Kiera Cass – Selection 3 Der Erwählte

Wir waren im Großen Saal und ließen gerade eine weitere Unterrichtsstunde in Etikette über uns ergehen, als plötzlich Steine durchs Fenster flogen. Sofort warf sich Elise auf den Boden und kroch wimmernd auf die Seitentür zu. Celeste stieß einen spitzen Schrei aus und wich hastig in den rückwärtigen Teil des Raums zurück. Nur mit knapper Not entkam sie dem Glassplitterregen. Kriss packte mich am Arm und zog mich mit sich. Ich setzte mich in Trab, und wir rannten zur Tür.

Story: 1

Die Entscheidung wird fallen. Wer wird die neue Prinzessin? Aber vorher gibts noch jede Menge Zweifel. Wird America sie loswerden können? Und wie passt Kriss da mit rein?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

America: 1

Die ging mir meistens mit ihrer eigensinnigen Art auf die Nerven. Wenn was nicht so ging wie sie wollte zickte sie rum und selber erzählte sie aber auch nicht alles und war nicht ehrlich. Früher fand ich sie war ein starker Charakter, aber heute kann ich nichts mehr mit ihr anfangen.

Maxon: 1 (+)

Eigentlich mochte ich ihn immer sehr gern, aber diesmal ging er mir mit seinen heftigen Reaktionen auch öfter auf die Nerven. Er hätte einfach mehr Kompromisse eingehen können. Schade, dass Maxon diesmal einige Sympatiepunkte eingebüßt hat.

Aspen: 1

Eigentlich war er mir relativ egal irgendwie. Er wirkte fast etwas nichtssagend. Da die Verbinung zwischen ihm und America kaputt war machte es eigentlich keinen wirklichen Sinn ihn dazubehalten. So wirkte er doch ziemlich blass und als würde er ihr nur noch hinterhlaufen ohne dass es Sinn machte.

Celeste: 1 (+)

Sie fand ich eigentlich dann sogar ziemlich cool. Sie hat eine tolle Wandlung durchgemacht. Deswegen fand ich das Ende mit ihr auch sehr unschön und auch ein wenig unnötig.

Kriss: 1

Die war für mich auch eher ein Störfkator. Sie war mir nicht mehr wirklich sympatisch und sie war nur dazu da damit Maxons Entscheidung hinausgezögert wurde. Dabei hätte sie Potential gehabt.

Marlee: 1 +

Die mochte ich eigentlich ganz gern, aber leider kam sie wenig vor, was verständlich ist, aber auch schade.

Clarkson: 2 –

Der war mir total unsympatisch und nervte einfach nur. Ich sah auch keinen wirklichen Sinn in seinen Aktionen.

Amberly: 1

Ich fand sie okay, aber sie hätte ihrem Mann mal mehr Kontra geben müssen und mehr für Maxon einstehen müssen.

August: 1

Ihn fand ich ganz interessant. Ich hätte gerne mehr über ihn erfahren.

Silvia: 1

Ich fand sie okay, aber so eine wirkliche Funktion hatte sie ja diesmal nicht. Sie wirkte eher belganglos.

Kenna: 1

Ich fand sie ganz cool, aber sie kam wenig vor.

Georgia: 1

Ich mochte sie ganz gern. Sie wirkte sympatisch.

Emmica: 1 +

Ich fand sie okay, aber sie kam wenig vor.

Carter: 1

Ich mochte ihn sehr gern, aber er kam wenig vor.

Bariel: 1

Ich fand sie okay, aber auch ein wenig belanglos und er kam wenig vor.

Anna: 1

Ich mochte sie ganz gern, aber sie kam ja nie aktiv vor. Sie tat mir aber leid.

Gavril: 1

Ich mochte ihn eigentlich immer sehr gern, aber hier kam er wirklich wenig vor.

