Buchzitate: Jodi Picoult – Liebe ohne Punkt und Komma

Obwohl das Buch nicht so gut war wie erwartet gibts trotzdem mal wieder Buchzitate von mir.

1.) Wem gehört die Geschichte? (1 %)

Du siehst also, wie schwierig es ist, zu bestimmen, wem eine Geschichte gehört. Dem Autor, der sie geschaffen hat? Den Figuren, die die Handlung vorangebracht haben? Oder dir, dem Leser, der ihnen Leben einhaucht?
Oder vielleicht kannn keiner der drei ohne den anderen existieren?
Vielleicht wäre eine Geschichte ohne diese magische Verbindung nicht mehr als bloß Worte auf dem Papier.

Das ist eine interessante Frage und die Überlegung an sich fand ich sehr gelungen.

2.) Alchemie der Zauberer (3 %)

„Also“, sagt Oliver. „Was steht als Erstes an?“
„Nun“, entgene ich und nehme ihm seinen Stundenplan aus der Hand. EDGAR JACOBS steht darauf, worüber ich erschrecke. Ich vergesse immer wieder, dass Oliver sich als jemand anderes ausgibt; wie schwer muss das erst für ihn sein? „Du hast in der ersten Stunde Chemie.“
„Alchemie?“
„Ähm, nicht so ganz.  Eher wie Zaubertranklehre.“
Oliver wirkt beeindruckt. „Wow. Wollen die alle Zauberer werden?“

Tja, sowas aber auch. Das ist ja fast wie in Harry Potter.

3.) Knast oder Rast? (3 %)

„Oh mein Gott!“, rufe ich, schnappe mir das Messer und stopfe es in meinen Rucksack bevor es noch jemand sieht. „Willst du etwa in den Knast?“
„Nein, danke, ich brauche keine Rast“, sagt Oliver.
„Ich seufze. „Keine Messer. Niemals. Verstanden?“

He, he. Die Antwort von Oliver find ich gut. Die Reaktion von Delilah etwas übertrieben. Woher sollte er das denn wissen?

4.) Königliche Ballkönigin (4 %)

„Glaub mir, das musst du dir anhören … Allie McAndrews und Ryan Douglas?“
Oliver sieht mich fragend an.
„Die Ballkönigin und der Ballkönig“, erkläre ich schnell.
Er wirkt beeindruckt. „Von königlichen Geblüt.“

So kann man es auch sehen ….

5.) 3 Dinge, die Oliver über Chemie weiß (5 %)

„Entschuligung“, sage ich, um Mr Zhangs Aufmerksamkeit zu erringen. „Mir scheint, meines ist in der falschen Sprache geschrieben.“
„Ist Englisch denn nicht deine Muttersprache?“
Doch schon, das ist es ja – britisches Englisch. Hier auf dem Blatt stehen aber alle möglichen Querstriche und Pfeile und Ketten aus Cs und Os, die wie Insekten aussehen.
Der Lehrer seufzt. „Dann schreib einfach drei Dinge auf, die du über Chemie weißt.“
Ich nehme einen Stift aus meiner Ledertasche und beginne.

  1. Mit Molchaugen und Drachenatem zu gleichen Teilen lässt sich eine gewöhnliche Erkältung kurieren.
  2. Der destillierte Saft von Vermigssmeinnicht stellt ein verlorenes Gedächtnis wieder her.
  3. Man soll nie den Löffel ablecken.

Tja, so viel dazu …

6.) Hübsches Gesicht (6 %)

Als ich an mir herabsehe, prangt ein Regenbogen an meinem T-Shirt.
James schaut noch einmal über die Schulter, als er weitergeht. „Tut mir leid, dass ich dein Gesicht so zugerichtet habe.“ Er grinst. „Davor wares richtig hübsch.“

Dumm gelaufen ….

7.) Das magische Portal namens Skype (8 %)

Als Mrs. McPhee kam, war sie alles andere als erfreut. Delilah musste wochenlang um Verzeihung bitten, bevor ihre Mutter sie überhaupt wieder aus dem Haus ließ. Glücklicherweise schuf Delilah in den paar Stunden zwischen unserer Erkenntnis, dass ich wirklich und wahrhaftig au dem Buch gekommen war, und der Ankunft ihrer Mutter ein magisches Portal für uns, sodass wir sogar aus der Ferne kommunizieren konnten.
Sie nennt es Skype.

Auch nicht schlecht ….

8.) Wahre Liebe oder lieber Schokolade? (14 %)

Die Meerjungfrauen gleiten ins seichte Wasser. „Offenbar kann man die wahre Liebe essen, atmen und schlafen“, sagt Kyrie. „mir wären allerdings Schokolade, ein Federbett und Sauerstoff lieber.“

Was für ein Vergleich!

9.) Finale mit Sternschnuppenregen (26 %)

Sein Mund berührt meinen, nimmt mir den Atem und alle meine Zweifel. Seine Hände fahren durch mein Haar und über mein Gesicht. Ich sinke in ihn hinein, als würde die Wärme seines Körpers meinen zum Schmelzen bringen.
Das ist nicht bloß irgendein Kuss. Das ist ein Finale mit Sternschnuppenregen und dem ganz großen Feuerwerk, ein Kuss, der die Zeit stillstehen lässt, sodass wir in einem Universum kreisen, das nur für uns zwei gemacht ist.

Die Beschreibung find ich so wunderschön.

10.) Mathe-Aufgabe oder doch lieber die Rechnung? (37 %)

Delilah lacht, und der Kellner kommt zurück und präsentiert ein Mathe-Arbeitsblatt auf einem Silbertablett.“
„Danke“, sage ich höflich, „aber ich würde ein Elcair bevorzugen.“
„Das ist die Rechnung“, erklärt Delilah.

Ne, Mathe-Aufgabe … Auch nicht schlecht …

11.) Flacher Oliver (44 %)

Plötzlich beugt sich Seraphima zu meinem Laptop herüber und drückt die Hand gegen den Bildschirm.
„Oliver!“, keucht sie. „Du bist so flach!“

Ja, ja. Die Erfindung des Computers.

12.) Verwandelt in einen Prinzen (54 %)

Du schaffst das, sage ich mir. Auf einem Bein hüpfend versuche ich meinen Raumanzug anzuziehen und starre entstezt auf dunkelgraue Strumpfhosen, die ich heute morgen definitiv nicht angezogen habe.
Super. Jetzt versucht also das Buch, mich in einen Prinzen zu verwandeln.

