TTT: Top 10 männliche Autoren

Es gibt wieder einen neuen TTT und ich bin wieder mit dabei wobei ich aber nicht so viele männlichen Autoren lese muss ich gestehen.

381 ~ 6. September: 10 männliche Autoren, deren Bücher dich begeistert haben

  1. Jay Asher

Ich war bei beiden Büchern erst skeptisch ob es was für mich ist. Dein Leuchten habe ich zuerst gelesen und es hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich fand die Ideen schön und so. Auch Wir beide irgendwann hat mir richtig gut gefallen und die Ideen waren toll. Sicher probiere ich noch mehr von ihm aus.

2. Nicholas Sparks


Ich bin eigentlich gar nicht so ein Sparks Fan, aber besonders die oberen Bücher haben mir sehr gut gefallen. Manchmal sind die Geschichten echt toll.

3. Jan Weiler

Auch diese zwei Bücher fand ich echt gut. Sie waren witzig und ich kannte mich in einer halbitalienischen Familie ein wenig aus und die Klischees stimmten wirklich. Erschreckender Weise.

4. Christopher Paolini

Eragon mochte ich als Reihe sehr gern. Ich hab es auch schon zwei mal gelesen. Es hat einfach was und ich mag es.

5. John Green

Mich hat das Buch nicht so vom Hocker gehauen wie viele andere, aber ich mochte es. Allerdings reizt es mich trotzdem nicht gerade noch mehr davon zu lesen.

6. Bernhard Hennen


Bernhard Hennens Elfenreihe ist meist recht brutal, aber bis auf Drachenelfen hat  mir die Reihe trotzdem gut gefallen wegen sympatischen Charkatere und einer interessanten Story. Alica mochte ich auch sehr gern. Die Ideen und die Atmosphäre waren toll. Nebenan fand ich okay, aber nicht mehr. Aber insgesamt gefallen mir Hennens Gesichten schon.

7. Herbie Brennan

Diese Elfenbücher fand ich nach dem zweiten Start auch gut und habe sie gerne gelesen.

8. Phillip Pullman

Die goldene Kompass Reihe fand ich ganz gut. Über den wilden Fluss okay.

9. JRR Tolkien

Die Reihe zog sich oft ganz schön und die Beschreibungen waren ellenlang, aber sie hatte schon was, auch wenn ich die Filme lieber mag.

10. Wolfgang Hohlbein

Auch diese Bücher mochte ich ganz gern. Auch wenn sie mich nicht vom Hocker gehauen haben.

 

Das sind meine männlichen Autoren. Welches sind eure? Kennt ihr welche von meinen?

 

Cover Theme Day 15: Gefährlicher Gegenstand

Heute gehts wieder weiter mit dem Cover Theme Day und einer neuen Aufgabe.

„Zeige ein Cover mit einem gefährlichen Gegenstand“

Diese Reihe beginnt mit „Die Elfen“. Ich mochte sie ganz gern, weiß aber nicht ob sie heute auch noch was für mich wäre. Aber sie hatte schon was mit der ganzen Magie und den tollen Charakteren. Allerdings war sie auch schon recht brutal.

Kennt ihr die Reihe? Wie fandet ihr sie? Welches Cover habt ihr für das heutige Thema?

Schreib mit mir 39/4: Der Film

Ich habe endlich mal wieder einen Teil Schreib mit mir geschafft. Geschrieben habe ich es schon vor längerer Zeit, aber ich bin noch nicht wieder dazu gekommen es abzuschreiben.

Setting:

Dein/e Protagonist/in hatte einen harten Tag und geht zur Entspannung ins Kino. Er/sie ist begeistert vom Film. Am nächsten Morgen wacht dein/e Protagonist/in in genau diesem Film auf. Wie ist er/sie dort hingekommen? Was ist es für ein Film? Hat er/sie eine Chance die Sache zu überleben?

Gegenstände:

Leinwand, Filmrolle, Popcorn

Wortgrenze:

