Magische Begegnungen Teil 2

hier gibts nun den 2. Teil von Cillian und Jasmin. Ich habe lange gebraucht, aber jetzt ist er fertig. Wer weiß wann ich den nächsten fertig kriege.

Hier kommt ihr zu Teil 1: Klick

Magische Begegnungen Teil 2

Cillian wartete wirklich bereits auf mich. Ich freute mich wie immer ihn zu sehen. Auch er lächelte als er mich sah. Ich fiel ihm sofort in die Arme. Er erwiederte meine Umarmung.
“Du bist wieder da“, freute ich mich.
“Natürlich bin ich wieder da.“ Auch er strahlte mich an.
“Wie war es?“, fragte ich neugierig.
“Ach, wie immer.“ Cillian erledigte magische Aufträge. Er war zwar ein Mensch, aber auch ein Zauberer. Deswegen hatte ich vorher immer nur von Magie gehört, aber es nie selbst gesehen. Auch wenn sich das vielleicht seltsam anhörte.
Ich kuschelte mich in seine Arme. Ich genoss seine Wärme. Ich hatte ihn vor Jahren kennen gelernt. Da war ich zum ersten mal hier im Wald spazieren als ich hier hergezogen war. Er war mir sofort aufgefallen. Natürlich war er das. Er war von Magie nur so umgeben. Allerdings hatte ich damals noch nicht gewusst, was es war, was ihn so besonders machte. Nur gespürt.
Cillian redete nicht gerne über seine Aufträge oder über Magie. Aber es schien nicht nur um gute Magie zu gehen. Ich akzeptierte das. Vielleicht würde er es eines Tages tun. Sollte ich ihn von den beiden magischen Wesen erzählen, die mir begegnet waren? Schließlich entschied ich mich dafür. Er war der einzige, dem ich davon erzählen konnte. Also tat ich es. Er sah mich erstaunt an.
“Das ist seltsam“, fand er. „Die Namen kommen mir bekannt vor. Ich kann sie nur nicht zuordnen.“
“Okay“, meinte ich. „Das ist ja merkwürdig. Wie kann das sein?“

„Ich glaube sie gehören zu meinem Auftrag“, überlegte er.
Oh, das hatte ich jetzt nicht erwartet. Das war ja irgendwie etwas verrückt.
“Was ist das für ein Auftrag?“, wollte ich wissen. Auch, wenn ich wahrscheinlich keine Antwort bekommen würde.
Er schwieg auch und sah mich nachdenklich an. „Na schön. Du wirst ja sowieso mit niemanden darüber reden.“
“Nein, mit wem auch?“, stimmte ich ihm zu.
“Der Auftrag ist wirklich geheim. Also zu niemanden ein Wort“, wiederholte er. Ich nickte nur. Er holte tief Luft und fuhr fort. „Wir haben von veirrten Blitzen gehört. Der Sache wollen wir nachgehen. Und dabei sind wir auf zwei seltsame Wesen gestoßen. Vielleicht sind das die von denen du berichtet hast.“
“Mag sein.“ Ich war nicht ganz überzeugt davon. Das wäre doch schon sehr zufällig, oder?
“Ja, vielleicht, aber man kann nie wissen.“
“Und was machst du jetzt?“, fragte ich ihn neugierig.
“Das ist eine gute Frage.“ Er dachte darüber nach. „Vielleicht könntest du mir helfen.“
“Wie meinst du das?“, wollte ich wissen.
“Du hast sie doch schon getroffen“, sagte sie.
“Ja, aber was soll das bringen?“, fragte ich.
“Du kannst sie erneut treffen und in Erfahrung bringen ob das, was sie planen gefährlich ist“, antwortete er.
Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Wie sollte ich das anstellen und wieso war das überhaupt so wichtig?
“Wie soll ich das denn machen?“, fragte ich also.
“Gute Frage“, stimmte er mir zu. Er fing wieder an nachzudenken. Dann schien er einen Lichtblitz zu haben. „Du könntest sie rufen.“
“Rufen?“, fragte ich verwirrt.
“Ja, rufen“, nickte er bestimmt.
“Aber sie könnten überall sein“, warf ich ein.
“Nein, ich kann mir vorstellen, wo sie sind“, warf ich ein. „Es gibt in meiner Welt verschiedene Bereiche. Sie sind bestimmt im Himmelsbereich.“
“Woher willst du das wissen?“, fragte ich.
“Weil ich mir ziemlich sicher bin, dass ein Freund sie mal erwähnt hat“, antwortete er.
Hm, das war ja alles merkwürdig. Gab es da tatsächlich einen Zusammenhang?
“Okay“, sagte ich schließlich. Auch, wenn ich nicht wirklich überzeugt war. Aber sonst hatte ich auch keine Idee.
Also rief ich die beiden. Allerdings tat sich erst mal gar nichts. Ich sah Cillian fragend an. Er bedeutete mir abzuwarten. Und dann tat sich wirklich etwas. Zwei Gestalten traten zwischen den Bäumen hervor.
Es waren Dwyn und Levi, die da standen. Das gabs doch einfach nicht. Verwirrt starrten sie uns an.
“Jasmin?“, fragte Dwny erstaunt als sie mich erkannte.
Ich winkte ihnen zu. „Hallo.“
“Was soll das?“, fragte Levi nur.
“Ich bin daran Schuld“, meldete sich nun Cillian zu Wort. „Ich habe mit euch zu reden.“
Jetzt fiel ihr Blick auf Cillian.
Ihre Augen wurden groß. „Du bist ein Gesetzeshüter, oder?“
“Ja, der bin ich“, antwortete er.
Ein Gesetzeshüter? Fragend sah ich Cillian an. „Was soll das bedeuten?“
“Du weißt es nicht mal?“, fragte Dwyn mich erstaunt.
Ich schüttelte nur mit dem Kopf.
“Du hast es ihr nicht mal erzählt?“ Jetzt schüttelte Dwyn verwirrt mit dem Kopf.
“Was denn?“, fragte ich nun.
“Gesetzeshütern sammeln überschüssige Magie. Er will uns unsere Magie wegnehmen“, erklärte Dwyn mir und klang wütend.
“Ist das wahr?“, fragte ich Cillian. Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte, weil ich mich in dieser Welt so wenig auskannte. Gesetzeshüter waren doch gut, oder? Waren Dwyn und Levi dann schlecht?
“Ja, aber nicht ganz so drastisch. Erst mal will ich sehen, ob ein Verbrechen vorliegt“, wehrte er ab.

