Sara Shepard – Lying Game 6 Und du musst gehen

Und du musst gehen

„Habt ihr früher auch daran gelglaubt,
was die M&M-Farben zu bedeuten haben?“, fragte sie schüchtern.
Ethan lgete den Kopf schief. „Wie bitte?“
„Ach, du weißt schon, diese Kindergartengeschichten?“
Sie nah ihm die Packung aus der Hand und holte ein paar M&Ms heraus.
„Orangefarbene bringen Glück“, sagte sie und hielt eines hoch.
„Das kann ich definitiv gebrauchen. „Sie schob es sich in den Mund.
„Gelbe verschenkt man an Leute, mit denen man nur befreundet sein will.“
Sie legte es angewidert in die Packung zurück.
„Rote sind Liebeserklärungen … Hier, das ist für dich.
Und grüne?“ Sie grinste ihn schelmisch an. “
Die gibt man jemanden, den man … aufregen will.“

Meine Meinung:

Story: 1 –

Emma sucht immer noch den Mörder ihrer Schwester. Sie spielt weiterhin Suttons Leben obwohl nach und nach rauskommt wer sie ist. Auch der Mörder wird entlarvt, doch wer ist es und wie reagieren Suttons Angehörigen auf Emma und ihr wahres Ich?

Meine eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Emma: 1

Hm, in der Serie mochte ich sie lieber. Hier wirkte sie mir oft zu ängstlich, schüchtern und so. Sie versuchte Sutton zu kopieren, schaffte es aber nicht wirklich gut. Die Serien-Emma hatte da viel mehr drauf. Ausserdem war diese Emma mir auch zu naiv und fiel zu oft auf Sachen rein. Ich mag sie, aber sie gefiel mir hier nicht so gut wie in der Serie. Sie haute mich nicht wirklich vom Hocker. Sie ließ sich zu sehr einschüchtern.

Sutton: 1

Sutton gefiel mir hier besser als in der Serie, aber sie war ja auch nicht wirklich da. Die Form von Sutton war für mich etwas seltsam. Aber sie war mir sympatischer, da sie nach und nach einsah was sie falsch gemacht hatte und einiges hätte sie ja auch noch berichtigt, wenn sie die Chance dazu hatte. Sie hatte schon vor dem Abend im Canyon gemerkt, dass sie vieles anders machen muss und ehrlicher sein will. Das hat mir sehr gefallen.

Ethan: 1 –

Wie soll ich ihn beschreiben ohne zu spoilern? Seine Geheimnisse machen ihn mehr als unsympatisch, aber sonst wirkt er die meiste Zeit lieb und sympatisch. Nur dass die Auflösung zeigte, dass er vielen viel verheimlicht hat und das war schon teilweise wirklich krass. Mehr kann ich zu ihm nicht sagen, da ich sonst zu sehr aufs Ende eingehen müsste. Mir wäre es jedenfalls lieber gewesen, ich hätte nicht recht gehabt was ihn betrifft.

Thayer: 1 +

Er ist der einzige, der mich völlig überzeugen konnte. Obwohl er erst gefährlich wirkte war er doch lieb und süß und ich fand ihn gerade auch am Ende ganz toll und loyal. Obwohl er mit am meisten das Recht gehabt hätte misstrauisch zu sein. Allerdings hab ich das mit ihm und Sutton nie ganz verstanden. Aber vielleicht hat er auch die ganze Zeit die Sutton gekannt, die sie während der Aufklärung wurde. Vielleicht war sie zu ihm nicht so ätzend.

Laurel: 1 (+):

Das Plus in Klammern steht da, weil sie in diesem Teil echt toll war und Laurel super unterstützt hat, aber mir die Serien-Laurel teilweise in dieser Reihe auch gefehlt hat und ich sie echt furchtbar fand teilweise.

Madeleine und Char: 1

So gut auseinander halten kann man sie gar nicht. Einzeln kommen sie selten vor. Sie haben mich schon teilweise auch an die Charaktere erinnert, aber nicht so ganz. Teilweise waren sie mir einfach zu krass und gerade auch Madeleine hat mir im Schnitt nicht so gut gefallen wie in der Serie.

Lily und Gabby: 1 –

Auf die hätte ich auch gut verzichten können. Die gingen mir teilweise echt auf die nerven. Sie waren auch einfach zu albern und kindisch und kannten überhaupt keine Scham. Ich konnte mit denen im Schnitt wenig anfangen. Gut, dass es sie in der Serie nicht gab.

Mr. und Mrs. Mercer: 1

Auch sie gefielen mir nicht ganz so gut wie in der Serie. Auch hier in diesem Teil fand ich sie teilweise unafair gegenüber Emma. Auch wenn das was sie erfahren haben sicherlich ein Schock für sie war, aber trotzdem … Sie waren da einfach nur fies. Ich glaub in der Serie mochte ich sie im Schnitt auch lieber.

