Lilly Lucas – New Beginnings

Story: 1++

Lena kommt als Au-Pair nach Colorado. Dort ist sie bei den Coopers untergebracht und muss sich erst ans ländliche leben gewöhnen. Außerdem wohnt dort auch Jacks Bruder ryan, der es ihr erst echt schwer macht ihn zu mögen, aber sie kann seiner Anziehungskraft nicht wiederstehen.

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1+(+)

Lena: 1+(+)

Ich fand sie sehr sympathisch und teilweise tat sie mir auch sehr leid. Ich fand es gut wie sie mit den Sachen umging und auch wie sie an Ryan heran kam. Ich könnte auch gut verstehen, wenn sie wütend oder verletzt war. Aber sie war nicht unnötig tragisch. Auch wie sie mit den anderen umging fand ich gut. Sie war schon eine liebe.

Ryan: 1+(+)

Ryan möchte ich auch ziemlich gerne. Auch wenn er es einem nicht immer leicht gemacht hat und ich ihn besonders gegen Ende noch Mal öfter hätte schütteln können. Aber er hatte auch echt schone Momente wo er richtig toll war und oft fand ich ihn auch amysanth. Er hatte schon was.

Izzy: 1++

Izzy hat mir von Anfang an gefallen. Schon bei der ersten Begegnung mit Lena. Sie ist einfach so eine liebe und so eine gute Freundin. Und sie hat was besonderes an sich. Sehr herzlich und heimisch.

Will: 1++

Will möchte ich auch so unheimlich gerne. Er war auch so ein Sonnenschein. Mit seinen Beruf könnte ich mir gar nicht so richtig vorstellen. Und er war auch ein guter Freund. Das einzig negative war sein Aufreißer Image aber so schlimm fand ich das jetzt gar nicht.

Amy: 1++

Amy möchte ich ja auch ziemlich gerne. Von Anfang an war sie mir wirklich sympathisch. Sie war so eine liebe und ging so toll mit Lena um. Ich hätte gerne mehr von ihr gelesen.

Jack: 1++

Ihn möchte ich fast noch lieber. Er kam nur zu wenig vor. Ich hätte so gerne mehr von ihm gelesen. Er war so offen und herzlich und hat mir von Anfang an gefallen. Ein toller Charakter.

Lara: 1 +

Lara mochte ich auch sehr gerne und sie gab echt gute Tipps. Auch ihre Kommentare fand ich oft passend. Sie hatte schon was.

Madison: 1(+)

Ich hätte sie nicht gebraucht, aber zumindest war sie keine Oberzicke. Eigentlich wirkte sie schon Recht sympathisch, aber auch etwas selbstgefällig.

Liam: 1+(+)

Der war auch süß. Er kam ja gar nicht so viel vor, aber seine Kommentare waren gut.

Noah: 1+

Er war ja nur ein Baby und kam nicht so viel vor, aber er wirkte niedlich.

Molly: 1 +

Das war auch eine echt Liebe. Sie kam wenig vor, wirkte aber sehr lieb und fürsorglich.

Olly: 1+

Den fand ich ja auch interessant. Er kam ebenfalls wenig vor, aber ich fand ihn irgendwie sympathisch.

Hannah: 1+

Sie kam nur wenig vor, wirkte aber sympathisch. So viel kann ich aber nicht zu ihr sagen.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1+(+)

Lena und Ryan: 1+(+)

Es war zwar ein ein ewiges hin und her und am Ende wurde es etwas ausgezehrt, aber ich mochte die beiden dennoch ziemlich gerne zusammen, denn sie wären gefühlvoll und man merkte wie viel sie einander bedeuteten. Lena könnte ich ziemlich gut verstehen und Ryan hatte auch echt tolle Momente dabei.

Izzy und will: 1+(+)

Sie waren ja noch nicht wirklich zusammen, aber da war auf jeden Fall was zwischen ihnen. Und sie haben ja noch einen eigenen Teil, worauf ich mich schon sehr freue. Denn ich möchte die beiden sehr gerne zusammen. Da war sofort diese Vertrautheit da.

Amy und Jack: 1++

Die fand ich ja auch toll zusammen. Leider war Jack kaum da, sodass man wenig von ihnen mitbekam als Paar, aber sie ergänzten sich gut und harmonierten auch gut zusammen. Ich fand sie von Anfang an sympathisch.

