Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind

Eine Serienrezension steht zwar auch noch an, aber zuerst kommt mal wieder eine Filmrezension

Story: 1 +

Newt will seinen Dornenvogel Frank nach Amerika bringen. Doch Phantastische Tierwesen sind dort unerwünscht ujnd Newt bekommt deswegen jede Menge Probleme …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere/Schauspieler: 1 (+)

Newt Scamander/ Eddie Redmayne: 1 +(+)

Newt mochte ich gern. Er war ein toller Charakter, der sich süß um seine Tierwesen sorgte und auch um andere. Das hat mir gut gefallen.

Eddie find ich als Schauspieler klasse. Ausserdem passte die Rolle einfach perfekt zu ihm. Vielleicht war es sogar seine bisher beste Rolle. Bisher konnte er mich einfach immer überzeugen.

Bekannte Rollen: Die Säulen der Erde, die Entdeckung der Unendlichkeit, Jupiter Ascending

Tina Goldstein/ Kathrine Waterston: 1

Tina fand ich okay, aber etwas blass gegenüber Newt und auch etwas spießig. Gegen Ende wurde ich etwas warm mit ihr.

Katherine war okay, aber ich find eine andere Schauspielerin hätte ihre Rolle vielleicht besser gespielt. Wirlich überzeugen konnte sie mich nicht.

Bekannte Rollen: Keine

Credence/ Ezra Miller: 1

Credence fand ich okay, aber wirklich vom Hocker reizen konnte er mich nicht. Die Idee war aber durchaus interessant.

Ezra mag ich als Schauspieler gern, aber ich glaub auch, dass hier vielleicht jemand anderes überzeugender gewesen wäre.

Bekannte Rollen: Vielleicht lieber morgen

Jacob/ Dan Folger: 1 +

Jacob mochte ich irgendwie gern. Er hatte was und war lustig.

Dan hat ihn gut rüber gebracht. Ich mochte seine Ausdrucksweise.

Bekannte Rollen: Keine

Queenie Goldstein/ Alison Sudol: 1 +

Queenie fand ich erst etwas albern, mochte ich aber gern. Sie hatte was.

Alison fand ich als Schauspielerin irgendwie sympatisch, auch wenn ich mich erst an sie gewöhnen musste.

Bekannte Rollen: Keine

Percival/ Collin Farell: 1

Percival fand ich jetzt nicht so berauschend. Eigentlich kam das Böse auch nicht richtig rüber. Ich fand ihn eher gruselig.

Colin ist ein guter Schauspieler, aber nicht unbedingt mein Lieblingsschauspieler. In Harry Potter fand ich ihn eher merkwürdig zu sehen.

Bekannte Rollen: allgemein bekannt

Modesty/ Faith Wood-Barebone: 1

Das kleine Mädchen fand ich etwas merkwürdig und gruselig. Die Schauspielerin hat sie aber gut rüber gebracht.

Bekannte Rollen: Keine

Mary Lou Barbone/ Samantaha Morton: 1

Mary fand ich auch gruselig. Sie war mir nicht sympatisch.

Samantha spielte ihre Rolle aber gut.

Bekannte Rollen: Keine

Henry Shaw/ John Voigt: 1

Ich fand ihn okay, aber auch nicht überragend. Aber er passte gut rein.

Spielt John Voight nicht immer den Präsidenten? Deswegen kam er mir wohl auch bekannt vor. Aber das hat er auch echt drauf.

Bekannte Rollen: Pearl Harbor, Transformers, 24

Seraphnia/ Carmen Ejogo: 1

Seraphina passte für mich irgendwie so gar nicht ins Bild in diesen Film. Ich weiß selbst nicht wieso ich sie so unpassend fand, aber irgendwie störte mich das.

Carmen spielt Seraphina gut und kommt auch sympatisch rüber. Für mich passste sie halt nur irgendwie nicht in die Rolle rein. Kp wieso.

Bekannte Rollen: Mit Schirm, Scharm und Melone

Grindewald/ Johnny Depp: 1 (-)

Grindewald passte für mich auch so gar nicht ins Bild von Harry Potter Grindewald. Das war wirklich ein himmelweiter Unterschied.  Zu dem älteren schon eher, aber trotzdem.

