Alice Panthemüller – Mein Leben manchmal leicht daneben

Story: 3

Sveas Mann braucht eine Auszeit. Deswegen zieht er für ein Jahr nach Frankreich. Doch Svea hat umso mehr Arbeit und ihr Leben versinkt in Chaos. Wie soll sie das bloß alles schaffen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 3

Svea: 1 –

Erst mochte ich Svea ganz gerne, aber dann konnte ich nichts mehr mit ihr anfangen. Wirklich ernst nehmen konnte ich sie auch nicht. Sie ließ sich alles gefallen und setzte sich überhaupt nicht durch. Außerdem fand ich ihre Verliebheit zu dem Isländischlehrer zu aufgesetzt. Mir wirkte das alles zu anstrengend und gewollt. Sie setzte ihren Kindern keine Grenzen und das bisschen, was sie dann mal machte, brachte auch kaum was.

Fenna: 3 –

Die ging mal gar nicht. Die war so teeniehaft und meckerisch. Die war sowieso nie zufrieden. Egal, was man machte. Sie ging mir einfach total auf die Nerven. Das war einfach zu übertrieben. Das muss doch nicht zwangsläufig so extrem sein. Außerdem fand ich es nicht schön, dass man ihr nicht mal Grenzen setzte.

Jarne: 1

Er gefiel mir etwas besser. Allerdings war er mir auch zu mürrisch. Aber wenigstens nicht ganz so zickig wie Fenna. Er hatte mehr Persönlichkeit und war auch etwas klüger. Allerdings war mir das Ende mit ihm zu gewollt.

Jan: 1 (+)

Er war mir vor allem am Anfang sehr sympatisch. Allerdings wirkte er später auch nicht viel anders als die anderen. Auch wenn er immer so in den Himmel gelobt wurde. Aber letztendlich unterstützte er Svea nicht wirklich und dachte auch eher an sich selbst. Er hätte sich wenigstens im Urlaub mal mehr bemühen können. Außerdem verstand ich nicht, wieso er dieses Jahr jetzt so unbedingt machen musste, ohne seine Familie. Wirklich warm wurde ich mit ihm auch nicht.

Katja: 1 (+)

Ich fand sie ganz okay, aber auch teilweise etwas übertrieben und immer fand ich ihre Ratschläge auch nicht gut. Wirklich warm wurde ich dann doch nicht mit ihr.

Sanne: 1

Wirklich warm wurde ich auch nicht mit ihr. Das sie die Ferienwohnung renoviert hatte war zwar gut, aber sonst war sie Svea auch keine große Unterstützung sondern eher eine Last. Auch so konnte ich sie nicht immer verstehen.

Matti: 1 (+)

Den fand ich eigentlich ganz niedlich, aber er wirkte dann doch oft zu übertrieben. Es wirkte alles nur noch anstrengend und Matti meckerte sowieso nur die ganze Zeit rum und war bockig.

Rasmus: 1 (+)

Ich fand ihn ganz okay, aber er kam ja wenig vor. Wirklich viel kann ich über ihn nicht sagen.

Smilla: 1

Ich mochte sie ganz gerne, aber auch sie kam weniger vor und ich kann wenig über sie sagen.

Meike: 3 –

Die fand ich auch furchtbar. So eine anstrengende Frau. Keine Ahnung, wieso Svea sich überhaupt mit dieser überheblichen Frau abgab. Ich hätte sie nicht gebraucht.

Ben: 1

Ich fand ihn okay, aber nicht überragend und er kam ja auch wenig vor.

Romy: 1 (+)

Die wirkte ganz sympatisch. Allerdings wurde sie auch hoch in den Himmel gelobt. So wirklich warm wurde ich aber nicht mit ihr und sie kam auch wenig vor.

Waltraud: 2 –

Die fand ich auch eher furchtbar. Sie dachte auch nur an sich selbst. Sie hätte ihre Tochter ja auch mal unterstützen können, aber sie hatte ja nie Zeit. Sie sah es ja eher als Last, wenn sie mal helfen sollte.

Gudrun: 1

Die fand ich auch nicht so sympatisch. Sie schien auch keinen guten Einfluss auf Sveas Mutter zu haben. Aber sie kam ja nie aktiv vor.

Kecke: 2 –

Die fand ich auch schrecklich. Sie war auch einfach anstrengend. Keine Ahnung, was sie in dem Buch überhaupt zu suchen hatte. Ich fand sie unnötig.

Sarah: 1

Sie kam nur wenig vor, wirkte aber noch recht sympatisch.

Karl-August: 1

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihm nicht. Er kam auch nie aktiv vor. Und das mit Svea fand ich ehrlich gesagt etwas albern.

Michael: 1 –

Der wurde ja von seiner Frau immer so gelobt, aber so toll kann der gar nicht sein bei der Frau.

Kai: 1 –

Wirklich sympatisch wirkte er nicht. Ich habe auch keine Ahnung, was Katja an ihm fand.

Brigitte: 1 (+)

Sie kam wenig vor, wirkte aber sympatisch.

Melanie: 1

Sie wurde auch nur erwähnt, war mir aber prompt unsympatisch.

Agnes: 1

Das ganze Drama um sie konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Es war klar, worauf das hinauslief. Deswegen war das total unnötig und viel zu übertrieben. Auch sie selbst fand ich nicht so sympatisch.

Juliane: 1 (+)

Die mochte ich ganz gerne, fand ich aber auch nicht so überragend. Sie war aber sympatischer als die meisten anderen.

Björgvin: 1

Ich konnte den ganzen Hype um ihn nicht verstehen. Ich fand ihn auch gar nicht so toll und fand das doch sehr albern.

Nele-Marie: 1 –

Sie wurde nur erwähnt, wirkte aber auch nicht so sympatisch.

Alessia: 1 (+)

Sie wirkte ganz sympatisch, wurde aber auch immer in den Himmel gelobt, was mich von vornherein skeptisch macht.

Andrea: 1

Ich fand sie etwas nervig, aber sie kam wenig vor.

Birgit: 1

Bei ihr war es wie mit Andrea.

Leon: 1

Ich fand ihn okay, aber er kam ja wenig vor.

Stina: 1

Sie wurde auch nur erwähnt, war aber auch nicht wirklich wichtig.

Nicole: 1 (+)

Sie wirkte sympatisch, aber auch seltsam.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich mit Jan und Svea nicht. Svea verhielt sich da auch einfach seltsam.  Ich fand ihre Eifersucht so kindisch und albern und überflüssig. Auch ihre Himmelei zu Björvin fand ich überflüssig und übertrieben. Das wirkte einfach nicht echt. Allerdings hätte Jan sie auch mehr unterstützen können. Er hat es sich schon immer sehr einfach gemacht. Auch die Nebenstorys fand ich lasch und zu negativ.

Besondere Ideen: 1 +(+)

Das war ja das mit den Comics. Das fand ich auch am Anfang gut gemacht, aber später waren sie vom Thema nicht mehr meins. Trotzdem waren sie irgendwann der einzige Grund, weswegen ich noch weiter gelesen habe. Auch die Sache mit dem isländisch Kurs und dem Hof mit Mattis Tieren hatte was. Leider war das später nur noch übertrieben oder zu sehr ins Negative gezogen. Man hätte aus allen einfach mehr machen können.

Setting: 1 +(+)

Sveas Hof hat mir schon gefallen. Dieses alte und heimische mochte ich. Aber auch der Urlaubsort in Frankreich war klasse. Da fühlte ich mich schon wohl.

