Gemini Devisions Staffel 1 Folge 1 – 9

Story: 1 (+)

Annas Freund Nik wird vor ihren Augen erschossen. Sie kann es nicht fassen und will herausfinden warum. Dabei stößt sie auf eine Organisation namens „Gemini Devisions“ Doch was hinter der Organisation steckt erfährt sie erst nach und nach. Und was hinter Niks Tot steckt ebenfalls.

Charkatere: 1 (+)

Anna Diaz/ Rosario Dawson:  1 +

Anna mochte ich irgendwie von Anfang an total gerne. Ich konnte gut mit ihr mitfiebern und fand sie stark und mutig. Was sie dafür tat um Niks Tot aufzuklären war schon gut. Und sie war so echt und gefühlvoll.

Rosario gefiel mir von Anfang an sehr gut. Sie spielte Anna so echt und gefühlvoll. Sie hat auch die Fassaden gut gespielt und konnte mich einfach überzeugen.

Nik Korda  – Justin Hartley: 1 +

Nik war ja irgendwie eher eine Nebenrolle und doch sehr wichtig. Ich mag ihn ja sehr gerne und hätte gerne mehr von ihm gesehen. Ich fand auch seine Rolle durchaus interessant. Er hatte einfach was.

Justin mag ich ziemlich gerne. Er hatte was und spielte Nik gut. Er konnte mich überzeugen und hat es mir irgendwie angetan.

Norbert Weissner – Hans Dressner: 1 (-)

Hans fand ich ganz okay, aber nicht überragend. Aber er war schon interessant gemacht , wenn auch fanatisch.

Norbert fand ich okay, aber nicht überragend. Er passte aber gut und spielte seine Rolle an sich gut.

The Cleaner – Daz Crawfard: 1

Den fand ich schon interessant. Aber auch heftig und ein bisschen gruselig. Ich konnte ihn teilweise auch nicht einschätzen.

Daz fand ich ganz okay, aber nicht überragend. Er spielte den Cleaner aber gut und passte gut zu ihm.

Armasso/ Kevin Alejandro: 1 (+)

Armasso war eigentlich nicht so meine Figur. Ich fand ihn doch sehr extrem, aber auch interessant. Aber er hatte schon was und ich konnte ihn zumindest teilweise verstehen.

Kevin kenne ich ja schon aus Lucifer und da mochte ich ihn schon. Auch hier konnte er mich wieder überzeugen. Es war ja mal eine ganz andere Rolle. Aber er hat mir wieder gut gefallen. Auch wenn er eher eine Nebenrolle war.

Elizabeth Bogusch – Dr. Elizabeth Saliver: 1 (+)

Elizabeth konnte ich schwer einschätzen. Sie war durchaus interessant. Ihre Verbindung zu Armasso hatte auch was, aber ich wusste nicht zu wem sie stand und was ihre Absichten waren.

Elizabeth mochte ich ziemlich gerne. Sie speilte Elizabeth aber auch gut. Sie passte gut zu ihr und wirkte sympatisch.

Sean Pierce/ Chase Crawford: 1 (+)

Er kam nur wenig vor, aber ich mochte ihn. Sowohl die Rolle als auch den Schauspieler.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 +

Nik und Anna: 1 +

Die mochte ich total gerne zusammen. Ich hätte auch gerne mehr von ihnen gesehen. Sie kamen ja nie so wirklich aktiv vor, sondern wurden eher rückblickend erzählt. Aber ich mochte die beiden und harmonierten gut zusammen. Ich hätte gerne mehr von ihnen gesehen, denn ich fand sie echt süß.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja das mit den Sims und der Organisation. Das fand ich auch ganz gut gemacht. Es war auch recht interessant umgesetzt. Auch wenn es mich nicht ganz überzeugen kann.

Parallelen: 1 (+)

Solche Serien, Bücher, Filme über so dystopische Filme gibt’s natürlich immer mal wieder. Es mag bessere geben, aber ich fand es trotzdem ziemlich interessant und mochte vor allem die Schauspieler sehr.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon da, denn ich mochte Anna ziemlich gerne und habe auf jeden Fall mit ihr mitgefiebert. Sie hatte was.

Störfaktor: 1 +

Ich fand es schade, dass Nik nie so richtig aktiv vorkam. Auch das mit Armasso am Ende fand ich nicht so gut. Sicher hätte man thematisch noch mehr rausholen können, aber es war schon interessant.

Auflösung: 1 (+)

So richtig gabs die ja noch nicht, aber kleinere Auflösungen fand ich ganz gut.

Fazit: 1 +

Trotz kleinerer Schwächen gefiel mir diese halbe Staffel, die ich gesehen habe doch ziemlich gut. Ich mochte Anna aber auch von Anfang an und auch Nik fand ich gut. Auch die anderen Schauspieler mochte ich gerne. Auch über Kevin Alejandro hab ich mich hier sehr gefreut. Das Thema hat mir auch zugesagt und das mit den Videobotschaften war gut gemacht. Schade, dass ich nicht weiter gucken kann.

