Meike Werstemeister – Der Wind singt unser Lied

Story: 1 (-)

Toni kommt nach Hause zurück um auf dem Ferienhof zu helfen. Doch sie hat sich dort nie wohl gefühlt und es herrscht immer noch Spannungen zwischen ihr und ihrer Familie. Kann sie diese Spannungen endgültig beiseite räumen und was ist eigentlich mit ihrer Mutter los?

Eigene Zusammenfassung

Hauptcharakter: Toni: 1 (+)

So wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Sie hatte gute Ansätze, war mir aber teilweise auch einfach zu kindisch. Vor allem Florian sollte sich immer nach ihr richten und sie seinem Bruder vorziehen. Sie versuchte wenigstens an ihre Schwester ran zu kommen, aber sie machte sich auch vieles leicht. Außerdem wirkte sie ein wenig langweilig. Auch das mit David hab ich nicht richtig verstanden.

Beste männliche Charaktere:

Mads: 1 +(+), Andy: 1 +, Christian: 1+

Mads:

Knuffig, goldig, einfach süß der Kleine.

Andy:

treu, warmherzig, lieb, unterstützt andere gern. Wäre für mich die bessere Wahl gewesen.

Christian:

Lieb, treu, will helfen und kriegt Caros Launen ab. Tat mir oft leid.

Beste Charaktere weiblich:

Da sticht keiner wirklich heraus.

Schwächste männliche Charkatere: David: 1 –

Mit dem konnte ich irgendwie nichts anfangen. Keine Ahnung, was die so toll an ihm fanden. Mir kam er von Anfang an unsympathisch rüber und man lernte ihn ja auch nie richtig kennen. Er wurde hier auch viel zu viel thematisiert.

Schwächste weibliche Charaktere: Caro + Petra

Petra: 1 –

Die war mir ja recht unsympathisch. Ich hab sie auch ehrlich gesagt nicht verstanden. Sie hat sich so kindisch benommen und Wolfgang gegenüber so dreist und egoistisch. Auch mit dem Hintergrund hätte es nicht so heftig sein müssen, denn so kaufte ich ihr ihre Veränderung am Ende nicht mehr ab.

Caro: 2

Die fand ich auch ziemlich unsympathisch. Sie ließ auch überhaupt nicht mit sich reden. Ich hab ehrlich nicht verstanden wieso sie so stur sein musste. Zumindest nicht bei Tori und Christian. Die versuchten echt ihr zu helfen, aber sie ließ sie nicht. Das fand ich einfach nur stur und unnötig. Das war ein klassischer Fall von: Wir reden nicht miteinander und machen eine Geschichte raus. Selbst Mads zog sie mit rein. Echt traurig.

Andere Charaktere:

Florian: 1 (+)

ganz lieb, aber auch etwas langweilig. Er passte nicht ganz rein und auch nicht ganz zu Toni. Er wirkte etwas zu gewöhnlich.

Wolfgang: 1 (+)

Ganz nett und ein angenehm ruhiger Typ, Tat mir leid wegen seiner Frau, wünschte nur er hätte auch eigene Interessen, ohne sie ständig zu erwähnen.

Gisela: 1 (+)

ein bisschen komisch, sie war mir etwas zu gewollt. Aber sie war auch eine ganz gute Hilfe.

Ina: 1 (+)

ein bisschen komisch und distanziert, vielleicht zu gewollt?

Nino: 1 (+)

ganz süß, aber kaum wahrnehmbar, kam nicht viel vor.

Elsie: 1 (+)

ganz okay, kam aber wenig vor, kann wenig zu ihr sagen.

Pola: 1 –

kam nicht viel vor, wirkte aber sympathisch, wenn auch seltsam.

Maria, Morlen, Simon und Hannah: 1 (+)

Sie kamen ja nur kurz vor, aber das war noch mal schön, wenn auch etwas unnötig zum Lücken füllen

Gerd: 1 +

ganz nett, aber kam wenig vor. Wirkte, aber verlässlich und verantwortungsbewusst und hilfsbereit.

Lars: 1 +

wirkte ganz nett, kam aber nicht wirklich vor. Kann nicht viel zu ihm sagen.

Lovis:  1 +

Süß und er tat mir ein wenig leid,

Lovis Eltern: 1 (+)

Wirkten ganz nett und hilfsbereit. Aber auch etwas anspruchsvoll.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

Toni und Florian: 1 (+)

Ich fand sie teilweise ganz süß zusammen, aber meistens hat es nicht so gepasst. Das war mir einfach zu gewollt und dann mussten auch noch unbedingt Probleme zwischen ihnen her.

Christian und Caro: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie ganz gerne zusammen.  Aber Caro hat mir da einfach zu viel Stress gemacht. Das fand ich so unnötig. Vor allem, weil Christian nur helfen wollte. Echt schade.

Wolfgang und Petra: 1 –

Das konnte mich auch nicht überzeugen. Vor allem Petra fand ich da echt schlimm. Hintergrund hin oder her. Das war einfach nur kindisch, was sie da machte. Vor allem ließ sie einfach so alles stehen und liegen. Ich fand das alles so unnötig.

Toni und David: 1  –

Leider konnte ich mit denen wenig anfangen. Ich fand es auch schade, dass diese Geschichte so hervorgehoben wurde. Dadurch ging die eigentliche Liebesgeschichte verloren. Sowas finde ich immer schade. Außerdem konnte ich auch  mit David allgemein nichts anfangen.

Meine Meinung: 1 (-)

Leider hatte ich da doch deutlich mehr erwartet. Hier wurde ich mit den Charakteren nicht wirklich warm. Auch so war mir da einfach zu viel Drama und zu viel unsympathisch. Vor allem Petra und Caro hab ich überhaupt nicht verstanden. Das war mir einfach zu viel Drama um nichts. Aber auch mit den anderen wurde ich nicht ganz warm und hätte mir einiges anders gewünscht. Den Hof und das Leben dabei fand ich toll, auch das Setting allgemein und das heimelige, aber an den Charakteren haperte es halt.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Meghan March – House of Scarlett

Story: 1 +(+)

Scarlett und Gabriel. Kann das funktionieren? Sie kommen aus verschiedenen Welten, aber sie fühlen sich zueinander hingezogen. Als Scarlett ins Krankenhaus muss ist Gabriel an ihrer Seite. Scarlett kann kaum fassen, was er alles für ihn tut. Und dabei meldet sich nicht mal ihr Vater bei ihr. Doch was, wenn Gabe die Vergangenheit wieder einholft?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 ++

Scarlett Priest: 1 ++

Sie war so eine süße und Liebe. Ich mochte sie so gerne. Ich mag auch ihre Macken mit dem Familienblog und wie sie mit ihren Mitmenschen und Freundinnen umgeht. Auch wie sie Gabriel aufnimmt und zu ihm steht find ich klasse. Auch was sie alles geleistet hat ist echt toll und auch wie sie damit umgeht. Sie ist echt nicht abgehoben und wirkt sehr natürlich und sie wirkte einfach echt und lieb. Ich mag sie immer wieder und kann gut mit ihr mitfiebern.

Gabriel Legend: 1 ++

Ich fand Gabe so toll. Er ist so ein süßer und so fürsorglich. Okay, teilweise vielleicht auch etwas zu überfürsorglich. Aber er hat sich auch einfach so toll und hingebungsvoll um Scarlett gekümmert. Er war echt richtig toll und ist so verdammt loyal. Wie kann man sich da nicht in ihn verlieben? Er ist düster und verschlossen, aber er öffnet sich auch und kümmert sich um die Menschen, die er liebt. Ach, er ist einfach toll und ein Charakter zum verlieben.

Bump: 1 +(+)

Der war so niedlich. Er tat mir auch so leid. Es war toll wie Gabe sich um ihn kümmerte. Er hatte schon ein blödes Schicksal, aber er hat gute Freunde und ist auch eigentlich ein Lieber. Wenn er nicht gerade Leute entführt … 🙂

Kelsey: 1 +

Ich mochte sie ja ziemlich gerne. Sie wirkte nur immer etwas blass. Ich konnte sie kaum von Scarletts anderen Freundinnen unterscheiden. Sie war aber eine gute Freundin und unterstützte Scarlett gut.

Q: 1 (-)

Der war mir nicht so richtig sympathisch. Ich fand ihn auch immer so miesepäterig. Außerdem fand ich es schade, dass er Gabe Scarlett ausgeredet hat. Sowas macht kein guter Freund. Jedenfalls nicht nur aus egoistischen Gründen. Ich hab ihn da nicht so ganz verstanden.

Amy: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe und unterstützte Scarlett gut. Aber so viel kann ich gar nicht zu ihr sagen. Aber sie war loyal und nett.

Flynn: 1 +

Die mochte ich ja schon ziemlich gerne. Sie war sehr aufgeweckt und auch so hatte sie einfach was. Es war auch toll wie sie sich mit Scarlett verstand. Aber sie war auch etwas dunkel angehaucht. Ich kann es nicht genau beschreiben. Ein wenig Bad Girl. Aber eine Süße.

Zoe: 1 +

Auch sie mochte ich gerne. Sie war eine gute Unterstützung für Gabes Club. Aber man erfährt auch wenig über sie und ich kann wenig über sie sagen. Sie ist recht blass gehalten.

Chadwick: 3 –

Der war mir mal wieder nicht sympathisch. Er war einfach ein Widerling. Gut, dass er nicht so viel vor kam. Aber die eine Szene hat auch schon gereicht. Ich find ihn einfach mies und so fies. Der geht einfach gar nicht.

