roswell New Mexico: Staffel 1 + 2

Story: 1 ++

Vor vielen Jahren landeten Außerirdische in Roswell. Das ist nicht unbemerkt geblieben. Vier davon leben immer noch frei dort und haben sich in die Gesellschaft integriert. Doch sie werden gejagt und außerdem gibt es einen bösen unter ihnen, doch wer ist es?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 ++

Max Evans – Nathan Pearsons: 1 (+)

Ehrlich gesagt war Max ja fast der, der mich am wenigsten überzeugen konnte. Im alten Roswell mochte ich ihn ja mit am liebsten. Ich mochte ihn ganz gerne und er wurde nach und nach immer besser, aber ich glaub es lag mit an dem Schauspieler. Irgendwie fehlte was bei Max. Ich weiß auch nicht. Dabei war er schon sympathisch. Gerade auch nach dem was in Staffel 2 passierte. Aber irgendwie kam er nicht an die anderen ran

Nathan fand ich ganz gut, aber einer der, die mich am wenigsten überzeugen konnte. Irgendwie passte er als Max schon, aber ich konnte nicht immer so mit ihm mitfiebern wie mit anderen. Dabei war er schon ganz süß, aber irgendwie fehlte was.

Liz Ortecho – Jeanine Mason: 1 +

Am Anfang wurde ich nicht richtig warm mit ihr. Ich wusste einfach nicht, was ich von ihr halten sollte. Aber sie wurde mir dann doch noch sympathisch. Mittlerweile mag ich sie zumindest gerne. Nur ihr Imigrantenhintergrund nervt etwas. Das ist mir etwas zu gewollt klischeehaft. Gerade am Anfang wo das gleich als erstes kam und auch immer schön drauf rumgereitet wird. Aber sonst gefällt sie mir mittlerweile ganz gut.

Jeanine konnte mich erst nicht überzeugen, aber dann mochte ich sie ganz gerne. Sie kann mich zwar immer noch nicht ganz überzeugen, aber sie bringt Liz gut rüber und passt auch gut zu ihr. Ich gucke sie mir ganz gerne an.

Michael Guerin – Michael Vlamis: 1 ++

Michael konnte mich erst gar nicht überzeugen. Allerdings hab ich ihn als ersten Charakter wirklich erkannt. Und mit der Zeit mochte ich ihn immer mehr bis ich ihn wirklich in mein Herz schloss. Er zeigt sehr viel Gefühl und für die, die er liebt setzt er sich wirklich ein, wenn er wovon überzeugt ist. Er hat tolle Werte und ist viel tiefsinniger als ich am Anfang dachte. Er braucht zwar immer etwas um erst mal mit sich selbst in reinen zu kommen und nicht einfach aus bestimmten Gründen zurück zu stecken oder sich zurück zu halten, aber wenn er das überwunden hat gibt er alles für seine Freunde.

Michael konnte mich erst überhaupt nicht überzeugen und ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass er an den alten Michael ran kommt. Aber er entwickelte sich super weiter und irgendwann habe ich ihn richtig in mein Herz geschlossen. Er hat Michael so toll rüber gebracht. So echt und gefühlvoll, dass er mich irgendwann einfach hatte. Er ist vielleicht kein Top Lieblingsschauspieler, aber doch ein sympathischer Typ.

Isboel Evans – Lily Cowles:  1 +(+)

Bei Isobel wusste ich auch erst nicht was ich von ihr halten sollte. Wirklich sympathisch war sie mir am Anfang nicht. Aber sie macht sich nach und nach und wird auch sehr gefühlvoll. Mittlerweile mag ich sie ziemlich gerne und leide auch immer mit ihr mit, da sie es echt nicht einfach hat.

Erst war Lily nicht so meins, aber mittlerweile mag ich sie ziemlich gerne. Sie hat sich gut gemacht und bringt Isobel gut und gefühlvoll rüber. Ich brauchte wohl erst etwas um mit ihr warm zu werden.

Maria DeLuca – Heather Hammons: 1 +(+)

Ich mochte sie schon sehr gerne. Zunächst sogar mit am liebsten. Aber wie sie mit ihrer Gabe umging war doch oft recht leichtsinnig.  Da konnte sie mich dann nicht mehr so überzeugen. Auch manche Sachen in Bezug auf Michael schienen nicht so ganz zu ihr zu passen. Dennoch war sie eine Liebe und ich habe sie gerne verfolgt.

Erst war ich von Heather nicht so überzeugt. Aber irgendwann hatte sie mich doch. Sie ist eine Süße und hat Maria gut rüber gebracht. Sie konnte mich dann doch noch überzeugen, wenn auch nicht immer.

Alex Manes – Tyler Blackburn: 1 ++(+)

Alex fand ich klasse. Er ist so ein lieber Kerl.  So herzensgut und er mag keine Gewalt. Er hatte es oft nicht leicht, aber hat sich nicht unterkriegen lassen. Und es ist toll wie er mit seinen Mitmenschen umgeht. Doch er bleibt sich trotzt allem selbst treu.  Ach, er war einfach klasse und tut auch was für andere, die ihm wichtig sind. Auch wenn er mal gerade nicht so gut mit ihnen steht.

Tyler fand ich schon in Pretty Little Liars ziemlich gut. Hier stach er noch viel mehr heraus. Ich fand ihn als Alex großartig. Man sah auch Parallelen zu seiner Rolle aus PLL. Aber als Alex konnte er mich viel mehr überzeugen und er passte so super in die Serie. Ich mag ihn einfach unheimlich gerne und er kann mich immer wieder überzeugen.

Kyle Valenti – Michael Trevino: 1 +(+)

Kyle war ja erst nicht so mein Ding, was mich nicht verwunderte. Der alte Kyle war auch nicht so meins. Aber diesen Kyle mochte ich mit der Zeit immer lieber.  Er hat sich echt super entwickelt und ist mittlerweile echt toll.

Obwohl ich Michael schon in Vampire Diaires mochte konnte er mich am Anfang auch nicht so überzeugen. Doch irgendwann hatte er mich hier doch.  Sein Charakter hat sich geändert und wurde gefühlvoller (also Kyle) und das passte viel besser zu ihm. Michael spielt Kyle echt super und passt gut zu ihm. Ich mochte ihn aber auch von Anfang an lieber als den alten Kyle.

Rosa Ortecho – Amber Midthunter: 1 (+)

Mit ihr wurde ich nie so richtig warm. Ich fand sie immer viel zu extrem und aufsässig. Auch ihre Haltung zu Max fand ich teilweise sehr egoistisch. Sie hat sich dann etwas geändert, aber ich find sie passt nicht wirklich zu dem Rest.

Amber fand ich okay, aber nicht überragend. Sie spielte Rosa gut, konnte mich aber nie ganz überzeugen. Irgendwie fehlte da das gewisse etwas. Ich weiß auch nicht. Vielleicht lag es mit an ihrer Rolle.

Mimi DeLuca – Sherri Saum : 1 (+)

Sie fand ich ganz süß. Ihr Hintergrund war ziemlich interessant. Aber manchmal war sie auch echt verwirrend. Sonst kann ich gar nicht so viel zu ihr sagen. Sie war eher ein Nebencharakter.

Sherri fand ich ganz süß. Sie spielte ihre Rolle gut.  Aber sie war ja eher eine Nebenrolle. So viel kann ich gar nicht zu ihr sagen.

Sherriff Michelle Valenti – Rosa Arredond: 1 (+)

Sie fand ich auch ganz okay.  Allerdings wurde ich nie ganz warm mit ihr. Sie war mir etwas zu steif und auch oft zu besessen. Auch Kyle musste immer zu ihr kommen. Ich würde nicht sagen er war ihr unwichtig. Sie arbeiteten beide viel. Aber es schien als wäre ihr die Arbeit doch wichtiger, denn sie nahm sich nie die Zeit zum Beispiel mit ihm essen zu gehen oder so. Sie war einfach immer nur auf der Arbeit.

Jesse Manes – Trevor St. John: 1 (-)

Jesse war so eine Sache. Manchmal war er ganz okay. Oft konnte ich ihn einfach nicht einschätzen. Leider war er dann ja doch eher negativ und manipulativ. Und am Ende stellte sich dann ja doch wieder raus, dass er echt übel ist.

Trevor fand ich ganz gut. Er spielte Jesse gut und passte gut zu ihm. So richtig überragend fand ich ihn aber nicht, aber er hatte was.

Arturo Ortecho – Carlos Compean: 1 (+)

Ich fand ihn okay, aber nicht überragend. Mehr oder weniger war er mir recht egal. Er war ganz nett, aber auch etwas belanglos. Irgendwie fast leblos.

Carlos war nicht meins. Ich konnte mit dem nur wenig anfangen. Er wirkte so nichtssagend. Über okay ging er einfach nicht hinaus.

Jenna Cameron – Riley Voelkel: 1 +(+)

Erst wusste ich mit Jenna nicht so viel anzufangen, dann mochte ich sie ziemlich gerne. Sie entwickelte sich gut weiter und war eine gute Freundin. Und auch als sie dann eingeweiht war hat sie gut mitgeholfen.

Riley mochte ich ziemlich gern. Sie wirkte sehr natürlich und sie brachte Jenna gut rüber. Ich habe sie gerne verfolgt.

Wyatt Long – Dylan McTee: 1 (-)

Wyatt war mir nicht wirklich sympathisch. Aber er war auch eher eine Nebenrolle. So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen.

Dylan fand ich ganz gut und er spielte Wyatt auch gut. Allerdings kam er ja nicht so viel vor.

Ann Evans – Claudia Black: 1 (+)

Wirklich überzeugen konnte mich Ann nicht.  Ich fand sie immer etwas ruppig. Sie reagierte oft ein wenig komisch und forsch.

Claudia konnte mich auch nicht überzeugen. Sie war irgendwie ein bisschen komisch. Vielleicht lag das an ihrer Rolle.

Steph – Justina Adorno: 1 (+)

Steph mochte ich ganz gerne, ganz überzeugen konnte sie mich aber nie. Irgendwie fehlte ihr das gewisse etwas. Sie hat schon was, aber irgendwie ist ihre Rolle zwar interessant, aber kommt bei mir nicht richtig an.

Justina war glaub ich nicht ganz meins. Sie spielte Steph zwar gut, aber ich denke ich hätte mir an dieser Stelle eine andere gewünscht. Aber sie war schon ganz gut.

Tripp Manes – Jason Behr: 1 (+)

Erst mochte ich Tripp überhaupt nicht. Aber schließlich wurde seine Geschichte aufgeklärt und klar, dass mehr dahinter steckte. Eigentlich mochte ich ihn doch ganz gerne.

Ich fand es ja cool, dass Jason Behr dabei war. Ich mochte ihn damals so gerne.  Auch wenn der Wiedererkennungseffekt erst nicht so hoch war.  Aber je weiter sich seine Rolle entwickelte desto vertrauter wurde er mir wieder. Er ist ja nun auch um einiges älter und er hat das schon gut gemacht.

Grace Powell/ Charlie Cameron – Jamie Clayton: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit Charlie nicht. Ich fand sie etwas seltsam. Ich hab auch nicht verstanden, warum sie oft so unnahbar war. Dabei wirkte sie doch eigentlich sonst ganz sympathisch. Aber ihre Rolle fand ich eher komisch

Jamie fand ich ganz okay, aber nicht überragend.  Irgendwas fand ich störend an ihr und konnte mich nicht wirklich überzeugen.

GregManes – Tanner Noory vlan: 1 +(+)

Gregory mochte ich wieder ziemlich gerne. Er war noch wirklich sympathisch. Es war toll, dass er zu Alex hielt, wenn auch verspätet. Auch das mit den Kindern mochte ich. Er kam wenig vor, aber dann war er sympathisch.

Tanner mochte ich ziemlich gerne. Er spielte Gregory echt toll und passte gut zu ihm. Er war sympathisch und konnte mich begeistern, auch wenn er nicht so viel vorkam.

Diego – Cleo Anthony: 1 (+)

Diego fand ich eigentlich ganz okay.  Er wirkte sogar ganz sympathisch. Er hatte so eine einnehmende Art und hätte ohne Max auch gut zu Liz gepasst. Nur was er am Ende gemacht hat gefiel mir gar nicht.

Grant Green – Peter Diseth: 1 (-)

Grant fand ich manchmal schon anstrengend. Er war schon drauf aus Druck zu machen. Und er ließ auch nicht locker.  Aber er hatte auch irgendwie was.

Peter fand ich okay, aber nicht überragend. Er war auch eher eine Nebenrolle, die ich nur am Rande wahr nahm.

Flint Manes – Kiowa Gordon: 1 –

Wirklich gemocht hab ich Flint nicht. Es war echt schrecklich wie weit er bereit war zu gehen und wie er mit seinem eigenen Bruder umging. Er ging echt über Leichen und mittlerweile würde ich ihm alles zutrauen.

Kiowa habe ich echt nicht erkannt. Ich kannte ihn ja schon aus Twilight. Da sah er aber auch noch anders aus. Aber er spielte Flint gut und passte gut zu ihm.  Allerdings war seine Rolle nicht so meins.

Hank – Matthew van Wettering – Bartyp: 1 –

Der war ja eher ein bisschen wiederlich. Ich fand ihn schmierig, aber er kam nicht so viel vor. So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen.

Matthew fand ich ganz okay, aber nicht so überragend. Er passte aber zu seiner Rolle.

Forrest – Christian Antidormi – Alex Flamme: 1 (+)

Forrest mochte ich ganz gerne, aber irgendwas störte mich an ihm. Dennoch fand ich ihn sympathisch. Er hatte was und auch wenn er wenig vorkam hat er einen guten Eindruck gemacht..

