Quartals-Tag 1.5.: Bücher, Filme, Serien 1. Quartal: Schwächste Ideen

Die besten Ideen hatten wir schon. Da waren ja einige dabei. Heute kommen die schwächsten Ideen.

Bücher:

Sue Moorcroft – Winterzauberküsse – Grundidee

Mir gefiel schon die Grundidee mit Avas Freund Harvey nicht und leider zog sich das über das ganze Buch hin. Das fand ich weniger toll.

Chroniken der Unterwelt  – Bösewicht

Ein Buch hat ja immer mehrere Ideen. Diese Reihe hat sowohl eine tolle Idee wie auch eine schwache. Der Bösewicht gefiel mir hier zum Beispiel nicht wirklich. Sebastian fand ich nicht so interessant.

Bernhard Hennen – Drachenelfen – Wolkensammler

Die Grunidee fand ich gar nicht schlecht, aber wie das gemacht wurde mit den ganzen ständigen Beschreibungen fand ich diese Idee leider doch eher langweilig und öde.

Zoe Sugg – Girl online on Tour – Gesamtbild

Hier kann ich eigentlich keine einzelne Idee nennen, die mir nicht gefiel. Ich glaub es war das Gesamtbild der großen ganzen Idee. Ich glaub aber das mich vor allem die Idee störte wie Noah sich verändert hatte. Auch die Gesamtidee rund um Penny gefällt mir nicht.

Debroah Install – Der Roboter, der Herzen hören konnte

Ich liebe dieses Buch und die Idee vom Roboter, aber was ich nicht so mochte war die Idee mit seinem Hersteller. Von der Idee hatte ich mir einfach mehr versprochen.

Filme:

Rückkehr zur blauen Lagunge – Neumodern

Ich mochte es nicht, dass es schon viel moderner war als der erste Teil und die Idee, dass die Kinder schon ein gewisses Vorwissen haben auch nicht.

Serien:

Beauty and the Beast – Gesamtbild

Irgendwie wurde die Grundidee hier ziemlich ausgelaugt. Viele Ideen konnten mich nicht mehr überzeugen, da sie eher nervig waren oder sich im Kreis drehten.

Lucifer:

Die Idee mit Malcolm lag  mir gar nicht. Auf diesen Bösewicht hätte ich gut verzichten können.

Zoo:

Die Idee wie sich das mit Chloe und der Liebe entwickelte fand ich hier nicht ganz so gut.

So viele schlechte Ideen hatte ich gar nicht. Und viele kann ich gar nicht richtig als Ideen benennen.

Und was für schwache Ideen hattet ihr dieses Quartal?

Ich tagge:

niemanden. Macht einfach mit, wenn ihr wollt …

Rezension 2: Bernhard Hennen – Drachenelfen

Drachenelfen

„Weißt du, was das Geheimnis ist?“, raunte der Zwerg an SEINER Seite. „Es is die Kraft positiver Gedanken. Du musst eifnach an das Beste denken und nicht an alle möglichen Unglücke, die geschehen könnten. Unsere Gedanken formen unser Leben!“

Meine Meinung:

Dies hier ist der zweite Teil meiner Rezension zu dem Buch. Den ersten findet ihr hier: Klick

Story: 2

Nandalee ist bei dem Dunklen gelandet um von ihm zu lernen. Gonvalon macht sich auf die Suche nach ihr. Artax versucht einen Krieg abzuwehren und Gefahren zu beheben und Hornbori versucht weiterhin Drachen zu töten. Wem wird was gelingen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 2

Nandalee: 2

Sie war hier etwas angenehmer als in der ersten Hälfte des Buches, aber immer noch teilweise recht störrisch, grob und unsensibel. Das müsste nicht sein. Ein bisschen mehr Feingefühl wäre schön.

Gonvalon: 1

Den mochte ich hier doch ganz gern. Ihm gings hier vor allem um Nandalee und er war viel offener und wesentlich abweisender. Das hat mir gefallen.

Artax: 1 –

Das mit ihm und Shaya gefiel mir sehr gut. Aber meist war es rund um ihn und seinen Charakter doch eher langweilig und zäh.

Volodi: 1(+)

Fand ich ihn in der ersten Hälfte noch etwas nervig war er hier doch recht lustig und der sympatischte von allen. Er geriet immer wieder in brenzliche Situationen, aber er kämpft für seine Männer.

Nodon: 2 –

Er war mir doch sehr unsympatisch. Wie er gegen Nandalee kämpfte. Das war genauso versessen wie bei Ailyn. Zweimal hätte ich das nun wirklich nicht gebraucht.

Bidayn: 2

Richtig warm wurde ich mit ihr nicht. Sie hatte sympatische Ansätze, aber gerade mit einige Einstellungen von ihr konnte ich nichts wirklich anfangen. Sie wirkte oft etwas unreif.

