Writing Friday 12: Die traurige Schneeflocke Pippi

Und auch heute gibts wieder eine Writing Friday Geschichte von mir und zwar zu diesem Thema.

Du bist eine kleine Schneeflocke. Plötzlich wird beschlossen, dass es keinen Winter mehr geben wird. Erzähle wie du dich fühlst.

Die traurige Schneeflocke Pippi

Ich bin die kleine Schneeflocke Pippi. Aber könnt ihr das vorstellen. Während ich in den Wolken darauf warte, dass es in der Welt endlich wieder Winter wird und ich vom Himmel herabfallen darf, habe ich gehört, dass der Winter abgeschafft werden soll. Sowas unerhörtes. Das gibts doch gar nicht. Was soll denn dann aus uns Schneeflocken werden? Sollen wir zu Regen werden? Pah? Regen! Den braucht kein Mensch. Der ist hässlich und glitzert auch nicht so schön in der Sonne wie wir Schneeflocken und überhaupt verzücken die Schneeflocken die Welt ganz anders als Regen. Immer nur Regen? Dabei werden die Menschen doch nicht glücklich.
Und überhaupt bietet der Schnee so viel schönes. Spaziergänge, Glitzernde Landschaft, wunderschöne Schneeflocken, Schneebälle, Schneeiglos, Schneeschlachten. Schnee konnte so viel Spass machen. Man konnte uns doch nicht einfach abschreiben.
Außerdem was wird dann aus der Antarktis. Würde sich die sofort einfach auflösen oder mit anderen Wintergebieten? Wie stellten die sich das vor? Dann geht die ganze Welt unter.
Oder sollten wir Schneeflocken dann demnächst ins Weltall ziehen? Könnt ihr euch das vorstellen? Schneeflocken im Weltall. Geht gar nicht.
Neulich hatte ich mich mit meiner Freundin Eloise darüber unterhalten. Sie war auch ganz empört gewesen. Eine Welt ohne Schnee konnten wir uns einfach nicht vorstellen. Und was würde aus den ganzen Schneegeschichten – und Liedern werden? Würden die sich auch auflösen? Wären sie einfach weg? Das wäre schon ganz schön traurig. Oder blieben die Erinnerungen an den Winter und nur wir würden verschwinden? Das war irgendwie traurig und machte mir Angst.
Würde ich mich auflösen? Ganz verschwinden. Nur als Erinnerung bleiben, wenn überhaupt? Das wollte ich nicht. Ich wollte weiter auf die Erde rieseln. Ich liebte das. Ein Leben ohne Schnee und Schneeflocken war doch traurig. Eloise sagt, das wird nicht passieren. Sowas können sie nicht machen. Eloise hatte sich richtig darüber aufgeregt, aber ich war mir da nicht so sicher. Bei den Himmelsmachern war alles möglich.
Aber konnte eine Welt ohne Schnee und Winter überhaupt existieren? War das möglich? Hatte man sich daran mal Gedanken gemacht? Vermutlich nicht. Es war wie in der Politik. Dei Himmelsmacher machten einfach was sie wollten. Egal was ihr Handeln für Konsequenzen hatte. Aber was wusste eine kleine Schneeflocke wie ich schon von Politik? Hauptsache ich rieselte leise auf die Erde. Aber das sollte ja auch bald vorbei sein.
Eine Welt ohne Schnee und ohne Schneeflocken war eine traurige Welt. Das durfte nicht sein. Aber leider hatte ich das nicht zu bestimmen. Ich war ja nur eine einfache Schneeflocke. Es war einfach ungerecht. Ich würde mich vermutlich einfach auflösen und nie mehr auf die Erde rieseln können. Genau wie Eloise und meine anderen Freunde. Ich konnte nichts dagegen tun und fühlte mich hilflos. Hoffentlich überlegten sich die Himmelsmacher noch mal anders.

Ende

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Writing Friday 11: Für immer Winter

Auch heute habe ich wieder eine Writing Friday Geschichte für euch, denn das Thema hat mich inspiriert.

 

Erzähle wie die Welt aussehen würde, wenn es überall nur  noch eine Jahreszeit geben würde.

