Janna Ruth – Memories of Summer

Story: 1 –

Mika spendet seine Kindheitserinnerungen, weil er Gelb braucht an ein Institut. Die Spende soll Menschen mit Depressionen helfen, die die Erinnerungen eingepflanzt bekommen. Doch ist wirklich alles so toll und schadet es Mika und anderen Spendern wirklich nicht? Als Mika Lynn kennen lernt erfährt er, was es wirklich heißt die Erinnerungen her zu geben.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Mika: 2 –

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Am Anfang mochte ich ganz gerne, aber recht schnell fand ich seine aufopfernde Art doch anstrengend. Außerdem war er auch bodenlos naiv. Wie leichtsinnig er mit seinen Erinnerungen umging fand ich furchtbar.  Außerdem war er viel zu sehr auf das Geld fixiert. Ich konnte ihn zwar teilweise verstehen, aber Status und Ansehen schien für ihn viel zu wichtig zu sein. Dabei konnte er doch froh sein seine Familie zu haben. Er wollte immer mehr als er haben konnte. Auch in Bezug auf der Sache mit seinem Vater ging er furchtbar naiv um und wollte unbedingt was erzwingen. Das war schon eher nervig. Auch so ein paar andere Sachen störten mich. Ich konnte mit ihm nicht viel anfangen und er war auch immer so extrem. Auch wenn er in manchen Sachen ganz gut war.

Lynn: 1 (+)

Sie mochte ich ganz gerne. Allerdings passte für mich das mit den Depressionen irgendwie überhaupt nicht ins Bild. Das war mir dann doch etwas zu gewollt. Ansonsten war sie nämlich schon sympathisch und sie ging die Sachen gut an. Ich fand es gut, dass sie da so kritisch war. Sie tat mir auch oft leid. Aber irgendwie wirkte sie auch ein wenig nichtssagend.

Anni: 1 (+)

Die mochte ich ganz gerne. Sie war ganz pfiffig und ich fand es auch gut wie sie ihrem Bruder ins Gewissen redete. Sie tat mir auch oft leid. Aber sie war realistisch. Ich fand es gut wie sie ihm ins Gewissen redete.

Lasse: 1 (+)

Ich fand ihn ganz nett, aber halt auch nicht mehr. Er war halt recht normal für sein Alter, stach aber nicht besonders hervor.

Mikas Vater: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber auch etwas lasch. Teilweise war er sehr symapathisch und dann wieder brachte er Sachen, die so gar nicht gingen. So wie, dass sie MIka so plötzlich von einem Umzug in Kenntnis setzen. Auch so manche andere Dinge fand ich nicht in Ordnung wie sie es gehandhabt haben. Das galt aber auch für die Mutter.

Mikas Mutter: 1 (+)

Bei Mikas Mutter war es ähnlich wie bei dem Vater. Warum reden die nicht mit den Kindern?  Auch ihre Reaktion nachdem was mit ihrem Mann mit Mika fand ich unpassend. Sie war okay, aber ein bisschen war sie auch komisch.

Dr. Rhivani: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber auch etwas seltsam. So richtig warm wurde ich nicht mit ihr. Ich denke es lag an der Rolle, die sie verkörperte. Aber ich kann auch gar nicht so viel zu ihr sagen.

Dr. Pattensen: 3 –

Die ging einfach gar nicht. Es war furchtbar was sie machte. Gerade auch mit den Kindern.

Lynns Mutter: 2 –

Die war mir auch nicht so sympathisch. Ich fand es schrecklich wie sie ihre Tochter behandelte. So von oben herab.  Das war echt mies. Ich glaube nicht, dass sie jetzt glücklicher ist als vorher. Da machte sie sich selbst was vor. Einsam blieb sie dennoch.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Mika und Lynn: 1 (-)

Ich fand sie etwas nichtssagend. Sie passten nicht mal richtig gut zusammen. Es gab mal ganz schöne Momente, aber es war zu negativlastig. Dabei hätte es sogar eine ganz schöne Geschichte sein können. Aber allein, dass Mika sich nicht erinnern konnte machte es eher zwanghaft.

Besondere Ideen: 1 (-)

Das war ja das mit den Erinnerungen und was damit zusammen hing. Das fand ich eigentlich auch ziemlich interessant. Leider fand ich die Umsetzung dann doch eher langweilig. Das war mir auch alles viel zu negativlastig. Außerdem war es auch zu fachlich geprägt. Es war einfach langweilig umgesetzt und das war schade. Leider kann ich auch oft mit dem Thema Depressionen wenig anfangen.

Rührungsfaktor: 1 –

Der war schon da. Vor allem bei Lynn. Aber oft war es halt auch nervig. Es war mir zu negativ geprägt und langweilig umgesetzt und so konnte ich oft nicht mitfiebern.

Parallelen: 1 (+)

Die Idee war eigentlich so gesehen relativ neu. Deswegen war ich gespannt. Leider war sie nicht so gut umgesetzt. Eher langweilig und negativ lastig. Das fand ich sehr schade.

Störfaktor: 1 –

Das war einfach zu viel. Ich wurde vor allem mit den Charakteren nicht so warm. Die waren mir auch einfach zu lasch.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich okay, aber nicht überragend. Ich fand sie etwas langweilig. Ich kann mich aber ehrlich gesagt auch gar nicht mehr so wirklich erinnern.

Fazit: 1 (+)

Ich fand das Buch so na ja. Die Idee war gut, aber die Geschichte konnte mich nicht erreichen. Ich fand sie zu langweilig und fachmännisch. Auch die Charaktere waren überwiegend nichtssagend. Da hätte man viel mehr raus machen können.

Bewertung: 3/5 Punkten

Lilly Lucas – Coal Valley 4 New Horizons

Story: 1 +(+)

Annie kommt endlich nach ihrem Unfall nach Monaten wieder nach Hause nach Green Valley. Doch wie wird ihr Leben jetzt aussehen, wo Noah eine andere hat und sie erst mal wieder trainieren muss um das tun zu können, dass sie liebt? Und dann lernt sie auch noch Cole Jacobs kennen und verbringt viel Zeit mit ihm. Doch haben sie als Paar wirklich eine Chance und bekommt Annie ihre Vorurteile gegenüber ihn in den Griff?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +(+)

Annie Hudgens: 1 +

Ich mochte sie lieber als erwartet. Sie war weniger anstrengend wie ich dachte.  Allerdings stand sie sich auch viel selbst im Weg. Vor allem gegen Ende. Da konnte ich dann wenig Mitleid mit ihr haben, denn Cole hat ihr nie Grund dazu gegeben. Aber sonst war es toll wie sie mit ihren Mitmenschen umging und dass sie das Krippenspiel leitete. Auch ihre Freundschaft zu Lena mochte ich. Und auch wie sie manchmal mit Cole umgegangen ist fand ich gemein.

Cole Jacobs: 1 ++(+)

Den fand ich ja toll.  Er war so lieb und fürsorglich. Und auch seinen Humor mochte ich sehr. Es war toll wie er sich um Annie kümmerte und für sie da war ohne viel von ihr zu verlangen. Schade fand ich nur, dass man seine Welt durch Annies Einstellung und Desinteresse wenig kennen lernt.  So bleibt er leider etwas blass und negativ belastet und auch Annies Einstellung zu ihm lässt ein blödes Bild auf ihn wirken. Dabei war er echt toll. Ich fand es auch schade, dass er keinen eigenen Part bekam, denn teilweise wird es sogar als Coles Geschichte hingestellt. Find ich schwierig, wenn es nur aus Annies Sicht erzählt wird. Da hätte ich mir eigentlich mehr gewünscht, denn im 3. Teil kam er da deutlich besser rüber und konnte sich mehr entfalten.

Lena: 1 +

Ich fand es toll wie sie mit einbezogen wurde. Auch, dass sie noch mal so viel vorkam. Außerdem war sie Annie eine gute Freundin. Man bekam noch mal einiges von ihr mit und das fand ich gut gemacht.

Annies Vater: 1 +

Den mochte ich schon sehr gerne. Er war aber auch ein bisschen überfürsorglich. Man kann es verstehen, aber er bemühte sich immerhin. Annie dagegen schien er nie genug zu sein.

Sam: 1 +

Den mochte ich auch ziemlich gerne.  Er wirkte sehr sympathisch.  Leider kann ich gar nicht so viel zu ihm sagen. Obwohl er Annies ehemals bester Freund war vertiefte die Autorin diese Freundschaft nicht mehr wirklich. Aber er ist ja Teil des nächsten Teils.

Noah: 1 (+)

Leider kam er nicht mehr so gut rüber, weil Annie ihn so negativ betrachtet. Das fand ich schon schade. Vor allem mit dem Hintergrund, dass es eigentlich nie so richtig gepasst hat mit ihnen hätte es auch anders sein können, aber Annie war da ziemlich nachtragend.

Elara: 1 (+)

Irgendwie war sie nur noch Anhängsel und in Annies Augen auch eher Ballast. Das war schade, denn im letzten Teil mochte ich sie sehr gerne.

Barbara Fitzgerald: 1 (+)

Sie wirkte ganz sympathisch, kam aber wenig vor. So viel kann ich zu ihr auch nicht sagen.

Molly McAbbott: 1 +

Sie war auch ganz sympathisch, kam aber doch recht wenig vor. So viel kann ich zu ihr auch nicht sagen.

Earl: 1 +

Ich mochte ihn ganz gerne. Er war schon ganz witzig. Ein bisschen weiblicher Klatschmaul. Aber nicht aufdringlich sondern sympathisch.

Ruthie Fitzgerald: 1 (+)

Wirklich kam sie ja nicht mehr vor.  Das fand ich etwas schade.  Man hätte sie durchaus mit einbauen können. Auch mit Annies Beziehung zu Noah. Mit dem Reverend ging es ja auch.