Lawrence Priest: 4 –

Den fand ich einfach schrecklich. Wie kann ein Vater so sein? Er tat ja alles, was schlecht für seine Tochter war. Er beachtete sie gar nicht und hinterging sie ständig. Das ist schon sehr traurig

Moses: 3 –

Der war mir natürlich nicht sympathisch, aber er kam wenig vor. Allerdings wirkte er richtig fies und unberechenbar. Er war zu allem fähig, wie es mir scheint.

Laura-Lee: 2 –

Wirklich sympathisch war sie mir auch nicht. Ich fand es auch mies, dass ihr Sohn ihr nicht wichtig genug erschien. Das ist einfach so traurig.

Harlow: 1 +

Sie war auch sehr sympahtisch. Allerdings war sie ebenfalls sehr blass. Ich kann kaum was zu ihr sagen. Sie war aber eine gute Freundin.

Monroe: 1 +

Bei ihr ist es ähnlich wie bei Harlow. Sie wirkte einfach sehr blass. Ich kann kaum was zu ihr sagen, ausser dass sie eine gute Freundin war.

Bodhi: 1 –

Eigentlich war er mir schon recht sympathisch. Nur das wie er zu Gabriel stand fand ich blöd. Das passte irgendwie gar nicht zu seinem sonstigen Wesen.

Christine: 1 (+)

So richtig warm wurde ich mit ihr nicht. Sie wirkte immer etwas steif. Viel sagen kann ich zu ihr aber auch nicht. Sie war Scarlett aber überwiegend eine gute Unterstützung.

Ryan: 1 +

Den mochte ich auch ganz gerne. Aber so viel kann ich auch nicht zu ihm sagen. Er kam wenig vor und ich erfahre nicht viel über ihn.

Rolox: 1 –

Der war mir nur bedingt sympathisch. Ich fand ihn etwas aufdringlich. Ich hätte ihn nicht gebraucht.

Roux: 1 +

Der war schon süß. Ich fand es toll wie alle mit ihm umgingen. Das war einfach gut eingebracht.

Lucy: 3 –

Die war einfach eine gemeine Zicke. Ich fand sie echt furchtbar. Ich fand es auch schlimm, was sie da aus purer Gehässigkeit abzog. Miese Frau.

Meryl: 1 (+)

So richtig warm wurde ich nicht mit ihr. Gerade am Anfang fand ich sie komisch und etwas ungerecht. Aber eigentlich war sie dann doch ganz sympathisch. Sie hat sich zumindest entwickelt.

Jimmy: 1 +

Den mochte ich ja ziemlich gerne. Ich fand es auch klasse wie er sich gleich für Scarlett einsetzte. Viel über ihn sagen kann ich aber nicht.

Nathan: 1 +

Den mochte ich auch ganz gerne, aber er kam wenig vor. So wirklich viel kann ich über ihn auch nicht sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +(+)

Gabriel und Scarlett: 1 ++

Ich mag die beiden so gerne zusammen. Sie sind so ein süßes Paar. Es ist toll wie sie aufeinander Acht geben und füreinander da sind. Auch Gabriels kleine Gesten ihr gegenüber finde ich echt toll. Auch wie sie sich füreinander einsetzen ist super. Einfach süß. Gabe ist vielleicht etwas überfürsorglich, aber einfach auch sehr lieb.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja wieder diese Welt an sich. Das mit dem Club und Scarletts Firma. Das find ich auch weiterhin richtig gut gemacht. Ich mag diese ganz eigene Welt und tauche immer wieder gerne darin ab.

Rührungsfaktor: 1 ++

Der war auf jeden Fall da. Denn ich habe sehr mit Scarlett und Gabe mitgefiebert. Sie sind einfach so süß und das ist schon toll.

Störfaktor: 1 +

Teilweise bleibt es natürlich ganz schön krass. Und es gibt immer mal wieder Charaktere, die ich gar nicht mag. Wie Chadwick. Aber auch ein paar unmögliche Zicken wie diese Lucy. Und das Ende war natürlich wieder heftig. Ich hätte mir manches einfach anders gewünscht.

Auflösung: 1 (-)

Die fand ich dann wieder recht unschön. Das war nicht ganz so heftig wie beim letzten mal, aber heftig genug. Sowas finde ich dann ja eher unschön.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch wieder sehr gerne. Ich mag aber auch Gabe und Scarlett einfach total gern. Außerdem mag ich die Ideen und die Welt in der sie leben. Auch Bump find ich einfach süß. Aber es gibt auch einige unangenehme Charaktere und Situationen in dieser Reihe. Aber trotzdem ist die Reihe was besonderes, da sie was völlig anderes ist und das ist immer erfrischend.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Lilly Lucas – New Promises

Story: 1 +

Izzy und Will sind beste Freunde, aber Izzy ist schon ewig in Will verliebt. Haben die beiden als Paar eine Chance oder werden sie ewig nur Freunde bleiben? Und was ist eigentlich mit dem Serienstar Cole, dem Izzy Skiunterricht geben soll?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +(+)

Izzy: 1 +

Ich mochte sie schon sehr gerne. Sie war eine Liebe und tat mir auch oft leid. Aber sie stand sich gerade am Ende auch oft selbst im Weg und machte es unnötig kompliziert. Ich konnte es zwar verstehen, aber irgendwann ist auch mal gut. Aber wie sie mit Cole zusammenarbeitete fand ich gut. Bis auf das Ende.

Will: 1+(+)

Den mochte ich ja schon ziemlich gerne. Er ist so ein sonniges Gemüt und so ein Lieber. Ich mag ihn so gerne, aber ganz überzeugen konnte er mich hier dann doch nicht. Er stand sich oft selbst im Weg und hätte einfach zu Izzy etwas offener sein können. Das passte nicht so zu ihm. Ich konnte es verstehen, aber es war auch etwas übertrieben.

Cole: 1 ++

Den mochte ich ja auch überraschend gerne. Er war so ein Lieber und er hat schon ein gutes Herz. Er war auch so ein Sonnenschein. Ich mochte auch seine Gespräche mit Izzy sehr. Das Ende mit ihm war dann blöd. Auch wenn ich es ihm nicht wirklich übel nehmen kann. Vor allem mit diesem offenen Ende. Ich denke er meinte es nicht böse und war nicht hinterlistig oder so.

Lena: 1 +(+)

Die mochte ich ja auch wieder so gerne. Sie war schon eine Liebe und unterstützte Izzy gut. Auch so war sie so lebensfroh, aber auch traurig. Sie war auf jeden Fall eine tolle Freundin.

Ryan: 1 ++

Den mochte ich auch wieder sehr gerne. Er war so ein lieber und Will auch ein guter Freund. Er kam natürlich weniger vor als im letzten Teil, aber immer noch genug. Es war toll wie begeistert er von der Serie war um die es ging und dass er wegen dem Ende nicht so nachtragend zu sein schien.

Liam: 1 ++

Den fand ich auch wieder sehr niedlich. Seine Sprüche waren auch immer cool. Besonders wegen einer Sache musste ich da echt lachen. Einfach goldig.

Kira: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Allerdings kam sie recht wenig vor. So viel kann ich gar nicht zu ihr sagen.

Oliver: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gerne. Er war nur etwas blass. Ich kann nicht wirklich viel zu ihm sagen. Er wirkte aber einfach etwas verschroben.

Marissa: 2 –

Sie war mir nicht wirklich sympathisch. Sie war auch einfach so abwertend und zickig. Das fand ich irgendwie unnötig. Als wäre sie was besseres. Echt traurig.

Amy: 1 +

Sie war ganz sympathisch, kam aber wenig vor. So wirklich viel kann ich zu ihr nicht sagen.

Elias: 1 +

Bei ihm ist es das gleiche wie bei Amy. Ich kann wenig zu ihm sagen, aber er wirkte ganz sympathisch.

Alison: 1 +

Sie mochte ich auch sehr gerne. Sie schien alles in Griff zu haben und sehr freundlich zu sein.

Mr. Walsh + Mrs. Walsh: 1 (+)

Die beiden mochte ich auch ganz gerne. Ich kann aber auch nicht so viel zu ihnen sagen, auch sie kamen wenig vor. Die Mutter war aber irgendwie süß.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +

Will und Izzy: 1 +(+)

Ich mochte sie schon sehr gerne zusammen. Sie passten auch super zusammen. Aber sie standen sich zu  sehr selbst im Weg. Sie waren teilweise so steif und das fand ich sehr schade. So wirkte alles etwas gezwungen. Dabei haben die beiden das gar nicht nötig.

Izzy und Cole: 1 +(+)

Das war ja nicht wirklich was, aber ich hätte das mit denen fast besser gefunden. Ich mochte sie unheimlich gerne zusammen und es wurde ja zumindest was angedeutet. Ich mochte aber ihre gemeinsamen Gespräche und sie harmonierten einfach gut zusammen.

Lena und Ryan: 1 ++

Die beiden mochte ich auch wieder so gerne zusammen. Sie waren schon süß zusammen und es passte einfach. Allerdings wurden ein paar Probleme angedeutet, was ich schade finde.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja der Ort Coal Valley und das mit Cole als Schauspieler. Das fand ich auch gut gemacht, auch wenn ich das Ende unglücklich fand.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden. Ich habe sehr mit Izzy und Will und Cole mitgefiebert, auch wenn ich Izzy und Will nicht immer verstanden habe. Aber rührend war es auf jeden Fall.

Störfaktor: 1 +

Leider war mir das mit Will und Izzy oft zu steif. Da gab es auch zu viele unnötige Missverständnisse. Und Marissa störte auch. Und noch so ein paar andere Kleinigkeiten, aber so viel war es gar nicht.