Gerad: 1

Ich fand ihn sehr süß, aber er kam hier auch nicht so oft vor.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Ich fand Maxon und America oft anstrengend. Keiner wollte dem anderen sagen, was er dem anderen bedeutet und um viel anderes ging es bei den beiden kaum. Sie drucksten immer rum. Romantik war nur wenig vorhanden.

Aspens fand ich ganz okay, aber auch zu schnell abgehakt. Es kam so plötzlich.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von America erzählt, was ich persölich oft als anstrengend empfand.

Besondere Ideen: 1

Das ist ja das mit dem Casting. Das konnte mich beim ersten Lesen auch total begeistern. Leider wird es jetzt oft nur noch Zickenkrieg. Das ist schade.

Parallelen: 1

Die kann ich natürlich zu anderen Büchern der Art stellen und da haben mir andere doch im Nachhinein besser gefallen.

Rührungsfaktor: 1-

Der war manchmal da, aber leider war es doch oft nervig.

Störfaktor: 2

Leider war das nur noch ein hin und her und auch viel Zickenkrieg. Der eigentliche Zauber ging oft verloren. Jeder mischte sich ein und am unsympatischsten fand ich den König und Kota. Die hätte ich beide nicht gebraucht. Es gab ein paar schöne Momente und das mit den Rebellen war interessant, aber oft machte America vieles einfach zu dramatisch.

Fazit: 1

Ich fand diesen Teil leider auch nicht mehr so gut. Es gab ein paar interessante Dinge und ein paar schöne Dinge, aber vor allem Stress. Zickenkrieg, ewiges Hin und her. Das war oft unnötig und hätte ich nicht gebraucht. Dabei hatte ja gerade dieser Teil sehr viel Potential. Gerade aber auch America hat mich oft genervt.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr Lust auf die Reihe habt und es euer Ding ist versucht es einfach. Beim ersten Lesen mochte ich sie sehr gern. Das 2. Lesen hat sich leider nicht so gelohnt.

Kiera Cass – Selection 2 Die Elite

Story: 1 (-)

America ist hin und hergerissen. Soll sie sich für Maxon oder Aspen entscheiden? Und will und kann sie überhaupt Prinzessin werden? Aber kann sie ertragen Maxon mit einer anderen zu sehen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

America: 1 (-)

Ich mochte sie am Anfang ganz gerne, aber irgendwann wurde sie einfach zu anstrengend.  Sie war nie zufrieden und obwohl sie selbst nicht sicher war was sie wollte war sie nicht zufrieden, wenn Maxon nach Alternativen Ausschau hielt. Dabei machte sie was sie wollte und hatte Aspen auch immer noch im Hinterkopf. Das war schon eine miese Art irgendwo. Außerdem war sie auch sehr leichtgläubig, sie dachte nie nach und tat einfach was sie wollte. Gegen Ende nervte sie mich tatsächlich nur noch. Ich habe ihre Zweifel in Bezug auf Maxon sowieso nicht verstanden. Was erwartet sie denn bitte von ihm?

Maxon: 1 +(+)

Den mochte ich am liebsten von allen. Er blieb sich selbst treu und versuchte das Beste raus zu machen. Ich mochte seine kleine Gesten und obwohl er es wirklich oft nicht leicht hatte versuchte er nicht aufzugeben und dran zu bleiben. Er ist einfach ein ehrlicher und lieber Kerl. Allerdings machte er auch ein paar Dinge, die mir nicht so gefielen.

Aspen: 1 –

Er wurde immer unsympatischer. Er war irgendwann nur noch auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Er machte Maxon schlecht und redete America Dinge ein, nur damit er einen Vorteil hatte. Er war nicht mehr auf Americas Wohl bedacht sondern nur darauf sie für sich zu haben. Das fand ich sehr schade.

Kriss: 1 (+)

Eigentlich mochte ich sie ziemlich gern, aber die Entwicklungen mit ihr in Bezug auf Maxon fand ich nicht gut. Das störte nur und brachte unnötige Komplikationen mit sich.