Erzählperspektive: 1 –

Die Geschichte wurde von Svea erzählt. Am Anfang mochte ich es ganz gerne, dann fand ich es nervig. Sie wurde so anstrengend und zog ständig Situationen aus den Haaren, die gar nicht da war und sie war auch sehr vorurteilhaft. Irgendwann konnte ich nichts mehr mit ihr anfangen.

Rührungsfaktor: 1

Ich fand es am Anfang schon rührend, aber irgendwann wurde es nur noch nervig. Schade.

Parallelen: 1

Das ist nicht unbedingt mein Genre, aber eine Liebesgeschichte war ja nun auch dabei und da fand ich diese hier nicht überzeugend.

Störfaktor: 2 –

Das war leider viel zu viel. Svea ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Ich konnte sie auch nicht mehr wirklich ernst nehmen. Sie verhielt sich wie ein Teenager in Sachen Liebe. Auch so war ihre Eifersucht einfach an den Haaren gezogen. Auch ihr sonstiges Benehmen war sonst oft nervig oder albern. Aber das war nicht das Einzige. Auch Jan konnte mich nicht überzeugen. Ich fand es schlimm, dass niemand mal auf die Idee kam Svea freiwillig zu unterstützen. Außerdem fand ich ihre Kinder auch sehr anstrengend. Vor allem Fenna, die nur rummaulte und wirklich anstrengend war. Ich fand man hätte einfach mehr aus der Idee machen können.

Auflösung: 1

Die fand ich auch etwas lahm und doch sehr übertrieben. Es war einfach too much. So wirklich was anfangen konnte ich damit nicht. Außerdem wurde es auch ein wenig zu einfach gehalten.

Fazit: 2 –

Wirklich überzeugen konnte mich das Buch nicht. Es war eher ein ziemlicher Flop. Ich fand es extrem anstrengend und nervig. Außerdem konnte ich vieles auch nicht ernst nehmen. Außerdem konnte ich Svea auch oft nicht verstehen. Auch Fenna fand ich schrecklich anstrengend und sie bekam auch immer schön, was sie will. Die Grundideen mit dem Comic, dem Sabbatjahr und Sveas Hof waren gut, aber die Umsetzung war gar nicht meins.

Bewertung: 2/5 Punkten

Mein Rat an euch: 

Auch wenn es gut und lustig klingt, ich würde mir dreimal überlegen, ob ich es anfangen soll. Es muss schon euren Humor treffen um es nicht nervig zu finden. Meiner war es nicht.

Kylie Scott – Perfect Mistake

Story: 2 –

Adele liebt Pete, doch Pete weißt sie ab. Doch sie sind Freunde und als sie sich wieder sehen ist alles wieder da. Doch was empfindet Pete eigentlich für sie?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 1

Adele: 2

Erst mochte ich sie ganz gerne. Dann nahm sie nach und nach ab.  Sie ließ sich alles gefallen und ihr war alles Recht. Egal was. Ich hätte mir mehr Widerspruch ihrerseits gewünscht und das sie auch mal nein sagt. Irgendwann nervte sie mich eher.

Pete: 3

Am Anfang mochte ich ihn noch ganz gerne und konnte ihn noch ganz gut verstehen.  Dann allerdings hat die Autorin die Wandlung verpasst. Er drehte sich immer auf der Stelle und wollte einfach keine Gefühle zeigen. Er schotte sich nur ab und ließ niemanden an sich ran.

Shanti: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich sehr gerne.  Sie war eine total Liebe. Doch ich hätte mir gewünscht, dass sie öfter mal ihre Meinung sagt. Die war nämlich gar nicht so schlecht.

Andrew: 2

Wirklich sympatisch war er mir nicht. Er wirkte auch zu klischeehaft. Er wirkte mir auch viel zu bestimmend und kontrollsüchtig.

Hazel: 1 (+)

Die mochte ich ganz gerne. Manchmal gab sie aber als Psychologin seltsame Tipps. Aber sie hatte was.

Maddie: 1 (+)

Mochte ich auch sehr gerne, aber kam ja wenig vor.

Helga: 1 (+)

Sie wirkte sympatisch, was aber eigentlich nur Mittel zum Zweck.

Christina: 1 (+)

Sie wirkte okay, aber sie kam ja nie aktiv vor.

Jeremy, Matthew, Brandon: 1 (+)

Waren okay, aber belanglos.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 1 –

Wirklich überzeugend fand ich die nicht. Sie fing süß an, ließ dann aber recht schnell nach. Es wurde ziemlich schnell körperlich betont als es endlich hätte voran kommen können. Für mich passte das auch gar nicht zur Story. Das fand ich sehr schade.

Besondere Ideen: 1

Das war ja die Beziehung der beiden zueinander, aber irgendwie gab es da nur Hindernisse. Es wurde zu ausgezerrt und das fand ich dann nicht so schön.

Erzählperspektive: 1

Die Geschichte wird von Adele erzählt, was ich okay fand, aber nicht überragend.

Parallelen: 1

Diese Bücher gibts so ähnlich immer wieder und da habe ich schon bessere gelesen.

Störfaktor: 1 –

Das war leider zu viel. Gerade dieses doch recht schmutzige Körperliche störte mich gewaltig. Es passte nicht zur Handlung und war auch viel zu heftig und emotionslos. Sowas lese ich nicht gerne. Es wird auch zu übertrieben.

Auflösung: 1 –

Die fand ich auch gar nicht gut. Das war super unromantisch und genauso emotionslos wie der Rest. Das war irgendwie überhaupt nichts.

Fazit: 1 –

Den Anfang des Buches fand ich ziemlich gut, auch wenn mich eine Sache störte. Allerdings wurde es nach der Hochzeit immer weniger meins. Es wurde immer mehr körperlich. Die Charaktere fielen regelrecht ständig übereinander her. Auch das Ende wirkte ziemlich unromantisch und emotionslos.

Bewertung: 3/5 Punkte

Mein Rat an euch:

Wenn es euch reizt versucht es, aber erwartet nicht zu viel.

Ashley Elston – 10 Blind Dates für die große Liebe

Story:  1 +++

Sophie ist nach der Trennung mit Griffin unglücklich. Sie fährt zu ihrer Familie. Um sie wieder lächeln zu sehen hat Nonna eine Idee. Sie startet eine Aktion in der es darum geht Blind-Dates für Sophie zu finden. Doch wird das wirklich helfen?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 +++

Sophie: 1 ++

Ich mochte sie so gerne. Sie war so eine Liebe. Wie sie mit ihren Mitmenschen und der Situation umging war toll. Auch dass sie nicht den Kopf hängen lassen hat. Sie war eine ganz Liebe.

Wes: 1 ++

West fand ich so klasse. Er war so ein Lieber und so süß. Eigentlich war er ja eher eine Hintergrundfigur und ich hätte noch gerne mehr von ihm gesehen. Doch er war echt toll.

Charlie: 1 ++

Ihn mochte ich auch super gerne. Er war so ein Lieber. Sein Serienfieber fand ich auch toll und wie er mit anderen umging. Er hatte einfach was.

Olivia: 1 ++

Auch Olivia mochte ich wirklich gerne. Sie war eine total Liebe. Ich fand sie so herzlich und es war toll was sie alles für andere tat und mit welcher Begeisterung teilweise.

Nonna: 1 ++

Die fand ich richtig klasse. Sie war so toll und ihre Ideen oft schräg. Auch was sie für Sophie auf die Beine stellte war super. Sie war eine wirklich herzliche und fürsorgliche Person. Das hat mir auch so gut an ihr gefallen.

Nonno: 1 + (+)

Den mochte ich auch total gerne. Er hatte eine tolle, ruhige Art. Außerdem war er fürsorglich und er hatte einfach was.