Auflösung: 1 +

Die fand ich in Bezug von Izzy und Will noch mal ganz süß, aber da hätte auch noch etwas mehr kommen dürfen. Das mit Cole fand ich sehr schade.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch schon ziemlich gerne. Ich fand das mit Cole und der Serie toll gemacht. Auch das mit dem Skiunterricht und so. Das mit Will und Izzy konnte mich dagegen nicht ganz überzeugen. Das war mir zu steif und es gab zu viele Missverständnisse. Das fand ich sehr schade. Marissa hätte ich auch nicht unbedingt gebraucht. Und Izzy machte alles auch noch unnötig kompliziert. Das hat mir etwas den Lesespass verdorben. Aber ich bin dennoch wieder gerne nach Coal Valley zurück gekehrt und mag die meisten wirklich gerne.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Katherine Applegate – Unheimlich verliebt

Story:  1 +

Lucas hat vor zwei Jahren angeblich was getan, dass sein Leben für immer verändern sollte. Doch war er es wirklich? Jedenfalls ist er zurück auf der Insel, aber alle verachten ihn. Was ist damals wirklich passiert?

Alle gehen davon aus, dass Aisha mit Christopher zusammen kommt, aber sie ist viel zu vernünftig dafür, oder etwa nicht?

Nina ist heimlich in Benjamin verliebt, der aber mit ihrer großen Schwester geht. Hat sie überhaupt je eine Chance bei ihm?

Jake kann einfach nicht mit dem Unfall und den Tod seines Bruders abschließen. Er hasst Lucas und gibt ihm die Schuld. Und dann verliert er auch noch Zoey …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Zoey Passmore: 1 +

Zoey mochte ich wieder sehr gerne. Sie ist manchmal naiv, aber auch eine Liebe. Sie glaubt an das gute in den Menschen und will nichts böses zulassen. Deswegen kann sie auch über den Tellerrand sehen und ist nicht so verbohrt wie die anderen. Sie sieht weiter und vielleicht hat sie auch gespürt, dass Lucas im Grunde ein guter Kerl ist bevor sie es richtig wusste. Sie hat einfach dieses Feingefühl, was einigen anderen fehlt.

Lucas Cabral: 1 +

Ehrlich gesagt war er mir der Liebste, obwohl er ja ein typisches Bad Boy – Image hatte. Aber ich hatte natürlich noch ungefähr im Hinterkopf wie das mit ihm war und ich fand er war eigentlich sogar so ziemlich der einzig Vernünftige. Außerdem fand ich ihn auch ziemlich sympathisch und tat mir leid. Er hat viel zurück gesteckt und kann es auch jetzt noch ziemlich gut und er hatte es schon echt nicht leicht.

Jake McRoyan: 1 (+)

Den fand ich ja oft ziemlich nervig. Klar ist es schlimm, was passiert ist, aber irgendwann sollte man halt auch mal weiter leben. Und außerdem hat Lucas seine Strafe abgesessen. Klar, dass er es dann nicht einfach machen, aber Jake konnte ja überhaupt keine Ruhe geben. Das kam mir ziemlich übertrieben vor. Außerdem schien er jemand zu sein, der sowieso öfter Ärger machte und etwas einfältig wirkte.

Claire Geiger: 1

Ich fand sie nicht so schlimm wie früher. Sie war schon sehr selbstsüchtig und war ein Ich-Mensch, aber am Ende hat sie doch das richtige getan. Dennoch hat sie mich teilweise gewünscht und das sie eigentlich recht vernünftig und reif wirkte hätte ich mir ihr Einschreiten schon eher gewünscht.

Nina Geiger: 1 +

Sie war ja früher immer mein Liebling. Ich mag sie auch immer noch ziemlich gern. Sie ist schon eine Süße, wenn auch eine kleine Dramaqueen. Aber ich mag auch ihre Macken wie das mit dem rauchen und nicht anzünden. Und auch das mit Benjamin find ich süß. Nur Geheimnisse für sich behalten kann sie nicht so gut, aber sie ist eine Liebe.

Benjamin Passmore: 1 +(+)

Der war ja schon immer mein Liebling der Reihe. Er ist schon was besonderes und hebt sich schon ein wenig von den anderen ab. Natürlich auch dadurch, dass er blind ist, aber auch durch seine Art. Er ist so cool und herrlich sarkastisch, aber auch klug und bekommt einige Dinge mit, die anderen entgehen. Aber er ist auch ehrlich und hat ein gutes Herz. Nur die Sache mit Claire fand ich hier noch nicht so gut.

Aisha Gray: 1 (+)

Sie war mir etwas zu steif und zu gewollt vernünftig. Sie wollte erzwungen nicht dem Standard entsprechen und steckte dafür ihre eigenen Gefühle zurück. Sie war mir einfach etwas suspekt und ich wusste nie wirklich, was ich von ihr halten sollte. Sie war einfach etwas komisch, auch wenn sie es nicht immer leicht hatte.

Christopher Shue: 1 +

Den mochte ich eigentlich sehr gerne. Deswegen hab ich Aishas Haltung da auch nicht in der Extreme verstanden. Er war sehr offen und sehr engagiert. Er ist lieb und gibt nicht so schnell auf. Er hat was und ich mochte ihn halt immer gerne. Er kämpft sich durch, aber gerechtfertigt.

Wade McRoyan: 1 (+)

So richtig lernt man Wade ja nicht kennen. Er schien auch gar nicht so sympathisch zu sein wie Jake ihn hinstellt, aber viel kann ich halt auch nicht zu ihm sagen.

Burke Geiger: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn schon sehr gerne. Er war ein Lieber und hatte es nicht leicht. Und ich kann sogar teilweise verstehen, dass er nur an seine Tochter gedacht hat. Aber es war auch furchtbar egoistisch ein anderes Leben dafür einfach so zu ruinieren. Gut, er kannte damals das Ausmaß nicht, aber für ihn schien ja gar keine andere Möglichkeit zur Debatte zu stehen und das ist schon sehr traurig.

Mr. Passmore: 1 +

Den mochte ich ja auch immer ziemlich gerne und das ist auch immer noch so. Er war auch etwas schräg und anders und das war sehr erfrischend. Aber viel kommt er ja nicht vor. Nur dass er sehr liebevoll mit seinen Kindern umgeht.

Jaelle: 1 (+)

Sie wirkte ganz sympathisch, kam aber wenig vor. So viel kann ich nicht zu ihr sagen, ausser dass sie die Geigers gut unterstützte.

Mrs. Passmore: 1 (+)

Die war auch ganz süß, aber sie kam hier nur sehr wenig vor. Ich kann nicht so viel zu ihr sagen.

Mrs. Cabral: 1 +

Sie war auch eine ganz Liebe und Süße. Sie tat mir auch sehr leid. Sie hatte es mit ihrem Mann nicht leid. Sie wäre sicher gerne auf Lucas zugegangen.

Mr. Cabral: 2 –

Den fand ich ja irgendwie furchtbar. Ich fand es schlimm, wie er seinen Sohn behandelte. Ich meine klar ist es schlimm, was mit Lucas passierte (da niemand wusste wie es wirklich war), aber im Prinzip ging es nur um einen Unfall, der schlimm ausgegangen ist. Nur hat irgendwie keiner versucht auch mal das zu hinterfragen und ist gleich immer vom Schlimmsten ausgegangen. Besonders sein Vater. Außerdem: Menschen ändern sich. Aber für ihn war Lucas nach seiner Rückkehr ja nur Luft.

Kalif: 1 (+)

Der kam ja nur wenig vor und ich kann wenig zu ihm sagen. Er wurde nur erwähnt und man lernt ihn wenig kennen.

Mrs. Grey: 1 (+)

Sie mochte ich auch sehr gerne. Sie wirkte ganz lieb und fürsorglich. Aber sie kam nicht wirklich viel vor. So viel kann ich zu ihr nicht sagen.

Pärchen/ Liebegsgeschichte: 1 (+)

Zoey und Jake: 1 (+)

Theoretisch passten sie schon ganz gut zusammen. Nur gab es da zu viele Konflikte, weswegen es dann nicht mehr passte. Und Jake fand ich auch irgendwann nur noch nervig. Da fand ich ihn auch echt nicht gut und total stur.

Zoey und Lucas: 1 +(+)

Die mochte ich ziemlich gerne zusammen. Sie waren auch mal ein wirklich echtes Paar. Sehr romantisch und sie waren sich gegenseitig wichtig. Sie unterstützten sich und hielten zueinander. Gerade auch Zoey fand ich da echt klasse. Aber auch Lucas hat man angemerkt wie wichtig ihm Zoey war. Er hat viel zurück gesteckt. Ihretwegen. Er war schon süß.

Benjamin und Claire: 1 (+)

Das fand ich ja eher seltsam. Ich hab Ben da auch nicht so wirklich verstanden. So richtig konnte ich ihm das nicht abkaufen. Es passte nicht zu ihm. Claire konnte dann ja relativ schnell mit ihm abschließen. Ich denke sie war auch nicht so richtig in ihn verliebt.

Benjamin und Nina: 1 (+)

Das war ja noch nicht richtig was. Aber gerade Nina tat mir da so leid. Ich konnte sie schon verstehen und fand schade, dass sich da noch nichts entwickelt hat.

Aisha und Christopher: 1 (+)

Aisha war mir hier einfach zu steif. Sie war mir zu gewollt abweisend. Und die Klischees weswegen sie so war fand ich auch etwas kindisch. Christopher dagegen fand ich klasse. Er gab nicht auf und war ein Energiebündel. Er war schon ein Lieber und auch sehr aufmerksam. Da hab ich Aischa auch nicht richtig verstanden.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das mit der Inselclique, was wie eine eigene Welt wirkte. Das fand ich schon immer richtig toll in der Art. Außerdem fand ich auch immer besonders, dass Ben blind ist.