Lyvianne: 1 –

Hier war sie mir fast sympatisch, auch wenn sie aber nur so ist, wenn es ihre eigenen Gedanken verfolgt. Wirklich mit ihr anfangen kann ich aber immer noch nichts.

Juba: 1

Manchmal wirkte er grob, aber er war ein guter Freund und das Ende mit ihm tat mir leid. Er war einer der besseren Charaketere.

Muwatta: 4

Der ist mir auch ziemlich unsympatisch. Der hat wirklich kein Herz. Was er getan hat war einfach nur mies.

Shaya: 1

Die war mir noch recht sympatisch und war wohl einer der komplexesten Charakete, wo wirklich noch eine Geschichte hinter steckt.

Aaron: 4

War hier nicht ganz so schlimm wie im letzten Teil, aber dennoch oft nervig. Ich kann mit dem einfach wenig anfangen.

Matha Nath: 5

Ganz schlimm. Sowas braucht doch kein Mensch. Alles rund um sie hätte ich wirklich nicht gebraucht.

Hornbori: 2

Wirklich sympatisch war er mir nicht. Es kam mir auch nicht wirklich in den Sinn wieso er diese Drachen so abschlachtet. Das war einfach nicht meins. Im ersten Teil wirkte er etwas sympatischer.

Galar: 2

Auch von ihm war ich nicht unbedingt ein Fan, auch wenn er etwas sympatischer rüberkam als Hornbori.

Datames: 1 –

Er hat ja zwei Persönlichkeiten. Die als Hofmeister mag ich nicht so richtig. Was er teilweise tat war schlimm. Die andere fand ich recht interessant.

Kurnita: 4 –

Der war mir auch ziemlich unsypatisch. Er war fies und grob und mochte es andere zu verletzten. War gar nicht meins.

Quetzalli: 2

Gefiel mir erst ganz gut, aber das war ja alles nur Fassade, was ich weniger gut fand.

Mitja: 1

Den mochte ich auch noch ganz gern. Dass er so für seine Tochter kämpfte gefiel mir.

Kolja: 1 –

Manchmal etwas grob, aber immerhin stand er auf der richtigen Seite.

Der Dunkle: 1 –

Teilweise fand ich ihn gar nicht so schlecht, aber dann hatte er wieder so Phasen, wo er einfach nur egoistisch und mies war. Das fand ich dann weniger gut.

Die anderen Drachen: 2

Die waren mir überwiegend unsympatisch. Jeder verfolgte sein eigenes Ziel und dazu war ihm jedes Mittel recht.

Pärchen/Liebesgeschichte: 2

Fand ich etwas besser als in der ersten Hälfte des Buches. Allerdings hätte ich mir doch einiges anders gewünscht. Wirklich überzeugen kann es mich nicht.

Erzählperspektive: 2

Das waren wieder ziemlich viele unterschiedliche. Eigentlich kam jeder, der was zu sagen hatte mindestens einmal dran. Bis auf alles Rund um Artax war es mir aber diesmal ein bisschen sympatischer als in der ersten Hälfte des Buches.

Besondere Ideen: 2

War ja eigentlich wieder das mit diesen Drachen und Elfen. Aber das ist mir nach wie vor nicht sonderlich sympatisch. Die Drachen sind zu eigenwillig und die Elfen haben kaum einen freien Willen.

Rührungsfaktor: 2

War teilweise zwischendrin vorhanden bei Volodi und Gonvalon. Sonst aber auch eher selten. Die Gefühle kommen für mich einfach nicht so rüber wie sie vermutlich sollten.

Parallelen: 2

Diesmal möchte ich die vor allem zur ersten Hälfte machen. Diese Hälfte gefiel mir da etwas besser, aber dennoch ist es mir zu blass und uninteressiert. Vieles, was passiert, nehme ich gar nicht richtig wahr.

Störfaktor: 2

Das ist natürlich wieder dementsprechend viel. Die unsympatischen Charaktere, die doch recht blasse Welt. Über 500 Seiten passiert eigentlich nicht viel. Die erzählerischen Längen. All das finde ich auch in der 2. Hälfte des Buches wieder. Auch die Drachen sind für mich ein Störfaktor. Aber was mich am allerwenigsten interessiert sind diese langen Debatten und Gedanken über die Wolkensammler. Das nervt mich einfach nur und lässt mich ermüden.

Auflösung: 2 –

Es war keine richtige Auflösung, aber das Ende dieses Teiles gefiel mir nicht wirklich. Es wirkte als würde der nächste Teil noch unsmypatischer werden. Für mich wars das dann wohl mit den Drachenelfen.