Immer nur Winter

In den alten Geschichten hieß es, es hätte vier Jahreszeiten gegeben. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Ich kannte nur den Winter. Auf der ganzen Welt gab es nichts anderes mehr. Nur noch Schnee und Eis. Überall. Es war eine trostlose Welt. Früher galt der Schnee wohl als märchenhaft, aber heute war er nichts besonderes mehr. Er war einfach immer da. Er war kalt und weiß und eintönig.
Manchmal versuchte ich mir den Sommer vorzustellen. Wie warm es da gewesen sein musste. Ich kannte Wärme nur von Räumen und unserem Kamin. Draußen war es noch nie warm gewesen. Manchmal stellte ich mir auch den Frühling vor. Wie grün die Bäume sein mussten. Wie herrlich es überall aussehen musste. Bei uns waren die Bäume immer kahl. Und dann erst der Herbst. All die schönen bunten Blätter. Ich hatte schon Bilder davon gesehen. Aber in Natura natürlich noch nie.  Wie herrlich es doch wäre auch mal kurze Sachen ohne Strumpfhosen und dicken Jacken zu tragen. Sommerkleidung gab es nur im Winterstil.
Nun war es wieder zeit nach draußen in die Kälte zu gehen. Ich war schon warm eingepackt. Wie immer. Winterstiefel, Winterjacke und alles was dazu gehörte. Heute war es auch noch ziemlich zügig. Ich hasste die Kälte. Ein eisiger Wind packte mich als ich nach draußen ging. Hier war kaum was los. Wer nicht erfrieren wollte blieb lieber drinnen. Überhaupt spielte die meiste Zeit unseres Lebens drinnen ab. Wir waren noch nie gereist. Keiner Von uns. Flugzeuge gab es bei uns nicht. Sie würden in der Luft erfrieren. Sie waren nur eine ferne Erinnerung. Es war zu gefährlich. Ich hatte Berichte vom Weltall gesehen. Das konnte ich mir nicht mal vorstellen.
Ich ging zur Schule. Früher einmal hatten Schulen feste Zeiten gehabt. Jetzt fing sie meist erst Nachmittags an. Morgens war es viel zu kalt um überhaupt raus zu gehen. Die Zeiten hatten sich geändert.
In der Schule war einiges los. Die Schüler verzogen sich in die Räume. Die Klassenräume waren am wärmsten. Auch ich zog mich dorthin zurück. Ich setzte mich auf meinen Platz neben meiner besten Freundin Jana. Aber sie war noch nicht da. Wie immer kam sie später als ich. Ein paar andere Schüler waren aber schon da. Mia kam zum Beispiel zu mir und setzte sich auf Janas Schreibtisch. Das tat sie immer. Sie war auch am leichtesten bekleidet. Trotz der Kälte. Sie legte viel Wert auf ihr äußeres.
„Hey Lona, wie gehts wie stehts?“, fragte sie und strich ihr langes schwarzes Haar in einer perfekten Geste zurück.
„Ganz gut und bei dir?“, erwiederte ich.
„Ich kann mich klagen. Ich wünschte mir nur ich würden diesen Sommer erleben von dem wir neulich gehört haben“, meinte sie.
„Ich wünschte die Kälte würde vergehen“, bemerkte ich.
Und dann kam unser Lehrer in das Zimmer. Jana war immer noch nicht da. Unser Lehrer war schon alt. Seine Haare waren grau und er trug immer Schlabberjacken und einen uralten Schal sowie dicke Stiefel. Manchmal sogar Handschuhe. Er fror einfach immer. Selbst in den wärmsten Räumen. Es hieß er habe mal einen ganzen Monat draußen verbracht und seitdem war er nicht mehr der Alte. Jetzt stand er vor uns und sah uns mit wachen Augen der Reihe nach aufmerksam an.
„Kinder, wisst ihr was ich neulich gehört habe?“, fragte er. „Es wurde ein weiterer Planet entdeckt. Ja tatsächlich. Ist das zu fassen? Und man kann tatsächlich auf ihm leben, heißt es. Und jetzt kommt es. Er soll warm sein. Ein warmer Planet. Das ist eine Sensation zur heutigen Zeit.“
Sofort redeten alle aufgeregt durcheinander. Er ließ uns eine Weile gewähren bis er uns stoppte.
„Ja, ja. Die Sache hat allerdings einen Haken“, meinte er dann. „Er ist ziemlich weit weg. Ihr werdet nie wieder hier zurück kommen können. Außerdem nehmen sie nur ein paar hundert ausgesuchte Personen mit. Die Auswahl ist begrenzt, aber es gibt Hoffnung.“
War ja klar. Also für mich keine Option. Es würde wohl beim Winter bleiben. Ewiger Winter, ewige Kälte. Ich fror jetzt schon, wenn ich nur daran dachte. Doch was blieb mir anderes übrig? So schlimm war der Schnee auch wieder nicht. Die Kälte und der eisige Wind war das Problem. Schnee war eigentlich ganz schön. Besonders die Kinder freuten sich über ihn, aber sie durften nur selten raus, weil es viel zu kalt war.
Wenn man immer nur eine Jahreszeit hatte verlor sich das besondere daran. Wenn ich immer nur den Sommer um mich hätte, wäre er irgendwann auch nicht mehr besonders. Oder den Herbst oder den Frühling. So war es bei mir mit dem Winter. Er war nichts besonders mehr. Ich wollte die anderen Jahreszeiten kennen lernen. Ich wollte den Frühling, den Sommer und den Herbst. Doch meine Familie und Freunde waren wichtiger als Jahreszeiten. Und es gab ja auch schöne Sachen am Winter. Das gemütliche zusammensein, die klare Kälte, die Einsamkeit. Wäre all das nur nicht für immer. Doch man wollte ja immer das haben, was man nicht haben konnte. Ich wollte mich ja nicht beschweren. Ich war ja ganz zufrieden. Und vielleicht wurde irgendwann ein Planet entdeckt, der nah genug war. Vielleicht würde meine Familie dann sogar mitkommen. Sollten sie erst mal ein bisschen rumforschen. Ich blieb solange bei der Kälte. Jetzt aber folgte ich erst mal weiter dem Unterricht, denn das konnte ja nicht schaden.

