My favourits about … Rockstars/ Schauspieler

Huch, zur heutigen Ergänzung hab ich gar nicht so viel zu bieten. Sowas lese ich kaum. Und Rockstars ist bei Stolperherz wohl auch etwas übetrieben, aber immerhin gehts um eine Band. Und wenn ich überlege, finde ich bestimmt noch mehr mit Bands.

StolperherzDer Geschmack nach GlückUnd über uns der SternenhimmelNick und Norah

Diese hier fallen mir spontan ein.

1.) Britta Sabbag – Stolperherz

Keine richtigen Rockstars, aber es geht um eine Schulband, die in Deutschland Konzerte gibt. Ich mochte das Buch sehr.

2.) Jennifer E. Smith – Der Geschmack von Glück

Der männliche Erzähler ist ein berühmter Schauspieler. Ich fand die Geschichte sehr süß.

3.) Jane Mitchell – Und über uns der Sternenhimmel

Auch eher eine Schulband als wirkliche Rockstars, aber da es auch um Krankheiten geht fand ich das Buch sehr süß.

4.) Rachel Cohn und David Levithan – Nick und Norah Soundtrack einer Nacht

wobei es hier wohl eher um einen Sänger ging, der für sich selbst sang, wenn ich mich recht erinnere. Ich fand es ganz nett.

Buchzitate: Der Geschmack von Glück

Auch hier gabs Buchzitate und auch hier gab es richtig coole bei.

1.) Meine Vorstellung von Glück (S. 26)

SMS: Meine Vorstellung von Glück:

Sonnenaufgänge über dem Hafen.Eiscreme an einem heißen Tag. Das Geräusch der Wellen am Ende der Straße. Wenn sich mein Hund neben mir auf dem Sofa einrollt. Abendspaziergänge. Tolle Filme. Gewitter. Ein guter Chesburger. Freitage. Samstage. Sogar Mittwoche. Die Zehen ins Wasser stecken. Pyjamahosen. Flipflops. Schwimmen. Die Abwesenheit von Smileys in E-Mails.

2.) Wie im Film (Kapitel 1, S. 30)

„Das ist doch sicher das Coolste, was hier je passiert ist“, sagte Quinn mit leuchtenden Augen. „Es wäre wie im Film, wenn es nicht sowieso schon ein Film wäre.“

3.) Schnall dich lieber an (Kapitel 1, S. 31/32)

„Alle glauben, dass er mit Olivia zusammen ist oder jedenfalls so gut wie“, sagte Quinn. „Aber man weiß ja nie. Vielleicht steht er mehr auf Kleinstadtmädchen. Meinst du, er kommt irgendwann mal hier vorbei?“
„Es gibt doch im ganzen Ort überhaupt bloß zwölf Läden“, sagte Ellie. „Die Chancen stehen also gut.“
Quinn sah ihr zu, wie sie Eisportionierer abwusch. „Wie kann dir das so egal sein?“, fragte sie. „Das ist doch aufrgend.“
„Ich finds bloß nervig“, sagte Ellie, ohne aufzublicken.
„Aber gut fürs Geschäft.“
„Ist wie Kirmes.“
„Genau“, sagte Quinn triumphierend. „Und Kirmes macht Spass.
„Nicht, wenn man Achterbahnen nicht ausstehen kann.“
„Tja, in dieser hier steckst du drin, ob es dir gefällt oder nicht“, sagte Quinn lachend. „Also schnall dich lieber an.“

4.) Sehr weiß und sehr rosa (Kapitel 1, S. 37)

„Hey“, rief Quinn, als Ellie an der Tür war. Ihre Schultern waren nackt, bis auf die Träger des Tops. „Sonnencreme?“
„Alles bestens.“ Ellie verdrehte die Augen. Es war erst die zweite Woche Sommerferien, und Quinn war schon tiefbraun. Für Ellie hingegen gab es bloß zwei Farbtöe: sehr weiß und sehr rosa.

