The 100: Staffel 7 Folge 1 – 4

The 100 geht weiter. Die letzte.staffel. Ist ja irgendwie traurig. Aber die 7. gefällt mir ziemlich gut. Zumindest der Anfang Ich hätte nicht gedacht dass ich vier folgen schaffe. Ich dachte erst die hat nur 7 Folgen, aber sind ja doch mehr. Dann kann ich mich ja doch noch auf mehr Bellamy freuen. Aber jetzt scheinen immer nur drei Folgen am Stück zu kommen. Reicht auch.

Bellamy kam nur am Anfang vor und da hatte man wenig von ihm. Das fand ich etwas schade. Er fehlt schon etwas.

Gut gefallen haben mir die Rückblicke mit hope, Octavia und hopes Mutter. Auch wie sie sich gemeinsam um Hope kümmern. Das war toll.

Ich Dachte die ganze Zeit da kommt was richtig heftiges, aber die folgen.waren ja relativ harmlos. Soviel passierte auch gar nicht, aber es war trotzdem spannend.

Das mit dem Reaktor war krass. Mit raven auch. Die Arme. Aber war klar dass das nicht so gut gehen könnte. Ich hatte ja erst die Befürchtung dass John es auch nicht schafft.

Das mit der Anomalie und den Leuten die sie holen ist schon krass. Ich habe noch nicht ganz verstanden wieso überhaupt, aber schon heftig. Und offenbar auch immer nur an diesen einen Ort?

Und wo sind Bellamy, Octavia und hopes Mutter denn nun wirklich? Das würde mich auch Mal interessieren.

Aber das mit Hope, Echo und Gabriel fand ich ja auch gut gemacht. Das war mal Zusammenhalt. Zumindest meistens.

Dann gibt es da noch die Konflikte mit den Gegnern. Das müsste ja mit rein, war aber auf jeden Fall nicht so heftig wie sonst.

Jetzt bin ich gespannt wie es weiter geht,

Follow Friday 25: Offenes Ende?

Heute gibts wieder den Follow Friday und ich bin mit dabei.

Wie findest du Bücher mit offenem Ende?

Nicht so gut. Ich  mag es lieber abgeschlossen. Ich find das wirkt immer so lasch. Als wüsste der Autor nicht wie er es abschließen soll. Wozu lese ich ein Buch, wenn ich nicht weiß wie es ausgeht? Dann kann ich es doch auch gleich sein lassen. Das ist dann doch das interessanteste. Das worauf es dann eigentlich ankommt. Das, was man doch unbedingt wissen will. Worauf man während des Lesens hinarbeitet. Wenn das weg fällt ist das schon blöd. Ich mag es lieber, wenn ich weiß, was mit den Charakteren passiert.

Und wie würdet ihr heute antworten?

Etüde 17: Extraetüde: Janson Janna: Ende

Und nun schaff ich doch noch auch einen neuen Teil von Janson und Janna zu schreiben.

Hier gehts zu den Vorgängerteilen

TEil 1 – 9
TEil 10

Was im letzten Teil geschah:

Janson erklärt, dass das Buch, dass Janna immer gruselig fand Grundlektüre für Vampire ist und er sich an gewisse Regeln halten muss in der Vampirwelt. Wenn er gekonnt hätte wäre er aus allem ausgestiegen. Mit Lennart ist er so, weil er sein oberster Boss ist. Er darf ihm gegenüber keine Schwäche zeigen.

Extraetüden 27.19 | 365tageasatzaday
Teil 11:

„Wenn du es besser machen möchtest, müssen auch wir gewisse Dinge festlegen“, finde ich. Wir müssen Dinge absprechen. Es darf keine Verzweiflungstat mehr geben.“
„Das finde ich auch. Und ich werde dich auch nicht mehr zwingen irgendwo mit hinzukommen“, verspricht er.
„Lass dich zu nichts hingeben, was nicht unbedingt sein muss“, rate ich ihm.
„Ich werde es versuchen“, nickt er. „Manches bei uns ist ziemlich ambivalent, aber vielleicht komme ich eines Tages ja doch irgendwie raus da.“
„Das wäre schön“, finde ich und lächle ihn an.
„Aber wie stellst du dir das weiter mit uns vor?“, fragt er.
„Wir können uns ja erstmal weiterhin treffen so wie jetzt“, schlage ich vor. „Wenn ich dich irgendwann mal besuchen komme versteck lieber deinen Roman vor mir. Ansonsten können wir einfach gucken wie es läuft.“
„Das klingt gut“, freut sich Janson. „Ich bin froh, dass wir das klären konnten.“
„Wurde ja auch mal Zeit“, entgegne ich, lächel ihn aber an. „Ich bin froh, dass wir darüber gesprochen haben.“
„Das finde ich auch.“ Janson lächelt zurück. „Was willst du jetzt machen? Wollen wir noch ein bisschen durch die Stadt gehen?“
„Gerne. Zeitlich bin ich da heute sehr variabel und ich fände es schön, wenn wir wieder mehr Zeit miteinander verbringen würden.“
„Das geht mir auch so. Ich fände es auch schön. Dann lass mich bezahlen und dann können wir gehen.“

Janson und ich verbrachten wirklich wieder mehr Zeit miteinander und lernten uns neu kennen. Er hielt sich an seine Abmachungen und wir zogen irgendwann sogar zusammen. Alles vampirische hielt er so gut wie möglich von mir fern. Keiner von uns wusste wie lange wir zusammen sein konnten, denn immerhin war er unsterblich und ich nicht. Aber Janson war mir wichtig und er gab sich wirklich viel Mühe. Ich wollte ihn nicht verlieren. Wir würden es schaffen, wenn wir beide nur genug wollte. Was wichtig war, war, dass Janson mit mir immer über Probleme redete, was er vorher nicht getan hatte. Wir bauten uns einen eigenen Freundeskreis auf und genossen unsere Zeit zusammen. Mein Leben nahm die Wendung, die ich mir gewünscht hatte und das war alles, was ich wollte. Solange wir glücklich waren, war alles gut.

Ende

Mir war gar nicht klar, dass ich Janson und Janna heute sogar beende, aber irgendwie passt es zur Extraetüde. Keine Ahnung ob das das völlige Ende ist oder ob ich mich manchmal noch in die Welt verirren werde. Irgendwie ist es ein seltsames Gefühl, dass es vorbei sein soll. Ich schreibe jetzt seit März an den beiden.

Also was meint ihr?

Die Sache mit dem Rentier Teil 6

Und hier kommt der letzte Teil meiner Geschichte. Die hat mich doch ein paar Tage länger als nur sechs Tage beschäftigt, aber es ist Spass gemacht sie zu schreiben.