Bewertung: 4/5 Punkten

 

Gemini Devisions: Staffel 1 Folge 1 – 3

Um ein Gefühl dafür zu kriegen wegen dem Streamen hab ich gestern mal bei TV now reingeguckt und geguckt was verfügbar ist. Dabei bin ich auf diese Serie gestoßen. Leider sind nur 9 Folgen da, aber ich werde auf jeden Fall erst mal weiter gucken.

Ich fand die zwar erst seltsam, aber durchaus interessant. Die Schauspielerin kam mir bekannt vor, aber ich hätte sie nicht mit Rosario Dawson verbunden. Aber ich mag sie total gern und das mit den Videos aufnehmen ist gut gemacht. Für wen sie das wohl macht? Schwester? Freundin?

Interessant find ich ja, dass Kevin Alejandro aus Lucifer eine Nebenrolle hat. Er kam auch schon vor. Er sah aber etwas anders aus als in Lucifer. Ich hätte ihn fast nicht gekannt. Aber ich mag ihn ja.

Diese aufgebaute Dystopie und alles rund um Nik find ich interessant. Auch die Story um Anna. Ich kann sie oft sehr gut verstehen und finde sie sehr gefühlvoll. Das ist mal wieder was ganz anderes und hat mich schon irgendwie gepackt, aber nach drei Folgen reichte es dann auch erstmal. Aber was es nun mit dieser Organisation auf sich hat. Da bin ich gespannt.

MediaMonday 140/141: Von Dystopien, Julie Kagawa und Netflix

Heute gibts wieder einen MediaMonday und ich bin mit dabei.

Media Monday #485

  1. Horrorfilme gehören für viele im Oktober einfach dazu, für mich ist das nichts mehr. Ich gucke sowas nur noch selten.

  2. Die steigenden Corona-Zahl lässt mich ja wirklich gruseln, denn das war ja irgendwie zu erwarten gewesen. Überraschend ist es jedenfalls nicht.

  3. Übertriebener Splatter gucke ich mal in Form von Humor, aber eigentlich eher weniger.

  4. Was sich das Jahr über in der Welt entwickelte ist schon wirklich harter Tobak, weil das ja schon nicht alltäglich ist und irgendwie an Dystopie erinnert und ein Ende ist ja auch noch nicht in Sicht.

  5. Jetzt, wo wieder ein ganzer Haufen Kinostarts nach hinten verschoben worden ist krieg ich das nicht so mit. Ich war seit Februar nicht mehr im Kino.

  6. Schön/schade, dass wir nun tatsächlich darüber nachdenken können zu Streamen. Netflix lockt mich ja nun doch.

  7. Zuletzt habe ich endlich die Fuchsreihe von Julie Kagawa beendet und das war auch gut so, weil es sich dermaßen gezogen hat. Dabei hatte ich mich so auf das Ende gefreut und war gespannt wie es ausgeht.

Und das wars schon wieder von mir. Wie würdet ihr die Lücken füllen?

Sabine Schulter – Pro und Contra – Mein Licht in der Dunkelheit

Story: 2

Summer Ist eine pro und sehr behütet aufgewachsen. Sie lernt durch Zufall kayden kennen. Ihren contra. Sie produziert Strom und hat dadurch Schmerzen. Kayden kann ihr helfen den Strom zu entladen. Beide verstecken sich vor der Regierung, denn sie werden von ihr gejagt. Doch können sie ihr ewig entfliehen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 –

Summer: 1-

Mit ihr wurde ich von Anfang an nicht warm. Sie war mir zu gewollt zickig, naiv und unschuldig. Sie wirkte weltfremd und es wird zwar von einer Wandlung gesprochen und das sie sich ändern will, aber irgendwie merke ich da nicht viel von. Sie fällt immer wieder in alte Muster zurück und wirkt ziemlich schwächlich. Dieses ständige maulen und meckern ging auch gar nicht und fand ich total unnötig. Außerdem wirkte sie sehr empfindlich und Anspruchsvoll. Was ihr alles nicht passte weil sie es widerlich fand. Und irgendwie war sie extrem prüde. Das lag natürlich an ihrer Situation aber ich fand es einfach zu gewollt und zu Extrem.

Kayden: 2

Am Anfang fand ich ihn ziemlich sympathisch und das hatte ein top Charakter sein können. Aber dann meckerte er nur rum, war ne männliche Zicke und hatte ständig schlechte Laune. Obwohl er es besser wissen müsste war er oft furchtbar naiv und unwissend. Besonders was die Regierung anging und dass er genau wie Summer ständig Dinge nicht glauben konnte fand ich auch nicht glaubwürdig und übertrieben. Gerade er muss doch schon so viel mehr gesehen haben. Manches an ihm wirkte. Mir auch zu konstruiert.

Susann : 1 (+)

Sie wirkte schon sympathisch und aufgeweckt und ich möchte sie ziemlich gerne. Aber sie verblasste mit der Zeit und kam kaum noch vor. Außerdem bezeichnete Kayden sie immer als nervig was ich unschön fand da sie so gar nicht wirklich wahr genommen wurde.

