Start: Julie Kagawa – Talon 2 Drachenherz

Die Montagsfrage ist ja heute wieder überhaupt nicht mein Thema, da ich weder mit dem einen noch mit den anderen Erfahrungen hab und ich es auch eher vermeide. Ich muss mir mal einfallen lassen was ich als Alternative neben meinen Serienmittwoch noch auf meinem Blog mache.

Jedenfalls hab ich jetzt endlich mit Talon 2 angefangen und und bin auf S. 29 angelangt. Es gefällt mir schon wieder sehr gut. Das erste Kapitel mit Garrett gefiel mir und er tat mir so Leid. Das hat er echt nicht verdient. Die sind alle so starrsinnig. Nicht mal Tristan versucht ihn zu ünterstützen. Was für ne miese Gemeinschaft.

Ich bin zwar noch nicht so weit. Aber offenbar erzählt diesemal als drittest nicht Riley sondern Dante und das find ich recht interessant, da ich fand, dass er im letzten Teil etwas zu unterging gegen Ende. Mal sehen, was sich so in diesem Teil ergibt.

Ich freu mich jedenfalls auf das Buch und mag die Welt und Charaktere einfach.

Buchzitate: Talon 1 Drachenherz

Ein paar Buchzitate hab ich auch bei Julie Kagawa gefunden, aber nicht so viele.

1.) Sixpack (S. 26)

„Weißt du …“ Mein Zwillingsbruder schenkte mir ein leicht genervtes Lächeln. „… eigentlich zieht man die Straßenkleidung aus, bevor man sich kopfüber in den Ozean stürzt. Zumindest machen normale Leute das so.“
Mit einem frechen Grinsen erwiderte ich: „Und? Das ist doch die perfekte Ausrede, um dein Shirt loszuwerden und allen das überaus männliche Sixpack zu zeigen, das du dir schon das ganze Jahr antrainiert hast.“

2.) Hi (S. 27)

„Äh … was machen wir hier?“
Er drehte sich kurz um und zwinkerte mir zu. „Uns anpassen.“
„Was, jetzt?“ Ich schaute zu den Menschen hinüber, dann wieder zu meinem Bruder. „Ich meine, wir gehen einfach zu einem Haufen Sterblicher hin und reden mit ihnen? Was willst du denn sagen?“
„Hi“ wäre für den Anfang nicht schlecht, dachte ich.“

3.) Fußball für Drachen (S. 52)

„Na, das war doch lustig. Wenn du mal keine Lust mehr auf das Soldatenleben hast, könntest du als Fußball für Drachen Karriere machen. Beim letzten Treffer bist du fast sieben Meter weit geflogen.“

4.) Von der Welle rumschubsen lassen (S. 119/120)

Dante sah mich komisch an. „Ja“, antwortete er dann und drehte sich mit dem Stuhl zu mir um. „Hin und wieder. Warum? Fehlt es dir?
„Die ganze Zeit“, gab ich zu und klappte die Zeitschrift zu. „Ich meine, deshalb liebe ich ja das Surfen so – es kommt ziemlich nah ans Fliegen ran, aber es ist eben nicht dasselbe.“
„Echt? Und ich dachte, du lässt dich einfach nur gern von den Wellen herumschubsen, gegen Rifffe schleudern und fast ertränken.“

5.) Allererste Surfstunde (S. 176)

„Hey Garret!“ Lexi schob sich auf die Sitzbank gegenüber. „Und du willst heute tatsächlich dein Leben in Embers Hände legen? Hat sie dir erzählt, was sie in ihrer allerersten Surfstunde gemacht hat?“
„Lexi.“ Ember seufzte schwer, während ich mich zurücklehnte, um etwas mehr Abstand zu dem Mädchen gegenüber zu bekommen. „Wir wollen doch, dass er mitkommt, und nicht, dass er schreiend wegläuft.“

6.) Wer sind Sie? (S. 216)

„Also“, Tristan schnappte sich die Schlüssel vom Tresen, „wenn du willst, kannst du gerne hierbleiben und den perfekten Soldaten spielen. Ich gehe jedenfalls aus. Wahrscheinlich komme ich nicht vor dem Morgengrauen zurück, und die Chancen stehen fünfzig zu fünfzig, dass ich hackevoll sein werde, du brauchst also nicht auf mich zu warten …““Warte.“
Mit einem verblüfften Blinzeln hielt Tristan inne, als ich das Fernglas in einen Sessel warf und mich zu ihm umdrehte. Einen Moment lang war ich kurz davor, einen Rückzieher zu machen, aber ich dann zwang ich mich fortzufahren: „Wo genau gehen wir denn hin? Brauche ich da einen falschen Ausweis?“
Melodramatisch riss er den und auf. „Okay, tut mir leid. Wer sind sie, und was haben sie mit meinem Partner gemacht?“

7.) Süßes Gebäck (S. 224)