10.000 Worte

Der Film

Oh, man. War ch erledigt, doch nach Hause gehen wollte ich noch nicht. Ich erinnerte mich an einen Film, den ich unbedingt im Kino gucken wollte und ich hatte Lust dazu mal wieder ins Kino zu gehen. Normalerweise ging ich nicht alleine ins Kino, aber manchmal brauchte ich das. Also ging ich ins Kino, kaufte mir die Kinokarte und Popcorn und setzte mich in den Saal. Es dauerte ewig bis der Film mit dem Titel „Fairy Life“ endlich begann, aber dann war ich voll drin. Der Film war richtig gut gemacht und einen Augenblick lang dachte ich, dass es mir dort sehr gefallen könnte. Unter Feen in einer magischen Welt zu leben. Das wäre was.
Nach dem Film ging ich nach Hause. Die Filmrolle des Thies fand ich ja richtig cool und beneidete Lisa richtig um ihren Freund. Noch im Bett hing ich gedanklich in dem Film fest und was sich auf der Leinwand abgespielt hatte war richtig klasse gewesen. Irgendwann schlummerte ich friedlich in meinem Bett ein und wachte erst am nächsen Morgen wieder auf.
Allerdings … Irgendwas stimmte nicht. Ich lag nicht in meinem Bett sondern auf einer Wiese und trug ein sonnengelbes Kleid. Was war denn hier los?
Plötzlich beugte sich ein Junge über mich. So schön und rein und ganz anders als alle Jungen, die ich kannte. Als ich etwas wacher wurde bemerkte ich allerdings, dass mir dieser Junge gar nicht so unbekannt war wie ich dachte. Ich hatte ihn schon mal gesehen? Nur wo?
„Wer bist du?“, fragte ich ihn verwundert.
Amüsiert sah er mich an. „Ach komm schon, Lisa. Da kennst mich seit Ewigkeiten. Tu doch nicht so.“
Lisa? Aber ich hieß nicht Lisa.
„Ich heiße Naya“, berichtigte ich ihn.
Jetzt lachte er so glockenhell, dass es mir durch Mark und Bein ging. „Ja klar. Bei allen Feen. Du bist magisch und brauchst keinen neuen Namen.“
Feen? Hatte ich das richtig verstanden? Feen gab es doch überhaupt nicht. Wer war dieser Junge? Und dann fiel es ihr wie Schuppen vor den Augen. Ich hatte gestern im Kino einen Film gesehen und der hatte von Feen gehandelt. Die Protagonisten hießen Thies und Lisa. Aber das konnte doch nicht sein, oder? Ein ganz übler Verdacht kam in mir hoch. So schnell, dass nicht mal ich mir folgen konnte, stand ich auf und verlor beinahe mein Gleichgewicht.
„Oh, hey. Vorsicht!“, warnte Thies mich überflüssiger Weise und fing mich gerade noch rechtzeitig auf. Alles in mir kribbelte durch seine Berührung.
„Sachte, sachte. Lass uns lieber von hier verschwinden bevo der alte Tony uns sieht.“
„Der Blinde?“, hakte ich vorsichtig nach. Langsam erinnerte ich mich wieder an die Handlung des Filmes.
„Du weißt doch, dass er blind ist“, wunderte sich Thies und beobachtete mich kritisch. „Er ist blind, aber magisch blind. Er sieht trotzdem. Lass uns von hier verschwinden.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Den magischen Blinden hatte ich noch gut in Erinnerung. Ich war also tatsächlich in einen Film gelandet, aber wie sowas funktionierte konnte ich mir nicht vorstellen. Wir liefen über die Wiese. Ich konnte mühelos mit Thies mithalten. Ich liebte diese Welt schon jetzt, aber sie war auch nicht ganz ungefährlich.
„Sind wir weit von der Fernstadt entfernt?“, wollte ich wissen.
Fernstadt war die Stadt in der die Protagonisten lebten. Um der Stadt herum lauerte überall Gefahr.
Wieder lachte Thies. „Ach komm schon, Lisa. Sonst bist du doch nicht so ein Angsthase. Was ist denn bloß mit dir los? Wir sind nicht zum ersten mal hier.“
Er nahm meine Hand, zog mich mit sich und nach einiger Zeit gelangten wir in die Stadt. Sie war noch atemberaubender als im Film.
Überall schlängelten sich kleine Häuser durch die Gassen und überall drängten sich Menschen auf den Straßen. Thies führte mich sicher durch die Gassen.
„Wo wollen wir hin?“, erkundigte ich mich bei ihm.
Fassunglos drehte er sich zu mir um. „Ach komm, das kannst du doch nicht vergessen haben. Heute ist doch dein Lieblingstag.“
Mein Lieblingstag? Was meinte er nur wieder damit? Verständnislos sah ich ihn an.
„Was ist denn bloß los mit dir?“, lachte er erneut und kriegte sich kaum wieder ein. „Du bist ja wie ausgewechselt.“
„Ich glaub ich habe Amnesie“, gab ich zur Antwort.
Thies lachte darauf nur noch mehr. „Du bist witzig. Du weißt doch, dass heute der „Fairy Day“ ist. Die Feen kommen auf den Marktplatz und versammeln sich alljährlich und stellen sich schimmernd zur Show. Klingelt da was bei dir?“
„Ist das gefährlich?“, fragte ich nur.
Jetzt lachte Thies nur noch lauter. „So gefährlich Glitzer und Glanz sein kann. Nun komm schon. Lass uns gehen.“ Und damit zog er mich in Richtung Innenstadt. Zumindest vermutete ich, dass er in die Innenstadt wollte. Ich konnte nichts anderes tun als ihm zu folgen. Thies zog mich einfach mit sich und ich ließ es geschehen.
Er hatte nicht übertrieben. Diese Szene gab es im Film nicht, aber es glitzerte und glänzte überall auf dem Marktplatz. Feen waren überall und flogen wild durch die Gegend. Ich starrte sie fasziniert an.
Doch irgendwann flog eine auf mich zu, zog ihren Zauberstab heraus, murmelte irgendwas, plötzlich drehte sich alles und ich wachte in meinem Bett wieder auf.
Nur ein Traum? War das alles nur ein Traum gewesen? Wenn dann war es ein ziemlich verrückter Traum. Mal im Ernst? Ich in einem Fantasyfilm? Ich sollte besser nicht gestresst ins Kino gehen. Dabei kam offensichtlich nichts gutes heraus. Verwirrt versuchte ich wieder einzuschlafen, diesmal aber bitte traumlos.