Oma Mercer: 1 –

Auch sie geffiel mir nicht so ganz. Teilweise fand ich sie schrecklich kalt. Am Ende war sie ganz okay, aber erst konnte ich sie nicht ganz verstehen.

Nisha: 1

Wurde hier nur am Rande erwähnt. Aber gut, sie war eigentlich eine ganz nette Person im Schnitt. Nur schade was dann mit ihr passierte.

Travis: 3 –

Den fand ich einfach nur furchtbar. Ich hatte eigentlich erwartet, dass mehr drin steckt in ihm als da war, aber da kam ja fast gar nichts mehr.

Quinlan: 3 –

Auch der war mir eher unsympatisch. Ausserdem ließ er sich von persönlichen Belangen beeinflussen. Sutton hatte er schon lange auf dem Kiker, also war ihm die Sache mit ihr gar nicht so wichtig und er verdächtigte sowieso automatisch sie mit allem was schief ging. Er hätte schon viel früher helfen können, wenn er nicht so engstirnig gewesen wäre.

Alex: 1

Sie kam ja nur ganz selten vor, aber dann mochte ich sie meist. Irgendwie witzig.

Garrett und Louisa: 1

Garrett war ja der Hauptverdächtige dieses Teils. Am Ende wurde er mir aber fast sympatisch. Louisas Geschichte ist krass, aber mich hätte mehr der Hintergrund interessiert und wieso Garrett eigentlich so fertig war deswegen. Klar ist sowas schlimm, aber das war mir einfach zu schwammig.

Pärchen und Liebesgeschichten: 1 –

Die, die es gab waren ganz süß, aber nichts davon war wirklich echt und deswegen für  mich wieder eher enttäuschend und Thayer und Sutton hab ich nie zusammen erlebt, deswegen konnte ich mit denen wenig anfangen als Paar.

Erzählerperspektive: 1 –

Die ist etwas verwirrend. Gerade am Anfang dachte ich, es wird aus Suttons und Emmas Sicht erzählt, aber am Ende klang es eher wie nur aus Suttons Sicht. Aber ich fand das etwas unglücklich gewählt. Konnte mich nicht ganz überzeugen.

Besondere Ideen: 1

Den Rollentausch der Zwillinge und die Lügenspiele würd ich da nennen. Das ist nicht alltäglich. Ich fand es ganz nett, aber man hätte mehr draus machen können meiner Meinung nach. Im Buch fand ich das etwas lahm.

Rührungsfaktor: 1

Am Ende war ich schon etwas gerührt, auch wenn die Beerdigung zu dick aufgetragen war, aber es war schon schön wie sich die Charkatere dann doch mal kennen lernten und aussprachen. Aber sonst war ich eher gelangweilt oder es interessierte mich nicht mehr so.

Parrallelen: 1

Ich kenne bisher nur diese Reihe der Autorin, aber die Serie zu der Reihe und deswegen kann ich Parrallelen beurteilen. In der Serie ist auch ganz viel anders und es ist weniger krass. Aber das Grundthema ist schon gleich und auch einige Aspekte, aber dennoch ziemlich anders. Mir hat die Serie deutlich besser gefallen.

Störfaktor: 1 –

Dass die Auflösung nicht noch mehr Haken hatte, die teilweise unsympatischen Charkatere und unsympaitschen Reaktionen, die nicht so krass hätten ausfallen müssen. Die teilweise krassen Charaktere und krassen Handlungen.

Auflösung: 2 –

Die Auflösung der einzelnen Teile fand ich zu einfach verstrickt. Man kann einzelne Personen anhand des gleichbleibenden Chemas schon generell ausschließen. Und auch die letztendliche Lösung hatte ich spätestens seit Ende des 5. Teils schon auf dem Schirm. Deswegen war mir auch klar, dass weitere Ausschlussmöglichkeiten in 6 eigentlich total unsinnig waren. Vielleicht hätte hier mehr auf die Auflösung des wahren Täters eingegangen werden können, statt wie es tatsächlich gelöst wurde. Wirklich  überzeugen konnte mich das nicht.

Fazit: 1 (2 -)

Die zwei Minus in Klammern ist die gesamte Reihenbewertung. Insgesamt fand ich diesen Teil wieder etwas besser. Wobei mich der Anfang fast kaum interessiert hat. Erst im letzten drittel als dann die Aufklärung kam wurde es wieder interessant. Allerdings hatte ich da noch ein paar Überraschungen erwartet, die aber komplett ausblieben. Einzig der Grund des Mordes war mir noch nicht ganz klar, aber auf das andere hätte man spätestens innerhalb des 6. Teils drauf kommen können. Ich hatte es sowieso schon am Ende von Teil 5 so geahnt. Die Hinweise waren doch mehr als eindeutig. Gerade auch nachdem was mit Nisha passierte. Das war doch schon sehr auffällig. Im Schnitt gefällt mir die Serie besser und es hätte alles etwas verzwickter sein können und die Charaktere sympatischer. Allerdings weiß ich jetzt immer noch nicht wer der Täter in der Serie war, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass es da jemand anderes war. Das past in der Serie einfach nicht mit diesem Charakter zusammen.