Ende

Das war meine kleine Schneegesichte zum Writing Friday und dem Gedanken, was wäre, wenn immer nur Winter wäre. Und was sagt ihr?

Schreibklick November 2018: Herbstmomente

Und auch dieser Beitrag zum Schreibklick kommt mal wieder pünktlich. Es geht um Herbstmomente.
Für mich gibts dieses mal nur ein paar Gedanken, da ich schon in einigen Herbstgeschichten feststecke.

Herbstmomente:

Blätter fallen, dunkel wirds. Sonne durch den Bäumen. Bunte Wälder. Regen, der leise und gleichmäßig fällt. Nebel, der sich durch die Wolken drängt.

Herbstmomente:

Kürbisse auf dem Herbstkirmes, Dekorationsigelauf der Fensterbank, Kastanien fallen vom Baum, Tannenzapfen auf dem Boden, Blätter fallen von den Bäumen.

Herbstmomente:

Regenbögen am Meer, Kinder spielen im Laub, Regen prasselt an den Fenstern, Der Kamin ist an, Es wird kalt. Wolken ziehen auf. Stürme ziehen auf.

Herbstmomente:

Vorfreude auf Weihnachten.. Die dunklen Tage. Die dunkle Zeit. Vielleicht der erste Schnee? Gemütliche Zeit. Zeit am Kamin. Lesenszeit.

Herbstmomente:

Bunte Wälder, Spaziergänge, kalter Wind. Schöne warme Tage, windiges Meer. Uhrumstellung, Herbsturlaub. In warme Decken kuscheln.

Herbstmomente:

Laterne gehen. Untergehende Abendsonne. Drachen fliegen lassen, Im Wald spazieren gehen. Vögel fliegen davon. Spieleabende.

Herbstmomente:

Regen auf der Haut, Lachen im Wald, Rascheln vom Laub, Kinderspielplatz, Sonneuntergang im Wald, Regenbögen am Himmel.

Herbstmomente:

Die letzten warmen Sonnenstrahlen, Draußen sein, Blätter fallen, Der Wind weht einem um die Ohren, Wattwanderungen

Und das wars auch schon wieder von mir. Wie gesagt nur was kurzes. Nur ein paar Gedanken. Ich bin gespannt, was ihr euch dazu habt einfallen lassen.

Legoland Teil 8

Legoland Teil 8:

Was zuletzt gesah:

Pippa und ihre Freunde fanden eine Möglichkeit durch die Fluten zu kommen und entdeckten, dass die Welt an keiner Stelle verschont worden war. Aber sie hatten auch eine Möglichkeit gefunden das Wasser abzupumpen.