Johnny Depp mag ich manchmal und manchmal nicht. Als Grindewald hier fand ich ihn nicht so passend.

Bekannte Rollen: Jede Menge diverse Rollen

Was ich aber sagen muss, dass ich gerade die jungen Charaktere alle etwas zu jung fand für ihre Rollen. Aber Eddie hat Newt schon klasse gespielt und so jung ist er ja gar nicht. Er sieht nur so aus.

Kleidung und Kulissen: 1

Die Kleidung war zwar nicht unbedingt mein Stil, aber passend für die Zeit. Ich mochte sie schon. Auch die Kulissen fand ich gut. Besonders die magischen.

Liebesgeschichte: 1

War so gut wie nicht vorhanden, aber das war nicht schlimm, weil es auch nicht vorrangig war. Aber Jacob und Queenie fand ich schon ganz süß zusammen.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Der Koffer. Ich liebe diesen Koffer. Einfach klasse. Und natürlich die Phantastischen Tierwesen nicht zu vergessen. Am besten fand ich, den Niffler und den Bowtuckle auf Newts Schulter und dass man auch mal was über die amerikanische Zauberwelt erfährt.

Rührungsfaktor: 1 +

Vor allem bei Newt und den Tierwesen war der da. Newt hat man richtig angesehen wie wichtig ihm die Tierwesen sind.

Parallelen: 1 +

Die fielen natürlich besonders zu Hp auf, da es in der Harry Potter Welt spielte. Das fand ich auch gut gemacht.

Störfaktor: 1

Für mich war das, dass einige Schauspieler nicht wirklich in die Harry Potter Welt passten. Jedenfalls nicht meiner Ansicht nach. Und vielleicht hätte es auch ruhig etwas mehr Romantik sein können, aber wirklich gestört hat es nicht. Manchmal kam ich auch nicht immer ganz mit.

Auflösung: 1 +

Die fand ich wieder gut, wenn auch ein wenig traurig, aber dafür gibts ja noch mehr Teile und ich bin gespannt auf die weiteren Teile.

Fazit: 1 +

Beim ersten mal habe ich nicht alles mitbekommen und fand den zwar gut, aber nicht überragend. Also hab ich ihn gleich am nächsten Abend noch mal geguckt und da fand ich den Film wirklich richtig gut. Wobei ich der Meinung bin, dass er ohne Eddie Redmayne weniger gut wäre. Der Schauspieler schafft es einfach seine Rollen super rüber zu bringen. So ist es kein Wunder, dass Newt mein Liebling ist. Auch die Tierwesen fand ich einfach nur klasse und nicht zu vergessen den Koffer. Gerade auch den Niffler und der Bowtruckle auf Newts Schulter fand ich megasüß. Wobei ich aber mir den Niffler ganz anders vorgestellt hätte. Dieser Film hat schon was, aber es reicht dennoch nicht dafür, dass ich dadurch Lust auf das Buch in Drehbuchform gekommen habe.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es einfach mit den Tierwesen. Ich denke, Harry Potter Fans können da nichts falsch machen. Es ist zwar nicht Harry Potter wie wir es kennen, aber doch in der Harry Potterwelt und ich denke schon, dass es sich lohnt. Wobei das natürlich wie alles Geschmackssache ist.

Das 7. Wort 2017: Wald: Verloren im Märchenwald

Das 7. Wort ist da und heißt Wald. Ich bin wieder mit dabei und hier ist meine Geschichte dazu.

