Legoland Teil 2

Und nun kommt der zweite Legolandteil. Irgendwie bin ich aktuell am Schreiben, schreiben, schreiben. Das macht aber auch Spass und ich komme mal voran.

Und hier kommt ihr zu Teil 1: Klick

Was bisher geschah:

Im Legoland war Aufruhr. Die Legoleute aus der Menschenwelt sollten wie so oft zurück kommen. Mit Kenny zusammen ging ich zum Marktplatz und wartete auf ihre Ankunft. Währenddessen unterhielten wir uns mit Yvaine, die Besuch hatte.

Legoland Teil 2

Die Ankunft der Legomenschen wirbelte Aufruhr durch unsere Welt. Sie kamen zwar regelmäßig, aber es waren nicht immer alle mit dabei. Pippa und Pane waren schon lange nicht mehr hier.
Schließlich stiegen unsere Besucher aus dem Fluggefährt aus und kamen von der Landebahn her auf uns zu. Es waren einige bekannte wie unbekannte Gesichter mit dabei.
Ich entdeckte Pippa sofort. Sie strahlte geradezu und lief auf uns zu. Sie umarmte uns alle, Pane im Schlepptau, der uns lächelnd zuwinkte. Kenny schien etwas enttäuscht zu sein, weil Jani nicht dabei war, aber als wir uns mit Yvaine, Demi, Pippa und Pane etwas abseits von der Menge setzten, schien er Jani schnell vergessen zu haben.
„Wie läuft es bei den Menschen?“, fragte Yvaine die beiden und sie fingen sofort an zu erzählen.
„Es ist so cool da.“ Bei Pippa war immer alles cool. „Ich lebe bei einer Familie, die selbst für Menschen eigenartig sind. Die Frauen haben pinke Haare und die Männer laufen ganz in schwarz herum und schminken sich. Sie tragen seltsame Kleidung, sind aber herzensgut. Die Kinder sind wirklich süß und sie haben einen Spielroboter mit dem ich mich immer unterhalte.“ Sie klang ganz aufgeregt.
Pane dagegen verzog sein Gesicht. „Dieser Roboter ist ätzend. Die Kinder nennen ihn Lork und immer wenn ich Pippa besuche ist er sofort an ihrer Seite.“
„Lork beschützt mich nur“, verteidigte Pippa besagten Roboter. „Er mag kein Spielzeug, dass er nicht kennt.“
„Ich bin kein normales Spielzeug“, bemerkte Pane nur.
„Ist schon gut.“ Pippa verdrehte die Augen.
„Und wie ist es bei dir, Pane?“, wollte Yvaine nun wissen.
„Ich habe eine Spielzeugfigur namens Sim getroffen. Siim lebt bei einem Teenagerjungen namens Dennis und fühlt sich dort pudelwohl. Er ist nicht direkt eine Legofigur. Er gehört eher zur Duplofamilie. Sim ist klasse.“
„Stimmt, du hast mir von Sim erzählt, oder?“, fiel nun Pippa ein. „Er wohnt im Nachbarhaus von dir, nicht wahr?“
„Ja, genau. Tut er. Jedenfalls ist bei mir zu Hause alles im Lot. Die Kinder sind cool und ich bin ihr Held. Für mich lassen sie alles links liegen. Sie bauen wahre Landschaften und Straßen und ich kann mich dort total austoben. Es gefällt mir dort.“
„Du lässt dich zu sehr gehen“, kritisierte Pippa Pane. „Sport würde dir gut tun.“
„Pah!“, machte Pane abfällig. „Sport ist was für Anfänger. Sowas brauche ich nicht. Nur weil du dich ständig mit den Legobarbies anlegst. Lass mich bloß in Ruhe damit.“
„Die sind alle so schlank. Seht euch die Barbies hier doch mal an. Wie können die nur so schlank sein?“, stöhnte Pippa.
„Du brauchst ihre Schlankheit gar nicht. Du bist gut so wie du bist“; versicherte Pane ihr und wurde rot.
„Oh, dankeschön.“
Kenny und ich lachten. „Mensch, Pane. Du bist ja total der Aufreißer.“
„Ach was“, winkte Pane ab. „Ich doch nicht.“
„Er umgarnt Legobarbie ständig. Wenn er jemanden aufreizt, dann sie“, vertraute Pippa uns an.
„Stimmt doch gar nicht“, währte Pane sofort ab. „Ich steh nicht auf Legobarbie. Sani ist viel zu anstrengend.“
„Das hört sich interessant an bei euch“, fand Yvaine. „Dann werdet ihr gut behandelt?“
„Auf jeden Fall!“, bestätigten beide.
Pippa und Pane waren also zufrieden bei den Menschen.  Kenny und ich wechselten einen Blick und lächelten uns an. Pippa erzählte wieder jede Menge Geschichten. Die Nacht in der Menschenwelt schritt voran und hier ging am Horizont langsam die Sonne unter. Blutrote Streifen bildeten sich am Himmel.
„Warst du schon mal in Amsterdam?“, fragte Pippa mich plötzlich. Wir saßen immer noch am Wasser und ließen die Beine baumeln.
„Amsterdam?“, fragte ich verwirrt. „Nein, was soll das sein?“
„Es ist ein Ort in der Menschenwelt. Soll wunderschön sein dort. Die Menschen, wo ich wohne, wollen dort bald in den Urlaub hin. Ich hoffe sie nehmen mich mit, aber das ist sehr wahrscheinlich. Das Mädchen Janna liebt mich“, erzählte sie.
„Ich war noch nie in der Menschenwelt“, erinnerte ich Pippa nun.
„Solltest du dringend ändern“, riet sie mir fachmännisch. „Es gibt so viele tolle Orte dort. Einige konnte ich mir ansehen, wenn Janna mich mitnahm.“
„Hier ist es auch schön“, hielt ich dagegen, heimatverbunden wie ich war.
„Nicht so wie in der Menschenwelt. Ich muss es wissen. Es ist einfach nicht zu vergleichen.“ Wir schwiegen eine Weile, dann fragte Pippa mich: „Es ist wegen ihm, oder?“ Sie deutete auf Kenny.
„Was?“, fragte ich entsetzt darüber, dass ich so leicht zu durchschauen war.
„Keine Sorge. Er hat es bestimmt nicht bemerkt. Aber ich finde es süß. Du hast die richtige Wahl getroffen.“ Sie grinste schief.
„Er interessiert sich doch gar nicht für  mich“, wehrte ich ihre Aussage ab.
„Und ob er das tut“, versicherte Pippa mir und klang sehr sicher. „Er ist der Richtige für dich.“
Ich verdrehte die Augen und beobachtete Kenny. Er unterhielt sich angeregt mit Pane.
„Komm!“, forderte Pippa mich auf, stand auf und zog mich hoch. Ich habe Lust ein wenig spazieren zu gehen. Begleitest du mich?“
„Klar“, nickte ich zustimmend und so standen wir dort und hüpften begeistert durch meine Welt.
In Gedanken fragte ich mich die ganze Zeit ob Pippa Recht hatte wegen Kenny. War er wirklich an mir interessiert?