Amberly: 1 +

Ich mochte sie sehr gern. Auch wenn sie sich eher zurück hielt und nur am Rande vorkam. Aber sie wirkte seriös und freundlich. Allerdings habe ich sie am Ende nicht verstanden. Sie hätte Americas Idee doch begrüßen müssen.

Celeste: 3 –

Die mochte ich mal nicht. Sie war eigentlich nur da um Ärger zu machen. Die war sich wirklich für nichts zu schade.

Elise: 1

Sie wirkte recht unscheinbar, aber freundlich. Aber eher unbedeutend.

Natalie: 1

Bei Natalie war es ähnlich wie bei Elise, aber ich mochte sie etwas mehr. Am Ende tat sie mir Leid.

Clarkson: 3 –

Der war mir schon immer unsympatisch. Auch jetzt wieder. Er benahm sich nicht wie ein König sondern einfach nur wie ein Tyrann und unmöglich.

Silvia: 1 (+)

Ich mochte sie ganz gern, auch wenn sie meistens etwas blass wirkt.

Marlee: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gern, aber ihre Rolle hier gefiel mir nicht immer. Sie kam auch recht wenig vor hier.

May: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gern. Man muss sie einfach mögen. Sie ist eine ganz Liebe.

Americas Dad: 1 +

Den fand ich ganz nett und fürsorglich, aber er hätte America auch mal öfter in die Schranken weisen können.

Gavril: 1 +

Den mochte ich ganz gern, aber er kam ja wenig vor.

Kota: 2 –

Den fand ich wieder unmöglich. Nur egoistisch und auf seinen eigenen Vorteil bedacht.

Anne: 1

Ich mag sie ganz gern, aber sie wirkte etwas blass.

Mary: 1

Bei ihr ist es das Selbe wie mit Anne.

Lucy: 1 +

Sie ist eine ganz Liebe, aber am Ende war sie etwas seltsam. Auch wenn ich weiß wieso.

Noemi: 1 (+)

Sie kam nur am Rande vor, aber ich fand sie ganz nett.

Nicoletta: 1 +

Hier ist es ähnlich wie mit Noemi.

Kenna: 1

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 (-)

Das war ja eigentlich nichts wirkliches mehr. Nur noch ein ewiges hin und her. America wusste nicht ob sie überhaupt Königin oder an Maxons Seite sein will. Maxon suchte sich Alternativen wegen Americas Unentschlossenheit. Aspen versucht alles um America zurückzubekomen und greift zu miesen Mitteln. America kommt später mit den Konsequenzen nicht klar. Nein, danke. Das ist für mich keine Liebesgeschichte mehr.

Erzählperspektive: 1 (-)

Die Geschichte wurde wieder von America erzählt, aber das war nicht mehr wirklich meins, da sie überwiegend doch sehr anstrengend war.

Besondere Ideen: 1

Das ist ja das mit dem Casting, aber das stach hier kaum hervor, da es nur noch um das Hin und her ging.

Rührungsfaktor: 1

Der war schon teilweise vorhanden, aber oft war es auch einfach nur nervig.

Parallelen: 1 –

Die kann ich zum ersten Teil stellen und anderen Büchern der Art und der erste Teil hat mir wesentlich besser gefallen.

Störfaktor: 1 –

Das war hier einfach zu viel. Vor allem die Dreiecksbeziehung störte. Als wäre das hin und her von Maxon, America und Aspen nicht schon genug musste auch noch Kriss dazwischen funken. Geschweige denn von Celeste. Das war einfach zu viel des Guten. Dann der Zickenterror bei den Mädels. Muss das wirklich sein? Wäre es nicht viel einfacher zusammen zu arbeiten? Sie können doch das Ergebnis eh nicht beeinflussen. Eigentlich störte hier fast alles. Ich mochte hier nur ein paar Dinge.

Auflösung: 1 –

Die war noch mal ziemlich stressig und vieles fand ich leider auch zu gewollt stressig. Schade.