 

Sara Shepard – Lying Game 5 Sag mir erst wie kalt du bist

Lying Game 5

 

Er kniete auf die Decke und klopfte auf den Platz neben sich. „Ich dachte, ein richtiges Date wäre doch auch mal nett. So mit Romantik und so.“ Er öffente den Cider, schenkte ihr ein Glas ein und nahm sich dann auch eines.
Emma lachte und sie stießen miteinander an. „Auf die Romantik. Obwohl ich darin sicher nicht so gut bin wie du. Vielleicht könntest du mir ja ein bisschen Nachhilfe geben.“

Meine Meinung:

Ich weiß eigentlich gar nicht so genau was ich schreiben soll. Eigentlich ist kaum was passiert, aber es war doch wieder besser als der letzte Teil.

Thayer mochte ich hier sogar am liebsten. Erst wurde ich ja noch nicht warm mit ihm, aber hier erinnerte er mich an den Thayer aus der Serie. Das fand ich schön. Den mochte ich nämlich eigentlich.

Emma fand ich manchmal furchtbar naiv, aber meistens mochte ich sie und sie tat mir Leid. So gern wie die Emma aus der Serie mag ich sie aber nach wie vor nicht. Da fehlt mir der Biss.

Ethan … Tja Ethan. Ich würde ihm so gern trauen, aber ich kann es nicht. Leider gibts da zu vieles was ich ihm nicht ganz abkaufen kann. Eigentlich find ich ihn ganz süß, aber ich trau ihm halt nicht ganz.

Emmas/Suttons Freundinnen kamen gott sei dank nicht ganz so oft vor. Das war ganz angenehm. Allerdings war dieser Streich mir schon wieder etwas zu heftig. Das fand ich in der Serie doch besser.

Laurel mochte ich wieder etwas lieber, sie war nicht mehr so anstrengend und mehr wie die Laurel aus der Serie. Das gefiel mir sehr.

Ich kann mich immer noch nicht dran gewöhnen, dass Mr. und Mrs. Mercer die Großeltern von Sutton und Emma sein soll. Kp ob das in der Serie auch noch ans Licht gekommen wäre. Aber etwas merkwürdig ist es auch wegen dem Alter.

Becky ist echt unheimlich, aber was rauskam war mir irgendwie gleich klar. Trotzdem mag ich sie nicht wirklich. Sie ist mir unheimlich.

Diese Celeste war absolut nervig. Die ging einfach gar nicht. Kp was die für ein Problem hatte. Die hätte ich echt nicht gebraucht.

Am Ende hat es mich irgendwie mal kurz an Pretty Little Liars (Serie) erinnert, aber ich weiß nicht wieso. Hatte da irgendwie so ein Gefühl. Vielleicht auch wegen der Suche nach dem Mörder.

Ich mochte den Teil ganz gern, aber man hätte aus der Buchreihe aus den Charkatere mehr herausholen können und dann wäre es besser gewesen. Sie wirken doch oft recht einfältig und oberflächlich und das war in der Serie anders.

Bewertung: 4/5 Punkten

Pfingstlesen Tag 1: 13.05.16

Der erste Tag des Pfingstlesen hat begonnen.

Die erste Frage lautet:

Mit welchem Buch beginnt ihr das Pfingstlesen 2016?

Ich beginne mit diesem hier:

Lying Game 5

Mit einem Klick aufs Bild bekommt ihr mehr Infos.

Es ist der fünfte Teil der Reihe und wieder etwas besser als der letzte. Allerdings ist es am Anfang etwas lahm gewesen, aber mittlerweile bin ich wieder drin.

Emma find ich manchmal naiv. Celeste ist extrem nervig. Ethan ist ganz süß. Momentan mag ich aber am liebsten Thayer. War auch in der Serie so, aber beim Buch brauchte ich erst etwas um mit ihm warm zu werden. Schön, dass Emma/Sutton sich wieder besser mit Laurel versteht. Die war in dem letzten Teil ja total anstrengend.

Es ist eine Leserunde mit einer Freundin in einem Forum und ich werde es vielleicht sogar morgen schon durch bekommen. Anfangen tu ich übrigens auf S. 171.