Teil 8

Die Wellen waren stark. Wir trieben mit unserem Schiff auf dem Wasser. Jörn sah sich erschrocken um.
„So viel Wasser“, meinte er. „Ich hatte keine Ahnung.“
„Das haben die meisten nicht“, sagte Kenny nur. „Wie willst du das Wasser zurück in den Ozean bringen?“
„Pass mal auf“, war seine mysteriöse Antwort. Und dann schloss er die Augen. Plötzlich wehten seine Haare. Dann bewegte sich das Wasser. Wellen traten auf. Zunächst tat sich gar nichts, doch dann bewegte sich das Wasser irgendwie. Minimal nur, aber ich spürte es. Das Wasser sank, auch wenn es noch nicht verschwand. Noch nicht. Dazu brauchte es Zeit. Das ging nicht an einem Tag. Aber es gab Hoffnung. Und wenn es Tage brauchen würde. Wir hatten wieder eine Chance. Wir würden unser Land zurückgewinnen.
„Gibt es noch mehr von euch?“, fragte Pane schließlich.
„Nein, aber andere Wassermagier haben andere Fähigkeiten“, antwortete er. „Filla kann zum Beispiel die Flut beeinflussen. Das könnte den Fortschritt etwas beeinflussen.“
„Aber werden wir dann nicht Land verlieren?“, fragte ich.
„Nein, sie kann das beeinflussen“, erzählte er.
Das hörte sich doch gut an. Wieso hatten wir Jörn und Filla nicht schon viel eher entdeckt? Wir fuhren zurück zum Harry Potter Viertel. Wir versteckten das Boot, weil wir nicht wollten, dass es geklaut wurde. Dann gingen wir zum tropfenden Kessel zurück. Bevor wir reingingen blieben wir stehen und Kenny wandte sich an Jörn.
„Kannst du weitere Wasserleute zusammentrommeln? Wie wäre es, wenn wir uns mit ihnen morgen Mittag um 12 hier treffen?“
„Klar, das bekomme ich hin“, stimmte Jörn zu und dann trennten sich unsere Wege.
Wir holten uns etwas zu trinken und setzen uns an unsere Stammplätze. Was anderes war heute nicht mehr zu tun. Außerdem brauchten wir auch mal Ruhe. Wir hatten noch so viel zu tun.
„Können wir einen Abend über etwas anderes reden als über unsere Situation?“, bat ich meine Freunde.
„Über was denn?“, fragte Kenny nur.
„Weiß nicht. Irgendwas aus dem ganz normalen Alltag. Einfach zur Ablenkung.“
„Diesen einen Sommer“, begann Pane zu erzählen. „Wisst ihr noch als wir alle baden waren? Im Meer. Das war so schön.“
„Wir haben gelacht und am Strand gelegen“, erinnerte ich mich lächelnd. „Es war ein wunderschöner Tag.“
„Wir zogen über die Barbies her“, erinnerte sich nun auch Kenny und lachte.
„Und über das Marsviertel“, ergänzte ich.
„Oh, ja. Über die auch.“
„Sowas will ich wieder haben. Diese Leichtigkeit. Die vermisse ich am meisten“, seufzte ich.
„Das wird nie wiederkommen“, befürchtete Kenny. „Ich denke ich gehe zu Bett. War ein langer Tag.“ Und damit stand er auf. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich hatte einen schönen Abend mit meinen Freunden gewollt. Wenigstens das. Aber es war als wäre ein allgemeiner Aufbruch am Werk. Auch Pane verabschiedete sich bald. Nur Pippa und sie blieben sitzen.
„Was für Weicheier“, meinte Pippa nur.
Ich zuckte mit den Achseln. Da konnte man wohl nichts machen.
„Also, was machen wir jetzt noch, wo die Jungs verschwunden sind?“, fragte Pippa mich.
„Keine Ahnung.“ Eigentlich wollte ich auch nur noch ins Bett.
„Der Typ da drüben starrt dich schon die ganze Zeit an“, bemerkte sie dann beinahe beiläufig.
„Du weißt, dass ich nicht interessiert bin“, fuhr ich sie an.
„Ach, komm schon. Es würde dir gut tun.“
„Ich bin jetzt auch müde. Ich gehe ins Bett“, verkündete ich stattdessen.
Pippa seufzte nur, stand aber mit auf und flogte mir die Treppe hinauf. Oben verabschiedeten wir uns.
Ich legte mich ins Bett und konnte nicht schlafen. Ich wälzte mich hin und her. Ruhelos, rastlos. Bis meine Zimmertür geöffnet wurde. Plötzlich war ich hellwach.
„Bist du wach?“, fragte jemand. Nicht jemand. Das war Kennys Stimme.
„Ich schlafe nicht“, antwortete ich nur.
„Kann ich mich zu dir legen?“, fragte er dann.
Ich sollte dem nicht zustimmen. Er hatte mich nie in irgendeiner Weise ermuntert. Und doch antwortete ich mit einem schlichten „Ja.“
Also kam er zu mir. Er legte sich neben mich und mir stockte der Atem. Erst recht als er meinen Rücken berührte.
„Weißt du wie lange ich das schon tun will?“, fragte er mich.
„Warum hast du es nie getan?“, fragte ich bebend.
„Weil ich zu schüchtern war“, gestand er mir. „Und dann war viel zu viel los.“
Es hörte sich nach Ausreden an, aber süßen Ausreden.
„Und jetzt?“, wollte ich wissen.
„Jetzt hat sich vieles geändert“, erklärte er. „Unsere Welt gibt es nicht mehr so wie sie einmal war. Wieso sollte ich warten, wenn ich nicht weiß, ob es einen Morgen geben wird?“
„Es wird einen Morgen geben“, versicherte ich ihm. „Wir wissen nur nicht wie der aussehen wird.“
„Darüber will ich jetzt nicht nachdenken“, bemerkte er. Und dann zog er mich an sich und küsste mich. Alles in mir kribbelte. Es war noch besser als ich es mir erträumt hatte. Er lag bei mir und vielleicht gehörte er auch endlich mir. Endlich mein.
Zusammen schliefen wir ein. Traumlos, erholt. In Liebe umfasst. Egal was morgen passierte, egal was in unserer Welt passierte. Kenny und ich würden es gemeinsam mit unseren Freunden meistern. Wir würden das Wasser aus der Welt schaffen. Wir würden unsere Welt wieder aufbauen. Und wir würden ein neues Leben erschaffen. Denn Liebe besiegte alles.

