Beastmaster: Staffel 3 Folge 21/ 63

Ach, ich hätte es jetzt auch schon zu Ende gucken können. Das Internet lief gut, aber ich wollte nicht. Morgen vermutlich. Das ging jetzt so schnell, dass es vorbei ist. Das ganze Jahr hat mich die Serie jetzt begleitet.

Aber das war eine interessante Folge. Balzifer in menschlicher Gestalt. So gruselig fand ich ihn jetzt gar nicht, aber wer weiß.

Das jeder von ihm besessen sein kann ist gruselig. Aber jetzt ist Dars ganze Familie vereint. Das mit dem Schwert war schon gut gemacht, aber das mit Arina eher gruselig.

Eine Folge noch, dann ist vorbei. Schon ein komisches Gefühl.

Kurzrezension: Miniserie Chernobyl

Story: 1 +

Das Kernkraftwerk in Chernobyl explodiert. Doch was sind die Ursachen des Unfalls? Hier wird das nach und nach aufgeschlüsselt und näher durchleuchtet. Auch was es für die Bewohner der Stadt, die Arbeiter und Helfer bedeutet hat wird dadurch klarer und was da alles dran hängt.

Eigene Zusammenfassung

 

Die wichtigsten Schauspieler:

Jared Harris: 1 (+)

Er ist normalerweise kein Schauspieler, der sich für mich hervorheben würde, denn er wirkt ziemlich unscheinbar. Aber in diese Rolle hat er super gepasst. Er hat sie sehr natürlich und echt gespielt und das nötige Feingefühl reingebracht. Er hat das toll gemacht.

Stellan Skasgard:  1 +

Der hat mich ja ziemlich überrascht. Ich bin eigentlich kein Fan der Skasgards. Er hat seine Rolle so toll gespielt. Ich konnte total mit ihm mit fiebern, auch wenn ich am Anfang noch skeptisch war. Aber er hat seine Rolle sehr eindrucksvoll und echt gespielt. Das gute wie das schlechte. Das hat mir gut gefallen.

Emily Watson: 1 +

Sie mochte ich ja damals in Everest schon sehr gern. Auch hier konnte sie mich wieder auf voller Linie überzeugen. Sie spielte die Wissenschaftlerin so gut und überzeugend und ich mag einfach ihre Art.

Es gab aber auch noch einige andere sehr gute Schauspieler, die herausstechen. Aber ich möchte jetzt nicht alle erwähnen. Und auf die Charaktere gehe ich bewusst nicht ein, da es die meisten ja wirklich gab.

Meine Meinung: 

Ich mochte die Serie überraschend gerne. Teilweise war sie aber auch schon sehr krass und sehr spannend. Gerade in den ersten zwei Folgen hätte ich ein bisschen mehr Atempausen benötigt. Aber es wird schon gut und realistisch dargestellt was vertuscht wurde und wie der Unfall passiert ist und was für Folgen er hatte. Auch für die Menschen, die dort lebten. Es war echt und realistisch dargestellt und bezieht sich auch vor allem auf den Unfall und die Folgen davon. Ebenso wie auf den Wiederaufbau und die Schutzmaßnahmen. Über die Charaktere will ich nichts weiter sagen, da es die meisten tatsächlich gab. Die Schauspieler waren aber gut gewählt und machten ihre Sache sehr gut. Sie passten in die Serie und wirkten echt. Hervorheben möchte ich besonders Richard Harris, Stellan Skasgard und Emily Watson, denn die drei waren die Hauptdarsteller und haben das auch echt gut gemacht.

Bewertung: 4/5 Punkten

Beastmaster: Staffel 3 Folge 20/63

Heute hab ich dann die zweite Folge gesehen. Jetzt sind es noch zwei Folgen dann ist Ende. Komisches Gefühl.

Das war nur wieder eine Zwischenfolge. Was wäre, wenn. Aber schon interessant gemacht, wenn auch etwas gruselig.

Das alle gegen Dar waren war natürlich hart. Gerade auch bei Arina tat es weh und besonders auch an Tao. Aber ich glaube Tao würde immer Dar zur Seite stehen. Egal wie er entscheidet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er so ist. Er hat immer zu ihm gehalten und kennt ihn am besten. Auch bei Arina könnte ich es mir nicht mehr vorstellen, aber schon eher.

Aber schon eine gruselige Vorstellung, wenn Zad gewinnt. Das wäre richtig übel. Der kennt nämlich wirklich keine Gnade.

Cool fand ich auch, dass noch mal das Mädchen dabei war. Ich weiß gar nicht mehr wie sie heißt, kann mich aber noch an sie erinnern. Ich mochte sie.