Update: 15:29

Den zweiten Leserundeabschnitt hab ich jetzt geschafft und bin auf S. 205 gelandet. Emma find ich manchmal etwas naiv, aber ich mag Thayer wieder gern. Insgesamt ist das hier wieder etwas besser als der letzte Teil.

Update: 18:38

Ich hab jetzt 216 Seiten durch. Manchmal ist Emma aber auch Kopflos und ist da eigentlich jemand Charmed Fan? Jedenfalls ist die Ausrede ziemlich warm gewesen.

Update: 20:31 bei Worterkatze

Frage 2: Habt ihr euch ein Ziel für Pfingstlesen 2016 gesetzt? Was wollt ihr erreichen?

Also ich würde Lying Game 5 gerne morgen beenden und dann übermorgen weiter machen mit Colleen Hoovers Finding Cinderella. Ob ich das durchbekomme und dann noch was lesen kann weiß ich noch nicht. Erst mal konzentriere ich mich auf diese beiden Bücher.

Leseupdate: 23:07 Uhr

Ich hab nur noch ein Kapitel gelesen und bin jetzt auf S. 226 gelandet. Emmas Durchstöberung der Akte im Archiv war mal heikel, ging aber noch gut. Und der Traum von Becky war auch krass, aber schon klar, dass es nur ein Traum sein konnte.

Sonst hab ich noch etwas geschrieben und zwei Folgen Pretty Little Liars geguckt.

Sara Shepard – Lying Game 4 Wo ist nur mein Schatz geblieben?

Wo ist nur mein Schatz geblieben

„Was machst du denn hier?“, flüsterte Thayer. Bei Emmas Ankunft war er in seinem Zimmer gewesen und hatte die Tür geschlossen gehabt.
Er trug dunkelblaue Boxershorts und kein T-Shirt, und selbst die Dunkelheit konnte nicht verbergen, wie muskulös seine Schultern und sein Bauch waren. Emma wendete den Blick ab. „Äh, ich übernachte heute bei Mads.“
Mein Puls beschleunigte sich. Ich hätte alles für ein paar Minuten allein mit Thayer Vega und diesen Schultern gegeben.

Mein Beitrag:

Ich weiß nicht wirklich was ich von diesem Buch halten soll. Bis auf eine Sache kam nicht viel bei drum. Es gab nur zusätzlichen unnötigen Stress und Misstrauen.

Ethan und Emma mochte ich weiterhin ganz gern, aber irgendwie fehlt ihnen beiden etwas der Biss aus der Serie und Ethan wurde hier auch oft einfach untergraben.

Thayer ist für mich immer noch der interessanteste und beste Charkater im Buch. Kann aber auch daran liegen, dass ich bis zur letzten Folge der Serie ihn total gern mochte. Wobei Ethan mich ja auch nicht so recht im Buch überzeugen kann. Aber Thayer hat was und ich bin gespannt ob da noch mehr über ihn rauskommt.

Suttons Freundinnen wirken oft etwas blass und oberflächlich. Mads nervt manchmal wegen Thayer, aber sonst sind sie und Charlotte ganz okay. Die Twitter Zwillinge sind mir zu kindisch. Ich mag sie nicht so.

Laurel mochte ich hier immer noch nicht besonders. In der Serie war sie mein Liebling.

Die zwei Verdächtigen des Buches hab ich von Anfang an ausgeschlossen. Immerhin gibts noch weitere Bände und offenbar werden in jedem Band Verdächtige ausgeschlossen.

Mittlerweile hab ich einen neuen Verdacht und der gefällt mir gar nicht.

Die Serie hat mir eindeutig besser gefallen auch wenn hier manches ähnlich ist, aber vieles ist auch einfach ganz anders. Richtig überzeugen konnte mich dieser Teil jedenfalls nicht. Irgendwie wirkte der etwas lahm. Vielleicht les ich die Reihe jetzt auch endgültig auf E-Book weiter.

Bewertung: 3,5/5 Punkten

GemeinsamLesen mit 31: Lying Game

Heute ist es schon wieder so weit für GemeinsamLesen.

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese gerade Lying Game 4 Wo ist nur mein Schatz geblieben und bin auf S. 153.
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Emma stieg aus Mr Mercers Auto und sah zu, wie er seine Schlüssel einem Parkwächter in rot-goldener Livree reichte.
3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich hab gestern ganze 130 Seiten gelesen, also denke ich, ich werde gut voran kommen mit dem Buch. Ich find es recht interessant, find aber Laurel unsympatisch und mir persönlich ist es gerade zu viel Stress.
4. Liest du immer kapitelweise oder unterbrichst du ein Buch an einer beliebigen Stelle?
Ich versuche immer kapitelweise zu lesen, aber wenn das Kapitel mal zu lang ist oder es seltenerweise auch mal überhaupt kein Kapitel gibt lese ich bis zum nächsten Abschnitt oder bis zum Anfang der nächsten Seite. Irgendwo mitten auf der Seite aufhören kommt für mich überhaupt nicht in Frage.

