Abwesendheit ab Morgen

Huhu,

Ich wollte mich nur abmelden. Ich bin für 2 – 4 Tage privat unterwegs und deswegen nicht auf dem Blog online. Wann ich genau wieder komme weiß ich noch nicht. Das kann schon Samstag sein oder auch erst Montag oder Dienstag.

Aber vordartierte Beiträge zur Themenwoche und zum TTT gibts trotzdem von mir. Zumindest bis Sonntag. Falls ich erst Montag oder Dienstag wieder komme müsst ihr zumindest Montag drauf vezichten, aber ich habe bei der Themenwoche am Sonntag geschrieben was die Fragen für nächste Woche sind. Ich kann beim TTT halt nur nicht verlinken.

Ich wünsche euch schöne Tage und ich meld mich sobald ich wieder zu Hause bin.

LG Corly

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Jennifer L. Armentroud – Frigid

Sie schmollte. „Du kannst zu uns kommen. Kyler wird die Tussi in die Wüste schicken, wenn du da bist. Und dann muss ich mir keine Sorgen mehr darum machen, Herpes zu bekommen.“
„Herpes wird nicht über die Luft übertragen“, erklärte ich ihr.
„Sicher, das behauptest du jetzt. Aber wenn sich der Erreger erst mal mit Clamydien und Genitalwurzeln verbunden hat, gibt das den ultimativen Killerherpes.“

Story: 2

Sydney ist verliebt in ihren besten Freund. Allerdings lässt sie das nicht an sich ran, weil sie Angst hat, dass die Gefühle ihre Freundschaft zerstören. Dann sind sie zusammen eingeschneit und alles geht drunter und drüber ….

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Sydney: 1 –

Am Anfang mochte ich sie ziemlich gern und konnte das meiste bei ihr nachvollziehen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt ging sie mir nur noch auf die Nerven. Sie sah immer alles negativ und glaubte gleich alles, was  man ihr erzählte. Ihre angebliche Liebe konnte ich ihr irgendwann nicht mehr abkaufen, weil sie viel zu bessesen von ihm war als dass man es wirklich Liebe nennen könnte. Vor allem ging es bei ihr immer nur um das Eine und nicht wirklich um das Zwischenmenschliche, was mir bei so einer Voraussetzung wie sie es mit Kyler hatte viel wichtiger wäre.

Kyler: 1

Ich fand ihn okay, teilweise richtig gut, aber die Grundvoraussetzung von ihm war nicht gerade die beste und er wurde auch nicht gerade ins beste Licht gerückt. Seine Vorgeschichte habe ich nicht wirklich verstanden. Was ich aber supersüß fand an ihm war seine Fürsorglichkeit und dass man merkte wie wichtig ihm Sydney war. Allerdings war er manchmal auch schon zu fürsorglich.

Andrea: 1

Am Anfang mochte ich sie auch noch recht gerne, aber ihr Gespräch mit Sydney später fand ich einfach nur unmöglich. Ich konnte ihre Gedankengänge nicht wirklich ernst nehmen dabei. Sie war eine gute Freundin, aber mir gefiel einfach die Art der Umsetzung am Ende nicht wirklich.

Tanner: 1 (+)

Ihn mochte ich noch am Liebsten. Er hatte das gewisse Etwas. So viel kam er nicht vor, aber er war mir irgendwie sympatisch.

Zach: 3 –

Den fand ich richtig furchtbar und hätte ich echt nicht gebraucht. Der hat mir unter anderem das Buch ziemlich vermiest. Das war mir einfach zu heftig.

Sasha: 1

Die fand ich eigentlich ganz in Ordnung, aber am Ende kam dann was zu ihr, was mir gear nicht gefiel.

Paul: 1

Eigentlich fand ich ihn ganz okay, aber er kam wenig vor.

Nebenpersonen: 1 (-)

Sonst gab es noch zahlreiche Frauen zu vermelden, die hier erwähnt wurden und natürlich Kyler und Sydneys Eltern, aber eigentlich kamen sie recht wenig vor.

Pärchen/Liebesgeschichten: 1 –

Das wurde für mich leider ziemlich in den Sand gesetzt. Es fing romantisch an, endete dann aber nur mit Bettgeschichten, Misstrauen, Sauer sein und negativen Gedanken, was ich für so vertraute Menschen wie Kyler und Sydney es waren vollkommen unpassend fand.

Tanner und Andrea fand ich ganz süß zusammen, aber die kamen ja immer nur am Rande vor.

Erzählperspektive: 1

Die fand ich eigentlich erst ziemlich gut und ich kam richtig gut voran. Irgendwann wurde es aber leider immer nerviger. Gut fand ich aber, dass es abwechselnd aus der Sicht von Kyler und Sydney erzählt wurde. So kam man beide Versionen mit.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja eigentlich das mit der Skihütte, dem Sturm und dass das Pärchen beste Freunde waren. Leider kam das für mich in der zweiten Hälfte des Buches überhaupt nicht mehr gut rüber.

Rührungsfaktor: 1

Am Anfang war der recht groß, sodass ich glaubte es könne ein Highlight werden. Leider wurde das in der zweiten Hälfte dramatisch weniger und ich war irgendwann nur noch genervt.