Margot: 1 ++

Die war auch toll. Sie war so eine Liebe und obwohl sie es echt schwer hatte ging sie toll damit um. Sie tat mir oft leid, aber sie hatte ja wenigstens Unterstützung.

Addie: 1 (+)

Die mochte ich auch sehr gerne. Sie war eine ganz Liebe. Sie kam nicht so oft vor, passte aber rein.

Griffin: 1

Wirklich was anfangen konnte ich nichts mit ihm, aber er störte auch nicht so richtig. Er passte irgendwie rein, auch wenn er manchmal etwas zu viel Raum einnahm.

Michael: 1 +

Den mochte ich ganz gerne. Er kam wenig vor, aber er hatte was.

Sara: 1 +

Sie war eine ganz Liebe. Sie war ruhig und kam nicht so oft vor, aber sie hatte was.

Anna: 1 ++

Die war so süß. Die Arme hatte es so schwer. Aber sie kam natürlich nicht so viel vor.

Brad: 1 +

Ich mochte ihn sehr gerne, aber er kam wenig vor. Wirklich was zu ihm sagen kann ich nicht.

Markus:  1 +

Den mochte ich auch gerne, aber auch er kam wenig vor.

Sal: 1 +

Den fand ich auch sehr sympatisch und witzig. Irgendwie erinnerte er mich an den Während-Du-schliefst-Sal.

Kelsey: 1 +

Die wirkte auch sympatisch, kam aber wenig vor.

Patrice: 1

Sie war etwas seltsam und auch etwas egoistisch.

Die böesen Jos: 1 (-)

Sie sollten natürlich böse sein. So richtig böse waren sie aber eigentlich gar nicht. Sie nahmen nicht viel Platz ein, was ich ganz angenehm fand und sie passten in diese schräge Familie. Sie störten mich nicht wirklich. Es war vor allem etwas schräg.

Laurel: 1 (-)

Wirklich gebraucht hätte ich sie nicht. Sie störte auch ein bisschen. Auch wenn sie nicht direkt nervig war. Aber manchmal hätte man sie einfach weglassen können.

Maggie Mae: 1

Ich fand sie etwas seltsam, aber sie passte in die schräge Familie und kam ja nicht so viel vor.

Birdie 1 +

Er war ganz süß .Wie alle Kids hier.

Hannah: 1 +

Ich mochte sie. Sie war wirklich sympatisch. Auch wenn sie wenig vorkam.

Gigi: 1 +

Sie wirkte nett, kam aber nicht wirklich vor.

Ryan: 1 +

Wirklich erinnern kann ich mich nicht, aber er war nett.

Paolo: 1 +

Den mochte ich total gerne. Er war schon ein Lieber. Es hätte ruhig mehr von ihm kommen können.

Seth: 1  ++

Der war toll. Er war so lieb und auch so sympatisch. Ich mochte seine Begeisterung.

Jason: 1 +

Den mochte ich auch total gerne. Er war so ein Lieber.  Ich fand es auch toll wie verständnisvoll er war. Er hatte einfach was.

Nathan: 1

Wirklich sympatisch war er mir nicht. Ich fand ihn eher seltsam. Aber gut, es können nicht alle toll sein.

Danny: 1 +

Der wirkte auch sympatisch, kam aber wenig vor. Wirklich was zu ihm sagen kann ich nicht.

Graham: 1 +

Den mochte ich auch gerne, aber auch er kam wenig vor.

Dallas und Bruce: 1 +

Die beiden waren auch sehr süß. Wie eben alle Kinder.

Daniel: 1 +

Den mochte ich auch gerne, aber er kam auch nicht so viel vor.

Thomas: 1 +

Wirklich erinnern kann ich mich nicht an ihn, aber er war nett.

Randy: 1 +

Auch ihn mochte ich gerne, aber auch er kam wenig vor.

Ronnie: 1 +

Er hatte noch was und hob sich etwas von der Menge ab. Er war irgendwie süß mit den Wetten.

Webb: 1 ++

Ich fand ihn megasüß. Er hatte so süße Komplexe. Das hatte was.

Judd: 1 (+)

Bei ihm dachte ich erst: Oh, Gott, was ist das denn für einer? Aber eigentlich war er recht sympatisch. Er war vielleicht nicht ganz mein Fall, aber er passte in die Runde.

Alma: 1 +

Sie fand ich auch sehr sympatisch.  Es war toll wie sie sich um Sophie kümmerte. Sie hatte schon was.

Peter: 1 +

Ich mochte ihn ganz gern,e aber er kam wenig vor.

Sophies Vater: 1 +

Er schien so seine Macken zu haben, wirkte aber sympatisch.

Sophies Mutter: 1 +

Sie war mir auch sehr sympatisch. Sie war eine Liebe, die sich wirklich um ihre Töchter sorgte.

Pärchen/Liebesgeschichte: 1 ++(+)

Ich fand diese Datingsache herrlich. Da waren so tolle Ideen bei und die wurden klasse umgesetzt. Das hat mir wirklich gefallen. Bei einer Sache hätte aber doch etwas mehr kommen können. Das wirkte fast etwas blass.

Erzählperspektive: 1 ++

Die Geschichte wurde von Sophie erzählt und das fand ich sehr erheiternd und hat mir gut gefallen. Das wirkte schon stimmig. Bis auf ein paar Kleinigkeiten vielleicht.

Besondere Ideen: 1 +++

Die waren wirklich richtig toll. Da waren so viele, schräg sympatische Ideen bei, die zum Teil auch sehr weihnachtlich waren. Das war einfach super. Ich habe mich oft köstlich amüsiert.

Parallelen: 1 ++(+)

Ähnliche Bücher gibts sicher, aber für mich hebt sich dieses hier durch seine sympatische Art doch irgendwie von den anderen ab. Ein tolles Buch.

Störfaktor: 1 ++

Das waren wirklich nur ganz wenige Kleinigkeiten, wo ich dachte, dass hätte aber jetzt auch anders sein können. Ganz wenig Drama gabs und ein paar Missverständnisse und die Dreieckssache hätte nicht sein müssen, aber wirklich getört hat es mich nicht.

Auflösung: 1 +++

Ich hatte es schon fast so geahnt, aber ich fand die Auflösung trotzdem toll. Es hätte noch ein klein bisschen mehr kommen können und noch romantischer sein können, aber trotzem war ich sehr zufrieden damit.

Fazit: 1 +++

Dieses Buch war schon ein besonderes Buch. Ein so fast rundum sympatisches Buch mit nur kleineren Mängeln habe ich selten. Vor allem hatte ich so viel Spass damit und die Familie von Sophie war so sympatisch und die Ideen so herrlich schräg. Zudem war noch ein bisschen Romantik dabei. Ein perfektes Buch für mich. Ich liebe dieses Buch und habe es und die Charaktere richtig in mein Herz geschlossen. Ich würde sagen ich habe mein Jahreshighlight gefunden.

Bewertung: 7/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Wenn euch dieses Buch auch nur ansatzweise interessiert: Lest es unbedingt. Damit könnt ihr sicher nichts falsch machen und ich habe es geliebt. Aber Achtung: Es spielt im Dezember und weihnachtliche Aspekte sind vorhanden! Eine ganz klare Leseempfehlung von meiner Seite her.

Freitagsfüller 176: Von Kleinigkeiten, Während du schliefst und Plätzchen

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin mit dabei.