Sanders – Nicholas Ballas – Werkstattyp: 1 (+)

Sanders fand ich ganz okay.  Seine Vergangenheit war interessanter als seine Gegenwart.  In der Gegenwart hatte er gute Momente, blieb aber meistens eher blass. Trotzdem war es toll wie er sich um Michael indirekt kümmerte.

Nicholas fand ich okay, aber nicht überragend. Er passte aber zu seiner Rolle. Viel mehr kann ich aber auch zu ihm nicht sagen.

Nora Truman – Kayla Ewell: 1 +

Nora mochte ich ziemlich gerne. Sie tat mir auch irgendwie leid. Sie hatte es nicht leicht und hat versucht das beste raus zu machen. Auch für Michael. Ich mochte sie irgendwie.

Kayla kannte ich schon aus Vampire Diaires. Da fand ich ihre Rolle nicht so gut, aber hier konnte sie mich überzeugen. Ich mochte sie ziemlich gerne und sie spielte Nora gut. Sie wirkte sehr natürlich. Das gefiel mir.

Louise – Cassandra Jean: 1 +

Louise mochte ich auch sehr gerne. Sie tat mir auch sehr leid. Sie hat viel einstecken müssen und hätte dann auch mal ein schönes Leben verdient. Aber es sollte halt nicht sein.

Cassandra mochte ich gerne. Sie spielt Louise gut und passt gut zu ihr. Sie wirkt aber etwas unscheinbar.

Helena Ortecho – Bertila Damas: 1 –

Helena war nicht wirklich mein Ding. Ich fand sie eher in Richtung unsympathisch. Sie war immer so extrem und hatte sehr komische Ansichten. Auch was ich am Ende machte fand ich nur bedingt gut. Auch ihr Verhalten fand ich oft nicht gut.

Mit Bertila konnte ich aber auch nicht viel anfangen.  Ich wurde nicht warm mit ihr. Irgendwie passte sie nicht in die Gruppe rein. Sie passte für mich einfach nicht ins Bild. Irgendwas störte mich an ihr.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +

Liz und Max: 1 (+)

Ich brauchte etwas um mit ihnen warm zu werden, was sicher auch mit an beiden Schauspielern lag. Aber irgendwie störte mich da oft was.  Später mochte ich sie ziemlich gerne, aber es stand auch einfach ziemlich viel zwischen ihnen. Außerdem harmonierten sie auch teilweise nicht so gut zusammen. Hatte ich zumindest das Gefühl. Später wurde es besser.

Michael und Alex: 1 +(+)

Die beiden fand ich so süß zusammen. Sie passten auch so toll zusammen. Sie harmonierten gut zusammen und man merkte wie wichtig sie einander waren. Trotzdem taten sie sich immer wieder schwer. Alex hatte Schwierigkeiten sich zu outen und Michael wollte richtiges Glück nur wenig zulassen. So gingen sie immer wieder getrennte Wege, verloren sich aber nie ganz aus den Augen. Und sie warten trotzdem füreinander da, wenn es drauf ankam, weil sie es wollten. Sie waren schon ein besonderes Paar. Es hat mich selbst überrascht, dass ich diese beiden so gerne mochte.

Michael und Maria: 1 +

Die beiden mochte ich auch ganz gerne zusammen. Aber sie harmonieren nicht so gut wie Alex und Michael zusammen. Irgendwie haben sie mich als Paar immer gestört wegen dieser Dreiecksgeschichte. Denn sonst hätten sie wirklich gut zusammen gepasst, aber so wirkte es nicht ehrlich. Sonst waren sie schon ein ganz süßes Paar.

Jenna und Max: 1 +

Die beiden mochte ich eigentlich ganz gerne zusammen. Auch wenn es nie was halbes und nichts ganzes war. Aber sie harmonierten gut zusammen und vertrauten sich. Eigentlich fand ich sie sogar besser zusammen als Liz und Max.

Alex und Forrest: 1 (+)

Eigentlich fand ich sie ganz gut zusammen, aber durch Michael wurde das etwas geschmälert. Da ich eindeutig für ihn war. Aber Forrest war schon ganz okay, haute mich aber nicht so richtig vom Hocker. Irgendwie wirkte es zu zwanghaft. Dabei passten sie sonst ganz gut zusammen.

Liz und Diego: 1 (+)

Die mochte ich theoretisch ganz gerne zusammen. Fast lieber als Max und Liz. Sie harmonierten besser zusammen. Allerdings waren sie ja nicht mehr richtig zusammen. Nur in den Rückblicken. Und Diego war jetzt auch eigentlich nicht mehr so toll.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit der Aliensache. Das war natürlich nicht mehr neu, weil es eine Art Neuauflage ist, aber trotzdem gut gemacht.  Ich kann jetzt gar nicht sagen welche Version jetzt besser ist, da die alte schon lange her ist, aber ich mochte diese ziemlich gerne.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da. Gerade auch bei Alex und Michael, die ich richtig toll fand.  Aber später auch mit den anderen als ich mit ihnen warm wurde. Es war doch recht rührend und ich war irgendwann voll dabei.

Störfaktor: 1 +

Die Klischees nervten mich teilweise. Rassismuss, Die Klischees der Paarbildung usw. Wobei es nicht extrem störte, aber man hätte es auch nicht so extrem machen müssen.  Dann fand ich es natürlich schade, dass den Paaren so viel Steine im Weg gelegt wurde. Auch am Anfang wurde ich weder mit der Story, noch mit den Charakteren warm. Ich brauchte erst eine Folge und vor allem auch noch mehr bei den Charakteren. Sonst gab es noch ein paar Kleinigkeiten.

Auflösung: 1 (+)

Die gabs ja noch nicht wirklich, da es erst die Hälfte der Staffel ist. So ist alles noch etwas offen. Jetzt ist wieder alles möglich. So viel kann ich also noch gar nicht dazu sagen. Dieser Umschwung war ein wenig seltsam.

Fazit: 1 +(+)

Ich war doch positiv von der Serie überrascht. Ich hatte am Anfang Probleme mit rein zu kommen und warm mit zu werden. Doch spätestens als ich merkte, dass Tyler Blackburn da mitspielte hatte die Serie mich. Besonders Alex und Michael fand ich einfach klasse zusammen. Aber auch die anderen mochte ich mit der Zeit richtig gerne oder zumindest gerne. Auch die Magie und das mit den Aliens ist gut gemacht. Ich bin schon gespannt wie es weiter geht.

Bewertung: 4,5/5 Punkte

Cory McCarthy – This is not a love scene

Story: 1 (+)

Iris wird zusammen mit ihren Bruder nach Irland zum Dreh von dem Buch ihrer Großmutter geschickt. Iris hatte keine große Lust darauf. Sie steht nicht mal auf Fantasy. Doch nach und nach merkt sie, dass sie sich verändert und auch die Leute mehr mögt. Kann sie den Film vielleicht doch noch retten?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Iris Mae Ellen Throne: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht. Ich fand sie viel zu pessimistisch. Sie benahm sich auch teilweise echt unschön. Ich konnte sie zwar hinterher besser verstehen und sie tat mir auch leid, aber ich fand sie trotzdem zu pessimistisch. Teilweise ging sie mir sogar mal auf die Nerven. Allerdings hat sie schon eine gute Entwicklung durchgemacht. Dennoch war sie nicht ganz meins.

Eamon O Brian: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber nicht überragend. Er war ganz süß, aber auch ein wenig langweilig. Ihm fehlte einfach das gewisse Etwas. Man hätte mehr aus ihm rausholen können. Er wirkte die ganze Zeit etwas blass, obwohl er eine Geschichte bekam. Ganz warm wurde ich mit ihm nicht.

Julian Young: 1 (+)

Erst konnte ich mit Julian auch nicht viel anfangen. Allerdings bekam er eine Tiefe mit der ich nicht gerechnet hatte. Ich mochte ihn dann doch ganz gerne und sogar am liebsten.

Shoshanna: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber auch nicht überragend. Sie war mir etwas zu extravagant. Irgendwie wurde ich mit ihrer Art auch nicht richtig warm. Dennoch hatte sie was und passte ganz gut in die Gruppe rein.

Ryder Thorne: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay und mochte ihn teilweise ganz gerne, fand ihn aber auch immer mal wieder seltsam. Er war mir ein bisschen zu gewollt Opfer.

Michael Edward Thorne: 2 –

Ich fand ihn nicht wirklich sympathisch. Ich fand es unmöglich wie er zu seinen Kindern war. Er benahm sich schrecklich und dafür gab es auch keine Entschuldigung. Ich hätte ihn echt nicht gebraucht. Jedenfalls nicht so.

Cate Collins: 1 (+)

Cate mochte ich ganz gerne. Sie war schon ganz gut und konnte sich gut durchsetzen. Allerdings wurde ich auch mit ihr nicht ganz warm. Irgendwie fehlte ihr was. Es war mir auch zu sehr auf dieses Weiblich-Männlich-Klischee hin ausgearbeitet.

Henrik: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber nicht überragend. Er wirkte einfach sehr blass. Ich kann einfach zu wenig zu ihm sagen. Dabei wirkte er ganz interessant. Allerdings war das mit ihm und Cate auch etwas schwammig.

Mr. Donato: 1 (+)

Den mochte ich ganz gerne, aber ich fand ihn nicht überragend. Er war etwas zu blass um mehr über ihn sagen zu können. Aber er unterstützte Ryder gut, auch wenn ich den Hype um ihn nicht richtig verstehen konnte.

Roxanne/ Roxy: 1 (+)

Roxy fand ich okay, aber auch nicht überragend. Sie war mir etwas zu extravagant. Sie kam aber auch nicht so viel vor. So viel kann ich gar nicht zu ihr sagen.

Elora: 1 (+)

Ich fand sie okay, hab den Hype um sie aber nicht wirklich verstanden. Man lernt sie halt auch nicht wirklich kennen, sodass ich nicht viel zu ihr sagen kann.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Iris und Eamon: 1 (+)

Ich fand sie ganz gut zusammen, aber nicht überragend. Nur so richtig konnten sie mich nicht erreichen. Mir fehlte da einfach das gewisse etwas. Irgendwie fehlte da einfach was.

Iris und Julian: 1 (+)

Da war ja nicht wirklich was. Sie hätten schon gut zusammen gepasst, aber so hätte man es besser ohne die Schwärmerei gemacht. Als Freunde waren sie okay.

Julian und Elora: 1 (+)

Die fand ich ganz okay, aber sie kamen zu wenig vor um sich wirklich eine Meinung bilden zu können. Deswegen hab ich den Hype um sie auch nicht wirklich verstanden. Das fand ich etwas schade. Denn Julian war da ja eigentlich ziemlich toll.

Henrik und Cate: 1 (+)

Ich fand sie ganz gut zusammen, aber es war ja nie was halbes und was ganzes. Man kann gar nicht sagen,  ob sie wirklich zusammen waren.  Aber sie hätten gut zusammen gepasst. Ich mag nur diese Halben Sachen nicht.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit dem Film und Irland als Setting. Allerdings hätte man mehr raus holen können. Das mit dem Film war mir teilweise zu schräg und Irland kam besonders am Anfang zu wenig rüber. Das fand ich sehr schade.

Parallelen: 1 (+)

Die Themen waren nicht mehr neu. Das besondere war hier eigentlich die Verfilmung. Allerdings war mir das teilweise etwas zu schräg. Sonst fand ich es doch recht klischeehaft teilweise.

Störfaktor: 1 (+)

Leider wurde ich mit diesen Charakteren nicht richtig warm. Sie waren mir alle trotz allem zu blass. Gerade auch mit Iris wurde ich so gar nicht warm. Sie war mir viel zu pessimistisch. Auch Irland wurde nicht richtig wahr genommen. Der Film war okay, aber auch etwas seltsam. So ganz erreichen konnte er mich nicht. Und dann gibts noch diesen unsympathischen Vater, den ich unmöglich fand.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich okay, wenn auch nicht überragend. Da mich die Charaktere nicht erreichen konnten konnte mich das auch nicht richtig erreichen.

Fazit: 1 (+)

Ich fand das Buch besser als erwartet, aber vom Hocker gehauen hat es mich nicht. Ich wurde aber auch mit den Charakteren nicht warm. Auch so war mir das zu pessimistisch. Das mit dem Film fand ich okay, aber auch etwas seltsam.  Trotzdem war das Ende noch ganz schön.

Bewertung: 3,5/ Punkten

For the People: Staffel 1

Story: 1 (+)

Junge Anwälte haben ihre ersten Fälle an einem renomierten Gericht. Sie kämpfen gegeneinander und miteinander und für ihre Mandanten. Doch können sich daraus Freundschaften bilden?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Jill Carlan – Hope Davis: 1 (+)

Jill mochte ich eigentlich ziemlich gerne, auch wenn ich am Anfang skeptisch war. Aber sie war eine gute Mentorin und man lernt sie mit der Zeit besser kennen. Sie wird feinfühliger. Und ich find sie geht toll mit ihren Lehrlingen um.

Hope mochte ich ganz gerne, auch wenn ich sie nicht ganz überragend fand. Dennoch hat sie ihre Rolle gut gespielt und mich zumindest teilweise mitgerissen. Sie hatte schon irgendwie was, auch wenn sie etwas blass ihren Charakter präsentierte.

Roger Gunn – Ben Shenkman: 1 (+)

Roger mochte ich ja erst nicht wirklich. Ich fand er war zu hart und unnachgiebig. Auch wenn ich seine Methoden immer noch nicht alle gerne mag. Aber menschlich mag ich ihn doch ziemlich gerne. Da zeigt er überraschend viel Gefühl und mir hat gefallen welche Richtung er da einschlägt.

Ben fand ich okay, aber nicht überragend. Aber dennoch spielte er Roger gut und passte gut zu ihm. Irgendwie hat er mir doch gefallen.