Ryan und Madeleine: 1(+)

So wirklich zusammen zu passen schienen sie ja nicht. Sie hätte auch nicht später noch Mal auftauchen müssen. Auch wenn sie immerhin nicht zickig war. Aber sie machte dennoch unbewusst Ärger.

Besondere Ideen: 1 +

Austausch nach Amerika ist nicht mehr besonders. Auch nicht das Thema Sport in Büchern. Ich glaube es war hier die Mischung und die Renovierung der Pension sowie die Wohnsituation des Pärchens. Eher die kleinen Dinge.

Parallelen: 1+(+)

Bücher wie diese sind natürlich nicht mehr selten, aber ich möchte es ziemlich gern und fand die Ideen auch toll.

Rührungsfaktor: 1+(+)

Der war auf jeden Fall vorhanden, denn ich habe sehr mit Ryan und Lena und auch den anderen mitgefiebert.

Auflösung: 1+(+)

Es wirkte etwas abgehakt, aber doch ganz süß. Es würde etwas in die Länge gezogen, aber dennoch hat es mir irgendwie gefallen. Zumindest war es schon süß.

Störfaktor: 1+

Teilweise würde mir Ryans Art zu lange hingezogen. Das er dann ging fand ich auch nicht so gut und Maddie hätte man ganz weglassen können. Außerdem hatte ich gerne mehr von Amy und Jack gehabt. Aber sonst gibt’s kaum was zu meckern.

Fazit: 1++

Ich möchte das Buch wirklich gerne. Trotz kleinerer schwächen. Aber Lena und Ryan waren mir schon sympathisch und auch will und izzy haben mir gut gefallen. Ausser ein paar Kleinigkeiten kam das Buch ohne viel Drama aus und da waren ein paar echt tolle Ideen bei. Ich bin auf jeden Fall neugierig auf Teil 2.

Bewertung: 5/5 Punkte

Filmrezension: zwischen zwei Leben

 

Story: 1

Alex und Ben wollen unbedingt an ihr Ziel gelangen. Doch ein Sturm verhindert, dass sie vom Flughafen wegkommen. Alex versucht an einen Hubschrauber zu kommen und erzählt dem fremden Ben davon. Gemeinsam brechen sie auf, doch dann geraten sie in einen Sturm und landen hoch in den Bergen. Wie sollen sie da wieder wegkommen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Alex Martin/ Kate Winslet: 1 (+)

Alex mochte ich ganz gerne, aber manchmal fand ich sie auch seltsam. Ich konnte sie immer mal wieder verstehen. Dennoch wirkte sie auf mich zu ruppig.

Kate Winslet mag ich eigentlich schon ziemlich gerne. Das hier war aber nicht ihre beste Rolle. So richtig überzeugen konnte sie mich nicht.

Bekannte Rollen: Titanic, Liebe braucht keine Ferien, Die Bestimmung …

Ben Bass/ Idris Elba: 1

Ben fand ich okay, aber nicht überragend. Teilweise war er ganz süß, aber teilweise auch seltsam. Man hätte ihn interessanter gestalten können.

Idris fand ich okay, aber nicht übrragend. Irgendwie fehlte oft das gewisse etwas. Ich kann nicht genau bennenen was.

Bekannte Rollen: Avengers, 28 Weeks later,

Mark/ Dermot Mulroney: 1

Mark fand ich okay, aber nicht überragend. Er war eher eine Nebenfigur und irgendwie auch ein wenig überflüssig.

Dermot mag ich eigentlich total gerne. Hier konnte er mich aber nicht überzeugen. Er sah auch irgendwie seltsam aus.

Bekannte Rollen: Die Hochzeit meines besten Freundes,

Walter/ Beau Bridget: 1

Walter war okay, hat mich aber auch nicht so vom Hocker gehauen. Aber er kam ja auch wenig vor.

Beau war okay, fand ich aber nicht überragend.

Bekannte Rollen: 10.5 Die Erde bebt, Bonanza

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1

So richtig überzeugen konnte mich das Pärchen nicht. Irgendwie harmonierte es nicht so gut zusammen. Es stockte immer wieder zwischen ihnen. Es wirkte mir zu gewollt. Aber teilweise waren sie auch süß zusammen.

Kleidung und Kulissen: 1 +

Die Kleidung war okay und passte zum Film. Gerade die Kulissen haben mir wirklich gut gefallen. Diese winterliche Landschaft ist einfach schön.

