Sandra Regnier – Pan 3 Die verborgenen Insignien des Pan

Pan 3 Die verborgenen Insignien des Pan

“Mensch, Feli, du bist eine Sirene”,
sagte Jayden staunend.
“Heult die etwa, damit die Feuerwehr ausrückt?”
Corey stand mal wieder auf dem Schlauch.
“Ach, bitte, ja!”, rief Ruby.
“Der Mai hat diese Woche Tagesschicht.”
Jetzt standenwir alle auf dem Schlauch und starrten Ruby an.
“Meine Güte, seid ihr schwer von Begriff.”
Sie stemmte die Arme in die Hüften.
‚“Der Typ aus dem Feuerwehr-Kalender vom Monat Mai.
Der sich so nett mit seinem Waschbrettbauch und Brechzange hat abbilden lassen.
Ich habe zufällig mitbekommen, dass er bei der Feuerwache in der Nähe arbeitet.
Er hat im Moment Tagesschicht. Sollen wir eine Katze auf dem Baum setzten?
Oder nein, noch besser:
Ich falle sofort in Ohnmacht und nur eine Mund-zu-Mund-Beatmung kann mich noch retten.”

Meine Meinung:

Ich mag das Buch immer noch sehr gern, aber es war für mich schon das schwächste der Reihe. Alles, was hätte super romantisch sein können hat die Autorin durch Felis Art verpuffen lassen. Das fand ich sehr schade.

Das meiste an Auflösung war für mich dann doch eher vorhersehbar. Für andere sind es vielleicht Überraschungen, aber ich hatte das meiste schon länger so geahnt.

Feli fand ich hier doch öfter auch anstrengend. Sie wies Lee immer wieder zurück und das war selten berechtigt. Das fand ich unnötig und hätte nicht sein müssen. Irgendwann ist doch auch mal gut. Sonst mag ich sie aber weiterhin und sie ist extrem schlagfertig. Normalerweise gefällt mir das.

Phyllis fand ich auch noch mal extrem anstrengend. Die Aufklärung zu ihr überraschte mich dann auch nicht mehr so. Das hatte ich anhand ihrers Verhaltens eh schon geahnt.

Auch die Aufklärung zu Ruby überraschte mich nicht, aber sie gefiel mir. Ruby find ich einfach total süß.

Die Aufklärung zu Paul überraschte mich ebenfalls nicht. Das hatte ich mir schon länger so gedacht.

Lee war weiterhin mein Liebling. Ich find ihn einfach total klasse. Leider wird sein Charakter hier durch Feli teilweise doch wieder verschmälert und das ist etwas schade. Er kam hier nicht so rüber wie ich es mir dank dem großartigen ersten Teil gewünscht hätte.

Auch Ciaran und Eamon mag ich sehr. Das mit Ciaran fand ich so traurig. Das fand ich sehr schade.

Liam und Fynn mochte ich teilweise mal nicht so, aber eigentlich waren sie doch sympatisch und hatten was.

Oberon war nie mein Ding. Ich mag den einfach nicht.

Ich liebe diese Schatten. Die sind so toll. Was den einen betrifft hatte ich es so ähnlich dann irgendwann geahnt. Aber die Idee ist so toll und kommt so toll rüber. Sie sind fast meine Lieblingsfiguren.

Und diese Elfenversion find ich auch toll. Die haben was. Gut, sie sehen fast alle toll aus, aber was solls. Solange sie mich überzeugen können mag ich sowas ja.

Die Drachen hätte ich nicht unbedingt haben müssen, aber ich glaub das und die Zeitreisen machten diese Reihe so mit besonders.

Das wird sicherlich nicht das letzte gewesen sein was ich von der Autorin gelesen hab. Sie hat einfach zu tolle Ideen um sie jetzt einfach zu ignorieren, nur weil mir ein paar Dinge nicht so gefielen oder zu kurz kamen.

Bewertung: 5/5 Punkten

Sandra Regnier – Die verborgenen Insignien des Pan: Abschnitt 4

Hab gestern echt vergessen das Thema zu eröffnen, aber ich bin jetzt eh durch. Das Ende wurde gut aufgelöst, aber alles gefiel mir nicht und einiges war halt wie das mit Paul und Ruby für mich schon vorhersehbar.

Aber auch mit Phyllis hatte ich Recht. Gefallen hat mir das aber nicht. Vorher mochte ich Phyllis nämlich. Bevor sie diese ganzen Szenen machte, die einfach nur nervig waren. Und allein weil sie Ciaran tötete hasse ich sie. Ciarans Tot find ich gar nicht gut.

Liam und Fynn fand ich am Ende noch klasse. Die beiden waren gute Schlüsselfiguren.

Ich liebe die Schatten von Pan und Arthur. Die sind einfach so süß.

Oberon mochte ich noch nie, aber das war ja mal oberkrass. Der ging ja gar nicht.

Die Hochzeit am Ende, hm okay. Aber eigentlich hat es mich jetzt gar nicht mehr so berührt, dass Lee und Fay zusammen blieben, denn dass Fay ihn ständig zurückwies bis zum Ende war doch arg übertrieben und nervte mich eher. So was schmälert auch immer diese richtig tollen Figuren find ich. Das hat mich schon bei Maggie Stiefvaters Wen der Rabe ruft so gestört. Da wurde Gansey auch ohne Ende runter gemacht, nur weil er Geld hatte. Aber das ihn das gar nicht juckte und er absolut toll war interessierte keinen.

Ich bin froh, dass Eamon nicht der Verräter ist. So kann ich ihn weiterhin mögen. Und hat der jetzt eigentlich was mit Ruby? Die beiden wären doch süß zusammen. Diese Andeutung, dass Eamon seit Ruby auf Avalon studiert öfter dort ist, auch privat hat mich stutzig gemacht.

Ich denke Eamon wird ein wesentlich besserer König als Oberon und bestimmt auch nicht so streng.

Und Cheryl und Corey? Im Ernst? Ich hatte immer auf Corey und Nicole gehofft.

Vielleicht später. Jedenfalls fand ich diesen Teil wegen kleineren Macken nun doch am schwächsten von allen. Es hätte manches nicht sein müssen. Aber trotzdem mag ich die Reihe sehr gern und liebe Lee und Ciaran und die Schatten und Fays anderen Freunde ausser Nicole. Die liegt mir nicht ganz.