Allison Adams – Jasmin Savoy Brown: 1 (+)

Allison war so eine Sache. Sie war mir etwas zu sehr auf ihre Fehler hingedeutet. Offenbar akzeptierten die ihre Freunde teilweise nicht so wirklich sondern störten sie. Und sie lebte das auch irgendwie ein bisschen aus. Trotzdem mochte ich sie ganz gerne, denn sie war eine gute Freundin.

Jasmin mochte ich ganz gerne, fand ich aber nicht überragend. Sie spielte Jasmin aber ganz gut und passte gut zu ihr.

Kate Littlejohn – Susannah Flood: 1 (+)

Kate mochte ich erst nicht so. Sie wirkte sehr steif und wies immer alle zurück. Aber sie entwickelte sich ganz gut. Ich fand sie irgendwann sogar amüsant. Sie konnte mich irgendwie doch noch ein wenig begeistern, sodass ich mit ihr mitfiebern konnte. Am Ende tat sie mir auch irgendwie leid, aber sie stand sich auch ein wenig selbst im Weg.

Susnanah mochte ich ganz gerne. Sie spielte Kate gut und passte gut zu ihr. So richtig überragend fand ich sie aber nicht.

Jay Simmons – Wesam Keesh: 1 (+)

Jay war am Anfang nicht so meins. Aber er steigerte sich noch. Erst fand ich ihn seltsam und hielt ihn eher ein wenig für eine Witzfigur.  Aber er gefiel mir dann später doch ganz gut. Er war überraschend gefühlvoll und wurde auch mit der Zeit ernster. Er gefiel mir dann eigentlich ganz gut.

Wesam fand ich nicht überragend, aber dann doch ganz gut. Er spielte seine Rolle gut und passte gut zu ihm, aber ganz vom Hocker haute er mich nicht.

Leonard Knox – Rege – Jean Page: 1 (+)

Leonard war auch so eine Sache. Eigentlich mochte ich ihn ganz gerne. Allerdings hatte er auch so seine Macken. Doch er hatte auch gute Seiten. Teilweise kämpfte er echt für gute Sachen. Teilweise zeigte er viel Gefühl, dann wirkte er wieder oberflächlich.  Dennoch mochte ich ihn irgendwie.

Rege mochte ich ganz gern. Er spielte Leonard auf jeden Fall gut. Er passte zu seiner Rolle und spielte sie gut. Allerdings fehlte noch ein bisschen um mich ganz zu überzeugen.

Seth Oliver – Ben Rappaport: 1 +

Seth mochte ich ja am liebsten. Auch wenn er mich teilweise nicht so überzeugen konnte. Seine Witze waren teilweise nicht so witzig. Aber er war auch irgendwie süß und hatte was. Er war schon charmant und versuchte das richtige zu tun. Nur packte er es manchmal falsch an.

Ben mochte ich ziemlich gerne. Seine Rolle konnte mich zwar nicht ganz überzeugen, aber ihn mochte ich auf jeden Fall ziemlich gerne. Er hat Seth gut gespielt und passte gut zu ihm. Irgendwie hatte er was.

Sandra Bell – Britt Robertson: 1 (+)

Sandra mochte ich sehr gerne. Allerdings fehlte ihr überwiegend ein wenig eine eigene Story. Außer ihre Arbeit und Allison hatte sie kaum etwas. Das störte mich etwas, denn so fehlte ihr das Persönliche. Das fand ich sehr schade.

Britt mag ich sehr gerne. Sie spielt Sandra gut und passt gut zu ihr. Wegen ihr hab ich die Serie ja überhaupt erst angefangen. Allerdings hatte sie auch schon bessere Rollen.

Tina Krissman – Anna Deavere Smith: 1 (+)

Tina war so eine Sache. Erst konnte ich mit ihr nicht viel anfangen. Aber sie machte sich. Sie war eigentlich eine nette, wenn sie wollte. Wie sie dann mit Jay umging fand ich ziemlich gut. Sie hat doch irgendwie eine feinfühlige Art. Auch wenn sie mich nicht komplett überzeugen konnte.

Anna fand ich ganz okay. Sie spielte Tina ganz gut. Auch wenn sie mich nicht völlig überzeugen konnte. Aber sie hatte was.

Richter Nicholas Bryne – Vondie Curtis – Hall: 1 (+)

Ihn fand ich auch ganz gut. Er passte ganz gut rein. Er kam sogar auch mal etwas mehr vor und ich fand es gut, dass es nicht immer nur nach Chema F bei ihm ging.

Ted – Charels Michael Davis: 1 (+)

Ted fand ich okay, aber nicht überragend. Er war immer recht streng. Ich kann aber auch nicht so viel zu ihm sagen, da er nicht so viel vorkam.

Charles fand ich okay, aber nicht überragend. So viel kann ich aber auch gar nicht zu ihm sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Seth und Allison: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern als Paar, fand aber schade was zwischen ihnen stand. Das fand ich etwas zu gewollt. Aber als sie sich wieder näher kamen fand ich es eigentlich ganz gut, aber Allisons Reaktion dann unschön.

Rege und Kate: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ziemlich gerne zusammen, aber ich fand es schade, dass es nie was richtiges war. Dabei hätten sie schon gut zusammen gepasst. Man hätte da etwas mehr rausholen können. Das war etwas schade.

Kate und Anya: 1 (+)

Ich fand sie okay, aber es hätte nicht sein müssen. Ich fand es passte nicht so richtig zu Kate. Da hätte ich besser gefunden man hätte sich einfach auf Leonard konzentriert.

Jay und Lara: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne zusammen, aber sie kamen wenig vor. Allerdings kann ich zu ihnen auch nicht so viel sagen. Sie kamen immer nur am Rande vor und nicht richtig als Paar.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Gericht und das fand ich auch gut gemacht. Es hätte nur noch etwas persönlicher sein dürfen.

Parallelen: 1 (+)

Gerichtssendungen sind sicher nicht mehr neu. Trotzdem ist das hier schon etwas anders. Das war schon gut gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war durchaus da, auch wenn mir vor allem am Anfang das Persönliche fehlte. Aber irgendwann habe ich schon mitgefiebert.

Störfaktor: 1 (+)

Ich wurde nicht mit allen Charakteren warm. Und es hat lange gedauert bis ich mit anderen warm wurde. Auch so war mir manches etwas zu klischeehaft.  Es gab noch andere Kleinigkeiten, aber es war gut.

Auflösung: 1 (+)

Die Auflösung der ersten Staffel fand ich ganz gut. Auch wenn manches auch schade war.  Aber es passte auch irgendwie.

Fazit: 1 (+)

Ich war am Anfang sehr skeptisch, kam dann aber gut in die Serie rein. Sie war nicht überragend gut. Aus den Charakteren hätte man sicher mehr raus holen können. Da kam mir zu wenig persönliches. Die Schauspieler waren aber gut und die Charaktere hatten Potential. Aber es wurde zu wenig draus gemacht. Die Fälle waren aber durchaus interessant und tatsächlich mal was anderes, wenn auch teilweise etwas klischeehaft.

Bewertung: 4/5 Punkten

Colleen Hoover – Summer of hearts & Souls

Story: 1 +(+)

Beyah wohnt in einem Trailerpark und ihre Mutter ist drogenabhängig. Nach einem Schicksalsschlag zieht sie zu ihrem Vater, wo sie nicht so richtig Lust zu hat. Doch nach anfänglicher Skeptik wird sie positiv überrascht. Sowohl von ihrem Nachbarn Sampson, den sie erst ganz anders eingeschätzt hat als auch von ihrer Stiefschwester Sara. Doch haben sie und Sampson eine Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Beyah: 1 +(+)

Ich mochte sie ziemlich gerne.  Sie war etwas düster geprägt, aber auch sehr offen. Ich mochte ihre Ehrlichkeit bei Samson. Klar, dass sie ihrem Vater erst mal nicht alles erzählt. Auch wenn ich sie mir da doch etwas offener mit der Zeit gewünscht hätte. Trotzdem fand ich es gut wie sie auf Leute zuging und nicht den Kopf in den Sand steckte. Und versuchte aus ihrer Situation raus zu kommen.

Shawn Samson: 1 +(+)

Samson mochte ich schon sehr gerne. Er war ein sehr Lieber und sein Geheimnis hab ich mir weitaus schlimmer vorgestellt. Diese Geheimnisse haben mich aber irgendwann gestört. Er hätte ihr viel eher was erzählen müssen. Ansonsten war er recht offen. Und er hätte erkennen wissen, dass sie ihm trotzdem nicht denk Rücken kehrt. Nicht mit ihrer Ausgangssituation. Aber wie gesagt. Sonst war er ein Lieber und er hatte kaum eine andere Wahl.

Sara: 1 +

Ich mochte sie schon sehr gerne. Allerdings hätte man auch mehr aus ihr rausholen können. Sie wirkte einfach zu gewollt unschuldig und unwissend. Und manche Kommentare waren dann auch nicht ganz passend. Dennoch hatte sie ein gutes Herz und war eine gute Freundin. Sie war schon eine Liebe.

Alana:  1 +

Sie mochte ich auch ganz gerne. Sie war schon eine Liebe und kümmerte sich auch gut um Beyah. Sie unterstützte sie und behandelte sie echt toll. So erfährt man aber recht wenig von ihr.

Brian: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn ganz gerne und fand es schade, dass die Beziehung zu seiner Tochter so schwierig war. Ich hab auch nicht ganz verstanden, warum er sich nie mehr Mühe gemacht hat sich zu kümmern. Das passte irgendwie nicht zu dem Brian, den man im Buch kennen lernte. Umso schöner fand ich, dass er nun an seiner Beziehung zu ihr arbeitete.

Janean: 2 –

Die mochte ich gar nicht. Sie war einfach nur traurig. Außerdem fand ich es unmöglich wie wenig sie sich für ihre Tochter interessierte. Auch so dass sie so abstürzte und es sie gar nicht interessierte fand ich mies. Aber man lernt sie halt auch nicht wirklich kennen.

Marcos: 1 (+)

Ich hatte ehrlich gesagt erwartet, dass er recht unsympathisch wird. Deswegen war ich überrascht, dass er doch so sympathisch war. Trotzdem hätte man mehr aus ihm raus holen können. Er wirkte etwas blass.

Candice: 1 (-)

Wirklich sympathisch war sie mir nicht. Ich hätte sie auch nicht gebraucht und fand sie etwas unnötig. Sie kam auch nicht viel vor. Also störte sie auch nicht so richtig.

Jackson: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gerne, aber so viel kam er nicht vor. So viel kann ich also nicht zu ihm sagen.

Buzz:  1(+)

Den mochte ich auch ganz gerne. Allerdings kam er auch nicht so viel vor.  Deswegen kann ich auch nicht so viel zu ihm sagen.

Kevin: 1 +

Den mochte ich ganz gerne. Aber er kam nur am Rande vor. So viel kann ich auch nicht zu ihm sagen, aber er wirkte recht offen und war eine große Hilfe.

Marjorie: 1 +(+)

Sie mochte ich auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Es war toll wie sie mit der Sache mit Samson umging und ihn unterstützte. Und auch wie sie mit Beyah umging fand ich toll.

Dakota: 1 –

Wirklich gemocht hab ich ihn nicht, aber er kam auch nicht viel vor. Eigentlich kann ich kaum was zu ihm sagen, da mir die Hintergründe fehlen. Klar werden sie erwähnt und das ist unschön, aber man bekommt sie nicht aktiv mit.

Natalie: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne, aber sie kam ja wenig vor.  So viel kann ich gar nicht zu ihr sagen.

Becca:  1 (+)

Sie fand ich okay, aber auch nicht überragend. Aber so viel kann ich zu ihr auch nicht sagen, weil sie auch wenig vor kam.

Joel: 1 +

Den mochte ich auch ganz gerne. Ich fand ihn sympathisch, auch wenn er nur wenig vor kam.

Topher:  1 (+)

Auch ihn mochte ich ganz gerne. Aber auch er kam wenig vor. So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen.

Walker: 1 (+)

Bei ihm ist es ähnlich wie bei Topher. Er kam wenig vor und ich kann wenig zu ihm sagen.

Cierra: 1 (+)

Sie mochte ich auch ganz gerne, aber auch sie kam nicht so viel vor. So viel kann ich also auch nicht zu ihr sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 +(+)

Beyah und Samson: 1 +(+)

Die beiden mochte ich ziemlich gerne zusammen. Ich mochte ihre ehrlichen Gespräche und dass sie füreinander da waren. Allerdings standen auch einige Geheimnisse zwischen ihnen und das fand ich besonders bei Sampson irgendwann störend. Das hätte man früher aufklären können. Es war tragisch, aber nichts was sich nicht hätte geradebiegen lassen. Vielleicht auch auf andere Weise.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Da gabs diesmal gar nicht so viel. Natürlich waren es die Umstände unter denen Beyah und Samson aufwuchsen. Und dann noch ein paar kleinere Sachen, aber das war in anderen Büchern schon mal mehr.

Parallelen: 1 +

Es gibt schon bessere Bücher von ihr, aber auch schwächere. Es ist halt einfach ein typisches Buch eher in die Jugendrichtung, wenn auch nicht wirklich mit Jugendlichen.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon da, aber nicht so wie bei anderen Büchern von ihr. Das bin ich schon intensiver gewohnt.

Störfaktor: 1 +

Ich fand die Geheimnisse zwischen ihnen irgendwann störend. Vor allem auf Sampsons Seite. Da hätte ich mir gewünscht, dass es etwas eher heraus gekommen wäre. Auch die Themen waren natürlich sehr düster. Das war schon ein wenig deprimierend.