Ende

Bis zu diesem Ende war es ein langer Weg. Eigentlich war das Ende in diesem Teil auch noch gar nicht geplant. Es flog mir so zu. Ich bin aber ganz zufrieden mit diesem Ende. Es ist seltsam, dass auch diese Geschichte jetzt abgeschlossen ist. Aber auch gut.

Was meint ihr zu dem Ende?

Writing Friday 10: Toter Baum

Eine Geschichte vom Writing Friday möchte ich jetzt doch noch erzählen. Also fange ich mal an.

Ach, ich weiß nicht, ob ich es gut oder schlecht finden soll, dass meine Blätter fallen. Es ist einerseits gut und einerseits schlecht. Gut, weil ich so leichter bin und nicht so viel tragen muss. Schlecht, weil mir etwas fehlt. Meine Blätter gehören zu mir wie die Luft zum Atmen. Und im Winter ohne Blätter fühle ich mich tot.
Der Frühling ist toll. Da ist alles so schön grün um mich herum. Meine Blätter fangen auch an zu blühen und ich wache nach einem langen Winter auf. Ich kann mir meine Umgebung immer wieder ansehen. Die Leute kommen wieder zu uns in den Wald. Ich höre endlich wieder Stimmen. Es wird wieder laut. Freude und Lachen ist um uns herum. Ja, der Frühling ist toll.
Der Sommer ist manchmal unerträglich. So heiß und ich habe das Gefühl zu ertrinken. Ich bin froh, wenn es dann wieder regnet. Regen tut mir gut. Das weckt meinen steifen Glieder auf.
Und dann kommt bekanntlich der Herbst. Da freuen sich die Menschen über all unsere bunten Blätter. Aber es waren meine Blätter und die waren wie Kinder von mir. Sie fehlen mir, wenn sie nicht da sind. Es ist so leblos ohne sie. Niemand erzählt mir im Winter Geschichten um mich zu unterhalten. Es ist leise. Kein Flüstern ist zu hören.
Blätterlos gehe ich in den Winter. Mal ehrlich! Wer hat sich das denn einfallen lassen? Im Winter frieren, weil keine Blätter da sind? Oh, ne. Im Winter fühle ich mich so kahl. So leer. Gerade im Winter brauchte ich doch was, was mich schützte. Und da ist nichts da. Der Winter war so kalt und leblos für uns Bäume. Keine Blätter und eisige Kälte. Den Winter mochte ich nicht.
Die meiste Zeit des Jahres hatten wir unsere Blätter ja. Gott sei Dank. Da waren wir vollständig. Nur am Ende des Herbstes und im Winter nicht. Das war die härteste Zeit für uns Bäume. Den Schnee mussten wir auch noch tragen. Er war kalt und eisig. Der Winter war die härteste Zeit. Ich mochte es, wenn alle Blätter an mir waren.
Manche Bäume flüsterten vom Meer. Ich würde gerne mal das Meer sehen, aber ich stand immer nur in diesem Wald. Ewig das Gleiche. Keiner schien mich zu beachten. Ich war zu klein. Zu unbedeutend. Kleiner als die anderen Bäume. Aber wenn meine Blätter voll blühen habe ich mehr Blätter als alle anderen. Darauf war ich stolz.  Dann war ich größer als alle anderen Bäume. Das war toll. Das Leben eines Baumes war nicht immer leicht. Aber es war ein gutes Leben. Und es war ein langes Leben. Als Baum wurde man alt. Ich will mich nicht beklagen. Aber ich liebe meine Blätter und ich freue mich, wennn sie im Frühjahr wieder blühen.

Und was sagt ihr? Wieder nur eine kurze Geschichte.

1 Jahr 12 Wörter : Das Zehnte Wort: Phantomschmerz: Schlummiland

Das neunte Wort habe ich noch nicht veröffentlicht, weil es der Anfang einer Geschichte ist, aber das zehnte Wort gefällt mir ganz gut.