Wesley: 1 (+)

Ich hätte eigentlich erwartet, dass er mehr vorkommt, aber man nimmt ihn ja eigentlich kaum wahr. Da hätte ich doch erwartet, dass da irgendwie mehr kommt und wenn es nur Konflikte sind.

Rebecca: 1 (+)

Sie kam auch nicht mehr wirklich vor. Sie wurde ja nur erwähnt. Deswegen kann ich diesmal nicht wirklich was zu ihr sagen.

Jacob: 1 (+)

Auch er wurde nur erwähnt. Deswegen kann ich nicht wirklich was zu ihm sagen. Aber ich mochte ihn im 1. Teil sehr gerne.

Annabelle: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber sie kam nicht so viel vor. so viel kann ich gar nicht zu ihr sagen.

Tessa: 1 (+)

Ich fand sie ging so. Sie war mir etwas zu divahaft und mischte sich etwas zu sehr ein. Sie war mir etwas zu gewollt, war aber nicht richtig störend.

Wyatt: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Leider kam er aber wenig vor, sodass ich kaum was zu ihm sagen kann.

Hannah: 1 +

Sie wurde theoretisch nur erwähnt und ich frag mich ob das die Hannah aus der Pension ist. Die mag ich nämlich. Sonst kann ich nicht viel dazu sagen.

Marie Camille: 2 –

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihr nicht. Sie passte auch irgendwie so gar nicht ins Bild.  Außerdem lernt man sie auch nicht wirklich kennen. Das macht sie unnahbar und unscheinbar.

Reverend Fitzgerald: 1 +

Den mochte ich sehr gerne. Es war schön wie er mit den Menschen umging. Aber er ist halt ein Reverend.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +

Cole und Annie: 1 +

Ich mochte die beiden ganz gerne und es gab einige, tolle Momente zwischen ihnen. Allerdings hat sich Annie da nicht immer toll verhalten. Oft war sie fast schon gemein zu Cole. Dabei war er wirklich lieb und dass sie sich so gar nicht auf Kompromisse einließ fand ich blöd. Das wirkte etwas heuchlerisch. Denn mal ganz ehrlich. Hätte man gewollt, hätte man eine Lösung gefunden. Auch schon vor dem Ende.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit Cole und auch mit der Autowerkstatt und dem Hotel und der Reha. Das fand ich auch eigentlich schöne Ideen.  Leider kamen sie nicht immer gut rüber.

Störfaktor: 1 +

Annies Verhalten fand ich teilweise nicht so gut. Auch dass sie keine Kompromisse eingehen konnte. Auch so hatte sie oft einfach seltsame Ansichten.  Außerdem hat eine Sicht von Coles Seite her gefehlt. So wirkte er immer etwas blass und kantenlos.

Auflösung: 1 (+)

Die kam mir dann leider zu kurz. Durch das viele Drama wirkte das Ende ein bisschen wie dahingeklatscht. Das Krippenspiel kommt nur noch vor, wenns gerade passt und wird gar nicht ganz fertig erleuchtet, Annie und Cole sind viel zu sachlich und es gibt kein Kuss am Ende (oder ich hab ihn verpasst). Sehr schade. Aber Hauptsache es kommt Drama. Auch die Wandlung durch das Gespräch mit ihrer Mutter konnte ich nicht wirklich nachvollziehen.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch schon ziemlich gerne. Gerade auch Cole war richtig toll. Leider konnte mich Annie oft nicht überzeugen. Sie war viel zu kritisch und nie zufrieden und konnte keine Kompromisse eingehen. Das fand ich sehr schade. Vor allem hatte sie gar keinen Grund so eine schlechte Meinung von Cole zu haben.  Das fand ich einfach blöd gemacht. Dabei gab es teilweise so tolle Szenen im Buch. Leider kam mir das Ende dann auch zu kurz. Das Krippenspiel kam kaum zur Geltung und die beiden wurden sehr praktisch abgehandelt.

Bewertung: 4,5/ Punkte

Buchrückblick August 2022

Bestes Buch:

Schwächstes Buch:

Gelesene Bücher:
Gelesene Seiten:

Genre:

Young Adoult/ New Adoult:

Fantasy:

Dystopie:

Themen:

Kiss me now:

Bodyguard, Schule, Familie

Secret Academy

Schule, Gefängnis, Flucht

Wordls Collide

YouTuber, Die Sterne, Familie

New Horizons:

Unfall, Berühmt sein, Reha

Memories of Summer

Erinnerungen, Freundschaft, Familie

Phantastische Tierwesen:

Magie, Verbrechen, Freiheit

Lieblingscharaktere::

Weiblich:

Ivy – Kiss me now
Silver – Kiss me now
Lena Wolf – New Horizons
Evangeline Bloomsbury – Kiss me now
Nina Geiger – unheimlich verliebt
Grace – Secret Academy 2
Judy – Kiss me now
Queenie Goldstein – Phantastische Tierwesen
Marissa – Worlds Collide
Annie Hudgens – New Horizons
Agnes – Secret Academy 2
Mutter King – Kiss me now

Männlich:

Kinglsey – Kiss me now
Alexander van Klemt –  Kiss me now
Ryan Mc Crain – Kiss me now
Cole Jacobs – New Horizons
Prescott Bloomsbury – Kiss me now
Theseus Scamender – Phantastische Tierwesen
Benjamin Passmore – unheimlich verleibt
Newt Scamender – Phantastische Tierwesen
Adam – Secret Academy 2
Sam – New Horizons
Lucas Cabral – Unheimlich verliebt
Albus Dumbledore – Phantastische Tierwesen
Austin – Worlds Collide
Jeff – Kiss me now
Annies Vater – New Horizons
Clyde – Secret Academy 2
Zachary – Kiss me now
Thiago – Worlds Collide

Reihenfolge:

 

Stella Tack – Bodyguard 3 Kiss me now

 

Story: 1 ++(+)

Eve ist die Prinzessin von Nova Scotia oder zumindest eine davon.  Sie ist auf der Privatschule Burton, wo es nicht mit rechten Dingen zugeht. Doch als die Dinge sich zuspitzen kommt ausgerechnet Kingsley als Bodyguard undercover in die Schule. Ausgerechnet Kingsley, den sie vor zwei Jahren kennen lernte und durch ein gewichtige Ereignis aber wieder aus ihrem Leben verschwand. Haben die beiden noch eine Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 ++

Evangeline Bloomsbury: 1 ++

Ich mochte Eve wirklich sehr gerne.  Sie ist so eine Liebe und sehr sanft und einfühlsam. Auch wie sie mit ihren Mitmenschen umging fand ich toll. Auch wie wichtig ihr das einsetzen bestimmter Dinge in der Schule waren fand ich gut. Ich mochte sie schon im Vorgängerteil, war aber etwas skeptisch. Aber sie hat mich doch positiv überrascht.

Kingsley: 1 ++(+)

Ich fand ihn so toll. Er ist dieses Jahr bisher mein absoluter Lieblingscharakter. Ich fand ihn einfach echt klasse. Er war so gefühlvoll und echt. Und ein echt lieber Kerl. Auch was ihm wichtig war und seine Werte fand ich gut. Er war jemand, dem die Menschen, die er liebt echt wichtig war und der alles für sie tat. Auch wie er seine Meinung vertrat und sich selbst treu war und wusste was richtig und was falsch war fand ich toll. Aber er war auch treu und unterstützte, die die er liebte, auch wenn er von deren Aktionen nicht immer überzeugt war.

Dexter Goldberg: 1 (+)

Er war so eine Sache. Teilweise mochte ich ihn sogar ganz gerne. Aber dann schlug er immer zu sehr über die Stränge. Er machte mir viele Sachen zu extrem und zu heftig und zog die Menschen, die er liebte auch damit rein. Das fand ich dann wieder nicht so gut und auch ihn am Ende nicht.

Prescot Bloomsbury: 1 +(+)

Ihn fand ich wieder toll. Leider kam er diesmal nicht so viel vor. Dennoch mag ich ihn unglaublich gerne.

Ezric: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ganz gerne. Er wirkte durchaus interessant. Nur kam er zu wenig vor um wirklich viel über ihn zu sagen. Er wirkte aber wie gesagt interessant. Allein schon vom Äußeren her.

Kamasaki: 1 (+)

Er war okay, aber ich fand ihn jetzt nicht überragend. Er wirkte irgendwie ein wenig nichtssagend. Dabei war er ja doch ein wenig wichtig und zumindest das mit der Teestunde war ganz lustig.

Judy: 1 +(+)

Die mochte ich ja irgendwie auch sehr gerne. Sie war echt eine Liebe und sehr loyal. Sie war auch echt  nicht auf dem Kopf gefallen und konnte sich durchsetzen. Sie war eine willensstarke Frau, die sich für die einsetzte, die sie liebte. Sie hatte zwar eine etwas ruppige Art, aber auf sympathische Art.

Poppy: 1 +

Die mochte ich auch ganz gerne.  Sie wirkte nur etwas unscheinbar. Irgendwie ein wenig desinteressiert. Aber schon auch irgendwie loyal. Nur kann ich gar nicht so viel zu ihr sagen, da sie so unscheinbar wirkte.

Anastasia St. Edwards: 1

So wirklich warm wurde ich mit ihr nicht.  Ich wusste sie auch einfach nicht einzuschätzen. Sie war sehr zwielichtig und ich hätte ihr durchaus alles zugetraut. Vom lieben Mädchen bis zur fiesesten Zicke. Deswegen war ich nicht überrascht, was dann bei rauskam. Auch wenn sie mir leid tat und es irgendwie traurig war.

William St. Edwards: 1 (+)

Ich fand ihn gar nicht so schlecht. Klar war es manchmal fragwürdig, was er machte, aber oft wirkte er auch verloren. Da tat er mir am Ende dann doch etwas leid. Ich würde gerne noch erfahren ob er sein Happy End kriegt. Denn eigentlich ist er gar nicht so schlecht.