Fortsetzung folgt …

Juhu, noch ein Teil vom Legoland ist fertig. Irgendwie hat diese Welt ja was. Was meint ihr?

WMDGET 11/16: Von Duplohäusern, Blogbeiträgen und Harry Potter

So, heute ist auch schon wieder der fünfte und endlich komme ich auch mal dazu von meinem Tag zu berichten.

Heute morgen nachdem ich auf gewacht bin, hab ich zunächst mal angefangen Harry Potter und der Halbblutprinz zu lesen. Ein Kapitel hab ich geschafft. War das schön nachdem ich gestern dieses ultralangweilig Buch abgebrochen hab endlich mal wieder was wirklich interessantes zu lesen. Harry Potter eben.

Danach stand ich auf,  zog mich an, machte mir was zu essen und setzte mich in mein Zimmer an meinen PC. Wobei, ich aß ja heute am Küchentisch. Gab Brötchen. Jedenfalls war ich immer noch dabei meinen ersten Beitrag über meine Themenwoche zu schreiben, weil ich gestern nicht zum vorbereiten gekommen bin, als klein Krümelchen in Form meiner Nichte (4 Jahre alt) ankam, dass sie mal wieder mit mir bauen wollte. Ich konnte sie noch überreden meinen Beitrag zu beenden, obwohl sie schon ungeduldig wartete. Krümelchen beobachtete den Kurser und wie die Buchstaben auf meinem Dokument erschienen und frage wie das ginge.

Jedenfalls ging ich dann mit ihr hoch ins Spielzimmer und baute ihr ein Haus aus alten Sachen von mir und meiner Schwester. Dupolosteinen und Duplowänden mit Einrichtung usw. Am liebsten hätte sie es auch noch gehabt, dass ich weiter mit ihr spiele, aber dann kam Gott sei Dank ihr Bruder (6 Jahre alt) wieder rein und sie wurde abgelenkt und hatte auch keine richtige Lust mehr auf das Haus und ich konnte wieder runter.

Also schrieb ich am Lap Top weiterhin die üblichen Beiträge. Die geheimnisvolle Stadt Teil 5, Story – Samstag 5: Avin, der Wissenshüter und ich wurde mal wieder zum liebsten Award nominiert. Diese Beiträge kosteten Zeit, dass ich mir gar nicht mehr viel anderes vornehmen konnte. Ich speicherte noch alte Mails von einer Brieffreundin und mir in einem Forum, da mein Postfach voll war und prüfte mit ihr zusammen ob ich ihr meine Texte auch auf ihren E-Book-Reader schicken kann. Nach ein bisschen stöbern ging es dann. Die kann ich ihr jetzt immer schicken. Na ja. Zumindest manchmal.