Neugierig musterte er das Gebäck. „Was ist das?“
„Eine Zimtschnecke, Dummerchen.“ Ich setzte mich wieder und biss genüsslich in meine. Die warme, klebrige Süße schien sich direkt durch meine Zähne zu fressen. „Probier einfach. Ich hab dir eine extra, extra süße geholt, die mit der Karamell-Pekanussglasur. Wird dir schmecken, vertrau mir.“Vorsichtig nahm er einen Bissen. Dann riss er die Augen auf, bevor sich sein Gesicht verzog, als hätte er auf eine Zitrone gebissen. Er schluckte, hustte zweimal, griff nach seinem Getränk und sog ausgiebig an seinem Strohhalm, bevor er sich so heftig zurücklehnte, als hätte er Angst, dass die Schnecke plötzlich aufspringen und sich weider in seinen Mund zwängen könnte.
„Zu süß?“, fragte ich unschuldig und musste mir auf die Lippe beißen, um nicht zu lachen. Sein schockiertes Gesicht war einfach zu schön! „Wenn es dir zu viel ist, helfe ich dir gerne.“

8.) Entführt (S. 355)

„Kino.“
„Nein.“
„Bowling.“
„Nein.“
„Schlittschuhlaufen.“
Er warf mir einen fragenden Blick zu. „In Kalifornien?“
„Das kann man hier bestimmt irgendwo machen. Immerhin igbt es hier auch Eishockeymannschaften und so.“
„Da hast du wohl recht. Und: Nein.“
„Konzert.““Nicht mal annährend.“
„Ich schnaubte gereizt. „Ich werde entführt und nach Saudi-Arabien verschleppt, wo man mich zur zweiundvierzigsten Ehefrau des Scheichs von Ramalama machen will.“
Er lachte leise. „Jetzt hast du mich erwischt. Hoffentlich hast du dein Kamelspray eingepackt.“

9.) Betrug (S. 364)

„Bitte nach dir. Wenn du willst, können wir jetzt die Riesenraupe zähmen.“
Als ein Pärchen mit riesigen Stoffgorilla unter dem Arm an uns vorbeischländerte, blieb ich stehen. „Ooh, Planänderunge“, verkündete ich aprupt, woraufhin Garret fragend eine Augenbraue hochzog. „Schauen wir uns mal die Spielbuden an.“
„Spielbuden?“
Ich deutete auf die diversen Holzstände rechts und links am Weg. „Lexi meint, das wäre alles Betrug“, erklärte ich ihm, während wir zusahen, wie ein dünner Typ einen Basketball auf einen orangefarbenden Korb war, der jedoch am Ring abprallte. „Aber wenn man genug Punkte sammelt, gibt es tolle Preise.“
„Tolle Preise?“
„Ja! Schau, der versucht wahrscheinlich, für seine Freundin diesen großen Stoffpinguin zu gewinnen.“ Ich zeigte auf den Dünnen, der inzwischen seine Hosentaschen durchsuchte, wärhend eine Dunkelhaarige ihn hoffnungsvoll beobachtete. „Aber offenbar hat er nur drei Schüsse“, fuhr ich mit meiner Aufklärung fort, als der Typ dem Mann in der Bude einen Schein gab. „Und für weitere Versuche muss man bezahlen.“
„Ich bezahle also für ein Spiel, bei dem ich nur verlieben kann, um einen Preis zu gewinnen, den ich gar nicht haben will.

Zwischenstand 2: Talon 1 Drachenherz

Ich hab zwar jetzt erst 80 Seiten gelesen, aber ich schreib trotzdem schon den nächsten Zwischenstand, weil ich morgen früh nicht ganz so viel Zeit hab wie sonst und mich dann eher dem TTT widmen will.

Aktuell bin ich also jetzt auf S. 291 gelandet. Das ging jetzt schnell.

Ich hab das Gefühl Talon wird immer besser und besser. Aber das liegt wohl auch daran, dass Garet und Ember sich immer näher kommen und sie waren so süß mit ihren Fast-Kuss. Leider kam dann Riley dazwischen, was mir gar nicht so gefiel. Mittlerweile hab ich mich ziemlich mit Ember und Garret als Paar angefreundet, auch wenn sie noch keins sind.

Aber war ja klar, dass Riley irgendwann noch mal auftauchen würde.

Dante fehlt mir nach wie vor etwas, aber wenn er mal da ist find ich ihn toll. Nur leider ist das zu selten.

Lexi find ich auch immer noch toll. Sie würde wirklich gut zu Dante passen.

Talon ist mir immer noch nicht geheuer. Zu kontrolliert, zu streng. Das gefällt mir nicht. Fast würd ich mir manchmal wünschen, dass Ember wie Riley wird, auch wenn das gefährlich wäre. Aber so wäre sie wenigstens frei.