Elliott: 1 (+)

Ihn mochte ich eigentlich ziemlich gerne. Ich fand es nur etwas zu gewollt dass er sich Ständig so für Summer aussprach. Seine eigene Geschichte war sicher viel interessanter, aber wie das raus kam fand ich bloß.

Glenn: 2 –

Am Anfang fand ich ihn noch ganz gut, aber irgendwann nervte er nur noch. Wie er sich benahm war einfach zu extrem und er schien auch nur seine eigene Meinung zuzulassen. Er ließ sich überhaupt nichts sagen. Ich fand ihn ziemlich anstrengend und auch irgendwie Überflüssig.

Julie:3 –

Die fand ich auch ziemlich überflüssig. Sie hatten auch keine Richtige Rolle. Ich fand ihr bergnehmen von Anfang an seltsam und an kaydens Stelle hätte mich das auch stutzig gemacht oder zumindest geärgert. Sie gsb sich ja nicht Mal besonders Mühe. Und ihrer eigentliche Rolle fand ich auch seltsam auch irgendwie unglaubwürdig. Das war alles irgendwie seltsam.

Thor : (+).

Der war noch ganz interessant gemacht und auch Mal etwas Geheimnisvoller. Viel zu ihm sagen kann ich aber eigentlich nicht denn er gibt wenig Preis aber es war toll wie er mit seinen Leuten umging.

Isaac: 1 +

Ihn mochte ich auch ganz gerne. Er wirkte fröhlich und zuvorkommend aber driftete auch manchmal ins negative ab aber ich mochte es Wie er mit anderen umging und dass er wirklich ehrlich war.

Kotou: 1 –

Ich fand ihn irgendwie so nichtssagend. Man bekam gar nicht viel von ihm mit und auch nicht so richtig warum er als Spieler so besonders war. Wirklich sympathisch war er mir nicht. Ich könnte ihn auch schlecht einschätzen.

Finn und Kay: 1

Ich fand sie ganz okay aber sie kamen wenig vor. Eigentlich wären sie auch nichtssagend.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2

Summer und Kayden : 2 –

Wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Es war mir auch zu gewollt. Gerade wie sie sich dann näher kamen wirkte belanglos und kam gar nicht wirklich rüber. Außerdem wirkte es einfach auch nebensächlich. Man hätte es auch weglassen können. Auch das beide vorher schon jemanden hatte fand ich eher störend. Sie harmonierten auch gar nicht gut zusammen.

Glenn und Summer: 3

Ich fand das zu gewollt und das passte auch gar nicht. Man hätte es und besonders Glenn einfach weglassen können. Ich fand nämlich besonders ihn da ziemlich anstrengend.

Kayden und Julie: 2-

Ich habe mich wirklich gefragt was er überhaupt von Julie wollte. Sie war doch nur abwesend zu ihm. Das hatte man besser einbringen können. Das war mir auch wieder zu gewollt.

Schreibstil: 2 –

Normaler Weise nehme ich das schon gar nicht mehr mit in meine Rezension auf aber der hier war einfach auffällig. Leider eher negativ. Ich fand ihn ziemlich anstrengend. Mal abgesehen von ständigen Gedankenwiederholungen war die satzbildung oft kompliziert und voller Lückenfüller und manchmal hatte ich das Gefühl es fehlen Verbindungswörter. Ein Wort kannte ich gar nicht. Es war Recht ausschweifend, umgangssprachlich und holprig und einfach überhaupt nicht flüssig zu lesen. Das hat schon ziemlich gestört.

Besondere Ideen: 1+(+)

Das war ja das mit dem pro und contra und diese Stromsache und das war als Grundidee auch echt interessant, aber leider wurde nicht wirklich was draus gemacht und es wurde langweilig umgesetzt. Dennoch war es me der in größter Pluspunkt für dieses Buch.

Parallelen: 2

Ich habe ja nun schon einige Dystopien gelesen und da hatte dieser hier gute Ansätze, aber leider wurde nichts raus gemacht. Diese Regierung blieb die ganze Zeit nicht greifbar und auch so ging alles zu leicht und es fehlten zu viele Hintergründe. Das fand ich überwiegend sehr schwach gemacht.

Störfaktor: 3 –

Das war wieder ein Buch wo der ziemlich hoch war. Vieles davon habe ich schon erwähnt. Der Schreibstil war mehr als holprig und nicht flüssig zu lesen, die Charaktere wirkten überwiegend erst sympathisch, dann nicht mehr und wurden schnell nervig. Mit Summer würde ich die ganze Zeit nicht warm. Die Regierung war die ganze Zeit nicht greifbar und auch irgendwie blass und unglaubwürdig. Die tolle Idee würde überwiegend langweilig und einfallslos umgesetzt. Zudem gab es auch bei den Charakteren zu viele Parallelen. Wenn einer zum Beispiel einen bestimmten Gedanken hatte, hatte der nächste es kurz darauf genau so. Die Gedanken würden sehr oft wiederholt und oft war es ziemlich anstrengend.