Ja, ja. Das Buch hat eben ein Eigenleben.

13.) Meerjungfrau in der Schulmannschaft (54 %)

Schließlich, am Eingang ihrer Unterwasserhöhle, lassen die Meerjungfrauen uns los. Jules blickt Ondine anerkennend an.
„Gegen dich hätte in der Schmmannschaft an unserer Schule keiner eine Chance.
„Ich bin ziemlich sicher, dass es als Betrug bewertet würde, eine Flosse zu besitzen“, stellte ich fest.

Das könnte durchaus sein.

14.) Der König der Welt (55 %)

Als ich mich suchend nach Jules umsehe, ist sie verschwunden. Endlich höre ich sie rufen: „Schau mal Edgar, Ich bin der König der Welt!“
Sie sitzt rittlings auf dem Bugspriet, die Arme weit ausgebreitet, und legt eine Leonardo-DiCaprio-Imitation hin.
„Toll. Wenn du fertig Titanic gespielt hast, kannst du dann runterkommen und mir helfen?“

Nicht schlecht, oder?

15.) Märchen-Fundbüro (65 %)

Meine Stiefel sind weg, schreibt Jules. Glaubst du, es gibt ein Märchen-Fundbüro?
Ich nehme mein Handy vom Nachttisch und antworte:
Frag Aschenputtel.

So cool …

16.) Platte Jungs (67 %)

„Wer ich wirklich bin?“, wiederhole ich. „Ich glaube, ich bin nur ein Mädchen auf der Suche nach einem Märchenprinzen.“
„Einem x-beliebigen Märchenprinzen?“, witzelt er.
„Es muss ein erfundener sein. Ich stehe auf das Zweidimensionale; ich mag gern platte Jungs.“

na ja, ob das so gut ist?

17.) Experte im Drachenzähmen (70 %)

Schach fällt aus, damit unser Klassenlehrer das Ergebnis des Collage-Eignungstests austeilen kann. Das wars dann wohl mit meinem Studium; den Testhat an meiner Stelle ein Typ absolviert, der Experte im Drachenzähnmen ist.

Dumm gelaufen …

18.) Die Tränen des Lesers (92 %)

„Als Oliver hierherkam und es regnete, fragte er, ob jemand weine. Das war der einzige Niederschlag, den er je erlebt hatte, die Tränen des Lesers.

Schöne und traurige Vorstellung zugleich.

Das wars auch schon wieder mit meinen Buchzitaten, aber waren ja auch jede Menge, obwohl mir das Buch nicht ganz so gefiel.

Buchzitate: Yasemine Galenorn – Schwestern des Mondes 3 Die Vampirin

Auch Buchzitate hab ich heute für euch. Und bestimmt auch nicht ganz wenig.

1.) Plattgefahrener Igel = Kapitel 1/ 1 %

„Magregor, falld du glaubst, du könntest deine letzten Drinks auf meine saubere Theke kotzen, hast du dich geirrt. Geh sofort aufs Klo, sonst versetze ich dir einen Tritt, dass du mitten auf der Straße landest. Dann erfährst du am eigenen Leib, wie man sich als plattgefahrener Igel fühlt.“

He, he. Das mit dem plattgefahrenen Igel fand ich süß.

2.)  Größte Irre von allen (Kapitel 1, 3 %)

„Vielleicht schon. Jedenfalls lang genug, um zu erfahren, wie sie hierherkommen können. Irre halten auch zusammen, und der Elwing-Blutclan wird von Dredge angeführt, dem größten Irren von allen. Haben wir Glück, was?“

Ist ja nichts neues bei den Schwestern. Wenn es rund geht dann richtig.

3.) Buffy spielen (Kapitel 1, 4 %)

Ich stöhnte. „Ich soll für euch Buffy spielen? Nenn mir einen guten Grund, weshalb ich meinesgleichen töten sollte.“

Das mit Buffy fand ich cool.

4.) Allein die Götter (Kapitel 1, 5 %)

Sonnenlicht ist natürlich eine sichere Sache. Und es gibt Zauber, mit denen man Vampir abwehren kann. Camille kennt ein paar davon, aber ich werde den Teufel tun und sie an mir üben lassen, deshalb wissen nur allein die Götter, ob sie das richtig hinbekommt.“

Oh ja. Das könnte auch in die Hose gehen.

5.) Betrunkene Trolle (Kapitel 2, 6 %)

„Wir haben ein Problem.“
Ihre Miene verfinsterte sich. „Na großartig. Was ist es diesmal? Ist ein neues Degath-Kommando in der Stadt? Oder ein Fellgänger, der seinen Bruder rächen will? Randalieren irgendwo betrunkene Trolle?

Das mit den betrunkenen Trollen fand ich cool.

6.) Freiwild (Kapitel 2, 6 %)

Allerdings hatte ich Wade klargemacht, dass ich meinen neuen Enthusiasmus für die Lebenden nicht auf die Irren dieser Welt übertragen würde. Wenn ein Mensch die Grenze zwischen sozialem Spinner und aktiv gemeingefährlichen Soziopathen überschritt, verlor derjenige sämtliche Rechte und machte sich selbst zu Freiwild. Und nichts selten auch zu meinem Abendessen.

Dumm gelaufen, was?

7.) Muffige alte Bücher (Kapitel 2,  6 %)

„Kein Problem. Ich habe für sie ein Date mit Graf Knarzula arrangiert“, erklärte er. Der Spitzname bezog sich auf einen Vampir der alten Schule aus unserer Gruppe, der sich meist in seinem Loft aufhielt und in seiner Sammlung muffiger alter Bücher hermukruschte.

Klingt gemütlich, find ich.

8.) Jerry Springer (Kapitel 3, 11 %)

Diesmal konfrontierte Jerry Springer ahnungslose Frauen mit ihren Verlobten, die ihnen in der Sendung gestehen würden, dass sie mit ihrer zukünftigen Schwiegermutter geschlafen hatten. Na herrlich. Ich verstand nicht, was Delilah an diesem Mist so toll fand, aber sie hatte Spaß daran, und den ließ ich ihr. Ich hegte ja den Verdacht, dass sie auf Springer stand, aber diese Vorstellung war derart unappetitlich, dass ich möglichst nicht darüber nachdachte.