Parallelen: 1

Filme, die ähnlich sind, gibt es schon. Da fand ich andere besser. Man hätte mehr draus machen können.

Störfaktor: 1

Leider wurde ich mit der Stroy nicht ganz warm. Das Paar harmonierte auch nicht so gut zusammen und die Dialoge waren eher schwach. Da hätte man mehr raus machen können. Die Dreieckssache fand ich auch nicht so gut.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich gut, aber auch vorhersehbar. Und leider auch etwas abgehakt. Man hätte es vielleicht nicht so herauszögern müssen.

Fazit: 1 (-)

Der Film war ganz nett, konnte mich aber nicht ganz überzeugen. Irgendwie hätte man aus den Figuren mehr machen können. Sie wirkten etwas platt. Gerade diese Idee mit den im Schnee in den Bergen stranden fand ich nämlich echt faszinierend.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Versucht es mit dem Film, wenn er euch reizt. Allzu viel könnt ihr eigentlich nicht falsch machen.

Die Welt bei Nacht Teil 3

Und hier kommt die Nachtfortführung. Mal sehen was ihr sagt.

Hier gehts zu den anderen Teilen:

Teil 1
Teil 2

Nacht Teil 3

Ich war bei Niklas geblieben. Natürlich war ich das, denn er sollte Recht behalten. Wenn man einmal in seiner Welt war wollte man nicht wieder zurück. Ich war der Nacht verfallen und ließ meine Welt hinter mich. Auch wenn ich das erst länger noch nicht wusste.
Dafür lernte ich eine neue Welt kennen. Zunächst einmal führte er mich durch sein Schloss. Es war riesig und leuchtete in der Nacht unter sternenklaren Himmel. Die Sterne funkelten am Schloss entlang. Es sah wunderschön aus.
Von innen war das Schloss hell und einladend. Ich verliebte mich sofort darin. Es erinnerte mich an ein Märchenschloss.
Nach und nach zeigte er mir die dunkle Nachtwelt. Es gab so viele Wunder hier und ich entdeckte sie nach und nach. Den leuchtenden Regen gab es natürlich auch hier und auch die Glühwürmchen waren ein fester Bestandteil der Nacht. Das Reh und der Vogel auch, aber eben auch noch vieles anderes.
“Am Anfang sieht alles gleich aus“, erklärte er. „Aber nach und nach erkennt man den Unterschied. Die Sterne sind natürlich immer da, aber der Mond steht hier immer woanders. Manchmal sind es sogar zwei Monde. An manchen Stellen ist es heller als an anderen und manchmal schimmert es einfach in der Luft.“
“Bist du schon lange hier?“, fragte ich ihn nur.
“Schon sehr lange“, antwortete er. „und meistens war ich alleine.“
“Das ist traurig. Aber du hast von anderen Menschen erzählt, die diese Welt besucht haben, aber nicht mehr zurück kommen“, erinnerte ich mich.
“Das stimmt“, bestätigte er. „Aber sie bleiben selten bei mir. Es gibt noch viele andere Orte hier. Manche finden sie ansprechender.“<

