Freitagsfüller 91: von Familien, Downton Abbey und iZombie

Heute gibts natürlich mal wieder den Freitagsfüller von mir.

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  1. Endlich soll es nächsten Samstag werden.

  2. Socken finde ich an meinen Füßen.

  3. Wenn wir Montag grillen werde ich endlich unser jüngstes Familienmitglied unserer Großfamilie, das Kind meiner Cousine, zum ersten mal sehen, denke ich zumindest.

  4. Downton Abbey wollte ich immer schon sehen, aber ich habe es noch nicht geschafft.

  5. Egal ob dieses oder nächstes Wochenende, ich will jetzt endlich auch mal wieder, dass das was ich mir vornehme klappt. Na ja, am liebsten dieses Wochenende, aber das wird ja nun nichts.

6. iZombie zur Ablenkung kann ich zur Zeit nicht widerstehen.

  1. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Abend mit iZombie denke ich, morgen habe ich geplant, nichts besonderes zu machen und Sonntag möchte ich vermutlich ein weiteres Schützenfest besuchen!

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

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iZombie: Staffel 2 Folge 5 – 8

Gestern habe ich erneut iZombie gesehen. Gerade komme ich gut voran.

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Ich habe da drei Folgen durchgesuchtet. Puh! Aber die Folgen waren gut und Livs Gehirne interessant.

Interessant fand ich auch, dass Liv mit Blaine zusammen arbeitet. Das knan ja nicht gut gehen. Dass Blaine offenbar seine Oma umbrachte war auch krass. Puh! Sein Vater ist aber auch krass drauf.

Livs Zauberergehirn war ja lustig. Die war ja krass drauf da. Blaines und Clives Kommentare dazu waren auch krass. Das Stalkergehirn war auch einfach nur krass. Das ging ja gar nicht, aber das hat Major ja gut gelöst. An das erste Gehirn konnte ich mich erst gar nicht mehr groß erinnern. Doch dann fiel es mir doch noch wieder ein. Das Wettgehirn. Das war auch interessant.

Liv und Major find ich auch cool zusammen. Schön, dass sie trotz allen Schwierigkeiten sich nicht aufgeben. Die Frage ist nur wie das ist, wenn rauskommt was Major wirklich tut.

Die Kombi Blaine und Payton macht mir aber Sorgen. Aber sonst mag ich Payton ja auch und finde auch ihre Rolle interessant.

Rafi hat endlich mit seiner komischen Freundin Schluss gemacht. Die passten auch nicht wirklich zusammen.

Mal sehen wann ich die nächsten Folgen sehe. Wenn ich am Ball bleibe müsste es momentan recht gut klappen.

Armageddon

Story: 1 +

Harry Stamper ist der beste Bohrspezialist der Welt. Deswegen soll er mit seiner Crew zusammen mit der Nasa die Welt retten. Auch A.J. ist mit von der Partie obwohl A.J. und Harry Differenzen wegen Harrys Tochter Grace haben …

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +

Harry Stamper/ Bruce Willis: 1 +

harry mag ich total gern. Ich find er kann sich durchsetzen und hat seinen Humor und mag seine Ansichten. Ein sympatischer Kerl. Manchmal etwas extrem, aber durchaus sympatisch.

Bruce Willis mag ich total gern. Er war schon immer ein sympatischer Schauspieler und gerade auch das hier ist einer meiner Lieblingsfilme mit ihm.

Bekannte Rollen: Stirb langsam, das fünfte Element, Ocenas

A.J. Frost/ Ben Affleck: 1 ++

A.J. Ist ja mein Liebling in den Film. Ein Sunnyboy und Herzensbrecher. Er ist aber auch sehr sympatisch und tut alles um Grace behalten zu können.

Ben Affleck ist ja sowieso schon einer meiner Lieblingsschauspieler und hier finde ich ihn wirklich sehr sympatisch. Ein Charismatischer Typ. Fand ich schon immer.

Bekannte Rollen: Pearl Harbor, der Anschlag, Good Will Hunting

Grace Stamper/ Liv Taylor: 1 +

Grace mochte ich immer total gern. Sie ist so sanft und so. Einfach sympatisch.

Liv Taylor mochte ich schon immer ziemlich gern. Ich find sie kommt in ihren Rollen auch immer gut rüber und hat sowas liebliches an sich.

Bekannte Rollen: HDR, Die Abbots

Dan Trueman/ Billy Bob Thorton: 1 +

Trueman fand ich ziemlich sympatisch. Ich mochte seine Ansichten und wie er sich für das richtige einsetzte.

Billy mag ich sehr gern. Als Schauspieler passt er gut in die Rolle und ich find ihn sehr charismatisch.