Paralleleln: 1 –

Habe ich natürlich zu unzähligen anderen Liebesgeschichten und letzendlich war dieser hier nichts besonderes.

Störfaktor: 2 –

Der war leider sehr groß. Besonders in der zweiten Hälfte. Schon in der ersten Hälfte störten mich Kylers Grundvoraussetzungen. In der zweiten Hälfte störte mich dann das ganze überflüssige Drama und dass Syndey mich nur noch nervte. Echt schade. Das Drama war mir auch zu klischeehaft und vorhersehbar.

Auflösung: 2 –

Die Auflösung fand ich viel zu dramatisch und vorhersehbar. Außerdem war sie auch sehr nervig. Die Endauflösung zog sich dann leider noch recht lange. Das Ende fand ich dann noch mal ganz gut, aber richtig überzeugen konnte es mich nicht mehr.

Fazit: 2

Leider wurde ich von diesem Buch recht enttäuscht. Der Klappentext versprach was romantisches, aber ich bekam nur etwas erotisches. Denn letzendlich war es mehr nicht. Dabei denke ich, dass wenn sich ein Pärchen wie das in diesem Buch hier verliebt viel mehr sein sollte als nur das Eine. Die erste Hälfte des Buches hat mir sehr gut gefallen, die zweite war zu erotisch, nervig und dramatisch. Hätte ich den Titel des Buches mal vorher gegooglet, hätte ich vermutlich gleich die Finger davon gelassen.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr es erotisch mögt könnt ihr hier sicher nicht viel falsch damit machen. Wollt ihr lieber was romantisches würde ich euch hiervon abraten.

Das alte Herrenhaus Teil 10

Diesen Teil vom Herrenhaus habe ich schon irgendwann letzte Woche vorgeschrieben, bin aber immer noch nicht dazu gekommen es abzuschreiben. Jetzt möchte ich damit endlich mal anfangen.

Hier gehts zu den vorherigen Teilen: Klick

Was bisher geschah:

Moritz und Louisa treffen einen alten Bekannten von Moritz, der sie zu sich nach Hause einlädt. Moritz lehnt dankend ab. Louisa fühlt sich unwohl in seiner Gegenwart. Zu Hause sprechen sie über die kommenden Unternehmungspläne.