Parallelen: 1 +

Ähnliche Jugendreihen sind nicht mehr so selten. Ich mochte diese aber schon sehr gerne.  Es ist etwas klischeehaft, aber auch gut gemacht.

Störfaktor: 1 (+)

Ich fand dieses ganzes Drama um den Unfall einfach zu viel. Ist klar, dass sowas schockt, aber mir wurde das einfach zu viel von Jakes Seite her. Irgendwann ist halt auch noch mal gut. Mich hat vor allem gestört, dass er nie was hinterfragt hat. Für ihn war sofort klar wie es passiert ist. Außerdem war mir Aisha zu steif.

Auflösung: 1 (+)

Das fand ich noch mal ganz süß, kam aber auch reichlich spät. Mich konnte nicht alles überzeugen, aber es war gut. Vor allem wegen Zoey und Lucas.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte die beiden Bücher wieder sehr gerne, auch wenn es viel Drama war. Aber ich mag diese Inselclique und den Ort einfach total gerne. Gerade auch Ben und Nina und Zoey und Lucas mochte ich wieder sehr. Ich bin einfach gerne dahin zurück gekommen und freue mich schon auf die nächsten Teile.

Bewertung: 4/5 Punkte

Emily Allbright – Royal Hearts

Story:  1 (-)

Evie kommt von Seattle nach England an die Uni. Dort lernt sie Prinz Edmund und seine Freunde kennen. Evie fühlt sich sofort zu Edmund hingezogen, doch kann aus ihnen beiden überhaupt was werden? Es gibt viele Komplikationen und Evie hat Angst, dass sie den Ansprüchen seiner Familie nicht entspricht. Und außerdem ist da noch Jax, die immer wieder dazwischen funkt. Ist Evie dem allen gewachsen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Evie: 1 (-)

Erst war sie mir ganz sympathisch. Sie wirkte offen und direkt. Aber zunehmend wurde sie immer mehr nerviger. Sie meckerte immer mehr rum und am Ende heulte sie auch ständig rum. Es musste auch alles nach ihr gehen und wenn nicht schmiss sie gleich alles hin. Gerade wie sie mit Edmund rumsprang fand ich oft ätzend. Außerdem konnte sie sich auch nie entscheiden, was sie jetzt eigentlich wollte. Ständig entschied sie sich um. Und ständig jammerte sie obwohl sie an ihrer Situation meistens selbst Schuld war. Aber die anderen waren ja die Bösen. Außerdem war sie schon sehr auf sich bezogen und wenn jemand was anderes machte als sie sich vorstellte gab sie immer gleich auf. Auch so hatte sie eine recht naive Einstellung und schien sich gar nicht so richtig für Edmunds Leben zu interessieren und vor allem wie das so funktionierte. Das fand ich schon schade, denn das wäre ja wichtig für sie zu wissen. Da fehlte einfach ziemlich viel und sie wirkte oft sehr unreif.

Edmund: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn schon sehr gerne. Er war schon ein Lieber und hatte ein gutes Herz. Deswegen passte das mit Jax auch so gar nicht zu ihm. Das fand ich so schade.  Das hat vieles verdorben. Denn man hätte so einen Romantiker aus ihm machen können, da er so lieb und sanft war. So viel kann ich auch gar nicht zu ihm sagen. Man hätte mehr aus ihm raus holen können und ihn etwas eckiger machen können. Er wirkte trotzdem etwas unscheinbar und sein Verhalten zu Jax hab ich halt gar nicht verstanden.

Suzy: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, aber sie wirkte auch etwas unscheinbar. Ich kann kaum was über sie sagen, da man nicht wirklich was über sie erfährt. Ich fand das mit Edmund nur etwas unglücklich.

Abby: 1 +

Abby fand ich eigentlich ganz sympathisch. Ich kann nur nicht so viel über sie sagen. Sie wirkte aber ganz lieb und aufgeweckt. Nur kam sie recht wenig vor.

Caroline: 1 (+)

So wirklich was zu ihr sagen kann ich auch nicht. So richtig lernt man sie nicht kennen, aber sie wirkte ganz sympathisch.

Marissa: 1 +

Bei ihr ist es ähnlich wie bei Caroline. Nur, dass ich noch weniger zu ihr sagen kann. Sie wirkte etwas unscheinbar.

Preston: 1

Erst war er mir sehr sympathisch. Aber dann fand ich es dreist, dass er sich trotz Edward ständig an Evie ran machte. Er war Edmund kein guter Freund, fand ich. Er hat nicht wirklich zu ihm gehalten.

Anton: 1 (+)

Den mochte ich eigentlich ganz gerne. Es war toll wie er Evie half. Es war auch toll, dass er über seinen Schatten springen konnte und zurück stecken konnte. Er hatte was, aber so wirklich viel kann ich zu ihm auch nicht sagen. Er wirkte etwas blass.

Clarice: 2 –

Die fand ich ja ziemlich unsympathisch. Ich hab auch nicht verstanden wieso sie so sein musste. Sie war ja einfach nur gehässig um des unsympathisch sein willen. Selbst später lenkte sie ja überhaupt nicht ein sondern blieb stur bei ihrer Meinung. Sowas von gehessig. Sowas mag ich nicht lesen. Vor allem ohne jegliche Entwicklung.

Philip: 1 +

Den mochte ich schon ziemlich gerne. Er war schon ein Lieber. Aber man erfährt wenig von ihm. Er wirkte recht blass, aber auch recht offen.

Lauren: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne, aber auch zu ihr konnte ich nur wenig sagen. Sie kam auch wenig vor, wirkte aber auch sehr offen und liebevoll.

Edmunds Eltern: 1 (+)

Die hätte ich jetzt wesentlich schlimmer und steifer erwartet. Das nette passte jetzt irgendwie nicht so ins Bild. Da war das angeblich strenge irgendwie unnötig.

Lawrence: 1 +

Den mochte ich noch ganz gern, aber er hatte ja eher eine Nebenrolle. So viel kann ich gar nicht über ihn sagen. Er wirkte sehr zurückhaltend.

Henry: 1 +

Henry war schon ein Süßer. Er war sehr lieb und fürsorglich. Er hatte es nicht leicht, aber er hat das beste draus gemacht. Ich mochte ihn ganz gerne, aber er wirkte aber auch etwas blass.

Evies Mutter: 1 (+)

Sie wirkte ganz sympathisch und ich fand auch mutig, was sie getan hat. Aber ich fand es nicht gut, dass sie ihrem Man nie was gesagt hat und dann erst durch ihre Tochter. Das fand ich etwas blöd, aber man bekommt halt auch nur durch Evie wirklich was von ihr mit.

Jax: 3 –

Die ging einfach gar nicht. Ich fand sie auch total unnötig. Sie war nur dazu da um Ärger zu machen. Und dass das so unnötig hinaus gezögert wurde fand ich auch blöd.

Freundin Jax: 2 –

Da hab ich den Namen glatt vergessen. Ich fand sie aber fast noch überflüssiger als Jax. Reicht nicht eine Ziege. Wozu brauchte es noch eine Zweite, die kaum eine Funktion hatte?

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (-)

Edmund und Evie: 1 (+)

Wirklich überzeugen konnten mich die beiden nicht. Mir war das auch zu viel hin und her. Und auch so war das manchmal echt komisch mit ihnen. Irgendwie konnte sich die Autorin nicht entscheiden zwischen sympathisch und unsympathisch. Evie fand ich oft furchtbar kindisch und ich hab ihr Verhalten auch oft nicht verstanden. Und bei Edmund fand ich alles rund um Jax blöd. Da hab ich ihn auch nicht so verstanden, denn das schien gar nicht so zu ihm zu passen.

Edmund und Jax: 3 –

Die gingen gar nicht als Paar. Ich fand das passte auch gar nicht von Edmunds Seite her. Ich hab es nicht wirklich verstanden wieso er so lange daran fest hielt. Er mochte sie ja nicht mal und das mit den Eltern fand ich auch nicht logisch. Das war irgendwie alles komisch und mir allgemein doch zu unsympathisch. Man hätte es einfach weglassen sollen.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja, dass Edward ein Prinz war und die Aufgaben von ihrer Mutter. Das fand ich auch als Idee total gut, teilweise auch sehr sympathisch. Aber überzeugen konnte es mich doch nicht. Dazu war es mir zu unsympathisch dargestellt.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, denn teilweise mochte ich Edward und Evie beide sehr gerne. Aber mir war da auch zu vieles unsympathisch.

Störfaktor: 1 (-)

Das war leider zu viel. Evie fand ich teilweise einfach sehr kindisch. Sie war sehr von sich überzeugt und fühlte sich oft gleich immer angegriffen. Und sie meckerte immer rum, wenn es nicht nach ihr ging. Alle mussten sich zu ihr anpassen und sie musste am besten nichts dafür tun. Und dass Edward so lange sich mit dieser Jax abgab hab ich ja gar nicht verstanden.  Überhaupt fand ich Jax und ihre blöde Freundin total überflüssig. Es gab auch irgendwie überhaupt keine Entwicklung hier.

Auflösung: 1 –

Die fand ich noch mal sehr anstrengend. Das wurde mir einfach zu unsympathisch umgesetzt. Das war überhaupt nicht romantisch. Das fand ich so blöd und konnte mich gar nicht begeistern.