Fazit: 2

Auch wenn diese Hälfte mir etwas sympatischer ist und mir Volodi und Gonvalon ganz gut gefallen finde ich die Welt nach wie vor zu blass und unsympatisch. Wirklich viel passiert nicht. Durch die vielen Erzählperspektiven gibts erzählerische Längen. Ein paar weniger Erzähler und dafür mehr Liebe und Spannung wäre vielleicht besser gewesen. Im Grund hätten Nandalee, der Dunkle, Gonvalon, Artax und Volodi völlig als Erzähler ausgereicht.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn ihr gerade erst angefangen seit: Nehmt euch lieber erst die andere Elfenreihe vor. Sie ist für mich wesentlich lesenswerter als die Drachenelfen. Man kann sie auch gut ohne die Drachenelfen lesen, denn so sind sie ausgelegt. Tatsächlich wurde in diesem ersten Teil bisher kaum Bezug auf die Elfenreihe genommen. Natürlich kann es sein, dass euch die Drachenelfen umhauen, wenn es genau euer Ding ist, aber ich würde eher dazu raten nicht zu viel hiervon zu erwarten. Besonders, wenn ihr die Elfenromane von ihm kennt.

Außerdem gelesen von Bernhard Hennen:

Auch gehörend zu der Elfenreihe:

Die Elfen Bernhard HenennBernhard Hennen ElfenwinterBernhard Hennen ElfenlichtBernhard Hennen Elfenkönigin

Bernhard Hennen Die OrdensburgBernhard Hennen Die AlbenmarkBernhard Hennen Das Fjordland

Abgesondert von der Elfenreihe:

Alica Bernhard Hennen Bernhard Hennen Nebenan

Mit dem Klick auf die jweiligen Cover kommt ihr zum Klappentext und der Seite des Verlags.

Leselaunen 27: Mit Bernhard Hennens Drachenelfen

Schon wieder eine neue Ausgabe der Leselaunen. In einer Woche kann viel passieren, habe ich mir sagen lassen.

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Aktuelles Buch?

Drachenelfen

Nach drei guten Büchern hab ich noch mal zu diesem hier gegriffen und bin jetzt im Endspurt auf S. 925.

Momentane Leselauene:

Die ersten Tage war ich noch ganz in der Euphorie der letzten Bücher gefangen und fand dieses Buch auch gar nicht so schlecht. Jetzt ist diese Euphorie vorbei und das Buch zieht mich doch teilweise wieder runter. Aber jetzt bin ich im Endspurt und danach wird es hoffentlich wieder besser. Zumindest komme ich gut voran, sodass ich das Buch wohl spätestens am Freitag beenden kann.

Zitat der Woche:

Ich saß im Wagen in seiner Einfahrt und betete mir wieder und wieder mein Mantra vor. „Du konntrollierst deine Gefühle, deine Gefühle kontrollieren nicht dich. Meinen Körper interessierte das jedoch leider herzlich wenig, wie ich feststellte, als Patrick mit einer überdimensionalen Sporttasche bewaffnet aus dem Haus trat. Meine Mundwinkel verformten sich zu einem Lächeln, und die Schmetterlinge im Bauch seufzten verzückt. Es waren ganz eindeutig Mädchen. So albern benahmen sich nur Mädchen, und Schmetterlingsmächen schienen ganz besonders schwrämerisch veranlagt zu sein. Blöde Verräterinnen. Auf wessen Seite steht ihr eigentlich?

Petra Hülsmann  – Wenn Schmetterlinge Loopins fliegen

Und sonst so?

Eigentlich ist nicht so viel passiert. Der Schnee ist jetzt wohl endgültig weg. Es regnet und stürmt, aber am Wochenende soll es ja wieder kälter werden. Selbst wenn es dann noch mal schneien sollte, glaube ich nicht, dass er liegen bleibt.

Sonst war es wie gesagt eher ruhig. Ich bin aber mal wieder mehr zum Schreiben gekommen und auch zum Korrigieren. Das ist der Vorteil an schwächeren Büchern.

Tja, und das wars auch schon wieder, was ich zu berichten habe. Wie gesagt, es ist nicht viel passiert.

 

GemeinsamLesen 70: Mit Bernhard Hennens Drachenelfen

Natürlich nehme ich auch heute wieder beim GemeinsamLesen teil. Es ist mein 70. Mal.

gemeinsamlesne

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese aktuell dieses Buch und bin auf S. 851 angekommen.

Drachenelfen

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Auf einigen Hausdächern entdeckte er blumenbeschmückte Altäre.
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Nach drei wirklich guten bis großartigen Büchern habe ich mich wieder fitt gefühlt um erneut nach Drachenelfen zu greifen und momentan komme ich sehr gut voran. Ich habe jetzt noch gut 200 Seiten vor mir.
Mometan gefällt es mir überwiegend recht gut. Manchmal hängt es immer noch etwas durch, aber ich habe jetzt zwei Charaktere, die mir ganz gut gefallen und über die ich ganz gern lese.
Der 2. Teil im 1. Teil ist also aktuell besser als der andere Teil.
4. Karneval steht vor der Tür – yay oder nay? Feiern oder lesen? 🙂
nay. Karneval interessiert mich in etwa so viel wie der Valentinstag. Ich war noch nie ein Karnevalfan und auch noch nie der Feiertyp. Ich gucke vielleicht ein bisschen vom Umzug in Köln im TV, aber auch längst nicht alles. Also definitiv lesen.