Fortsetzung folgt ….

Na, was meint ihr?

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Writing Friday Fingerhut und Himmelblau Teil 2

Und schon kommt der 2. Teil zur Writing Friday Story. Endlich ist er auch ganz fertig.

Nachwirkungen von Himmelblau und Fingerhut Teil 2

Wir kamen Abends bei meiner Oma an. Ich parkte den Wagen in der Einfahrt. Ich war froh endlich da zu sein. Mein Opa war noch mal hin und wieder eingeschlafen, aber jetzt wirkte er hellwach.
„Alles in Orndung?“, fragte ich ihn.
„Ja. Lass uns aussteigen.“
Und so stiegen wir aus dem Auto und gingen zur Tür. Meine Oma lebte in einer Art alten Bauernhaus. Es war richtig gemütlich mit alten Möbeln und einem Kamin. Es dauerte ein wenig bis jemand an die Tür kam. Dann öffnete meine Oma die Tür. Zuerst sah sie mich und strahlte mich an.
„Lianne, wie schön, dass du endlich da bist.“
Dann sah sie über meine Schulter und erstarrte. Sie rührte sich nicht mehr als sie meinen Großvater erkannte.
„Tom?“, fragte sie mehr als verwirrt.
„Hallo Melissa.“ Er lächelte sie verlegen an.
„Was tust du hier und dann auch noch mit meiner Enkelin?“, fragte sie und ihre Stimme klang jetzt etwas schrill. So hatte ich sie noch nie erlebt.
„Unsere Enkelin“, verbesserte er meine Oma scharf.
Meine Oma funkelte ihn wütend an und wartete auf seine Antwort.
„Ich wollte dich sehen. Ich habe Heimweh bekommen“, erklärte  erkleinlaut.
„Heimweh“, fragte Oma ungläubig. „Sagtest du gerade Heimweh? Und das soll ich dir glauben nach all den Jahren?“
„Oma, können wir nicht erstmal reingehen?“, fragte ich sie.
„Natürlich“, stimmte sie mir zu. Und dann führte sie mich herein und würdigte meinen Opa zunächst keinen Blickes mehr.

