Buchzitate: Der Geschmack von Glück

Auch hier gabs Buchzitate und auch hier gab es richtig coole bei.

1.) Meine Vorstellung von Glück (S. 26)

SMS: Meine Vorstellung von Glück:

Sonnenaufgänge über dem Hafen.Eiscreme an einem heißen Tag. Das Geräusch der Wellen am Ende der Straße. Wenn sich mein Hund neben mir auf dem Sofa einrollt. Abendspaziergänge. Tolle Filme. Gewitter. Ein guter Chesburger. Freitage. Samstage. Sogar Mittwoche. Die Zehen ins Wasser stecken. Pyjamahosen. Flipflops. Schwimmen. Die Abwesenheit von Smileys in E-Mails.

2.) Wie im Film (Kapitel 1, S. 30)

„Das ist doch sicher das Coolste, was hier je passiert ist“, sagte Quinn mit leuchtenden Augen. „Es wäre wie im Film, wenn es nicht sowieso schon ein Film wäre.“

3.) Schnall dich lieber an (Kapitel 1, S. 31/32)

„Alle glauben, dass er mit Olivia zusammen ist oder jedenfalls so gut wie“, sagte Quinn. „Aber man weiß ja nie. Vielleicht steht er mehr auf Kleinstadtmädchen. Meinst du, er kommt irgendwann mal hier vorbei?“
„Es gibt doch im ganzen Ort überhaupt bloß zwölf Läden“, sagte Ellie. „Die Chancen stehen also gut.“
Quinn sah ihr zu, wie sie Eisportionierer abwusch. „Wie kann dir das so egal sein?“, fragte sie. „Das ist doch aufrgend.“
„Ich finds bloß nervig“, sagte Ellie, ohne aufzublicken.
„Aber gut fürs Geschäft.“
„Ist wie Kirmes.“
„Genau“, sagte Quinn triumphierend. „Und Kirmes macht Spass.
„Nicht, wenn man Achterbahnen nicht ausstehen kann.“
„Tja, in dieser hier steckst du drin, ob es dir gefällt oder nicht“, sagte Quinn lachend. „Also schnall dich lieber an.“

4.) Sehr weiß und sehr rosa (Kapitel 1, S. 37)

„Hey“, rief Quinn, als Ellie an der Tür war. Ihre Schultern waren nackt, bis auf die Träger des Tops. „Sonnencreme?“
„Alles bestens.“ Ellie verdrehte die Augen. Es war erst die zweite Woche Sommerferien, und Quinn war schon tiefbraun. Für Ellie hingegen gab es bloß zwei Farbtöe: sehr weiß und sehr rosa.

5.) Anstrengende Gesprächspartner (Kapitel 3, S. 66)

„Schade, dass dich nicht Schauspielerin werden will. Oder in einer Doku-Soap mitspielen oder so was“, fuhr Quinn fort. „Das wäre so eine tolle Gelegenheit.“
„Ja, wirklich.“ Mom gewann die Fassung wieder. „Wirklich eine Schande, dass du bloß Meeresbiologin werden willst. Wahrscheinlich wäre es diener Karriere förderlicher, wenn dich ein Wal zum Abendessen eingeladen hätte.“Quinn lachte. „Die sind aber anstrengende Gesprächspartner.“

6.) Stalker (Kapitel 5, S. 88)

„Und, was willst du dann hier?“, fragte sie.
Er wirkte leicht verdaddert; Ellie nahm an, dass nur sehr selten Menschen so mit ihm sprachen. Aber es war ein langer Tag gewesen, sie war müde, und ein Filmstar auf der Veranda ka ihr weniger wie ein Lottogewinn vor als vielmehr ein nicht einzuordnendes Problem.
„Du bist E. O Neill“, sagte er. Das war keine Frage, sondern eine schlichte Festellung, und Ellie betrachtete ihn misstrauisch.“Sollten Filmstars nicht diejenigen sein, die Stalker haben?“

7.) Gefieder (Kapitel 8, S. 121)

Der Felsen, von dem du erzählt hast, habe ich leider nicht gefunden, aber ich glaube, ich bin trotzdem an der richtigen Stelle. Hier sind eigentlich bloß Möwen und ich, du dürftest mich also leicht finden ….

(Ich bin der ohne Federn.)

8.) Weichei (Kapitel 8, S. 123)

„Das ist doch absurd“, sagte er. „Wie kann man so was als Strand bezeichnen.“
„Wir sind wohl ein bisschen abgehärteter hier drüben“, sagte sie grinsend.
„Willst du damit sagen, Kalifornia sind Weicheier?“
„Nein“, sagte sie. „Nur, dass du ein Weichei bist.