Zwischenrezension: Bernhard Hennen – Drachenelfen

Drachenelfen

Die Stimme war hinter ihr erklungen. Nandalee stand jetzt so nahe am Feuer, dass sich ihre Haut zu röten begann. Verwirrt wandte sie sich um. Ein Elf am Rand der Lichtung winkte ihr freundlich zu. „Dürfte ich vorschlagen, ein paar Schritt in meine Richtung zu machen, bis du endgültig über dein Schicksal entschieden hast? Wenn du gestattest, bleibe ich stehen, damit mir das Ganze hier nicht im Nachhinein als plumper Annährungsversuch an eine überaus attraktive und zudem unbekleidete Dame ausgelegt wurde. Meine Gefährtin hat manchmal eine Zunge wie ein doppelseitig geschliffener Dolch.“
Nandalee war so verblüfft, dass sie einfach stehen blieb und gaffte.

Story: 2 –

Nandalee verliert ihre Sippe und gelangt zu den Drachenreitern, wo sie aber nicht gut aufgenommen wird.
Artax ist eigentlich ein Bauer und wird ungefragt zum Unsterblichen. Damit muss er jetzt irgendwie zurecht kommen.
Um diese beiden Hauptcharaktere herum erzählen unzählige andere ihre Geschichte ebenfalls.

eigene Zusammenfassung

Benennung der einzelne Teile: 2 –

Teil 1 Der gafallene König (Weiter unten stand Gonvalon)

Das ist jetzt der Teil, den ich gelesen hab und diese Betitelung find ich irgendwie falsch. Einen Gefallenen König habe ich jetzt nicht gesehen. Nur die Vorbereitung dazu. Und Gonvalon ist sicher nicht der Hauptcharkater dieses Teils. Insgesamt erzählt er doch sehr wenig. Die beiden Hauptcharakter sind für mich Nandalee und Artax. Deswegen verstehe ich nicht warum dieser Teil noch mit Gonvalon ganz unten auf der Seite betitelt wurde. Für mich macht das nicht wirklich Sinn. Sorry.

Charaktere: 2 –

Nandalee: 2 –

Am Anfang mochte ich sie sehr gern, aber dann wurde sie mir zu unsensibel. Sie interessierte sich überwiegend für sich selbst und verachtete alles, was sich nicht mit ihrer Meinung deckte. Ich fand gut, dass sie nicht alles so hinnahm, wie es sein sollte, aber ein bisschen mehr liebevoll hätte dieser Charakter schon sein dürfen.

Artax: 2 –

Oft fand ich ihn einfach nur öde und langweilig. Seine Gedanken waren ermüdend. Teilweise war es dann ganz interessant, aber diese ganze Grundsituation um ihn herum nervte mich irgendwie.

Gonvalon: 2

Ich mochte ihn am Anfang sehr gern. Dann zwischendurch wurde er mir durch gewisse Handlungen ziemlich unsympatisch. Gegen Ende des ersten Buches war er dann wieder etwas überzeugender, aber wirklich sympatisch fand ich ihn jetzt nicht.

Lyvianne: 3

Teilweise hat sie ganz gute Seiten, aber nur wenn es ihren Belangen zusagt. Sonst kann sie ziemlich fies werden und ihre Taten sind einfach nur abscheulich. Besonders die Sache mit den Kindern. Und dann will sie sich auch noch schön reden. Wirklich sympatisch ist sie mir nicht.

Ailyn: 5

Die fand ich ganz schrecklich. Ein richtig fieses Biest, die ihre Position ausnutzt und sich für nichts zu schade ist. Die ist echt richtig fies. Die kann ich gar nicht leiden.

Juba: 1

Mag ich ganz gern, aber er ist total blass. Eigentlich erfährt man nicht viel von ihm und manche Meinungen sind auch nicht so meins.

Aaron: 5

Auch den alten verstorbenen Aaron find ich furchtbar. Der muss ja richtig schrecklich gewesen sein und richtig gewaltätig. Hatte vor nichts Respekt. Einfach nur schlimm.

Hornbori: 1

Der find ich ganz okay, aber teilweise zu mürrisch und auch zu blass. Da fehlt einfach Farbe drin.

Shaya: 1

Die mag ich noch ganz gern, aber bisher kam sie zu wenig vor um wirklich was über sie zu sagen.

Bidayn: 1

Auch sie mag ich ganz gern, aber mir fehlt die Geschichte dahinter. Sie ist einfach zu blass um sie wirklich ins Herz zu schließen. Sie ist mir aber mit die Liebste dieser ganzen Sippschaft.

Galar: 1 –

Auch ziemlich blass und mürrisch, aber er ist okay. Zumindest ist das mit ihm und Hornbori noch ganz interessant.