Schlummiland

„Mein Bein tut weh“, beklagte ich mich und biss die Zähne zusammen. Und das jetzt schon seit Tagen. Ich war kein Jammerlappen, aber langsam wurde es nervig. Irgendwann musste das doch auch mal aufhören. Das konnte nicht so weiter gehen. Meine Frenudin Sanna würde wieder über mich lästern, wenn sie das mitbekam.
Auch Nils lästerte immer, wenn ich mit ihm über solche Schmerzen redete. Sie konnten es nicht verstehen. Sie waren selten krank, hatten selten Schmerzen und verstanden nicht, wie man darüber jammern konnte. Irgenwas an diesen Schmerzen irritierte mich aber auch. Irgendwas stimmte nicht. Es fühlte sich nicht nach echten Schmerzen an. Eher nach Veränderung.
Als ich Abends meine Hose auszog traf mich der Schock. Meine Beine waren blau. Aber so richtig blau. Wie bei einem Schlumpf. Was nun? Was passierte mit  mir? Nach meinen Beinen wurden auch meine Arme blau. So konnte ich niemals aus der Haustür. Auch vor Sanna wollte ich mich nicht so blicken lassen. Also versteckte ich mich im Schrank. Dumm. Ich weiß, weil ich irgendwann rauskommen musste, aber ich wusste mir nicht anders zu  helfen. Vielleicht hätte ich mich im Bad verstecken sollen. Da hätte ich mich einschließen können. Jetzt war es zu spät.
Und da hörte ich sie auch schon rufen: „Julius! Bist du zu Hause?“
Ich schwieg. Was sollte ich auch sonst tun?
„Julius?“, rief sie noch einmal.
Ich blieb im Schrank sitzen. Ich wollte sie jetzt nicht sehen. Nicht, wenn ich so blau war. Doch plötzlich passierte was. Die Gegend um mich herum veränderte sich. Was nun? Und plötzlich stand ich in einer blauen Welt. Einzig und allein die Blautöne unterschieden sich. So erkannte ich auch die Wesen, die hier rumliefen. Ansonsten hätten sie sich nicht unterschieden.
„Oh, ein neuer.“ Sofort wurde ich umschwärmt. „Wer bist du denn?“
„Ähm, Julius“, antwortete ich.
„Julius! Julius! Julius“, riefen sie im Chor. „Willkommen!“
„Ähm, danke?“, sagte ich. „Wo bin ich?“
„Im Schlummiland“, antwortete einer von ihnen.
Alles klar. Jetzt war ich endgültig geistesgestört. Ich hatte es ja schon immer gewusst.
„Er glaubt uns nicht, Alissa“, vermeldete eine der blauen Wesen den Stand der Dinge.
„Natürlich nicht. Das hat keiner von ihnen“, erwiederte Alissa nur.
Alissa kam zu mir und nahm meine Hand. Sie fühlte sich komisch an. Irgendwie rau. Und dann sah ich es. Die volle Wahrheit. Ich hatte schon immer ins Schlummiland gehört. Wärme breitete sich in mir aus.
„Siehst du. Geht doch“, meinte Alissa nur zufrieden. „Du gehörst zu mir und jetzt zeige ich dir unser Land.“
Und dann führte sie mich rum. Je länger wir uns bewegten wurde das Land um uns herum wieder bunt. Das Gras wurde wieder bunt, die Sonne grün, die Straßen grau usw. Doch blieben wir stehen war die Welt um uns herum wieder blau.
„Wie?“, fragte ich nur.
„Das ist Schlummiland“, erklärte Alissa nur. „Das ist immer so. Jeder Mensch kommt irgendwann hier hin.“
„Bin ich tot?“, kam es mir in den Sinn.
„Ich weiß nicht. Vielleicht kurz davor“, überlegte sie. „Du schimmerst noch manchmal hautfarben durch.“
„Aber daran erinnere ich mich nicht“, warf ich ein. „Ich bin doch nicht tot. Ich saß im Schrank.“
„Hattest du Phantomschmerzen?“, fragte sie mich und musterte mich sorgfältig.
„Ja, mag sein“, überlegte ich. Das könnten die Schmerzen in meinem Bein gewesen sein. „Und danach wurde ich blau.“
„Das war bei mir auch so“, erklärte sie. „Und ich bin jetzt schon sehr lange hier.“
„Ich kann aber nicht hierbleiben. Ich muss zurück“, meinte ich panisch.
„Glaubst du, du kannst dir deinen Tot aussuchen?“, fragte sie nur.
Vermutlich nicht. Ich seufzte. Was konnte ich tun?
„Aber du bist noch nicht ganz verloren. Wie ich bereits sagte. Du kannst kämpfen“, erklärte sie mir nun, klang dabei aber etwas traurig.
„Und wie?“, fragte ich. Zu allem bereit, was mich zurück nach Hause bringen konnte.
„Du musst an dein zu Hause denken und daran, dass du gesund werden kannst“, erklärte sie mir.
Ich hatte keine Ahnung wie ich das machen sollte. Aber Alissa gab auch keine weiteren Erklärungen ab.
Also versuchte ich ganz stark an mein zu Hause und an Sanna zu denken. An unsere Wohnung und die Inneneinrichtung. Und vor allem dachte ich daran, dass ich keine Schmerzen hatte und richtig gesund war. Ich war fitt wie ein Turnschuh und glücklich zu Hause.
Plötzlich wurde meine Haut wieder hautfarben.  Ich sah wieder gesund aus und nichts tat mir mehr weh. Ich verließ das Schlummiland und wachte in meinem Bett zu Hause auf. Sanna saß auf einem Stuhl neben meinem Bett und wachte gerade auf. Als sie sah, dass ich wach war, sprang sie sofort auf und setzte sich zu mir.
„Du bist wach! Gott sei Dank. Ich dachte, du wachst nie wieder auf!“, meinte sie und klang sehr besorgt.
„Wieso bin ich nicht in einem Kranknenhaus, wenn du dir solche Sorgen um mich gemacht hast?“, fragte ich sie.
„Du wurdest am ganzen Körper blau. Der Arzt war hier. Er meinte, sowas hätte er noch nie gesehen. Aber wollte nicht, dass du ins Krankenhaus gehst. Der Arzt kam jeden Tag.“
Oh. „Wie viele Tage war ich weg?“
„Drei“, antwortete sie.
Verdammte Phantomschmerzen. Ich musste aufpassen, dass sowas nicht nochmal passierte. Das fehlte mir gerade noch. Ich wollte nicht noch mal nach Schlummiland. Mein Platz war hier. Und zwar noch ganz lange.