5.) Anstrengende Gesprächspartner (Kapitel 3, S. 66)

„Schade, dass dich nicht Schauspielerin werden will. Oder in einer Doku-Soap mitspielen oder so was“, fuhr Quinn fort. „Das wäre so eine tolle Gelegenheit.“
„Ja, wirklich.“ Mom gewann die Fassung wieder. „Wirklich eine Schande, dass du bloß Meeresbiologin werden willst. Wahrscheinlich wäre es diener Karriere förderlicher, wenn dich ein Wal zum Abendessen eingeladen hätte.“Quinn lachte. „Die sind aber anstrengende Gesprächspartner.“

6.) Stalker (Kapitel 5, S. 88)

„Und, was willst du dann hier?“, fragte sie.
Er wirkte leicht verdaddert; Ellie nahm an, dass nur sehr selten Menschen so mit ihm sprachen. Aber es war ein langer Tag gewesen, sie war müde, und ein Filmstar auf der Veranda ka ihr weniger wie ein Lottogewinn vor als vielmehr ein nicht einzuordnendes Problem.
„Du bist E. O Neill“, sagte er. Das war keine Frage, sondern eine schlichte Festellung, und Ellie betrachtete ihn misstrauisch.“Sollten Filmstars nicht diejenigen sein, die Stalker haben?“

7.) Gefieder (Kapitel 8, S. 121)

Der Felsen, von dem du erzählt hast, habe ich leider nicht gefunden, aber ich glaube, ich bin trotzdem an der richtigen Stelle. Hier sind eigentlich bloß Möwen und ich, du dürftest mich also leicht finden ….

(Ich bin der ohne Federn.)

8.) Weichei (Kapitel 8, S. 123)

„Das ist doch absurd“, sagte er. „Wie kann man so was als Strand bezeichnen.“
„Wir sind wohl ein bisschen abgehärteter hier drüben“, sagte sie grinsend.
„Willst du damit sagen, Kalifornia sind Weicheier?“
„Nein“, sagte sie. „Nur, dass du ein Weichei bist.

9.) Ausschließlich Filmstars (Kapitel 10, S. 156)

„Entschuldige“, sagte sie und lehnte sich gegen die Spüle. „Wir hätten doch Essen gehen sollen. Ich fasse es nicht, dass ich dir alte Kräcker anbiete.“
„Machst du Witze?“ Er zeigte mit großer Geste um sich. „Nicht jeder kommt in den Genuss, im Chez O Neill zu speisen. Ich habe gehört, es ist eins der exklusivsten Restaurants in ganz Maine.
„Das stimmt allerdings“, sagte sie. „Unsere Gäste sind ausschließlich Filmstars.“

10.) Für immer (Kapitel 16, S. 235)

„Okay.“ Graham sah sich am Stand um. Die Sonne näherte sich den Bäumen, die Wellen waren goldgesäumt. „Dann bleiben wir eben hier.“
Sie lachte: „Frür immer?“
„Klar. Ist doch kein schlechter Ort zu leben.“Schöner Meeresblick.“
„Hell und sonnig.“
„Mit eigenem Strand.“
„Und ohne Kameras.“

11.)  Vor allem du (Kapitel 19 S. 213/ 214)

„Und woher das?“ Sie sah ihn nicht an.
„Vor dem Drehen hab ich ein paar Stunden bekommen. Ich hatte bloß gedacht, du wärst eine richtige Expertin.“
Sie drehte sich zu ihm um. „Weil ich aus Maine bin.“
„Weil du aus Maine bist.“
„Na ja, ich bin jahrelang mit Quinns Wasserskiboot gefahren“, sagte sie. „Aber das hier sieht ziemlich anders aus.
„Dann finden wir es eben zusammen heraus“, sagte er. „Wir beide zusammen.“
„Wir beide zusammen?“, sagte sie, und er lächelte verlegen.
„Vor allem du.“

12.) So unterhalten (Kapitel 19, S. 275)

– Oje.
– Was?
– Ich habe mein Telefon liegen lassen.
– Ja und?
– Und wie soll ich dir jetzt mailen?
– Dann müssen wir uns wohl so unterhalten.