Nur noch nächste Woche. Dann ist es vorbei. Komisches Gefühl.

Filmrezension: Zoe

Story: 1 +

Zoe ist ein Roboter, der ziemlich menschlich wirkt. Sie selbst weiß auch gar nicht, dass sie ein Roboter ist. Sie denkt sie sei menschlich. So verliebt sie sich auch in einen Menschen, doch er hat sie erschaffen und es fällt ihm schwer anders zu sehen. Und dann findet Zoe heraus, dass sie nicht menschlich ist …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Cole – Ewan McGregor: 1 +

Cole fand ich schon ganz sympathisch.Er war nur manchmal etwas unfähig. Ich konnte zwar verstehen wieso er unsicher war, aber er hat es sich auch leicht gemacht. Er ist Schwirigkeiten aus dem Weg gegangen, statt sie ihnen zu stellen. Er hat es gut getan, aber andere damit verletzt.

Ewan fand ich schon sehr gut in seiner Rolle. Ich mag ihn, bin aber kein richtiger Fan von ihm. Aber er hat seine Rolle gut gespielt und mochte sie auch. Er hatte schon was, auch wenn er mich nicht völlig überzeugen konnte.

Zoe – Lea Seydoux: 1 +

Zoe mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie war schon eine Liebe. Sie tat mir auch sehr leid, aber manchmal war sie auch seltsam, was ja auch verständlich ist.

Lea hat Zoe gut gespielt und ich mochte sie gerne. Sie konnte mich schon überzeugen und hatte was.

Jewels – Christina Aguilera: 1 (+)

Jewels fand ich ganz sympathisch, wenn auch etwas seltsam. Aber sie hatte irgendwie was und tat mir auch leid. Sie wirkte so traurig.

Christina hat sie schon gut gespielt und ich mochte sie auch gerne. So viel kann ich aber gar nicht zu ihr sagen. Sie wirkte etwas künstlich.

Ash – Theo James: 1 +

Ash fand ich ja irgendwie am besten. Schade, dass er nur so eine Nebenrolle hatte. Ich fand es etwas schade, dass er recht blass wirkte. Er wirkte so traurig und sympathisch. Ich hätte gerne mehr mit ihm gesehen.

Theo mag ich ja aber sowieso total gerne. Wegen ihm habe ich angefangen den Film zu gucken. Ich fand es schade, dass er nur so eine Nebenrolle hatte, die nichts wirklich brachte und etwas lasch war. Da hätte man mehr draus machen können.

Emma – Rashida Jones: 1 +

Emma mochte ich auch sogar ziemlich gerne. Da war ich selbst überrascht. Sie war eine Liebe und ich fand es toll, dass sie trotz allem immer noch so gut mit Cole klar kam und ihn sogar wegen Zoe ermunterte. Sie war schon sympathisch.

Rashida war sehr sympathisch und passte gut zu Emma. Sie hat sie gut gespielt und ich fand sie überzeugend. Auch wenn sie nur eine Nebenrolle war.

Die Designerin – Miranda Otto: 1 (+)

Die war mir ja ein wenig unheimlich. Ich konnte sie auch nicht richtig einschätzen. Aber sie hatte auch irgendwie was.

Miranda hatte ich gar nicht erkannt. Aber ich fand sie schon cool in der Rolle. Sie spielte sie gut und passte gut zu ihr. Sie hatte schon was.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Zoe und Cole: 1 (+)

Ich mochte die beiden schon sehr gerne zusammen. Sie passten eigentlich auch ganz gut zusammen. Aber ganz überzeugen konnten sie mich nicht. Das lag wohl vor allem an Cole. Er benahm sich da einfach blöd. Es war zwar ein wenig verständlich, aber auch blöd halt. Außerdem hätte ich sie für Ash besser gefunden.

Cole und Emma: 1 (+)

Das habe ich ehrlich gesagt auch nicht so verstanden. Auch nicht, warum sie eigentlich getrennt waren, wo sie sich doch noch so gut verstanden haben. Irgendwie ein wenig seltsam.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit diesen Robotern. Und dazu das mit dem Thema Liebe. Das fand ich auch ganz gut gemacht, aber man hätte auch noch mehr raus holen können.

Parallelen: 1 +

Filme über Roboter gibts schon immer mal wieder, aber dieser hier war doch irgendwie ein bisschen anders. Er war schon sehr interessant gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn ich habe schon mit den Charakteren mitgefiebert. Vor allem mit Zoe. Das war schon gut gemacht.