Verloren im Märchenwald

Ich streife fast jeden Tag durch den Wald. Besonders im Sommer ist hier immer jede Menge los. Der Wald gibt mir die Ruhe, die ich nach der Hektik des Tages brauche. Hier kann ich sein wer ich möchte, unabhängig von dem, wer ich bin. Der Wald und ich, wir verstehen uns einfach.
Heute wirkt der Wald besonders mystisch. Die Sonne strahlt durch die Bäume und gibt einen fantastischen Glanz ab. Ich gehe also mal wieder durch den Wald und lasse die Sonne auf mein Gesicht strahlen. Ich lächele und gehe gedankenverloren weiter.
Plötzlich erscheint vor mir ein Märchenpfad im wahrsten Sinne des Wortes. Richtige Märchenfiguren also. Nicht dieser Märchenpfad mit den Bildern und Figuren. Plötzlich stehe ich wirklich vor Schneewittchen, die gerade angeregt mit Dornröschen diskutiert. Mich bemerken sie erst mal gar nicht.
“Wieso muss hier immer alles so kompliziert sein? Hat Rumpelstielßchen schon wieder Die Schöne enführt?“, seufzte Schneewittchen genervt.
“Ja, er scheint sie zu mögen. Ich bin mir nicht sicher, ob man überhaupt von entführen reden kann. Ich glaube sie ist freiwillig mitgegangen“, überlegte Dornröschen nun.
“Das kann ich mir kaum vorstellen. Sympatisch ist er ja nicht gerade“, bermekte Schneewittchen abfällig.
“Ach komm, Schneewittchen. Sei doch nicht so“, rügte Dornröschen sie. „Er ist doch gar nicht so schlimm und die Schöne hatte schon immer einen extravaganten Geschmack.“ Dornröschen zwinkerte Schneewittchen keck zu.
“Stimmt auch wieder.“ Schneewittchen nickte vor sich hin. „Stimmt es eigentlich, dass Aschenputtel endlich ihren Prinzen bekommen hat?“
“Ja, hab ich auch gehhört. Wurde ja auch endlich mal Zeit. Das hat ja ewig gedauert. Die furchtbaren Stiefschwestern sollen sie die ganze Zeit tyrannisiert haben.“ Dornröschen lächelt nun.
“Ja, die haben echt verdient, was sie bekommen haben. Wir müssen Aschenputtel mal wieder besuchen.“ Nun fällt Schneewittchens Blick auf mich und sie starrt mich einfach nur an. Auch Dornröschen entdeckt mich dann.
“Hallo, wer bist du denn? Bist du neu hier?“, begrüßte sie mich freundlich. Auch hier waren wir im Wald. Dennoch war mein Outfit nicht gerade klassisch Märchenweltstil.
“Ja, ich bin geflüchtet und irgendwie hier gelandet“, antwortete ich unsicher.
“Kommst du aus dem fernen Moorland?“, fragte Schneewittchen und musterte mich ungeniert.
“Nein“, antwortete ich perplex. Redete ich wirklich gerade mit Märchenfiguren?
„Dann kommst du vielleicht aus dem Seeland. Da soll es so schön sein?“, schwärmte Dornröschen.
“Nein“, antwortete ich erneut.
“Vielleicht weiß sie nicht wo sie herkommt?“, überlegte Scheewittchen nun an Dornröschen gewandt.
“Ich weiß schon, wo ich herkomme, aber das ist weit weg und vermutlich würde mir eh keiner glauben“, gestand ich nun. Außerdem wusste ich nicht wie ich zurück kommen konnte.
“Versuch es doch einfach“, forderte mich Schneewittchen heraus. „Glaub mir. Wir haben hier schon so viel erlebt. Da kann uns so schnell nichts mehr schocken.“
“Ich komme aus einer anderen Welt und war im Wald und plötzlich landete ich hier“, erklärte ich also.
Und da standen Dornröschen und Schneewittchen und starrten mich nur an.
“Okay, das hatte ich jetzt nicht erwartet“, gestand Schneewittchen. „Ist wohl doch ein größeres Problem. Wen können wir da bloß ins Vertrauen ziehen um dir zu helfen?“
“Fragt doch einfach mich“, sagte da eine piepsige samtige Stimme und plötzlich flatterte eine winzig kleine gelbe Fee zu uns.
“Oh, nein. Tinker. Was machst du denn hier?“, stöhnte Dornröschen.
“Ich wohne hier. Ich bin immer hier“, antwortete sie und flatterte aufgeregt hin und her.
Dornröschen schüttelte nur genervt mit dem Kopf.
„Ähm, danke Tinker, aber wir kommen schon klar“, versuchte auch Schneewittchen sie abzuwimmeln.
„Ich kann wirklich helfen“, beharrte Tinker aber dennoch.
„Vielleicht ist es ja gar nicht so schlecht“, lenkte Dornröschen nun ein. „Wenn wir nicht weiter wissen könnte sie nützlich sein.“
„Na schön. Wir sollten zum Schloss gehen“, beschloss Schneewittchen dann. „Vielleicht können sie dir da helfen.“
Ich nickte und wir zogen gemeinsam los.