Ich bin ja gespannt was passiert, wenn Garret herausfindet, dass Ember ein Schläfer ist und Ember, das Garret einer vom Orden ist. Fühlen sie trotzdem noch so oder versuchen sie Abstand zueinander gewinnen? Ich bin wirklich gespannt. Ich fange mittlerweile an das Buch wirklich zu lieben, auch wenn mir am Anfang die Garret-Kapitel noch etwas schwer fielen, wegen dem Militärkram, aber er wächst mir immer mehr ans Herz. Da hat Julie Kagawa schon tolle Chraktere erfunden.

Zwischenstand: Talon 1 Drachenzeit

Mittlerweile hab ich etwa 100 weitere Seiten von Talon gelesen. Hätte gar nicht gedacht, dass ich das schaffe. Aber das Buch gefällt mir und jetzt bin ich auf S. 210.

Ich mag das Buch noch immer, auch wenn mir die Organisation teilweise zu streng ist. Das scheint echt schon verdächtig, wie Cobalt oder Riley sagt. Da stimmt was nicht. Und was hat es mit diesem Käfig auf sich?

Von Dante würde ich gerne mehr lesen. Auch wenn er momentan dank Talon wahrscheinlich doch recht reserviert ist, ist er immer noch mein heimlicher Liebling. Ich find übrigens, dass er gut zu Lexi passen würde. Die mag ich nämlich. Nur schade, dass sich Drachen normalerweise nicht verlieben. Aber Ausnahmen gibts ja immer.

Der Militärteil ist nicht ganz so meins, aber langsam freunde ich mich immer mehr mit Garret an. Er tut mir so leid und es war so schön zu sehen wie er Spass hatte. Das hat er wirklich verdient. Nur leider gibts da vermutlich einige Komplikationen, wenn er herausfindet, dass wirklich der Ember der Schläfer ist.

Dass Dante Cobalt verraten hat find ich jetzt nicht so gut. Das hätte nicht sein müssen. Aber vermutlich liegt das einfach daran, dass er dieses Leben will und zu ehrlich ist. Und wer sonst, wenn nicht Dante, sollte Cobalt verraten haben. Hoffentlich kommt er heil dabei weg. Also Cobalt. Eigentlich mag ich ihn nämlich.

Jedenfalls fand ich es wieder schön zu lesen und Garret hat auf jeden Fall ganz viel Potential. Da könnte noch viel interessantes mit ihm kommen. Ich glaub, wenn es so bleibt, könnte es für mich wirklich die beste Reihe von Kagawa sein. Noch besser als Plötzlich Fee.

GemeinsamLesen 26: mit Talon

Heute ist es schon wieder Zeit für GemeinsamLesen.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese endlich Talon 1 Drachenzeit von Julie Kagawa und bin heute Morgen auf S. 116 gelandet.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

„Du hast mir den Plan immer noch nicht verraten“, beschwerte ich mich bei Tristan, während wir durch die automatische Glastür ging.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

 

Bisher find ich es super. Es erinnert mich wirklich eher an Plötzlich Fee als an Unsterblich und das gefällt mir. Talon könnte mir sogar vielleicht noch besser sein als Plötzlich Fee. Mal sehen, wie es sich entwickelt. Garret fand ich ja am Anfang erst seltsam, aber seit der Rettungsaktion mag ich ihn lieber. Riley hat auch was. Er erinnert mich etwas an Ash. Dafür erinnert mich Dante etwas an Puck. Irgendwie ist Dante ja mein heimlicher Liebling, aber gerade ist er nach dem Training etwas seltsam. Ember mag ich auch etwas mehr als Meghan. Auf jeden Fall könnte es das bisher beste Buch des Jahres werden. Na gut, das Jahr ist auch noch nicht so alt, aber trotzdem. Es ist bisher wirklich interessant und gut.

4. Kommst / Kamst du über die Karnevalstage viel zum Lesen, oder hast du lieber eine Runde gefeiert? 🙂

 
Das ist ja wieder keine Frage für mich. Karneval interessiert mich einfach überhaupt nicht. Ich hab genauso weitergelesen wie zuvor und vielleicht sogar noch mehr, da ich jetzt wieder mehr Zeit hab.

Start: Julie Kagawa – Talon 1 Drachenzeit

Ich hab jetzt endlich mit Talon begonnen und obwohl ich erst 30 Seiten gelesen habe, gefällt es mir richtig gut bisher.

Ich mag Ember und Dante schon jetzt, besonders auch Dante. Er erinnert mich etwas an Puck, aber vermutlich nur wegen der roten Haare. Irgendwie mag ich Embers Tatendrang und ich mag die Gegend.

Lexi scheint auch ganz okay zu sein und Calvin interessant, aber mehr kann ich noch nicht dazu sagen. Sie traten gerade erst auf.

Interessant find ich, dass sie von Anfang an Drachen sind und sich nicht erst dazu entwickeln müssen und neu in der Menschenwelt sind und in Talon aufgewachsen. Das erinnert mich irgendwie an meine Idee von Die Zauberfeen, nur mit Elfen.

Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weiter geht, aber ich glaub meine Sorgen waren unbegründet. Musste auch schon lachen bei Dante und Ember.