Auflösung: 3

Die fand ich auch eher langweilig und nichtssagend. Die Gründe dieser Regierung wurden in ein paar Zeilen abgehakt und viele Hintergründe fehlten völlig. Da kam einfach zu wenig.

Fazit: 2(-)

Das Buch fing ziemlich gut an und gerade kayden möchte ich am Anfang. Aber es wurde ziemlich schnell nervig. Der Schreibstil war mehr als störend und die Charaktere maulten ständig nur rum und waren auch ziemlich empfindlich. Aus der tollen Ideen würde nicht viel gemacht und diese Dystopie wirkte einfach nur lasch.

Bewertung: 3/5 Punkte

30 Day Challange Tag 25: Ein Film aus einer anderen Ära

Heute gibts wieder eine Frage zur  30 Day Challange und ich bin mit dabei.

felix-mooneeram-unsplash

Ein Film, den ich mag, der nicht in der augenblicklichen Ära angesiedelt ist:

Da habe ich mich für Seelen entschieden. Ich finde den Film mittlerweile wirklich gut. Ich find auch das Höhlensystem einfach klasse. Ich gucke ihn mir richtig gerne an.

Und welchen Film habt ihr heute gewählt?

 

Follow Friday 1: Genre im Bücherregal

Beim Follow Friday habe ich früher schon mal mitgemacht. Jetzt wurde er wieder aufgedeckt. Ich bin gerne mit dabei.

Welche Genre lest ihr bevorzugt und welche schaffen es bei euch überhaupt nicht ins Buchregal?

Ich lese: 

Fantasy/ Young Adoult/ New Adoult/ Jugendbücher/ Sience Fiction – Dystopien/ ein wenig historisches.

Fantasy

Fantasy habe ich schon immer geliebt. Ich liebe die vielen Ideen und Möglichkeiten. Hier ist alles möglich und der Kreativität ist keine Grenzen gesetzt. Ich war schon immer sehr fantasievoll.

New Adoult/ Young Adoult/ Jugendbücher

Hier mag ich besonders rührende Liebesgeschichten. Sie müssen echt sein und dürfen keine Möchtegerngeschichten sein. Es darf ruhig dramatisch sein, aber nicht zu extrem oder klischeehaft.

Sience Fiction/ Dystopien

Ich finde diese Zukunftswelten und Möglichkeiten wirklich interessant. Es ist beänstigend, aber ich lese lieber die sanfteren, nicht so düsteren.

Ich lese nicht: 

Horror, Thriller, ganz selten Krimi

Das ist mir einfach zu heftig und gruselig. Zu viel Gewalt und zu dunkel. Das kann ich auch alles in Fantasy haben, wenn ich will. Da muss ich nicht das reine Genre haben.

So, das wars von mir. Wie ist das bei euch und welche Genre würden da bei euch passen?

Anna Carey – Eve & Caleb 1 Wo Licht war

Story: 1 –

Eve flieht von der Schule, die nicht so ist wie sie glaubt. Dabei trifft sie auf Caleb und landet in seinem Camp.  Doch auch da ist sie nicht wirklich sicher … Wie lange kann sie dort bleiben?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (-)

Eve: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie hat sich auch die ganze Zeit nicht weiter entwickelt. Sie verhielt sich oft dumm und naiv und schien ziemlich weltfremd zu bleiben. Sie war recht teilweise sympatisch, blieb aber recht blass und konnte mich nicht wirklich überzeugen. Außerdem machte sie dann viele dumme Fehler ohne daraus zu lernen.

Caleb: 1 (+)

Ich mochte ihn schon irgendwie, aber manchmal war er auch seltsam. Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht. Irgendwie habe ich ihn nicht immer verstanden und man hätte einfach mehr aus ihm machen können.

Arden: 1 (+)

Ich fand sie erst nervig, dann okay, aber sie hatte was. Dennoch hätte man aus ihr mehr machen können. Sie wirkte doch oft etwas kindisch und blass. War aber trotzdem mit der interessanteste Charakter.

Benny: 1 (+)

Den mochte innch ganz gern. Er war ganz süß.

Silas: 1 (+)

Bei ihm war es ähnlich wie bei Benny.

Leif: 1 (-)

Er hatte schon was. Seine Geschichte war auf jeden Fall interessant. Man hätte viel aus ihm machen können und die Ansätze dafür waren ja auch schon da. Aber leider driftete er sehr ins negative ab und das auch noch auf unglaubwürdige Weise.

Schulleiterin Burns: 1

Die war mir nicht wirklich sympatisch, aber irgendwie auch belanglos. Ob sie da war oder nicht merkte man kaum.

Lehrerin Florence: 1 (+)

Die mochte ich noch ganz gerne, aber wirklich von den anderen abheben tut sie sich auch nicht.

Ruby: 1 (+)

Sie wirkte auch so nichtssagend. Was machte sie aus und besonders? Sie machte irgenwie nichts aus und wirkte austauschbar.