„Ansprechender als dieses Schloss?“, staunte ich.
“Oh, ja“, meinte er nur nickend. „Du hast die leuchtenden Sümpfe noch nicht gesehen oder die fallenden Berge.“
“Fallende Berge?“, fragte ich verblüfft. Das konnte ich mir gar nicht vorstellen.
Aber er hatte sie mir gezeigt. Mittlerweile konnte ich es mir vorstellen. Die leuchtenden Sümpfe waren eine magisch erhellte Stelle. Sümpfe waren es eigentlich nicht wirklich, aber sie wurden so genannt. Es war mehr eine Wiese. Sie leuchteten, weil sie vom Mond sehr hell erstrahlt wurden.
Die fallenden Berge waren schon merkwürdiger. Sie waren etwas schief und es sah wirklich aus als würden sie einfach vom Himmel fallen, was ziemlich verrückt war. Aber das Schloss war immer noch mein liebster Ort.
Ich hatte mit Niklas zusammen viele solcher Orte besucht. Sie waren allesamt zauberhaft. Die Welt bei Nacht hatte viel zu bieten.
Aber am liebsten mochte ich meine eigene kleine Ecke im Garten des Schlosses. Hier war es Tag und ein kleiner Bach floss über die Wiese auf der bunte Blumen blühten. Niklas und ich saßen hier oft und unterhielten uns einfach nur. So auch heute. Ich war jetzt vier Wochen hier. Allerdings kam es mir viel länger vor.
“Gefällt es dir hier?“ Er fragte mich täglich nach meinem Wohlergehen.
“Ja, es ist richtig toll hier. Manchmal vermisse ich den Tag, aber diese Stelle lässt mich das oft vergessen.“
“Willst du zurück?“, war seine nächste Frage.
Das war eine schwierige Frage. Ich liebte diese Welt und auch Niklas hatte ich mittlerweile in mein Herz geschlossen. Er war ein liebevoller und fürsorglicher Mann, der immer um mein Wohlergehen umsorgt war.
Aber machte eine kleine Ecke Tag das wirklich alles wett? Ich würde ein ganzes Leben hinter mir lassen. War es das wirklich wert? Was war wichtiger?
Das konnte ich nicht mit Sicherheit sagen.
“Muss ich die Frage jetzt beantworten?“, fragte ich vorsichtig. Ich wusste, dass ich ihn damit wahrscheinlich verletzte, aber ich konnte es nicht ändern.
“Nein“, antwortete er mir. An seiner Stimme konnte ich nicht wirklich feststellen, was er empfand.
“Wie lange habe ich Zeit bis ich mich entscheiden muss?“, fragte ich.
“Ein Jahr“, antwortete er.
“Wenn ich mich entschieden habe sage ich dir auf jeden Fall Bescheid“, versprach ich und er nickte. Momentan konnte ich nicht mehr für ihn tun.

Fortsetzung folgt …

Und was meint ihr?

 

Rezension: Everest

Story: 1 +

Bergsteiger besteigen mal wieder den Mount Everest, doch ein Sturm zieht auf. Wer wird den Abstieg überleben?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (+)

Rob Hall/ Jason Clarke: 1 +

Rob mochte ich ziemlich gern. Seine Geschichte war auch sehr tragisch. Aber es war toll wie er sich um die anderen Kletterer sorgte.

Jason spielte Rob gut und überzeugend und passte wirklich gut zu ihm.

Bekannte Rollen: Wall Street Geld schläft nicht

Beck Weathers/ Josh Brolin: 1 +

Beck mochte ich total gern. Er hatte irgendwie was. Seine Einstellung war auch interessant und teilweise fand ich ihn mutig.

Josh mag ich ja einfach total gern. Der kann mich einfach immer überzeugen und auch hier fand ich ihn toll.

Bekannte Rollen: Wall Street Geld schläft nicht, Men in Black 3

Doug Hansen/ John Hawkes: 1

Doug fand ich eigentlich ganz süß, aber auch ein bisschen lebensmüde. Das Ende mit ihm ist wirklklich tragisch.

John fand ich echt super und er spielte Doug auch gut, aber er ging etwas in der Menge unter. Das war schade.

Bekannte Rollen: From Dusk Till Down, Der Sturm, Verliebt in Sally etc.

Peach Weathers/ Robin Wright: 1

Peach fand ich etwas streng und ich wurde nicht ganz warm mit ihr.

Robin kam mir bekannt vor, aber ich konnte sie nicht zuordnen. Ich mag sie aber eigentlich schon sehr gern.

Bekannte Rollen: Forrest Gump, Massage in a bottle

Helen Wilton/ Emily Watson: 1 (+)

Helen mochte ich schon sehr gern, aber manchmal wirkte sie nicht ganz echt.

Emily mochte ich schon sehr gern und sie passte gut zu Helen.

Bekannte Rollen: Die Entdeckung der Unendlichkeit

Jan Arnold/ Keira Kneightly: 1 (+)

Jan fand ich ganz süß und sie tat mir leid. Ihr Schicksal war schon heftig.

Keira spielte Jan super, aber sie hatte auch schon mal Rollen zu denen sie besser passte.

Bekannte Rollen: Star Wars Episode 1, Fluch der Karibik, Jack Ryan etc.

Guy Cotter/ Sam Worthington: 1 +

Guy  mochte ich total gern. Es war toll wie er sich gekümmert hat.

Sam mochte ich schon immer gern und das hier war vielleicht sogar seine beste Rolle.

Bekannte Rollen: Avatar

Scott Fischer/ Jake Gyllenhaal: 1 +

Scott war ein ziemlich verrückter, aber irgendwie hatte er was. Er brachte Schwung in die Bude.