Fazit: 1 (-)

Das Buch fing wirklich gut an. Ich mochte Evie und Edmund beide sehr gerne. Vor allem Edmund und die Sache mit dem Prinzen. Aber dann kam Jax und versaute alles, aber nicht nur sie. Auch Evie wurde immer anstrengender und Edmund hab ich auch nicht immer verstanden. Dann kam noch die unsympathische Herzogin dazu. Es war einfach zu viel. Dabei fand ich die Suche mit ihrer Mutter ganz interessant, aber auch etwas vorhersehbar. Man hätte so viel mehr draus machen können, wenn es eher auf der sympathischen Ebene geblieben wäre.

Bewertung: 3,5/5 Punkte

Catherine Rider – Kiss me in Mykonos

Story: 1 +(+)

Zach besucht seine Familie in Griechenland. Er selbst kommt aus Amerika. Seine Großmutter ist gestorben und ihr Testament soll verlesen werden. Die Familie möchte, dass sein Cousin mit Verlobte im Haus wohnt, Zach möchte, dass das Haus seiner Großeltern verkauft wird. Können Sie sich einigen?

Izzy ist auf einem Kreuzfahrtsschiff und will als Sängerin ganz groß rauskommen. Doch zunächst ist sie für die Kindervorstellung täglich eingeteilt, wovon sie gar nicht begeistert ist. Und dann ist da noch ihr Ex Tyler mit dem alles nicht so leicht ist ….

Izzy landet in Mykonos als Zach auch da ist und dort lernen sich die beiden kennen. Sie verstehen sich auf Anhieb, doch was ist da eigentlich zwischen ihnen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Zach/Zacharias: 1 +(+)

Mal abgesehen von einer Sache mochte ich ihn ja ziemlich gerne. Er war so ein Lieber und sehr aufmerksam. Es war auch toll wie er mit seiner Familie und anderen umging. Er war verständnisvoll und lieb und unterstützte sie total gut. Nur dass er so versessen darauf war das Haus zu verkaufen fand ich nicht so gut. Auch, dass er da so stur drauf beharrte fand ich unglücklich. Da hätte man eher eine Lösung finden können.

Izzy: 1 +

Ich mochte sie schon sehr gern, habe sie aber nicht immer verstanden. Ich fand sie so sehr sympathisch und fand es auch toll wie sie sich in Zachs Familie einfügte. Auch wie sie mit Zach umging. Sie passte einfach da rein und auch so mochte ich ihre Art einfach. Das mit Tyler fand ich allerdings irgendwie alles komisch. Besonders als sie dann noch mal zu ihm zurück ging. Das fand ich alles etwas unglücklich.

Stevie und Zina: 1 +(+)

Die beiden mochte ich ja total gerne. Sie waren so gut drauf und schon sehr speziell. Aber sie waren auch sehr aufgeweckt und unterstützten ihren Cousin wirklich gut. Und sie waren schon ein wenig schräg, aber im sympathischen Sinne. Ich kann es gar nicht genau beschreiben. Aber sie hatten einfach was und waren zwei süße.

Ana: 1 (+)

Ich mochte sie schon ganz gerne, aber eigentlich war sie auch kaum was anderes als Mutter und Cousine. Sie wirkte einfach etwas blass, auch wenn ihre Tipps gut waren und ihre Familie sympathisch. Aber sie wirkte auch etwas unscheinbar.

Effie: 1 +

Die mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie war sehr aufgeweckt und fröhlich. So viel kann ich aber nicht zu ihr sagen, weil sie wenig vor kam, aber sie war eine Süße.

Tyler: 1 –

Den fand ich schon etwas nervig. Auch wenn er Gott sei Dank nicht so viel vorkam. Aber ich hätte ihn auch gar nicht gebraucht. Er störte einfach etwas. Er machte nur Ärger und gute Miene zum Bösen Spiel. Er störte irgendwie auch die Harmonie. Und auch so war er einfach ein Möchtegern-Macho.

Christian: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gern. Er kam aber nicht ganz so viel vor. So viel kann ich über ihn also gar nicht sagen. Er wirkte aber sehr ruhig und ausgeglichen.

Noah und Elsa: 1 +(+)

Die beiden fand ich auch so süß. Sie waren schon zwei Engel. Gerade auch Elsa fand ich richtig niedlich. Die wurde ja auch ein wenig hervor gehoben. Einfach goldig.

Nick: 1 +

Den mochte ich ja auch ganz gerne. Er war schon ein Lieber und es war toll wie er sich trotz allem mit der Familie verstand. Er hatte einfach was.

Talia: 1 +

Die war auch ganz sympathisch. Sie ging aber auch etwas in der Menge unter. Sie kam wenig vor, wirkte aber sympathisch.

Madeline: 1

Wirklich was zu ihr sagen kann ich auch nicht. Sie wurde nur erwähnt und man erfährt kaum was von ihr.

Kali: 1 +

Sie wirkte ganz sympathisch, aber so viel kann ich zu ihr auch nicht sagen. Man lernt sie kaum kennen und sie wirkt etwas unscheinbar. Man hätte sie mehr hervorheben können.

Theodora: 1 (+)

Ich kann kaum was über sie sagen, da sie wenig vor kam. Sie war eher Mittel zum Zweck.

Stavros: 1

So viel erfährt man ja nicht mit ihm. Er wirkte etwas blass und leblos. Aber das mit der Mondsache fand ich schon cool.

Lana groß: 1 (+)

Sie wirkte schon ganz sympathisch. Aber auch recht streng und herrisch. So viel kann ich aber auch nicht zu ihr sagen. Man lernte sie ja nicht wirklich kennen.

Lana klein: 1 +

Die war so süß, kam aber nur am Rand vor. So viel kann ich zu ihr aber auch nicht sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +

Zach und Izzy: 1 +

Ich mochte sie schon sehr gerne zusammen. Sie harmonierten gut zusammen und es war toll wie sie einander unterstützen und sich füreinander interessierten. Das passte einfach irgendwie. Aber ganz überzeugen konnten sie mich trotzdem nicht. Irgendwas störte immer ein wenig und das war schade.

Izzy und Tyler: 1 –

Sie fand ich nicht so gut zusammen. Sie passten auch gar nicht zusammen. Und dass Izzy das zwanghaft weiter führen wollte fand ich blöd. Das ging doch schon von Anfang an nur körperlich aus. Typen wie Tyler verstehen doch gar nichts von der Liebe.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war die Insel Mykonos und das mit der Familie und das fand ich auch sehr gut und sommerlich gemacht. Gerade diese Insel fand ich richtig toll und die Familie sehr sympathisch.

Parallelen: 1 +

Die kann ich ja zu den anderen Teilen stellen. Dieser hier war auf jeden Fall einer der besseren, wenn nicht gar der beste Teil der Reihe. Das Feeling war bis auf wenige Male einfach toll.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn ich mochte Izzy und Zach beide sehr gern und ebenfalls seine Familie und habe vor allem mit Zach schon mitgefiebert.

Störfaktor: 1 +

Das war gar nicht so viel, aber ein bisschen doch. Ich fand es unglücklich, dass Zach so stur war wegen dem Verkaufen des Hauses. Das fand ich so unnötig und schade. Das trübte das sonst sympathische Familienverhältnis. Auch Tyler hat da extrem gestört. Er machte einfach das harmonische Bild kaputt und gab auch irgendwie keine Ruhe. Er nervte einfach etwas.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch überraschend gerne. Ich mochte aber auch Zach und seine Familie sehr. Und auch Izzy war mir sehr sympathisch. Leider gab es ein paar Probleme wie das mit dem Hauskauf oder das mit Tyler, was für mich unnötig war. Das fand ich etwas schade und trübte die sonstige Harmonie im Buch. Auch die Insel war ein tolles Setting und da steckten schon gute Ideen drin. Mir hat das Buch insgesamt doch gut gefallen.

Bewertung: 4,5/ 5 Punkte

Rezension: Shape of Water

Story: 1 (-)

Elisa arbeitet in einer Firma in der eine besondere Kreatur hinkommt. Sie kommt immer wieder und freundet sich mit der Kreatur an. Doch die Verantwortlichen sind der Kreatur nicht freundlich gesinnt. Sie wollen sie töten, aber das will Elisa auf jeden Fall verhindern.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere/ Schauspieler: 1

Elisa Esposito/ Sally Hawkins: 1 (+)

Elisa fand ich ja schon etwas seltsam. Sie war schon sehr gewöhnungsbedürftig. So richtig nachvollziehen konnte ich ihre Gefühle nicht. Aber sie war nicht direkt unsmypathisch, nur seltsam.

Sally fand ich okay, aber nicht überragend. Ich glaube jemand anders hätte mir in der Rolle besser gefallen. Irgendwas störte mich an ihr. Vielleicht war es auch die Rolle an sich. Jedenfalls konnte sie mich nicht überzeugen.

Richard Strickland – Michael Shannon: 3

Richard war schon ganz schön krass drauf. Er war auch unberechenbar und so gar nicht einsichtig. Der schreckt vor nichts zurück und nur sein Ziel ist ihm wichtig. Er hatte was, aber mir war er zu krass.

Michael mochte ich schon ganz gerne. Er spielte Strickland auch sehr gut, aber ganz warm wurde ich mit ihm nicht, was vermutlich auch an seiner Rolle lag.

Giles – Richard Jenins: 1 (+)

Giles fand ich ganz okay, aber auch etwas seltsam. Er war schon sehr ein Einzelgänger und auch das mit dem Malen hab ich nicht ganz begriffen.