Jeff: 1 +

Den mochte ich ja ziemlich gerne. Er war schon ein Lieber.  Aber er kam gar nicht so viel vor. Deswegen kann ich auch nicht so viel zu ihr sagen. Man hätte noch mehr über ihn bringen können.

Ryan McCain: 1 +(+)

Den mochte ich wieder so gerne. Er war wieder so toll. Auch wenn es um Ivy ging. Wobei ich da jetzt natürlich mehr Erinnerungen an Alex Teil habe. Aber er ist einfach so gefühlvoll und ich mag seine Sprüche. Gerade auch die gemeinsame Reise mit Alex fand ich ganz toll.

Ivy: 1 +(+)

Sie mochte ich auch wieder wirklich gerne. Sie ist einfach eine Liebe und so süß. Ich find es klasse wie sie mit anderen umgeht und versucht sie in die richtige Richtung zu lenken. Ob es nun bei Kingsley war oder bei Alex. Es ist schön, dass sie noch mal so viel vorkam.

Silver: 1 +

Sie mochte ich ja auch sehr gerne. Sie ist schon eine Liebe, wenn auch etwas schräg.  Sie kam hier nicht ganz so viel vor, aber ein wenig schon. Aber eher als Nebenrolle.

Alexander van Klemmt: 1 +(+)

Den mochte ich so gerne. Ich hätte so gerne noch mehr von ihm gelesen.  Er ist ein herzensguter Mensch, auch wenn er es sich oft selbst schwer macht. Aber es ist toll wie er mit seinen Freunden umgeht und ich mag seinen Humor und seine Sprüche. Er tat mir auch oft leid, aber ein wenig stand er sich auch selbst im Weg. Allerdings gab er sich auch an zu viel selbst die Schuld.

Zachary – Vater King:  1 +

Ich mochte ihn eigentlich sehr gerne. Schade, dass er nur so wenig vorkam. Er wirkte sehr sympathisch. Leider bekam man wenig von ihm mit.  Deswegen kann ich gar nicht so viel zu ihm sagen.

Mutter King: 1 +

Die fand ich ja irgendwie süß. Sie war schon eine Liebe und man merkte wie sehr ihr Kingsley am Herzen lag. Auch ihre Art hatte irgendwie was erfrischendes an sich. Ich mochte sie.

Penelope Bloomsbury: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay. So viel kann ich aber diesmal nicht zu ihr sagen, da sie weniger vor kam. Sie hat aber was.

Helena Bloomsbury: 1 (+)

Bei ihr ging es mir ähnlich wie bei Penelope. Ich kann wenig über sie sagen, da sie wenig vorkam.

Oscar Bloomsbury – Vater Eve: 1 (+)

Wirklich gemocht hab ich ihn ja nie.  Er kam hier aber auch nur einmal vor.

Patricia Bloomsbury – Mutter EvE: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Sie kam aber auch nicht wirklich vor.  Gott sei Dank. Ich hätte sie aber auch nicht gebraucht.

Bramston: 1 (+)

Eigentlich fand ich ihn ja sehr lustig. Vor allem in Verbindung mit dem Direktor. Deswegen fand ich es schade, was über ihn heraus kam. Aber es passte. Nur hat mich das dann doch enttäuscht.

Direktor Burton: 2 –

Der war für mich ein unfähiger Direktor. Er war zwar witzig gemacht, aber sehr konservativ. Dass er überhaupt keine Veränderungen wollten passte nicht in die Zeit. Vor allem, dass er gar nichts für die Mädchen tat war echt traurig. Das war längst überfällig, dass er abtrat.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++(+)

Eve und Kingsley: 1 ++(+)

Die beiden mochte ich so gerne zusammen. Sie harmonierten so gut zusammen und waren so süß zusammen. Sie standen füreinander ein und waren für den anderen da.  Man merkte wie wichtig sie einander waren. Sie waren beide sehr intensiv und gefühlvoll. Sie waren echt und ich hab sie einfach gerne verfolgt.

Silver und Prescott: 1 +(+)

Die beiden mochte ich auch wieder sehr gerne zusammen. Sie passten auch wieder gut zusammen.  Sie kamen aber nicht so viel als Paar vor.

Ivy und Ryan: 1 +(+)

Die beiden fand ich auch wieder so süß zusammen. Sie sind ein so schönes Paar. Sie harmonieren so gut zusammen und sind sich immer noch so wichtig. Man merkt es auch in diesem Teil wieder und ich fand es schön, dass sie noch mal so viel vorkamen.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das mit Eves Schule und der Bodyguardsache. Das fand ich auch ziemlich gut gemacht. Es war sehr gefühlvoll und auch wenn mir manches an der Schule zu krass war passte es doch rein.

Rührungsfaktor: 1 ++(+)

Der war hier sehr hoch, denn ich habe sehr mit den Charakteren mitgefiebert. Gerade auch Eve und Kingsley waren richtig toll. Aber auch Alex war ein echt toller Charakter. Ebenso hab ich auch mit den alten Charakteren wieder mitgefiebert. Einfach toll.

Parallelen: 1 +(+)

Die kann ich zu den anderen Teilen stellen und diesen Teil mochte ich sogar am liebsten. Er war am intensivsten und die Charaktere richtig toll. Das war gut gemacht.

Störfaktor: 1 +

Manches hätte ich mir anders gewünscht. Zum Beispiel bei manchen Charakteren wie Dexter oder William. Aber auch ein paar andere Dinge. Natürlich war die Zeit in der Schule teilweise auch sehr krass und manches hätte nicht so extrem sein müssen. Aber im großen und ganzen störte nicht viel.

Fazit: 1 ++(+)

Ich mochte diesen Teil sogar am liebsten. Ich mochte Kingsley und Eve so gerne zusammen. Besonders Kingsley war einfach ein richtig toller Charakter. Aber auch Eve hat mir gut gefallen. Das die Schule noch mal so mit einbezogen wurde fand ich schon auch interessant, wenn auch manchmal etwas krass. Und auch die alten Charaktere wurden wirklich gut mit eingebunden. Ebenfalls hat mir Alex Teil sehr gut gefallen, auch wenn ich mir da noch mehr gewünscht hätte.

Bewertung: 5/5 Punkte

 

Valentina Fast – Secret Academy 2

Story: 1 (+)

Alexis sitzt im Gefängnis und weiß nicht ob sie je wieder raus kommt. Sie soll sich bedeckt halten, doch das wird schwer als zwei weitere Personen hinzu kommen. Alexis wird erpresst. Kann sie sich da raushalten?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Alexis: 1 (+)

Sie war mir ganz sympathischer und auch mehr als in Teil 1, aber es war mir mit ihr oft zu eintönig. Im Gefängnis gings noch, aber später hätte ich mehr Abwechslung gebrauchen können. Da gings nicht wirklich voran.  Außerdem fand ich es krass wie man sie behandelte. Das war mir zu extrem.  Sie tat mir schon leid, aber manchmal hätte ich sie mir weniger misstrauisch und forscher gewünscht. Sie blieb einfach sehr blass und sie konnte mich einfach irgendwie nicht wirklich erreichen.

Dean Nolan: 1 (+)

Wirklich warm mit ihm wurde ich auch nicht mehr. Da hätte ich mir doch mehr Gefühl gewünscht. Er wirkte so anteillos als wäre ihm Alexis Schicksal egal. Klar lag das auch mit an seiner Rolle, aber er hatte schließlich auch eigene Parts. Da hätte man ja mehr Gefühl rein legen können. Und dann seine Verwandlung fand ich auch unglaubwürdig. Ein Trainee, der nicht mal mit der Ausbildung fertig ist schafft es so leicht zu täuschen? Klar. Er ist der Jahrgangsbeste, aber Dean wirkte auf mich im ersten Teil nicht als wäre er der Typ für sowas. Das passte für mich irgendwie nicht zusammen. Ich verstand warum er das machte, aber es hätte sicherlich Hinweise geben können, die er hätte legen können und auch das mit dem mit Grace und so fand ich bei Dean eher unglaubwürdig. Auch wenn es dann anders rauskam. Dean wirkte eigentlich immer sehr sanft und gefühlvoll und auf einmal war er knallhart. Das wirkte unglaubwürdig. Klar, wer war Agent, aber trotzdem … Gerade auch diese Szene in der Bar fand ich blöd und dann redete er sich auch noch ein Alexis hätte verdient, was sie bekommen hätte. Das fand ich alles sehr unschön von ihm. Schon im letzten Teil konnte er mich nicht ganz überzeugen, aber hier leider noch weniger, da ich die Entwicklungen teilweise sehr erschreckend fand. Egal was dabei rauskam.

Adam: 1 +

Eigentlich hatte ich gehofft, dass er etwa mehr vorkam. Irgendwann ging er mir einfach zu sehr unter. Das fand ich sehr schade. Und auch was am Ende angedeutet wurde fand ich dann sehr überraschend, weil dazu gar nichts anderes mehr kam.  Auch hätte ich mir gewünscht, dass seine Bindung zu Alexis noch enger wird, aber da gabs ja nur die Anfangsszenen im Gefängnis und dann kam er eigentlich erst am Ende wieder. Da war ich sehr enttäuscht, denn da hätte ich ehrlich gesagt mehr erwartet.  Da kam mir einfach zu wenig. Außerdem lernte man ihn so auch kaum kennen .Was machte er in seiner Ausbildung und warum da und warum akzeptierte er das alles so? Zu viele offene Fragen.

Grace: 1 +

Die mochte ich hier am liebsten.  Sie war so fröhlich und offen. Das war überraschend, da eigentlich alle anderen blass und verschlossen waren. Obwohl sie viel hinter sich hatte, hat sie ihren Humor nicht verloren.  Allerdings war ihre Kraft wirklich gemeingefährlich, aber sie hätte vielleicht besser trainiert werden sollen statt weggesperrt.