Im Wohnzimmer hatte sich meine Oma wieder etwas beruhigt. Doch sie funkelte Opa immer noch wütend an. Was war nur zwischen ihnen vorgefallen? Ich stellte meine Tasche ab und wir setzten uns an den Tisch nachdem ich die Getränke organisiert hatte.
„Also“, fragte ich schließlich und sah die beiden abwechselnd an. „Was ist los mit euch beiden? Was ist genau passiert und wieso seit ihr so komisch?“
„Es ist so. Dein Großvater glaubte alleine besser klar zu kommen. Seit er damals vor deiner Geburt einfach abgehauen ist habe ich ihn nie wieder gesehen“, erzählte Oma.
„Das stimmt so nicht“, wehrte sich Opa heftig. „Ich wollte euch beschützen. Das habe ich dir erklärt.“
„Wieso wolltest du sie beschützen?“, erkundigte ich mich.
„Weil manche aus meiner Welt beim Schlafwandeln sich verändern“, erklärte er. „Sie passen sich an die Welt, die sie beim Wandeln kennen gelernt haben an.“
„Okay …“ Ich zog das Wort in die Länge, weil ich es immer noch nicht verstand.
„Es ist so“, begann jetzt Oma zu erklären. „Ich habe ihn in diese Welt reingezogen. Ich bin also selbst Schuld. Ich habe mich damals viel mit Schlafwandeln beschäftigt, weil mein kranker Vater damit Probleme hatte. Ich wollte ein Mittel testen, dass ihm helfen würde. Tom hat sich als Tester angeboten, aber leider hat es genau das Gegenteil bewirkt. Es hat mir Tom genommen.“
„Das habe ich dir nie vorgeworfen“, versicherte Opa ihr.
„Ich weiß.“ Jetzt war Oma schon um einiges versöhnlicher. „Ich war am Anfang als ich dich gesehen habe so wütend, weil alles wieder hochkam. Alles, was ich dir angetan habe.“
„Melissa.“ Er sagte die Worte so zärtlich, dass ich alle Liebe, die er für sie emfand, darin fühlen konnte.
„Nein, es ist wahr, Tom. So ist es nun mal.“ Dann wandte sie sich wieder an mich. „Wir mixen diesen Trank zusammen um dich zu schützen. Damit dir nicht das selbe passiert. Den mit dem Fingerhut und dem Himmelblau. Es gibt kein Heilmittel für den Trank, den Tom getrunken hat, aber es gibt etwas, dass so etwas noch mal verhindern lässt.“
Das war es also. Das steckte hinter dem Geheimnis für den Trank, den wir zusammen machten. Ein Rätsel wäre also gelöst.
„Und wieso willst du uns beschützen? Das habe ich jetzt immer noch nicht verstanden“, wandte ich mich an meinen viel zu jungen Opa.
„Weil einige dieser Menschen, die sich dadurch verändert sind etwas von mir wollen und sie werden alles tun um daran zu kommen.“
„Tom“, warnte Melissa ihn, doch er ignorierte sie.
„Was wollen Sie?“, wollte ich wissen.
„Dich“, antwortete er.
„Was?, fragte ich nun mehr als verwirrt. Was hatte ich denn damit zu tun.
Wieder sprang nun Oma herbei um zu erklären. „Auch das ist meine Schuld.“ Offenbar verstand sie nun wieso mein Opa hier war. „Der Trank, den wir brauen verhindert zwar, dass du das selbe erleiden musst wie Tom, aber es bewirkt auch, dass du eine Art Heilmittel in dir rumträgst.“
Ich starrte die beiden nur an.
„Das ist richtig und deswegen bin ich hier“, stimmte Opa mir zu. „Wir müssen verhindern, dass sie dich finden.“
„Und wie hast du das vor?“, wollte Oma von ihm wissen.
„Wir müssen sie verstecken, aber richtig“, meinte er.
Oma schloss die Augen einen Moment. Dann sah sie Opa traurig an. „Das meinst du nicht ernst, oder?“
„Doch“, nickte er.
„Was denn?“, fragte ich.
„Du musst in seine Welt einsteigen“, sagte sie.
Okay, das wurde immer verrückter. Fragend sah ich die beiden an.
„Nimm meine Hand. Ich zeige es dir“, forderte Opa mich auf.
Ich sah Oma an und sie nickte mir zu. Also nahm ich seine Hand und damit fing alles an …

Fortsetzung folgt …

Wird wohl doch ein Mehrteiler. Sorry, dass es zu früh rauskam. Jetzt ist es vollständig.

Writing Friday: Nachwirkungen von Himmelblau und Fingerhut

Heute gibts wieder den Writing Friday und ich bin wieder mit dabei.

„Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein: Marmelade, Fingerhut, Rosenranken, Himmelblau und Oma.“ ausgesucht. Lies rein, was ich daraus gemacht habe. 