Das Schloss war genauso wie ich mir ein Märchenschloss schon immer vorgestellt hatte. Edel und alt. Die goldenen Mauern umrahmten diesen Eindruck noch und die Brücke über den Fluss ebenfalls. Es sah wunderschön aus. Auch von innen änderte sich da nichts. Die alten Mauern und die wunderschönen Fliesen sowie die Bilder an den Wänden erzählten ihre ganz eigenen Geschichten. Die Bilder zeigten verschiedene Märchenfiguren und ihre Epochen.
Die zwei Märchenfiguren führten mich in einen großen Saal, wo schon einige Personen waren und auf dem Thron ganz vorne auf der Bühne zwei Menschen saßen. Wir gingen direkt auf sie zu und blieben vor ihnen stehen. Erwartungsvoll sah der Mann zu Schneewittchen.
„Wen hast du da mitgebracht, Schneewittchen?“, fragte er neugierig.
„Wir haben sie im Wald getroffen. Sie hat sich verlaufen“, erzählte diese.
„Wie heißt du?“, fragte der Mann mich.
„Alice“, antwortete ich.
„Ah“, machte es im Sal und die Märchenfiguren lächelten einander an. „Wir haben schon von Alice im Wunderland gehört. Dann wissen wir wo du hingehörst.“
„Nein“, stöhnte ich nur. „Ich heiße nicht El-liss sondern A-ließ“, korrigierte ich die Märchenwelt.
„Das Mädchen scheint echt verwirrt zu sein“, flüsterte eine Frau mittleren Alters in einem langen blauen Kleid. „Soll Alice nicht immer so verträumt sein?“
Eine andere Frau nickte. „Verträumt ist wohl das richtige Wort.“
„Ich bin aber nicht aus Alice im Wunderland. Ich bin überhaupt keine Märchenfigur“, brauste ich sofort auf.
„Märchenfigur? Was redest du da, Liebes?“, fragte die Frau neben dem Mann auf dem Thron während er fragte: „Was ist ein Märchen?“
„Das versuche ich euch schon seit Jahren zu sagen“, meldete sich nun Tinker zu Wort. „Wir sind alle aus Märchen. Das weiß ich seit ich dieses Märchenbuch gefunden habe. Ihr wisst schon. Ich bin aus Peter Pan.“ Dann zeigte sie nacheinander auf Schneewittchen und Dörnröschen. „Du aus Schneewittchen und du aus Dornröschen.“
„Nicht schon wieder“, stöhnte Dörnröschen.
„Aber sie hat recht“, verteidigte sich Tinker. „Ihr seid wirklich Märchenfiguren.“
„Papperlapapp! Ich glaube nicht an Märchen. Das ist doch albern. “ Der König hatte sich erhoben und sah aufgebracht zwischen Tinker und mir her. „Wenn wir Märchenfiguren sind wer bist du denn?“ Er schüttelte nur ungläubig mit dem Kopf und murmelte anschließend etwas, was klang wie: „Wo ist nur Kel, wenn man ihn braucht.“
„Du brauchst Kel nicht. Du kommst auch so zurecht“, wandte sich nun die Frau neben ihm an ihn, die die Königin sein musste.
„Ich bin ausserdem schon hier“, meldete sich dann eine Jungenstimme zu Wort. Wir drehten uns alle zu ihm um. Er war eine beeindruckende Märchenfigur und kam mir ausserdem bekannt vor. War er überhaupt aus einem Märchen?
„Hallo Alice. Ich wusste, dass du es bist, die kommt und mich rettet.“ Er strahlte mich an und plötzlich erkannte ich ihn. Das war Kelvin. Mein bester Freund Kelvin. Er war vor Ewigkeiten entführt worden und der Erste, der meinen Namen hier richtig aussprach. Nämlich deutsch und nicht englisch.
„Was machst du hier?“ Ich starrte ihn einfach nur an und konnte ihn nur anstarren, aber er zog mich nur in eine Umarmung.
„Dich mitnehmen“, antwortete er nur. Dann drehte ers ich zu Tinker um und fragte lächelnd: „Bereit?“
Diese nickte nur. Kel schnappte sich meine Hand, Tinker fasste ihn an und dann schwebten wir aus dem Saal durch die Fenster in den Himmel hinein und dann landeten wir plötzlich wieder zu Hause auf meinem Fenstersims.
Sprachlos starrte ich Kel an: „Wieso konntest du nicht allein zurück kommen?“
„Weil ich ohne dich nicht vollständig bin.“
Doch da unterbrach uns Tinker, die wütend mit ihren kleinen Füßen aufstampfte. „Diese blöden Märchenfiguren. Wieso sind sie bloß so engstirnig?“
„Reg dich ab Tinker. Das wird sich wohl nicht mehr ändern“, grinste Kel sie an.
„Ich bin froh, dass du wieder hier bist“, sagte Tinker schließlich.
„Und bin noch viel froher darüber“, schloss ich mich dem an.
„Froher? Gibts das Wort überhaupt?“ Kel kam aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus.
„Ach du“, sagte ich nur und lehnte ich an. Doch dann bedankte ich mich anständig bei Tinker und sagte: „Wir sollten jetzt den anderen mitteilen, dass du wieder da bist. Sie machen sich alle Sorgen um dich.“
„Okay, sagte er. Tinker flog davon und wir machten uns auf den Weg nach unten zu meinen Eltern. Seitdem hegten wir eine enge Freundschaft zu Tinker.