Jake hatte da eine ziemlich verrückte Rolle, die erst sehr gewöhnungsbedürftig war, aber er spielte sie doch ziemlich super.

Bekannte Rollen: The Day after tomorrow, Brokeback Montain, City Slickers

Jon Krakauer/ Michael Kelly: 1 (+)

Jon mochte ich auch ganz gern. Er ist zumindest in Erinnerung geblieben.

Michael spielte Jon gut und passte gut zu ihm.

Bekannte Rollen: CSI Miami

Pärchen/Liebesgeschichten: 1

Beck und Peach: 1

Die konnten mich leider nicht ganz überzeugen. Sie wirkten zu abgestumpft.

Rob und Jan: 1 (+)

Die fand ich ganz süß, aber kamen halt wenig als Paar vor, was ja auch nicht unbedingt sein muss hier.

Kleidung und Kulissen: 1 (+)

Die fand ich interessant und den Kulissen entsprechend.

Besondere Ideen: 1 ++

Das war die Besteigung des Mount Everest und das hat  mir auch sehr gut gefallen. Das war sehr beeindruckend.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war auf jeden Fall da, denn ich fand den Film sehr beeindruckend.

Parallelen: 1 ++

Die kann ich zu anderen Katastrophenfilmen stellen und ich weiß nicht wieso, aber diesen hier fand ich irgendwie sehr bewegend und die Eindriücke waren sehr aufwühlend.

Störfaktor: 1 +

Hm, keine Ahnung. Gute Frage. Ich fand eigentlich, dass der Film so wie er war passend war.

Auflösung: 1 +

Die Auflösung war teilweise sehr traurig, aber auch realistisch. Da es eine wahre Geschichte ist kann man ja auch nicht groß was verfälschen.

Fazit: 1 +

Ich fand den Film wirklich sehr beeindruckend. Es beruht auf eine wahre Geschichte, auch wenn ich den Eindruck hatte, dass da Erfahrungen aus meheren Jahren zusammen gewürfelt waren, aber die Grundgeschichte war die von 1996. Mir hat der Film jedenfalls sehr gut gefallen und ich finde die Geschichte der Besteiung des Mount Everest mit all den Unglücken, die passiert sind schon erschreckend. Ich kann mir aber schon vorstellen, dass es berauschend ist, wenn man diesen Gipfel wirklich erreicht hat und heile wieder unten angekommen ist. Andererseits kann man es ja gar nicht richtig genießen, weil man sofort wieder runter muss, weil es sonst zu gefährlich wird. Aber wenn man das geschafft hat kann man sicher alles schaffen, was man will. Natürlich hatte dieser Film auch eine absolute Starbesetzung. Jake Gyllenhaal, Keira Knightly, Robin Wright, Sam Worthington … Die Mischung fand ich auch sehr gelungen. Mir hat der Film gut gefallen.

Bewertung: 5/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Wenn ihr euch für solche Berge interessiert oder auch für Katastrophenfiime allgemein solltet ihr euch diesen hier nicht entgehen lassen.

 

Writing Friday 1: 25 Wörter für die Kindheit

Den letzten Monat Writing Friday habe ich verpasst. Mit Absicht. Zu wenig Zeit und die Themen waren nicht ganz meins.

Die anderen Themen und worum es bei der Aktion geht findet ihr bei Elizzy. Verlinkt habe ich ja schon.

Zuerst gehts darum 25 Wörter für die Kindeheit zu finden. Mal sehen was wir da haben.

 

Sammle spontan 25 Wörter, die Dinge aus deiner Kindheit beschreiben.

1 Familie

Meine Familie war damals immer für mich da und ist es auch heute noch. Sie ist und war mir immer wichtig. Damit meine ich nicht nur meine Eltern und meine Schwester (Neffe und Nichte gabs damals selbstverständlich noch nicht) sondern auch Großeltern, Tanten und Onkel und Cousins und Cousinen).

2 Krankhenhaus

Durch meine Krankheit, die ich von Geburt an habe lag ich als Kind sehr viel im Krankenhaus. Schon als Baby. Damals viel, viel mehr als heute. Gott sei Dank. Jedenfalls momentan. Aber regelmäßige Artzbesuche sind bei mir immer Pflichtprogramm. Das ist für mich normal.

