The 100: Staffel 2 Folge 1 – 3

Die 100 geht weiter. Ich mag die Serie nach wie vor sehr gern, aber ich weiß gerade nicht so ganz was ich von all dem halten soll.

Haben Bellamy und Finn jetzt eigentlich die Rollen getauscht. In Staffel 1 hat Finn Bellamy immer zurück gehalten. Hier ist es andersrum. Was geht denn da mit Finn ab? Wo ist denn sein Mitgefühl geblieben?

Ich hab dem Laden in dem Clark da gelandet ist von Anfang an nicht getraut. Besonders Jasper ist da sehr naiv oder wohl besser gesagt sehr naiv verliebt. Maia scheint ja auch nur zu lügen und anscheinend sind sie da ja Kriegsgefangene obwohl ich dann nicht weiß wieso die was anderes glauben sollten.

Kane ging ja auch gar nicht. Das mit Abby hätte nicht sein müssen. Der ist genauso hart wie auf der Ark. Auch das er Bellamy gleich verhaften ließ war total daneben. Aber anscheinend sieht er das ja jetzt auch ein. Hoffentlich.

Und wo ist Jaha da eigentlich jetzt gelandet? Muss ja die Erde sein, sah aber eher nach einem anderen Planeten aus.

Das mit Octavia war ja auch alles recht heftig. Gut, dass sie jetzt Anerkennung hat. Und Lincoln lebt ja doch. Hoffentlich kann er befreit werden.

Das Clarke mit Anja geflohen ist fand ich auch cool, aber Anja scheint ja weniger begeistert davon zu sein.

Oh man, da ist ja mächtig viel los und ich bin gespannt wie sich das noch entwickelt. Und ich freu mich so drauf zu beobachten wenn Bellamy und Clarke sich wieder sehen. Hoffentlich kommt das bald.

Charakter ABC: Tag 15: 04.10.15: O weiblich

O wie Octavia aus die 100 von Kass Morgan

Pro und Contra

+ Kämpferin

– vertraut nicht so leicht
– hat ein paar Dinge gemacht, die nicht so toll waren.

Leider hat Octavia in dem Buch nicht so geglänzt wie in der Serie. Sie war da auch sehr blass als Charakter. In der Serie mochte ich sie aber sehr gern.

Kass Morgan – Die 100

Kass Morgen Die 100

Pro und Contra

+ Das süße Paar im Buch
+ Buch Bellamy ist noch besser als in der Serie
+ Mehr zum Thema Hintergrund
+ Bellamy und Clarke
+ Die Idee
+ Super romantisch teilweise

-Finn aus der Serie fehlte, aber dafür gabs Luke
– Charaktere und Handlung sind in der Serie oft anders als im Buch

Das Buch wurde ja oft negativ bewertet. Ich fand es toll. Gerade auch wegen dieser wunderschönen Liebesgeschiche von zwei Charaktere, die es in der Serie so nicht gab. Ich mochte das Buch sehr.

Tag 2: 21.09.15: Charakter ABC: B männlich

Hier stehen die Regeln: Tag 1 A wie America Singer – Selection

Heute gibts einen männnlichen Charakter.

B wie Bellamy

Und zwar hab ich mich für Bellamy aus Die 100 entschieden. Wen sonst könnte ich mit B auch nehmen?

+ Sanftheit
+ Gefühlvoll
+ Wie er sich um Octavia sorgt
+ Er und Clarke zusammen

– Hm, da muss ich erst mal überlegen. Vielleicht, dass er sich zurück ziehen will von den anderen. Sonst fällt mir gerade gar nicht viel ein ehrlich gesagt. Ich fand Bellamy im Buch wirklich toll und noch viel sanfter als in der Serie.

Die 100 – Kass Morgan

Kass Morgen Die 100

+ Luke und Glass
+ Bellamy und Clarke
+ Mehr sanftheit als in der Serie+ Mehr Liebesstory als in der Serie, zumindest mehr ehrliche
+ tolle Beschreibungen über die Erde und andere Dinge

– Graham
– Das mit den Kids im Labor
– Manchmal Wells Aktionen
– Das es mittendrin endet
– Octavia

Ja, hier gibts auch Minuspunkte, aber ich mochte das Buch trotzdem sehr gern und sogar lieber als die Serie. Es war viel sanfter und Luke und Glass gefielen mir so gut. Und auch Bellamy war noch besser als in der Serie. Ich mochte das Buch.

