Emma Grey–Absolut kein Fangirl

Story: 1 (+)

Kat muss ihre jüngeren Schwestern auf ein Konzert zu einer Boyband begleiten. Dabei mag sie die überhaupt nicht. Doch dann lernt sie den Leadsänger tatsächlich kennen und er überrascht sie immer wieder. Doch außerdem hat sie Joel kennen gelernt … Was soll sie jetzt machen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Kat: 1 (+)

So richtig warm wurde ich ja nicht mit ihr. Ich fand sie okay, aber teilweise langweilig und teilweise nervig. Ich konnte nicht wirklich begreifen was an ihr eigentlich so besonders war. Sie wirkte auf mich ziemlich gewöhnlich. Ich fand sie eher etwas seltsam.

Angus: 1 +

Angus mochte ich ja ziemlich gerne. Er hatte ein gutes Herz und teilweise fand ich ihn sogar überragend. Aber manchmal war er auch merkwürdig. Doch oft war er so gefühlvoll und sensibel. Er hat sich wirklich was aus den Leuten gemacht und sich Gedanken um andere gemacht. Das fand ich toll.

Joel: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Manchmal war er mir zu blass. Ich wusste auch nicht so richtig, was ich von ihm halten sollte. Er war mir zu wankelmütig. Und so toll wie beschrieben fand ich ihn jetzt gar nicht. Dazu war er mir zu blass. Irgendwie fehlte da das Gewisse etwas, dass ihn ausmachte.

Sarah: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gerne. Aber irgendwie war sie auch etwas blass. Ihr fehlte das gewisse Etwas. Sie wirkte etwas blass und vielleicht sogar etwas armseelig. Sie sollte stark wirken, aber irgendwie war sie meistens ein Jammerlappen. Aber dennoch recht sympatisch.

Lucy: 1

Wirklich warm wurde ich mit ihr auch nicht. Ich fand sie auch viel zu abwesend. Ich verstand auch nicht warum sie ständig nicht erreichbar war. Sie kann ja Probleme haben wegen der Mutter, aber dann will man doch erst recht mit der besten Freundin sprechen. Sie hätte ja auch schreiben können, was los ist. Irgendwie war sie komisch.

Reuben: 1 (+)

Wirklich vor kam er ja nicht. Er wirkte aber ganz sympatisch. Er schien zumindest loyal zu sein. Er wirkte loyal und nett, aber man bekam wenig von ihm mit.

Zach: 1 –

Wirklich sympatisch war er mir nicht.  Ich fand es auch mies wie er Angus immer in den Rücken fiel. Sowas nenn ich keine Freundschaft. Er wusste doch sicher, was Angus von Cassidy hielt. Das fand ich einfach daneben und unnötig.

Cassidy: 1 –

Wirklich gebraucht hätte ich sie nicht. Sie dominierte nicht, aber sie war nur Mittel zum Zweck. Sie nervte, wenn sie da war, aber da Angus sie nicht beachtete hielt es sich in Grenzen. Ich fand sie aber ein wenig unnötig.

Annie und Jess: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich ganz gerne. Allerdings auch etwas übertrieben. Man hätte sie etwas weniger so wie sie waren ausstatten können. Gerade ihre Aktion in Bezug auf Angus fand ich nicht so gut.

Xavier: 1 (+)

Den fand ich okay, aber er kam wenig vor. Ich kann eigentlich kaum was zu ihm sagen.

Neda: 1 +

Die fand ich auch sehr sympatisch. Sie kam zwar nicht wirklich aktiv vor, wirkte aber sympatisch, wenn Angus mit ihr telefonierte.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (+)

Angus und Kat fand ich eigentlich ganz süß zusammen. Allerdings stand zu viel zwischen ihnen. Gerade auch diese Pärchensache, dass es da noch Joel zwischen gab fand ich unglücklich. Auch Cassidy dazwischen hätte nicht sein müssen. Außerdem fand ich Kat da auch oft zu anstrengend.

Sarah und Joel fand ich eigentlich auch ganz süß zusammen. Allerdings fand ich es auch blöd wie sie dann zusammen fanden. Aber irgendwie konnten sie mich nicht überzeugen. Dieser plötzliche Wandel störte mich und auch, dass Kat dazwischen hing. Too Much.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit der Band, auch wenn es nicht mehr neu war. Das war auch  überwiegend sehr gut gemacht, aber mir auch teilweise einfach zu klischeehaft. Man hätte vielleicht etwas mehr draus machen können.

Parallelen: 1 (+)

Die kann ich zu anderen Büchern der Art stellen und da war das hier okay, aber nicht das beste. Man hätte mehr aus der Geschichte machen können. Gerade Angus hatte viel Potential, aber oft war es zu oberflächlich.

Störfaktor: 1 (+)

Ich fand einiges unnötig oder zu übertrieben. Cassidy hätte ich zum Beispiel überhaupt nicht gebraucht. Gut, dass es nicht ausartete, aber ich fand sie unnötig. Auch diese Pärchengeschichten fand ich unnötig. Man hätte diese Kombis, dass sie erst jeder von wem anders was wollen einfach weg lassen können.