Start: Sara Shepard – Lying Game 4 Wo ist nur mein Schatz geblieben?

Ich hab jetzt mit „Lying Game 4 Wo ist nur mein Schatz geblieben?“ begonnen und bin auf S. 42 gelandet.

Es interessiert mich auch weiterhin, aber gerade ist es am Anfang zu viel Stress.

Laurel ist mir hier auch eher unsympatisch, obwohl sie in der Serie mit mein Liebling war. Das mit ihr und Thayer gefällt mir auch nicht so.

Aber Ethan und Emma sind weiterhin süß.

Mir persönlich hat die Serie aber besser gefallen. Schade, dass sie eingestellt wurde.

Mehr werd ich hier aber nicht drüber schreiben, da es in einem anderen Forum eine Leserunde ist.

Buchzitate: MondSilberLicht

Hier kommen nun meine Buchzitate aus MondSilberLicht

1.) Familiengeheimnisse (Kapitel 1, S. 21)

„Ich bin Peter“, schubste sie mein ein Jahr älterer Cousin zur Seite, worauf sie ihn in den Rücken boxte. Er grinste nur. „Du bist also die verlorene Cousine“, sagte er schelmisch.
„Und du bist der Künstler“, erwiderte ich.
„Hat Mum schon alle Familiengeheimnisse verraten?“ Er machte ein erschrockenes Gesicht. „Ich hoffe, sie hat nur nette Sachen erzählt.“

2.) Paralysiertes Häschen (Kapitel 3, S. 41)

Eine Hand streckte sich mir entgegen. Ich griff danach, ließ mich hochziehen und schaute in Calums Gesicht. Aus der Nähe sah er noch makelloser aus. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, mein Mund wurde trocken. Das Blau seiner Augen brachte mich aus der Fassung. Sein Blick unter den gerunzelten Augenbrauen war, wie nicht anders zu erwarten, unfreundlich.
Ich konnte nichts anderes tun, als ihn wie ein paralysiertes Häschen anzustarren.

3.) Nervensäge (Kapitel 4, S. 44)

„Amelie, wir müssen los.“
Ich machte es mir im Schneidersitz auf ihrem Bett gemütlich. „Verschwinde“, knurrte sie.
„Ich bleibe hier sitzen, bis du aufstehst“, drohte ich.
Stöhnend rappelte sie sich auf und schaute mich wütend an.
„Wer hat dich Nervensäge ins Haus geholt?“

4.) Vergessene Sonne (Kapitel 4, S. 44)

„Ein bisschen Farbe würde dir so gut stehen“, nervte sie mich regelmäßig. „Das bringt deine Augen zur Geltung.“
„Ich warte lieber auf die Sonne“, erwiderte ich. Daruaf hoffte ich wenigstens. Leider schien die Sonne Schottland vergessen zu haben.

5.) Mit uns (Kapitel 6, S. 70)

Ihn amüsierte mein verunsicherter Blick, er lächelte mich an und sagte: „Ich glaube, du möchtest mit uns Tee trinken.“
„Ich war noch mit seinem „mit uns“ beschäftigt, da löste er sanft meine Hand, die sich an der Kette regelrecht festhielt, und zog mich in die geräumige Eingangshalle.
„Zerreiß sie nicht.“

6.) Montage (Kapitel 7, S. 83)

Ich hasste Montage, seit ich denken konnte. Wenn was Schlimmes in meinem Leben passiert war, dann garantiert an einem Montag. Meinen ersten Milchzahn hatte ich an einem Montag verloren und die Zahnfee hatte mnich vergessen. Ich war sicher gewesen, an jedem anderen Tag wäre sie gekommen. Meine Einschulung war an einem Montag gewesen und ich hatte anstatt einer lilafarbenen Schultüte eine grüne bekommenn. Ich hatte mir mit Elf mein Bein an einem Montag im Sportunterricht gebrochen. Selbst der Unfall meiner Mutter war an einem Montag gewesen.