Abir Atas: 2 –

Den fand ich auch eher unsympatisch. Dieses fanatische Denken war gar nicht meins. Hat ihn ja auch nicht besonders weit gebracht. Allein dieser Name, brr …

Sayn: 1 –

Er wirkte nicht sonderlich sympatisch, aber sein Schicksal war tragisch, nur glaub ich nicht, was der Drache behauptet.

Eleborn: 1 +

Das war der Einzige, der mir bisher recht sympatisch erschien und auch nicht später wieder davon abzuweichen schien, aber leider kam er zu wenig vor um genaueres dazu sagen zu können.

Jitro: 1

Mochte ich auch noch ganz gern, aber war ebenso zu blass wie alle anderen.

Datames: 1

War mir eigentlich überwiegend sympatisch und interessant bis ziemlich zum Schluss des ersten Buches, wo er dann so absinkte.

Aya: 1

Fand ich gar nicht so übel und hatte wenigstens eine Geschichte, aber leider gefiel mir das am Ende mit ihr in diesem Teil nicht wirklich.

Die Drachen: 2 –

Ich fasse sie mal überwiegend zusammen, da sie sich alle recht ähneln. Die meisten kann ich kaum auseinander halten, weil sie sich alle recht ähneln oder nur selten vorkommen. Alle sind aber recht undurchschaulich und eher unsympatisch und voller Intrigen. Das find ich eher nicht so gut.

Der goldene: 1

Den muss ich noch mal besonders hervorheben, da der schon öfter vorkommt. Ich find ihn ganz okay, aber auch ihn verstehe ich nicht immer.

Der Weiße: 1 –

Mochte ich erst ganz gern eigentlich, aber später wurde er mir durch bestimmte Taten einfach unsympatisch. Hab ich auch nicht wirklich verstanden.

Der Dunkle: 1 +

Fand ich recht interessant, aber er kam zu wenig vor und wenn sich wirklich herausstellt, was ich über ihn vermute wird sich meine Sympathie für ihn wohl erledigt haben.

ER: 2 –

Mit dem kann ich wenig anfangen. Er wirkt auch eher skrupellos und unsympatisch. Das mag ich nicht so.

Die anderen Charkatere: 2

Die kann ich kaum voneinander unterscheiden. Es sind zu viele und nur wenige sind wirklich von Belang. Selbst nicht alle Erzähler sind von Belang. Sie sind oft einfach zu blass, was schade ist.

Pärchen/Liebesgeschichte: 3

Sind praktisch nicht vorhanden und wenn dann nicht echt. Das ist einer der größten meiner negativen Kritiken im Buch, denn gerade dieser Punkt hat mir in der anderen Elfenreihe sehr gut gefallen. Hier kommt da einfach so gut wie gar nichts und das ist schade, denn vieles hätte Potential.

Erzählperspektive: 3 –

Liegt mir leider überhaupt nicht. Es besteht auch keine wirkliche Regelmäßigkeit darin. Irgendwie ist alles und jeder Erzähler und dann wechselt sich das ziemlich unbeständig ab. Außerdem kommen immer wieder neue hinzu. Auch wenn sie nur ganz kurz erzählen. Mehrere Erzählperspektiven sind schön und gut, aber man kann es auch übertreiben. Mir ist das einfach zu viel. Die Geschichte nimmt deswegen überhaupt keine Fahrt auf. Nandalee und Artax erzählen zwar mehr als die anderen, aber das macht es nicht unbedingt besser. Für mich ein großer Kritikpunkt. Leider.

Besondere Ideen: 2

Ist ja eigentlich das mit den Drachenelfen, aber da das doch eher an Sklaverei und Grausamkeit als alles andere hervorkommt find ich das nicht unbedingt gut umgesetzt. Dabei ist die Gewalt hier gar nicht so heftig wie in der Elfenreihe, aber dennoch stört sie mich hier ziemlich, da unsympatisches und Gewalt irgendwie übermäßig vorhanden ist und weniger überzeugend als in Die Elfen und co. Vieles find ich einfach nur unnötig. Alles andere ist jedenfalls recht austauschbar und könnte auch in jede andere Elfengeschichte passen.

Rührungsfaktor: 2 –

Der war ganz selten mal vorhanden, aber meist hat mich vieles einfach nicht interessiert oder gelangweilt. Von daher doch eher selten. Am ehesten noch am Anfang.

Parallelen: 2 –

Kann ich zu den anderen Romanen von Bernhard Hennen stellen. Insbesondere zu den Elfenromanen. Ich habe da schon mal eine Rezi gelesen, die ungefähr das beinhaltet hielt zu diesem Thema, was auch meine Meinung ist.