Bekannte Rollen: keine

Chick/ Will Patton: 1

Chick fand ich okay, aber auch etwas eingebildet.

Will ist okay, aber nicht mein Lieblingsschauspieler.

Bekannte Rollen: Der Klient, Postman, The Abbotts

Rockhound/ Steve Buscemi: 1 (+)

Den fand ich ja lustig. Der hat Stimmung in die Bude gebracht. Auch wenn er manchmal ganz schön abgedreht war.

Steve spielt Rockhound gut und passt perfekt zu ihm.

Bekannte Rollen: 28 Tage, Die Insel

Dr. Ronald Quincy/ Jason Isaacs: 1 (+)

Ich fand ihn okay, aber nicht überragend. Nicht so dass er in Erinnerung blieb.

Jason mag ich sehr gern. Er bringt seine Rollen gut rüber und passt meistens perfekt zu ihnen.

Bekannte Rollen: Harry Potter, Atemlos Gefährliche Wahrheit, Sweet November

Dr. William Sharp/ William Fletcher: 1

Dr. Sharp war okay. Erst fand ich ihn seltsam, aber später doch irgendwie sympatisch.

William spielte ihn gut und passte gut zu ihm. Ich mag ihn schon.

Bekannte Rollen: Baywtach, Der Sturm, Pearl Harbor

Oscar Choi/ Owen Wilson: 1 +

Oscar mag ich total gern. Ich fand ihn schon witzig und er hat Stimmung in die Bude gebracht.

Owen mag ich schon lange sehr gern. Er ist sehr charismatisch und witzig und hat immer so herrlich verrückte Rollen.

Bekannte Rollen: Die Hochzeits-Crasher, Ich du und der andere, Marley und ich …

Baer/ Michael Clarke Duncan: 1 +

Baer fand ich auch irgendwie cool. Er war manchmal schon krass drauf, aber passte gut zu der lustigen Runde.

Michael spielt Baer gut und passt gut zu ihm.

Bekannte Rollen: The Green Mile, Die Insel,

Jennifer Wats/ Jessica Steen: 1 (+)

Jennifer fand ich etwas spießig, aber okay. Halt typisch Airforce und sowas. Gedrillt usw.

Jessica war okay. Sie passte zu Jennifer.

Bekannte Rollen: keine

Nasapsychologe/ Udo Kier: 1

Der war okay, aber nicht überragend. Etwas eingebildet vielleicht.

Udo spielte ihn okay, aber mein Liebling war er nicht.

Bekannte Rollen: keine

General Kimsey/ Keath David: 1 –

Den fand ich eher unsympatisch und zu gedrillt.

Keath spielt Kimsey gut und passt auch gut zu ihm.

Bekannte Rollen: Reality Bites, Vulcano, Transformers

Lev Andropov/ Peter Storemare: 1 +

Lev fand ich mal richtig cool. Der hatte einfach was und war witzig.

Bekannte Rollen: Das Mercury Puzzle, Bad Boys II

Max Lennert/ Ken Hudson Campbell: 1 +

Max fand auch ganz cool. Er tat mir auch manchmal leid.

Ken fand ich okay. Er passte auf jeden Fall gut zu Max.

Bekannte Rollen: Kevin allein zu Haus, verliebt in eine Hexe

Little Guy/ Eddie Griffin: 1

Ihn fand ich eine witzige Nebenfigur, wenn auch nicht so wichtig für die Story.

Eddie spielte ihn gut und passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: Rent a Men

Dottie/ Grace Zabriskie: 1

Ich fand sie nicht so sympatisch. Gibt interessantere Charaktere.

Grace spielte Dottie gut, bleibt aber nicht viel in Erinnerung, da sie ja auch nur eine kurze Rolle hatte.

Bekannte Rollen: Nur noch 60 Sekunden,

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 +

A.J. und Grace fand ich schon immer richtig toll zusammen. Die sind einfach total süß. Sowas mag ich.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die mochte ich sehr gern und die passten auch gut zum Film.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit dem Weltraumspaziergang, auch wenn das nicht mehr ganz neu war.

Parallelen: 1 +

Kann ich zu anderen Filmen der Art stellen und diesen hier mochte ich sehr gern.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da. Ich fand den Film schon immer gut und konnte schon immer gut mitfiebern.

Störfaktor: 1 +

Manches fand ich traurig und manchmal habe ich Charaktere nicht ganz verstanden, aber sonst …

Auflösung: 1 +

Die fand ich gut, wenn auch etwas traurig, aber auch schön.

Fazit: 2 –

Ich liebe diesen Film einfach. Ich kann ihn immer wieder gucken. Jedes mal auf neues ist er toll. Ich mag auch einfach die Schauspieler.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch der Film anspricht guckt ihn einfach. Ich find ihn toll.