Störfaktor:  1

Ganz überzeugen konnte mich das alles nicht. Man hätte allgemein mehr aus dem Film heraus holen können. Auch aus der Idee. Es wirkte einfach ein bisschen lasch.

Auflösung: 1 +

Die fand ich noch mal einerseits ganz schön, andererseits aber auch traurig. Manches hätte ich mir anders gewünscht.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte den Film schon sehr gerne. Er war gut gemacht und interessant und die Schauspieler und Charaktere sehr sympathisch. Ich hatte ihn so gut gar nicht erwartet, aber man hätte auch noch mehr rausholen können.

Bewertung: 4/5 Punkten

Serienrezension: The Royals: Staffel 1 + 2

 

Story: 1 +

Der Prinz, der König werden sollte ist tot. Das Königshaus trauert. Auch so geht dort alles drunter und drüber. Liam wäre jetzt der Nachfolger des Postens seines Bruders. Aber kommt es wirklich so? Und was passiert alles so bei den Royals? Ist Liam fähig den Posten seines Bruders einzunehmen? 

Eigene Zusammenfassung

Beste Charaktere männlich/ Beste Schauspieler männlich:

Hier muss ich einfach mehrere nennen, da es da einige tolle gab.

Prinz Liam Henstridge – William Moseley


Am Anfang war ich ja eher skeptisch ihm gegenüber. Er war schon sehr strange und ich wusste nicht, ob ich ihn ernst nehmen konnte. Aber er wurde noch sehr ernst und gerade diese Seite mochte ich sehr gerne an ihm. Sogar verdammt gerne. Er wurde dann sogar mein Liebling in Staffel 2, da er sehr gefühlvoll und echt ist. Er ist so natürlich und verstellt sich nicht und wirkt dabei auch noch sehr charismatisch und sympathisch.

William mochte ich ja von Anfang an total gerne. Er spielt Liam einfach so toll und passt so gut zu ihm. Er ist so ein smarter, charismatischer Typ und wegen ihm habe ich die Serie erst angefangen. Er ist einfach süß und kann mich immer wieder begeistern.

Nick Roane – Tom Ainsley

Nick kam ja nur kurz vor, aber er hat mir von Anfang an gefallen. Er war einfach so offen und lieb und es war toll wie er sich auf Anhieb mit Ophelia verstand. Er war einfach ein Lieber und sehr sympathisch und ich konnte gut mit ihm mit fiebern.

Tom fand ich aber auch klasse. Er spielte Nick so toll und brachte ihn so toll rüber. Ich hab ihn sofort in mein Herz geschlossen und hätte gerne noch mehr von ihm gesehen. Schade, dass er nur so kurz dabei. war.

Beck – Andrew Cooper

Beck mochte ich ja auch unheimlich gerne. Er war so ein lieber und hatte auch so ein ruhiges Wesen. Und er liebte vom Herzen. Das mit dem verheiratet sein fand ich zwar komisch und auch dass das mit ihm und Elinor so schwierig war, aber ich habe ihn sofort in mein Herz geschlossen. Er ist schon ein Charakter zum Träumen und mit Herz und hat einfach was. 

Andrew mochte ich auch ziemlich gerne. Er spielte Beck echt toll und konnte mich wirklich mitreißen. Dabei hatte er nur einen Nebencharakter und war nicht mal direkt mein Typ. Er war einfach toll.

James Hill – Rocky Marshall 

Der war auch klasse. James hat es mir ja angetan.  Ich mag James lockeren Sprüche und seinen Umgang mit Elinor und Jasper. Er ist witzig, locker und sympathisch, hat aber auch ernste Momente. Er war einfach ein toller Charakter, den ich direkt in mein Herz geschlossen habe.

Rocky fand ich auch irgendwie toll. Er spielte James so toll und brachte ihn so toll rüber. Irgendwie war er mir direkt sympathisch, obwohl er mir sonst vermutlich nicht mal aufgefallen wäre. Er ist einfach irgendwie toll.

Jasper Frost – Tom Austen

Jasper ist ja auch so eine Sache. Er hatte was, aber am Anfang wurde ich nicht richtig warm mit ihm. In der 2. Staffel war er mir dann sympathischer und nicht mehr ganz so mysteriös. Er wirkte immer noch etwas unnahbar, aber ich fand es toll wie er mit Liam zusammen arbeitete. Und auch wie er sich reinhängte um Elinor zurück zu gewinnen war toll. Irgendwie mochte ich ihn ja schon.

