Etüde 20-2020: Verlorene Leben Teil 10

heute gibts eine erneute Etüde von mir. Ich bin wieder mit dabei.

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Verlorene Leben Teil 10

Quelle
griesgrämig
stöbern.

Im Wohnzimmer setzten wir uns auf die Couch und ich fing an Sam von Noura zu erzählen. Sam hörte aufmerksam zu. Danach sah er uns nachdenklich an.
„Das klingt übel. Kennt ihr denn die Quelle von dem Magiekram?“, fragte er nun.
„Nein“, antwortete Noura ihm. „Ich vermute sie liegt in meiner Welt, aber ich bin nicht sicher. Vielleicht gibts auch gar keine Quelle.“
„Das wäre echt blöd. Was würde denn passieren, wenn man diese Quelle vernichten würde?“, fragte Sam.
„Keine Ahnung“, wiederholte Noura und wirkte sehr unsicher. „Vielleicht verschwindet meine Welt dann oder gar ich.“
„Nein“, sagte ich sofort und die beiden Männer sahen zu mir.
„Aber vielleicht wäre es eine Möglichkeit“, fand nun auch Noura.
„Nein“, wiederholte ich nur. Ich wurde langsam griesgrämig. „Das können wir nicht machen.“
„Und was schlägst du dann vor?“, fragte Sam. „Er kann nicht hierbleiben.“
Er deutete auf Noura.
„Er hat recht“, wandte Noura ein.
„Können wir nicht in einen von deinen Büchern stöbern?“, fragte ich Sam. „Und woher weißt du eigentlich von der Magie?“
„Wieso glaubst du wir finden was in meinen Büchern?“, fragte Sam zurück.
„Keine Ahnung. Du hast so viele Bücher und wenn du dich vielleicht mit Magie auskennst könnte es doch sein“, sagte ich.
„Ich kenne die Magie. Sagen wir so“, antwortete Sam. „Ich bin der Hüter der Magie. Aber wenn es nötig ist, würde ich sie auch zerstören.“
Er sah Noura ernst an. Dieser nickte ihm zu.
„Aber was wäre denn eine Welt ohne Magie?“, fragte ich nun fast verzweifelt. Ich konnte mir nicht vorstellen sie zu zerstören.
„Du kanntest doch vorher auch keine Magie“, warf Sam ein.
„Ja, aber das ist was anderes“, entgegnete ich. „Außerdem können Noura und ich sowieso nicht zurück bevor wir uns nicht ineinander verliebt haben.“
Sam sah uns an wie ein Auto. „War ja klar, dass es einen Haken gibt. Dann muss ich wohl alleine gehen.“

Fortsetzung folgt …

Wie erwartet bin ich nicht fertig geworden. Ich denke aber es könnte ein guter Schnitt sein und das nächste mal könnte vielleicht Sam erzählen, wenn ich mich noch dran erinnere. Oder beide abwechselnd. Mal sehen.

 

Und was sagt ihr?

 

 

Etüden 19 – 20: Verlorene Leben Teil 9

Heute gibts wieder eine Etüde mit neuen Wörtern. Mal sehen was sich draus machen lässt.

 

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Teil 9 Verlorene Leben

Wir warteten bis die Nacht einbrach. Dann brachen wir zu meinem besten Freund auf. Wir nahmen die Abkürzung durch den Wald, wo uns das ein oder andere Nachtlicht verfolgte. Er wohnte auf der anderen Seite der Stadt. So kamen wir schneller hin.

Dort angekommen wirkte alles so lieblich. Er wohnte in einem kleinen Häuschen zusammen mit seinen Eltern. Ich warf Steinchen vor sein Fenster. In seinem Zimmer brannte noch Licht. Es tat sich auch gleich danach was und er kam runter. Verwundert musterte er Noura.

