Tag 7: 26.09.15: Charakter-ABC: G weiblich

Ein neuer Tag. Ein neuer Charakter.

G wie Grace aus Nach dem Sommer und co.

Pro und Contra

+ liebevoll und verliebt in Sam
+ sehr hilfsbereit und sozial eingestellt
+ kann gut auf sich allein aufpassen, sehr selbstständig

– Zu praktisch veranlagt
– Könnte romantischer sein
– stur

Mercy Falls

Nach dem Sommer

+ Wölfe konnten mich zum ersten Mal überzeugen
+ Sam Roth
+ Isabel und Cole
+ Die ganze Welt
+ Die Umgebung
+ Thema Bücher ist ein großer Bestandteil

– Grace meckernde Eltern
– Isabels Vater
– Wie viele Sam behandeln

Allgemein mag ich die Reihe aber sehr gern und die Wölfe konnten mich als Fantasywesen zum ersten Mal verzaubern. Mit dieser Reihe fing mein Interesse der Autorin an. Sie hat einfach tolle Bücher verfasst.

Jetzt seit ihr dran. Ihr wisst ja, wie es geht.

Buchzitate: Alice im Zombieland

Und hier kommen nun meine gesammelten Werke aus Alice im Zombieland.

 

1.) Wolken (S. 11, Kapitel 1)

Die Sonne strahlte am endlos babylbauen Himmel, helle bauschige Wolken zogen vorüber. Während mir der typische schwere Duft von Gleißblatt und Lavendel, der zum Sommer in Alabama gehörte, in die Nase stieg, machte ich in den Wolken bekannte Umrisse aus. Eine lange Raupe mit Beinen. Ein Schmetterling mit einem zerrissenen Flügel. Ein fettes weißes Kaninchen, das auf einem Baum zuhoppelte.

2.) Giraffe-Blicke (S. 11, Kapitel 1)

Mit meinen eins achtundsiebzig war ich größer als die meisten Jugen meiner Schule und fiel deshalb immer auf – ich konnte nirgends hingehen, ohne dass mir ein paar Bist-du-eine-Giraffe-Blicke zugeworfen wurden.

3.) Lily (S. 14, Kapitel 1)

Ich hatte mich neben sie aufs Bett gesetzt, die Kissen zurechtgeklopft, und sie hatte mir dieses sich windende kleine Bündel in die Arme gelegt. Augen, die so wunderschön waren, dass sie nur von Gott erschaffen worden sein konnten, blickten zu mir auf. Rosige gekräuselte Lippen, wedelnde winzige Fäuste.
„Wie sollen wir sie nennen?“, hatte meine Mutter mich gefragt.
Als die kleine knubbelige Hand einen meiner Fiinger umklammert hatte, weiche, warme Haut, hatte ich beschlossen, dass Haare auf Ohren eigentlich gar nicht so schlimm waren. „Lily“, hatte ich vorgeschlagen. „Wir sollten sie Lily nennen.“ Ich hatte ein Buch über Blumen, und Lilien mochte ich am liebsten.

4.) Wundervoller Strauß (S. 14, Kapitel 1)

Du bist meine Alice Rose und sie ist meine Emma Lily und ihr beide zusammen seid für mich ein wundervoller Strauß.“

5.) Du schaffst das (S. 17, Kapitel 1)

Ich sah meine Mutter drinnen geschäftig vom Waschbecken zum Herd laufen und wieder zurück. Während ich sie beobachtete, wurde mir leicht mulmig im Magen.
Sei kein Waschlappen. Du schaffts das.

6.) Burgverlies (S. 18, Kapitel 1)

Die Hauswände waren mit einer Art Strahl verstärkt und die Türschlösser unüberwindbar. Und, ja, das machte unser futuristisches Burgverlies, auch bekannt als „der Keller“, mehr oder weniger überflüssig, aber versucht mal, mit einem Verrückten zu argumentieren.

7.) Jesus (S. 19, Kapitel 1)

„… Und bevor du mich verdammst, wirf bitte einen Blick in die Bibel. Es gab einmal eine Zeit, als unser Herr und Erlöser verfolgt wurde. So viele Menschen zweifelten an Jesus.“
„Dad ist aber nicht Jesus!“ Er ging ja nicht mal regelmäßig mit uns in die Kirche.“Ich weiß, so meinte ich das auch nicht. Ich glaube, dass es um uns herum Mächte gibt, böse wie gute.“

8.) Handbuch für Eltern (S. 20, Kapitel 1)

Das war direkt aus dem Handbuch für Eltern, gleich unter der Überschrift „Was sage ich meinem Kind, wenn ich keine Richtige Antwort habe?“

9.) Stammbaum (S. 24, Kapitel 1)

Und ja. Einen richtig netten Stammbaum hatte ich. Mord und Totschlag in allen krummen Ästen.