Schwächste Charaktere männlich: Cyrus Henstridge

Cyrus mochte ich ja gar nicht und das änderte sich auch nicht. Ich fand ihn einfach nervig und ätzend. Ich habe mich dran gewöhnt und find ihn nicht mehr so schlimm wie am Anfang. Aber er bleibt unsympathisch. An ihm ist nichts schönes dran. Ich hab keine Ahnung wie man so jemanden mögen kann.

Schwächste Schauspieler männlich: Jake Marshall

Jake war aber auch nicht mein Ding. Ich konnte mit dem nichts anfangen. Der war einfach schmierig und schleimig. Er war nicht mein Typ und hatte auch kein Stil. Er ist langweilig und konnte mich nicht überzeugen.

Beste Charaktere weiblich: Ophelia Pryce

Das ist doch recht eindeutig. Ich mochte Ophelia von Anfang an super gerne. Sie war einfach so eine Liebe und auch wenn sie teilweise etwas schräg wirkt war sie doch die bodenständigste von allen. Neben Liam. Sie war einfach sympathisch und ich mochte ihre offene und ehrliche Art. Ich habe sie wirklich gerne verfolgt. 

Beste Schauspielerin weiblich: Merritt Patterson

Merritt mochte ich auch total gerne. Sie konnte mich gleich überzeugen. Sie war schon eine Süße und hat Ophelia ganz toll gespielt. Sie war mir von Anfang an sympathisch und konnte mich mitreißen. Sie hatte einfach was und ich fand es schade als sie ausstieg.

Schwächster Charakter weiblich: Grand Dunchess Alexandra of Oxford

Ich dachte erst das ist nicht ganz eindeutig, aber sie fand ich wirklich furchtbar. Die ging echt über Leichen um an ihr Ziel zu gelangen. Das war selbst Helena zu viel. Das ist auch einfach zu krass. Dabei wirkt sie erst noch recht harmlos, wenn auch nicht so sympathisch.

Schwächste Schauspielerin weiblich: Joan Collins

Die konnte mich irgendwie nicht so überzeugen. Vielleicht lag das mit an ihrer Rolle, aber auch die Schauspielerin lag mir nicht so. Sie interessierte mich aber auch nicht so gut.

Meine Meinung: 

Am Anfang wusste ich nicht wirklich, was ich von der Serie halten sollte. Sie war schon sehr schräg und ich fand es erst recht nervig. Aber die Serie hat sich weiter entwickelt. Selbst unsympathische Charaktere wurden mir zumindest ansatzweise sympathisch. Wie Helena und Elinor war mir dann sogar recht sympathisch bis sehr sympathisch. Aber besonders Liam mochte ich dann ziemlich gerne und auch Jasper hatte was. Außerdem mochte ich das enge Verhältnis zwischen Liam und Elinor sehr. Außerdem mochte ich auch die Seriencharaktere Nick und Beck einfach sehr. Auch Jasper hat was. Die Serie hat einfach was und macht süchtig.

Bewertung: 4/5 Punkten

Virginia Boecker – Witch Hunter

Story: 1+

Elizabeth wird mit Hexenkräutern erwischt. Sie ist selbst eine Hexenjägerin und Jagd Hexen. Doch jetzt soll sie auf den Scheiterhaufen. Sie wird ausgerechnet von Nicholas, dem meistgesuchten Hexer gerettet. Doch kann sie ihm und seinen Freunden trauen und was, wenn sie herausfinden wer sie ist?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1+

Elizabeth: 1 +

Ich möchte sie schon ganz gern. Sie war eine liebe und überwiegend könnte ich sie gut verstehen. Aber manchmal war sie auch etwas seltsam und zu gewollt störrisch und misstrauisch. Zwar verständlich, aber es zog sich etwas zu lang hin. Dennoch war sie mutig und hatte was und war doch ein Recht angenehmer Charakter.

Caleb: 1(+)

Am Anfang fand ich ihn ganz Sympathisch, aber nur solange jemand so machte wie er wollte. Ich fand ihn zu gewollt ehrgeizig und er hat Elizabeth zwar nicht direkt verraten, aber auch nicht geholfen. Ich war etwas Zwiegespalten was ihn anging.

Nicholas: 1+

Ihn möchte ich ganz gerne. Er wirkte sympathisch und es war toll wie er Elizabeth half. Auch als er ihr Geheimnis kannte. Das war zwar auch nicht uneigennützig, aber auch nicht selbstverständlich.

John: 1+(+)

John hab ich ja etwas in mein Herz geschlossen. Er war so ein lieber und so sanft und feinfühlig. Und er hatte es nicht immer leicht. Aber ich möchte auch seinen Umgang mit anderen und das er nicht so nachtragend war. Er hatte einfach was und war schon süß.