Ende

Juhu, geschafft. Erst fiel mir nicht so richtig was ein und dann ganz viel. Ich hoffe es gefällt euch.

 

Bloggeburtstag und 300 Follower!!! Corlys Lesewelt lebt !!!

Wow, 2 Jahre ist es her, dass ich richtig angefangen habe zu bloggen unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Es war eine schöne Zeit mit euch und ich möchte mich an dieser Stelle bei meine tollen 300 Follower bedanken und an alle, die mich lesen.

Ich hab mich gefragt, was ich machen könnte. Gewinnspiele mag ich nicht. Fakten hattet ihr schon genug. Dann hab ich mir überlegt euch meine Herzensprojekte zu präsentieren und euch zu erzählen, welche Bereiche am Wichtigsten für meinen Blog sind. Und ein paar Dinge über mein Blogleben bekannt zu geben. Außerdem will ich auch noch über andere Dinge schreiben.

Was mir besonders wichtig ist:

Bücher

Natürlich zähle ich da meine Bücherwelt. Ich habe eine detaillierte Bücherverwaltung auf meinen Blog sowie viele andere Bücherlisten an anderen Orten. Hier findet ihr auch meine Lieblingsbücher und Leseteppiche, Leselisten, Rezensionen von A – Z und alles mögliche, was Bücher betrifft. Seht euch dazu doch gerne in meiner Buchfreunde-Ecke um oder im magischen Archiv. Vielleicht interessiert ihr euch ja für die ein oder andere Liste.

Ich zeige dabei gerne Cover, denn mein Auge sieht lieber Bilder als fromme Listen, auch wenn es beides bei mir gibt. Ich liebe es meine Lieblngsbücher und Lieblingscharaktere aufzulisten. Also schaut doch mal in den Bereichen vorbei.

Geschichten:

Mittlerweile sind mir fast genauso wichtig meine zahlreichen Geschichten, die es auf meinem Block in meiner Schreibwerkstatt zu finden sind. Meist sind es Kurzgeschichten, aber auch eine beendete, die schon fast Buchformat hat, zwei begonnene Bloggeschichten und vieles mehr. Seht euch doch einfach mal dort um. Ich find es immer schön auch Feetback zu meinen Geschichten zu kriegen. Diese Worte liegen mir sehr am Herzen.

Aktionen

Ich liebe Aktionen und finde immer wieder gerne neue. Aber es kann auch sein, dass mich ein paar alte nicht mehr so reizen. Meine liebsten sind der TTT, Show it on Friday, Follow Friday und neu der Story-Samstag. Allerdings liegt mir natürlich am meisten mein Serienmittwoch am Herzen, den ich euch auch sehr empfehlen möchte. Also alle Serienbegeisterte sind herzlich eingeladen dazu jeden Mittwoch mit mir zusammen eine Frage zu beantworten oder eine Aufgabe zu Machen zum Thema Serien. Gerne dürft ihr auch eigene Serien vorschlagen.