Maxine: 1

Ich fand sie okay, aber wirklich in Erinnerung blieb sie nicht.

Sophia: 1 (+)

Sie fand ich noch ganz interessant, aber am Ende war sie  eigentlich doch belanglos.

Pip: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber auch nicht überragend. Hätte man interessanter machen können.

Lehrerin Etta: 1

Die ist wie die meisten Lehrerinnen. Sie hebte sich aber nicht wirklich ab. Sie war einfach da.

Lehrerin Anges: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht. Eine Lehrerin halt.

Lehrerin Scheila: 1

Sheila wurde etwas mehr erwähnt, aber irgendwie hebte sie sich auch kaum ab.

Helene: 1

Wie bei den anderen Lehrerinnen. Belanglos.

Lark: 1 (+)

Ich fand sie okay, teilweise ganz süß, aber auch wieder seltsam und langweilig.

Marjorie: 1

Eigentlich wirkte sie ganz sympatisch, aber dann wieder wirkte sie so kalt, dass es gar nicht zu ihr passte. So wirklich wass anfangen konnte ich nicht mit ihr.

Charlie: 1 (+)

Ich fand ihn okay, aber er hob sich auch nicht von den anderen ab.

Asher: 1 (+)

Wirklich was sagen kann ich nicht über ihn, aber sein Schicksal war fies und traurig.

Paul: 1 (+)

Den mochteich ganz gern. Er wirkte interessant. Auch wenn er nie aktiv vorkam.

Kevin: 1

Wie die anderen Jungs. Er hob sich selbst kaum von anderen ab.

Michael: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber wirklich viel erfuhr man auch nicht über ihn.

Moss: 1 (+)

Fand ich ganz interessant, aber mehr als vom Hörensagen erfuhr man ja nicht über ihn.

Kyler: 1 (+)

So wirklich abheben konnte er sich auch nicht. Er war halt da.

Fletscher: 1 –

Der war mir natürlich total unsympatisch und ich hätte ihn echt nicht gebraucht. Fand ihn auch überflüssig.

Der König: 3 –

Den fand ich einfach furchtbar und so wirklich verstanden wieso er an der Regierung blieb hab ich auch nicht. Der ist so skrupellos. Für ihn sind Menschen nichts wert. Vor allem nicht Waisen.

Prächen/ Liebesgeschichte: 1

Die konnte mich irgendwie gar nicht überzeugen.  Teilweise mochte ich sie recht gern und fand die beiden passen schon zusammen, aber dennoch wollte es nie wirklich funken. Sie war mir zu blass und es tauchten mir zu viele unnötige Probleme auf und manchmal verhielten sie sich auch einfach komisch. Außerdem fand ich das mit Leif total unnötig.

Erzählperspektive: 1

Ich fand sie okay. Es war gut zu lesen, aber vom Hocker gehauen hat sie mich nicht. Die Geschichte wurde von Eve erzählt und das war doch eher etwas weltfremd und oft auch zäh. Ich konnte ihr Handeln und so oft nicht nachvollziehen.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war ja eigentlich diese Welt an sich. Die war auch wirklich interessant  vom Konzept her. Die Ideen waren zwar nicht mehr neu, aber gut eingesetzt. Nur mit der Umsetzung haperte es oft.

Parallelen: 1 –

Diese Bücher der Art gibts ja immer wieder. Das hier war eins der schwächeren für mich.

Störfaktor: 2 –

Leider war das zu viel. Es haperte vor allem an der Umsetzung. Vieles war unrealistisch und passte auch für mich gar nicht so wirklich rein. Mit den Charkateren wurde ich auch überhaupt nicht warm. Sie waren alle so austauschbar. Man hätte allgemein aus allen einfach viel mehr machen können. Außerdem war es teilweise etwas zu gewollt männerfeindlich und zu gewollt grausam.

Auflösung: 2

Die konnte mich auch nicht wirklich überzeugen. Es wirkte wie vieles anderes auch so ideen los und unrealistisch. Da hätte man mehr raus machen könne. Vor allem nach dem ewigen hin und her.

Fazit: 2 –

Es fing vielverpsrechend an. Es ging gleich rasant los. Leider konnte die Autorin das Niveau nicht halten und ich verlor recht schnell die Lust zu lesen. Mit den Charkateren wurde ich nicht warm und auch die Story blieb langatmig. Es wurde einfach nichts aus dem Potential gemacht.

Bewertung: 2,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Ich kann es nicht empfehlen. Wenn ihr euch für solche Bücher interessiert dann wählt lieber andere. Falls ihr es doch lesen wollt: Erwartet nicht zu viel hiervon.