Nachwirkungen von Himmelblau und Fingerhut Teil 1

Ich freute mich schon wieder auf zu Hause. Dort erwarteten meine Oma und meine Mutter auf mich. Meine Oma war eine Zauberin.  Sie hatte mir früh alles beigebracht. Während ich die Landstraße entlangfuhr dachte ich daran wie ich nachher mit ihr in der Küche stehen würde und Sachen zusammen brauchen würde. Wir würden zuerst ein Brötchen mit Marmelade essen und ein Glas Wein auf der Terasse trinken. Danach würden wir uns an die Arbeit machen. Ich lächelte bei dem Gedanken.
Wir würden einen Zaubertrank mixen. Meine Oma würde ihre besten Rosenranken abschneiden und in den Trank tun. Außerdem Himmelblau und Fingerhut. Es würde köstlich riechen.
Den Trank machten wir jedes mal, wenn ich kam. Er war gut für Erkältung und auch für andere Dinge. Er würde dampfen, sodass die Küche rauchte. Wir würden qutschen über alte Zeiten. Und es würde super werden. Ich war lange nicht mehr zu Hause. Ich wohnte weiter weg und kam einfach nicht mehr so oft dazu.
Ich fuhr weiter, doch der Himmel wurde immer dunkler. Ich befürchtete, dass ein Regenschauer auf mich zukam. Ich hasste es im Regen zu fahren. Allerdings schaffte ich es nicht vorher meine Heimat zu erreichen. Doch hier auf dieser Landstraße würde ich sicher kein Hotel mehr finden. Also fuhr sie weiter. Sie hätte es besser wissen müssen.
Natürlich fing es bald an zu regnen. Der Regen war so dicht, dass ich kaum noch was sehen konnte. Und dann erschien er vor dem Auto. Einfach so. Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig anzuhalten bevor ich ihn überfuhr. Was machte er bei diesem Wetter hier draußen. Was aber noch wichtiger war: Was sollte ich jetzt tun?
Meine Oma hatte mir immer eingetrichtert ich sollte auf jeden Fall gefährliche Situationen meiden. Dazu gehörte sicher auch zwielichten Männern auf einer einsamen Landstraße in sein Auto einzuladen. Und dieser Mann sah wirklich zwielichtig aus. Er war von oben bis unten nass und er wirkte gefährlicher als Omas Fingerhut. Er hatte dunkle Haare, war verdammt groß und sehr muskulös. Und er blickte irgendwie gruselig. Nein, ihm wollte ich sicher nicht die Tür öffnen. Aber ich konnte ihn auch nicht einfach da draußen lassen, oder?
Was verwirrend war, war, dass er sich auch nicht fortbewegte. Er blieb einfach so stehen. Wir sahen uns minutenlang einfach nur durch die Scheibe an. Dann regte er sich. Er kam zur Beifahrerseite und klopfte an und da sah ich es. Er hatte Blut an seiner Wange. Oh, mein Gott. War das von ihm oder von jemand anderem?
Und dann öffnete er die Tür. Natürlich hatte ich nicht abgeschlossen.
„Entschuldigen Sie. Ich will nicht unhöflich sein, aber könnten Sie mich mitnehmen?“, fragte er mich.
„Wo wollen Sie denn hin?“, fragte ich unsicher.
„Nach Lendwin“, erklärte er.
„Wohnen Sie dort?“, fragte ich verwirrt, denn nach Lendwin wollte ich.
„Nein“, antwortete er. „Aber vor langer, langer Zeit gab es jemanden, den ich dort kannte.“
Vor langer Zeit? So alt war er doch noch gar nicht. Vielleicht so alt wie ich.
Dann traf ich einen Entschluss. „Steigen Sie ein. Ich muss sowieso dorthin.“