Richard fand ich ganz gut, aber nicht überragend. Er spielte Giles ganz gut, aber ganz überzeugen konnte er mich nicht.

Zelda Delilah Fuller – Octavia Spencer: 1 (+)

Delilah mochte ich ja schon ganz gerne. Sie war schon eine Liebe und kümmerte sich toll um Elisa. Aber sie war auch etwas seltsam mit ihrem Kerl. Aber sie war auch sehr fürsorglich.

Octavia mag ich ja schon seit die Bestimmung sehr gerne. Auch hier mochte ich sie am liebsten. Sie spielte Delilah toll und sie hat einfach so ein sanftes Wesen.

Amphibienmensch – Doug Jones: 1 (+)

Der war schon irgendwie etwas seltsam. Zwar auch irgendwie süß, aber halt auch seltsam. So wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Ich kann es gar nicht so genau beschreiben, was mich störte. Er war halt auch recht blass und man erfuhr wenig von ihm.

Zu Doug kann ich nicht viel sagen, auch wenn er diesen Mensch ganz gut gespielt hat. Aber man bekommt ja wenig von ihm selbst mit.

Dr. Robert Hofstetler/ Dimitri – Michael Suhlbarg: 1

Dimitri fand ich ging so, aber wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Er war auch ein bisschen seltsam. Und auch recht zwielichtig. Ich weiß auch nicht genau. Ich konnte ihn schlecht einschätzen.

Michael fand ich okay, aber nicht überragend. Er konnte mich nicht so richtig überzeugen.

General Hoyt/ Nick Searcy:  1 –

Wirklich sympathisch war er mir nicht. So richtig in Erinnerung geblieben ist er mir auch nicht. Er war einer von den Bösewichten, aber eigentlich kaum von Belang.

Nick fand ich okay, aber nicht überragend. Er ist halt auch einfach nicht in Erinnerung geblieben.

Mikalhov/ Nigel Bennett: 2 –

Mikalhov fand ich auch nicht so sympathisch, aber er kam auch nicht so viel vor. So viel kann ich auch gar nicht zu ihm sagen.

Nigel fand ich okay, aber nicht überragend. Wirklich in Erinnerung geblieben ist er nicht.

Elaine Strickland – Lauren Lee Smith: 1 (+)

Elaine kam ja wenig vor, aber ich fand sie auch etwas seltsam. Ich kann es nicht so genau beschreiben. Ich glaub ich fand es komisch, dass sie nichts komisches an ihrem Mann gemerkt hat. Sie kam aber auch wenig vor.

Lauren hab ich gar nicht erkannt. Sie hätte auch jeder andere sein können. Sie kam zwar auch wenig vor, konnte mich aber auch nicht so überzeugen.

Brewster Fuller – Martin Roach: 1 –

Brewster fand ich ja eher nervig. Auch wenn er wenig vorkam. Ich kann aber auch nicht so viel zu ihm sagen, weil er wenig vorkam. Nur war er einfach komisch und vielleicht auch etwas überflüssig.

Martin fand ich okay, aber nicht überragend. Ich kann aber auch nicht viel zu ihm sagen.

Yolanda, Putzfrau – Allegra Fulton: 1

Yolanda war okay, aber so viel kann ich zu ihr auch nicht sagen. Sie kam nicht so viel vor, wirkte aber etwas mürrisch.

Allegra war okay, aber nicht überragend. Ich kann nicht so viel zu ihr sagen.

Kinobetreiber Arzounian – John Kapelos: 1 (+)

Er wirkte ganz okay, aber ich kann wenig zu ihm sagen. So wirklich in Erinnerung geblieben ist er nicht, aber er kam auch wenig vor.

John fand ich okay, aber wie gesagt kann ich auch nicht viel über ihn sagen. Er kam ja nicht so viel vor.

Kuchenverkäufer/ Morgan Kelly: 1

Erst wirkte er ganz sympathisch.  Aber dann ist er doch eher komisch. Ich fand ihn allgemein ein wenig komisch.

Morgan mochte ich eigentlich gerne, aber seine Rolle war recht unscheinbar. So richtig viel kann ich auch nicht über ihn sagen.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit diesem Menschen, aber das fand ich eher etwas fragwürdig und seltsam gemacht. Wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Ich fand das eher schräg und keine Ahnung. Passte irgendwie nicht.

Parallelen: 1 (-)

Ähnliche Geschichte sind ja nicht mehr selten und da fand ich diese hier nicht so gelungen. Das war irgendwie alles zu seltsam und auch die Schauspieler konnten mich nicht so überzeugen.

Rührungsfaktor: 1

Der war nur selten da, denn ich konnte mit der Geschichte nicht so richtig mitfiebern.

Störfaktor: 2 –

Das war auf jeden Fall viel. Ich konnte mit dieser Geschichte und der Darstellung einfach nicht so viel anfangen. Das wirkte alles so lasch und gewollt. Auch mit den Schauspieler und Charaktere wurde ich nicht so warm. Das war irgendwie alles nicht so meins, auch wenn die Idee ganz nett war.

Auflösung: 1

Das fand ich ging so, aber richtig überzeugen konnte es mich auch nicht. Mir war es auch viel zu offen und einige Fragen blieben doch ungeklärt.

Fazit: 1 (-)

Wirklich überzeugen konnte mich der Film nicht. Ich mochte ihn auch nicht so richtig. Ich fand das alles eher seltsam und auch die Schauspieler konnten mich nicht überzeugen. Am liebsten mochte ich noch Octavia Spencer. Allein schon die Thematik fand ich komisch. Dabei waren da schon interessante Ideen bei.

Bewertung: 3/5 Punkte

 

Lorraine Brown – Und dann war es Liebe

Story: 1 (-)

Hannah fährt mit ihrem Freund Simon gleich nach dem Italien-Urlaub im Nachtzug nach Amsterdam. Doch dann geht Hannah ein bisschen durch den Zug und in ein anderes Abteil, doch über Nacht wird der Zug getrennt. Hannah fährt nach Paris und Simon weiter nach Amsterdam. Dort lernt sie Leo kennen und hinterfragt immer mehr ihre Beziehung mit Simon. Und was bahnt sich da eigentlich zwischen ihr und Leo an?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Hannah: 1 (-)

Erst war sie mir ganz sympathisch, aber sie wurde zunehmend anstrengender. Sie machte alles schwarz, zerdenkte einfach alles und ging immer vom Schlimmsten aus. Das machte auch alle Romantik zu Nichte. Sie kam gar nicht erst auf. So ein Schwarzseher kann das Buch schon mal vermiesen. Aber auch so konnte ich ihre Gedankengänge nicht wirklich verstehen und fand sie doch sehr extrem. Außerdem wirkte sie auch einfach schlichtweg langweilig. Das interessanteste war das mit dem Fotografieren, aber selbst das zerdenkte sie.

Leo: 1 (+)

Am Anfang fand ich ihn anstrengend, aber dann wurde er mir sympathischer. Er war schon ein Lieber und es war toll wie er Hannah half und was er mit ihr unternahm. Nur selbst war er leider sehr verschlossen, was ich nicht so wirklich verstanden habe. Das hatte er nämlich gar nicht nötig und was er verschwiegen hatte war jetzt auch gar nicht so spektakulär. Das fand ich einfach unnötig. Sonst war er ja sehr offen.

Simon: 1 (-)

Den fand ich erst ganz sympathisch, aber je mehr ich über ihn erfuhr, desto komischer fand ich ihn. Er war mir nicht so ganz geheuer und er kam mir doch recht falsch vor. Ich hab auch nicht verstanden wieso er so distanziert zu Hannah war. Und am Ende seine Offenbarung fand ich dann auch irgendwie blöd. Warum hat er das nicht gesagt? Dann hätte er sich das ganze Drama sparen können. Dabei wirkte er doch theoretisch sehr lieb, aber praktisch ließ er das selten durchblicken und wirkte eher falsch. Er war mir nicht wirklich sympathisch.

Catherine: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie wirkte zwar äußerlich teilweise ganz sympathisch, aber ich fand sie auch sehr extravagant und anstrengend. Sie war ziemlich verwöhnt und es auch gewohnt zu kriegen, was sie wollte. Sie war schon sehr fordernd und stur. Ich wäre ihr vermutlich eher aus dem Weg gegangen.

Ellie: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich ganz gerne. Sie war schon eine gute Freundin. Aber ich hätte mir gewünscht sie hätte Hannah öfter die Meinung gegeigt. Sie hat doch kaum alles gut geheißen, was Hannah so gemacht hat mit dem ach so tollen Simon.

John: 1 (+)

John mochte ich schon ganz gerne. Ich kann aber nicht so viel über ihn sagen. Er wirkte sehr ruhig und man erfuhr wenig von ihm. Das war etwas schade.

Jasper: 1 (+)

Bei ihm war es ähnlich wie mit John. Er wirkte sympathisch, war aber sehr ruhig und kam wenig vor.

Pauline: 1 –

Die war  auch ziemlich anstrengend. Sie war auch sehr anspruchsvoll. So viel kann ich aber gar nicht zu ihr sagen, da sie wenig vorkam.

Sylvie: 1 (+)

So ganz warm wurde ich mit ihr auch nicht. Sie war hilfsbereit, aber distanziert. Das hab ich nicht ganz verstanden. Sie war einfach etwas komisch.

Roger: 1 (+)

Ich fand ihn noch recht sympathisch, aber auch etwas komisch. Wobei ich ihn bei der Familie sogar auch verstehen konnte. Aber er war wenigstens nicht so hochnäsig.

