Sara Shepard – Lying Game 3 Mein Herz ist rein

Lying Game 3

Ich war vor einem Monat gestorben,
hing nun irgendwo zwischen dem Diesseits und den ewigen Jagdgründen fest
und beobachtete, wie mein Leben mit Emma in der Titelrolle weiterging.
Ich begleitete sie auf Schritt und Tritt,
so ungefähr als befänden wir uns noch im Mutterleib.
Schräg, oder? Ich hatte mir das Leben nach dem Tod auch anders vorgestellt.

Meine Meinung:

Irgendwie wird die Reihe immer schwächer. Ich hatte gehofft mit Thayer wird es wieder besser und weil die Freundinnen sich endlich wieder vertrugen, aber Laurel ging mir ziemlich auf die Nerven und das störte schon. Vor allem kann ich sie mir und Thayer auch gar nicht zusammen vorstellen.

Was ich von Thayer halten soll weiß ich auch nicht. Allerdings hab ich mir das Ende so ähnlich vorgestellt. Aber so ganz wie in der Serie kann er mich noch nicht begeistern. Am Ende tat er mir aber Leid.

Emma mochte ich nach wie vor und ich war sehr erleichtert wie sie sich zwecks Ethan entschieden hat. Oft hat sie es in Suttons Rolle nicht leicht, aber sie meistert das ganz gut und Ethan an ihrer Seite ist dabei natürlich eine wahre Hilfe.

Ethan mochte ich auch wieder sehr gern. Er war so lieb und unterstützt Emma super. Seine Idee mit dem Auflug war auch toll.

Laurel ging mir wie gesagt total auf die Nerven. Und vor allem das mit Ethan fand ich ziemlich fies. Das hätte nicht sein müssen. Ausserdem selbst wenn Sutton ihr die Wahrheit gesagt hätte und nicht Emma an ihrer Stelle versucht hätte die Wogen zu glätten, hätte Laurel ihr wohl nicht geglaubt.

Die Freundinnen von Sutton waren mir eigentlich ziemlich egal. Sie spielten diesmal auch nicht so eine große Rolle. Dass Mads am Anfang sauer auf Sutton war hab ich eh nicht verstanden und mit Charlotte konnte ich nicht viel anfangen. Die Twitter Zwillinge sind mir immer noch nicht geheuer.

Den Lügenstreich fand ich dann auch etwas überflüssig, aber besser als das mit Ethan.

Schön fand ich die Sternenguckerei mit Suttons Mutter. Ich mag sowas.

Ach so und Suttons Dad hatte in der Serie ja auch ein Geheimnis. Ob es hier das selbe ist bleibt abzuwarten?

Der nächste Teil scheint auch nicht wesentlich besser zu werden mit Laurel als Hauptverdächtige. Ich hätte sie ja von Anfang an nicht ausgeschlossen, da ihr Alibi nicht glaubwürdig klang, aber na ja. Vermutlich wird sich das eh in den Wind schlagen, da es ja noch zwei Teile danach gibt.

Ich will trotzdem weiter lesen, aber so ganz begeistern tat mich dieser Band jetzt nicht. Aber er war wirklich gut zu lesen.

Bewertung: 3,5/ 5 Punkten

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