Die Sache mit dem Rentier Teil 6

Am nächsten Morgen sah ich noch mehr vom Weihnachtsdorf. Das freute mich natürlich. Ich machte Fortschritte. Diesmal ging ich allein vor dem Frühstück raus. Diesmal erstrahlte es tatsächlich im weihnachtlichen Licht. Die Tannenbäume glänzten mir entgegen. Aber nicht nur das. Hier gab es noch viel mehr zu sehen. Wichtel liefen durch die Gegend. Die hatte ich vorher definitiv noch nicht gesehen. Sie sahen witzig aus. Mit roten, grünen oder blauen Zipfelmützen auf dem Kopf. Als sie bemerkten, dass ich sie anstarrte, grinsten sie höhnisch.
„Ach, sie an. Der Herr kann uns endlich sehen“, höhnte einer.
„Ja, tut mir leid“, entschuldigte ich mich. „Hat etwas gedauert.“
„Da bist du nicht der erste“, seufzte der Wichtel. „Wir sind immer am längsten unsichtbar.“
„Wie heißt du?“, fragte ich ihn dafür.
„Lias“, antwortete der stolz.
„Ich freu mich dich kennen zu lernen“, sagte ich nur.
„Vielleicht bist du doch gar nicht so übel“, meinte Lias. „Wir werden sehen.“
Ich grinste vor mich hin. Das war ein Anfang, oder? Die Wichtel hüpften durch den Schnee. Ich sah ihnen eine Weile dabei zu. Es faszinierte mich. Diese kleinen Geschöpfe waren sehr flink. Doch dann wandte ich mich ab. Sie würden ohnehin bald im Wald verschwinden. Etwas andere lenkte meine Aufmerksamkeit auf mich. Ein glitzern in der Nacht.  Ich ging näher daran. Doch irgendwie kam ich gar nicht näher. Das war seltsam.
Plötzlich hörte ich jemanden meinen Namen rufen: „Robin!“
Noch verwirrter wollte ich der Stimme folgen. Doch dann packte mich jemand am Arm. Ein Wichtel. Er zerrte mich weg.
„Was ist das?“, wollte ich wissen.
„Das ist gefährlich. Das Glitzern verführt dich. Pass bloß auf“, warnte der Wichtel mich fast panisch.
„Okay, ich werde es mir merken und hoffe ich kann es einhalten. Das Ding hat mich wie magisch angezogen.“
Dann wandte ich mich langsam wieder zum Weihnachtshaus um. Es war langsam Frühstückszeit. Ich sollte ins Wohnzimmer gehen. Das tat ich dann auch.
„Ah, da bist du ja“, begrüßte Chrissi mich. „Ich habe dich schon überall gesucht.“
„Ich war draußen“, verkündete ich. „Ich sehe jetzt auch die Wichtel.“
„Das ist gut. Ich sagte doch du machst dich gut.“ Sie strahlte.
Und so lebte ich mich langsam im Weihnachtsdorf ein und gewöhnte mich an meine Aufgaben. Ich gewöhnte mich ein. Ich stellte Dinge her. Spielzeug und solchen Kram. Das machte mich glücklich. Ich machte es gerne. Außerdem erfreute ich mich am Anblick vom Weihnachtsdorf. Jeden Tag aufs neue. Auch an die Dunkelheit gewöhnte ich mich langsam.
Und dann kam Heiligabend. Ich begleitete Santa in die Menschenwelt. Das war ein tolles Erlebnis. Wir flogen mit Nico und einem Schlitten los. Hinein in die weihnachtliche Menschenwelt. Weihnachten war für mich schon immer etwas besonderes gewesen. Und mit einem Rentier und einen Schlitten samt Weihnachtsmann im Gepäck war es noch viel besonderer. Und wir landeten auf der Straße zwischen den Menschen, ohne dass uns jemand bemerkte. Das war ein merkwürdiges Gefühl. Ich war wirklich unsichtbar. Der Schlitten fuhr schnell obwohl der Verkehr dicht war. Aber er fuhr einfach durch die Autos hindurch als wäres es ein Geisterschlitten. Vielleicht war er das ja auch. Ausschließen würde ich das nicht.
Allerdings war es mir ein Rätsel wo Santa anhalten wollte. Er fuhr einfach immer weiter. Doch schließlich hielt er in einem Vorgarten an. Wir stiegen aus. Aber natürlich klopfte Santa nicht an der Tür. Er schnappte sich ein paar Geschenke aus dem Schlitten und ging einfach durch die Tür. Unsicher blieb ich beim Schlitten.
Doch Nico folgte: „Na los Geh schon. Er wartet.“
Unsicher ging ich voran. Sollte ich wirklich durch die Tür gehen? Ich beschloss es zu versuchen. Es gab überhaupt keinen Wiederstand. Das fühlte sich gut an. Ich konnte nicht sagen wieso. Es war aber auch etwas merkwürdig. Und dann war ich im Haus. Ich wusste sofort wo ich Santa fand. Leise Weihnachstmusik erklang aus dem Wohnzimmer. Als ich kam sah Santa auf.
„Ah, bist du auch endlich da.“
„Ja, ich musste mich erst entscheiden ob ich es riskieren konnte durch die Tür zu gehen oder ob ich dagegen knallen würde“, bemerkte ich.
„Ach, ja. Die Tür. Vielleicht hätte ich dich vorwarnen sollen. Tut mir leid“, räumte Santa ein.
„Schon okay“, winkte ich ab.
„Ich habe die meisten Geschenke schon unter dem Baum gelegt. Aber zwei habe ich für dich übrig gelassen. Die hast du selbst hergestellt.“ Er überreichte sie mir. Ich war sehr stolz darauf. Ich legte sie behutsam unter den Weihnachtsbaum. Den Weihnachtsbaum sah ich mir besonders genau an. Ich wollte ihn mir einprägen. Mein erster Aufrtrag. Doch wir mussten weiter. Die Menschen kamen sicher bald wieder oder wachten auf. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Wir gingen auf den gleichen Weg heraus. Dann stiegen wir in den Schlitten und machten weiter. Wir klapperten die Häuser der Stadt ab. Das machte mir richtig Spass. Das war genau das Richtige für  mich. Doch die Arbeit dauerte auch fast den ganzen Tag. Das erschöpfte mich schon.  Als wir wieder im Weihnachtsdorf ankamen war ich aber auch glücklich. Die Arbeit hatte sich durchaus gelohnt. Viele Kinder würden heute sehr glücklich mit ihren Geschenken sein. Und ich war glücklich, weil sie glücklich waren. Und ich war glücklich, weil Chrissi mich empfing.
„Und wie war es?“, fragte sie mich aufgeregt, obwohl sie gar nicht dabei war.
„Toll. Das will ich jedes Jahr machen“, antwortete ich strahlend.
„Na das hoffe ich doch. Das nächste mal bin ich dabei.“
„Ich freue mich, dass du hier bist“, sagte sie und dann nahm sie meine Hand und wir gingen zusammen ins Haus um unser ganz spzielles Weihnachtsfest zu feiern. Von nun an würde es jedes Jahr ein ganz besonderes Weihnachtsfest werden.