Ende

Juhu, endlich fertig. Was sagt ihr dazu?

Corlys Themenwoche 66.7.: Fantsay: Wie beeinflust sie euer Leben?

Und schon wieder geht eine Themenwoche zu Ende, aber ein neues Thema lässt nicht lange warten. Eine letzte Frage gibts aber noch zu beantworten.

Wie sehe eure eigene Fantasywelt aus, wenn ihr sie frei gestalten könntet?

Das ist eine sehr schwierige Frage. Ich habe ja durchaus schon Fantasywelten erschaffen, aber Traumfantasywelten?

Auf jeden Fall irgendwas mit Feen und Elfen und vielleicht was mit einer Schule. Vermutlich auch was mit Prinzen und Prinzessinnen.

Aber genaue Vorstellungen habe ich eigentlich gar nicht. So ähnlich wie ich schreibe halt. Vielleicht wie in die Zauberfeen oder so. Frei und voller Wunder.

Und bei euch so?

Nächste Woche gehts rund um Digitalisierung

Montag: Was haltet ihr von Drohnen und ihren Einsatz?
Dienstag: Wie findet ihr Virtuelle Welten? Seid ihr dabei oder machen sie euch Angst?
Mittwoch: Was sagt ihr zum Internetkauf? Sinnvoll oder eher nicht? Wie macht ihr es?
Donnerstag: Wie findet ihr die Fernsehdigitalisierung? Gut oder guckt ihr lieber auf herkömmliche Weise?
Freitag: Was meint ihr zu der Bücherdigitalisierung? Nutzt ihr die Vorteile oder findet ihr es hat eher Nachteile? Pro und Contra?
Samstag: Wie sicher stuft ihr den Datenschutz und die Sicherheit in der Digitalisierung ein? Sagt es euch zu oder eher doch nicht?

Corlys Themenwoche 66.3.: Fantasy: Lieblingsfantasywesen?

und schon sind wir wieder in der Mitte der Woche angelangt. Weiter gehts mit meiner Themenwoche.

Und das ist die Frage für diese Woche:

Mittwoch: Welche Fantasywesen sind eure Lieblinge oder wieso könnt ihr nichts mit ihnen anfangen?

Oh, Fantasywesen! Eines meiner Lieblingsthemen.

Elfen! Ich liebe Elfen! Die Antwort meiner Lieblinge kann nur Feen und Elfen sein. Ich mag sie glimmernd, ich mag sie hübsch, ich mag sie flink, ich mag sie groß und klein. Hach, sie sind einfach klasse.

Aber ich liebe viele Fantasywesen. Da gibts Hexen und Zauberer, Phoenixe, Einhörner etc. …

Was ich nicht so mag sind mittlerweile Vampire. Zwar nicht alle, aber sie üben einfach nicht mehr so ein Reiz für mich aus.

Sonst sind Dämonen in den meisten Fällen nicht meins und das meiste, was irgendwie dunklen Bezug hat.

Und wie ist das bei euch so?

Die nächsten Fragen:

Donnerstag: Welche Fantasywelten mögt ihr und welche nicht so und wieso?
Freitag: Was haltet ihr von den ganzen Fantasyuntergenre?
Samstag: Wie beeinflusst Fantasy euer Leben?

Holly Black – Der Prinz der Elfen

 

„Geht doch nur ums Knutschen.“ Jack grinste sie an; einen Mundwinkel hatte er hochgezogen und sie reagierte mit einem innerlichen Zucken. Er lächelte ganz anders als Carter. Es macht einfach Spass. Du tust niemanden weh. Es ist ja schhließlich nicht so, als würdestdu Jungs abstechen, nur damit mal was passiert.“

Story: 2 –

Hazel und Ben erzählen dem gehörnten Jungen im Sarg all ihre Geheimnisse und Sorgen. Doch plötzlich wacht er auf und alles ist anders. Wie sollen Hazel und Ben damit umgehen und was erlebt Hazel für komische Dinge, an die sie sich nicht erinnern kann?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2 –

Hazel: 2 –

Ich konnte mit ihr irgendwie gar nicht viel anfangen. Ich fand sie langweilig, sehr kindlich gehalten, selbstsüchtig und überwiegend auch nervig. Ich konnte nichts besonderes an ihr finden und gerade dieser Rittertick mit 17 war mir dann doch zu kindisch. Außerdem waren ihr und auch Ben so ziemlich alles peinlich, was irgendwie peinlich sein konnte. Das fand ich schon extrem. Außerdem schien sie nichts auf die Reihe zu kriegen und fand vieles, was offensichtlich war total schockierend, war aber natürlich die unantastbare Heldin des Buches. Nein, danke. Für mich war sie nichts.

Ben: 1 –

Er war so nichtssagend. Er stach kaum aus der Menge heraus. Sowohl er als auch Hazel benahmen sich wirklich eher wie 13-jährige alas wie 17-jährige. Sie steckten beide noch in ihren Kinderträumen fest und blieben dort auch. Außerdem waren sie eher Rivalen als alle anderen. Ben hatte gute Ansätze, aber die Umsetzung zu ihm fand ich manchmal zu krass und dann wieder zu langweilig.