Ja, das scheint kein so toller Typ zu sein, aber für Delilah natürlich Grund genug die Sendung zu gucken.

9.) Tierblut (Kapitel 3, 12 %)

Ich schüttelte den Kopf. „Nein, danke, ich habe keinen Durst.“
„Okay, Waffenstillstand, was deine Vorgehensweise betrifft“, sagte Chase und nahm einen Becher Kaffee entgegen. „Sag mal, woher bekommst du eigentlich das Blut, das du in der Tiefkühltruhe lagerst? Oder will ich das gar nicht wissen?“
Ich grinste. „Ich hatte mich schon gefragt, ob du je den Mumm aufbringen würdest, mich darauf anzusprechen. Alle paar Wochen stattet Camille einer kleinen Farm einen Besuch ab.“
Chase sah sie fragend an. „Und?“
Camille lachte. „Ein Kuss, und der Bauer gibt mir alles, was ich brauche. Sie legen etwas für uns zurück, wenn sie Vieh schlachten und ausbluten. Das ist ein Bio-Bauernhof, also ist das Blut nicht mit Chemiklien verseucht.“

Praktisch, oder?

10.) Scherkskeks (Kapitel 3, 12 %)

Er schüttelte den Kopf. „Ich habe sie überprüft. Keiner von ihnen hat sich in solchen Kreisen herumgetrieben. Sie sind nciht durch die einschlägigen Clubs gezogen, sie hatten gute Jobs, Wohnungen, Haustiere, Familien. Jetzt muss ich entscheiden, ob ich ihre Familien benachrichtigen soll oder nicht. Was soll ich denen sagen? Ihre Tochter ist tot, aber sie ist aufgestanden und davonspaziert? Oder warte ich einfach, bis die Opfer als vermisst gemeldet werden? Ich bewege mich da auf verdammt dünnen Eis, und ich bin heilfroh, dass bis jetzt nur das AETT involtiert ist. Aber ich brauche unbedingt jemanden, der da rausgeht und diese neuen Vampire erledigt, ehe sie über die Bevölkerung von Seattle herfallen. Und ausserdem muss ich den Scherkskeks keriegne, der sie erweckt hat.“

Na, ja. Ob ich den Typen wirklich als Scherkskeks bezeichnen würde ist fraglich.

11.) Menschlichkeit in Vampirformat (Kapitel 3, 14 %)

„Was liegt an, meine Schöne?“ Er zwinkerte mir zu.
Das war eine der Eigenschaften, die ich an ihm mochte – er hatte seinen Platz in der Welt als Vmapir akzeptiert und nutzte ihn dazu, anderen zu helfen, für die dieses Dasein neu war. Und er hatte seine Menschlichkeit noch nicht verloren. Er liebte einen guten Witz, ein gutes Buch und eine gute Zigarre.

Was will man mehr, oder?

12.) Höflichkeitshuger (Kapitel 3, 14 %)

Huch, ja richtig. Entschuldigung“, sagte Chase.
Wade zuckte mit den Schultern. „Ich habe keinen Hunger, und selbst wenn ich hungrig wäre, würde ich aus Höflichkeit darauf verzichten, die anderen Gäste zu fressen.“ Er blickte sich um, und ich wies auf einen Sessel. Als er Platz genommen hatte, erzählten wir ihm, was passiert war.

Ist doch sehr beruhigend, oder?

13.) Verschiedene Welten (Kapitel 7, 33 %)

Ich nickte. Meine Schwestern küssten mich auf die Wange, wiinkten Iris zu und verschwanden die Treppe hinauf. Sie wandelten in der Welt des Tages. Ich lebte nur in der Nacht. Zwei sehr verschiedene Welten, die die Sonne auseinanderhielt.

Ich fand die Beschreibung schön.

14.) Dumme Frage – Dumme Antwort (Kapitel 8, 37 %)

„Erzähl mir was Neues“, sagte sie. „Glaubst du, wir werden je seinen richtigen Namen erfahren?“
Ich schnaubte. Na klar, muss jeden Tag soweit sein. Ich meine, wenn er beschließt uns zu töten, kann er ihn ebenso gut vorher ausspucken.“ Auf ihren bissigen Blick hin sagte ich: „Also ehrlich, wer eine dumme Frage stellt, kriegt auch eine dumme Antwort. Du weißt ganz genau, dass Drachen ihren Namen so sorgfältig hüten wie ihr Gold. Söldner, das sind sie.“ Ich erwartete, dass sie mir wiedersprechen würde, aber sie lachte nur.“

Wo sie Recht hat, hat sie Recht.

15.) Burger King oder Hight-Tech-Spezialeinheit? (Kapitel 10, 53 %)

Chase hat das verfluchte Ding von der Wand geschossen, und niemand hat sich auch nur die Mühe gemacht, den Kopf durch die Tür zu stecken und nachzusehen, was da los war. Was glauben Sie eigentlich, wo Sie hier arbeiten? Bei Burger King oder einer High-Tech-Spzialeinheit?

Tja, das ist hier die Frage …

So, das wars erst mal wieder von mir und meinen Buchzitaten. Hab zwar noch mehr, aber ich find 15 reichen eigentlich zum Präsentieren.

Yasemine Gaelenorn – Schwestern des Mondes 3 Die Vampirin

Die Vampirin

„Wir werden gemustert“,
flüsterte ich. „Eule auf zwei Uhr, in der Weide.“
Camilles Blick huschte kurz zu unserem Beobachter hinauf.
„Das ist keine Eule“, sagte sie.
„Vielleicht ein magischer Begleiter,
aber ganz sicher keine gewöhnliche Eule.“

 

Meine Meinung:

Ich mochte das Buch ganz gern, aber es war am wenigsten meins. Das lag nicht an Menolly selbst. Die mochte ich. Es lag vielmehr an der Tatsache, dass es überwiegend um Vampire ging und die sind einfach nicht mehr meins. Sie waren mir teilweise viel zu sadistisch und wiederlich.

Hier ging es natürlich wieder drunter und drüber. Ein Problem folgte dem anderen. Aber das ist ja normal bei den Schwestern. Teilweise fand ich die Kämpfe zu einfach und die Schwestern gewannen zu leicht und der Endkampf war ziemlich verwirrend. Aber ausser dass ich vom Endkampf mehr erwartet hatte, stört mich das jetzt nicht so.