Freitagsfüller

  1. Heute am Nikolaustag verteile ich ein paar Kleinigkeiten.

  2. Ich trage gerade keine handgestrickte Socken.

  3. Mein absoluter Lieblingsfilm in der Adventszeit ist schwierig zu benennen. Da gibts keinen absoulten Lieblingsfilm. Immer wieder gerne gucke ich Während du schliefst, Das Haus am See, Liebe braucht keine Ferien oder halt auch einfach ganz normale Filme.

  4. Ich habe keinen wirklichen Adventskalender.

  5. Bei uns zuhause ist Weihnachten Zeit der Familie und das mag ich auch sehr.

  6. Demnächst werden wir Plätzchen backen.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend, morgen habe ich geplant, nichts  besonderes zu machen und Sonntag möchte ich einfach nach der  doch recht anstrengenden Woche einfach entspannen!

 

Und wie würdet ihr die Lücken heute füllen?

9-1-1: Staffel 2 Folge 1 + 2

Juhu, gestern kam endlich wieder 9 – 1 – 1 . Auf die Serie freue mich mich schon seit ich weiß, dass sie wieder im TV kommt. Ich weiß nicht wieso, aber sie gefälltm mir richtig gut.

Zugegeben, die Effekte sind nicht gerade die besten, aber ich finde sie gut und spannend gemacht und find die Charkatere toll.

Owei, Buck hatte es in dieser Folge aber auch nicht leicht. Jetzt hatte er auch noch einen Kontrahenten. Eddie mochte ich erst nicht, weil er hochnäsig wirkte, aber vielleicht auch weil Buck in Staffel 1 mein Liebling geworden ist. Ich habe auch gleich wieder mit ihm mitgefiebert. Ein bisschen fehlt mir Abby, denn gerade Buck und Abby fand ich immer toll zusammen, aber ich hoffe er kommt noch wieder. Ich find es aber gut, dass Buck zu Abby hält und zu seinen Werten steht. Ich hatte ja ein bisschen Angst, dass er in alte Muster zurück verfällt. Dass seine Schwester jetzt da ist finde ich auch gespannt. Da bin ich gespannt auf mehr.

Eddie hat sich dann aber doch noch gemacht. Er geht auch toll mit seinem Sohn um.  Hoffentlich gehts dem gut. Geholfen hat es sicher auch, dass er mittlerweile ganz gut mit Buck zusammen arbeitet und das mag ich.

Athina und Bobbie fand ich auch ganz interessant, aber das begann schon in der letzten Staffel. Ich erinnere mich dunkel. Etwas schade fand ich ihre Einstellung dazu, aber ihr GEspräch mit ihrem Ex Mann und ihre Entschuldigung fand ich gut.

Diese Feuerwehrskalendersache fand ich ja etwas crazy. Gab es das nicht schon in der letzten Staffel? Aber Hen hat das gut gelöst. Und sie hatte recht.

Die Fälle waren ja auch wieder interessant, wenn auch nicht ganz realistisch. Diese Bombe oder Granate fand ich interessant, die Mikrowellensache eher schräg.

Und dann das Erdbeben. Die Effekte könnten  besser sein, aber es ist schon interessant gemacht. Furchtbar war für mich dieser Chef. Interessant fand ich den Trainer.

Athina mit dem verbrannten Auto fand ich auch unrealistisch, aber gut. Hätte man vielleicht besser machen können.

Oh, Gott. Ich hoffe das sie das kleine Mädchen finden können. Aber die Bilder haben wirklich teilweise an 9/11 erinnert. Das haben sie in der Serie ja auch gesagt.

Das es das Thema Erdbeben noch in der nächsten Folge geben würde wurde mir klar je näher das Ende rückte. Find ich aber auch gut.

Jetzt bin ich gespannt wie es nächste Woche weiter geht. Ich hoffe natürlich Abby kommt bald wieder und es gibt wieder ein paar tolle Abby-Buck-Szenen.

The 100: Staffel 5 Folge 8 + 9

Gestern habe ich wieder The 100 geguckt, aber irgendwie gibts jetzt nur noch Chaos.

Ich hätte nicht gedacht, dass die 5. Staffel noch mehr den Bach runter gehen kann. Alle kämpfen nur noch untereinander. Ob in eigenen Truppen oder untereinander ist dabei total gleich.

Das mit Clarke und Bellamy finde ich ja auch einfach nur Mist. Sie haben mal so gut zusammengearbeitet und jetzt … Ich kann beide zumindest Ansatzweise verstehen, aber früher hätten sie einen gemeinsamen Weg gefunden. Aber doch nicht so.

Das mit Maddie finde ich aber auch krass, aber Octavias Spruch war auch dämlich. Was sie mit Maddie macht ist besser, oder was?

Octavia habe ich in dieser Staffel sowieso gefressen. Mein absoluter Hasscharakter. Die meisten anderen kämpfen ja wenigstens noch für irgendwas, wenn auch völlig sinnlos, da die Lösung mit einer anderen Einstellung so einfach wäre. Aber Octavia will einfach nur sinnlosen Krieg. Um das Land ging es ihr nie. Sonst würde sie andere Möglichkeiten finden. Sie tut alles nur noch um des Krieges Willen. Hauptsache kämpfen. Komme was wolle. Eigentlich möchte ich sie nur noch aus dem Weg haben. Die ist die Schlimmste von allen. Wenn sie jetzt selbst ihren Bruder hinrichten lassen will. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht wie die Leute so bescheuert sein können ihr zu folgen.  Selbst Indra hat ihr den Rücken gekehrt. Sei ist mehr als unten durch bei mir. Die hat überhaupt kein Gewissen mehr. Nicht mal ansatzweise.

Abby ist auch total durch. Was die für ihre Pillen macht geht gar nicht mehr. Die ist total skrupellos. Wo ist die sanfte, liebevolle Abby hin? Diese hier würde sogar Kane verraten. Da ist sie echt skrupellos.

Kane mag ich noch ganz gerne. Er versucht wenigstens für das richtige zu kämpfen. Er bleibt sich selbst treu. Zumindest soweit er kann.

John und Emory und den Verbrecher in den Höhlen fand ich noch ganz interessant und das sie zu Echo und so kamen auch. Aber der Ausgang dazu gefällt mir überhaupt nicht.

Raven tat mir auch so leid. Die Arme. Aber sie und Miles find ich eigentlich ganz süß zusammen. Hoffentlich wird das noch was.

Was ich von Echo halten soll weiß ich auch nicht. Bei Bellamy mag ich sie eigentlich recht gerne. Sonst fällt sie oft in ihr altes Muster zurück, was mir nicht wirklich gefällt.

Ich glaube diese Staffel ist so auf sinnlose Kriege aus, dass sie total verkommt. Gerade auch Octavia war ein interessanter Charakter, aber jetzt ist sie total daneben. Und dabei auch noch gemein gefährlich.

Man hätte so viel daraus machen können. Sie begann auch recht vielversprechend, aber dann …

Ich glaube ich weiß jetzt was mich an Bellamy so gestört hat. Der Bart. Das lässt ihn ganz anders aussehen und ich bin nicht sicher wie mir das gefällt.

Wenn ich richtig gerechnet habe, habe ich jetzt doch noch vier Folgen vor mir. Ob ich die diesen Monat noch schaffe?

Eva Siegmund – Home 1 Das Erwachen

Story: 1 (-)

Zoe wächst in einer Academie auf. Doch gab es die wirklich? Denn als sie in der realen Welt erwacht muss sie feststellen, dass sie keine Ahnung hat wie sie von der Akademie wissen kann. Eigentlich war sie als kleines Kind ins Koma gefallen. Kann sie die Wahrheit lüften?