Auflösung: 1 +

Die war ziemlich gut, auch wenn ich manche Sachen davon schade fand. Mit dem Abschluss bin ich ganz zufrieden, aber vielleicht hätte es einen besseren Weg gegeben.

Fazit: 1 +(+)

Ich fand das Buch wieder ziemlich gut. Ein typisches Hoover Buch samt Namen und Themen. Ich mochte Beyah und Samson ziemlich gerne, auch wenn noch Luft nach oben war. Es stand einfach zu viel zwischen ihnen. Aber ich mochte diesen Sommerflair und es gab trotzdem eine gewisse Leichtigkeit. Und die Gegend war natürlich auch toll. Genau wie manche besondere Ideen. Es hatte doch irgendwie was.

Bewertung: 4/5 Punkte

Ali Novak – Ich und die Walter-Boys

Story: 1 +(+)

Jackie verliert ihre Familie bei einem Autounfall und zieht zur Freundin ihrer Mutter, die sie nicht wirklich kennt. Doch Katherine hat nicht nur einen Sohn sondern gleich 9. Außerdem hat sie noch eine Tochter und 2 Neffen. Da ist Chaos vorbereitet. Jackie hat wenig Erfahrung mit Jungs, da sie in ihrer alten Heimat auf einer Mädchenschule sein. Vor allem mit dem widersprüchlichen Cole ist es äußerst schwierig. Wird Jackie sich in Colorado je zu Hause fühlen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Jackie Harmond: 1 +(+)

Ich mochte sie ziemlich gerne, auch wenn sie so ihre Macken hatte. Sie war extrem pingelig und ihre Sachen waren ihr ziemlich wichtig und wenn da was passierte konnte sie auch schon mal ausrasten. (Anziehsachen).  Aber sie arbeitete auch an sich. Sie legte es nicht ganz ab, aber sie nahm es auch nicht immer ganz genau. Auch mit dem lernen nahm sie es etwas zu genau und es war nicht immer leicht für sie sich in andere rein zuversetzten. Aber sie machte sich die Mühe jeden einzelnen kennen zu lern, war nur selten mal nachtragend und versuchte über einen schweren Verlust weg zu kommen. Sie hätte etwas offener sein können, aber ich fand auch viele Sachen gut an ihr. Sie war charakterstark und sympathisch.

Cole Walter: 1 +(+)

Er hatte es wirklich in sich. Man, man, man. Einerseits total lieb, aber wenn er beleidigt war oder so konnte er auch ungemütlich werden. Aber er war teilweise halt auch richtig lieb. Es war schön wie er Jackie immer wieder aufheiterte und wie gefühlvoll er auch teilweise war. Aber er war ein schlechter Verlierer. Dann konnte er halt auch sehr ungemütlich werden und machte Sachen, die teilweise gar nicht gingen. Aber als Entschuldigung ließ er sich dann auch meistens was schönes einfallen.

Alex Walter: 1 +(+)

Den mochte ich ja super gerne. Er war schon ein lieber und sehr feinfühlig. Auch seine Nerdsachen mochte ich sehr und dass er HDR las. Er wirkte einfach alles in allem wie ein guter Freund, der gut zuhören kann. Deswegen fand ich das mit der Dreieckssache auch nicht ganz so schön. Man hätte es besser bei guten Freund gelassen. Denn eigentlich war er theoretisch ja schon gut als Freund, wurde so aber nicht wahr genommen.

Nathan Walter: 1 +(+)

Den mochte ich ja auch wirklich gerne. Ich fand es toll wie er sich mit Jackie verstand und sie immer wieder in den Schutz nahm, soweit das ging. Er war ein guter Freund und sehr loyal. Auch das mit dem Laufen fand ich toll. Er war sehr sanft und feinfühlig und hatte einfach was.

Danny Walter: 1 +(+)

Erst wusste ich ihn nicht einzuschätzen. Er war so still und zurück haltend. Aber dann kam er aus sich heraus und er ist schon ein richtig lieber. Es war toll wie gut er sich mit Jackie verstand und auch das mit der Theatersache. Er hat ein sehr feinfühliges Wesen und ist eher der stille Beobachter. Ich hab ihn ziemlich in mein Herz geschlossen.

Isaac Walter: 1 (+)

Erst mochte ich ihn nicht. Er war so gegen Jacke und hat sich ihr gegenüber auch blöd verhalten. Aber er hat mich überrascht als er dann doch irgendwann anfing sie normal zu behandeln. Danach mochte ich ihn doch ziemlich gerne. Er hatte was.

Lee Walter: 1 (+)

Lee mochte ich erst gar nicht. Ich fand er benahm sich unmöglich und es dauerte bis sich das besserte. Aber dann tat er was nettes und seitdem mochte ich ihn eigentlich sehr gern. Er war doch irgendwie ein lieber.

Will Walter: 1 +(+)

Den mochte ich sogar am liebsten von den Jungs. Er war so herzlich und gütig.  Und er hat Jackie auch sofort geholfen und war einfach nett. Leider kam er nicht so viel vor. Von ihm hätte ich gerne mehr gelesen.

Jack und Jordan Walter: 1 (+)

Jack wurde kaum erwähnt, aber an Jordan kann ich mich ganz gut erinnern. Allerdings machte er schon einige Dinge, die ich nicht so gut fand. Was ich genau von ihm halten soll weiß ich nicht.

Parker Walter: 1 (+)

Sie konnte ich schlecht einschätzen. Ich wusste immer nicht wie sie zu Jackie stand und was sie eigentlich wollte. Sie war halt auch selbst recht zwiegespalten. Einerseits war sie das kleine Mädchen, dass sie war.

Zack und Benny Walter: 1 (+)

Die hatten es auch ganz schön in sich. Gerade auch Benny schlug immer das beste für sich heraus.  Aber irgendwie war er auch niedlich.

Katherine: 1 +

Sie war schon sehr sympathisch. Aber sie wirkte auch etwas blass. Sie war eine Liebe und kümmerte sich um alle, aber manchmal übertrieb sie es auch etwas.

George: 1 (+)

George kam ja leider am wenigstens vor. Ich mochte ihn ganz gerne, kann aber nicht viel zu ihm sagen.

Riley: 1 +

Ich mochte sie sehr gerne. Sie kam aber gar nicht so viel vor. Aber sie war eine gute Freundin. Es war schön wie sie Jackie gleich aufnahm.

Haley: 1 (+)

Sie war mir erst nicht so geheuer, war dann aber doch eine Liebe. So viel kann ich zu ihr aber gar nicht sagen.

Kim: 1 +

Die mochte ich ja auch sehr gerne. Es war auch toll wie sie Jackie teilweise unterstützte. Sie war etwas nerdig, hatte aber was.

Erin: 2 –

Wirklich sympathisch war sie mir nicht. Ich fand sie eher ein bisschen nervig. Sie stand eher im Weg für die Geschichte.

Olivia: 1 –

Bei ihr war es ähnlich wie mit Erin. Nur dass sie weniger vor kam.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Jackie und Cole: 1 +

Ich mochte sie schon sehr gerne zusammen. Deswegen fand ich es auch blöd, dass eine Dreiecksgeschichte draus wurde. So war es immer ein hin und her. Das störte irgendwie etwas, denn so rückten sie eigentlich in den Hintergrund. Es war wieder nichts halbes und nichts ganzes und wurde leider auch nicht richtig abgeschlossen, da es noch eine Fortsetzung gibt, aber nicht auf deutsch. Dabei passten sie eigentlich schon gut zusammen und es gab ein paar richtig schöne Szenen mit ihnen. Aber dann war Cole immer gleich so extrem, wenn ihm was nicht passte.

Jackie und Alex: 1 +

Die beiden mochte ich eigentlich ziemlich gerne zusammen. Leider war klar worauf das ganze hinaus lief. Deswegen hätte man sich das lieber gespart. Sonst fand ich sie eigentlich ganz gut zusammen. Aber lieber als Freunde. Sonst haben sie nämlich eigentlich ziemlich gut zusammen harmoniert. Sie hatten ähnliche Interessen und haben tolle Gespräche geführt.  Nur leider war es nichts halbes und nichts ganzes. Das fand ich sehr schade.

Cole und die Mädels: 1 (-)

Da hab ich mir das schon gedacht, dass das nur Fassade bei ihm ist. Allerdings hätte ich es auch nicht gebraucht. Es war nur dazu da um Ärger zu machen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit den vielen Söhnen und das fand ich auch ganz gut gemacht. Aber man hätte noch ein wenig mehr raus holen können. Es gab mir zu viele Probleme und war etwas zu chaotisch. Dabei war es schon ganz gut gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn vieles hat mir schon gefallen. Aber es hätte auch noch etwas mehr sein können.

Parallelen: 1 +

Die gabs natürlich schon zu Bücher dieser Art. Aber trotzdem fand ich es überwiegend gut gemacht.  Denn hier kamen die Klischees nicht so raus, weil immer wieder neue schöne Situationen oder Gespräche hinzu kamen.

Störfaktor: 1 +

Leider fand ich die Dreiecksgeschichte etwas zu störend.  Das hätte nicht sein müssen. Auch manche Reaktionen von Cole fand ich nicht so gut. Manches war mir etwas zu extrem chaotisch und das mit Cole und den Mädels war natürlich auch nicht so schön, aber das war alles auch nicht so extrem.

Auflösung: 1 (+)

Die war leider sehr offen.  Natürlich gibts eine Fortsetzung, aber nur auf englisch. Deswegen fand ich das etwas unglücklich.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte das Buch trotz der ein oder anderen Schwäche ziemlich gerne.  Ich fand die Walter-Boys hatten einfach was und jedem konnte ich irgendwann etwas abgewinnen. Am liebsten mochte ich aber Will, Alex, Nathan und Cole. Schade war nur, dass Will so wenig vor kam.  Coles Launen fand ich manchmal zu extrem und auch sein Verhalten. Aber es war auch immer was los und immer wenn es zu extrem wurde von den Verhalten her gabs auch immer wieder schöne Sachen, die die Charaktere machten. Das fand ich gut gemacht und auch die Lücken wurden gut gefüllt. Das hat mir schon gefallen. Auch die anderen Charaktere haben mir überwiegend gefallen, aber man hätte noch etwas mehr rausholen können und ich fand es schade, dass die Geschichte ein offenes Ende hatte. Außerdem fand ich die Dreiecksgeschichte nicht so gut.

Bewertung: 4,5,/5 Punkte

Riverdale: Staffel 1

Story: 1 +

Jason Blossom wird tot im Wasser gefunden. Eigentlich wollte er vor seinem Leben fliehen, aber etwas ging gründlich schief. Wie ist er gestorben? Hat jemand aus Riverdale damit zu tun? Hier erfahren wir die Geschichte der Bewohner und die Ereignisse, wie sie passiert sind.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Archibald „Archie“ Andrews – K.J. Apa: 1 +

Ich war etwas zwiegespalten, was Archie anging. Teilweise mochte ich ihn sehr gerne, dann wieder konnte ich nicht wirklich verstehen, was er machte. Gerade auch das mit der Grundy konnte mich gar nicht überzeugen. Dabei war er eigentlich ein Lieber. Er ging nur in eine Richtung, die mir nicht immer gefiel. Aber das mit seiner Musik mochte ich.

K.J. Apa mochte ich ja schon in „I still belive“ total gerne. Auch hier hat er mir wieder gut gefallen. Besser als seine Rolle. Außerdem mag ich auch seine Musik total gerne. Das war auch schon in „I still belive so“. Er hat einfach was und gibt ganz viel Gefühl in seine Rollen.

Elizabeth „Betty“ Cooper – Lili Reinhart: 1 +

Betty mochte ich ja überwiegend ziemlich gerne. Nur bei einer Sache fand ich sie nicht so gut. Aber sonst ist sie eine Liebe und zeigt viel Gefühl. Es ist toll wie sie ihre Freunde unterstützt und mit ihnen umgeht. Sie hat schon was.

Lili mag ich ziemlich gerne. Sie spielt Beth gut und bringt sie gut rüber. Auch ihre Art mag ich gerne. Sie hat was und ist eine Süße. Sie war mir sofort sympathisch.

Veronica Cecilia Lodge – Camila Mendes: 1 (+)

Veronica mochte ich schon ziemlich gerne. Sie war sympathischer als erwartet. Es war toll wie sie für Betty einstand und andere in ihre Schranken wies, die es auch verdient hatten. Aber manchmal reagierte sie auf einige Dinge auch ein wenig blöd. Gerade auch, wenn es um ihren Vater ging. Oder sie waren etwas übertrieben.

Camila fand ich viel besser als erwartet. Sie spielt Ronnie wirklich gut und überzeugend. Ihre Rolle brachte sie gut rüber und ich fand sie überzeugend obwohl sie mir normal nicht aufgefallen wäre.

Forsythe Pendleton „Jaqhead“ Jones III/ Erzähler – Cole Sparouse: 1 +

Erst wusste ich nicht, was ich von ihm halten sollte. Aber er wurde immer besser und ich fieberte immer mehr mit ihm mit. Er tut mir oft leid und hat es oft nicht leicht. Nicht nur familiär bedingt. Umso schöner ist es als er dann Betty hat. Am Ende mochte ich ihn mit am liebsten.

Cole Sparouse mochte ich ja schon in „Drei Schritte zu dir“ sehr gerne. Auch hier konnte er mich wieder überzeugen. Er hat Jaquhaed genau richtig gespielt und konnte mich dann auch begeistern.  Er hat einfach was.

Cheryl Marjorie Blossom – Madelaine Petch: 1 (-)

Cheryl war immer so eine Sache. Manchmal tut sie mir leid und ich mag sie gerne. Dann wieder benimmt sie sich total daneben und ist total schnell beleidigt. Ích war hin und her gerissen, was sie anging. Ich konnte mich nie so recht entscheiden.