Die Charkatere mochte ich wieder sehr gern. Zumindest die von der guten Seite. Hier lernen wir Menolly besser kennen. Die dritte Schwester. Ich mag sie schon, aber ihr Schicksal war teilweise ziemlich hesslich und grausam und deswegen ließ sie sich auf niemanden wirklich ein. Dennoch war sie oft sehr liebevoll und mied Gewalt wo sie nur konnte, was als Vampir natürlich nicht immer leicht war.

Camille mochte ich auch wieder zu gern, aber irgendwie ist es doch unrealistisch, dass ihre Typen sich das wirklich gefallen lassen. Dennoch ist sie sonst sehr sympatisch und fürsorglich.

Delilah mag ich immer noch am liebsten von den Schwestern. Sie ist so sanft und so und ihr liegt an Chase wirklich was. Das mag ich so an ihr.

Iris mag ich auch sehr gern und ich mag die Vorstellung von dem Hausgeist. Sie ist auch immer so liebevoll und hilft so gern.

Maggie find ich immer noch total süß. Sie lockert das ganze auf und schafft eine liebevolle Umgebung.

Anna-Linda fand ich auch ganz interessant und gut, dass das alles so gut für sie ausging.

Nerissa fand ich ganz okay, aber viel kam sie eigentlich nicht vor und blieb recht oberflächlich. Von daher konnte ich nicht so viel mit ihr anfangen.

Chase mag ich von den Männern immer noch am liebsten und ich fand es schön, dass man hier mehr über seine Familiengeschichte erfuhr. Er hat so ne gewisse Art an sich.

Trillian mag ich auch immer noch. Er hat ne gewisse Ausstrahlung und das verführerische, aber teilweise war er zu wenig präsent um wirklich mehr sagen zu können.

Morio fand ich auch nach wie vor sehr cool und wie er sich verwandelte war cool und uheimlich zugleich.

Wade mochte ich hier ziemlich gern und ich konnte ihm mir auch endlich mal aussehtechnisch besser vorstellen. Er hat irgendwie was.

Roz fand ich aber irgendwie am besten. Er hatte das gewisse etwas. Ich glaub er konnte einfach nicht aus seiner Haut, aber so schlimm war er gar nicht. Ich fand ihn cool. Deswegen fand ich es auch schade, dass Menolly oft so abwehrend auf ihn reagierte.

Dregde war unheimlich und wiederlich. So jemand wie ihn braucht man wirklich nicht. Noch beänstigender war das mit Loki.

Etwas blöd find ich es, dass jeder immer gleich zwei Typen oder halt ein Typ und eine Frau am Start zu haben scheint. Einer hätte auch gereicht. Wobei Delilah ja Chase offenbar wirklich liebt.

Aber ich mag die Vielfalt der Welt und der Fantasywesen und was sie sonst noch zu bieten hat. Auf den nächsten Teil  mit den Einhörnen bin ich auch schon gespannt. Diesmal wird es ja wieder um Camille gehen.

Mir fehlte hier etwas die wahre Liebe, aber in Prinzip hat es mir schon gefallen.

Bewertung: 4/5 Punkten

Buchzitate: Jodi Picoult – Mein Herz zwischen den Zeilen

Buchzite hab ich auch noch für euch und auch noch richtig gute dazu. Wie ich find:

1.) Regenbögen (S. 5)

Es heißt, an jenem Tag, als der König und die Königin erfuhren, dass die Königin guter Hoffnung war, spannte sich ein Regenbogen über das Königreich, größer und schöner, als man je gesehen hatte. Es war, als wollte sogar noch der Himmel ein Jubelbanner schwenken.

Solche Beschreibungen mag ich einfach total.

2.) Hauch von Rot (S. 10)

Oliver hatte noch nie ein so liebreizendes Mädchen gesehen. Ihr helles Haar glänzte wie Silber; ihre Augen hatten das Violet königlicher Roben. Ihre Haut schimmerte wie das Mondlicht, mit einem Hauch von Rot auf den Wangen.

Auch solche Beschreibungen mag ich.

3.) Hunderte Male (S. 13)

Es war nämlich nicht einmal. Und auch nicht zweimal. Es war hunderte Male, immer wieder, jedes Mal, wenn jemand dieses staubige alte Buch aufschlägt.

Gruselige Vorstellung immer das selbe erleben zu müssen, oder?

4.) Meer aus Traubensaft (S. 16)

„Du bist nur ein Hund, weil es so im Buch steht“, entgegnete ich. „Und wenn du es nun ändern könntest?“
Er lacht. „Die Geschichte ändern? Ganz klar, das war gut, Ollie. Wo du schon mal dabei bist, warum verwandelst du das Meer nicht in Traubensaft udn machst, dass die Meerjungfrauen fliegen können?“

Der erste Part wo ich lachen musste. Schöne Vorstellung, oder?
5.) Mehr Schlaf (S. 30)

„Das ist albern“, entgegnete meine Mutter. „Bücher verändern sich nicht vor deinen Augen.“
„Meines schon“, widerspreche ich.
Sie dreht sich um und sieht mich an, den Kopf schief gelegt, als wollte sie herausfinden, ob ich lüge, oder verrückt geworden bin oder beides.
„Du musst mehr schlafen, Delilah“, befindet sie.

He, he. Ob das wohl nur am fehlenden Schlaf liegt?

6.) Beide verrückt (S. 45)

Mit strahlender Miene lächle ich sie an. „Siehst du, wie viele Dinge wir schon gemeinsam haben.“
Sie zieht eine Grimasse. „Ja. Zum Beispiel spreche ich mit einem Buch, und du bist überzeugt, dass du lebendig bist. Wir sind also beide verrückt.“

So viel zu den Gemeinsamkeiten.

7.) Seegurke (S. 45/46)

Er sammelt Schmetterlinge und bäckt in seiner Freizeit leidenschaftlich gern Kuchen! Und Seraphima …“
Delilah seufzt. „Ich habe mir immer gewünscht, Seraphima zu sein …“
Ich pruste los. „Dann solltest du deine Lebensziele noch mal überdenken. Sie hat das Gehirn einer Seegurke.“

Wie nett, oder? Aber witzig.