Auflösung: 1 (+)

Die war okay, aber wurde auch ein wenig sehr herausgezögert. Man hätte es nicht so auszerren müssen. Der Ausgang war eh schon klar.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte das Buch ganz gerne. Richtig vom Hocker gehauen hat es mich aber nicht. Es waren doch zu viele Störfaktoren und manches hätte ich nicht gebraucht. Dabei hatte gerade Angus viel Potential, da er echt toll war. Kat dagegen fand ich manchmal auch nervig und habe ich nicht immer verstanden. Gerade auch diese Dreiecks – bzw. Viereckssache fand ich einfach too much und störte eher. Dennoch hatte das Buch was, auch wenn man mehr raus hätte machen können.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es ruhig mit dem Buch, aber erwartet nicht zu viel.

Shannon Greenland – Weil du mich liebst

Story: 1 +(+)

Eve flieht vor Gideon, der sie misshandelt hat. Sie landet in einer Band und arbeitet dort als Roadie. Dann lernt sie West kennen und sie verliebt sich in ihn. Doch kann sie ihrer Vergangenheit wirklich fliehen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 +(+)

Eve: 1 +

Ich mochte sie sehr gerne. Sie hat eine sympatische Art an sich.  Sie tat mir auch oft leid, denn sie hatte eine schwere Kindheit hinter sich.  Manchmal war sie etwas langweilig, aber das lag daran, dass sie so unerfahren war.

West: 1 ++

West war einfach klasse. Er ist so lieb und fürsorglich. Er war wirklich toll. Er war auch so toll zu Eve und so geduldig. Ein toller Typ.

Anne: 1 +

Die mochte ich auch sehr gern. Sie war zwar etwas klischeehaft, aber auch eine tolle Freundin. Sie hat Eve super unterstützt.

Simon: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gern, aber er kam wenig vor.

Toby: 1 –

Den mochte ich nicht wirklich, aber er kam auch wenig vor.

Gideon: 3 –

Der wirkte unsympatisch. Natürlich. Aber er kam wenig vor oder wurde immer nur genannt. Deswegen wirkte er eher blass, was aber gut so war.

Bluma: 1 +

Die mochte ich ganz gern, aber sie kam ja wenig vor. Aber sie war auch eine tolle Freundin und es war toll, was sie machte.

Gramma: 1 +

Die mochte ich sehr gern. Sie hatte so ein gutes Herz. Und es war toll wie sie sich um alle kümmerte.

Vianca: 1 +

Die mochte ich auch sehr gern, aber sie war etwas blass. Sie tat mir aber auch leid. Sie hatte es nicht leicht.

Maria: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne und sie tat mir auch leid. Sie hatte es nicht leicht, war aber eine ganz Liebe.

West  Dad: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern. Er war sehr liebevoll und herzlich.

Ilana: 1 –

Die hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Aber wenigstens nervte sie nicht zu sehr und kam nicht allzu oft vor.

Kierstie: 1 +

Die mochte ich noch ganz gern. Sie kam wenig vor, wirkte aber

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +(+)

West und Eve fand ich schon ziemlich süß zusammen. Sie passten auch einfach so gut zusammen. Und gerade West fand ich da auch richtig klasse.

Besondere Idee: 1 (+)

Das war das mit der Rockband, was aber nicht mehr so neu ist, aber auch das mit Eves Leben und wie sie aufgewachsen ist und das war schon ganz schön krass.

Erzählperspektive: 1 +

Die Geschichte wurde von Eve erzählt, was ich auch sehr mochte. Aber manchmal war es auch etwas eintönig.

Parallelen: 1 +

Das Buch ist natürlich mit vielen anderen Büchern aus diesem Genre zu vergleichen, aber mir hat es schon gut gefallen. Auch wenn es manchmal etwas zu ruhig war.

Störfaktor: 1 +

Manchmal war es schon etwas zu ruhig und es passierte kaum was. Das mit Gideon hätte ich nicht gebraucht. Das nervte am Ende etwas. Aber wirklich gestört hat das kaum.

Auflösung: 1 +

Das war ein wenig ruhiger, was zwar gut war, aber trotzdem etwas klischeehaft.

Fazit: 1 + (+)

Ich mochte die Geschichte wirklich gerne. Manche Charaktere hätten noch etwas ausgebaut werden können, aber gerade West fand ich auch einfach klasse. Eve mochte es aber auch. Die Idee mit dem Rockstar ist nicht mehr neu, aber das wie Eve ausgewachsen war, war schon krass. Gut, dass das nicht ausgezerrt wurde. Es war mal wieder ein Buch zum träumen und alles etwas ruhiger gehalten.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr Lust drauf habt, lest es ruhig.