Cover Theme Day 37: Blut auf dem Cover

Zum heutigen Thema vom Cover Theme Day bin ich natürlich wieder mit dabei.

„Zeige ein Cover auf dem Blut zu sehen ist“ 

Doch nicht so spektatkulär wie erwartet, aber was anderes hab ich jetzt spontan auch nicht gefunden.

Kennt ihr die Reihe? Wie fandtet ihr sie?

Ich selbst fand sie okay, aber nicht überragend. Später immer nerviger.

Was habt ihr heute gewählt?

 

Lily Oliver – Träume, die ich uns stehle

Ich erzähle schon lange keine Geschichten mehr. Seit sie es  mir verboten hat.
Aber in einer Nacht wie dieser fällt es mir besonders schwer. Dunkle Wolken hängen am Himmel, nur an einigen Stellen sind sie aufgerissen und geben den Blick auf die Sterne frei. Schneeflocken wirbeln um mich herum, sie dämpfen die geräushce der nahen Großstadt und wispern mir im Fallen etwas zu.

Story: 2 –

Lara ist in der psychatrischen Anstalt und will ihrer Krankheit auf den Grund gehen. Sie findet heraus, dass sie einen Unfall hatte, doch was hat es genau damit auf sich?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Lara: 1 –

Ich fand sie oft seltsam und oft auch naiv. So unwissend. Lag natürlich an ihrer „Krankheit“, aber ich fand sie zu gewöhnlich, fast langweilig. An ihr war nichts besonders. Mein Ding war sie nicht wirklich.

Thomas: 1 –

Bei Thomas war es ähnlich. Ich fand ihn einfach langweilig. Da war nichts besonderes dran. Das einizige, was ihn etwas abhob war sein Blog, aber besonders interessant fand ich den auch nicht.

Isabel: 4 –

Sie fand ich furchtbar. Egal was zwischen ihr und Thomas war, das entschuldigte nicht wie sie reagiert hat. Auch das Ende machte das nicht besser. Ich hätte sie echt nicht gebraucht.

Thomas Vater: 4 –

Thomas Vater fand ich ebenso unsympatisch wie Isabel und auch noch völlig herzlos. Den habe ich auch nicht verstanden.

Thomas Mutter: 2

Ich fand sie okay, aber wirklich viel kam da ja nicht rüber.

Laras Mutter: 4  –

Die fand ich auch schrecklich. Dass ihr Verhalten auch noch so gewollt erklärt wurde fand ich auch blöd. Für mich war das nicht zu verzeihen.

Laras Vater: 3 –

Den fand ich etwas sympatischer, aber auch nicht viel. Er war doch recht egoistisch.

Olesja: 1

Ich fand sie okay, aber auch nicht überragend, aber sie war interessanter als manch anderer. Sie hatte wenigstens eine wirkliche Rolle und eine eigene Persönlichkeit.

Till: 1 (+)

Ihn fand ich noch mit am sympatischten. Er hatte wenigstens noch was, aber man hätte mehr aus ihm rausholen können. Trotzdem war er allgemein einfach zu blass.

Silke: 1

Ich fand sie okay, aber etwas nichtssagend.

Jobe: 1

Seine Rolle fand ich hier einfach überflüssig. Die Geschichte hätte auch funktioniert allein mit Thomas. Das war etwas verwirrend, aber irgendwie klar, dass er eigentlich eine wichtige Rolle hatte, so blass er auch war.

Francesca: 1

Ich fand sie okay, aber auch sie kam wenig vor.

Sandra: 1

ich fand sie okay, aber auch nicht überragend.

Alex: 1

Wirklich sympatisch war sie mir nicht, aber sie kam auch wenig vor.

Jenny: 1 –

Sie war mir auch nicht so sympatisch. Sie mischte sich auch viel zu sehr ein und war immer gleich eingeschnappt.

Sina: 1 –

Sie war mir auch unsympatisch, weil sie sich in Dinge einmischte, die sie nichts angingen. Auch wenn das später noch anders hingestellt wurde.

Martin: 1 (+)

Ihn fand ich noch ganz okay. Es ar gut, dass er helfen wollte. Aber wirklich überragend war er mir auch nicht.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 –

Lara und Thomas fand ich jetzt als Paar eher langweilig. Sie waren ja auch wirklich eher passiv und man bekam von ihnen kaum was als Paar mit.

Erzählperspektive: 2 –

Die fand ich ehrlich gesagt langweilig. Die Geschichte wurde ja von Lara erzählt und das hat mich irgendwie so gar nicht gereizt.