„Wer ist er?“, fragte er dann nur.
„Ein Freund der Hilfe braucht“, antwortete ich ihm.
Er musterte Noura erneut und bat uns dann herein. Drinnen fragte er ihn überraschend: „Also, wieso rieche ich Magie an dir?“
„Du kannst Magie spüren?“, fragte ich zu überrascht um vorsichtig zu sein.
„Du ja offenbar auch“, entgegnete er.
„Nicht richtig. Ist kompliziert. Erkläre ich später“, antwortete ich.
„Und wobei braucht ihr meine Hilfe?“, fragte er mich nun immer noch sehr skeptisch.
„Noura braucht frische Kleidung. Wir dachten du würdest sie vielleicht mit ihm teilen.
Ich sah, dass es ihm nicht gefiel, aber er ließ uns herein. Er tat es für mich. Ich wusste, dass er Noura seltsam fand, aber er würde mir helfen. Außerdem war ich verdammt neugierig darauf, warum er Magie spüren konnte. Was da wohl bei rauskam?

Fortsetzung folgt

Und, was meint ihr?

 

Etüde: 18-2020: Verlorene Leben Teil 8

und nun gibts die Fortsezung zum verlorenen Leben bei den Etüden.

abc.etüden 2020 43+44 | 365tageasatzaday

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Verlorene Leben Teil 8

Schmutzfink
fabelhaft
mopsen.

Doch was sollten wir tun? Noura saß hier fest und wir mussten uns kennen lernen. Zwangsläufig. Das war die einzige Lösung, die wir hatten. Und so stellte ich ihn meiner Familie als Freund aus der Schule vor. Natürlich waren sie misstrauisch, da sie meine Freunde in der Regel kannten. Ich wusste nur nicht, wie ich ihn weiterhin in dem Schuppen verstauen sollte. Wenn er allerdings weiterhin im Schuppen hauste würde er wie ein Schmutzfink leben und daran musste sich etwas ändern.

Wie stellte sich Noura unsere Welt wohl vor? Seine war so fabelhaft und voller Magie. Unsere hat ihm doch nichts zu bieten, oder? Andererseits war da die Sache mit der Zerstörung. Also vielleicht doch nicht so toll.

„Worüber denkst du nach?“, fragte mich Noura als wir zurück in der Hütte waren und ich ihn nachdenklich musterte.
„Darüber wo wir dich unterbringen können. Und vielleicht solltest du dir ein paar Sachen mopsen„, erklärte ich.
„Sachen mopsen?“, fragte er verständnislos.
„Na, Sachen zum Anziehen. Ich könnte meinen besten Freund fragen. Vielleicht sollten wir ihn sowieso einweihen. Er müsste ungefähr deine Größe haben“, erklärte ich.
„Ich hatte nicht vor lange zu bleiben“, erklärte er mir im Gegenzug.
„Ich weiß, aber Kleidung brauchst du trotzdem.“
Das würde nicht einfach werden. So viel stand fest. Da lag noch viel Arbeit vor uns.

Fortsetzung folgt …

Und was meint ihr?

 

Etüden Oktober 16-20: Verlorene Leben Teil 7

Heute gibts wieder eine Etüde und ich bin mit dabei.

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Teil 1 – 5 Klick 
Teil 6 Klick

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Landvermesser
undankbar
aussetzen
.

Verlorene Leben Teil 7

Ich erzählte ihm von unseren Bräuchen und wie Magie bei uns bekannt war. Vor allem, dass wir kaum Magie kannten oder nicht daran glaubten. Er sah mich an wie ein Auto oder wie ein Landvermesser ohne Land. Das war offenbar eine völlig neue Welt für ihn.
„Eine Welt ohne Magie? Wie langweilig!“, fand er auch sogleich.
„Tja, für uns ist das normal“, fand ich jetzt.
„Und wie soll ich dann je wieder hier weg kommen?“, fragte er nun.

Es war nicht so, dass er undankbar war, er wirkte eher verzweifelt. Zumindest sah es für mich so aus. Er wirkte frustriert und nachdenklich. So hatte ich ihn bisher noch nie gesehen, aber ich kannte ihn auch noch nicht lange. Also war das vielleicht kein Wunder.