Eva: 1 (+)

Sie mochte ich auch noch ganz gerne. Sie wirkte auch offener als die meisten anderen. Sie war nicht von vornherein so voreingenommen. Sie hat zwar teilweise auch so gedacht wie andere, war aber nicht so nachtragend und eine schöne Stütze für Alexis.

Vivien: 3 –

Die mochte ich ja gar nicht mehr. Ich fand sie verhielt sich furchtbar. Klar, es wurde erklärt, aber ihre Verwandlung konnte ich ihr dann leider nicht mehr abkaufen. Das war mir dann zu leicht gemacht. Auf einmal sollte sie nicht selbst schuld sein für ihr Verhalten. Das kam mir nicht so logisch vor, denn Vivien war mir von Anfang an nicht ganz sympathisch.

Thomas: 2 –

Eigentlich hatte ich da auch noch mehr erwartet. Die Entwicklung war zu erwarten, mir aber doch etwas zu extrem. Denn eigentlich hatte er ganz gute Ansätze und auch das mit seinem Vater tat mir leid, aber er hatte viel zu viel Hass in sich.

Direktor Roberts: 1 (-)

Der konnte mich auch nicht wirklich überzeugen. Auch mit seinen Entwicklungen fand ich das unschön. Da hätte ich mehr Einsatz erwartet. Auch dass er am Ende nichts unternahm wegen Alexis fand ich nicht richtig. Und die Richtung mit dem Direktort fand ich unlogisch und gefiel mir gar nicht.

Mr. Edward Turner: 4 –

Der ging überhaupt nicht und das war auch in den ersten Teil schon so. Ich fand sein Verhalten absolut furchtbar.  Gerade auch in Bezug auf Alexis war das total übertrieben. Das war einfach was persönliches und nicht gerecht. Im Prinzip war das was sie getan hat wirklich nur ein kleines Verbrechen. Dass er immer noch bereit war sie ins Gefängnis zu stecken obwohl sie einen Großteil geholfen hat das schlimmste zu verhindern war einfach nur unnötig und stur.  Und dass er jetzt Direktor werden soll find ich auch daneben, denn dem gehts doch gar nicht um das Wohl der Schüler.

Ben – Onkel Dean: 1 (+)

Den fand ich ganz okay, aber auch nicht wirklich überragend. Ich frag mich jetzt immer noch was er Dean eigentlich damals erzählt hat.  Ich fand ihn etwas unscheinbar. Man erfuhr wenig von ihm und seinen Absichten. Deswegen konnte ich nicht so viel mit ihm anfangen.

Cassie: 1 +

Ich mochte sie ganz gerne, aber man bekam wenig von ihr mit.  So wirklich viel kann ich zu ihr nicht sagen. Doch sie tat mir leid.

Agnes: 1 +

Sie mochte ich ja auch sehr gerne. es war toll wie sie Alexis unterstützte. Sie war schon eine Süße. Aber so viel kann ich auch nicht zu ihr sagen. Ausser dass sie stark und mutig war.

Agend Donald: 1 (+)

Eigentlich fand ich ihn gar nicht so schlecht. Menschlich wirkte er in Ordnung. Deswegen hab ich auch nicht ganz verstanden wieso er da gearbeitet hat. Aber so richtig viel kann ich über ihn auch nicht sagen.

Dr. Sam: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie ganz gerne. Sie hat meiner Meinung nach nur zu wenig getan. Sie war doch recht passiv. Das war etwas schade.

Clyde: 1 +

Den mochte ich ja schon sehr gerne. Auch wenn seine Wandlung doch sehr plötzlich kam. Die meiste Zeit war er recht undurchsichtig, aber gegen Ende wurde er dann symaptisch.

Christopher: 1 (+)

Ich fand ihn okay, kann aber wenig zu ihm sagen. Er kam wenig vor und war nur eine Nebenrolle. Eigentlich bleibt er blass und unscheinbar.

George: 1 (+)

Ähnlich wie mit Christopher ging es mir auch mt George.

Ceasar: 1 (+)

Ich mochte ihn sehr gerne, aber er kam ja wenig vor. Deswegen kann ich auch zu ihm wenig sagen..

Memphis: 1 (+)

Bei Memphis war es genau so. Allerdings war ich über sein Schicksal sehr erschrocken.

Mr Saunders: 1 (+)

Er war okay, aber kaum in Erinnerung geblieben. Ich kann nicht wirklich was über ihn sagen.

Mr Pawel Mazur: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er wirkte aufgeschlossener und offener. Er war nicht so steif und wirkte sympathisch.

Mrs Ansari; 1 +

Sie mochte ich auch sehr gerne. Sie wirkte auch sehr sympathisch. Auch bei ihr war die Unterstützung toll, die sie den Schülern entgegen brachten.

Lukas Walker: 2 –

Der war natürlich auch unsympathisch. Allerdings hatte er offenbar zumindest sowas wie ein Gewissen. Leider hat er trotzdem furchtbare Sachen gemacht.

Dr Meiers: 3 –

Die fand ich auch sehr unsympathisch. Wer sowas macht hat keine Seele und kein Gewissen. Furchtbar sadistisch angelegt die Frau. Da war nichts schönes dran.

Josef Palverlack: 3 –

Er war natürlich auch unsympathisch. Aber so war er ja auch ausgelegt. So wirklich viel kam er aber nicht vor und ich kann wenig zu ihm sagen.

Dr O Malley: 1 (+)

Der tat mir eher leid. Klar war es falsch, was er machte. Aber das Ende hatte er nicht verdient. Es kam ja schon durch, dass er da eher unfreiwillig reingerutscht war.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 (-)

Dean und Alexis: 1 (-)

Wirklich gut fand ich das mit den beiden nicht mehr.  Da kam einfach nichts mehr rüber. Auch Deans Haltung ihr gegenüber fand ich eher enttäuschend. Gerade auch als sie im Gefängnis saß. Im Prinzip war es nur ein kleines Vergehen und er fand, dass sie es verdient hat? Hä? Und dann soll man ihm abkaufen, dass es die große Liebe ist. Gut, das meiste hat er wohl gespielt, aber man bekam es trotz Erzählungen von beiden Seiten nicht wirklich mit. Und auch am Ende kam nicht mehr viel rüber. Das war echt schade und eher mau. Erwartet hier bitte keine große Liebe. Denn da hatte ich eindeutig mehr erwartet.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit der Academy. Allerdings fand ich das hier nicht mehr so gut hervorgehoben wie im letzten Teil. Trotz Deans Teil kam sie nur am Anfang vor. Es wurde viel zu viel ins negative verlagert und hob sich nicht mehr hervor.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon teilweise vorhanden. Aber doch viel weniger als erwartet. Ich hatte mir viel mehr von der Liebesgeschichte erhofft und auch von den anderen Charakteren, aber die gingen weiterhin einfach nicht in die Tiefe.

Parallelen: 1 (-)

Die kann ich zum ersten Teil stellen und da hatte ich hier was komplett anderes erwartet. Irgendwie passte der 2. Teil nicht wirklich zum ersten. Als hätte die Autorin ihre Story noch mal in eine komplett andere Richtung gedreht. Zumindest teilweise. Das fand ich sehr schade, denn die Richtung passte irgendwie für mich nicht wirklich.

Störfaktor: 3 –

Das ist leider fast alles . Diese Geschichte konnte mich im Grunde nicht wirklich überzeugen. Die Liebesgeschichte war mehr als mau. Daraus wurde einfach gar nichts mehr gemacht. Auch Deans Einstellung zu Alexis angeblicher ach so weitreichenden Tat fand ich echt furchtbar. Auch, dass er ihr kaum half fand ich nicht gut. Indirekt zwar schon, aber das war mir einfach zu undurchsichtig und auch das Ende konnte mich da nicht mehr überzeugen.

Es gibt richtig heftige Szenen und das viel zu lange. Sadistische Folterungen wurden in die Länge gezogen, ohne dass die Geschichte an sich weiter ging. Das war mir einfach zu viel. Sowas mag ich nicht so gerne lesen und schon gar nicht Kapitelweise.

Dolores fand ich furchtbar.

Auflösung: 1 +

Die fand ich sehr lasch. Gerade bei der Liebesgeschichte kam fast gar nichts mehr. Das Ende war da doch sehr an den Haaren gezogen. Das konnte mich leider gar nicht mehr überzeugen. Auch viele andere Auflösungen fand ich nicht so gut. Insbesondere was den Rektorposten angeht. Das geht gar nicht.

Fazit: 2 –

Wirklich gefallen hat mir dieser Teil nicht mehr. Es war auch irgendwie was komplett anderes als ich erwartet habe. Teilweise hätte ich es zwar schlimmer erwartet, aber vor allem in der Entwicklung von Dean und Adam hätte ich mir mehr gewünscht.  Aber auch so war es mir zu viel sadistisches Foltern und zu wenig Story. Für einen Mittelteil okay, auch wenn ich so viel sadistisches Foltern nie gerne mag, aber für ein Finale-Teil erwarte ich mehr Story.  Außerdem war mir die Geschichte viel zu undurchsichtig. Man konnte kaum durchsteigen oder mit rätseln, weil die Autorin so schwammig blieb.  Mir war das alles irgendwie einfach zu unsympathisch.