Das alte Herrenhaus Teil 10

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Moritz zeigte mir mehr von der Umgebung. Es wirkte alles so ländlich und alt. Moritz selbst war ja eigentlich auch alt. Zumindest gemessen mit mir. Abends saßen wir draußen neben seinem Haus und unterhielten uns. Wir unterhielten uns und lernten uns immer besser kennen, was die Trennung eines Tages nicht gerade einfacher machen würde. Viel zu schnell bekamen wir eine Nachricht von Moritz Freund Richard, die berichtete, dass er Fortschritte gemacht ahbe. Noch am selben Tag brachen wir zu ihm auf.
Moritz und ich waren am Nachmittag bei ihm und er empfing uns mit leuchtenden Augen. „Ich habe es geschafft. Ich habe es wirklich geschafft. Es hat funktioniert.“
„Hast du es getestet?“, fragte Moritz ihn skeptisch.
„Natürlich, du Idiot! Es funktioniert. Das kannst du mir glauben.“ Richard strahlte geradezu.
„Moritz!“, sagte ich nur und hoffte, dass er wusste, was ich sagen wollte.
Moritz sah mich liebevoll an. „Du kannst nach Hause zurück. Das wolltest du doch immer.“
„Jetzt schon?“ Ich brach in Panik aus. Ich konnte jetzt noch nicht nach Hause. Ich hatte meinen Stift nicht dabei. Mein einziges Andenken an ihn. Ich war noch nicht bereit ihn gehen zu lassen.
Das sah er aber offenbar anders. „Du bist soweit. Das wolltest du doch immer.“
Wollte ich das? Wirklich? Ich wusste es nicht mehr. Jetzt wo ich Moritz sah, lebendig und wahrhaftig vor mir, wollte ich einfach nur bei ihm bleiben.
„Kann ich alleine mit dir sprechen?“, bat ich ihn um Zeit zu schinden und weil ich das Bedürfnis dazu hatte.
„Na klar. Du entschuldigst uns kurz, Richard?“
„Selbstverständlich“, nickte Richard und zog sich taktvoll zurück.
„Was ist denn los?“, fragte Moritz sanft und besorgt.
„Vertraust du Richard?“, fragte ich ihn. „Glaubst du, er kann mich wirklich zurück schicken?“
„Wenn er es sagt wird es auch so sein. Aber ich kann verstehen, wenn du ihm nicht traust. DU kennst ihn nicht. Wir können uns ja erst mal ansehen, was er fabriziert hat“, schlug Moritz mir vor.
Ich versuchte ruhig zu bleiben. „In Ordnung.“ Allerdins konnte ich meinen Blick nicht von Moritz Augen lösen. Er sah mich mit seinen ruhigen, schönen Augen ebenfalls eindringlich an.
„Es wird alles gut. Du wirst nach Hause kommen.“
Das war es gar nicht, was mir solche Sorgen bereitete. Er war es. Der Gedanke Moritz nie wieder zu sehen machte mir plötzlich Angst. In meiner Zeit war er längst tot.
„Moritz, ich …“, begann ich, doch er unterbrach mich sofort. „Psst. Komm mit.“ Er griff nach meiner Hand und brachte mich zurück nach Richard.
„Zeig es uns“, forderte er seinen Freund auf sobald wir bei ihm waren.
Richard führte uns in eine Art Werkstatt, wo allerlei rumstand. Ich hatte keine Ahnung wofür das ganze Zeug gut war, aber er führte uns zu einer Art Kasten.
„Schau, du setzt dich hier rein und hälst dein Handy in der Hand. Dann drehst du an der Uhr und stellst die Zeit ein in die du reisen möchtest. Es ist total simpel.“ Er strahlte uns voller Stolz an.
„Ich fühle mich wie in Zurück in die Zukunft“, murmelte ich.
Die Männer starrten mich ratlos an und fragten: „Was?“
„Nichts, schon gut“, seufzte ich.
„Willst du es versuchen?“, fragte Moritz mich. Er sah traurig aus und ich war es auch. Deswegen wandte ich mich an Richard. „Für wie viele Reisen taugt dieses Ding?“
„Für mindestens zwei Personen würde ich sagen. Den Rest kann ich nur raten“, antwortete er.
„Warum willst du das wissen?“, fragte Moritz mich verwirrt.
„Wenn ich jetzt da rein gehe gibt es kein zurück mehr“, machte ich Moritz klar.
„Ich weiß, aber dann bist du wenigstens zurück in deiner Welt“, war sein Kommenatar dazu.
Er sagte es einfach so dahin, aber es schien ihm schwer zu fallen mich gehen zu lassen. Ich hätte nicht zulassen dürfen, dass wir uns näher kommen. Jetzt ist es zu spät.
„Na gut, versuchen wir es“, stimmte ich schließlich zu. Moritz nickte betrübt, aber er hielt mich nicht auf. Er schien auch keine Anstalten zu machen sich von mir zu verabschieden.
„Moritz, ich …“, begann ich, doch er winkte ab.
„Lass gut sein. Mir ist es lieber wir machen es so kurz wie möglich. Na los!“, forderte er ich auf einzusteigen.
Schweren Herzens stieg ich mit einem letzten Blick auf Moritz in den Kasten ein.
„Einfach die Zeit einstellen, ja?“, hakte sie bei Richard nach.
„Genau. Totsichere Sache“, bestätigte er. „Tag, Monat, Jahr.“
Ich nickte und schloss die Tür. Dann stellte ich die Zeit ein. Es schien zu funktionieren. Plötzlich wirbelte ich im Kreis herum und nach einigen Minuten landete ich auf einer belebten Straße. Benommen sah ich mich um. Ich war wieder zu Hause.
Gefangen von der Normalität sah ich auf mein Handy. Es funktionierte wieder. Ich war zurück in meinem Jahrhundert. Ich wollte schon die ersten Schritte gehen, überwältigt von dem Lärm, der mich umgab. Da tippte mir jemand auf die Schulter. Ich drehte mich um und konnte kaum glauben wen ich da sah.
„Moritz?“, fragte ich entsetzt und erfreut zugleich. Fassungslos sah ich ihn an.
„Na, was glaubst du denn?“, gab er zurück. „Glaubst du, ich lasse dich einfach gehen, ohne einen vernünftigen Abschied?“ Doch dann sah er sich entsetzt um. Das Straßenchaos um uns herum war er nicht gewöhnt.
Diskutieren konnten wir später noch. Erstmal griff ich nach seiner Hand und zog ihn mit mir. Das konnte ja heiter werden.

Fortsetzung folgt …

Juhu, ich hab es geschafft. Ein weiterer Teil des Herrenhauses ist fertig. Wie gefällt ihr euch? Sorry, dass ich jetzt so schnell aus der Vergangenheit raus bin, aber ich wollte die Geschichte etwas voran treiben ….

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

Eine Serienrezension steht zwar auch noch an, aber zuerst kommt mal wieder eine Filmrezension

Story: 1 +

Newt will seinen Dornenvogel Frank nach Amerika bringen. Doch Phantastische Tierwesen sind dort unerwünscht ujnd Newt bekommt deswegen jede Menge Probleme …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere/Schauspieler: 1 (+)

Newt Scamander/ Eddie Redmayne: 1 +(+)

Newt mochte ich gern. Er war ein toller Charakter, der sich süß um seine Tierwesen sorgte und auch um andere. Das hat mir gut gefallen.

Eddie find ich als Schauspieler klasse. Ausserdem passte die Rolle einfach perfekt zu ihm. Vielleicht war es sogar seine bisher beste Rolle. Bisher konnte er mich einfach immer überzeugen.

Bekannte Rollen: Die Säulen der Erde, die Entdeckung der Unendlichkeit, Jupiter Ascending

Tina Goldstein/ Kathrine Waterston: 1

Tina fand ich okay, aber etwas blass gegenüber Newt und auch etwas spießig. Gegen Ende wurde ich etwas warm mit ihr.

Katherine war okay, aber ich find eine andere Schauspielerin hätte ihre Rolle vielleicht besser gespielt. Wirlich überzeugen konnte sie mich nicht.