„Ich weiß es nicht, Noura“, gab ich zu. „Wir müssen eine Lösung finden.“
„Du kannst mich ja einfach aussetzen„, überlegte er nun. „Ganz weit weg und dann könntest du mich vergessen.“
Skeptisch musterte ich ihn. „Ich glaube, das wird nicht funktionieren. Außerdem würdest du so nicht wieder in deine Welt zurück kommen. Das ist keine Lösung. Wir müssen etwas sinnvolles finden.“
„Du hast recht“, lenkte er ein. „Und wir werden eine Lösung finden. Da bin ich sicher.“

Fortsetzung folgt …

Und was meint ihr?

 

 

Etüde 16-20: Verlorene Leben Teil 6

Heute gibts wieder eine Etüde von mir. Gestern hab ich es nicht geschafft, weil ich unterwegs war.

abc.etüden 2020 39+40 | 365tageasatzaday

Hier gehts zu den Vorgängerteilen: Teil 5

Verlorene Leben Teil 6

Vor dem Schuppen blieb ich stehen und sammelte mich. Was Noura wohl gerade machte? Seufzend machte ich die Tür auf. Er saß auf dem Boden und sortierte irgendwas. Ich konnte nicht sehen was. Doch als ich rein kam sah er auf.
„Was machst du da?“, fragte ich ihn neugierig.
„Ich sortiere die Pilze„, erklärte er. „Ich habe heute Nacht welche gegessen, denn die esse ich ziemlich gerne.“

„Du warst heute Nacht draußen?“, fragte ich ihn erschrocken. Ich hatte erwartet er würde hier bleiben.
„Ja“, antwortete er und wirkte irgendwie traurig. Mehr sagte er dazu allerdings nicht sondern sortierte weiterhin seine Pilze. Er schien sie geradezu besessen zu sortieren.

„Brauchst du denn gar nicht zu schlafen?“, fragte ich nun.
„Nein, ich bin nicht wie ihr. Ich brauche keinen Schlaf“, antwortete er. „Und mir war langweilig. Also habe ich mich hier als Vogel umgesehen.“
„Noura, wir müssen ein paar Sachen klar stellen. Das hier ist nicht deine Welt. Hier könnte man dich sehen, wenn du dich einfach in einen Vogel verwandelst.“
„Ich war vorsichtig,“ sagte er nur.
Seufzend setzte ich mich zu ihm. Wir mussten schließlich reden. Offenbar dringender als ich dachte.

Fortsetzung folgt ….

 

Und, was meint ihr?

Etüde 15.01.-2020: Gedankenstränge

abc.etüden 2020 37+38 | 365tageasatzaday

Hier gibts noch eine Etüde, denn die Wörter mag ich irgendwie.

Idee
engelhaft
vergraben.

Es war Herbst. Die Jahreszeit der bunten Blätter. Die Jahreszeit der Gemütlichkeit und im Herbst kamen auch immer meine neuen Ideen. Ich schrieb und schrieb und schrieb. Meistens über Fantasywesen.

Diesmal waren Engel in mein Visier geraten. Ich liebte alles, was engelhaft war. Vielleicht Weihnachtsengel oder war das noch zu früh? Aber Engel hatten viel Potential und man konnte viel daraus machen.

Sie waren alle irgendwie in meinem Gehirn vergraben. Da war ich mir ganz sicher. Ich musste sie nur heraus holen. Und so schaute ich, was da so versteckt war. Ich schrieb einfach los.

Es waren einmal zwei Engel, die verirrten sich in den Herbst. Sie waren verwirrt, weil überall Laub lag und es gar nicht so kalt war. Eigentlich sollten sie doch erst im Winter auf die Erde kommen. Aber dann sahen sie das schöne bunte Laub auch endlich mal aus der Nähe und nicht nur von oben. Das sah so wunderschön aus. Vielleicht konnten sie ja den Weihnachtsmann überreden hier bleiben zu dürfen oder die Geschenke schon im Herbst zu verteilen.

Sie wollten im Herbst bleiben, denn hier war es so schön. Aber jetzt mussten sie erstmal gucken, dass sie wieder in den Himmel kamen. Und dann kam das Gespräch mit dem Weihnachtsmann.

Ende

Und, was meint ihr?