10.) Selbstverteidigung (S. 26, Kapitel 1)

Sicher, diese Trainingsstunden waren alle darauf angelegt, mich davor zu bewahren, dass sich irgendein hirnloses Wesen meine lebenswichtige Organe zum Dinner vornimmt, aber Selbstverteidigung war Selbstverteidigung, oder nicht?

11.) Gespenstiger Soundtrack (S.26/27, Kapitel 1)

Die Grillen zirpten und untermalten unseren Gang zum Auto mit ihrem gespenstischen Soundtrack.

12.) eingefärbte Wolken (S. 27, Kapitel 1)

Über uns stand der volle Mond hoch auf wunderbare Weise transparent am Himmel. Noch immer zogen Wolken darüber, die jetzt orange eingefärbt waren und irgendwie unheimlich wirkten.

13.) Träum weiter (S. 29/30, Kapitel 1)

Vielleicht genoss er ja auch die Aussicht auf die Berge, die Täler und die üppigen grünen von den Straßenlampen beleuchteten Bäume und suchte gar nicht nach Monstern.
Ja, ja. Träum weiter.

14.) Einfrieren (S. 31/32, Kapitel 1)

Ich erinnerte mich an das Spiel, das Em und ich oft spielten. Wir stellen unsere iPod-Dock auf volle Lautstärke – harten, wummernden Rock – und tantzen wie wild. Eine von uns rief dann: „Einfrieren!“, und wir hörten auf der Stelle auf, uns zu bewegen, standen total still, ohne zu lachen, bis eine das magische Wort sagte, das uns wieder in Bewegung brachte.
„Tanzen!“Ich wünschte in diesem Moment, ich könnte einfach „einfrieren!“ rufen und dann die Szenerie und die Mitspieler neu arrangieren, aber das Leben ist kein Spiel.
Tanzen.

15.) Bewerbungsgespräch (S. 38, Kapitel 2)

„Okay“, fuhr sie fort, als hätte ich gar nichts gesagt. „Das  Leben ist zu kurz, um sich in seinem Elend zu wälzen. Das weiß ich. Egal, wie du sicher schon mitbekommen hast, bin ich eine absolute Spitzengesellschaft. Oh, oh. Und weißt du was? Ich habe noch einen Platz in meinem Fave Five Account frei – nicht diese lahme Telefonbewerbung, sondern mein derzeitiger engster Kreis – und ich suche nach jemanden, der einen Platz in der ersten Reihe bekommt. Du kannst es also sozusagen als Bewerbungsgespräch betrachten.“

16.) Goldene Sternchen (S. 38/39, Kapitel 2)

„Etwas ruhiger kannst du vergessen. Das solltest du dir aufschreiben, unterstreichen, gelb markieren und mit Sternchen kennzeichnen. Mit goldenen.“

17.) Energischer Wirbelwind (S. 39, Kapitel 2)

„Hm, okay.“ Ich hatte so das Gefühl, als würde ich während dieser Unterhaltung wohl noch öfter ein „Hm“ von mir geben.
Selbst wenn sie einfach nur dasaß, kam sie mir wie ein energischer Wirbelwind vor, dem ich nicht gewachsen war.

18.) Kleidung (S.43, Kapitel 2)

Auf dem Weg dorthin saß ich auf der Rückbank ihrer Liousine. Sie waren genauso wie ich von Kopf bis Fuß in schwarz gekleidet. Mir hatten sie ein schickes neues Kleid gekauft. Ich hätte mir gewünscht, dass sie sich nicht solche Mühe gemacht hätten. Lieber hätte ich einen Kartoffelsack getragen. Das war ein schrecklicher Tag, und das sollte sich auch in meiner Kleidung widerspiegeln.

19.) Weinen (S.45, Kapitel 2)

Jetzt im Tageslicht – oder zumindest hätte es taghell sein sollen – betrachtete ich den Ort, an dem mein Leben zerstört worden war. Der Himmel war dunkel, es nieselte, als würde die Welt um den Verlust weinen.