Bekannte Rollen: Keine

Credence/ Ezra Miller: 1

Credence fand ich okay, aber wirklich vom Hocker reizen konnte er mich nicht. Die Idee war aber durchaus interessant.

Ezra mag ich als Schauspieler gern, aber ich glaub auch, dass hier vielleicht jemand anderes überzeugender gewesen wäre.

Bekannte Rollen: Vielleicht lieber morgen

Jacob/ Dan Folger: 1 +

Jacob mochte ich irgendwie gern. Er hatte was und war lustig.

Dan hat ihn gut rüber gebracht. Ich mochte seine Ausdrucksweise.

Bekannte Rollen: Keine

Queenie Goldstein/ Alison Sudol: 1 +

Queenie fand ich erst etwas albern, mochte ich aber gern. Sie hatte was.

Alison fand ich als Schauspielerin irgendwie sympatisch, auch wenn ich mich erst an sie gewöhnen musste.

Bekannte Rollen: Keine

Percival/ Collin Farell: 1

Percival fand ich jetzt nicht so berauschend. Eigentlich kam das Böse auch nicht richtig rüber. Ich fand ihn eher gruselig.

Colin ist ein guter Schauspieler, aber nicht unbedingt mein Lieblingsschauspieler. In Harry Potter fand ich ihn eher merkwürdig zu sehen.

Bekannte Rollen: allgemein bekannt

Modesty/ Faith Wood-Barebone: 1

Das kleine Mädchen fand ich etwas merkwürdig und gruselig. Die Schauspielerin hat sie aber gut rüber gebracht.

Bekannte Rollen: Keine

Mary Lou Barbone/ Samantaha Morton: 1

Mary fand ich auch gruselig. Sie war mir nicht sympatisch.

Samantha spielte ihre Rolle aber gut.

Bekannte Rollen: Keine

Henry Shaw/ John Voigt: 1

Ich fand ihn okay, aber auch nicht überragend. Aber er passte gut rein.

Spielt John Voight nicht immer den Präsidenten? Deswegen kam er mir wohl auch bekannt vor. Aber das hat er auch echt drauf.

Bekannte Rollen: Pearl Harbor, Transformers, 24

Seraphnia/ Carmen Ejogo: 1

Seraphina passte für mich irgendwie so gar nicht ins Bild in diesen Film. Ich weiß selbst nicht wieso ich sie so unpassend fand, aber irgendwie störte mich das.

Carmen spielt Seraphina gut und kommt auch sympatisch rüber. Für mich passste sie halt nur irgendwie nicht in die Rolle rein. Kp wieso.

Bekannte Rollen: Mit Schirm, Scharm und Melone

Grindewald/ Johnny Depp: 1 (-)

Grindewald passte für mich auch so gar nicht ins Bild von Harry Potter Grindewald. Das war wirklich ein himmelweiter Unterschied.  Zu dem älteren schon eher, aber trotzdem.

Johnny Depp mag ich manchmal und manchmal nicht. Als Grindewald hier fand ich ihn nicht so passend.

Bekannte Rollen: Jede Menge diverse Rollen

Was ich aber sagen muss, dass ich gerade die jungen Charaktere alle etwas zu jung fand für ihre Rollen. Aber Eddie hat Newt schon klasse gespielt und so jung ist er ja gar nicht. Er sieht nur so aus.

Kleidung und Kulissen: 1

Die Kleidung war zwar nicht unbedingt mein Stil, aber passend für die Zeit. Ich mochte sie schon. Auch die Kulissen fand ich gut. Besonders die magischen.

Liebesgeschichte: 1

War so gut wie nicht vorhanden, aber das war nicht schlimm, weil es auch nicht vorrangig war. Aber Jacob und Queenie fand ich schon ganz süß zusammen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Der Koffer. Ich liebe diesen Koffer. Einfach klasse. Und natürlich die Phantastischen Tierwesen nicht zu vergessen. Am besten fand ich, den Niffler und den Bowtuckle auf Newts Schulter und dass man auch mal was über die amerikanische Zauberwelt erfährt.

Rührungsfaktor: 1 +

Vor allem bei Newt und den Tierwesen war der da. Newt hat man richtig angesehen wie wichtig ihm die Tierwesen sind.

Parallelen: 1 +

Die fielen natürlich besonders zu Hp auf, da es in der Harry Potter Welt spielte. Das fand ich auch gut gemacht.

Störfaktor: 1

Für mich war das, dass einige Schauspieler nicht wirklich in die Harry Potter Welt passten. Jedenfalls nicht meiner Ansicht nach. Und vielleicht hätte es auch ruhig etwas mehr Romantik sein können, aber wirklich gestört hat es nicht. Manchmal kam ich auch nicht immer ganz mit.

Auflösung: 1 +

Die fand ich wieder gut, wenn auch ein wenig traurig, aber dafür gibts ja noch mehr Teile und ich bin gespannt auf die weiteren Teile.