Ende

Was meint ihr zu meiner Schlummilandgeschichte? Kamm wieder ganz spontan. So ein kleiner Ausflug ins Jenseits.

Writing Friday 9: Trauriger Kürbis

Und nach dem  Vampir letzte Woche habe ich mich jetzt für den Kürbis entschieden. Ich bin wieder mit dabei beim Writing Friday. Ob ich die anderen beiden Geschichten auch noch schreibe weiß ich aber nicht.

Der traurige Kürbis

Es war einmal ein Kürbis. Ja, ja. Ich weiß, alle Märchen beginnen mit es war einmal, aber dieses hier ist wirklich wahr. Also hört gut zu.
Es war einmal ein Kürbis. Ach ja, das kennen wir ja nun schon. Jedenfalls lebte der auf einen Bauernhof, der Arme Kerl.
Es war einmal ein Kürbis. Oh, man, das hatten wir nun aber wirklich schon. Wie man sieht war der arme Kürbis auch ziemlich vergesslich.
Es war einmal ein Kürbis. Der musste immer alles wiederholen, damit er sich erinnerte. Deswegen war der Anfang immer gleich.
Es war einmal ein Kürbis. Jetzt aber wirklich. Also der fühlte sich auf diesem Bauernhof nicht sehr wohl, weil er da ganz allein war.