Ende

So und nun bin ich am Ende meiner Weihnachtsreise. Am Anfang war ich mir nicht sicher ob ich bis zum 24. jeden Tag einen Teil veröffentlichen soll, nur eine Woche lang oder doch nur sechs Tage.  Letztendlich passte es für sechs Tage. Ich wollte mal wieder was weihnachtliches im Dezember und bin wieder wie bei Noras Abenteuer damals in einem Weihnachtsdorf gelandet.

Und was sagt ihr dazu?

Montagsfrage 131/ 11: Wütend auf ein Ende?

Heute ist es wieder Zeit für die Montagsfrage und heute bin ich wieder mit dabei. Letzte Woche habe ich ausgelassen, weil ich nicht so viel dazu zu sagen hatte.

Scan (verschoben)

Hat dich schon mal das Ende eines Buches wütend gemacht?

 

Na klar. Wegen einem konkreten Beispiel müsste ich erst mal überlegen. Nur besonders ärgerlich ist, wenn eigentlich das Buch gut ist, aber das Ende nicht passt. Oder aber das ganze Buch nervt und nicht mal das Ende passt. Das ist fast ebenso nervig. Ganz schlimm find ich, wenn bei Liebesgeschichten nur so halbe Sachen bei weg kommen.

Das Ende von Panem mit Peeta und Katniss fand ich zum Beispiel überhaupt nicht gut. Das wirkte nicht echt. Für Peeta tat es mir auch echt leicht, denn er hatte was besseres verdient. Sowas find ich schade.

So ähnlich ging es mir auch bei der Bitter & Sweet Reihe und anderen.

Ich bin dann zwar nicht unbedingt richtig wüntend, aber enttäuscht bin ich schon. Allerdings trifft das oft genug nicht nur auf das Ende zu. Meist bin ich eher innerhalb des Buches richtig wütend auf Charaktere. Da kann ich wirklich richtig wütend werden und würde sie oft am liebsten schütteln.

Und wie ist das bei euch so?

October Road: Folge 16 – 19

Gestern konnte ich endlich mal October Road beenden. Wurde ja auch mal Zeit. Hat ja auch nur neun Monate gedauert. Waren aber auch sehr viele Pausen zwischendurch.

Die letzten vier Folgen hatten es noch mal in sich.

Das mit Eddie und Janet fand ich ja irgendwie nicht so gut. Das war ziemlich vorhersehbar wie das ausgehen musste. Aber ich fand es blöd, dass es da noch Missverständnisse gab. Ich hätte die Versöhnung gerne miterlebt.

Dass Nick noch mal wegwollte fand ich auch unnötig. Das hatten wir doch alles schon mal. Einmal hätte auch gereicht.

Dass Eddie zusammen geschlagen wurde war heftig. War ja klar wer dahinter steckte.