Jamie Shaw – Rock my Soul

Story: 2

Kit ist seit der Highschool in Shawn verliebt, aber er hat sie vergessen. Glaubt sie. Doch als Shawns Band eine neue Gitarristin sucht bewirbt sie sich. Was macht das mit ihren Gefühlen für Shawn und wird er sich doch noch für sie interessieren?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Kit: 1 –

Ich mochte sie am Anfang ziemlich gern. Sie war schlagfertig und witzig. Aber dann wurde sie fast nur noch nervig. Sie provozierte Streit und zickte ständig unnötig rum. Und oft war sie selbst Schuld an den Situationen. Sie war ja auch nicht besser, aber Shwan ist natürlich das Arschloch. Sie hat alles richtig gemacht. Sie darf machen was sie will. Sowas mag ich überhaupt nicht. Außerdem verdrängt sie alles, läuft vor allem weg und statt sich den Dingen zu stellen macht sie ein Drama nach dem nächsten raus.

Shawn: 1 (+)

Eigentlich mag ich ihn ziemlich gern. Aber es ist schwer ihn zu mögen, wenn er ständig negativ gesehen wird. Was über ihn rauskam habe ich allerdings die ganze Zeit schon vermutet. Das war keine Überraschung mehr. Er war eigentlich voll lieb und süß und hat es auch nicht ganz anders gemacht wie Kit, aber Kit hat das natürlich ganz anders gesehen.

Kale: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern. Allerdings war er zu beschützerisch. Er mischte sich zu sehr ein. Allerdings meinte er es gut. Dennoch war es too much. Auch er tat sich selbst das Leben schwer, was ich verstehen kann.

Adam: 1 +

Den mochte ich wieder sehr gern. Der hat noch etwas Schwung in die Bude gebracht. Und er sieht die Dinge auch etwas anders, weil er einfach anders ist.

Joel: 1 +

Den mochte ich auch sehr gern. Auch wenn er wenig vor kam. Aber seine Sprche waren immer cool.

Mike: 1 +

Den mag ich am liebsten. Er schwimmt nicht  mit der Menge mit. Er ist anders und hat andere Prinzipien. Das ist erfrischend und deswegen mag ich ihn auch so gerne.

Bryce + Ryan: 1

Sie waren beide okay. Aber sich auch ziemlich ähnlich. Typische Möchtegernbeschützerbrüder. Überfürsorglich und etwas zu extrem.

Mason: 1 –

Mason hatte schon was, aber er war mir zu mürrisch. Zu herrisch. Er will immer bestimmen. Egal was es ist.

Rowan: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gern. Sie war lieb, aber mischte sich auch manchmal zu sehr ein. Aber sie kam nicht oft vor.

Dee: 1 –

Die war mir auch hier nicht sonderlich sympatisch. Zu herrisch und sie wollte immer bestimmen. Joel musste sich ihr anpassen oder gehen.

Victoria: 3 –

Die fand ich furchtbar. Eine typische reihe klischeehafte Zicke, die glaubt sie kann alles kriegen was sie will. Schleimt sich überall ein und so. Solche Frauen sind nur furchtbar und nervig.

Danica: 2 –

Die war mir schon vom Erzählen her unsympatisch. Und als sie im Epilog vorkam noch mehr. Sie scheint ja Hauptcharkater im nächsten Teil zu sein. Na vielen Dank. Da ist Stress vorprogrammiert. Keine Ahnung, was Mike je an ihr fand.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 1 –

Ich fand diese ewige Zickerei anstrengend. Das hätte nicht sein müssen. Manches wurde sogar provoziert. Da wäre weniger mehr gewesen. Eigentlich waren die beiden ja ganz süß zusammen.

Kellan und seine fand ich ganz süß, wenn auch schwierig.

Erzählperspektive: 1 –

Die Sicht wurde fast nur von Kit erzählt. Das fand ich ziemlich anstrengend. Zu einseitig, zu langgezogen. Hier hätte mich auch die Sicht von Shawn nicht gestört.

Besondere Ideen: 1

Das war ja das mit der Rockband, aber das sticht nicht mehr heraus. Der Stress wurde viel mehr beachtet als die Band.

Rührungsfatktor: 1

Der war am Anfang da, ließ aber immer mehr nach. Es war nur noch Stress und dann konnte ich auch kein Mitleid mehr mit ihr haben. Wenn man sich selbst im Weg steht oder Stress provoziert ist man auch selbst Schuld.

Störfaktor: 2 –

Es gab viel zu viel unnötigen Stress.  Das fand ich nicht gut. Das überlagerte die ganze Geschichte. Und natürlich standen alle zu Kid. Egal was sie machte Shawn war das Arschloch. Sowas will ich nicht mehr lesen.  Außerdem überlagte das Körperliche die Romantik.

Fazit: 1 –

Leider war es mir hier einfach zu viel Stress. Provozierter noch dazu. Das ist nicht meine Welt. Dabei hätte man auch so genug über die beiden schreiben können. Eigentlich waren sie ein süßes Pärchen. Auch die Band und alles andere rückte nach hinten wegen dem ganzen Stress.

Bewertung: 3 / 5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann die Reihe lesen, muss aber nicht. Es gibt bessere.