7.) Zu früh (Kapitel 7, S. 85)

Ich trank den Tee, den Amelie mir hinstellte. Während ich die Tasse ausspülte, sah ich aus dem Fenster. MeinHerz machte einen kleinen Sprung, als ich Calum den Weg zum Haus kommen sah. Er war zu früh.
„Oh, oh“, meinte Amelie neben mir, „da kann es noch jemand nicht abwarten.“ Sie grinste schelmisch. „Viel Spass euch beiden.“

8.) Wie im Märchen (Kapitel 7, S. 87)

Wir hatten die Lichtung erreicht. Stille umhüllte mich wie ein seidenweiches Tuch. Der Wind, der leise in den hellgrünen Tannen raschelte, fuhr sanft über das Wasser, das in kleinen Wellen ans Ufer schlug.
Schweigend beobachtete Calum meine Gesicht, während ich alles betrachtete.
„Hab ich zu viel versprochen?“
Ich schüttelte den Kopf. „Man könnte glauben, dass winzige Feen zwischen den Bäumen vervorgeflattert kommen. Es sieht aus wie in einem Märchen, ein wunderschöner Ort.“

9.) Deshalb mag ich Rot (Kapitel 7, S. 90/ 91)

Ich hätte noch Stunden mit ihm im Wald verbringen können. Schnell sah ich weg, damit er mir meinen Wunsch nicht von den Augen ablesen konnte.
„Hattest du so viel Zeit?“
„Es hat mir großen Spaß gemacht“, antwortete er lächelnd auf meine Frage und ich merkte, wie meine Wangen zu glühen begannen.
„Deshalb mag ich Rot“, sagte er unvermittelt

10.) Ohnmacht (Kapitel Kapitel 7, S. 92)

„Wie war es? Erzöhle. Hat er versucht, dich zu küssen?“ Fragend zog sie ihre Augenbrauen hoch.
Abwesend antwortete ich: „Wie soll es gewesen sein? Wir haben Gitarre geübt.“
Küssen, was dachte sie? Da würde ich womöglich in Ohnmacht fallen, so wie ich auf seine kleinste Berührung reagierte.

11.) Keine Chance (Kapitel 8, S. 107)

„Du kannst ruhig zu den Männern gehen“, sagte ich.
„Keine Chance, ich bleibe, wo du bist. Du könntest versehentlich in die Spüle fallen.
„Sehr witzig.“
Er lächelte und wusste genau, dass ich ihm, wenn er mich so ansah, nicht lange böse sein konnte.

12.) Schottische Legenden (Kapitel 11, S. 149, 150)

Der Sternenhimmel breitete sich wie ein glitzerndes Tuch über dem See aus. Millionen Sterne leuchteten auf uns herunter. Der Fisch durftete köstlich über dem Feuer. Nach dem Essen erzählte uns Ethan aus seinem schier unerschöpflichen Vorrat an schottischen Legenden noch eine von Loch Ness.

13.) Betrunken (Kapitel 14, S. 197/ 198)

„Wir sind sehr, sehr unvorsichtig“, murmelte Calum mir zärtlich ins Ohr.
„Das ist mir egal“, gab ich leise zurück und mein Körper vibrierte in seiner Nähe mit ungeahnter Intensität.
„Du bist betrunken.“
Meine allzu deutliche Körpersprache amüsierte ihn.
„Man kann von einem halben Becher Punsch nicht betrunken werden“, protestierte ich schwach und wusste, dass er recht hatte.

14.) Der Plan (Kapitel 16, S. 223, 224)

„Hör auf damit“, versuchte ich noch mal zu protestieren“, so kann ich dir unmöglich böse sein.“
„Das ist der Plan.“
Er zog mich mit einem Ruck auf seinen Schoß, verschloss meinen Mund mit seinen Lippen und mein Widerstand schmolz dahin.

 

Irgendwie fiel es mir schwer hier wirklich gute Zitate zu finden. Die Autorin hat eine seltsame Schreibform/ Wortwahl find ich.

 

Start: MondSilberLicht 1

Mondsilberlihct

Vielleicht sollte ich langsam mal erwähnen, dass ich am Dienstag Von Marah Wolf – MondSilberLicht 1 begonnen hab und jetzt auf S. 119 bin.

Ich mag es wirklich gern, aber der Anfang hat mich doch recht an Twilight erinnert. Wo Calum sie erst ignoriert hat. Aber mittlerweile find ich ihn total süß.

Emma mag ich auch ganz gern. Nur manchmal könnte sie freundlicher sein. Stören tut mich das aber nicht wirklich.

Desweiteren mag ich besonders Peter, Amelie und Sophie total gern. Bree und Ethan aber auch. Ausser Valerie kam noch kein Charakter gegen den ich eine Abneigung hab.

Die Erklärungen sind noch recht arg, aber das mit den Walen fand ich auch besonders toll.

Leider hatte ich diesen Monat schon zwei Jahreshighlights und ein richtig tolles Buch. So wirkt dieses Buch obwohl es echt süß wirkt daneben natürlich trotzdem etwas blass. Aber eigentlich wird es gerade immer besser. Also mal abwarten.

Buchzitate: Lying Game 3 Mein Herz ist rein

hier kommen meine Buchzitate von Lying Game 3. Sind diesmal nicht ganz so viele.