Bewertung: 3/4 Punkte

Anabelle Stehl – Worlds Collide

Fiona Harris: 1 (-)

Am Anfang mochte ich sie ziemlich gern. Sie war eine mutige, starke Frau, die für ihre Überzeugungen einstand und alles dran setzte ihr Image zu retten. Man merkte wie wichtig ihr das war. Allerdings fand ich es Gemeckere rund um ihre Mutter von Anfang anstrengend. Und am Ende wurde es immer schlimmer. Ich konnte ihre Handlungen da echt nicht nachvollziehen. Durch die Triggerwarnung am Anfang hätte ich auch erwartet, dass da mehr kommt. Das sie bei dem einen Punkt mit der Wahrheit dann so Klischeehaft reagiert hat fand ich auch recht nervig. Bloß alles noch künstlicher in die Länge ziehen. Das war mir einfach too much. Und fand ich auch zu vorhersehbar. Gerade auch gegen Ende hin konnte ich weder ihre Einstellung zu ihrer Mutter noch zu Damien nachvollziehen. Ich konnte sie oft einfach nicht richtig ernst nehmen.

Damien ONeil: 1 (+)

Teilweise mochte ich ihn sehr gerne und dann gabs wieder Dinge, die so gar nicht zu seinem sanften, freundlichen Wesen passte. Gerade auch das mit dem 2. Blog war einfach nicht echt von ihm. Das fand ich zu gewollt und da fand ich ihn auch nicht überzeugend. Auch nicht, dass er so lange an seiner Meinung dazu festhielt, wo er schon selbst ins Schwanken kam. Das war mir zu lange in die Länge gezogen. Sonst war er eigentlich ganz sympathisch. Wie er mit seinen Freunden und seiner Familie umging war eigentlich schön. Eigentlich ist er ein sehr herzlicher offener Charakter und wie die Autorin ihn manchmal verkaufen wollte passte nicht ins Bild.

Kaycee: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, fand sie aber auch etwas unscheinbar. Vor allem fand ich, dass sie bei Fiona mal hätte energischer sein sollen. Das war mir zu lasch. Gerade auch was ihre Mutter anging. Sie hat viel zu wenig dahinter gehangen und dabei wusste sie, dass Fiona das nur schadete. Aber sie hörte sofort auf rumzustochern sobald Fiona abblockte. Auch bei Damien hätte sie ruhig etwas energischer sein dürfen, denn mit ihrer Meinung da hatte sie durchaus recht.

Anita: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Auch wenn sie ganz sympathisch fand. Aber sie wirkte etwas zu stereotypisch und etwas zu gewollt.  Das wirkte etwas künstlich. Sie hätte natürlicher sein können.

Mrs. Harris: 4 –

Ehrlich? An der war nichts schönes dran. Deswegen hab ich Fionas Haltung da auch gar nicht nachvollziehen können. Sie wollte da so unbedingt was erzwingen, was nie da war. Da war sie einfach bodenlos naiv. Dass sie solange daran festhielt hab ich einfach nicht verstanden. Sie machte nicht nur anderen was vor sondern auch sich selbst. Diese Frau war einfach furchtbar.

Austin: 1 +

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Er wirkte nur immer sehr blass. So wirklich viel kann ich zu ihm nicht sagen. Aber er war schon ein guter Freund. Er hat Damien gut unterstützt und hatte was.

Thiago: 1 +

Bei ihm war es ähnlich wie mit Austin. Er wirkte sympathisch, war aber recht blass. So viel kann ich zu ihm auch nicht sagen. Er kam recht wenig vor, war aber auch ein guter Freund.

Marissa: 1 +

Sie mochte ich ganz gerne.  Sie war schon eine Liebe. Es war auch toll wie sie mit ihrer Familie umging.  Sie stand ihnen nahe und sie war ihnen wichtig. Auch wie herzlich sie Fiona aufnahm fand ich gut. Sie hatte was.

Theo: 1 (+)

Theo mochte ich ganz gerne. So viel kann ich aber gar nicht zu ihm sagen, da er wenig vor kam. Er wirkte recht unscheinbar und unwichtig. Mehr oder weniger.

Zane: 1 (-)

Aktiv kam er nicht wirklich vor.  Er wirkte aber auch nicht besonders sympathisch. Obwohl er eine recht wichtige Rolle hat, kann ich wenig über ihn sagen.

Dylan: 2 –

Ähnlich ist es mit Dylan, nur dass es mehr Gewicht hat. Was er gemacht hat war echt daneben. Aber auch er kam nicht aktiv vor.

Liam: 1 –

ich fand es erschreckend wie leichtfertig er mit dem Schicksal anderer Menschen umging. Das hat mich auch echt sauer gemacht. Dass er einfach nicht aufhören wollte fand ich unmöglich. Das schien auch gar nicht zu seinem sonstigen Wesen zu passen.

Susan: 1 –

Bei ihr war es ähnlich wie bei Liam, nur dass sie nicht ganz so präsent war. Aber ich fand es teilweise echt mies wie sie aus dem Leid anderer Profit schlugen.

Josh: 1 (+)

Er wurde nur erwähnt, wirkte aber ganz sympathisch. So viel kann ich aber nicht zu ihm sagen. Er war wohl eher Mittel zum Zweck.

Shaun: 1 (+)

Ähnlich wie bei Liam und Susan, nur auf anderer Seite und dass man nicht so viel von ihm mitbekommt. Ich hätte ihn nicht gebraucht.

Ada: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber nicht überragend. Eigentlich kann ich recht wenig über sie sagen. Sie bleibt blass und leblos und kommt wenig vor.

Natalie: 1 (-)

Die fand ich ehrlich gesagt eher nicht so sympathisch. Was sie machte war nicht in Ordnung. Egal warum. Sie hätte schon viel eher reagieren und sich nicht so lange beeinflussen lassen dürfen. Das war recht daneben. Ich mochte sie nicht.

Richard – Damiens Vater: 1 +

Den mochte ich sehr gerne. Er war sehr sympathisch und ein guter Vater. Es war auch toll wie er sich gegenüber anderen verhielt. Er hatte ein sanftes Wesen.

Grace – Damiens Mutter: 1 +

Das gleiche gilt für Damiens Mutter. Ich mochte sie ziemlich gern und sie wirkte recht entspannt. Aber so ganz viel kann ich auch nicht zu ihr sagen. Recht gefühlvoll.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 (-)

Damien und Fiona: 1 (-)

Wirklich gut zusammen fand ich sie nicht. Sie harmonierten auch nicht zusammen. Fiona mochte Damien die meiste Zeit nicht mal. Das fand ich sehr störend.  Auch Damiens negative Meinung zu Fiona hielt sehr lange an. Das war mir einfach zu lang. Da fehlte dann auch das Prickeln. Das war nur wenig da. Es war vor allem Abneigung.  Dass es mal gut zwischen ihnen lief war nur kurz und dann kam schon das klischeehafte Drama und das auch noch ziemlich offensichtlich und unoriginell. Dabei hätten man viel aus ihnen machen können.

Besondere Ideen: 1 (-)

Das war ja das mit den YouTubern. Das fand ich auch interessant. Leider war es mir aber viel zu negativ belastet. Eigentlich fast nur negativ. Das fand ich sehr schade.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber oft eben auch nicht. Leider war es doch zu oft nervig. Da war so viel negatives reingepackt und das auch noch so unnötig. Das war so schade. Vieles war einfach nicht meins.

Parallelen: 1 (-)

Story in der Art sind sicher nicht mehr selten, aber da hab ich schon bessres gelesen. Das hier war mir einfach zu negativ-lastig. Das fand ich sehr schade, denn das Thema war durchaus interessant.

Störfaktor: 2 –

Das war einfach zu viel.  Mir war das vor allem alles viel zu negativ geprägt. Eigentlich gab es tatsächlich kaum was positives. Das Thema war interessant, wurde aber überwiegend in den Dreck gezogen. Auch mit den Charakteren wurde ich nicht wirklich warm.  Sie verhielten sich auch oft gar nicht wie es ihrem Charakter entsprach. Das fand ich sehr schade und war mir zu gewollt. Auch wie mit den Themen umgegangen wurde und auf Leuten herumgertrampelt wurde fand ich nicht gut. Aber am allerschlimmsten fand ich die furchtbare Mutter, der Fiona die ganze Zeit hinterhergelaufen ist. Warum auch immer.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich ging so, konnte mich aber leider nicht mehr überzeugen. Dazu fand ich schon vorher zu viel nicht so gut.

Fazit: 2 –

Wirklich gefallen hat mir die Geschichte nicht. Sie war mir viel zu negativ angehaucht. Dabei war es eigentlich nur ein bisschen Mobbing, dass schnell hätte aufgeklärt werden können. Man musste es aber endlos in die Länge ziehen. Auch die Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Sie handelten auch oft total gegen ihrer Natur. Das fand ich total seltsam. Einerseits waren sie total lieb, andererseits taten sie für ihre Karriere alles. Und das um jeden Preis. Egal wer darunter leidet. Dann kam da noch diese schreckliche Mutter, wo ich Fiona überhaupt nicht verstanden hab. Echt schade. Es gab ein paar schöne Situationen zwischen Damien und Fiona, aber das war einfach zu wenig und meistens fehlte das Prickeln bei den beiden.

Bewertung: 2/5 Punkten

Randi Reisfeld – Dannys Geheimnis

Story: 1 (+)

Jessica will unbedingt mit ihrer Freundin Cami und ein paar Leuten aus ihrer Schule in den Ferien auf die Bahamas. Doch dann soll sie mit ihrem Vater in ein Ferienhotel in der Nähe von New York. Dort lernt sie Danny kennen und da entwickelt sich etwas zwischen ihnen, womit sie nicht gerechnet hat. Doch haben die beiden eine Chance oder ist Dannys Geheimnis zu groß?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Jessica Graham: 1 (+)

So wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Sie war mir etwas zu teeniehaft. Gerade auch ihre Schwärmerei zu Jeremy war wohl etwas überzogen. Auch bei Danny hat sie mir teilweise etwas zu extrem viel Drama gemacht. Das war mir too much und dann hat sie was echt gemeines zugelassen. Das war unreif und ein typisches wir reden nicht miteinander und machen eine Geschichte raus. Ich mochte sie schon ganz gern, aber man hätte einfach mehr aus ihr raus holen können und vor allem hätte sie einfach mit Danny reden sollen statt so ein Drama draus zu machen.