Eva Siegmund – Home 1 Das Erwachen

Story: 1 (-)

Zoe wächst in einer Academie auf. Doch gab es die wirklich? Denn als sie in der realen Welt erwacht muss sie feststellen, dass sie keine Ahnung hat wie sie von der Akademie wissen kann. Eigentlich war sie als kleines Kind ins Koma gefallen. Kann sie die Wahrheit lüften?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (-)

Zoe: 2 –

Ich fand sie mehr als schwierig. Klar war sie in einer schwierigen Lage, aber sie hat sich nicht mal bemüht sie besser zu machen. Sie hat immer nur rumgemeckert und ist selbstverständlich davon ausgegangen, dass man ihr hilft, auch wenn derjenige vielleicht überhaupt keinen Grund dazu haben. Es ging immer nur um sie und sie konnte sich oft überhaupt nicht in andere reinversetzen und wollte es auch nicht. Sie war ziemlich undankbar und obwohl sie doch eigentlich perfekt dazu ausgebildet wurde in solchen Situationen klar zu kommen kam sie mit überhaupt nichts zurecht. Außerdem war sie doch so klug, kapierte aber irgendwie gar nichts. Und sie ist auch launisch und nachtragend und brüllte ständig rum. Sie war auch verdammt pessimistisch eingestellt.

Kip: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, wurde aber auch nicht wirklich mit ihm warm. Seine irgendwann auftauchende äußere Beschreibung wollte auch irgendwie so gar nicht zu dem Kip passen, den ich mir vorgestellt hatte. Allerdings wirkte er dennoch sehr blass und man hätte mehr aus ihm machen können.

Tom: 1 (+)

Ich mochte ihn auch noch ganz gern, aber er war auch blass und wirkte fast ein weinig belanglos, weil er gar nicht wirklich wahr genommen wurde.

Ma und Clemens: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihnen nicht. Ich fand sie auch etwas sehr anhänglich. Und sie hätten sich ja auch mal etwas mehr bemühen können ihrer Tochter von ihrer Vergangenheit zu erzählen. Was dann noch über sie rauskam fand ich auch nicht so gut. Sie waren mir auch zu blass und unnahbar.

Cleo, Casar und Hannibal: 1 –

Die kann ich eigentlich alle in einen Pott stecken. Ich konnte mit allen wenig anfangen. Ich konnte sie nicht mal wirklich nicht mögen, weil ich nicht wusste, was sie mit allem bezweckten. Sie waren mir einfach unsympatisch, aber auch blass.

Jonah: 1 (+)

Wirklich was anfangen konnte ich auch nicht mit ihm. Vor allem fand ich ihn nicht so perfekt wie Zoe tat. Er wirkte eher so als wäre er alles andere als das.

Sabine: 1

Mit ihr konnte ich auch nicht viel anfangen. Sie wirkte auch nicht sonderlich loyal auf mich.

Dr Jen: 1 –

Die war mir auch nicht sympatisch. Eher unsympatisch. Ich konnte sie auch nicht einordnen. Gutes hatte sie aber wohl nicht als Absicht.

Zacarias: 1 (+)

Den fand ich noch ganz süß. Leider kam er nie aktiv vor, sodass ich auch wenig mit ihm anfangen konnte.

Dr Akalin: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gerne. Leider wurde er verschmäht und kam gar nicht richtig zur Geltung.

Miriam: 1

Sie wirkte sympatisch, aber was sie tat fand ich nicht gut.

Professor Nägel: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht wie alle auf der Akademie.

Imogen: 1

Wirklich was zu ihr sagen kann ich nicht. Sie kam wenig vor.

Smilla: 1 (+)

Sie mochte ich eigentlich ganz gern, aber sie kam recht wenig vor.

Professor Nives: 1 –

Auch sie war mir nicht sonderlich sympatisch.

Professor Bornkamp: 1

Wirklich was anfangen kann ich mit ihm auch nicht, aber er kam ja auch wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 3

Das war ja eigentlich überhaupt nichts.

Mit Kip und Zoe kann ich ja noch ansatzweise was anfangen und sie hätten auch ganz gut zusammen gepasst. Wäre da nicht Zoes absolut abweisende Einstellung gegewesen. So wirkte es eher zu gewollt Dreiecksbeziehungsmäßig.

Mit Jonah und Zoe konnte ich leider überhaupt nichts anfangen. Das wirkte mehr schlecht als recht. Vor allem bekam man das kaum aktiv mit, weswegen es mir schwer fiel Zoes Einstellung da nachzuvollziehen. Vor allem fand ich es auch gar nicht so perfekt wie Zoe es darstellte, denn es passte von Anfang an nicht so ganz und vor allem fand ich Jonah alles andere als perfekt. Und das Sabine noch mit zwischen funken musste fand ich total unnötig. Vor allem wie.

Erzählperspektive: 2 –

Die Geschichte wurde von Zoe erzählt und das fand ich überhaupt nicht gut. Ich konnte mit ihr oft nichts anfangen und fand ihre Gedanken und Gefühle teilweise recht konfus und ich konnte die allzu oft auch nicht nachvollziehen. Vor allem war sie auch so wiedersprüchlich und vieles konnte ich gar nicht ernst nehmen, was sie da dachte oder machte.