8.) Happy End (S. 47)

„Die Leute in der richtigen Welt würden für ein Happy End einen Mord begehen, und du willst es einfach wegwerfen?“
Ich wende den Blick ab. „Von einem Happy End kann wohl nicht die Rede sein, wenn ich immer wieder am Anfang lande. Was nach dem Happy End kommt, habe ich nie erlebt.“

Das ist irgendwie traurig, oder?

9.) Extrem unhöflich (S. 47/48)

Und wirklich, schon öffnet sie das Buch wieder.
„Jetzt pass mal auf“, schnaube ich. „Es ist extrem unhöflich, ein Gespräch zu beenden ohne sich richtig zu verabschieden. Du musst dich entschuldigen, und zwar gleich.“

Oha, da lässt aber jemand den Prinz raushängen.

10.) Fiktive Figuren (S. 48)

Ich grinse. „In diesem Fall bin ich froh, dass du nicht normal bist.“
„Du hast einfach keine Ahnung. Laut mit fiktiven Figuren zu sprechen ist nur die Spitze des Eisbergs.
„Fiktive Figuren?“
„Tja“, sagt sie. „Du magst ja real sein, aber du steckst trotzdem in einem Buch.“

Tja, dumm gelaufen, was?

11.) Fiktive Figur die 2. (S. 48)

Meine Mutter hat recht. Ich brauche wirklich mehr Schlaf. Schlimm genug, dass ich mich mit einem Buch unterhalte. Darüber nachzudenken, wie ich eine Figur aus der Geschichte hole, geht eindeutig zu weit.

Wenn sie wüsste ….

12.) Aschenputtel bei Starbucks (S. 49)

„Warum diskutieren wir eigentlich darüber?“, explodiere ich. „Man kann keine Figur aus einem Buch holen!“
„Woher willst du das wissen? Hast du es schon mal probiert?“
„Nein, aber Aschenputtel arbeitet auch nicht bei Starbucks, das gibt es einfach nicht.“
„Aschenputtel? Starbucks?“, fragt Oliver verständnislos.

Witzige Vorstellung, oder?

13.) Abenteuer Delilah (S. 50/51)
Oliver nickt. Ich beginne das Buch zu schließen, doch dann höre ich ihn rufen und schlage es rasch wieder auf. „Nur für den Fall“, sagt er und blickt mir dabei unverwandt in die Augen. „Nur für den Fall, dass es … nicht klappt. Ich möchte, dass du eins weißt, Delilah. Du bist jetzt schon das größte Abenteuer meines Lebens.“

Süß, oder?

14.) Mathe (S. 51/52)

„Ich mache es wieder gut, versprochen“, gelobt Oliver. „Sobald ich aus diesem Buch heraus bin.“
„Aber ich muss jetzt wirklich los“, erkläre ich ihm. „Wenn ich nicht zu Mathe gehe, bekomme ich Ärger.“
Olier nickt. „Na klar“, sagt er und zögert dann. „Ist Mathe weit weg?“

He, he. Na klar! Meilenweit.

15.) Unterhaltung (S. 52/53)

„Also, ich erklär dir jetzt mal, wie eine Unterhaltung funktioniert. Ich sage etwas, und dann antwortest du etwas, das sich tatsächlich darauf bezieht, worüber ich gerade gesprochen habe. So, als würde es dich wenigstens ein klein wenig interessieren.“

Wer hätte gedacht, dass es so funktioniert!

16.) Stofftierparty (S. 53)

„Nein. Sie sind Worte, aber sie sind noch mehr als das. Sie werden in deinem Kopf lebendig, stimmts? Woher weißt du also, dass sie nicht weitermachen, wenn du aufhörst zu lesen?“
„So wie kleine Kinder glauben, wenn sie eingeschlafen sind, stehen ihre Stofftiere auf und machen Party?“

Witzige Vorstellung.

Ich hätte noch viel viel mehr Zitate für euch, aber ich glaub das reicht erst mal, denn ich hab wirklich viel markiert.

Jodi Picoult – Mein Herz zwischen den Zeilen

Mein Herz zwischen den Zeilen

Also, nur damit ihr es wisst, wenn es heißt „Es war einmal ….“, dann ist das eine Lüge.
Es war nämlich nicht einmal. Und auch nicht zweimal. Es war hunderte Male, immer wieder, jedes Mal, wenn jemand dieses staubige alte Buch aufschlägt.

Meine Meinung:

Am Anfang fand ich das Buch richtig gut. So wirklich überragend. In der Mitte flaumte es etwas ab und es passierte eigentlich nicht viel, war aber trotzdem noch ganz cool. Zeitweise fand ich es etwas recht lang, aber trotzdem mag ich diese Geschichte sehr gern und besonders am Anfang hab ich mich so richtig schlapp gelacht bei den Gesprächen zwischen Oliver und Delilah.

Ich fand allein die Idee schon ziemlich cool gemacht. Diese Märchenfiguren, die ihr Leben ausserhalb des Märchen haben, wenn das Buch zu ist und sich an Buchstaben usw. festhalten müssen, wenn die Seiten umgeschlagen werden oder sowas in der Art. Und den Buchstabenhimmel find ich einfach toll. Auch wenn man vielleicht aus der Story ausserhalb des Buches noch mehr hätte machen können.

Die Charkatere mochte ich aber wirklich gern. Allen voran Oliver. Er war so witzig und lieb und einfach nur toll. Gut, er hat auch Fehler gemacht, aber das macht jeder. Er hat es aber immer nur gut gemacht. Ein richtig liebevoller Charakter und das mit dem Mut fand ich einfach süß.

Auch Delilah mochte ich sehr gern. Manchmal war sie vielleicht etwas selbstsüchtig, aber ihr Leben war auch nicht immer einfach. Natürlich ist es unrealistisch, was ihr da passierte, aber es ist eben Fantasy und so fand es schon irgendwie cool. Und Delilah war wirklich ein angenehm weiblicher Charakter.

Aber auch die Märchencharaktere konnten mich gut unterhalten, weil sie eben ein Eigenleben hatten und eigentlich ganz anders sind.

Am liebsten mochte ich wohl Frum. Er war zwar die meiste Zeit ein Hund, aber wenn er mal zur Abwechslung ein Mensch war, fand ich das echt toll. Aber auch als Hund war er ziemlich cool.

Auch richtig cool fand ich Socks. Manchmal zwar etwas eitel, aber sonst total süß. Ein richtig cooles Pferd. Ich mochte ihn.