„Danke.“ Und dann stieg er ein.
Die Fahrt verlief überwiegend schweigend. Er wirkte sehr nachdenklich. Ich ließ ihn in Ruhe, aber neugierig machte er mich schon. Doch dann war er eingeschlafen und ich hatte keine Möglichkeit mehr ihn auszufragen. Und dann merkte ich, dass er irgendwie verblasste. Das konnte nicht sein. Ich musste mich verguckt haben. Doch als ich das nächste mal hinsah war er noch mehr verblasst.
Solange ich ihn noch sehen konnte rüttelte ich an seinem Arm. „Hey, wachen Sie auf.“
Es dauerte etwas bis er sich regte. Sobald er die Augen öffnete schien er wieder er selbst zu sein.
„Was ist los?“, fragte er verwirrt. „Sind wir da?“
Ich schüttelte nur verwirrt mit dem Kopf. „Sie sind eben so blass geworden. Also im Sinne von verblasst, aber jetzt sehen Sie wieder normal aus.“
„Oh“, meinte er nicht wirklich überrascht. „Entschuldigung. Ich habe mich so daran gewöhnt, dass ich gar nicht daran gedacht habe Sie vorzuwarnen. Ich wollte auch gar nicht einschlafen.“ Er rieb sich die Augen und setzte sich auf.
„Wer sind Sie und was ist mit Ihnen passiert?“, fragte ich nun.
„Ich bin ein Schlafwandler. Ich wandle durch die Zeit während ich schlafe. Deswegen verblasse ich. Deswegen kann es auch vorkommen, dass ich immer wieder woanders aufwache. Manchmal weiß ich selbst nicht, was mit mir passiert ist.“
Ich starrte ihn minutenlang nur an. Er nickte wissend. Offenbar war ihm meine Reaktion nicht neu.
„Vielleicht sollte ich Sie zu meiner Oma bringen. Vielleicht weiß sie ein Heilmittel oder so“, überlegte ich.
„Dafür gibt es kein Heilmittel. Es ist angeboren“, erklärte er.
„Oh“, machte ich betroffen.
„Wer ist Ihre Oma?“, wollte er dann wissen.
„Ihr Name ist Melissa. Sie wohnt in Lendwin“, antwortete ich.“
„Oh“, machte er. „Na, dann möchte ich auf jeden Fall zu Ihrer Oma. Es gibt dort nur eine Melissa, soweit ich weiß.“
„Kennen Sie meine Oma?“, fragte ich verdutzt.
„Kann man so sagen“, nickte er. „Hab sie lange nicht gesehen.“
„Das wundert mich. Sie sehen so jung aus. Sind Sie ein entfernter Cousin, oder so?“
„Nein, nicht wirklich.“ Mehr sagte er daraufhin nicht. Ich sah ihn verwirrt an und er seufzte. „Ich schätze ich bin Ihr Großvater.“
Was? Jetzt bremste ich apprupt. Die Landstraße war sowieso leer. Auch wenn der Regen nachgelassen hatte. Ich sah ihn nur an und er erwiederte meinen Blick.
„Aber du bist tot“, meinte ich nur.
„Nein, nicht wirklich, aber es ist schwer zu erklären. Melissa fand es besser meinen Tot vorzutäuschen als die Wahrheit zu sagen.“
„Und jetzt tauchst du einfach so ohne zu fragen in meinem Leben auf. Aber du kannst nicht mein Großvater sein. Du bist so jung“, protestierte ich.
„Nein, ich bin ein Zeitwandler, Schlafwandler. Wie auch immer. Bei mir gelten andere Regeln. Ich bin sozusagen ein gescheitertes Experiment deiner Großmutter. Zu viel Fingerhut und Himmelblau, sagt sie immer.“
„Ich kann das alles nicht glauben. Was denn für ein Experiment“, wollte ich vollkommen verwirrt wissen.
„Lass uns zu deiner Großmutter fahren. Die kann es dir am besten erklären.“
Also fuhren wir zu meiner Großmutter. Na, da war ich aber gespannt …