1.) Emma in der Titelrolle (S. 8, Prolog)

Ich war vor einem Monat gestorben, hing nun irgendwo zwischen dem Diesseits und den ewigen Jagdgründen fest und beobachtete, wie mein Leben mit Emma in der Titelrolle weiterging. Ich begleitete sie auf Schritt und Tritt, so ungefähr als befänden wir uns noch im Mutterleib. Schräg, oder? Ich hatte mir das Leben nach dem Tod auch anders vorgestellt.

2.) Der Junge mit dem flammenden Blick (S. 13/ 14, Kapitel 1)

Aber vielleicht war es ja genau umgekehrt, dachte ich, als ich den Jungen mit dem flammenden lick in meinem Zimmer stehen sah. Vielleicht hatte Thayer etwas mit meinem Verschwinden zu tun. Eine Erinnerung stieg in mir auf. Ich sah mich in Thayers Zimmer stehen, wo wir uns wütend anstarrten.

3.) Weiche Lippen (S. 46, Kapitel 3)

Emma nickte. Es rührte sie, wie veletzlich er auf einmal wirkte. Ihre Fingerspitzen berührten seine Handfläche. In der Ferne blinkten Glühwürmchen, die zwischen Kakteen und Erdbeerbäumen hin und her schwirrten. Der Wind verwehte Ethans dunkles Haar. Er legte Emma den Arm um die Schultern. Sie rückte näher und ihre Knie berührten den rauen Stoff von Ethans Jeans. Sie dachte an seinen Kuss gestern Abend, daran, wie weich sich seine Lippen auf ihren angefühlt hatten.

4.) Überbleibsel (S. 49, Kapitel 4)

Am Montagmorgen hatte sich der Campus der Hollier High noch nicht restlos von den Festivitäten am Freitagabend erholt. Die Schule schmiss an Halloween jedes Jahr einen Themen-Schulball und auf dem Gelände lagen immer noch eine Menge Überbleibsel der wilden Party herum. Ein einsamer Fetzen orangfarbendes Krepppapier flatterte an einem Fenster der Turnhalle und auf einem Rasenfleck lag ein vergessenes Vampirgebiss. Die Überreste eines geplatzten schwarzen Luftballons klebten auf dem Gehweg. Und am Lendenschurz der steinernen Idianerstatue im Schulbrunnen prangte ein Klumpen pinkfarbender Kaugummi.

5.) Dominosteine (S. 78, Kaitel 6)

Auch ich blickte auf das Bändchen und spürte etwas in mir zerreißen. Ich kannte dieses Bändchen. Und ganz plötzlich fügten sich Puzzleteile zusammen. Ich sah das Band, dann Thayers Arm, dann sein Gesicht … und dann einen Hintergrund. Immer mehr Dominosteine fielen um und gaben weitere Bilder frei. Und im nächsten Augenblick fiel ich kopfüber in eine echte Erinnerung.

6.) Kürbis (S. 81, Kapitel 7)

„Wie viel Zeit haben wir?“, flüsterte ich.
Thayers Augen, die je nach Lichteinfall meergrün oder haselnussbraun zu sein schienen, strahlten. „Bis Morgen.“
„Verwandelst du dich dann in einen Kürbis?“, neckte ich.

9.) Schmilzendes Herz (S. 85, Kapitel 7)

„Keine Angst“, sagt Thayer und schließt mich in die Arme. „Ihc lasse dich nicht fallen.“
Mein Herz schmilzt dahin. Ich beugte mich vor und drücke meine Lippen auf seine. Er umschlingt meine Taillie und zieht mich an sich. Dann vergräbt er die Hände in mienen Haar und erwidert meinen Kuss.
„Bitte geh nicht wieder fort“, flehe ich gegen meinen Willen. „Geh nicht zurück in dein Versteck, wo immer es auch ist.“

10.)  Unerklärliches (S. 86, Kapitel 7)

Ich löse mich von ihm. Plötzlich fühle ich mich sehr schuldig. Ich liebe Garrett – irgendwie. Er ist ein guter Freund. Und er ist hier, in Tucson, und nicht Gott wer weiß wo wie Thayer. Aber irgendwas Unerklärliches zieht mich zu Thayer und bringt mich dazu, mich heimlich mit ihm zu treffen. Alle Gründe, die dagegen sprechen, sind mir völlig egal.