Danny: 1 +(+)

Ich mochte ihn ziemlich gerne. Er war echt ein lieber und hatte es nicht leicht. Dafür war er sehr stark und hat viel für seine Geschwister getan. Nur sein Geheimnis war natürlich etwas blöd. Das stand etwas zwischen den beiden. Aber sonst war er toll. Er ist einfach ein Lieber.

Camrin/ Cami: 1 +

Sie mochte ich auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Sie war auch eine gute Freundin. Sie hat Jess gut unterstützt und zu ihr gehalten. Aber sie war auch sehr flippig. Und sehr sprunghaft, was Beziehungen anging.

Peter Graham: 1 (+)

Ich mochte ihn eigentlich ganz gerne. Er war schon ein guter und fürsorglich. Aber manchmal auch etwas klischeehaft. Aber er entwickelte sich gut.

Janie: 1 (+)

Ich fand sie am Ende ganz okay, aber am Anfang nervte sie schon. Sie war schon recht extravagant und auch sehr eigen. Aber so schlimm fand ich sie jetzt gar nicht.

Jeremy: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber er wurde etwas zu viel gehypt. Wahrscheinlich war er gar nicht so toll. Aber man lernt ihn auch kaum kennen.

Haley: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber sie kam wenig vor. So viel kann ich auch gar nicht zu ihr sagen.

Quentin: 1 +

Ich mochte ihn sehr gerne. Er war schon ein Lieber. Aber er kam auch nicht so viel vor.  So viel kann ich also auch nicht zu ihm sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Danny und Jess: 1 +

Ich mochte die beiden ganz gerne zusammen. Allerdings fand ich dramatisierte Jess oft zu sehr. Da hätte sie einfach mal mit ihm reden sollen. Sonst mochte ich sie aber gerne zusammen.  Aber irgendwie hätte man auch mehr raus machen können. War mir zu teeniehaft. Früher fand ich es irgendwie besser.

Cami und Männer: 1 (+)

Das war natürlich schon sehr extrem.  Aber es passte zu ihr und sie machte es zumindest sympathisch. Anders wäre es eher seltsam gewesen. Aber mir wäre das zu extrem.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit Dannys Situation und dem Feriencamp.  Das fand ich auch ganz gut gemacht. Allerdings war es mir doch etwas zu viel Drama. Das hätte man reduzieren können.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da. Ich fand die Geschichte schon süß. Allerdings hätte es auch noch etwas mehr sein dürfen.

Parallelen: 1 (+)

Die gibts ja zu anderen Jugendbüchern. Da gibts schon bessere aus der Zeit, aber es war schon gut. Es gibt schon bessere, war aber trotzdem ganz gut.

Störfaktor: 1 (+)

Ich fand es wurde zu viel Drama gemacht. Das war mir etwas zu teeniehaft. Auch viele Charaktere konnten mich nicht überzeugen. Man hätte an einigen Stellen mehr rausholen können.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich okay, aber etwas einfach. Dafür dass so viel Drama war ging das ziemlich schnell. Aber das ist ja oft so. Viel Drama um nichts. Das fand ich etwas schade.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte das Buch wieder sehr gerne. Wenn auch nicht mehr so wie früher. Es war mir teilweise einfach zu viel Drama. Trotzdem war es eine nette Geschichte. Ich hab es wieder gerne gelesen, auch wenn es nicht überragend war. Aber gerade auch Danny mochte ich wieder ziemlich gerne. Und eigentlich ist es schon eine süße Geschichte. Nur Jessica fand ich manchmal zu übertrieben.

Bewertung: 3,4/5 Punten

Nicholas Sparks – Mein Weg zu dir

Story: 1 (+)

Dawson und Amanda verliebten sich in ihrer Jugendzeit ineinander. Doch alle waren gegen sie als Paar. Besonders Amandas Familie. Um ihr ein gutes Leben zu bieten lies Dawson sie gehen, damit sie aufs Collage konnte. 20 Jahre vergehen in denen sie sich nicht sehen. Dann werden sie zu einer Beerdigung ihres Freundes Tuck gerufen? Haben sie vielleicht doch noch eine Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Amanda Collier: 1 (+)

Ich mochte sie eigentlich ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe und recht offen. Nur sie ließ sich zu viel von anderen vorschreiben. Selbst als Erwachsene Frau. Sie nahm immer den einfachsten Weg mit dem wenigstens Wiederstand. Sie kämpfte nicht um ihre Liebe. Sie nahm einfach hin wie es war. Klar kann ich das mit ihrer Familie zwar teilweise verstehen, aber ich fand ihre Entscheidung trotzdem unverständlich. Es wäre schon irgendwie gegangen, wenn sie es denn versucht hätte. Irgendwie gings ihr wohl doch vor allem um sie und ihr Leben. Klar, es tat ihr weh, aber sie stand sich einfach selbst im Weg und das mag ich selten.

Dawson Cole: 1 +(+)

Ihn mochte ich sehr gerne. Er tat mir so leid, weil er einfach immer Pech hatte. Dabei war er so ein Lieber und so herzensgut. Das hatte er wirklich nicht verdient. Er hatte was besseres verliebt. Seine Liebe zu Amanda fand ich zwar süß, ich hab mir aber dennoch gewünscht, er hätte eine andere gefunden, wo es einfacher mit ist.

Evelyn Collier: 1 (-)

Sie ging mir öfter auf die Nerven. Sie mischte sich zu viel ein. Sie machte viel kaputt durch ihre anstrengende Art. Selbst als Amanda erwachsen war konnte sie sie nicht in Ruhe lassen. Klar, später wurde sie noch etwas fürsorglicher, aber sie hat einfach zu viel kaputt gemacht. Ihr war ihr eigenes Ansehen wichtiger als die Gefühle ihrer Tochter.

Abee Cole: 3 –

Den hätte ich echt nicht gebraucht. Vor allem nicht als Haupterzähler. Das nahm zu viel Platz ein.  Er war auch einfach sehr unsympathisch. Er war mir eigentlich auch recht egal. Das hat mich eher runter gezogen.

Ted Cole: 4 –

Ähnlich war es bei Ted.  Nur dass er noch unsympathischer war. Es hätte auch gereicht einen der beiden als Haupterzähler zu haben. Er hier war noch kranker als Abee. Dem gings einfach nur um Rache ohne Rücksicht auf Verluste.

Candy: 2 –

Sie hätte auch nicht als Erzähler da sein müssen. Eigentlich war sie nur ein Nebencharaktere und theoretisch recht unwichtig.  Man hätte da nicht so ausschweifen müssen. Dafür war sie eigentlich zu unwichtig. Wirklich sympathisch war sie mir auch nicht.

Alan Bonner: 1 –

Auch er hätte kein Haupterzähler sein müssen. Auch das war viel zu ausschweifend. Dafür war er zu unwichtig und nur wegen einer Situation wichtig. Mich interessierte das rund um ihn nicht und er wirkte auch nicht so sympathisch.

Marilyn Bonner: 1 (+)

Bei ihr war es ähnlich wie mit Alan. Einfach zu viel drum herum erzählt. Ihre Reaktion ist verständlich, war aber mit dem Hintergrundwissen sehr überzogen.

Jared: 1 +

Ich fand ihn ganz okay, aber so ausführlich hätte ich seine Erzählungen auch nicht gebraucht. Er war dafür etwas zu unwichtig.

Lynn: 1 +

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam wenig vor. Sie wirkte ganz sympathisch.

Annette: 1 (+)

Die war auch eine süße, aber auch sie kam wenig vor. So viel kann ich zu ihr auch nicht sagen.

Bea: 1 (+)

Das war natürlich tragisch mit ihr. Aber es nahm auch ehrlich gesagt zu viel Platz ein. Zwar verständlich, aber eigentlich für die eigentliche Liebesgeschichte nicht so relavant.

Frank: 1 (-)

Ich fand ihn sogar im Film besser. Er war mir zu unsympathisch. Das mit dem Alkohol machte es auch nicht besser. Ich fand ihn ehrlich gesagt etwas nichtssagend.

Amandas Vater: 2 –

Der war mir nicht sonderlich sympathisch. Ich fand er hat viel kaputt gemacht. In seiner Art war er auch einfach so voreingenommen. Wie er mit der Sache mit Dawson umging fand ich unmöglich. Er kam aber weniger vor als im Film.

Pärchen/ Liebegeschichte: 1 (1 +)

Amanda und Dawson: 1 (+)

Wirklich überzeugen konnten sie mich nicht. Es stand einfach zu viel zwischen ihnen. Ich fand Amandas Entscheidungen da auch nicht gut und nicht ehrlich. Das war nicht ehrlich. Da hat sie sich selbst was vorgemacht. Ich fand das alles ein bisschen schade, denn eigentlich harmonierten die beiden so toll zusammen.

Amanda und Frank: 1 (-)

Ich fand sie nicht so gut zusammen. Auch wegen den ganzen Problemen dabei. Das war mir zu gewollt. Dabei hätten sie unter anderen Umständen vermutlich sogar gut zusammen gepasst. Aber es stand einfach zu viel zwischen ihnen.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja die Geschichte von Dawson und Amanda und ihre Situation. Das fand ich leider im Film besser umgesetzt.  Hier war es mir alles einfach viel zu viel Drama.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da. Gerade auch bei Amanda und Dawson, aber man hätte mehr raus holen können. Mir hat das im Buch doch etwas besser gefallen.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich zum Film stellen und da hat mir der Film besser gefallen. Ich fand die Aufteilung im Film besser. Hier war es mir einfach für eine Liebesgeschichte zu viel Gewalt. Das hätte man weniger machen können. Aber ich hatte es schon erwartet, nur anders.