Fortsetzung folgt …

owei, ich wollte doch keine Fortsetzung mehr schreiben. Aber das hatte so viel Potential und sonst wäre es zu kurz geworden. Was meint ihr so?

 

Die Welt bei Nacht Teil 6

Ui, Liebe Leute. ich bin jetzt schon beim 6. Teil angekommen und hoffe ich bin nicht durcheinander geraten.

Hier gehts zu den anderen Teilen:

Teil 1 (01.03.19)
Teil 2 (10.03.19)
Teil 3 (18.03.19)
Teil 4 (29.03.19)
Teil 5 (14.03.19)

Teil 6

Denke an den gestrigen Tag. Was ist passiert? Was wäre, wenn dieser Tag ganz anders gelaufen wäre?

“Was für ein Schuh?“, fragte ich verwirrt.
“Ach, komm schon. Dir liegt doch irgendwas auf der Seele“, meinte Annika nun.
Na ja. Ich weiß gar nicht wie ich hier herkam“, gestand ich ihr. Gestern war noch Sylvester und Neujahr wachte ich im Schloss auf. Niklas meinte ich hätte einen Autounfall gehabt, aber ich kann mich nicht erinnern.“
Ich hatte keine Ahnung wieso ich dieser seltsamen Fee das erzählte, aber mit irgendwem musste ich ja reden.
Annika schien ernsthaft zu überlegen. „Hm, das ist seltsam. Woher weiß Niklas denn, dass du einen Autounfall hattest?“
Das war eine gute Frage. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Jetzt war ich es, die nachdachte.
“Gute Frage. Vielleicht war er es, der mich gerettet hat.“
“Eher unwahrscheinlich“, fand Annika. „Niklas ist nicht so oft in der Menschenwelt.“
Okay. Vielleicht hatte er das erwähnt, aber ich wusste nicht mehr was.
“Kann er sowas gespürt haben?“, fragte ich dann. „Immerhin behauptet er ja mein Bruder zu sein. Dann besteht doch eine Verbindung zwischen uns, oder? Also wenn das stimmen sollte.“
“Damit kenne ich mich nun wirklich nicht aus.“ Annika wirkte betreten. Nils und ich haben schon eine Verbindung, aber es reicht nicht so weit, dass ich ihn spüren könnte. Also ob es ihm gut ginge oder so. Ihr habt euch sehr lange nicht gesehen. Ich bezweifle also, dass eure Verbindung dort so stark war oder sie jetzt so stark ist.“
Da hatte sie recht. Verdammt. Und jetzt?
“Aber mit Magie ist vieles möglich“, fuhr die Fee fort. „Vielleicht fragst du ihn einfach danach.“
“Ja, vielleicht.“
Aber das war nicht die einzige Frage, die ich mir stellte. Was hatte ich an Sylvester gemacht und wieso hatte ich überhaupt in einem Auto gesessen? Hätte ich an dem Tag etwas anderes gemacht wäre ich jetzt vielleicht nicht hier.
Wo war hier überhaupt? Zwischen den Welten?
“Du solltest wirklich dringend mit Niklas reden“, riet sie mir. „Vielleicht lässt dich das klarer sehen. Außerdem muss ich jetzt los. Die Schule ruft.“
“Vielleicht hast du Recht“, räumte ich schließlich ein. „Vielen Dank für deine Hilfe.“
“Immer wieder gerne.“ Und dann hüpfte die Fee davon. Bei jedem Hüpfer leuchteten ihre Füße bis sie schließlich nicht mehr zu sehen war. Sie war genauso schnell fort wie sie gekommen war.
Ich blieb noch eine Weile sitzen und genoss die Stille um mich herum. Mir war klar, dass ich mich vor meinem Gespräch mit Niklas drückte. Auch wenn ich gar nicht genau wusste wieso. Vielleicht hatte ich Angst vor der Wahrheit.
Lieber ließ ich meinen Gedanken noch freien Lauf, aber je mehr ich mich zu erinnern versuchte desto mehr scheiterte ich. Niklas war wirklich meine einzige Chance. Was wusste er?