Rezensionen:

Natürlich schreibe ich zu meinen Büchern auch Rezensionen. Manchmal sogar zu meinen eigenen. Da können natürlich Spoiler nicht ganz vermieden werden, aber ich gebe mir Mühe. Wenn euch meine Rezensionen interessieren, guckt doch mal vorbei und lest euch rein.

Wie blogge ich?

Oft werde ich gefragt: Wie schaffts du so viel Beiträge zu schreiben oder ähnliches. Hier kommen nun ein paar Antworten ohne zu sehr ins Private zu gehen.

Zunächst einmal habe ich viel Zeit. Wieso auch immer. Das ist ja egal. Jedenfalls habe ich so viel Zeit, dass ich, soweit ich Zeit hab, jeden Tag ein paar Stunden am PC verbringe.

Ich dartiere auch viel vor. Alle Aktionen, die ich vordartieren kann, dartiere ich in der Regel vor. Vor allem meine eigenen. Meist am Abend zuvor. Es sei denn ich vergesse sie. Und wenn ich im Urlaub oder so bin dartiere ich für die ganze Woche vor.

Wenn ich online gehe gucke ich erst im Reader, was es neues gibt und speichere mir interessante Beitäge im Lesezeichen. Manchmal brauch ich ewig sie abzuklappern, aber die meisten lese ich auch. Kommentieren tu ich, wenn es was zu kommentieren gibt. Nachdem ich den Reader kontrolliert habe beantworte ich die vorhandenenen Kommentare, was in der Übersicht von WordPress super klappt. Erst dann veröffentliche ich die aktuellen Blogpost und erst dann gucke ich auf anderen Seiten und kommentiere.

Und wenn das erledigt ist dann klappere ich vielleicht andere Beiträge ab.

Momentan fehlt aber selbst mir Zeit für manche Dinge, sodass ich meist nur zu den täglichen Post komme. Ich müsste meine Übersichten auf meinem Blog mal wieder dringend erneuern und die Monatsübersicht über den Serienmittwoch. Zu meinen Bloggeschichten komme ich auch eh weniger.

Ich bin am Pc aber auch nicht nur am Bloggen. Ich mach noch viel nebenbei. Spiele, Schreiben, Dateien führen, Bilder bearbeiten usw. Deswegen geht viel mehr Zeit drauf als die eigentliche Blogzeit.
Mein Begleiter:

Mittlerweile schreibe ich ja nicht mehr alleine auf diesem Blog. Fungie begleitet mich. Mein lieber Rosen-Sub, der auch ab und zu zum Wort kommen will.

Rückblick:

Wenn ich sehe, wie ich angefangen habe und wie wenig Kommentare ich da bekam muss ich sagen: Wow, das hat sich ziemlich geändert. Manche Beiträge oder Aktionen rentieren sich nicht viel, aber meistens krieg ich mittlerweile doch das ein oder andere zurück. Am meisten freut mich aber, wenn Blogger von selbst was auf meinem Blog kommentieren, ohne dass ich was bei ihnen lasse. Ich finde Kommentare gehören dazu. Ohne das kann der Blog nicht „Leben“.

Was hat sich geändert?

Meine Welt fing klein an und ist mittlerweile recht groß geworden. Ich nehm nicht mehr an allen Aktionen teil. Manche haben auch aufgehört und Blogparaden gibts leider nur noch selten. Aber trotzdem habe ich genug auf diesem Blog zu posten. Nicht zuletzt auch mein Serienmittwoch, der seit dem ersten Mittwoch im Januar 2016 dauerhaft läuft und meine Themenwoche, die etwas kürzer ist.

Anregungen:

Wenn ihr Ideen oder Fragen zu meiner Themenwoche oder meinem Serienmittwoch habt dürft ihr mir die immer gerne posten. Entweder im Kommentar oder per E-Mail.

Geschichts-Aktion:

Ich plane eine neue Aktion zu starten. Vielleicht nächsten oder übernächsten Monat. Die soll in etwa so aussehen, dass ich Wörter aus Büchern rausschreibe und dazu Klappentexte oder Situationen rausschreibe und dazu sollen Geschichten entstehen.