George: 1+

Den möchte ich ja auch ganz gerne, aber ich glaube da war noch Luft nach oben. Er wirkte etwas blass und kam dann nur noch am Rande vor.

Fifer: 1(+)

Erst möchte ich sie gar nicht, aber sie entwickelte sich und später möchte ich sie ganz gerne. Ich würde nicht ganz warm mit ihr, aber sie unterstütze Elizabeth später gut und verteidigte sie.

Skyler: 1(+)

So richtig warm würde ich nicht mit ihm, da er etwas zwielichtig war, aber er hatte was und irgendwie möchte ich ihn schon. Er war gut gemacht.

Veda: 1(+)

Sie war schon irgendwie süß, aber auch ein wenig grusselig, aber so viel kam sie ja auch nicht vor.

Humbert: 1(+)

Er war ganz interessant und auch etwas schräg, aber er hatte was und wirkte schon sympathisch. Es war schön wie er Elizabeth und den anderen half.

Linus: 2(-)

Der war mir ja von Anfang an unsympathisch. Er war auch gleich so ablehnend und fies. Ich möchte ihn nicht.

Marcus: 2(-)

Bei ihm ging es mir ähnlich wie bei Linus, nur das er weniger vorkam.

Avis: 1 (+)

Ich fand sie ganz interessant, aber auch sie kam wenig vor. So kann ich wenig zu ihr sagen.

Malcolm: 1

Bei ihm war es ähnlich wie mit Marcus. Er wirkte auch sehr blass.

Blackwell: 2 –

Der war natürlich übel und machte miese Machenschaften, aber da er niemanden wirklich an sich ranließ wirkte er auch sehr blass.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Elizabeth und Caleb: 1 (+)

Sie hätten Potential gehabt, aber so fand ich sie etwas unnötig. Caleb fand ich da nämlich eher nicht so toll. Man hätte es vielleicht lieber bei Freundschaft lassen sollen.

Elizabeth und John: 1 +

Die mochte ich ja sehr gerne zusammen. Auch wenn es noch recht wenig war, was von den beiden kam. Aber man merkte, dass sie einander mehr bedeuteten und wie es sich entwickelte.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war der Teil mit der Magie und den fand ich auch wirklich kreativ. Da waren tolle Ideen bei und das war auch mal wieder was neues. Das hat mir gut gefallen.

Rührungsfakfor: 1 +

Der war durchaus da, denn ich habe schon mit Elizabeth und ihren Freunden mitgefiebert. Mich hat es schon interessiert wie es weiter geht.

Parallelen: 1 +

Fantasy gibts ja viele und dieses hier war nicht perfekt, aber eines der besseren. Es waren schöne Ideen bei, wenn auch etwas düster.

Störfaktor: 1 +

Ich fand manches etwas unnötig. Wie ihre Gefühle für Caleb und manches war auch einfach unangenehm, aber dennoch war es gut gemacht.

Auflösung: 1 +

Die war auch noch mal ganz gut. Nur das mit Blackwell war nicht so meins und auch sonst eher traurig. Aber es gab auch Hoffnung.

Fazit: 1 +

Ich mochte das Buch schon ziemlich gerne. Gerade auch diese Magie hat mir gut gefallen. Da waren interessante Ideen bei und das war mal wieder was ganz anderes. Und auch die Charaktere gefielen mir ganz gut. Gerade John habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Ich bin auf jeden Fall neugierig auf eine Fortsetzung.

Berwertung: 4/5 Punkte

Kurzrezension: 9-1-1 Lone Star: Staffel 1

Bester Schauspieler: Ronan Rubenstein
Bester Charakter: TK Strand

Hier ist es relativ eindeutig. Wobei Carlos/ Rafael Silva noch nah dran reichte, vielleicht sogar gleichauf war. Aber Ronan als TK fand ich schon überwiegend gut. Auch wenn sich TK manchmal blöd benahm. Aber gerade gegen Ende war er noch mal richtig gefühlvoll und echt. Und den Schauspieler mag ich ja auch irgendwie.

Schwächster Schauspieler: Julian Works
Schwächster Charakter: Mateo Carvez

Ich fand ihn okay, aber nicht wirklich überragend. Er war vor allem am Anfang so nichtssagend. Er schien auch keine eigene Geschichte zu haben. Es besserte sich, aber wirklich überzeugen konnte er mich bis zum Ende nicht.