Madelaine fand ich eigentlich ganz gut. Sie spielte Cheryl gut und überzeugend. Deswegen fand ich Cheryl irgendwie auch gar nicht so schlimm. Allerdings war sie schon ein bisschen aufgetakelt.

Harmoine Applonia Lodge – Marisol Nichols: 1 (+)

Was sie machte war natürlich nicht immer toll. Trotzdem tat sie mir auch irgendwie leid. Sie hatte es nicht leicht und war in einer verzwickten Lage. Aber sie machte schon das beste raus, wenn auch nicht immer mit den besten Methoden. Aber ich find sie hat etwas.

Marisol mochte ich ganz gerne. Obwohl ihre Rolle theoretisch nicht immer meins war brachte sie sie gut rüber. Sie konnte mich überzeugen und irgendwie trotzdem für sich einnehmen.

Alice Susanna Cooper – Mädchen Amick: 1 (-)

Alice war ja nicht wirklich mein Fall. Teilweise tat sie mir leid und sie hatte es nicht immer leicht. Aber sie zog auch ein paar echt krasse Sachen ab. Das fand ich nicht so gut. Teilweise fand ich sie schon ziemlich fies.

Mädchen Amick hab ich irgendwie nicht so richtig als sie identifizieren können. Sie sah so anders aus. Dennoch hat sie Alice gut gespielt. Sie hat sie gut und überzeugend rüber gebracht, aber irgendwie war es halt auch verwirrend.

Josefine „Josie“ McCoy – Ashleigh Murray: 1 (-)

Josy war auch so eine Sache. Meistens war sie mir viel zu arrogant. Sie wollte sich immer beweisen und hielt sich für was besseres als andere. Aber sie tat mir auch leid wegen der Sache mit ihrem Vater.  Aber zu oft machte sie zu viele Zicken.

Ashleigh find ich okay, aber nicht überragend. Sie spielt Josy ganz gut, kann mich aber nicht ganz überzeugen. Vielleicht liegt es auch mit an der Rolle.

Fred Andrews – Luke Perry: 1 +

Am Anfang wusste ich nicht ganz, was ich von Fred halten sollte. Erst fand ich ihn okay, wurde aber nicht warm mit ihm. Doch nach und nach mochte ich ihn sehr gerne. Es war toll wie er alles handhabte und er hatte was.

Auf Luke war ich sehr neugierig. Es war seltsam ihn plötzlich in einer Vaterrolle zu sehen. Aber er machte das wirklich gut. Er passte zu der Rolle und passte auch in die Serie gut rein. Er hat schon was, auch wenn es immer noch verwirrend ist.

Kevin Keller – Casey Cott: 1 +

Kevin mochte ich ja ziemlich gerne. Er war Betty ein toller Freund und hatte irgendwie was. Ich kann es gar nicht so genau beschreiben. Ich mochte ihn einfach. Er hatte so eine nette, ruhige Art an sich.

Casey mochte ich ziemlich gerne. Er spielte Kevin toll und brachte ihn gut rüber. Er konnte mich irgendwie überzeugen und begeistern.

Forsythe Pendleton Jones II. – Skeet Ulrich: 1 (-)

Ich wusste immer nicht, was ich von ihm halten sollte. Teilweise war er ganz gut, dann wieder total daneben. Es war immer ein hin und ein her. Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht.

Skeet war okay, aber nicht überragend. Er spielte ihn aber gut und passte gut zu ihm und hatte schon was.

Jason Blossom – Trevor Stines: 1 (+)

Der war ja schon interessant. Auch wenn er nie aktiv vorkam. Aber er wirkte sympathischer als erwartet. Irgendwie hatte er was und schließlich drehte sich alles um ihn. Ich kann es gar nicht so genau beschreiben.

Trevor mochte ich ziemlich gerne. Er spielte Jason toll. Auch wenn er mich immer an einen Vampir erinnerte und seine Rolle ja wirklich nicht groß war, aber er hatte was.

Harold „Hal“ Cooper „Black Hood“ – Lochlyn Munro: 1

Der war schon teilweise heftig. Was er mit Polly abzog ging wirklich gar nicht. Dabei wirkte er erst ganz sympathisch. Aber das fand ich nicht gut.

Lochlyn mag ich eigentlich sehr gerne. Auch schon damals in Buffy oder Charmed. Bin mir gerade nicht sicher. Er hat seine Rolle auch gut gespielt, und er hatte schon was.

Penelope Blossom – Nathalie Boltt: 1 –

Penelope war mir eher unsympathisch. Sie spielte vor allem ihren eigenen Vorteil raus. Sie tat mir zwar auch teilweise leid, aber meistens wirkte sie vor allem falsch.

Nathalie fand ich ganz gut. Sie spielte Penelope gut, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Irgendwie fehlte da was. Vielleicht lag es auch mit an ihrer Rolle.

Cliff „Clifford“ Blossom – Barclay Hope: 1 –

Der war auch nicht wirklich mein Ding. Auch ihn fand ich zu gerissen und eher unsympathisch. Auch er war zu ichbzeogen und spann seine Intrigen zurecht und war dabei offenbar auch ein wenig skrupellos.

Barcley fand ich okay. Wirklich viel konnte ich aber nicht mit ihm anfangen.  Vielleicht lag das mit an seiner Rolle, aber ich fand ihn einfach etwas blass.

Smithers – Tom McBeath: 1 –

Ich musste erst mal nachgucken wer er ist. Er ist kaum hängen geblieben, aber jetzt weiß ich es wieder. Er war mir schon sympathisch und ein Lieber. Die Gespräche mit ihm und Veronica mochte ich, auch wenn sie kurz waren.

Tom mochte ich ganz gerne. Er spielte Smithers gut und hat mir schon gefallen.

Pop Tate – Alvin Sanders: 1 (+)

Auch an ihn konnte ich mich nicht wirklich bewusst erinnern.  Er war okay, kam aber auch nicht viel vor. Ich kann kaum was zu ihm sagen.

Alvin war okay, ging aber in der Menge etwas unter. So gut kann ich mich an ihn nicht erinnern.

Melody Valentine – Asha Bromfield: 1 (+)

So wirklich in Erinnerung geblieben ist sie nicht. Sie kam aber auch am wenigsten von der Band vor. Sie wirkte aber wie Josy etwas arrogant und selbstgefällig. Aber wirklich viel kann ich auch nicht zu ihr sagen.

Asha fand ich ganz okay, aber sie blieb nicht so stark in Erinnerung. Sie war einfach etwas blass und ging in der Menge unter.

Valerie Brown – Hayley Law: 1 +

Val mochte ich eigentlich ganz gerne. Sie war schon ganz in Ordnung. Auch wenn ich nie ganz warm mit ihr wurde. Aber ich fand es ganz gut, dass sie sich nicht so von den anderen Mädels abheben musste. Und auch wie sie mit Archie umging fand ich ganz gut.

Hayley fand ich ganz gut. Sie spielte Val gut und passte gut zu ihr. So richtig aus der Menge heraus stach sie aber nicht.

Moose Mason – Cody Kearsley: 1 (+)

Moose war ganz okay. So wirklich warm wurde ich mit ihm aber nicht. Er ging einfach zu sehr in der Menge unter und ich konnte ihn kaum von den anderen Schülern unterscheiden, die nicht so viel vor kamen. Das einzige woran ich mich bewusst erinnere ist das ziemlich am Ende, wo er mir leid tat.

Cody war okay, aber er stach nicht so aus der Menge heraus. Er war aber ganz okay. Vielleicht lag es auch an seiner Rolle.

Geraldine Grundy/ Jennifer Gibson – Sarah Habel: 1 –

Die war mir ja von Anfang an nicht geheuer. Ich fand sie ehrlich gesagt auch nicht so toll. Da konnte ich Archie auch nicht so verstehen. Ich fand sie eher langweilig und seltsam.

Jennifer fand ich aber auch eher so na ja. Sie konnte mich nicht wirklich überzeugen. Vielleicht lag das mit an ihrer Rolle, aber ich fand sie auch etwas nichtssagend.

Floyd Clayton – Colin Lawrence: 1 (+)

Floyd fand ich ganz okay, aber auch er ging etwas in der Menge unter.  So wirklich viel kann ich zu ihm nicht sagen, da er nicht so viel vorkam.

Colin war okay, aber halt nicht so wichtig. Er  kam wenig vor. Deswegen hab ich mich kaum an ihn erinnert.

Tina Partel – Olivia Ryan Stern: 1 (+)

An Tina kann ich mich kaum erinnern. Sie ging in der Menge einfach unter. So wirklich viel kann ich zu ihr nicht sagen.

Genau so gehts mir mit der Schauspielerin.

Ginger Lopez – Caitlin Mitchell Markovitch: 1 (+)

Auch an Ginger kann ich mich kaum noch erinnern. Wirklich bewusst ist sie nicht im Gedächtnis geblieben. Sie war halt auch eher ein Nebencharakter.

Genau so gings mir mit der Schauspielerin.

Chuck Clayton – Jordan Calloway: 2 –

Der war mir eher unsympathisch. Er war auch einfach so herablassend. Auch wie er die Mädels behandelte und was er sonst so abzog fand ich nicht gut. Er war einfach so ein Möchtegern-Angeber, der ziemlich fies war teilweise.

Jordan fand ich ganz okay, aber nicht überragend. Er spielte Chuck aber gut und brachte ihn gut rüber.

Waldo Weatherbee – Peter Bryant: 1 (+)

Waldo fand ich okay, aber auch er kam nicht so viel vor. So viel kann ich also gar nicht zu ihm sagen. Er war nur ein Nebencharakter.

Peter fand ich okay, aber nicht überragend.  Er ging etwas in der Menge unter.

Sierra McCoy – Robin Givens: 1 –

Die war mir nicht sonderlich sympathisch. Ich konnte mit ihr nur wenig anfangen. Ich fand sie auch ziemlich gerissen. Sie kam aber auch nicht ganz so viel vor.

Robin fand ich okay, aber durch ihre Rolle mochte ich sie nicht so gerne. Sie ging einfach in der Menge unter.

Ethel Muggs – Shannon Purser: 1 (+)

Ethel mochte ich ganz gerne. Sie tat mir auch irgendwie leid. Sie hatte es nicht immer leicht.  Sie war eher ein Nebencharakter, aber recht präsent.

Shannon mochte ich ganz gerne. Sie spielte Ethel gut und passte gut zu ihr.  Ich mochte sie irgendwie.

Joaquin DeSantos – Rob Raco: 1 (+)

Eigentlich mochte ich Joaquin ja sehr gerne. Ich war aber doch etwas zwiegespalten. Ich wusste einfach nie auf wessen Seite er stand und wie er wirklich zu Kevin stand. Deswegen konnte ich ihn nie so richtig einschätzen, aber er hatte was.

Rob mochte ich schon ziemlich gerne. Auch wenn er eigentlich nicht mein Typ ist, aber er hatte was.

Roseanne „Rose“ Blossom – Barbara Wallace: 1 (+)

Die war ja ein wenig gruselig. Auch wenn sie nicht viel vor kam. Aber sie hatte auch irgendwie was. Und sie wirkte einfach so wissend. Aber sie wirkte nicht unsympathisch.

Barbara fand ich schon gut. Sie hat Rose gut und überzeugend gespielt. Irgendwie hatte sie ja was.

Polly Cooper – Tiera Skovbey: 1 (+)

Polly hatte ein trauriges Schicksal. Was ich von ihr halten sollte wusste ich aber nicht. Sie war schon irgendwie sympathisch und tat mir leid, aber sie war auch seltsam. Sie wirkte irgendwie nicht wie jemand, der unbedingt mit jemanden wie Jason wirklich zusammen ist.

Tiera fand ich ganz okay, aber sie passte nicht so richtig in ihre Rolle. Ich mochte sie schon ganz gerne, aber irgendwie passte sie halt nicht ganz.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1(+)

Archie und Grundy: 1 –

Mit den beiden konnte ich ja von Anfang an wenig anfangen. Das hat mir auch nicht wirklich gefallen. Da hab ich Archie auch echt nicht so verstanden. Es passte einfach nicht wirklich.

Archie und Veronica: 1 (+)

Das war ja meistens nichts halbes und nichts ganzes. Da Betty immer zwischen ihnen stand kam meistens nichts drum rum. Dabei waren sie normal eigentlich ganz süß zusammen. Das war etwas schade.

Archie und Betty: 1 (+)

Die hätte ich als Paar eigentlich ganz süß gefunden. Wenn sie denn ein Paar gewesen wären. So hätte ich es besser gefunden sie hätten es einfach bei Freundschaft belassen. Ich hab Archie da auch nicht immer verstanden.

Betty und Jaques: 1 +(+)

Die beiden mochte ich ziemlich gerne zusammen. Sie waren schon ein süßes Paar.  Ich hab sie so gerne zusammen gesehen. Sie passten auch gut zusammen, auch wenn es nicht leicht war. Aber sie kämpften sich durch und standen füreinander ein, auch wenn sie mal unsicher waren. Ich hab da schon mitgefiebert.

Kevin und Jaquin DeSantos: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie sehr gerne zusammen. Ich war mir nur nicht sicher wie Jaquin wirklich dazu stand. Ich glaub er war selbst hin und her gerissen. Deswegen konnte ich ihre eigentliche Beziehung schlecht einschätzen.

Fred und Harmoine Lodge: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich ganz gerne zusammen, aber es stand zu viel zwischen ihnen. So war es irgendwie eher blöd. So war es wieder nichts halbes und nichts ganzes. Das fand ich etwas schade.

Alice und Harold Cooper: 1 (-)

Die waren auch so eine Sache. Da war ja einiges nicht so gut bei. Sie hätten eigentlich ganz gut zusammen gepasst, wenn sie mehr zusammen gearbeitet hätten. Ich fand es schade wie sie sich auseinander lebten und wie Harold sich teilweise in Bezug auf seine eigene Tochter verhalten hat.