Eigene Zusammenfassung

Charkatere: 1 (-)

Zoe: 2 –

Ich fand sie mehr als schwierig. Klar war sie in einer schwierigen Lage, aber sie hat sich nicht mal bemüht sie besser zu machen. Sie hat immer nur rumgemeckert und ist selbstverständlich davon ausgegangen, dass man ihr hilft, auch wenn derjenige vielleicht überhaupt keinen Grund dazu haben. Es ging immer nur um sie und sie konnte sich oft überhaupt nicht in andere reinversetzen und wollte es auch nicht. Sie war ziemlich undankbar und obwohl sie doch eigentlich perfekt dazu ausgebildet wurde in solchen Situationen klar zu kommen kam sie mit überhaupt nichts zurecht. Außerdem war sie doch so klug, kapierte aber irgendwie gar nichts. Und sie ist auch launisch und nachtragend und brüllte ständig rum. Sie war auch verdammt pessimistisch eingestellt.

Kip: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, wurde aber auch nicht wirklich mit ihm warm. Seine irgendwann auftauchende äußere Beschreibung wollte auch irgendwie so gar nicht zu dem Kip passen, den ich mir vorgestellt hatte. Allerdings wirkte er dennoch sehr blass und man hätte mehr aus ihm machen können.

Tom: 1 (+)

Ich mochte ihn auch noch ganz gern, aber er war auch blass und wirkte fast ein weinig belanglos, weil er gar nicht wirklich wahr genommen wurde.

Ma und Clemens: 1 (-)

Wirklich was anfangen konnte ich mit ihnen nicht. Ich fand sie auch etwas sehr anhänglich. Und sie hätten sich ja auch mal etwas mehr bemühen können ihrer Tochter von ihrer Vergangenheit zu erzählen. Was dann noch über sie rauskam fand ich auch nicht so gut. Sie waren mir auch zu blass und unnahbar.

Cleo, Casar und Hannibal: 1 –

Die kann ich eigentlich alle in einen Pott stecken. Ich konnte mit allen wenig anfangen. Ich konnte sie nicht mal wirklich nicht mögen, weil ich nicht wusste, was sie mit allem bezweckten. Sie waren mir einfach unsympatisch, aber auch blass.

Jonah: 1 (+)

Wirklich was anfangen konnte ich auch nicht mit ihm. Vor allem fand ich ihn nicht so perfekt wie Zoe tat. Er wirkte eher so als wäre er alles andere als das.

Sabine: 1

Mit ihr konnte ich auch nicht viel anfangen. Sie wirkte auch nicht sonderlich loyal auf mich.

Dr Jen: 1 –

Die war mir auch nicht sympatisch. Eher unsympatisch. Ich konnte sie auch nicht einordnen. Gutes hatte sie aber wohl nicht als Absicht.

Zacarias: 1 (+)

Den fand ich noch ganz süß. Leider kam er nie aktiv vor, sodass ich auch wenig mit ihm anfangen konnte.

Dr Akalin: 1 (+)

Den mochte ich auch ganz gerne. Leider wurde er verschmäht und kam gar nicht richtig zur Geltung.

Miriam: 1

Sie wirkte sympatisch, aber was sie tat fand ich nicht gut.

Professor Nägel: 1 –

Wirklich sympatisch war sie mir nicht wie alle auf der Akademie.

Imogen: 1

Wirklich was zu ihr sagen kann ich nicht. Sie kam wenig vor.

Smilla: 1 (+)

Sie mochte ich eigentlich ganz gern, aber sie kam recht wenig vor.

Professor Nives: 1 –

Auch sie war mir nicht sonderlich sympatisch.

Professor Bornkamp: 1

Wirklich was anfangen kann ich mit ihm auch nicht, aber er kam ja auch wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichten: 3

Das war ja eigentlich überhaupt nichts.

Mit Kip und Zoe kann ich ja noch ansatzweise was anfangen und sie hätten auch ganz gut zusammen gepasst. Wäre da nicht Zoes absolut abweisende Einstellung gegewesen. So wirkte es eher zu gewollt Dreiecksbeziehungsmäßig.

Mit Jonah und Zoe konnte ich leider überhaupt nichts anfangen. Das wirkte mehr schlecht als recht. Vor allem bekam man das kaum aktiv mit, weswegen es mir schwer fiel Zoes Einstellung da nachzuvollziehen. Vor allem fand ich es auch gar nicht so perfekt wie Zoe es darstellte, denn es passte von Anfang an nicht so ganz und vor allem fand ich Jonah alles andere als perfekt. Und das Sabine noch mit zwischen funken musste fand ich total unnötig. Vor allem wie.

Erzählperspektive: 2 –

Die Geschichte wurde von Zoe erzählt und das fand ich überhaupt nicht gut. Ich konnte mit ihr oft nichts anfangen und fand ihre Gedanken und Gefühle teilweise recht konfus und ich konnte die allzu oft auch nicht nachvollziehen. Vor allem war sie auch so wiedersprüchlich und vieles konnte ich gar nicht ernst nehmen, was sie da dachte oder machte.

Besondere Ideen: 3

Das war ja eigentlich das mit der Academie und wie es in Berlin zugeht. Die Anästze waren auch gar nicht schlecht, aber bei der Umsetzung war es dann doch ziemlich holprig. Das gefiel mir dann leider meistens doch nicht. Es war mir viel zu negativ und pessimistisch veranlagt. Da gabs bei der Dürre und Wasserproblematik einige Logikfehler, was oft nicht ganz durchdacht war und manches war ganz und gar konfus. Außerdem konnte ich mit der Academy so gar nichts anfangen, weil man sie auch nie aktiv erlebt. Die Grundideen waren toll, nur die Ausführungen nicht.

Parallelen: 2

Bücher mit dem Thema gibts schon. Zumindest teilweise zu dem Thema, aber da gefallen mir andere besser.

Störfaktor: 4

Das war leider viel zu viel. Man sollte eher sagen was nicht gestört hab. Obwohl nicht alles ganz schlecht war hat mir viel zu viel nicht gefallen.

Zuerst muss ich da die Charaktere ansprechen. Allen voran Zoe. Oben hab ich es ja in aller Ausführlichkeit erläutert. Grob kann man sagen sie ist nicht besonders umgäglich, launisch, rechthaberisch und wenn es nicht nach ihr geht ist sie beleidigt oder schreit rum. Sie ist einer der pessimistischten eingestellten Charkatere die ich je gelesen habe und das blieb leider bis zum Ende so. Es veränderte sich bei ihr nicht so richtig was. Und obwohl sie angeblich so gut ausgebildet wurde kann sie eigentlich gar nichts und erwartet immer von anderen, dass sie ihr helfen und merkt auch selbst wie dumm und untypisch sie sich verhält. Ändern tut sie es aber nicht. Sie macht es beim nächsten mal gleich wieder.

Auch mit den anderen Charakteren wurde ich nicht warm. Sie waren auch alle viel zu blass. Gerade auch mit diesen Academiecharakteren konnte ich so gar nichts anfangen. Die wirkten alle so falsch. Kip war für mich noch der interessanteste, aber mein Anfangsbild von ihm wollte so gar nicht zu seinem Aussehen passen. Als hätte die Autorin erst was anderes im Sinn als sie eigentlich geschrieben hat. Aber auch mit ihm wurde ich nicht richtig warm. Da fehlte einfach viel zu viel.