Alison: 1 (-)

Alison war nicht so schlimm wie ich dachte, aber auch nicht direkt sympathisch. Und warum musste sie eigentlich schwanger sein? Die Konflikte mit Simon waren ja nun recht unspektakulär. Keine Ahnung was ich davon halten soll.

Sophie: 1 (+)

Sie wirkte ganz sympathisch, kam aber auch ziemlich wenig vor. So viel kann ich also gar nicht zu ihr sagen.

Hannahs Mutter: 2 –

Die fand ich ja schrecklich. Ich hab sie auch ganz ehrlich nicht verstanden. Ich fand es schlimm wie ihr Verhältnis zu Hannah war. Und auch, dass sie sie immer so negativ machte und sich immer mit ihr messen musste. Und dann die 180 Grad Wendung am Ende. Echt seltsam.

Freund Hannahs Mutter Tony: 1 +

Er wirkte ganz sympathisch, aber wirklich viel kann ich zu ihm nicht sagen. Aber er wirkte ganz in Ordnung.

Pärchen/ Liebesgesichte: 1 (-)

Hannah und Simon: 1 –

So richtig zusammen passten sie nicht. Mir wirkte das alles viel zu zwanghaft. Hannah wollte da unbedingt was erzwingen, was es nicht gab. Sie verstellte sich ja völlig, damit sie so war, dass es ihm gefiel.  Das war doch nicht gesund. Und dass sie so lange daran festhielt hab ich auch nicht verstanden. Das passte doch vorne und hinten nicht und war von vornherein zum Scheitern verurteilt. Mir war sie viel zu präsent, wo es doch eigentlich um eine andere Liebesgeschichte gehen sollte. Echt schade.

Hannah und Leo: 1 (+)

Sie passten eigentlich ganz gut zusammen, aber überall hing immer Simon zwischen. Eigentlich war es eher die Liebesgeschichte von Hannah und Simon als von Hannah und Leo. Ich find es immer schade, wenn die eigentliche Liebesgeschichte dadurch unter geht. Von Leo und Hannah selbst hab ich gar nicht so viel wahr genommen und Romantik kam da praktisch gar nicht auf. Das fand ich so schade. Und das Ende mit ihnen fand ich dann auch noch mal unnötig hinaus gezögert. Es hatte Potential, war teilweise auch sehr vielversprechend, konnte mich aber nicht wirklich erreichen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit der Parisbesichtigung. Das fand ich auch überwiegend ganz gut gemacht. Leider war es aber auch immer wieder negativ belastet. So richtig genießen konnte ich es nicht. Auch wenn sie mir Paris näher gebracht hat. Das war nie meins. Aber trotzdem war es immer irgendwie negativ belastet.

Parallelen: 1 (+)

Die gibts natürlich zu anderen Liebesgeschichten und da hab ich schon bessere gelesen. Ich mag es nicht, wenn die eigentliche Geschichte so untergeht wie hier. Da ist so viel Potential verschenkt, denn das war ja vorhanden. Wirklich überzeugen konnte es mich dann doch nicht und wieso zwischen dem letzten Kapitel und dem Epilog dann so lange Zeit vergehen musste hab ich auch nicht verstanden.

Störfaktor: 1 –

Das war leider zu viel. Die Liebesgeschichte war irgendwie überhaupt nicht romantisch und konnte mich nicht überzeugen. Hannah hing viel zu sehr an Simon und das bis kurz vor Schluss. Außerdem war Hannah viel zu negativ eingestellt. Sie machte ja wirklich alles schlecht und konnte gar nichts genießen. Das machte einfach keinen Spass zu lesen. Auch ihre Mutter war mir ziemlich unsympathisch und Simons Familie wirkte auch anstrengend.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich auch nicht mehr so prickelnd. Ich verstehe auch nicht wieso zwischen Ende und Epilog noch mal 7 Monate sein mussten. Da sollte wohl noch mal Romantik auftauchen, aber ich fand das einfach nur lang.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte das Buch am Anfang sehr gerne, aber es nahm immer mehr ab. Ich fand die eigentliche Liebesgeschichte eher nebensächlich und Hannahs toller Simon nahm viel zu viel Platz ein. Der war mir nämlich eher unsympathisch. Auch so war Hannah selbst sehr negativ eingestellt, was das Buch runter zog.  Das fand ich sehr schade, denn so konnte es mich nicht richtig begeistern. Die Parisreise war zwar ganz schön und interessant, aber auch negativ belastet und Romantik kam eigentlich so gar nicht auf.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten

Diana Gabaldon – Outlander 4 Der Ruf der Trommel

Story: 1 (+)

Claire ist wieder bei Jamie und lebt mit ihm zusammen. Erst reisen sie noch, aber dann bauen sie sich ihr eigenes Heim auf. Sie erleben wieder einige Abenteuer und nicht alles geht friedlich aus.

Roger und Brianna folgen Claire in die Vergangenheit. Doch ihre Wege trennen sich. Während Brianna auf der Suche nach ihren Eltern ist stoßen Roger schlimme Dinge zu. Beide verändern sich. Finden sie wieder zueinander?

Eigene Zusammenfassung

Die wichtigsten Charaktere: 1 (+)

Claire Fraser: 1 +

Ich mochte sie wieder sehr gerne. Sie war eine Liebe und tut alles für die Menschen, die sie liebt. Und sie ist eine gute Ärztin und da auch nicht voreingenommen. Allerdings tut sie sich auch manchmal schwer und steht sich manchmal selbst im Weg. Und auch so konnte sie sehr stur und eigensinnig sein. Und manchmal hätte sie etwas mehr sagen können, wenn ihr was nicht passte. Aber sie ist schon ein sehr starker und mutiger Charakter, sie besitzt Humor und ist unerschrocken. Sie hat schon was.

James McKenzie Fraser: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ja auch wirklich gerne. Er ist so ein Lieber und denkt schon wirklich fortschrittlich. Und er hat ein wirklich gutes Herz. Er kämpft für das richtige und schützt die, die er liebt. Aber wie er mit Roger umging fand ich gar nicht gut. Er war sofort so abneigend zu ihm. Dabei hätte er ihm ruhig mal freundlicher begegnen können nachdem was er getan hat. Er war so stur und hat nur an sich selbst gedacht. Dabei hätte er echt mal was wieder gut machen können.

Brianna Rendall: 1 +

Ich mochte sie eigentlich auch ganz gerne. Sie war mir manchmal nur einfach zu stur. Das nervte mich dann schon. Aber sie stand sich auch oft selbst im Weg und gerade wie sie sich am Ende gegenüber Roger verhielt fand ich nicht so toll. Sie wollte ihn so unbedingt wieder und dann konnte sie nicht damit umgehen. Er hat schlimmes erlebt und sie war nicht für ihn da und schloss ihn aus. Klar, sie hat ebenfalls schlimmes erlebt, aber sie hätten vielleicht füreinander da sein können statt dieses total distanzierte an den Tag legen. Das fand ich vor allem von Brianna aus ziemlich nervig.

Roger McKenzie/ Wakefield: 1 +

Den mochte ich eigentlich ziemlich gerne. Er tat mir auch oft leid, weil er irgendwie immer die A-Karte gezogen hat. Und er hat wenigstens versucht zu helfen und an Brianna ran zu kommen. Er war schon ein Lieber und hatte es in der Vergangenheit nicht leicht, aber er hat gekämpft. Er war schon ein starker Charakter, wenn auch manchmal etwas unsensibel.

Lord John Grey: 1 +(+)

John ist ja einer meiner absoluten Lieblinge dieses Buches. Er ist so ein lieber und hat so ein gutes Herz. Er ist so sanft und einfühlsam und sieht über den Tellerrand. Es war toll wie er mit den Menschen umging, aber auch Dinge tat, die getan werden mussten. Ob er wollte oder nicht. Hach, ich schließe ihn einfach immer wieder in mein Herz.

Lizzy/ Elizabeth: 1 (+)

Die fand ich ja eher störend. Sie hat so viel Ärger gemacht. Unabsichtlich, aber sie hätte sich einfach raushalten sollen. Sie wirkte auch so recht sensibel und ängstlich. Vielleicht verständlich und sie tat mir auch leid, aber manchmal war sie auch einfach störend.

Ian Murray Jr.: 1 +(+)

Den find ich ja auch so sympathisch. Er ist so ein lieber und tut mir auch oft leid. Aber er war schon so begeisterungsfähig und interessiert. Und einfach irgendwie süß. Er hatte einfach was und war so aufgeweckt.

Stephen Bonnet: 4 –

Der war hier gar nicht so präsent wie in der Serie. Aber die große Szene mit ihm war trotzdem krass. Er ist einfach richtig übel und bleibt ungemein brutal und gefährlich. Dem möchte ich auf jeden Fall nicht begegnen.

Ian Murray sen: 1 +

Ian find ich ja auch so klasse. Ich find er ist so sanft und lieb. Ich find es schon bewundernd wie er mit seiner Familie und Freunden umgeht. Ich mag ihn einfach so gerne und das war schon immer so. Sehr einfühlsam.

Jenny Muray: 1 +

Die mag ich ja auch sehr gerne. Sie ist schon eine Liebe. Sie ist sehr energisch und weiß was sie will. Sie setzt es auch gerne durch, wenn sie sich im Recht fühlt. Sie war schon eine Nummer, aber sie hatte auch was.

Laoghaire McKenzie: 3 –

Die war mal wieder schrecklich. Gut, dass sie wenig vor kam. Aber sie ist so habgierig und denkt sie wäre im Recht. Sie ist einfach so dreist und mies. Ich hätte sie hier auch gar nicht gebraucht.