Die Feen fand ich auch super süß. Die waren echt herrlich und gut gemacht. Allerdings sehe ich sie gar nicht so als Individium sondern eher als Gesamtbild.

Auch Crabbe fand ich super cool nebenbei als Zahnarzt. Das passt irgendwie total.

Und auch der Zauberer Orville hatte was an sich. Ziemlich verrückt, aber cool.

Selbst der Bösewicht dessen Name ich nicht aussprechen kann, ist nicht wirklich böse ausserhalb des Märchens und das fand ich toll.

Seraphima war mir weder unsympatisch noch sympaptisch. Sie war einfach da und gehörte zum Buch.

Ich glaub Maureen war auch ziemlich cool. Nur kam sie nicht ganz so viel vor.

Die Märjungfrauen waren auch irgendwie cool. Ich mag einfach diese ganze Geschichte sehr.

In Delilahs Welt mochte ich noch ihre Freundin Jules sehr. Die Autorin und ihr Sohn waren auch nett. Den Rest der Truppe mochte ich nicht so gern, aber eigentlich waren sie mir egal, und ihre Mutter war teilweise etwas anstrengend, aber nicht viel.

Mit dem überragenen Anfang kann das Buch wie gesagt nicht die ganze Zeit mithalten, aber die Story hat was und die Idee ist originell. Mir hat es sehr gefallen.

Bewertung: 5/5 Bücher

 

 

Start: Jodi Picoult – Mein Herz zwischen den Zeilen

Heute kann ich Elizzys Frage gar nicht so beantworten glaub ich. Deswegen setze ich bei ihr heute aus. Also komme ich gleich zu meinem Lesetagebuch.

Ich lese jetzt aktuell Mein Herz zwischen den Zeilen von Jodi Picoult und bin bei S. 111 angekommen. Ich find es richtig gut bisher.

Am lustigsten find ich, wenn Delilah und Oliver sich miteinander unterhalten. Die sind einfach so lustig und ihre Sprüche sind so cool und ich mag sie beide einfach gern.

Auch cool find ich, wenn das Buch zugeklappt wird und die Charakere ihr Eigenleben verwirklichen. Das ist so cool. Gerade auch bei Oliver merkt man, dass er eigentlich ganz anders ist als der Buchcharakter. Ich find es cool wie sie am Strand Schach spielen oder backen oder plötzlich zum Zahnarzt werden. Das hat was.

Aber auch das Märchen an sich find ich gut geamacht. Das hat was.

Und Delilahs Leben mag ich auch. Es ist zwar manchmal sehr extrem, aber doch auch sehr interessant.

Ich find es bisher richtig gut und wenn die Autorin nicht noch irgendwas verhaut könnte es besser sein als Talon, weil ich das hier einfach alles mag und es auch von Anfang an mochte und nicht erst skeptisch war.

Besonders Oliver mag ich auch einfach unheimlich gern. Er ist so ein lieber.

Buchzitate: Schwestern des Mondes 2 Die Katze

Ui, hier hatte ich einige Zitate. Bin langsam eine Zitatejägerin, was das anbelangt.

So, etwas spät, aber sie kommen noch. Die Zitate von Schwestern des Mondes.

1.) Hackfleisch (Kapitel 1, 1 %)

Camille sagte ja immer, ich sei zu weichherzig, und damit hatte sie wohl Recht. Ich ließ die Maus ziehen, immerhin mit einem geknurrten: „Verschwinde von hier, sonst mach ich Hackfleisch aus dir.“

2.) Party machen (Kapitel 1, 1 %)

Besiedelt von einem Flohzirkus, verhakt in Kletten, beobachtet von einem unbekannten Eindringling irgendwo im Wald, der noch dazu haufenweise Katzenmagie austrahlte. Jetzt wurde es erst richtig lustig! Hurra-a-a. Es kotze mich an, dass die meisten Leute glaubten, wir Werwesen verbrächten die Vollmondnächte damit, Party zu machen und so richtig die Sau rauszulassen. Wenn das hier eine Party sein sollte, würde ich jederzeit ein gutes Buch und einen Becher heiße Milch vorziehen, vielen Dank.

3.) Mäuse rocken (Kapitel 1, 2 %)

Ich schluckte gegen meine sämtlichen Instinkte an, die mir befahlen, ihr mit der Pofete eins überzubraten; stattdessen setzte ich ein freundliches „Hallo, wie gehts denn so?“ – Lächeln auf.
„Brauchst du Hilfe?“, quieckte sie.
„Was glaubst du denn? Sehe ich aus, als bräuchte ich Hilfe?“, erwiderte ich.
Sie warf mir einen gequälten Blick zu. „Ich hab keine Zeit für so etwas. Meine Kinder sind hungrig. Brauchst du jetzt Hilfe oder nicht?“
O Große Mutter, die Götter mögen mir beistehen. Schlimm genug, dass ich so weichherzig gewesen war und sie hatte gehen lassen. Jetzt sollte ich auch noch gezwungen sein, mir von der Vorspeise einen Gefallen erweisen zu lassen?
„In der Not frisst der Teufel Fliegen, heißt es“, brummte ich, obwohl mein Ego sich im Höllenfeuer befand. Ein Glitzern huschte durch ihre Augen und sie bließ sich keckernd vor mir auf. „Dann sag es.“
„Was denn?“
„Mäuse rocken, Kazten ham die Pocken.“

4.) Der Mond (Kapitel 1, 2 %)

Bis der Mond sich endlich schlafen legte, hatte ich mich vor dem Feuer zusammen gerollt und schnurrte laut, während ich immer wieder einnickte.

5.) Ein-Frau-Monstershow (Kapitel 1, 3 %)

Obwohl Camille sie überzeugt hatte, den Anonymen Bluttrinkern beizutreten, war Menollys messerscharfer Sarkasmus geblieben. Und obwohl sie meine Schwester war, musste ich schon zugeben, dass Menolly einem eine Scheißangst einjagen konnte. Umwerfend wie sie aussah, konnte sie sich in eine Ein-Frau-Monstershow verwandlen, wenn sie das wollte.

6.) Fester Freund (Kapitel 1, 3 %)

Chase, der sich für meinen festen Freund hielt, weil wir zweimal die Woche miteinander schliefen, hatte sie mir geschickt.