Fazit: 1 +

Beim ersten mal habe ich nicht alles mitbekommen und fand den zwar gut, aber nicht überragend. Also hab ich ihn gleich am nächsten Abend noch mal geguckt und da fand ich den Film wirklich richtig gut. Wobei ich der Meinung bin, dass er ohne Eddie Redmayne weniger gut wäre. Der Schauspieler schafft es einfach seine Rollen super rüber zu bringen. So ist es kein Wunder, dass Newt mein Liebling ist. Auch die Tierwesen fand ich einfach nur klasse und nicht zu vergessen den Koffer. Gerade auch den Niffler und der Bowtruckle auf Newts Schulter fand ich megasüß. Wobei ich aber mir den Niffler ganz anders vorgestellt hätte. Dieser Film hat schon was, aber es reicht dennoch nicht dafür, dass ich dadurch Lust auf das Buch in Drehbuchform gekommen habe.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es einfach mit den Tierwesen. Ich denke, Harry Potter Fans können da nichts falsch machen. Es ist zwar nicht Harry Potter wie wir es kennen, aber doch in der Harry Potterwelt und ich denke schon, dass es sich lohnt. Wobei das natürlich wie alles Geschmackssache ist.

Das 7. Wort 2017: Wald: Verloren im Märchenwald

Das 7. Wort ist da und heißt Wald. Ich bin wieder mit dabei und hier ist meine Geschichte dazu.

Verloren im Märchenwald

Ich streife fast jeden Tag durch den Wald. Besonders im Sommer ist hier immer jede Menge los. Der Wald gibt mir die Ruhe, die ich nach der Hektik des Tages brauche. Hier kann ich sein wer ich möchte, unabhängig von dem, wer ich bin. Der Wald und ich, wir verstehen uns einfach.
Heute wirkt der Wald besonders mystisch. Die Sonne strahlt durch die Bäume und gibt einen fantastischen Glanz ab. Ich gehe also mal wieder durch den Wald und lasse die Sonne auf mein Gesicht strahlen. Ich lächele und gehe gedankenverloren weiter.
Plötzlich erscheint vor mir ein Märchenpfad im wahrsten Sinne des Wortes. Richtige Märchenfiguren also. Nicht dieser Märchenpfad mit den Bildern und Figuren. Plötzlich stehe ich wirklich vor Schneewittchen, die gerade angeregt mit Dornröschen diskutiert. Mich bemerken sie erst mal gar nicht.
“Wieso muss hier immer alles so kompliziert sein? Hat Rumpelstielßchen schon wieder Die Schöne enführt?“, seufzte Schneewittchen genervt.
“Ja, er scheint sie zu mögen. Ich bin mir nicht sicher, ob man überhaupt von entführen reden kann. Ich glaube sie ist freiwillig mitgegangen“, überlegte Dornröschen nun.
“Das kann ich mir kaum vorstellen. Sympatisch ist er ja nicht gerade“, bermekte Schneewittchen abfällig.
“Ach komm, Schneewittchen. Sei doch nicht so“, rügte Dornröschen sie. „Er ist doch gar nicht so schlimm und die Schöne hatte schon immer einen extravaganten Geschmack.“ Dornröschen zwinkerte Schneewittchen keck zu.
“Stimmt auch wieder.“ Schneewittchen nickte vor sich hin. „Stimmt es eigentlich, dass Aschenputtel endlich ihren Prinzen bekommen hat?“
“Ja, hab ich auch gehhört. Wurde ja auch endlich mal Zeit. Das hat ja ewig gedauert. Die furchtbaren Stiefschwestern sollen sie die ganze Zeit tyrannisiert haben.“ Dornröschen lächelt nun.
“Ja, die haben echt verdient, was sie bekommen haben. Wir müssen Aschenputtel mal wieder besuchen.“ Nun fällt Schneewittchens Blick auf mich und sie starrt mich einfach nur an. Auch Dornröschen entdeckt mich dann.
“Hallo, wer bist du denn? Bist du neu hier?“, begrüßte sie mich freundlich. Auch hier waren wir im Wald. Dennoch war mein Outfit nicht gerade klassisch Märchenweltstil.
“Ja, ich bin geflüchtet und irgendwie hier gelandet“, antwortete ich unsicher.
“Kommst du aus dem fernen Moorland?“, fragte Schneewittchen und musterte mich ungeniert.
“Nein“, antwortete ich perplex. Redete ich wirklich gerade mit Märchenfiguren?
„Dann kommst du vielleicht aus dem Seeland. Da soll es so schön sein?“, schwärmte Dornröschen.
“Nein“, antwortete ich erneut.
“Vielleicht weiß sie nicht wo sie herkommt?“, überlegte Scheewittchen nun an Dornröschen gewandt.
“Ich weiß schon, wo ich herkomme, aber das ist weit weg und vermutlich würde mir eh keiner glauben“, gestand ich nun. Außerdem wusste ich nicht wie ich zurück kommen konnte.
“Versuch es doch einfach“, forderte mich Schneewittchen heraus. „Glaub mir. Wir haben hier schon so viel erlebt. Da kann uns so schnell nichts mehr schocken.“
“Ich komme aus einer anderen Welt und war im Wald und plötzlich landete ich hier“, erklärte ich also.
Und da standen Dornröschen und Schneewittchen und starrten mich nur an.
“Okay, das hatte ich jetzt nicht erwartet“, gestand Schneewittchen. „Ist wohl doch ein größeres Problem. Wen können wir da bloß ins Vertrauen ziehen um dir zu helfen?“
“Fragt doch einfach mich“, sagte da eine piepsige samtige Stimme und plötzlich flatterte eine winzig kleine gelbe Fee zu uns.
“Oh, nein. Tinker. Was machst du denn hier?“, stöhnte Dornröschen.
“Ich wohne hier. Ich bin immer hier“, antwortete sie und flatterte aufgeregt hin und her.
Dornröschen schüttelte nur genervt mit dem Kopf.
„Ähm, danke Tinker, aber wir kommen schon klar“, versuchte auch Schneewittchen sie abzuwimmeln.
„Ich kann wirklich helfen“, beharrte Tinker aber dennoch.
„Vielleicht ist es ja gar nicht so schlecht“, lenkte Dornröschen nun ein. „Wenn wir nicht weiter wissen könnte sie nützlich sein.“
„Na schön. Wir sollten zum Schloss gehen“, beschloss Schneewittchen dann. „Vielleicht können sie dir da helfen.“
Ich nickte und wir zogen gemeinsam los.