Mit der Elfenreihe kann es nicht mithalten. Sicher gab es auch schwächere Teile dort, aber die habe ich alle durchgehalten und nicht einmal übers Abbrechen nachgedacht. Insbesondere mit Elfenwinter und der Elfenritterreihe kann dieses Buch einfach nicht mithalten. Es fehlt die nötige Tiefe bei den Charaktere und auch in der Story und es gibt zu viele Erzählstränge.

Ich weiß nicht mehr ob bei der Elfenreihe auch mehrere erzählt haben, aber ich glaub schon. Da fand ich das allerdings wesentlich besser.

Hier frage ich mich besonders: Wo sind starke Charaktere wie Ollowain, Lyndwin, Sylvina oder Alfadas, die in der Elfenreihe mit meine Lieblinge waren. Genau wie Luc und Gishild. Die fehlen bei den Drachenelfen einfach völlig.

Und mir fehlt die Power, die bei der Elfenreihe vorhanden war. Hier wirkt das meiste eher langweilig und vieles macht für mich auch nicht so viel Sinn.

Störfaktor: 3 –

Owei, das ist leider sehr viel. Die vielen Erzähler, weswegen die Story nicht voran kommt. Die Längen im Buch und die langweiligen Charaktere ohne Klasse. Selbst die Welt kann mich nicht wirklich reizen. Außerdem fehlt mir das Zwischenmenschliche. Niemand traut niemanden. Jeder ist misstrauisch und keiner hat wirkliche Freunde und wenn werden diese Freundschaften zunichte gemacht. Einfach nur schrecklich. Und dass die Elfen nur die Sklaven der Drachen sind ist für mich auch ein gewaltiger Störfaktor.

Auflösung: 2

Die bisherigen Auflösungen, die es immer mal wieder gab fand ich jetzt nicht so besonders. Das war in der Elfenreihe besser, aber ich kenne natürlich noch nicht die völlig Auflösung, da ich nur die Hälfte des Buches gelesen habe.

Fazit: 2 –

Leider reichen die Drachenelfen in keinster Weise an Hennens sonstige Elfenromane ran. Die Tiefe der Charaktere fehlt sowie die Tiefe der Story an sich. Durch viele Erzählperspektiven nimmt die Geschichte nur wenig an Fahrt auf und leider sind mir die Charaktere auch eher unsympatisch. Am Anfang wirkte mir noch recht vieles ganz sympatisch womit ich nach und nach aber immer weniger anfangen konnte. Deswegen habe ich den Teil nach der Hälfte auch erst mal unterbrochen. Die Längen machten sich durchaus bemerkbar. So war Drachenelfen für mich eher eine Enttäuschung. Es ist bei mir nicht wirklich viel hängen geblieben. Manches war schon gleich nach dem Lesen fort.

Bewertung: 2,5/5 Punkten (Für die Hälfte des Buches)

Mein Rat an euch:

Auch wenn das hier die Vorgeschichte sein soll versucht es eher mit den Die Elfen und Fortsetzungen, falls euch die Reihe reizt. Denn man kann sie durchaus ohne die Drachenelfen lesen und bisher wirkt es auch noch nicht wirklich wie eine Vorgeschichte, da keinen Bezug auf die Elfenreihe genommen wird. Mir persönlich gefiel am besten Elfenwinter und die Elfenritterreihe. Das sind meine persönlichen Empfehlungen. Allerdings ist Elfenwinter auch schon der 2. Teil. Es wäre durchaus sinnvoll mit Die Elfen zu beginnen.

Leselaunen 35: Mit Bernhard Hennens Drachenelfen

Auch die Leselaunen gibts wieder von mir diese Woche wie immer halt.

Aktuelles Buch?

Drachenelfen

Momentane Lesestimmung?

Eher weniger gut, was durchaus am Buch liegt, was sich ziemlich zieht und ziemliche Längen hat, wo nicht wirklich was passiert. Dieses Buch ist in unterschiedliche Teile unterteilt. Den ersten krieg ich heute oder morgen durch. Dann werde ich erst mal unterbrechen. Vielleicht sogar abbrechen. Brauche gerade frischen Wind. Das Buch ist ja auch ziemlich dick.

Zitat der Woche:

Die Stimme war hinter ihr erklungen. Nandalee stand jetzt so nahe am Feuer, dass sich ihre Haut zu röten begann. Verwirrt wandte sie sich um. Ein Elf am Rand der Lichtung winkte ihr freundlich zu. „Dürfte ich vorschlagen, ein paar Schritt in meine Richtung zu machen, bis du endgültig über dein Schicksal entschieden hast? Wenn du gestattest, bleibe ich stehen, damit mir das Ganze hier nicht im Nachhinein als plumper Annährungsversuch an eine überaus attraktive und zudem unbekleidete Dame ausgelegt wurde. Meine Gefährtin hat manchmal eine Zunge wie ein doppelseitig geschliffener Dolch.“
Nandalee war so verblüfft, dass sie einfach stehen blieb und gaffte.

Bernhard Hennen – Drachenelfen

Und sonst so?

