Maggie Stiefvater – Die Wölfe von Mercy Falls Spint off Schimmert die Nacht

Schimmert die Nacht

„Warum bist du hier?“,  fragte ich.
„Du.“
Es war die perfekte Antwort, gesagt auf unperfekte Weise.
Wie schnell er geantwortet hatte.
„Du.“ Mehr nicht. Es war so einfach, nur ein einziges Wort zu sagen.
Ich wollte, dass er es noch mal sagte, damit ich beim zweiten Mal die Chance hatte,
etwas dabei zu fühlen.

Du.
Ich.

Meine Meinung

Ich persönlich mochte das Buch sehr gern, aber ich glaube es könnten auch Leser Schwierigkeiten damit haben.

Ich glaub um dieses Buch zu mögen muss man auch wirklich Cole und Isabel mögen. Denn es ist schon sehr auf die beiden bezogen. Und ausserdem gehts hier diesmal kaum um die Wölfe. Cole wird ab und zu zum Wolf, aber das wars dann auch schon. Ohne diese Einlagen wäre es eigentlich sogar ein ganz normales Jugendbuch.

Ausserdem ist es ein ewiges hin und her zwischen Cole und Isabel. Wäre Isabel schon mal eher weicher geworden, hätte es nicht so weit kommen müssen.

Okay, aber jetzt mal zu dem, was ich persönlich mochte. Ich mochte vor allem Cole und Isabel. Isabel war zwar manchmal etwas schwierig und zog sich zu sehr zurück, wenn Cole ihr mal zu nahe kam, aber sonst war nichts gegen sie einzuwenden.

An Cole mochte ich, dass er die ganze Zeit ehrlich war und sich wirklich zurück gehalten hat. Überwiegend wohl Isabel zu Liebe. Leider hat das oft nichts gebracht, weil ihm einfach keiner geglaubt hat und das fand ich wiederum sehr schade.

Baby ging mir ziemlich auf den Keks mit ihren Spielchen. Natürlich war sie dafür verantwortlich. Dass sie sich selbst so unschuldig hingestellt hat fand ich einfach daneben. Im Prinzip hat mich das nicht so sehr gestört. Nur gegen Ende die Szene mit Angie hätte nicht sein müssen. Das war einfach nur furchtbar. Wie soll Cole sich bitte ändern, wenn jeder nur immer wieder auf ihn rum hakt? Das kann ja nicht funktionieren. Da hätte er echt Unterstützung gebraucht, besonders von Isabel. Das fehlte ein bisschen.

Wen ich auch gern mochte waren Jeremy und Leyla. Na ja. Leyla zumindest irgendwie. Auf ihre Art halt. Jeremy war der, der Cole neben Isabel wirklich kannte und dazu war er der einzige, der ihn wirklich unterstützt hat. Das fand ich toll.

Richtig toll fand ich auch Leon. Der war echt klasse. Den hätte Cole als Vater gebraucht und nicht seinen wirklichen Vater.

Sofia mochte ich auch ganz gern, aber sie war mir zu unterwürfig. So ganz überzeugen konnte sie mir nicht.

Was ich auch richtig mochte ist wie Cole Leon aus seinem Schneckenhaus rausgeholt hat und die Szene wo Cole mit dem Kleinen Jungen von Nebenan sprach und meinte er sei sein zukünftiges ICH.

Am Anfang gab es auch wirklich richtig schöne Texstellen. Dazu gibts dann noch eine Extrakategorie von mir.

Mir hat dieses Buch wirklich gefallen auch wenn ich es am Ende etwas lang gezogen fand. Aber das Ende hat sich dann auf jeden Fall noch mal richtig gelohnt.

Ich denke das war dann auch der Abschluss von Mercy Falls. Wüsste nicht, was da noch kommen sollte. Eigentlich wurde jetzt alles geschrieben.

Mir hat dieses Buch noch mal sehr gut gefallen, aber wer kein Fan von Isabel und Cole war bei den vorherigen Bändern sollte es mit Vorsicht genießen. Übrigens ist das Buch auch ganz gut zu lesen ohne die drei anderen Bände.

Bewertung: 5/5

Ich freu mich über jeden Zauberkommentar von euch.

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