Beste Schauspielerin: Sierra McClain
Bester weiblicher Charakter: Grace Ryder

Für mich war sie die mit Abstand beste in dieser Serie.  Sie mochte ich als eine der wenigen wirklich von Anfang an. Ihren Bibelkreis fand ich zwar komisch, aber sonst hatte sie gute Werte und hat Judd immer wieder gezeigt, was wirklich zählt. Sierra mochte ich auch so gerne. Sie spielte Grace so toll und passte so gut zu ihr.

Schwächste Schauspielerin: Liv Tyler
Schwächster weiblicher Charakter: Michelle Blake

Mit ihr konnte ich irgendwie überhaupt nichts anfangen. Sie wirkte auch so blass und nichtssagend. Michelle an sich war auch ziemlich arrogant und von sich überzeugt. Ich mochte sie einfach nicht.

Meine Meinung:

Leider konnte mich diese erste Staffel nicht richtig überzeugen. Gerade am Anfang fand ich es oft nur nervig und sehr übertrieben. Manchmal hatte ich schon überlegt abzubrechen. Aber es steigerte sich nachdem Billy Burke als Gastrolle dabei war. Also ziemlich zum Ende hin. Es wurde besser mit dem Team und sie hielten mehr zusammen und machten sich nicht mehr ständig gegenseitig fertig. Und gerade TKs Entwicklung fand ich echt gut. Auch mit Owen wurde es besser, aber so richtig warm wurde ich mit ihm nicht. Ich fand ihn ziemlich eitel und machomäßig. Wenn er mal ernster war gefiel er mir etwas besser.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Schauspieler/ Charaktere:

Owen Strand – Rob Lowe
Michelle Balke – Liv Tyler
Tyler Kennedy „TK“ Strand – Ronan Rubenstein
Judson „Judd“ Ryder – Jim Patrick
Grace Ryder – Sierra McClain
Marjan Marwani – Natacha Karam
Paul Strickland – Brian Michael Smith
Carlos Reyes – Rafael Silva
Nancy Gillian – Brianna Baker
Dustin Shepard – Jon Foster
Alden Redford – Kyle Secor
Tim Rosewater – Mark Elias
Billy – Billy Burke
Vater Judd – Barry Corbin

Kurzrezi – 9-1-1: Staffel 3 Folge 11 – 18

Hier gehts zur Rezi der ersten Hälfte der Staffel: Klick

Bester Schauspieler: Ryan Guzman und Oliver Stark
Bester Charakter: Eddie Diaz und Evan Bucklay

Hier kann ich mich einfach nicht entscheiden. Ich finde sie beide so toll. Sie hatten hier beide ihre Höhen und Tiefen. Aber gerade Buck hat hier eine wirklich tolle Entwicklung durchgemacht. Und Eddie find ich sowieso klasse. Vor allem die Eddie Folge fand ich toll. Aber die Schauspieler sind halt auch toll.

Schwächster Schauspieler: Marcanthonee Jon Reis
Schwächster Charakter: Harry Grant

Er war zwar auch ganz süß und nicht schlecht, aber er hat mich am wenigsten interessiert. Er ist aber schon ganz süß, aber doch eher nebensächlich. May geht da mehr in die Tiefe.

Beste Schauspielerin: Jennifer Love Hewitt
Bester weiblicher Charakter : Maddie Buckley

Maddie mag ich auch so gerne. Sie ist so eine Liebe. Sie hat auch so viel durchgemacht. Es ist schön, dass sie jetzt Chimney hat. Jennifer spielt sie auch so gut. Sie passt so gut zu ihr und ich mag sie richtig gerne.

Schwächste Schauspielerin: Devin Kelly
Schwächster weiblicher Charakter: Shannon Diaz

Shannon konnte mich einfach nicht überzeugen. Ich wurde einfach nicht warm mit ihr. Sie wirkte so distanziert und gezwungen. Ich konnte aber auch mit Shannon nicht ganz so viel anfangen.

Meine Meinung:

Die 2. Hälfte der 3. Staffel fand ich schon besser als die 1. Sie war sehr gefühlvoll und ich echt. Es gab immer noch ein wenig unnötiges Drama, aber das meiste fand ich doch gut gemacht. Auch gut gefallen hat mir, dass so viel Buck und Eddie dabei waren. Die sind ja sowieso meine Lieblinge. Und Eddie sogar noch mit einer eigenen Folge. Auch die Folge mit der Geiselnahme in der Notrufzentrale fand ich gut gemacht. Die 2. Hälfte hatte auf jeden Fall viel zu bieten. Das Ende mit Abby fand ich nicht ganz so gelungen, aber sonst war es schon eine schöne Staffel.