7.) Halb Fee (Kapitel 1, 3 %)

Halb Fee zu sein in einer Welt, die von unserer Anwesenheit noch immer verzaubert war, hatte seine Vorteile.

8.) Unruhestifterin (Kapitel 1, 5 %)

„… Ich weiß nicht, aber das ist besser als Menollys Vorschlag“, erwiderte Camille schaudernd. Unsere reizende Unruhestifterin von einer Schwester hatte vorgeschlagen, Trillian sollte doch bei Morio einziehen, was die Mutter aller Katastrophen gewesen wäre.

9.) Winter-Wunderland (Kapitel 2, 6 %)

Ich lief die klappernden Stufen hinunter in den kalten Dezembermorgen; die Wolken hatten einen Schimmer, der Schnee androhte. Seattle war zwar nicht gerade das Winter-Wunderland, doch ab und zu bekamen wir schon eine hübsche Schneedecke.

10.) Erwachsen werden (Kapitel 2, 6/7 %)

Vielleicht bedeutete das auch, dass ich erwachsen wurde. Ich konnte nicht mehr Bubbles von Powerpuff Girls spielen. Das Problem mit dem Leben war eben, dass es einem ständig dazwischen kam, egal wie schön man sich alles in der Phantasie ausgemalt hatte.

11.) Parkplatz-Götter (Kapitel 2, 7 %)

Ich fand einen Parkplatz nur eine Querstraße weiter, aber die Luft war so kalt, dass es mir den Atem verschlug, während ich die Straße entlangjagte. Camilles Lexus stand natürlich genau vor der Buchhandlung, wie immer. Aber ich kannte ihr Geheimnis, und das war nicht einfach nur Glück. Sie hatte irgendwas gegen die Parkplatz-Götter in der Hand, und die verweigerten ihr niemals einen Parkplatz.

12.) Frauen-Tabu (Kapitel 2, 7 %)

Er grinste sie lüstern an, beugte sich vor und fuhr ihr mit der Zungenspitze über den Hals. „Na, hallo, kleine Hexe. Weißt du, ich könnte mir glatt überlegen, ob ich mein Frauen-Tabu nicht mal breche – nur für dich, meine Teuerste.“
„Ich würde mir die Mitgliedschaft in der schwulen Gemeinde an deiner Stelle noch nicht kündige, Süßer“, erwiderte Camille und stellte sich auf Zehenspitzen, um ihn aufs Kinn zu küssen. „Mein Bett quilt bereits über.

13.) Die schönsten Augen (Kapitel 3, 11 %)

Meine Lippen teilten sich unwillkürlich, doch er hielt sich zurück, das Gesicht nur zwei Fingerbreit von meinem entfernt.
„Du hast die schönsten Augen, de ich je gesehen hab, Delilah D Artigo.“
Und dann, so laut wie der Schnee, der auf Wasser fällt, schlüpfte er zur Tür heraus und war verschwunden.

14.) Schmusekätzchen (Kapitel 4, 16 %)

„…. Du tust immer so lieb, aber hinter dieser Fassade bist du alles andere als ein braves kleines Schmusekätzchen, nicht wahr?“

15.) Kalte Küsse (Kapitel 5, 21 %)

Als ich die Einfahrt zu seinem Apartmentkomplex einbog, trieben die ersten Schneeflocken herab; ich stieg aus, und sie landeten als kalte Küsse auf meinen Wimpern und glitzerten wie Diamanten im Wind.

16.) Verfluchtes lautloses Vampirdings (Kapitel 5, 26 %)

Im selben Moment erschreckte mich ein Geräusch und ich drehte hastig den Kopf und sah Menolly ganz in meiner Nähe unter der Decke schweben. Verfluchtes … lautloses … Vampirdings … Was auch immer das für eine Fähigkeit war.

17.) Helles glitzerndes Spielzeug (Kapitel 5, 26 %)

Ich errötete, verlegen und zugleich trotzig. Ich konnte nun mal nichts dafür, dass ich helles, glitzerndes Spielzeug so unwiderstehlich fand. Als ich noch klein gewesen war, war es viel schlimmer gewesen.
„Tja, ich sollte in der Weihnachtszeit wohl lieber nicht shoppen gehen, sonst könnte es hässlich werden.“

18.) Erfolgsbilanz (Kapitel 5, 27 %)

Sie hatte schwer geschuftet, um das Wohnzimmer so schön zu schmücken und ich hatte keine fünf Minuten gebraucht, um ihr Winterwunderland zu ruinieren. Meine Erfolgsbilanz wurde immer besser. Oder schlechter, je nachdem, wie man es betrachtete.

19.) Väterchen Frost (Kapitel 5, 27 %)

Uns blieb nur noch ein Besuch beim Herbstkönig, der über die Zeit des Opferns und des Sterbens herrschte. Er war der Herr der Spinnen und Fledermäuse, des raschelnden Laubs und der kühlen, nebligen Nächte – der Herr und Meister von Väterchen Frost. Der Herbstkönig lebte in einem Palast aus Eis und Flammen hoch oben in den Nordlanden, die man nur erreichen konnte, indem man auf dem Nordwind ritt.

20.) Smoky (Kapitel 6, 30 %)

Camille räusperte sich. „Smoky könnte uns vermutlich auf seinem Rücken hintragen.“
Das war der Knaller. Menolly verschluckte sich und ich schoss aus meinem Sessel hoch.“Heilige Scheiße, Camille“, sagte ich. „Ist dir klar, dass er für einen derart riesigen Gefallen einfach alles von uns verlangen könnte? …“

21.) Millionenfrage (Kapitel 8, 38 %)

„Aber warum sollten Dämonen sch mit dem Jägermond-Clan verbünden?“,  fragte er verwundert. „Zugegeben, die sind ein seltesamer Haufen von Verrückten, aber sind Dämonen nicht sehr selten? Wass könnten die vom Jägermond-Clan wollen, das ihnen so viel Mühe wert ist?“
„Das ist die Millionenfrage.“, sagte Menolly.

22.) Glöckchen (Kapitel 9, 42 %)

Dann durchwühlte ich den Kleiderschrank und fand eine gemütliche schwarze Jogginhose und ein süßes T-Shirt mit dem Aufdruck Feen – Was sonst? vorne drauf, über einem Bild von Tinkerbell in Betty-Boop-Pose. Die arme kleine Glöckchen war ganz schön ins Hintertreffen geraten, seit wir durch die Portale gekommen waren und ide Leute gesehen hatten, wie die Feen wirklich waren.