Die Bösewichte waren gar nicht meins. Ich hab auch bis zum Ende nicht begriffen  wieso sie eigentlich so böse waren. Was hatten sie davon? Wären sie in der Academie netter und menschlicher würden sie vielleicht auch mehr Erfolg haben. Aber gerade auch diese Endsezene mit den sogenannten Bösewichten waren total daneben. Außerdem fand ich es unglaubwürdig, dass ein schwächliches Mädchen ihnen ständig durch die Lappen ging. Klar, später war das vielleicht gewollt, aber das es sich ständig wiederholte ging gar nicht. Was waren das denn für Stümper?

Aber auch diese Welt war nicht wirklich logisch. Wie gesagt konnte ich mit der Acadmie schon gar nichts anfangen. Vielleicht wäre es besser gewesen den ersten Teil komplett in der Akademy spielen zu lassen, damit wir Leser die Welt der Academy kennen lernen. Das hatte doch genug Potential.

Aber auch das mit der Dürre und dem Wasser war überhaupt nicht wirklich ausgereift. Da gab es doch einige Logigfehler. Schon als ich von dem Wasserrestaurante las fand ich das sehr seltsam und dieser Wasserladen war noch merkwürdiger. Sowas lässt man bei dieser angeblichen Dürre nicht einfach unbewacht. Trotz der Dürre und dem ständigen Durst vieler Leute ging das Leben weiter und man lebte fast normal in der Stadt. Studenten studierten und Leute arbeiteten. Es wurde nur unterschieden zwischen Arm und reich. Aber die Armen nahmen ihr Leben trotz dass andere an der Dürre starben einfach so hin. Es gab keine Unruhen, keine Einbrüche, nichts. Einzig und allein vorm Krankenhaus gings unruhiger zu. Kein Kampf um Trinkwasser, dass es ja anscheindend sogar zu kaufen gab, wenn auch verteuert. Stattdessen lebt man normal untereinander. Das fand ich schon mehr als seltsam und auch unlogisch. Genauso hab ich das mit dem kommenden Krieg gar nicht verstanden. Und auch nicht mit der Mission. Das war mir alles viel zu blass.

Die Geschichte war viel zu pessimistisch veranlagt. Das einzige, was etwas Freude machte zu lesen war Kips Haus und Alice Laden. Ansonsten war das eine einzige traurig pessimistische Welt mit einem kopflosen pessimistischen Hauptcharkater. Man hätte es nicht so übertreiben müssen.

Das Ende war auch recht daneben und pessimistisch geprägt.

Auflösung: 3 –

Das Ende ging auch gar nicht. Das war ziemlich daneben für mich. Und die Dialoge schienen auch immer sinnloser zu werden. Außerdem ging alles wie vieles andere auch dann zu einfach. Man wurde vor vollendete Tatsachen gestellt mit Druckmittel und man fügte sich und das wars dann. Ohne wirklichen Kampf oder Gegenwehr, weil man keine andere Wahl hatte. Ne, also das ging gar nicht. Und im nächsten Teil wird dann alles auf eine Dreiecksgeschichte hinlaufen, mit der ich sowieso nichts anfangen kann. Nein, danke.

Fazit: 2 –

Das Buch war gut zu lesen und die Ideen waren teilweise auch wirklich gut, nur leider war die Umsetzung nicht wirklich was. Potenial wurden verschenkt, Charaktere waren belanglos oder unsympatisch und langweilig und Ideen einfach so unlogisch und seltsam umgesetzt. Das Ende war dann recht daneben und gar nicht mehr meins. Allgemein war mir die Geschichte auch viel zu pessimisitisch ausgelegt.

Bewertung: 2/5 Punkten

Mein Rat an euch:

Man kann es lesen, muss aber nicht, aber lasst euch nicht vom interessanten Klappentext blenden.

Mona Kasten – Hope Again

Story: 1 +

Everly und Nolan lernen sich in Everlys Schreibkurs kennen. Allerdings ist er ihr Dozent. Doch die Chemie zwischen den beiden stimmt sofort. Außerdem haben sie beide dunkle Geheimnisse. Haben sie trotzdem eine Chance zusammen?

Eigene Zusammenfassung:

Charkatere: 1 +

Everly: 1 +

Ich mochte sie schon sehr gerne. Sie war lieb und achtete auf die Menschen im Umweld. Aber immer mal wieder wurde ich nicht ganz warm mit ihr. Sie wirkte oft distanziert und oft stand sie sich nur selbst im Weg. Gerade auch am Ende mit Nolan hab ich sie gar nicht verstanden.  Da hätte sie ihn unterstützen müssen. Das fand ich überhaupt nicht gut.

Nolan: 1 ++

Den fand ich eigentlich richtig klasse. Er war so ein Charakter, den man einfach mögen muss. Er ist lieb, verständnisvoll, feinfühlig und intensiv. Manchmal hoffte ich schon fast, dass es bei ihm irgendwo auch was dunkleres gab. Leider war sein Geheimnis dann recht vorhersehbar und fast langweilig und klischeehaft. Außerdem wurde er am Ende von anderen geschmälert. Das gefiel mir nicht. Dennoch mochte ich ihn unheimlich gern, aber man hätte einfach mehr aus ihm rausholen können.

Dawn: 1 +

Ich mochte sie hier wieder sehr gern. Mehr wie im 1. und 3. Teil. Allerdings wünschte ich sie hätte Everly teilweise mehr reingeredet. Dass sie ihr mal öfter die Meinung sagt und nicht immer aus Kulanz zu ihr hält. Besonders gegen Ende.

Blake: 1 +

Ihn mochte ich auch super gerne. Er war ein toller Freund. Und er sagte auch mal was er dachte. Er war schon ein Lieber. Nur eine Sache, die er herumerzählte mochte ich nicht so.

Maureen: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich sehr gerne. Sie war lieb und sorgte sich um alle. Allerdings fand ich es nicht gut wie sie mit der Sache mit ihrem Ex- Mann umging.

Stanley: 1 (+)

Ich mochte ihn schon sehr gerne, aber er wirkte etwas blass. Dennoch wirkte er sympatisch.

Katie: 1 +

Die mochte ich auch sehr gerne. Sie war warm und begeisterungsfähig und hörte zu.

Scott: 1 +

Den mochte ich auch sehr gerne. Er war irgendwie sympatisch, auch wenn er nicht so viel vorkam.

Isaac: 1 +(+)

Den fand ich wieder klasse. Ich habe schon wieder total mit ihm mitgelitten. Dabei kam er nur wenig vor, aber dieses Crossover finde ich klasse.

Spencer: 1 ++

Den fand ich auch wieder klasse. Er ist so ein Lieber und hier kam er auch wieder mehr aus sich heraus. Er hat einfach was.

Paige: 1

Ich fand sie okay, aber so eine wirkliche Funktion hatte sie nicht. Ausser vielleicht Everys Unsicherheit noch zu verstärken, die ja eh schon sehr extrem war.

Sawyer: 1 +

Ich mochte sie wieder sehr gerne, aber sie kam schon weniger vor als Isaac.

Zev: 1 +

Den mochte ich sehr gerne. Er wirkte etwas unnahbar, aber sympatisch.

Ezra: 1 (+)

Ihn mochte ich auch sehr gerne. Auch wenn ich ihn erst etwas mürrisch fand.

Micah: 1 (+)

Er wurde ja meist nur erwähnt, wirkte aber sympatisch.

Hank: 1 (+)

Wirkte auch sympatisch, wenn auch etwas eigenwillig, aber aktiv kam er ja auch nicht so vor.

Cam: 1

Mochte ich auch gerne, aber er wurde auch nur mal erwähnt.

Ortis: 1

Wirkte auch recht sympatisch, aber ich kann wenig darüber sagen.

Kaden: 1 +

Ich fand ihn wieder sehr sympatisch, aber er kam ja wenig vor.