20.) Teich aus Kummer und Leid (S. 48, Kapitel 2)

Tränen rannen mir übers Gesicht. Ein Teuch aus Kummer und Leid. Ich schluchzte so heftig, dass ich am ganzen Körper geschüttelt wurde. Meine Augenlieder schwollen an. Ich konnte nichts mehr sehen, nicht mehr atmen, ich wollte nicht mehr atmen, ich wollte nicht mehr atmen. Sterben wäre eine Erleichterung gewesen.

21.) Reh in Hochzeitskleid (S. 49, Kapitel 2)

Etwas weiß Aufblitzendes erregte meine Aufmerksamkeit. Ich schluckte. Das war keine Frau mit gebeugten Schultern, die durch den Wald streifte, sondern ein Reh. Musste ein Reh sein, aber … Rehe trugen keine Hochzeitskleider.

22.) Knutschen (S. 53, Kapitel 3)

Ich versteifte mich, wiel ich annahm, dass sie jetzt erzählen würde, woheer wir uns kannten, aber das tat sie nicht. Dafür hätte ich sie knutschen können.

23.) Prinzen oder so was (S. 53/54, Kapitel 3)

„Freundinnen von Kat …“, bemerkte Poppy, eine Rothaarige mit Sommersprossen, die ganz sicher dazuu bestimt war, einen Prinzen oder so was ähnliches zu heiraten.

24.) Mondspaziergang (S. 54, Kapitel 3)

Früher hatte ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als abends das Haus zu verlassen. Ich hätte so manches für einen einfachen Mondspaziergang gegeben. Einen Arm? Ein Bein? Warum nicht meine Seele?
Und nun? Allein der Gedanke machte mich fertig.

25.) Stimmbänder (S. 56, Kapitel 3)

Okay, ich zwang mich also zu lachen. Es war mir peinlich zuzugeben, aber es klang, als wäre mir ein Frosch in die Kehle gehüpft und würde meine Stimmbänder als Bongos benutzen. Selbst Kat sah mich erschrocken an.

26.) Reh im Scheinwerferlicht (S. 58, Kapitel 3)

Er sah umwerfend aus, und mir lief zweifellos bereits der Geifer aus dem Mund. Nach einem kurzen unfauffälligen Check – große Überraschung, es war nicht der Fall! – fragte ich mich, welche Farbe wohl seine Augen hatten. Vielleicht Braun. Oder sogar Haselnussbraun. Wie auch immer … wow, echt wow! Reh im Scheinwerferlicht? Hi, ich bin Ali.

27.) Schwarzbeeren mit Schokostreuseln (S. 69, Kapitel 3)

„Hi, ich bin Frosty“, sagte der blonde Hardcoretyp. Von Nahem betrachtet waren seine Augen nicht vollständig braun, sondern erinnerten hbsch an Schwarzbeeren mit Schokostreuseln.

28.) Ferien in Aliland (S. 89, Kapitel 5)

Kat stand vor mir und runzelte die Stirn. „Da bist du ja wieder“, sagte sie. Zurück aus den Ferien in Aliland. Weißt du, dass du sozusagen mitten im sozialen Sibirien hockst und den Verkehr blockierst?“

29.) Prinzessin (S. 102, Kapitel 5)

„Du siehst aus wie Jemand aus einem Märchen.“
„Die böse Hexe?“, konnte ich mir nicht verkneifen zu sagen.“Also bitte. Die Prinzessin natürlich.“

Ich hab hier noch viel mehr Zitate gesammelt, aber ich glaub das reicht erst mal.

 

Endstand: Alice im Zombieland

Alice im Zombieland hab ich nun durch. Das Ende fand ich noch mal ganz gut, aber sonst gab es auch ziemliche Schwächen in diesem Buch. Besonders charaktermäßig. Den Hype darum kann ich jetzt nicht unbedingt nachvollziehen, aber gut. Das Ende hat mir ja gefallen. Mal sehen, ob der zweite Teil besser wird. Leider konnte mich auch Cole nicht völlig überzeugen, auch wenn er teilweise wirklich süß war.

Hier ist meine Rezi zu finden: Alice im Zombieland

Zitate: Schimmert die Nacht

So, hier kommt noch mal eine neue Kategorie von mir. Sofern ich dran denke werd ich mir in Zukunft die schönsten Stellen rausschreiben. Hier sind die für mich schönsten Zitate aus Schimmert die Nacht von Maggie Stiefvater. Das Spint off zu Mercy Falls

Achtung eventuell Spoiler möglich


Nr. 1: S. 31 Das Problem war:

Das Problem war: Ich war in Cole verliebt.
Oder es zumindest gewesen. Oder würde es vielleicht irgendwann mal sein. Für mich machte das keinen Unterschied.