Jennifer E. Smith – Der Geschmack von Glück

Der Geschmack nach Glück

SMS: Meine Vorstellung von Glück:

Sonnenaufgänge über dem Hafen.Eiscreme an einem heißen Tag. Das Geräusch der Wellen am Ende der Straße. Wenn sich mein Hund neben mir auf dem Sofa einrollt. Abendspaziergänge. Tolle Filme. Gewitter. Ein guter Chesburger. Freitage. Samstage. Sogar Mittwoche. Die Zehen ins Wasser stecken. Pyjamahosen. Flipflops. Schwimmen. Die Abwesenheit von Smileys in E-Mails.

Meine Meinung:

Das war auch ein richtig süßes Buch, was ich sehr gern gelesen hab.

Ellie mochte ich von Anfang an sehr. Sie war so ein erfrischender, lieber Charkater. Das war sehr angenehm zu lesen. Sie hatte ihre ganz eigenen Problemen, aber eine gute Art damit umzugehen.

Graham mochte ich auch so gern. Er wirkte immer so traurig und sehr einfühlsam und sympatisch. Gar nicht wie die Hollywoodschauspieler, sondern eher wie ein ganz normaler Mensch. Ein richtig lieber.

Die Idee mit den E-Mails war so süß. Die E-Mails fand ich oft besser als etwas anderes. Sie waren so süß und witzig.

Auch in die Stadt am Meer hab ich mich sofort verliebt. Ich liebe solche kleinen Städte.

Und die Idee, dass Graham ein Schaupieler war machte neben den E-Mails das Besondere an der Geschichte aus.

Das Ende war zwar etwas offen, aber es störte mich nicht so, denn es klang hoffnungsvoll.

Bewertung: 5/5 Punkten

1. Lesenacht bei A Winter-Story

Heute ist wieder eine Lesenacht. Diesmal bei Vivka. Ich hab zwar noch nicht die offizielle Bestätigung, dass ich mitmachen darf, aber ich veröffentliche hier einfach mal meinen Beitrag.

Ich werd dann hier die Updates immer editieren.

17:00 Uhr

Die erste Frage ist recht typisch, aber als Einstieg einfach bestens geeignet.

1. Welches Buch/Bücher wollt ihr heute Abend lesen und habt ihr euch ein bestimmtes Ziel vorgenommen?

Ich möchte dieses Buch hier lesen:

Der Geschmack nach Glück

Ich bin aktuell auf S. 223 und lese es gern. Eigentlich wollte ich heute gar nicht mehr ganz so viel lesen, aber vielleicht lese ich ja durch die Lesenacht doch wieder mehr als ich dachte.

18: 00 Uhr

2. Warum hast du dieses Buch ausgewählt?
3. Welcher Charakter hat sich bereits in den Herz geschmuggelt und wer nervt dich einfach nur unglaublich?

2. Ich war es gerade am Lesen und weil ich vor meiner nächsten Leserunde noch ein dünneres Buch lesen wollte. Die beginnt am 15. Werde aber vermutlich eher fertig. Und das hier lag schon wieder länger ungelesen bei mir rum. Weiß gar nicht wieso.

3. In mein Herz geschmuggelt haben sich bei mir Graham und Ellie. Die sind so süß. Vor allem Graham. Er wirkt auch oft so traurig.

Nerven tut mich noch keiner wirklich. Am ehesten Quinn und Olivia. Olivia, weil sie zu sehr verwöhnt ist und sich genau benimmt wie man es von eingebildeten Filmstars erwartet und Quinn, weil sie langsam mal nicht mehr schmollen sollte. So schlimm ist das jetzt auch nicht, dass Ellie ihr nicht alles erzählt hat, weil sie nicht durfte.

Ich bin gerade etwas traurig, dass ich nicht mehr von Colleen Hoover – Hope forever lese. Da hätte ich zu diesen Fragen einiges zu sagen.