Jack: 1 (+)

Der hatte so viel Potenital, was leider ziemlich verschenkt wurde. Aber seine Grundvoraussetzungen warne super. Allerdings blieb er blass und wirkte eher seltsam durch gewisse Äußerungen.

Severin: 1

Bei ihm war es ähnlich wie mit Jack. Er hatte so viel Potentail, was aber ziemlich verschenkt wurde. Im Prinzip war er einfach nur langweilig und stach nicht wirklich aus der Menge heraus. Auch seine Äußerungen fand ich manchmal seltsam. Ich konnte insgesamt recht wenig mit ihm anfangen. Auch seine Entwicklungen auf Ben bezogen kamen mir zu aufgesetzt vor.

Hazels Eltern: 1 –

Due fand ich eher erbärmlihc. Sie haben sich im Grunde nicht für ihre Kinder interessiert. Nur manchmal so getan als ob. Und Hazels Kindheit muss da echt heftig gewesen sein. Und dass sie am Ende als erwachsen bezeichnet worden waren, konnte ich nicht ernst nehmen. Ich fand das einfach überhaupt nicht.

Jacks Eltern: 1 –

Fand ich auch nichtssagend, aber bei einer Sache ganz okay. Jacks andere Mutter mochte ich aber nicht.

Carter: 1 –

Eigentlich war er auch nichtssagend. Ich konnte nicht so viel mit ihm anfangen. Aber er war im großen und Ganzen ganz okay.

Der Erlkönig: 1 –

Der war einfach nur schrecklich ohne jeden Stil. Ich konnte mit dem gar nichts anfangen und verstand auch sein Handeln und reden nicht wirklich.

Gram: 1

Die hatte irgendwas und ihr Schicksal war traurig, aber wirklich was mit ihr anfangen konnte ich nicht.

Andere Charaktere:  1 –

Die meisten waren mir zu blass oder zu gleichgültig. Viele Namen hab ich mir auch gar nicht erst gemerkt.

Pärchen/Liebesgeschichte: 2 –

Hiermit konnte ich leider nichts anfangen, weil ich den Charkateren ihre angebliche Liebe nicht abkaufen konnte. Teilweise wirkte es einfach viel zu kitschig und teilweise konnte ich es auch nicht richtig ernst nehmen.

Zuerst küsst Hazel jeden, den sie in die Finger bekomt, egal wen sie verletzt. Und das nur um sich von jemand anderen abzulenken.
Ein anderer küsst Bruder und Schwester gleichzeitig und plötlzlich spricht er bei einem der beiden von großer Liebe. Ja klar.

Und folgender Satz sollte offenbar eine Liebeserklärung sein: „Ich mag dich voll!“

Es wird viel von Begehren und mögen geschieben, aber große Liebe wird dann in zwei Sätzen abgehakt und selbst das ist den Charakteren dann unendlich peinlich und teilweise Kitsch pur.

Sorry, aber diesen Punkt konnte ich wirklich kaum ernst nehmen. Schade, denn gerade der hätte mit ehrlicher Liebe so viel Potential gehabt.

Erzählperspektive: 2 –

Die wirkte auf mich leider viel zu kindlich gehalten. Die Charaktere wirkten auf mich eher wie 13 als wie 17. Auch die Wortwahl fand ich oft nicht so gut. Die Geschichte wird aus Hazels Sicht erzählt und teilweise glaub ich auch von Ben und Severin, aber ganz eindeutig war das nicht. Mir hat das nicht ganz so gut gefallen.

Besondere Ideen: 1 (+)

Das war das Einzige, was mich hat weiter lesen lassen. Das war nämlich die Grundidee mit den Elfen. Das Elfen unter Menschen leben und das ein Ort davon auch weiß. Außerdem gefiel mir die Sache mit dem gläsernen Sarg ausgesprochen gut. Leider funktionierte beides mit dieser Umsetzung für mich nicht so gut.

Parralelen: 2

Das konnte ich schon zu anderen Elfengeschichten stellen und da muss ich sagen, dass es hier schon so vor Klischees wimmelt. Böse Elfen, die unter uns leben. Mensch schützt sich vor ihnen mit Eisen und Knoten im Haar. Und auf gar keinen Fall darf man Handel mit ihnen schließen. Mit einer guten Umsetzung ist das alles machbar. Hier hätte ich mir manchmal mehr Individualiät gewünscht.

Rührung: 2

Am Anfang war sie vielleicht noch da, aber dann wurde es eher langweilig, belanglos oder nervig und unglaubwürdig.

Störfaktor: 2 –

Leider zu viel. Die Charaktere. Ich konnte sie oft nicht verstehen oder fand sie unglaubwürdig oder zu kindlich. Die Grausamkeit war auch etwas, was einfach too much war. Etwas weniger hätte dem Ende wirklich nicht geschadet. Die Elfenklischees waren auch einfach too much für mich mit der Umsetzung. Und natürlich nicht zu vergessen, das viele Potential, was verschenkt wurde.

Auflösung: 1 –

Die fand ich jetzt auch nicht so prickelnd. Ein bisschen zu verwirrend. Aber da hat mich auch alles nicht mehr wirklich interessiert.