3 Meer

Wir waren früher oft am Meer. Heute auch immer mal wieder, aber gefühlt viel seltener. Das finde ich sehr schade, aber ich liebe das Meer.

4 Ferien

Ja, damals hatten wir noch Ferien und das war toll. 6 Wochen. Ein Traum! Das waren noch Zeiten.

5 Schule

Natürlich bin ich auch zur Schule gegangen. Allerdings habe ich gerade in der Grundschule auch viel gefehlt und wurde oft vom Sport befreit oder nicht benotet. Am besten waren die Klassenfahrten.

6 Kindergarten

Davor gabs natürlich den Kindergarten, aber auch hier habe ich viel gefehlt.

7 Kuscheltiere

Ich war total vernarrt in meine Kuscheltiere. Die meisten gibts auch heute noch. Besonders meinen Hasen Charlie und meine Bärensammlung würde ich nicht weggeben. Dabei sehen einige davon schon echt mitgenommen aus. Selbst heute habe ich noch zwei Kuscheltiere in meinem Zimmer als Deko sozusagen. Meine Nichte spielt immer mal wieder mit denen.

8 Puppen

Auch Puppenvernarrt war ich. Meine Ina gibts heute noch. Mit der spielt meine kleine Nichte Ida. Ha, ha. ähnliche Namen und Ida kann sich Inas Namen nur schlecht merken. 🙂

9 Berge

Wir sind früher auch oft in die Berge in die Alpen gefahren. Ich war damals noch schlechter zu Fuß als heute, aber die Berge waren schon toll.

10 Dorfleben

Ich bin auf einem Dorf aufgwachsen und lebe auch heute wieder dort. Ich liebe dieses Minidorf. Es ist mein zu Hause. So ruhig und abgeschieden (wenn keine Motorräder fahren). Ich möchte es nicht missen. Allerdings ist hier auch nicht viel los und ohne Auto geht gar nichts. Aber ich habe als Kind/Jugendliche auch gerne mit zwei anderen Dorfjungen zusammen gezeltet. Für meine Couine, die auch aus unserem Dorf kommt und 10 Jahre jünger ist kaum vorzustellen. Zeiten ändern sich …

11 Spiele

Ich war schon immer Spieleverrückt und habe auch immer gerne gespielt, wenn auch nicht alle Spiele. Aber da ich früher halt auch viel im Krankenhaus war musste ich ja irgendwie beschäftigt werden. Oft habe ich auch mit den Dorfkindern (besonders besagten zwei Dorjungen) Spiele gespielt.

12 Romme

Da kommen wir gleich zu einem bestimmten Spiel. Romme ist unser Familienspiel und hat mich demnach auch durch meine Kindheit schon begleitet. Ich spiele es auch heute noch gerne.

13 Geburtstage

Natürlich gehörten Geburtstage auch zu meiner Kindheit. Man wird eben älter. Da gabs eben immer tolle Geschenke. Da war ich ganz heiß drauf.

14 Kommunion

Ja, ich bin zur Kommunion gegangen und das war ein toller Tag. Ist schon ewig her.

15 Babysitten

Früher habe ich auf meine Cousine (die, die 10 Jahre jünger ist) und auf meinen Cousin aufgepasst, aber ich glaube mein Cousin zählt schon nicht mehr richtig als Kindheit. Meine Cousine dürfte noch durchgehen.

16 Fernsehserien

Auch damals war ich schon Serienverrückt. Schon Kinderserien habe ich viel geguckt.

17 Bücher

Auch Bücher zählten natürlich zu meiner Kindheit. Mir wurde viel vorgelesen. Auch wegen der Krankheit. Als Kind war ich wirklich oft krank. Deswegen habe ich auch mal aussergewöhnliche Bücher dabei, die nicht alle haben. Meine Mutter musste da erfinderisch sein. Auch heute gibts die meisten dieser Bücher, wenn nicht sogar alle. Einige werden den Kids meiner Schwester noch vorgelesen.

18 Privatunterricht

Ich war einmal so lange im Krankenhaus und dann krank, dass ich mal von meiner Klassenlehrerin bei mir zu Hause Privatunterricht bekommen habe. Daran kann ich mich noch erinnern.

19 Spielekonsole

Wir hatten früher so eine ganz alte Spielekonsole mit Joysticks. Die habe ich geliebt. Ich kann mich aber nur noch an Wippe und Packman erinnern. Wippe hatte irgendwann Wackelkontakt.