Besondere Ideen: 3

Das war ja eigentlich das mit der Academie und wie es in Berlin zugeht. Die Anästze waren auch gar nicht schlecht, aber bei der Umsetzung war es dann doch ziemlich holprig. Das gefiel mir dann leider meistens doch nicht. Es war mir viel zu negativ und pessimistisch veranlagt. Da gabs bei der Dürre und Wasserproblematik einige Logikfehler, was oft nicht ganz durchdacht war und manches war ganz und gar konfus. Außerdem konnte ich mit der Academy so gar nichts anfangen, weil man sie auch nie aktiv erlebt. Die Grundideen waren toll, nur die Ausführungen nicht.

Parallelen: 2

Bücher mit dem Thema gibts schon. Zumindest teilweise zu dem Thema, aber da gefallen mir andere besser.

Störfaktor: 4

Das war leider viel zu viel. Man sollte eher sagen was nicht gestört hab. Obwohl nicht alles ganz schlecht war hat mir viel zu viel nicht gefallen.

Zuerst muss ich da die Charaktere ansprechen. Allen voran Zoe. Oben hab ich es ja in aller Ausführlichkeit erläutert. Grob kann man sagen sie ist nicht besonders umgäglich, launisch, rechthaberisch und wenn es nicht nach ihr geht ist sie beleidigt oder schreit rum. Sie ist einer der pessimistischten eingestellten Charkatere die ich je gelesen habe und das blieb leider bis zum Ende so. Es veränderte sich bei ihr nicht so richtig was. Und obwohl sie angeblich so gut ausgebildet wurde kann sie eigentlich gar nichts und erwartet immer von anderen, dass sie ihr helfen und merkt auch selbst wie dumm und untypisch sie sich verhält. Ändern tut sie es aber nicht. Sie macht es beim nächsten mal gleich wieder.

Auch mit den anderen Charakteren wurde ich nicht warm. Sie waren auch alle viel zu blass. Gerade auch mit diesen Academiecharakteren konnte ich so gar nichts anfangen. Die wirkten alle so falsch. Kip war für mich noch der interessanteste, aber mein Anfangsbild von ihm wollte so gar nicht zu seinem Aussehen passen. Als hätte die Autorin erst was anderes im Sinn als sie eigentlich geschrieben hat. Aber auch mit ihm wurde ich nicht richtig warm. Da fehlte einfach viel zu viel.

Die Bösewichte waren gar nicht meins. Ich hab auch bis zum Ende nicht begriffen  wieso sie eigentlich so böse waren. Was hatten sie davon? Wären sie in der Academie netter und menschlicher würden sie vielleicht auch mehr Erfolg haben. Aber gerade auch diese Endsezene mit den sogenannten Bösewichten waren total daneben. Außerdem fand ich es unglaubwürdig, dass ein schwächliches Mädchen ihnen ständig durch die Lappen ging. Klar, später war das vielleicht gewollt, aber das es sich ständig wiederholte ging gar nicht. Was waren das denn für Stümper?

Aber auch diese Welt war nicht wirklich logisch. Wie gesagt konnte ich mit der Acadmie schon gar nichts anfangen. Vielleicht wäre es besser gewesen den ersten Teil komplett in der Akademy spielen zu lassen, damit wir Leser die Welt der Academy kennen lernen. Das hatte doch genug Potential.

Aber auch das mit der Dürre und dem Wasser war überhaupt nicht wirklich ausgereift. Da gab es doch einige Logigfehler. Schon als ich von dem Wasserrestaurante las fand ich das sehr seltsam und dieser Wasserladen war noch merkwürdiger. Sowas lässt man bei dieser angeblichen Dürre nicht einfach unbewacht. Trotz der Dürre und dem ständigen Durst vieler Leute ging das Leben weiter und man lebte fast normal in der Stadt. Studenten studierten und Leute arbeiteten. Es wurde nur unterschieden zwischen Arm und reich. Aber die Armen nahmen ihr Leben trotz dass andere an der Dürre starben einfach so hin. Es gab keine Unruhen, keine Einbrüche, nichts. Einzig und allein vorm Krankenhaus gings unruhiger zu. Kein Kampf um Trinkwasser, dass es ja anscheindend sogar zu kaufen gab, wenn auch verteuert. Stattdessen lebt man normal untereinander. Das fand ich schon mehr als seltsam und auch unlogisch. Genauso hab ich das mit dem kommenden Krieg gar nicht verstanden. Und auch nicht mit der Mission. Das war mir alles viel zu blass.

Die Geschichte war viel zu pessimistisch veranlagt. Das einzige, was etwas Freude machte zu lesen war Kips Haus und Alice Laden. Ansonsten war das eine einzige traurig pessimistische Welt mit einem kopflosen pessimistischen Hauptcharkater. Man hätte es nicht so übertreiben müssen.

Das Ende war auch recht daneben und pessimistisch geprägt.