Nr. 2: S. 35 „Warum bist du hier?“

„Warum bist du hier?“, fragte ich.
„Du.“
Es war die perfekte Antwort, gesagt auf unperfekte Weise. Wie schnell er geantwortet hatte. „Du.“ Mehr nicht. Es war so einfach, nur ein einziges Wort zu sagen. Ich wollte, dass er es noch mal sagte, damit ich beim zweiten Mal die Chance hatte, etwas dabei zu fühlen.
Du.Ich.

Nr. 3: S. 139 Märchenwesen

Ich deutete auf den Ausgang. „Ich warte dann draußen. Ist das in Orndung, Sofia?“
Das war es. Natürlich. Märchenwesen sind immer zufrieden, wenn sie ein anderes Märchenwesen gefunden haben.

Nr. 4: S. 141: Gebrochenes Herz

Und genau das war es, wovor ich solche Angst hatte. Davor, dass Cole St. Claire sich in mich verlieben würde und ich mich in ihn, jeder von uns eine menschgewordene Waffe; dass jeder von uns ein gebrochenes Herz davon tragen würde.

Nr. 5: S. 142 Unwiderstehlichkeit

Ich verstand nicht, wie Isabel so einfach meiner Unwiderstehlichkeit widerstehen konnte.

Nr. 6: S. 194: Ich wollte ihn behalten.

Ich wollte nicht zurück. Ich wollte hierbleiben, mit ihm.
Ich wollte ihn behalten. Manchmal hatte ich es einfach so verdammt satt, immer allein zu sein.
Mein Herz hämmerte krampfhaft. Es war zu spät.
Gegen meinen Willen, trotz der nackten Mädchen und des Wolfsgeruchs und all der Dinge, die mich zukünftiges Unglück vorausahnen ließen, hatte ich mich wieder in Cole verliebt.

Ich glaub danach kamen auch noch ein paar schöne Stellen, aber ich hatte auch keine Lust alles rauszuschreiben. Das hier waren schon mit die Besten.

Endstand: Maggie Stiefvater – Die Wölfe von Mercy Falls Schimmert die Nacht

So, mit Mercy Falls bin ich nun endgültig durch denk ich. Glaub nicht, dass da noch mal was kommt.

Ich fand dieses Buch auch wieder gut, aber gerade gegen Ende wurde es auch noch mal etwas nervig und lang gezogen. Dass mit Angie war einfach nur fies von Baby (denn die Unschuld die sie andere glauben macht kauf ich ihr nicht ab). Das ging gar nicht und Angie fand ich einfach nur total daneben.

Das wirkliche Ende war dann abern noch mal ganz schön und insgesamt war das aber doch eher ein Teil für Fans von Isabel und Cole. Wer sie in Mercy Falls nicht mochte, wird es schwierig haben.

Jetzt hatte ich es schon wieder fast vergessen. Hier ist die Rezi dazu: Schimmert die Nacht

 

Zwischenstand 2: bis S. 248 Maggie Stiefvater – Die Wölfe von Mercy Falls Schimmert die Nacht

Mittlerweile bin ich auf S. 248 angelangt und mag das Buch ziemlich gern, auch wenn ich Baby einfach nicht mag. Die nervt mich nur. Sie stört irgendwie. Aber die Geschichte zwischen Cole und Isabel find ich wirklich schön und auch wie sich beide durch den anderen verändern.

Ausserdem hab ich hier schon einige wirklich tolle Buchzitate gefunden. Vielleicht eröffne ich dafür ja noch eine neue Kategorie.

Aber diese Geschichte ist wirklich schön und berührend und steht den anderen Büchern um nichts nach. Wobei es hier ja doch eher um Cole und Isabel geht und nicht ganz so sehr um die Wölfe wie vorher.

Zwischenstand 1: bis S. 129 Maggie Stiefvater – Die Wölfe von Mercy Falls Schimmert die Nacht

Uff, jetzt bin ich tatsächlich schon auf S. 129 angelangt. Das Buch ist so schön und leicht zu lesen und ich wollte einfach immer wissen wie es weiter geht. Hatte heute auch irgendwie mehr Lust zu lesen als zu PC.

Es ist so schön, so ein entspanntes Buch zu lesen, wo das andere vorher so anstrengend und nervig war. Ich fühl mich beim Lesen so gelöst bei diesem Buch.