Störfaktor: 1 (+)

Ich fand es war zu viel Gewalt für eine Liebesgeschichte. Das hätte man besser aufteilen können. Außerdem ging die eigentliche Liebesgeschichte in Amandas Familienproblemen und den ewig vielen Nebencharkateren, die erzählten, doch sehr unter. Das war sehr schade.

Auflösung: 1 (-)

Wie gesagt störte mich die viele Gewalt.  Das war einfach zu viel für eine Liebesgeschichte. Da wäre weniger mehr gewesen. Außerdem waren zu viele unsympathische und unwichtige Charaktere Haupterzähler. Dazu kommen noch Amandas ganzen Eheprobleme. Dadurch geht die eigentliche, besondere Liebesgeschichte einfach etwas unter.

Fazit: 1 (+)

Ich fand es besser zu lesen als erwartet. Allerdings hätte man es besser aufteilen können. Hier ging die eigentliche Liebesgeschichte doch eher, durch viele unsympathische Nebenthemen unter. Das fand ich sehr schade. Auch die Charaktere konnten mich oft nicht überzeugen. Ihre Handlungen waren für mich oft nicht nachvollziehbar. Das war mir zu gewollt zwanghaft was zusammen zu halten. Das fand ich nicht schön. Denn die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Amanda und Dawson und die Idee an sich fand ich sehr schön, aber da stand einfach zu viel zwischen ihnen und das schien zu gewollt unlösbar zu sein.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

Andrea Russo – Der süße Himmel der Schwestern Lindholm

Story: 1 +

Die Familie der Schwestern Lindholm hat eine Bäckerei.  Allerdings kommen kaum Urlauber dort hin, weil sie so weit abgelegen ist. Und dann droht ein Krieg in Deutschland und alles wird anders. Und dann verliebt sich die Älteste der 5, Hannah, auch noch ausgerechnet in einen Deutschen.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere:

Hannah Lindholm: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie konnte mich nicht immer überzeugen. Sie war mir oft ein wenig zu selbstsüchtig.  Sie dachte vor allem oft zuerst an sich. Nicht immer, aber gerade in Bezug auf Gunner und Ingrid fand ich ihre Reaktion zu selbstsüchtig. Aber sie entschuldigt sich meist wieder schnell. Von daher geht es. Eigentlich ist sie schon eine nette und backen kann sie auf jeden Fall. Allerdings hab ich das mit ihr und Karl auch nie so wirklich verstanden.

Ingrid Lindholm: 1 +

Sie mochte ich am liebsten. Sie war eine nette und auch sehr umgänglich. Sie achtete auf andere und kümmerte sich um sie. Dabei zog sie selbst oft eher den kürzeren. Das fand ich sehr schade. Deswegen hab ich mich am Ende sehr für sie gefreut. Sie hat es verdient, wo sie so viel zurück stecken musste.

Matilda Lindholm: 1 (+)

Sie mochte ich auch ganz gerne.  Sie war nur etwas flatterhaft. Sie war irgendwie zu leichtsinnig. Das war etwas schade, denn so verschenkte sie Potential. Dennoch unterstützte sie ihre Schwestern und half. Sie war schon irgendwie sympathisch.

Ulla Lindholm: 1 (+)
Ebba Lindholm: 1 (+)

Die beiden mochte ich auch ganz gerne zusammen. Ich muss sie wohl zusammen erwähnen. Ich mochte sie beide ganz gerne. Sie waren erstaunlich reif für ihr Alter und nicht so zickig jugendlich wie ich erst dachte. Sie waren eine gute Unterstützung und ernst bei den richtigen Themen.

Helene Lindholm: 1 (+)

Richtig warm wurde ich mit ihr nicht.  Auch wenn sie so eine ganz nette war. Aber sie setzte sich zu wenig für ihre Interessen ein. Sie nahm einfach immer alles so hin. Gerade auch bei der Sache mit ihrem Mann hätte ich mir mehr Rückrat von ihr gewünscht, denn das war ja wirklich nicht in Ordnung mit ihm und auch wegen dem Rezeptbuch wäre ich deutlich wütender gewesen, denn das ist ein ziemlicher Vertrauensmisbrauch, wenn überhaupt noch Vertrauen da ist. Das ging gar nicht.

Großvater Sven: 1 (+)

Auch er hatte so seine Macken. Teilweise wusste ich nicht wirklich was ich von ihm halten sollte. Er wirkte oft so desinteressiert. Andererseits bekam er mehr mit als erwartet und in den richtigen Augenblicken handelte er richtig. Er hatte auch gute Seiten.

Großmutter: 1 (+)

Die fand ich doch sehr streng. Ich wusste auch nicht wirklich was ich von ihm halten sollte. Sie hatte auch gute Werte, hätte aber durchaus etwas netter sein können.

Anders: 1 (-)

Wirklich sympathisch war er mir nicht. Wobei ich es so gar nicht sagen kann. Er war schon nett, aber was er da mit den anderen Frauen abzog war echt daneben. Da kam halt auch zu wenig und es wurde zu wenig erklärt, dass man es nachvollziehen konnte. Auch das mit der Bäckerei fand ich unmöglich, auch wenn er dazu nichts konnte. Nicht direkt. Wirklich was anfangen konnte ich mit ihm jedenfalls nicht.

Gunnar: 1 +(+)

Den mochte ich ja wirklich gerne. Er war so ein Lieber und auch sehr fürsorglich. Er hatte ein echt gutes Herz und man merkte wie wichtig ihm manche Dinge waren. Aber er hatte auch was trauriges an sich.

Karl: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Ich konnte ihn auch nicht wirklich einschätzen. Er wirkte schon sympathisch, aber manchmal hatte er auch komische Meinungen. Da wäre ich schon skeptischer gewesen. Ich hätte vielleicht nicht alles gemacht, was er will und wäre nicht so mutig wie Hannah gewesen. Aber man kann ihm kaum was vorwerfen. Er war schon ganz okay.

Agnetha: 1 +

Sie mochte ich auch ganz gerne. Sie war eine gute Freundin und schön, dass sie so viel mit Ingrid macht. So viel kann ich aber gar nicht zu ihr sagen.

Ove: 1 (+)

So wirklich viel kann ich zu ihm nicht sagen. Er kam wenig vor, aber er wirkte ganz okay.

Stig: 1 (+)

Auch zu ihm kann ich nicht so viel sagen. Er wirkte ganz nett, haute mich aber auch nicht vom Hocker. Irgendwas störte mich auch an ihm, aber ich kann es nicht so genau sagen, da er wenig vorkam.

Johannes: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gerne, aber er kam ja auch nicht so viel vor. Er wirkte aber ganz sympathisch und offen.

Jöruun: 1 (-)

So ganz viel wusste ich mit ihr nicht anzufangen. Sie kam wenig vor, aber was sie machte war auf jeden Fall nicht in Ordnung.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Hannah und Gunnar: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie ganz gerne zusammen. Vermutlich hätten sie auch ganz gut zusammen funktioniert. Wenn es nicht zwanghaft drauf hinauslaufen sollte, dass es eben nicht funktionierte. Dazu stand dann zu viel zwischen ihnen und Hannah hat mir da nicht wirklich gut gefallen.

Hannah und Karl: 1 (+)

Das hab ich nie so wirklich verstanden. Besonders bei Hannah. Ehrlich gesagt hab ich nicht wirklich verstanden was sie so toll an Karl fand. Ich fand ihn okay, aber nicht mehr und konnte ihn auch nie wirklich einschätzen.

Gunnar und Ingrid: 1 +

Sie mochte ich sehr gerne zusammen. Ich habe ihnen das Glück echt gegönnt. Sie passten gut zusammen und man merkte wie wichtig sie einander waren. Sie waren füreinander da und ich mochte wie sich das zwischen ihnen entwickelte.

Matilda und Kristian: 1 (-)

Die beiden schienen nicht wirklich zusammen zu passen. Da wollte Matilda wohl auch zu viel. Sie war zu flatterhaft und ich konnte mit Kristian nicht wirklich was anfangen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit der Bäckerei und den Schwestern. Das war auch gut gemacht. Besonders das mit der Bäckerei. Und auch den Zusammenhalt der Schwestern fand ich echt gut.

Parallelen: 1 (+)

Das mit der Bäckerei und der überwiegend Vorkriegszeit geschilderten Sache war schon recht einzigartig. Es gab aber auch einige Klischeehafte Sachen dabei.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe schon mit den Schwestern mitgefiebert. Und auch mit dem Drum herum. Auch wenn mir nicht immer alles gefallen hat.

Störfaktor: 1 (+)

Leider wurde ich teilweise mit den Charakteren nicht so warm. Gerade auch das mit Karl hab ich alles nicht so verstanden. Aber auch den Vater fand ich oft nicht gut. Bei den Schwestern gefiel mir auch nicht alles, aber das war schon überwiegend gut. Manchmal war es zu viel Drama. Aber es war auch ganz gut.

Auflösung: 1 (+)

Die war noch mal ganz gut. Besonders das mit Ingrid und Gunnar hat mir gut gefallen. Aber manches wurde auch nicht ganz aufgelöst. Das fand ich etwas schade.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch doch ziemlich gerne. Viel lieber als erwartet. Dennoch fand ich nicht alles gut.  Ich mochte die Charaktere überwiegend und mochte auch diesen Zusammenhalt der Geschwister. Auch das mit der Bäckerei find ich gut gemacht. Die Vorkriegszeit als Nebenthema dabei fand ich durchaus interessant. Nur alle Charaktere waren nicht meins. Am liebsten mochte ich Gunnar.

Bewertung: 4/5 Punkte

Emilia Schilling – Lovett island 3 Sommerflüstern

Story: 1 +(+)

Maci kämpft weiter um ihr Stipendium wegen der Uni und dem Tennis. Doch zunächst sucht sie mit Trevors Mutter nach ihm nach dem Sturm. Wird sie ihn finden?

