Nicole Boyle-Rodtnes – Die Töchter der Elfe 1 Schicksalstanz

Die Töchter der Elfe 1

Seine warmen Arme um mich.
Unsere Blicke verschmelzen.
Seine Augen sind graue Klippen,
und ich stehe auf ihrem Rand
und würde am liebsten springe
und alles vergessen.
Im Malte-Land verschwinden und alles,
was Tanzen, Vater, tote Elfen und
merkwürdige Regeln heißt, einfach vergessen.

Meine Meinung:

Die Geschichte war ganz nett, aber wirklich überzeugen konnte sie mich nicht. Irgendwie fehlte da immer das gewisse etwas. Der Pepp. Sie war etwas blass fand ich.

Es plätscherte eher vor sich hin, aber so wirklich viel passierte eigentlich nicht.

Die Charaktere waren okay, aber auch die konnte mich nicht so ganz überzeugen. Am interessantesten fand ich noch Rose. Azalea tanzte mir zu sehr nach der Nase ihres Vaters und tat alles, was er sagte. Und Birke war irgendwie etwas langweilig. Da fehlte das Feuer, die Energie.

Den Vater fand ich von Anfang an seltsam. Das schreite ja förmlich nach Lügen. Aber so heftig hätte ich sie auch nicht eingeschätzt. Da hat er sich ja ganz schön viel geleistet und die Elfen sehr schlecht gemacht. Ich kann mit dem einfach nichts anfangen.

Das mit Malte fand ich auch okay, aber auch etwas extrem. Am Anfang war es ganz süß, aber die Entwicklung gefiel mir später nicht so.

Ich find man hätte mehr raus machen können. Mir fehlt da was.

Bewertung: 4/5 Punkten

Start: Die Töchter der Elfen Band 1

Ich hab vorgestern mit „Schicksalstanz“ Die Töchter der Elfen von Nicole Boyle Rodtnes begonnen.

Ich find es ganz gut, aber irgendwie fehlt da was. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und manchmal passiert auch was spannendes oder interessantes, aber meit bekommt man das nur als kleine Häppchen präsentiert. Deswegen hab ich kaum das Gefühl, dass es wirklich interessant ist.

Ich find die Geschichte ganz süß, aber mir fehlt da einfach was.

Aktuell bin ich auf S. 120.