Wenn ihr also Lust auf diese Aktion habt teilt mir das bitte mit. Ich würde das gern vorn ab klären, ob sich so eine Aktion lohnt. Wenn hier nicht viel Nachrichten darauf kommen werden werde ich noch mal einen eigenen Beitrag machen.

Das wars auch schon zu meinem Bloggeburtstag.

Vielen Dank an meine treuen Lesern. Ich kann kaum glauben, dass ich hier jetzt schon seit zwei Jahren blogge. Wie die Zeit vergeht. Nicht nur mein Leben hat sich in der Zeit verändert sondern auch mein Blog. Und das ging nur mit eurer Hilfe. Ich hoffe, dass das weiterhin so gut gelingt.

Wir bedanken uns bei euch.

Corly und Fungie

Neues Design

Es wurde auf meinem Lesekasten mal wieder Zeit für ein neues Design.  Wie ihr seht sieht es auf meinem Blog jetzt ganz anders aus. Mir gefiel das alte gerade irgendwie nicht mehr so. Auch mit den Farben. Und da es auf WordPress allgemein gerade auch Umstellungen gab war das so ein Grund für  mich mein eigenes Design auch mal wieder zu verändern.

Es ist vielleicht etwas weniger verspielt wie das andere, aber ich hoffe, dass die Übersichtlichkeit vielleicht jetzt sogar etwas besser ist. Kann ich selbst schwer beurteilen, weil ich immer weiß wo was ist.

Mich störte auch diese weiße Schriftfarbe. Damit war nicht ganz so viel möglich. Schwarz gefällt mir besser. Es kann jetzt natürlich sein, dass Schriftfarben von vorherigen Beiträgen nicht ganz so gutzu lesen sind und ich einige Seiten noch mal bearbeiten muss, aber ich hoffe das stört euch nicht.

Jetzt bin ich gespannt was ihr als Feetback zu sagen habt? Gefällt euch das Design? Was findet ihr besser und was schlechter? Kann ich es so lassen oder geht es gar nicht?

Liebe Grüße aus der Lesewelt

Corly

Fünf am Freitag 2: Die dünnsten Bücher

Das zweite mal bin ich bei Fünf am Freitag dabei und heute mit einem kniffligen Thema, da ich dünne Bücher ja eher weniger lese.

Fünf am Freitag- Klein aber fein- Meine dünnsten Bücher

Ganz spontan würde ich sagen diese hier, auch wenn es nicht meinen allerdünnsten sind.

1. Valentina Fast – Royal Ein Leben aus Glas (197 E-Book Ausgabe)

Print schein dicer zu sein. Die Bücher sind alle recht dünn, aber ich liebe diese Reihe einfach. Sie ist so unglaublich toll und hat so viel zu bieten.

2. Colleen Hoover – Finding Cinderella (176 Seiten E-Book Ausgabe)

Auch dieses Buch ist recht dünn,hatte es aber in sich. EIn tolles Buch, dass ich jeden nur empfehlen kann. Ich liebe diese Reihe und auch dieses Buch war wieder toll.

3. Stephenie Meyer – Edward auf den ersten Blick (68 Seiten)

Ich mochte Edwards Version viel lieber als Bellas. Ich mochte dieses dünne Büchlein sehr gern.

4. Jennifer E. Smith – Punktlandung in Sachen Liebe (224 Seiten)

Auch dieses recht dünne Büchlein mochte ich sehr. Eine süße Geschichtr mit einer tollen Idee.

5. Jodi Picoult – Mein Herz zwischen den Zeilen (288 Seiten)

Auch recht dünn für meine Verhältnisse und ich fand den ersten Teil wirklich sehr gut.

Vielleicht hab ich noch das ein oder andere vergessen, denn ich hab noch dünnere Bücher, aber bei einer groben Sichtung sind diese Bücher bei rausgekommen. Welches sind eure dünnsten schönsten Bücher?

Autoren ABC

Diesmal gehts ums Taggen von Tarlucy. Was genau das ist lest ihr besser bei ihr bei. Also los.

Autor werden…

wollte ich schon immer. Ich liebe nicht nur das Lesen sondern auch Bücher schreiben.

Mein Bücherregeal ist …

Selbst gemacht und voll.