Fazit: 1 –

Leider war mir das hier zu viel ein hin und her. Das America sich nicht entscheiden konnte was sie wollte konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Vieles fand ich hier auch einfach unnötig. Ein paar Sachen haben mir gut gefallen, aber das Nervige überwog leider.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Dieser Zwischenteil gehört natürlich zur Selectionreihe mit dazu, aber irgendwie fand ich ihn eher unnötig. Ich weiß auch nicht …

Kiera Cass – Selection

„Wie denkst du darüber? Über das Casting, meine ich“, fragte ich dann.
„Das geht schon klar, denke ich. Er muss ja irgendwie ein Mädchen finden, der arme Bursche.“ Der Sarkasmus in Aspens Stimme war unüberhörbar. Aber ich wollte seine wirkliche Meinung hören.
„Aspen.“

Story: 1 +

America ist eine der Erwählten, die zum Casting eingeladen wurde. Es geht darum wer die Braut des Prinzen wird. Aber America wollte eigentlich gar nicht zum Casting und bietet dem Prinzen einen Deal an. Kann sie sich doch noch in ihn verlieben?

Charaktere: 1 +

America: 1 +

Ich mochte sie sehr gern. Sie war ein angenehmer Charkater, der meistens nachdachte bevor sie etwas tat und auch sich um andere sorgte und nicht nur um sich selbst. Manchmal fand ich ihre Ausbrüche nicht so gut, aber die häuften sich ja nicht und die waren auch nicht so heftig und manchmal sogar lustig. Ihre Liebe zu Aspen stört natürlich etwas, aber sie macht sie auch zu dem was sie ist. Gegen Ende wurde sie noch mal etwas nervig, aber eigentlich mag ich sie schon.

Maxon: 1 (+)

Den find ich schon wieder total klasse. Sicher ist er etwas eigen in manchen Dingen, aber er ist auch einfach so lieb und fürsorglich. Seine Geschenke sind toll und er kümmert sich wirklich. Er ist ein Mann der Tat. Das gefällt mir. Sicher ist das Casting nicht leicht für ihn, aber er versucht alle gerecht zu behandeln.

Aspen: 1 +

Auch Aspen mag ich wieder richtig gern und die Anfangsszene mit ihm war toll, aber danach hat er es sich auch etwas verschärzt. Wieso musste er es auch kaputt machen. Trotzdem ist er eigentlich ein toller Typ, der sich sehr um andere sorgt. Gegen Ende wurde er auch noch etwas nervig.

Marlee: 1 +

Marlee fand ich auch ganz toll. Es war toll wie America und sie sich sofort verstanden und wie offen und herzlich sie ist. Aber dann war sie ja wieder etwas reservierter, was ich schade fand.

May: 1 +(+)

May war auch sehr süß. Ein süßes Mädel und ihre Liebe zu Süßigkeiten war so goldig.

Gerad: 1 ++

Der war auch wirklich süß. Den fand ich so niedlich und auch traurig.

Magda: 1

Ich fand sie okay, aber sie dachte eher an sich selbst als an America. Das fand ich nicht so gut.

Kriss: 1 (+)

Ich mochte sie eigentlich sehr gern. Sie war überraschend lieb. Ich hatte sie schlimmer in Erinnerung. Nur das Kleid gegen Ende fand ich übertrieben.

Celeste: 3 –

Die fand ich wieder furchtbar. Ihre Aktionen waren einfach nur fies. So gewinnt sie sicher keine Freunde. So ein Verhalten mag ich einfach nicht.

Amberly: 1 +

Die mochte ich eigentlich ziemlich gern. Sie war ein angenehmer Charakter, aber doch eher im Hintergrund gehalten.

Clarkson: 2 –

Der war mir unsympatisch. Na gut. Ich kenne auch schon die ein oder anderen Hintergründe. Aber wirklich sympatisch kam er auch jetzt schon nicht rüber.