So, jetzt seid ihr dran. Ich bin schon gespannt, was euch einfällt.

Buchzitate: Kass Morgan – Die 100

Die 100 hatte echt tolle Zitate. Besonders auch wie die Charaktere es empfinden, zum ersten Mal auf der Erde zu sein und all die Wunder zu erleben.

1.) Erde (S. 14)

„Noch heute wird der gesamte Arrestflügel geräumt. Einhundert Kriminelle wie du bekommen die Chance, Geschichte zu schreiben.“ Lahiris Lippen verzogen sich zu einem Grinsen. „Ihr pfliegt zur Erde.“

2.) Wie heißt du? (S. 22)

Wells war selbst überrascht, als er gehorchte. „Wie heißt du?“, fragte er.
„Damit du weißt, wem du auf immer und ewig zu tiefster Dankbarkeit verpflichtet bist?“
„Damit ich weiß, wer Schuld ist, wenn ich verhaftet werde.“
Das Mädchen klemmte sich das Buch unter dem Arm und hielt ihm die Hand hin. „Clarke.“
„Wells.“ Er lächelte, und diesmal tat es nicht einmal weh.

3.) Dummheiten (S. 32)

Schließlich war Octavia an der Reihe. Sie fing Bellamys Blick auf und schüttelte unmerklich den Kopf – eine Warnung an ihn, jetzt keine Dummheiten zu machen. Doch Bellamy hatte sein ganzes Leben lang nichts als Dummheiten gemacht, und er hatte nicht vor jetzt damit aufzuhören.

4.) Hoffnung (S. 35/36)

Die Benommenheit, die sich während des langen Marsches von der Zelle zum Startdeck über sie gelegt hatte, löste sich auf wie ein Komet, der an der Sonne vorbeiflog udn dabei einen Schweif Hoffnung hinter sich herzog.

5.) Luke (S. 40/41)

Sie hatte keine Ahnung, wie Luke reagieren würde. Wie würde er sie empfangen, wenn sie neun Monate nach ihrem spurlosen Verschwinden plötzlich vor seiner Tür stand. Vielleicht würde er auch gar nichts sagen, sondern sie während die Worte nur so aus ihr heraussprudelten, mit einem Kuss zum Verstummen bringen, ihr mit den Lippen zu verstehen geben, dass alles in Ordnung war. Dass er ihr verziehen hatte.

6.) Darf ich sie um diesen Tanz bitten? (S. 42)

„Darf ich Sie um diesen Tanz bitten?“
Glass fuhr erschrocken herum. Als sie die braunen Augen direkt hinter ihr erkannte, trat ein strahlendes Lächeln auf ihr Gesicht. „Was tust du hier?“, flüsterte sie und hoffte, dass niemand sie beobachtete.
„Ich kann dich doch nicht einfach mit diesen schnöseligen Phoenix-Jungs alleine lassen.“ Luke machte einen Schritt zurück und bewunderte Glass Kleid. „Nicht, wenn du so aussiehst.“
„Weißt du, wie viel Ärger du kriegst, wenn sie dich erwischen?“
„Da müssen sie schon früher aufstehen.“ Die Musik von unten wurde lauter. Luke schlang die Arme um ihre Hüften und wirbelte sie durch die Luft.
„Lass mich runter“, flüsterte sie lachend und schlug ihm sanft auf die Schulter.
„Ist das etwa die Art einer jungen Dame, sich bei einem glühenden Verehrer zu bedanken?“, fragte er und imitierte dabei diesen schrecklichen Phoenix-Akzent.
„Komm schon“, sagte sie kichernd und nahm seine Hand. „Du darfst gar nicht hier sein.“
Luke rührte sich nicht von der Stelle und zog sie an sich. „Wo immer du bist, ist der Ort, wo ich sein muss.“

7.) Einsam (S. 47)

Einen kurzen Moment lang wünschte Glass, sie wäre bei Clarke und Wells auf dem Transporter geblieben. Obwohl sie direkt vor dem Jungen stand, den sie liebte, hätte sie sich auf der verlassenen Erde wohl kaum einsamer fühlen können als jetzt.

8.) Überwältigende Weite (S. 52/53)

Dann sah sie die Bäume. Es waren hunderte. Wie zur Begrüßung der Neuankömmlinge reckten sie dem leuchtenden Himmel ihre Äste entgegen. Der Boden um sie herum erstreckte sich schier in alle Richtungen – mindestens zehnmal weiter als selbst auf den größten Decks der Pheonix. Clarke wurde schwindelig beim Anblick dieser überwätigenden Weite, und sie fühlte sich plötzlich leicht, als knnte sie jeden Moment davonschweben.

