Amy Ewing – Das Juwel 3 Der schwarze Schlüssel

Mein Herz beginnt, schneller zu schlagen, scwillt bei jeder neuen Stime weiter an. Diese Menschen sind die Luft, die ich atme, das Blut in meinen Adern. Sie sind mein Mut. Ich werde sie nicht enttäuschen.

Story: 1 (+)

Violets letzter Anschlag auf das Juwel steht an. Zusammen mit ihren Freunden und Lucien will sie Das Juwel stürzen, doch wird es gelingen und was wird vorher noch alles geschehen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1 (+)

Violet: 1 (+)

Ich mochte sie schon, aber die ganze Zeit wirkte sie etwas blass. Weder sie selbst noch ihre Liebe zu Ash ging diesmal wirklich in die Tiefe. Hier standen andere Themen im Vordergrund, was nicht schlecht war, aber hier fand ich sie fast etwas langweilig.

Ash: 1 +

Ich mochte ihn sehr gern, aber hier kam er mir viel zu wenig aktiv vor. Er wurde immer mal wieder erwähnt, aber dabei blieb es dann leider auch. Das fand ich wirklich schade, denn man bekam eigentlich kaum mehr was von ihm mit. Es war zwar ganz gut gemacht, aber meins ist das persönlich nicht so.

Raven: 1 +

Sie kam hier zwar sehr oft vor, aber auch ihr Charakter wirkte recht oberflächlich. Das hätte man besser machen können. Sie hat was, aber ich hätte mir gerade bei ihr viel Tiefe gewünscht.

Lucien: 1 (+)

Ich mochte ihn nach wie vor gern, auch wenn er wenig vorkam. Aber man erfuhr trotzdem noch ein wenig von ihm, was ich gut fand. Er hat einfach was. Das Ende mit ihm … Reden wir lieber nicht davon.

Garnet: 1 +

Ich mochte ihn so gern und deswegen fand ich etwas lasch, was von ihm noch so kam. Eigentlich hätte ich erwartet, dass er hier noch viel mehr in die Tiefe geht, aber das meiste war doch eher oberflächlich. Dabei hatte er so viel Potential. Allerdings mochte ich wie er sich mit Violet verstand.

Coral: 1 +

Die war zwar teilweise ganz Adel, aber eigentlich fand ich sie recht lieb. Ich fand sie war das kleinere Übel. Immerhin ging sie gut mit Violet um. Da hätte es sie viel schlimmer treffen können. Ich mochte sie ganz gern, wenn ich auch manches an ihr unpassend fand.

Carnelian: 1

Sie fand ich hier gar nicht so übel. Ich war oft überrascht von ihr. Abschließend weiß ich aber immer noch nicht was ich von ihr halten soll, da ich ja jetzt nicht mehr sehen kann wie sie sich weiter verhält.

Cora: 1

Ich fand sie teilweise interessant, aber auch undurchsichtig. Gegen Ende kam mir dann zu wenig von ihr. Da hätte ich noch mehr erwartet.

Rye: 1 +

Den mochte ich ganz gern und ich fand es toll wie er die Sache unterstützte.

Die Herrin vom See: 1 –

Die kam ja wenig vor, aber das was über sie rauskam fand ich noch mal recht interessant, wenn auch etwas unglaubwürdig. Darüber hätte ich gern noch etwas mehr erfahren.

Die Herrin vom Stein: 1 –

Die war wirklich ziemlich grausam. Glaubte sie wirklich wovon sie redete?

Frederic: 2 –

Der war ja wirklich schrecklich. Was der sich heraus nahm. Unglaublich.

Hazel: 1

Ich fand sie allgemein recht blass. Sie hätte ein toller Charakter sein können und ich mochte sie auch und sie tat mir leid, aber ich fand sie zu schwächlich dargestellt. Ich denke sie hätte trotzdem mehr drauf gehabt. Das fand ich sehr schade.

Sil, Sienna, Indi, Olive: 1 (+)

Irgendwie kamen alle so wenig vor, dass ich keinen einzeln nennen kann. Ausser vielleicht Olive. Olive gefiel mir aber nicht so gut, weil sie ständig an ihrer Herrin hing. Sienna fand ich hier recht gut und Indi mochte ich immer.