Kota: 2 –

Der war mir auch eher unsypatisch. Er war so egoistisch und dachte so gar nicht an seine Familie. Das fand ich nicht richtig.

Kenna: 1

Ich mochte sie sehr gern, aber sie war doch nur eine Nebenfigur.

Gavril: 1 +

Den mochte ich wirklich gern, auch wenn er noch wenig vorkam. Aber er hatte was.

Silvia: 1 (+)

Die war zwar etwas streng, aber eigentlich auch sehr sympatisch und eine große Hilfe.

Emmica: 1

Ich fand sie okay, aber sie kam ja auch eher am Rande vor.

Tiny: 1 +

Die fand ich irgendwie süß, aber sie kam ebenfalls nur am Rande vor.

Barriel: 1 –

Die war mir auch nicht so sympatisch, aber sie kam ja auch nur am Rande vor.

Lucy: 1 ++

Die fand ich richtig. Lieb. So eine süße und sie hat so viel durchgemacht. Schön wie die anderen sie unterstützen.

Anne: 1 +

Ich mochte sie sehr gern und sie war eine tolle Sofe, aber es fällt mir schwer sie und Mary wirklich auseinander zu halten.

Mary: 1 +

Bei ihr ist es das gleiche wie bei Anne.

Anna: 1 +

Die stach dadurch heraus, dass sie einmal so heftig reagierte als Celeste sie reizte. Sonst war sie ja eher blass, aber sie schien okay zu sein.

Adele: 1 +

Die mochte ich sehr gern. Sie war überraschend erheiternd.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Ich mochte America und Maxon sehr gern zusammen, auch wenn sie hier noch eher Freunde waren, aber es entwicklete sich langsam und das machte es glaubwürdig.

Aspen und America fand ich hier besonders am Anfang eigentlich noch besser,aber den Knick in ihrer Beziehung fand ich nicht so gut.

Erzählperspektive: 1 +

Die Geschichte wurde aus Americas Sicht erzählt, was ich sehr gelungen fand, aber vielleicht wäre auch manchmal Maxons Sicht interessant gewesen.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja eigentlich die Dystopieart gemischt mit der Prinzensache und das fand ich auch sehr gut gemacht.

Rührungsfaktor: 1 +

Der  war auf jeden Fall vorhanden. Besonders bei den Gesprächen zwischen America und Maxon. Die fand ich wieder klasse.

Parallelen: 1 +

Kann ich zu anderen Dystopien und Prinzengeschichten in dieser Art stellen. Da kommt mir natürlich vor allem Royal in den Sinn von Valentina Fast. Die ist natürlich viel intensiver, aber dennoch hat mir Selection wieder gut gefallen.

Störfaktor: 1 +

Ich fand Celestes Attacken haben etwas gestört und die Tatsache, dass America so auf Aspen fixiert ist und manchmal Americas Verhalten, aber mehr fällt mir nicht ein.

Auflösung: 1

Die fand ich leider nicht ganz überzeugend. Ich mochte dieses hin und her zwischen Aspen und Maxon nicht. Das war mir zu stressig. Auch den Streit zwischen Aspen und America fand ich etwas unnötig.

Fazit: 1 +(+)

Auch beim 2. Mal mochte ich diese Geschichte wieder unheimlich gern. Gerade auch die Gespräche zwischen Maxon und America fand ich klasse. Allein die Verbundenheit zwischen den beiden. Auch die Freundschaft zwischen Marlee und America mag ich, aber auch das drum herum wegen dem Casting. Es gab ein paar kleine Störfaktoren, aber die waren weniger bedeutsam. Das Ende fand ich dann noch mal etwas zu stressig und es ging auch etwas schnell.

Bewertung: 5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr Geschichten dieser Art mögt versucht es ruhig mit Selection. Ich persönlich liebe ja diese Reihe auch nach dem 2. Lesen noch.