Blair kämpft um die Zukunft von Lovett Island. Nach dem Hurrikan fallen alle möglichen Reparaturen dafür an. Außerdem will ständig ihr Vater dazwischen funken. Doch sie gibt nicht auf und außerdem ist mittlerweile Ezra an ihrer Seite.

Violet ist weiterhin auf der Suche nach ihrer Mutter. Brent belgeitet sie. Wird sie sie finden?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Maci Stiles: 1 +(+)

Ich mochte sie wieder sehr gerne. Sie ist eine starke Person, die sich für ihre Interessen einsetzt. Aber man merkt auch wie wichtig ihr Trevor geworden ist. Sie setzt sich für ihn ein und tut was sie glaubt, was für ihn das richtige ist. Ich find es toll wie sie mit ihm und ihren Mitmenschen umgeht. Sie ist liebevoll und interessiert sich für sie, lässt sich aber auch nicht alles gefallen.

Trevor Parker: 1 +(+)

Trevor mochte ich auch wieder wirklich gerne. Ich hätte mir nur ein bisschen mehr einen eigenen Part von ihm gewünscht. Durch die gegebenen Umstände ging er teilweise ein bisschen unter. Aber er war schon ein Lieber und ich konnte verstehen, dass er das alles nicht so toll fand. Aber es war toll, dass er aus dem Zwang rauskam und auch, dass er sich mit der Situation abfinden konnte.

Blair Wilkins: 1 +(+)

Blair mochte ich tatsächlich ziemlich gerne und sie tat mir auch leid. Sie hatte stark zu kämpfen und hielt gut durch. Auch wie sie mittlerweile mit Ezra umging fand ich gut. Sie hat sich wirklich gut weiter entwickelt und hat auch ihre Arroganz im Laufe der Reihe verloren.

Ezra Sweeting: 1 +(+)

Er ist ja mein Liebling der Reihe. Ich fand ihn von Anfang an richtig toll. Er hat einfach so ein gutes Herz und auch das mit dem Lesen mochte ich. Außerdem ist er ein richtig guter Freund und nicht voreingenommen. Er ist einfach sehr feinfühlig und auch wie er mit Blair umgeht find ich toll. Er hat einfach was und ist einfach sympathisch.

Violet Braga: 1 ++

Sie ist mir von den Frauen am liebsten. Sie ist eine echt liebe. Es ist toll wie sie mit ihren Freunden umgeht und mit anderen Dingen. Und auch wie sie mit Brent umgeht find ich klasse. Und ihre Suche nach ihrer Familie find ich auch gut. Sie wirkt etwas exotisch, aber sie ist einfach wirklich sympathisch.

Brent:  1 ++

Okay, Brent ist zusammen mit Ezra mein Liebling. Er ist einfach so toll. Es ist so toll wie er mit Violet umgeht und auch mit seinen Freunden. Er ist einfach ein Lieber und ein herzensguter Mensch mit ganz wenig Bad Boy Feeling. Aber im guten Sinne. Ein toller Typ, der mir sehr ans Herz gewachsen ist.

Jesse:  1 +(+)

Ich mochte ihn wieder sehr gerne, aber er kam viel weniger vor. Trotzdem mochte ich ihn gerne und fand ihn immer sympathisch.

Hugh Parker: 1 –

Er war wie gewohnt eher unsympathisch, aber immer noch besser als Baron. Trotzdem fand ich es teilweise unmöglich wie er mit seinem Sohn umging. Doch dann zeigte er überraschend doch noch Anteilnahme. Dennoch war er vor allem auf seinen Vorteil bedacht und was seinen Ruf betraf.  Das fand ich so schade. Ihm war nur wichtig, dass Trevor tat, was er wollte.

Baron Wilkins: 3 –

Der ist einfach widerlich. Allein was er seiner Tochter antat war unverzeihlich. Das war richtig mies. Gott sei Dank kam er nicht mehr so viel vor, machte aber dennoch genug Ärger.

Laureen Parker: 1 +

Ich mochte sie sehr gerne. Es war toll wie sie sich mit Maci zusammen tat und sich mit ihr verstand. Sie war viel fürsorglicher als Hugh und ihr war Parker wirklich wichtig. Für sie war seine Gesundheit und seine Gefühle wichtig und so sollte es auch sein.

Peyton: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam wenig vor. Diesmal kann ich gar nicht so viel zu ihr sagen, da sie ja wegen Krankheit fehlte. Aber sie fehlte auch ein wenig und wäre eine gute Unterstützung gewesen.

Steve Thompson: 1 +

Den mochte ich ganz gerne. Er tat mir auch ein wenig leid. Er hatte es nicht leicht und war dabei eigentlich ein sympathischer Kerl. Ich mochte ihn und fand es schön, dass er sich auch dann mit Trevor so gut verstand. Er war nicht eingebildet sondern echt nett. Schade, dass dann nicht mehr von ihm kam.

Scott: 1 –

Den mochte ich nicht, aber zum Glück kam er auch nicht so viel vor. Allerdings hätte ich auch ganz auf ihn verzichten können. Er ist einfach ein mieser Typ, der vor allem auf seinen eigenen Vorteil aus ist.

Pedro: 1 (+)

Den fand ich ganz okay, aber er kam wenig vor. So viel kann ich zu ihm gar nicht sagen.

Joel: 1 +(+)

Den mochte ich wirklich gerne. Er war ein echt Lieber. Er hatte ein gutes Herz und wirkte sehr sympathisch.

Sarah: 1 +(+)

Bei ihr ist es ähnlich wie bei Joel. Ich fand es toll wie sie mit Violet umging.  Sie war schon eine Liebe. Auch mit Bonnie fand ich sie toll.

Bonnie: 1 ++

Bonnie war einfach zuckersüß. Sie war echt goldig. Ich kann natürlich nicht so viel zu ihr sagen, aber es war toll wie Brent und Violet mit ihr umgingen.

Connie Stiles: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber nicht überragend. Sie hätte sich mehr bei ihrem Mann durchsetzen müssen. Sie setzte sich einfach nicht für ihre Wünsche ein und ließ alles so laufen. Und an ihre Tochter hat sie auch nicht wirklich gedacht. Sie hat ihren Mann nicht aufgehalten.

Mr. Stiles: 2 –

Den mochte ich nicht wirklich. Er war mir viel zu streng. Er sah nur auf die Leistungen seiner Tochter, aber sonst wenig auf seine Tochter selbst. Das fand ich sehr schade. Auch so mochte ich seine Art nicht so.

Diana: 1 (+)

Sie mochte ich ganz gerne.  Sie wirkte sympathisch und offen und hilfsbereit. So viel kann ich aber gar nicht zu ihr sagen. Sie kam nicht so viel vor.

Anna: 1 (+)

Ich mochte sie sehr gerne, kann aber wenig zu ihr sagen. Sie kam nicht so oft vor, wirkte aber fair und gerecht. Das mochte ich an ihr.

Rosie: 1 (+)

Ich mochte sie wieder sehr gern. Sie kam aber nicht so viel vor, sodass ich diesmal wenig zu ihr sagen konnte. Aber sie ist schon eine Liebe und hat Maci gut unterstützt.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

Trevor und Maci: 1 +(+)

Die beiden fand ich wieder total süß zusammen. Sie passen auch einfach so gut zusammen. Leider wurden sie oft voneinander getrennt, sodass man recht wenig von ihnen hatte. Das fand ich sehr schade.

Blair und Ezra: 1 +(+)

Die beiden mochte ich ja wirklich gerne zusammen. Sie passten auch so gut zusammen. Auch wenn Blair noch skeptisch war, war es schön wie Ezra sie nicht aufgab. Er war für sie da und verstand sie wie kein anderer. Auch bei Blair hat man bemerkt wie viel ihr Ezra bedeutete. Sie waren einfach süß zusammen.

Brent und Violet: 1 ++

Die beiden fand ich auch so süß zusammen. Sie unterstützten sich auch so toll zusammen. Ich find sie harmonieren einfach so gut zusammen.  Sie unterstützen sich gegenseitig und sind füreinander da. Ach, sie sind einfach süß zusammen.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das mit Lovett Island.  Das fand ich auch wieder gut gemacht. Nur, dass es wegen dem Sturm nicht so glänzte wie sonst. Aber trotzdem find ich diese Karibikinsel und die Idee dazu klasse. Das ist schon einfach was besonderes.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe sehr mit den Charakteren mitgefiebert. Eigentlich mit allen Erzählerinnen diesmal und ihren Partnern. Das war alles gut gemacht.

Parallelen: 1 +(+)

Die kann ich zu den anderen stellen und da kann dieser hier durchaus mithalten. Wenn es nicht sogar der beste war. Er konnte aber auf jeden Fall mit zwei mithalten.

Störfaktor: 1 +

Ich fand es schade, dass es nur noch wenige Momente mit Trevor und Maci zusammen gab.  Außerdem waren Baron, Hugh und Scott natürlich wieder nicht so toll. Auch auf Scott hätte ich gut verzichten können und Macis Vater fand ich teilweise unmöglich. Aber diesmal störte es nicht überwiegend.

Auflösung: 1 +

Die fand ich leider etwas abgehakt. So war es rund, aber im Epilog dann doch recht offen. Das fand ich schade, aber trotzdem hat es gepasst.

Fazit: 1 +(+)

Den 3. Lovett Island Teil fand ich auch wieder sehr gut. Ich liebe diese Sommersonneninsel, auch wenn sie diesmal nicht ganz so glänzte wie sonst. Ich habe die Charaktere wieder gerne begleitet und gut mit ihnen mitgefiebert. Da war wieder viel los. Ich bin ja immer noch überrascht wie gerne ich Blair mittlerweile habe. Aber auch so sind hier viele tolle Charaktere bei. Aber die Reihe hat auf jeden Fall was und ich bin schon traurig, dass sie nun zu Ende ist.

Bewertung: 4/5 Punkte