 

Etüden September 15-20: Verlorene Leben Teil 5

Ihr erinnert euch noch an meine Fortsetzungsgeschichte? Ein kleiner Klappentext und hier gehts zu den anderen Teilen:

Teil 1 Klick

Teil 2 Klick

Teil 3 Klick

Teil 4 Klick

Sie wurde plötzlich aus dem Leben gerissen und in eine andere Welt hinein. Schwarze Vögel erschienen auf der Wiese und einer wurde zum Mensch. Zusammen mit dem Wandler wechselte sie wieder in ihrer Welt. Danach wirkte ihre Welt irgendwie kaputt. Er bringt nur Zerstörung mit. Sie muss sich in ihn verlieben, damit er wieder in ihre Welt kommt. Noura bekam einen Platz im Geräteschuppen. Doch Noura machte im Geräteschuppen Chaos. Noura saß Mitten im Berg von Reagenzgläsern.

abc.etüden 2020 37+38 | 365tageasatzaday

Idee
engelhaft
vergraben.

Teil 5

Als ich am morgen aufwachte war ich völlig fertig. Noura wartete immer noch in den Schuppen auf mich. Ich hatte noch gar keine Idee wie es mit ihm weiter gehen sollte. Sollte ich ihn meinen Eltern vorstellen? Er konnte auf keinen Fall hier im Haus wohnen. So leid mir das auch tat.

Irgendwie konnte ich nur daran denken, wie engelhaft er aussah. Das ließ mich sogar lächeln. Diese Beschreibung passte perfekt zu ihm. Auch wenn er sich in einen Vogel verwandelte. Aber das brachte mich jetzt auch nicht weiter.

Seufzend stand ich auf. Gut, dass ich sowieso nichts zu tun hatte und frei hatte. So konnte ich mich in Ruhe mit Noura unterhalten. Wir mussten eine Lösung finden. Vermutlich würde es etwas dauern bis ich mich in ihn verliebte. Wenn überhaupt. Konnte man sich zwanghaft in jemanden verlieben? Am liebsten würde ich mich in meinem Zimmer vergraben, aber ich musste da raus. Zu ihm. Jetzt. Also stand ich auf und erhob mich. Ich musste wissen wie es weiter ging.

Fortsetzung folgt …

Und, was meint ihr?

Etüdensommerpausenintermezzo: Meeresrauschen

Heute gibts das Etüdengemezzel und ich versuch mich mal dran.

Etüdensommerpausenintermezzo 2020 – 7 aus 12 | 365tageasatzaday

Herzschmerz
Kantine
Kommentar
Strandkorb
Vulkan
Zwischentöne
Windjammer

Meeresrauschen

Ich machte immer gerne Urlaub irgendwo am Wasser. Das Meeresrauschen beruhigte mich und die Wellen ließen mich lächeln. Ich brauchte diese Ruhe und Entspannung zwischen all dem Alltagsstress. Einfach mal die Seele baumeln lassen. Den Herzschmerz vergessen.

Gerade tat ich genau dies. Ich ging am Meer spazieren und ließ die laute Kantine auf der Arbeit für ein bisschen Ruhe hinter mich. Ich liebte es die Möwen zu beobachten und die Kinder am Strand spielen zu sehen. Da fiel mir immer der Kommentar meiner Freundin ein: Die Freiheit ist die Ruhe der Seele! Das passte irgendwie.

In meinem Strandkorb beobachtete ich das Treiben um mich herum. Die Leute wirkten alle gut gelaunt. Manchmal wirkte das bunte Treiben wie bei einem Vulkan. Explosiv und aufbrausend.

Ich ließ mich treiben von dem Wasser und der Stimmung am Meer. Wenn man die Zwischentöne heraushörte, konnte man vieles wahrnehmen. Schreiende Stimmen, Freude, Schmerz, Gute Laune. So vieles. Das war wie Windjammer bei einem ordentlichen Sturm.

Und dann sah ich ihn am Strand entlanggehen. Braungebrannt und selbstbewusst, aber doch natürlich ging er am Wasser entlang. Er wirkte frei und doch einsam in Mitten der Menschen. Sollte ich auf ihn zugehen? Sollte ich ihn ansprechen? Lust hatte ich schon, aber ich traute mich nicht. Vielleicht war er vergeben oder würde sich gestört fühlen. Ich stand auf und machte mich auf den Weg. Doch würde ich je ankommen?