Fazit: 2 –

Diese Geschichte konnte mich leider nicht überzeugen. Weder von den Charakteren her noch von der Umsetzung und Idee her. Und gerade das fand ich schade, denn die Grundidee hat mir sehr gut gefallen. Leider gefiel mir aber auch außer diesem tollen Punkt kaum etwas. Die Geschichte war zu blass und kindlich gehalten.

Bewertung: 3/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Schwierig. Erwartet nicht zu viel von den Charakteren. Die geben nicht viel her. Die Idee an sich ist super, aber erwartet am besten einfach auch nicht so viel davon. Es sei denn ihr seit Fan der Autorin.

Leseepmfehlung: 2,5/5 Punkten

Dieses Buch bleibt im Regal 8: Mit Sandra Regnier – Pan

Auch eine weitere Ausgabe zu dieses Buch bleibt im Regal gibts wieder. Ich bin natürlich mit dabei.

Und ich entscheide mich für diese Reihe:

Ich hab mich für diese wunderbare Reihe entschieden. Mit einem Klick auf den Büchern kommt ihr zu den jeweiligen Seiten des Verlages.

Warum ich diese Reihe nicht hergeben möchte?

Ich fand sie klasse. Eine Zeitreisereihe, die auch Fantasybeinhaltete. Ein richtig süßer Mädchenschwarm, der aber trotzdem sehr lieb war. Und tolle Freunde und einfach eine richtig schöne Geschichte, die zwar im 3. Teil schwächer wird, mir aber sonst sehr gefallen hat.

Und welche Reihe würdet ihr niemals hergeben?

 

Schreibkick 1: Kuriöses aus dem Freibad

Eine neue Schreibaktion habe ich durch Tarlucy entdeckt. Natürlich kriegt ihr zum angegebenen Thema eine Geschichte von mir zu lesen.