9.) Blutende Erde (S. 61)

Clarke sank neben ihrer Freundin auf die Knie. Blut quoll aus einer Wunde zwischen ihren Rippen und färbte das Gras dunkelrot, als wäre es die Erde selbst die blutete.

10.) Sonnenuntergang (S. 70)

„So habe ich mir immer den Klang eines Sonnenuntergangs vorgestellt“, flüsterte er. Die Worte kamen über seine Lippen, noch bevor er etwas dagegen tun konnte. Er wartete nur darauf, dass Clarke die Augen verdrehen oder ihm zumindest einen verständnislosen Blick zuwerfen würde, aber die Musik hatte auch sie in den Bann geschlagen.
„Ich würde liebend gerne mal einen Sonnenuntergang sehen“, hachte sie und legte eine Hand auf die Schulter.

11.) Sinfonie aus Farben (S. 74)

Alle starrten nach oben. Der Himmel hatte sich in eine Sinfonie aus Farben verwandelt. Dünne orangefarbende Streifen spannten sich über das Blau wie eine Oboe, die sich zu einer Querflöte gesellt. Gelb und rosa stimmten mit ein und trieben die neue Harmonie auf ein Crescendo zu, während die darunterliegenden Töne immer tiefer und kräftiger wurden. Das Wort Sonnenuntergang beschrieb dieses wunderbare Schauspiel nur unzureichend. Zum tausensten Mal seit ihrer Ankunft dachte Wells, dass alles, was man ihnen über die Erde erzählt hatte, im Angesicht des Orinials schlicht verblasste.

12.) Rapunzel (2. 92)

Früher hätte Luke jetzt ihr Gesicht in seine Hände genommen und ihr so lange in die Augen geschaut, bis sie lachen musste. „Du bist eine unglaublich schlechte Lügnerin, Rapunzel“, hätte er gesagt, in Anspielung auf das Mädchen aus dem Märchen, dessen Haare jedes Mal, wenn sie log, einen halben Meter länger wurden. Doch diesmal verpuffte die Flunkerei einfach.

13.) Goldenes Licht (S. 101)

Der Himmel wurde heller und übergoss die Lichtung mit einem beinahe goldenem Licht, indem alles aussah, als hätte jemand es über Nacht auf Hochglanz poliert. Das Gras wirkte grüner, winzige Wassertröpfchen glitzerten auf den Halmen. In dem unscheinbaren Gestrüpp ringsum öffneten sich violette Blüten, streckten die langen, zarten Blätter der Sonne entgegen und bewegten sich in der Brise, als tanzten sie zur Musik, die nur sie hören konnten.

14.) Uniform (S. 103)

Clarke konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, als Wells sie draußen unsicher von einem Fuß auf den anderen treten sah. Es machte ihn immer nervös, sie in der Öffentlichkeit zu küssen, aber seit er seine Offiziersausbildung begonnen hatte, war es noch schlimmer geworden. In Uniform zu knutschen, war ihm unangenhem, und das war schade, denn wenn er Uniform trug, hatte Clarke noch viel mehr das Bedürfnis dazu als sonst.

15.) Wow (S. 106)

„Wow“, keuchte Wells. „Das war Wahnsinn.“ Er schaute immer noch nach oben in die Bäume und tastete mit der Hand nach Clarke, als versuche er, in der Vergangenheit das Mädchen zu finden, dass er einmal geliebt hatte.

16.) Lügen (S. 107)

„Hey“, flüsterte sie, als Thalia plötzlich die Augen aufschlug. „Wie gehts dir?“
Das Lächeln, dass Thalia sich abrang, schien sie unendlich viel Kraft zu kosten. „Spitze“, antwortete sie und zuckte im selben Moment vor Schmerz zusammen.
„Das mit dem Lügen hat auch schon mal besser funkitoniert.“

17.) Ein einziger Tag (S. 111)

Es war verrückt, wie sehr die Landschaft sich innerhalb eines einzigen Tages veränderte. In den Morgenstunden war alles frisch und wie neu, selbst die Luft hatte eine gewisse Schärfe. Doch dann, am Nachmittag, wurde das Licht sanfter, die Farben leuchteten nicht mehr so grell. Das war es, was Bellamy am meisten gefiel an der Erde: das Unerwartete und Überraschende. Wie ein Mädchen, aus dem er nicht schlau wurde. Bellamy hatte sich schon immer zu dem Undurchschaubaren hingezogen gefühlt.