Auflösung: 3 –

Das Ende ging auch gar nicht. Das war ziemlich daneben für mich. Und die Dialoge schienen auch immer sinnloser zu werden. Außerdem ging alles wie vieles andere auch dann zu einfach. Man wurde vor vollendete Tatsachen gestellt mit Druckmittel und man fügte sich und das wars dann. Ohne wirklichen Kampf oder Gegenwehr, weil man keine andere Wahl hatte. Ne, also das ging gar nicht. Und im nächsten Teil wird dann alles auf eine Dreiecksgeschichte hinlaufen, mit der ich sowieso nichts anfangen kann. Nein, danke.

Fazit: 2 –

Das Buch war gut zu lesen und die Ideen waren teilweise auch wirklich gut, nur leider war die Umsetzung nicht wirklich was. Potenial wurden verschenkt, Charaktere waren belanglos oder unsympatisch und langweilig und Ideen einfach so unlogisch und seltsam umgesetzt. Das Ende war dann recht daneben und gar nicht mehr meins. Allgemein war mir die Geschichte auch viel zu pessimisitisch ausgelegt.

Bewertung: 2/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht, aber lasst euch nicht vom interessanten Klappentext blenden.

Cover Theme Day 58: Kein Lebewesen zu sehen

Heute gibts wieder den Cover Theme Day und ich bin wieder mit dabei.

Zeige ein Cover, auf dem kein Lebewesen zu sehen ist“ 

Da habe ich mich für dieses Büchlein entschieden. Das ging relativ schnell. Ich fand es richtig toll. Es war so gefühlvoll und die Welt war toll. Kennt ihr das Buch und wenn ja, wie fandet ihr es?

Lauren James – Forever Again Für alle Augenblicke wir

Sie hatte ihn schon immer geliebt und geduldig darauf gewartet, dass er auftauchte. Vielleicht hatte es einmal eine Zeit gegeben, in der sie nicht mit jeder Faser ihres Seins mit ihm verbunden gewesen war. Aber das musste schon so lange zuürckliegen, dass sie sich unmöglich daran erinnern konnte.

Story: 1 (+)

Matthew und Katherine wirken auf verschiedene Ereignisse in der Zeit ein und sind da immer wieder andere Personen mit anderen Leben, aber doch irgendwie die gleichen und jedes mal verlieben sie sich ineinander. Aber können sie die eigentliche Bedrohung wirklich aufhalten?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Katherine/Kate/Katy: 1

Ich fand sie als Hauptcharakter etwas langweilig. Irgendwie machte sie kaum was aus ausser ihre Arbeit und ihre Verbindung zu Matthew. Und ihr Humor war nicht mein Ding.

Matthew/Matt: 1

Bei ihm ging es mir ähnlich. Ich fand ihn etwas langweilig und eintönig. Kaum was anderes war als Katherine und die Arbeit. Dabei hatte er sogar etwas Potential, gerade auch von seinen Rollen her und den Beschreibungen vom Anfang, aber ich fand, dass es leider nicht so genutzt wurde.

Tom: 1 +

Ich mochte ihn sogar am Liebsten. Er hatte tatsächlich eine eigene Persönlichkeit und ich hätte gerne etwas mehr von ihm gelesen.

Nancy: 1

Ich fand sie ganz cool, aber sie kam ja nicht so viel vor.

Clove: 1

Sie kam nur am Rande am Ende vor und ich kann wenig zu ihr sagen.

Lord Somerset: 2

Den fand ich nicht wirklich sympatisch, ist aber auch kein Wunder denke ich.

Lord Durand: 1

Er war okay, aber man hätte mehr aus ihm rausholen können.

Dr. Smith: 2 –

Der war auch nicht wirklich sympatisch, kam aber auch eigentlich nur namentlich vor.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1

Die fand ich ehrlich gesagt etwas langweilig. Sie hatte Potential, aber es wurde nicht genutzt.

Erzählperspektive: 1 –

Die fand ich etwas langweilig. Es war eine interessante Idee der Umsetzung, leider wurde die nicht genutzt.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit den E-Mails, Zeitungsarikeln usw. und das es durch verschiedene Zeiten ging. Leider wirkte das für mich oft etwas blass und eintönig.

Rührungsfaktor: 1

Der war teilweise schon da, aber manchmal zog es sich halt auch zu sehr oder es wirkte langweilig.

Parallelen: 1

Es gibt schon ähnliche Bücher der Art, aber seltener. Das hier war nicht  mein Liebling davon.

Störfaktor: 1

Mir war das oft zu langweilig. Die gute Idee wurde recht eintönig umgesetzt. Dagegen hatte sie viel Potenatial. Aber mit den Charkateren konnte ich auch nur wenig anfangen.

Auflösung: 1

Da hätte ich etwas mehr erwartet. Es war eine stumpfe Auflistung fand ich und nicht alles war klar.

Fazit: 1 (+)

Ich fand die Geschichte nett, aber sie kam nie darüber hinaus. Es fehlte das gewisse Etwas. Dabei hatte die Idee schon was. Da hätte man viel mehr draus machen können.

Bewertung: 4/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht. Für mich war es kein Highlight.