Hanna fand ich bis zum Schluss naiv. Ich habe nie verstanden was sie an Ray fand. Ich fand den schon immer wiederlich.

Owen find ich schlägt manchmal immer noch zu sehr über die Stränge, aber ich mag ihn.

Phil war schräg wie immer. Besonders mit der Nacktheit. Gut, dass Eddie da eingegriffen hat.

Das Pizzamädchen fand ich nach wie vor am coolsten. Die hat einfach was.

Die Serie wurde ja auch abgesetzt. Schade eigentlich. Ein paar Auflösungen haben mir noch gefehlt. Aber es gab ein 15 Minutiges Finale auf der letzten DVD. Zwar nur in englisch, aber mit Untertiteln. Das meiste habe ich dennoch mitbekommen. Allerdings war die Auflösung sehr hervorsehbar, auch wenn es eine Überraschung wegen einem Pärchen gab. Ob mir das gefällt weiß ich auch noch nicht.

Serienmittwoch 105: Traurig beim Serienfinale?

Und schon wieder ist ein Mittwoch und das bedeutet Serienmittwoch. Diesmal habe ich ihn etwas eher vorbereitet und somit auch etwas mehr Zeit dafür.

 

Seid ihr am Ende von Serienstaffeln traurig oder freut ihr euch einfach auf die nächsten Serien?

Meistens bin ich schon traurig, aber es kommt drauf an.

Besonders bei so vielen Staffeln wie bei Pretty Little Liars oder One Tree Hill, die mich eine sehr lange Zeit begleitet haben. Es ist auch komisch jetzt schon in der 6. Staffel von PLL zu sein.

Aber auch bei Serien, die nicht weiter verfolgt werden, ich aber liebe. Das finde ich immer so schade.

Und dennoch gibt es so viele neue Serien auf die ich mich freue, dass es kaum auffällt, wenn eine geliebte Serie zu Ende geht. Es gibt immer Nachschub.

Und wie war das bei euch so?

Jetzt bin ich gespannt auf eure Antworten und lasst ruhig Kommentare da.

Corlys Themenwoche 88.7.: Begriffe: Ende

Meine Themenwoche hatte ich gar nicht vorbereitet, aber die letzte Frage möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Sonntag: Was fällt euch alles zum Begriff „Ende“ ein?

Jahresende, Jahreszeitenende, Lebensende
Buchende, Serienende, Filmende
Traurig, Lustig, Rückblicke
Endgültig, gestohlenes Ende, rettendes Ende

Und das wars aus der letzten Woche im Dezember von mir. Was fällt euch so zum Thema Ende ein?

In der nächsten Woche habe ich mir gedacht euch noch mal ein paar Fragen einfallen zu lassen und da kommen dann auch Fragen zu abwechselnd mit dem Thema rund um den Januar.

Die nächsten Fragen:

Montag: Was für Fragen fallen euch noch zur Themenwoche ein?
Dienstag: Was habt ihr so für den Januar geplant?
Mittwoch: Welche Themen fallen euch noch zu Fragen für die Themenwoche ein?
Donnerstag: Was verbindet ihr mit dem Januar?
Freitag: Was fällt euch sonst noch zur Themenwoche ein?
Samstag: Mögt ihr den Januar oder nicht so?
Sonntag: Was ist euer Fazit zur Themenwoche 2017?

Montagsfrage 89: Letzter Neuzugang?

Heute gibts mal wieder eine Montagsfrage von mir. Ich bin wieder mit dabei.

 

Montagsfrage: Welches Buch ist dein letzer Neuzugang und was hat dich zum Kauf bewogen?

Meine war diese hier:

Zum Kauf bewogen hat mich, dass mich der 1. Teil zwar nicht ganz überzeugen konnte, aber ich ihn sehr gut fand  und neugierig auf den zweiten Teil war. Den werde ich wohl auch heute beenden und er hat mir bisher sehr gefallen, da ich die Richtung mochte in die er ging. Ich würde sogar fast sagen er ist besser als der erste.

Und das wars heute von mir. Kurz und Knapp. Wie ist das bei euch so? Was habt ihr als letztes buchtechnisch gekauft?