18.) Wald (S. 149)

Bellamy fragte sich, warum ihre Vorfahren sich überhaupt mit Drogen abgegeben hatten. Wozu sich Gift in die Adern  zu spritzen, wenn es denselben Effekt hatte, einfach durch den Wald zu spazieren? Jedes Mal, wenn er im ersten Licht der Sonne hierherkam, passierte etwas mit ihm. Je weiter er sich auf seinen Streifzügen vom Lager entfernte, desto tiefer wurde seine Atmung. Sein Herz schlug kräftig und gleichmäßig, und seine Organe schienen im Rüthymus von Mutter Erde zu pulsieren. Es war, als hätte jemand sich in sein Gehirn gehackt und seine Sinne auf eine Wahrehmungsschärfe eingestellt, die er nie für möglich gehalten hatte.

19.) Waschen (S. 151)

Bellamy hängte seine Socken zum Trocknen über einen Ast und hielt die Füße in den Bach. Es war ein heißer Vormittag, und das kalte Wasser auf seiner nackten Haut fühlte sich unglaublich an. Er krempelte die Hose bis zu den Knien hoch und grinste wie ein Idiot, als das kalte Nass seine Unterschenkel umspielte. Das mochte er besonders an der Erde: Selbst alltägliche DInge wie das Waschen war hier etwas ganz Besonderes.

20.) Sonne (S. 153)

Bellamy verschränkte die Hände hintern Kopf, drehte das Gesicht in die Sonne und genoss die wärmenden Strahlen auf seiner Haut. Es fühlte sich beinahe so gut an wie Sex. Vielleicht sogar besser, denn die Sonne würde ihn nie fragen, was er gerade dachte.

21.) Schöner Rücken (S. 154)

Bellamy erhob sich stöhnend, schlüpfte in seine Socken und Stiefel und warf sich das T-Shirt über die Schulter.
„Das solltest du lieber anziehen.“
„Warum? Hast du Angst, du könntest die Beherrschung verlieren, wenn du mich so siehst? Und falls du glauben solltest, ich würde mich in Anwesenheit eines Mädchens schämen, dann muss ich dir leider sagen …“
Ich meinte“, unterbrach sie ihn mit einem kleinen Lächeln, „es gibt Giftpflanzen, die deinen schönen Rückenin ein Kraftfeld aus Eiterpulstern verwandeln könnte.

22.) Robin Hood (S. 555/156)

„So habe ich mir den Sherwood Forest immer vorgestellt“, sagte sie ehrfürchtig. Würde mich nicht überraschen, wenn Robin Hood gleich hinter einem Baum hervorspringt.“
„Robin Hood?“
„Du weißt schon.“ Clarke blieb stehen. „Der verbannte Prinz, der Medikamente gestohlen und sie den Waisen gegeben hat.“
Bellamy schaute sie nur verdutzt an.
„Der mit dem verzauberten Pfeil und Bogen. Irgendwie erinnerst du mich an ihn, fällt mir dabei ein.“, fügte sie mit einem Lächeln hinzu.

23.) Stille (S. 158)

Bellamy führte Clarke einen steilen Abhang hinunter. Die Äste der Bäume berührten einander fast und formten eine Art Torbogen über ihnen. Die Stille fühlte sich alt an. Als wagte selbst der Wind seit Jahrhunderten nicht mehr, sie zu stören.

24.) Bellamy (S. 163)

Clarke war wie berauscht. Noch bevor sie wusste, was sie tat, hatte sie Bellamy auch schon die Arme um den Hals geworfen.
Bellamy taumelte lachend ein paar Schritte zurück, hob Clarke an der Hüfte hoch und wirbelte sie durch die Luft. All die Farben um sie herum, das Grün, Gold und Blau verschwammen, bis sie nichts mehr wahrnahm ausser Bellamys leuchtenden Augen. Als er sie sanft absetzte, ließ er sie nicht los, sondern zog sie noch fester an sich.

25.) Ein Mensch im Universum (S. 172)

Luke strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Es gibt nur einen Menschen im ganzen Universum, der mich glücklich machen kann, und dieser Mensch sitz direkt neben mir.“ Er blickte sie so durchdringend an, als wolte er sie mit den Augen verschlingen.