Im Café…

bin ich selten. Und zum Schreiben gar nicht.

Danke…

An all meine Bloggerfreunde und besonders die, die mir folgen und mir immer so tolle Kommentare dalassen und meine Geschichten lesen.

Besonders einfallsreich…

Find ich besondere Ideen bei Fantasygeschichten.

Die schönste Formulierung…eine der vielen

ist … da bin ich gerade ratlos.

Geschichten schreibe ich…

Seit meiner Jugend, aber erst mit meinen Zauberfeen hab ich auch wirklich was zu Ende gebracht.

Helden…

In Geschichten kann ich lieben oder hassen. Viele liebe ich aber wirklich. Besonders meine eigenen.

Die besten Ideen…

Fallen mir spontan ein oder anhand von Wörtern, Erlebten etc.

Das Jahresziel…

Meine Prinzengeschichte und die Feuerwelt beenden, aber ich hoffe das klappt eher.

Kaffee- oder Teeliebhaber…

Weder noch, aber lieber Tee. Kaffe hasse ich.

Meine liebste Lesezeit…

Morgens bevor ich aufstehe und noch nichts anderes mache. Aber ich les den ganzen Tag über immer mal wieder.

Die Magie des Alltags…

Erlebe ich leider selten. Aber es gibt schon auch schöne reale Orte, die ich gerne besuche. In meinen Geschichten kommt der Alltag aber auch vor und ist schon magischer.

Notizbücher…

habe ich schon, aber eher wegen dem Lesen als wegen dem Schreiben. Sollte ich vielleicht mal einführen.

Ohne das ist Schreiben nicht möglich…

mein Leben. Mittlerweile kann ich mir das Schreiben nicht mehr wegdenken. Seit 2014 schreibe ich wieder recht regelmäßig und viel.

Planung ist…

das halbe Leben. Tatsächlich kommen aber viele meiner Ideen sehr spontan.

Ein quälender Moment beim Schreiben…

Wenn man nicht weiter weiß und irgendwo hängen bleibt. Momentan schreibe ich nur in Etappen. Oder einfach nicht weiter kommt mit den Geschichten aus Zeitmangel.

Recherche…

mache ich schon, dann meist bei meinem Freund Mr. Google. Wir verstehen uns gut und er zeigt mir viel.

Schreibgerät…

Mein Din A 5 Block oder Lap Top. Je nachdem was für eine Geschichte es ist.

Der häufigste Tippfehler…

Sind bei mir Wörter, wenn ich zu schnell denke oder schreibe. Was genaues kann ich nicht benennen. Bei mir sind das eher Flüchtigkeitsfehler.

Der unaussprechlichste Fantasy-Namen…

Puh, leider kann ich mich nicht dran erinnern, denn er ist unaussprechlich. Solche Namen merk ich mir nicht. Aber es gibt schon einige davon.

Verlag oder Selfpublishing?

Noch gar nichts. Tendiere eher zu Verlag, aber das wird schwierig werden.

Wegstreichen….

Mache ich dann bei der Berichtung, aber meist keine ganzen Wörter, eher Sätze.

Xtrem penibel…

Bin ich eigentlich nicht.

Yin und Yang – Gut und Böse…

Ich mag lieber gut, schreibe aber auch böse, aber dann nicht so ausführlich meist.

Ein eigenes Schreib-Zimmer sähe so aus:

schwierig. Bücherregale an der Wand. Blick ins Grüne von der Terrasse aus. Ein schöner antiker Schreibtisch und ein bequemer Stuhl. Aber besonders die Bücher sind ein Muss. Momentan muss ich mich mit meinem Zimmer begnügen.

Das war mal interessant.

Und wie ist das bei euch so?

Abwesenheit: Kommende Woche

Hallo Liebe Mitblogger.

Ich wollte euch nur mitteilen, dass ich nächste Woche nicht online sein werde. Ob bis Samstag, Sonntag oder Montag weiß ich noch nicht. Ich habe aber ein paar Beiträge für euch vordartiert. (Themenwoche, Serienmittwoch, TTT, Show it on Friday, MediaMonday). Ich hoffe, dass funktioniert so wie geplant und ich antworte euch dann, wenn ich wieder da bin.

Ich wünsch euch eine schöne Woche.

Corly