20 Familienfeiern

Auch die gehörten schon zu meiner Kindheit und zählen auch heute noch zu meinem Leben. Ich finde Familienfeiern toll und ich finde es toll, dass mit meiner Familie (Nicht nur engere Verwandtschaft wie gesagt) immer noch so guter Kontakt besteht.

21 Geschenke

Ach, das sind sie ja. Die guten Geschenke. Was habe ich sie geliebt. Meine Puppe Ina war eins davon. Aber ich habe nicht nur am Geburtstag oder zu Weihnachten oder so Geschenke bekommen sondern auch, wenn ich im Krankenhaus lag und oft sogar an Namenstage.

22 Namenstag

Heute ist das nicht mehr so wichtig, aber da meine Großeltern recht katholisch geprägt waren wurde das früher sogar bei uns noch gefeiert. Und mein Namenstag war der einzige, den man sich wirklich merken konnte (31.12.). Aber meine Oma hatte immer alle auf dem Schirm, soweit ich mich erinnern kann.

23 Kirche

Ja, auch die Kirche war als Kind für mich wichtig, denn ich war Messdiener und recht regelmäßig in der Kirche. Im Gegensatz zu heute. Aber manchmal gehe ich immer noch. Aber die Messdienerzeit war schon eine tolle Zeit.

24 Köln

Der Cousin meiner Oma und die Schwester meiner Oma haben in Köln gelebt und wir haben sie damals mal besucht. Ich war jetzt schon mindestens zweimal danach noch in Köln, aber das ist meine jüngste Erinnerung in Köln.

25 Telefonzellen

Kennt ihr die noch? Damals gab es noch keine Handys geschweige denn Smartphones. Wir mussten uns mit Telefonzellen begnügen. Teilweise stehen die ja heute noch an einigen Stellen. Ich fand die immer lustig. Wir hatten sogar eine in unserem Miniort. Das weiß ich noch.

So, das war ein kleiner Einblick in meine Kindheit. Hat Spass gemacht sich zu erinnern. Was habt ihr heute geschrieben? Die Reihenfolge hat übrigens nicht so richtig was zu sagen ausser 1 und 2 vielleicht.

Raubit

Raubit

Raubit ist die Hauptstadt der Zauberwelt. Von dort aus fährt der magische Zug los.

Die Hauptstadt ist groß, etwa so groß wie Tokio. Um die Stadt rum gibt es höchstens ein paar kleinere Städte. Raubit an sich ist schon sehr weitläufig. Dabei ist die Einwohnerzahl, aber eher so wie die in Rom.

In Raubit gibt es viele kleine Häuschen mit rotem Backstein in den Bergen und unten im Tal. In den Tälern sind viele kleine Lichter zu sehen.

Mianna ging an eine recht kleine Schule mit ca. 200 Schülern. Wobei es aber mehrere solcher kleinen Schulen überall in Raubit verteilt gibt.

In Raubit fahren die Feen selten Autos und Flugzeuge gibt es gar nicht. Es gab keine richtigen Straßen sondern eher unbefestigte Feldwege. Die Einwohner von Raubit wollen auch gar nicht so viel Verkehr. Sie genießen die Ruhe. Hin und wieder fliegen aber einige Hexen am Himmel.

Die Feen aus Raubit und eigentlich im ganzen Zauberland fahren fast nur mit Geländewagen. Autos fahren sie nur an besonderen Tagen. Sonst gehen sie meist zu Fuß. Doch sie vermeiden in der Regel weitere Strecken.

In vielen Dingen ist Raubit sehr fortschrittlich. Aber nicht was Fahrzeuge betrifft.

Die Feen aus Raubit essen so gut wie alles.

Die Einkaufsstraßen der Feenwelt sind nicht so wie bei uns mit Geschäften sondern eher wie Flohmärkte. Sie befinden sich ausschließlich im Freien. Und das Reihe an Reihe.

In Raubit gibt es ein Schloss wo früher mal Könige gewohnt haben. Aber nachdem sich Linnie und Lunar versteckt haben, war es lange Zeit unbewohnt.

Mianna wohnt mit ihren Pflegeeltern am Rand von Raubit. Auch Leinar kommt aus Raubit.

 

So stelle ich mir Raubit vor. Vielleicht könnte ich das noch erweitern, aber mehr steht erst mal nicht in meiner Geschichte dazu.