Penelope und Clifford Blossom: 1 (-)

Da ich beide nicht so mochte fand ich sie nicht so gut zusammen. Aber eigentlich passten sie schon ganz gut zusammen. Nur waren sie mir halt nicht so sympathisch.

Polly und Jason: 1 (+)

So wirklich wurde ich mit denen als Paar nicht warm. Vielleicht lag das auch einfach so an Polly, dass ich sie mir nicht zusammen mit Jason vorstellen konnte. Das fand ich einfach alles etwas komisch und passte für mich nicht.

Besondere Ideen: 1 +

Das war gar nicht so sehr diese Grundsituation an sich. Das ist nicht mehr ganz neu. Es waren mehr die ganzen kleine Ideen und der Ort und die Gemeinschaft an sich. Ich kann es gar nicht so genau beschreiben. Vielleicht auch Jaques an sich.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn ich habe sehr mit den Charakteren mitgefiebert. Das war schon gut gemacht und hatte was.

Parallelen: 1 +

Ähnliche Serien gibts ja schon. Es hat mich zum Beispiel etwas an PLL erinnert. Aber ich fand das hier schon sehr gut gemacht.

Störfaktor: 1 (+)

Mir hat natürlich nicht alles gefallen. Vieles war doch ein wenig konfuß und manche Entwicklungen unschön. Manches geradezu blöd.  Auch die Beziehungen konnten mich oft nicht so überzeugen. Und ein paar Sachen gefielen mir nicht so, was die Charaktere gemacht haben.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich ganz gut, aber etwas unspektakulär. Da hätte ich mehr erwartet.

Fazit: 1 +

Ich fand die Serie besser als erwartet. Ich mochte diese Clique und auch die Erwachsenen waren durchaus interessant. Die Schauspieler und Charaktere waren gut ausgearbeitet, auch wenn mir nicht immer alles gefallen hat. Aber es war gut gemacht und es war immer was los. Es wurde nie langweilig.

Bewertung: 4/5 Punkte

The Royals: Staffel 3

Story: 1 (-)

Prinz Robert ist zurück. Doch ist er wirklich so, wie er vorgibt zu sein? Liam rückt wieder in den Hintergrund und fühlt sich damit gar nicht gut. Alle sind so auf Robert fixiert und so überzeugt von ihm. Doch wird Robert es schaffen König zu werden? Und was wird aus Liam? Auch Jasper und Elinor haben ihre Probleme und Helena mischt überall mit.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Liam Henstridge – William Moseley: 1 +(+)

Liam fand ich wieder klasse. Ich fand es nur schade, dass er so unter ging. Er wurde überhaupt nicht mehr wahrgenommen und nur unterdrückt. Das fand ich so schade, denn das Strahlen, was von ihm ausging als er sich entwickelte ließ nach und nach nach. Dass er so wütend war konnte ich durchaus verstehen. Ich fand es schade wie sich alle von ihm abgewendet haben, denn er schien als einziger noch den Durchblick zu haben.

Ich mag William so gerne. Er spielt Liam so toll und gefühlvoll. Er bringt Liam super rüber und kann mich immer wieder begeistern. Ich kann mit ihm mitfiebern und er ist einfach sympathisch.

Robert Henstridge – Max Brown: 1 –

Robert fand ich am Anfang gar nicht so schlimm, aber mit der Zeit wurde er immer nerviger. Vor allem nervig fand ich wie er sich gegenüber liam benahm. Teilweise war der Grund klar, aber trotzdem war es schon mies. Auch wie er sich gegenüber Kathryn benahm war daneben. Er wollte alles kontrollieren und nahm Liam alles weg, was ihm etwas bedeutete. Er benahm sich einfach daneben. Selbst sein Vater hat gesehen, dass er kein guter König wäre, aber er wollte es mit aller Gewalt.

Max hat schon was, aber er spielt irgendwie immer die Arschloch Rolle. Er hat sie gut gespielt und ich wusste nie was er beabsichtige, aber seine Rolle mochte ich nicht unbedingt.

Helena Henstridge – Elizabeth Hurley: 1

Helena mochte ich ja mittlerweile gerne und sie hat sich im Gegensatz Zum Anfang echt gemacht. Sie tat mir auch teilweise leid. Aber einmal fand ich es nicht gut wie Sie mit ihrem Diener Umsprang und andererseits fand ich es fürchterlich wie sie sich liam gegenüber wegen Robert verhielt. Das war wieder ganz die alte Helena und find ich nicht so toll.

Helena mag ich mittlerweile ziemlich gerne. Sie spielt Helena toll und bringt ihre verschiedenen Seiten auch gut rüber. Sie passt super zur Helena und hat einfach was.

Elinor Henstridge – Alexandra Park: 1 +

Elinor mochte ich wieder ziemlich gerne. Sie ist sehr gefühlvoll und hatte es in dieser Staffel nicht leicht. Auch wenn ich mir wünschte sie hätte einige Sachen anders gemacht. Zum Beispiel mit Jasper. Und natürlich mit Robbie. Dass er für sie so unantastbar war fand ich nicht so gut und auch nicht, dass sie dafür Liam in den Rücken fiel.

Alexandra mag ich sehr gerne. Sie spielt Lenni so toll und gefühlvoll. Sie bringt sie super rüber und kann mich immer wieder begeistern. Obwohl ihre Rolle mich normal nerven würde bringt sie sie so gut rüber, dass sie mich immer wieder überzeugen kann.

Japser Frost – Tom Austen: 1 +(+)

Jasper mochte ich wieder so gerne. Er ist so ein Lieber und hatte es hier auch nicht so leicht. Man hat ihm viele Steine in den Weg gelegt. Gerade das mit Lenni war auch so traurig. Ich kann verstehen wieso er es machte, aber ich fand es auch mehr oder weniger gut wie er versuchte da wieder raus zu kommen. Auch wenn die Konsequenzen dazu natürlich teilweise nicht so gut war. Aber er versuchte das Beste draus zu machen.

Tom mag ich sehr gerne und er spielt Jasper so toll. Er kann mich immer wieder begeistern und bringt ihn gefühlvoll rüber. Er ist ausdrucksstark und authentisch und ich verfolge ihn so gerne.

König Simon Henstridge – Vincent Regan: 1 (+)

Er kam ja nur in den Rückblenden vor. Aber seine Meinung da fand ich gut.  Ich konnte sie nachvollziehen und fand sie durchaus interessant.

Vincent mag ich ja sehr gerne.  Er spielt Simon toll und ich fand es schade als er ausstieg. Ich hätte gerne mehr von ihm gesehen.

Cyrus Henstridge – Jake Maskall: 1 (-)

Cyrus ist immer so eine Sache. Er ist schon wirklich sehr speziell. Meistens macht er Sachen, die nicht ohne sind. Aber irgendwie hat er auch was. Er ist einfach was anderes und auch wenn ich ihn nicht wirklich mag tut er mir manchmal schon leid.

Jake ist okay, aber nicht überragend. Aber er spielt Cyrus ziemlich gut. Irgendwie hat er was, obwohl ich ihn nicht wirklich mag und das soll schon was heißen.

Wilhelmina Henstridge – Genevieve Gaunt: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie immer sehr gerne. Und ich kann auch ein bisschen verstehen warum sie tat, was sie tat. Aber ich fand es trotzdem blöd, dass sie sich von Liam abwandte. Das hätte man auch anders machen können.

Genevieve mag ich sehr gerne.  Sie spielt Willow auch gut und bringt sie gut rüber. Sie ist schon eine Liebe und hat Charisma.

Rachel – Victoria Ekanoye: 1 (+)

Sie ist ja auch immer so eine Sache. Hier kam sie aber diesmal wenig vor.  Eigentlich mag ich sie aber schon.

Victoria fand ich ganz gut und sie spielt Rachel schon gut. So viel kann ich aber diesmal zu ihr nicht sagen.

Beck – Andrew Cooper: 1 (-)

Da war ich echt erschrocken bei ihm. ich hatte ihn so komplett anders in Erinnerung. Er war hier so überheblich und arrogant. Das passte einfach gar nicht zu ihm. Er war ganz anders als in der ersten Staffel. Da hatte ich was komplett anderes erwartet.

Andrew mag ich eigentlich ziemlich gerne, aber diesmal konnte mich seine Rolle nicht mehr überzeugen.

Brandon Boone – Thomas Christian: 1 (+)

Irgendwie hatte er ja was. Auch wenn seine Rolle eigentlich nicht so gut war. Aber er war irgendwie interessant und tat mir leid. Er hatte es schon nicht leicht.

Thomas fand ich ganz gut. Er spielte Brandon gut und passte gut zu ihm. Er hatte irgendwie was.

James Hill – Rocky Marshall: 1 +(+)

James ist mir nach wie vor total sympathisch. Ich mag seine lockeren Sprüche und seine lockere Art. Aber er kann auch ernst sein und man merkt wie wichtig ihm seine Tochter ist. Er ist einfach ein Lieber, den ich sehr ins Herz geschlossen habe.

Spencer Hoenisberg – Jules Knight: 1 +

Den mochte ich eigentlich ziemlich gerne.  Es tat mir nur leid wie willkürlich man ihn gelegentlich behandelte.  Das hatte er nicht verdient.

Jules mochte ich ganz gerne und er spielte Spencer auch gut. Er hatte irgendwie was, obwohl er nicht direkt mein Typ ist.

Kathryn Davis – Christina Wolfe: 1 (+)

Am Anfang mochte ich sie sehr gerne, aber sie wirkte auf mich etwas zu sehr unschuldig.  Dafür, dass sie mit beiden Prinzen was hatte und Liam so abservierte wirkte sie zu sehr wie …. keine Ahnung. Zu unentschlossen, zu lieblich. Das passte nicht wirklich.  Am meisten hat mich gestört, dass sie gleich wieder bei Robert ankam sobald er zurück kam und zu feige war um ihm die Wahrheit zu sagen. Dabei hätte er nicht mal das Recht gehabt sich da einzumischen.

Christina fand ich ganz gut und mochte ich ganz gerne. Sie spielte Kathryn gut, wurde aber zu extrem unschuldig und lieblich für ihre Rolle rüber gebracht.

Rosie – Sarah Armstrong: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihr nicht.  Sie war irgendwie etwas seltsam. Ich konnte sie auch nicht wirklich einschätzen.  Ihr Verhalten war einfach seltsam. Ich kann es gar nicht genau beschreiben.

Sarah fand ich okay, aber nicht überragend.  So richtig viel konnte ich mit ihr aber nicht anfangen. Sie konnte mich nicht erreichen.

Sarah Alice Hill – Miley Locke: 1 +(+)

Sarah Alice mochte ich ja ziemlich gerne.  Sie ist schon eine süße und hat coole Sprüche drauf.  Sie kommt recht viel vor und zieht auch so ihre Stricke, obwohl sie noch so klein ist.

Miley ist schon süß und spielt Sarah gut. Ich mag sie immer wieder gerne und find sie witzig. Sie hat was.

Hansel von Liechtenstein – Damian Hurley: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht. Er war irgendwie seltsam. Ich konnte ihn auch nicht so richtig einschätzen.  Ich wusste mit ihm nicht wirklich was anzufangen.

Damian war okay, aber nicht überragend.  Ich konnte mit ihm jetzt nicht so viel anfangen. Deswegen kann ich auch nicht so viel zu ihm sagen.

Charles Madden – Tom Forbes: 1 (+)

Wirklich bewusst an ihn erinnern kann ich mich nicht.  Ich fand ihn okay, aber er war nicht erinnerungsrelevant.

Den Schauspieler find ich ganz gut, auch wenn ich mich gerade nicht so bewusst an seine Rolle erinnern kann.

Veruca Popperwell, Duchess of Essex – Aoife McMahon: 3 –

Die find ich ja recht unsympathisch. Sie ist schon eine echte Nummer. Sie spinnt ihre Intrigen und richtet dabei immer wieder Schaden an. Und das auf übelste Weise.

Aoife find ich geht so. Sie spielt sie gut, ist aber nicht so mein Ding.

Prinz Sebastian Idrisi – Toby Sandmann: 1 +

Sebastian mochte ich eigentlich ganz gerne. Er wirkte sehr sympathisch und sorglos. Allerdings war er leider auch nur Mittel zum Zweck. Dennoch fand ich es toll wie er Lenni half und sie aufheiterte. Er hatte irgendwie was.

Toby mochte ich schon ganz gerne. Er spielte Sebastian gut und konnte mich schon irgendwie überzeugen.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 (+)

Liam und Kathryn: 1 (+)

Ich fand sie erst echt toll zusammen. Sie waren ein süßes Paar und passten gut zusammen. Man merkte schon wie sie bedenken hatte, aber liam verhielt sich klasse. Leider fand ich kathryn sobald robert auftauchte nicht mehr so gut. Sie lief nur noch ihm hinterher und liam war Geschichte.

Robert und Kathryn: 2 –

Das fand ich nicht so gut. Kathryn gefiel mir da überhaupt nicht. Dass sie so auf ihn fixiert war und ihm so hinterher lief fand ich übel. Allerdings war es auch übel wie Robert sie dann eiskalt abservierte.

Helena und Spencer: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich sehr gerne zusammen. Sie waren schon ganz süß zusammen, aber immer mal wieder hielt mir Helena zu sehr die Königin raus. Manchmal etwas zu sehr.

Helena und Charles: 1 –

Mit denen konnte ich nicht so viel anfangen. Ich fand er passte nicht zu ihr und ich konnte ihn nicht einschätzen. Wirklich warm wurde ich mit ihm nicht.