Die Story zwischen Isabel und Cole ist aber auch wirklich schön beschrieben und ich finds überhaupt nicht nervig. Ich mag die beiden so gern. Und sie sind so süß zusammen. Sie sollen einfach nur endlich zusammen kommen.

Ich mag beide total gern und beide haben es ja nicht immer sehr leicht. Aber ich mag Coles neue Einstellung zum Leben. Wobei ich ja befürchte, dass noch irgendeine Katastrophe kommt.

Leon find ich übrigens auch ziemlich cool. Ich mag die Gespräche zwischen Cole und Leon und wie Cole mit Leon umgeht. Die Szene am Strand mochte ich auch.

Bisher find ich es wirklich richtig gut und bin gespannt wie es weiter geht.

Start: Maggie Stiefvater – Die Wölfe von Mercy Falls Schimmert die Nacht

Ich hab jetzt mit Schimmert die Nacht angefangen und ich mag es schon wieder total gern. Bin auf S. 30. und gerade sind Cole und Isabel sich wieder begegnet. Ich mag die beiden so sehr und bin schon gespannt was in Schimmert die Nacht noch so interessiert.

Coles Interwiev fand ich ja schon mal ganz cool und Leon hatte auch was.

Zwischenstand 3: Mercy Falls 3 In deinen Augen

So, nun bin ich auf S. 375 angekommen. Ich denke ich werde das Buch morgen oder Freitag beenden.

Dass Koenig jetzt Bescheid weiß, kann ja nur zu Sams Vorteil sein. Das war nämlich ganz schön heftig, wie die Sam in die Mangel genommen haben. Sie haben ja nicht mal handfeste Beweise, aber für die scheint klar zu sein, dass Sam der Übeltäter gibt, weil es sonst keine Anhaltspunkte gibt. Das ist echt fies und dass Culpeper dann auch noch Salz in die Wunden streuen muss was Sam angeht ist ja klar. Den kann ich sowieso kein Stück leiden.

Dass Rachel jetzt die Wahrheit kennt find ich auch nicht so wirklich gut. Ich versuchte mich wirklich in Rachel hineinzuversetzten, weil sie ja nicht die Geschichte kannte, aber ich fand es unmöglich, dass sie an Sam zweifelte wegen dem Mist, der über ihn erzählt wird. Sie müssten wissen, dass Grace sich nie mit so jemanden treffen würde. Da gefällt mir Isabel schon besser.

Cole ist jetzt also mehr oder weniger wiedergeboren. Na dann. Das unter dem Tisch im Labor war ja süß, nur blöd, dass sie erwischt wurden. Die beiden sind einfach so süß zusammen.

Jetzt dauert es ja nicht mehr so lang bis ich durch bin.

Zwischenstand 1: Mercy Falls 3 In deinen Augen

Übrigens ist mein Lesetagebuch immer mit Vorsicht zu genießen, da gewiss Spoiler vorhanden sind. Ich hoffe das stört euch nicht. Aber falls ihr nicht zu viel über das Buch wissen wollt, weil ihr es noch selbst lesen wollt, dann würde ich davon abraten das hier genauer zu lesen. 🙂

So aktuell bin ich auf S. 160 und ich werd wohl gleich noch etwas weiter lesen.

Ich mag das Buch nach wie vor. Grace und Sam sind so süß, auch wenn sie bisher noch nicht wirklich als Menschen zusammen waren. Das Sam und Grace Mutter sich jetzt besser zu verstehen scheinen find ich gut, aber die Einstellung von Grace Vater find ich überhaupt nicht gut. Das ist schon ziemlich fies. Der Junge hatte eine verkorkste Vergangenheit und so muss er automatisch auch verkorkst sein. Das geht ja gar nicht.

Cole und Isabel find ich auch nach wie vor süß zusammen, auch wenn sie sich immer noch schwer tun. Und ich glaub Cole ist gar nicht so verkorkst wie alle denken. In den Richtigen Momenten tut er das Richtige. Wie er Grace und Sam half war toll.

Dass Isabels Eltern jetzt wollen, dass sie immer ans Handy geht ist schon krass. Natürlich ausser in der Schule versteht sich. Und ihr Dad hat jetzt wirklich die Jagd nach den Wölfen durch gekriegt. Übel. Dabei kapieren sie nicht, dass eigentlich nur ein einziger Wolf Ärger macht, aber die wissen ja auch nichts von den Werwölfen.

So, das wars zu diesem Abschnitt des Buches. In 100 Seiten melde ich mich wieder.