Bewertung: 4,5/ 5 Punkte

Schauspieler/ Charakter:

Sgt. Athena Grant – Angela Bassett
Capt. Bobby Nash – Peter Krause
Henrietta „Hen“ Wilson – Aisha Hinds
Evan „Buck“ Buckley – Oliver Stark
Howie „Chimney“ Han – Kenneth Choi
Michael Grant – Rockmond Dunbar
Abby Clark – Connie Britton
Maddie Buckley – Jennifer Love Hewitt
Eddie Diaz – Ryan Guzman
May Grant – Corinne Massiah
Harry Grant – Marcanthonee Jon Reis
Christopher Diaz – GavinMcHugh

Eddie Diaz Ryan Guzman 2.01– Roman Wolko
May Grant Corinne Massiah 2.01– 1.01–1.10 Laura Jenni
Harry Grant Marcanthonee Jon Reis 2.01– 1.01–1.10 Dominic Pühringer
Christopher Diaz Gavin McHugh 3.01– 2.02–2.18
Albert Han John Harlan Kim 4.01– 3.11, 3.13
Carla Price Cocoa Brown 1.02–1.06, 1.09–1.10, 2.04, 2.07, 2.18, 3.12, 3.15, 4.02 Bettina Redlich
Karen Wilson Tracie Thoms 1.05, 1.07–1.08, 1.10, 2.03, 2.05, 2.07, 2.10, 2.15, 2.18–3.01, 3.04–3.05, 3.08–3.11, 3.15, 3.17–3.18, 4.02, 4.07–4.09
Sue Blevins Debra Christofferson 1.07, 2.01, 2.05–2.06, 2.11, 2.13–2.14, 2.17, 3.02–3.03, 3.06, 3.13–3.14
Shannon Diaz Devin Kelley 2.07, 2.10, 2.13, 2.17, 3.15
Lena Bosko Ronda Rousey 3.02–3.05, 3.08 Anja Stadlober
Ana Flores Gabrielle Walsh 3.12, 3.15, 4.06, 4.08

Kurzrezension: Verborgene Schönheit

Bester Schauspieler männlich: Will Smith
Schwächster Schauspieler männlich: Michael Pena

Beste Schauspielerin weiblich: Naomi Harris
Schwächste Schauspielerin: weiblich: –

Will Smith muss ich ja nicht mehr viel zu sagen. Hatten wir ja schon in den Men in Black – Filmen. Wobei das hier ja eine recht ernste, traurige Rolle für ihn war. Aber er hat sie wieder toll gespielt und ich mochte ihn.

Michael war nicht wirklich schlecht, sondern nur der schwächste im Bunde. Ich mochte ihn aber trotzdem. Er hatte was.

Hier waren ja einige weibliche Größen dabei. Am besten hat mir aber tatsächlich Naomi Harris gefallen. Sie fand ich sofort sympathisch und ich mochte sie auch sehr an Will Smith Seite. Sie hatte einfach was.

Als schwächste möchte ich keine bezeichnen, denn sie waren alle gut.

Meine Meinung:

Der Film war durchaus interessant. Ich fand die Herangehensweise mit Zeit, Liebe und Tot sehr interessant. Aber der Film war auch sehr traurig und was es mit dieser Firma eigentlich auf sich hatte, habe ich nicht ganz verstanden. Aber es gab auch ein paar coole Sachen dabei wie das Aufbauen der Dominosteine wie beim Domino – Day. Der Film hatte schon was.

Bewertung: 4/5 Punkten

Schauspieler:

Mia P. Meyers – Bucket List

 

Story: 1(+)

Amys Freund Noah ist viel zu jung gestorben. Zusammen mit seinem besten Freund Kyle trauert sie um ihn. Als sie gemeinsam mit ihm eine von Noah erstellte bucket list abarbeiten soll lernt sie diesen kenne und verliebt sich in ihn. Aber das darf nicht sein, oder?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1(+)

Amy: 1(+)

Ich möchte sie ganz gerne, fand sie aber auch etwas seltsam und konnte ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen. Außerdem war sie überwiegend so negativ eingestellt. Das passte irgendwie nicht so richtig.

Kyle: 1(+)

Am Anfang war er mir Recht sympathisch, wenn auch etwas extrem. Aber es war toll wie er zu Noah stand. Auch wenn er ein paar seltsame Ansichten hatte. Ab der Party würde er dann aber immer nerviger. Irgendwie konnte ich ihn dann gar nicht mehr verstehen und oft nur mit den Augen rollen. Das würde mir zu ausgezehrt.