Jasper und Elinor: 1 +

Die beiden mag ich ja so gerne zusammen. Sie passen einfach so gut zusammen. Leider wurden ihnen auch in dieser Staffel wieder Steine in den Weg gelegt. Gerade wegen Jasper fand ich das einfach gemein und ich kann mir vorstellen wie hart das für ihn war. Ich kann verstehen wie Lenni reagierte, aber ich wünschte es wäre nicht so lange hinaus gezögert worden.

Elinor und Sebastian: 1 (+)

Das war ja nichts halbes und nichts ganzes. Sie harmonierten ganz gut zusammen, aber besser als Freunde. Man hätte es dabei belassen sollen. Sebastian war vielleicht kein guter Einfluss, aber er half Elinor bei einer schwierigen Zeit und das fand ich gut.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja wieder die Royale Familie. Das fand ich auch überwiegend wieder gut gemacht. Allerdings fand ich Robert doch sehr störend. Er machte viel Ärger wo keiner sein müsste. Das nervte einfach. Er machte viel, was andere sich mühsam aufgebaut haben wieder kaputt. Das war sehr schade.

Parallelen: 1 +

Serien zu dem Thema gibts vermutlich nicht wenige und es ist natürlich auch teilweise sehr klischeehaft. Aber es hat auch eine eigene Note und ich fühle mich immer gut unterhalten.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon vorhanden, denn vor allem mit Liam habe ich sehr mitgefiebert. Und auch mit Jasper und Elinor. Und natürlich auch bei anderen, aber ein bisschen weniger als sonst.

Störfaktor: 1 (+)

Das war wie gesagt der Bruder.  Der machte viel kaputt, was mühsam in den ersten zwei Staffeln aufgebaut wurde. Das fand ich sehr schade. Auch diese Dreiecksgeschichte fand ich unschön. Gerade Liam verlor viel von seinen Glanz, da ihn nun alle so bewusst zurück wiesen und gar nicht mehr richtig wahr nahmen. Das fand ich sehr schade, denn für mich ist er das Herzstück der Serie. Und auch dass Jasper und Elinor schon wieder auseinander gerissen wurden fand ich etwas schade.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich ging so, aber wirklich besser wurde es nicht. Sie war auch so offen und ich ahne böses für die nächste Staffel.

Fazit: 1 +

Ich fand die 3. Staffel schon schwächer als die letzte. Vieles, was in den letzten Staffeln aufgebaut wurde machte wieder Rückschläge.  Liam verlor viel von seinem Glanz, da sich alle von ihm abwanden und er plötzlich der Böse war.  Robert ging mir ganz schön auf die Nerven mit seiner überheblichen Art. Liam ging etwas unter und auch Jasper und Elinor hatten so ihre Differenzen. Aber ich mag einfach diese Charaktere und Schauspieler.

Bewertung: 4/5 Punkte

Kathinka Engel – Love is Wild

Story: 1 +

Amory und Curtis wohnen miteinander. Sie haben auch Gefühle füreinander, aber Curtis tut Amory nicht gut. Doch Curtis will Amory und dafür muss er etwas ändern. Haben die beiden eine Chance?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Amory Inglis: 1 +

Ich mochte sie eigentlich ziemlich gerne, aber gerade am Anfang hat sie mich auch genervt. Das mit Richard konnte ich einfach überhaupt nicht nachvollziehen. Da fand ich sie auch oft nervig. Sonst mochte ich sie eigentlich sehr gerne und es war schon süß wie sie sich oft trotzdem um Curtis kümmerte. Und sie war schon lieb und fürsorglich. Auch wie sie später mit Esme umging fand ich toll, ebenso mit ihrer Familie und Freunden.

Curtis Sullivan: 1 +

Ich war ja sehr skeptisch bei ihm. Am Anfang fand ich es auch zu deprimierend. Manchmal nervte er mich. Aber er hat eine tolle Entwicklung durchgemacht. Ich fand ihn auch irgendwie nie gefühllos. Ich fand ihn sogar sehr intensiv und echt. Ich fand es auch echt toll wie er mit Amory umging. Das war viel echter als alles, was Richard je gemacht hat. Klar hatte er eine Fehler und ich konnte Amory zumindest teilweise verstehen, aber Curtis war mir schon irgendwie sympathisch.

Richard: 2 –

Den mochte ich ja von Anfang an nicht. Ich fand ihn erst zu glatt und dann auch einfach sehr taktlos. Sein Verhalten gegenüber Amory ging echt gar nicht und da hab ich auch Amory nicht wirklich verstanden. Mir ging er jedenfalls irgendwann ziemlich auf die Nerven.

Lincoln Hughes: 1 +

Link mochte ich auch wieder sehr genre. Er ist schon ein lieber und setzt sich für andere ein. Es war aber toll wie er manchmal mit Curtis redete und ihn unterstützte.

Jasper Hughes: 1 +(+)

Jasper fand ich auch wieder klasse. Er ist so ein lieber und es ist toll wie er zu seinen Kindern und Bonnie steht. Ach, er ist schon ein Süßer.

Bonnie: 1 +

Die mochte ich auch wieder gerne. Sie ist schon eine Liebe, auch wenn sie weniger vor kam. Aber sie war trotzdem toll.

Franziska „Franzi: 1 +

Auch sie mochte ich wieder gerne. Auch sie kam nicht viel vor, aber ich fand es schön, dass sie Besuch von ihrer Familie hatte.

Esme: 1 (+)

Mit ihr wurde ich ja nie so wirklich warm. Allerdings mochte ich sie hier doch sehr gerne. Sie hatte sich verändert und tat mir dann auch irgendwie leid.

Nicky Inglis: 1 +

Der war echt niedlich. So aufgeweckt und einfach zuckersüß. Es war auch toll wie er sich mit Amory verstand, trotz des Altersunterschiedes. Das fand ich wirklich richtig toll.

Maya Hughes: 1 +

Die war auch wieder niedlich. So eine Süße, aber so viel kann ich diesmal nicht über sie sagen.

Weston Hughes: 1 +

Das gleiche gilt für ihren Bruder.

Hugo: 1 +

Den fand ich auch wieder toll. Es war toll wie er Curtis bei dem Haus half. Auch wenn er nicht immer zuverlässig war.

Feye: 1 +

Sie kam nicht viel vor, aber ich mochte sie wieder gerne. So viel kann ich aber diesmal nicht zu ihr sagen.

Joel: 1 +

Den mochte ich auch wieder sehr gerne. Er kam ja diesmal auch ein wenig häufiger vor. Das fand ich auch gut und da mochte ich ihn ziemlich gerne. Er hatte gute Tipps für Curtis.

Phoenix: 1 (+)

Auch sie mochte ich gerne. Sie kam wenig vor und wirkte etwas extravagant. Aber viel kann ich zu ihr nicht sagen.

Al Avril: 1 (+)

Der kam ja nicht so viel vor. Trotzdem wirkte er recht sympathisch, wenn auch etwas seltsbgefällig.

Kiki: 1 (+)

Sie  mochte ich ja auch ganz gerne. Sie war schon sympathisch, kam aber nicht viel vor und so kann ich nicht so viel zu ihr sagen.

Charlie – Links Mum: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gerne. Allerdings kam sie nicht so viel vor, dass ich nicht so viel über sie sagen kann diesmal. Trotzdem wirkt sie immer sehr herzlich.

Con – Links Dad: 1 +

Ähnlich ist es mit Con. Ich mochte ihn und er wirkte herzlich, aber er kam wenig vor.

Annabella – Bonnies Mutter: 1 +

Die kam ja auch wenig vor.  Sie war aber immer ganz sympathisch. Eine nette.

Lula – Bonnies Schwester: 1 +

Die mochte ich ja auch ziemlich gerne. Sie kam nicht so viel vor, aber ich mag sie. Sie hat was.

Tanh: 1 +

Sie mochte ich auch sehr gerne. Sie war schon eine Liebe. Sie war Amory eine tolle Freundin und auch das mit Diego mochte ich ganz gerne.

Diego: 1 (+)

Er wirkte auch ganz sympathisch. So viel kann ich aber zu ihm nicht sagen, weil er wenig vor kam.

Julian: 1 +

Und auch bei ihm ist es ähnlich. Er wirkte sympathisch, kam aber wenig vor.

Lippman: 1 (+)

Der wurde ja nur erwähnt. Er wirkte ganz okay, aber ich konnte mir kein richtiges Bild von ihm machen.

Agatha – Amorys Mutter:  1 +

Die mochte ich auch sehr gerne. Sie kam wenig vor, war aber eine Liebe. Sie war sehr herzlich und ging auch mit Curtis toll um. Sie hatte was.

Seth – Amorys Vater ; 1 +

Amorys Vater war ebenfalls sympathisch. Auch sein Techniktick hatte was. Oder eher gesagt Anti-Tick, aber er kam wenig vor. So viel kann ich nicht zu ihm sagen.

Miss Lisette: Curtis Nachberin: 1 (+)

Die war ja schon irgendwie schräg. Aber ich fand sie hatte was, weil sie Curtis wirklich erreichen konnte. SIe hatte ihre eigene Weise, aber sie hat das gut gemacht.

Miss Sullivan – Curtis Oma: 1

Die war mir etwas suspekt. Ich fand ihre Haltung gegenüber Curtis nicht so gut. Sie wirkte in allem einfach etwas steif.

Davy – Esmes Sohn: 1 +

Der war natürlich auch sehr süß. Wie Babys halt meistens so sind.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Curtis und Amory: 1 +

Ich mochte sie eigentlich ziemlich gerne zusammen.  Sie waren schon ein Süßes Paar. Leider gefiel mir nicht, dass Amory zwanghaft das mit einem anderen aufrecht erhalten wollte. Auch so kann ich zwar verstehen, warum sie sich abgewandt hat, fand es aber schade. Curtis war recht schwierig, aber ich fand ihn nie gefühlslos. Trotzdem hatten die beiden was zusammen, auch wenn man etwas mehr hätte rausholen können.

Amory und Richard: 1 (-)

Die fand ich überhaupt nicht gut zusammen. Richard war da auch vollkommen taktlos. Da hab ich Amory auch oft echt nicht verstanden. Sie wollte was erzwingen, was es nicht gab. Auch dass Amory glaubte Richard könne das Recht dazu haben hab ich nicht ganz verstanden. Das war mir alles zu gewollt.

Link und Franzi: 1 +

Die beiden mochte ich auch wieder gerne zusammen. Sie kamen nicht so viel vor, sind aber ein süßes Paar.

Jasper und Bonnie: 1 +

Auch die beiden mochte ich wieder gern zusammen. Sie waren schon süß, kamen aber auch weniger vor.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit der Band und das war auch wieder gut gemacht. Sonst war hier gar nicht so viel besonders drin. Vielleicht Curtis Situation an sich.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da. Ich habe schon mit Amory und Curtis mitgefiebert. Auch wenn nicht immer alles meins war. Aber dennoch.

Parallelen: 1 +

Die kann ich ja zu den anderen Teilen stellen. Da fand ich diesen hier auf jeden Fall besser als erwartet. Allerdings war er schon der schwächste Teil der Reihe.

Störfaktor: 1 (+)

Leider fand ich diesen Richard völlig überflüssig. Er war mir auch recht unsympathisch. Da hab ich Amory nicht verstanden. Und das Curtis als gefühlskalt galt hab ich auch nie verstanden, denn das war er nie. Allerdings war sein Verhalten auch nicht immer toll und es stand einfach zu viel zwischen ihnen.

Auflösung: 1 +

Die war okay bis ganz gut, aber man hätte noch ein wenig mehr draus machen können.

Fazit: 1 +

Ich mochte den Teil lieber als erwartet. Ich mochte auch Crutis viel lieber als erwartet. Ich hatte eher Probleme mit Amory und ihrem tollen Richard. Aber ich fand Amory und Curtis allgemein gesehen schon gut zusammen und Curtis Entwicklung fand ich gut. Auch die Freunde von ihnen fand ich wieder gut und wie sie mit eingebunden wurden. Ich mag die Welt von New Orleans.

Bewertung: 4/5 Punkte

Christian Nova – Would you dance with me

Story: 1 (-)

Emily verbringt zwei Wochen mit ihrer Tante, ihrem Onkel und ihrer Cousine in einer Hotelanlage, die speziell auch auf Tanzveranstaltungen ausgerichtet ist. Da sie ihre Eltern verloren hat lebt sie jetzt bei Tante und Onkel. Außerdem hat sie eine Krankheit, weswegen es gefährlich werden kann, wenn sie Sport macht. Dennoch möchte sie Dannie bei seinem Tanz unterstützen. Ob das gut geht?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (-)

Emily: 1 (+)

Ich mochte Emily am Anfang sehr gerne, aber sie wurde mit der Zeit immer nerviger. Sie war freundlich und nett, aber manchmal hätte ich mir von ihr vor allem auch mehr Wiederworte gewünscht. Ständig sagt sie zu allem ja und amen, auch wenn sie das gar nicht will. Auch so konnte ich ihre Reaktionen oft nicht verstehen. Und auch nicht ihre Faszination für Dannie. Mit ihrer Krankheit ging sie doch recht leichtsinnig um und wenn sie wirklich nur eine Tablette nehmen musste um das machen zu können was sie will war mir das zu viel Drama. Es wurde auch zu lange um den heißen Brei geredet und dass sie allen was vorlog konnte ich zwar teilweise verstehen, fand ich aber gerade bei den Tänzern nicht gut, denn die hätten dann ja noch mehr auf sie achten können. Sie wirkte einfach in allem recht unreif.