Das Schloss war genauso wie ich mir ein Märchenschloss schon immer vorgestellt hatte. Edel und alt. Die goldenen Mauern umrahmten diesen Eindruck noch und die Brücke über den Fluss ebenfalls. Es sah wunderschön aus. Auch von innen änderte sich da nichts. Die alten Mauern und die wunderschönen Fliesen sowie die Bilder an den Wänden erzählten ihre ganz eigenen Geschichten. Die Bilder zeigten verschiedene Märchenfiguren und ihre Epochen.
Die zwei Märchenfiguren führten mich in einen großen Saal, wo schon einige Personen waren und auf dem Thron ganz vorne auf der Bühne zwei Menschen saßen. Wir gingen direkt auf sie zu und blieben vor ihnen stehen. Erwartungsvoll sah der Mann zu Schneewittchen.
„Wen hast du da mitgebracht, Schneewittchen?“, fragte er neugierig.
„Wir haben sie im Wald getroffen. Sie hat sich verlaufen“, erzählte diese.
„Wie heißt du?“, fragte der Mann mich.
„Alice“, antwortete ich.
„Ah“, machte es im Sal und die Märchenfiguren lächelten einander an. „Wir haben schon von Alice im Wunderland gehört. Dann wissen wir wo du hingehörst.“
„Nein“, stöhnte ich nur. „Ich heiße nicht El-liss sondern A-ließ“, korrigierte ich die Märchenwelt.
„Das Mädchen scheint echt verwirrt zu sein“, flüsterte eine Frau mittleren Alters in einem langen blauen Kleid. „Soll Alice nicht immer so verträumt sein?“
Eine andere Frau nickte. „Verträumt ist wohl das richtige Wort.“
„Ich bin aber nicht aus Alice im Wunderland. Ich bin überhaupt keine Märchenfigur“, brauste ich sofort auf.
„Märchenfigur? Was redest du da, Liebes?“, fragte die Frau neben dem Mann auf dem Thron während er fragte: „Was ist ein Märchen?“
„Das versuche ich euch schon seit Jahren zu sagen“, meldete sich nun Tinker zu Wort. „Wir sind alle aus Märchen. Das weiß ich seit ich dieses Märchenbuch gefunden habe. Ihr wisst schon. Ich bin aus Peter Pan.“ Dann zeigte sie nacheinander auf Schneewittchen und Dörnröschen. „Du aus Schneewittchen und du aus Dornröschen.“
„Nicht schon wieder“, stöhnte Dörnröschen.
„Aber sie hat recht“, verteidigte sich Tinker. „Ihr seid wirklich Märchenfiguren.“
„Papperlapapp! Ich glaube nicht an Märchen. Das ist doch albern. “ Der König hatte sich erhoben und sah aufgebracht zwischen Tinker und mir her. „Wenn wir Märchenfiguren sind wer bist du denn?“ Er schüttelte nur ungläubig mit dem Kopf und murmelte anschließend etwas, was klang wie: „Wo ist nur Kel, wenn man ihn braucht.“
„Du brauchst Kel nicht. Du kommst auch so zurecht“, wandte sich nun die Frau neben ihm an ihn, die die Königin sein musste.
„Ich bin ausserdem schon hier“, meldete sich dann eine Jungenstimme zu Wort. Wir drehten uns alle zu ihm um. Er war eine beeindruckende Märchenfigur und kam mir ausserdem bekannt vor. War er überhaupt aus einem Märchen?
„Hallo Alice. Ich wusste, dass du es bist, die kommt und mich rettet.“ Er strahlte mich an und plötzlich erkannte ich ihn. Das war Kelvin. Mein bester Freund Kelvin. Er war vor Ewigkeiten entführt worden und der Erste, der meinen Namen hier richtig aussprach. Nämlich deutsch und nicht englisch.
„Was machst du hier?“ Ich starrte ihn einfach nur an und konnte ihn nur anstarren, aber er zog mich nur in eine Umarmung.
„Dich mitnehmen“, antwortete er nur. Dann drehte ers ich zu Tinker um und fragte lächelnd: „Bereit?“
Diese nickte nur. Kel schnappte sich meine Hand, Tinker fasste ihn an und dann schwebten wir aus dem Saal durch die Fenster in den Himmel hinein und dann landeten wir plötzlich wieder zu Hause auf meinem Fenstersims.
Sprachlos starrte ich Kel an: „Wieso konntest du nicht allein zurück kommen?“
„Weil ich ohne dich nicht vollständig bin.“
Doch da unterbrach uns Tinker, die wütend mit ihren kleinen Füßen aufstampfte. „Diese blöden Märchenfiguren. Wieso sind sie bloß so engstirnig?“
„Reg dich ab Tinker. Das wird sich wohl nicht mehr ändern“, grinste Kel sie an.
„Ich bin froh, dass du wieder hier bist“, sagte Tinker schließlich.
„Und bin noch viel froher darüber“, schloss ich mich dem an.
„Froher? Gibts das Wort überhaupt?“ Kel kam aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus.
„Ach du“, sagte ich nur und lehnte ich an. Doch dann bedankte ich mich anständig bei Tinker und sagte: „Wir sollten jetzt den anderen mitteilen, dass du wieder da bist. Sie machen sich alle Sorgen um dich.“
„Okay, sagte er. Tinker flog davon und wir machten uns auf den Weg nach unten zu meinen Eltern. Seitdem hegten wir eine enge Freundschaft zu Tinker.