Allie: 1 +

Die mochte ich wieder sehr gerne und ich fand sie süß. Sie hatte schon was.

Catherine: 1 (+)

Spidey: 1 +

Der war natürlich wieder sehr süß, auch wenn er nicht viel vorkam.

Bean: 1 +

Der war auch sehr niedlich und es wäre natürlich schön gewesen mehr von ihm zu haben, aber so war es auch sehr süß.

Pärchen/Liebesgeschichte:  1+(+)

Ich mochte Everly und Nolan oft schon wirklich gern zusammen. Besonders wie das so mit ihnen anfing. Aber immer mal wieder war es viel zu langgezogen und stellenweise passierte nicht wirklich viel. Oft ging es wieder die ein oder anderen Schritte zurück und das wiederholte sich für meinen Geschmack zu oft. Gerade auch Everly fand ich hier in manchen Situationen überhaupt nicht gut. Sie hat sich nur selbst im Weg gestanden und es sich unnötig schwer gemacht.

Besondere Ideen: 1 +

Das war ja das mit der Studentin und dem Dozent. Leider ging das dann irgendwann in eine ganz andere Richtung, die viel zu problembelastet war. Das hier hätte als Problem durchaus schon ausgereicht. Schade.

Für mich war eine besondere Idee Isaacs und Sawyers Geschichte noch mal mit aufzugreifen und das fand ich auch gelungen.

Rührungsfaktor: 1 ++

Der war hoch, hätte aber noch höher sein können. Teilweise hat Everly das doch sehr ausgebremst, was ich sehr schade fand.

Parallelen: 1 +(+)

Die kann ich zu den anderen Teilen stellen. Bisher haben mir Feel Again und Begin Again am besten gefallen. Trust Again fand ich eher mittelmäßig. Dieser hier hätte viel besser sein können ohne unnötiges Drama, was nichts mehr neues ist.

Störfaktor: 1 (+)

Das war hier leider oft zu viel, was für mich dann auch den Lesefluss gestört hat.

Everly selbst. Ich mochte sie schon, aber stellenweise wurde ich dann doch immer mal wieder nicht warm mit ihr. Sie stand sich oft selbst im Weg und tat dann Dinge, die eigentlich total mies waren. Also auf Nolan bezogen. Aber natürlich war Nolan, der jenige, der es verbockt hat. Everlys Verhalten war einfach in manchen Dingen nicht natürlich und auch nicht sinnvoll, fand ich. Das zog wieder etwas in die Richtung unter: Mädchen darf alles, aber wenn der Junge leidet soll er doch bitte damit klar kommen. Das mochte ich nicht so. Zwar nicht in Extremform, aber das hat mir hier schon gereicht.

Es wurden zu viele Probleme geschaffen. Das meiste davon wurde in die letzten etwa 100 Seiten gedrängt. Vorher wirkte der Teil fast zu ruhig, sodass stellenweise gar nichts passierte und sich Handlungen und Verhaltensweisen wiederholten statt klarer zu werden. Das fand ich unschön.

Stellenweise wurde mir alles in die Länge gezogen und gerade das Ende fand ich recht zäh und verdarb mir doch den Lesespass. Man hätte einfach mehr draus machen können. Manchmal wirkte es zu konstruiert problemlastig. Die Grundidee war irgendwann aus dem Weg und durch andere Dinge ersetzt worden, die mich weniger überzeugen konnte.

Auflösung: 1 (+)

Die fand ich persönlich nicht mehr überzeugend. Diese ganzen erschafften Probleme haben mich nicht mehr wirklich interessiert. Ich wollte nur noch die Auflösung zu Nolan wissen und als die dann kam wurde noch mal alles unnötig hinausgezögert. Man hätte das mit wesentlich weniger Seiten viel runder und schöner abschließen können. Schade.

Fazit: 1 +(+)

Mir hat das Buch überwiegend gut gefallen und viele Stellen waren wirklich toll. Gerade der Anfang war überwiegend gut gelungen. Auch wenn ich erst Probleme hatte reinzukommen. Ich mochte die Geschichte um Nolan und Everly erst ziemlich gern. Doch dann wurde mir alles zu lang und zu viele Probleme tatten auf. Das hätte nicht sein müssen. Dafür hätte man andere Lösungen finden müssen. Da wurde das Lesen zäh, weil sich vieles nur noch wiederholte, klischeehaft war oder noch mal wiederholte. Das fand ich sehr schade, denn so verloren Everly und besonders Nolan oft ihren Glanz und konnten mich nicht mehr überzeugen. Vor allem mit Everly wurde ich öfter nicht mehr so warm, weil sie sich zu oft selbst im Weg stand. Das fand ich sehr schade und störte meinen Lesefluss. Das wurde eindeutig zu lange herausgezögert.

Bewertung: 4,5/5 Punkten

Mein Rat von euch:

Für Fans von der Again Reihe kann ich es schon empfehlen, aber erwartet lieber nicht zu viel davon. Obwohl man viel daraus hätte machen können war es für mich der zweitschwächste Teil der Reihe.

Freitagsfüller 160: Vom Klimawandel, Wochenende und Zeit

Heute gibts wieder einen Freitagsfüller und ich bin wieder mit dabei.

Freitagsfüller

  1. Bei diesem Wetter bleibe ich doch am liebsten drin oder komme erst Abends raus. Ich mag das Wechselhafte überhaupt nicht.

  2. Der Klimawandel und das viele Holzabfällen verursacht mir Unbehagen.

  3. Ich habe gehört, dass ich gerade doch noch etwas Zeit habe.

  4. Mückenstichsalbe oder Schwebenbitter sollte helfen gegen Mückenstiche.

  5. Eiskalte wäre mir jetzt fast lieber. Da ist meist die Luft besser und ich mag es mich warm anzuziehen.

  6. Die Woche ist auch schon wieder vorbei.

  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Spieleabend mit der Familie , morgen habe ich geplant, endlich mal zu putzen und Sonntag möchte ich auf einen Geburtstag irgendwann!

Und das wars schon wieder von mir. Wie würdet ihr die Lücken füllen?

Katie Cotugno – So geht Liebe

Story: 2 –

Reena und Sawyer kennen sich aus Kindheitstagen. Ihre Familien sind ewig miteinander befreundet. Kein Wunder also, dass da mehr ist zwischen den beiden. Allerdings verschwindet Sawyer dann und Reena ist schwanger. Wird er je wieder kommen und kann sie ihm verzeihen?

Eigene Zusammenfassung

Charaktere: 2

Reena: 2 –

Erst mochte ich sie ganz gern, aber irgendwann fand ich sie nur noch anstrengend. Wie sie Sawyer anhimmelte und hinterherlief ging gar nicht. Er hätte verlangen können was er will. Sie hätte es gemacht. Sie sagt kurz nein, aber macht dann doch immer was anderes. Im Vorher ist es ja noch halbwegs passabel, wenn auch nervig. Aber im Nachher geht es schon allein wegen ihrer Tochter gar nicht. Sie hat nichts gelernt. Sie hat kein Rückrat, will eigentlich keine Antworten haben und nimmt alles immer nur so hin. Sie ist wirklich erbärmlich. Anders kann ich das nicht nennen und das ist einfach nur anstrengend. Sie war echt schon besessen von ihm. Auch ihre ständigen Entschuldigungen gegenüber jeden fand ich angebracht. Nicht immer hat sie sich falsch verhalten. Oft war sie auch einfach nur naiv.