Dennie: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihm die ganze Zeit über nicht. Ich fand ihn einfach so blass und nichtssagend. Eigentlich zeichnete er sich nur durch seine tollen blauen Augen aus und dadurch, dass er heiß war. Gut, er war auch noch ehrgeizig, aber irgendwie hatte ich den Eindruck er verlässt sich zu sehr auf die Unterstützung anderer und verlangt sie auch geradezu. Außerdem war er die meiste Zeit brummig und das Zwischenmenschliche lag ihm offenbar nur, wenn er es wollte. Ich hab nicht so ganz verstanden was denn jetzt eigentlich so toll und einzigartig an ihm war.

Carrie: 1 +

Carrie mochte ich sehr gerne. Sie war schon eine Liebe und blieb sich wenigstens die ganze Zeit selbst treu. Allerdings kann ich auch nicht ganz so viel zu ihr sagen. Sie blieb ein Nebencharakter, über dem man nicht viel erfuhr. Aber sie war eine gute Freundin.

Jim: 1 (+)

Jim fand ich okay, aber auch ein bisschen schwach. Er hätte ruhig mal mehr bei Janice sagen können. Denn er fand ja offensichtlich nicht alle Aktionen seiner Frau gut. Zurecht. Das fand ich sehr schade. So wurde ich nicht warm mit ihm.

Janice: 2 –

Die war mir eher unsympathisch und auch einfach so herzlos. Wie sie mit Emilys Krankheit umging war fruchtbar. Einfach so unsensibel, Als wäre sie nur eine Belastung. Ich konnte mit ihr nichts anfangen.

Sarah: 1 (+)

Ich fand sie irgendwie langweilig. Und außerdem war sie mir auch viel zu oberflächlich. Sie wirkte sehr austauschbar und nichtssagend.

Lizzy: 1 (+)

Sie wirkte ganz nett, aber auch etwas austauschbar. Man erfährt kaum was über sie, auch wenn sie eine gute Freundin war.

James: 1 +

Den mochte ich eigentlich noch ganz gerne. Er war ein lieber, auch wenn er nur ein Nebencharakter war.

Frank Mallow: 2 –

Der war mir nicht sympathisch. Aber so war er wohl auch nicht ausgelegt. Viel konnte ich mit ihm aber nicht anfangen. Das war mir zu gewollt

Alex: 1 +

Den mochte ich noch ziemlich gerne. Leider ging er etwas unter. Leider war er dann auch eher Lückenbüßer, was ich ziemlich schade fand.

David Mallow: 3 –

Den mochte ich auch nicht. Ich ahne an wen er angelehnt ist, aber ich hätte ihn echt nicht gebraucht. Ich fand ihn einfach widerlich ätzend.

Thomas – Patenonkel: 1 (+)

Er wirkte ganz sympathisch, kam aber wenig vor.  So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen, aber es war schön wie er Emily half.

Peter: 1 +

Der war mir schon recht sympathisch, aber so viel kam er nicht vor. Er wirkte einfach etwas blass.

Lisa: 1 (+)

Ich fand sie auch ganz sympathisch, aber auch etwas unscheinbar. Ich kann kaum was zu ihr sagen. Sie kam aber auch nicht so viel vor.

Edin: 1 +

Den fand ich ja noch ganz süß.  Er war ein lieber, kam aber auch wenig vor.

Oscar und Band: 1 (+)

Den fand ich auch ganz sympathisch, aber auch er kam wenig vor. So viel kann ich gar nicht zu ihm sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Emily und Dennie: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit den beiden nicht. Ich fand sie waren auch zu distanziert. Gerade auch Danny fand ich da oft nicht wirklich gut und sehr abweisend. Auch was dann über Dannie rauskam fand ich nicht schön. Meiner Meinung nach hätte sie besser zu Alex gepasst.

Alex und Sarah: 1 (-)

Mit den beiden wurde ich gar nicht warm. Ich fand das zu gewollt. Da hätte ich mir für Alex wen anderes gewünscht.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das auf Dirty Dancing Basis mit ein paar Abwandlungen. Die Idee an sich war gut, aber die Umsetzung hat mir nicht immer gefallen. Es passte einfach nicht immer mit der Umwandlung.

Rührungsfaktor: 1 (+)

Der war schon da, aber doch ein bisschen zu wenig. Oft wurde es doch leider eher nervig.

Parallelen: 1 (+)

Die gabs natürlich zum Film Dirty Dancing. Leider hat mir da aber nicht alles gut gefallen. Da passte einfach das ein oder andere nicht zu den Charakteren.

Störfaktor: 1 (+)

Leider konnte mich hier vieles nicht überzeugen. Mit Dannie zum Beispiel konnte ich nicht wirklich was anfangen. Auch so fand ich einige Entwicklungen nicht wirklich gut und wurde mit den Charakteren nicht warm. Vor allem auch Sarah und Janice fand ich überhaupt nicht gut. Auch das mit der Krankheit fand ich von Anfang an nicht so gut. Da fand ich auch nicht gut wie das aufgepuscht wurde. Und so konnte mich das alles einfach nicht überzeugen.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich okay, war mir dann aber recht egal. Ich fand gegen Ende so vieles nervig, dass ich einfach nur noch durch sein wollte. Da kam immer nur noch mehr Drama hinzu.

Fazit: 1 (+)

Die Idee war gut, aber mit den Charakteren hatte ich so meine Schwierigkeiten.  Vor allem mit Dennie wurde ich gar nicht warm. Aber auch ein paar andere bereiteten mir Schwierigkeiten und mit anderen wurde ich nicht warm. Auch das mit der Krankheit fand ich zu übertrieben gemacht und hat mich eher genervt. Da hab ich Emily auch oft nicht verstanden. Auch so wurde sie mit der Zeit immer nerviger. Man hätte da so viel rausholen können, denn die Idee war gut.

Bewertung: 3/5 Punkte

Rezension: Sankt Maik: Staffel 3

 

Story: 1 +(+)

Maiks Abenteuer als Pfarrer geht in die letzte Runde. Neue Probleme tauchen auf. Eine alte Bekannte setzt ihn unter Druck und dann taucht auch noch sein Vater auf, auf den er so gar keine Lust hat. Außerdem möchte Eva ihn am liebsten im Gefängnis sehen. Kommt Maik heil bei der Sache weg und wie löst sich die ganze Sache auf?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Maik Schäfer – Pfarrer Sandmann/ Daniel Donskoy: 1 +(+)

Maik mochte ich nach wie vor so gerne. Er ist so ein starker Charakter mit so einem guten Herz. Klar baut er viel Mist, aber diesmal wird er zu den meisten gezwungen. Er ist eigentlich ein Strahlemann mit einem sonnigen Gemüt und ich find es schön wie er den Leuten immer wieder auf sehr menschliche Weise hilft. Er ist einfach ein lieber, den ich sehr gerne verfolge und auch wie er mit Kevin umgeht finde ich ganz toll.

Daniel Donskoy ist ja mittlerweile einer meiner absoluten Lieblingsdarsteller. Er ist so ein Strahlemann und passt perfekt zu Maik. Er bringt ihn so toll und gefühlvoll rüber und kann mich immer wieder begeistern. Er bringt Witz mit rein und Ernsthaftigkeit und alles, was nötig ist. Außerdem ist er mir absolut sympathisch und ich war von Anfang an begeistert von ihm.

Eva Hellwarth – Bettina Burchard: 1 +

Eva mag ich ja ganz gerne, aber manchmal ist sie auch etwas nervig. Manchmal hätte ich mir von ihr etwas mehr Verständnis gewünscht. Aber ich fand es auch gut, dass sie dann doch über ihren Schatten sprang. Auch wenn es etwas verwirrend war unterstützte sie ihn doch und das fand ich gut.

Bettina mag ich ganz gerne, auch wenn mich immer ein wenig an ihr stört. Sie spielt Eva ganz gut und doch hätte ich manchmal eine andere besser gefunden.  Ich kann es nicht genau erklären.

Kevin Schäfer – Vincent Krüger: 1 +

Kevin mag ich ja auch ziemlich gerne. Er ist oft verpeilt, aber auch sehr sympathisch. Ich mag es wie intensiv sein Kontakt zu seinem Bruder ist und dass er ihn immer unterstützt. Wobei das in dieser Staffel ja leider etwas nachgelassen hat. Aber er hat ein gutes Herz.

Vincent mag ich total gerne. Er spielt Kevin echt toll und passt super zu ihm. Er bringt ihn gut rüber und hat einfach was.

Maria Böhme – Susi Banzhaff: 1 +(+)

Maria ist ja meine heimliche Heldin. Ich find sie so klasse und es ist toll wie sie Maik immer wieder unterstützt.  Sie ist so eine Liebe und auch nicht so voreingenommen. Ich mag sie immer wieder gerne.

Susi mag ich total gerne. Sie spielt Maria echt toll und kann mich mit ihrer lieben Art immer wieder für sich einnehmen. Ich fiebere immer gerne mit ihr mit und sie ist eine Süße.

Ellen Hellwarth – Marie Burchard: 1 +

Ellen mochte ich auch ganz gerne, aber hier kam sie ja nicht mehr so viel vor. Sie war aber immer ganz sympathisch und aufgeweckt.

Marie mochte ich gerne. Sie spielte Ellen gut und passte gut zu ihr. Sie kam hier aber nicht mehr so viel vor.

Dr. Sven Kaiser – Michael Raphael Klein: 1 (+)

So ganz warm wurde ich mit Sven ja nie. Das mag aber auch daran liegen, dass er nie mit Maik mithalten konnte. Eigentlich war er ja ganz nett. Das mit seinem Zwilling fand ich noch ganz gut gemacht. Er hatte es hier auch nicht immer leicht.

Michael mochte ich ganz gerne, fand ich aber nicht überragend. Aber ich glaube das lag eher an seiner Rolle. Er selbst bringt sie schon sympathisch rüber.

Doreen Möller – Nina Vorbrodt: 1 (-)

Die war mir ja nie ganz geheuer.  Sie war mir auch nicht wirklich sympathisch. Aber sie hatte trotzdem was.

Nina fand ich okay, aber nicht überragend. Das mag aber auch mit an ihrer Rolle liegen.

Simone Wienberg – Teresa Rizos: 1 +

Simone mochte ich ja immer ziemlich gerne. Sie ist schon eine Liebe, wenn auch oft recht unentschlossen.  Aber sie hat so ein sanftes Wesen und eine so freundliche Art. Sie hatte es auch nicht immer leicht.

Teresa mag ich sehr gerne. Sie spielt Simone gut und passt auch gut zu ihr. Sie war eine Liebe.

Elisabeth Kruse – Elisabeth Baulitz: 1 (-)

Auch die war mir eher unsympathisch. Sie war auch immer so extrem. Ihre Aktionen fand ich oft nicht so gut. Sie machte einfach zu viele Alleingänge.

Elisabeth war okay und passte zu ihrer Rolle. Überragend fand ich sie aber nicht.

Emanuel – Roland Wolf: 1

Der war schon eine Nummer. Teilweise war er ja wirklich nervig. Er brachte ein unmögliches Ding nach dem nächsten. Da konnte ich Maria schon verstehen, dass sie da abging. Aber witzig war er ja manchmal schon.

Roland fand ich okay, aber nicht überragend. Er passte aber gut zu Emanuel und brachte ihn gut rüber.

Katja Marusic – Karolina Lodyga: 2 –

Die war natürlich unsympathisch. Aber eigentlich war sie dann doch recht harmlos. Sie spielte sich groß auf, machte aber kaum was selbst. Sie ließ immer andere machen und wenn was nicht so klappte wie sie wollte meckerte sie rum. Am Ende hatte sie dann ja doch nicht so viel auf dem Kasten.

Karolina war okay, aber nicht überragend. Sie passte aber zu Katja und spielte sie ganz gut.

Uwe Schäfer – David Bredin: 3 –

Der war schon übel. Wie er mit seinen Söhnen umsprang war total mies. Auch so mochte ich seine Art einfach überhaupt nicht. Er war einfach schmierig und man konnte ihm nicht trauen. Ein übler Typ.

David  mochte ich aber auch nicht besonders. Mag mit an der Rolle liegen. Zu der passte er aber.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Maik und Eva: 1 +

Ich mochte die beiden ja ziemlich gerne zusammen. Aber sie haben es sich auch schwer gemacht. Besonders Eva. Trotzdem fand ich sie süß zusammen und sie harmonierten gut zusammen.

Kevin und Simone: 1 +

Die beiden mochte ich ja eigentlich auch immer ziemlich gerne zusammen. Sie haben es sich nur recht schwer gemacht. Besonders Simone. Ich konnte sie aber auch verstehen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war natürlich immer noch das mit Maik als Pastor in der Kirche und das fand ich immer so cool gemacht. Ich liebe gerade das daran, weil es so anders ist und so lustig gemacht ist.

Rührungsfaktor: 1 +(+)

Der war auf jeden Fall da, denn ich konnte auch diesmal wieder gut mitfiebern. Ich liebe die Serie und die Idee und das ist schon mal eine gute Voraussetzung.

Parallelen: 1 +

Die kann ich natürlich zu den anderen Staffeln stellen und da kann diese hier schon gut mithalten.

Störfaktor: 1 +

Ein paar Sachen haben mich gestört oder genervt, aber das waren nur Kleinigkeiten.

Auflösung: 1 +

Die fand ich auch noch mal ganz süß und gut. Auch wenn Eva und Maik etwas zu kurz kamen.

Fazit: 1 +(+)

Ich mochte die Staffel wieder unglaublich gerne. Sie kann durchaus mit den anderen mithalten. Maik selbst war nach wie vor strahlend und genauso wie in den ersten beiden Staffeln einfach sehr mitfühlend und sympathisch. Auch so liebe ich nach wie vor die Idee mit der Kirche. Das ist originell und lustig gemacht. Und auch so hat die Serie viel zu bieten und ich habe sie immer wieder gerne verfolgt.

Bewertung: 5/5 Punkte