26.) Weine nicht (S. 226)

„Weine nicht, mein Kindchen brav, die Sterne schützen deinen Schlaf. Und wenn du doch nicht schlafen kannst, kommt noch der Mond dazu und tanzt.“

27.) Regen (S. 231)

Es klang beinahe, als würde der Himmel jeden Moment herunterfallen.
Und es fiel tatstächlich etwas herunter. Durchsichtige Tropfen, die sein Haar durchnässten udn gleich darauf die Kleidung. Regen, dachte Bellamy. Echter Regen.

28.) Aufpassen (S. 235)

Die Vorstellung, wie er da draußen im luftleeren Raum schwebte, nur geschützt durch diese lächerlich dünne Leine und einen Druckanzug, ließ Glass schwindlig werden. Sie hielt sich am Geländer fest und flehte die Sterne an, auf ihn aufzupassen.

29.) An sie denken (S. 250)

Er streckte sich seufzend aus, schloss die Augen und fragte sich, wie lange es wohl dauern würde, bis er nicht mehr jede Nacht vor dem Einschlafen an sie denken musste.

 

Start: Kass Morgan – Die 100

Kass Morgen Die 100

Oh man, ich vernachlässige aber auch total mein Lesetagebuch. Ich bin doch schon auf S. 165 und hab am Montag damit angefangen.

Bisher mag ich das Buch sogar lieber als die Serie. Es ist sanfter und zarter und das gefällt mir.

Richtig gelungen find ich hier Bellamy. Er ist sanfter als in der Serie und wirklich gefühlvoll. Schon in er Serie war er mit mein Liebling, aber hier find ich ihn noch besser. Und das mit ihm und Clarke gerade war wirklich süß.

Auch Glass und Luke mag ich total gern, aber lieber in der Vergangenheit. Ich hoffe ja, dass die noch wieder zusammen kommen, aber so rosig sieht es bisher ja nicht bei denen aus. Aber die waren so süß zusammen.

Sie erinnern mich auch ein wenig an Finn und Raven aus der Serie.

Ich mag das Buch einfach und hab schon viele tolle Zitate entdeckt.

Gemeinsam Lesen 6: Kass Morgan – Die 100

Auch heute mach ich wieder bei der Aktion GemeinsamLesen von Schnulzen-Bücher mit.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade Die 100 von Kass Morgan und bin mittem im Kapitel über Wells auf S. 72.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Ein Spitzel?“ Jetzt war es Wells, der beinahe gelacht hätte.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Bisher mag ich das Buch sehr gern und mir gefallen alle Charaktere. Besonders auch Glass. Und ich hab mich so gefreut, von Bellamys Sicht zu lesen. Man spürte sogar durch die Seiten seine Sorge um Octavia. Und irgendwie auch viel intensiver noch als in der Serie. Das fand ich toll. Glass und Luke erinnern mich etwas an Finn und Raven, nur dass es etwas anders ist. Von daher hat mich das mit Luke auch gar nicht gewundert. Okay, aber mehr will ich nicht verraten. Bisher bin ich positiv überrascht und die Autorin schreibt gut, find ich.
4. Wenn du eine Figur deiner Wahl in deinem Buch wärst, würdest du dann eher zu den ,,guten“ Hauptprotagonisten gehören oder unter die ,,fiesen“ Antagonisten gehen?
(Frage von Julia von Lizoyfanes)
Natürlich zu den Guten. Ich will schließlich die Bösen bekämpfen. Aber ich wüsste aktuell nicht wer.
Zu den Guten. Obwohl, bisher gibts noch nicht wirklich böse, ausser man rechnet Bellamy dazu.
Ich wäre wohl Clarke oder Octavia denk ich. Wobei Clarke dann aber bitte am Ende mit Bellamy zusammen kommen müsste. Aber mal abwarten wie sich das so entwickelt.

The 100 Staffel 1 Folge 12 + 13

Also ehrlich gesagt weiß ich nicht, was ich von diesem Staffelfinale halten soll. Einerseits mag ich es und dann bleibt mir wiederum zu viel offen.

Was ist mit Bellamy und Finn?

Was ist mit Raven?

Was sollte das alles am Ende?

Was, was was? Mir sind das ein paar zu viele was.

Dennoch war einiges auch echt spannend und interessant und ich fand es toll wie Clark mit Bellamy umgegangen ist und ihm gut zugeredet hat und wie Bellamy sich um Octavia gekümmert hat.

Jasper hatte ja auch noch mal ne große Rolle, das fand ich auch toll.