Ende

Juhu, geschafft. Erst fiel mir nicht so richtig was ein und dann ganz viel. Ich hoffe es gefällt euch.

 

Bloggeburtstag und 300 Follower!!! Corlys Lesewelt lebt !!!

Wow, 2 Jahre ist es her, dass ich richtig angefangen habe zu bloggen unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Es war eine schöne Zeit mit euch und ich möchte mich an dieser Stelle bei meine tollen 300 Follower bedanken und an alle, die mich lesen.

Ich hab mich gefragt, was ich machen könnte. Gewinnspiele mag ich nicht. Fakten hattet ihr schon genug. Dann hab ich mir überlegt euch meine Herzensprojekte zu präsentieren und euch zu erzählen, welche Bereiche am Wichtigsten für meinen Blog sind. Und ein paar Dinge über mein Blogleben bekannt zu geben. Außerdem will ich auch noch über andere Dinge schreiben.

Was mir besonders wichtig ist:

Bücher

Natürlich zähle ich da meine Bücherwelt. Ich habe eine detaillierte Bücherverwaltung auf meinen Blog sowie viele andere Bücherlisten an anderen Orten. Hier findet ihr auch meine Lieblingsbücher und Leseteppiche, Leselisten, Rezensionen von A – Z und alles mögliche, was Bücher betrifft. Seht euch dazu doch gerne in meiner Buchfreunde-Ecke um oder im magischen Archiv. Vielleicht interessiert ihr euch ja für die ein oder andere Liste.

Ich zeige dabei gerne Cover, denn mein Auge sieht lieber Bilder als fromme Listen, auch wenn es beides bei mir gibt. Ich liebe es meine Lieblngsbücher und Lieblingscharaktere aufzulisten. Also schaut doch mal in den Bereichen vorbei.

Geschichten:

Mittlerweile sind mir fast genauso wichtig meine zahlreichen Geschichten, die es auf meinem Block in meiner Schreibwerkstatt zu finden sind. Meist sind es Kurzgeschichten, aber auch eine beendete, die schon fast Buchformat hat, zwei begonnene Bloggeschichten und vieles mehr. Seht euch doch einfach mal dort um. Ich find es immer schön auch Feetback zu meinen Geschichten zu kriegen. Diese Worte liegen mir sehr am Herzen.

Aktionen

Ich liebe Aktionen und finde immer wieder gerne neue. Aber es kann auch sein, dass mich ein paar alte nicht mehr so reizen. Meine liebsten sind der TTT, Show it on Friday, Follow Friday und neu der Story-Samstag. Allerdings liegt mir natürlich am meisten mein Serienmittwoch am Herzen, den ich euch auch sehr empfehlen möchte. Also alle Serienbegeisterte sind herzlich eingeladen dazu jeden Mittwoch mit mir zusammen eine Frage zu beantworten oder eine Aufgabe zu Machen zum Thema Serien. Gerne dürft ihr auch eigene Serien vorschlagen.

Rezensionen:

Natürlich schreibe ich zu meinen Büchern auch Rezensionen. Manchmal sogar zu meinen eigenen. Da können natürlich Spoiler nicht ganz vermieden werden, aber ich gebe mir Mühe. Wenn euch meine Rezensionen interessieren, guckt doch mal vorbei und lest euch rein.

Wie blogge ich?

Oft werde ich gefragt: Wie schaffts du so viel Beiträge zu schreiben oder ähnliches. Hier kommen nun ein paar Antworten ohne zu sehr ins Private zu gehen.

Zunächst einmal habe ich viel Zeit. Wieso auch immer. Das ist ja egal. Jedenfalls habe ich so viel Zeit, dass ich, soweit ich Zeit hab, jeden Tag ein paar Stunden am PC verbringe.

Ich dartiere auch viel vor. Alle Aktionen, die ich vordartieren kann, dartiere ich in der Regel vor. Vor allem meine eigenen. Meist am Abend zuvor. Es sei denn ich vergesse sie. Und wenn ich im Urlaub oder so bin dartiere ich für die ganze Woche vor.