Meine Erkältung ist immer noch nicht ganz weg oder ich habe schon wieder eine neue. Wie auch immer. Es zieht sich jedenfalls und nervt langsam.

Der Schnee ist auch schon wieder da und diesmal nasser und weniger als im Januar. Eher so ein Puderzuckerzeug. Ich wollte ja erst nicht glauben, dass das wirklich noch mal eintrifft, aber tja. Wir haben wieder Schnee, wenn man auch nicht von einer geschlossenen Schneedecke reden kann. Der alte Schnee war ja nicht mal ganz weg. Wir hatten durchaus immer noch Schneereste. Dieses Jahr hält der Winter uns wohl erstmal weiterhin gefangen.

Ich habe diese Woche endlich mal wieder Bücher geschoppt. Danach fühle ich mich irgendwie immer gleich besser. Jetzt habe ich auch erst mal wieder einen soliden Vorrat, sodass es für diesen Monat und vielleicht sogar noch für den nächsten reicht. Mal sehen …

Und was war bei euch so los?

GemeinsamLesen 68 mit Bernhard Hennens Drachenelfen

Heute gehts wieder weiter mit gemeinsamLesen und heute mit einem neuen Logo. Ich bin natürlich wieder mit dabei.

gemeinsamlesne

Ich mag das Logo. Ich glaub das war auch meine Wahl.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese immer noch dieses Buch:
Drachenelfen
und bin auf S. 386 gelandet.
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Biadyn war gut gelaunt an diesem Morgen, denn sie hatte den Lauf dieses Mal mit etwas mehr Anstand hinter sich gebracht.
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich werde es wohl demnächst abbrechen oder unterbrechen. Dieses Buch ist in mehrere Bücher (Teile ) unterteilt oder zumindest in zwei und es dauert nicht mehr so lange bis ich den ersten Teil durch habe. Dann werde ich das Buch wohl erst mal zur Seite legen und interessanteres lesen. Vielleicht greife ich irgendwann anders noch mal dazu.
Das Problem ist einfach, dass ich schon zum Anfang nur mäßig begeistert war. Die Kapitel über Nandalee mochte ich, die über Artax fand ich oft einfach öde. Mittlerweile ist es teilweise umgekehrt. Die mit Nandalee werden immer unsympatischer und mir fehlt hier einfach das Zwischenmenschliche, was mir bei der Elfenreihe so gut gefallen hat. Ich find vieles einfach langweilig und durch die ewig vielen Erzähler kennt man zwar jede Sicht, aber die Geschichte kommt kaum voran und es passiert nicht wirklich viel.
Zudem find ich die meisten Charaktere eher unsympatisch bis glänzlich unsympatisch. Nandalee könnte oft einfach sensibler sein. Ailyeen mag ich überhaupt nicht. Die geht gar nicht und ist einfach nur ätzend. Lyvianne hat nur selten gute Momente. Meistens find ich ihre Taten wirklich abscheulich. Gonvalon klang vielversprechend, aber leider ist auch er mir gerade eher unsympatisch. Artax fand ich am Anfang einfach nur langweilig, dann teilweise interessant, aber so richtig überzeugen kann mich hier niemand. Auch die Drachen sind oft einfach furchtbar. Da hatte ich irgendwie mehr erwartet.
Jedenfalls werde ich dann wohl zumindest erst mal unterbrechen. Denn da gibt es wesentlich spannendere Bücher, die darauf warten gelesen zu werden. Und das hier ist ja auch wirklich verdammt dick. Für mich schon wieder zu dick.
4. Brauchst du manchmal einen „Restart“, irgendeine Veränderung oder Neuerung, um dein liebstes Hobby – das Lesen -wieder in Schwung zu bringen?
äh, nein. Jedenfalls nicht seit 2009. Wenn ich mit Bücher wirklich nicht zurecht komme breche ich ab oder unterbreche, aber sonst bleibt das Lesen mein liebstes Hobby neben dem Schreiben. Da brauche ich keine Veränderung. Verändern tut sich das von selbst, wenn ein Genre dazu kommt, dass mich begeistern konnte oder so. Da brauch ich keine Hilfe.

Zwischenstand 1: Bernhard Hennen – Drachenelfen

So, mein Lesetagebuch möchte ich auch gern noch mal füttern. Es hat Hunger. 🙂

Ich bin mittlerweile auf S. 285 angekommen und somit tatsächlich 100 Seiten geschafft.

Die Artax-Kapitel sind jetzt teilweise besser. Immerhin passiert mal was, aber sie sind auch teilweise immer noch langweilig und nicht meins.

Die von Nandalee mag ich weiterhin sehr gern, auch wenn sie nicht immer meins ist. Richtig gut fand ich diesen Dunklen. Zumindest wirkte er ziemlich interessant. Ist er es, der die ER Kapitel hat? Das wäre allerindgs echt übel.