Kuriose Geschichten aus dem Freibad

Wasserelfen

Heute war ein schöner Tag im Juli. Hochsommer hieß mittlerweile ja auch nicht mehr unbedingt Hochsommer, aber heute war es wirklich schön. Und wir hatten Somerferien. Würden wir am Meer wohnen wären Sophie und ich ja lieber ans Meer gegangen, aber so musste das Freibad ausreichen.
Natürlich waren nicht nur Sophie und ich auf die Idee gekommen sondern auch viele aus einer Schule. Wir setzten uns in eine große Gruppe mit Handtücher zusammen auf die Wiese und hatten viel Spass. Die Jungs spielten Volleyball und manchmal spielten wir auch mit.
Sophie und ich gingen natürlich auch ins Wasser, aber heute war das Becken voll. Wir spielten trotzdem mit den Jungs Wasserball. Die anderen Mädchen hatten keine Lust.
Als wir so im Wasser spielten näherte sich mir Phil ziemlich oft. Er war einer der coolsten Jungs und ausserdem mein bester Freund. Wir hatten uns schon immer sehr nah gestanden. Ich genoss seine Nähe jedes Mal. Die anderen fanden es nicht seltsam, weil sie das von uns gewohnt waren, aber heute war es irgendwie anders. Phil war anders. Ich hatte keine Ahnung wieso, und das machte mir Angst.
„Alles in Ordnung mit dir?“, fragte ich ihn schließlich als wir uns am Beckenrand setzten um auszuruhen.
„Ja, klar. Wieso fragst du?“, wollte er wissen, doch seine Aufmerksamkeit schien wo ganz anders zu sein.
„Du bist so anders heute“, gestand ich ihm.
„Ich dachte, ich hätte eben was im Wasser gesehen, aber das war bestimmt nur eine Reflektion.“ Kopfschüttelnd winkte er seine Aussage ab.
„Was meinst du mit gesehen?“, hakte ich trotzdem nach. Wenn er sagte, er hätte etwas gesehen, dann hatte er das auch getan.
„Eine Refelktion eben.“ Er zuckte mit den Achseln. Ich seufzte. Aus ihm war nichts mehr rauszuholen. Um das zu wissen kannte ich ihn gut genug.
Wir hatten weiterhin einen schönen Tag, aber Phils Äußerung ließ mich nicht los. Abends schleppte ich Phil ins Freibad zurück. Es war ein kleines Freiband und Nachts offen. Der Mond und die Sterne schienen am Himmel und wir hatten eine Taschenlampe dabei. Phil hielt überhaupt nichts von meiner Idee.
„Das ist doch Schwachsinn. Was sollte denn passieren?“, beschwerte er sich, doch ich ließ mich nicht beirren. Also setzten wir uns neben das Becken und ließen die Taschenlampe aus. Da Phil bei mir war, fühlte ich mich sicher, obwohl das Freibad etwas ausserhalb der Stadt lag.
Wir warteten eine Stunde lang fast schweigend und Phil wurde immer unruhiger.
„Das bringt doch nichts“, fand er irgendwann wieder. „Ehrlich Marly, lass uns nach Hause gehen.“
Doch gerade jetzt tat sich tatsächlich was. Das Wasser fing an zu leuchten.
„Was ist das?“, flüsterte Phil, doch ich schüttelte nur fassungslos mit dem Kopf. Denn langsam kam das Leuchten an die Wasseroberfläche und wurde immer größer. Und dann erschienen auf dem Wasser zwei kleine Wesen, die nicht von dieser Welt zu seinen schienen. Wir beobachteten wie sie im Kreis nach oben flogen und dann doch wieder vom Wasser angezogen wurden. Sie breiteten sich aus und wurden erst zu Blumen, die sich bunt ausfächerten und dann zu menschenähnlichen Wesen, die doch nicht ganz menschlich wirkten. Was war das?
Plötzlich entdeckten sie uns und erschraken.
„Oh nein!“, entfuhr es einer weiblichen Stimme in unserer Sprache.
„Habt keine Angst. Wir wollen euch nichts tun. Wir sind nur neugierig“, versuchte ich das kleine Wesen zu beruhigen. „Wer seid ihr?“
„Nicht, Susie. Wir dürfen ihnen nicht trauen“, warnte eine männliche Stimme sie.
„Aber Cam, sie tun doch nichts“, wehrte sich Susie. „Sie sitzen doch nur da.“
„Wir sind nur neugierig“, versicherte ich ihnen erneut. „Ich bin Marly. Das ist die Abkürzung von Marleen. Und das ist mein bester Freund Phil. Er heißt wirklich so.“
„Ihr seht seltsam aus. Aus dem Wasser wirkt ihr verschwommener“, stellte die weibliche Susie fest und musterte uns aus großen Augen.
Ich lachte nur. „Wir sind Menschen. Wir sind eben so groß. Wer seid ihr?“
Susie sah Cam abwartend an, der seufzte und sich seinem Schicksal ergab.
„Wir sind Elfen aus dem Feenreich ganz weit weg von hier. Ab und zu, wenn wir in der Nähe sind, kommen wir her und beobachten euch Menschen, aber wir haben noch nie mit welchen gesprochen. Wir werden von eurem Wasser angezogen“, erklärte er uns.
„Wow, das klingt faszinierend“, fand ich. „Ihr seid faszinierend.“
„Ihr seid fiel faszinierender“, hielt Susie dagegen.
Phil und Cam verdrehten nur die Augen und grinsten sich an.
„Was tut ihr so in eurem Feenreich?“, fragte ich nun neugierig.
„Wir gehen natürlich in die Feenschule“, erklärte Susie als wäre das das selbstverständlichste der Welt.
„Aber ihr seid doch Elfen. Leben Elfen und Feen denn nicht getrennt?“, wunderte ich mich.
„Wir leben natürlich zusammen und gehen zusammen zur Schule. Aber die Feen stehen höher als wir Elfen. Sie haben mehr Kräfte“, erklärte mir Cam, als hätte ich etwas sehr dummes gefragt.
„Das klingt anders als es die Legenden sagen“, fand ich.
„Was sagen denn die Legenden?“, wollte Cam misstrauisch wissen.
„Das Elfen sehr stark sind“, erzählte ich.
„Ach, die haben doch keine Ahnung“, winkte Cam ab. „Wir Elfen sind schön, aber das war auch schon alles.“
„Du klingst nicht gerade begeistert von dir selbst“, stellte Phil nun fest.
„Ach, wir sind schon in Ordnung. Nur ein bisschen dumm vielleicht“, räumte er schließlich ein. „Zumindest laut den Feen.“
„Cam!“, rief Susie empört aus. „Das kannst du doch so nicht sagen.“
„Wieso? Es stimmt doch“, beharrte Cam unnachgibig.
„Ihr geht also zur Schule“, versuchte ich die beiden abzulenken. „Und sonst so? Sieht es in eurer Welt genauso aus wie hier?“
„Bestimmt nicht. Es ist dort viel magischer“, erklärte uns Cam stolz.
„Es ist einfach himmlisch“, stimmte Susie ihm zu.
„Ungefähr so“, sagte Cam und machte schnelle Bewegungen, die den ganzen Himmel strahlen ließen. „Viel bunter eben.“
„Das hört sich toll an. Ich würde es so gerne mal sehen“, schwärmte ich.
„Vielleicht irgendwann mal“, winkte Cam meine Bitte ab.
„Hoffentlich“, nickte ich eifrig.
„Wir müssen jetzt auch gehen“, verabschiedete sich Cam plötzlich „Zu Hause warten sie bestimmt schon auf uns.“
„Jetzt schon?“, fragte Susie enttäuscht.
„Wir kommen wieder“, versprach Cam nicht sehr überzeugend. „Gute Nacht und auf Wiedersehen.“
Wir verabschiedeten uns von den beiden und dann waren sie auch schon wieder im leuchtenden Wasser verschwunden. Phil und ich gingen Hand in Hand nach Hause und hatten keine Ahnung, dass wir gerade wirklich gute Freunde gefunden hatten und viele Abenteuer mit ihnen erleben sollten. Alles fing in diesem Freibad an, aber enden sollte es noch lange nicht.

Ende

So, das war die erste Geschichte zu dieser Aktion. Sind Elfen

Noras Abenteuer Teil 4: Die Weihnachtswerkstatt (Teil 1)

Ich muss hier dringend mal wieder an meinen Bloggeschichten weiterarbeiten. Deswegen fange ich nun mal an mit Noras Abenteuer.