Noah: 1+

Er wirkte ja ganz sympathisch, aber so ganz erreichen konnte er mich nicht. Man lernte ihn halt auch nur durch Erzählungen kennen und man konnte sich kein eigenes Bild von ihm machen. Deswegen wusste ich nicht ganz was ich von ihm halten sollte.

Judith: 1(+)

Ich fand sie ganz gut, aber auch etwas blass. So wirklich was kann ich zu ihr nicht sagen. Auch wenn man ein wenig über sie erfährt, aber sie war vor allem dazu da um Amy zu stützen.

Sarah: 1(+)

Sie hatte ja nur eine Nebenrolle und wirkte aber ganz sympathisch. So viel kann ich über sie aber auch nicht sagen.

Robert: 1(+)

Auch er kam wenig vor, aber er wirkte sympathisch. Nur kann ich gar nicht so viel zu ihm sagen.

Lindsay: 1(+)

Ich fand sie okay, aber so richtig lernt man sie nicht kennen und sie kommt auch nicht viel vor. Ich kann nicht so viel zu ihr sagen.

Casey: (+)

Bei ihm ist es das selbe wie bei Lindsey. Er kam wenig vor und ich kann wenig zu ihm sagen, aber er wirkte Sympathisch.

Caseys Partner : 2

Wirklich sympathisch war er mir nicht aber er kam auch nicht so viel vor. Kann aber auch nicht so viel über ihn sagen.

Kollege Kyle: 1(-)

Der kam ja nicht viel vor, wirkte aber auch etwas aufdringlich. So richtig in Erinnerung geblieben ist er aber nicht.

Tyren: 1(+)

Den möchte ich ganz gerne, aber er kam ja nicht so viel vor. Er wirkte aber lieb.

Pärchen/ Liebbegeschichte: 1(+)

Amy und Kyle: 1(+)

Es hätte ganz süß sein können, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen. Es war mir zu sehr ‚wir wollen, dürfen aber nicht‘. Das war mir etwas zu extrem. Vor allem würde es am Ende auch noch richtig ausgezehrt. Und Kyle und Amy gemahmen sich da teilweise echt seltsam und verhielten sich auch oft blöd. Vor allem Kyle später.

Judith und Tyren: 1 (+)

Sie wirkten ganz nett, aber sie kamen ja nur wenig vor. So richtig was kann ich zu ihnen nicht sagen.

Amy und Noah: 1(+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber so wirklich warm wurde ich mit ihnen nicht. Ich glaube das Problem war, dass Noah immer so hoch im Himmel gelobt wurde, man sich aber nie ein eigenes Bild von ihm machen konnte. War er wirklich so toll oder waren die Charaktere voreingenommen?

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja mit dem Verlust des gemeinsamen Freundes zu verarbeiten. Das war ganz nett, aber mir oft zu übertrieben. Die Charaktere waren auf gar nichts anderes mehr aus. Für sie gab es nichts anderes. Dabei hätte es ganz süß sein können.

Parallelen: 1(+)

Bücher wie diese gibt’s ja schon häufiger, auch wenn die bucket list als Thema jetzt nicht so oft vorkommt. Aber da hab ich auch schon besser gelesen. Ich hätte wohl zu viel erwartet.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber manchmal auch nervig. Es war mir einfach zu übertrieben. Es war einfach von allem too much. Aber teilweise halt auch süß.

Störfaktor: 1 (+)

Ich fand die Charaktere nett, wurde aber nicht richtig damit warm. Sie waren mir zu extrem und wurden mir zu ausgezehrt. Auch das man Noah nie aktiv kennen lernt hat es mir etwas schwierig gemacht ihn wirklich so wahr zu nehmen wie seine Freunde. Auch die Bucket List war ja nun eher nebensächlich, was ich schade fand.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber auch zu gewollt. Es wurde dann zu schnell alles gut, wo vorher alles unbedingt herausgezögert werden musste.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte das Buch ganz gerne, aber richtig überzeugen konnte es mich nicht. Bei Amy und Kyle hätte ich mir mehr Entwicklungen gewünscht. Ich fand es tat sich meistens nichts und die Trauer wurde zu sehr ausgedehnt. Und am Ende ging dann alles viel zu schnell. Auch die Bucket List war ganz anders als erwartet und wurde kaum wahrgenommen. Das fand ich schade. Denn so verpuffte das Thema recht. Es war doch eher ein Buch zur Trauerbewältigung.

Bewertung: 4/5 Punkten