Was Murphy Bellamy antun wollte, ging gar nicht. Das war was ganz anderes als was Bellamy gemacht hat bei Murphy. Und er hat es ja dank Clark nicht durchgezogen. Als Bellamy an diesem Strick hing tat er mir unendlich Leid. Das war so fies. Gut, dass er gerettet werden konnte.

Es wurde ja schon angekündigt, dass es am 14.10. weiter geht. Ich hoffe das überschneidet sich nicht mit Once upon a time, falls das im Herz kommen sollte. Da bin ich nämlich nicht sicher, aber wenn, überschneidet es sich bestimmt.

The 100 Staffel 1 Folge 10 + 11

Oh, man da war ja was los bei The 100.

Bellamy und Raven? Ernsthaft jetzt. Irgendwie hat es auf mich so gewirkt als würde Bellamy langsam an Clark interessiert sein. Finn hätte doch bei Raven bleiben sollen. Ich mag Raven, aber Ballamy und Clark fänd ich schöner.

Also lebt Clarks Mutter doch noch. Hatte ich mir schon fast gedacht. Wäre auch schade, wenn nicht.

Ich hoffe wirklich ganz stark, dass Finn nicht tot ist. Das wäre jetzt echt mies. Ich hoffe Bellamy kann Clark und Finn retten. Dieser Chiffhanger war echt fies.

Octavia hat sich also entschieden zu bleiben. Eigentlich find ich das ganz gut so. Wie sie sich um Bellamy gekümmert hat als er krank war, das war echt süß.

Das Ende war wirklich heftig. Diese Anführerin der Grounders ist schon krass drauf.

Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es nächste Woche weiter geht. Ich mag die Serie. Schon allein wegen Bellamy und Clark, aber auch Finn und Raven mag ich sehr.

Übrigens war es sehr süß wie Kane Abby in den Arm genommen hat wo er sie gefunden hat. Hab ja schon öfter gedacht, die beiden würden gut zusammen passen. Er heißt doch Kane, oder? Mein ich zumindest.

 

The 100: Bob Morley als Bellamy Blake

Oh ja, heute bin ich mal wieder bei den Serienschauspielern/Seriencharakter und zwar bei Bob Morley alias Bellamy bei The 100.

Schaut mal hier: Bellamy

Irgendwie hat er es mir angetan. Ich kenn zwar das Buch noch nicht, aber in der Serie find ich ihn als Bellamy perfekt.

Definitiv eine Neuentdeckung dieses Jahr. Ich hoffe ich kann noch mehr mit ihm sehen.

Jedenfalls gefällt mir Bellamy als Charakter auch total gut. Er ist nicht immer nett, aber er tut nicht so schöne Dinge aus guten Gründen und das gefällt mir irgendwie, denn das macht ihn nicht ganz so böse, sondern eher interessant. Ich würd schon behaupten Bellamy ist mein absoluter Liebling aus der Serie.

Irgendetwas fasziniert mich an ihm. KP.

Ist das bei euch auch so?

The 100: Staffel 1 Folge 8 + 9

Hm, das waren ja wieder zwei Folgen.

Hach, Clark und Bellamy sind so süß zusammen. Und offenbar hat Bellamy an einer Stelle eventuell gemerkt, dass da plötzlich was anders war zwischen ihnen oder er anders gefühlt hat oder wie auch immer.

Diese Diana hatte ich ja schon in der letzten Folge in Verdacht, dass sie auf der falschen Seite steht. Aber was sollte das denn jetzt? Wollte sie echt alle umbringen?

Bellamy gefällt mir von mal zu mal besser und es ist schön wie Clark und er jetzt zusammen halten.

Finn versteh ich auch nicht wirklich. Einerseits schwört er Raven die große Liebe und andererseits scheint er an Clark zu hängen. Ja was denn nun? Da sollte er sich langsam mal entscheiden. Er kann schließlich nicht beide haben. Und wie kann er von Clark erwarten ihm zu vertrauen? Das versteh ich auch nicht. Das mit ihm und Raven ist einfach total blöd. Ich bin immer noch für Clark und Bellamy.

Die waren ja alle sowas von high. Das ging ja einfach gar nicht.

Und bei der Ark war ja auch mächtig was los, wenn auch nichts Gutes. Wie sollen die jetzt überleben?

Oh, die Staffel ist ja Ende August schon vorbei. Dann kann ich mir ja eventuell für September das Buch vornehmen.