Noras Abenteuer Teil 4: Das Weihnachtsdorf: Die Werkstatt (Teil 1)

„Wieso bin ich eigentlich hier?“, fragte ich schließlich zunächst.
„Ich dachte das hätten wir bereits geklärt“, seufzte Chris nur. „Du hast angefangen zu glauben.“
„Ja, aber bin ich nur deswegen hier?“, beharrte ich.
„Du warst einfach zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort“, erklärte Chris mir unbestimmt.
Eine bessere Antwort darauf würde ich wohl nicht bekommen.
„Belieferst du alle Länder mit Geschenken oder teilst du dir die Arbeit mit anderen?“, war deswegen meine nächste Frage.
„Es gibt mehrere Weihnachtsdörfer wie dieses hier. Sie befinden sich alle in unserer unmittelbaren Umgebung. Ich beliefere überwiegend europäische Länder, die entweder an den Weihnachtsmann oder das Christkind glauben. Manchmal helfe ich auch in Asien aus.“
„Dann sind wir jetzt in Europa?“, wollte ich wissen.
„Nein, wir sind an keinem Ort, der dir was sagt. Wir sind irgendwo im Himmel auf einer verschneiten Insel“, erklärte Chris geduldig.
Das konnte ich mir kaum vorstellen. Das hier war der Himmel. Ich sprach das aus, was ich dachte. „Den Himmel hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.“
Chris lachte: „Wir sind ja auch nicht in dem Himmel, von dem die Bibel erzählt. Der Himmel ist riesig und dehnt sich viel weiter aus. Wäre doch unfair, wenn nur die Engel dort ihren Platz hätten.“
„Du kennst die Bibel?“, staunte ich.
„Na hör mal. Ich bin der Weihnachtsmann. Natürlich kenne ich die Bibel. Schließlich sollte ich als Weihnachtsmann doch wissen wieso Weihnachten gefeiert wird, oder?“ Chris verdrehte nur amüsiert die Augen.
„Aber nicht alle feiern ein christliches Weihnachtsfest“, wandte ich ein. „Auch nicht in Europa.“
„Das weiß ich. Darum können sich dann die anderen Weihnachtsdörfer kümmern. Väterchen Frost, die Hexe Befana und wer weiß wer noch alles. Dafür bin ich ja auch noch für Teile Amerikas verantwortlich. Die glauben nämlich an mich.“
„Hm“, machte ich nur verwirrt und Chris lachte wieder.
„Na komm. Die Fragestunde ist erst mal vorbei. Später kannst du noch mehr fragen. Erstmal zeig ich dir den ganzen Stolz meines Dorfes. Die Weihnachtswerkstatt“, schlug er mir vor. Natürlich wollte ich sie sehen, aber ich hatte auch noch Fragen. Ne Menge Fragen. Aber Chris hatte recht. Dafür war später noch Zeit.
Er führte mich wieder nach draußen in das verschneite kleine Dörflein. Ziemlich in der Mitte war etwas, das ein Markt sein könnte. und dort befanden sich lauter Läden, aber auch die Weihnachtswerktstatt. Den Stolz des Weihnachtsdorfes, wie Chris selbst sagte. Als wir eintraten kam sogleich ein Zwerg mit Zipfelmützte auf uns zu und sah sehr erleichtert zu Chris auf.
„Chris, Chris! Oh, gut, dass du da bist. Diese Spielwiese, die ein Kind sich wünscht. Also wir verzweifeln langsam daran. Du musst dir das unbedingt mal anshehen“, wurde Chris gleich zugetextet.
„Muss das jetzt sein, Cord?“, fragte Chris nur wenig begeistert.
„Wenn es rechtzeitig fertig sein soll schon“, antwortete Cord.
„Na schön. Dann kannst du wenigstens schon sehen was wir hier so machen und mir bei der Arbeit zusehen“, stimmte Chris zu und wandte sich damit auch an mich. Ich war begeistert von dieser Idee. Das wollte ich auf keinen Fall verpassen.
Je weiter wir in die Werkstatt vordrangen desto lauter wurde das Hämmern und meißeln und die Geräusche von der Arbeit. Es hörte sich nach viel Arbeit an und ich war schon ganz aufgeregt. Dann sah ich ein großes goldenes Tor vor uns, dass Chris aufstieß. Der Lärm quill noch mal ums Doppelte an.
Es war unglaublich, was ich da vor mir sah. Lauter kleine Wesen hämmerten und bauten und überall entstand wunderbares Spielzeug. Genau davon habe ich als Kind immer geträumt.
Cord führte und zu einer grünen Wiese mit mehrerem Spielzeug drauf, dass halbfertig war. Es sah fast wirklich aus wie eine Wiese, doch die Figuren darauf sahen etwas mickrig aus. Sollte das ein Bauernhof darstellen?
„Wo ist das Problem?“, fragte Chris, der kritisch die halbfertige Spielwiese begutachtete.
„Wir kriegen die Figuren einfach nicht so hin wie verlangt wird“, beschwerte sich Cord. „Sieh selbst.“ Und er wedelte mit einem langen Wunschzettel vor sich hin und her. Erst jetzt entdeckte ich die gegenüberliegende Wand, die mit lauter Wunschzettel vollgepinnt war. Langsam näherte ich mich ihr während Chris seiner Aufmerksamkeit den Wünschen vor seiner Nase widmete.
Auf den Zettel standen neben ganz normalen Wünsche wie den neusten Mickemouse Pullover oder eine DVD von Shaun das Schaf auch Wünsche wie einen Stern vom Himmel geflückt bekommen, Eine Star -Wars Krippe oder ein Legowunderparadies. Es waren viele dabei und je mehr ich las desto skurrieler wurden sie teilweise. Oft musste ich einfach nur lachen. Diese Wunschzettel waren goldwert. Teilweise hätten sie auch von mir stammen können. So beschäftigte ich mich eine zeitlang während Chris zu tun hatte.
Plötzlich trat Chris hinter mir und bemerkte: „Ziemlich interessant, was?“
„Recht vielseitig würde ich sagen“, stimmte ich ihm zu.
„Ja“, nickte er nachdenlich.
„Müsst ihr die alle abarbeiten?“, fragte ich Chris.
„Einige haben wir schon. Die Wand ist in zwei Hälften aufgeteilt“, erklärte der Weihachtsmann mir. „Und wir erfüllen auch nicht alle Wünsche. Da muss man sich nichts vormachen. Aber von jedem Wunschzettel picken wir etwa ein bis zwei Wünsche heraus und kümmern uns um sie damit die Kinder sie unterm Weihnachtsbaum finden.“
„Klingt trotzdem nach viel Arbeit“, fand ich.
„Ist es auch“, bestätigte Chris mir. „Aber wir haben auch viele Helfer hier. Na komm. Ich zeig dir die restlichen Räume. Es gibt hier noch viel mehr zu sehen. Das hier ist nur der erste Bereich.“
„Und was ist mit den missglückten Figuren?“, wollte ich besorgt wissen. Nicht, dass das Kind wegen mir seinen Wunsch nicht bekam.
„Da kümmern sich meinen Leute schon drum. Die brauchen nur einen kleinen Schubs und schon schweben ihre kleine Köpfchen wieder vor neuen Lösungseinfällen.“ Chris schien sich wirklich keine weiteren Gedanken darüber zu machen. Vermutlich kannte er das schon zur Genüge.
Also zeigte er mir einen weiteren Ruam seiner Werkstatt. Hier wurde vor allem gemalt. Mit Pinseln, mit Stiften, mit Kreide und anderen Maluntensilien. Es sa toll aus und die Geräusche der Stifte waren bezaubernd und erfüllten den Raum.
„Wow“, hauchte ich total beeindruckt.
„Hier weren Figuren, die zuvor hergestellt wurden, angemalt und verfeinert oder Bilder gefertigt, die gewünscht wurden. Alles, was das Herz begehrt“, erzählte Chris nun.
Ich ging näher, betrachtete die Werke und war einfach hingerissen. Die Arbeit hier war fantastisch. Alles war perfekt. Ein Traum von Landschaften, ein Traum von bemalten Figuren und ein Traum von allem was mit Malen zu tun hatten.  An den Wänden waren Schränke angebracht worden mit allen Malutensilien, die es nur gab. Kleine Feen saßen mit großen Pinseln an den Tischen und malten fleißig drauf los.
„Gibts noch mehr Bereiche in den Werkstätten?“, fragte ich neugierig. Ich wollte unbedingt noch mehr dieser Wunder sehen.
„Na klar! Komm einfach mit!“, forderte er mich auf und führte mich in den nächsten Bereich seiner unglaublichen Werkstatt.