Sawyer: 2

Wirklich warm wurde ich nie mit ihm. Von Anfang an nicht. Er war mir zu gewollt unnahbar. Irgendwann wurde er immer unsympatischer und nerviger. Keine Ahnung, was Reena so toll an ihm fand. Ich fand oft benahm er sich unmöglich und auch ziemlich dreist. Er kannte keine Grenzen und Verbote konnten ihm sowieso nichts anhaben. Zudem seine anscheinende Sucht zu verbotenen Mitteln. Und dann sein ständiges Ausweichen als Reena mal in wenigen Momenten Antworten haben wollte. Nie hat er erzählt, was eigentlich los war oder ist. Das mit Ali fand ich auch daneben. Er erinnerte mich extrem an jemanden, den ich früher mal kannte und der wirklich ähnlich war wie er. Irgendwie war nichts an ihm echt.

Ali: 1 –

So wirklich warm wurde ich nie mit ihr. Schon alleine wegen ihrer Klausucht und auch wie sie manchmal mit Reena umging. Und das mit Sawyer fand ich dann total daneben. Das war ja wie ausstechen. Sowas machen Freunde nicht. Das Ende mit ihr fand ich etwas übertrieben.

Hannah: 1 +

Die Kleine war schon süß und tat mir leid, aber manchmal wirkte sie auch zu erwachsen für ihr Alter, fand ich.

Reenas Vater: 2 –

Der war mir recht unsympatisch. Seine  fanatischen Ansichten gingen gar nicht. Und dann sein armes Herz. Da sollte man wohl Mitleid haben. Hat bei mir aber nicht funktioniert. Oft war er selbst Schuld. Sein Verhalten gegenüber Reena war unangebracht und konnte ich auch mit seinem Glauben als Begündung nicht verstehen. Das war mir einfach zu extrem.

Soledad: 1 (+)

Die mochte ich eigentlich ganz gern. Ich wünschte sie hätte sich nur mehr gegen ihrem Mann durchgesetzt und ihn nicht immer verteidigt, wenn es um Reena ging.

Shelby: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Ich mochte sie ganz gern, konnte aber ihre Ansichten gegenüber Reena auch nicht immer verstehen. Ausserdem wünschte ich sie hätte nicht so schnell nachgegeben bei ihrem Streit.

Aaron: 1 +

Den mochte ich neben Hannah am liebsten. Er war wesentlich sympatischer als Sawyer. Er war viel lieber und einsichtiger und hätte viel besser zu Reena gepasst. Auch wenn ich nicht so ganz verstanden habe was er so toll an ihr fand. Wie Reena mit ihm umgang fand ich gar nicht gut. Leider fand ich ihn so eher unnötig.

Cade: 1 (+)

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihm, aber er kam auch nicht so oft vor. Dabei wirkte er recht sympatisch.

Steph: 1 (+)

Sie mochte ich auch ganz gerne, aber sie kam wenig vor.

Lydia: 1 –

Sie war mir auch nicht sympatisch und verstanden hab ich sie auch nicht. Ich denke Reena hatte recht und sie hat jetzt Hannah benutzt um ihren Sohn zum Bleiben zu bewegen. Allerdings scheint er sich mehr für Reena zu interessieren als mit Hannah. Mit ihr hat er sich nur wenig beschäftigt. Er nimmt Hannah zwar von Zeit zu Zeit, aber das ist doch recht wenig und nebensächlich. Aber das ist schon dreist und mies jetzt einen auf nette Oma zu machen, wo sie sich vorher überhaupt nicht für sie interessiert hat.

Roger: 1

Ihn kann ich nicht wirklich einschätzen. Er kam nur selten vor. Kam mir oft eher vor wie ein Mitläufer.

Lauren Werner: 1 –

Hier wurde sich wirklich jedes Klischee bedient. Auch die Zicke, die man nicht mag musste dabei sein. Ich mochte sie natürlich nicht, aber die Geschichte hätte auch ohne sie funktioniert. Und irgendwie konnte die Arme auch nicht einzeln stehen ohne ihren Nachnamen.

Mrs. Ballad: 1 (+)

Die mochte ich ganz gern und sie schien mir auch ganz vernünftig. Aber sie kam wenig vor.

Iceman: 1

Wirklich sympatisch war er mir nicht und ich wurde nicht warm mit ihm, aber er kam auch wenig vor.

Valencia: 1

Sie wirkte sympatisch, kam aber wenig vor.

Lorraine: 1 –

Sie wirkte auf mich zu launisch, kam aber auch wenig vor.

Noelle: 1

Wirklich warm wurde ich nicht mit ihr. Sie wirkte mir zu streng.

Lou: 1 (+)

Sie wirkte recht sympatish, aber kam ja wenig vor.

Finch: 1 (+)

Ich mochte ihn ganz gern, aber auch er kam wenig vor.

Pärchen/ Liebesgeschichte: 2

Am Anfang wurde ich nur nicht ganz warm damit, aber irgendwann nervte es mich nur noch und ich konnte es auch nicht mehr ernst nehmen. Mir war nie ganz klar wieso Reena und Sawyer überhaupt zusammen war. Es kam zwar auch ein wenig anderes vor, aber mir schien es da überwiegend ums Körperliche zu gehen. Allein wie vom ersten mal erzählt wurde fand ich total gefühllos. Und irgendwie schienen sie ja auch gar nicht über das reden zu können, was sie wirklich bewegte.

Allie dazwischen fand ich ziemlich daneben und störte einfach nur und fand ich auch irgendwie unnötig. Vermutlich war das nur dafür da, dass noch mehr zwischen ihnen stand.

Mit Aaron und Reena wurde ich auch nicht warm. Dazu kam es zu wenig vor und Reena nahm es zu wenig ernst.

Cade und Steph fand ich ganz süß zusammen, aber wirklich vor kamen sie als Paar nicht.

Erzählperspektive: 2

Die war leider gar nicht meins. Irgendwann fand ich es nur noch anstrengend. Dieses Vorher und Nachher war ja ein gute Idee und am Anfang auch ganz gut umgesetzt, aber dann konnte ich irgendwann gar nicht mehr unterscheiden, was vorher und was nachher war, weil es sich so sehr ähnelte.

Besondere Ideen: 1

Das ist ja besonders wie Reena und Sawyer aufgewachsen sind. Daraus hätte man so viel machen können, aber mit der Umsetzung war das gar nicht meins.

Parallelen: 2 –

Bücher wie dieses gibts wie Sand am Meer und da mag ich andere wesentlich lieber.

Störfaktor: 2 –

Eigentlich alles. Aus der Idee wurde leider nichts gemacht. Anstrengende Charkatere, ewiges hin und her und die Auflösung wird bis zum Schluss hinausgezögert, sodass ich überhaupt nicht wirklich rätseln konnte, was denn eigentlich nun der Grund für Sawyers Verhalten war. Ein paar Ahaltspunkte gab es, aber definitiv zu wenige.

Auflösung: 2

Wirklich überzeugen konnte sie mich auch nicht. Es war nichts halbes und nichts ganzes. Sawyers Verhalten wurde auch nur so halb erklärt. Er  blieb für mich einfach undurchsichtig. Das war mir zu schwammig.

Fazit: 2 –

Leider war dieses Buch ein Flop für mich. Es fing relativ gut und interessant an, aber dann wurde es immer nerviger und uninteressanter. Auflösungen wurden unnötig herausgezögert und die Story immer platter. Die Charkatere für mich immer unsympatischer und unnötiger.

Bewertung: 3/5 Puntken

Mein Rat an euch:

Erwartet nicht zu viel hiervon. Der Klappentext hält, was er verspricht. Auch wenn ich am Anfang dachte: Ach, vielleicht wird es ja gar nicht so schlimm.