Schließlich ging ich hinein. Allerdings suchte ich nicht nach dem Hausherrn. Stattdessen ging ich auf mein Zimmer. Ich würde morgen mit Niklas reden. Das redete ich mir zumindest ein.
Heute wollte ich im seeligen Ungewissen sein, auch wenn die Fragen weiter an mir nagten. Aber morgen war schließlich auch noch ein Tag.

Fortsetzung folgt …

Ist nicht so ein langer Teil, aber immerhin … Was meint ihr?

 

Writing Friday: Magische Begegnungen Teil 1

Heute gibts wieder den Writing Friday und ich bin wieder mit dabei. Vermutlich wird es was mit Fortsetzung, da es mir viel zu gut gefällt. Fiel mir so spontan ein. Mal sehen was draus wird. Ein anderes Thema vom Writing Friday schreibe ich schon länger dran, aber ich weiß noch nicht ob ich es veröffentlichen werde.

Magische Begegnungen Teil 1

Jasmin hatte immer an Magie gelaubt, doch als sie dann tatsächlich sah wie aus der Luft ein weißer Blitz kam traute sie ihren Augen nicht. Das hatte sie sich bestimmt nur eingebildet. Sowas passierte doch gar nicht in echt.
Doch gleich danach landeten zwei Personen vor ihr, die sich stritten. Sie waren klein, aber flink und laut und sie umgab ein schimmerndes Glitzern, dass wunderschön aussah.
„Verdammt, Dwyn. Das ist jetzt schon das zweite Mal. Wegen dir fliegen wir noch aus der Schule“, meckerte der männliche Was auch immer.
„Oh, man. Levi. Hör doch mal auf. Das war ich nicht“, verteidigte sich Dwyn.
„Ach, ja. Und wer dann. Außer uns ist keiner hier, oder?“ Er sah sich demonstrativ u und dann fiel sein Blick auf mich. „Auch das noch. Jetzt gibts auch noch Augenzeugen. Lust ein Gedächtnis zu manipulieren?“
„Es war doch nur ein Blitz“, warf Dwyn ein. „Das ist doch nichts. Ein weißer Blitz. Sowas gibts auch bei den Menschen.“
„Aber nicht so und uns schon mal gar nicht“, erwiederte Levi genervt. „Du weißt schon. Magie geheim halten und so.“
„Das muss doch keiner erfahren. Wir gehen einfach zurück und erklären das war ein Versehen. Von ihr muss keiner erfahren.“ Sie zeigte auf mich als wäre ich ein Objekt.
„Ist das dein Ernst?“, fragte Levi ungläubig. „Das bleibt mit Sicheheit nicht geheim. „Moona hat schon beim letzten Mal eine Verwarnung vergeben. Was meinst du passiert jetzt?“
„Reg dich ab“, meinte Dwyn nur. Dann wandte sie sich an mich.
„Hallo, Jasmin. Schön dich kennen zu lernen. Ich bin Dwyn und das hier ist mein Laborpartner Levi. Du hast uns gar nicht gesehen und wir müssen dein Gedächtnis nicht verändern, oder?“
Ich schüttelte wild mit dem Kopf.“ Ich habe nur einen ganz normalen Blitz gesehen.“
„Siehst du“, wandte sich Dwyn zufrieden an Levi. „Gar kein Problem.“
„Du weißt wir müssen ihr Gedächtnis verändern. Das ist das Gesetzt. Und wie willst du eigentlich wieder zurück kommen? Das war schon beim letzten mal ein Problem.“ Levi sah sich suchend nach irgendwas um, aber ich hatte keine Ahnung nach was überhaupt.
„Hast du einen Garten gesehen oder einen Park oder sowas?“, wollte Dwyn seltsamerweise wissen.
„Hier gibts nur einen Wald“, antwortete ich.
„Oh, nein“, stöhnte Levi jetzt. „Du hast uns direkt zu einem Wald geführt? Mit einem Blitz im Schlepptau? Bist du blöd.“
„Konnte ich ja nicht wissen. Ich hatte das nicht geplant. Es ist ja nicht so als würde ich morgens aufstehen und sagen: „Hey, ich mache heute mit Levi mal wieder einen Ausflug und bringe ihn zu dem nächstbesten Wald.“
„Bei dir weiß man nie. Vielleicht solltest du aufhören so viel mit Alistair rumzumachen und dich mehr auf die Arbeit konentrieren.“ Levi schien alles andere als begeistert zu sein.
„Ich habe Alistair heute noch nicht mal gesehen und das tut mir gerade sehr leid, denn er wäre eine wesentlich angenehmere Gesellschaft als du“, informierte Dwyn ihren Laborpartner.“
„Sei froh, dass er nicht hier ist. Sonst würdet ihr nämlich gar nicht von hier weg kommen sondern nur knutschen“, warnte Levi sie.
„Gibts einen Problem mit dem Wald?“ fragte ich die beiden Streithähne, nur um sie zu unterbrechen und von ihrem Streit abzulenken.
„Oh, ja.“, antworteteten beide gleichzeitig und Levi fügte hinzu. „In jedem Wald gibts böse Gesiter und die sind Gift für uns.“
Ähm, ja klar.
Die beiden schienen meinen zweifelnden Blick gespürt zu haben, denn sie seufzten nur. „Menschen. Haben von nichts eine Ahnung.“
„Wo kommt ihr eigentlich her?“, fragte ich dann. Es sah aus als wäret ihr aus dem Himmel gekommen.“
„Du hast nichts gesehen, schon vergessen?“, erinnerte Levi mich. „Wir können dir nichts erzählen.“
Jetzt war ich es, die seufzte. Was waren das nur für zwei komische Kauze?
„Also, wir gehen jetzt“, informierte Levi mich. „Wie gut, dass du dich eh an nichts erinnern kannst.“
Und dann schwebte glänzender Glitzer um mich herum und die beiden waren fort. Wieso stand ich eigenltich noch hier? Ich hatte doch nur in den Wald gewollt um mich mit Cillian zu treffen. Hatte mich etwas aufgehalten, aber was?
Verwirrt schüttelte ich mit dem Kopf und ging in den Wald um Cillian zu sehen. Darauf freute ich mich schon.