Kein anderer Kürbis leistete ihm auf dem Feld Gesellschaft und seine Besitzer waren ziemlich griesgrämig. Der Kürbis war allein und beschloss deswegen abzuhauen. Er kullerte über das Feld und es war schön sich endlich zu bewegen. Er war so steif gewesen. Das Kullern machte Spass und er fühlte sich glücklich. Als er das Feld hinter sich gelassen hatte, kullerte er seines Weges und sah auf seinem Weg grüne Wiesen, Felder und Bäume. Er fühlte sich frei und wurde immer schneller. Allerdings wurde es irgendwann belebter und der Kürbis musste langsamer werden oder Pausen machen, um nicht aufzufallen. Aber er schaffte es in die Stadt. Und er freute mich riesig, denn es musste Halloween sein. Der Kürbis liebte Halloween. Das war seine Zeit. Halloween war für Kürbisse gemacht. Davon war er überzeugt. Lieber stand er als Dekoration in einem gemütlichen Haus als geschlachtet zu werden. Und hier waren auch seine anderen Kürbisfreunde abgeblieben. Welch eine Freude. Erlächelte und winkte als einzig rollender Kürbis durch die Stadt. Die anderen Kürbisse sahen ihm neidisch nach. Der Kürbis aber überlegte wie er in eine Haus zur Dekoration kommen konnte. Oder konnte er gar die anderen Kürbisse befreien? Das war ja mal Idee, aber wie sollte der Kürbis das machen? Da hörte der Kürbis eine Stimme.
„Mama, der Kürbis da hat ja Augen“, sagte ein kleines Mädchen und zeigte auf ihn. Vor Schreck blieb der Kürbis ganz ruhig stehen und musterte das Mädchen. Es war eine typische 6-jährige mit Engelslöckchen.
„Stimmt, das sieht ulkig aus, oder?“, fragte die Mutter sie grinsend.
Ulkig? Also wirklich? Was waren das für Menschen? Der Kürbis sah doch nicht ulkig aus.
„Können wir ihn mitnehmen und zur Dekoration verwenden?“, fragte das kleine Mädchen.
„Natürlich mein Schatz“, erlaubte es ihr ihre Mutter.
Ja, ja. ja, Unbedingt!, jubelte der Kürbis hocherfreut.
Allerdings tat die Mutter dann etwas, was dem Kürbis überhaupt nicht gefiel. Sie steckte ihn in ihren Beutel. Ihhhh! Hier stank es nach Paprika. Außerdem war es hier so dunkel. Er wollte doch was sehen. Verzweifelt versuchte er nach oben zu kommen, wo noch etwas Licht war. Er liebte Licht.
„Das kannst du vergessen. Das habe ich auch schon versucht“, belehrte die Paprika ihn. „Reinste Zeitverschwendung.“
Pah! Paprikas waren so dumm. Das würde er sicher schaffen, aber was dann? Er wollte doch mit und in dem Haus Dekoration sein. Hinterherkullern konnte er  nicht. Also blieb er wo er war. Es hatte ja doch keinen Zweck. Ermusste bleiben, wo er war.
Also ruckelte er und schuckelte herum und es war mehr als unbequem. Doch irgendwann hörte er die Geräusche eines Schlüssels und eine Haustür wurde geöffnet. Noch mal Geruckel und Geschuckel und dann wurde er abgestellt. Und dann wurde er endlich aus der Dunkelheit befreit. Leider mit der Paprika zusammen. Wir wurden auf die Arbeitsfläche gelegt. Die Mutter summte vor sich hin und ließ sie dann allein. Jetzt hieß es warten. Doch das war ganz schön anstrengend, wenn man mit einer Paprika zusammen wartete. Die redete nämlich pausenlos. Die wusste genau was ihr blühte.
„Wenn ich im Tochkopf oder in der Pfanne brate, wird es da ganz schön heiß, oder? Das tut doch bestimmt weh. Das will ich aber nicht, Wie kann ich dem entkommen? Hast du Tipps?“
Der Kürbis blendete das Gelabere einfach aus. Es war ihm zu anstrengend. Er war ja selbst nicht besser dran. Selbst wenn er irgendwo als Deko landete, leiden musste er trotzdem erst. Was würde man wohl mit ihm anstellen? Das wollte er sich lieber gar nicht so genau vorstellen.
Dann kam die Mutter wieder. Und sie kam zur Arbeitsplatte. Plötzlich wurde ich ganz aufgeregt. Was würde sie mit mir machen?
„Was mach ich nur mit dir?“, fragte sie dann auch gleich und betrachtete mich genauer.
„Benutz mich als Deko, benutz mich als Deko, benutz mich als Deko,!!!“, rief der Kürbis innerlich.
Die Mutter betrachtete ihn weiter und er wurde ganz hibbelig. „Augen hast du ja schon, aber es wäre schön, wenn man eine Kerze in dich stellen könnte.“
Au, ja. Dann wäre dem Kürbis immer ganz warm.
„Aber andererseits ist er so schön füllig. Ihn auszeinander zu nehmen wäre zu schade.“
Auch wieder wahr. Vielleicht würde der Kürbis doch nicht leiden müssen.
„Vielleicht stelle ich ihn auf die Fensterbank. Dann kann er immer schön rausgucken.“
Au ja. Das würde dem Kürbis auch gefallen. Dann hätte er immer einen schönen Ausblick, aber dann müsste er vermutlich auch ständig das Gerede von jammernden Gemüse zuhören. Hm … Keine verlockende Vorstellung.
„Vielleicht auch ins Wohnzimmer oder vor die Verandertür“, sinnierte die Mutter weiter.
Aber auf der Verandatür würde es irgendwann kalt werden. Allerdings machte dem Kürbis Kälte ja eigentlich nichts aus.
Doch die Verandertür gewann letzendlich und aus dem traurigen Kürbis wurde ein glücklicher Kürbis. Er erlebte viel, weil die Familie ständig draußen saß oder die Kinder draußen spielten. Es war ein schöner Herbst. Und wenn der Winter nahte würde der Kürbis eben weiter wandern und sich einen warmen Platz suchen. Er würde frei sein und tun, was er wollte. Und er brauchte kein ansntrengendes Gemüse tagein, tagaus beim Jammern zuhören. Gemüse war doch echt lästig. Aber war war wieder in der Natur. Konnte den Bäumen lauschen und sonst die Ruhe genießen. Das hatte er auf dem Feld gemocht. Was konnte das Leben doch schön sein.

Ein anständiges Märchen endete natürlich mit: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch immer.
Aber das im Leben eines Kürbisses echt schwierig, deswegen will ich euch das mal ersparen.
Nur so viel: Der Kürbis bin ich natürlich ich und ja, ich lebe noch. Aber nur, weil der Herbst noch nicht vorüber war. Ich genoss das Leben noch. Das Leben war schön und das hier ist ein gutes Märchen. Deswegen will ich es dabei jetzt mal belassen.

Und zu allem anderen: Denkt es euch selbt.

Schöne Grüße vom Reich der Kürbisträume. Euer treuer Kürbis.

Ende

Und was meint ihr dazu?