Dann gings erst mal zum Mittagessen. Heute mit der ganzen Familie. Gab nichts besonderes. Fleisch, Bratkartoffeln, Möhren, Rosenkohl … Danach machte ich meine Beiträge fertig und legte mich etwas aufs Sofa. Als ich einigermaßen wieder fit war las ich noch ein Kapitel Harry Potter und dann schrieb ich etwa zwanzig Minuten an meiner Geschichte auf meinem DIN A 5 Block weiter.

Danach drängte ich mich mal wieder dazu weiter zu putzen. War mal wieder bitter nötig. Und zack, war der Tag schon fast wieder vorbei. Die letzten drei Tage vergingen wie im Flug.

Als ich eben am PC zurück kam, schrieb ich auch noch meinen Beitrag zur heutigen Aktion Buch-Safari.

Heute abend werde ich jetzt erst mal noch etwas am PC sitzen. Vielleicht schon mal meine Wochenübersicht vorbereiten und meine Geschichten weiter korrigieren und irgendwann offline gehen. Ich wollte heute eigentlich mal wider Pretty Little Liars schauen, aber ich befürchte das wird mal wieder nichts. Jetzt ist es schon wieder so spät, dass es wohl nur noch beim Lesen und schreiben bleiben wird. Mal sehen …

Und wie war euer Tag so?

Corly und das Spielzeug

Sind wir nicht alle noch etwas Kind? Zumindest glaub ich das manchmal.

Meine Nichte ist am Freitag drei Jahre alt geworden und hat eine Puppe bekommen, die weinen, lachen, blabbern, schlafen usw. kann. Wenn sie richtiges Wasser zum Trinken kriegt, kommen sogar richtige Tränen. Mein kleiner Neffe (5) kümmert sich fast mehr um die Puppe als meine Nichte. Aber auch andere haben die erst mal schön betüddelt (meine Schwester, meine Mutter, meine Cousine (Patentante der Kleinen), die andere Patentante der Kleinen usw.

Ich hab ja länger als gewöhnlich mit solchen Dingen gespielt, aber mittlerweile bin ich nun wirklich aus dem Alter raus. Wobei ich schon sagen muss, dass es schön ist auch mal mit den Kleinen was zu machen. Zum Beispiel hab ich mal die Kuscheltiere der Kleinen alle mit ihr zusammen mit Namen versehen (hab ich früher auch immer gerne gemacht) usw.

Noch mal zu der Puppe. Sie atmet, aber seltsam. Es gab drei Kommentare zu der Puppe.

Nr. 1 (Meiner): Die hört sich an, als hätte sie Lungenprobleme
Nr. 2 (der von der Mutter meines Schwagers): Die hört sich an als hätte sie Asthmar.

Und meine Cousine hat es dann auf den Punkt gebracht.

Nr. 3 Die hört sich an wie Darth Vada!

Und das ist wirklich so. Das ist schon verrückt. Die Puppe hat den Namen Emma Marie gekriegt. Erst wollte sie, dass sie heißt wie sie selbst, aber das wollte meine Schwester nicht. (Ok, Marie ist auch ihr Zweitname, also von daher passt das schon). Und jetzt hat sie mehr oder weniger noch den dritten Namen Darthy (wegen Darth Vada) von uns bekommen.

Ja, da haben wir uns alle köstlich amüsiert.

So, jetzt aber mal zu mir selbst. Ich hab früher vor allem Kuscheltiere und Puppen geliebt. Meine Lieblinge waren da meine weißer Hase Charlie (er war so flauschig und hatte so schöne Schlappohren), mein Bär Brummi (der konnte wirklich brummen, ist aber mittlerweile heiser) und ein anderer Bär der weich war und braun (ich stand früher einfach total auf Bären). Die gibts auch alle wirklich noch, nur sehen die jetzt etwas mitgenommen aus. Ein Kuscheleichhörnchen hatte ich auch und das hab ich auch geliebt und eine Kuscheleule.
Und dann hab ich noch meine Puppe Ina vergöttert. Die gibts auch noch und mit der spielt jetzt auch meine kleine Nichte. Ihre Haare sind nicht mehr ganz so glänzend wie früher und ein Auge geht glaub ich nicht mehr richtig offen, aber sie ist immer noch da.

Und sonst hab ich viel mit Lego und Duplo gespielt (unser Duplo haben die Kinder teilweise auch noch) und später dann auch mit Belville.

Und mit Spritzen hab ich auch gerne gespielt. Aus gesundheitlichen Gründen musste ich früher immer ins Krankenhaus und da hab ich immer Spritzen geschenkt bekommen. Meine Schwester hat auch noch welche von ihrem Job als Krankenschwester vor den Kindern und teilweise tüddelt meine Nichte damit auch rum.

Und dann hatte ich noch allen möglichen anderen Kram.

Wie ist das mit euch? Könnt ihr euch noch an eure Lieblingsspielsachen aus eurer Kindheit erinnern?