Onyx: 2 –

Den hätte ich gar nicht ganz so schlecht gefunden, wenn er am Ende nicht so fies gewesen wäre.

Ocker: 1 +

Ich fand es schade, dass er so gut wie gar nicht mehr vorkam. Ich mochte ihn nämlich wirklich gern.

Allgemein:

Allgemein waren mir die wichtigsten Charaktere aber viel zu blass. Das hätte mehr in die Tiefe gehen können.

Pärchen/Liebgesgeschichte: 1 (+)

Ash und Violet als Paar fand ich hier etwas blass, aber sie wurden nicht ganz vergessen. Allerdings kam mir hier auch bei den beiden zu wenig. Das hätte man besser machen können. Es hat mir auch in den anderen Teilen besser gefallen.

Raven und Garnet fand ich als Paar echt süß zusammen. Leider bekam man wenig von ihnen mit.

Erzählperspektive: 1

Die fand ich etwas einseitig. Da man von den anderen wenig mitbekam hätte ich mir auch noch andere Erzählperspektiven gewünscht. Aber es war okay so.

Besondere Ideen: 1 +

Das war natürlich das ganze System des Juwels. Denn das war in der Art schon wirklich einzigartig. Dann fand ich auch das mit den Kommunizieren zwischen Lucien, Garnet und Violet einzigartig und Luciens Zimmerversteck.

Rührungsfaktor: 1 +

Der war schon oft vorhanden. Am meisten spürbar war er beim ersten Anschlag und ganz zum Schluss. Sonst fehlte er mir hier aber doch auch manchmal, was ich nicht erwartet hätte.

Parralelen: 1 (+)

Kann ich natürlich zu den anderen stellen und am Ende würde ich vielleicht sogar sagen, dass das hier der schwächste war. Mir fehlte da einfach noch was.

Störfaktor: 1 (+)

Für mich hätte etwas mehr Liebe im Buch sein können. Die Charaktere wirkten auf mich hier überwiegend zu blas. Das Ende war teilweise etwas lahm. Aber sonst hat es mir ganz gut gefallen, aber nicht so gut wie erwartet.

Auflösung: 1 (+)

Die Auflösung hat mir recht gut gefallen, war mir aber auch teilweise zu lasch. Da hätte teilweise doch noch etwas mehr kommen können.

Fazit: 1 (+)

Ich mochte den Abschluss dieser Reihe sehr gern, aber ganz überzeugen konnte er mich nicht. Teilweise war mir der Showdown etwas zu lasch und auch die Auflösung etwas zu wenig. Die Liebe fehlte mir ein wenig. Auch da hätte mehr komen können. Das war mir einfach zu wenig. Auch die Charkatere waren mir etwas zu blass. Auch hier hätte mehr kommen können. Aber es gab auch ein paar ziemlich gute und bewegende Stellen und auch ein paar Überraschungen und Schockmomente. Es war ein solider dritter Teil, der etwas mehr hätte bieten können.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Lasst euch überraschen von den Ereignissen in diesem Teil. Versucht euch drauf einzulassen, aber erwartet vielleicht nicht zu viel. Für mich war ein solider, durchwachsener Teil mit nur wenig Tiefe. Auch die Libesgeschichte ließ zu wünschen übrig, aber dafür hatte es noch ein paar Überraschungen parat.

Leseempfehlung: 4/5 Punkten

Bookish-Sunday 36: Ein Ende, dass geändert werden soll

Heute gibts mal wieder einen Beitrag vom Bookish Sunday von mir. Die Frage ist wirklich interessant.

Bei welchem Buch würdest du das Ende gerne ändern?

Talon 3: Das Ende fand ich einfach nur fies als Fan dieses Charaktere, den das fiese Ende betrifft. Außerdem hätte ich auch von der Dreiecksgeschichte her am Ende einiges anders gemacht.

Maddie 3: Ich hätte ihr den anderen Partner zugewiesen. Aber mehr möchte ich dazu nicht verraten. Ich fand es nicht so schlimm, weil ich den, den sie bekommen hatte auch mochte und den Teil sehr mochte, aber ich hätte es mir einfach anders gewünscht.

