sie eigentlich so mies war. Das fand ich unnötig. Sie legte wohl zu viel Wert auf den Stand. Später ging es dann auf einmal. Aber da mochte ich sie eigentlich recht gerne und fand es toll wie sie Fiana half.

Sadria: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie war zwar überwiegend sympathisch, aber auch etwas unnahbar. Teilweise war sie mir auch zu streng und widersprach sich eher, aber manche Sachen fand ich auch gut.

Theon: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Ich konnte ihn auch oft nicht einschätzen. Er blieb recht blass und undurchsichtig, auch wenn er eigentlich ganz nett war.

Tiara: 1 (+)

Richtig warm wurde ich auch mit ihr nicht. Am Anfang mochte ich sie gern, aber dann fand ich sie undurchsichtig. Auch wenn sie überwiegend nett war hab ich sie nicht ganz verstanden.

Gawen:  1 +

Ihn mochte ich ja eigentlich ziemlich gerne. Leider ging er etwas in der Menge unter. Das fand ich sehr schade. Ich hätte gerne mehr von ihm gelesen.

Janus: 1 +

Bei ihm war es ähnlich wie mit Gawen. Er ging einfach in der Menge unter, obwohl er ganz sympathisch war.

Cedrik: 3 –

Den fand ich von Anfang an unsympathisch. Der war mir einfach nicht geheuer. Aber was er abzog war schon mies. Ein unangenehmer Geselle, der viel von sich hielt.

Reyna: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber so ganz warm wurde ich mit ihr nicht. Dabei war sie noch eine der netteren. Es war schon schön wie sie Fiana half. Das hätte nicht jeder gemacht.

Marek: 3 –

Der war ja schon echt heftig. Erst fand ich ihn mit am sympathischsten, aber dann … Das ging gar nicht was der machte und wie er es machte. Der war so skrupellos.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Fiana und Kayden: 1 (+)

Wirklich was anfangen konnte ich mit den beiden nicht. Ich fand auch nicht gut, was Kayden da am Anfang gemacht hat. Ich fand sie einfach zu blass. Man merkte zwar, dass was zwischen ihnen war, aber sie kamen sich nicht wirklich näher. Mir fehlte da einfach auch das Vertrauen und die Nähe bei.

Ariana und Janus: 1 +

Die beiden fand ich eigentlich ganz süß zusammen. Sie schienen gut zusammen zu passen und Janus war toll. Aber man merkte, dass viel Gefühl zwischen ihnen war.

Ariana und Cedrik: 2 –

Die waren nie mein Fall. Man hat sofort gemerkt, dass sie nicht zusammen passen. Warum Cedrik so daran festhielt hab ich auch nicht ganz verstanden. Das war irgendwie zu gewollt.

Dalia und Gawen: 1 +

Die mochte ich eigentlich auch sehr gerne zusammen. Sie waren ein süßes Paar und ich hätte gerne mehr von ihnen gelesen.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja die ganze magische Welt. Die fand ich auch überwiegend gut gemacht. Aber alles konnte mich nicht überzeugen. Manches passte nicht so wirklich zusammen.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon auch da, denn teilweise hab ich schon mitgefiebert. Aber leider konnte mich nicht alles überzeugen und so fehlte das auch manchmal.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich zu anderen Büchern der Autorin stellen und da hab ich schon besseres gelesen. Selbst Secret Academy hat mir doch besser gefallen als dieses hier. Das war mir zu blass und die Charaktere konnten mich nicht ganz erreichen.

Störfaktor: 1 (+)

Das hab ich teilweise schon erwähnt. Mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm. Auch die Welt an sich konnte mich nicht immer überzeugen. Da passte für mich manches nicht wirklich zusammen. Man hätte mehr draus machen können.

Auflösung: 1 (+)

Die war ganz gut, auch wenn ich mir noch etwas mehr erhofft habe. So richtig konnte sie mich nicht überzeugen. Man hätte einfach mehr draus machen können.

Fazit: 1 (+)

Ich fand die Welt an sich schon interessant, aber auch manches seltsam. Nicht alles konnte ich so nachvollziehen. Dazu fehlten mir die Hintergründe. Die Charaktere waren okay, hauten mich aber nicht so vom Hocker. Ich hatte keinen wirklichen Liebling und fand sie oft sehr blass oder sie kamen zu wenig vor. Kayden konnte mich auch nicht wirklich überzeugen. Da hätte ich echt mehr erwartet, vielleicht auch zu viel.

Bewertung: 3,5/5 Punkte