 

So, das war meine Etüde für heute. Was sommerliches. Was meint ihr? Hab es mal bei der Etüdenlänge gelassen. Was längeres bekomme ich momentan eh nicht hin.

Etüden 14 – 2020: Verlorenes Leben Teil 4

Heute gibts wieder die Etüden. Also eine Fortsetzung für meine Geschichte.

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abc.etüden 2020 26+27 | 365tageasatzaday

Reagenzglas
Übermächtig
Vergessen

Als ich den Schuppen betrat traute ich meinen Augen kaum. Es war keine Party, aber überall lag ein Reagenzglas nach dem anderen. Soweit ich wusste hatten wir überhaupt keine in unserem Schuppen. Noura saß mitten in den Reagenzgläsern und starrte mich an.

„Was ist hier passiert?“, fragte ich ihn nur entgeistert.
„Ich“, antwortete er nur traurig.
„Was meinst du damit?“, wollte ich wissen, obwohl ich es schon ahnte.
„Meine Magie“, antwortete er. Er wirkte so verloren, dass ich plötzlich einen Stich in meinem Herzen spürte. Wie einsam er sein musste. Deswegen reagierte ich nicht wütend sondern verständnisvoll. Dieses Gefühl des Mitleids in mir wurde übermächtig.
„Schon gut. Lass uns einfach aufräumen, okay?“
Er sah mich überrascht an als konnte er nicht glauben, was er da hörte. Hoffnung schimmerte in seinen Augen.
Ich seufzte. Natürlich. Was sonst? Was sollte ich tun um ihm zu helfen?
„So meintest du das also mit deiner Magie?“, fragte ich ihn.
„Ja, ich mache einfach alles nur durcheinander. Am liebsten würde ich alles einfach nur vergessen.“
„Ach, Noura. Es tut mir leid.“ Und ich meinte es ernst. Jetzt verstand ich ihn ein bisschen besser. Auch wenn ich immer noch keine Ahnung hatte, was ich mit ihm anfangen sollte.
„Schon, okay. Ich bin es ja gewöhnt.“ Er zuckte mit den Achseln.
Doch ich wusste, dass das nicht stimmte. Er musste sehr einsam und traurig sein. Vielleicht hatte seine Magie ja einen Grund und wir konnten heraus finden, was wir daran ändern konnten. Ich hatte jedenfalls vor danach zu suchen.

Fortsetzung folgt …

So, wieder ein Teil fertig. Und, was meint ihr?

 

Etüde 13 – 2020: Verlorenes Leben Teil 3

Heute gibts wieder die Etüden. Die hätte ich fast verschlafen, da mein Internet mal wieder sehr langsam lädt, aber ich hab es noch geschafft.

abc.etüden 2020 24+25 | 365tageasatzaday

Geräteschuppen
kupferfarben
feiern.

Verlorenes Leben Teil 3

Ich hatte nicht damit gerechnet, was mich erwartete. Ich verfrachtete Noura in unseren Geräteschuppen. Dort würde er am wenigsten auffallen. Meine Eltern kamen hier eh nie vorbei. Der Schuppen war eigentlich viel zu vollgestellt. Aber wir räumten ein bisschen zur Seite. Ich hatte nur Angst, dass seine Kräfte den Schuppen vielleicht zerstörten.

Doch ich hatte keine andere Wahl. Schließlich ließ ich ihn alleine zurück. Ich musste ins Haus zurück. Meine Eltern warteten sicher schon auf mich. Das letzte, was ich von ihm sah, war sein schulterlanges Haar, dass kupferfarben glänzte.

Im Haus begrüßten mich meine Eltern und ich aß mit ihnen zusammen. Wir besprachen dabei einige Dinge. Ich ging früh ins Bett. Ich gab vor zu schlafen, aber eigentlich wollte ich noch mal nach Noura sehen. Doch dann erwachte ich von einem Geräusch. Es hörte sich an als würde jemand feiern. Was war da los? Ich sollte wohl dringend nachsehen. Also schlich ich mich raus.

Fortsetzung folgt …

So, das war der nächste Teil. Was meint ihr?