Wenn ich online gehe gucke ich erst im Reader, was es neues gibt und speichere mir interessante Beitäge im Lesezeichen. Manchmal brauch ich ewig sie abzuklappern, aber die meisten lese ich auch. Kommentieren tu ich, wenn es was zu kommentieren gibt. Nachdem ich den Reader kontrolliert habe beantworte ich die vorhandenenen Kommentare, was in der Übersicht von WordPress super klappt. Erst dann veröffentliche ich die aktuellen Blogpost und erst dann gucke ich auf anderen Seiten und kommentiere.

Und wenn das erledigt ist dann klappere ich vielleicht andere Beiträge ab.

Momentan fehlt aber selbst mir Zeit für manche Dinge, sodass ich meist nur zu den täglichen Post komme. Ich müsste meine Übersichten auf meinem Blog mal wieder dringend erneuern und die Monatsübersicht über den Serienmittwoch. Zu meinen Bloggeschichten komme ich auch eh weniger.

Ich bin am Pc aber auch nicht nur am Bloggen. Ich mach noch viel nebenbei. Spiele, Schreiben, Dateien führen, Bilder bearbeiten usw. Deswegen geht viel mehr Zeit drauf als die eigentliche Blogzeit.
Mein Begleiter:

Mittlerweile schreibe ich ja nicht mehr alleine auf diesem Blog. Fungie begleitet mich. Mein lieber Rosen-Sub, der auch ab und zu zum Wort kommen will.

Rückblick:

Wenn ich sehe, wie ich angefangen habe und wie wenig Kommentare ich da bekam muss ich sagen: Wow, das hat sich ziemlich geändert. Manche Beiträge oder Aktionen rentieren sich nicht viel, aber meistens krieg ich mittlerweile doch das ein oder andere zurück. Am meisten freut mich aber, wenn Blogger von selbst was auf meinem Blog kommentieren, ohne dass ich was bei ihnen lasse. Ich finde Kommentare gehören dazu. Ohne das kann der Blog nicht „Leben“.

Was hat sich geändert?

Meine Welt fing klein an und ist mittlerweile recht groß geworden. Ich nehm nicht mehr an allen Aktionen teil. Manche haben auch aufgehört und Blogparaden gibts leider nur noch selten. Aber trotzdem habe ich genug auf diesem Blog zu posten. Nicht zuletzt auch mein Serienmittwoch, der seit dem ersten Mittwoch im Januar 2016 dauerhaft läuft und meine Themenwoche, die etwas kürzer ist.

Anregungen:

Wenn ihr Ideen oder Fragen zu meiner Themenwoche oder meinem Serienmittwoch habt dürft ihr mir die immer gerne posten. Entweder im Kommentar oder per E-Mail.

Geschichts-Aktion:

Ich plane eine neue Aktion zu starten. Vielleicht nächsten oder übernächsten Monat. Die soll in etwa so aussehen, dass ich Wörter aus Büchern rausschreibe und dazu Klappentexte oder Situationen rausschreibe und dazu sollen Geschichten entstehen.

Wenn ihr also Lust auf diese Aktion habt teilt mir das bitte mit. Ich würde das gern vorn ab klären, ob sich so eine Aktion lohnt. Wenn hier nicht viel Nachrichten darauf kommen werden werde ich noch mal einen eigenen Beitrag machen.

Das wars auch schon zu meinem Bloggeburtstag.

Vielen Dank an meine treuen Lesern. Ich kann kaum glauben, dass ich hier jetzt schon seit zwei Jahren blogge. Wie die Zeit vergeht. Nicht nur mein Leben hat sich in der Zeit verändert sondern auch mein Blog. Und das ging nur mit eurer Hilfe. Ich hoffe, dass das weiterhin so gut gelingt.

Wir bedanken uns bei euch.

Corly und Fungie

Neues Design

Es wurde auf meinem Lesekasten mal wieder Zeit für ein neues Design.  Wie ihr seht sieht es auf meinem Blog jetzt ganz anders aus. Mir gefiel das alte gerade irgendwie nicht mehr so. Auch mit den Farben. Und da es auf WordPress allgemein gerade auch Umstellungen gab war das so ein Grund für  mich mein eigenes Design auch mal wieder zu verändern.

Es ist vielleicht etwas weniger verspielt wie das andere, aber ich hoffe, dass die Übersichtlichkeit vielleicht jetzt sogar etwas besser ist. Kann ich selbst schwer beurteilen, weil ich immer weiß wo was ist.

Mich störte auch diese weiße Schriftfarbe. Damit war nicht ganz so viel möglich. Schwarz gefällt mir besser. Es kann jetzt natürlich sein, dass Schriftfarben von vorherigen Beiträgen nicht ganz so gutzu lesen sind und ich einige Seiten noch mal bearbeiten muss, aber ich hoffe das stört euch nicht.

Jetzt bin ich gespannt was ihr als Feetback zu sagen habt? Gefällt euch das Design? Was findet ihr besser und was schlechter? Kann ich es so lassen oder geht es gar nicht?

Liebe Grüße aus der Lesewelt

Corly