Es gibt bestimmt noch mehr Enden, die ich gern ändern würde, aber diese beiden hier sind mir besonders in Erinnerung geblieben.

Und welche Enden würdet ihr gerne ändern?

Bloggeschichte: Weihnachten in Island bei Tim und Elida Teil 12

Und nun gibts den lezten Teil von Weihnachten in Island. Dafür habe ich ja zwei neue Bloggeschichten.

Weihnachten in Island bei Tim und Elida (Teil 12)

04.01.

Ich verbrachte den letzten Abend mit Ryk. Ein letztes Mal wollte ich Zeit mit ihm verbringen. Tim und Elida passten diesmal auf seine Großeltern auf und Ryk und ich gingen aus. Wir fuhren in den Ort und setzten uns in ein gemütliches Lokal. Ryk bestellte für uns und es war alles irgendwie perfekt.
„Morgen fährts du jetzt also wirklich“, sagte er traurig.
„Lass uns nicht dran denken“, bat ich ihn. „Lass uns heute Abend einfach nur genießen.“
„Okay, also. Erzähl mir doch mal, was dir an Island so am besten gefallen hat“, lenkte er mich ab.
„Die Andersartigkeit, die Traditionen, das Weihnachtsfest und du“, zählte ich grinsend auf.
„Ach, ich auch? Da habe ich ja Glück“, neckte er mich liebevoll.
„Ja, nicht?“, fragte ich und zwinkerte ihm zu.
„Dann habe ich ja die Hoffnung, dass du wieder kommst“, meinte er.
„Wir werden sehen.“ Aber ich war mir sicher, dass ich wiederkommen würde, denn Island würde ich mit Sicherheit vermissen.
„Wie auch immer … Weißt du, was ich wirklich interessant finde?“, fragte er mich nun.
„Was denn?“, wollte ich neugierig wissen.
„Obwohl wir jetzt so viel Zeit mitenander verbracht haben, kennen wir uns immer noch so wenig. Was ist deine Lieblingsfarbe? Was ist deine Lieblingsband? Was ist du am liebsten? All solche Fragen haben wir nie geklärt.“
„Du hast recht. Jedenfalls nicht wirklich“, stimmte ich ihn verblüfft zu.
Also redeten wir den ganzen Abend. Wir redeten über unsere Vorlieben und Schwächen und hörten gar nicht mehr auf zu reden.
Später gingen wir am Fluss spazieren. Die Lichter der Stadt im Hintergrund schimmerten märchenhaft darauf. Wir setzten uns auf eine Bank und Ryk lehnte den Arm um mich. Es war einfach sehr romantisch. Das winterliche Island auf der einen Seite und wir zwei auf der anderen Seite. Aneinander gekuschelt in traurigen Abschiedsgefühl.
Und dann beugte sich Ryk zu mir und wir  küssten uns. Zärtlich, leidenschaftlich, verzweifelt. Küssten uns als wäre es unserer letzter Kuss. Doch irgendwann war der Zeitpunkt gekommen, da mussten wir wieder zurück. Es war spät geworden und schwiegend gingen wir Arm in Arm zu Ryk nach Hause.
Vor seinem Haus küssten wir uns ein letztes Mal voller Verzweiflung. Als wir uns voneiannder lösten, lehnte Ryk seinen Kopf an meinen.
„Ich werde dich vermissen“, flüsterte er und schien den Zeitpunkt unseres Abschieds weiter hinauszögern zu wollen.
„Ich dich auch.“ Ich klammerte mich an ihn.
„Wir sollten reingehen“, fand er dann wiederwillig. Ich nickte und er öffnete die Tür mit seinem Schlüssel.
Wir fanden Tim und Elida auf dem Sofa aneinenader gekuschelt. Sie sahen Fernsehen. Als sie uns entdeckten lächelten sie an.
„Können wir nach Hause fahren?“, fragte Elida. Sie wirkte müde.
„Ja“, nickte ich. Ich hatte ja sowieso keine andere Wahl.
Tim und Elida standen auf, ich umarmte Ryk ein letztes Mal und dann verließen wir das Haus. Nachts konnte ich nicht gut schlafen, doch ich gab mir Mühe.