Besondere Ideen: 2 –

Tja, keine Ahnung. Was besonderes habe ich hier nicht unbedingt gesehen.

Parallelen: 2 –

Kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da kenne ich wesentlich bessere.

Rührungsfaktor: 2 –

Der war für mich so gut wie nicht vorhanden, auch wenn ich den hier noch ganz gut bewertet habe. Entweder waren mir die Charaktere zu unsympatisch oder zu belanglos.

Störfaktor: 2 –

Auch wenn ich das noch relativ gut bewertet habe würde ich doch sagen, dass es fast nichts gab, was kein Störfaktor war. Die unsympatischen Charaktere sind auf jeden Fall welche, die Stimmung, der Umgang miteinander und die Belanglosigkeit. Die Story erreichte mich einfach nicht.

Auflösung: 2 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd. Alles wurde noch mal umgeschmissen, wobei man sowas vielleicht erahnen konnte. Aber wirklich überzeugend fand ich das nicht.

Fazit: 2 –

Leider war dieses Buch für mich ein Flop. Die Geschichte erreichte mich einfach nicht. Außerdem war die Story unsympatisch oder belanglos, genau wie die Charaktere. Schade. Habe mir mehr hiervon versprochen.

Bewertung: 3/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Für mich persönlich hat es sich nicht gelohnt.

Serienmittwoch 122: Liebste weibliche Charaktere bisher 2018

Und schon wieder steht ein Serienmittwoch vor der Tür. Seit mit dabei und beantwortet mit mir zusammen die Frage.

Welche weibliche Seriencharaktere aus Serien, die ihr in diesem Jahr gesehen habt mögt ihr am liebsten und wieso?

habe jetzt von jeder Serie nur eine gewählt.

Spencer Hastings (PLL)

Ich mag sie einfach. Manchmal ist sie mir zu durchgeknallt, aber meistens ist sie ein charismatischer bodenständiger und kluger Charakter mit dem kühlen Kopf.

Liv Moore (iZombie)

Ich find sie sehr sympatisch. Es ist toll wie sie ständig in diese anderen Rollen schlüpft und dennoch bewahrt sie sich immer ein Stück von sich selbst. Ich find es auch toll wie sie  mit ihrer Situation umgeht.

Angela Montenegro (Bones)

Angela ist mir wirklich sympatisch. Sie achtet und kümmert sich um ihre Mitmenschen und doch ist sie exotisch und auch irgendwie sanft. Sie ist einfach charismatisch mit Ecken und Kanten.

Jamie Campbell (Zoo)

Die mag ich auch sehr gern. Oft tu sie Dinge, die ich nicht so gut finde, aber sie kämpft um die, die sie liebt und tut trotzdem auch mal was getan werden muss, auch wenn es vielleicht nicht immer richtig ist.

Ella Lopez (Lucifer)

Ich find die einfach so cool. Sie ist lustig und bringt Stimmung in die Bude. Ich mag sie total.

Loreley Gilmore (Gilmore Girls)

Mama Loreley ist manchmal sehr dramatisch, aber sie tut alles für ihre Tochter und trotzdem gibt sie ihr eigenes Leben nicht auf. Ich mag sie einfach als Charakter.

Janet Meadows (October Road)

Ich find sie einfach so sympatisch. Sie ist unsicher, aber sie weiß was sie will und setzt sich für andere ein. Sie ist auch eine tolle Freundin. Ich mochte sie von Anfang an.

Marie Burchard (Sankt Maik)

Ich find sie einfach irgenwie süß. Sie hat eine charismatische und fürsorgliche Art. Das mag ich so an ihr.

Und wie sehe diese Liste bei euch aus? Kennt ihr welchen von meinen Leuten und wie findet ihr sie? Ich bin gespannt was ihr euch so einfallen lasst.

Montagsfrage 120: Dicke oder dünne Bücher?

Es geht heute wieder los mit GemeinsamLesen und ich binnatürlich wieder mit dabei.

Montagsfrage: Magst du lieber dicke oder dünne Bücher, oder ist es dir egal? Warum?

Ich mag am liebsten so mitteldicke Bücher. So 300 – 400 Seiten am liebsten. Das ist ein gutes Maß. Man hat einen guten Einblick in die Geschichte. Es ist mit einer guten Umsetzung nicht zu viel und nicht zu wenig.

Dünne Bücher unter 200 Seiten sind mir meist zu dünn, weil man kaum was von der Story hat. Kaum ist man drin ist es schon wieder vorbei.

Dickere Bücher ab über 500 Seiten lese ich auch mal, aber seltener. Ich brauche einfach dann zu lange dafür und lese lieber mehrere Geschichten als zu riskieren, dass ich an einer dickeren ewig hänge.

Und wie ist das bei euch so?