Willy: 1 (+)

Den fand ich etwas verzogen und auch ein bisschen nervig. So wirklich was mit ihm konnte ich nicht anfangen. Meinetwegen hätte man ihn auch weg lassen können.

Jocasta Cameron: 1 (+)

Die war auch teilweise etwas heftig. Sie war schon sehr egoistisch. Das war zwar verständlich, aber sie versuchte anderen ja geradezu ihren Willen aufzuzwingen. Das fand ich schon krass und machte sie mir etwas unsympathischer. Auch wenn sie mir allgemein leid tat und sie sonst eigentlich schon recht sympathisch war.

Fergus Fraser: 1 +

Fergus hätte ich fast noch vergessen, da er doch recht in der Menge unterging und recht wenig präsent war. Das war in der Serie anders. Dabei mag ich ihn so gerne und er ist so ein Lieber. Er hat einfach was.

Marsali: 1 (+)

Sie kam ja auch nur kurz vor. Ich mag sie sehr gerne, kann aber diesmal wenig zu ihr sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Claire und Jamie: 1 +

Ich mochte die beiden auf jeden Fall wieder sehr gerne. Ich habe sie wieder gerne verfolgt und sie waren sehr amüsant. Sie waren ein schönes Paar und man merkte wie viel sie einander bedeuteten. Sie sorgten sich für einander und standen füreinander ein (meistens). Nur in Sachen Roger und Brianna fand ich beide etwas nervig, aber vor allem Jamie.

Roger und Brianna: 1 (+)

Ich mochte sie eigentlich ziemlich gerne zusammen. Sie passten gut zusammen und waren schon süß zusammen. Man merkte wie viel sei einander bedeuteten und einander fehlten. Aber als sie sich dann endlich wieder trafen gefiel mir vor allem Brianna gar nicht. Da haben sie sich ewig nicht gesehen, Roger hätte wer weiß was durch machen können und sie konnte ihn nicht mal wirklich ansehen. Sie war total abweisend und distanziert und erst gegen Ende wurde das besser. Das war eigentlich nur noch ein ewiges unnötiges in die Länge gezogenes hin und her. Das fand ich sehr schade, denn so kamen die beiden gar nicht mehr wirklich zur Geltung.

Fergus und Marsali: 1 +

Die mochte ich ja sehr gerne als Paar, aber man bekam wenig von ihnen mit. Sie waren ja die meiste Zeit abwesend. Das fand ich etwas schade.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja wieder das mit der Zeitreise und das find ich auch immer wieder sehr gelungen. Wobei einiges natürlich schon sehr schräg ist. Aber es ist auch gut gemacht und einfach faszinierend. Es hat immer wieder was besonderes an sich.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe sowohl mit Jamie und Claire als auch mit Brianna und Roger mitgefiebert. Wenn auch nicht mehr so gegen Ende. Und auch die Nebencharaktere fand ich teilweise echt gut. Vor allem natürlich Lord John Grey.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich ja zu den anderen Teilen stellen und der konnte schon mithalten, aber er war auch schon immer mal wieder lang und nervig. Aber es war gut gemacht.

Störfaktor: 1 (-)

Leider war mir das zu viel hin und her von Roger und Brianna. Das Buch ist so dick, da will ich nicht 200 S. nur damit beschäftigt sein. Und Jamie dabei war sogar fast am schlimmsten. Er hat da nur Stress gemacht. Und auch so waren da natürlich wieder einige Sachen bei, die sehr krass waren und nicht so meins waren. Von Bonnet will ich gar nicht erst anfangen. Der war hier nicht so präsent wie in der Serie, aber er ist einfach nur ein weiterer richtig mieser Tyrann.

Auflösung: 1

Die fand ich dann auch nicht mehr ganz so toll. Ich fand das zwischen Roger und Brianna viel zu unromantisch. Da sehen sie sich so lange nicht und dann sind sie so distanziert und es zählt gar nicht, dass Roger ihr gefolgt ist oder das Brianna schreckliches erlebt hat. Keiner ist für den anderen da. Das fand ich blöd. Wobei Roger es ja zumindest versucht.

Fazit: 1 (+)

Ich fand das Buch trotz der Länge überraschend gut zu lesen. Und auch recht leicht. Außerdem mag ich Jamie und Claires Humor sehr. Gerade von den beiden habe ich auch sehr gern gelesen. Roger und Brianna mochte ich auch sehr gern zusammen. Aber das war mir bei ihrem Treffen nach all der Zeit viel zu verkrampft. Das fand ich so schade. Auch so war da natürlich wieder einiges krasses bei, aber auch vieles interessantes. Hervorheben möchte ich natürlich wieder John Grey. Er ist so ein Lieber und so sanft und ich mag ihn einfach unheimlich gerne. Bonnet dagegen ist einfach nur krass. Auf den könnte ich auch gut verzichten. Der ist einfach ein Psychopath und gemeingefährlich.

Bewertung: 4/5 Punkten

Jo Watson – Kopf aus, Herz an

Story: 1 +(+)

Lilly wird kurz vor ihrer Hochzeit verlassen und das bricht ihr das Herz. Sie beschließt allein in die geplanten Flitterwochen zu fliegen und trifft dort auf Damian. Der entspricht so gar nicht ihren Erwartungen mit seinen Tattoos und dem ungestümen Aussehen. Doch er hat sehr viel mehr Herz als sie zunächst dachte.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Lilly: 1 +(+)

Sie war schon sehr sympathisch, aber auch sehr speziell. Sie hatte schon sehr spezielle eigene Ansichten und auch so war sie einfach ein wenig verrückt. Aber sie war auch eine Liebe und sie tat mir auch leid. Allerdings machte sie auch aus allen ein großes Drama. Manchmal war sie schon etwas übertrieben dargestellt, aber auch eine Süße.

Damian: 1 ++

Damian fand ich richtig toll. Er war so ein Lieber und so ein guter. Da war ich auch überrascht, aber er hatte gute Werte und einen süßen Beschützerinstinkt. Auch wie er mit Lilly und anderen umging fand ich toll. Ach er hatte einfach was und war einfach süß. Ich habe ihn schon in mein Herz geschlossen.

Jess: 1 +

Jess mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie war auch eine ganz Liebe. Sie war auch sehr aufgeweckt und frei. Und sie war auch eine gute Freundin. Ich mochte sie sehr gerne.

Sharon: 1 +

Auch sie  mochte ich gerne. Sie kam aber wenig vor. Deswegen kann ich nicht so viel zu ihr sagen. Aber sie wirkte sympathisch.

Annie: 1 +

Auch sie mochte ich wirklich gerne. Sie war schon eine Süße und sehr aufgeweckt. Sie war eine gute Unterstützung und sehr lieb. Sie hatte was.

Stormy-Rain: 1 (+)

Die war ja schon etwas extravagant. So wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Sie war einfach etwas komisch. Ich kann es gar nicht genau beschreiben.

Michael: 1 (-)

Der war auch seltsam. Ich fand es auch feige was er machte und am Ende hätte ich ihn auch nicht mehr gebraucht. Ich fand ihn etwas überflüssig.

James: 1 +

Der war auch ganz sympathisch, aber ich kann wenig zu ihm sagen, da ich mich kaum noch an ihn erinnern kann. Er kam glaub ich auch wenig vor.

Adam: 1 +

Den mochte ich ja auch ziemlich gerne. Er war auch sehr fürsorglich. Manchmal schon zu fürsorglich. Aber er meinte es ja nur gut.

Ida: 1 (-)

Die war schon sehr extravagant. Ich fand sie nicht wirklich sympathisch. Sie war eher seltsam und ich hätte sie nicht gebraucht.

Chris und Jerry: 1 +

Die waren auch sehr sympathisch. Sie waren irgendwie niedlich und aufgeweckt, aber so viel kann ich gar nicht zu ihnen sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 ++

Lilly und Damian: 1 +(+)

Die fand ich ja schon ziemlich süß zusammen. Sie passten auch eigentlich ziemlich gut zusammen. Aber manchmal standen sie sich auch selbst im Weg. Gerade auch Lilly. Aber Damian war dafür richtig toll. Er war so liebe voll und so und das am Ende fand ich dann ein wenig unnötig.

Lilly und Michael: 1 (-)

Das hab ich nie so richtig verstanden. Für mich passten sie nicht zusammen. Und auch am Ende war das so komisch. Das hätte ich einfach nicht gebraucht.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war ja das mit diesem Thailandbesuch, Damian und diesen Festivals oder wie man das nennen will. Da waren auch echt schöne Ideen dabei und das war gut gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden. Die Geschichte war schon sehr süß und das Pärchen auch. Und ich konnte auf jeden Fall mitfiebern, auch wenn nicht immer alles meins war.

Parallelen: 1 +(+)

Natürlich ist das Buch auch etwas klischeehaft von den Geschichten her. Aber es gibt auch ganz neue Ideen. Das fand ich auch gut gemischt, auch wenn ich auf manche Klischees auch gerne verzichtet hätte.

Störfaktor: 1 +

Ich fand manches einfach zu übertrieben und zu gewollt speziell. Und Lilly war mir auch manchmal zu extrem. Und das Ende fand ich dann nervig und nicht romantisch, aber es war nicht so viel.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich dann wie gesagt etwas nervig und unnötig. Da hätte ich es mir lieber romantisch gewünscht.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch auf jeden Fall sehr gerne. Es war sehr romantisch und ich mochte auch Lilly und Damien sehr. Vor allem Damien hat es mir angetan. Auch die Ideen fand ich toll und das war schon sehr kreativ gemacht. Ich habe es schon sehr gerne gelesen.

Bewertung: 4,5/5 Punkten