23.) Der Kuss des Frühlings (Kapitel 11, 54 %)

Die Straße zum Haus war geschottert, und Blaubeeren und Dornenranken kratzten das vorbeifahrende Auto mit ihren kahlen Zweigen. Wie Wachposten ragten dunkle Douglasien darüber auf, und zu ihren Füßen drängten sich alle möglichen anderen Bäume. Weidenröschen und Blumen schliefen natürlich längst und warteten auf den Kuss des Frühlings, der sie wecken würde, wie so viele andere Prinzessinnen.

24.) Snoqualmie (Kapitel 14, 70 %)

„… Snoqualmie ist eine Kleinstadt östlich von Issaquah, da git es die Snoqualmie Falls. Ein wunderschöner Wasserfall – kam vor ein paar Jahren sogar in Twin Peaks vor. Absurde Fernsehserie; allerdings kommt sie mir jetzt beinahe langweilig vor im Vergleich zu meinem eigenen Leben, seit ihr hier aufgekreuzt seid. Da gibt es ein großes Hotel, sehr schön gelegen. Wenn man nach Snoqualmie weiterfährt, ist man schon im Vorgebirge der Cassades. Wilde Hügel, eine Menge unerschlossenes Land da draußen.“

25.) Geölter Blitz (Kapitel 14, 71 %)

„Aber sie wissen, dass du eine Werkatze bist, nicht?“ Chase schüttelte den Kopf. „Dann wäre es vielleicht besser, Morio hinzuschicken. Ich mag mir nicht vorstellen, wie du versuchst, einen tobenden Puma abzuwheren. Morio kann in seiner Superhelden-Gestalt viel schneller rennen als du, oder?“
Ich schnaubte. „Superheld? Das ist mal ein guter WItz – ich muss ihm unbedingt erzählen, dass du ihn so genannt hast. Aber du hast Recht. Morio ist in Fuchsgestalt schnell wie ein geölter Blitz. Wir schicken ihn ins Revier, und er kann uns benachrichtigen, wenn Tyler das Geländer verlässt.“

 

Endstand: Schwestern des Mondes 2 Die Katze

So hab Schwestern des Mondes 2 beendet, sodass ich jetzt noch ein kleines Buch mit etwa 200 Seiten lesen kann.

Das Ende fand ich ganz gut. Delilah hat sich also doch für Chase entschieden. Hätte ich jetzt nicht gedacht. Aber okay. Jedenfalls hätte ich mir noch gewünscht, dass Delilah noch mit Chase hätte reden können. So wirkte das Ende etwas offen.

Aber sonst hat mir dieser Teil auch wieder sehr gut gefallen.

Hier ist meine Rezi:

Schwestern des Mondes Band 2

Zwischenstand 2 Schwestern des Mondes 2 Die Katze

Huch, ein Zwischenstand wäre mal wieder angebracht. Bin mittlerweile auf etwa S. 228 und mag das Buch immer noch sehr gern. Das entspricht übrigens 53 % meines E-Books.

Beim Herbstkönig waren sie allerdings immer noch nicht und was ich von Camilles Abkommen mit Smoky halten soll weiß ich immer noch nicht. Ich kann Trillian da teilweise schon verstehen. Da bin ich eher überrascht, dass Morio so ruhig bleibt. Ich find die Vorstellung ehrlich gesagt etwas abartig. Auch wenn es Smoky ist.

Auch was ich von Delilahs Anziehungskraft zu der Vampirin halten soll weiß ich nicht. Chase und Zach reichen doch wohl völlig aus.

Der Einkaufsbummel ist also auch wieder nicht ohne Dilemma gelungen, aber immerhin hat Iris Humor dafür übrig.

Wades Mutter ist ja echt schrecklich. Furchtbare Frau.

Das mit der Katze ist schlimm und auch die Drohung, die auf dem Zettel stand.

Mal sehen, wie es weiter geht.

Gemeinsam Lesen 4: Mit Yasemine Galenorn – Schwestern des Mondes 2 Die Katze

Auch heute gibts wieder die Aktion „Gemeinsam lesen“ von Schnulzen-Bücher und die vierte Frage find ich persönlich heute sehr interessant.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese von Yasemine Galernorn – Schwestern des Mondes 2 Die Katze und hab mal kurz ausgerechnet auf welcher Seite ich bin. Etwa auf S. 228. Das entspricht 53 % meines E-Books.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Als ich am nächsten Morgen nach einem verspäteten Start – und einer ausgiebigen Dusche – nach unten kam, klopfte Zachary an die Tür.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Ich hatte das Buch schon letztes Jahr auf das E-Book geladen, aber irgendwie gar keine so richtige Lust zum Lesen gehabt. Dabei mochte ich Teil 1 eigentlich und gerade versteh ich es auch nicht so richtig, denn ich mag das Buch. Es gibt zwar teilweise ein paar grobe Ausdrücke, aber die stören mich nicht wirklich, da mir das Buch und die Charaktere mir sonst sympatisch sind und die Ausdrücke auch nicht wirklich abwertend klingen. Ich mag die Reihe und werde sie auf jeden Fall auch weiter verfolgen. Gerade auch Delilah mag ich sehr gern.

4. Wenn ihr das letzte Buch was ihr gelesen habt umschreiben könntet, was würdet ihr ändern?
Interessante Frage. Das Buch hiervor war Maddie 3 Die Rebellion der Maddie Freeman. Was ich ändern würde? Ich weiß es gar nicht genau.
Ich glaub ich würd Gabbe mehr mit einbiden, denn der war in Teil 3 eigentlich nur noch Nebencharakter. Dafür vielleicht einfach etwas weniger Scott und Paul. Die nervten mich nämlich eher. Gerade auch Paul. Vielleicht noch ein paar mehr Justin-Momente und das Ende etwas abändern, wobei ich da auch zweigeteilt bin, da ich beide Personen, die das Ende betrifft sehr mag. Aber ich hatte mir es so sehr für die andere Person gewünscht. Na ja, will eigentlich auch nicht spoilern. Ja, aber im Grunde war ich sehr zufrieden mit dem Buch. Ich mochte es sehr.
Was würdet ihr an eurem letzen Buch gerne ändern.