Writing Friday Die dunkle Fee

 

Wieder ist mal Writing Friday und ich habe tatsächlich eine Geschichte für euch zusammen gebastelt.

Schreibe eine Geschichte die mit dem Satz “Luis konnte nicht aufhören und musste wieder…” beginnt. 

Die dunkle Fee

Luis konnte nicht wieder aufhören und musste wieder an Zoe denken. Wieso musste er immer wieder an sie denken? Das tat ihm nicht gut. Sie war gefährlich und düster. Das hatte sie bei unserem letzten Treffen gezeigt. Wir waren spazieren gegangen und hatten uns ganz normal unterhalten. Dann hatte es dunkel um sie herum geleuchtet. Alles war ganz dunkel geworden und dann hatte es angefangen zu blitzen. Erschrocken hatte ich mich umgesehen. Was war hier los? Was war passiert?
Zoe lächelte ihn traurig an. Luis warf ihr einen fragenden Blick zu.
„Was ist passiert“, wollte Luis von ihr wissen.
„Es ist kompliziert“, antwortete sie. „Ich bin nicht wie du.“
„Was meinst du damit?“, wollte er wissen.
„Ich bin anders“, führte sie aus. „Glaubst du an Magie?“
„Magie?“, fragte er sie verwundert.
„Ja, Magie“, nickte sie bestimmt.
„Eigentlich nicht“, überlegte er. Magie gab es doch nicht. Aber das, was ich bei Zoe gesehen hatte war auch nicht natürlich gewesen. Das konnte ich nicht bestreiten.
„Es gibt sie aber. Ich bin pure Magie“, antwortete sie. Was immer das heißen mochte. „Ich bin eine Dunkelfee. Eine Fee der Dunkelheit. Ich komme aus dem Dunkelreich.“
Er starrte sie eine Weile lang nur an. Was bedeutete das jetzt?
Sie seufzte nur. „Ich bin nicht böse oder so. Nicht wirklich. Ich habe nur dunkle Magie in mir. Jedenfalls bin ich magisch.“
„Okay“, sagte sie nur, weil ich nicht wusste, was ich sonst sagen sollte.
„Ich weiß. Das muss ein Schock für dich sein“, meinte sie. „Wäre es für mich auch.“
Das stimmte. Das war es wirklich. Und jetzt hatte er den Salat. Was sollte er mit alldem anfangen? Eine Dunkelfee? Ernsthaft?
„Es ist vor allem sehr verwirrend“, gestand ich ihr. „Ich kann das immer noch nicht ganz glauben.“
„Das verstehe ich.“
„Wo kommst du her?“, fragte ich dann.
„Es gibt fern von dieser Welt eine magische Welt. Sie ist vielseitig, aber auch gefährlich. Ich gehöre eigentlich zu den gefährlichen Wesen“, erklärte sie.
„Und bist du gefährlich?“, fragte ich sie nicht wirklich ernst.
„Das möchtest du lieber nicht herausfinden“, sagte sie nur.
„Okay.“ Was sollte ich davon jetzt halten? Was hieß das jetzt für mich. Vielleicht sollte ich anders an die Sache rangehen. „Wirst du mir etwas tun?“
„Nein“, antwortete sie und sah mich dabei an. Konnte ich ihr glauben? Ich wusste gar nichts über sie. Sie schien mein Misstrauen und meine Unsicherheit zu bemerken, denn sie seufzte nur.
„Ich weiß. Du verstehst das alles noch nicht, aber ich möchte es dir gerne zeigen“, bot sie mir an und hielt mir ihre Hand entgegen. Ich zögerte zunächst. Doch dann nahm ich sie.
Und damit entführte sie sich in eine ganz andere Welt. Eine dunkle Welt. Selbst der Himmel hier war dunkel und es gewitterte. Ich war zutiefst erschrocken. Und dann führte sie mich in ein dunkles Schloss. Dort gab es lauter dunkle Gestalten, die mir Angst machen. Doch sie taten mir nichts. Sie musterten mich nur abschätzig.
Zoe ignorierte sie alle und führte mich in eine große Halle zu einem Fenster. Fragend sah ich sie an.
„Da kannst du reingucken und mein Leben sehen“, forderte sie mich auf.
Ich zögerte wieder. Sollte ich das wirklich tun? Aber was hatte ich schon zu verlieren?
Also öffnete ich die Tür des Fensters. Ich wurde wieder in eine andere Welt entführt. Ein kleines Kind lief über eine Wiese und spielte. Sie wurde älter und musste in ein Heim. Sie wurde sehr streng gezogen und das trieb die Dunkelheit in ihr an. Sie hatte es nie besonders leicht, aber immer versucht aus der Dunkelheit herauszukommen. Sie hatte es nie geschafft. Und dann war da die Version von mir gekommen. Sie hatte mich überall gesucht. Jahrelang. Jetzt hatte sie mich gefundet. Sie wollte mich davon überzeugen, dass sie es wert war gerettet zu werden.
„Hilfst du mir?“, fragte sie mich und klang irgendwie verzweifelt.
„Kriege ich Bedenkzeit?“, wollte ich wissen.*
Sie nickte nur, wirkte aber etwas enttäuscht. Und so führte sie mich zurück in meine Welt. Und jetzt stand ich hier alleine und fragte mich: Was sollte ich tun? Ich konnte mich nicht entscheiden und kam nicht weiter. Meine ganze Welt war auf den Kopf gestellt. Ich wusste nicht was ich damit anfangen sollte. Doch Zoe bedeutete mir was. Das konnte ich nicht abstreiten. Also musste ich wohl über meinen Schatten springen und ihr helfen. Vielleicht war sie ja wirklich nicht dunkel und mir würde nichts dabei passieren. Ich würde das Risiko eingehen, denn Zoe war es Wert.

Ende

Und, was sagt ihr dazu?

Writing Friday Bloggefühle

Und schon wieder ist ein Writing Friday und mal wieder bin ich mit dabei:

Schreibe über die Gefühle deines Blogs.

Huhu, ich bins. Der Blog von Corlys Lesewelt. Endlich darf ich mich auch mal zu Wort melden.

Ich bin ja total gerne Corlys Blog. Ich werde gehegt und gepflegt und gestreichelt. Sie behandelt mich wirklich gut und füllt mich regelmäßig. Außerdem habe ich viel  mit den anderen Bloggern zu tun. Ich bin so glücklich einerseits.

Aber mal ehrlich? Corly gibt sogar ihrem Sub einen Namen, aber mir nicht? Na gut, ich bin Corlys Lesewelt, aber ich könnte doch auch wirklich einen richtigen Namen vertragen. So wie Fungie, meint ihr nicht auch. Aber Fungie will ich nicht heißen. Wie könnte ich denn dann heißen? Loving by reading? Lestraum? Oder ein Name aus ihrer Geschichte? Wie wäre es mit Tom? Ach, egal. Klingt alles blöd.

Wie auch immer. Ich bin zufrieden mit disesem Blog. Ich habe so viel Spass dabei. Corly lässt mich nie hängen und ich kriege immer nette Freunde von ihren Geschichten. Außerdem füttert sie  mich ordenlich mit Beiträgen.

Ich bin sehr zufrieden mit mir und auch glücklich. Ich kann mich nicht beklagen. Ich freue mich auf weitere Bloggerzeit mit Corly.

In diesem Sinne hoffe ich für euch anderen Blogs, dass es euch ebenfalls so geht wie mir. Lasst es euch weiterhin gut gehen.

Eure Corlys Lesewelt oder was auch immer.

Ende

So, das wars vom Wort zum Sonntag. Was sagt ihr so dazu?