11.) Sterne taufen (S. 104, Kapitel 8)

Mrs. Mercer lächelte. „Das hast du schon als Kind gerne gemacht. Weißt du noch, dass du den Sternen Namen gegeben hast? Du fandest es nicht fair, dass andere Leute sie taufen durften, nur weil sie zufällig tausned Jahre vor dir geboren wurden.“

12.) Schlüssel zum Verstand (S. 177, Kapitel 15)

„Oder zu einem Aktenschrank.“ Charlotte gab ihr den Schlüssel zurück. „Aber was hat ein Schlüssel damit zu tun, dass du dich in letzter Zeit so bizarr benimmst? Schließt er den Ort auf, an dem du deinen Verstand versteckt hast?“

13.) Für immer (S. 186, Kapitel 15)

Emma schlang ihre Arme um Ethans Taillie und legte ihre Wange an seinen Rücken. Er drehte sich um, og sie an sich und küsste sie auf die Stirn. „Können wir für immer hierbleiben?“, seuftzte sie. Es ist so schön, einmal nicht Sutton sein zu müssen. Sondern nur … ich selbst.“
„Wir bleiben so alnge hier, wie du willst“; versprach Ethan. „Na ja, zumindest bis wir mogen wieder in die Schule  müssen.“

14.) Vierhundertsiebzig Dollar (S. 192, Kapitel 16)

Emma nahm sie ihr aus der Hand und checkte unauffällig den Preis. Vierhundertsiebzig Dollar? Sie versuchte, ihre Zunge nicht zu verschlucken und setzte den Schuh vorsichtig wieder ab.

15.) Tod und erinnerungslos (S. 210, Kapitel 18)

Ich musterte Thayer aufmerksam von Kopf bis Fuß. Ich versuchte mir vorzustellen, ihn zu lieben. Eine heimliche Affäre mit ihm zu haben und dafür Freundschaften aufs Spiel zu setzen. Sogar tot und erinnerungslos spürte ich, wie sich etwas in mir magnetisch von ihm angezogen fühlte. Ich wollte ihm nahe sein. Un gleichzeitig jagten mir seine dunklen Augen und seine bedrohliche Miene Angst ein. Ich wusste, dass es in meinen Erinnerungen ein Ereignis gab, das ich noch nicht gesehen hatte. Ein schrecklicher Moment, den ich noch drängt haben musste.

16.) Einsamer Wolf (S. 268, Kapitel 26)

„Ich zeige dir den Weg.“ Ethan grinste breit. Ein verlassenes Haus? Klingt viel besser asl die üblichen Hollier-Partys.“
Emma grinste. „Auf wie vielen Hollier-Partys warst du denn bisher, einsamer Wolf?“Erwischt.“ Ethan senkte zerknirscht den Kopf. „Auf nicht sehr vielen.“

Kapitel 6 Ausgefragt

Das Gespräch mit Robin war ganz interessant gewesen. Er hatte viel mit mir gemeinsam und war auch eher der ruhige Typ. Er hatte nur die Fragen von der Aufgabe gestellt. Darüber war ich ganz froh.
Die erste Frage war welchen Menschenname ich hatte. Neal. Dann wurde mich gefragt, was ich am liebsten in meiner Freizeit machte. Ich war viel draußen und ich erfand neue Wörter einer Geheimsprache, die ich mal erfunden hatte. Bei Robin war es Fußball. Er liebte diesen Sport offenbar.
Dann wurde nach Musik und magischen Talenten ge-fragt. Ich erzählte ihm, dass ich wenig Musik hörte, aber wenn dann Elfenbands. Hexenmusik war auch nicht schlecht. Wobei Hexen am liebsten Liebeslieder sangen oder Technomusik machten. Bei ihm war es Dance-Musik aus der Menschenwelt. Was die magischen Talente anging, hielt ich mich vage. Ich erzählte nur von meinem Schwertkampftalent. Robin erzählte was davon, dass er besonders begabt in magischen Sport war. Sonst sagte er auch nichts.
Mein magisches Lieblingstier war das Kaninchen. Es gab Kaninchen in unserer Welt, die die Farbe wechseln konnten, sobald sie unter Regenbögen standen. Und es waren wirklich leuchtende Farben. Robins war ein ganz normaler Fuchs aus der Menschenwelt. So ein richtiges magisches Lieblingstier hatte er wohl gar nicht.
Und wie ich mich in sechs Wörtern beschreiben wür-de? Solche Fragen hasste ich, aber ich beantwortete sie trotzdem. Ich war sanft, ruhig, nicht so gesellig, liebevoll, geheimnisvoll vielleicht und einsam. Robin erzählte mir dass, oft leicht aufgedreht war, oft amüsant, sehr interessiert in vielen Sachen, recht gut schulisch bedingt, eher der logische Typ und sportlich.
Ich beobachtete öfters wie Emma und Mianna sich unterhielten. Sie schienen vollauf ins Gespräch vertieft zu sein. Ich war ehrlich gesagt vor Mianna etwas geflohen. Ich hatte gespürt, dass sie mich gerne bei diesem Spiel kennengelernt hätte, aber ich war noch nicht bereit dafür gewesen. Ich war feige. Tja, typisch für mich.