Ich fürchte hier muss ich mal unterbrechen und den Werkstattbereich in zwei Teile aufteilen. Sonst wird es einfach zu lang. Aber es geht natürlich noch weiter mit Noras Abenteuer. Ich bin froh, dass ich erst mal das hier schreiben konnte und hoffe, dass in nächster Zeit noch mehr kommt.

Show it on Friday 29: Liebstes Fantasywesen

Show it on Friday ist schon wieder da. Ist es denn tatsächlich schon wieder Freitag? Wie die Zeit vergeht …

Show it on Friday

Zeige ein Buch in dem dein Leiblingsfantasywesen vorkommt

hm, da gibts so viele. Wie soll ich mich da denn entscheiden?

Pan 1 Sandra Regnier

1. Wie ist deine Meinung zu dem Buch bzw. wieso liegt es noch auf  deinem SuB oder steht auf deiner Wuli?

Ich hab es gelesen und fand es super gut.

2. Wie ist deine Meinung zu dem Cover des Buches?

Es ist okay, könnte aber besser sein. Nicht mein Lieblingscover.3. Hast du schon andere Bücher des Autors gelesen? Wenn ja wie waren diese?

Ja, die komplette Panreihe 1 – 3 also und Zeit Teil 1.

Pan fand ich toll. Die Reihe hat mir wirklich überraschend gefallen.
Zeit 1 dagegen war gar nicht meins. Unsympatische Charaktere und besonders Meredith hat einfach nur genervt.

Und das wars schon wieder von meiner Seite aus. Könnt ihr erraten was mein Lieblingsfantasywesen ist und welches ist denn eures?