19:00

4. Habt ihr ein bisheriges Lieblingszitat aus eurem Buch?

Gut, dass ich immer versuche Zitate rauszuschreiben.

Gilt das hier als Zitat

SMS: Meine Vorstellung von Glück:

Sonnenaufgänge über dem Hafen.Eiscreme an einem heißen Tag. Das Geräusch der Wellen am Ende der Straße. Wenn sich mein Hund neben mir auf dem Sofa einrollt. Abendspaziergänge. Tolle Filme. Gewitter. Ein guter Chesburger. Freitage. Samstage. Sogar Mittwoche. Die Zehen ins Wasser stecken. Pyjamahosen. Flipflops. Schwimmen. Die Abwesenheit von Smileys in E-Mails.

 5. Welche Getränke und Snacks begleiten euch heute Abend?
Nur Wasser. Nichts aussergewöhliches.

Weiter gelesen hab ich immer noch nicht, aber werde ich gleich tun. Danach ein wenig TV gucken und dann melde ich mich zurück.

20:00

Seiten beuschen werd ich gleich auch noch machen.

21:00

6. Wie lautet der aktuelle Satz aus deinem Buch?

Es hätte Graham nicht überraschen dürfen.

7. Wen von euch begleiten denn heute Abend tierische Gefährten?

Da gibts sogar jemanden. Aber nur im Buch. Nicht zu Hause.

Einen Hund namens Bagel. Manchmal find ich, dass in einem Buch, was kein Tierbuch ist, schon das Tier zu wichtig genommen ist, aber hier passt Bagel (oder war es Beagel?) irgendwie so gut rein.

22:00

8. Kannst du dich noch an dein erstes Buch erinnern, bzw. welches du noch bewusst in Erinnerung hast?

Nein, nicht wirklich. Das war ein Kinderbuch und vermutlich etwas in dem Sinn von Grimms Märchen oder Sandmännchens 352 Geschichten fürs Jahr (zumindest so ähnlich war der Titel.

Ich hab schon immer viel gelesen, auch wenn ich zwischendurch mal zeitweise gar nicht gelesen hab.

Buchupdate:

Auch hier bin ich nun weiter gekommen und auf S. 253 gelandet. Mehr werde ich wohl auch nicht mehr lesen. Ich mag es immer noch und find es nur traurig, dass gerade wegen den Reportern alles nicht so rosig aussieht.

 23:00

Zeit für das neue Update.

9. Was ist mit Fremdwörtern in Bücher: Schlagt ihr die nach oder überlest ihr sie einfach?

Im Buch überles ich sie meistens. Beim E-Book schlag ich sie nach, wenn es möglich ist. Da ist das ja ganz praktisch.

10. Wenn ihr für euer Buch einen Soundtrack erstellen könntet, welches Lied wäre ganz oben auf der Liste?

Hm, schwierig. Vielleicht von Silbermond: Das Beste

Also auf die Charktere jetzt bezogen. Ich liebe das Lied. Noch besser würde dieser Song natürlich bei Colleen Hoover -. Hope forever passen. In Bezug auf Holder und das Buch selbst. Ja, ich weiß. Ich lese es nicht mehr, aber ganz los daovon komme ich auch noch nicht.

24:00

11. Welche Schauspieler würden bei euch die Hauptrollen in eurem Buch übernehmen?

Uff, eigentlich liebe ich ja solche Fragen, aber da muss ich doch erst mal überlegen.

Graham: Bob Morley (The 100) Vielleicht etwas zu alt für die Figur, aber passend find ich.
Ellie: Aimee Teergarden (Star-Crossed)

ja, ich glaub das wäre ganz cool.

12. Wie hat euch die Lesenacht gefallen und habt ihr eurer Leseziel erreicht?

Mir hat es mal wieder Spass gemacht und es wird sicher nicht die letzte sein. Würde sagen, ich hab sogar mehr gelesen als ich wollte.