Diese Lyvianne fand ich ja am Anfang ganz interessant, aber die geht ja mal gar nicht. Was die da macht ist echt unter der Gürtellinie. Elf Kinder hat sie geboren? Da frage ich mich wie viele sie davon wie den kleinen Jungen umgebracht hat. Offenbar schienen ihr ja nur wenige wirklich würdig am Leben zu bleiben. Alle anderen waren zu schwach. Das ist einfach nur krank. Selbst in ihrer Zeit. Diese Ansicht mit der Pflicht von Nachwuchs find ich so auch eher schwachsinnig. Sie meint doch nur würdigen Nachwuchs. Schlimm sowas.

Ganz interessant dagegen fand ich diese Shaya. Würde mich interessieren ob da noch mehr von kommt.

Allem in allem komme ich etwas besser voran, aber nicht wirklich viel.

Start: Bernhard Hennen – Drachenelefen

Ich glaube mein Lesetagebuch braucht endlich mal wieder Futter. Das wurde einfach viel zu sehr vernachlässigt. Ich lese jetzt seit dem 1.02. dran.

Ich lese gerade dieses Buch:

Drachenelfen

und bin auf S. 181 angelangt.

Irgendwie habe ich leider das Gefühl gar nicht richtig voran zu kommen und so wirklich viel ist eigentlich auch noch nicht passiert.

Dabei find ich es teilweise wirklich interessant und auch spannend, aber da fehlt einfach noch was. Das was ich an der Elfenreihe so gut fand. Auch das zwischenmenschliche vielleicht. Da kam irgendwie fast noch gar nichts von.

Was mir aber äußerste Schwierigkeiten bereitet sind die Kapitel aus Artax sicht. Die find ich stellenweise so langweilig und die ziehen sich oft gewaltig. Da brauch ich immer Ewigkeiten für. Ich find ihn nicht mal richtig unsympatisch und teilweise hat er recht gute Ideen, aber er ist so eindimensional und einfach langweilig halt. Das klingt alles so langweilig aus seiner Sicht. Das finde ich sehr schade.

Dafür mag ich Nandalee sehr gern und würde gerne mehr über sie lesen. Das find ich nämlich teilweise sehr spannend.

Bisher bin ich noch nicht überzeugt von dem Buch. Da hatte ich irgendwie mehr erwartet. Oft fällt es mir auch schwer den komplizierten Beschreibungen wirklich zu folgen. Gerade auch von denen wo ich keine Ahnung von hab.

Aber trotzdem ist es ganz gut zu lesen, was gut ist. Mal sehen wie lange ich dafür brauche. Es ist ja nicht gerade dünn.

GemeinsamLesen 67: Mit Bernhard Hennens Drachenelfen

Ein weiteres GemeinsamLesen liegt an und natürlich bin ich wieder gerne mit dabei.

GemeinsamLesen

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich bin gerade etwas in der Schwebe. Gestern habe ich Küss mich einfach immer weiter von Charlotte Cole ausgelesen und morgen beginne ich mit Bernhard Hennens Drachenelfen.
finley-meadows-3 Drachenelfen

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Drachenelfen: 

Schillernde grüngelbe Lichtbögen zogen über den wolkenlosen Nachthimmel um die alten Eichen des Waldes geheimnisvolle, unstet wandernde Schatten.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Küss mich immer weiter hat mir auch wieder gut gefallen, auch wenn es vielleicht doch einfach etwas zu viel Drama war, aber ich kann die Reihe nur empfehlen.
Drachenelfen ist durchaus eine Subleiche durchgehen (aus 2014) und will jetzt endlich mal gelesen werden. Durch die vielen Leserunden, die ich mit einer Brieffreundin geplant hatte, hatte ich immer keine Lust so ein dickes Buch mit reinzubringen. Dieses Jahr hab ich mir extra jeden zweiten Monat leserundefreie Zone geschaufelt damit ich unter anderem endlich mal zu dem Buch komme.
4. Auf welches Buch hast du dich schon mal total gefreut und wurdest enttäuscht?(Giselas Bücher:)
Oh, da gabs schon einige.

Panem – Besonders Teil 3 hat mich enttäuscht, aber mit Katniss wurde ich auch nie warm und diese Liebesgeschichte konnte mich nicht überzeugen – fällt mir dazu immer als erstes ein, wobei mir Teil 1 noch recht gut gefallen hat. Teil 2 war noch gut bis okay. Teil 3 ging gar nicht.

Julie Kagawa – Unsterblich 1 war auch überhaupt nicht meins obwohl ich ihre anderen Bücher mag. Aber das war mir einfach nur unsympatisch vor allem von der Hauptperson aus.

Auch die RavenBoys von Maggie Stiefvater waren mir überwiegend unsympatisch. Am Anfang mochte ich noch ein paar der Jungs, aber jetzt eigentlich nur noch wirklich Gansey. Schade.

Aber da gibts noch viel mehr.