9.) Ausschließlich Filmstars (Kapitel 10, S. 156)

„Entschuldige“, sagte sie und lehnte sich gegen die Spüle. „Wir hätten doch Essen gehen sollen. Ich fasse es nicht, dass ich dir alte Kräcker anbiete.“
„Machst du Witze?“ Er zeigte mit großer Geste um sich. „Nicht jeder kommt in den Genuss, im Chez O Neill zu speisen. Ich habe gehört, es ist eins der exklusivsten Restaurants in ganz Maine.
„Das stimmt allerdings“, sagte sie. „Unsere Gäste sind ausschließlich Filmstars.“

10.) Für immer (Kapitel 16, S. 235)

„Okay.“ Graham sah sich am Stand um. Die Sonne näherte sich den Bäumen, die Wellen waren goldgesäumt. „Dann bleiben wir eben hier.“
Sie lachte: „Frür immer?“
„Klar. Ist doch kein schlechter Ort zu leben.“Schöner Meeresblick.“
„Hell und sonnig.“
„Mit eigenem Strand.“
„Und ohne Kameras.“

11.)  Vor allem du (Kapitel 19 S. 213/ 214)

„Und woher das?“ Sie sah ihn nicht an.
„Vor dem Drehen hab ich ein paar Stunden bekommen. Ich hatte bloß gedacht, du wärst eine richtige Expertin.“
Sie drehte sich zu ihm um. „Weil ich aus Maine bin.“
„Weil du aus Maine bist.“
„Na ja, ich bin jahrelang mit Quinns Wasserskiboot gefahren“, sagte sie. „Aber das hier sieht ziemlich anders aus.
„Dann finden wir es eben zusammen heraus“, sagte er. „Wir beide zusammen.“
„Wir beide zusammen?“, sagte sie, und er lächelte verlegen.
„Vor allem du.“

12.) So unterhalten (Kapitel 19, S. 275)

– Oje.
– Was?
– Ich habe mein Telefon liegen lassen.
– Ja und?
– Und wie soll ich dir jetzt mailen?
– Dann müssen wir uns wohl so unterhalten.

Jennifer E. Smith – Der Geschmack von Glück

Der Geschmack nach Glück

SMS: Meine Vorstellung von Glück:

Sonnenaufgänge über dem Hafen.Eiscreme an einem heißen Tag. Das Geräusch der Wellen am Ende der Straße. Wenn sich mein Hund neben mir auf dem Sofa einrollt. Abendspaziergänge. Tolle Filme. Gewitter. Ein guter Chesburger. Freitage. Samstage. Sogar Mittwoche. Die Zehen ins Wasser stecken. Pyjamahosen. Flipflops. Schwimmen. Die Abwesenheit von Smileys in E-Mails.

Meine Meinung:

Das war auch ein richtig süßes Buch, was ich sehr gern gelesen hab.

Ellie mochte ich von Anfang an sehr. Sie war so ein erfrischender, lieber Charkater. Das war sehr angenehm zu lesen. Sie hatte ihre ganz eigenen Problemen, aber eine gute Art damit umzugehen.

Graham mochte ich auch so gern. Er wirkte immer so traurig und sehr einfühlsam und sympatisch. Gar nicht wie die Hollywoodschauspieler, sondern eher wie ein ganz normaler Mensch. Ein richtig lieber.

Die Idee mit den E-Mails war so süß. Die E-Mails fand ich oft besser als etwas anderes. Sie waren so süß und witzig.

Auch in die Stadt am Meer hab ich mich sofort verliebt. Ich liebe solche kleinen Städte.

Und die Idee, dass Graham ein Schaupieler war machte neben den E-Mails das Besondere an der Geschichte aus.

Das Ende war zwar etwas offen, aber es störte mich nicht so, denn es klang hoffnungsvoll.

Bewertung: 5/5 Punkten

Zwischenstand 1: Der Geschmack von Glück

Ich bin mittlerweile auf S. 223 von meinem Buch angekommen und denke ich kann es morgen dann beenden.

Ich mag es immer noch sehr gern und die Geschichte sowie Ellie und Graham sind sehr süß zusammen. Ich hoffe, sie kommen zusammen, aber ich weiß nicht wie. Denn es ist ja nicht leicht zwischen denen. Und jetzt findet wohl Graham erst mal raus wer ihr Vater ist. Mal sehen, wie er darauf reagiert.

Also sind Quinn und Allie jetzt doch im Streit, aber nicht wegen Graham sondern wegen Ellies Geheimnissen. Allerdings find ich Quinn da gerade wirklich etwas albern. Das ist ja nun kein Weltuntergang und ich wette Quinn hat auch mindestens ein Geheimins vor Ellie.

Ich hoffe einfach, dass das für Ellie und Graham irgendwie gut ausgeht, wenn ich auch gerade nicht weiß wie. Gerade auch für Graham. Er wirkt immer so traurig.

Start: Jennifer E. Smith – Der Geschmack von Glück

Ich hab jetzt mit diesem Buch begonnen und das gefällt mir auch wieder richtig gut.

Ich hab mich sofort in die Kleinstadt in Maine verliebt und das mit dem Filmstar und den Mails ist auch nicht so alltäglich. Ich suche ja nach alles was nicht so alltäglich ist und was das besondere des Buches ausmacht.

Auch die Charkatere mag ich sehr gern. Quinn hat mich sogar überrascht.. Ich dachte sie würde wegen der Verwechslung zickig reagieren, aber ihre Reaktion war ziemlich cool. Eigentlich mag ich sie nämlich schon sehr gern.
Ansonsten mag ich die Geschichte zwischen Graham und Ellie, mag auch beide Charaktere und bin gespannt wie es weiter geht mit ihnen.
Es gefällt mir auch irgendwie besser als Punktlandung in Sachen Liebe.
Allerdings wird wohl kaum noch ein Buch Hope forever, geschweige denn Holder überbieten können. Ich befürchte nämlich, dass ich mein Jahreshighlight schon gefunden hab. Ich weiß nicht ob ich das gut oder schlecht finden soll. Ein solches Wow-Buch gleich am Anfang des Jahres gelesen zu haben.