05.01.

Am nächsten Tag brachten mich Tim und Elida zum Flughafen. Die Fahrt war lang und wir redeten sehr wenig. Die meiste Zeit dachte ich an Ryk. Dann liefen wir noch eine Weile auf dem Flughafen rum bis ich schließlich zum Gate musste. Nun verabschiedeten sich auch Tim und Elida bei mir.
„Pass gut auf dich auf“, wies Elida mich an und umarmte mich.
„Mach ich“, versprach ich ihr lächelnd und sehr berührt.
„Und bleib wie du bist“, fügte Tim hinzu und umarmte mich ebenfalls. „Grüß unsere deutsche Familie.“
„Aber immer, das mache ich doch gerne“, sagte ich.
„Wir werden dich vermissen“, sagte Elida.
„Ich euch auch“, erwiderte ich.
Und ein letztes Mal umarmte ich sie und ging dann zum Gate. Dort wartete ich noch einige Zeit bis ich schließlich in das Flugzeug stieg, dass mich nach Deutschland bringen sollte.
Über den Wolken dachte ich an meine Zeit in Island zurück. Meine Ferien waren traumhaft schön. Viel schöner als ich es mir je vorgestellt hatte. Ich könnte mir sogar vorstellen eines Tages dort zu leben, aber das würde wohl noch dauern. Erst musste ich noch ein paar Jahre in Deutschland bleiben. Aber vielleicht würde ich Tims Beispiel folgen.
Jetzt musste ich mich allerdings innerlich erst mal auf Deutschland vorbereiten. Auf das Leben dort, auf die Schule, auf meine Freunde. Ich hatte viel zu erzählen und ich freute mich darauf. Diese Weihnachtsferien würden mir immer in Erinnerung bleiben.

Ende

Ich bin jetzt am Ende der Geschicht. Was sagt ihr dazu? Gut oder schlecht? Abschließende Meinung?

Start: JKR – Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Ich hab gestern nun Wer küsst schon einen Weihnachtsmann abgebrochen, da ich die ganzen Bettgeschichten furchtbar fand. Dafür hab ich mit Harry Potter begonnen und bin beim letzten Teil jetzt schon auf S. 117.

Harry Potter 7

Noch sind sie ja im Fuchsbau und die Hochzeit steht kurz bevor. Aber Harry hat sich von den Dursleys verabschiedet. Dudley war da irgendwie witzig. Dann die Flucht zum Fuchsbau. Die war Heftig (Moody, Hedwig und Georges Ohr). Jetzt planen sie gearde wie sie am besten aufbrechen können um Horkruxe zu jagen und wo sie da anfangen sollen.

Allerdings geht mir Mrs. Weasley wieder recht auf die Nerven. Klar, macht sie sich Sorgen um die drei, aber wieso will sie einfach nicht wahrhaben, dass sie schon großartiges geleistet haben und vielleicht sogar mehr als sie oder andere Ordensmitglieder. Wieso will sie immer noch glauben, dass Harry sich geirrt hatte und er gar nicht allein losziehen soll? Sie weiß doch was für eine Rolle er spielt. Sie kann nicht ewig davor die Augen verschließen, aber genau das tut sie.

Ich find diesen Teil schon wieder richtig spannend und auch wenn ich es schon weiß, bin ich doch gespannt wie es weiter geht und freu mich darauf weiter zu lesen. Da wird noch so viel passieren.

Montagsfrage 16: Lest ihr das Ende zuerst?

Eigentlich lohnt es sich schon wieder kaum einen Extrabreitag für die Montagsfrage zu eröffnen, aber ich werd mich bemühen sie etwas ausführlicher zu Beantworten als mit Nein.

Montagsfrage

Nein, ich les das Ende nicht zuerst. Wo bliebe denn dann der Spass. Es kann schon mal sein, dass ich Seiten überfliege, damit ich schneller zum Ende komme, wenn es mich nicht interessiert, aber sonst lese ich vom Anfang bis Ende ganz normal.